Indiana Tribüne, Volume 9, Number 311, Indianapolis, Marion County, 31 July 1886 — Page 3
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Die Herritt liöll Schönwetth.
Äoman von A. von G e r d o r f f. (Fortsksung.) Verändert hatte er sich ! Was konnte eö bedeuten für sie, was konnte es ihr nützen oder schaden warum zuckte ihr Herz so web, daß sie dem zuckenden Munde nicht gebieten konnte. Sie im terbrach das' Gespräch ihrer Begleiter. Ist es dir recht, Base, so wollen wir fakren. Die Sonne brennt sehr. Sie sind grausam, mein gnädiges Fräulem. Wir feierlen oeoen angenebme Nückerinnerunzen. Frau Kranek war auch einst in München." Ich bedaure es in der That sehr, ZU stören, aber Sie müssen selbst fühlen, daß es unerträglich heiß wird." Heiß- fragte er fcherzend-helß ?" und strich den Thau von den Blättern eines Rosenstockes mir ist kühl bis an's Herz hinan." -Sie gab keine Antwort und schritt ra scher vorwärts. Es 'ging ihr plötzlich wie an den langen, einsamen Äbenven neben der verItorbenen Banrnrn sie mußte ein Ende machen, gleichviel wie. Der Wagen hielt vor der Thür des Kirchhofs und sie stiegen ein. Stepban Hartfeld stand neben dem Schlage und reichte Anna-ölaudia, wie einer plötzlicb aufsteigenden Eingebung folgend, die Hand hin. Zögernd legte sie die ihre hinein, immer gerade aussebend. Sehen Sie mich gar nicht an?" fragte er leise. Langsam wandte sie das Haupt nach ihm um, daß der stille, funkelnde Trop fen an ihrer Wimper nicht herabzittern sollte wie eine Thräne. Er stand und hielt ihre Hand, und sie sah aus großen schwimmenden Äugen in die seinen. Sie könnten doch froh sein, warum so ernst und trübe?" Sie gab einen Wink, zuzufahren. Warumsind Sie so heitert" fragte sie, sich zurückbeugend, und der.funkelnde Tropfen glitt schwer über ihr Gesicht. Einige Tage darauf fand ein glänzendes Fest statt in Schönwerth. Anna Claudia hatte viel gesellige Verpflichtung gen, .und so versammelte sie ihre Nachbarn und Bekannten an einem herrli' chen Sommerabende bei sich, obwohl ihr jede Lust dazu mangelte. Gerade an dem Tage sandte Stephan Hartseld, der nichts davon wußte, einen Boten mit der Frage, ob sein Besuch sto ren würde ? Anna-Claudia war froh, daß sein Besuch zusammentraf mit den Anderen, und bat ihn, am Abend zu kommen. ' -I Die Sonne war gesunken ; in heiterer Ruhe glitten die bunten Wölkchen über den Himmel, Lachen und Scherz, zu weilen ein fröhliches Lied klangen aus den schattigen Gängen des Schönwerther Parkes. Frohsinn herrschte und zwanglose Heiterkeit. ' j Nur auf Anna-Claudia's Antlitz lag die Unruhe, und in ihrem Mund das Weh. Sie ging auf und nieder in dem breiten Lindengang mit der alten Gräsin Falke und deren Sohn. Sie hörte halb auf das Gespräch ihrer Begleiter, halb auf das ihrer Gedanken. Wenn Graf Falke ihr sagte, wie voll kommen gelungen dies Fest sei, so neigte sie beistimmend das Haupt und dachte, daß es ihr. wenig nütze oder schade, ob Stephan Hartfeld sie liebe oder nicht. . Der stand unter einem dichtlaubigen Baum und sah sie vorbeigehen er sah, wie die Gräsin sich niederließ auf eine Bank, neben Frau Kranek, und sah Anna Claudia weitergehen mit Arthur Falke. .... Er legte die Hände einen Augenblick an die Scbläfen und dann ging auch er. Er ging ihnen nach und hörte, wie sie seine Bitte, sie geleiten zu dürfen, wenn sie unwohl sei, mit müder Stimme ablehnte. Er hörte ihn fragen, osi sie nicht mehr betrübt sei als krant, und ob er sich nie das Recht erwerben würde, bei ihr zu bleiben, wenn sie leidend sei oder traurig. Nie," sagte sie, ich bin immer allein gewesen, wenn ich krank war oder traurig, und ich werde es' sein, bis die Stunde schlägt, die Freude und Leid ein Ende macht. Es ist so schwül hier, im Saal wird es besser werden. Ich komme sogleich zurück." , . Sie winkte ihm, zu bleiben, und schritt rasch vorwärts. Stephan Hartjeld ging ihr nach. Drinnen stand sie am offenen Fenster, um Nuhe zu finden, als er zu ihr trat. Sie hörte seinen Schritt und regte sich nicht, hinaussehend in die kommende Nacht, zu den aufblitzenden Sternen. Er nahm stumm ihre Hand, die auf dem Fenstersims ruhte, und legte sie auf seine Stirn und auf sein Herz. Wie ein Rausch von Glück brauste es durch ihre Seele Stephan Hartfeld liebte sie. Fern her aus dem Schatten des Par keö klang das Lachen und Singen und der schwüle Fliederduft kam betäubend herein willenlos gab sie nach dem Zug seiner Hände, die die ihren hielten der letzte Schimmer des Tages ließ ihn hineinsehen in die schönen, geliebten Augeu. .Horch das' Jubeln und Locken der Nachtigall, hereinziehend mit dem heißen Hauch der Nacht. . Liebst du mich, Anna-Claudia Sie thut, was ihr jetzt am natürlich sten ist stumm kniet sie nieder und neigt die Stirn in seine Hände. Ja!'' O nicht so, nicht so komm an mein Herz, es sehnt sich nach dir. Es weiß -nun, daß du doch eben keinen Anderen liebst." . Er zieht sie an seine Brust und sie kann sich ihm nicht entwinden, dem starken Arme, der sie hält. Küffe mich nicht, o küsse mich nicht! Du weißt nicht,' was Du thust !" Ich weiß genug ich weiß, daß ich dich liebe und daß du mich liebst !" Der Fluch läßt sich nicht wegküs sen " 0 doch, mein Leben, mein Weib ' meine Liebe küßt jeden hinweg, der ruhen könnte' ans dieser Stirn." r Horch ! Stephan, man ruft dich 'r ish tvl" vv iv' by - Ach ich war so selig und du treibst mich fort wer rief.mich denn
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mir ! Du müßt, Lag mich tiuchicn. ken, laß mich ringen um Vernunft und zttaft! Bete für mich." . , WaS ist Dir? Du sprichst seltsam: Alle Hindernisse laß mich hinwegräümen. Ich stehe jetzt bei Dir, um Dich zu schützen und dich zu halten. So lange Du Herrin von Schönwerth bist, kannst Du ja mein Weib nicht sein, aber ich boffe es wird eine Zeit kommen, wo Du es nicht mehr bist. Ich will Dir dann Alles zurückgeben, und Du giebst mir dann das Glück." Ja, und mein Lohn sei mein Bewußtscin ! Geh' jetzt ich muß allein sein." . Er war schon an der Thür, als sie ihm nacheilte, die Stirn an seine Schulter legend. Mir war es an: Sonntag, als habet Du Dich verändert." Er streichelte zärtlich ihre Wangen. Du bist ein Äind, d?ß Du nicht sahst, wie schlimm es stand mit meiner Heiterkeit. Hätte ich Dich nicht mit Arthur Falke so allein im Walde gesehen, daß ich meinte, er habe Dich schon begehrt für sich, und der tiefe Schreck mir des eigenen Herzens sehnsüchtiges Verlangen zeigte, ich wäre Dir nimmer verändert vorgekommen. Als ich Dich heute sagen hörte zu ihm, daß er nie das Recht haben würde, bei. Dir zn sein, wenn Du krank bist oder traurig, da meinte ich zu wissen, daß es das meine war, und so ging ich Dir nach, es mir zu versichern für die kommende Zeit." Ihre Aufregung war gewichen, wahrend er leise sprach. Sie löste ihre weißen Finger aus den kmen und trat schwer athmend zur Seite. Sp, nun Weiß ich es, nun weiß ich Alles. Tu sollst nichts bereuen und wenn die Stunde rommt, wo erbarmungslos unsere Geliebtesten uns perwerfen, wo die für ewig uns Berbundenen sich lösen von uns, dann laß uns hoffen auf das Erbarmen über den Sternen, wo der Ewige das Böse und Gute jn uns auf die Waage legt, denn dort ist Gott und unten wohnt die Nack't, ja die Nacht, die Sünde, die Blindheit." 'Ehe Du mein, bist, . jpill ich Mes wissen, das Gute und das Schlimme, was in Dir lebt'mein wirst Du." Dein" fragte sie, glaubst Du, daß ichje Dein sein werde?" Das silberne Licht kam heraus und strahlte über ihr Haar und die welke Rose über hex zurückgeneigten Stirn, wie sie ibr Hnupt lehnte an das Kreuz des Fensters, das über sie seinen Schäften auf den Boden warf. Er trat zu ihr mit zuckendem V!unde, aber ihre Hände kamen den seinen nicht mehr entgegen. Wenn die Jahre das Ihre gethan, wenn die Liebe getödtet ist und die Leidenschaft sich in sich selbst verzehrt hat dann möge sich Stephan Hartfeld erin nern, daß ich das Versprechen dieser Stunde zurückgewiesen habe." Und warumwozu das Alles ? Ich bin zu alt, zu leidgewohnt, als dgß es Dir Freude machen könnte, aus ungesagten Gründen Stolz gegen mich zu zelaen. Glaube mir, es bedarf keines Wunders, mich zurückzuscheuchen in den einsamen Weg, der den meinen gekreuzt hat. Tu brauchst nicht das Acußerste zu thun. Dich zu lösen aus meinen Armen, wenn auch nie von meinen Herzen, Du geliebtes, trotziges Weib." Das weiß ich, Stevhan," saate sie wehmuthsvoll auf des Bebenden heftige Rede und faltete die Hände auf ihren, Herzen. Das weiß ich und wenn Du mich wirst gehen heißen, fort von Dir in die Welt,die mir leine Stätte beut, die ich Heimath nenne, dann erinnere Dich, daß ich nicht nur Dein Versprechen abgewiesen habe, dann erinnere Dich auch, daß ich heute vor Dir geknjet jn meines Herzes namenloser Liebe. Ihre Gedanken schweiften rasch hinWeg, weit, weit hinweg, bis sie Zukunft und Vergangenheit sich auf eine kuM' mervolle Weise die Hand reichen sah und sie stand ruhig und litt es, daß er ihre Hände an Herz und Lippen zog. Nachher gingen sie still, zusammen zurück zu den Änderen. Bald schieden die befriedigten Gäste und fuhren heim. Der letzte Wagen verschwand hinter den Gebäuden. Auf der Rampe des Schlosses stand die Herrin von Schönwerth. Stille war um sie, Stille in ihr. Der schwüle Flieder-' duft wehend um die schöne Stirn, wie der Gruß ihres guten Engels. Ruhe war über sie gekommen und Kraft zum Handeln. Gott' hatte ' ihr eine selige Stunde geschenkt, wie sie es nie gehofft. O wie hatte sie ihr Herz so weich ge macht, so bereit, zu entsagen. Ihr Weg lag nun vor ihr, klar und bestimmt, wenn auch einsam und dornig. Stille umgab sie Stille war in ihr. Anna-Claudia Aachen schläft immer näber und deutlicher kommt er herangeschwebt, und streckt die Hand nach ihr aus, der gute Engel,- der sie vor Jahren verließ! Es wäre schade gewesen um Dich, Anna-Elaudia Aachen. Gottes Wege sind nicht unsere Wege Gottes Rath ist unerforschlich Er gebe dir Frieden ! 18. Die Herrin von Schönwerth, die Erbin seines Vaters, konnte Stephan Hartfeld's Weib nicht werden aus ihm nur m gut bekannten Gründen. Und er hatte zu ihr gesprochen : Es wird eine Zeit kommen, wo Du es nicht mehr bist. In Wirthschaft und Haus ging Alles seinen gewohnten Gang und die Herrin war ruhig und heiter. Es war ihr, als habe sie ihr Schicksal in Stephan Hartfeld'S Hand gelegt. Als könne sie nun ausruhen und warten, denn die Reih? des Handelns sei für's Erste an ihm. Die Schatten der Dämmerung waren gekommen und das unsichere Licht lag über dem weiten 3taum, in dem AnnaClaudia so gerne weilte. Durch das offene Fenster ivehte der Abendwind und scheuchte den Blüthendust der schlanken Orangenbäume, die dort standen, statt deS verkümmerten Epheus, in den weiten Raum. Zuweilen regten sich die Blätter und berührten Anna Elaudia's Stirn, die hingewandt war gegen den scheidenden Tag, der seinen letzten Glanz darüber hinwarf. Sie sah draußen Stephan Hartfeld's tvarm gerittenes Pferd umherführen. Sie. wukte. daß er bal zu .ihr treten
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ivülde, Und emj. Utterttanta faßte sie, daß sie.hille ptzcit blieb,' halb Verborgen oon deil Zweigen der Bäume, als er kam.- ' ' ' . . Sie höh erst schüchtern das Gesicht zu. ihin aus, als sich das edle Antlitz über sie neigte, Sie mußte daran denken, daß sie vor wenig Tagen an dieser Stelle vor ihm gekniet, und in höchster Verwirrung flüsterte sie daß es sie freue, ihn zu sehen. Er fühlte Wohl ihr befangenes Wesen und schweigend setzte er sich zu ihr. Er s.ik sis an. wie ibr Blick aesenkt war und ibre Hände gefaltet und wie schön der ; 5M,i-httilv l?trbl deS Taaes aus dem ' farblosen Antlik rubte V. - - - - -y - - iJ " - - - r i.'t .! ... M.i1lu I Wie schön wie schön bist Du !" dachte er und sagte laut: Ich will Sie nicht lange aufhalten. Haben Sie Zeit ein paar Worte von mir anzuhören über eine Sache, die nur uns Beide angeht?" Ich will hören, so lange Sie wollen aber ich kann nicht reden, noch nicht." Die Worte kamen schnell unbedacht, von selbst. Als ihr hastiger Blick den seinen traf, der in so liebevoller Güte auf ihr ruhte, ward sie stille und klar. Sprechen Sie, ich bitte." Fräulein Aachen,ich sagte Ihnen vor einigen Tagen, daß ich das Erbe meiner Väter niemals aus Ihrer Hand zurücknehmen dürfte, niemals durch Ihre Liebe Herr hier sein, ch verachte nicht. Geld und Gut Rang ober Stand, aber ich verachte den Älcenschext, der um solches edlere Güter wagt ; Sie richtete sich auf und sah ihm voll und ruhig in's Gesicht. Sie hatte sich pelrogen, mai in seiner tzand ruhte ihr Z.flJcl1 S .... :c i an-- r.r Schijsal, nicht n der ihren der Würfel . rr.i r . ri ztt. tz - I war gefallen, längst gefallen als sie uni ST C 7s a 1 y-w . . U)eio und U)ut, um Alang und stand, des Menschen höchstes Gut, ihr reines w JW w - r w w T ' r BJT ' " - - w r w T w T Einen Augenblick war er überralcbt " V - 17 von dem seltsam kalten und festen Tone, dann fuhr er fort, während das blane Gesicht in den dunklen Blättern immer undeutlicher wurde in dem Schatten der konunezlden Zkacht. Ich habe mit meinem Sachwalter, Notar Herrtig gesprochen üher diese Angklegenheit, und nun bin ich hier, um Ihnen zu sagen, Anna-Elaudia, daß ich Ihnen den Prozeß mache, um das Erb der Hartfeld, um den Dank Ihrer Treue und das Recht meiner Geburt. Gewinnen Sie nun wohlan, so bleiben Sie Herrin von Schönwerth, mit meines Herzens Dank und Seen, aber unsere Pfade müffen sich scbeiden ' verlieren Sie-" Stephan Hartfeld stockte und verlor fast, ganz sejne Ruhe er schlang die Arzne um ihre willenlose Gestalt und küßte ihr Haar, und dus Letzte, das er sprach, war wie das Flüstern der Blätter, die der Abendwind um ihre Stirn spielen ließ. Es ist nicht Alles, aber es ist viel, das ganze Hz, das ganze Lehen eines Mannes, der Glück und Unglück an sich, aber nie über sich kommen ließ, der mit 3!uhe hat aufgeben und entsagen lernen, Heimath und Familie, der mit ruhiger Faffung bereit war, sein Leben zu opfern und nun so fassungslos vor der Gelieb ten steht. Sieb mich nicht an, so trüb und fragend es ist nicht meine Wahl, nicht mein unnatürliches Begehren, die ser Prozeß. Jn der Nacht, als Roettlin niederbrannte und ich meine Mutter vor mir sah in ihren weißen Haaren so gekrochen und vernichtet, freudlos und heimatblos, da gab ich auf ihr Flehen mein Wort, die Heimath meiner Ahnen wiederzugewinnen, sie nicht zu laffen in fremder Hand, wenn die Möglichkeit jemals da sein sollte. Ich glaubte damals nicht, daß ich in dieser Lage sein würde, bis das Kind hinging und hie Unklarheit meines Gefübls für Dich sich anfing in Klarheit zu wandeln. So muß lch mein Wort nun losen. O, daß ich es nur gestehe, ich sehne mich nach dem Recht, Dir Alles geben zu können aus freier Liebe meines Herzens, daß keine Stimme um uns her sich erheben und sagen könnte : Es geschah des Erhes wegen, daß nichts um Dich wäre, als Huldigung und Bewunderung. Sie legte ihre Stirn auf seine Hand sagte endlich wie aus schwerem Trauw erwachend : Und nun thu' mir noch eine Freude, eine Liebe sing' mir ein Abschieds lied." O, denk nicht an's Scheiden, Kind." Nicht an's Scheiden sollte sie denken? Woran denn, wenn nicht an's Scheiden für alle irdische Zeit V1 Sing' mir ein Abschiedslied !" bat sie wieder. Nicht gerade das", gab er zurück, nur mahnen will ich Dich daran". Sie stand neben ihm und sah stumm auf ihn hin, wie der erste Strahl deö Mondes seine Hände berührte, die aus den Tasten des alten Klaviers lagen. O, laß sie blühn die sanften Tage So mild erhellt, so morgenschön. Wie einer Jugend schöne Sage - Wie einer Glocke leis' Getön. O, laß sie rein die klare Quelle, An diesem Frieden rühre nicht Mir ist's so wohl in milder Helle, Die aus dem Aug' der Liebe spricht. O, laß sie blüh'n die sansten Tage Und rütt'le nicht an altem Leid, Versunken liegt's im Sarkophage, - . Denn wir begruben seine Zeit. Und nun ? O lehr' Dein Herz verstehen, Der sel'gen Stunden Wonneschaum. Es trägt der Mensch so kurz zu Lehen. Des Erdendasein Blüthentraum." Stephan Hartfeld unterbrach sich. O, starre nicht so sinster vor Dich hin, Anna-Elaudia was sannst Du ?" Ich dachte nur, daß Einige gar kei nen,Blüthentrauin haben, daß sie nicht geeignet sind dafür, und daß ich zu ihnen gehören sollte." Dann strich sie über ihre Stirn und kniete neben ihn hin, ihr Haupt an seine Schulter legend. Singe weiter, das Abschiedslied singe weiter." 0, laß sie blüh'n die sansten Tage Es kommt der Sturm, eh' Du's gedacht. Es kommt die Noth, des Lebens Plage. Und das Verhängniß über Nacht. Drum laß sie blüh'n, genießen lerne Das fcille Glück, das Dich umgiebt !
izzewlnen gewagt yatte. Sie thun Rccht, bei diesen Grundsaken zu bleiben, frexv von hartseld !"
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Me.Stchwiiiinit's stt ew'jZe Feine, . 1 m m 2 I. f.!f. . i ,4 Sein eöe'n bleibt. m Nn'slir " .' . t ----jr fv vvv i-f hatte sich crboben, schon ehe er geend'et, und scheuchte die namenlose Wch?nuth, die übcr sie gekommen. . ch will Licht bringen lasten fürchtest Du nicht für meinen Ruf V Er wh nicht den Spott um den zuckenden Mund und erschrak, daß er unbedacht an ihr gehandelt hatte. Ich will gehen, wenn Du es wünschest", sagte er halblaut., Ja, geh', Stephan", war die kurze niworr. Und zwischen uns tritt der Prozeß fnr'Ä sfrfto " v.i.v. ,1-r'. Sie wandte sich rasch ;u ibm. ' Ja, ja. Gieb mir Dein Wort, mich so lange zu meiden." - - Anna-Elaudia klingelte und befahl, Licht zu bringen und das Pferd des Barons vorzuführen. Stephan Hartfeld . nahm Hut und Handschuhe vom Tisch. . ....... ... . . - Die Sache kann lange dauern, ich will Ihnen inein Wort geben, nie . von Reiun zu reden, aber ganz meiden, daraus bestehen Sie nicht, Anna-Elaudia, Sie saß neben dem Tisch und der Schirm von der Lampe ließ ihr Gesicht im Schatten. Wie am Sterbebett des Barons lag jener Ausdruck von Erschöpfung darüber, von tiefster Ermüdung. Ja, kommen Sie, geben Sie mir zu-. weilen Ihre Hand, sprechen Sie mir von Fhren Grundsälzn, wse.das .Ende unsere Angelegenheiten sich wenden mag das Alles brauchen' Sie nichi u bereuen." ' ' ' Sie schwieg und schloß einen Momem matt die Auge.-'. Sie sind seh? müde, Anna-Clau-dia?" -v. ..Ja, müde." saate sie. leise läcbelnd. todtmüde, Stephan. Hören Sie, wie das Laub draußen rauscht und lispelt welch' nuldes Wiegenlied für den, ye sein Haupt.niederlegen darf. Ein Grab mehr dort auf dem Fricdhof, es ist nicht so schwer zu überwinden, als ein Grab mehr in Ihrem Herzen." ' ? . Sie quälen mich jetzt, Anna Claudia. Sie wiffen, daß Sie es thun. Werden Sie Lust und Kraft haben, sich in Manchein zu ändern um meinetwillen?" Er fragte heftig und Plötzlich, wie um ihre Lliebe zu prüfen. Er war nahe zu ihr getreten und sie nahm seine Hände, ihm von unten heraus in die blitzenden Augen schauend. Ganz anders sah sie aus, mit der hiw gebenden Liebe und Weichheit auf dem zurückgeneigten Antlitz, das jetzt im vollen Schein des Lichtes lagi . Mich ändern Wohl . nicht mehr ! Ich bin nicht das weichmüthige Kind, ich bin nicht die schwankende Blume nicht die achNcbnjäbrige JulianneNib fi.: Sie brach ab, fast träumerisch vor sick hinsehend, und dann sagte sie leise, ati wüßte sie weiter nichts mehr; Ich bin müde, geh' mit Gott." Es war ihm, als habe er sie nie st geliebt wie jetzt, als wäre seine Liebe ge Wachsen von Stunde zu Stunde. Ich will gehen. O, konnte ich dich retten vor dir selbst." ,,ei' rub'lg und überlasse mich mX selbst, dann verderbe ich Wohl nicht gan und kann mein eigener Rette? sein." Wie du mich quälst ! Behüt' Dick Gott." Er ging. Selten war Stephan Hart feld so unruhig, so traurig gegangen selten war sein Schlummer so sieberhasi gewesen, sein Denken so krankhaft sc verwirrt, als heute, wo er sein Woh! und Wehe in des Gesetzes Hand gelegt. Er sah sie immer in seinen Träumen meistens sah er sie todt, er sah sie lie gen in ihrem weißen Kleide, mit bei blassen Rose über der reinen Stirn, er sah sie liegen im offenen Grabe und sah sie lächeln mit den geschlossenen Augen, als er sich über sie neigte cr mußt! sehen, daß sie nicht todt ivar und wars Erde auf ihr Angesicht - Und Anna-Elaudia ? Sie kannte ih' ren Weg. Und zuweilen war es ihr, als löse sich ihre Seele vom Erdcnleibe, weil sie gelöst war von jeder Erdenhoss nung lichten Schein. Vennoch war si völlig gefaßt und ruhig, wie alle starker Naturen, die sich klar geworden über ih' Müffen und Wollen. (Fortsetzung folgt.) IndianaTrust & Safe Deposit Co.f No. 49 Ost Washington Str., Besitzer von WerthpapZere u. f. w., werden ek besonder vortheilhaft finden, dieselben zur sicheren Aufbewahrung und nur unter ihrer eigenen Controlle und persönlichem Zutritt zu deponireni sicheren Depofftengewölbe. Christian winsin, $ ' JjfupMjei. Misy rr Tu ?' KSt.. LelchevbeSatter. 39 N. East Str. Jobn Wetlacher. Saloon u. Billmtdchalle, QQ Vennfvlvanta Gtr. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Newspaper Advertising Bureau, lO Spruo St, New York. Send lOot. sor lOOPaao Pamphlet.
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nr? üü r 'xm ilMäSV 1 (Goldene Medizinische Entdcöunz) Deilt alle Ausschlage 555 cö?" SewL5nli5en Fiune odn mattet bi, ,u "schlimmsten Tkrofcln. SalzNuk. .ll,wür,. pptgim oder Rauhet der Haut, tun alle 5rch unreines Mut rerursachtea Krakdeltea werde ?I?LH w&jHge, telnigeiite und stärkende Arznei Udemunden. Unter tbrem rrcblthitizen Einfluss betten stobt sr.jsende ,,chy,üre rasch. Ibre Kraft bat Nch namentllch in der Heilung ron TchwindtteÄt, diose,Ra,h. Blutschwüren. Karb?nk ?n. wu. Si?-"."' kr-wlösn, "nd .,chwchn, H,tgelenk,Krankheit, nw schwamm. Kröpf cder dickem Hals ud e ?w s SBrif5a3.lU?tJtiti- Man s?de ,.b E.N.. w nesmarken fax eine mit eolorirtea Abbildungen an8 YSi"S ?bttung über öauttraueUe7edn Tel, selben Betrag für die ihandkung über Ckrcfelleiden. da Man rrisi? ti IsÄ? nT n ranch ren Dr.'PIerce's Golden ÄSte MNWö.'''''' ns.?i..k.'n'?ä: Die Tchuiindsucht, 'nfl'.1!?0'1 Lse ist rtrt durch fÄite ttnem HeUmtttet schnell und sich oir ni,Wtt Sehesimt nd gedeilt, wen da MUtel eingenommen ird, ehe da Leiden die lekte Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht öder diese schreckliche tödUiche Krankheit hzt U,. P u u l ll "diese jetzt berühmte rzn-i .uerpdem huiillmtf iZhJtf.Slt v?1 fie eine "Consumptlou tttf'(intfuchtsellmittfl) ju nennen, hat ater IteienSSamen Jasien lassen, weil derselbe zu tiUÄntt für eine flrtnei. nel infotj. ,.1..-!:"" ii,,,,. -k.- nU. 7. iittt gegen Lungenscknzindsucbt. fonb?rn aa?n n. ii - " v ' I W O " v Chronischen Krankhnien Leber, des Blutes und der Lunge. KZ??'.? m?' WW3 schmack fthlst. !laß. gelbliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im l?e, ftlt mW mmm OaAa - c - r f, - L yiuin .in VJ 11 Dbr am Yeb naft rtnn Tu fcAuwt kc.. z : . - Z.- " ' - Y ' ij itf wmcii et Schwindel, Ucbelzeschmack im Munde, innerliöe ?,K ?l?kts ....k.f -.il t.!f.. mi.... - v'j1 Öifcin.m, unvcivicuiü um pnpera Vtuianrrang, ost: in niedergeschlagen und von düster LZor, gefahlen erfüllt bist: wenn Teia Appetit nnregttmatiz und die Zunge kelezt ist, - dann leidest Du an Be?5 dauungsbeschwerden. Dhsvevste nd Lebe Itanttftit oitv&aUUMt. Za r'icl.n Fällen spürt an nur einige dieser Lymptome. l? ein Heilmittel gegen alle solche M ist Vr. klerc', Uolcken sMedlcal Discorery ohne Sleicbe. tfl$?nWt?it' ?ltsp.!en. Kur,, athmigkeit, Lnströhrenentzündung. schlim e Duften. Schwindsucht und verwandte werden ist e in unfehlbare SeilmMel. Man send jehn Centö in Briefmarke für vr. Piere:' Buch über Schwindsucht. Bei Apothekern tU HAVU, Preis ttMM VorIkI'5 Oispsnsary Lledical Association, Eigenthümer. 662 Main Str., vnffalo, K. y. $500 Selohnung Wird von den lZigenthümern von vr. Sage's Eatarrh Remedy- für einen Katarrhfall, welchen sie nicht kurirea tonnen, ausgeboten. Wenn man einen ekelbaften oder anderen Auöffuh auS der Nase, theil, weisen Verlust d,Z VeruchS, Sei&Ttinr4ü fMfkX-lf Lfaw. w . V v iywiPf Viv Vv ciUMcZl dumpfen Sckmer, oder drückendes Sefübl im Kopfe bat. L&' 2aUfnfcf ' S'de 5rrb Rem edy bettt die schlimm. peaFälle atarrh. opserkältung und H artliolern opfschme. co enl. ie lZMee der Zndiana f rr. Kmmm empfiehlt sich zur Anfertigung voll Nennungen, Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten. Quittungen. Eintrittskarten. Mitgliederkarten, Brochüren, Constttutioneu Mreßkarten.
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