Indiana Tribüne, Volume 9, Number 310, Indianapolis, Marion County, 30 July 1886 — Page 4
SiesöHeS
JndiänäpöliZ, Jnd , !U. Juli 1836. da unsere Leser! S3U ersuchen unsere Leser at Unre gewSßigktiten- in Bezug auf Ablieferung der .Tribüne unS fo schnell wie mög lich itzutheilen. Di Lsr d? Tribüne- find ersucht, keine AKon. n,m,ntgld, an die rrager, zonder nur an vtnn Schmtot, unsern loKttor oder tn der Office ,u b laDUn. Herr Schmidt ist für all au der Ossie ehenden Zeitung verantwortlich, stellt selbst seine Träger an. und alle ent,hendn erluft falle ihm ,u. Wir bitten deijalb ihn ror Schaden zu bemah ren, der ihm dadurch rmachsen könnt, daß Subskrix ttanldr an Fernand anbcil all an ihn, oder in der Ossie bezahlt werde, cl müßte den der betr. Tklaer in von zerren annox n!,r,eiq. QuUtunz haben. divilgandregiSer. in csaiffiarn Sscen ftnb die ! dr bei Dnttei.) Geburten. Samuel Code. Knabe. 25. Juli. Patrik Bienan. MSdchen.25. Juli. H e i r a t d n. Ferdinand Pintzke mit Kate Wilson. Georg Mabew mit Alice Hunter. Tode fülle. Frank X. Rösch. 40 Jahre, 23. Juli. Fred. Eteeb. 4 Wochen. 20. Juli. Briefkasten. Abonnent. Antort erfolgt brieflich. Eln auter deutscher r-x .-,cr.t. ck K.rak. svzzvi:?: : t' zr eicvasltguug tu ver iwiuwt dieses Blattes. TS Lizzie JoneS. 75 Jahre alt. wurde heute für irrsinnig erklärt. RnuU Mucko' "Lest Havanna, Ciars' tr 2)gpt$eria, 442 East Marylano etz ant. ckarlackfieber. 624 und 632 " ' Home Avenue. Die besten Bürsten kaust anbei H. öQratDn, ViO. 423 Jütistinia ÄDinuc. . . . m . . I CbaS. Kill? wurde von' Squire Feidelmann wegen Herausforderung und KatteSlÄsttkuna um $31 bestraft. kS-JameS Renihan wurde gestern m . ... v ,. .fcr...c-f..f zum Verwalter der Nachlaffenfchaft von 6.0. A. feto ÄÄÄ" V4IMllll IltlW littst uiuii I sva... legen sollte. Kaufet dieselben bei Wm. Rehlinfl, No. 347 k 349 Süd Dalaware Straße. t3 Charles S. Henölty welcher sei ner Zeit wegen Beihülfe an einer Abor tion, vorgenommen durch Dr. Deerbaugh an Frau HenSley. zu dreijähriger Zucht hauöstrafe verurtheilt wurde, ist vom Gouverneur begnadigt worden. Moraen Abend alebt eS ausgezeichnete Turtelsuppe b,i Fritz Müller, No. 300 Fritz Oüd JlltnoiS Straße. tT Henry Kortepeter, ein Barkeeper. welcher zeitweise bei W. KleiS. zeitweise bei M. Käsberg aushilft, erlitt gestern Nachmittag einen schlimmen Anfall von Cholera Morbus. der seine TranSseri rung nach dem Hospital nöthig machte CS- Vas Meiner Plcmc. weles geliern im i93iii;io -pari naniunu. ge n . . m w m. n .v I staltete stch zu einem grobartigen Erfolg Der Besuch war ein aukerordentlich guter und alle Theilnehmer amürstrten sich Sehr schön war auch der Umzug welcher Vormittag? stattfand. , Ls5Ä""5 in Ns. 199 Ost Washinaton 'vtrakk. Der Kontrakt der Stadt mit der Wasterwerk Gesellschaft wird am 1. September ablausen. Das stadträth liche Comite besabt sich eben damit ob der Contrakt unter den alten Bedingungen erneuert werden soll oder ob man aus niedrigern Raten bestehen soll. Die bis herigen Kosten sür Wassermiethe betru gen durchschnittlich $30.000 per Jahr. Ercurffon deS Unad baugiaen Turnvereins nach Maxinkackee am 7. und . err ä .ti t I wuruii. itunuiuuci ?a ou. Gültig für 10 Taae. Nähere Auskunft und Verkauf von Tickets bei . - - " .I Christ. Off, 119 Ost Washington Straße, Tz- Der Knabe, iulcher vorgestern von dem Hunde des HausirerS Cohen gebissen wurde, besindet sich auf dem Wege der Besiirung. Der Knabe ist nicht ein Sohn sondern ein Vetter von JameS Dillon und heibt Frank McGiniy Letztes Jzhr wurde er in Mexico von einem Hunde gebissen, und damals hätte er beinahe sein Augenlicht eingebübt. Merrschaumpfeifen. lange deutsche Pfeifen. Cigarrenspiken etc. bei Wm Mucho. No. 199 Ost Washington Str. tQ- ES lieben sich inkorporiren : Die FarmerS und MerchantS Statk Bank von Fairmount. Grant County. Kapital $25.000. Die Mutual Mining Companv von DavZeb County. Kapital $2.500. Die mg und Hildes Company, eine Wollspinnerei von Lporte. Kapital $200.000. Zu den besten FeuerVersicherungSFJtml TT nfitrt K9 fl!slfta fih&9 tfc. vi iu wu in vw i iiiv uvvit Mtv dingt die .Franklin von Indianapolis, Ihr Vermögen beträgt $320.000. Diese Compagnie repräsentirt die .Northwestern al- von Mlw
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1J2 Pfund Verdiente Züchtigung Der .Telegraph- enthielt-gestern fol gende Notiz : Briefkasten. Dankend abgelehnt. Was der .Alatka Tuaendb and von den Turn Übungen einer Fest.Correspondentin zu erzah. len weiß, mög ja recht schön sein, dürfte sich aber schwerlich zur Veröffentlichung eignen. Nebrigens läßt da eingesandte Diagram tief blicken und nichtt an Deutlichkeit zu wünschen übrig. Da mit der Ftst-Correspondentin Niemand anders als Frl. Oppenheimer, welche die in der .Tribüne" veröffentlich " ?"'fPn"1"1 !; om. giraniu um mim. uno t ,i gut on .w. V.,l.umdung handelte, so bekam der Reporter Auftrag auSzufinden, um waS eS sich handle. Dieser hatte schon von den Gerüchten gehört, und erzählte, was ihm von Jac BoS gesagt worden sei, und dab Herr Gottfried Recker die Sache im Lokale des Herrn Kaodel önenmch besprach und Um eyrenrüdrlge Aeukerunaen über Frl. Oppenheimer in seiner Gegenwart .,..... wupi uuc. Ehe wir welter erzählen, wollen vlr r v , i n w rst loigenoen z.oaioinano oenajun. Milmaukee wohntenHerr und Frau Geo Deluse. Herr und Frau BoZ und Frl. ppenoeimer uno rau uu,n oeren m oiji. uiii, uiciujcü uic uciucu uKJciiunuicu ' rnTuf durch .in. DPP.,lchi.b.bS.. g..r.nn. , , . . nn . . r welche nicht vollständig schlob. und an welcher kein Schlok war, so daß der Zugang von einem Zimmer in da? andere jederzeit ungehindert war. I Milwaukee befanden sich Frl. Op' perheimer und Frau Augustin meist in Gesellschaft de Herrn OSkar Sputh von hier, des Turnlehrers Riedel von Birmingham, Pz. und des MustkerS Rob von Civcinnati. laute? langjährige Be kannte der Damen, besonders Heer Rob. seit 15 Jadren mit der Familie Rap. paporl lNllm oesreunoei u Am Mittwoch Abend holten die Herren Sputh und Riedel die beiden Damen ab. Herr Riedel hatte die beiden Damen und Herrn Sputh zumAbendtssen eingeladen Die beiden Damen luden die beiden H:r ren ein, in das Zimmer zu kommen, wo ste nock in Weilcken vlauderten und dann lammen weaainaen. " " " Ob nun Herr BoS oder Frau BoS oder Herr oder Frau Deluse die Stimme des Herrn Sputh gehört, für Herrn De luse genügte eS. den Jndianapolisern so fort die Mittheilung zu machen. Herr Kvutd sei im Zimmer deS Rrl. Ovven. beimer gewesen, da? Uebrige der Phan. .... ...r 7. iai uoiiuniu. jcc talilli oenilll tigte stch sofort der Sache, und man weik ja, wie das dann zu gehen pflegt. Jeder hat noch Etwa? beizufügen, und so ist der Skandal fertig. Sobald Frl. Oppenheimer vom dem Skandal hörte, lieb sie Herrn Sputhund Herrn BoS in die Ofsice der .Tribüne holen, und stellte zunächst Herrn BoS zur Rede, bitt BoS eiate losart eine merk würdiae Eatrüstuna. die auf kein reines Gewisien deutete. Das Gespräch von etwa folgendes : cr.i r vm:rr.- v r. ic. u. . Zilik il. vuv tühriges in Bezug auf Herrn Sputh und ila, geiagi rourr'e ! . .r.. w.o verr B. 2vas tü) gesagt have. kann. ich beweisen. WaS haben Sie gesagt ? Dab Herr Sputh in JhremZimmer war. Sonst nichts? - Sonst nichls. Mch geht die Ge schichte nicht? an, aber dab Herr Sputh in Ihrem Zimmer war. kann ich beweisen. DaS bedarf keines Beweises, daS gebe ick ?idnen selber lckriftlick. wenn Sie allen. Aker. , w.i5, w, ka - -rm -v w mm-m ff j V denn? Am Mittwoch Abend um 7 Uhr. Wubten Sie nicht, dab meine Schwester und He r Riedel dabei waren ? Ich weib gar nichts weiter. Stieb nicht me'.n Zimmer an daö Ihrige und war es nicht bloß durch eine unverschliebbare Thüre von demselben getrennt? Ja. eS war nicht eimal ein Schlob an der Thüre. Hier mischte stch Herr Rappaport ein vfi. ... . (ti . . cwn nd sagte zu Herrn BoS: Anstatt immer zu sagen : mich geht die Sache nichlö an u. s. w.. hätte ein sseriUernen den skan dalsüchtigen Leuten diese Thatsachen ein Ende ge tiert. und dab man diese Absicht gewib lfjt. . . - ..r.nti w n , I niqr in einem Zimmer aussuorr, oas mn dem Nebenzimmer, in dem endere Be. I ka-nl. ahn.n. durch .in. Thür. h. fiXfAr,s1..T..v in Schloberbunden ist Daraus hatte Her? BoS nicht anderes
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800 und OOÄ. ROß für S Cents. zu sagen, alS daß er beweisen könne, war r A W r - . A m Omt V I r geiagr. uno oa er nrazrs Anoeres ge. ,agi yaoe, als vag verr pury im Jim r.. -n-f.ü ...sin. mir gcroncn irr. ümBum cijagm noch, daß George Deluse derjenige sei. w . v v m r c. oeroera öianoai erorenung egeoen vave. 'lun srage n) einmal oere,er. ve,ont . . . r i oers ao.r oie elerin. was L.fl CIaaa mmA Il il 1 f 44 X M X A j I . r v?- t r . . I iDucincva u.u iüiujui uu huu.u, e5?fiujub,!ll lie lieg oie uoien naryreoen geiauen la,,.. . r n n t . w ien, iou ne oazu azweigev, uno oen eien den Verleumdern ruhig gestatten, ihr Ruf und Namen zu stehlen und zu mor den ? Soll sie den schuppenden, zweisel hasten Weg eines Gerichtsverfahrens einschlagen, besten Resultat im günstig sten Falle eine Geldentschädigung ist. und der mit monatlanger Aufregung verbun den ist ? Nein, da? einzige Mittel, da? eine beleidigte, gekränkte Dame gegen ihre Verleumder anwenden kann, ist die Peitsche. , , . . (w n. Frl. Oppenheimer und Frau Augustin gingen denn auch gestern Nachmittag nach m. . ... wrt- njt it, m.:.k. I aui. uHiaqia nm mu " icuWuj nuuiiiuu. iiu 8. . oen rorr von anorr inrur. rv , ...k-.. ers c. t I lerer orgiusir oic tarnen icgr iccunuiiu;. i t .. - V .1. V m I .! Aatattf if I uutuc uuct vuiiii muuiuiue. uio u hörte um was eS sich handle. Er ver r.. .n !Mtk....a.n v.c .r. .1 ,c V." 8U ,iCUCnÜ?. : r eyrenruyrigr euljerungen criauut guue, mubte eS aber doch schließlich zugeben. worauf ihm die Damen einige Hiebe über ren Kopf gaben Es waren allerdings nur Hiebe von Damenhänden. aber eS handelte sich nicht um eine Körperverlel)' ung, sondern um die Schande. Herr Sander drohte mit Hinauswerfen uno Verhaftenlassen, die Damen lieben sich jedoch dadurch nicht einschüchtern. Herr Recker rührte stch nicht von der Stell,. Wenn Sie etwa? derartiges vorhatten, dann hätten Sie in Herrn Reckens Woh nung kommen sollen und nicht in den Store, sagte Herr Sanders. Die Damen erwiderten: DaS ist eine Rücksicht, die nicht geboten war. Herr m m n k ..... t im xnin ' u mm m mii Btiorarntn, iononn yai im oucnuiajtn - , aloon gesprochen. , I von anoer uno eaer aus gingen v .;v rrs ... n Ts .r..r- I oic oeioen tarnen zu eoigr. ciuic. -w v r ms v , uuv öln craiinc niiumo "l" Ehrabschneider verlegte sich erst r o c.i- t CAi:.cr: vjk ... I Vcujncn uiunu uyst ucöuu uuu, uitn. Borauf .in. flanj .Hörig. tiami v.uu. , " v.0. naiiea flinB t am 0". Oppenheimer zu, rib ihr die Peitsche auS der Hand, und hielt Frl. O. sest. Unter deb aber gab ihm Frau Augustin einen Hieb um den andern auf, den Kopf und ln'ö Gesicht, bis die Peitsche abbrach, Dann gingen die Damen fort. AlS sie draußen waren, stellte sich De luse mit der einen Peitsche unter die Thüre und sagte heldenmäbig : Jetzr kommen Sie einmal herein Woraus ibm die Damen antworteten: Sie ha ben Ihre Prüg:l. wenn Sie noch mehr wollen, kommen Sie heraus. Eigentlich hätte noch daS Telegraph. Gesindes Prügel verdient, aber man be sudelt sich, wenn man Pech angreist. Wir wollen aber doch zeigen, wie ander die . " ' Tribüne- in solchen Fällen handelt. Als hn ,uni eidensticker einen Melkten " ' ' Str. ich um den andern machte, da schonte ribünt- das Gefühl der Eltern und berichtete nicht ein Wort darüber. Herr Sputh. dem als Lehrer die Sache . - natüelick lebe unanaenebm ist. bat an den Turnverein deS Ersuchen gestellt, die Anaeleaenbeit u untersucken. M.ei Yt rt Dab die Sache den Betheillgten ge ... e.: m...i. . itn tuwi im tiMytti utuu i, lugt tuy z denken, aber unter den Umständen war die Anwendung der Peitsche das einzig Richtige. Dem Verläumder dem Ehrab schneider, dem Lästermaul gehört , die Peitsche. Die Gemeinheit dieser' gewissenlosen Ehrabschneider ,st um so gröber, als sie sich den Anschein der Wahrhaftigkeit ge ben, und behaupten, ihre Aeußerungen behaupten zu können. weil eS sich um eine Thatsache handelt, die in Wirklichkeit gar nicht geleugnet wird, nämlich dab Herr Sputh im Zimmer der Damen war; daß " UW" "uu Wlu" WUI' W"ö '" - - - n i, - . m sJkmm mm h II sm m X mm Personen beisammen waren, und dab da Zimm unverschliebbar war. da ver Im m i m. m mm m m C a m mt m mm f h K m m mm mmm X m mm m m ui auöi uic muuiiui giuimunn. Diese EHrenmörder scheinen nicht zu begreifen, dab eS noch viel niederträch tiger ist. eine an sich unschuldige That sache durch Insinuation zur Verleumdung zu machen, als eine wirkliche Verleum dung auSzusprechen. Diese Ehrabschnel der scheinen nicht zu begreifen, dab ein Mann von Charakter unter allen Um ständen eine Dame seiner Bekanntschaft vor Lästerzungen schuht und nicht die Lästerungen im öffentlichen Wirthshause wiederholt.
Nun, sie haben ihre Strafe, sie stnd ver
Ut Welt alS Lästikzuttgt und Ehrav
schneider blokaestellt und haben die Schande davon. Und wir sügen hinzu, dab jede Frau und jedes Madchen in ähnlichem Falle ebenso handeln sollte. Es ist die Art der Läfterzungtn, unschuldige Ereignisse durch Achselzucken, durch Insinuationen, durch bedeutsames Schweigen u. s. w. zu ent stellen und zu verzerren, bis der gute Rus des Opfers untergraben ist, und dann in feiger scheinheiliger Weise zu sagen, man habe- nichts Unrechtes gesagt, und waS man gesagt, könne man behaupten, oder man habe keinen Namen genannt u. f. w So sügt man zu der Niedertracht noch die Hinterlist und die Tücke. So etwas darf nicht ungestraft blei ben. Der Beleidigte ist es nicht nur sich selber, sondern auck Anderen sckuldia. Verlüumder zu strafen, die den Ruf 9 vernichten, und Familienglück i ,..3?. iaiw. Denn der Nerleumduna ist eder an slefH. unb Me .suldiaste rau und - " - unschuldigste Madchen ist der Gesahr Isd hab h? fmrmfrtf.n tJfrtftA -niv u v ' i i -(i( durck ?instnuatkan und l?.n.st.lluna ,ur "V " a u Verleumdung mikbraucht wird. Mann von Ehre und Charakter erzählt niemals Skandalgeschichten, aber Geberdenspäher und Geschichtenträger DeS Uebels mehr aus dieser Welt gethan Als Gift und Dolch in MörerS Hand je konnten. Der Countv'NuögleichungSratb hat endlich seine Geschäft erledigt. Der Abschätzung zufolge ergiebt stch ein Steuerwerth für Marion County im Betrage von 565.237.204, der möglicher Weise aus 66 Millionen Dollar an schwellen wird, denn der Werth des (tfnhrhnm$ftnihim& ist mir rfrft A4 VM M . Hl IM WVl.MUf ... nnntntt)" ... mm, . ... ffAli -.v "'VI"n I2ltt 000. Im vorigen Jahre betru flen d Cinnaijmn $305.000. Dadurch ,..kn uvvihÖW viu mubuu von j.,m ' k. 57,.:??.. s..,,. hnh cft hrt6 ' ..j-.., )V VMU i'f alle Schulden abbezahl, sind. Sucht einen Vater. Fannie PhierS. das farbige Mädchen, welches kürzlich Ben. Bagby bei Equire Johnston verklagte, weil er nicht Vater ihres KlndeS sein wollte, legte gestern Nacht des streitige Kind vor Bagbh's HauS No. 287 Blake Strabe. woselbst er mlt seiner Mutter wohnt. WaS tttnd wurde nach dem Waisen HauS sür Farbige gebracht. Freisinnige SonntagSschule. Dem SekretärS-Bericht der freisinni gen onn'ag?-Vazule entneymen wr. dab im vuflosientn Schuljahr 90 Kinder durckscknitttick ithtn Rnnntnn hi &tfu1 ' - " n " b.sucht bb. g.g. 85 im Jahr. totUi iB, mitt, hi. f,..,,-,, .i,,!.,,,, ,, - - - m - n nii''tt'i u d Nnlik,.m im NNn..:. hu " " -rrwwmur HHpiUIVIIIVH M II V V V beiden? im R.snd.rn N., &u lnnnmtri nh MiMh I i.h. ft5n " ' -- YMiuj unte.stüken. Auch die Lehrer Müssen M,.b n. ' ' " " mfn inh m.frf in KtslnA ieb( SoBn,afl elnet 9U,en agt niima oonn, tottbtn 8bnn. stch b.i Conrad B,d.r.2S W,.r S,rk. ,u m.Id.n. . Gruaetevtums Uedereragn. Emma Van VorhiS an Louise Strin er. Lot 31 in Hubbard u A. südöstliche Add. $1200 Milton E. Freeman an Oliver New house. Lot'1 in Auntei's Ädd. zu Law rerice. $2000. Addison L Roache an Nancy Burk. Lots 21. 22. 23 und 24 in Block 11 I $240. JameS L. Hamilton u. A. an Addison L Roache. LotS 10-16 in Block 18 in North Indianapolis. $240. Samuel H. Hogshire an Sample Los in. 2ot3 15-26 und Blicks 3 und 4 in I . 'kount Pleasant. 600. Philip M. öildebrand an ?irene S l . DriggS. Theil der wkstl. Hälfte deS Nord östl. Viertels. Seclion 16. Township 14 Nord, R. 2. Ost. $800 Frederick ttreitlein an Louis F Renckert, I ... r- I. ' m 1 ' . . rm - 0n 0l 04 In uei, carlin s 6l,bd. von OatlolS 10. 31 und 184 ames A Jodn on an Vamel Button. 0.07n . .. , ..J m - di!! u., ouv. von OutlotS 96. 67. 98 und Theil von 91 $2.000. Baupermik. 20. S. WileS. zwei FramehSuser an West 3. Strabe. zwischen Illinois und Tennes,ee Strake. Je 51.700. John Eusery, Anbau an Stall an St. Clair Str. nahe Pine Str. $200. ' Phillipp I Frick 6z Co.. Anbau, an Washington Sir., zw. Mississippi und Missouri Str. $150. tT i yls?itn hei &tirtta I M MW MIIMiin I Kaule tierfnnnt 5000 Wth Wrslnt 5.:5 unh sinm mhÄ lllAf- ' m Angebote müssen bis zum 19. August I inriA tnrhn I n v v AOLllVll (G-ir 0 s citoMiozairt Halle, empfiehlt sein reichhaltiges Lager von eiahei heimischen und importirten reiea UT l mm mm I einen ! bester Qualität, zu den billigen Preisen. UechteS iaportirteö velterser Nasser in Orizinal'QrSsen. Waaren v erden in' Haus geliefert.
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