Indiana Tribüne, Volume 9, Number 310, Indianapolis, Marion County, 30 July 1886 — Page 3

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Die Herrin von Schönwerth.

Roman von A. von G e r s d o r s s. (Fortstöung.) Sie saß vor dem kalten Kamin in einem der vvchlehnigen Stühle, der das stolze Wappen der Hartfeld trug, nicht achtend, daß die hastig aufgesteckten Flechten auf ihren Hals herabgefallen waren. Joch schauten die Sterne durch die hohen Fenster, noch herrschte die Nacht. ( n sak Anna Claudia bier, die öände gefaltet, das Haupt zurückgelehnt und dachte an nichts. Wie eine Betäubung war es über ibr Denken gekommen. Schlimme Stunden für den, der immer ; ' . rr, t , . I Gedanken dat, der nie eine lLelegenyell vorübergehen läßt schlimme Stunden, wo. er nichts denkt, rathlose Erschöpfung in Kops und Heiz. Die Tbür gebt auf und Heermann tritt ein. Sie sieht die Umrisse seiner Gestalt gegen das Fenster und hört seinen Schritt. Heermann, ich bin hier." Hier, das gnädige Fräulein, ich will Licht machen." Sie wollte sagen, daß sie keines bedurfte, aber sie schwieg und starrte in die 9tacht, den es war ihr zu gleichgiltig, ob es hell war oder dunkel. Inspektor Heermann zündete den Armieuchter an unv wandte sich wieder zu der schweigsamen Herrin. Toctor Gabriel ist über Land. Wollte ich nach F. schicken, der Sanitats ratb tonnte doch vor Montag nicht hier sein.' Bis dahin ist Dr. Gabriel wohl auch gekommen. (s ist nickt mehr nöthig, Heermann, der Junker ist todt." Wahrhaftig todt !" fragte er er schreckt. Slber sie gab keine Antwort und winkte ihm, zu gehen. Denn in der Thür stand Stephan Hartfeld. Sein Anblick gab ihr alles Dental wieder. Schweigend, fast ehrfurchtsvoll erhob sie sich, als er auf sie zuschritt. Sie waren meinem Vater eine so treue Pflegerin," sagte er langsam, als würde ihm das Sprecken schwer, & ich Jbnen damals nichts anderes saaeni konnte, als: Ihr Lohn ist Ihr Bewußtsein. Auch mein Sohn starb in Zbren Armen. Das Schicksal hat ja i ersucht, Ihnen sür Beide zu lohnen, 'eden Sie ohne Sorge auf dem Erbgut er Hartfeld, ohne Sorge denn ich selbst habe für mich kein Bedauern und kciiien Wunsch." , Sie sah die' herbe Ruhe und Bläffe seines Gesichts, und keines Wortes fähia zuckten ihre Lippen. Er verneigte sich und ging. Ihr Fuß hob sich, ihm nachzueilen, sich niederzu werfen zu feinen Füßen, ihm zu sagen : Nicht das Schicksal lohnte mir ich that es selbst. O nimm ihn von mir ich that es selbst. Q nimm ihn von mir, deinen furchtbaren Dank, der sich wie ein Fluch an meine Versen heftet, und dann will ich hingehen in die Welt hinaus verachtet, verachtet von dir und Buße thun." Aber sie stand wie gelähmt die Thür schloß sich hinter ihm sein Schritt verhallte sie stand und sah auf das starre Gesicht der Gypsbüste, das die .flackernden Lichter überglänzten. Ihr Lohn sei ihr Bejvußtsein." 16. Nach alledem, was geschehen war, sich anderen Tages mit solch' gefaßter Nuhe zu bewegen, das konnte eben nur Anna' Claudia-Aachen. Aber nicht nur vor den Menschen hatte sie sich gefaßt, auch vor sich selbst und in sich selbst. Sie hatte mit eigener Hand die Leiche ange kleidet und niedergelegt auf das Paradebett. Mit derselben gefaßten Ruhe folgte sie am Begräbnißtage neben Stephan Hartfeld dem Sarge. Später, als Alles beendigt war, verließ sie mit den Anderen den Kirchhof und überließ ihn seinen Gedanken. Die Wenigen, die schon aus der Stadt zurückgekehrt waren, und der traurigen Feier beiwohnten, nahmen bald Abschied von der ernsten Wirthin. . So war sie denn wieder allein, denn Frau Kranek hatte sich wegen Unwohlseins zurückgezogen. Sie ging auf und nieder in der Flurhalle und wartete auf Baron Hartfeld. ÄlS er nicht kam, machte sie sich auf den Weg nach dem Kirchhof. ES war kein schöner Frühlingstag, die Luft war rauh und kalt. Die Bäume des Wald'es schüttelten sich, als frören sie in ihrem dünnen, grünen Schleier. Sie ging hin zwischen den verfallenen Hügeln und den umgesunkenen Kreuzen. Hier und da lagen die Blätter vom vorigen Herbst noch darüber hingestreut. Sie schob sie zuweilen auseinander und las die Jnschristm. Dreimal .. fand sie : Selig sind, die in dem Herrn schlafen." Jawohl, dachte sie, .ob ihr Hügel zerfällt, ob ihr vkame von dem trockenen Laube der Bergefsenheit bedeckt wird sie sind doch selig, sie haben eS eben hinter sich. Ich möchte wissen, wo ich einst liegen werde, und was der lesen wird, desseu Fuß das trockene Laub von meinem Stein zerstreut : Ihr Lohn sei Ihr Bewußtsein ! Das hört wenigstens auf mit dem Tode, oder nicht? Sie setzte sich, in tiefes Sinnen versunken, aus eine Bank nieder, die zwischen zwei gleichartigen Gräbern stand, völlig vergessend, daß sie gegan gen war, nach Stephan Hartfeld zu sehen. In tiefes Sinnen verloren, das gleichwohl mehr müde, als schmerzhast war, sah sie hinüber nach dem Erbbe?räbrnz,, in das sie heute Rüdiger Harteld hineinbegleitet hatte. Da' klang die Thür des Kirchhofes und sie sah den, den sie suchen wollte, hereinkommen. Der Abend ist da, und bei Gott ! Sie sitzen in der feuchten Kälte zwischen den Gräbern. Es wäre kein Wunder, wenn Sie den Tod mit hinwegnehmen. Sie horte den Unwillen in seinem Ton, daß er gezwungen wa? sie aufmerksamzu machen. Es war eine sehr müde Ruhe über sie gekommen, und sie sagte traurig: ' ,Und wenn es mir nun so gesiele ?" Es mußte .ein seltsamer Ausdruck in ihrem Ton liegen, denn er fragte betroffen: v Den Tod zu suchen? Ich 'kann mir einen Grund däsür denken." ' '

Das mag sein !" sagte sie wie vor hin. Sie waren vorhin mit den Anderen fortgegangen, Fräulein Aachen. Sind Sie dazu wieder hergekommen ?" Sie betrachtete ihn einen Moment und sagte gleichmüthig : Nein. Ich fürchtete für Sie, in der Meinung, Sie hätten das Wiederkom men vergessen dort aus dem kalten Gewölbe. Die Gräber und die Kreuze und das trockene Laub singen an zu reden von der Vergänglichkeit aller Dinge, daß ich, angezogen von dieser Unterhaltung, vergaß, wesbalb ich gekommen. Es mutz auch am Ende Jeder selbst wissen) was ihm gut ist, in unseren Jahren." Die Frauen wissen es selten, diemeisten brauchen Jemand, der sür sie denkt." . Ich nicht, Herr Hartfeld, ich bin ge wohnt, allein zu denken und allein zu handeln." Sie sah traurig und matt aus, wie sie das sagte, gar nicht so sicher und selbstständig, wie ihre Worte klangen. Er bot ihr seinen Arm und sie verließen den Kirchhof. Es will mich fast dünken, als mache das Allein'Denken und Allein-Handeln und die große geistige Unabhängigkeit nicht glücklich," sagte er sinnend. Sie neigte das Haupt. So wenig wie ein stetes Gehindert sein." Wohl dem Menschen, den eine schöne Liebe aiemals allein läßt und nimmer hinderte." Darüber weiß ich nichts zu sagen", war ihre Antwort, und auch er dachte, daß ihn Juliannens Liebe sehr oft gehindert hatte. Schweigend legten sie den Weg zurück nach Schönwerth. Nur einmal sagte er, daß es Menschen gäbe, die ihm unsympathisch waren. Und denen er doch zu weilen unbeschreiblich danken möchte, deren Dasein ihm zuweilen als eine Wohlthat des seinigen erschiene. Sie fühlte, daß ex sie damit; gemeint, und schwieg. Auf der Ikampe des Schlosses hielt der leichte Noettlinger Wagen. Ihr Wagen ist bereits vorgefahren, Herr von Hartfeld ?" Jawohl, ich g.ab den Befehl, als ich von einem längeren Spaziergäng zurückkehrte. Da ich Sie nicht daheim fand, und morgen mit Sonnenaufgang jn die Welt hinaus zu reisen gedenke, so wollte ich nicht fahren, ohne Ihnen vorher Lebewoht gesagt zu haben und meinen letz ten Dank." Er hlelt ihr die Hand hin, in die sie schweigend die ihre that. Wie kalt !" sagte er und legte die andere darauf, als wollte er die schlanken Finger wärmen. Ich habe begründete Besorgniß, daß Gie krank werden durch diesen thörichten Ausgangs Er machte eine Bewegung, wie um die Hand an sein Herz zuziehen dann ließ er sie fahren und lüftete den Hut. Leben Sie wohl, Fräulern Aachen, vielleicht auf lange Jahre vielleicht auf immer, denn es ist möglich, daß ich mich jin Ausland niederlasse." Dann stieg ex ein, während es durch ihren Sinn ging: Niemals, züemals wieder ihn sehen, ein ganzes Leben ohne seine Hand zu fassen, ohne seinen Blick auf dir ruhen zu fühlen. Noch ist eS Zeit, noch jetzt könntest du sagen, wie du ihn betrogen. Und dann vas wäre dann anders, was wär hann Messer ? Auch dann müßte es heißen: Nienlals wier, Ein Brief thut es auch, und wir stehcn dann nicht Auge in Auge. Schon einmal hätte ihn dieser irrende Blick getroffen, der. über sein Gesicht hin schweifend, ins Weite sah, und sie sagte, wie m sich selbst: Sie werden nicht für immer fern bleiben o, nicht für immer." ' Er schüttelte das Haupt. Es sind der Gräber und der Erinne rungen zu viel geworden hier' Die Pferde zogen an und der leichte Wagen rollte hin und verschwand hinter den Gebäuden. War's Täuschung oder hatte Stephan Hartfeld's Gesicht noch einmal hingesehen nach der Stelle, wo sie stand ? Sie ging in' ihr Schlafzimmer und' setjte sich an's Fenster. Das Haupt geneigt, die Hände gefaltet, lauschte Anna? Claudia Aachen, die Herrin von Schön werth, wie ein müßig träumendesVtädchen in die Brust hinab auf Worte, die einen ewigen Widerhall darin gefunden. Warten ! Es ist kein Traum einer Sommernacht, es ist kein Spiel, es ist die ermüdendste Arbeit für den menschlichen Geist warten auf das Ungewisse. Die Zeit geht hin vorüber an Dem, der nichts mehr erwartet, und an Dem, der da wartet. Beioe kommen zum selben Ziel, Die Zeit geht hin, und das Ungewisse sinkt immer mehr in den ?!ebel zurück. Zuweilen erscheint es nahe und lockt uns wie die Fata Morgana der Wüste lange Strecken Weges. Geh' ihm nach, warte und reibe dich auf, daß du, wenn das Ungewisse gewiß werden sollte, zu erschöpft bist,-es zu ge nießen, oder warte nicht und empfange die Freuden deines Lebens als gütige Ueberraschung des Schicksals. Es ist eine all erfolglose Predigt, die Lösung des Menschendaseins bleibt Warten. Aber es ist die ermüdendste Arbeit des menschlichen Geistes : Warten auf das Ungewisse. Anna Claudia' wartete auf Stephan Hartfeld, der ihr Lebewohl gesagt hatte auf immer. Bald aber nahm sie ihre Arbeit wie der auf und stärkke sich daran, und es gewährte ihr in öer TH U zuweilen eine Art Beruhigung, daß sie ihm doch schrei ben konnte. Sieh, wie ich bin, sieh, was ich that." Nicht wie früher vertiefte sie sich in die Regungen ihres Geistes, bis sie Wahrheit und Klarheit gefunden i - sie sing an, unliebe Gedanken zu verscheuchen. Aber sie blieben nicht aus, sie kaNten wieder, die Stunden, wo sie Stephän Hartfeld begehrte, nur um sich sei Verachtung zu gewinnen mit ihrem Geständniß. . Frau Kranek fand ihre Nichte weniger angenehm als früher und widmete sich ganz der Wirthschaft. . Schwere Gedanken machte sich die alte Dame nicht über Alles, was vorging.. - Ihr Gedächtniß war kurz und Andeutungen oder halbe Gedanken vergaß sie gar rasch. Sie

leöteöe'n ttacy ihrem Gefallen unt . jeden Anderen nach dem seinigen, ist .,' So war die Vase Kranek die kiH Ptei vielmehr die einzige Gesellschaft, Vlt ssd, die Herrin von Schönwerty ivnen könnte. Der Sommer ging vobör 'unter Arbeit und Harren. Die Lcrndfamilien kamen wieder, und Anna-Clandia besuchte selten, aber doch znweilcn ihre Feste. Atan fand Gefalle,! an ihr, sie aber an Niemand. Der zweite Sohn vom Grafen Falke, eirc rechtschaffener, aber junger Mami bot ihr Hand und Herz. Bei einer zufälligen' Begegnung gab sie ihm einen Korb auf seine schrifttiche Anfrage. . Jn auflodernder Eifersucht forschte er nach dem Grunde. Wenn es Ihnen ein Trost ist. Gras

Falke, so will ich Ihnen sagen, daß ich mich niemals vermählen werde. Ich wüßte Niemand zu nennen, der nach' meinem Besitz strebt , war die ernste Antwort. So gestatten Sie mir, um Ihre Liebe wenigstens zu werben, wenn ich sie nicht erringe, so ist das meine Sache." Sie schüttelte wehmüthig das Haupt. Ich halte es für ein Unrecht, ja" zu sagen, so angenebm. mir Ihre Gesellschaftist. Er ließ sich nicht abschrecken und brachte ihr seine Huldigung auf eine so zarte, rücksichtsvolle Weise dar, daß sie ihn gewähren ließ und' seinen Zweck vergaß. Er gebot über einen recht vielseitigen Wissensschatz und so angenehme gesellschaftliche Formen, daß sie gern mit ihm sprach über allerhand Interessen. Der Herbst brachte ihr oft Tage grenzenloser seelischer Abspannung. Das Aussichtslose . ihres Wartens kam mit voller Gewalt über sie. Dann war sie wieder im innersten Herzen unruhig und zerfahren. Sie ging oft zu Fuß nach Roettlin, sprach aber mit Niemand und fragte um Nichts. Die weißen Winter tage fanden sie oft, das Gesicht in die Hände gedrückt, regungslos am Kamin oder am Tischs Zuweilen preßte sie die Hände gegen die Schläfen und sah umher mit eineni AMrucf jn ihrem Gesicht, als müsse sie erliegen unter dem Druck aus ihrer Seele. Es war gerade so todten still, so einsam, so weiß, wie jeden Winter in Schönwerth, wenn die Nachbarn in die Stadt geflüchtet waren. ' Nur daß diesmal der junge Falke auf dem Väter sjchen Gut geblieben war und zuweilen Vorsprach gegen Ahech'. Änng-Csgudiq war damit zufrieden und spielte zuweilen eine Partie Schach mit ihm. Die Base strickte dabei und ging umher und Inspektor Heermann, ,der jeden Winter ein Stückchen weiter zu rücken schien im Zusammenleben mit seiner Herrschaft und immer stärker wurde, saß in einer kalten Ecke des großen Saales und las oder schrieb möglichst ungesehen. Zum Thee folgte er der Herrin freundlichen 'Wmk und verschwand nachher sammt dem Grafen Falke, der bald wußte, daß es Fräulein Aachen nicht liebte, wenn e? seine Besuche über die neunte Stunde ausdehnte. . So waren anderthalb Jahre dahingeflössen, seit Stephan Hartfeld gegangen war. Und der Hochsommer reifte die tzrnte, als sein Name wieder genann' wurde in Schönwerth. 17. t Das gelbe Korn neigte sich ehrerbietig wie huldigend gegen der Herrin ernste Gestalt und die blauen Kornblumen und der feuerrthe Mohn lauschten neugierig Nffch ihr hin, wje sie langsam' durch die Felder schritt, den oft gegangenen Weg nach Roettlin. Die Sonne neigte sich gen Westen und der leise Wind kam matten Flügelschlages die schöne Stirn zu berühren. Auf der breiten Fahrstraße im Walde sah sie auf henr Seitenweg, der ihr durch Rüdiger Hartfeld's Stettung von seinem scheuen Thiere unvergeßlich geblieben, einen Reiter hervorfonimen, Wie er sein Pferd spornend, näher herankam, erfastnte'sis den Grafen Falke. Er grüßte sie freudig und stieg ohne Zögern ab, um ihre Erlaubniß bittend, sie ein Stück geleiten zu dürfen. Sie gewährte nicht ungern die freundliche Bitte, denn die innere Unruhe und die Mattigkeit des Denkens wurden ihr durch leichtere Unterhaltung verscheucht. So gingen sie neben einander her, er, das Pferd führend, lebhaft sprechend, sie, den Hut am Arme, das Antlitz der schönen uft bietend, mit dem allezeit etwas müden Ausdruck deS Mundes und der Wolke über ihren feinen Brauen. Hinter ihnen erklang das schnelle Rotlen eines Wagens und ließ sie schnell bei Seite treten. Wie er an ihnen vorübe rollte, beugte sich das Gesicht eines Man ncs heraus, überrascht auf die Spaziergänger hinblickend. Anna Claudia's starrer Blick traf den seinen Stephan Hartfeld war an ihr vorübergefahren. Noch einmal, ehe der Wagen seitwärts hinter den Bäumen verschwand, neigte er sich überden Schlag, als wollte er sich 'überzeugen, ob er auch recht gesehen. Wäre Anna-Claudia allein gewesen, sie würde quer in den Wald gegangen sein, die Röthe ihrer Wangen und den Schlag des erschreckten Herzens zu beruhigen, zu verbergen und stille zu werden, so aber war die ?ache schlimmer. Rede konnte sie gleichwohl nicht, aber eine ruhige Bewegung ihrer Hand ließ ihren Begleiter den Heimweg antreten, während er ihr erklärte, daß er nicht im Stande gewesen wäre, den Insassen des Wagens zu erkennen. Sie war schweigsamer noch als vorher und sann darüber nach, warum Stephan Hartfeld zurückgekommen. Als sie aus dem Walde heraustraten, empfahl sich ihr Begleiter und bestieg sein geduldiges Pferd. Es war sein Glück, daß seine Liebesbewerbung eine so -verhüllte war, sonst Ware sie schwerlich so gütig gegen ihn gewesen. Anna-Claudia hatte zuweilen ein sehnsüchtiges Verlangen nach dem heiligen Frieden der Ikeligion, nach dem verhei ßungsvoll versöhnenden Wort derSchrift. Sie hatte es in ih.'er Unruhe und Zerfahrenheit, in ihrer Sehnsucht, - das un rechte Gut von sich zu 'thun, gut zu machen ihre Schuld und in ihrer Herzensangst davor. . Sie hatte so schwere Qual gelitten, daß der weltliche Besitz keine Macht mehr auf sie übte. Ein Puls schlag ging durch ihr Sein und Leben, und der dieß Stevban Hartfeld. Sie

las fromme Bücher und suchte Trost tn

ihnen, aber die todten Buchstaben ahen ibr todt in das trübe Auge, und die umherirrcnden Gedanken waren nicht zu fesseln. Sie glaubte, daß sie Trost sinden würde, wenn es Jemand - zu ihr sagte mit warmer, lebendiger Stimme Trost und Rath und, Kraft. Da kam ihr Heermann's gehorsamste Privatbitte, wie er sich ausdrückte, als Patronin der Kirche dem Gottesdienst zuweilen, beizuwohnen, gerade recht. Das erste Mal blieben ihre armen Gedanken auch nicht beisammen, und sie borte wenia von der Predigt, aoer allmählich wurde es betx. Sie sammelte sich mehr und mehr, die heiligen' Worte fanden immer besseren Eingang in das gequälte, verhärtete tencyenycrz. Der Tag, an dem sie. Stephan Hartfeld vorüberfahren sah, war ein Sonntag gewesen, aber sie hatte keine Stimmung gehabt zum Kirchgang in der Woche daraus holte sie es nach. Als der Gottesdienst beendet war,, dem auch Frau Knanek wie immer beigewobnt hatte, verließen die beiden Damen die Kirche, um noch einen Gang durch den hübschen Friedhof zu machen. Zwischen den Gräbern sahen sie plötzlich Stevban Hartfeld herauskommen. Es war kein Wunder, daß er hier war, da Stoettlin zu demselben Kirchspiel gehörte. Die Kirche lag übrigens von dem Gemeindekirchhof eine halbe Stunde Weges entfernt. Das Erbbegräbniß aber, umgeben von einigen verfallenen Hügeln früherer Geschlechter und Herren von Schönwenh, schloß sich dem Ende des Parkes an.. Stephan Hartfcld kam den Pfad berauf, und Anna-Claudia hatte vollkommen Zeit, sich zu fassen, während die erhöhte Farbe blieb und der unwillkürlich gesenkte Blick ihres Auges, was sie Beides recht jung aussehen machte. Als er nahe heran ka,n, sah sie, daß' die Zeit im Ausland? ihn verändert hatte. Der Ausdruck seiner Züge war nicht mehr so leidend, der Blick nicht mehr so schwermüthig. Der Akann hatte sich dem Leben wieder zugewandt. ' Wohl mochte er in treuer Liebe seiner Todten denken, aber er war nicht im Herzen ihnen nachgestorben. Er grüßte und fragte höflich nach dem Besinden der Damen. Dann schloß er sich ihnen an auf dem Gange durch den Kirchhof. ,.Jch habe bereits das Pergnügen gehaht, Sie neulich flüchtig zu sehen, Fräulein Aachen. Sah ich recht, so geleitete Sie Graf Arthur Falke." Sie begegnete feinem auf ihr prüfend ruhenden Blick und entgegnete rasch : Graf Falke hat uns verganIenen Winter oft aufgesucht und die tiefe Zin samkeit, in der wir lebten, ein wenig gestört." Dann mußte Stephan Hartfeld auf ihr Befragen erzählen von seinen Reisen durch den Süden Europas, und wie ihn die Sehnsucht nach der Heimith mit All geweilt wieder zurückgezogen. Schon nach den ersten Worten fühlte sie, wie sehr er sich verändert hatte ! Berschwunden war die ruhige Güte, der weiche Ernst von ehemals. Leicht ryd fließend erzählte er und fragt? oft, ohne die AntWort abzuwarten, in harmloser Weise die anmuthigsten Galanterien einflechtend. Immer kürzer wurden ihre Aiitworten und endlich schwieg sie ganz und hörte kaum mehr, was er sprach gedankenvoll an seinem Antlitz voibeischauend über die öüael hinwea. (Fortsetzung fylgt.) Verlangt Mucho'S Best Havanna Cigars". A Clear Skin is only a part of beauty; but it is a part, Every lady rnay have it ; at least, what looks like it. Magnolia Balm both sreshens and beautifies. Sozialistische c 5 i o n l Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-englischen Schule. Neue Mitglieder werden in den regelmäßigen Versammlungen aufgenommen. Monatlich er Veitrag 10 ßents. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. Deutsche Arbeiter schließt Euch an ! OXIItl&'XIACT WIXCSIB, ) l LelchenbeNatter, 39 N. Cast Str. ADVERTISERS can learn theexact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Nowspaper Advortising Bureau, 1O Spruoe St., New York.. Snd lOcti. sor 100-Paao PamphUt.

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