Indiana Tribüne, Volume 9, Number 310, Indianapolis, Marion County, 30 July 1886 — Page 2

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Zndiana Tribüne. Erscheint FäglitZ und K ynatags.

.TriiSne- kofiet durch den XrlgtriJ lenti per 23oche, di Sontag ..Tritä" K per Doch. Vtd in! ami II eil. tu Poft oj4t t BottIÖn5Ur-4 $6 ytr 3M. ctf fr "i n?rtrhirthftÄ Indianapolis, Ind., 30. Juli 1386. ts I u t i tt. Wir besitzen keine zuverläsiigen Nach schien über die Art und Weise, wie das 'Eisen nach und nach in den Gebrauch der Menschen kam, denkt man jedoch an das rauhe, braune oder graue Gestein, in welchem sich das Eisenerz befindet, so ist ti 1 einleuchtend genug, daß es der Menschheit viel Mühe verursacht hatte, es in der Eisenindustrie erst einmal so weit zu bringen, daß man eine Damas cenerKlinge herstellen konnte. Auch ist es sehr wahrscheinlich, da& das Eisen in der grauen Vorzeit ein seltenes und kost bares Vketall war, dessen Besitz sich nur vornehme und reiche Leute gönnen könn ten, wenn man auch bereits im Allgemeinen gewußt haben mochte, wie das Eisenerz zu bearbeiten sei. Es hat jedensalls Jahrhunderte harter Mühe und Arbeit gekostet, und eine Entdeckung mußte mühselig der andern folgen, ehe es gelang, eiserne Geräthe auch dem armen Manne zugänglich zu machen. Jetzt ist viel von einem neuen Metall ft),V Ua14lZ 1ar'll3. ' VlT orlfM v i w 1 vv v vv.by-vw v v w.v.v ' .siastische Bewunderer besitzt, die dreist be Häupten, es trerde bald unter den Metallen ohne Gleichen dastehen, und sogar das Eisen, das man bisher als den groß ten Culturfactor der Menschheit zu betrachten pflegte, werde sich ihm unterord nen müssen. Alumin, so sagen sie, kann so hart gemacht werden, daß nur derDiamant eS an Härte übertrifft; eS kann in einen so dünnen Draht gezogen oder in so dün ne Platten gestreckt werden, daß nur das Gold darin mit ihm einen Vergleich aus hält ; die Dehnkraft des Alumindrahtes steigt bis. zu 100,000 Pfund auf den Quadratzoll imDurchschnitt; weder Was ser noch die Lust ist im Stande, es rostig zu machen ; es glänzt, wie polirtes Silder ; es kann durch Schläge nicht crystall isirt werden, und es ist ein besserer Wärmeleiter, als Kupfer. Vor solchen Eigenschaften schrumpft das Eisen vollständig zur Unbedeutenheit Zusammen. Ebe wir iedoch unseren Ham mer oder unser Messer weglegen und unfere Lokomotive zerschlagen, wollen wir erst einmal zusehen, aus welchem Grunde Eisen das Hauotmetall der Welt gewcrsen ist. Man kann den Hauptgrund mit einem Worte nennen : die Billigkeil". So lange das Pfund Roheisen nur einen Cent kostet, kann man es zu allen möglichen Sachen verwenden, sollte sich jevoch sin Preis verzehnfachen, dann würden die meisten Artikel, zu deren Herstellung jetzt Ei'en verwendet wird, bald aus dem allgemeinen Gebrauche ver schwinden. Vor 0 Jahren wurde nach 5 jäbrigen Nachforschungen in Deut'ch.land in einem chemijZn Laboratorium ein Tropfen Alumin hergestellt, und es dauerte 20 Jahre länger, ehe eS gelang, eine größere ' Quantität herzustellen. Zehn Jabre später war man bereits so weit, daß man für S32ein PfundAlmnin herstellen konnte. Seit jener Zeit hat die Chemie sich unausgesetzt mit der Herstellung von Alumin beschäftigt, so daß der Preis schließlich auf $15 per Pfund sank. Jetzt behauptet ein Ersinder, er sei im Stande, Alumin zum Preise von $4 per Pfund zu liefern. Das Metall ist gegenwärtig seinen Eigenschaften nach wohlbekannt. Man weiß, wie man es hämmern und ziehen, schmelzn und bäiten soll, uud doch muk es seines Preises halber eine Seltenheit blerden. rctzoem es acht iiai weniger kostet, als vor 30 Jahren, so ist doch sein . Itri. immn-bm ttöA -100 lal so W wJVV w w w ww-m -w "" f ol der DreiS von Eisen. Es wird deshalb voraussichtlich noch eine lange Reihe von Jahren dauern, eye es mogtrch sein wird, dem in jeder Hinsicht ausgezeich neten Metall eine allgemeine Verbreitung' und Benutzung zu verschaffen. Ein Sprung in die Tiefe. Uiber das auf telegraphischem Wege bereits gemeldete tolle Wagstück, von der East Nrver Bcucke rn den ftluß zu sprrngen, meldet die sJl. ?). Staatszeitung" des Weiteren : Kurz nach zwei Uhr Nachmittags bestieg ein junger, untersetzt gebauter Mann an der diessertigen Einfahrt der Brücke einen mit Holz beladenen Wagen und fuhr auf demselben bis zu einer etwa 100 Fu vom New Yorker Thurm ent lernten Stelle. Dort scbwana er sicü vom Wagen, warf, nachdem er unterwegs die Hosen an den Knien mit Stricken fest-, gebunden, Hut und Rock von sich und kletterte über das Geländer. Brücken- ' r. rri r rr. . t x. a pouzlZl xxiapaei zany, roeiei oies oe merkt hatte, eilte herbei, ehe kx jedoch die Stelle erreicht hatte, war der junge Mann bis zum untersten Tbelle hlnad aeklettert und ließ sich nun mit fest zusam mengeschloffenen Beinen und eng am . Körper anlieaenden Armen, kerzengerade von der gefährlichen Hohe, 120 Fuß, in den rnuft hmabfallen. f In etwa zehn Sekunden erreichte der mit rasender Geschwindigkeit hinabsausende Mann das Wasser und versank sofort in die Tiefe. Cme Anzahl Perw nen, die von der Brücke aus den Sprung mit anatubtn hatten, glaubten schon, es sei aberTnals ein Opfer der Tollkühnheit zu verzeichnen, doch zu ihrem Erstaunen kam der Wagens nach wenigen (beiunden wieder an die Oberfläche und griff kräftig mit den Armen aus, um sich über dem Waner zu halten. ' Auf dem Fluß befanden sich mehrere Boote, darunter dasjenige des Boots' ' mannes M'ke Phelan. Derselbe fuhr sofort auf den Schwimmer zu und nahm ihn in sem Boot auf. Als das Boot an dem Dover Str.-Dock landete, wurden sowohl der Schwimmer, wie auch einer seiner Freunde, Timotyy Brennan, von der UJoliKi seitgenommen. . Der waabal

stgö Springet gav seinen tarnen als Stepben Arodie an, erklärte, er sei von Beruf Zeitungsträger und Stiefelmichser und bereits verheirathet, weigerte sich aber, seine Wohnung anzugeben. Man besorgte für ihn sofort trockene Kleider und brachte ihn mit Brennan nach der Oak Str.'Polizeistation. Auf dem Wege dorthin frug er die Polizisten, weshalb sie ihn verhaftet hätten, und als sie ihm antworteten, es sei geschehen, weil er einen Selbstmord versucht habe, erwi derte er im ächten Bummler-Jargon : Selbstmord, he? Ich sehe wie ein

hübscher, gesunder ervumoroer aus, nicht wahr? N, ich bin wenigstens einige hundert Dollars reicher, als vor dem Sprung." Sobald Brodie sich im Stationshause seiner Kleider entledigt hatte, stolzirte er in adamitischem Kostüm vor einer An zahl Polizisten und Berichterstattern in prahlerischer Weise auf und ab. Eine ärztliche Untersuchung ergab, daß er nur einige unbedeutende Schrammen davon getragen hatte, sonst aber mehr als halb betrunken war. Er gestand ein, einige ZeitungZreporter hätten ihm den Rath gegeben, sich vor dem Sprunge tüchtig ..Mutb" zmutrinken. Weiterhin sagte er, er habe sich seit zwei Monaten aus das Unternehmen vorbereitet und bereits zweimal als Vorübung den Sprung von der Siab Bridge ins Wasser gewagt : er habe sich die dem Wasser und Luft druck am meisten ausgesetzten Körper theile in der denkbar vorsichtigsten Weise mit Bandagen verbunden gehabt und sei vorsichtig bis zum letzten Tragbalken der Brücke blnavgektettert, dort zeyn Secunden hängen geblieben, um eine aenave vertikale Richtung iu erhalten. und habe sich dann in den Fluß fallen lassen. Das Wagituc: yave er aus eine Wette mit einem Einsatz von 8200 hin ausgeführt. PurdvS Breitopf. Im Anschluß an die bekannte That fache, daß neuerdings vielfach Naturgas zu praktischen Zwecken zur Verwendung gelangt, erzählte Herr CyruS Mendenhall, ein alter Kaufmann in New Jork, einem dortigen Berichterstatter eine inte ressante Geschichte aus früheren Jahren. Vor 50 Jahren," so sagte Herr Men. denhall, besuchte ich das damalige kleine Dorf Oxford in HolmeS County, Ohio. In der Entfernung von einigen Meilen von fcej Stadt" wohnte ein gewisser Farmer Namens Sylvanus Purdy. Durch seine Farm floß ein Bach, der Wolf Cre:k. Schon vor mehreren Jahren hatte der Farmer bemerkt, daß auf einer gewissen Stelle zwischen seinem Hause und dem Bach nichts wachsen wollte. Die Erde war dort grobkörnig und schwarz und sah Sägespähnen aus schwarzem Wallnußholz nicht unähnlich. Der Fleck war etwa 40 Fuß breit und mindestens J00 Fuß lang. Ueberall sonst auf der Farm gedieh Alles ganz prächtig, nur auf dieser Stelle siechte die Feldfrucht nach einer kümmerlichen Exi stenz stetig dahin. Nach jedem längeren Negenfall wurde außerdem der Boden daselbst weich und schlüpfrig, und überall gährten und kochten Wasserblasen, so daß man in der Nachbarschaft den Ort nur unter dem Namen Purdys Breitopf" kannte. Einer von Purdys Nachbarn war ein junger, sehr neugieriger Mann, dem die Geschichte mit dem Breitopf" nicht aus dem Kopfe wollte. Der Jüngling naim eine große Flasche, hielt die Mündung derselben über eine Stelle, in welcher die Blasen besonders lebhaft arbeiteten", und siegelte sie nach einigen Minuten wieder sorgfältig zu. Zu Hause angelangt, öffnete er die Flasche und hielt ein brennendes Stück Papier darüber. In einem Augenblick erfolgte eine Erplosion, welche alle Fensterscheiben im Zimmer zertrümmerte. Die Flasche zersplitterte in tausend Stücke, von denen mehrere im Zimmer anw.sende Personen nicht unerhedlich verwundet wurden. Dies war unzweifelhaft das erste Ereriment, das je mit Naturgas veran staltet wurde. Der Farmer begann nun, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Er grub in dem Breilops" ein Loch und stieß in einer Tiefe von nur sechs Zoll auf ein Lager von hartem Thon, in welchem sich zahlreiche Löcher befanden. Ein Stecken, den der Farmer m diese Löcher hineinsteckte, fand keinen Grund. Eine inwendig ausgehöhlte Hollunderröhre wurde in eines der Löcher gesetzt und oben angezündet; sofort' sprang eine einen Fuß lange helle und klare Flamme in die Höhe, welche lustig bis zum nächsten Tage brannte, bis man die Nöbre wieder herauszog. Dann stülpie Purdy ein großes Faß ohne Deckel über das Stück Erde, welches er blosgelegt hatte. Das Faß deckte eine ganze Anzahl der Erdlöcher. Oben im Boden wurde eir.e lange, blecherne Röhre in das Faß eingesetzt und in Brand gesteckt. Seit jener Zeit hieß der Platz Purdys Gas-Anstalt." Zehn Jahre später befand ich mich in Geschäften wieder in Ohio und besuchte Purdys Farm. Das Gas brannte noch ebenso kräftig und hell, wie damals, als es zuerst angesteckt wurde. Die Röhre hatte einen Durchmesser von nur einem halben Zoll, doch war das Licht der Flamme sehr glänzend und vollkommen rein. In der Nachbarschaft war man allgemein der Ansicht, daß das unter irdische Gas von einem im Erdinnern brennenden Kohlenlager, herrühre. Es sei schade,daß auf diese Weise die schönen Kohlen zu Grunde gingen. Qi würde vielleicht nichts schaden,ein mal Nachforschungen anzustellen, ob Purdys Breitopf noch exijtirt und sich für praktische Zwecke verwerthen lassen kann." Eine schreckliche Lage. Wie Jemand Gefahr laufen kann, mitten im heißen Sommer zu erfrieren, schildert folgender Bericht aus South Norwalk in Connecticut : An der Mainstraße in d?r Nähe der Bahnstation steht ein großes hölzernes Gebäude, in welchem Lilbur Ayers ein Engros. und Detailg.eschäft mit Provi sionen betreibt. Im hinteren Theile der Halle steht ein Eisschrank und PatentNefrigerator von 13 Fuß Länge, 10 Fuß Breite und ö Fuß Höhe, welcher zum Aufbewahren von Fleisch dient Der Schrank ist von iZzölligen Wallnußbret

tern gezimmert, und m demsetven vestn det sich ein zweiter, aus eben solchen Brettern bestehender Schrank und zwischen den Wänden Beider ist ein Zwi schenraum von 12 Zoll, welcher mit pul. verisirter Holzkohle gefüllt ist. Der in nere Schrank ist mit Zink ausgeschlagen. Die Thüre ist mit einem Patentschloß versehen und kann nur von Außen geöff net werden. Neulich wollte einmal Ayers sich das Fleisch ansehen, welches im Schrank hing. Er öffnete den Eisschrank und ging hinein. Eine Minute später siel die Thüre von selbst wieder zu, das Schloß schnappte fest, und Ayers war im Schranke eingesperrt,in welchem die Temperatur bedeutend unter dem Gefrierpunkt stand. Es war in der Mittagsstunde, und sämmtliche Clerks waren auf zwei Stunden nach Hause ge ?angen, so daß Niemand den Vorfall emerkt hatte. Ayeis, ein großer und starker Mann, nahm alle seine Kräfte zusammen und bemühte sich, die Thüre zu erbrechen, es war ihm aber nicht möglich. Gleichzeitig schrie er laut um Hilfe, bis er heiser wurde, es war aber Niemand im Laden da, der ihn hätte hören können. Nach langen qualvollen Mühen war er durch die Anstrengungen, die er zu seiner Rettung unternommen hatte, so erschöpft, daß er sich gegen die Wand des Schrankes lehnen mußte, um auszuruhen. Bald darauf übersiel ihn eine große Schläfrigkeit, und jetzt kam ihm plötzlich der Gedanke, er werde zu Tode frieren müssen, wenn es ihm nicht gelingen sollte, sich rechtzeitig aus seiner unheimlichen Gefangenschaft zu befreien. Er raffte sich nun auf und marschirte in seiner engen Zelle auf und ab, um sein Blut in Umlauf zu erhalten. Dann machte er noch einen Versuch, die Thüre einzustoßen. Als auch dieser mißlang, unterzog er die Thüre eine? sorgfältigen Piüfung und entdeckte schließlich in einer der Planken eine Ritze. Mit der groß ten Kraftanstrengung gelang es ihm, diese Ritze zu erweitern, dann die innere Planke abzureißen und die Holzkohl füllung zu entfernen, bis er auf die äußere Wand des Schrankes kam. Nach mehreren weiteren vergeblichen Versuchen gelang es ihm endlich, diese Wand einzustoßen und herauszukriechen. Einmal draußen, stürzte er bewußtlos auf den Fußboden der Halle, wo er nach einiger Zeit von Kunden aufgefunden wurde, die mittlerweile in den Laden gekommen waren. Ein schnell herbeige rufener Arzt brachte ihn wieder zum Bewußtsein zurück, mußte aber auch gleich zeitig die Wahrnehmung machen, daß Ayers ganz erhebliche Verletzungen da vonaetragen hatte und daß sein Arm vollständig vom Schlage gerührt war. Mit knapper Noth war. er der Gefahr entgangen, in dem Eissch'ranke zu erfrie-

?en. AomInlande. Recht nett müssen neulich die Kuhjungen" in den Saloons des Julian F. Burdin Dupuy er in Montana zewirthschastet haben. Als die Söhne der Prairie das Local verließen, zählte man in den Wänden desselben 200 Kugellöcher. Die Stadt Rock Rapids in Iowa beherbergt einen sonderbaren Schlafwandler. Derselbe, ein junger Mann, steht jede Nacht im Schlafe auf und wandelt meilenweit ins Land hin aus, um noch vor Sonnenaufgang in sein Bett zurückzukehren. Manchmal gelingt es nur. ihn daran zu verhindern. In Stapelton, Staten Js. land, wurde dieser Tage die Leiche des Signor Francesco di Bergamo, des a ten Wassengefährten Garibaldis, zur letzten Ruhe bestattet. An dem Leichen begängnisse betheiligten sich viele Jta liener und Anglo - Amerikaner, welche den Verstorbenen hochgeschätzt hatten. Das Bearäbniß fand auf dem Woodland Friedhofe statt. W. S.O'Vrien fand in Bo. ston ein Taschenbuch, welches 5900 ent. hielt. Er machte sich sofort auf den Weg, um den Eigenthümer zu finden, und hat te auch schließlich mit seinen Nachfor schungen Erfolg. Das Taschenbuch gehörte einem Manne in Providence,R. I., welcher ihm nicht nur eine Geldbe lohnung, sondern auch einen riesigenPuff in den Zeitungen von Boston gab. Der Puff zog" derart, daß O'Brien behauptet, derselbe sei mehr werth für sein Geschäft gewesen, als die armseligen 5900. Jn Newport, NhodeJsland, siel eS auf, daß das Wasser auS einem Brunnen, der von vielen Leuten benutzt wurde, einen sonderbaren Geschmack an' nommen hatte. Man forschte nach und fand in der Tiefe des Brunnens eine menschliche Leiche. Man konnte dieselbe nicht mehr identisiciren, da sie bereits zu sehr in Verwesung übergegangen war, ist aber allgemein der Ansicht, daß e? ein unbekannter Tramp war, welcher durch Zufall in den Brunnen stürzte und ertrank. Neuntausend Gesuche um Consulatsstellen liegen noch im Staats departement. Die Bewerber reflectiren aber nicht auf die noch vakanten Con sulate. weil sie zu wenig einbringen. Unbesetzt sind die Consulate in: Cor dova, Spanien,' mit 12 Dollars Jahr gehalt; Helsingfors, Finnland, mit 10 Dollars Jahresgehalt ; Bathurst, Afrika, mit 535; Amapala, Honduras, mit 5170; Paramibo, Holl. Guiana, nit 5426.07 ; Samara, San Domingo, mit 5216; St. Georges, Azoren, mit 5326.. 17 ; Turin, Italien, mit 5297 ; MoS' kau, Rußland, mit51016.50 u. A. In btrn gebirgigen Theile von Montaomery County in ArkansaS hat dieser Tage ein Gefecht mit Pferde dieben stattgefunden, welches mit dem Tode zweier ihrer Verfolger endete. Eine Staatspolizei-Abtheilung von fünf Mann hatte die aus sieben Mann besteh, hende Diebesbande schon mehrere Tage verfolgt,und überraschte sie in einem Eng paß, in welchem sie die Nacht zugebracht hatte. Die Diebe weigerten sich, sich zu ergeben, und schössen zwei der Verfolger nieder, worauf sich die anderen zurückzo gen,um,nachdem sie durch mehrere Far mer verstärkt waren, die Verfolgung wieder aufzunehmen. Es heißt jetzt, daß sie die Bande umzingelt haben und ihre Ergebung in kurzer Zeit erwarten. Ueber einen Roman auS dem Leben wird aus Brooklyn berichtet : Durch die von Mayor Whitney voll zogene Trauung, von Hermgnn Krause

UNS Antta Elcyenvacy aus zNiedrtcysau am Rhein ist ein veritabler Roman aus dem Leben zum Abschluß gekommen. Als der deutsch-sranzösische Krieg aus brach, zog Hermann mit seinem Regi mente ins Feld und ließ Anna, seine damalige Braut, zurück. Dieselbe folgte aber in einem Wagen des Rothen-Kreuz Hospital-Corps nach, und als sie hörte, daß Krause in einer Schlacht getödtet und dann nebst Anderen in eine Grube verscharrt worden sei, ließ sie dessen vermeintliche Leiche ausgraben, um ihn noch einmal zu sehen. Sie kehrte hierauf nach Hause zurück und wanderte bald darauf mit ihren Eltern nach Amerika aus. Krause war indessen nicht todt, sondern kam, da ntan ihnunbegraben liegenließ, während eines heftigen Regens in der folgenden Nacht wieder zum Bewußtsein. Nach' einer von einem berühmten Arzt an ihm vorgenommenen Trepanirung des Schädels erholte er sich wieder voll ständig, erfuhr, wo seine Braut war, und langte vor einigen Tagen in Brook, lyn an. Anna war hocherfreut, den todtgeglaubten Geliebten wieder zu sehen und war gerne bereit, den Bund für'S Leben mit ihm zu schließen.' -Jn'Ialtimore hat der siebenzehnjährige Faulenzer Thomas Conway mit Rattengift sich aus der Welt geschafft, um nicht arbeiten zu müssen. Kurz vor der That hatte er mehreren Personen gegenüber erklärt, daß sein Vater ihn in die St. Marien-Jndustrie-schule" senden volle, wenn er, statt beständig auf den Straßen herumzulungern, seinen Lebensunterhalt nicht selbst verdiene, daß er aber lieber sterben, als arbeiten wolle. Der Vater des jungen Mannes ist Joseph Conway, Maschinist eines zwischen Baltimore und Ehester town fahrenden Dampfers. Jene Unterredung mit seinem Sohn fand Morgens statt, kurz bevor er das Haus verließ, um seinen Pflichten auf dem Dampfer nachzugehen. Gegen 2 Uhr Nachmittags desselben Tages suchte Thomas Conway seinen gkeichalterigen Bekannten Bailey auf und ging ihn um 5 Cents an, für die er sich Gift kaufen wolle. Als Bailey jedoch hörte, daß Thomas sich selbst mtt demselben zu vergiften beabsschtige, nannte er ihn einen Narren und schlug ihm die Bitte um Geld ab. Thomas begab sich nach seiner Wohnung zurück, in welcher sich zur Zeit sonst Niemand aufhielt, und fand dort nach längerem Suchen ein Päckchen 3kattengift, das er zu sich steckte, ehe er das Haus wieder verließ. Kurze Zeit darauf kehrte Frau Conway nach Hause zurück und wurde von einem kleinen Jungen in den höchsten Schrecken gesetzt, welcher mit dem Aus. rufe: Tom hat Gift genommen und liegt im Sterben !" in ihr Zimmer gestürzt kom. John Conway, ein älterer Bruder Selbstmörders, machte sich sofort ' Tom auf und fand auf dem Wege n n Theil der vermißten Schachtel, w.l l ras Gift enthielt. Thomas leugnete ab.-r hartnäckig. Gift genommen zuhaben, und da er auch nicht sehr un wohl zu kciu schien, so wurde keine ärztli che Hilfe i, Zln'pruch genommen. Bald nachher behauptete Thomas doch, eine Quanlit'-'t von dem Äift genommen zu haben. Da seine widersprechenden Behauptungen in Jedermann den Glauben hervorriefen, er beabsichtige nur, seine Umgebung in Furcht zu setzen, schenkte man seinen Auslassungen keine weitere Aufmerksamkeit. Am nächsten Tage wurde er indessen krank. Seine Eltern glaubten aber nicht, daß die Krankheit mit der Erzählung von seiner Vergiftung im Zusammenhange stehe und suchten die Krankheit deshalb durch AnWendung einiger' Hausmittel zu heben. Kurz nach Mittemacht ward sein Besinden von Minute zu Minute schlechter, und gegen Tagesanbruch wand er sich in den furchtbarsten Qua len. Ein Arzt wurde infolge dessen zu Hilfe gerufen, ehe er indessen eintraf var der junge Mensch eine Leiche. Vom Auslande. -Einen bemerkenswerthen Sall einer Ausweisung theilt die Vresl. 'Mrgenzeitung" mit: Der Landmann und Grundbesitzer Anton Schmidt aus vem bromberger Kreise, dessen Vater, ein russischer Unterthan bereits 1827 nach Potsdam gekommen war, sich Grund und Loden angekauft, zum Ortsvorsteher gewählt und als solcher von der Negierung bestätigt worden war, ' erhielt schon im Mai vorigen JahreS die Ausweisungs ordre. Auf seine Vorstellung bei dem Regierungspräsidenten, wobei er noch ausführte, daß sein Bruder der Militär Pflicht in Preußen genügt hat, und daß er selbst seit 25 Jahren als Kirchengemeinde-Verwaltungsmitglied fungire, erhielt er einen abweisenden Bescheid. Ein gleiches Resultat hatte eine Beschwerde an das Verwaltungsgericht, in welcher er betonte, daß sein Vater noch vor dem Erlaß vom 31. Dezember 1342 im preu ßischen Staate Grundbesitz erworben hatte. Schmidt muß nun definitiv der an ihn ergangenen Ausweisungsordre Folge leisten. Aus Madrid wird g e schrieben: Christine Nilsson, lie Gemahlin des Grafen Miranda, hat sich hier eine Wohnung möbliren lassen, die das allgemeine Stadtgespräch bildet. Höchst originell ist das Speisezimmer, die Wände sind durchweg? mit den Hotelrechnungen tapeziert, welche die Diva auf ihren Kunstreisen beglichen. Der Salon zeigt an Stelle der Tapeten die schuppenartig aneinandergereihten welken Blätter alle? Kränze, welche die Sän-

gerin jemals erhalten. Der Plafond ist , ganz aus vergoldetem Laub gebildet. I Das Boudoir hat Wände, die mit den ' Noten aller Partien bekleidet sind, welche die Nilsson zu singen pflegt, so daß sie Text und Melodie von den Wänden herablesen kann. Das Schlafzimmer der Gräsin Miranda-Nilsson ist von höchster Einfachheit, allein die Mauer ist gänzlich bedeckt von schwedischen Landschafts' , bildern, welche drei französische Maler im Auftrage der Sängerin, die nun für immer ihre Heimath verlassen, hergestellt. DaS Spielzimmer des Hausherrn zeigt daS Bestreben der Künstlerin, ihren Gatten von dem Werthe ihrer Kunst zu überzeugen: Tausende von Recensionen in allen Sprachen, Zeitungsausschnitte aus allen Journalen der Welt kleben an den Wänden." -Ausder Rheingegend werden eine Reihe kaum glaublicher Thatsachen gemeldet, die wenn sie auf

zz5aykyeir veruyen, emen traurigen tot leg für die in einzelnen Kreisen der dortigen Landbevölkerung herrschende Verrohung liefern. .An einem der drei Fastnachtstage d. I. kehrten drei junge Leute im Alter von 1618 Jahren mit Anbruch des Tages von Eibingen nach ihrem Heimathsort Rüdesheim zurück. Unterwegs wurden sie von mehreren maskirten Leuten mit den Worten angehalten : Gebt Cigarren her, oder wir bringen euch um!" Da die jungen Leute solche nicht mit sich führten, wurde der eine von ihnen tbatsächlich mit dem Kopfe derart an eine Mauer geschlagen, daß er besinnungslos liegen blieb und nach neun Tagen starb, ohne wieder zum Bewußtsein gekommen zu sein. Der zweite wur de ebenfalls furchtbar mißhandelt und der Hals so gedreht daß er in seine rieh tige Stellung nicht zurückgebracht werden konnte; auch er erlag seinen Verletzungen. Der, dritte rettete sich aber durch die Flucht. Eben dieser dritte, Landbriefträger Lauter, wurde vor eini gen Tagen bei einem nächtlichen Gange nach Eibingen wiederum angefallen und ihm mit einer Hacke die Ferse durchgehauen. Der Briefträger will nun die Identität dieser seiner Angreifer mit den Masken festgestellt haben, und es wurde auf seine Angaben hin ein Einwohner von Eibingen verhaftet. Verdächtig ist jedenfalls, daß dieser letztere bei der Gegenüberstellung mit der Leiche des Letztverstorbenen einen Fluchtversuch wagte. Der Verhaftete ist zur Unter suchung nach Wiesbaden abgeführt. Es ist wahrhaft erstaun, lich, welche Preise von Blumenfreunden in England für seltene Orchideen bezahlt werden. Der Vionat April brachte, wie wir der Gartenflora" entnehmen, zwei dieser Pflanzen auf die Londoner Auktion, deren Kaufpreis selbst in London, wo man nach Pfunden rechnet, Aufmerksamkeit erregte. Die erste wurde als eine Abart von (Montolo8suni Pesqatorei bezeichnet. Es war eine bescheiden? Pflanze mit eiwa 4 Blättern, ! die einen Blumenstiel von 25 Centimeter Länge mit vielleicht 7 Blüthen trugen. Nach den Rändern zu waren alle Theile der Blüthe goldgelb und nach der Mitte hin heller abschattirt, um mehr nach dem Grunde hin einem leuchtend reinen Weiß Platz" zu machen. Das war die Pflanze, welche zwei Jahre vorher von einem Geschäft für 2.50 Mark verkauft wurde. Sie wurde nach dem Besitzer, welcher sie zuerst in Blüthe hatte, Knox Varietät benannt und auf der Auktion für 165 uineen d. h. mit 3500 Mark verkaust. Die andere Pflanze war eine edle Abart einer der edelsten Orchideen, CMoutoglossurn crispurn. Alle Theile der Blüthe trugen große, breite Flecke deö dunkelsten braunen Lackes, die Lippe war fast ganz von einem solchen Flecke eingenommen. Jede Blüthe war ein herrliches Gebilde, and obgleich nur drei dieser Kleinode am Stiel saßen, wurden dennoch l0 Guineen (3300 Mark) geboten. D:r glückliche neue Besitzer dieser beiden Pflanzen ist Baron v. Schrö der. Ein eifriger Katholik und Legitimist, Herr Perrot de la Rosemontoise, veröffentlicht eine : Nein, eS giebt kein Haus Orleans meyr!" betitelte Flugschrift, in welcher er nachweist, daß Ludwig Philipp nicht der Sohn des unter dem 3!amen Philippe-Egalite bekannten Herzogs von Ehartres, sondern eines italienischen Gefängnißwürters, Namens Lorenzo Ehiappini, war. Der Herzog und die Herzogin von EhartreS reisten nach der Darstellung Perrot'sum jene Zeit in Italien als Graf und Grä sin de Joinville und sahen sich nach einem Mittel um, sich für alle Fälle des uner meßlichen Vermögens zu versichern, welches der alte Herzog von Penthievre nur einem männlichen Sprößling seiner Tochter, der Herzogin von Ehartres, hinterlassen konnte. Zu diesem Behufe wurden sie mit dem Gefängnißwärter zu Modiglana, Diözese Faenza, einig, wenn die Grüsin de Joinville eine Tochter, seine Frau aber einen Srhn gebären sollte, einen Tausch vorzunehmen. Dies geschah genau so, wie es vorausgesehen war. Die Tochter des französischen Prinzenpaares wurde auf den Namen Maria Stell Ehiappini und der Sohn des Kerkermeisters auf denjenigen Ludwig Pbilipps von Otleans am 17. April 1773 getauft. Maria Stella heirathete später einen englischen Lord Jtewborough und als ihr Pflegevater Ehiappini im Begriff stand, das Zeitliche zu segnen, ließ er sie in einem Briefe, der ihr erst nach seinem Tode zugestellt wurde, wegen des Betruges um Verzeihung bitten. Auf diesen Brief hin verlangte Ladv Newborough von den italienischen Behörden eine Berichtigung im Taufregister, welche denn auch vollzogen wurde. (?) Ein schottischer Ge. lehrter, Mr. N. S. Marsden zu Edin bürg, soll die Entdeckung gemacht haben, daß man Diamanten aus Zucker machen kann. Nach englischen Fachblättern hat er in einer Sitzung der Noyal Society" das Verfahren folgendermaßen beschrie. ben : Zuckerkohle wurde mit Höllenstein gemischt und zehn Stunden lang auf eine hohe Temperarur erhitzt, darauf wurde es langsam abgekühlt und das Silber, das aus dem Höllenstein reduzirt ttot den war, mit Salpetersäure ' entfernt. Im Rückstände wurden Kohle, Graphit und einige glänzende Krystalle gefunden, welche sich unfehlbar als echte Diamanten erwiesen, insofern, als sie hart genug waren, Saphire zu ritzen. Mr. A!ars den meint, daß bei Anwendung einer genügenden Menge Materials Diamanten crzeugt werden können, welche groß genug zur Verwendung für Bohrmafchi nen sind. Die Deutsche Zucker-Jndu-flrie" entnimmt diese Mittheilung der Produce Market's Review", welche sie dem British and Foreign Eonfectioner" entlehnt.' Die Redaction des deutschen Fachblattes fügt hinzu: Bekanntlich hat man schon vor längerer Zeit durch Erhitzen von Zuckerkohle auf hohe Temperatüren Pläparate derselben von so großer Härte dargestellt, daß durch dieselben Quarz und selbst Topas geritzt werden konnte. Jodn Weilacher. Saloon u. BilliardHalle, OO ? Vennsylvauia Otr.

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Cisevöahn.Zcit.Tabcllr. Ankunft und Abgang der ttendai)n?kpe in Jndianapoüt.an und nsÄ Sonrtag. den 3. Januar 188. Zessersondille, Nadisou und Indivapsli Oiftubadn. Ebfi ang: Aukuust: fld r t8tt. 4.15 Ca I JdKadaU. 9.4 Tm a ad Tee S.!5 ' ZdKhtkrta,in 45 , Fnd ckad Uail 3k0mAv e 4i x Rd, d , x tftf. ö.45lt5 zL töa,o.45 33 q nb alt u Line. EUUtratt .... T.30 2a a , 9 .....13.00 K Xern Haut See 4.00 Vaetkie ti 11.00 a CchncEjBg i 4 f& Ratl und Ecc.1 '. 13bTag tvrft .... 4 40 ?rrfc tdB Elftem Kali... 10 0 En Schnellzug 3 3&Xm Utttlanb, Colntnbui, Ctncin&ait und 3ni. napoUl visendahu (Vee Line.) 4.00 B , 1 et 8 9t tag 6.40 v nders, ...10.10 Cm 0 W 3 j .11.30 leoten Cl Oz.iv.v5 Bn nderson c... i.bü Rtjil 9t.... 7 10 Kb , .. I LtL t m) hu 8 3 Osten f X.3.W 32b 5t V C i . 10.3 . ftn vrightdood Didifiou, C. C. T.uud I. Ugang t,ttch. 40vm. - 10.10 fcB 11.05 Um 3 00 täglich 4.40 m 10 44B 11 35 B 6 3J Um 4 40 , tÄllich. 3.'0m ö 40 l täglich. 7, , razttch täglich. lu.aiKrn ineinnati, Jndianadolit, St. Loni n. kdicag, Visendahu. Tineinnatt Division. idkoutlv.Zs L. 4.00 Brn Jndtanap ee. 10 3 Ktnctnnatt 8Ur 11 33 Cm k'viUi9xv. 11 4 C8 9l f I.. 3 5.4 Itnc. ftec 6.ÜI ftB ISeftern .... 1J451 c ett x k i tCültch 4 h c e. 4 bs . Shieago Didiftou. r,o Bur! f i. 7.10CB h!ezgoaUx.:2.l0m Destern j 6.10 9!n S täglich ' re il.li fbic cug . ttgltcheeul.. 3.30 Lasaoeu, Kcc ..ii ft L ail p c. l. inctanalt ct. 20 yitUdurg, Eiueinnati & St. tonii Eisenbahn VPOBidP icha Bcc k täglich 4 30 B I genom Sonnt. 9.40 b ck l aulge- I 9i 9 $ fi) $ nomroen6onntJl 0 B . r töglich 11.13 Bb ftSccaulg. iiml. Sokatag 4.00 a i tag .... 4.33? VVP SPP r taglich i h.. 4bm l k tägi'ch 10.) bi Eaftern V-ailtgl 4 .0 m ! Western Mail... 9. m Chicago Kcute dta Kokomo. htcg Schnek i Znd'I Lo. ing täg 11.18 O 1 echnell,ug... 4.00 Bb htcago rprI.11.00 b Jndpl' ücu. I N, s.38 Kd Wabash, St. Loui & Pacific. et Khieail 7.13 Brn 4 2 I 3.13 Ttzt ich S, tl 7.10 Ab dick ltüg S.u3Crn Zoi t er .,1 (0 . Det ii Cd laotl. v lo h Mich. Stt und F0tt La,.. 1.40 B TetrTold it.U M Ao, Indianapolis und vincennes Tisenbahn. Uail Catro i 7.13 Brn i Bincinnel &c..10 43 tsm BtBRB(l Kcc . 4.4Q Ast I Rail ctit. 80 Tincinuari,Hamiltsaä:Indiaupolis?istndahn. JdP tL V 4.00 Bm aonnetfpiSe&cc 8-30 Ba WonnrvilleRcc B.30 Ba niL 11 48 6a äsdpii et. 8.11 (Xi Kb I Jnd, u et4uiilvi ii Ka tnM D.r.rN.V 3.5Ü m dinctnnatt cc 3.u Jndiana, Bloornington nudWeftern Visendahu. Bac ,n all.. 7..lü tn i Gafter 5 6 9t. Ätn Tk 8 cc . 0 Um I täglich 4 00 B tt 1 13 00 Cinc Srec 10 4j ru a i tkglo.30 fto I KUantic i i 45 B I iftel 8.Xi d Oeftliche Dldtsio. Oeftl.lUatt....4.!0Lm I Pacific irre,... 7 lagt, cxrei.... S vSld 13 M a i 10 20 B fetlantu iP.... ujiKm fe iern 4jp .... 4 Ma Jndianapoli und St. Loni Eisenbahn. ag zx cß. c c. $ u Ö 9i flg täglich 7 2' Ba I cc 3.53 Ba Bett U 6t 2 9x. 3.0 a I Loeal Palenger 10)0 m SW u 6t lu it , Da,c ctägl .3.a täglich , u c c..KS m i :niacxoU, Ze 8.3?, Limt Es.p tgl... 11.5 Am Lonikdille, New Albany Sc Chicago. Lir.Line. lzicago ( tgl..l3.,0Nm onon ftcc 4 4im dicago r. tgl.. ZOBa Mono Lc 10,2 skich. u, die. tll a,l..... 3 406B ich SUo hicag. ( MaU 11.15 Indianapolis, Decatur & Cpringsield. Dee d PeoMail. d m I chnellju, r8. ontezuma uc I Mn,ma See 3dOm 81 aug sonnt, b 0?d I autg Sonnt. . . S lOam Schnell, 1 1 1...10 duo Mail 30m Züge mit r e, Lehnseffel.kar mit 4. Schlafwagen cm p, Parlcr.Eur. WABASB KOÜTE ! Falls Sie die Statt nach irgend Rich. tung hin zu verlassen beabsi Öligen, gehen Sie zur Wabash Ticket.fsice, Da. 56 Meft Mal?ikgtsn Straße, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Mit theilungen. Besondere Aufmerksamkeit toiro Land-Kaufern und Emigranten zugewandt.' Rundfahrt'Tickets nach allen Plätzen im Westen und Nordwesten! Die direkteste Linie uach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen östlichen Städten ! Sttthlvaggo?, PalaftSchlaftvaggonS, zuverlässiger Anschluß und vollständige Sicherheit machen die aroße Wabach Bahn die beliebteste Passagi'er-Bahn in Amerika ! JJ JL . VT IIU(, Distrikt.Paffagier und Lavd.Agent. Indianapolis. Ind. I o s. Smith, General Ticket-Manager. T. Ch a nd ler, Gen .Pass.. und Ticket-Agt , ' St. LoniS, Mo. n - rrr , Cin'ti, Harnilion & Dayfon Bahn, kS-TIgliS driiZüge nach und von Gineinnsti, . .und alle Ortschaften' Nördlich, Südlich u.Oestlich. Pünktliche Verbindung mit allen Zügen uach Daytoii, Toloclo, Dotroit Hoffinaw. Lkgeu Aniknnst und Diller wende man t)nltn Agenten, Scke Illinois Straße und Lrtky Avenne oder Union Depot. Gam. Se,Vnso, .?.. 3 C gent.