Indiana Tribüne, Volume 9, Number 309, Indianapolis, Marion County, 29 July 1886 — Page 3

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Polliische Atizelgön. Albert Sahm, Demokratischer Kandidat - für - Connty - Vommissär bei zweiten Distrikt. Per Akklamation für Wiederermahlung ncmtnlrt. Jobn S. Sullivan, demokratischer Candidat für Cownty Clerlc. Christian Brink, demokratischer Candidat für Oounty Ueoorcloir. Nicbard QonUtv, republikanischer Candidat für SheriiT. Für Coroner : Dr. H. Q. Cunningbam, ntcroor'en der Entscheidung der demokratischen Countq-Sonvention am 14. Singust 1886. Dr. C. N. Nooker. unterm o:sen der ntschkidunz der demvkrati'cht öount, Convention 1. uzust 18j6. ' Hezekiab Smart, -republikanischer Candidat für Jrunty - Scliatzmeiater.

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M tzminWSOtMM. Roman Kon A. von Ger i bot ff. (Fortsesung.) Eigentlich gehört es doch den Hart feld's, sie möchte nichts davon verschwen den. v Dann stockte das Gespräch nneder, die Base griff nach dem Strickzeuge und Annalauoia nach den Büchern und ötechnungen die langen Winterabende hindurch. Tann kam Heermann zu tvner allabendlichen Besprechung, trank in respektvollem Schweigen seinen Thee mit den Damen und empfahl sich ohne Zögern. Der Aiorgen fand Anna-Claubla in der Wirthschaft beschäftigt.. .War Schlittenbahn, so ließen sich die beiden Frauen wobl eine Weile des Nachmittags in leichtem Scblitten über die glatte Babn zieben. Der Äbcnd verging auf die bemerkte Weise, nur mit der Beränderung, daß Anna-Claudia zuweilen emsig arbeitete, zuweilen träumerisch sinnend vor sich hinsah. " 2lni Sylvesterabende fakte ue plötzlich ein beftiges Verlangen, die Kirche zu besuchen, und sie gab diesem Verlangen nacb Klar und feierlich labend, scholl der Ruf der Glocken in die-schneehelle Nackt. Siebe nur, Anna Claudia, den Herrlicben Sternenhimmel, es ist mir zu Mutbe, als stände es da geschrieben Friede auf Erden." Sie richtete sich auf aus der Ecke des Schlittens, der. sie s der Kirche zuführte. Sie starrte empor, so lange, so eifrig, als müsie es wahrhaftig dort oben ste. ben, als könne sie den Frieden jener Sterne in ihre arme sündige Brust her 'abreißen. ' ES ist schlimm, Anna-Claudla", begann die Base wieder, daß wir über dem Schaffen und Arbeiten den Kirch ganz so lange versäumten. Es ist wohl wabr, nicbt Glück und Ueberfluß, nur die Noib führt zu Gott." Anna-Claudia scl'wieg. Sie wute es auch schon, daß die Noth des Geistes sich nach oben wendet, zuerst zu dem Frieden der Sterne, der vcarnr dann zu oem Frieden Gottes, der über den Sternen, über der Natur wobnt. Einige Minuten später kniete Anna Claudia in ihrem Kirchstuhl. Schwei gend kniet sie da, denn längst ist ihr das Vaterunser entfallen, und in Worte fassen kann ihre Seele die Last - nicht, die auf ihr rubt. Um was sollte sie bitten, um Frieden, wenn sie in Besitz, in Glanz, in weltlichen Ehren blieb ? Der Frie den jener kalten klaren Sterne, zu denen sie beute so sehnsüchtig aufgeschaut,, der m i . fif "l Witte dazu lomlnen ,n oas von eniusi gesättigte Herz? O, sie fühlte, sie wußtf es, der gehörte den Verzagenden und Entsagenden, den Neuigen und Büßen, den. Wie ein Strom brauste Gesang und Predigt an ihrem Ohr vorbei, denn sie lauschte auf die Predigt ihres HerzenK und Gewissens. Hätte es nicht anders kommen können. wenn sie nicht daaewesen wäre, als der alte Mann starb, wenn sie das nicht hätte thun können, wenn Stephan Hartfelo das Erbe seiner Väter empfangen hätte. wenn er nicht in fremden Diensten, jn fremden Landen zu leben gezwungen Wäre; Und wie trug er sein Geschick! Ruhig und würdig, mit welch', unge-. beugter, wahrhaft stolzer Manneskraft. Nicht Groll oder kleinlichen Haß zeigend gegen sie, die er nur bevorzugt glaubte. Wie schön rauscht der Wald und der Sturm für Den, decn Herz kelnSchuld. gefühl drückt, wie erfrischend und wohl tbätia für den Traurigen, den Lebens müden, der weiß, kein Menschenleben haf Ursache, in Haß lemer zu gedenken. Wohl beißt es : Kommt her zu mir Alle, die ihr mühselig und beladen seid. aber die Schuldbeladenen bat der ewig Gerechte wohl nicht damit gemeint!. Horch, wie schön sie singen, aber ich verstehe sie nicht, denn meine Gedanken gehen' ihren eigenen Weg.' . Ich höre nicht das Flüstern des Waldes, ich verstehe lttcht das mächtige Lied des Stromes, ich gehe hinaus, um mir Alles dienstbar und nützlich w machen, der Wald muß sterben und der Strom muß versiegen,' den Weg wandeln in zornigen! Schmerz, aus den ich. ,hn hinrelpe, damit er mir Geld schafft, O, Fluch dem Gelde: Fluch der Habsucht und dem Ehrgeiz ! O, ich will nicht mehr denken, ich will arbeiten, nichts als arbeitend meinen Weg ziehen. O, was für - einen Wea dornig und zerklüftet, emsam und dunkel, breit und gefahrvoll. Niemand geht mit mir. Niemand spricht zu mir, ich höre nichts als nur das Eine : Ihr Lohn ist Ihr Bewunt ein. Frau Kranek beugte sich nieder zu ihrer Nichte. ,Mein Kind, Tu bist geisterhaft bleich, lay uns gehen." Ja, laß uns gehen." ' Jn Schönwetth waren indeffen Gäsu emgekcbrt. Hallwegg, der ihnen die Thür öffnete. sagte, daß er in einer halben stunde die Herrschaft zurückerwarte aus der Kirche, dann ging er hinaus, nachdem er Licht angezündet und nn Kamm em Feuer an gemacht hatte. ..,.--.;--" Der Knabf, der sich mühsam in einen Seffel niederließ, war todtenbleich, und der flaaemde Schein der Lichter slleqt hin und über die geschienenen Lider und das goldblonde Haar. Die schmalen abgezehrten Hände sind gefaltet auf dem Knie. Armer llemer Rüdiger Hartfeld, Dein Erbe kann Dir Niemand nehmen. aus Deiner Heimath kann Dich bald Niemand mehr vertreiben. . , Stephan Hartfelo steht am.Tisch, sein Auge ruht aus semem Sohn. Weiße Fäden durschimmern hin und wieder das dunkle Haar, ein herber Zug liegt um den geschaffenen Mund und eine gewiffe standhafte Ruhe, in . dem Blick seines Auges, eine standhafte Ruhe, die dem V . ' t .r t r herankommenden cylasal zu lagen schien: Ich werde dich tragen, du wirst mich nicht brechen, ich will ein Beispiel sein für Alle, die da leiden. Das Spiel des Lebens fand bei ihm die Ruhe des Erfahrenen, des Geilbten. Er verlor. und blieb fest und unerschüttert auf t atm Platz, kaum ein Zucken der Wimper verrieth, daß er verloren ' Selbstbesiegung war die Kunst, der er die Kraft seiner Mannveit seweiot.

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V't'J'lkl WOmM . i.MM 6 bei Ur WM öl Papa ?" 'pv-i,. . Ich hoffe es, da Du es so s$ wün schest." 'Wird sie bald kommen?" , ,. - 'Ich denke wohl, in einer halben Stunde vielleicht', Er begann auf und nieder zu gehen um seine Unruhe zu verbergen. So lange noch, Papa?" Der Mann legte eine Sekunde die Hand an die Stirn. Lange? Lange, eine halbe Stunde, für Einen, der auf der Schwelle steht. Jawohl lange. Wenn man'hoffen darf, endlich zu gehen. Lang für den cuden, cwer sur oie zun, ge Seele dort s Rüdiger, Du mußt Geduld haben, ich muß es auch." - : :. Das Feuer züngelt zu ihm empor und ein Häuslein Asche fällt zu feinen Füßen. Wenn Du ein Mann werden willst, mußt Tu Urnen, Alles mit Ruhe zu er' tragen." Wie Du, Papa." Die blauen Figuren an den Wänden scheinen -sich zu regen im flackernden Schein und ihnen zuzuwinken, den Nach kommen der Hartfeld's. Dann sprachen ne mcht mehr, das Kind legte das Köpfchen an und faltete die durchsichtigen Hände. )er Zbater vermied es hinzusehen, denn die unaus sprechliche Wehmuth dieses Bildes machte ihn elend. Er stand regungslos vor der knisternden Flamme, zuweilen das Haupt wendend nach den Fenstern hin, und war tete ruhig. Endlich ertönte das helle Klingeln. Papa, sie kommt !" Hallwegg hatte schon seiner Herrin die Gäste gemeldet. Stephan Hartfeld kennt den raschen, festen Schritt. . Er öffnet ihr die Thür und neigt sich schweigend vor Anna-Elaudia. Hastig r i m - t. tr. t? t t - I lHiagk t cen vielen Hieier zurucr ihr Gesicht ist noch um einen Schein farbloser als sonst, die forschenden Augen um einen Schatten dunkler. Willkommen, Baryn Hartfeld." Er neigte sich leicht über die darge reichte Hand, ihr sagend, daß der plötz liche Toy seiner Mutter ihn- von Meran nach' Kopenhagen geführt, Rüdiger's brennende Wünsche ihn jetzt aber nach der Heimatb zurückgeführt haben. Die Baronin ist todt !" .Anna-Claudia sinkt in einen Seffel und legt hie Hand über die Augen: Sie sah ja die alte Frau wieder sitzen zwischen den verkümmerten Epheu'gittern, mit rem Augenglas und ihrer Spitzenarbeit in den schönen Händen. So war sie doch sür ihr Todtenkleid gewesen. Wie hatte sie diese Frau gehgßt, wie war sie von ihr gehaßt worden. Nm? saß sie da, als habe sie ein Schlag getroffen. Auch der Tod eines beleidigten Feindes ist ein Schmerz für eine im Grundi große Rat. Stephan HaUfeld sgh erstaunt nach hr hin und S.küd?ger kam', schwankend heran. Woran ist die Baronin gestorben, wo wird sie begraben ?" Sie starb nach wenigen Tagen hesi aen Fiebers und wird in Kopenhagen, bestattet werden. Run laffen Sie mich noch mein Hiersein entschuldigen, welches sogleich wieder ein Ende haben wird. Ich fahre mit dem Nachtzuge nachKopen bagen zurück und wollte Ihnen nur noch Älüdiger an's Herz legen Rüdiger möchte bei Ihnen bleiben. einige Zeit vielleicht, bis" Stepban Hartfeld preßte die zuckenden Lippen zusammen und trat' bei Seite, daß sie ibn sehen möchte. Sie sah ihn und streckte ihm vollkommen hoffnungslos die Arme entgegen. Ct 4. V. L l . nuslaer Kino Kino ! v mem Gott !" . , Sie stand noch einen Augenblick völlig ruylg, fast atyemlos und legte ibr Gesicht r F ' r t ' l ' M . aus scm olonoes Haupt, und rann sayte ihre Hand nach einer Stütze. -' Stephan Hartfeld nahm rasch die suchende Hand ; es war ein trostlos irren der Blick, der den seinen traf. Sie entriß ihm die Hand und ging nach dem Fenster. Hier stützte sie sich fest und lehnte die Stirn an die kalten Scheiben. Die Macht des Willens bezwäng den ; türm. Walt regungslos stand sie. die Lippen zusammengepreßt, und sah 'hinaus m die glanzende Nacht sah hin aus in die unheimliche Dunkelheit ihrer Zukunft auf den einsamen Jrrgang ihres Lebens durch die stürzenden Thränen. Größeres und schwereres hat sie vorher und nachher gefaßt gefunden. heute stürmte, zu viel aus das unvoroe reitete Herz ; Stephan Hartfeld's uner wartetes iirschemen, der Tod der verhaßten, betrogenen Frau das sterbende Kind jenes Mannes, dem sie das Erbe seiner Ahnen genommen, dem ne freudia ibr Leben gegeben hätte und dem sie doch nicht sagen konnte: .Sieh mich an, wie ich bin. Traurig und bestürzt saß Rüdiger da. Tiefer Ernst lag aus seines Vaters edler Stirn. Da wandte sich Anna-Claudia um und winkte mit der Hand und lächelte durch ihre Thränen, wie um. Verzeihung vmeno. ' Frau Kranek trat ein und Anna-Clau-dia ging rasch hinaus. Gleich darauf erschien Hallwegg und brachte Stephan . .7. . , ' em Billet von Attna-iaudla's Hand. Hastig überflogen es . seine Auaen. Verzeihung, daß ich meine Pflicht als Wirthin nicht wahrnehme. Ich bin krank an Geist und Köer. Es dankt Ihnen mnig, Herr von Hartfeld, für die Erlaubniß, Rüdig an ihr Herz nehmen zu dürfen. Anna-dlaudla Aachen. Stephan Hartfeld erhob sich 'und machte sich reisefertig. . Mein geliebtes Kmd, -du hleibst hier," sagte er ' mit bebenden Lippen." In einigen Tagen bin ich wieder in deiner Nabe." . Er legte die eine Hand auf das Haupt r -.r F ? ves nnaven unv alymere icywer aus. Gott schütze dich, Rüdiger geliebtes Kind." . ' - Selten war Stepban Hartfeld so Weich .und bewegt. ' ' . Siüdiger nahm das auf dem Tische liegende Billet und betrachtete es Gieb es mir, Rüdiger, ja? Es war sur mich bestimmt. . Er steckte den Brief ein und ging nach kurzem Ab cyied von tirau Kranek hin aus. Bald verkündeten die verhallenden Schlittenglocken seine Abreise. An na-tlaudla yorte es, denn Ne chlies mcht, und legte die Hand eine Sekunde an ihr

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M.' M VM Mt. Hind. fMt sie wach?,ugc5 hinaus, in die- ageshelle SchnNacht, leise slüperndz Wer nie sein Brot mit Thränen aß. Wer nie .die kummervollen Nachte Auf seinem Bette weinend saß,,, Der kennt euch nicht, ihr himmlische, Mächte. Zhr stoßt ln!s . Leben ihn hinein, . Ihr laßt den Armen schuldig werden ; Dann überlaßr ihr ihn der Pein, Senn alle Schuld rächt sich auf Erden." 15. , Die 'Baronin Madelaine Hartfeld ruhte auf dem katholischen Kirchhofe von Kopenhagen, und am dritten Tage nach ihrer Bestattung traf ihr Sohn und Erbe wieder in 3!oettlin ein. Er nahm seine bescheidene Wohnung in dem -früheren Pächterhause, denn vorlausig konnte er nicht daran denken, ein neues Wohnhaus zu erbauen. Gern Ware er wieder auf Reisen gegangen, aber daran hinderte ihn allzuviel. Zum ersten - sein dahinsiechender Knabe, dann der Mangel an Mitteln der ihn auch von allen größeren landwirlhschastlichen Unternehmungen Zurückhielt. Rechnet man alles Vergangene dazu, wer will es Stephan Hartfeld verdenken, wenn er allein sein wollte und den Schlvarm der Menschen mied ihre Liebe und ihren Haß, ihren Argwohn und Zweifel, ibren Spott und ibr Mitleid? ' (zv kam selten nach Cchönwerth. Wohl sehnte er sich nach seinem Kinde, und einmal, als er sich allein mit ihm sah, fragte erlüdiger, ob ex nicht mit seinem Vater mitgehen fvolle, er fühle sich so einsam. Aber Rüdiger wollte mcht. Komme alle Tage her", bat er, sie ist jo gut zu mir.Stepban Hartfeld lächelte traurig. Wenn Du sie ljeb hast, so segne sie Gott!" Anna-Claudia fühlte es bald, daß er so selten kam zu seinem Kinde, um nicht immer jhr oder der Pgse zu begegnen. So paßte sie denn auf, und sah sie ihn in den Hof reiten oder fahren, so hielt sie sich fern Der Frühling kommt, so manche Leensblütbe sinkt Jedes Jahr kehrt der Frühling, Ist der Winter vorbei. Doch der Mensch, der allein Hat einen einzigest Mgi Die Schwalben Ziehen, hin. Doch sie ziehen wieder per. Nur der Mensch, wenn der fortgeht. Der kehrt nimmermehr. Warum siehst Du traurig aus, Dl Gute ?" fragte Rüdsger, sein Haupt ai Anna-Claudw's Schulter legend, ich bin nicht sehr krank, ich werde schon wie der besser."' Ja gewiß. Ganz wohl wird Dir sierden, Rüdsger," W.enn auch nicht. Ich fürchte mich nicht vor dem Sterben." . O, Du bist tapfer, ich weiß es wobl." Ja, tpie Papg." Sieh, 3küdjger, ich fürchte mich auch nicht vor dem Sterben, wenn ich auch nicht so gut bin, wie Du lagst, aber ich bin sehr traurig und sehr elend, Rudi aer; Gott ist gerecht, aber er ist auch barmherzig er würde mich nicht hinwegstoßen' O nein, wenn ich früher zu ihm gehe ass Du, so will jch fürDich bitten. Was hast Du denn gethan?" Anna-Claudia wandte das Haupt ab, als fürchte sie seine Stirn mit ihrem Ätbem zu berühren. . ,',Jch habe gesündigt", sagte sie leise, denfe Dir, ich hätte qn Dir etwas Bö ses gethan." Das kann ich mir nicht denken." Wenn ich es aber gethan hätte, wenn jch Deinem Vater irgend einen Schmerz bereitet hätte, würdest Du auch dann für mich bitten." Das Kind nickte matt, Du hast meinen Großvater gepflegt und lieb gehabt mein Vater sagt es." Sie wandte sich wieder zu ihm und faltete die Hände über seinem Haupt und dachte an das Vaterunser, das sie vergeffen hatte. Wie still es nun war. Jhr Auge schweifte hinaus und sah auf die grünen Schleier, in die sich ht erwachende Natur gehüllt. . Wolken jagen über den Himmel, bald daö Mondlicht verhüllend, bald es freigebend. Eö ist eine stürmische Nacht; die schweren, Eichenthüren zittern im Stoß des Sturmes und ein offen stehen des Fenster schlägt wie ein heftig um Einlaß Pochender gegen seinen Nahmen. Schnee und Regen rauschen hernieder und zu früh erwachte Blüthen senken sterbend das Haupt. Horch, wer rief mich ? War es der Ruf eineS Nachtvogels, oder ein Traum, der mich ängstigt V Nein,-es war der Mensch, der ihrer bedürfte, der sie liebte, für den sie gut war, denn seine Scheidestunde war gekommen. Komm!-O! Du Gute, ich sterbe!" Jch komme, ich komme!" In wenig Sekunden war sie bei dem Knaben, dessen Schlafzimmer neben dem ihren lag. Anna-Claudia's H?n wollte brechen in dieser Nacht, aber sie störte ihn nicht.. Der (rmzige, der sie liebte, der sie bedurste, ging hin für immer. Dunkel lag es vor dem irrenden Blick, .als stände sie selbst auf der Schwelle des ewigen Scheidens. Klopfe nicht so, elendes Herz, das Haupt eines Sterbenden ruht daran er darf es nicht hören, das qualvolle Leben darin. Athme nicht so tief, unglückseli ger Mund, daß nicht der heiße Hauch schuldbeladenen Lebens die reine erkaltende Stirn erschrecke. Ja sie war zu verurtheilen, sie war zu verdammen, wie selten ein Weib, und doch, wenn es einen Mund gab, der aufhören wollte zu athmen, wenn es ein Herz gab, das aufhören wollte zu klo pfen, um die nicht zu stören, die sie liebte, so war eö Anna-Claudia Aachens. Sie war zu verurtheilen, sie war zu verdammen, und ihr wurde das Recht der Irdischen zu Theil, sie ward verdämmt. Papa, bitte." Wenn Du mich laffen willst, will ich tyn Polen." Dick. nein. Dick nickt " ' j& will lasen, dai ibo kein Aitderer

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ht. ych bin gttich witder del öir, gleich." , Er gab sie frei. ' ; Sle ama lanasam binaus. und drau ßen eilte sie, als flöge sie. Ueber den Flur, durch den Saal, wo der Szenen so verschiedene gespielt. Alle Thüren blieben offen, und wie sie die Halle durcheilte, rüttelte der Sturm beulend an der schweren Thür, die . zum Sterbezimmer des Barons führte, und die andere klang nach, wie ein furchtsames Echo. ' Hierauf eilte Anna-Claudia in den zweiten Stock und pocht laut und angstvoll an Heermanli's Thür. Heermann, schnell." Gnädiges Fräulein, was giebt . es, um Gotteswillen?" ' ' Eilen Sie nach Roettlin zu Hartfeld, sein Sohn stirbt, und zu Dr. Gabriel." Sie hörte nicht Heermann's Antwort. Wie sie gekommen, flog sie zurück, und kniete an Ätüdiger's Bett. Gute, nimm mich, nimm meinen Kopf, thue die Decken weg, ich kann nicht athmen, muß ich bald sterben ?" , In qualvvollem Schweigen neigt sie die Stirn, die thränenlosen Augen mit der erkaltenden Kinderhand' bedeckend. Jch'möchte mich nicht gerne fürchten, aber komm' mit, Du Gute." Ich komme, ich komme nach bitte für mich bei Gott, daß er mir die Sünde vergiebt, um der Qual willen." Die Augen des ? Knaben waren geschlossen, immer leiser wurde sein Atbem. Der liebe GUt kann Alles." So lag er still an ihren; Herzen, daß sie schon ineinte, er wär' heimgegangen, aber als Schritte draußen erklangen und sein Vater kam, sich über ihn neigend, verstörten Angesicht, verdunkelten Blikkes, da schlug er die Augen noch einmal auf, aber er sah ihn NU? an und sprach nicht, er schien völlig vergeffen zu haben, daß er gewünscht hatte, seinen Vater zu sehen, Tann legte er sejn Haupt zurück an Ailna-Claudia's Brust, wie um. zu schlafen und flüsterte : 'Ich habe dich lieb, ich danke dir". Ein Seufzer noch, .ein letzter Herzensstoß nun war's vollbracht, der bange Geist war srei. Stepban Hartfeld stand neben . der Leiche seines Sohnes. Anna-Claudia hatte nicht Macht, ruhig zu sein hei dem Gram, den sie wslbsen sah in den theuren Zügen. Es war kein gütiger Blick, der auf sie siel, die das zurückgesunkene Haupt an ihrem Herzen hielt. Leise legte sie es nieder auf bis Kiffen, leise streichelte sie dgs goldene Haar, das wie ein Glorienschein die klare Kinderstirne umschloß. Tief neigte sie sich über das Bett, beklommen flüsternd: Habe Dank, daß ich dir etwas sein durfte,' habe Dank für den Theil deiner Kiaderseele, den du der Einsamen gabst, bitte für diö Sje richtete sich auf mit einem Seuf;er der einem Schluchzenglich, aber ihr Auge war trocken. Ein ruhiger Blick glitt zu dem Mann hinüber, ob er gehört auf das letzte Lebewohl, das sie seinem Kinde sagte, das zugleich eine Entschuldigung war für die Liebe, die es ihr geweiht, für sein friedliches Sterben an ibr Brust, für seinen letzten Dank. Stepban Hartfeld sah sie nicht und hörte sie wohl auch nicht. Heis? schob er nur ihre Hanh fort, die das Haupt sejnes Kindes berührte. So wandte sie sich denn und ging hinaus. ' ' Fortsetzung folgt.) Kaufe MucdoS "Best Havanna Cigara". A Clear Skin is only a part os beauty ; but it is a part Every lady rnay have it ; at least, what looks like it. Magnolia iBalrn both sreshens and beautifies. Gebr. Warrneling, Bäckerei . Gonöitorei, HlI. 175 Madtso Avenue. Jee Crean nud feine CakeS aller Sorten Bestellungen für Hochzeiten uud Fesellschaf, ten werden Prompt ausgeführt. Stollwerk' Prima-, Vauilla-, Ehocolade uud Vranse-Boubons. Sine große Ankwahl don Kuchendttjieruugen aller Art. Sozialistische & e V ö iotzl . Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jedm zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-engltschen Schule. Neue Mitglieder werden in den- regel mäßigen Versammlungen aufgenommen. ZZesaikZlZtt Reitrag 10 ßents. Mitglieder der Sektion können auch Mltglder der Kranrenrafse werden. Deutsche Arbeiter schließt Euch an ! OEUEIIOTIAI WIt&SID, A JsXJXffL. ?' Lelchenbeüatter, 39N.Eaft Str.

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Stationen. iSchnllzg Posting. Tchnkg bg.Jndianarl'k 4:2 i-1:4iv :m Snk.Camb'gltt, : , lZ:bSm S:4l . , Sitchmond.... :, , 1:Z7 . 7:1, , , Dunton 8:67 . 3:33 . 8:57 . , Ptaua 8:dS , 3:47 , :dS - , Nrbana 9:56 . 4:51 9:51 , , olumdut.... 11:&9im 6:40 11: , 9 ZZewark 13 "53 . .... .... 2:37m , Ettudnvtlle. SN , 4:34 - , heeling 6:31 , 8:03 , Pittbur.... 7:03 . 6:1T . , Harris burz... 4:livm 2:3Sd , aUimore?... 7:40 , s: jrn , Lashinttvn.. 8:60 m ........ 6:30, , itihiiadtlxkl. 7:50 . 6:15 . ,S.kw Ko:t.... ll:2ü 70 , Boston S:25Rm 7:50 ,

fum 6:13. t. ....... i-. Täglich, f rsgitch, an4gnmmn nntag. Pullma' VoUst, chlaf. nd H,tlSaan durch di PiUIdrra. Harridnra. Philadelrdt untz ,(, öd Ächs,l, los ! Wag,w,chfi ach dlttu'.ork, rSasdmgto und Boston. ffabrkartk ach all Oültch StHdt, n i lln Haupt?ahrkattn.Bureaul del LZeftenI und tn dem Stadt'Bureau, cke dir Jlltntl nd ILasdington Ltraß und tm Uni TexoZ Bureau Indianapolis, ,u haben. Schia.fwg.art,n Un en tm oraui sichert rden durch pxlilatio bet den Zlgente t StadtBnrau der t Union Depot ,u Jndtanaxoltl, Ind. V. K. ZDertnF, S. 9. P. , ,,doft.ck, Wafhi. t,n und Zlltnotl Etrai. Znd'xll. ?aeA CtcCtta, Uanag:, ldk, OdU . . L d, Cinl. Vakl,gi und ri5t.,gi1 M4K,a. Die Bee Line !" nach - " Cledeland, Lake Chatauqna, Niagara Falls, Thousand Island, Lake George, Lake Eha. - plain, Taratoga, WHNe Mountainß, Old Orchard, Rhe Brach und alle Cnrplötze don NEW ENGLAND mit jwt Schnllzügn täglich. Die einzig Bdn onJndtanapolii ach ivjovr York and Bogton welche durchgehknde Wagen in Verbindung mtt der Lake Lhore und . I. Cntral isenbah bat. inzig ahn, Ich t rand ntral et t m Lork inläuft. Ein roeftlich gehender Schnellzug urd etngerich ttt und Paffagter, welch nach jvtlffo. nsa. Rbra5ka, oiorad, fltm Vierte ntz Ctttfornt riis, ollkn, finden beste lttemadation und ntedNg Raten. udrelsillt. Man hole sich bi W I. N ich l I, gtnt, kunft Ticktt in allen regulären Ticket.Offtc S. B. T h o m a s. O. B. S k i n n e ?, Stneral Manager. Trafkie.g,t. . I. Smith, n. Paff. gt.. llnd, O. W. J. IVlcliols, Passagier-Lgent. Indianapolis, Ind. o. 2 Bat Hau nd 136 N. lid Jllinei StXiU, tDliOUISVUlElliWAieAilY CHtCACO tyJo-' Die kürzeste und dirtttefte Linie don IJSJyXAJSJFOJuTQ nach t Frankfort, D?lpbi, Montieello, Michigan Citv, Chicago, nnd allen Orten ut nördlichen Indiana, Mich! gan, nördlichen Illinois, Wisconsin, Iowa, Mwnesota, ebrat'a, Kansa, ew Mericos Dakota, Nevada, E'lirado, Motst2 nd Oregon. 2 direkte Züqe tägllcb 2 don JndianapoNs nach Chicago; ebensa nach Mlchigan City. Slegantt Pnllmann Schlaf Waggons auf den Nachtzüg Sepäckmark bi an' Ke.seziel ertheilt. , . Ätn Bahn hat großer nemltchkit der billiger Rat al wir. &tUi)i nd euixirung nicht zu Übertreffen. Etaht-Sklkt. , iller PUUfer nd ktoßktfsin, Luftbremse und a.' odern Gin rtchtugn, unübertrefflich Borthei' für tera, ten, Land und Touristen. Bill t naq irgend U Orr, dr von andr Bahn bkrüht ikd. Wenn an nördlich, südlich, östlich nr wft!tch reisen wünscht, kauf man nicht da nAig Billet dt man unsere Preis u. s. , gshn. Wgn Näherem wende an ftch an TZo'bGTrt'ElmxMiGtt, Distrikt Passagier !t N. 25 Eüd Jlinoil Strafe. Zndianax, . Zd. ?oh S. arso, . S.0alde,.i: enral.L,raltkk, S,tral Passagier ,t, Ehteaad.Sl. ie.24. - UÜDUCU ' j i & 1 1 i Die tÄzefte lt$t 0aj3 kl) Lonlsville, Nasnvillo, llernphis, Chi tanooga, Atlanta, Savannah, j&cksonville, Mobile and New Orleans. . Cl tft dsrtheilhast für Passagiere nach de Läden, ine direkte Route zu nehmen. Palast, Schlaf, nnd Parlor-Vagen zkischen Chicago nnd Lonisdille nnd St Loni uud Loni dillt ohbv Wagendechsel. Komfort, Schnelligkeit nnd Sicherheit bietet die ,3s die alle Inderssigt B. Ml. öd. D.M. M. II. Xi,. DrIL7, sftstent eniral Pafsagier.get, rdoJ.Ecke ashwgto und Illinois Str., Jnddll E. W. McKzuna, Superintcntlcnt