Indiana Tribüne, Volume 9, Number 308, Indianapolis, Marion County, 28 July 1886 — Page 3
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Die Herrin von SHönwerth. Roman dou A. don G e r t b o r f f. (Fortstsuna.) Beim Scheidewege von Schönwerth und Roettlin zeigte sich zwischen Wald und Dorf das Schönwetther Schloß in tiefer Ruhe und Dunkelheit, die stolzen Weißen Mauern schimmernd im gelben Glanz des Blitzes. Sloettlin war nicht zu sehen, wohl aber über den Bäumen der lodernde Brand. Ich Hab's gedacht, ich hab's wohlge .dacht '." rief Stephan Hartfeld, die Nich tung tauscht zu. sehr." Es war ein Moment starren Schreckens über Anna-Claudia gekommen. Sie offnete den Schlag und sprang hinaus, gc folgt von der Base. Wir werden gehen; schnell nach 3!oettlin, Baron Hartfeld." Es war ein ziemlich weiter Weg für zwei einsame Frauen unter Gewitter und Negen. Es wurde ihr Angst, wie er einen Moment zögernd auf sie herabsah, die ih ren Arm schützend um die alte Frau ge schlunzen hatte. Nach Roettlin ! Stephan Hartfeld gehört nur zu seiner Mutter." Sie wich zurück, denn die Pserde zogen an und der Wagen rollte dahin auf der ebenen 5trake Komm, Base, Gott schütze die da drü ben." Sie gingen schnell dahin und AnnaClaudia schwieg, während die Base leise jammerte. Das Gewitter zog vorüber, die Blitze kamen seltener, wurden schwächer, und als AnnaElaudia ihr Schlafgemach betrat, rollte der Donner nur noch aus der Ferne. Sie wies ihre Kammerfrau zurück und entledigte sich selbst alles beengenden Schmuckes. Lange ging sie auf und nieder voll Unruhe. Ihre Augen ruhten am Boden und zuweilen hoben sich die schwe ren Flechten, die über ihre Brust herabhingen in schwerem Athemzug. Der silberne Schlag ihrer Uhr kündigte die dritte Stunde nach Mitternacht. Ich hätte sie hören müssen, wenn sie zurück ivären mit der Spritze. Gut, daß Heermann mit ihnen ist." Sie ging noch einige Male auf und nieder, und dann kleidete sie sich wieder an und ging mit einem Licht in der Hand hinaus in den Saal. Am Fenster, wo sie den Weg nach Roettlin hätte sehen können am Tage, stand sie regungslos lauschend. ' Drau ßen war es ruhig, nur ein leiser Wind rauschte in den Akazien vor den Fenstern. Ein Schauer überflog ihren Leib. D Morgen kommt, und sie sind imaier noch nicht da," flüsterte sie, und strich mit den Händen über ihre Stirn Mittlerweile hatte der Himmel sich ge cöthet und der erste glänzende Strahl brack durch die luttiaen .Sct'leir. d'arn Himmel wogten ; da tönte der Husschlaz der Pferde und das dumpfe Rollen der Skbönwerther Spritzen an Anna-Elau-dia'sOhr. Sie kommen!" sagte sie laut'und öffnete das Fenster, das bleiche Gesicht aufhebend zu dem wunderschönen Him mel. Hecrmann, ich erwarte Sie!" rief sie, bevor sie das Fenster schloß. Der Inspektor stieg vom Pferde und folgte dem Ruf. 13. Sie saß wartend am Tisch, als Hc::mann eintrat. Wie steht es in Roettlin?"' Nichts stebt mehr, gnädiges Frau lein." Mit einem dumpfen Nuf sank sie zu rück. Aengstlich und. betroffen blickte er auf die geschlossenen Lider, die zuckenden Lippen. Sies wies mit der Hand nach der Thür. ..Bitte, aeben Sie jetzt, mir ist unwohl, ich habe die Stacht durchgewacht." Sie saß noch eine Weile still, ganz still, als er sich entfernt hatte. Der herbe Schmerz, der zuweilen über ihr Gesicht flog, zeigte allein, daß sie nicht schlief. Zum späten Frühstück kam Frau Kranek in den blauen Saal. Sie sah über Wachhund müde aus und fragte besorgt nach Roettlin. Roettlin ist niedergebrannt," war Anna-Claudia's langsame Antwort,dann wendete sie sich zu dem auswartenden Diener. In einer halben Stunde ist mein Pferd gesattelt." . . :Eine Stunde spater hielt Anna-Claudia Aachen vor den rauchenden, geschwärzten Trümmern des Jagdschlosses Ztoettlin. Das schöne kleine Gebäude war vernichtet bis auf einige hochstehende geschwärzte Mauern. Die große hölzerne Scheune am Eingänge des Hofes war .vollständig von der Exe vertilgt. Heu und Getreide lagen in großen Hausen zwischen den verkohlten Balken und Ziegeln auf dem Hose. Ein geringer Theil der Ernte stand nur noch, auf den Feldern und Anna-Claudia's geübter Blick sah, daß im Ganzen nur wenig au den Gebäuden gerettet war. . Da liegt das Letzte, was diese einst so hochmütigen, reichen Menschen besaßen", sagte sie leise. Gott hat sie gestraft durch, meine Hand. Jetzt aber, Anna-Claudia, sei nicht länger taub gegen die Stimmen dieser Nacht. Wehe dem, den Gott zur Geißel der Menschen erwählt. Wehe dem, dessen böseS Herz Gott zum Werkzeug nimmt, die noch nicht ganz Verlorenen zu retten. " Einst wurde mir gesagt : Ihr. Lohn sei Ihr Bewußtsein ! . Ich sühl's, es.- möchte so werden." Da kam ein Reiter langsam auS dem Hofthor geritten. - ' . Ah, Stephaii Hartfeld. .Ich hätte ihn nur ungern aufgesucht." Sie war bald an seiner Seite. - Fräulein Aachen ?" sagte er verwundert. Nicht Fräulein Aachen Schönwerth nur kommt, Ihnen jede erwünschte Hilfe anzubieten." Er dankte in höflichen Worten, aber er würde auch ohne Hilfe wohl wieder inö Klare kommen. Nur für das wenige Getreide auf den Leidern und daS wg$ dort liest, möchte
. ; . , . ; . ;Nli" für kürze lch Ele um etnett Ausentl, , 5. ; . 0 "i. t.:u. m v.'-' .
bitten (Oül mini st4i in ttinii tiSrv lt limjv jivy vii ivvnip mw VCÜt Aber Ihre Frau Mutter? v auch diese nicht in mein HauS tre. wollen, bis Sie in Ruhe aussührbarc Pläne gemackt haben?" Das Pächterhaus dort hinten", war nr .. . fc. ... 1 . . ?.. r. . . 's leme ANlworr, oieni Aufenthalt ; überdies ter recht sehr erkrankt gern in Schönwerth liegen genießt nicht gern das aus fremderHand, wovon man seine angestammten Ansprü' seine angestammten Ansp che zurückgezogen hat." Sie schlagen also meine 'Bitte ab ?" fragte sie mit mattem Lächeln. Er machte eine abwehrende Bewegung mit der Haud. Ich bitte Sie, nicht mehr davon zu reden.. Es ist genug Güte, wenn Sie den Feldfrüchten Obdach geben wollen.' Ich sage Ihnen, hier auch Lebewohl, mein Fräulein. Ich werde in diesen Tagen mit meiner Mutter nach Kopenhagen zurückreisen. Ich bin mir schon bewußt, Ihnen viel Dank schuldig zu sein." Er reichte ihr die Hand hinüber, und sein trauriger Blick begegnete in der im mer prüfenden Weise dem ihrigen. So ritt sie denn heim. Wie es rauschte in den grünen Baumen, als tvollte es flüstern mit ihr. Nachlässig hielt sie sich im Sattel und müde folgte ihr Blick dem geräuschlosen )!iedertaumeln eines todten Blattes, das sich löste aus der Schaar seiner lebensvollen Brüder, um einsam zu sterben. Die rothe Beere der Eberesche lauschte zwischen den schlanken Blättern in den Weg hinein, blaßblaue Glockenblumen regungslos am Grabenrand, im heißen Hauch des Mittags, die Häupter neigend zur kühlen Erde hin. Es war Anna-Claudia, als habe sich der schwüle Hochsommertag in ihre Seele gelagert und versenge ihr Herz. Wenn das ihr größter Kummer war, daß die hochmüthigen, einst reichen Ä!en schen sie abgewiesen, nun so hätte sie es erwarten können. Das Anerbieten war ihr nicht leicht geworden, bei Gott. ' Was träume ich denn hier und grübele, als sei mir ein groß' Leid gesche' hen, daß Jene mich zurückgewiesen. Was sie waren, reich und hochmuthig, das bin ich jetzt auch und. noch ein drittes, ich ward es durch Sünde' Sie trieb ihr Pferd an und bald flog sie in leichtem Galopp durch den schweigenden Wald, durch die gemähten Felder. Erst als sie in der Nähe von Arbeitern kam, zügelte sie das feurigeThier. Einen Augenblick war es über sie gekommen, wie ein Aufbrausen von Entsetzen und Zorn. Jetzt war sie wieder ruhig und besonnen. Als sie im Hofe anlangte, nahm Heermann selbst ihr Pferd in Empfang. Ich wollte eine kleine öiücksprache mit dem gnädigen Fräulein nehmen wegen des heutigen Erntefestes. Der letzte Wagen kommt gegen 4 Uhr hinein. Wir sind schneller fertig geworden, als alle unsere Rachbarn, unsere Lcute haben tücktig geschasst." Sie stand schon auf der Treppe. Machen Sie des nach Ihrem Ermessen, bester Heermann ich bin heute müde." So wollte ich mir nur zu bemerken erlauben, 'daß Sie sich vielleicht der Sitte fügen würden, sich den Leuten eine Weile zu zeigen, wie zum Dank." Ja wohl, ich werde mich fügen." Sie ging hinein, um zu ruhen, aber die Ruhe schien nicht kommen zu wollen nie mehr. Sie wollte gern schlafen, aber der Schlaf schien nicht kommen zu wollen, und vor den Fenstern lag der heiße Hochsommertag und sein Glanz schmerzte ihre Augen und ihr Herz. Frau Kranek fand sie krank aussehend und Anna-Claudia gab zu, nicht so wohl zu sein, wie sie es wünschte. Nichtsdestoweniger trat sie am Abend mit kräftiger Haltung und freundlich beiterm Wesen unter ihre Leute. Sie sagte in herzlichrr Weise ihren Dank für die geleistete Arbeit. Reichlich spendete sie Getränke, Essen und auch Geld und verweigerte sogar dem Großknecht nicht den üblichen Tanz. Dennoch war sie krank, ihr sonst farbloser Teint zeigte zuweilen eine aufkämmende Gluth, aber es merkte ihr Niemand etwas an. Die Hoch- ud Jubelrufe des Volkes, dessen Liebe sie so schnell gewonnen, schallten ihr nach, als sie über den Hof zurückging, und trieben ihr die Thränen ins Auge. Sie nahm den Arm der Base und sagte leise : Die guten Menschen ! Sieh, die Nacht ist so göttlich, laßt uns doch ein wenig spazieren gehen." Gern, Anna-Clandia!" So gingen sie denn den Weg zwischen den Feldern, der nach dem Walde führte, und das Mondlicht leg über dem staubigen Pfade, daß er avö,ah, wie beschneit. :.,Ach, wie schön ist doch Gottes Welt!" rief Anna-Clandia. Besonders lvenn man sagen kann, so weit das Auge reicht, ist sie mein, wenn der begeisterte Zuruf so vieler fröhlicher Menschen noch in unserem Ohre klingt. Anna-Claudia neigte das Haupt. Bei Gott, es war eine schöne Musik, ein schöner Dank selbst für eine Welt voll Qnal ja es klang schön, es klang begeistert ; begeistert genug, es mich nach einigen Jahren vielleicht noch hören zu lassen ein Trost vielleicht für den Ziest des Lebens, eine Hoffnung auf dem Sterbebett." Wie du sprichst ; was hast du? Du redejt ia irre. . . ' 'Anna-Claudia schüttelte, heftiq das Haupt. . c Ich denke, ich habe lange irre gespro 'chen und fange jetzt an, die Wahrheit zu reden. Was denkst du, Base, von sol chen, die sich fremdes Gut aneignen?" Gott helfe ihnen. Wenn große Lei besnoth sie treibt, mögen sie Entschuld! gung sinden auch vor den Menschen." . Anna-ulaudta . machte ncy los vom Arm der Base und trat unter einen wilden Akazienbanm, die Hand , um den schlanken Stamm legend, und die laubi .gen Zweige beschatteten ihre Stirn und Augen. , . Und vor Gott?" fragte sie ruhig. ' Die alte Frau faltete ihre Hände und sah ruhig zum Himmel auf. Der Weltbetland ist nicht aestorben
für die Gerechten, sondern für die Unae, r . 1 w m.. -.i . " recyten, uny aua) sur.die .Oieöe und Mörder sie können -ja hingeben nno Bußethun.-.. . , Anna-Claudia trat aus dem Schatten oeS Banmes auf !pen Wegi 'Buße ?" fragte, sie herb. ' Buße ist , 'NV Und jUiai und elbstpeimgung. 'uF hr. tnäncb lriner hat fin Huij sllA ""V 7 -,:.."v -p" faüm 1 (a mjy"Lstn , ,nxMn': denForgesallen ist Et Mal erzählen. was." Ivllv. , p . Anna-Claudia fühlte, daß voreilig aewcsen. Wozu das arnV, suldloje Herz für den Rest seiner Tae die aI, die auf dem ihren lag, theilar zik lasier Vorgefallen ist nichts, ' als daß du Recht hast, ick fühle mich unbeschreiblich fiebrig," sagte sie matt, und fuhr mit den Händen über ihre Stirn, 'komm', laß unö heimgehen und schlafen, . wenn wir können., Horch! Das Rauschen, das Raunen der erwachenden Nacht,' die über den Fluren liegt ! Was das Licht liebt, geht zur 3kuhe, was das Licht fürchtet, erwacht. Horch den Schrei des Zlaubvogels, der schlaftrunken auft raumelt von der schattenreichen Stätte. Gleich dem Raunen .der Nacht die erwachende Stimme des Herzens, gleich dem Schrei des erschreckten Vogels btc Stimme des erwachenden Gewissens. Sieh wie es schwankt und sich neigt , öber den Spiegel des Sees wie gelöstes Haar und verzweiflungsvoll fassende Arme. Still.' Nicht ein Verzagender, nicht ein Ebenbild Gottes, die Erle ist's, die da schwankt und sich neigt schon Jahre lang. O schöne Nacht schone stille Nacht und doch voll Schreck und voll Getöse das blasse Menschenantlitz weicht zurück, mit den Thauperlen auf der trotzigen Stirn. Das murmelt Menschenelend Menschenqual. Die Rache ist mein, ich will vergelten, spricht der Herr, der es gewollt hat, daß ich Stephan Hart feld liebe." Anna-Claudia Aachen schlief. Sie schlief unruhig auf dem kostbaren Lager. Anna-Claudia Aachen strich das feuchte Haar von der Stirn und richtete sich auf. Die Nacht hat sie matt gemacht. matter, als Jahre . leiblichen Elends. Wachsbleich ist ihr Gesicht, mit den großen, müden Augen, als fei sie lange krank gewesen, oder als würde sie es wer den. Du siehst recht leidend aus, Kind," sagte die Base, als AnnaClaudia in den bekannten Saal trat. O, das wird wieder vorübergehen, ich habe nicht Zeit, krank zu sein, wenn ich in frische Luft komme, wird es besser." Lege dich lieber heute, dann mag!s morgen wieder gehen, und strenge dich nicht unnütz an." Das wär' der rechte Rath, lvenn ich krank werden wollte. Ich will nachher in's Dorf und sehen, ob die Bauleute weiter kommen. Mein guter Heermann kann nicht überall sein." Freilich war der aute Heermann nicht überall. Er that seine Pflicht als recht schassener Mann, der sein Brot nicht umsonst essen mag, aber er war in den Iah ren, ein wenig korpulent und ein wenig bequem. Auf Anna-Claudia's beste Pläne und Entwürfe gab er oft die Antwort : Kann geschehen, aber es mag noch eine ichöne Zeit vergehen, ehe wir es möglich machen." Er fand allezeit Gründe, sich eine all zuschwere Arbeit zu ersparen. Dennoch that er das Seine, wie gesagt, um der aufrichtigen Verehrung willen, die er für seine Herrin hegte. Es geschah oft, daß er selbst ihr Reitpferd sattelte, nie, daß er es sie unbesehen besteigen ließ, da sie von dem unseligen Reiten doch nicht lassen mochte. Der Ausbau des Dorfes hatte den menschenfreundlichen Mann willig ge funden. Er nahm sich der Sache an und trieb sie vorwärts. Aber der gute Heermann war nicht überall, und AnnaClaudia war es beinahe, sie versuchte es wenigstens. Eine Weile trieb sie es so, und die Base meinte schon, es sei ihr gelungen, die Krankheit nicht hereinkommen zu lassen, aber sie war doch gekommen, und Anna-Claudia gab tief erschöpft nach und leate sich. ia-rav, -T'.ck-rack lEs ist uschr zum Erfragen. Es erinnert mich an die Baronin mit ihrem Augenblas, mit . ihrer Spitzenarbeit.' Diese Uhr, diese Hitze, diese Stille." Erschöpft sinkt Anna-Claudia zurück in die Kissen und der Anfall von Ungeduld ist vorüber. Weh über die Todtenstille solcher Stunden, wo das gleichmäßige Ticken, sonst kaum dringend bis zu unserem Ohr, so schmerzhaft deutlich wird für den Ein samen. Weh über das stundenlange, regungs lose Lauschen auf einen schritt, auf den Klang einer aufgehenden Thür. Zuweilen ein Auffahren mit angehaltenem Athem, und Antwort giebt die Stille der Nacht und das gleichmäßige Ticken der Uhr. Ungestört, gleichmäßig mahnend an das rastlose Wandern der Zeit. Alles was wir je erfahren habes ri qualvollem Harren, in todtenstillen Stunden, Alles geht vorüber an den mattgeschlos senen Lidern, . Alles erzählt das gleich mäßige Tick-Tick, TickTack. . Anna-Claudia hatte lange gelegen und Geduld gelernt auf ihrem SchmerzenSlager. Als der Sommer dahingegangen war, stand sie endlich auf. Matt an Geist und Körper, in einer beklagenswerthen Stimmung. Der Herbst war mit Macht gekommen. Erhalte die Früchte gereift und die .Blätter taumelten zur Erde. Kahl stand der Baum, der seinen Beruf erfüllt hatte, sein Haupt beugend dem Ruf des Herbststurmes. ' Anna-Claudia saß am Fenster und sah es, matten AugeS folgend dem wirbeln den Blatt, das gegen die Scheibe flog und zur Erde sank. Das Gras auf dem Platz dort war so welk und die braunen Dornen allein übrig an den hohen Ro sengesträuchen, wie die Reue nach sündigem Genuß. . Und wenn ich eS selbst wollte, . Euch wiedergeben, waS Euch gehörte, . allen Reichtbum, allen Glanz, alle .Ebre und
f auch wa3 .teii nicht mehr gehört, allen Segen einer 'Zusagenden Veschästigung, allen HeOn,. en .meine rastlose Arbeit geschaffen, ich . kann es nicht denn ich kann'. Stephan Hartfeld nicht sagen: Sieh' mich wie ich bin, verworfen von Gott und der Welt. Ich kann ihm auch nicht, wie ich gern möchte, hinwerfen, lvas sein, und wieder gehen ms alte Elend hinein, er würde es nicht nehmen O, daß ich vergessen könnte : Ihr Lohn sei Ihr Bewußtsein!" ... Das Abendlicht war ganz roth geworden, als sie die Auaen nach der Tbür wandte, denn Inspektor Heermann - trat ein. Die Beschäftigung, und Arbeit des anderen Tages wurde besprochen und . , f.....' iCZJ. fif? r. ... uniaic tutivivlrtysaslncye prägen, die ötnna-i2lauota lyr srifches Denken momentan zurückgaben. .So sind die Leute also eingerichtet in den ncen Wohnungen, sie sind 'mit gu ten und' gesunden Nahrungsmitteln dersorgt, siehäen Alles,, was Menscben in ihrer StellunA bedürfen und zur Arbeit tauglich macht "Gnädiges Fräulein, Sie haben wie eineÄuttcr für diese Kinder gesorgt, es sind sogar schon' Abgesandte dagewesen von den Nachbargütern, sich die neuen Einrichtungen anzusehenund mich darüber zu befragen. ' Auch sind besorgte Er kundigungen nach des Fräuleins Besinden eingegangen, besonders von dem Grafen Arthur Falke." Anna Claudia fühlte sich wohlthuend berührt von der Freundlichkeit ihrer Nachbarn. Weiter haben Sie für heute Nichts, Heermann?" fragte sie, als er nach der Mütze griff, um zugehen. Ich wüßte nichts, als daß Baron Hartfeld wieder in Roettlin ist." Sie hatte die Hände über, die Augen gelegt, als blende sie der . röthliche schein, den die blattlosen. Aeste nicht mehr hinderten. ,Auf lange, Hecrmann ?" Ich meine gehört zu haben, auf ein vaar Taae. Er wrack mich an drüben im Forst und erkundigte sich aüch, ob es "ÄrÄnUin nS W 5,. .rüf u ' u - "w v ut i - cYnitf,.!. w.'is;.,... ks? ainae. mit dem runter Äluomaer Soll es schlecht stehen, und der Baron will für den Winter nach Meran mit ihm.' Er hat hier nur vorher nach dem. Rechten sehen wollen, Gut? Nacht Fräulein Aachen." - Inspektor Heermann kam alle Abend zu einer kurzen Besprechung . mit seiner Herrin. Alle Abend war sie klar - und frisch im Denken alle Abend . fragte sie, wenn er gehen wollte, fast schüchtern: Für heute wissen Sie nichts weiter, lieber Heermann ?" Lange Zeit wußte er nichts Außergewohnliches. Einmal aber hatte er gehört, daß Baron Hartfeld wieder abgereist sei. Darnach unterblieb ihre letzte Frage und sie fing an auf eine rastlose, emsige Axt zu arbeiten. Alles zu leiten, um sich Alles zu kümmern, als seien ihre Lebenstage qezählt und sie müsse vorher neck ein vermögen sammeln. Der Winter schien recht öde und.ercig nißlos fnr Schönwerth werden zu wollen. Die Familien der Nachbarschaft waren in die Stadt gezogen und es erschien kein anderer Besuch bei den beiden Frauen, als Notar Herrlich und - der Doktor in Geschäften. Sogar Anna Claudia, die doch sonst die Menschen und ihre Gesellschaft nicht gerade liebte, begann die Einsamkeit zu empfinden. Sie sagte es, als sie mit der Base an einem der langen Winterabende an dem runden Tisch im Saale saß. Es ist doch sehr still und traurig hier. Horch, wie . der Schneesturm an den' Fenstern rüttelt, man könnte denken, in menschenleerer Schneeregion zu hausen." So laß uns in die Stadt zieben. Anna-Claudia.. Du hast ja das Geld da;u." (Fortsetzung folgt.) A Glear Skin 15 only a part ofbeauty; but it isa part. Everylady rnay have it ; at least, what looks like" it. Magnolia Balrn both freshens and beautisies. Sie IndianapoNs WMVöVSVVs sind eingerichtet, vortrefflich et Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden und .für Dampfkess.l zn außerordentlich niedrigen Prei sen zu liefern. Office:. 23 S. Penusylvaniaftr. I n d i a u a.p o li i, Ind. WIESE, ) jrfT4A : H Lelchvb,üatter. 39N. Eaft Str. VILMZ can ' learn the'exact cöst of . any proposed line of adverbsing in American papers by äddressihg Geo. P, Röwell & Go? lttwspapt AdvartUincj Cureau, . lO Spruoe St, Nw Ycrä. Snd löot, tor 100Pc Pwpiljt.
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