Indiana Tribüne, Volume 9, Number 308, Indianapolis, Marion County, 28 July 1886 — Page 2

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Zndiana Tribüne. , Erscheint Fäg kich und Sstazs. rttt&fli$t ZrlASne' fallet durch dn Xrlgtxl! fentl ytt Bach, di Sonntag! XitlA." Cnll tit Acht. Viidc ja! 5ai II Cintl. B PoH BgJchttt tm ft$otametia)Ufl 45 fr 2$t. ftlcet '-ISO O. MarvlaubSr. Indianapolis, Ind., 23. Juli 1386. Opiumschmuggel in San Francisco. -Zu keiner Zeit seit Eröffnung deS Ha KaKTfCÄt :n v o:. I y. HIV VVIt Vfri V V. I Bundesregierung so sehr überwacht wor den, wie gerade jetzt, und doch ist es eine allgemein anerkannte' Thatsache daß trotzaüedem.der Schmuggel -mit diesem theuren Handelsartikel, auf dem ein lngangszoll von zehn Dollars per äÄ Ä 7a7..' a, 1373 wurden 918,500 Taels oder unge fähr 92.0 Pfund ton dkn Steuerte ernten auf dem g.kechkn Wege . , ,m Jahre 1883; . also ihn Jahr '5?VE v539;O0.if.lL .wa SSM0,,Pmnd : ,m etzten Iahn fanlfcaatbteut aeUag.auf nutW OOO Ä 52 ttX 21 L" Ä., ' ' ' : -71 j V. i , C? Schritt m:t der Zunahme der Belke Xlinn crr jii. cinnirn liciia iUUCIIUIll I p. " & . ' . . , fin vytfrpbt, v.v im afcfc.v i ' 1- i?.. : I oci. vtuuicu in um yunvit viiu.iiu betragen zene 54,000 Pfund vom vorigen Jahre nicht einmal ein Drittel r. . o rrt: - v: c t;viurn, iöciwc au viuwiu ui m ,a 4t 7r -x i a. j -v. Wer. Staaten thatlchltch ,mx t w.rd. Dze.Annahme ,st wohl nuht zu hoch ge. armen, das d,e Ver Staaten durch den Opiumschmuggel I5"B V. lust an Einfuhrzoll von mindestens einer :rn'fs' n u ä r.v fl rrr r. äMicn Dollars leiden. E! soll sg schon fo we.t gekommen sem. dah , Zoll. beamt? mkkttre slsmnb Dömm rca. v ai .l-..s. uü Bw ocvvi ucuvuuuc iwij auf ihre Schlauheit und ihre - besondere .SLVfiÄ. ' WVUUVUMU VVUVU VVlt. Jeden Monat kommen aus Hongkong zwei Pacisicdampfer nach San Fni' cisco. z. Es ist ein offenes Geheimniß, daß auf. diesen Dampfern Tausende von Pfunden Opium ersteckt werden, ehe sie aus dem Hafen von Hongkong segeln, Hongkong segel und daß sie förmlich unter der Nase der Zollbeamien in San Francisco an' f i ek ff f. - L I Land geschmuggelt werden. Die Schmuggler sind nahezu unerschöpflich in der steten Aussindunz neuer Mutel und Wege, um der Negierung em i . . . r r . . ? ? . k conkxxe?i zu Klagen, eii zeyn Jahrza spielt bei ibnen der WellenkeilfZ4 WaC" r.K V 1 n. rf f , .1' .in I wiviuvn vuctib cv wijcy ". I hervorragende Nolle. Gin Wellenleil wird aus polirtem Stahl hergestellt. Er ili oven eima emen oren; unien beträgt die Breite acht Zoll; die ganze ange velausk ncy aus etwa orei un. Natürlich ist er aus solidem Metall ger r m m . P gössen, weil er sonst seinen Zweck nicht erfüllen würde. Die Schmuggler da aeaen lassen sicb einen solchen Keil aus 7 , --. r r t r r, xt . IX. p?Iblech herstellen,, welchem man 30 sund Opmm verbergen kann. Ost haben sich die Jkegierungsbeamten aemundert, warum diese Keile so viele Male ans Land gebracht werden,auf ihre Fragen jecoch erblelten ne stets die Ant wort, dan der Keil frisch aufvolirt oder neu geschlissen werden müsse. Es erregte nicht eir.m.U den Verdacht der Beamten, daß das schwere Stück Eisen", welches dem Anschein nach mindestens 400 bis 500 Pfund wog, ohne jede Anstrengung von emem einzigen Manne ans ufer ge tragen werden tonnte, wo es valo m einem der Häuser in der Nachbarschaft der Docks verichwand. Auf dem Dampfer City of Tokio" waren m. den eisernen Flur Löcher ge . t , i -in cnr f- . dchrt. d,t Mit starkem Blech zugenagelt durden und Jahrelang l! Versteck für BÄrfiS den. ÄJit t Locher waren msaelammt e-i v wrf Tr v t I ,m Stande, etwa 500 Psund bequem $u lBUcP' ... . - I . ONrd das OPium auz dem Sch.ss , rniphnrrn hr Kirnrnr ti ä . -wvj wvf v i.iu.w..vwv M..v Land geschasst. Der obere Klotz ist Hohl und es ist möglich, darin 10-12 Pfund nim in nn mmrwnw fl m wwnv... ..v Höhlung mit einem genau passenden Stück Holz zugedeckt, welches an den Klotz mit zwei Schrauben befestigt wird. Es ist den Beamten nur selten gelungen, derartig verstecktes Opium abzufassen. rc v o - r fi r i . or e Em anderer Kam besteht m der Auf-l'-.n,. 7:,. n? iXTVw.J - vk '1 w auampj.o. -.k. ffi r.s.. f..-.. .V.v.. .V...V, , Bv i..v W....V. vbvigviti v .vm v7 fcHJ4, zehn solcher Blöcke, unbehelligt von den Beamten, ans Land zu schaffen, bis ein mal ein Arbeiter" in Gegenwart unberufener Zuschauer von einer Treppe im. wobei der Holzblock barst und seinen Inhalt auf das Schiffsdeck entleerte. Seit jener Zeit wurde diese ?lrt Schmug ael nictt mebr betrieben- die Reamten wußten, was die Blöcke zu bedeuten hat. ten. Mit dem Wechsel des Beamten versonalS gerieth iedoch auch die Kennt nife de tisfä" trn 4nNamt w ee? in . . . ' Nttaesienbeit. " Erst neuerdinaS bk,n sich die Schmuggler dieser Metbode wie der zugewendet, da sie nächst der ehrlisiblun.7 der steuern nWfc. V-M-J - - - ' . . O- -I Nstttn h,r Ramt? für w siffrf4 Mittel gilt, das Opmm ans Land zu r "I " " 1 " ,.v BTtnflPn V ö . . . Bei den alten Raddampfern wurden immer ein ae über;äbliae Sckauie n an Bord genommen, um nöthigenfalls außer Ordnung gerathene Schaufeln auf den Rädern durch neue ersetzen zu können. Diese Ertraschaufeln wurden mit Opium gefüllt, dann an der Außenseite beschä digt und im Hafen als unbrauchbar über Bord geworfen. Es sorgten schon Leute . ' . W - - . - mmm- . - -- in kleinen Booten da ür, daß die Schau sein aufgesischt und an sicherer Stelle- ' 9 L ' 1 ans Land ge chant wurden. KiW neulich nanoen vier coinsnm ... . . im r , .

T mm tnerleuti unter Bewachung von Zolldßamten in einem kleinen Boot unter dem Bug des DampserS und hämmerten frisch drauf los. Plötzlich gerieth das Boot ins Schwanken und schöpfte Wasser. Werst uns ein Breti hinunter, damit wir bei der Arbeit nicht im Wasser zu sie den brauchen", schrie einer der Zimmer leute. Es wurde ein langes Brett l)tn untergereicht, in welchem 40 Pfd. Opmm steckten. Die Leute stellten sich darauf, um nach einer Weile ans Land zu fahren. Das Brett wurde auf ein anderes Boot gebracht und landete mit seinem Inhalt r- f r t . r , 1 ncyer meinem veiannien cylupfwiniei. Ost wttd m der tvixttt alter ampt röhren Opium versteckt. Dieses Mittel ist ' . r r . ' . oejonoers oann angevracyk, wenn meie solcher Röhren an's Land befördert wer den follen. Dle Beamten sehen bic ersten paar Ladungen sorgfältig nach. überzeugen sich, daß in denselben kein Opium versteckt ist, und lassen dann auch PCI Opium ersteckt ist. und lasim dann auch den Rest unbehindert an's Land, da sie es müde werden, jede einzelne Röhre zu untersuchen. Oft wird das Opium m großen Haufen von Schlssskehricht der steckt, und es ist für die Beamten fast unmöglich, in dem Schmutz die Contra K ii f3 bände zu finden ; oft steckt es in emem den künstlich mit Opmm gefüllt und in , i,r,., r ,Urirh Qmutru K WuK Ä'' lIle Mctfe Beamten erhalten in der Regel k ktilt kem Qtm toeönn 's ihnen gelingt, geschmuggeltes Opium tWn. Das Opium wird dann in zff'.l ch Auktion verkauf., und nach V dez.Zllbetragz,und'dersnstige? Unkosten schickt man das Geld m das Schatzamt zu Washington. Handelt ti Dm jWelthe on mebr oll t . u r . rt on i mX Dslnn toiid oer itau atm unves weiteren Erledigung über-nu-n HvvVil. Geburtsscheine. , ir-u, .? ? v. c;s .früher, als es ui den großen tadren ine Beaus für die Tten und Lebendigen gab, da war M fe manB6taute 'sl6 icht ß kümmern, ob eines Kind?, , ' :. m,. iuukii uviiuuuvi w iiuvitv viiivui vuiu .ingetragen war. Seit neuerer Zeit . angefangen, auch hier 4 1 . n. M 1 . . : ... , o.rr :.s :k".s:n- -ff. '"".V" l'vv 1 et, die manchem Burger zu emem kl. nen Aderlaß und großen Schreiereien verholsen haben. So passtrte emem bekannten Bmger von Brooklhn, N. ?)., wie die dortige wüstes wenfucheh u. r j Jtt 4,11 Freie Presse" mittheilt, vor Kurzem das . "i" ' "wVZZ Z!, VftV V V V X V V V rvMfrEj ' hm , .ckrist seine Keburtsdeines, wie er im Saniläts . Bureau niedergelegt worden, mitzugeben. Er wandte sich deshalb an daS betr. Bu i . . au, wo ihm auch der Schem gegen Ae Zahlung von Dollars wurde. Zu Hause v . . . r. t . ri f r . anaelommen, wollle er na) Oie 2)e cyicyle .;nTTtstT durcklesen. als fand, dan die Vornamen, die er seinem hoffnungsvol. r.z. Svrök ina beiaeleat, verwech elt wa ren und einer noch dazu ein sehr schö--ner ganz fehlte, via, dachte er, das kann ja gefirt" werden, wenn du wiede? nach der City Hall kömmst. Als er aber nach dem Sanitätsbureau t. tV C Msnf n VrtrJr,Af S n tt.t UIIV iv.it iltKMVii v-vuvw.v, v v. wurde ihm der tröstliche Bescheid, daß, um tn iches Protokoll oder Dokuöffentliches Protokoll ment zu andern, ein gerichtlicher Befehl nothwendig sei. Da ih:n daran lag. das betr. Aktenstück richtig zu stellen, so begab er sich zu seinem Advokaten und erklärte ihm, daß der Arzt, der die Geburt des Svröklmas angemeldet, die Namen desselben verkehrt angegeben. Daraufhin xnuyte der Adooiat beschwo rene Aussagen des Vaters und der Mut ter berbeischasfen, des Inhalts, daß sie beabnchtigt, ihrem Sohn die betr. via men beizulegen, sowie die des Arztes, daß er einen Bummel gemacht: daraufhin mußte der Anwalt dem Sanrtats-Bu reau Notiz geben, daß er beabsichtige, ? Wf-!! V nf?n iiuin iuiuu uu .f uiivv.uiiu vv viivh ,jch Akten einzubringen, sodannmußte nhm slnlta t0t J Stadtgericht fteUn,' der Richter nahm, die die lan. w..".m:4., cnt.f. r,.M -, v;- mu:. vvwuvnivc ijuiu i iuuim ttv -vwiivvv a s,ch7b nach Verlauf von ein hslnr TOorfifn tfinü (?iittrflil-iinn hfltin dZ Gesuch aewahre. ' I ' w i u rt.' rtf r r r i n t , cr ... lt Geschichte kostet den guten Burger fünfundzwanzig Dollars Advokatenge. ouyren iowle grone cyeerereien, i:ause- . . ff . m. ?n und Zttto ?"de sich jedenfalls empfehlen, ' &w.lJT auu. kommnine m Zukunft zu verhüten. Wenn I if I V A Jm M 9 U 9 ft M 4 A V A I vu? ir in jv un vvuuvvi, il wi p ow,. auch von den Eltern unterschrieben würde. ffit,n minV,ftÄ fci ffs.p, TtA : höG'ns selbst die Schuld geben, wenn , -.!,, ..)- . Maroncelli. Seit vierzig Jahren hatten die Ge beine des edlen italienischen Dichters und Freiheitskämpfers Pietro Maron celli im 3!ew Norker Erdboden geruht. Jetzt endlich holt sem Vaterland sie zu 'uin sie in heimathlicher Erde zu . . . ''e alleren un erer e,er, ichreivt die .111 i..i..;k t u. w ru. v.a vt. x)- ittttÄ"i. , weicen ves yia mens Pietro Maroncelli wohl noch er I : I mmm'.m. IC V CT 1 " 1 i5 W um jiwmm S , l v r 0 P e l l i e 0 n's Gedächtniß rufen. Denn welcher gebildete deutsche Jüngling in den dreißiger und vierziger , csr m.-t.3 ot-c. -m..-m c.i. L:xi w. ovin w intr VMlr Thriw fit Tsa'ttA llhv , I V.V.V. IVWtHllkll VtV VVUWV uvvvt' I tmm...m.m. i,.) IC V 1.. 511L uq, V ö"e,en. rein er jcine uno er nes Freundes Maroncelli Leiden in. den schrecklichsten Gesängnlffen Oesterreichs schildert? Beide waren gefeierte italienische Schriftsteller, als sie im Beginne der zwanziger Jahre . dieses Jahrhunderts I . - et .r t- t. ' e wegen elyeiiigung an oem oie Veirei I W h t ... 4 A CM V Am -- O mJ A. M 4 A . l" ow benden Bunde der Carbonarr, dem eme W I a AaXft V am rwZAAM sTiAM Vam u"ü " v zum., i ..Tirnini.n n mryy nvnint vAiiia 3isr . ' r:" ;

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qetgtn veryasttt wutden..Bie schmacht teten unter den furchtbaren Bleidächern Venedigs, wurden zum Tod verurtheilt, vom sog. guten ' Kaiser Franz" zu langjähriger Gefangenschaft begnadigt . Und nun waren sie viele Jahre in den Gewölben unter dem FestungSwalle deS Spielbergs bei Brunn in Mähren ein geschlossen, bis endlich die Reaktion ih ren Rachedurst gestillt hatte und die ita lienischen Freiheitsmärtyrer mit gebro chener Gesundheit das mehr als zehn Jahre entbehrte Licht des Tages und der Freiheit wiedersahen.

Silvio Pellico fay wenigstens noch den Ansang des italienischen Einigung? Werkes, indem er bis mm Jahre 1853 in r.mn UUp 5Ni,trn Mrnnc,ltt ab war von der österreichischen Regierung nach seiner Freilassung aus dem Spiel. war, in heimathlicher Erde begraben zu Werden. Erst jetzt wird sein Wunsch erfüllt. Die Bürger seines Geburtsortes, der mittelitalienischen Stadt Forli, ha ben ein würdiges Mausoleum" errich tet, welches jetzt die Gebeine des Verbannten aufnehmen wird. Sie wurden daher kürzlich im' New Jorker Green Wood Friedhofe ausgegraben und in emen llemen ei ernen arg getyan. Gh itli,;k4n 9WJn q?,w 9)nrf wwmvmrvw wvvvvvvvv W l v-ww WTW rj, 7 " I st in fMIiAm Wnhuat an Bord de V wv ym- w 'w mw-wmw Dampfers Archimede" brachten, der sie nach Italien trägt, fand in New York I ' ' ...... . , r U ' I eine große italienische TrauerversammIung ststtt. I m mm m Sin vierfacher Mörder. In Bradford Countv, Florida, tauchte vor erma vier ayren em vaum uarrer . - - r r i O Neger auf, welcher angab, er heiße Dick ownsend, ser 19 Jahre alt und aus LowndeS County in Georgia gebürtig, Er hatte emen Kameraden Namens .. 4. f t r ri r . r t ? r ? I xssaim), ver ncy ax soriwayreno in iei ner Gesellschaft befand. Eines Tages fand. man Lowry als eiche rm Walde, ' . r- . Sein Leib war mit Messerstichen bedeckt, und allgemein war man der Ansicht, er sei von Townsend ermordet worden, Emes AbendS befand er sich m lo lumbia County auf einem Tanzvergnm gen. t woule mu einer ver rarvigen Schönen gleichfalls ein Tanzchen wagen, erhielt jevoch schnippisch einen Korb, Dies versetzte ihn m solche Wuth, dar er jemen Revolver zog, . das Äicadchen einem lebensgefährlichen Schuß zu Boden streckte und mit den Revolver drohend in der Hand, entfloh, ehe die bestürztenNeger

verg ' zur Auswanderung gezwungen o" v v.av..ö worden, und fand eine Zufluchtsstätte in des edeln Krautes, dieses ist jedoch jetzt Amerika, wo er schon am 1. August nicht mehr der Fall. Man hat es ge- , . r . 1 r r . . p, errx rt I mf K ST?tlV Vsitrm k?,,s t fTfttt

lKiti naro. ern lennilcouer z!UunicD i v. rv.,v..

sich von ihrem Schrecken erholt hatten, hllst oder schadet, ist eme Frage, die bisSeit der Zeit tauchte er zu wiederhol her von den ..Gelehrten" noch nicht ent

ten Malen in Bradford aus, und jedes mal httrua er stA wie ein Nowdv. trok I dem er stets vorgab, er suche nach Ar-. bett. Zuletzt wurde er von einem ae wissen D. E. Cohen, einem Contractor t r r . Pi. . sur envayn chweuen, ver nets viele Leute beschäftigte, mit m den Wald ge nommen. oyen vatte 8UU iselv vei st- r . . a t I ncy, was ver ure wume. -m nacy t . t r. rw . r . , X. I nen aae rano man Doyens elcoe rm öm.iw. . tl:- j.tv ..-w c..r...., uaiuc , jcui ciw uuu tm üuV waren rorr, uno aucy omn eno war rr. i. m er t t 1. 1 I verschwunden. Die BeHorden setzten r r . r rn r r - eme iMe Belohnung auf die Ergrei. Ng hs Mordes aus. pMmbtoutbe scharf verfolgt und ließ schließlich den A,ri . rr- rv- I SllA. Ji amV S17.it. I üuuvii im wuiy. vuii uiivuu ujvv l sii-rcw.: f. :k.. ; v Ni. . iCUlt JVVWUIIU, Mt IVUI vn -tvvrti I fJK mtbK ad .n'gmg irncn . ' ksÄ-:B ..s Wrvsfrtrv County, euer der kühnsten Männer Flo ridas, faßte den Beschluß, unter allen Umstanden des Mörders habhaft zu werden. Er erfuhr, daß Townsend sich in der Nähe von Voldosta auf der Bras w.ll Nsntae bei sein 5?rau in einem kleinen Rlockbause aufbalte. Der Sbe riff nahm den Polizisten W. A. Cooper, einen Neger als Führer und den Leih stall'Besttzer Nelson mit und fuhr aus ki- ilnte kinaus. An der Block. Hütte angelangt, verlangte der Sheriff Eintritt, doch blieb die Thüre verschlos. sen. - Er stemmte seine Schulter dage gen, die Thüre aab nach und er' befand sich im Hause. Ein scharfer Pistolenknall begrüßte ihn, und er siel, tödtlich verwundet, zu Böden. Nelson sah, von woher der Schuß aufgeblitzt war, und schoß gleichfalls in die Hütte hinein, Die Thüre wurde ihm vor der Nase zu geschlagen und verrammelt. Unterdes sen war der Polizist an die Hinterthüre der Hütte geschlichen und öffnete dieselbe, erhielt aber einen Schuß in die Schul ter und mußte sich wrückiieben, um wei tere Hilfe zu holen. Ebe dieselbe kam, waren Townsend und seine ?vrau entfloben. Der Sheriff war noch nicht todt, hatte jedoch schon das Bewußtsein verloren und lag im Sterben. Die Sheriffs in allen Nachbarcoun ties machten sich auf die Suche nach dem r Mörder. Sie fanden bei den Negern wenig Hilfe. Dieselben schienen eher geneigt zu sein, ihrem vlaengenonen zur plucht zu veryelsen, als rvn an v tzen auszuliefern, ownenv oueo ver u t t cv , Am Tage vor Neuiabr d. I. kam em . . ci rr rt cm:i fremder Neger nach Camilla m Mit chell County und fand Beschäftigung als Terpentmarbeiter im Walde des L.M. tVt ' . V.- cm.- M..,....li jui wii au, ui ..M,.., li fPyii..(iH. n Ul.lAhttitnA seit war. ehe cht wußte, a, v. ntnn. ßt tirAtn ihn na siamiua oov w7". -r-r . juiu.i, ivvuiui4hh, uP v i kuckte Dick Townsend sei und d e ibm ir ...". t ..M.i.M mr t09 a. Las. gelegten Mordt aten wirM i.. slftnaen babe. llebriaenS bade er nichts zu bedauern. Was er gethan ha be, thue ihm nicht leid. Im Gefängniß betrug er sich sehr un gebührlich und roh, trotzdem er zumTode verurtheilt wurde. Der Gefängnißwär ter hatte viel Mühe, den Bösewickt zu bewachen. Einmal hatte ihn der Mör der in seiner Zelle eingeschlossen und wä re beinahe wieder entwischt, wenn man ihn nicht noch rechtzeitig zurückgehalten hätte. - n " n Er betrat den Galgen mit großer Ge i - - - - vmütbsrube und lackte und lckmte dabei

liixi ul i iLii jlxj i. ulc.1i uiiu l kin. rn fm-m w w i.uiim i nriiiiiii II II rn ui iiei . 'i mi mr iiiiiur 'ii iiiis a. . I a, rr n . a. a r i . .

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e. Vr;?; V iV ,w. l.T.V.. XT " V"V7 5'uegerung inoes n,l uer nc, ,u Wilhelm Welcher au, Essen,

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als bb thn die ganze' .Mschich! nichtb angehe. : Seiner Hinrichtung wohnte iii ne zahlreiche Menschenmenge bei. Gedämpfter Tabak.

Einer der neuesten Kunstgriffe im Tabakshandel besteht in dem künstlichen Nachschwitzen des Tabaks, um der allge meinen Nachfrage nach dunkeln Cigar ren Genüge zu leisten. Die )!achsrage ist unter dem falschen Eindruck entstan den, daß alle dunkelfarbigen Cigarren gut sein müssen, weil alle guten Cigar ren gewöhnlich eine dunkle Farbe haben. Die dunkle Farbe sei ern sicheres Zeichen, daß der Tabak drei Sommer lang dem Schwitzverfahren unterzogen worden und demnach vollkommen abgelagert sn. pW VJr "' Zuerst bestrick man die Cigarre mit dunkler Farbe, doch ist man seither auf em einfacheres Verfahren gekommen. Es ist bekannt, dan der Tabak im er sten Jahr ganz bedeutend schwitzt, so daß man ihn förmlich in Knoten binden rann.. Im zweiten Sommer schwitzt er schon bedeutend weniger, und im dritten Sommer ist der Schweiß noch kaum zu bemerken. Nach jedem Schwitze.! nimmt daS Blatt eine dunklere Farbe an, bis m es dmenlgen der betten Havana dorten . - fliciroi. ft m P. t W . um venavar lunMcy m Vwei zu bringen, wird er ,n Gebinden aus der e senommen uno n. vnzv gciaui. vin auc wtvwvs aus yicjc tu ange jeuuyui, vann Kgl man ic in oie JUIC zurück und bringt die Letztere dann m emen damvfdichten Behälter, der einiae Äoll hoch über dem Boden steht. , i r i. vurcy den .runvooen wlro oann em Dampfftrahl in die Kiste hineingeleitet. Drei Tage lang bleibt auf diese Weise der Tabak dem Einfluß des Dampfes ausgesetzt, dann wird die Kiste wieder . . n r i. r fortgenommen, ver aoar lucylig ourcy geschüttelt und einer langsamen Abküb y ' ' . ' - - - tun ausgesetzt, .um Vchlu ver packt man ihn wieder in die Kiste und stellt ihn fertig zum Gebrauch. Nur muß man vorsichtig sein, daß er nicht schrmmelia werde. Geschlebt dies den. noch, dann entfernt man den Schimme mit Bier. Es ist sehr schwer, natürlich geschweiß ten von künstlich gedämpftem Tabak tu unterscheiden; im Allgemeinen gilt es je doch als Neael, da das künstlich zuge richtete Blatt fast ganz schwarz und also dunkler ist, als das Naturprodukt. Ob das künstliche Dämpfen dem Tabak schieden worden ist. mm Inlaude. Aus dem Isis uicountarn rn Wyoming richten gegenwärtig Wald Irc P , I, vranoe einen gronen cyaoen an. Yn den Oelbrunnen Venn V -. 1 svlvaniens werden taatäalick unaefäbr u- -u - , ' 80,000 Barrels Petroleum gewonnen. - w . ; m? " v v " v v " w v v V fti -rle det seit ein aer .eit eine merk r.:. (nfnrhr vvv .vi.vvvnv4 miv ujhh in cv,trn ut, w ivn ivwvii iww vm v vw.vvvv' rabenschwarz! jetzt aber weist sein? Haut große weiße Flicken auf, und an den ..n. r. k-Nkr..-V.V.V4V.t WtVMVU MV V...V HlV W VI rhifnn tfcVUUo' ir in . ff n n . - f v v r t- m c . crt . . Vfe "S die Anstellung von Negern auf den Far. men verhindern will, treibt mNewton County, Miss., rhr Unwesen. Die dor tigen Bewohner haben Schritte gethan, um dem Treiben der frechen Bande ein wter Etne Gesellschaft lustiger Schwimmer im Hafen von Chico m Ea lifornien wurde neulich in nicht germ ge Aufregung verletzt, als sich plötzlich i 191er wm giop vzwwvvw Das Thier benahm sich iedoch'aanz an ständig, schwamm eine Weile unter den Badenden herum, und verschwand dann wleoer in ver sesr. Große Geistesgegenwart be wies dieser Tage ein neunjähriger Knabe auf Long Island. Er ging mit seinen kleinen Schwestern am Strande spazie ren, als er, durch Geschrei und Lärm aufmerksam gemacht, einen großen tollen Hund auf sich zukommen sah. Er riß seine Schwestern sofort dem Ufer zu und zog sie, soweit es eben ging, in's Was (er, wohin der Hund ihnen nicht folgen mochte. nes der berüchtigten blauen Gesetze von Connecticut lautet : Kem Mann darf ber emem Mädchen persönlich oder brieflich um Liebe - wer ben, wenn er nicht erst die Erlaubniß der Eltern derselben dazu erlangt hat. I BM m. mm m . I mm. tfür die erste uevertremng dtejes lsetttzes ist eine Geldstrafe von 5 Pfund Ster lina, für die zweite 10 Pfund und für die dritte Gefängnißstrase nach Belieben des Richters festgestellt." JnderNähevonBoston wur den drei mnge Bicyclisten von. emem wüthenden Stier überfallen. Sie such !en sich durch die Flucht zu tten und aaten. von dem Stiere verfolat. auf ib I , . , . ' ' . , ' , ren Blcvcles ember. Einer der Knaben war so erschrocken, daß er umsiel. Schnell besonnen rettete er sich noch auf emen cn.ltT ' if.' cn ' mer Bewoyner oer lauen erge, wouie I U -- T - - CV ' Cn V:. n . CTt . c ract woll.e es auZdrücklich aufge. -(.n Af.n a. ;fr A r iw..vv.. Vmvv, vmP 7m. ..mm, v. r t..ri iii.t t-- k cr.. -riiii, mu i i uiuo uön jcin ijiau iftuct s,i sn. s :-s, nk. r, . e.r. ?s,,,,nk..; Ks,- - h b wwMaitVh& w mm w au ,mU CmJ..tm, m.,rrtl4 r.4 cy auie zurua uno ncy H.X m? ' ,.,rk.. hS ? SAbälS der mit einer Frau , zufrieden sem Tfc.r MZK, von New a. ven Conn fiI tolöfeHcb aus baVöeletle d r Dttbv Ba 7.?.? mJZm .k,lk:.k.;. n,u ti tc;,Vf v; ?Vr'g K.!b us d" S,adt, d wiiv .rni ai viinir. o VenbWu7 sich . di? de,

einandergeseht und klar gemacht wurde, mng juBangii. v!m sruoerer slamme cymg m oen ,aaz uno L Z (1 Zi.ll 1 TIT r dänischer Ofsicler hat es Mit großer ergriff emen dicht ander Thüre arbeiten wurde sie sehr wüthend und sagte, sie kJJ:. e..: ' Ä.tL tz r:jk- w "v. i..JI ar. 1: i..:

wolle lieber na

Knaben, WMlS Kihoe, zog, sofort sein rothes Unterhemde aus, -während det andere, Christie Holton, zu andern Kin dern in der Nähe lief und sich von den selben ein rotheS Taschentuch lieh. Beide Knaben jiben nun lebhafte Signale dem um eine Curve biegenden Zug, und der Ingenieur mäßigte den Lauf der Loko motive, bis er in einer Entfernung von etwa 100 Fuß von dem Felsstack still hielt. Es dauerte nahezu eine halbe Stunde, ehe das Hinderniß von dem Geleise entfernt werden konnte. Die ?ssi?v? Ynnren siFir iftr QReihtnn ,,S T'"!l'",D" w 7 f, MMW augenscheinlicher Todesgefahr so erfreut. , dcl? sie den Knaben ein Geschenk von ganzen S4.20 machten. In der Devlls Lake Region von Dakota, also in den Counties Henry, Ward, Bottineau und Renville, scheint die Viehzucht große Fortschritte zu ma chen. Welschkorn kann dort gar nicht. Weizen nur in kleinen Quantitäten ge zogen werden, dagegen wächst das Gras im Ueberfluß. Viele Farmer trocknen dasselbe und speichern es für den Winter auf. Die Kosten dieses Verfahrens be sk?n sifsi 11s siVtitÄ r rfrtnn )Irn I HBHI W WVt. T IIIIV Mouse-Fluß vermehren sich die Rinder dcciucii mim. :tn 2iDiiin?rni u minin i l ----- - -"1-7- 7 I v . r cv cu.11: ... rr 9101 es zur öcii ilyon uoer 000 im der, die sich im Besitze von neun Aüch - mm m. . . . a. - i' . r r r. r in- . WMZSLW rv cn : rr . r? ll. ii . - Z rLTX, ""O ' " " " " -w w V w -WWWT thum von vier Farmern. Die geringste Anzahl Minder findet man rn Ward Eounty, nämlich 200, die das Eigenthum von zwei dortigen Farmern sind. Man füttert das Vieh m der Devils Lake Ge gend außer mit Gras und Heu auch mit Wurzelpflanzen aller Art. In Abilene in Texas sind Myriaden von Mosquitos aufgetaucht. Diese lieblichen" und dem Menschen so fr rm 1 m, v. r- , ' anhänglichen yierazen stellten nch am Abend einer dieser Tage daselbst in sol chen Massen em, daß die Luft von ihnen thatsächlich gefüllt schien. In der gan ttn Gegend ließ sich Nicht em einziges Mosquito Netz auftreiben, weshalb das blutdürstige Ungeziefer von der Zeit des Sonnenuntergangs bis gegen Mitter nacht eine wahre Tyrannei ausübte. Dann erschien der bis zur Verzweiflung gefolterten Bevölkerung der Gegend plötz lich ein unerwarteter Netter in Gestalt eines heftigen Südwindes, der die Mos quitos von bannen trieb. Ein mit sta tistischen Fähigkeiten und der Gabe der Abschätzung besonders ausgezeichneter Bürger von Abilene behauptet, daß die Mosquitos mindestens 20 Faß des besten Blutes, welches sich in den Ver. Staaten oder irgendwo anders sinden läßt, mit sich nahmen. Alfred N. Marcus, ein Dia- , t l. 1 m. CV Pl manrenyanvler aus onon, verlor rm Tremont House zu New Jork ein Packet, das Diamanten im Werth von S5000 enthielt. Die Diamanten wurden von Rev. O. W. Scott aus Greenwich, R. v mUt WW. MM V VyVVItVM, cv c v v f oi ,r x. I., gefunden, der semer Aussage nach O mjuuuni, vmm nm vuuyv iiuu über den Fund so betäubt, wurde, daß er ihn drei Tage lang bei sich behielt. Dann beschloß er, nach dein Eigenthümer zu forschen, fürchtete aber, Wegen Dieb stahls verhaftet zu Werden, und ließ un ter falschem Namen eine Anzeige in eine Zeitung setzen. Herr Märeus begab sich r ;i - c r . nacy reenwlV, war ieoocy ni: im Stande, den Mann mit dem falschen Namen zu sinden. Dann begab er sich m die Zeltunasosnce, ließ sich das Ma nuscript der Anzeige geben, verglich die Handschrift mit den Handschriften indem m a 4V r m ä t w Cam SS 5f5SS diViftiiVn w Äbi dw fort ih Bln reifte und die Diaman. ten dem Eigenthümer zurückgab. Herr f arc??? dem Geistlichen sowie der rau desselben ic eine silberne Nbr und tin Geldgeschenk von $100. -' " i mr Vo Ausland. Auch auS der Schweiz weiß man ein kleines Geschichtchen von dem lunan verstorbenen Baiernkönta tu. er zählen. Bei seinem ersten Aufenthalt m der Urschweiz in den sechziger Jahren frttrt 9ithitrt TT ntifi vififh 9itrftltrt im , Mwvy imt vu.tvi ttti Ganton Uri und wohnte dr länge .ett im Galtbos und Vension turn 2ötl Helm Tell : Land und Leute wurden ihm lieb und werth ; er begeisterte sich für die schone Gebirgsgegend und besonders für die durch die Geschichte und Schillers Meisterwerk bekannt gewordenen Orte so sehr, daß er den Gedanken faßte, das Urner Bürgerrecht zu erwerben. Für KWSSK durch üvmnchener Künstler in Aussicht, 7r hirti77 Krtr .:. ,w.;flM ' fi a, er wollte dort emen zweiten Koloß Kr Jr JTSÄK " P-VV'1wT iV' ..Mr. u.: e?. - , J -t.$ttoztn toacc. DeS Königs Berather . der Angelegenheit war damals bauvt j sächlich Regierungsrath und BundeSrich Jauch in Altorf, mit dem der Köni, : r. ..v.kk.l: u. k:J I vhiiv wu aiu V6tUv. Vlii k...si k.:. N.k.s.I er... i Bern wegen dieser Angelegenheit gestellte Ankraae lautete aünstia ? d Krwbuna , mf M V ------ 1. fc 9 r ftl - . 9 4 M. QrSSftsrttflftf ttK T aiiA aiiC ' 0 0 " 11' rM.ivvvu,,övVv.iöv iv uuW uu, den Thron verzichten, welches kle ne Op. . . . -. V ün r ge äüm n zweiten Hemath" ' ."k , Illze seicoenie olnierlaneno. uno ue ' ' ' nacd Ilüncken. na uyen. f-iE v''. ....... c . w w f. rr vHm hiw yvvuiyv uutiuiuvv 4. s.. .., ..."k' l.l.lttVVl'l" UIIV -VVH.UlUilJU. in Originalen zu sammeln und für sich -rben. In vielen Fällen ist durch Vermittlung der dänischen Negierung die Nerabfolgung an den Sammler von den Negierungen erfolgt ; einzelne sonst nicht mehr vorhandene Exemplare sind ogar m;; bv,W 8W n o,vv v.wv uiy v. jj., worden. Die AuZstellung, welche n,r st jl IV Wt HIHVj j l r . rv . -w 'bsdnndert verschiede. Original -

von vlhodus bauen lasten in Form einer " V",j:r: rÄ s;. ?r;Ar den Telllvrung aus dem Schisse darstel- "AX"' s wk S kk r.iM w:. .-ir" c-CiL:- daß seine Tante gestorben war, dle ihn

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mm, .-rr r-'z t Zkp. ) 'ti ' nl-TY s Eiseobahu 'Zeit-Tabelle. nkunst und Abgang der Silenbahnzüee in Jndianavollt.cn und nach Sonn tog. den 3. Januar 1886, . Seffrrsondille, Vadtsou eud ZudiveKolU Sisendads. Abgang: Sd r ttg.i.. 4., Hnlanf t: tnabnatl. 91 ? 6Utj tflttlO ad k... 5.i5 JdTör Jnd KNd all 3 tt I 91 P 6 43 ff n ANdk, tg 6.45 Ka 6t Ä afitag 10. . SßanlaHa Lme. Dtlltiai .... 7.zg? Sag 9n, , U.ü0 fern t&t cc. 4.00 sin Horific t 11X0 GchLtg I 4S Rs KaU d ee...l".'0 rag rxr,ß.... 4 40N Gvetti isv? Schnll,ug 2 35 m 13ftttn ail. . .10 0 m Tieveland, Tolnmdn, Emnvuall und Zovi. napolis tsttdahn (Vee Lire.) H f Ö l.. 4 ...10, 00 Km .10 Km i et 8 fr tag 6.40 tan 3 tj.ii.3i nderson tc... USKa .. I tL 9i) LA !; l et Ä s.10.25 Ita Cn idrs ezton ! Cj.10.0iBn mvMii it.... 7 10 R 83 olften r3.d0 55 vrightwood Didisiou, T. i.E.und I. gn, täglich. 4.10. 10.10 HJ)fiCn 00 Ufli. XJt0 9tm 6 40 ttgUch. .40 V ?v xrn ,11 SS Ka . lirn 6 30 5; llcUi . 4.40 Um tfaU4. 7.H Ra I tigh .lcjii Gwcwnatt, Sntianaolil, Ct. Louis n. Chieao eiseudah. Twcisnati Didiston. 45 ftluilo.ft 8. 4.00 Cn Jndiaa? See. 10 5 s weinn alt 11 33 Cm 8U 11 33 C I L'vtU, r . 11.4 C2Ct C. tf. cc 6.4u &ftcm .... lOiMa c tag täglich I H cc. 44k 5 Chicago Didifio. r, ,: i. 7.1V hieag, NaU x.:.iO llkftrn 6.10 0 tU on K . tögttch,.. 3.30 Sifavctu ee ..11 Ü MtU B c. t. 45 8 ttaltch I X C 11.10 I inrtnnati c. 30 yiMburg, Clacianati & Ct. Loais Sisenbah Py , ich . xtaflu fltnom eosnt. 9.40 C ckk 9t aulg KP ihP omn6BmJ.l 0 Cn l täglich 11.4k B cc aulg. 8 50 i cal. eoftutofll 4.00, enntael .... 4.34 U K99UeD f B90U3Q r taguQ .. oa i t agi9 iv. eapern 3aU tfll 4 10 Sa 22t sie rn ail... 9.40 m Chicago Rente via Kokoo. Chic Sch,k. i J' Lo. ,g t&J 11.15 0 encBUC... 4.U0 Ca hicago xvrtt.H'OO 6 Jndpl' icu. l abruft 35 , Vaiash, et pnti & Pacific. &tC&U21aU 7.15 Bn S 9i 3.15 tt2)il9et I el 7.10 b hi i tüg S.OS Cn Xol tEt i..ll (Oow t H Cd ail. b is &8 Mich. Cüt) unk Jsrt Äriarjue.. 1.40 Bv SDtt Zoll j.ll-oü 4 Jndiänapslis und Qticcssei Ctcsbatja. aU au s 7.15 I ,, Kcc.lO 45 rn BiBciBR! cc . 4.40 9m atl tto 6.80 tu ClncinBott, t amiltonI aMana? clU ? isendahu. Jdx Ct2 9X V 4.00 B onkloi2,ke 8M B onRtilciCcjict B.33 Ob ai! ll 43 Ca 2 dp. St. 8.11 0.' 3nb u 5tut!lu 4Km tnSD.I..p 3.tOA iinctnnatt cc 5.U1 Lkdwua, LloeAwgtou udSSetteru Eiseudahu. Vc ,.. 7.5b . ,eft,k S ,. kKk S L ce 5. 0 t5gl,ch 4 00 01 Cj 12 00 , Ciac Cpc 10 4j m du a I tagiuu d I Ultnuc tan. 3 45 I ist 8.3U Oeftliche Dwisis. Oftl.rkU....4.'.0ikm , Paciftc rxrz... 7 3,. Tagl. eprtt.... 9 16 I 3 10 20 Ulantt 9.V.... vj3im Seist: rx .... oia Jrdisnapoliß und et. Lonis EiseubahK tag tvitt täglich .... oft St 8 cc. V ö k täg cc S.5 Ca LclPaffkngk 10.00 m Da, k c c tkgl tJKXm 5ndlaorolt ftc 3.3s 7.2 B st. 5 wORa V tt et fe 4r täglich I U .10.65 Limt Srv tgl... il.iLmi Lonisville,New ldany & Chicago. Ltr.Li. hieago r tgl.. 13.103 hicags 3. tgl.. 3.10a onon äcc 4 4, I l'lonei c 1UL ich it, hicag. ,ch. hie. Sl KaU 11.1552 iüotl 3 408b Indianapolis, Decatur & Cpringsield. De Po Ratl. 8 3t. Lm I chneLzug r.. 350B 3ovttua Acc I i):ontf urna 3t kgl aulg Sannt. 10025 I ulg Sonnt... 8 tOCrn. 6chncUug t i...J0&cft aU j;nt Züge mit 1 1, Lkhscssl'ar tt i, Schlafsgen mit p, Pakler.Sur. WABASH BOUTE ! Fall Sie die Stadt nach irgend ei: er Rich. tnng hin zu verlassen beabsichligk, gehen Sie zur Wabash Ticket.7)fsice, Zlo. 5 Z?efl Wasgittton Straßk, Indianapolis, und erfragen tie Fahrpreise und näheren Mit theilnvgen. - Besondere ZlusmerksamkeU wird Land-Kaufern nad Emigranten zugewandt. Rundfahrt'TicketS nach allen Plätzen im Westen und Nordwesten ! Die direkteste Linie nach FORT YsAYNE, TOLEDO, DETEOIT und allen östlichen Städten ! Stnhlvaggs?, Yalafl-SchlafvsggonS, zuverlässiger Anschluß und vollständige Sicher heit macheu die arosie Wabash Qahn die beliebteste Paffagier-Bahn in Amerika ! F. X. Wade, Difirikt-Püffagikr- ur.d Lard.Agent. Jnbtanaxolt, In 5. I o . Smith, General Ticket.Manager. T. C h a n d l e r, Sen -Pass.. und Ticket.Agt , Ct. Louis, Mo. Cin'ii, Hamilton ö Dayton Dahn. kTSglich dni Zilg nach und von, GiNeinnclti, und allen Ortschaft rtördlich, Oüdlichu. OestlicS. Vuullliche Verbindnug mit allen Zügen ach Xo.jtati9 Toledo, Detroit &z Saffinaw. Wege Auskauft und Billet weude ma sich au den Agenten, Scke Illinois Straße und Keutucky Adeuue oder Uuion Depot. Sa. SteDCnso, S.Y. u, ?. 5. ztkt.

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