Indiana Tribüne, Volume 9, Number 307, Indianapolis, Marion County, 27 July 1886 — Page 3
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icnnc an cen naunci yvzr v jjtv . "T anten leiten, sollten zum Selbstschutz de V O..Rkttungs!Ankkr lesen, ehe sie sich f durch verlockende und rrihrciife Verlöre v
Die Herrin don Schönlverth.
Roman don A. dinEtrtdorsf. (Fortsesung.) Horch ! Was war vas ? Straff greift ihre Hand die Zügel: das Schnauben und der Hufschlag eines rasch daberjagenden Pferdes tönen an ihr Ohr. Fester sitzt sie im Sattel, lauschend vorgeneigt. Der scharfe Blick sucht das dlchte Laub an ihrer Seite zu durchdrinaen.Da kommt es beran hervorbrechend aus dein Seitenpfade das durchgehende Pferd mit dem bedenklich schwankenden Reiter. (vrickrecktvrallteAnna-Claudia'S Thier zur Seile. Sie war gefaßt darauf und hielt es. An lhr vorbel zagte der gefährdete 3!eiter den Fahrweg hinauf, den sie gekommen. Rüdiger Hartfeld !" ruft sie laut. (iin Hieb mit der Gerte und, vorgeneigt im Sattel, den starren Blick auf das schwankende Kind geheftet, jagt sie ihm nach. Ist es das Pferd, das er immer reitet, so komme 'ich ihm vor !" Ein hereinragender ölst, den sie nicht vermieden, reißr ihr den Hut vom 5kopfe, sie aä'tet es nicht. Die schweren Flechten i - V v .i..t. .r w: j. lOscn lia' une cks ciauu uuif cu tu oiuj ttr Wolle, aber immer näher und näher komm: sie ihm. Noch ein paar Sprünge, und sie ist voraus ; in gefahrvollem Ue berbeuzen faßt sie mit kraftvoller Hand die schleifenden Zügel des stutzenden Pferdes. Ein Blick auf das todtbleiche Antlitz des Knaben. Laß Dich fallen, wenn Du Dich nicht hallen kannst !" Lautlos liegt er am Boden, das Gesicht der Erde zugewandt. Willenlos war er ihren Worten gefolgt. Hastig steigt sie aus dem Sattel und bindet beide Pferde, so gul sie es versteht, an den nächsten Baum. Äkvgen sie loskommen und laufen, sie werden schon beim finden. Nvthigenfalls gebe iä' nach Noettlin," dachte sie, es kann nicht mehr weit sein." Knieend neben dem Knaben, reibt sie ihm Stirn 11110 Schläfe, er rührt sich nicht. Rathlos sitzt sie eine Weile da, sein Haupt in ihrem Schooß haltend. Unruhlg sie den Weg hinauf und hinun tcr. Ich kann mir nicht denken, daß er allein geritten ist sein Bater muß ihn suchen, er ist so ängstlich mit dem Kna den" Kaum gedacht, ward 'der Wunsch er füllt. Stephan Hartseld kam heran im schnellsten Tempo und warf sich vom Pferde, nichts achtend, als den leblosen Knaben. )Nüdiger, mein Kind !" Er rief es in einem solchen Tone der Angst und Liebe, daß es Anna - Elaudia unbeschreiblich rührte. Sie neigte sich und berührte seinen Arm. Ich weiß eine Quelle, hier ganz in der Nähe wenn Sie ihn dahin tragen wollen, haben wir die beste Hilfe bei der Hand." Obne ein Wort zu verlieren, hob er den Knaben leicht empor und trug ihn durch das Dickicht ihr nach, die ihn nach der Quelle führte. Neben dem sprudelnden Wasser lieh er das Kind zu Boden gleiten und Anna-Elaudia nahm das bleiche Haupt schweigend in ihren Schooß, nachdem sie sich so dicht neben der Quelle niedergelassen, daß sie mir der Hand hineingreifen und mit den kühlen Tropfen Stirn und Schläfe netzen konnte. Endlich erwachte Rüdiger und sah seinen Bater neben sich knieen. Ach. Papa, ich dachte, ich wäre ge storben. Die Gute hat mich gehalten. Ich danke Dir recht sehr ! Er.berührte AnnZ'Elaudia's Hand,die an seinem Gesichte ruhte, mit seinen Lippen. Es war Etwas in ihr, was sie abhielt, dem Kinde ihren Mund ?um Knß zu bieten, wie sie es gern gethan hätte. Dann hals ihm sein Bater wieder aus die Füße, er stand auch ziemlich sicher, und so gingen sie nebeneinander den schmalen Waldpfad nach der Fahrstraße zurück. r u t zortai. dave ich vergessen," sagte Stephan Hartfeld, ihr plötzlich die Hand reichend, was mich mit unklarer Gewalt zwang. Schönwerth zu meiden. Mein höchstes Gut haben Sie mir erhal ten, und ich will dankbar sein, o so dankbar!" sanken Sie mir nicht so sehr," sagte sie unruhig, es war etwas so ßelbstverständliches, so Natürliches, eine That der rr LA cii rj.i.."7:4,r HUßCIilClIlCil iAACUUjUipUluyi. Ich soll nicht danken für die Rettung meines Kindes, weil 'Sie für Andere denselben "Mutb aebabt hatten?" Engherzig kam ihr ' nun vor, was sie ihm gesagt, und rasch sich neigend fügte sie hinzu: Es sei mir eine heilige Erinnerung, Rüdiger Hartfeld, bewahrt zu haben." So waren sie an der 'Fahrstraße ange langt, und Anna-Elaudia nabrn schwei aend Stephan Hartfeld's Hilfe an,' ihr Pferd zu besteigen. Dann ritt sie davon . m n ' Mtt nummen !Z)rutz. ' Ich komme Dich besuchen. Du Gute! rief ihr Rüdiqer nach. Sie aab-keine Antwort und sich selbst keine Rechenschaft, ob ibrdas Bersprechen des vertriebenen Erben angenehm war oder nicht. Ihre Gedanken gingen bald wieder über aus ihre Wirthschaft, aus ih ren Beruf. Späterhin machte Anna - Claudia nicht mehr so weite, einsame Ritte. Die Zeit der Ernte, die dank der guten Bewirthschaftung eine mehr als ge wohnlich gute, war, fesselte sie an ihre Gelder. ' - ; Es waren mehrere Einladung! der Nachbarschaft an die Herrm j von Schönwerth gelangt, aber Frau 5lranek hatte die Weisung, sie ein für alle Mal mit irgend einem lÄruno abzuwet sen. Mehrere Wochen gingen hin über jene m rrr i. i. Ori -V?. ! Begegnung iMWatoe,unonuoiger yarr seld hatte sein Bersprechen nicht erfüllt. ebensowenig batte sich sein Bater sehen r ' ! . ' rt . . nm fr iaen. iines Avends war Annaiau dia lange draußen gewesen, und müde von der Hitze des Tages, lenkte sie ihr Hserd in den Hos. Sie entlediäte sich ihres Neitanzuges, und in ein luttiaeö weiS Gewand ge
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kleidet, trat sie auf die Beranda an , der Parkseite des Schlosses. Dort saß die Base Kranek vor einem Tischchens auf dem einiges erfrischendes Obst in ; lockender Weise geordnet war. In der ' Mitte prangte ein Strauß der schönsten' Rosen. ! Ah," lächelte Annalauvia, anmw thig, wie sür ein Liebespaar." Ich freue mich auch so auf Dein Kommen," war die Antwort. Man x-.-.t.. i.. rr-. ff:.. . roiio ja ganz uuuc vvu uuuu vucui- , Salr QAs Uanre'ii rt A fwi 3 ' Vlll. ivy vvj)viV (vv vw hältst." . Ich kann Dir sagen, ich glaube es vielmehr nicht mehr aushalten zu können ohne diese Arbeit." So, nun erfrische Dich ein wenig, Anna-Elaudia. - Sieh, -r- laß mich diese rothe Dkose in Dein Haar stecken Du ahnst nickt, wie gut sie Dir steht." Hallwegg erschien auf der Veranda und brachte seiner Herrin ein Schreiben. Was' ist's, Anna-Elaudia ?" Eine Einladung nach Beerenhof, Base !" Abgelehnt, nicht wahr?" Anna-Elaudia machte.' Hallwegg ein Zeichen, sich zu entfernen. Siehst Du Vase," begann sie, den Brief zwischen den schlanken Fingern re hend, es erscheint mir, als mußten wir einmal annehmen, so erreiche ich, was ich vermeiden wollte : das, Sonderwr zv erscheinen." Richtig, mein Kind, und klu gedacht aberhorch! Es kommt Jemand. Nabende Schritte erklangen auf dem Kies. Wer sollte uns stören, Base ? Heermann weiß, daß mich hier Niemand suchen darf. - Hier will ich ruhen !" Aber die viabenden waren soeben am Fuße der Beranda erschienen Stephan Hartseld und Rüdiger. Anna-Elaudia erhob itch rasch aus ih rer nachlässigen Stellung. Sie stand oben unter den beschattenden Blctttern der Ari8tolochia,dtt Gäste mit freund lichem, wenn auch überraschtem Lächeln willkommen beißend, völlig vergessend. daß sie ein ganz anderes Bild bot, als gewöhnlich in der schwarzen, klösterlichen Tracht gar ungewöhnlich hold und anmuthiq. W sie nun mit dem Blick des Weibes sür solche Sachen sagte: Kind, Du siehst recht blaß und lüde aus," da mußte sich Stephan Hartfeld überrascht erinnern, daß er sie einst für unweiblich und uazart ge halten. Sie saßen zusammen urter den brei ten, grünen Blättern, und Anna-Elaudia versorgte den Knaben mit Obst, wäh rend er ihr erzählte, daß er recht krank gewesen sei und sich immer noch nicht erholen könnte. Baron Hartfeld war in einem Gespräch mit Frau Kranek begriffen über den frü-r-n Ort ihres Aufenthalts. Jetzt wandte er das Hc-upt und sagte, daß ja Rüdiger's Konstitution stets eine zarte gewesen sei und er recht nervenleidend Ware, was wohl ein Erbtheil seiner Mutter sei. Er wolle im nächsten Jahre in ein Bad mit dem Kinde. Rüdiger neigte sich zu Anna-Claudia : Ich möchte bei Dir bleiben." Eine Wolke ging über Stephan Hart feld'ö Gesicht. Es sollen sehr gute Menschen sein," sagte er sanft, die solche Sympathien bei Kindern erregen." Auch böse Ä!enschen oder solche, die böser That fähig sind, werden die Ngung eines KindeS gewinnen, wenn sie noch Gefühl genug in sich haben, der vertrauenden 'chuldlojlgkett Liebe zu ze gen." Stephan Hartfeld heftete einen langen Blick auf sie, und seine Gedanken schweifteil wieder zu ihrer Beraangenheit. Dann erhob er sich, und bat, einen Gang durch den Garten machen zu dür sen, um die neuen Anlagen zu bewundern. Anna-Elaudia willfabrte gern. und Rüdiger schmiegte sich an sie, bis sie den Arm um seme Schulter legte. Ste phan Hartfeld ging vor ihr mit der Base Kranek. Sie war in sich gekehrt und sah be wundernd nach ihm hin, ja bewundernd aus den vornehmen, an Reichthum ge wöbnten A!ann, denen Herz sich eine so große Unabhängigkeit bewahrt hatte von dem Besitze irdischer Güter ; denn schon der Ausdruck seines Auges, seiner Stirn zeigte, daß er edlere G'uter des Geistes sein eigen nannte. Stephan Hartfel"? bewies viel Geschmack und Schönbsttsslnn tn der Beur theilung der Anlagen : dennoch zeigte sich bei dieser unbedeutenden Angelegenheit der Unterschied zwisien dem männlichen und Weiblichen Charakter in einer sür die Spaziergänger plötzlich erheiternden Weise Stephan Hartseld sprach mehr von Kraft, vcutzen und Dauerhaftigkeit, Anna-Elaudia von bolder Gestalt und er freuenden! Anblick. Qx war für das Be schneiden des allzu üppig wuchernden GrünS sie fand den grünen Ranken schleier überall so schön. Ich vielem An dern ein fast männlich kräftiger Geist,gab es Dinge, in denen sich die weibliche ä'wache vollkommen äußerte. Als sie nach der Veranda zurückkehrten, sprach Stephan Hartfeld vom Heimreiten. Es war Anna-Claudia, als könne sie ihn unmöglich bereden, zu bleiben, sie sagte aber doch fast schüchtern : Es war ein kurzer Besuch." Er lächelte flüchtig. Werden Sie morgen in Beerenhof sein, raulem Aachens Ich dachte so wird es ein großes Feit fein r O nickt so groß, daß die Toilette, in der wir Sie überraschten, nicht genügen wurde." Zum ersten Male, seit er sie kannte sah er ein lichtes Roth über ihr Gesicht gleiten. ' J,i der That, Baron Hartfeld, in der Sie mich überraschten," sagte sie schnell. . Werden Sle auch dort sein? - Ich werde auf eine Stunde oder zwei hinfahren, es ist des Grasen Geburtstag. Er bat mich personlich. Komm, Base Kranek, wir wollen un sere Gäste ein Stück begleiten !" sagte Anna-i2laudia. Sie gingen zusammen durch den Park, den das letzte Sonnengold durchflammte. Das leichte Gesvräcb nabm eine ernstere
Wendung, es kam auf Anna-Claudia's Thätigkeit. CY.4. UsiU.n ftnf f5 untr 9s Viivj'm
yvjvv, lö lv v tiivttiui t diesem Thema, immer völlig verges' send wem' sie sprach, ich habe alle meine wnP aufgeboten zu ändern und 'ii bessern' und versucht, fast unheilbar wordene Schäden zu heilen Theils war meine Ar eit, mein redliches Mühen von Segen geki.t, theils denke ich noch immer darüber na den gröpten cha. den hinwegzuschaffen. ' Uemem Dorfe wobnt kein gesundes, Kräftiges Volk, es . , . r ' ?l vtt. hti VlrhtrSs i t Nicht ragoeil. in iyi. rm'- " kraft fehlt. Vor der Zt grau, müde und alt, ist es aus physifch.' Rachen unmöglich, sie zu einem krast. raffen zu bringen, as komm. schlecht erweckt leine günstigeren W"""' gen schon die Kinder sehen greisen.ast und müde aus. Vr wer nur dazur ei Arzenei wüßte." Lassen wir es zuerst now nur ver Arzenei und versuchen wir es mit gewöhn licker aeiunder Kost," sagte er gedanken voll, denn die fehlt ihnen zumeist. Das unausgebackene Vrot, dessen uoereitung unverständigen, halb erwachsenen Menschen überlassen werden muß, wegen der gebäusten Arbeit sur die lenstyerrith'ah. die stockenden, überreifen, kranken Kartoffeln, die ihnen bisher von. den Verwaltern überwiesen wurden, weiche Einrichtung Sie vielleicht noch nicht ge ändert haben, sind keine ökahrung sür schwer arbeitende Menschen. Die feuch ten Lehmwohnungen, zwei bis . drei kinderreiche Familien in einer Stube, sind kein Winterausenthalt, der die Gesundheit stärkt." Anna-Elaudia blieb stehen und reichte ihm die Hand. Sie sagte nichts : als Ich danke Ihnen," aber die Stimme kam gepreßt vor Erregung auö ihrer tiefatbmenden Brust. , ' Als Stephan Hartfeld schon aufgestiegen war und zum Gruß den Hut lüftete, rief sie statt ihres Gegengrußes : Bei Gott, es soll nicht an mir liegen, wenn's nicht beffer wird ich danke Ihnen." Er verneigte sich tiefernst gegen sie und ritt mit seinem Knaben davon. Die Base Kranek seufzte, denn AnnaClaudia kleidete sich um und ließ den Inspektor Heermann bitten, mit dem sie sich lange beschäftigte. Stephan Hartfeld dachte, daß er sich in ihrer großen, edlen Natur nicht getäuscht habe, daß sie ihn zwang, sie nicht für unweiblich, unzart und zu selbstständig zuhalten, sondern sie hoch zu achten all Herrin des Gutes, als Herrin Über so vieler Menschen Wohl und Wehe. ' 13. Das Fest auf Beerenhof war groß und glänzend gewesen. Es nahte sich sei nem Schluß, der Tanz war beendet, und Alles strömte hinaus in den erleuchteten Park, um die köstliche milde Sommernacht zu genießen. Der Himmel sandte sein silbernes Licht zu den Lichtern der Erde, kein Lüftchen regte sich, kein Blatt bewegte sich; die vom Tanz erhitzten und erreaten Menschen lockte der stille Friede der Nacht. Auch Anna-Claudia war unter der bunten, heitern Menge. Auch sie war heiter und lächelte. Sie gesiel ihr, die Lust und Freude der Welt, die sie nie gekannt und nie kennen lernen gewollt hatte. A!it Interesse sah sie dem Tanze zu, freilich ohne selbst zu tanzen. Dies Vergnügen schickte sich nun einmal nicht für die Herrin von Schönwerth, sie ivar auch zu alt dazu. Sie ging den Andern nach in den Park, in die duftende Nacht. Sie sah die schlanken Mädchengestalten am Arm ihrer Kavaliere , sie sah leuchtende Blicke, heiße Wangen, verschlungene Hände, die sich hastig lösten,' wenn sie nahte, und es war ihr, als sei sie noch niemals jung gewesen. Sie brach eine Rose und steckte sie an ihre Brust, während sie dachte : Ach könnte ich mir die Harmlosigkeit der Jugend, die Jugend selbst an meine Brust stekken. ' Auch Stephan Hartfeld war hier und hatte sie freundlich begrüßt. Sie war weiter geeilt, als die Anderen, und sah sich fast allein. Da ging sie zurück, denn sie wollte heute nicht einsam bleiben sie wollte heute recht heiter sein. Stephan Hartfeld war nicht mit hinausgegangen. Er hatte ein wenig geplaudert und war in den Zimmern des Hausherrn gewesen, wo sich die älteren Herren bei einem Glase Wein der Politik ergaben. Jetzt saß er im Gartensalon am Flü gel, und wie es still ward um ihn her und die schwule Nachlluft hereinzog durch die offenen Fenster mit dem Dämmerlicht des MondeS da mochte er die Stille nicht stören mit rauschenden Akkorden. Leise präludirte er und sang mit weicher, angenehmer Stimme ein altes, halbvergeffenes Lied : . Wir saßen still am Fenster, Das Licht war ausgebrannt. Ich fühlt' Dein Herzchen klopfen. Du drücktest mir die Hand." Er neigte sich sinnend über die Tasten, der zweite Vers wollte ihm nicht mehr einfallen, es war so lange her, Juliane hatte ihn einst damit bethört einst ! ' Betroffen schaute er , auf, dann nahte ihm leise eine Gestalt, es war Anna Claudia. Weiter, bitte, Baron Hartfeld, wei ter." Ach7 haben Sie mich belauscht,, wie ich Erinnerungen suchte?" fragte er. Nein, ich ging am Fenster vorbei, und durch die helle Luft um mich her drangen die milden Töne in meine Seele hinein, die heute etwas zur Wehmuth ge neigt ist." Er sah ihren Blick an sich vorbeischweifen hinaus in weite unsichtbare Fernen und es lag eine unbeschreibliche Sehw sucht darin. Noch ein paar Akkorde schlug er an und sagte leise dazu : Mein Weib sanS das Lied einst so zart, so weich, wie sie ja selber war." Anna-Claudia hob die Rose auf, die ihr entfallen, und sagte ernst : Sie ge hörte zu jenen Frauen, die gemacht sind zum Lieben, aber nicht für das Leben, wie es einmal ist. Wie eS wiederum Frauen Giebt, die gemacht sind für das draktische Leben, aber nicht für den Blü thtr.fkühling bei Herzen?.
., olch eine, sind Sie wobl, Fräukem .lrich, n. Ich glaube, daß Sie in einem ülle - kein Verständniß im andern keine iImx .Huldigung baben für die -wärme Huif lebung des Weibes." Q-k traten hinaus in den schimmernden: Park und sie ging vor ihm ber in dew. weißen Gewände mit der Rose an der Brust, märchenhaft schön in dem unsicheren Licht bald im Schatten, bald in strahlender Helle. Es'mag so sein!" sagte sie kalt. Das ferne unheimliche Rollen ward
lmmer lauter und zorniger und übertönte schon die Lustigkeit der Menschcn. Gelbe Blitze huschten durch die Lichter im Park und ein Windstoß löschte vitle aus und zerriß die bunten -.Papierhüllen. ' Anna-Elaudia blieb stehen und sah besorgt nach dem Himmel. Das Gewitterkommt! Ich muß heim, ich muß da . sein, im Falle etwas geia,'ieor. t?raf Beeren, der Wirth des Hauses, trat il ihnen heran. ,,Es ist noch' nicht bestimmt, daß das Unwetter wirklich heraufkoinmt," tröstete er. Wir haben hier eine Wetterscheide und es ist selten zum Ausbrüch gekommen." . Um so schlimmer ! Ich kann mich auf diesen zweifelhaften, Fall nicht verlassen," sagte sie unruhig. Darf ich Sie bitten, Herr von Hartfeld, meinen Wagen zu bestellen ? Ich . will die Base indessen suchen !" . ' Frau Kranek sitzt mit meiner Frau unter den Linden, gnädiges Fräulein," sagte der Graf und bot ihr deit Arm, sie dabin zu führen. Wir müssen heim, Base das Wetter kommt herauf," rief Anna-Elaudia schon von Weitem. So laß uns eilen, Liebe, wir waren soeben im Begriff, Dich aufzusuchen." Die Damen von Schönwerth hatten sich verabschiedet und gingen hastig sich anzukleiden. Stephan Hartfeld hatte dasselbe ge than und stand nun am Schlage des Schönwerther Wagens am Fuße der großen Freitreppe. Der Wind wirbelte durch die Bäume und einzelne Tropfen fielen dein Wartenden in's Gesicht. . Es war völlig dunkel geworden und .grell zuckten die jähen Blitze durch die Nacht. Der Kutscher schien die ungestümen Pferde nur mit Mühe zu zügeln. Sie schlugen aus und bäumten sich im Schrecken, daß es ein schlimmer Anblick war. Endlich erschien Anna-Elaudia mit der Base auf der Treppe. Beim Schein der Laterne in der Hand des voranleuchtenden Dieners erkannte er das Mädchen an dem weißen Mantel, in den sie ihre schlanke Gestalt gehüllt hatte. Frau Kranek zitterte vor Furcht. Um Gotteswillen, Anna-Elaudia, wir haben ein Unglück, sieh, wie die Pferde scheuen." Bleibe hier, Base, ich bitteDich üochmals darum. Es ist mir eine Herzensangst, Dich derGefahrauszusetzen. Herr von Hartfeld, helfen Sie mir die Base überreden, zu bleiben icb muß nacb Schönwerth." Sie müssen!" sagte er und neigte ernst das Haupt. So fahre ich mit Dir, mag es kommen. Wie es wolle !" Die Damen stiegen ein. Stephan Hartfeld befahl dem Kutscher, seinen Sitz zu verlaffen, welcher Weisung derselbe ohne Zögern folgte, nachdem er noch den Befehl etnpfangen, dem Roettliner Kutscher zu ielden, daß er ohne seinen Herrn heimkommen solle. Was wollen Sie thun, Baron Hartfeld?" rief Anna-Elaudia. Sie sicher heimbringen," war die Antwort. Anna-Elaudia schwieg und zog den Mantel fester um die Schultern. Ste phan Hartfeld hatte das Gespann in seiner Gewalt, aber es machte ihm zu schaffen. Mehrmals wurde der Wagen von den scheu zur Seite springenden Pferden heftig geschleudert. Die Base klammerte sich angstvoll an Anna Elaudia's Arm, bis sich diese plötz lich losriß und im Wagen aufstand. Hartfeld, sehen Sie dort in der Gegend von Schönwerth den Rauck, das Licht?" Er hörte sie nicht. Mit zitternder Hand faßte sie seine Schultern. Sehen Sie über Schönwerlh das rothe Licht, das Feuer V Ein Ruf des Schreckens brach über seine Lippen. . Bei Gott! Vorwärts!" Jetzt ließ er den Pferden die Zügel, und der Wagen flog fast dahin durch den Aufruhr in der Natur. Plötzlich brachte er die fast durchgehenden Pferde zum Sieben. (Fortsetzung folgt.) A Clear Skin is only a part of beauty; but it is a part. Every lady rnay have it ; at least, what looks like it. Magnolia Balrn both freshens and beautisies. Zie Indianapolis WisssesWöVSs sind eingerichtet, vortrefflich eS Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden und für Dampskesscl zu außerordentlich niedrigen Prei sen zu liefern. Ossi: 23S.P,nnshlvaniattr. Indianapolis, Ind. CIIItlS'XTACT WIIC8IC, Lelchenbtllatter, ss N. Last Str.
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(Goldene Mkdiz!n!sche Entdcöung) eilt alle Ausschläge ro eine, gweMchen Fi-ine oder Dlatttt bis ,u den icbltmmst, s??e,i i-t.L-.-.JL 12 ! V- UlWUld chnppiykeit oder Rauheit der Haut, kur, alle fctrrA nnMi-1,1 WT,.i . .i i " . ' , . .....v.mw viui.itiuiiJujKu xraniDriien irercfn durch diese mutige, reinigende und stärkende Arznei überwunden. Unter ihrem wohlthätigen Einflüsse bellen rok krefled eschivüre rasch. Jbre rast bat sich namentlich in der Heuung von TckwindNecktte. Rt.SM!i, Blulschwären. Karbunkeln, wun. !Z."e'".?5"' skrofulöse schwüre und schwulsten, aZuttgelenk.Krankkeit, Knie, schwamm, rops oder dickem HalS und erwei, M?"? Piciit' an Wde ,ehn Cent in Briefrnatfea für ein mit eolonrien Abbildungen aus, gestattete Abhandlung über Hamdankheiten, eder den. selben Betrag für die Abhandlung über Ckrcfelleideu. Flut iS da, Leben.- Man reinige eS ründkch durch den Gebrauch von Dr. Plerce's Golden Medinl iscoTery, und ernte Verdauung, eine SSiSHfe-fe Die Schwindsucht, ""we Skroselkraukheit der Lunge ist. wird durch diese ottesgabe von einem Heilmittel ickvell und stet in ihrem Fortschritt gehemmt und geheilt, wenn daS Mittel eingenommen ird, ehe das Leiden die letzten Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht über ds. schreckliche tödtliche rankheit bat vr. Pteree, alZ diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum d. bot, im Ernst daran gedacht, sie eine tonaamptlon ' TchindsnchtS-Heilmittel ,u nennen, bai aber diese Namen fallen lassen, weil derselbe ,u beschränkt r eme Arznel. welche infolge ihrer wunderbaren Wer. etnigung tonischer oder stärkender, Iterativer oder liste erbksZernder, anNbiliöser, brustlösender od nährender S Eigenschaften ohn. Sleiche ist, nicht nur als ein M tttel gegen Lungenschwindsucht, sondeia gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. lafriz, schwach fühlst, klaß. gelbliche Hautfarbe oder gelblich brauneMecken im Ge ficht oder am Leibe hast: trenn Du häufigen Soxfschmer, oder Schwindel, Uebelgeschmack im Munde, innerliche H've oder Frösteln, abwechselnd mit beißem Blutandrang, hast: wen Du ledergeschlagen und von düstern 58. flffühlen erfttttt Hfl; we Tein ArpeM nnregelmäßiz und die Zunge belegt ist, dann leidest Du an Wer daugDbschw,rden. Tyspepste und Leber, krankheit vier aUigkeit. I dicken Fäll sp"! man nur einige dieser Symptome. Als ein QeilmUtel alle solche Fälle ist Vr. tterc', (ioldea faedlcal lnieOTe-rr ohne Gleiche. .?'2t LT5schwache. Blutspele, Kur,, thmigkeit. strSt,rn,euzüdng, schiim men Husten, Schwindsucht und rerwaudte Leide istLe ein nnfehlbares Heilmittel. Man send zehn Senk in Briefmarke für vr. Schwindsucht. Bet Apothekern Preis $1.00, $ffgg8r Vorid's Olspsnsary Uedical Association, Sigkuthlwer. C63 Mai Ctr.. Vuffalo, K. y. S3 Kelshttuug wird ro den EizenthSmera re vr. Cage'S Catanb Remedy für eine Katarrhfall, welchen sie nicht kuriren können, auSgeboten. Wen man einen ekeVafteu titx anderen Ausfluß aus der Nase, theil. rp.tt.n Ol.rlit IV. . -.irrn . , " . uu(f uit: ZZSt c li3, Dt." &tfir9' blöde Luge, dumpfen Cömerz oder drückende Gefühl im Sorfe bat m..m ? . . X. rr r . k. . ' . " ... uiuuv. auience loicoer aue enden In Schwindsucht. vr.Sage'S atarrb Rem ed y-beilt die schlimm, sie Fälle oa Katarrh, ovserkattuug und arryale spsschmerz. 60 Cent. tbie lSMce der Zndiana Wme empfiehlt sich zur Anfertigung von Nennungen. Cirkularen. Briefköpfen, Preislisten. Ouittnnge. Eintrittskarten. Mltgliederkarten, Vrochüren, Conftitntionen Mreßkarten.
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I " Sf555?;JÖK M, fc -rJjZLq. TtJX " J i.. , Eisenbahn -Zeit. Taöcllc. Unkunst und Abgang dkr ölsenbahnzöge in Indianapolis, an und nach Sonn tag. den 3. Januar 1886. Zeffersoudille, Nadison uti JndlkvadolU Cisrnbafta. Abgang: Unknnst sih fX tij. I.. 4.15 JndckN.dNaU. 1.14 1 Rad ((... 5.15 'Sdkdt,t5ala Jd ab Rail Z tt , A y K sfc. 5 "d iX V tag. 5.45 l Cl 8 ffi im Z Vandalia Line. all k,ai, .... 7.Z0S TZ in, 9 12.00 Xeni Haut, See. 4.00 aeii tr 11.00 0 Sl! ..... I43C Rail and äcc.IOjö eo Zag rxnI . .. 4 40Ra erveß 4.13 0, CiineCiuj 3 äLes?ernNail...:g,0Rm leveland. Tolumdn. Etneinnan nnd Jndta. hn (Lee Line.) apolis kifeuba V irr-r .. im k ltll 0B 3 5 .11) nt.rsoBtli. 1.55 Rrn Ltee,1 5U V C 8 tj.lU.li ste nderso e... 10.10 antonch kl Uz. 10.05 v l.... 7.10 23 oshen i30 9hx vrightvood Didifton, T T. t.utb 3. Avaana titliA. 4.1 a " 10J.Q llfl 5.00 täglich. 5.S0 5 40 täglich. .40 3 10 45 0 U SSRa 15 Rs ....... 6 5ü Um Ugltch. 4.40 Ra tlahA .iujsb uti. i.w IaII n br 1 Tinnnnatt, Jndianadolis, Ct Loni n. Ci)Uog) vi(uuya. innsaan uicififia. xonilo.8. 4.00 B ineinnati Kcc 11 33 .25 ,e . 5 54 Sndianap ee. 10 55 8'itU,r.,. ll.5 Ba BiUirn Cj.... l0 4SKa tinc.cc 6.40 rn exa 1 i täglich 5 e. 445 Chilago Division. rs Bari ff 1. 7.10B Chicago Rail 9.13.10 Ueftem r 5.10 8 8 täglich CMe oo g 8. ugtioj cul.. 3.30 Bi salm ..1 .. 5. . incinnott 5. t.tQKu nau Km pitUburg, Tineiunati So St. Lsniß Eisenbahn y V ö V 1 ich Ke 5. CrtsicliA 4 5,1 I ...r..n. tut lauige. I PS 0MMNS0NNt.11.vv, Er töal!ch.....ll.4.L ckDauIa. tag IJOQ R SOSUHIKI e. m 2 ftx aul. StM i n b R 8 9B5 40 Srtäalilö 5 5.. Tastern Äatltgl 4 i.0 St! Weftern RaU... 5.40 R ingt'ch 10 jo ca Chicago Rente dia okoso. htl, Schn,. I JNd'5 Lsu. ms tflo n rnn I at.. n.... m iz mri -.7 , ... ! Wijiiii.ii.uu 0 ijncpi'f I IT" 55 U Wabash, Et. onU & Paeifie. t ck Ehie Nail 7.15 m X l 2.15 9tm C&ifta 91 rtao I M zci tr..iiM. Dt 5 aU. Atz 1 uiaj mi c Zttx Told r.ll. Ao Fort LLa,.. 1.40 Et 7.1U ich. Uf Nh Jndianadsli nnd Btrntennel Stsendabn. natl fatro l 7.15 Brn 1 Blntinail Eec.lO 5 Ca BB 4M a a MM MM m 5t Cbt a M & A CIA - I . M a BW"" (t . MUJflB 1 ter Rik,. 54V weinnatt,Hamiltonl!Jn4ianup,lisSisendahn, Jndx StL N D i.W SonnttlsiliE Ssl Bot OBRcriotacsuc ou andt4ut. a.ll.OoRn ttU. 11.48 Sndf set8BU10 4) Ra tnctnncitlcc GW.,D.r..I 3.50 m Jndiana, Lloomington ndQeftern kisenbah. Vae El all.. 70 Ba nTez F Lee 5.'0 s 1 13 üo in Ca I l tägl04u d Oeftliche after 0 C. täglich 4 00 8 Cinc x, 10.4a 9tm Uanuttiö. 3.45 Ra Stt et 50 U Didisio. DtjU.taU....4.20Brn Zagl. Erpreß.... 9üu6 ttUntic jp. ... vsR Pacifte ffrrttZ... 7 Im 3 X 10 20 W,fter .... 4 Jndiauapoli nd vt. Louis 0i sen bahn. raa rrret, e. ID1BI1 tta UiAlia) 7.2, m oft u Ct 2 . 5.w0 Ra V u ei fa 4i tflslüA I u f I.IQJISC cc 3.45 B Socii BafsBsr.iou Ra D,r tägl. 6.26 KH Jndianapoli 3R Limt Erp tgl... ll.dm Lonikdill, New Llianh & Chicago. ir.Lin, CöicOflO r Icl..l2.l09!m Chicago x. tgl.. 310B UonH c lOOBa Konen ficc 4.4Mb ich Eitn hicag. ich. u ChU. l au 11.1LN 9X Rail. 3.40 Jlldsanapolis, Decatur & Cprinasitld. D e PeoRail. 8 AOrn I e5chk,u,,.. 350 iionimna c I 0ntk,uma tfll aitta SflllllL 0315 I aulaficnnt SrslKm Echne,ug r e ...10 5oS5 s Rail "... 5 30 Züge mit r e, Lehvskffel.Tar mit 5, Echlasaiagen Mit x. Parier.. . L8V BOUTE ! Falls Sie die Stadt nach irgend einer ich. tnng hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket.Olsiee, Ao. 56 Meft NaltZtsgton Strag,, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren VLit' theslungen. Besondere Aufmerksamkeit wird Land-Kaufern nnd Emigranten zugewandt. Rundfahrt'TicketS nach allen Plätzen im Westen und Nordwestm ! Die direkteste Linie nach FORT T7AYNE, TOLEDO, DETROIT und allen östlichen Städten ! Ttshlwaggous, Yalaft'Ochlafvsezgzts, zuverlässiger Anschluß nnd vollständige Sicher heit machen die große Wabash Oahn die beliebteste Paffagier-Bahn in Amerika ! JP. 4?. Wade, . DistM.Passagier. und Land.Agent. Jndianapolt, Ind. I 0 ö. S m it h, General Ticket-Manager. T. Chandler, Gen..Pass.. nnd Ticket-Agt., Et. Louis, Mo. Cin'li, Harnilloo & Dayton Dahn, kSTSgIich dttiZüge nach und donZ GineinneIltt, nnd allen Ortschafte . Nördlich, Oüblich u. ßtQUO. pünktliche Verbindung mit allen Zügen ach Doyton, Toledo, Detroit SC SaljinQw. Wegen Ankknnft nnd Villet wende man sich an den Agenten, Ecke Illinois Strafe und Kentncky Ldenne oder Union Depot. Sam. eteoenss, 0 V. N, ?. 4?. Harzard, kgenl.
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