Indiana Tribüne, Volume 9, Number 306, Indianapolis, Marion County, 26 July 1886 — Page 3
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Die Herrin von Schönwerth. Roman döu Ä. don G er d orff. (Fortsesung.) Nicht ohne Veränderungen zu erfahren hatte Schbnwerth die Herrschaft gewech seit. Der Hausstand wurde vergrößert, die Dienerschaft vermehrt. In den Zei tungen erschienen die Aufforderungen an einen erfahrenen Jnspettor, sick zu melden. Mit Energie und Thatkraft, wie sie wohl selten ein Meib besitzt, nahm
jich Anna-Olaudla Aachen der allerdings sehr vernachlässigten Wirthschaft an. oll Klugheit enthielt sie sich aller Weränderungen, bis der )!ath eines erfahre nenMannes sie darin unterstützen konnte. Der bisherige Inspektor von Schönwerth war mit dem Baron alt geworden und in der That der Leitung des Gutes nicht mehr gewachsen. - Sie hatte ihn ohne Zögern seines Postens enthoben, mit der Erlaubniß, zu bleiben, wo er war. Das hatte der alte Mann angenommen und zugleich die Bitte ausgesprochen, die Aufsicht über Garten und Park behalten zu dürfen. Ueberall hin blickte ihr Auge, griff furchtlos ihre Hand ! Alte, fast unheilbar gewordene Schäden enthüllte sie, besserte, wo es gleich anging, und versprach Besserung in möglichst kurzer Zeit. Auch das abseits gelegene Dorf, die Hütten der Taglöhner suchte sie auf. Sie fand viel Armuth und mehr als das, 5lrankheit und das traurigste Elend, dein nie mals gesteuert worden zu sein schien. Zornig blitzte ihr Auge nach den Thür men des Jagdschlosses Noettlin, die über den entlaubten &?alt herübersahen,' als sie den völlig durchweichten und ungang baren Weg nach dem Herrenhause ging. Tagelöhner und Bauern, die ihr begezneten, zogen ehrerbietig die Mützen und blieben mit dem Arbeitszeug auf der Schulter grüßend stehen. Mögen sie sagend was sie wollen," murmelten sie ihr nach, daß der Verstorbene Herr sie sö gern gehabt und die Frau Baronin sie so sehr gehaßt hat Gottlob für die Veränderung !" Es soll Alles besser iverden, Binder, auch der Weg da !" sagte sie, sich um wendend. Gesenkten Hauptes, raschen Ganges durchschritt sie den Park. Da wurde ihr ein freundliches ,,Gu ten Abend !" geboten. ES war der alte Inspektor. Sie blieb bei ihm stehen und sag:e : Was habe ich da Alles gefunden! Es giebt Arbeit für ein Menschenleben all' das Unheil fortzuschaffen." Der alte Mann zuckle die Achseln. Ich habe dem verstorbenen alten Herrn oft genug gerathen, mir eine junge raft zur Hilfe zu stellen, aber er wollte nimmer, nieinte, wir beiden Alten machteN es noch immer am besten. Bon den neumodischen Sachen wollte er am loenigsten wissen. Ich habe gehört, sie werden Maschinen anschaffen?" Ja, ich denke daran ; die Hand des Menschen muß natürlich zurückstehen ge geji die Vollkommenheit der Maschinen. Dann wollte ich noch fragen, wie es möglich ist, daß der Boden zwischen Wald und Dorf den dritten Sommer dieselbe Frucht trägt?" Der alte Mann zuckte die Achseln, wie r es auf viele Fragen und Zumuthungen zu thun pflegte und gewohnt war. Ich mache kein Hehl daraus, daß ich mich in letzter Zeit nicht um Alles habe kümmern können ; freue mich, wenn eö besser werden soll." Sie standen an der Freitreppe des Schlosses und sie reichte ihm die Hand. Wenn er gewußt hätte, was diese Hand gethan hatte, würde er sie wohl nicht so ehrerbietig gedrückt haben. Mag wohl die schwere Sünde am Einzelnen gesühnt werden, wenn Biele dadurch glücklicher werden ? ! Als Anna-Aaudia in den Saal trat, fand sie ein behagliches Feuer im Kamin, das ein flackerndes Licht in dem großen Raum verbreitete. Hollwegz, der neue Diener, brachte ihr ein Billet. Ohne ihre Hüllen ab;u lege, las sie die wenigen Zeilen, sich niederbeugend zu dem unsicheren Licht. Befriedigt legte sie dann das Schreiben zusammen. Es ist gut, daß die 'Base Kranek kommen wird. Ich kann's nicht leugnen, daß ich zuweilen ein weiblich Wesen um mich haben möchte. Ihr wird die Haus- und Küchenwirthschaft Freude machen, mir aber ist sie eine Last." Sie sing an umherzugehen in dem großen Raum und dachte an Berände rungen und Verbesserungen. Alles, waS sie unternahm, gelang ihr. Alles, was sie that, ward gut. Durch Bücher und Schriften und Gespräche mit dem' verstorbenen Baron hatte sie sich eine oberflächliche Kenntniß der Land wirthschaft angeeignet. Aber Oberfläch liches genügte ihr nicht. Ihr Interesse für die Cultur des Erdbodens wuchs von Tag zu Tag, und mit Ungeduld erwartete sie einen in diesen Sachen Erfahre nen. Vor allen Dingen mußte sie selbst reiten lernen, die Bewegung im Wagen war ihr keine angenehme. Sie saß vor dem Feuer, nachdem sie eine Weile um hergewandert, und sing an, mit halbem Lächeln die Bilder darin für sich selbst zu deuten. Die blühende Nöthe auf ihren Wangen, eine Folge des raschen Gehens, die vornehme, zufriedene Nuhe über der ganzen Erscheinung machte sie sehr schön. Änna-Claudia, Aachen war reich und glücklich. Die Thür wurde geöffnet und die Ansamkeit gestört. Doctor Gabriel ließ sich der Herrin von Schonwerth melden. Guten Abend, Fräulein Aachen, gu ten Abend ! Wollte nur einmal sehen, ob die qroße Wirthschaft und die' mühevolle Pflege vorher Sie nicht angegriffen haben. Frische Farben sehe ich, freut mich sehr!" Setzen Sie sich hier her, Herr Doctor, und nehmen Sie nachher em einfaches Essen bei mir," sagte Anna-Clau-dia, dem Doctor herzlich die Hand schüttelnd. Nun, wie geht es ? Haben Sie schon etne ordentliche Hilfe zur Wirthschaft, mein Fräulein V Nein, aber in diesen Tagen erwarte ich einen Jnspector und die AaseKranek, die gern Haus und Küche unter sich ha hen wird."
Es ist doch Unrechl vött der Bätonm, daß sie drüben blieb und den seligen Gemahl nicht zur Gruft begleitete," sagte der Doctor nach einer Pause. Sie sab ihn beistimmend an. Um so passender und würdige? benahm sich Baron Stephan. Die Hartfeld brauchen sich seiner nicht zu schä men." Nein, aber er thut mir doch leid." Warum ?" fragte sie kalt. Weil er eben sv!ühe hat, sich durchzu belken aus Noettlin. Die Baronin hat
ihn beschworen, zu bleiben, aber es macht ' ihm kein Glück, ferner Atutter 2i5lttwensitz zu bewirthschaften. Er wollte gern nach Kopenhagen zurück, um wieder Kavellmeister zu werden, daß er doch von seinem Eigenem leben könnte. Nun, sie hat ihm eben nicht Nuhe noch Nast ye lassen und er hielt eö schließlich für seme Pflicht, ihr zur Liebe zu thun, was er kann." ' Daß er von seinem Eigenen leben könnte fragte sie, als habe sie nur diese Worte gehört, wo ist denn Juliane Nilsson's Vermögen V Das gehört dem Kinde, davon rührt er nichts an." Wie ein schmerzliches Zucken ging eS über ihr Gesicht. Endlich sagte sie sehr langsam : Der selige Herr hätte eher bedenken sollen, was er hat thun wollen." Dabei dachte sie : Was thue ich mit dem Fehler in meine? Rechnung ? Ich will ibn vergessen, wie ich vergessen wur de." Verkaufen Sie mir den Braunen aus Ihrem Einspänner, Herr Doktor ? Es geht doch immer gut, so ein geritten Pferd, und für mich paßt es zum An fang." Darnach das Gebot ist", sagte der Arzt lächelnd, wer wird Sie in der Reit kunst unterrichten V Ich erhoffe mit Bestimmtheit, derer Wattete Inspektor wird mir einige Anlei tung geben." Das Gespräch wurde unterbrochen durch die Meldung, daß aufgetragen sei, und Anna-Claudia nahm den Arm des Arztes. Bald nach dem Essen empfahl er sich. Sie geleitete ihn freundlich hinaus, wie früher wohl auch, nur das jetzt Hall wegg mit dem silbernen Armleuchter vor ausleuchtete. 9. Vor dem hohen Spiegel in ihrem Schlafzimmer, das zu ebener Erde lag, saß Anna-Elaudia und ließ sich von ih rer Kamtnerfrau das Haar zu? Nacht ordnen. Dann hüllte sie ihre schlanke Gestalt in ein lose hängendes Morgenge wand und warf sich müde jn einen Djvan, wägend sie im Spiegel die hcrahfließendenFlechten betrachtete,deren glän zendes Braun sich wundervoll abhob von der mattblauen Seide. Von diesem Haar und diesen Augen hatte Claas Nilsso einst gesagt, daß sie einer Tborheit werth wären. Sie lächelte erbeitert, wie sie daran dachte. . Nun," sagte sie zu ihrem Spiegel bild, der Himmel hat ihn bewahrt, diese Thorheit zu begehen. Sein Reichthum Wär' fließend Wasser gewesen in meiner Hand, Hier ist mein Platz hier kann ich nicht nur lehen, sondern auch leisten. Claas Nilsson's Reichthum !" Es mußte ein unangenehmer Gedanke sein, der sie dabei erfüllte, denn sie verharrte im ernsten Vorsichhinschauen, bis ein Klopfen an der Thür sie fast erschreckte. Frau Claudia Kranek!" meldete ihre Kammerfrau. Sehr gut. Führe sie hier herein." Rasch ordnete Anna-Claudia- das Theeg'eräth und das Gebäck auf dem Tisch. Die Thür ging auf und die Base trat ein. Anna-Claudia fand sie wenig verädert und umarmte sie herzlich. Haben wir früher die Noth getheilt, so wollen wir jetzt das Glück theilen." Lächelnd beantwortete sie die raschen Fragen der in jeder Beziehung Erstaunten. Und Du selbst, wie schön bist Du geworden gehst Du immer so prächtig ge kleidet?" - Nein, nein, nur Du und die Einsamkeit dürfen mich so finden." Aber es ist schade drum, Anna-Clau dia in der Tbat, ich hätte dies nicht in Dir gesucht." Nicht wahr?" fragte sie, und das Lächeln, das ihre Lippen kräuselte, war fast übermüthig. Aber siehe, meine Stellung hier ist nicht der Art, daß die Eitelkeit deS Weibes dabei anzubringen wäre." Dann sollte die Base erzählen von der Heimath, aber sie wußte nicht viel Erfreuliches zu sagen, und Anna Claudia meinte Zuletzt lachend, daß eS ein schauriges Vergnügen wäre, davon zu hören und daran erinnert zu wer den. Es hat zu lange gedauert," sagte sie, als daß es ein Scherz wäre, in meinem Glück und Reichthum daran zurückzudenken. ES hat mir die Jugend gekostet und vielleicht noch mehr." . Dennoch hatten sie bis in die Nacht hinein gesprochen, als die alte Frau sie endlich verließ. Der Akorgen kommt," sagte Anna Claudia, sich zum Fenster hinauslehnen'd, es weht schon kühl von Osten her, und mein Kopf ist doch heiß von den al ten Geschichten. Das alte Elend schleicht wie ei:i Schatten hinter meinem neuen Glück." Die Aase Kranek regierte im Hause und die Herrin war zufrieden mit ihren Anordnungen. Sie fuhren allesammt gut dabei und die Base war in ihren Element. Anna-Claudia weilte viel draußen u, Wald und Feld. Nachbarn begegneten ihr zuweilen, und s geschah unwillkürlich, daß die vornehme Gestalt in der schmucklosen Kleidung bald bekannt und ehrerbietig gegrüßt wurde. Der .neue Inspektor war angelangt, ein Mann von mittlerem Alter und ruhigem Gesicht und Wesen. Anna Claudia hatte ihm die Lei tung deS Gutes übergeben,und die ruhige Art, mit der sie nach einigen Worten der Begrüßung sicheren Tones auf die Geschäfte überging, gesiel ihm ungemein. Er hielt sie für viel älter, als sie war. Obne Zeitverlust batte sie dann ibre
-.-rS'.-y ii n.'. ri i Reitstudien begonnen, mit tfccn so v?el Kühnheit alö Geschick. . j. Jnsptktor Heermann war kein düler Netter, und er fürchtete Anna-laudia'ö muthigeS Reitens So that er denn für die bald verehrte Herrin was er konnte, indem cr oft selbst ihr Pferd sat leite und eS sie nie unbesehen besteigen ließ. ,ftr r VT. 10. Das ehemals fürstliche Jagdschloß Noettlin war älter, kleiner, aber um vie les schöner gebaut, als Schörüverth. Die Grenzsteine der Besitzung lagen nicht weit ! Don emander, und itevhan Hartfeld hatte Zeit genug, sich seiner edlen Kunst zu weihen. Der Abend töar gekommen und er saß am Flügel im Echatten während seine Hand hin und wieder einen vollen, harmonischen Akkord anschlug. DaS edle Gesicht war der Mutter zugewendet, die in einer Fensternische faß. Stephan," sagte sie, ihr Augenglas aufnehmend, während die Alles überdau ernde 'Spitzenarbeit herabsank Ste phan, es thut mir leid, zusehen, daß Du rier nicht glücklich bist." Die leise MelodU eines Volksliedes voll unsäglicher Trauer flüsterte aus den Saiten, während er die Stirn darüber neigte. Welch einen Grund hat meine Mut ter, dies anzunehmen bin ich wenig aufmerksam, weniger herzlich als sonst i Ein lustiger Gesellschafter war ich ja nie. u Ich würde Dich gehen lassen, wohin Du magst, aber der Gedanke hat etwas Furchtbares für mich, so allein zu bleiben in ihrer verhaßten Nähe." Er stand neben der erregten Frau und beugte sich über ihre Hand. Immer werde ich sein, wo es meiner Mutter lieb ist. Dreizehn Jahre lang warst Du kinderlos. Mit meinem Willen sollst Du es mcht mehr sein." Ich sehe es doch, es ist ein Opfer für Dich," klagte sie. Seine Kindespflicht erfüllen dürfen, Mutter, ist ein Glück. Ich bringe kein Opfer." Kein Opfer ! Es hat Männer gege ben, die um ihrer Sache willen freiwillig das Haupt dem Schwerte boten es waren starke, muthige Herzen. Aber sind die nicht ebenso achtungswerth, die ihr irdisches Leben für Andere geben, ohne ein höheres dafür eintauschen zu können ? Ich bringe keine Opfer." So Stephan Hartfeld. Ach, wenn Du wüßtest," rief die alt? Frau, wie ich sie hasse !" Sie sprang auf und stützte sich mit beiden Händen auf den Tisch. O, könnte ich unser, Dein Recht gegen ihres stellen. Mochte ihr einst das unrechtmäßige Erbe zu einem Besitz von Angstund Sorge und Elend werden !" Die Worte wurden gesprochen und verhallten. Ausschreiend fuhr das Weib, dem sie gegolten, aus dem unruhigen Schlaf. Der Geist ringt unter de? Gewalt des Traumes. Finster gefaltet ist ihre Stirn. . Geld Geld !" stöhnte der zuckende Mund. Anna-Claudia erwachte auf ihrem. Sessel am kamin. Ihre Hand griff nach der schmerzenden Stirn. Der Tag macht mich jetzt so unsäg.lich müde," flüsterte sie, daß mich wlder Willen der Schlaf überfällt." Die Vase Kranek trat ein und verscheuchte den beginnenden Trübsinn aus Anna-Claudia's Gedanken. Sie wa, so heiter, sie fand AlleS so schön, sie war mit Allem so zufrieden, furz sie war auf ihre alten Tage noch glücklich geworden. Während des TheeS, den die Damen nach wie vor im Salon einnahmen, wie es überhaupt das am meisten benutzte Zimmer war, bemerkte die Base ; Gestehe es nur, Anna-Claudia bis Einsamkeit, in der wir hier leben,ist allzu groß. Was hast Du nun von Deinem Reichthum?" Ich habe etwas sehr Kostbares und Schönes, einen mir zusagenden Beruf. Aber ich fühle, daß ich anfange, als eine räthselhafte Person der Umgegend interessanten Gesprächsstoff zu liefern. Das ist mir ein so unbehaglicher Gedanke,daß ich ihnen zeigen möchte, welch' einfach Menschenkind ich bin. Laß uns die hier zebräuchlichen Besuche in der Nachbarchaft machen. Da wäre die Familie deö Ärafen Beeren eine Stunde von hier Wechmar's, Gerhardt's und diese Falke's mit ihren vier Töchtern. ' DaS ist unsere nächste Skachbarschaft und darauf wollen wir uns beschränken. Möchte nur wissen," nickte Base Kranek, wie Du Dich darein schicken wirst, zu den jungen Mädchen zu gehoren." Anna-Claudia lächelte erheitert, Ich bin die Herrin v. Schönwertb, ich werde zu ?tiemand gehören, man wird sich zu mir halten." Wenige Tage später wurde der Plan .ausgeführt. Du bist nicht gekleidet wie ein junges Mädchen," hatte die Base, bevor sie em stieg, zu Anna-Claudia gesagt, auf das schwere dunkle Kleid deutend, das sie trug. Sehe ich denn wie ein solches aus ?" hatte sie gefragt mit fast komischem Ausdruck. Sie sprachen unterwegs nicht viel zusammen. . Nur einmal sagte Anna Claudia, auf den Wald von Noettlin deu tend: Siehe, wie es schon grün ist !" Fahren wir durch Noettlin?" fragte die alte Dame. Ja," war die kurze Antwort. Ueber den Hof?" Nein, Base." Plötzlich hielt der Wagen, Hallwegg sprang- vom Bock und trat an den Schlag. . Gnädiges Fräulein, die Brücke ist nicht passirbar, es wird daran gearbeitet." ' So kehren wir um und fabren zum Grafen Falke. Auch der andere Äeg nach Beerenhof führt über Noettlin, ich kenne ihn nicht." Ist uns auch nicht bekannt." Die Equipage war im Umkehren be griffen, als im scharfen Trabe sich zwei Reiter näberteti.
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JjMi.SU'-VP- ; VSila.bi4i!'9A FraüKrän?! berührte Anna.Elaudia'S Arnl. v - Wer si$ IU Reiter?" fragte sie neu, gierig.. . .... Anna-(ilüüdi.a sah betroffen. auf. Stephxtn Harlfeld und sein Sobn." . Grüßend hielt er in der Nähe des Wagensmit Nüdigcr. Ich sehe zu meinem Bedauern, Fräulein Aachen, daß die Brücke Sie am Weiterfahren hindert. Wenn ich das Ziel Ihre? Fahrt wissen darf, kann ich Sie vielleicht einen andern Weg füh n." - , Wir wollten beim Grafen Beeren im sern Besuch machen." Es ist ein kleiner Umweg, aber hoch' stens von zehn Minuten." ' Rüdiger kam zutraulich heran, und Anna-Elaudia reichte ihm lächelnd bis Hand. ' Baron Hartfeld ritt neben dem Wagen her und sprach mit der Base. . Die Herrin von Schönwetth lehnte stumm in den Kissen. Hin und wieder streifte ihr Blick den Mann an ihrer Seite. Ist er für'die Armuth geschaffen ?" fragte sie sich. Daß ich anders gehan del, hätte, hätte ich es gewußt, daß er arm ist, möchte ich bezweifeln. Wir wollen uns über unsere Tugend keine Illusionen mehr machen." Dann richtete sie sich auf, um ein Ge spräch zu beginnen, denn es war ihr, als schaute er sie an, wie in Staunen ob ihrer Einsilbigkeit, und als merke er, daß sie sich unbehaglich fühle. Er sah sie auch zuweilen an, aber nur in seiner unwillkürlichen Bewunderung für alles Scböne, und sie war schön in der nachlässigen Haltung den breiten dunklen Saum ihrer Augen ru hend fast auf her reinen Blässe ihrer Wangen. Edel diese Züge," dachte er, kein niedriger Gedanke mag hinter dieser llaren Stirne wohnen." Er bedauerte, wie er sah, daß sie sich aufraffte zum Reden. Sie konnte nur schweigend schön sein ! Wenig hatte er sie reden gehört, aber er wußte wohl, daß ihr Ton sicher war und gebieterisch. Die kindlichen und schüchternen Weiber waren stets sein Geschmack gewesen, nicht solche, deren trotziges Selbstbewußtsein so zu Tage trat, wie hier. Als sie ein kurzes Stück durch den Wald fuhren und das junge Grün ihr so ins Auge sah, wie die junge Hoffnung, da zwang es sie auch zum Stillesein, und sie sprach auf dem ganzen Wege gar nicht. Nur als sich Stephan Hartfeld an einer Biegung des Weges verabschieden wollte, sagte sie ibm Dank für seine Mühe. Der Name Fräulein Aachen Schönwerth erregte, wo er genteldet wurde dje gleichen Gefühle, Spannung und ErWartung. Uberall angenontmen, fand die ruhige, fast frauenhafte Erscheinung der Herrin von Schönwerth Beifall bei der ebenso schnell lobenden, wie tadelnden M?lt. Frühling und Sommer waren darüber ins Land gekommen und Anna-Claudia hatte viel gearbeitet und geschafft. Tag für Tag war sie draußen in: Wald und Feld, voll Lust und Liebe für ihren Beruf, wie sie sagte. Inspektor Heermann stand ihr treu und rechtschaffen zur Seite. Der Weg nach dem Dorfe war gepflastert nd in dem Dorfe selbst herrschte verhältnißmäßige Wohlhabenheit. Manch ein SegensWunsch klang der unrechtmäßigen Herrir nach Und machte sie stolz. 1XY Langsam ritt sie an einem herrlichen Sommerabende durch den Schönwettber Forst, der sich zwischen Noettlin und dem Dorfe hinzog, begrenzt von den wogenden Getreidefeldern. Wie köstlich war die Luft hier im Walde, wie melodisch das Summen und Singen, wie würzig der Duft. Die Streiflichter der sinkenden Sonne glänzten zuweilen über die dunkle Gestalt hin, die im ernsten Gespräche der Gedanken, nichts gewahrend von dem Wohlsein um sich her, dahinritt. Vieles habe ich gebessert. Vielem habe ich abgeholfen, nur der Krankheit, dem körperlichen Elend kann ich nicht wehren. Wie sehen sie aus Männer und Weiber, blaß und siech. . O ! Wer mir dafür eine Hilfe sagen könnte!" Wie es ihre Absicht gewesen, hielt sie bei den Holzschlägern und sah gedanken voll auf ihre Arbeit. Dann tvandte sie ihr Pferd und ritt weiter in die Schatten deS Forstes hinein. Gleichmäßigen Schrittes ging das Pferd dahin auf der breiten Fahrstraße, zuweilen den schlanken Kopf wendend nach den laubigen Zweigen, die rechts und links in den Wea raaten. (Fortsetzung folgt.) A Clear Skin is only a part of beauty; but it is a part. Every lady mayhaveit; atleast, what looks like it. Magnolia Balm both freshens and beautisies. Pie IndianapoNs lSMVwöVös W find eingerichtet, vortrefflich tl Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden und für Dampfkessel zu außerordentlich niedrigen Prei. sen zu liefern. - Ossi: 23 S. P,nnsylvaniastr. Indianapolis, Ind. CHRISTIAN WIE81ffii y)jjfn YY 1 hn ÜiT I ' " l LelSenbeöatter. 39 N. Saft Str.
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li "ä&Ö'äS t , , f SL??VMM7 Eisenbahn -Zelt. Tabelle. nkunst und Abgang der Eistnbahnzüse in Jndlanapells.an und nsö Sonn. ' tag. den 2. Januar 1886. Seffersouville, adison und JudisvapoM iseubsiz. Abgang: 62b r tSff. .. 4.15 KU I Vad kee . 8.15 1 Sd 5ad ail 5. S I Vukuuft: iSUlUU. 45, d5bte?tSa!S.4 r. 8R 91 9t. 6 43Ca Kl'!? Mg. 6.45 s leiste g8 tag 10.41 Ra Sattb alla Lwe. Hell trat .... 7.53 2nt 5 P' V 13-00 7NHaut,e. 4.00 Ra sei r HX0 chnk,g ,45 RaU d Kcc.io.io Ba Xog kxrei. .. 440, rp 4.15 8 nIIiiiA . m Western Mall... :o tO Nm veiaud, Columdus, Ctnetuuan "nud JutlT. t, . . , . . w nupoiif neuvayu (Ute Liue.) 5 z t Ü 4 00 i et i ta i.4o nfet Hrnt ar n in n lann . Tz rm kavtoncklz.l0.05 v k ... 7.10 8 3 aldn 3.50 ? 3.llJ0Ra Knbrfa ... 1.55 S t i) 3 km Ji V m !, R vrlgitwsod Didifiou, C. E.T.nud S. sana ttaU. 4. Ugltch. ,.ca " 10.10 Cm . 11.05 n 5.00 ' glich. 5.!0 L40 lü 49 ca .......11 Ka 1.55 Ra 50, Uclich. 4.40, tSklich. 75 l lagii.iUJHl iueiunati, JudlauapoliZ, Vt. LouiZ u. EhUag, ruvua. Kruan ivtstou. Clouilo.8. 4.00 Cm Idiaa? . IS 55, mcinnaii e um tarn f.2tj PL.. 4inc. Ute ti.40 N Zr? r x. u. v viver er.... 10 44, t k täclich . 445K, Chieago Didisto. üutl k. 7.1G3m hteago ttaU p. :5.10 91m Veftern r 5.10 S täglich 5 '..11.10 m dt N. täglich, ez... z.m afatt, K ..ij 14-. all ,.. i., ttftctatiatl Etc. 30 Km PMsdurg, CinclassiU & St. Loui CUeslaU o n ta n RUQa See 4. Binom Connt.t.4Ja VV a l agltch 4 50 &4C tl aulu. nontmn6onntU1.0, Bm K2Xcaulg. eofcntagl 4.00K, VBSB5P i tSgttch 11.45 B l a x aal. Ctagl .... 45 R v OB tf vitagu9 5.. 5im ast,rn i.U tfll 4 to m j Wftr laiY t xaji'ch lo.jo Km 9.M K Chicago Reute dia Kokoso. hicogo chn,5 I Ind'4 Zt. V8 tag 11.1 v I CchneCmg... 4.00 C kh:cagttrZ.ii.vO d s Zndxl'ß Lö. ' xpri . 3. abash, St. Louts Pacific. DtK hie ail 7.15 m 4H ick fr tag 8.05 B, f5Ä?jL- Mm vtr.:n,m. tzt Vitch 9i c kt h .tl. tz.lb 5 cl 7.10 Lb Mich. SUo und Tetr & Told Sx .11-50 A, Fort Wa.. 1.40 Brn Zudianapolis und Viukeuue eisenbah. Uail airo I 7.15 Brn I Btne,,g Bcc.10 45 B, tttnng cc . 4.40 I RaU Rtr,E. 40 K, TwtaU,HailuZud!auapolUSiseliiah. 3bp tSRA 4.00 c OBnirislKcKci LOB UaU. 11.45 6 onntrioiuciuc vtt m BbnluCt. fi.ll.OüKn Sndx CtuU10.4 R, meinntttt tc 44 Ra in.,D.r.ckK.V 3.50 Judiaua, Sloombgtan udQtftern Lisdah. Cac kil.. 7.50 Bm Jtn5Cjgc 5.10 Km 5EEs. 1700 cu ä I f i tagiüo ab ftr SB,. täglich 4.00 B Cibc Sx,e 10.40 R, Äilnttt lAU. 5.45 Km I -38 &5 Oeftliche Didisto. Ostl.rNatl....4MZZ Tagl. cxrez.... S vu Ad Atlantik 4iV.... 4vöm Pactfte rvriß ... 7 Brn 03 l 10 Tßftm LL,tlk Cfp .... 4R Jndiauapoli uud et Louis viseuiah. Sag rxrß, cc. täglich 7.2 Brn oft u St L 9. 5.kURm u ei k i täglich cc.10.55 8m Lünt Crp toi... 11.d5 m R 9 9 0 tlg c c 3.45 rn oeal PaZ!ng,,.lUHO R Da, re etägl. UKXm ankiancpcitl Kc SJ5K Lonisville,New Albauh & Chieago. Vir.Liue, kbieaao 8ttoI..ll.iO!Rm Sbicaca Sr. IflL. S.lOfli Monon Zu 4 4Sa ich Ctttj htcag. Worte Sie 10AMB ich. U hie 1 Wall. 5.408 j MaU ll.lLSZm Judtauapolts, Decatur & Spriogsield. De Po Mail. SXSrn echneCjuitcl.. SRontejurna See auliäonnt... REOBb ttontezuma et tat aula Sonnt. S OaX& Echn,ll,ug X c a...10UA5 SXaU 3U5t P.ÜaC Mit r (. EtbBfifftl.Iar mit I. e.&lafmaen mit p, Parlcr.E. WABASH BOUTE ! Falls Sie die Stadt uach irgend einer Rich. tung hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket.Ossiee, Zlo. 5K West WasZi'gton Stragk, Indianapolis, uud erfragen die Fahrpreise uud näheren Mit theiluugen. Besondere Aufmerksamkeit wird Land-Käufern und Emigranten zugewandt. Nundfahrt.TicketS nach allen Platzen im Westen und Nordwesten ! Die direkteste Linie nach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT uud allen östlichen Städten !. SruhltlUggonS, Yalafi'SchlafvsezokS, zuderlZsstger Anschluß und dollstäudige Sicher, heit machen die ttroße Wabash Sahn -diebeliebteste Passagier-Bahn in Amerika ! JT. DP. Wade, Distrikt.Paffagier. uud Laud.Agent. Jndianapoli, Ind. I o . S m i t h, General TieM-Mauager. T.CHandler, Sen .Pass.. und Ticket-Agt.,' St. Louis, Mo. Cin'ti, Harnilton & Dayton Datin, rsTSglich dttiZSg nach und von Gineinnsitt, uud allen Ortschafte Nördlich, Oüdltch u. 5eßHö. Püuttliche Verbiudnug mit allen Zügen nach Dayton, Toledo, Detroit & Saginav. Wegen Lnttuust und Billet dende an sich an den Agenten, Ecke Illinois Strafe nud Keutucky Adeuue oder Uuiou Depot. Cam Ctrnso, S B, N, Harzssd, klgtut.
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