Indiana Tribüne, Volume 9, Number 306, Indianapolis, Marion County, 26 July 1886 — Page 2

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Zndiana Tribüne. - Erscheint SüglicZ und Sonntags. rrxl t3U0 .XriSUnt- kostet durch den Xrltiill Cent per Dach, M Sonntag -.rtHl!' Itl , och. fStiU infamm 1 senil. ti PoA ,ng,scht U B3Uil8tlU ?r 2üt. Office: 120 O. MarvlanbNr. Indianapolis, Ind., 26. Juli 1836. ff - m . .. I vu wtapopoon. Vielleicht erinnern sich noch die Lese. ' die Geschichte mit dem Phonograph an asÄteir fftW T. h ml als die Ernndung, so zu sagen, die ganze VmTf n rrr"li. 4-,, StoÄSS fÄ Wie am Telephon, in welche man gleich. fna k,;k, K

I yiiihiituftkYvii mv, fl" . . v C. f cn f 'fi -. . ' .7 andeie Laute hineinklingen lassen konnte. Wiesen, daß kem Pollzilt es wagen wurwelche dann von einem Griffel auf einen e, n einen .reichen Geldbrozzen au

mit einer Zinnvlatte bedeckten Cylinder iihrfrAn ,?, Vnt msttt nt I r . . l Platte später, wieder auf den Cylinder i. . r . l r m r c . t I uno creyle oaoeitine uroel, oann gao ver Phonoaravy leren vernommenen Laut wieder von sich, oder sollte eS doch wenigstens thun. Man setzte aus das Instrument ganz riesige Honnungen, dle jedoch bald in nichts zerfielen, als sich I C .fTx . c.r. w T ; r. erouL,ieuie, oav cie lmmeryln genikie Elsindung für praktische Zwecke Werthlos war. Die Idee Edifons siel jedoch nicht aus d - ?. ctl t .r,t.t.-lr nciniacn öoen. Aren lener seix vaoen i drei , bekannte Fachgelehrte, die Herren I V W r. m Vk. I j - V - I Pros. Aleranver iSravam Bell, Wt. Ubi ckester' LI' öll und Mr. Kummer Tain, I ' ler, unter dem Namen olta Labo yn t rrT Acinniotmn" Tt rin a I j 1 - v V öi . t ä n r giunoei, oer es ncy .zur ausgase neuie, nacy vem Z;orvttve veSPyonogravoen ein neueres, oe eies UNV lur prattl cye r . i , ? i Zwecke verwendbares ' Instrument zu chaffeil.Es dauerte mehrere Jahre, bis

oie e,.u,yan ,o well war, oay ne mu nen, daß die Art und Welse, wle neuerder frucht : VjXtXm Bemühungen, dem dings über internationale Abmachungen

rapyopoovor oleeffenkttcylen rreren konnte. Das Graphophon schreibt nicht auf biegsame Zinnplatten, wie EdisonS PHor VWK '"Cm m V C TC vT .X M I vdiufv uuj ciits die mit einer Lösung von Wachs und Paramn bedeckt ist, m Welche die Etimmnadel" die gehörten Laute hm einritzi. . U)as liUrument wirv m zwei formen v ... x. - . . verzeUeUt. . Bei der einen werden die Laute-üuf einen Cylinder, bei der andern .auf-eine ebene Fläche übertragen. Jede Maschine bentzt zwei Trommelfelle, wo. .50.1 oas.eine zur AUsnayme, oas anoere zur Wiedergabe der aute dient. Wt im.sl!... .. .. w r. rt r, 1 t I

tacyine in eiwa d ou yocy uno Batumer Affaire stehen doch Nicht anwiegt ungefähr 10 Pfund. Zu ihrerHand. abernd so ickwerwieaende aftn?mpn(s

hadung l,l leme besondere Kunstfertigkeit nothig. Der Mechanismus des Werks arbeitet vorzüglich vermittelst einer Kur-

bel, welche bequem und leicht Mit einer das Gleichgewicht auf der VulkanhalbHand gebrecht werden kann. Durch die insel so inhaltvollen Konsequenzen. Das . 1 1 r . rt . rr i. n ' - 1 .'

Bivr.'.ilon oer cyauweuen oer x.u seitländilche Europa hat ldensalls kei wird eine dünne Nadel in Bewegung nerlei triftigen Grund, in den engligesetzt, welche die ausgenommenen Laute scht Lärm wegen Batums einzustim

däarscharf auf das Wachspapier über nazt. :- Wari kann Die Zeichen kaum er. kennen, und doch kann man die Laute hundertmal wiederbolen laen, oyne oatz M . , w m m m u sie an Deutlichkeit einbüßen. Auf e,nen 6 Zoll langen und l ZollimDurchmest t . 1 ... V ... ZT.. 1' .. C .. ' ' , I Es ist interessant, daß das Graphopycn lM Stande tjt, mehrere glelchzei tiqe Laute, wie z. B. vierstimmigen MättZeraesana u. s. W. ;u revroduciren. Izt man mit der Mittheilung fertig oder ist das Papier aus dem Cvlmder voll, dann kann man die sprechende Schrift" in ein Kästchen legen und per Post irgendwo hinschicken, wo sie nur einfach quf einen Cylinder gelegt und herunter geleiert" zu werden braucht. Hoffentlich bewährt sich das Grapho Phon besser, als der kdlson sche Phons' graph. Dolizeiwillkür in New Bork.

ur oaiiencen uvunoer lann man eine Hereigruncen eine w reicyyailige ammfu, f Minuten lange Unterredung ganz lung von Conflictsfällen, daß es ihrer deutlich unteibringen. Vermehrung durch die Vatum-Angele

Neuerdings- werden wieder zahlreiche gcren Centren der continentalen PoliKlagen laut, daß die Polizei IN New .:p vorliegenden Stimmunasberickte da-

York ihre Knüppelherrschaft auf die brutalste und ungesetzlichste Weise ausübt. 'yne zeoe eraniaung zweyen vie erren icyeryeittwacvler seyr yausig die M. . w . . .? , wprr Iteis vereilenupvei vervor unoco.agen oamii aus irc ivo, vs vas uns glück hatten, das Mißfallen der Vertreter des Gesetzes" zu erregen. Nicht minder bäusia sind ungesetzliche Verhaf tungen, die manchesmal arme Familien für immer in !)coth und lLleno stoßen. Ein gewiffer Nobert I. Blood, wohn .. w; aio ta.ftli. US taT l?n 8Ü.tonel BttäSOMÜ von VCHi ;iumuu wvuiiw uw wvmuv angestellt und hatte etwa $400 eingezo- ' r.x. JLv-oKx tr.r..i Q. r.s uv.yffl,,,,, ?rff,ÄÄÄ ,.r.-et??.-... cv, ck , rr w... rrw-w ww J ' j w - - . w - - m'SÄ'ÄliZ; i fc Po izisten Nehan dem Collector auf den Hals.' Blood hatte mit dem Geschäfts. fübrer eine la'nge Unterredung., Als d ese be zu Ende war, trat (öall zur Thüre c- 1 .! T;f. Km ms:,:??. hmaus und winkte dem Polizisten, wel 6tx ohne ede Berechtigung und ohne vackte und für verhaftet erklärte. Der Mann, war durch den plötzlichen Ueber fall so erschüttert, daß er unter dem Vor aeben, er wolle nur noch seinen Rock ho len. in's'Zimmer zurückeilte und sich dort r- r .

ai : V ?cwyiiC4unvi uiuv cu, ivciivc viuic 2f.f v31? ' "fi ,m,2 it Ä Bcidienste so wm anerkennt. Der Ge?ld"P 'in hmnach.'"'' ?gl2 ai Cour! hat mir von Euch aespro.

n i, k.. rt1tc s.:., "T. I1 : X zjzuz uiiv v. " pr 1 - 1 7 w tTV Vst (ZlXi.r,y (!nr nrfnftnnr r"?h V Ecbanoe feiner Setoaf una den t:ia5Är. , iliKIS55 Vvr KJIVW Ullp vv viii) mittellose Wittwe mit vlermoern. , Ein anderer Fall. George Abbott ttx Hauswärter im lLevauoe Mb viö 229 östliche 23. Straße, war von einem fn-iheren Bewovner oes auiiS c 1 7I cn r t ' m.r 'ri menS Nanson bet emem Polizisten argeklagt worden, ihm ; cm; i jxfrt öWn iu haben. Ter Polizist hielt es Nicht der Mühe werth, die Sache der Behörde an. zuzeigen oder sich eien Verhaftsbefehl zu i r..W.H hiAnh intiim i n , coicn, ivjivh i m.im, ...

unj' . i r'T i ii'LBO.M"i i iVi . riiiMuVV.'Fy i iV i V i 1 n i im" r'''V , mtrTir'tmrrn'crT't-, i n. irrTr-rnsiicrr-rrT

WoKnüN'Z Äddottö und Krachte ihn nach deA Gefängniß, obgleich Abbott hch und theuer schwor, er habe Nansoms Uhr nie gesehen, viel weniger gestohlen. Er war gezwungen, den Tag und die ganzi Nacht zitternd und schlaflos im Gefängniß zuzubringen, bis es ihm am nächsten Morgen gelang, vor dem Nichter seine Unschuld zu beweisen. Er wurde ,.eh renvoll" freigelassen, ein schlechter Trost für die Angst und die Schande, die er hatte ausstehen muffen. Der Polizist kam natürlich straflos davon. Noch schlimmer ging es einem aewis sen John Brady, dessen Freund Jerry O Brlen wahrend des neullchen SMkes der Angestellten der 3. Avenue - Pferdebahn veryanet worden war. Arady vettfih it4 itr fflrtTi ftr trtn um stA Hv MW vvvtiMtvii, iu ituw seinem Freund zu erkundigen, Kurde aber rÄÄ W ffiL?8J..l " .2? sb wurde er au allgemeinen verdacht hm" ... m ' 0..u.. ....cLu flW XHvuutm )uiyyuu vciunycii, seine Frau und drei mderd '""l?- v-v t Nicht mit Unrecht wlrd darauf hmae eine oigc mm vanv anzulegen. m i rt TA T nn T.intf trif v v.; v viitv tuu W Zu nehmen ! VundeSaenossen. . Wut seinem Proteste gegen d:e Aufbe bung der Freihafenstellung Batums bürste das britische Ministerium wenig ! r, , r .. r rr e vjrjoig vaoen. ;ie uorlgen Konferenz mächte sind nämlich offenbar entschlossen. den !bertrazsbrucv von Seiten NuKlands ohne jeden Einspruch w dulden. ' So m - F r - imrttn , 21. am 7. "mit cm umeto 112 7 ' - " " - -J " II I aus Berlin: ..Die Londoner Times", welcke beute mi.c. c ... B&AU , X M.' K. J. I kl A U 111L.AI1LJL1.I l I L 1 1 1F Flammen speit, hat in diesem Falle Wohl r . r. - . . -w , . ... vnc öro"fl vle Iveiiaus uoermlegenve Mehrzahl der englischen Poltttter uf ibm &tt rnnt i. r-.s, 1 ' i w v - i dürften aber die - Wutbausbrüche eS itvbltt iimli UU sff-n Im Allgemeinen mag man ja anerkenhmweggeschrttten wird, Wenig Sympatf;?AÄ firtf 5Wti nhT nernYi V? nf, fentlicke Meinuna Enalands sick über das kurz angebundene Wesen der russi. r ff ' . r . cyen Diplomatie ereifert, o icyein: UNS denn doch der Hinweis auf ein gewiffes EreianiK vom derbst voriaen 5abres gar sehr am Platze. Als damals der uticd von bllldvovel in Scene aeiekt i 17 r 1 rr-T' u -1 - Tl wurde, war es Niemand anders denn England, welcbes den bulaarisck ostrum,liscden Unionsbestrebunaen seine aame Huld zuwandte und denselben jeglichen Vorschub leistete, der mit dem internaZonalen Decorum irgend wie verträglich sckien. lind um aer?ckt m s,i'n. in d '"7 ' D"-"7- 0" I ' litische Jntereffen auf dem Spiele, als in der ostrumelischen Schilderhebung vom vergangenen Herbst mit ihren für mn und auch die Times" tbäte besser. ein tüchtiges Quantum Wasser in ihren Wein ui schütten. Enaland bat in w i " Eavvten, im Sudan, in Airma, in Be dackschan (Oberst Lockhatt), auf den Neuchebriden, in den canadischen Fi- . .. r , genheit wahrlich nicht bedarf, um so weNiger, als die Frelhafensrage für Batum unmittelbare praktische Bedeutung doch erst im alle eines ausbrechenden Krie ges erlangen und von den Nüssen viel jniber cnilchteoen sein wüide, als (:ngland c.n Ort und lle erscheinen könn te. Erwägungen politischer Opportun! tät und logischer Folgerichtigkeit sollten muh n England abhalten, den wegen Bakum gegen Nußland eingeschlagenen Ton wetter zu cultiviren. Wir in Deutschland haben keinerlei Interesie an der Aufbauschung des in Nede r. i. . ... r- fi . r t. rr neorlioen aues, wie oeoaueritcy uns auch die einseitige Außerkraftsetzung interna:iona!er Vereinbarungen erscheinen mag. Ebensowenig sind die aus den nach angetban, Schwierigkeiten wegen Bam.n vorherseben zu lassen. England wird es lediglich mit sich s e l v st db.. baben, wie es sich zu den I '.v vollzogc.n Thalsachen stellen Will. Französiiclie Sieger in Paris. Paris ist nicht zufrieden, wenn es nicht jeen Tag sein Demonstratiönchen hat, schreibt das ..Berliner Tagebl." ' - O"- um (u k man oie . tj ,1 v:. P'' "'2nkm loiüdM i . - . ttLZ. u, r.x ufax lst wenn es sich, wie ae tern. nur um 3)0 Artilleriften ban. gestern, nur um 00O siniuertten ban k.!.. di mi, gebendem Jubbemßt lüuii-eu. Wurden. Die Strafen vom Lvoner bis nach Vmnn.Z, wohin ti vä 's " t Z:"? "" Ä Ä reichten den Kriegern Blumenstrauße, &rUr w;. . , rl-P Z v- cmü c SftÄtÄ Frank' reich!" Nach einer Ansprache des Senators und Äkaires Goujou sagte General Saussier: Vergeßt Nicht die Bande, die Euch an die Bevölkerung knüpfen, welche Eure J nciai Euch gespi ch'n. ich habe von Eurcn Held.n.halm 1 rt vl, r, f I 0 r ' 9wt Äl ÖOl0stl üin ,9 toij tst ra., als Patriot habt Ihr mir-bewie. sen, daß die Wunden, die unserem Ba tIande geschlagen wurden, von heute ab sich schließen." Der Deputirte Etienne sprach im Namen der Kammer : Ihr habt gtteiat. vup UlUlUlCiUJ ujicüci oen lym geouy nden Platz eingenommen hat, und daß Frankreich, wenn auch ein Freund des Friedens, doch aus alle Eventualitäten Ut Zukunft vorbereitet ist." ech kic 0län3enbcn Siege habt r - 7 t, k:. iv !f. t - f sur immer oas icvware

Ä,raitertuch jerttsjen', welches sich seit 1870 auf das Land gesenkt hatte. Ihr habt besonders Europa, der Welt bewiesen, daß Frankeich sich wiedere funden hat, und daß es berechtigt ist, überall stolz da mitzureden, wo seine Nechte und seine Ehre im Spiel sind. Ihr habt beweisen, daß, wenn wir uns 15 Jahre lang still verhalten haben (Wer lacht da einzig und allein da mit beschäftigt, unsere Wunden zu heilen und unsere Kräfte zu stärken, wir

heute die Pflicht haben, der Welt gegenüber zu ei klären, daß, wenn wir auch ehrliche Anbänger des Friedens sind, wir doch bereit sind, allen Eventualitäten der Zukunft in's Gesicht zu sehen. Ter aire von St. Mande, Herr Neichmann, brachte denselben Gedanken zum Auedruck. Laßt man bei Anlässen wie dem ge genwart, gen auch wobl zu, daß das Wort ein wenig hochstiegt, so müssen doch dieses falsche Pathos, dieses unmo tivirte Säbel gerassel ein Mitleidiges La cheln Nicht blos im deutschen Vaterlande, sondern allerwürts hervorrufen-. Die Straßen, welche der Zug passirte, waren bis Vir-cennes vom Publikum dicht be setzt. Von den Fenstern wurden Blumen geworfen. Abends fand in Vincennes ein großes Fest mit Fackelzug statt. Und nun ist das Baterland für L4 Swnden aus s Iceue gerettet. ohlengräber.Strikeö. Dem Zeitungsleser sind eine Anzahl Ortschaftsnamen im westlichen Pennsvl vanien seit langem familiär. Wenn er die Namen Elearsield, Cumberland, Ga litzin, Dubois, Broad Top, Phrlipsbura und andere liest, so weiß er, es handelt sich um Strikes oder LockoutS der ohlengraber oder damit zusammenhangende Verhaftungen, Unruhen, Processe u. s. w. Es ist daS Gebiet der pennsylvanischen Weichkohle, in welchem ungefähr 37,000 Arbeiter beschäftigt sind. Diese? gewal tige Arbeiterheer steht seit 14 Jahren m emem ununterbrochenen Kampfe mit den Besitzern der Kohlengruben. Beinahe mit der Regelmäßigkeit des Wechsels der Jahreszeiten folgen aufeinander Sttike, Niederlage, Sammlung der Kräfte, neuer Strike, neue Vtlederlage und so weiter.'' Aus der Geschichte dieser Ar veiterkämpfe kann man vieles lernen. Die Ausbeutung der Kohlenfelder in jener Gegend begann schon vor- einem Bierteljahrhundert. Damals gab es aber noch keine strikes und zwar aus einem sehr triftigen Grunde : es bestanden zu jener Zeit noch keine slottirenden Pro-letarler-!casien. Bie Arbeiter von damals waren die Söhne von Farmern, die auf den Verdienst in den Gruben gar nicht, oder nicht ausschließlich angewie sen waren. Wenn diesen der angebotene Lohn nicht genügend schien, so ließen sie die Arbeit einfach liegen. Deshalb wa ren die Löhne hoch und die ArbeiterBevölkerung zufrieden. Nach und nach änderte sich der Sachverhalt. Die niedrigen Zwischendecks' preise der transatlantischen Dampfer brachten viele Emigranten, darunter eine große Anzahl Kohlengräber aus Wales und England, eute, welche die Gewerk schafls-Äeweguna mitgemacht hatten. Sie organisirten die Kohlengrüber und im Jahre 1872 fand der erste allgemeine Strike statt. Der Lohn war damals 70 Cents für die Tonne ; die Arbeiter verlangten 80. Drei Vionate dauerte der Ausstand, während welchem es zu ziemlichen Unruhen und zum Niederbrennen mehrerer Werke kam. Die Arbeiter verloren, ihre Union ging in vtücke und die Bosse reducirten den Lohn auf sechs z g Cents. Das war der AuSgang der ersten Schlacht zwischen Capital und Arbeit in der Clearsield ötegion. Die Bosse wuß ten aber ihren Sieg auszunützen. Sie schlössen einen Verband und reducirten während der nächsten Jahre den Lohn auf fünfzig Cents. DaS reizte den Widr,tand der Arbeiter. Wieder organisuten sie sich und im Jahre 1675 kam der zweite Strike. Die Arbeiter forderten nun den alten Lohn wieder. Diesmal hatten sich die Unternehmer vorgesehen und die sog. Kohlen und Eisen-Polizei eingerichtet. Es kam aber mals zu Zusammenstößen, bei denen viele Arbeiter verwundet wurden. Eine ganze Anzahl wurde verhaftet, prozessirt und ins Gefängniß gesteckt. Nach zwei Monaten war der Strike gebrochen und die Arbeiter kehrten unverrichteter Dmge in die Gruben zurück. Diesmal reducirten die Kohlenlords den Lohn nicht direct. Aber sie führten allgemein das Truck-System em. bei welchem sie die Arbeiter um beiläusig zwanzig P.-ocent ihres Lohnes betrogen und sie ttahlen ihnen obendrem durch betrügerische Abwiegung der Kohlen und Einfuhrung von weitmaschigen Netzen ein Fünftel vom Lohn. Nicht genug damit : um Strikes ganz unmöglich zu machen, begann von 1878 an die Imp o r t a t i o n von Polen, Italienern und Slowaken. Es war nun eine-solche Uebrnahl von Arbeitern vorhanden, daß l iede Regung derselben als aussichtslos ' erschien. Ganz dasselbe geschah in der Hankohlen 3!egion, nachdem man durch die Molly Maguire Prozesse die Organi satron r er Arbeiter gesprengt und Miß' trauen und Schrecken unter ihnen ver breitet hatte. Aber das alles half nichts. Im Jahre 1880 kam der dritte Strike, dauerte sieben Wochen und ging verlo ren. Fünfzig Cents blieb nun vorerst nominell der Lohn. Bisher war leine rechte Einigkeit unter den Strikern zu Stande zu bringen gewesen. Die Aus' stände waren nie allgemein wird auf ei nen Schlag. Die verbündeten Besitzer der Minen hatten daher leichtes Spiel. Aber die Arbeiter gaben ihre Sache trotz nn r a. aller Niederlagen mcvr am uno im Jahre 1682 kam der vierte, diesmal allgemeine Strike. Er theilte das Schicksal seiner Vorgänger; geschlagen kehrten die Miner in die Gruben zurück und der Lohn wurde auf vierzig Cents rcducirt. Früher war die Ar beit stetig, jetzt ist sie unregelmäßig. Es sind Gruben eröffnet worden, für de ren Produkt kein Bedarf ist. Aber es liegt im Interesse der Boße, sie offen zu halten, um eine Reserve-Armee von Ar beitern halten zu können. Daher finden regelmäßige Suspensionen der Arbeit statt. 113 Arbeitstage hat nach dem Bericht deS statistischen BureauS der

öhlengräver tm Jahre 1881 verloren 'Und das ist ungefähr der Durchschnitt jedes Jahres. Im Anfang dieses Jahres revoltirten die Arbeiter gegen die unerträgliche Be drückung zum fünf ten Mal. DasNesultat ist bekannt. Nach langem Kampfe kam es zu einem faulen Compromiß, welches den Lohn bestehen ließ, dagegen die Abschaffung des Store Order-Sy stems und die Einführung von Controll Wägern verhieß. Diese Zusagen wurden nicht geHallen und so begann in der lekten 3eit der se cb st e. bockst unreael

mäkia geführte und deshalb Voraussicht lich ganz erfolglose Strike. -Das ist die Geschichte der Aroeuer kämpfe in den westpennsylvanischen Koh lengebieten. Wer kann nun nach alledem noch daran zweifeln, das der Strike 1. r CT ' a . i 1 fc r. ist vieierlegion einrora! v,roraury tes Kamvfmittel der Arbeiter ist? Auch nicht in einem einzigen Falle ha den sie gewonnen, auch Nicht im Germg sten baben sie v bindern können, daß der Verdienst, und dazu in erstaunlich o a ..c w-i. cm ! is.' ivrzer Heu, aus oas iinrmum ver uji stenz-Nothwendigkeit herabsank. Damit soll keineswegs gesagt sein, daß der Strike überhaupt zu verwerfen ist das wäre Unsinn Aber es bilft eben bestensaus nurber qualisicirten Arverrern, vre man nicht so leicht in großen Massen er setzen kann. . (Phil. Tagebl.) Vom Inlande. Die ursvrünaliche Bedew tun des Wortes ..Salifar" ist rothes Haar, von Colfax" schwarzes Haar und von ansax" blondes Haar. Der durcblcknittliche Ver. kauf von Tabak in Danville, Vermont, dem Haupt.Mittelpunkr des Tabakshan dels, belauft sich jährlich aus 41 UKiuio nen Pfund. Nock' vor Ziwei ?iahrhunder. ten nahm man an, daß die kaukasische f..-f.-.m.re i. . r i . . t ! V. lweiße) via))t nur oen zeynren verr ver Bevölkerung der Erde betrage. Jetzt L'WL. i 4 rr. n.r V CTO t JU . ouoer sie ein ganzes ajuim er r,heit. ?kn Lerinaton. ?lnd.. bübte Nobert Smith 'sein früheres pechschwar zes Haar bei einear Typhussieber ein. Jetzt hat er wieder Haare bekommen. Dieselben sind drei Zoll lang, kraus, wie bei einem Neger, und schneeweiß. ?in der Nabe von Akron in Zndiana war der warmer L. Baumann dabei beschäftigt, einen Zaunpfahl in die Erde sestzusch lagen, als zu seinem is? staunen der Pfahl in der Erde versank. B. erweiterte das Loch und entdeckte eine etwa 9 Fuß hohe und 20 Fuß im Zua drat umfassende Höhle, in welcher sich die Leichen von 13 versteinerten Menschen befanden. Ein Qaael stürm veriaate in Benton Eounty, Ind., eine Henne von ihrem Nest im Grase und zerschlug die Eier in Stücke. Sobald der Sturm vorüber war, begab sich die Henne auf ihren alten Platz zurück und setzte sich aus die Qaaelschlossen. die sie für ihre ler vcie Ivuroe lyren inum & k . r .is f .. . l" c t ' irr".. V- ;t r il oann gewayr, ais lyre uno ryre Federn von den schmelzenden Schlossen ganz naß gemacht worden waren. Die canadiscke Neaieruna hat jetzt ihren neulichen Beschluß ausge führt und eine allgemeine Begnadigung für alle an dem Niel'schen Aufstande be .. . m tyeillgt gewesenen Staatsgefangenen er lassen. Nur Big Bear" und drei andere Indianer, die an der Metzelei am FroschSee betheiligt waren, sind davon ausgeschlossen. Unter den Begnadigten befindet sich auch der tapfere HalbblutIndianer Dumont, der nach dem Sckeitern des Ausstandes in die Ver. Staaten entkam. Als ein Pensionsschwindler hat sich der in Norndgework, Mame, Wohnhafte Hufschmied und Prediger D. Davis entpuppt. Derselbe erwirkte sei ner 80 Jahre alten Mutter, der Wittwe eines Veteranen vom Jahre 1812, eine iinfpr Tr mnnnry VTT?iit Y..V M.t.V V ll))HV VV .WUt.V habe sich me wieder verhenathet. Jetzt hat es sich herausgestellt, daß die Frau nach dem Tode ihres Gatten nicht nur einmal, sondern zweimal wieder txwi rathet hat, und daß ihr Sohn sogar eine dieser Ehen einsegnete. DaviS hat sich der Verhaftung durch die Flucht entzo. gen. In der Nähe von Whites ville, Harris Countv, Georgia, wurden dem glücklichen Vater" Thomas Har rolson Drillinge geboren, zwei Knaben und ein Mädchen, denen er die Namen Cleveland, Hendricks und Königin Victona" gab. Die drei kleinen Menschenkinder wuchsen und gediehen ganz präch: tig, bis sie von einem Anfall von Sommercholera überfallen wurden. Zuerst starb der kleine Hendricks, am nächsten Tage folgte ihm Cleveland und jetzt ist auch die winzige Königin Victoria" den Weg alles Irdischen gegangen. Alle drei Geschwister wurden in Whitesville m emem u?ao? veeroigt. -. In Newberry, Nord Caro lina, wird am 3. September d. I., falls nichts Anderes in den Weg kommt, die unverheirathete Miß Wealthy Williams für den Mord ihres eigenen Kindes den Tod am Galgen erleiden müssen. Sie ist erst 19 Jahre alt und tödtete im letz, ten Frühjahr ihr neugeborenes Kind. worauf sie die kleine Leiche in einen Vmnnen warf. Die Geschworenen be fanden sich nur kune eit in Beralbuna. Der Richter wies den Antrag auf einen neuen Proceß ab, und jetzt kann höch stenS nur noch die Gnade des Gouverneurs die Unglückliche von dem Tod' retten. Nativistisch en Fanatikern. welche gar nicht müde werden, zu versi chern, der gröbere Theil der Cmwander ung bestehe aus Paupers, tritt Major Ulrich von der Staats-Cinwaw oerunas-Bebörde mit folaenden statisti schen Thatsachen entgegen : Während der letzten suns Jahre", so sagt Herr Ulrich, sind im Castle Garden etwa a,UUU,UUU Umwanderer gelandet, von welchen allerdings beinahe 6000 als Pauptts" zurückgeschickt werden mußten. Das von den Uebrigen mitgebrachte vermögen belies sich aus Nicht weniger als $150.000.000 : an Ueberland. Transponationskosten zahlten die Leute New yoxl allem mindestens 540, 000,000 und an Castle Garden .Ge büvren etwa V10,000 daS abr. Vereck'

yisfTTn Wir riTaf frTtfTr'r r"

net mart den produkttven Werth des Mannes auf 81000, dann ergiebt sich sofort, welch' einen großen Faktor diese 2,000,000 Leute in dem gesunden Wachsthum der Nation bilden. Die Zahl der Emigranten, die dem Lande zur Last fallen, ist im Vergleich zu der jenigen, welche zum Reichthum der Na tion erheblich beträgt, so gering, daß sie nicht in Betracht kommen kann. Das Geschwätz über ausländische Paupers" ist krasser Unsinn. Gouvreneur Hub bard von Minnesota erhielt dieser Tage einen Brief . . m , . rr r rr rm , . von llcyaei iayill, 'leorcinae Ä)octor, von No. 239 0. 22 Str. New York, des Inhalts, daß der Verfasser bei seinem Aufenthalt in Arizona in den Jahren18 78 und 1879 angefangen habe, zu studi ren, wie Regen auf künstliche Weise hergestellt werden könne. Vor drei Iahren fei er nach dem Osten gezogen, habe seine Studien fortgesetzt und sei nun überzeugt, daß er ganze Ströme von Re gen aus der Atmosphvre hervorbringen könne. Als Mann rnit beschränkten Mitteln, der täglich lange Stunden ar beiten müsse, habe er bis jetzt seine Ent deckung noch nicht verwerthen können, und wenn der Gouverneur ihm deshalb eine Eisenbahnfreikarte schicken wolle, gedenke er zu kommen und dem Staat seine Erfindung klar zu machen. ES sei dieS eine Frage auf Leben und Tod für - rm c t aue 'ceniqen und ylere, da das um die Pole gesammelte Eis die Erdkruste einzudrücken und eine Explosion der Erde herbeizuführen drohe. Gerade durch seine Methode, das Eis an den Polen künstlich zu Wasser zu machen und letz teres nach einer beliebigen Gegend hin zuziehen, werde die Weltgefahr, welche alle selbstleuchtenden Planeten und Son nen bedrohe, abgewendet. Das Versah rr . . i ren iveroe auen eucyen em iLnoe ma chen und selbst die Polarregionen der Cultur erschließen. General Jennmgs, der Privatsekretär des Gouverneurs, erwiderte dem Wohlthäter, da nach der Ansicht des Gouverneurs es zuweilen erwünscht sein würde, das. Wetter durch Menschen regeln zu lassen, daß in Mim nesota aber bedeutend weniger Capital zur künstlichen Negenfabrikationvorhan den sei,als in dem Staate,in welchem der Doktor gegenwärtig wohne. Auch habe Minnesota ungefähr so viel Regen, als v. ä. - Q f. t.r. . ff ver c?iaai georauqie, jo oay er im an i.en durch die Natur ebenso gut bedient werde,als es durch eine von der StaatL aeletzaebuna überwachte Wetter Corvora!wti geschehen könnte. Deutscke Lokal - LTackrickten. Provinz Posen. Der Besitzer des Gutes Wiesenfelde Albert Krug und sein Neffe, der Zleserve Lieutenant Crich Hardenack von Merzdorff bei Landsberg a. d. W., ertranken. In Gokaduchowna erschoy der Gärt ner des Gutsbesitzers von Gursdorf im absichtlich em Bauernmadchen und tol-. tete sich dann selbst aus Verzweiflung über seine That. Die Eisenbahn Bent-schen-Wollstein ist dem Verkehr öbergegeben worden. n Jankowo erschoß sich der Wirlbssohn Eduard Henka in GeiUeestörung. In Blake der Neustadt, a. P. ertrank die Eigenthümersfrau Hart mann : r Gnesen erstickte der Maurer Kosak in einem mit giftigen Gasen ge füllten Brunnen ; bei Labischin wurde der Fuhrmann Kwiatkowski todtgefahren. In Schneidemühl starb der Mau. rer Strunk durch Sturz vom Dache eineS Neudaus. Bei WielowieS starb der Vüdner Koscielnv durch Sturz von einem Wagen. Provinz Sachsen. In Magdeburg fand die 4. ordentliche Generalversammlung des Gewerbever eins der deutschen Cigarren- und Ta. baksarbeiter statt : derselbe hat letzt rn 28 Ortsvereinen 936 Mitglieder. - Der Oekonom H. Deutschlein von Döfsel, der zuletzt in Kothen wohnte, verschwand I' T. i O ..rr r yeimilcy unier uruaiaung lemes Iranken Pflegekindes. Der von Elsterwerda unter B!itnahme anvertrauter Gelder entflohene Schneider Koben wurde in Dresden festgenommen. Auf dem Bahn, Hof in Erfurt collidirten zwei Züge, und vier Waggons wurden zertrümmert. Der Erfurter Handlungsreisende Kramer wurde von einem Unbekannten niedergeschlagen und ausgeraubt. Der Land wlrth Steinert m NrtWbe erschlug seine 19jährige Tochter : er sitzt. Selbstmord begingen : die 24iäbriae Tochter deS Schneiders Ullrich in Ersurt; die iLmhrige Bertha Junge m Halberstadt ; der Häusler I. Krüger in Karstedt ; der Jnspector Handt in Mieße; der Schnittwaarenhändler Cohn in Nord Paulen ; das Sohnchen des Häuslers K. Herzog in Saathain ; und der Häusler Chr. Müller in Schermke. Verunglückt: Pionier W. Bruckmüller in Barby ; W. Reinhardt in Branderode ; E. Böttcher I .r. ... . f- m m r l in yaomersieoen; . . ceuyoto m f olzweißig ; Gardeartillerist Krause von ichtenburg, und ein Kind deS Schmids Springer in Schraplau. Provinz Hannove. Die Bahnstrecke Braunschweig-Derne-bürg ist dem Verkehr übergeben worden. Der Molck'sche Sängerbund hielt in Evern bei Burgdorf sein Jahresfest. Die Weinhandlung von Wederich Bremer in Göttingen feierte ihr 100jähri ges Bestehen. Der Hannover'sche Städtetag hielt in Hameln seine Jahressitzung. Daselbst wurde daS fünfte Kreisturnfest deS 6. Turnkreises gefeiert. In Edmiffen soll ein Kriegerdenkmal errichtet werden. Durch Selbstmord endeten: in Bremervörde der Maurer Pump durch Erhängen, ebenso in Lüne bur der Salzsieder Hilmer, in Melle im Genchtsgesängniß der unter Anklage deS Betrugs verhaftete Landmann-Steffen?, und in Otterndorf, in einem Anfalle von Schwermuth, der 72jahrige Besitzer Pe ter Heinrich Hamcke. In Dannenberg wurde die Frau Gäbe! vom Sturm in den Fluß geworfen und ertrank, bei Deilmissen wurde die Magd Köhne vom Blitz erschlagen, in Unsen bei Hameln Wurden Heinrich SieverS und der Haus söhn DauS in einer Mergelgrube verschüttet, in Hannover wurde die Frau des Gärtners Heinrich Sundmacher überfahren und schwerverletzt, daselbst starb der Sohn des Obermeisters I. in Folge eines Sturzes vom Perronbrett der. Pferdebabn : in Lünebura stünte ein

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Dr. CCEverts, Deutscher ZutzLurzt. (Ra4?olir ten CHI. S. XsIScrt.j 5-W.-(?cke Washington n. Vennsvlvania Str. Jndianapoli.

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