Indiana Tribüne, Volume 9, Number 304, Indianapolis, Marion County, 24 July 1886 — Page 3

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Diö Herrin iiöü Schönwetth. Roman von A von G e r b 0 r f f. (Fortsesung.) Wachsbleich war ihr Gesicht, wie daS des Sterbenden starr ihr Lluge auf den Namen Anna Claudia Aachen geheftet, seinen Schlag setzte ihr Herz aus, bis er die Feder zu Boden fallen ließ und sie das Papier aus seiner Hand nehmen konnte. ..Jeuaen!" stöbnte cr dann mit erlö schender Stimme. Sie eilte hinaus und brachte Johann Ziupert, den' alten, treuen Diener, und seine Frau herbei. Herr Baron, hier sind die Zeugen, sagen Sie ihnen, daß sie das von Ihnen diktirte Testament unterschreiben sol len " Er streifte die beiden zitternden Leute mit einem irien Blick. Unterschreibt, Kinder!" Sie gehorchten und verließen wieder das Gemach, als ihnen Anna-Claudia gebieterisch winkte. Wie der Nota? nun endlich kam, um thun, was seines Amtes, da kniete die schlanke Gestalt der Fremden an dem Bette, und der alte Mann hatte den Arm fest um ihren Hals geschlungen. War'S auch nur im leyten Todeskampf gesche hen, so machte es doch einen wunderbar liebevollen Eindruck auf den erstaunten Zuschauer. Der Notar, trat heran. Noch ein irrer Blick, ein letztes Zucken, und er streckte sich aus zur ewigen !)kuhe. Leblos siel der Am hinab. Noch eine Sekunde kniete sie, wie im Gebet, dann erhob sie sich und wies nach deni Papier, das aus der rechten Hand des Todten zu Boden glitt.' Der Nota? bückte sich darnach, und sie ging hinaus. Stepban Hartfeld hat Claas Nilslon'S öleichtbunt," dachte sie ruhig. 7. Durch die stille Winternacht dringt önel.d das helle Geläut eines hersnkom inenden Schlittens. Ihr Fuß stockt und sie reiß: die schwere Thür auf, die nach draußen führ:. Ein Mann springt aus dem Sä'litten und eilt die Stufen bin auf. Er zögert vor der fremden Erscheinui'g. die in der -lvüx steht, Pas Licht über ibrem Hauple haltend, so daß dex helle Schein hinleuchtct über die breite, weiße Zrirn, mit den klugen, forschenden Augen daruittcr ; er zögert, wie es ihm entgegentritt aus dem tiefen Dunkel dies leuchtende Gesicht, in der gemeißelten Schdnbeit seiner Züge. Ein Gast-jetzti" O nein, icb bin in meinem Paterbause hier." Klirrend fällt das Licht zu seinen Füßen Stephan Hartfeld steht vor der Herrin von Schbnwetth. Dieser Moment hatte gerüttelt an ihrer Fassung. Aber eben nur der eine Moment, der nächste fand sie wieder fest gegen Alles, was an sie kommen konnte oder mußte. Treten Sie ein, Herr von Hartfeld, dort kommt Johann mit Licht." Er eilte hinein. Wo ist mein Vater?" Junker Stephan ! Herr Baron ! Ach allmächtiger Gott ! Der Herr Papa ist todt todt i" ES klang wie ein tiefes Stöhnen über des Sohnes Lippen. Er wußte gut Be scheid hier, und im nächsten Augenblick schloß sich die Thür des Sterbezimmerö hinter. ihm. AnnaElaudia stand vor dem Kamin im blauen Saal. Johann setzte den Armleuchter, mit dem er geleuchtet, auf den Tisch, an dem sie so oft mit dem Ba ron gesessen. . Feuer !" sagte sie und wies auf den Kamin, mit einem Nest verglimmender Kohlen darin. Ein Wagen fahrt soeben vor, gnädiges Fräulein." Das wird der Doktor sein er ver sprach wieder zu kommen. Leuchte ihm herein und lervire den Thee hier, wie im mer, für drei Personen. ' Dann ging sie rasch hinaus, um der Wittwe den Stand der Dinge mitzutheilen. Eine weiße Ampel erleuchtete das Schlafgemach der Baronin Hartfeld. Sie lag in einem rosa verhangenen Himmelbette und die liebliche Farbe ver scheuchte fast das Alter von - dem feinen Gesicht. Ich habe gewartet, Fräulein Aa chen." Ich bedauere, Frau Baronin. Wel chen Wunsch kann ich erfüllen, ehe ich auf meine eigene Angelegenheit komme." Eigene Angelegenheit, welche V Darf ich st um Ihren Wunsch bit ten, gnädige Frau?" Ich wollte von meines Mannes Leben oder Sterben hören." Anna Claudia neigte das Haupt. Ich wollte davon reden. Gestatten Sie, daß ich mich kurz fasse, so kurz wie möglich. Des Herrn Baron Güte oder Ungerechtigkeit hat mich zur Herrin v. Schönwerth gemacht." Die alte Dame, die bisher ziemlich matt auf ihren Kissen geruht, setzte sich ausrecht. Ihre Augen ftanten aus die ruhig dasitzende Gestalt Anna-Clau dia's, als sehe sie den Geist ihres Ge mahls. Ich habe Wohl schlecht gehört." sagte sie dann tief aufathmend. Ich bin die Herrin von Schönwerth," sagte die Gesellschafterin gleichgiltiL zu ihr hinsehend. Un'nöglich undenkbar! Das kann, das darf der Baron nicht thun! Sie wol len mich nur strasen,daß ich nicht gekom men bin, aber ich kann die Füße nicht bewegen es ist die Gicht. Auch wußte ich, daß ohne Testament mem Sohn Stephan Herr hier ist." . Er ist es nicht, Frau Baronin. Der Verstorbene hat mich schriftlich eingesetzt in seines Sohnes Rechte. (!r hat die Dankbarkeit sehr weit getrieben. Ihnen ward Sloettlin als Wittwensitz bestimmt und eine Rente von 1000 Thalern. Ste vhan Hartfeld hat Claas Nilsson's Reich tmm." Die alte Frau begann hastig sich an zukleiden. Mit einem Schmerzenslaut sank sie wieder zurück. . Es ist ünmvglikb, es ist Lüge, eS ist Beua." ...

Das Blatt ist unterschrieben, vom

öaron und von den Zeugen, wagen Sie Ihre Worte, Frau Baronin ! Uebrigens ist Baron Stephan soeben gekom men." Stephan hier ? Ich will ihn sehen, schnell." Anna-Claudia erhob sich und verließ die Baronin aufrecht im Bett sitzend und starr vor sich binsehend. VU? sie den Saal wieder betrat, fand sie vor dem Kamin siebend den Notar neben einem hochaufgeschossenen Knaben von auffallender Schönheit. Er mochte ungefähr 10 oder 11 Jahre zäh-

len. Wer ist das Kind ?" fragte sie verwundert. Baron Hartfeld's Enkel ist er.". .' .,Ah 1" : sagte sie und strich mit der Hand über das blonde Haar des Kindes, wo ist Herr von Hartfeld ich möchte ihn sprechen." Er blieb beim Herrn Baron, mem Fräulein." Sie trinken doch den Thee mit unS, Herr Notar?" sagte sie und ging, ohne die Antwort abzuwarten, nach der Thür. Wie kam es, daß das Kind nicht mit dem Vater kam ?" fragte sie, noch einmal stehen bleibend. Ich traf Beide im HStel, als ich hierher wollte. Den jungen Baron kannte ich aut von früher her. Er wollte den Knaben im Hotel zurücklassen, um seine zarte Gesundheit in dem offenen Schlitten nicht zu gefährden, denn der Knabe ist zart, da nahm ich ihn mit mir in den Broom, den Sie mir geschickt hatten." Sie sagte nichts darauf und ging hinaus, um den Sohn im Sterbezimmer deS Vaters zu treffen. Sie öffnete ohne Zögern und trat ein. Stephan Hartfeld erhob sich von dem Stuhl neben dem Lager und breitete das Tuch, welches der Notar über das Antlitz des Todten gelegt,; sorgsam wieder darüber. Eine leise Unbehaglichkeit überkam ihn, wie ihn AnnaClaudia's kluge Augen nun so forschend betrachteten. Die Frau Baronin läßt Baron Hart seid zu sich bitten," sagte sie fast freundlich, während der traurige (?rnst seines edlen Gesichts ihr zu denken gab. Ich sehe in Ihnen wohl die Dame, die meinen Eltern lange Zeit Gesellschaft geleistet und nach dem, was mir erzählt ward, das schwere Amt einer Pflegerin bei me'mem kranken Vater mit so seltener Treue, so seltener Aufopferung übernommen hatte !" Sie neigte leicht das Haupt und wollte ihn bitten, nicht davon zu reden, aber er kam ihr zuvor. Nehmen Sie den Dank des Sohnes, der seinen Vater über Alles geliebt hat. Hoffentlich bleiben Sie unserm Hause treu und gestatten uns stündlich, täglich unsern Dank zu zeigen. Ihr schönster Lohn sei Ihr Bewußtsein !" Sie hatte schon viel gehört und gele sen vom schlechten Bewußtsein und wie eS die Menschen quäle, die es mit sich herumttagen müßten. Sie hatte auch viel gehört vom Bewußtsein einer guten That, und wie es die Menschen glücklich mache und ihnen manch Widerwärtiges erleichtere, aber mochte es nicht auf hie Dauer reizlos werden, wenn der Men schen, denen die gute That gegolten, sie längst vergessen, wie es die Menschen Art ist, und nur der Großmüthige selber noch daran denkt ? Also den über Alles geliebten Vater, Familie und sichere Heimath hatte er verlassen, um einem ungeliebten Weibe, das sich ihm ergeben, den Flecken von ihrer Ehre zu tilgen? Alles dies ging flüchtig, schattenhaft durch ihren Sinn; sie wußte plötzlich nicht mehr, was in dieser Lage zu reden sei, und wiederholte kurz ihren Aufrag. Herr von Hartfeld öffnete schweigend die Thür und folgte ihr. Als sie neben ihm durch die Halle schritt, dachte sie, daß er nicht so lebhast erinnere an den Todten, der drinnen auf dem Bette lag, als an den Knaben, und wie doch der Ausdruck der Seele das Gesicht ändere.Die Baronin erwartete ihren Sohn mit Ungeduld. Sie liebte ja ihr einziges Kind, das sie oft schmerzlich entbehrt hatte die langen Jahre. Aber sie erwar tete den Sohn auch mit bebender Ungeduld, um ihm ibre letzten Erfahrungen mitzutheilen. Sie saß aufrecht, das er regte Gesicht nach der Thür gerichtet. Während sich ihre Hände ab und zu ball ten wie im Zorn und Schmerz. Die rosenrothen Vorhänge hatte sie weit auseinandergerissen sie wollte jetzt nicht schön sein, sie brauchte Luft und Licht, zu erzählen von dem Raub ihres Reichthums. Sohn lieber Sohn !" Mit Bewegung beugte er sich über ihre Hände. Bist Du endlich heimgekommen ? Hält Dich die Fremde nicht mehr zurück von Vaterhaus und Elternliebe V4 Nein, sie hält mich nicht mehr Juliane ist todt. Diesen Sommer haben wir sie zur Ruhe gelegt von der Unruhe ihres kurzen Lebens in dem sonnigen Italien. Wir waren lange dort, die zerrüttete Gesundheit zu kräftigen; nun ist ihnen wohl, den armen, aufgeregten Skerven ;" er sah trübe vor sich hin und ein Zug von Leiden legte sich um seinen Mund, ich wäre schon längst bei Euch, wenn ich nicht selbst krank gewesen wäre. Erst jetzt, als ich nach Deutschland zu rückkehrte, um meinen Kapellmeisterposten wieder zu übernehmen, hörte ich von der schweren Sofg?die bei Euch eingekehrt war." Ach ! Stephan, ich ertrage eS nicht !" Er sah sie ein wenig überrascht an, als er sagte : . . Mein. alter harter, gelieber. Vater ! Ich begreise wohl Deinen Kummer, denn Tu hast lange, lange.Jahre mit ihm und in ihm leben können." Ein Zucken des Unmuths ging übn ihr Gesicht." Stephan, für alle Zeit vertrieben und Deines Erbes beraubt, weißt Du das, Stephan ?" : ' . Erschreckt sah er seine Mutter an. Ich weiß freilich," sagte er dann lang sam, daß mein. Vater vor Jahren ein Testament gemacht, worin die Besitzung dem üartfeld'bkn VW überwiesen war

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hs. Ich weiß dutch iSÄ existiren." . Vl . Sie lachte zornig a. Wozu das lange Re Person gebort es." -'Welcher Person, Mutter?' -Er neigte sein ruhiges, aber blasses Gesicht näher zu ihr. ' ..Niui, der Person, die Tag und ?!a7Vt i um ihn gewesen, die kein Atittel unvcr sucht ließ, sich in seine Gunst zu stehlen, I . . ' . m . i e dle es darauf angelegt yat mnve sur Stunde Dich zu bestehlen um Dein Erbe, bis es ihr gelungen ist !" Er schwieg eine Weile, wie um sich zu sammeln. Wohl ist es ein herbes Weh, nun für immer aus diesem Kaufe vertrieben zu sein, die letzte leise Hoffnung vernichtet, zu sehen, jemals wieder unter diesem' Dach ausruhen zu dürfen ! Wohl ist es' eine Ungerechtigkeit des Schicksals, aber ich möchte mich nicht rächen an ihm indem ich seinem Begünstigten solche Schande nachrieft. Drüben in der Stadt hat man mir eine andere Geschichte er jäblt, eine Geschichte von Hingebung und Pflichttreue und mehr als das, von Aufopferung, mit der die Fremde ihn gehütet nd bewacht." " . ; Sein indirekter Vorwurf verletzte sie. Glaubst Du noch so an die Menschheit, scheint sie Dir noch so. ideal? Sie ist nicht so, mein Wort darauf, dap sie sich aufopfert nur aus Liebe für eine gute Sache, die sonst keinen direkten Nutzep bringen könnte !" Seine Lippen bebten. Meine Mutter, es thäte Jeder besser, erst an sich zu verzagen, als an dem gro ßen Baum der Menschheit, daran kein Blatt dem andern gleicht ! Ja ich glaube noch an die Menschen ich möchte nicht gern zweifeln an dem Geist, der von solcher Stirn, aus solchen Augen spricht. Und wenn ich Alles verliere durch böse Herzen, so trägt der letzte Theil die Hälfte der Last ! Meinen Glauben an Gott,meinen Glauben an die Brüder sollen unbewiesene, nutzlose Zweifel nicht stören." ,Laß das jetzt, Stephau eS ist keine Zett zum Predigen jetzt, Ich wjll die Zeugeii sehen, ich will wissen, wer da unterschrieben bat, Sorge Dich darum, jetzt gleich!" Stephan Hartfeld erhob sich und ging hinaus, ohne ein Wort zu erwidern. Anna-Claudia saß im Saal,am Feuer, ihre Hände im Schooß gefaltet, sah sie fast träumerisch hinein. Sieben ihr kniete der Knabe und schürte mit dem Eisen die Flamme. Und nun?" fragte er, wer geht nun vorbei?" Vergnügte Menschen, mitRosenkrän zen und Fackeln, es ist eine Hochzeit." Ach, eine Hochzejs im Feuer, das muß schön sein !" Ich weiß es nicht eS soll schön sein nicht nur im Feuer," sagte sie leise, ich weiß es wirklich nicht." Das Kino lehnte den Kopf an ihre Knie und hörte auf ihre Erklärung per seltsamen Bilder, die sie in den knistern den Kohlen sah. Stephan war eingetreten, und sie bemerkte ihn erst, oder wollte ihn erst bemerken, als er neben das Tabouret trat, auf dem sie ß. Sie sah auf es war ihr, als habe sie sich vorhin doch getäuscht, als sei er der Gipsbüste doch ähnlich in der Strenge ihrer edlen Züge, in der Herbheit um den schmalen Mund. Ich möchte die Zeugen des Testa ments sprechen, das mein Vater gemacht hat' Es ist Johann Rupert und seine Frau," sagte sie gleichmüthig. Als er wieder fort war, dachte sie nicht ohne Sorge an einen Prozeß. Sie hatte richtig gedacht,, Stephan Hartfeld hatte seiner Mutter mitgetheilt, daß die beiden Getreuen aus des Verstorbenen Befehl daS Testament unterschrieben hätten, daß der Notar es begutachtet hätte, Prozessiren wir !" Er schüttelte langsam das Haupt. Sohn ! Stevhan ! Du wolltest nicht das Aeußerste thun, zu Deinem Erbe, zu Deinem fürstlichen Besitz zu gelan gen ? !" Und wenn ich es auch wollte, was mir so sehr wiederstrebt wenn ich auch durch die Macht des Gesetzes das wieder an mich reißen wollte, was des beleidig ten Vaters Wille einem Andern zusprach, was ich besitze, reicht nicht hin, die hohen Kosten eines solchen Prozesses zu decken." Reicht nicht hin ? Gott bewahre meinen Verstand ! Wo ist denn daS Vermögen Deines Schwiegervaters?" . Julianens Vermögen gehört unserem Knaben Rüdiger durch testamentarische Bestimmung. Ich kann nicht meine Prozesse damit führen." So nimm Geld auf!" Auf was ? Auf den Wittwensitz mei ner Mutter ? Ich kann nicht Geld aufnehmen,daö ich niemals abzutragen weiß. Wir wollen nicht mehr davon sprechen, meine Mutter. Und nun noch Eines : mache Dich bereit, noch heute mit mi' nach Roettlin zu fahren." Noch heute? Das ist rasch!" Wenn Du der Gast der Herrin von Schönwerth sein willst, so habe ich keine Einwendung." Nein, nein ! Nicht eine Stunde län ger will ich hier weilen, ich folge Dir, ich lasse ohnedies keine Erinnerung an glückliche Tage hierzurück". So erwarte ich Dich im Saal, laß es nicht zu lange werden." 3. ,Anna-Claudia saß nicht mehr am Ka min, als Stephan eintrat. Sie hatte den Thee bereitet und stand neben dem Tifch. Ihr gegenüber faß der Notar und der Arzt. - Stephan Hartfeld sagte sich, als er sie so stehen sah in der schmucklosen Einfach heit ihres schwarzen GewandeS, daß er schon viel lieblichere Frauengesichter gese hen habe, aber keines, das ihm mehr hätte zu denken gegeben. Werden Sie nicht den Thee mit uns trinken, Herr v. Hartfeld ?" . Nein, wir danken Beide. Komm hier her, Zlüdiger." Papa, sie kann so ruhrende Geschick ten erzählen, schöner als Mama." .

Ein 'trübes Lächeln stjng üöer des Mannes Gesicht. Erging vinauS, um den Befehl zum Anspannen zu geben, und als er wieder eintrat, schien sie alle Höflichkeit für ihn erschöpft zu haben. Sie verharrte in leisem Gespräch neben dem Notar Uno botihm nicht einmal einen Sitz mehr an. So trat er denn an's Fenster und sah hinein m die Nacht, die sternenlos da vor ihm lag. Endlich'ging die Tbür auf und die Baronin erschien, auf eine Dienerin ge stützt, mühsam gehend und geisterhaft bfach. Hastig trat er zu ihr und zog ibrcn Arm durch den seinen. Muth, Theuerste ! Du hast Deinen Sohn und Deines Sohnes Kind für allen irdischen Besitz. Was will ein echtes Frauenherz denn mehr am Ende, als lieben und geliebt werden." . Die Worte wurden rasch und sehr leise gesprochen. Dennoch konnten sie dem unsäglich verächtlichen Blick nicht wehren, der Anna-Claudia's Blick begegnete, als diese den ruhigen Gruß des enterbten Sohne ebenso ruhig erwiderte. Als sie' fort waren, nahm auch der Notar bald Abschied und begab sich mit dem Arzt zusammen zurück nach der Stadt. Anna-Claudia setzte sich nieder und schriet), während Johann das Theeservice abräumte. Johann, wenn Sie hier bleiben wollen, so können Sie das ja thun, wenn Sie indeß Ihrer alten Herrschaft folgen wollen, so sinde ich das nur begreif lich." Der alte Mann fuhr mit der Hand über die Augen. Ich möchte gehen, gnädiges Fraulein." Ich hoffe alles Gute für Sie, Jo, hann." Als sie allein war, siegelte sie den Brief, den ersten, den sie in Schönwerth geschrieben, mit einer Bitte darin, und adressirte ihn an die Base Kranek. Dann lehnte sie sich zurück in ihren Sessel. Zttings umher war es so still ; das dumpfe Ticken der alten Uhr, das gelegentliche Knistern der fällenden Kohlen im Kamin waren das einzige Geräusch, Ihr Blick ruhte auf den kalten Zügen der Gipsbüste, während sie dachte, daß sie nun reich sei, sehr reich. Die schweren Flechten über ihrer Stirn schienen sie heut zudrücken langsam löste siedie silbernen Nadeln daraus, daß die wellige Fülle fast auf den Boden nicderglitt, während dte schlankenFmger sie leise durchwühlten. Es ist recht gethan, "ganz recht, daß sie gingen, noch in derselben Nacht, noch ;n derselben Stunde, ich hätte es auch so gethan ! Meine Gedanken sind so wach, mein Kopf so klar. So will ich denn noch einmal eine Nacht bei ihm wachen und ihm so danken für das unfreiwillig Gegebene." Sie erhob sich, um zu gehen. Als sie an dem großen Spiegel vorüberkam, sah sie flüchtig hinein. Welch rothen Glanz das Feuer warf auf die dunkle Fluth gelösten Haares. Sie schüttelte das Haupt. So geht's doch immer wenn doch einer von den Knechten dasäße als Ehrenwache, möcht' denken ich sei irre." Sie rollte den glänzenden Reichthum ihres Hauptes zusammen, tief im Nacken in einen einfachen Knoten. Wer war schöner, als Anna-Claudia Aachen, wenn sie sich angesehen wußte ! Leichten Schrittes ging sie über stir Flur und stieß die Thür zum Sterbezim mer auf, denn sie war nur angelehnt. Zwei Lichter brannten auf dem Tisch und daran saß Baron Stephan, die Stirn in die Hand gestützt und sah nach dem Tod ten hin. Der leichte Zug der aufgehen den Thür, der die Lichter emporflackern machte, ließ ihn aufsehen. Er hatte die Mutter nur zum Wagen geleitet, um selbst erst am Morgen zu Fuß nachzufol gen. Weshalb diese Störung, mein Fräu lein, was wünscben Sie von ihm noch?" ' Ich wollte nur sehen, ob Jemand bei dem Todten sei, und andernfalls die Wache selber thun." Er sah sie schweigend an, wie sie dies sagte, wie klug und furchtlos war dies Auge, wie edel diese Stirn und der Gedanke an Betrug, der nie recht wurzeln wollte in dieses Mannes Seele, schwand vollends daraus. Mit ernstem Gmß schloß sie die Thür hinter sich und ging zur Ruhe. Einige Tage später fand die Beisetzung des verstorbenen Herrn statt. Anna-Claudia und der enterbte Sohn folgten, die Wittwe nicht. Es war eine stille, prunklose Feier, bei der Stephan Hartfeld nur die Flurhalle betrat und vom Erbbegräbniß aus zu Fuß nach Roett lin Zurückkehrte. ' (Fortsetzung folgt.)

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