Indiana Tribüne, Volume 9, Number 304, Indianapolis, Marion County, 24 July 1886 — Page 2
. .-e.-"'" Vf - . . . .. .M"'' '' . -X'. . -'- -- , ri.....,..
Indianö
' f 1 i z . Erscheint FS g kitZ nnd Sonntags. nVllU!m .TrtdKne- koftt durch dn trlgeill nt x,r 2ch, di ontag .Xriift" ttl wl3a. tid ,usai II Cintl. fll PrA lUCtjchuH t eazaxli4!sts I p 3MP. Osssett ISO O. MarvlaudÜr. Indianapolis, Ind., 24. Juli 1336. .5hicken VittS" Ende. In Denver, Colorado, ist vor einigen Tageein Mann-gestorben, der unter den Abenteurern und Glücksrittern des Westens unter dem Namen Chicken Bill- Lovell seit einer Reihe von Jahren bekannt war. Früher.war der' Mann zu verschiedenen Malen' auf dem besten Wege, reich zu werden ; seine letzten Le benstaa verbrachte er jedoch in Noth und Elend, und er hatte kaum einen Menschen den er seinen Freund nennen könntet 5' Bill war einer der ersten Ansiedler im California Eulch, wo jetzt die Stadt Leadville steht, und mehrere der besten dortigen Grundstücke waren sein Eigen thum. Er. verstand eS nicht, mit Eigen thum oder mit Geld zu wirthschaften. Hatte er erst einmal 'eine Mine gefundengle mit reichem Ertrag zu lohnender sprach, dann ruhte' er nicht eher, als bis ern ste wieder ' los " geworden war. DaS Geld, das er dafür bekam, brannte ihm förmlich in der Tasche, und er schien sich ordentlich leichtert zu fühlen, wenn er es bis auf den letzten Cent verjubelt hatte. ...In den letz.en 15 Jahren war er ein halbeS Dutzend Mal reich und ebenso viele.Male wieder arm ; hatte er Geld, dann- trattirte er Jedermann und ver schleuderte das. Geld auf alle mögliche Weise ; waren seine Mittel zu Ende, dann ging er wieder .an Prospecten", bis es ihm gelang, einen ' neuen glücklichen Fund zu machen und die alte Geschickte zu wiedeiholen.. . Bills Glaubr-an sein eigenes gutes Glück.. und .an - den Mineralreichthum des Landes war unerschütterlich. ES war Thatsache, daß alle Leute, welche ihm seine neuentdeckten Minen abkauf ten, viel Geld dabei verdienten. Sein Ruf als Glückskind" war derart, daß mehrere Capitalisten zu jeder Zeit Wil lenö waren, ihm eine hübsche Geldsum me für irgend einen Platz zu bezahlen, venn er sagte., man könne dort ein rei ches Erzlager finden. Bor mehreren Jahren hatte er in Leadville wieder einmal seinen letzten Penny verschleudert und begab sich auf die Suche nach einer neuen öttücksmine. ES vergingen mehrere Wocken, ohne daß es ihm möglich war, etwas zu finden. Er wurde ungeduldig, und ein heftiger Durst begann ihn zu plagen. Er dersiel auf die Idee, eine von ihm angelegte Mine, die er jedoch b'sher fruchtlos bearbeitet hatte, mit Erz aus benachbarten Minen zu salzen" und sie dann zu ver kaufen. Der reiche Minenbesitzer TaVor, der später Vice - Gouverneur und Senator wurde, ließ sich bewegen, ihm nach einer oberflächlichen Besichtigung der Mine $2000 dafür zu bezahlen. Das war für eine wirkliche Mine zwar Wenig, aber für eine gesalzene" denn doch zu viel. Bill kam mit dem Gelde in die Stadt und prahlte seinen Zechkumpanen gegenüber mit dem Streich, den er dem schlauen Tabor gespielt. Tabor hörte davon scdon am nächsten Tage, ließ sich jedoch nicht abschrecken und befahl seinen Arbeitern, den Schacht 15 Fuß tiefer zu graben. Sie stirßen auf ein ungeheuer reiches Erzlager, die Chrysolite Min?,'' welche seither Millionen von Dollars geliefert bat. Bill wollte später den Verkauf rückgängig machen, doch Tabor ließ sich in keinen Handel mehr ein. Ab und zu gab er dem armen Schlucker etwas wobei er ihm immer das Salzen" unter die 3!ase rieb. Bon der Zeit an ging's mit Bill stetia abwärts. Er iammerte stets über fernen großen Durst, der ihn damals äezwungen habe, die Chrysolite Mine für ein Spottgelo zu verkaufen. Sein Glücksstern war untergegangen, und es war ihm nicht mehr möglich, ein reiches Erzlager zu jmden. Ein Aalteich. Zwei auf Cape Cod in Massachusetts ansässige Herren hatten einen mehrere Acker großen Süßwasser-Telch angekauft. um in demselben eme Aalzuchtere; an zulegen. Der Aal ist, ungleich den meisten anderen Fischen, ebenso im Salz-, wie im öüßwasier heimisch, und die Unternehmer nahmen desbato lernen Anstand, so viele junge Aale, als sie nur konnten, aus dem kjcean in ryren ercy zu vervflanttn. Sie haben im Ganzen 60 Barrels voll Aale in den Teich gesetzt. und da in jedem Banel sich durch chrntt lich 230Q Aale befanden, so kann man mit einiger Sicherheit behaupten, daß jetzt in dem Teure mindestens 140, 000 Aale herumschwimmen, von denen um das Btersache um das Doppelte, o die meisten seither gewachsen sind. Letzten Herbst ereignete sich eln komi scher Vorfall. Die Eigenthümer woll:en von ihrem Reichthum" einen Theil auf den Markt bringen, um zu sehen, ob die Aale sich zu einem guten Preise Würden verkaufen lassen. etc begaben sich, mit allen nöthigen setzen und son stigem Zubehör ausgerüstet, auf den Fischfang in ihrem Teich und arbeiteten wacker im Schweiße ihres Angesichts. Rn ibrem Schrecken mußten sie jedoch wahrnehmen, daß nicht ein einziger Aal mehr zu seben war. iOre Nachbarn, denen das Unternehmen mrt dem Aal reich von vorneherein sehr abenteuerlich vorgekommen war, ließen jetzt . ihrer Svottsucht vollauf ' die Zügel schießen. Einige meinten, die Aale hätten sich in ein wärmeres Klima begeben, weil der Winter berannabe: Andere sagten, die Fische seien wahrscheinlich nach China ausgewandert; noch Ändere veyaupteten, es sei den Aalen gelungen, durch einen unterirdischen Canal das freie Meer zu errerchen. Die Unternehmer naymen den Svott stillschvemend Hrn. . . Der Winter kam und ging vorüber.
Mouni
UlZ ilii NrühfaLk die wärmen vönneni
strahlen das Gil vom Wasser und den Frost aus der , Erde entfernten, da be gann es sich plötzlich im .Aalteich auf eine seltsame Weise zu regen. Zu Tau senden rollten sich dicke, fette Aale aus dem Schlamm im Wasser, in welchem sie ihren Winterschlaf gehalten hatten, an die Oberfläche empor und wanden sich um einander in seltsamen, dicker.Knäueln, so daß sogar das Wasser in Bewegung gerieth. Die hocherfreuten Eigenthümer ließen sofort ihren so lange vermißten Lieblingen eine reichliche Mahlzeit verab folgen, und zwar gleich eine Tonne Krabben. Am nächsten Morgen war schon jede Spur von dem Futter der schwunden; dle Aale yatten dassetve m einer Nacht gänzlich verzehrt. Zur Fütterung der Fische in diesem riesigen Aquarium sind zehn Leute, angestellt, die mit ihren Booten in die See hinausfahren, um das Futter für die Aale zu fischen. Sie bringen jedes Mal 4000 bis 0000 Krabben mit. in dem Teich ist ein besonderer Be bälter eingerichtet, ,n welchem sich gegen wärtig 20.000 Aale befinden, die für den Markt bestimmt Und. Bis zum Herbst soll ihre Anzahl bis auf 50,000 erhöht werden. Dre Mtteruna der ,N!che gewayrl einen seltsamen Anblick. Sie haben sich genau die Stunde gemerkt, in welcher sie gefüttert werden, und eilen pünktlich aus den fernsten Theilen des Teiches herbei, um ibre Mabeit nicht zu versäumen. In der Nähe der Futterstelle wogt das Ti.i rr ... ?.? r!l . V CVs rr Iraner jormna? von cunicui -auuuunui, die sich in Schlangenwmdungen mögliebst nahe heranzudrängen suchen. Ost ist der Andrang der Fische so- be deutend, daß die Leute, welche beim Füttern knietief im Wasser stehen, von den sich um sle yerumvrangenoen Aalen beinabe ui'aeworfen werden. Ueberlistete Desperados. In der Stadt? Pinevville in OregvA war das Amt des städtischen Marschalls W . m l - w m . ' rm - Beginn olejes ayres unveseyt. hatte sich in der Stadt eine Band' jun äer Desperados gebildet, die sich ein Vergnügen daraus machte, keinen Marschall rn der Stadt zu dulden. Wagte es ernmal em Burger, den Posten zu übernehmen, dann wurde er gewiß rn kurzer Zeit von der Bande so durchgeprü gelt, daß er froh war, das nackte Leben retten zu können. Schließlich gab eS in der Stadt keinen Mann mehr, der es wagen wollte, dre stelle zu versehen. und man ließ eigens aus Portland einen Mann holen, 'm dm man das; Ver trauen hatte, daß er im Stande sein werde, die Desperados im Zaume zu halten. Auf dem Depot wartete seiner die übermüthige Bande und sing mit ihm sofort eine Schlägerei an,' die damit endete, daß er, ohne vom Zuge zu steigen, sofort weiterfuhr. Einem berühmten Faustkämpfer aus Klinckitat, den die Bürger der Stadt als Marschall enga girt hatten, erging es nicht besser. Schon aus dem Bahnhofe hatte er einen Kamps zu bestehen, in dem es ihm nicht möglich war, seinen Gegnern die Spitze zu bie ten. Als die Schlacht vorüber war, mußte man ihn vom Boden aufheben und in einen Frachtwagen legen, wo er, mit verschiedenen Kisten bedeckt, wieder aus der Stadt hinausfuhr. Die ordnungsliebenden Bürger der Stadt verloren den Muth. Es dauerte mehrere Wochen, ehe sie sich zu einem neuen Schritte ermannten. Die Sache wurde sehr geheim gehalten, und außer den dabei direct betheiligten Bürgern wußte Niemand, was eigentlich vorgehe. Letzten Samstag kamen zwei junge Zeute mit der Eisenbahn in der Stadt an, und fielen natürlich sofort den Despera dos in die Hände. Sie waren gekleidet, wie gewöhnliche Kuhjungen, und erzählten, sie hätten gehört, wie lustig es in Pineyville zugebe, und es sei ihre Abficht, auch ihren Antheil an demSpaß zu haben.Bald'war dieFreundschaft zwischen den Grünen" und den Desperados ge schlössen. Man vertagte sich" in die nächste Kneipe, unv es wurde tapfer gezecht. Die Fremden schössen dabei ab und zu mit ihren Revolvern in die Luft, um etwas Leben in die Bude zu brin gen." Das Zechen dauerte bis spät am Avend. Die eine Kneipe hatte nichts mehr, und man begab sich in sehr gehv' bener Stimmung in eine andere. Hier trieben die Fremdlinge den Schankkellner zur Thür hinaus, stellten sich selber hinter den Schanktisch, holten alle Flaschen und Demijohns", die sich hinter demsel ben befanden, hervor und luden ihre Freunde" ein, ungenirt selber zuzugrei fen. Das ließen sich die Ptneyviller nicht zweimal sagen. Die Stimmung wurde immer gehobener, und die Romdies erklärten, seit der Zeit, daß sie die Stadt in Besitz genommen, hätten sie sich noch nie so gut amüsirt. Einer der Fremden trat nun mitten zwischen sie hinein und machte ihnen in aller Güte den Vorschlag, ihm alle Wasfen auszuliefern. Man ser so gemüthlich zusammen, und eS wäre Jammer schade, wenn Einer sich vergessen und vielleicht von seinem Revolver Gebrauch machen sollte. Rener wäre eS. die Maf. fen ruhig auf die Bar zu legen. Du r i " ii " ' " ' "t r . t 4.Y ? ST. Idee fand Beifall. Einer fagte: Die Stadt gehört ja ohnehin uns, waS brau chen wir uns untereinander zu schießen? Es ist nicht nöthig, daß wir in Unfrie den auseinander gehen." Die Meisten gaben sofort willig ihre Waffen ab, die Anderen ließen sich nach einer Weile da;u bereden. Als die Re volver alle auf den Schanktisch lagen, schloß sie einer der Fremden in einen Schrank ein und steckte den Schlüssel in seine Tasche. Dann begaben sich die fxremden auf die Straße; die Pineyviller olgten. Ein seltsames Schauspiel ent wickelte sich. Links und rechts tauchten aus der nächtlichen Dunkelheit unheimliche Schatten" auf, es waren die Bür gerder Stadt, welche laut Vera br e d u n g sich eingefunden hatten, um den Fremden bei der Verhaftung der Desperados zu helfen. Ebe die Letzteren wußten, was ihnen geschah, waren sie zu Boden geschlagen, gefesselt und beordert, sich mit dem nächsten Zuge aus derStadt zu trollen. viur 23 Desperados gelang es, sich fr r Zu fluchten, dle übrigen waren froh, daß sie am nächsten Morgen fort durften. Die beiden Fremden waren der neue
...... .. . ,. .."7'?"' " ' '-''.-IV. -- . - ' W . . .a. T " ' v' - . -w'r &.: v. '
stMise Marsch gewesen. Öti sind heilte' noch im Amte unv in Pinehville hettscht jetzt Ruhe. , Auch eine Lection. Der junge Ofsicier, der sein Examen soeben in West Point glücklich überstan den hat, wird nach dem Westen zu einem Regiment geschickt, das mit den Jndia nern im Kampfe liegt. Bald besindet er sich im Dienst und verfolgt mit seinen Kameraden die Nothhäute, deren Pfad durch zerstörte Heimstätten, brennende Häuser und verstümmelte Leichen von Ü1!ännern, Frauen und Kindern bezeich net ist. Es gelingt, die Wilden zu er reichen, und es kommt zum Kamvfe. Die, Indianer haben ausgezeichnete Stellun gen hinter, ihren Felsen und wissen ihre Angreifer gut im Schach zu halten. ES werden Tirailleure abgesandt, um ihnen in die Flanke zu fallen. Während deS Gefechts werden mehrsre Soldaten ver wundet und bleiben liegen; die Truv pen werden zurückgedrängt, und die Verwundeten fallen, den Indianern in die Hände. Dann flüchten sich die Wil den eilends beim Anbruch der Nacht. Am nächsten Morgen findet der Lieutenant die Leichen seiner Kameraden. Die Indianer hatven den Verwundeten zahllose spitze Pflocke in den Leib getrieben und dieselben dann in Brand gesetzt, so daß die araen Soldaten bei lebendigem Leibe langsam geröstet wurden. Sein Herz fühl: sich über die Schandthat em pött, und er schwört den viehischen Un menschen blutige Rache. Die Verfolgung wird 100 Meilen fortgefetzt. Endlich fall einige der Wilven den Truppen in die Haade. Der junge Ofsiaer freut sich, daß jetzt endlich die rohen Scheusale zur Straseaezogen werden können. Er ist sogar Willens, den comma?ldirendcn Major um die Ehre zu bitten, bei der Hinrichtung der In dianer den Befehl zum Schießen ertheilen zu dürfen. Er ist sehr erstaunt, daß der Major ihm kalt und streng den Befehl ertheilt, die Gefangenen sorgsam zu überwachen, damit ihnen ja kein Leid geschehe. Er der Major wolle sich nicht seine Carriere verderben, und dies würde sicher der Fall sein, wenn er die Indianer erschießen ließe. Die Mörder werden nach einer Reser vation gebracht und verhalten sich ruhig, bis es ihnen einfällt, wieder einmal aus den Kriegspad" zu gehen, und de? blutige Kreislauf beginnt von Neuem. Vorn Inlanve. Der canadische Wetterpro phet Wigg'.nS sagt für den Monat Sep tember heftige Störungen in der Atmosphäre voraus. Die Stadt Boston will einen Pump von 5624,000 anlegen. Sie braucht daS Geld zu städtischen Verbes serungen". Für daS Grant. Denkmal in Philadelphia sind bisher nur 514,941 beigesteuert worden, und von dieser Summe hat obendrein noch G. W. Ehilds, der Herausgeber des Ledger", den größten Theil hergegeben. In Nevada County, Nevada, will man kürzlich sehr werthvolle Dia manten gesunden haben. Die .Nach richt wird viel in den Zeitungen verbrei tet, um Glücksjäger nach jener Gegend herbeizulocken. ' Die Brauerarbeiter in San Francisco organisirten sich, und ein Strike ist in Anzüge. Es handelt sich um eine Verkürzung der Arbeitszeit; die Leute müssen noch 14 Stunden von 24 schaffen" im Goldland. Das Prohibitionsgesetz in Rhode Island ist nur auf drei Jahre gültig. Inzwischen lassen die dortigen Großhändler, die keinen Vorrath mehr haben, in Flaschen gefüllten Schnaps aus Europa kommen, was ihnen durch das Gesetz nicht verboten ist. Sie machen glänzende Geschäfte, da der Verkauf ihnen einen bedeutenden Nutzen ab wirft. JndenTannenwäldernvon Laurey County in Georgia entleerte sich kürzlich eine schwarze Wolke auf einem Flächenraum von nicht einmal einem halben Acker ihres Inhalts, welcher ne ben einer ungebeuern Regenmenge auS 50 Weichschal-Schildkröten bestand, von denen jede groß genug war, um ein Pintmaß zu füllen. FräuleinJdaClark in Bloom ington, Jll., war vor etwa einer Woche zum Judenthum übergetreten, und eS war bereits der Tag festgefetzt, an wel chem ihre Heirath mit dem englischen Jsraeliten Holland stattfinden sollte, als Holland im letzten Augenblick zurücktrat und die Verlobung für aufgehoben er klärte. Der Vorfall hat großes Aufsehen in christlichen und jüdischen Kreisen ge macht, zumal Fräulein Clark eine hüb sche und achtbare junge Dame auS guter Familie lein soll. Ein Wahnsinniger Vetter deS Ex.Präsidenten HaveS, Dr. Birchard, Wurde kürzlich aus der Irrenanstalt zu JameStown rn Dakota als gehellt ent lassen, ist aber bereits als rückfällig in , dre Anstalt zurückaelrefert worden. Er l . r r cr T e n I 4 . Wa 4ma llMitkiiiAUM , trug bei seiner Wiederfestnahme zehnfache Unterkleider, einen schweren Pelzrock und eine Decke um seine Schultern; dabei bildet er sich bei einer Temperatur von 95 Grad im Schatten ein, er müsse er frieren. Ter Unglückliche weigert sich, zu gehen oder zu sitzen, er nimmt sogar ferne Mahlzeuen liegend em. Ueber ein grausiges Spiel zeug wird aus Waterford, R. F. beuch tet: Als in einem alten Friedhose ein Abzugscanal gegraben wurde, warfen die Arbeiter eine große Menge verwitter ter Menschenknochen auf'S Land. Dieser Tage nun kamen mehrere Knaben auf den Friedhof, hoben die Knochen von der Erde auf und benutzten dieselben zum rn nr. m m Ballspielen. ,e Bürger von ZUZater ford fühlten sich sehr gekränkt, als sie später erfuhren, daß die Gebeine ihrer Voreltern auf eine solche Weise benutzt worden waren." Ein Bürger von Emanel County in Georgia hat eine Curiosität in Gestalt eines WurmeS aufgefunden, den er auf einem Persimonen-Baume gefunden hatte. Der Wurm hat auf snem Kopfe acht ungefähr einen Zoll lange Hörner, ist etwa sieben Zoll lang. von grünlicher Farbe und auf dem aan
lcn Leise mit icywarM eiuen vaiW Zoll langen Hörnern bedeckt. Der Kopf sieht dem eines Rhinoceros ähnlich ; auch hat der Wurm acht etwa einen Zoll lange Füße. In C harlotteville. Birg., wollte Annie Cor den Neger William Jackson heirathen, doch weigerte sich Annie's Mutter, die Jedermann für eme Mulattin hält, in die Hochzeit einzu willigen, weil sie, die Mutter, von In dianern abstamme und von einer Ehe ihrer Tochter mit' einem Neger nichts wissen wolle. Das Mädchen war halsstarrig und wurde von ihrer Mutter aus dem Hause gejagt. Am Abende vor der Hochzeit beqab sich die Mutter mit einer Hundspeitsche zu dem Hause, wo Annie sich aufhielt und prügelte ihre Tochter windelweich, bis die Polizei kam. Jetzt i ctf ! ,T r. . ..rjr r. yai tnnie ,yren ivarzen giuaiic? et kommen. Ein kleines Mädchen in Boston, welches einen Aufsatz über die verschiedenen Nationalitäten in den Ver. Staaten zu schreiben hatte, entledigte sich ihrer Aufgabe in folgender Weise: Chinese Farbe gelb; Gewohnheiten: it Ratten und raucht Opium; Beschäftrgung: Waschen und Bügeln. Neger Farbe: schwarz; Gewohnheiten: liebt Leber; Beschäftigung: reinigt Carpets. Amerikaner-Farbe: weiß; Gewohnheiten ißt . Bohnen und Fishballs" Sonntag früh ; Beschäftigung : baut Kirchen und Schulhäuser. Den Deutschen scheint die geistreiche" Kleine keine Aufmerk samkeit gewidmet zu baben. Dafür is. Boston zu sehr amerrrantsch ". Als neulich LewiS MorriS in Virginia City Abends nach Hause ging, sah er durch da? Fenster einesHau ses eine Flamme, welche ihm äußerst ge fährlich vorkam. Er stieß das Fenster ein, kletterte in dasZimmer und sah, daß eine Petroleumlampe explodirt war und das HauS in Brand gesetzt hatte. Jeder Augenblick war kostbar, und Morris machte sich sofort daran, das Feuer zu loschen, ehe eS weiter um sich griff, als eine Thür sich öffnete und eine Frau im Hemde, einen Revolver in der Hand, in derselben sich zeigte. Die Frau zielte, ebne ein Wort zu sagen, ihm auf den Kopf, als er Iosschrie: Schießen Sie nicht, zum Donnerwetter ! Können Sie nicht sehen, daß ich das Feuer auslöschen will ?" Die Frau fchoß nicht und Mr. Morris ging unbeschädigt nach Hause, nachdem er das Feuer ausgelöscht hatte. Am Lolt River in Jdaho wei dete dieser Tage die Farmerstochter Jen nie Sloan eine Heerde Ziegen. Gegen Abend kam die Heerde in' rasender Eile zum Stalle gerannt. Die Ziegen wur den Von der jungen Hirtin in einen unaefahr 7 Fuß hohen Bockstall eingeschlosJen. Nachforschungen am Fuße des Hügels zeigten keine Spur, weshalb die Thiere so in Angst gerathen' waren. Während der Nacht jedoch wurde die Hirtin durch daS Winseln ihres Hundes aufgeweckt. Rasch sprang sie auf und eilte zum Fenster. Von dort aus erblickte sie vier Berglöwen. Es war eine mondhelle Nacht. Ohne einen Augenblick zu zaudern, sprang Jennie aus dem Hause und griff die wilden Thicre mit einer Axt an. Zwei davon entflohen, die bei den anderen aber drangen ein und bedrängten die Ziegen derart, daß ihre junge Herrin von ihnen umgeworfen wurde. Es gelang ihr, wieder auf die Beine zu komm, und als eines der Ungeheuer einen Sprung nach ihrem Halse machte, wurde es durch einen wohlausgeführten Schlag von ihr zu Boden gestreckt. Darauf entflohen beide Berg, löwen. Am anderen Morgen lagen 15 der werthvollen Ziegen todt am Boden. Oom VuSlande. Fast ein Jahr ist eS her, seitdem die Trauerkunde von dem Tode des Dr. Emil Zsigmondy, der in den französischen Alpen verunglückte, zu uns drang. Heute ist wieder über eine ver ungluckte Hochgebirgs-Tour zu berichten. Markgraf Alfred Pallavicini aus Wien und der Secretär der holländischen Ge sandtschaft in. Wien, Hr. H. A. Crom melin, sowie zwei Führer werden ver mißt. Dieselben sind am 26. v. M. zum Großglockner aufgestiegen. Bis zum so genannten Glocknergrat konnte ihreSpur verfolgt werden, von hier weiter ist jede Spur verwischt. Man nimmt an, daß sie auf dem glatten, mit Neuschnee bedeckten Boden auskitten und in einen Abgrund gerathen srnd. Markgraf Al fred Pallavicini war inWien eine sehr be kannte Figur. Er bewegte sich gern in bürgerlichen Kreisen, und häusig konnte man den lebenslustigen Kavalier als Zu schauer und Zuhörer bei jenen Volks thümlichen Vergnügungen sehen, wie sie in den Vororten Wiens veranstaltet wer den. Er war Mitglied des ungarischen Athleten-Clubs und pflegte mit großer Vorliebe alle Arten von Sports. Seit Jahren fand er ein besonderes Vergnü gen darin, Wagen zu heben und auf diese Art seine Kraft zu erproben. Er pflegte daS Fahrzeug bei den Hinteren Rädern zu erfassen und mit spielender Leichtiz seit hoch in die Lust zu heben. Anlaßlich der Productionzn von Athleten fun grrte Markgraf Pallavlcml als chleds rrchter. Vor mehreren Jahren hatte er ein Duell zu bestehen, bei welchem er eine schwere Säbelwunde über den Kopf er hielt. Damals mußte er einige Monate ff l. tn . r m . i. . i lang das Bett hüten und war von den Aerzten schon aufgegeben worden. Sein kräftiger Organismus jedoch rettete rhn und lreß ihn wieder gesunden. Ueber das Würzburger Eisenbahnunglück ist nunmehr eine ossi zielle Erklärung erfolgt. Darnach soll die Ueberleitung des von Würzburz aus laufenden Courrerzugs aus das falsche, gewöhnlich nur dem Nürnberger Verkehr dienende, in jener Stunde aber mit Einhaltung aller Vorschriften von dem verspätet von Nottendorf gekommenen Postzug benutzte Geleise dadurch veran laßt worden sein, daß aus einem noch unaufgeklärten Grunde dr Signalwär ter das ursprünglich richtig gezogene Signal im Augenblick des Auslaufens des Würzburger Courierzugs änderte. Trotzdem hätten aber noch 3 K. weit, also ca. 4 Minuten lang, Lokomotivsührer, Zugmeister und Wagenwärte? des Courier zugs Zeit gehabt, sich darüber klar zu werden, daß sie sich auf dem fal schen Geleise befanden. Daß unter et wa sechs Zugbeamten auf einer wegen ihre Gefährlichkeit und komplizirten abrdisvosition bekannten Strecke Uin
let-fT
txtmat lvuÄt, wliches Heliise LLir
Haupt befahren werden sollte resp, daß sie sich auf dem falschen befanden, ist ein Räthsel, dessen Lösung in den kommen den Verhandlungen mit Spannung ent gegengesehen wird. Das Pasteur'sche Impf verfahren scheint immer mehr an Nimbus zu verlieren. Am 17. Juni ist in dem französischen Ort La Chassague eine Bäuerin Namens Eluina Lagut, an Tollwuth gestorben. Die Frau war gleich nachdem sie von einem wüthenden Hunde gebissen worden war, nach Paris zu Pasteur gereist, von ihm nach seiner Metbode geimpft und nach Beendigung der Reihe von Einspritzungen als ,,ge heilt" entlassen worden. Neun Tage, nachdem sie als geheilt" in ihre Hei math zurückgekehrt war, erkrankte sie jedoch und zwei Tage darauf erlag sie der schrecklichen Krankheit. DaS ist der vierte bekannt gewordene Fall, schreibt die Voss. Ztg.", in welchem von Hunden gebissene Personen, die Pasieur's Schutzimpfung erfahren haben, nachträglich dennoch an Tollwuth gestorben sind. Die von Wölfen gebissenen Kranken bilden eine besondere Kategorie. ES waren ihrer bisher zwei Gruppen von 19 und von 9 Personen. Von jeder dieser Gruppen sind trotz dreimal größerer Zahl von Einspritzungen, als sie die von Hunden Gebissenen erhalten, drei gestorben zusammen sechs. In welcher abscheulicher. Weise die Deutschen in Böhmen von jetzigen Machthabern behandelt werden, zeigt sich wieder einmal anläßlich der Einweihung eines Denkmals für, den Kaiser Joseph II. in Prag. Der dorti ge deutsche Handwerkverein hat in seinem, von hohen Mauern umschlossenen Gar ten ein Standbild des Kaisers Joseph II. errichtet das erste dieser Art in Prag. Die Regierung war gnädig genug, die Aufstellung und Enthüllung eines solchen Denkmals zu gestatten, allein sie verbot jede Festlichkeit aus diesem Anlaß. Das ist aber noch nicht Alles. Der deutsche Handwerkerverein hat in dem deutschen Mädchenlyccum zu Prag eine gewerbliche Ausstellung eröffnet und das Comite beabsichtigte, zwei Fahnen auszuhängen, erhielt aber von der Polizei Direktion folgende Zuschrift : Dem Gesuche um Bewilligung zur Aushängung zweier Fahnen in den Farben schwarz-gelb und schwarz roth gold am Balkon des Gebäudes des deutschen Mädchen-Lyceums anläßlich der in diesem Gebäude stattsindenden Ausstellung wird aus Polizei lichen Rücksichten keine Folge gegeben' Man sollte es nicht für möglich halten, daß eine Regierung einem Vereine verbietet, ein Standbild eines Mitgliedes des regierenden Kaiserhauses feierlich zu enthüllen und Fahnen mit den Farben des eigenen Staates auszuhängen ! Neues von der Seekrank' h e r t. In einem in der Gesellschaft der Aerzte in Wien gehaltenen Vortragt theilte Dr. teinbach allerlei Wissens werthes über die Seekrankheit mit. Wu viele Kapitäne und wie viele Seeoffiziere, bemerkte der Vortragende, leiden ihr ganzes langes Leben hindurch immer wieder von 3euem an der Seekrankheit, so oft sie zu Schiffe müssen, und verrichten dabei, freilich oft nur schlecht und recht, oft jedoch auch mit heroischer Selbstüberwindung, ihre dienstlichen Obliegenheiten. Ich fände es nicht eben angemessen, die eigene Person in den Vordergrund zu stellen, wenn ich nicht das freimüthige Geständniß ablegen wollte, daß ich selbst oft genug unter Aufwand aller meiner Kräfte die übn mich hereinbrechende Affektion zu unter drücken suchte, um nur noch rasch etwa einem meiner Schwerkranken Chinin oder Chloralsolution einzuflößen oder etwa ein blutendes Gefäß zu unterbinden und dann in überstürzter Hast in meine Ka bine zu flüchten, unr mich der ganzen Gewalt des erdrückenden Leidens an beimmaeben. Aber ich könnte Ihnen Dutzende äbnlich Leidender anführen. Manch em (eeofsizrer mußte unter falscher Diagnase krank gemeldet werden, um vor dem Verdacht der Seeuntüchtigkeit geschützt zu sein. Manch einer auch muß ganz an Land geschafft .durch einen anderen ersetzt werden, weil er den stürmischen Seeverhältnissen, z. B. den Aequmoctren, nrcht mehr gewachsen er schien. Am schlagendsten und vielleicht interessantesten mag es aber sein, daß der größte Sceheld Oesterreichs und seiner Zeit, daß egetthoff diesen quälenden Dämon nie ganz, im streng seemännischen Smne ganz, los werden konnte. Sein kongenialer Berufsgenosse Nelson litt sogar sehr heftig zur See. Freilich r -t. ... r f 1 ' " . r nr i , ' yaoen jie lia?, wre aucy Anvere. rn historischen oder doch entscheidenden Augenblicken ,,mit solchen Kleinigkeiten niemals avgegeoen. Da? furchtbare Eisen bahnunglück scheint in der That durch v grove Vemevsseyler veranlaßt zu fern ; die Bairische Staatsbahn dürfte dem nach eine erbebliche Summe an Straf geldern und Entschädigungen zu zahlen haben. Die Würzburger Presse bringt folgende Darstellung : Einige Personen wurden ganz wunderbar gerettet. Der Heizer Schemm, dem die Sache schon ! von allem Anfang an nicht ganz geheuer schien und der auch seinen Führer hier von verständigte, hatte, als er die Ge ! fahr bemerkte, noch so viel GeistesaeaenI, . m 0 Q wart, zu bremsen und dann vom Wagen u springen. Er siel dabei so glücklich in den nebenan befindlichen Graben, daß er mit einer Verrenkung deS Fußes davon kam und von den ringS umher niederfallenden Trümmern in keiner Weise verletzt wurde. Ein früherer An gehöriger der Würzburger Musikschule namens Zimmermann, der im hintersten Coupe des ersten Wagen dritter Classe saß, wurde, während derselbe in dre Höhe stieg, durch das bestehende Coupe aus demselben hinaus auf das Feld ge schleudert und trug hierbei nur eme leichte Hauptwunde am Arme davon. Der den Bahnpostwagen begleitende As r.ri-.-i rtt.y x . . ' v. " i ' nnenr srun varre geraoe oen emen Stiefel ausgezogen, um die Stiefel mit Hausschuhen zu vertauschen, als er plötzlich mit dem Wagen in die Höhe und durch das abgesprungene Dach derselben ebenfalls hinausgeschleudert wurde, ohne sich eine äußere Verletzung zuzuziehen, dagegen scheinl er eine leichte Gehirne? schütterung davongetragen zu haben, denn man mußte ihn später ebenfalls nach Hause bringen, da er plötzlich an--sing irre zu reden.
Sk2lSMKVZße 3piaS95
C. PINöMNU'S beuiftye Buch - Handlung ! Sko. 7 Süd Alabamagr. Bücher und Zeitschriften in allen Sprachen neu und gebraucht zu billigen Preisen. Alte Bücher werden gekauft und eingetauscht. Gebr. Warrneling, BölÄevei Sonditorei, TSL$ 175 Madiso Avenne. Jee Crea nud feine akeS aller Sorten . Bestellungen für Hochzeit und Tesellschaf ten werden promdt ausgeführt. Stollwerk' Prima-, Vauilla-, Chokolade und Branse-Bondont. Eine große Aukvahl von Kuchenderzieruugeu aller Art. W8. GRUMMA1UI and G0. Contraktoreu ud WauunteeneHmer, 223 Oft Morris Straße. empfehlen sich dem Publikum für die Ausführung guter und solider Bauten zu mäßigen Preisen. Bau- und Unterlage - Filz! Zvei nnd drelfecheS Dachraaterlal, Dacb'Filz, Pb, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c BI & SfflTHER, IS Wett MarvlaudSr. filfoBBgMJTB Den einzigen Zvcg jManneSrraftvollstäudZgherrnstcllcn,j jund selbst die scbkinbar dellban l&t icn( ISZ!blbtök?akkdettea tt&tr unO dauernd i ,5 tuen- serner, genaue ?luulaxunattt(rviflitnr Urteil! Weiblichkeit ! Vde ! Sindernikik d?rittven nnd yeilnng, zciqt daö gkdie??e Buw. ..errkvas.Anrz'".?!..? i . .er i , t - oi;v. nrt'. ' jui'WTinjtn icocntMicwk.il -t-uvtiii. miu u deutscher Sxra5e tzey?n Einsendung vr25p 'Gtntl in Post-Stamps, sorgsam verpackt, fr .reriav. I Sttrenirt: Deutsches Heiiinstitirt.llCltr.tonl Plaee. na.be Broadway. New TorK. n. i. Obigel Buch uch ,u Habe bet Buchhändler 9 je 9 ic r, ö uv ezazvar cttasc. Dr. O. . Pfass, Clrj rZundarzt n, (Geburtshelfer. Office.-: &QS Xaclisoxx Jrr-G4 Krachst , : , ,n 8 II ? Uh?. Slft itajl ,, 1 MI t Nhr. Ueakl 7 ftti tt. CST clcvtarn OskNUNg : 141 1. Alabama. St. Zelevlton 936. T W. H. DOM'S I. X. L. GGfsHllWe Aas beste fSetctol Ihdiana Trust & Safe Deposit Co.f No. 49 Oft Washington Str $ Seiner do Werthpap Zere u.s. v., werden es besonders vortheUhasr; sisden, dieselben zur fixeren Ausbekahruag .und nur unter ihrer eigenen Controlle und pi 'rsönkchnn Zutritt zu deponireu i sltberen DevoN tenaewSlbe. i l t t io n l Regelmäßige Geschäs ts-Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-eng lischen Schule. Neue Mitglieder veU en in den regelmäßigen Versammlunse n aufgenommen. ZZonaUitZer AM :ag 10 ßents. Mitglieder der SeÜi on können auch Mitglieder der Krankend lsse werden. DetfSOrbM er schließt Oncq !
S
ozialilstWe
Dr. C. C. Everls,
DentsHerZühNOrzt. (R0$fclgi cen he. Z. Zilitrt,' 55..W.-c?6e Washington " Veuusvlvanla Str. In dtanar oli Wir seöeu, Ayr Senützt lr VANBALIA LINE I , 3- Warum? "Ca Weil fie die kürzeste und befte Linre über t3t. Xonis, MiHMOtiri, ttan Sani lowe, IVetoraslxa, Texas, ArkanMUH, Colorado, New Mexico, Io oota uud California (ft. : Ctal kinitU 13 fcon Cicln uud Ms &&u ' neu fiud aal Stahl. Die Sagkn habe? c.t ueuefieu erdtZieruugen. Jeoer sug s'i Schlafwagen. Passagiere, ob sie uun t&tu erster Klasse oder Smigranteu.Lillttt babeu werden durch unsere Passagierzöge erster flia besörderr. Ob Sie uun ein Billet gn eraigten $r se, ein Ereursirusdillet rder irgts ewe Gölte Siftubahndilltte vollen, kommen Sie, et schreiben an II. Ifc. Derlnff, sftftent ,ral Passagier.Slgent. vrd?.E, Waihwgto, und JLir.oi Str., Jnd'zlt . H il l, Sen'l Supt. St. Hou-J, tts. .1mI. V,'lass..?ot.. St Chicago, ttt. JLiOixli ana PitiHlmrtf Rtiilroad. 8ritXc&t3i sät durchgetzeudt anb Lsk2lö5ze. v 17. Fbr. tS83 : 10 laßen da! Union.Dexvl, Ivdxl., " eifit: Statt. ,Sch2lg lVft-S 5nC3 Ac. 4AXS 6:13. e:&o. g.Jndlanzxl' 4:26Cir flO:;ii i:mm nk.ad'g5v 6: . :M m 8:57 . 8:fc8 9:i6 . I?:d :4i , 7:il , , Sttchmond ... i:3? 3:33 . 3:47 . :M , 6:40 . , D?!N . Ptla 8:57 . :59 . 9: . , Ukbana , oiumm.... , Sliwart , SteubenviZ . , Whltg , itttdnrg.... . Larrikbura... ll:ANm 11: , . ,2:37 , :k . 7:ra . 4:150m 7: . 8:w . 7:&o . 4:14 , 8:03 , 6:17 2:9toa S: jm , atti.... , ashtngu. , ythnadtxha .Sieu, Z)0lt... e: m 6:i5 7:3J . 7:sO ll:2J . , lponcn. 8;2im tftflllch. t Täglich, aukzlnovZk!i So?n:sg. nnMMi wrft. C&lAf. und Aottl.ßaccn TA bis ttuttvra. Herritburg. Pbttadtlxht, UN e or5. ohn Äch!tl, Blos in L2agchstl och vammore, iai?ingin zatnua. nnVtn alle Hapt.?ahr?attn.uau Itt 2ften -w k.m iktaKf .liTfou. &dt der 5S2tnfltl ttr.l X,frtty yin&i Ne OstIffB CtäbtlN .Kl .M - r mi ISasdwgton Ltraß und i llnton Dexoi uresu indtanapou, u aon. ui""' J 7 . ' I J.n . ... kn!i t.t (f ptinn um hu r wv.. v., r ui ,enle im Liadt.Sureau dir t Union tXVOi U änbtonopoU, Jd. C. n. Verin,, . s. P. ordoft. SLaiym. V . . ' mw W. i , - r - nvir. ten uns 3 mn en cheei. I x. amt$ ClcOria, Vtanasci, lumdu, Dffi .. ,. LwcflastTnnXt(Xrt.vgi Bttllftttra. Q t Wie Bee Sine !" nach Cledeland, Lake Chatauqua, Niagara Fall, Thouland Jklaud, ale George, rare yam. dlain, Saratoga, Wbtte Mountain, . Old Orchard, Rye Brach und alle Cnrplöedon KEW ENGLAND tt iwt Schnellzügen täglich. Die in,tgk ahn vn Jndianaxolik nach TXs'W irorlc and Uoston welche durchgehende Wage tn Verbindung mit der Lake Shore und . y. .cnitoi wiienoov ; ttni8 abn, sclchc im rand Central Derot im ,m L! elntaun. tn eftuch gehnr qneLjug ,ur, ng,,. t nh aat,r. mtlAe nai "Ktffouri. Äanfai edraüa, oiorado, em Meric und Esnfornta reisen ollen, finden beste kkomadation und niedrig, Raten. uudrelse V tlletk. an Hole sich btW I. Ntch ol . gent. uttunft Cf Ticket in allen reguUren Ticket.Osstce. S.B.THoma. O.S. Skiuue r, Seneral Manager. Trafst Sgent. . Z. mltd, Sen. Paff. Sgt.. leoeland. O. w. IVloliol, Passagier.Agenr Jndianapolt, Ind. . 2 Balil Hsul und 135 . Süd JLinoi eil 2 tt foÜlSVUlt.MEw AlBÄMY CH1CA6Ö RU(Qr Die kürzzfte und direkteste Linie von lmTA.V4rA.YOIT& nach Frankforr, Slpbi, Monticello, Michigan Citv, Chicago, und alles Orten nördlichen Jndiana, Michi gan, nördlichen Illinois, WiScossiu, Iowa, Minnesota, ebrat'a, Kansak, ev Mexico: Dakota, evada, S'lado, Kalifornien und Orezou. 2 direkte Züqe taglicb 2 von Indianapolis nach icago; ebenso nach Michigan City. Slegantc Pullmann Schlaf vaggon auf den Nachtzug.' Sep2ckar?ea bis an's Re seziel erthe.lt. , ah hat rößer mltchkeUk dr bUllger Rat al <i) und autxtrunz nicht ,u Ldertreffen. Ltahl-Selet. . tller Planor nd ?stKkisZ,n, Luttbresn und a. der t richtungin, unüdertrksfllch Borthz'e für Smtgra. ten, Land vndTourtflen'öillete na irgend wem Ort, de o and ahnen brkh, wd. man nördlich, südlich, kftttch üei ftttch , reisen wünscht, kaufe man nicht da .i'-Z tix'ltU biß man unser Preis u. s. . gesehen. X38 th wd an sich Xtobcrt Ernrnott, Distrikt Paffagi, Lgt. 91$. 2 ettd JLtnoi Straße, Jndtanax t, Id. Job v. Sarsoa. . . Val. . ,neral.ermaU,k, S,rl Paa,tr. t, dea, . MetOO. All. JI&IB:R. Die körzkße Z deSe nae) Lonisville, Nashville, Memphis, Chat t&nooa, Atl&nta, Savannah, Jsckgonville, Mobile and New Orleans. . ift dorthellhaft für Passagiere nach den, Sudu, ine dirette Rsnte zn ehsen. yalak-, Schlaf, nud Parlor'Vagen zwischen Chicago und Lonisdille und St Lonis nnd Lnrisdill ohk. Wageuvechsel. Komfort, Schnelligkeit und Sicherheit bietet, die JStfT die alte znderssige 5S. Ml. & S. M. M. Xfc. Xoxitiu9 sstftent Veral Ps?szgikkgr, Rtef'44 kZashingto und 2ot Str., I,d,l ! L. V7. lLcILzzrxL, Superintendent.
ÄIM
w -'
Gtodtm
.
i ii v. i I: -I i : i! f 1 1 ) i
