Indiana Tribüne, Volume 9, Number 303, Indianapolis, Marion County, 23 July 1886 — Page 3
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Grbschssteu
Unschuldig verurtyeilt. Original-Roman don Juliu Ktller. (Fortstbung und Schluk ) Der strahlende glücksclige Glanz ihrer Augen verräth, wie willkommen Adelen das Erscheinen dieses schonen Mannes ist, ja. daß sie denselben erwartet hat, und auch der freudige Ausdruck seines Gesichtes läßt ähnliche Regungen seines Herzens vermuthen. (5s ist Bernhard Claus, welcher den
Balkon betreten und sich nun neben Adele Lkogall niedeiläßt, um sich in ein langes belebtes Gespräch mit ihr zu vertiefen. Seine 1!eise hatte nicht lange gewährt die Erinnerung an die Ahnung, welche beim Abschied von Adele in seiner Seele aufgedämmert, wollte ihn nicht verlassen, er mußte immer an die schöne junge Dame denken, welche ihm die wärmsten reinsten Gefühle ihres Herzens geschenkt, während er sie nicht zu beachten gewagt hatte und später einer unglücklichen Nei gung, einer unerfüllbaren Sehnsucht Sklave geworden war. Die Persönlich keit Adelens gewann für ihn Interesse, sie war bald mit einem eigenthümlichen reizenden Zauber für ihn umgeben, und . als er eines Tages durch die Zeitungen .lunde von der Verhaftung und den; entsetzlichen Geständnis Eugen Holms, des einstigen Auserwählten Adelens erhielt, da gedachte er mit so warmem Mitleid und herzlicher Theilnahme deS jungen Mädchens, auf das die Nachricht über die Enthüllungen Holms immerhin einen überwältigenden Eindruck machen mußte, daß er plötzlich seine Neise abbrach und in die ökesidenz zurückkehrte. Seitdem war er mit der Zeit ein tag licher Gast im Nogall'schen Hause ge worden und ein beide Theile bochbe glückendes Verhältniß hatte sich zwischen Bernhard und Adele entsponnen. Er gewann bald die Ueberzeuguna, daß das edle Mädchen ihn aus vollstem Herzen liebe und vermochte sich nicht zu verhehlen, daß schon seit jener ersten Ahnung auch in seiner Seele ein seltsames warmes Gefühl für Adele Rogall sich regte. Mit freudiger Genugthuung betrachten der Vater und die Brüder der jungen Tame die herzliche Freundschaft", welche sich zwischen ihr und Bernhard entsponnen sie bleiben den Plauder-ttündchen-, welche die Beiden seit dem Erwachen des Frühling? fast täglich auf dein lauschigen Balkon der reifenden Villa haben, geflissentlich fern wissen sie doch, daß in Bälde der Tag erscheint, an welchem Bernhard Claus mit der Werbung uin Adelens Hand vor sie hin treten wird ! Und nicht sie allein, auch die Glückli ibeli selbst wissen, daß dieser bedeutungs volle Tag nicht allzu fern ist ! Wenn sie so allein ungestört auf dem Balkon neben einander sitzen und in beredten Worten über all das Schöne und Edle sprechen, was die Welt, das Leben dem Menschen bieten dann glüht in ihren Äugen jene Sprache, welche nur die Liede zu reden versteht mit einem unbeschreiblichen Gefühl der 'Wonne er kennt Adele, daß aus dem Wesen des so ernsten stillen Mannes immer mehr der Druck schwindet, rrelck'en die un glückliche Neigung seines Herzens auf ihn ausgeübt, und n:it beruhigender Zufriedenheit empsindet Bernhard, daß die Wunde seiner Seele allmälig sich ganz schließt und ihm an dieses, bolhen Mädchens Seile ein schönes sreudenreiches Leben erblühen wird ! ' Nicht weil von der stillen schattige:. Allee, an deren Eingang die NogaU'sche Villa steht, dehnt sich der Stadtpark aus. Tie reizenden Anlagen, die freundli chen Wcge desselben sind an diesem wun det baren Frühlingstag von vielen Spazierän.ent belebt. Nur drei Mensä'en unter jenen aber sind -:s, welche unlere Aufmerksamkeit errea'tt. Mi: j-igendlicher Elastizität, das Haupt nicht ot'ne Selbstbewußtsein erhoben, jct'reilel Walter Banyold einher, sein jiwui.es Weib, auf dessen Wangen sich ein frisa'ev Alotb mall, bänat an seinem Arm und in ihren Blicken glänzt die beiße heilige Liebe u ihm. nun endlich durch Gluck und Zufriedenheit belohnt. Bei den genügenden Beweisen, welche siegen den verhafteten Eugen Holm vorlagen, war Waller, nachdem man von seinein A,ifenthal:sort Kenntniß Hai ten, auf.sr.len m gelassen worden, in der bald da auf stattfindenden erneuten Gerichtsverhandlung ivard er glänzend freigesprochen. Der Ltaatsanivalt drückte in den wärmsten Worten sein lebhaftes Bedauern darüber aus, das; Walter das Opfer eine furchtbaren Mißverständnisses geworden war; die ganze VerHandlung aber bot dem Publikum und den Richtern (L'jiheir, zu erkennen, wie leicht nwglich eS in unserer Zeit, dem Iah', hundert der Humanität, ist, daß ein U:fchtt!diger. auf den unglücklicheZufälle oder rasfinirte Bosheit den Verdacht der Thäterschaft eines Verbrechens . lenken, zu schwerster Strafe rerurtheilt wird, ohne daß auch nur eine Stimme zu Gun sten seiner sich erhebt ! Von Naim auch hätte man Gelegenheit gehabt, zu bedauern, daß noch immer kein verpflich tendes Gesetz, um die unschuldig erur theilten zu entschädigen, existirt, wenn nicht Walter Barthold der einzige Erbe seines verstorbenen Vetters gewesen und so wieder in den Besitz der Hinterlasien schaft seines VaterS gelangt wäre. Im anderen Falle hatte Walter Barthold das Opfer der Justiz jetzt mit seinem jungen Weibe betteln gehen können! Das Schicksal hatte es bier anders beschlössen. Endlich sollten die so schwer Geprüften den Lohn für das, was sie erlitten, was sie mit Würde und Geduld ertragen, ernten, und wahrlich es war ein reicher Lohn, der ihnen ward. Das sonnenhellste, ungetrübteste Glück zog ein in ihr Heim, wie mit einem Zauberschlage schien ihnen die Erde, das irdi sche Jammerthal, in ein Paradies ver wandelt zu sein ! Wie anders blaute doch jetzt der Himmel! wie anders blüh ten und dufteten die Blumen, wie viel herrlicher erschien ihnen der junge Früh' linz! Dieses Bewußtsein, diese innere Glückseligkeit- strahlte deutlich in ihren Blicken, als sie jetzt Arm in Arm die lauschigen Wege des Parkes durchwan delten glücklicher, zufriedener als esn Fürstenpaar auf glänzendem Thron ! . Ein klttr wetßhaariger Mann mit
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freundlichen, vergnügt unv lwlz rmii schauenden Augen geht an ihrer Seite es ist Gottlieb 3!aumann, welcher den Rest seiner Tage im Hause seiner Kin der, denen er ein aufopfernder Beschützer geivesen, verlebt. Auf ihrem Spaziergaiige gegenüber einem langgestreckten, freundlich aussen henden Gebäude angelangt, blieben sie, jenes betrachtend, stehen. Ist es ein öffentliches Gebäude, Wal ter V fragte Hedwig ihren Gatten. (m 5osvital. alaube ick," lautet dessen Antivort. Er hat die Worte aber ! '? ir ' u . ' 0"""-. ' kaum vollendet, als Hedwig ein itterr ttines Arms bemerkt. . Was ist dir, Walter?" Sieh dort, Hedwig," entgegnet er tn augenscheinlicher Erregung, den Mann, der an dem Gitter des Hospitals lehnt !" Den Alten V Ja den, er erinnert mich an einen -Menschen, dem wir Viel ja,Alles zu verdanken haben. ohne dessen edle Handlungsweise die Wandlung meines Geschickes unmöglich gewesen wäre ! , Laß uns näher treten !" Sie überschritten den schmalen Fahr ramm und standen nun vor dem Gitter bei der Gestalt deS Greise, welcher mit zufriedenem. Ausdruck in das Giün des gegenüberliegenden Par kes schaute. Walter musterte das von tausend Rum zeln und Falters durchfurchte Antlitz des Alten mit sieberhafter Spannung dann trat er rasch entschlossen auf denselben zu und rief : Sebastian Heyne ! " He't" machte der Alte und wendete sein weißes Haupt dem Rufer zu meint Ihr mich?" 'Ja, Euch -Euch ! Alter ! Schaut mich einmal an ! Kennt Ihr mich nicht mehr V' Eine seltsame Veränderung ging im Antlitz des Greises vor, während er leiiu Blicke aus Walters Gesicht ruhen ließ. Endlich erhellte ein strahlendes Lächeln seine Züge, seine kleinen Augen erweiterten sich, er erhob seine Arme und riej zitternd : Herr Walter Varthold, ja, ich kenne Sie ! Ach diese Freude ! Wie geht es Ihnen? Sie sehen gesund aus, gan; vortrefflich? Wie geht es Ihrer lieben Frau, den Kindern? Ach, ist sie das da, die freundliche junge Dame?" Unterdessen hatte Walter die Hand des Alten ergriffen, und es schimmerte feucht in seinen Augen, während er sprach : Wackerer Mann! Ihnen verdanke ich Alles ! Wenn Sie nicht ein mensch liches Rühren geführt und mich " Still, still davon, sprechen wir nicht darüber. Ich verdiene keinen Dank. Sie sehen, daß mir meine Verwegenheit gute Früchte getragen. Ich habe mich von meinen paar Thalern hier bis an mein Lebensende eingekauft und befinde mich wohl und munter. Sie haben alle geglaubt, daß ich verrückt werden würde,aber es war nichts damit. Freilich, nahe daran war ich, und später noch einmal, das heißt vor Freude, als ich nämlich in der Zeitung las, daß Sie wegen einer anderen nichtswürdigen Kanaille aber verzeihen Sie es war ja Ihr Herr Vetter! Rein, wie ich mich freue, wie ich mich freue !" Sie müssen uns besuchen, lieber Hen Hevne," nabm nun Hedwig freundlich das Wort, recht, rech: oft. Und wenn Sie erlauben, dann schicke ich Ihnen mitunter etwas zum Mittag- oder zum Abendessen her. Unser Haus liegt ja nicht allzu weit entfernt." In den Augen des Alten standen helle Thränen. Walter aber legte über das Gitter hinweg seine Hand auf Hehnes Schulter und sagte : Sie müssen mir versprechen, oftmals bei uns zu weilen, und wenn Sie irgznd einen Wunsch haben sollten, sich an mich zu wenden. Sie sollen unser lieb ster Gast sein und mit mehr Ehren em pfangen werden als jeder Andere. iXewx men Sie noch heute, hören Sie, noch an diesem Abend. O, dieses Wiedersehen erhöht mein Glück," lvandte er sich dann an Hedwig. es giebt mir Gelegenheit, die Pflicht der Dankbarkeit, welche ich diesem braven Manne schulde, im voll' sten Maß? auszuüben." Er schlang seinen Arm um Hedwige Schulter und zog deren Gestalt fester an sich. 'Mein theures geliebtes Weib," flüsterte er mit tiefben'egter fester Stimme, während die beiden Alten das glückliche Paar gerührten Blickes betrachteten, wie wunderbar erwärmt doch der Sonnenstrahl des Frühlings nach den wilden schweren Winterstürmen! Unser Winter freilich währte viele Jahre." Unser Frühling aber," vollendete Hedwig glückselig, wird, so Gott will, bis an unser Lebensende wahren !" Die Herrin von Schöntverth. Roman don A don G e r s d o r s s. lFortstsuna.) s. Das Haus der Hartfekd's sollte büßen für alle Herzlosigkeit, allen Egoismus.der seit Jahren darin gewaltet ! Eine entschlössen? Hand führte das Schiff seines Glücks. Anna-Claudia Aachen trieb es seinem Schicksal zu. Sie konnte viel ertragen und überwinden, aber Eines bedurste ihre ganze Krast das war das stundenlange sitzen an der Seite der Baronin, wenn der alte Herr anderweitig beschäftigt loar. Stundenlang, ohne zu reden, ne ben ihr zu sitzen ! ! Sie schivieg ja gern, aber plötzlich faßte sie eine Lust zu einem Gespräch, wo es so unmöglich schien. Dann und wann folgten ihre Augen, sich plötzlich erhebend, den Schlingen der Spitzen,an denen die alte Frau arbeitete. Das laute Ticken der großen schwarzen Uhr in der Ecke M Zimmers und zuwei len daS leise Geräusch, wenn die Baro nin ihr Augenglas neben sich legte.waren die einzigen Laute, welche die Stille un terbrachen. Es giebt für solche Naturen, die ein großes verstecktes Leben führen, Zeiten, wo jic meinen, den Verstand verlieren zu können unter der kleinen Qual solch eines Abends. ' Sie könnte nicht einmal in die Flamme sehen, denn wenn die Va rni? allein war.' ließ sie niemals Z.uer
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im Kamlit entzünden; drttn sie fror 7?ke znälsl M solche Abends wie diese, Anna' j Claudia, mußt du iq nun gewannen lauschend auf das eintönige Ticken der Uhr und auf das Rauschen des Win des durch die alten Bäume von Schön werth. Eines Tages ließder Baron sagen, daß er sich zu unwohl fühle, um mit den Dawen zu diniren. 'Nichtsdestoweniger er schien er kurz vor Tische im Saal. Er sah ziemlich blaß aus und hatte ein Zit- ' ' 0 . . jm .' I, Pf ..ii fl L. .' .rafl.Ui.fi. !.. .. tern ln der grimme, ats jcouiieu? ipn oei Cy I Ei !" sagte die Baronin und sah ihn rnlr gedankenlos an. Anna Elaudia sah ihn auch an, wie er kräftig that. ' Wenn es nun doch zu Ende ginge," dachte sie, ;u früh, viel zu früh !" Werden Sie doch mit uns essen, Ba ron Hartfeld ?" - Nein," sagte er und trat ans Fen ster. Was willst Du denn, Rüdiger? Du siehst nicht gut aus." Zum Notar, Madelaine " Indern, Hartfeld?" fragte ste bedeu tungsvoll. Nein, nur zurücknehmen." Dann stand sie aus und trat neber. ihn. Sie flüsterten eine Weile zusam nten, fci er endlich, ohne Anna-Clau dia's Gegenwart zu beachten, sehr heftig sagte : Mag sein ! Das Gut mit Allem, was darum, muß in junge Hände eine Zlente mit Wittwensitz auf Roettlin genügt." Sie wies mit der Hand auf Anna Claudia: Vergiß Dich nicht, Hartseld, wir sind nicht allein." Fräulein Aachen mag immerhin hö ren," sagte er kalt, es ist bei ihr sicher aufgehoben." Darauf ging er hinaus, denn der Wa gen war vorgefah.'en, und fuhr ab. . Anna-Claudia saß neben der Baronin, die zerstreuter war als je, und lauschte auf das Ticken derUhr und das Gespräch der Gedanken. Es war längst dunkel, als der Baron Hartfeld nach Schönwerth zurückkam. Er setzte sich im Pelz vor den Kamin, indem rasch ein Feuer angezündet wurde, und warf kleine Fetzen Papier in die Flam me. Dann stand er auf mit unsicherer Stimme sagend, daß ihm unwohl wäre und kalt, Wie oft hat er eS wiederholt wie manchen Abend am Kamin sitzend,in Del, ken gehüllt und dennoch vom. Frost ge schüttelt. Wie manchen Abend hat Anna Claudia ihn mit Kiffen gestützt am Rücken und Kopf wie manchen Abend geduldig wieder und wieder die Figuren auf's Schachbrett gesetzt, wenn die zitternden Hände sie zerstreuten. Gebt's nicht mebr, Herr Baron soll ich vorlesen ?" Heut nicht, ein ander Mal. Ich hab' heut auch keine Kraft, zuzubören ein ander Mal," Wie , oft hat er's gesagt, aber e? schien nicht inehr besser kommen zu wol' len. Anna-Claudia war sanft und gütig und liebevoll, wie zu (tncm Kinde. Un ermüdlich sprach sie Kraft und Trost zu ; niemals versagte ihre Stimme, wenn sie bis in oie Rächt hinein gelesen hatte, denn anders konnte er keinen Schlaf finden. Sie wußte ihn zu unter halten mit ihren humoristischen Grzäh lungen. Sie allein wußte ihm zuweilen ein Lächeln, ein freundliches Wort zu entlocken. Die Baronin saß in ihrer Ecke und arbeitete an ihren Spitzen. Es siel ihr nicht ein, ihn pflegen zu helfen nun war die Person doch zu Etwas da! Einmal hatten die Gattin zusammen geredet. Er war heftig geworden, und mit der Hand nach dem Herzen greifend, wäre er unfehlbar rücklings niedergestürzt, hätte Anna - Claudia's starker Arm den Taumelnden nicht gehal ten. Die Baronin klingelte und schickte nach dem Arzte. Der Hausarzt von Sckönwerth, Dr. Gabriel, kam und empfayl mit ernstem Gesicht Ruhe und Vermeidung jeder Er regung. Auf die Frage, ob Anfälle wie der eben dagewesene den Tod zur Folge haben könn ten, sagte er, daß es durchaus nicht so schnell zu erwarten sei. Bei sorgfältiger Schonung hoffe er, den Kranken durchzubringen. Anna Claudia leuchtete ihm hinaus in die Flurhalle. Wie lange bat der Baron noch zu le ben ?" Nicht sehr lange voraussichtlich es kann sein, der kommende Herbst macht ein Ende, eS kann sein, aber sicher ist eS nicht. Es ist zumeist ein längst dage weseneS Herzübel, und für dergleichen ist Herbst und Frühling gefährlich. Es ist gut, wenn nach solchen Anfällen bei ihm gewacht wird man kann ja nie genau wissen, wann daS LebenSöl verbraucht sein wird." Sie ging zurück, und die Baronin sagte, der alte Herr sei zur Ruhe gegan gen. Frau Baronin, der Arzt bemerkte mir, es sei gut wenn nach solchen Anfäl len bei deut Kranken gewacht werde." Die alte Dame sah betroffen auf. Wer soll wachen ? Meine Kraft reicht nicht, und die Domestiken, wissen Sie, sind eS nicht fähig." Ich werde wachen, eS versteht sich von selbst ! Ich wollte nur Frau Baronin nicht' vorgreifen." Sie stand am Kamin und die Flamme beleuchtete grell den Hohn auf ihrem Gesicht. , Bitte, Fräulein Aachen wenn Sie können, so wachen Sie." So opferte sie ihm die Ruhr ihrer Nächte, jede Freude deS LebenS, in der Hoffnung auf seinen Dank. Sie ersetzte ihm in der That die Familie. Was seine letzten Tage erheiterte, jede Hilfe, jede Hosinung, jeder Trost, jede kleine Zer streuung kam von ihr. Er sieberte des 'Nachts oft stark und litt an Schmerzen und den vorerlvähnten Anfällen oft sehr, dennoch dachte er, wie so viele alte Leute gleich ihm, nicht an den Tod. Wenn er zuweilen ansein Testament dachte, so beruhigte er sich immer wieder damit, daß e? noch Aeit sei. .
Z3S32&&&E8Sg333$&J ... lne Zelt lang, mitten tm Somi;,d, It'icii es um Viele, besser zu wertht: y.'r nachher wurde es rasch schlimmet. . AU'.ia Claudia versah mit unermüdlicher ?5reue das in jeder Beziehung schwe re A'nit rin er Krankenpflegerin. Ob sie ihre Kräfte' übernahm, ob ihre Gesundheit daiuiner litt lvas fragte sie dar' nach ! Das konnte Alles wieder eingeholt Zverden, wenn sie reich gewordev tvar. . Wechsellos gingen die Tage des Som MerS dahin wechsellos, bis auf ein grö ßeres oder kleineres Uebclbesinden des alten Herrn. Anna-Claudia kam fast nie mehr von seiner Seite, und die Baronin saß still und steif . und fleißig, arbeitend, als ginge sie das. Alles gar nichts an, zwi schen den verkümmerten Gittern. Sie behandelte Änna-Claudia weiter mit Hochmuth und Verachtung, obwohl deren Stellung eine ganz andere geworden tvar. Und Anna-Claudia verbarg ihre Abneigung, die sie immer noch bebalten hatte. Der Sommer ging, und der Herbst kam.. Es wurde nicht viel schlimmer mit dem Baron, als es Ende des Sommers geworden, und sie dachten, es könnte tvohl noch eine Weile so gehen, aber es ging nicht. Ter Herbst war schon gewesen. Anfang November aber kamen kalte Tage und die ersten Frostnächte. Eines Abends war der Arzt nach Schönwerth gerufen worden und stand sorgenvoll am Bett des Barons. Das Ende kam plötzlicher, als er gedacht. In derMilte des Zimmers, vordem Tisch, auf dem eine helle Lampe stand, saß Anna-Claudia Aachen, die Lippen fest zusamlnengepreßt. Als der Arzt sich entfernte, leuchtere sie ihm wieder hinaus. Wie lange noch?" 'Noch eine Stunde, Fräulein Aachen, wo ist die Baronin, ich will es ihr sagen." Das tverde ich sogleich selbst thun. Der Wagen fährt soeben vor, Herr Doktor." So gehen Sie. rasch, mein Fräulein, die Zeit ist bemeffen. Ich bin nicht im Stande, zu warten. ein Todtkranker schickte soeben hierher. Trotzdem will ich zurückkehren, so schnell es sich thun läßt. Es ist nichts zu thun, nichts mehr. Die Tropfen, die ich gab, können seine Lebensgeister erfrischen, aber nicht hinhal ten nicht länger, als eine Stunde. Ich will mit dem Wagen, der mich zurückbringt, einen Jkotar schicken." So viel ich weiß, hat der Baron be reits testirt." Ja" sagte der Arzt zögernd, aber wissen Sie, das Testament schließt seinen Sohn aus ; er hat dafür gesorgt, daß dies landkundig wurde. Obwohl er sehr' hartnäckig ist, sehr hart, so könnte er vielleicht wünschen, in letzter Stunde seineu Willen zu ändern." Wie ein Blitz schlug es in ihre Gedanken : Eine Stunde Leben -zur Stadt dreißig Minuten zurück dreißig Minu ten fünf Minuten Aufenthalt fünf Minuten zu spät j Möglich." sagte sie kalt und ging zurück in's Sterbezinimer. Ter alte Mann warf sich unruhig aus den Kissen nher. Licht ! Schaffen Sie Licht es wird sinster vor nteineii Augen. Hier heran das Licht." Es ist ganz hell, Herr Baron. Wenn Sie eine Aenderung des Testaments vor zunehmen wünschen, so diktiren Sie mir, denn Sie werden schwerlich selbst schrei ben können." Ich mochte wohl, aber meine Hand ist lahm, ich kann sie nicht mehr bewegen Gott, erbarme Dich meiner ! Rasch schreiben Sie." Sie setzte sich an den Tisch, auf dem Papier und Feder lagen, und sagte, daß sie bereit sei. In abgebrochenen Sätzen, fast athem los, diktirte der Kranke : Dies mein letzter Wille, auf meinem Sterbebett diktirt : Zum Universalerben meines Vermögens und der Herrschaft Schönwerth nebst , den dazu gehörigen Vorwerken ernenne ich mein und meiner Gattin, geb. von Beaucourt, einzigen Sohn Stephan Archimbald Adam. Ihr selbst gehört daS Jagdschloß Roettlin nebst Land und Rente von 1000 Tba lern." ' Rasch flog AnnaClaudia's Feder über das Papier. Sie schrieb deutlich und richtig nach bis auf die Aenderung eines einzigen Namens. Sie änderte mein and meiner Gattin einzigen Sohn Ste phan Archimbald Adam um in': mei ner opferfreudigen, treuen Pflegerin An na-Claudia Aachen." Ich bin fertig! Nichts weiter?" Er öffnete müysam die schweren Lider und machte eine verneinende Bewegung mit der Hand. Anna-Claudia erhob sich. Ihren Namen werden Sie schreiben können, hoffe ich" Ich ich sehe nicht gut, aber es muß gehen." Sie gab ihm das Papier und er setzte mit erlahmender Hand seinen N,ne auf die Stelle, welche ihr Finger andeu tete. (Fortsetzung folgt.) Eigenthümliche KrankheitS Erscheinungen treten seit einiger Zeit in Rheinhessen auf, die viele Aehnlich keit mit der jetzt in Oesterreich herrschen den Genickstarre haben. Die ersten Symptome sind stechender Schmerz im Kopfe, besonders im Hinterhaupt, der sich über das Genick nach den Schultern blättern zieht, um sich von da nach vorn über Brustkasten und Lunge zu verbrei ten. Alle Gelenkmuskeln erscheinen wäh rend der Krankheit wie gelähmt, sodaß jede Bewegung Schmerz verursacht. Die ganze Erscheinung währt 3 bis 10 Tage. In einzelnen Ortschaften sind, der K. Ztg." zufolge, dreißig und mehr Männer in den letzten Tagen fast gleichzeitig von dieser Krankheit befallen worden. Nachkrankheiten, die vereinzelt auftre ten, hatten vorzugsweise ihern Sitz in der Lunge. Die Aerzte führen die ei. genthümliche Erscheinung auf die regel widrige Witterung des verflossenen Mo nat? zurück.
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Eisenbahn .Zeit. Tabelle. Nnkunst und Abgang der ElstnbaynzSge in Jndianapollt.an und nach Sonn tag, dkn 3. Januar 1886. ZesserfoudUle, Nadisou nud Zudisoapoll Listsiadn. Lbgang: 6fi l Ua I . 1.15 Bai 5 adee . 8.15 Ba V klnknnft: dLNadNall. 9M Jd na WaU 3.M RfiUBiueio s Ca m Ar I . o r a M in 19 tag o.w .n i ei a iia io i Csttxlalla Line. aU trau ... 7.33 8a , CnSist m M A . I .m 9 - iUWm g V 14.W KB Xinttautt . 4.00 artfU t 11X0 mm M 1t V DaU n cc..inj0Ba Tag rxrt 4WKa Z?rß .l&8a S4nCjug 3 34Ra SftnKttü...:0iü5Ia . . . I W Tteveiaud, Columbu, Cwnuucu, uud Judta. uaxon, t,euda;n. (Vtt xinc.) VfT I.. 4.00 8 ndrso ...10.10 0 VMb CI iz.10.0d B 7 ia 1 et 2 trtifl iALitlm an 3tx.ii.s) ndrso , .. 8 3 0shv ?l3H0 5! I 6t8 ii fi ftm 5i S et8tr.iu.l5Ba VrizhUvood Didisiou, T. T.T.LQd 3. Stficnfl t2jl!4. UCCrn. Uglich. 1.40 B 10 4 ent lJSJK lsra 6 SJ Km Ualich. 4.40 Km taiUJ.lUJbKa iv.iv UJD6 Bn l.oo xa U,ttch. Z.l0 640 9tm tSglich. 7U I Iteannatt; Sabianabolll, Ct ocU n. Ehieag, wicaoo a. uKisaan iDiruin TKloutIv.fi. 4.Mva Svdlana? ec. lo tS Bm L'iUrx. i, sftni ... l3Uf.n et 9 i knnvna Vice ii 31 m C S0( .. 3 6 Km tue. äcc t.4o Rm tifilich I H c t. 44k Km Chicago Didistou. C0 Butt ff. 7.10BB Chicago Mail x.: lv,t Clffttm i 6.10 ai B Ä taaua I btc 5 du F . täglich ictti.. z. fOBCU Re ..! fcttaUpe.. i. c 11.1a Ha inctnnatt k. t SO Ha füUbutg, Clnciunati & St. Louis Viseudah iichae..t. kr täglich 4 33 Bai SN0 Sonnt. .4J lk DAit aulgf - i P B Rommnconu.li.u Cn , 9: tflaltA n ur.a ckD ccoula. Sonntag JX) ftm VV!t5V X i Sdnntaa .34 R DQ 8 B c . - V ' - 3 w" Hf--. ÄU.mj 7t mm aftrn ÜVaUtgl 4 LO Cm SSftr SRcU... J.WRa r laana) y.. 4 t , tagl'ch io. i Khicagd Keute dia Aolomo. diiao csnk Jd' on. CchmBiug... IMBi Jndxl' Lou. ßg tag 11.15 B htcojo iprJ.llJO d 9Wl Sjft ft Vadash, Et. Louis & Paeift. Dt5htkau 7.15 Ba hi 8.05 Ca ZU tk..llM D't d Wall, b.15 fi ich. Eit und X S 2.15 a (Ii Stich S c cl 7.10 b Ttr rold .ll.äO i sr, i. z Judianapsttt eud vteeuutt vtsenbab. Hatt at , 7.15 B , B, mUc.ta ia Biitmncl cc . 4.40 a Dali Ctti a.tien Tweinatt,HamiltouiIudianudAlisStsubahu. V -w Ba ontilGUUUc d.A Ba ndvi. tt fit. 11 ,, UNttlvUKU Lg lkA au. 11 Bat 2nd, a 3t8lllo li Ttm inctnncUtlUC kOOb. D.r.N.I z.da Jkdiasa, Lloomington ndVfte visesdatM B l n v.il.. 7.!v B nrl F L tt 5.-0 E r 1200 n JU I l töglvo b arn 6 9t, tagUch 4.00 Cia er 1S.4 m tlantte ,N. 5.45? 5. & Oeftliche Dtvisio. Of.l.i4tl....4.Z0m ugl. Exrß.... 9uu&5 fttlantlC iP.... 4vö!ka i Paeifie rpng... 7 Vm J 41 10 20 Wft,r n .... 4 4b SndiauapoliS ud vt. Lonts viseubahu. rag nnß, e e. R V I tlt C C Z 45 Bi Uoccl SaflRffM.10Uu 9tt ttal Soft Uch 7.2. B Boft tt 6t i. kb 9 u c fe i tkgttch ß u e e.l05a Limt Srv tgl... 11. m 0Bitäjl. CliKa 3nitaicpoUl Kl 3X31 LouisvMe, New Albany & Chicago. Ltr-Lise, khieago ris!..IZ.:0?!a onon ee 4 4rn Chicago j. tgl.. 5U0B m c iOMum ich. tt Ehik. I all. liOfia ich tt hicag. tl WU ll.WSa Indianapolis, Decatur & Spnugsield. ttt Peo Ha. SLmI echneLjg re.. Z50L2 ontezuma Lu I gon,ua Kc tut autg Sonnt. 6 03316 I aulg Sonnt... 8 COBa chn,u,ug c ...10 50 I Kau fta Lüge mit r e. Lkbostsskl.lar - Mit I. Schlafwag mit 9. Parier. E. Cin'ii, Hamilton & ßayton Bahn. S'Täglich drti Züge nach und von Cineinnciti, und allen Ortschafte Nördlich, Südlich n. eallch. PüuMlche Verbindung mit allen Zügen ach Dayton, Xolcdo, Detroit Saginaw. Wegen Allkklnft und Llllet dende nan sich an den Vgenten, Ecke Illinois Straß nud Kentucky Vvenue oder Union Depot. Gant. SMso V A. ' ?. 5. Aarzaed, klgent. llLvvW ! Falls Sie dle Stadt nach irgend eier ftlch tuug hin zu derlassen beabsitlgk, gehen Sie zur Wabash Ticket.Osfice, Ao. öö Mest WasgigteJ Skaj,, Indianapolis, und erfragen dle Fahrpreise und näheren CUt theilungen. Besondere Vusmerksamkeit wird Landhäusern LUd (2ml graulen zngedaudt. Rundfahrt'TicketS nach allen Plätzen un W.pen und Nordvepen! - Die direkteste Linie nach FORT T7AYNE, TOLEDO, DETROIT und allen östlichen Städte l Stuhlvagso?, Yalasi'FcZlafrzzs, zuderlässiger Anschluß und dollstäudige Sicher, heit achen dle aroße Wabash Vahn die beliebteste Paffag'erBahn in Amerika ! JP. I. Wade, Diftrikt.Passagier uud Land.Vent. J5tan,sttS, Jud. I o . Smith, Ekneral Tickct.Mauager. T. C u d l e r, Een .Pass.. und Ticket.Vgt., Ct. Louis, Vo.
