Indiana Tribüne, Volume 9, Number 302, Indianapolis, Marion County, 22 July 1886 — Page 3

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UüschuZdig vcrurtheilt. Original-Roman von I u I i ü s Keller. (Fortstdung.) Uni diese Zeit kehrte sein Vetter beim Uttd obzwar Herr Äartbold, deffen Verzeibung er zu erflehen hoffte, ihm in übermäßiger Härte die Thür gewiesen, trat einiqe Minuten später in den Gesinnungen des alten Herrn eine Wandlung ein. Er tbeilte Eugen Holm seinen festen Ent jcklu'b mit, den heimgetehtten Sohn und das junge Weib in sein Haus aufzuneh. liicu und Holm, welcher den Charakter des Onkels genau studirt hatte und kannte, gewann aus der Unterredung die Ueberzeugung, daß sein Plan endgiltig gescheitert sei, daß es nun keine Ausslcht mehr für ihn gab, Erbe dieses reichen Mannes zu werden, da Walter Varthold bald wieder m alle seine blechte eintreten und ilm vielleicht ganz verdrängen, werde. Holm erkannte, daß feine !Lage eine verzweifelte war. Gänzlich mittellos, geregelter Thätigkeit abhold und entwöhnt, obne besondere Kenntnisse, und gedrängt von einer ganzen Schaar unerbittlicher Gläubiger, die sich wie Harpyen über ihn stürzen mußten, nachdem sie von der Rückkehr und der Aufnahme Walter's im Vaterhause Kenntniß erhalten, stand er nur vor der Alternative ; sich das Le ben zu nehmen oder durch eine kühne, verbrecherische -That sich Mittel zur Flucht und zu einem vorläufigen, sorgenfreien Leben in der neuen Welt zu verschaffen. Selbstverständlich wählte der vexkom mene, jeden Ehrgefühls bare Mensch das letzte Mittel. Die Ausführung eines Diebstahls war für ihn, der im Hause des Onkels wohnte und die Verhältnisse ganz genau kannte, eine Kleinigkeit, die That mußte er aber noch in derselben Nacht vollbringen, sollte sie nicht wesentlich, erschwert, wenn nicht unmöglich gemacht wsrden, sobald sich sein Vetter wieder im Hause befgnh. Von dieser. Voraussetzung veranlaßt, zögerte Holm nicht länger, sondern schritt sofort zur Ausführung seines oxhabens. . Mitten in der Rächt begab er sich in das Zimmer seines Onkels, dessen Schlüssel er sich mit Leichtigkeit zu ver schaffe, gewußt hatte, und in welchem, wie er wußte, das meist unverschloffenß Geldspind stand. Aber Holm ist kein Verbrecher von Profession und ein im Grunde feiger Charakter. Er war un ruhig und aufgeregt, und glaubte nur mit Hast und. übertriebener Eile seinen Zweö erreichen zu können. Dadurch gerade unterließ ex die nöthigste Vorsicht anzuwenden. Er hatte sich gescheut, Licht mttzunehltten, NUN stieß er in der Dunkelheit überall an und vermochte kaum den Plaz, an welchem das Geldspind stand, zu finden. Endlich hatte er dasselbe erreicht und begann mit zitternden Händen in den Banknoten zu wühlen. Da Machte er plötzlich an das Gold, daS ihm Wünschenswerther erschien. Er wußte, daß Heinrich Barthold eine für fce sondere Zwecke bestimmte Anzahl von Goldstücken in einem kleinen Kästchen aufbewahrte, welches er leicht aufmbre chen hosste. Um dies zu bewerkstelligen, zog er bastig sein Dolchmeffer hervor, kaum hatte er dasselbe geöffnet, als sich plötzlich eine ganz unerwartete, ihm fast die Besinnung raubende Störung ere.g nete." Hier folgte eine ausführliche, mit al lerlei Details ausgeschmückte Schilde mng der Szene zwischen dem alten Bart hold und seinem Mörder, welche der Leser bereits kennt. Der Verbrecher behauptet," hieß es dann in dem Bericht weiter, nicht Herr seiner Sinne gewesen zu sein, als er den oerhängnißbollen Stoß mit dem Messer führte. Er giebt an, sich in einer Wahn sinnigen Erregung befunden zu haben und nur von dem einen Gedanken, die Entdeckung seiner That, seine Entlarvung als Dieb zu vermeiden, beherrscht worden m sein. Von Grauen und Entsetzen erfaßt, sei er nach der Ausführung des Verbrechens aus dem Zimmer entflohen, er habe nicht mehr daran gedacht, Geld ;u nehmen, sondern nur daran, wie er sich retten und vor Entdeckung schützen könne. Ich stand auf dem obersten Treppenabsatz," ."so ungefähr erzählt Holm, ohne zu wissen, was ich vorerst beginnen solle. Da sielen mir die Worte wieder ein, die mein Onkel ausgerufen, aU ich das Messer in seine Brust stieß, und welche mir schon in demselben Au zenblick, da ich sie vernahm, einen Ge vanken eingaben, den ich nun weiter aus zuspinnen begann. Heinrich Barthold hielt mich für seinen Slhn, er vermuthete in jenem seinen Mörder und konnte mich, wie ja aus seinem 3!uf deutlich hervorging, in der herrschenden Finsterniß nicht erkannt haben. Woher die. entsetzliche Lennuthung in ihm entstanden, weiß ich nicht, aber ich war bald entschlossen, dieselbe für mich auszunutzen. Fliehen konnte ich nicht, das hätte mich sofort verrathen, und es war viel zu spät, als daß ich irgend einen Vorsprung erlangen konnte, meine Abwesenheit hätte ja sofort auffallen müssen, es gab also kein anderes Mittel zur Rettung für mich, als va banque zn spielen ; nun und das habe denn auch gethan... Den ganzen Rest dt? Nacht hindurch grübelte ich in einer nicht zu beschreibenden Stimmung darüber nach, auf welche Weise ich meine ölolle am geschicktesten durchführen . könne ! Ich dachte nicht daran, noch einmal hinauf zugehen und mir Geld zu holen hätte es auch nicht über mich gewonnen, das Zimmer allein in der Nacht wieder zu betreten; denn ich fürchtete mich. Wußte ich doch nicht, ob mein Onkel noch am Leben, oder ob der Stich tödtlich gewesen sei ! Darüber grübelte ich auch während jener entsetzlichen Stunden nach an weiter dachte ich nichts ! Seltsamerweise und zu meinem eigenen Erstaunen war ich gegen Morgen ruhiger und gefaßter der Muth der Verzweiflung überkam mich ich war zum Verbrecher geworden und war fest entschlossen, nicht zu unter liegen, mich nicht zu verrathen." Eine mitleidige 3kegung für das zweite Opfer seines Verbrechens und des ent, setzlichen Irrthums Heinrich Bartholds, für Walter,' scheint der Verbrecher nicht empsunden zu haben denn er erwähnte kein Wort davon. Seine weiteren ÄuS führungen enthüllten die ganze Verwor fenheit, die 'Niedrigkeit und den.Cvnis

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MUÄ Zeineö (lhärakter Jetzt .ftMch ist er völlig gebrochen Uno eine Beut? seines erwachten Gewissens. Er inächt den Eindruck eines dem Wahnsiüii be? reits halb verfallenen Menschen, denn mitten in seinen verständlichen Neden bricht er häusig in unverständliche und wirre Worte aus, die auf einen bereits theilweisen zerrütteten Geist und eine höchst erregte Gemüthsstimmung hindeuten. Jedenfalls befindet er sich schon seit längerer Zeit in großer innerer Erregung und wurde unausgesetzt, nament lich während der letzten Wochen, nach der Flucht des unglücklichen Walter Bartbold aus 3la?enstein, von der Furcht vor der Entdeckung seines Verbrechens gequält. Man nimmt mit Bestimmtheit an, daß mit der Zeit sein Geist völlig umnachten werde." Was Jakob Mertens dem Verbrecher einst in jener so verhängnißvollen nacht lichen Unterredung prophezeit, was die Zeitungen in ibren ?!otizen angedeutet hatten, geschah wirklich : Eugen Holm ward am Tage seiner Verurtheilung von einem Ausbruch wildester Tobsucht be fallen und verbrachte den kurzen Nest seines Lebens im Irrenhause. Die furchtbare Angst und Qualen, die marternden Gewissensbisse, welche ihn während der seiner Verurtheilung voranaeg'angenen Wochen gepeinigt, hatten seinen Geist völlig zerrüttet und sein Ge Hirn mit furchtbaren krankhaften Bildern Ünd Vorstellungen angefüllt, welche natürlich Tobsucht und Glaserei nach sich ziehen mußten. Er starb in der Zwangsjacke während eines seiner sich täglich wiederho lenden Anfälle,--' Jakob Mertens, dessen Auftreten vor Gericht sowohl auf das Publikum wie auf die Geschworenen einen ungemein günstigen Eindruck machte, dessen bittere Selbstanklagen und reumüthiges offenes Geständniß sogar Mitleid und Theilnähme für ihn wachriefen, kam mit der zulässig mildesten Strafe davon. Er erklärte, dieselbe gern und leichten Her zens anzutreten, weil ihm dadurch Gelegenheit geboten sei, sein schweres Vergehen u sühnen und gelobte, ein besserer Mensch zu werden und nach Verbüßunz seiner Strafe ein neues öeben zu beginnen. Tief gerührt ertheilte er noch vor dem Tage, an welchem er in das Zuchthaus übergeführt wurde, seine Einwilligung zu Elses Verlobung mit dem wackeren Postiekretär, der sich durch die dem Vater seiner Geliebten ertheilten Strafe nicht abhalten ließ, um die Hand Jener zu werben, der armen Frau Mertens aber schenkte das Glück ihrer angebeteten Tochter den besten Trost in dem Kum nier über ihres Manne's 'Vergehen. XXV. ' Monate sind seit der Verhaftung Eu gen Holms dahingegangen. Der Winter ist entschwunden und der Frühling mit seiner Blüthenpracht in's Land gezogen. Es ist an einem wunderbaren sommer lich warmen Akaitag. Auf dem kleinen, mit üppigen Blattgewachsen und duftigen jungen Frühlingsblumen reich geschmückten Balkon der Rogall'schen Villa sitzt Adele, mit lächelnden glücklichen Blicken hinaus in den weiten blühenden Garten schauend. Der Ausdruck des Kummers, der schmerzlichen Resignation ist gänzlich von ihrem schönen Antlitz gewichen und wenn auch in ihren Augen ein heißes Sehnen glüht, so ist es doch nicht jenes traurige, unerfüllbar scheinende, welches einstmals aus ihren Blicken sprach. Nach wenigen Minuten schon hebt sie, leise erbebend, das ein wenig vorgebeugte Haupt empor und lauscht. Feste männliche Schritte ertönen und im nächsten Moment tritt ein großer stattlicher MaMi auf den Balkon er ergreift mit warmem Lächeln ihre Hand und pret dieselbe an seine Lippen. (Schluß folgt.) Die Herrin von Schöntverth. Aoman von A don G e r s d o r f f. (Fsrtstkuna.) Der Kaufmann Elaas Nilsson kam in Geschäften des Bergwerkes wieder in jene Gegend und suchte Anna-Claudia auf. Wie sie nun vor ihm stand, kein junges Mädchen mehr und in jeder Be ziehung gereift, da schien es ihm, als böte ihm das Glück die Hand, daß er noch einmal einschlagen sollte. Er bot ihr die seine und seinen Steichthum. Anna-Claudia zögerte keine Sekunde und nahm die Erfüllung ihres einzigen Wunsches an. Sie sollte nun reich werden und geehrt, sie konnte ihr Haupt nun so hoch tragen wie Jene, um deren willen ihre Eltern Glück und Liebe in die Schanze geschlagen hatten. Das Almosengeben war nun an ihr. Welch' stolzes Glück! Welche Sehnsucht ging nicht darin unter! Welcher Schmerz brach darüber hinweg! Aber das Schicksal riß den Becher des Glückes von ihren Lippen. Claas ils son starb wenige Tage nach seiner Äer lobung. . Das große Vermögen fiel an seine Tochter, und Anna - Claudia sank zurück von der geträumten Höhe in die alte Armuth, in die quälende Sorge um das tägliche Leben, wie wir eS soeben gesehen haben. Von der geliebten Juliane hatte sie auch seltsam traurige Nachrichten erha! ten. Diese hatte ihre Hoffnungen und Wünsche matten Herzens niedergelegt. Längst hatte sie begriffen, daß Stefan Harlfeld sie niemals echt und recht geliebt hatte daß er nur glücklich machen, nicht werden wollte, daß er sein Leben gegeben für die Ehre eines vertrauenden Weibes, um gut zu machen den Rausch einerom mernacht ! ' Juliane Nilsson starb hin an diesen Wissen, langsam, ohne Klage, sie wad keine Anna-Claudia, die die Macht der Liebe leugnete und ibre Oual verspot tete. 3. Weiße Kacheln mit bunten Figuren decken die Wände. Ein Tisch mit wei ßer Nkarmorplatte und einem ökande von broniirten Blättern stebt in der Mitte

des sa'älartigen Zimniers. . ZMl l?oi5. lehnige Stühle" zu beiden Seiten des Ziac mins, die das gestickte Wappen derer Von Hartfeld von Beaucour tragen. Das alte Instrument zeigt die Gipsbüste eines Mannes, dessen harte Züge, eine wunderbare Aehnlichkeit ha, den mit dem lebende Gesicht dort am Tisch, aus dem große, lichtblaue Aügen blicken in einer Art seelenlosem .Glanz. Der Mann ist alt, aber gesund, die Züge scharf, der Mund zusammenge-

i preßt. Auf steiflehnigem Sopha in einer Ecke des Gemachs, umgeben von verkümmerten Epheugittern, sitzt seine Gattin, die Freifrau von Hartfeld. Sie muß einst schön gewesen sein; ein feines, edles Gesieht, dem nur die Augen mit ihrem un steten Umherschweifen etwas Unangeneh mes geben. So laß uns diese Angelegenheit be endigen, oder vielmehr als beendigt be trachten," sagte sie ; ich habe der Dame geschrieben, daß wir ihrex nicht mehr be dürfen." Der alte Herr lehnte seine steife Ge stalt zurück in den Rohrsessel. Du svarst immer rasch mit Deinem Urtheil und mit Deiner That, Madelaine", sagte er unxnuthig; wix haben alte Augen wer soll uns vorlesen, wer soll "bei unserm Whist den Strohmann spielen per Pastor ist todt '- wer ist mein Gegner heim Schach Madesaj ne ?" Die Baronin Hartfeld legte ihre schmalen Hände zusammen auf der starren Seide ihres schwarzen Kleides, ihm ruhig zuhörend, während ihre Auaen in und wieder den Schatten nachhusch ten in die Ecken und Winkel deS Zim lyers. Thorheiten !" sagte sie. Der neue Prediger kann dasselbe thun." ,Er hat Familie) und wird schwerlich in zeder Herhstnqcht zu unseren Diensten stehen -ich hasse diese übereilten Ent schlüsse, meine Liebe !" Die alte Dame zuckte jetzt die Schultern. Was soll uns die beständige Gesellschgft einer dritten Person" Ja wohl wenn es sticht die eines Kindes sein kann, Madelaine oder eines Enkelkindes Ein nervöses Zucken ging über Frau von Hartfelds Geficht. Eines Kindes ! O, den ich vergessen konnte ! Mußte es sein, daß wir ihn hinausstießen m die Welt, der Ahen teurer - Laufbahn in die Arme? Ich habe Deine Grundsätze in dieser Beziehung immer geachtet, aber mußte eS sein gab eS keinen anderen Weg, Hartfeld, bei ruhiger Ueberlegung. um ihn sicherer aus diesen Banden zu lösen?" Vielleicht, Madelaine. Vielleicht hätte die Schlange Intrigue ihren Weg unter Blumen und Gras zum Ziel ge funden, vielleicht hätte die Verleumdung ihr Wert gethan ! Aber ich bin nia)t der Mann dazu, den Schlangenpfad zu krie chen. Ein Windstoß kann Blunien und Gras hinwegreißen, und . den häßlichen Leib verrathen. Wir haben der Ehre un seres Standes ein Opfer gebracht wei' ter ist es nichts ; wir haben die Komödi antensippe fern gehalten von dem Wapden der Hartfeld, um das sich eine Kette stolzer Namen schlingt von goldechtem Klänge !" Die alt5 Dame streifte den erregten Sprecher mit einem kühlen Blick. .,Fern gehalten von unserem Hause von unserem Tisch von unserer Ge meinschaft ja ; aber nicht fern gehal ten von unserem Wappen. Die Kette ist zerrissen. Du sprichst Dich in Begeisterung über ein Ding, über ein Opfer, das längst ausgehört hat mich zu begeistern. Nein wir haben keine Sympathien mehr mit einander, Rüdiger und wenn der Stephan einen Schritt thun wird zur Versöhnung" Dann wirst Du die Komödiantensip pe und das illegitime Kind an unsern Tisch, in unser HauS, in unsere Gemeinschaft aufnehmen." Sie zuckte zusammen bei den höhnischen Worten. Es war keine Begeisterung mehr in ihr sie war nicht mehr bereit, AllesLu geben für ihren Grundsatz, aber er war ihr angeboren, und das Heraus reißen würde ihr endlose Schmerzen ge macht haben. . Nein, nein !" murmelte sie, es wür de sich vielleicht anders machen lassen." Der Baron tadelte an seiner Frau ei ne zu rasche Entschlossenheit, aber er befaß sie auch, und so kündigte er ihr noch an demselben Abend- an, daß er durch eine Depesche Fraulein Anna-Elaudia Aachen bestimmen würde,demnachSchloß Hartfeld durch ihre Gesellschaft zu bele ben. Der Baronin war es am Ende gleichgiltig; sie behielt sich nur vor,nichts mit der Person, wie sie sagte, zu thun' zu haben, und daß sich der Baron mit etwaigen Klagen nicht an sie wenden möge. Also geschah der Wille des Baron von Hartfeld. Am andern Tage gegen Abend unterbrach das dumpfe Rollen eines Wa gens auf dem hartgefrorenen Boden die einsilbige Unterhaltung deS alten Paares. Ein unwilliger Seufzer hob die Brust der Baronin. Sie. kommt! Ich bringe Dir ein Opfer, Hartfeld." In der That, Madelaine ? Aber Du hast zu wenig verstanden, die Leere in meinem Leben auszufüllen und die Langeweile von den Winterabenden zu verbannen. Du hast Dir niemals Mühe gegeben, in der That niemals !". Sie hob erstaunt den Blick. Und wer hat mein Leben so leer, so kalt, so freudenarm gemacht ?" Schnell, aber doch kalt folgte Vorwurf auf Vorwurf bis er plötzlich höhnisch fragte: Weshalb reichtest Du mir vor vielen Jahren Deine Hand, Madelaine ?" Ich glaube, nicht aus Liebe !" Sie lächelte bitter. . Nun wohlan so erinnere Dich zu weilen, daß die Leere da in Deiner Brust sitzt, daß Du keine großen Ansprüche an mtch zu machen hast!" Sie erinnerte sich dieser Worte viele Jahre später mit unsäglich bitterm Herzen, ihnen weittragendere Bedeutung zu schreibend, als sie hatten. Da naben sich Schritte.er Thür, und

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I- awv.' 5?9wear. Vnra.iaitdiä Aachtit tritt em trt öett njcMIIfii (5rr ezi ;r x 7 ' ' UUC4, die mag Schuld sein, daß die Blässe ihrte Gesichts so auffallend wird. Der geistrolle Blick ruht beobachtend auf dem Baron und seiner Gattin. Eine breite, bedeutende Stirn eine stolze Haltung des Hauptes fallen am ersten ins Auge. Wäre das inatte Licht nicht, so thäte es der Zug von Hätte um den sä'öncn Mund. Die Baronin legte ihr Glas vom Auge mit unbefriedigtem Geficht. Ich hoffe, daß wir uns gegenseitig jfe M . .!.. s CY . Y Am Buuiijeii, tfuuuem Liacyen " Sie verneigte sich zustimmend. Andernfalls steht einer Trennung nichts entgegen," sagte sie. t Der Baron erhob sich und reichte ihr die Hand, um den kalten Empfang seiner Gattin wieder gut zu machen.. Welch ein Abend welch ein Empfang! Die starren, alten Gesichter dort am Tisch, die bunten starren Figuren auf den Flie sen der Wand Alles zeigt Alter, Starrheit und vornehme Kälte, Der große marmorne Kamin ist so tief und das Feuer darin so spärlich und unzureichend, daß es aussieht wie ein Irr licht in dem weiten Raum ! Der weißhaarige Diener mit dem ernsten Gesicht, der mit d. Herrschaft alt geworden und der mit so unbegreiflicher Treue dem stolzen ungerechten Henn diente, den er seit seinen Jugendjahren begleitet hatte, wie ein treuer Hund, paßt so ganz, so sehr in diese Umgebung. Ex thut ge räuschlos seine Arbeit den Theetisa) zu decken. DaS alte Silber glänzt darauf starr, vornehm und kalt. Er wirft keinen neugierigen Bsick auf AnnaClaudia ; er weiß, daß sich das nicht iemt 'für sei Stellung. Es wird wenig gesprochen an diesem Theetisch ; man ist ja noch so sehs fsemd mit einander, Got,t bess're. es! 4. Es gelang Anna-Claudia bald, sich dem Baron unentbehrlich zu machen. Ihre amüsanten Erzählungen, ihr schö nes Vorlesen, ihr meisterhaftes Schauspiel konnte er nicht genug rühmen gegen sesne Gemahlin. Ihr galten diese Vor züge wenig, ja sie hatte eine Abneigung gegen die Gesellschafterin, die sie sich zu verhehlen keine Mühe gab. Auch AnnaClaudia hatte eine Abneigung gegen die Baronin, die sie aber besser bewahrte. Sie ging Schritt für Schritt weiter in der Gunst des Barons. Ein häßlicher Tag sing an zu dämmern in ihren Gedanken, die immer und immer wieder den leeren Platz des vertriebenen Erben suchten. Wie aber konnte sie erfahren, ob ein Te stament d sei oder nicht ? Ein unerwarjetfs Licht sollte der Zufall in diese Sache bringen. Es tvar gegen Ende des Januar, und' Anna-Claudia soeben zurückgekehrt von einem Spaziergang. Als sie in den Saal trat, hörte sie den Scbluß einer Unterbaltung zwischen dem Baron und seiner Gattin. Ich muß morgen zum Notar, die Hartfeld'sche Stiftung soll es nicht haben, in die Kasse ist schon so viel Geld geflossen, daß die alten Jungfern anfangen, gute Partien zu werden. Der pflichtvergessene Sohn, der Stephan, soll es auch nicht haben für die Theatergarderobe seiner Frau Gemahlin. Ich neh me das Testament zürück.in dem ich Geld und Gut voll ersten Zornes der Stiftung hinwarf, wie ich es dem Stephan schrieb, und mache vorläufig kein Testament. Anna-Claudia wollte nicht mehr hören; sie ging hastig wieder hinaus, trotzdem sie ihre warme Hülle schon abgelegt hat te, in den Garten hinein,in den wirbelnden Schnee, der die Spu ihrer Füße verwehte. Kein Testament," flüsterte sie vor sich hin, jetzt gilt es, deine Macht zu prüfen, Anna-Claudia. Jetzt ist die Stunde gekommen, wo du über Einen von ihnen hinwegsteigen mußt,um so hoch zu steigen, wie er stand. Versuche dein Heil!" Anna-Claudia eilte wieder hinein und fand den Baron schon beim Auf setzen der Schachfiguren. So spielten sie denn Schach miteinander, und An na-Claudia spielte meisterhaft, .aber mit fieberhafter Aufregung, und ein seltsainer Triumph lag in dem Ruf, mit dem sie ihr Spiel gewann : Schach dem König!" sJortsetzung folgt.) Etablirt 1850. Munson Lighlning Conductor Co. lBlitzableiter.) Fabrikanten von Munson'4 neuen Patentirten.Tubu la r,Dia. mart .Elliptic" und Angular Kupfer Draht'Leitnng ; runde diereckige, .Hexacon Tube" und galvanisilte Blitzableiter; Wetter, fahoen, Compasse e. Hier folgt eine theilweise Liste unserer prominenten Kunden: U. . Capital. U. . Treasuro, U. S. Patent Office, U. S. Aglicultnral Texartement, U. S. st Eurvey, XLS. Light Soufe, U. 6. Jnfane Slsvlum, U. E. SoldierS' Home, U. . ffortS und Barracks, die öffentlichen Schulen, da Bibliothek Setäude und daS Arsenal in Jndiapol'S. Wir könnten h änderte von Ramen anführen. Wir empfehlen unsern Blitzableiter als den besten ,vr gemaqr wno. 1 Sü 2No. 04 Süd Delawareftr. IndianaTrust & Safe Deposit Coij No. 49 Ost Washington Stt., Besitzer von Werthpapiere u. s. v., werden e besonders vortheilhast finden, dieselben zur sicheren Aufbewahrung und nur uuter ihrer eigenen Controlle uud persönlichem Zutritt zu depouinn i siSeren Depositengewölbe.

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Ciscobahll -Zeit -Tabelle. Lnkunst und Abgang Uz CisenbahntSse in Indianapolis, an und nsch Sonn tag. den 3. Januar 1856. Zefftrsoudtlle, NeUsou nni ZutlavapolU Q.senbah. klb g aug: Nnknnst: !ncuu. 9.44 lrnkXlljB.il.in flb r ta , 4.15 B X ad ... 8.16 1 , Jd atl 3iÖ oV ICr i'S rZ ."d 1 9 täg. 6. SS I A cfi&iiS 12 Waudalia Lwe. Railtiau .... 7.30 2a 55?r?.x.....u.vo erre Haure ce. 4 aeiftk Er 11X0 chneEis, j 43 Ca Vail b Oec.ioji 0 B 8 ITW...; itohi 25s t . B Echnell,ug 3SÄm neuern äatl...:g lvm m . , -ww , w. wg ..wmi.mlt ...... j 2KBI Tlevelaud, Eolumdu, Ewnnualt nud 3niu. uapvt!, tseuvaizn. (5 Ltue.) R ? B 9Ü iMi m l tr tia .40 nderfo ke... 10.10 Brn n S9x UJO e Ja,Ui,Jie.10.ü5B nfctrf iSrJSB ?l ?f f1"- l 10 i t-3 ii 8 3 ostze H1M 9tixt B t li lüH vriz;tdood Division, C. .Csab 3. gan,t,ltch. 4.1 C Cm. 10.10 - IM B 1.00 Km ttilich. z.!0 6 40 tifiUch. 10 43 11 t$Xm Ä 30 Kfll Uattch. 4.40 Km lich. 7.1 Kni Ctortnnaii, Jndikuadolis, Ot Loui a. Khiesg, mguch.iUJJBat vruvuD. ;acxanan XJlDlitOtt. ouilv.. 4.00 Bm SnHanap ftc. 10 L'iUe r. u a tttctpnatt Ut 11 3 fßm C.2: yc. Tine. e .4u i.'"" glich ct. 1.41 Cm Chicago Didisto. Deo url , 7.10B khicago Uail ,.:.10 Ueftern r 6.10 AK taaltch (ni Bm 08 täglich I x c 11.10 Km aiaoetie r.cc L aU .U.UM tnctnnatt ce. io mm . PitUdurg, kiueiuuati & St. köuis Clfeuialja ich cec ni "5.'.''" 'B K 9 0 O 88 r täglich. ....n.uc ei ni. .... LSift ?Ö 8 0 xiaoliA 4.33 Rffl Dck i ftulßtnomncneonniai.UjBmi 912) See sulg. Conntaal 4.00 VVUV Sitaaitaik i Sn aftern 3 ail tgl 4 co B f Western iüaU t tagi'O) 10.30 9.40 gut Chicago Neute dia Aokos. Hit, Schnei. !2's 0. . inatfla 11.15 Bat I , rm Chicago eroret.ll.UO Äb i ?inbrT'i iV I rx et sju Wabast, 6t. Loui & Pacific. ethie UaU 7.tt B kht0 R rtÄa tjm Bn f f Ä? M t r..n . ii !Rtchl c et h ail. tt.U ft 7.10 Lb ich. SU, un, Tetr Told M , Jore Wa.. 1.40 Bm Sudiauapslit uuö Viueeuuet etseudaku. Uatl kaira r 7.1& Bn i n mtwm BUcennel Kcc . .40 m I Kau air,I in Twcuruatt,HamsltosZlalauapöltiSist2bäi Jdp tL N V 4., B ConncrloiUeS $.80 Km ail. 11.48 Ba 2nb s tLauUlO 4i mctnnatt kee iJüü hu. xuoimieac otu JndptluSt. 8. ll.Oo Km in D.T.N.V 3.40 mm Judiaua, Vloomwgtou uudVeftern Ziseniah. Su lUvail.. 7öm an ?ree d.'O R Aafttr . täglich 4.00 Bm Ctnc epee 10.40 m Utlanti rU. S IS Km ZI et S.38 Utz K tt r 13 00 ist u Ä a f j täglvO 81b Oeftliche Division. Oeftl.iNatl....4ML agl. cxrei S0ü6 tlantik 0p.... 4 0bm I Vaeifte rpreß... 7 OSm I l 10 20 Wester p .... 4 4Ra Judiauapoli nud 0t Loui vtseuiahn. Tag Vrrrei. Cc. täglich 7.2, oft u et 9r. j.k0 Km 9 u et k i täaliS I u e a .ia. k K V 8 fl M CC 3.C Sfical Baflengcr.iuaiu m aasxc ctlgl. OSRrn ZndianoxoliA 3Ji Limt Erv tal... UM Brn LouivUIe,New Llbautz & Chicago. Ltr.Liue. khicaao rtal..lZ.i0Nm hieag, f i. tgl. uotm Mono e lOAWBm ich. Uf hie. Wovon ce HWm ich ito htcag. k Mau ll.löNrn 91 au. XfOBSI Jndtanapoli, Decatur ä? Cpriugsield. Dee Peo Mail. ZOLm echvelllua re.. ZKOSrn onrezuma cc tat aua Sonnt, fi OTffft VonreZuma Nee außa Sonnt... lEOBrn Echnell,ugreA...lO dob all Zvm RÜat mit r e. HthnhKll.ttzt mit . G&lalmaa Mlt p. arlcr.tt . Cio'ti, Hamillon &D aylon Bahn, kS'TIglich dkiiZüge nach und von Gineinnati, nud allen Ortschafte Nördlich, Südlich u. OelUich. pünktliche Verbindung it allen Züge ach Xayton, Toledo, Xotroit Sz Sainaw. - Wegen Luiknnft nd Lillet vende an sich an den Agenten, Ecke Jllinoi Straße nd Kentucky Aveuue oder Union Depot. Vam. Steoenso, S. v. U, ?. H. Harzard, Agent. B0UTB ! Falls Sie die Stadt nach irgend eiuer Kich. tuug hin zu verlassen beabsichtigen, gehe Sie zur Wabash Ticket-Ofsiee, Z?o. ök Meft FlasiZiigtea Ktraßk, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren Nittheilnugen. Besondere Aufmerksamkeit toird Land-Kausern und Emigranten zugewandt. Rundfahrt'TicketS nach allen Plätzen, in Westen und Nordwesten! - Die direkteste Linie ach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen östlichen- Städten ! ' Stnhlwaggsss, Palap'Schlafve5su5, zuverlässiger Anschluß uud vollständige Sicher heit machen die roße Wabash Sahn die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika ! HP. I?. Wode, Distritt.Paffagier. uud Laud.Agent. Jnkianapolt, Jno. I o s. Smith, Ecneral TiFet-ZZanager. T. Chandler, Cen..Pass.. und Ticket.Agt.,

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