Indiana Tribüne, Volume 9, Number 301, Indianapolis, Marion County, 21 July 1886 — Page 3

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ÜuslhMZß öerurtheitt. Original-Roman von Julius Keller. (Fortsedung.) XXIV. Als Eugen Holm nach der verhängnißvollen Unterredung mit Mertens in hastigem Lauf, mit bochrothem Gesicht und fliegendem Athem von der Brücke aus seinem Hause zueilte und dasselbe in kurzer Zeit erreichte, begab er sich direkt in sein Schlafzimmer und warf sich angekleidet aufs Bett. Er glaubte dadurch den Schlaf, die Ruhe, das Vergessen herbeizuzwil'gen, um am Morgen nach einigen stunden wohlthuenden Schlummers neu gestärkt und gekräftigt zu erwachen aber seine Hoffnunq war vergebens ! Er fand keine Zltuhe, keinen Schlum- I mer er vermochte nicht einmal seine Augen zu schließen und befand sich im Banne einer furchtbaren übermächtigen Erregung. Mit unbesiegbarer Gewalt beherrschte die Erinnerung an das, was er gethan, sein Hirn, und unaufhaltsam umkreisten seine Gedanken einen einzigen Puiikk : den neuen Mord, welchen er begangen. Die halb erstickten, gellenden Hilferufe des Ertrinkenden tönten noch in sei neu Ohren er glaubte das verzerrte Gesicht des Portiers, glaubte die breite Gestatt desselben schwanken und über das Brückengeländer hinab in's Wasser sturzen zu sehen. Er befand sich in einem Zustand, der dem Wahnsinn glich. Vergebens hoffte er, daß sich seine Aufregung mit der Zeit ein wenig legen und er gegen Morgen, wie es schon hau nz geschehen toar, vie ersehnte Ruhe sinden würde Stunde auf Stunde verrann, ohne daß seine Hoffnung in Erfüllung ging. Bald harrte er, sich gewaltsam zur Ruhe zwingend, auf dem Bett des Schlafes, bald sprang er enttäuscht mit einem wilden Fluch vom Lager auf und durchmaß mit großen' Schritten sein Zimmer; was er auch begann die Erinnerung an jene Szene auf der Brücke verließ ihn nicht das Schreckensbild, welches vor seinem Geiste aufgetaucht war, ließ sich nicht verscheuchen. Die Sonne schien bereits in vollem Morgenglanz in das Geinach und noch hatte der Gequälte keine 3luhe gefunden, sondern war eine immer willenlosere Beute seiner wilden, marternden Empsindungen geworden. Er vertnochte überhaupt nicht mehr zu liegen, sondern setzte seine unstete Wanderung durchs Zimmer stundenlang fort oftmals unverständliche, halblaute Worte und Reden vor sich hin murmelnd oder sich mit den zitternden Händen an die Stirn greifend, als wolle er sich vergewlssern, daß die Bilder, welche er vor sich zu sehen glaubte, wirklich nur Ausaeburten seines fieberhaft erhitzten GeHirns seien. Gegen zehn Uhr erschien der Diener in seinem Gemach, um nach den Befehlen des Herrn zu fragen, aber mit rauher, ungewohnt barscher Stimme ward dem Erschrockenen zugerufen: Warte bis ich nach dir läute ! Ich beurlaube dich vorläufig ! Gebe, wobin du willst!" Nachdem der Diener sich hastig entfernt, schlug Holm sich mit der Hand an die Stirn und flüsterte bebend : Ich bin ein Narr -ein Narr! Ich werde mich verrathen. Diese Angst martert mich zu Tode V Laut stöhnend warf er sich in einen Sessel nieder und umklammerte mit den zitternden Händen krampfhaft die Armlehnen desselben. So mochte er wohl eine Stunde lang, düster vor sich hinstierend, gesessen haben, als die Thür seines Gemaches leise, geöffnet wurde. Hinaus!" brauste Holm auf, ohne sich umzublicken, habe ich dir nicht gesagt, daß ich allein bleiben will, 3tobert ? !" Nickt Robert ich bin's, Herr Holm," antwortete der Eingetretene langsam, und bei dem jtlange dieser Stimme bebte der'Körper des Verbrechers plötzlich in wildem Schreck zusammen. Wie von einer übermächtigen Gewalt emporgeschleudert, sprang Holm vom Seffel auf und wandte sich der Thür zu. Gebannt regungslos blieb er stehen, als er Jakob Mertens vor sich erblickte. Jeder Tropfen Blutes schien aus dem Gesicht Holms entwichen zu sein eine gelbliche, fahle, leichenähnliche Blässe lag auf demselben, und die' ohnehin unregelmäßigen Züge verzerrten sich zu einem wahrhaft abschreckenden Ausdruck. Minutenlang währte die Erstarrung,' in welche das unerwartete Erscheinen seines Feindes Eugen Holm versetzte, dann streckte er plötzlich die Hand abwehrend aus und rief in heiserem Ton : Himveg, Gespenst, Trugbild, das meine Sinne martert und mich vernichten will ! Hinweg ! Ich trotze dir und werde nicht unterliegen !" Sie täuschen sich, Herr Holm," entgegnete , Mertens mit scharfer, klarer Stimme und furchtbarer Ztuhe. Ich bin kein Gespenst kein Trugbild ich bin Jakob Mertens ein Mensch aus Fleisch und Blut !" In seiner wahnsinnigen Erregung entging es Holm, daß der Portier die Thüre nicht hinter sich geschloffen, sondern dieselbe soweit offen gelaffen hatte, daß man im 3!ebenzimmer deutlich jedes Wort vernehmen mußte. Er sah nichts Anderes mehr als die Gestalt des ver haßten Mannes, den er bis zu dieser Minute begraben in dein Bett des Flus ses wähnte. Wie, was sagst du?" keuchte er, sich langsam Mertens nähernd, du wärest wirklich Fleisch und Blut ! Du lebtest, athmest ! Du lügst ! Habe ich dich nicht mit eigener Hand hinabgestoßen in das dunkle tiefe Waffer?" Freilich habt Ihr das gethan, aber eine andere Hand hat mich gerettet die Hand Walter Bartholds." Wer ? !" schrie Holm auf, indem er taumelte. Der Mann, deffen Leben durch Eure Bosheit, Eure Nichtswürdigkeit zerstört, vernichtet ist, der büßen mußte, was Ihr gethan Euer Vetter !" Von furchtbarster Verzweiflung gepei

--.. niZt, griff Heini stch jmt vetde,. ha.'.den an das- Haupt. Er wollte etlöas ent ' gegnen, aber die Stimme versagte ihm den Dienst und nur uttvcrständliche Laute brachten seine bebenden Lippen hervor, Aber die Stunde der Gerechtigkeit ist nun gekommen," fuhr Mertens erhöhten Tones fort. Durch Euren Versuch, mich zu todten und damit den einzigen Zeugen Eurer elenden That aus der Welt zu schaffen, sind mir die Augen geöffnet worden ! Ich weiß nun, daß Ihr meinem Kinde ein Leid anthun würdet, . sx : r. 4..: rr "..w wenn was in; nrni v.c,ril cvun- . V . fen überhaupt nicht mebr ausiprechen : Ich bin zur Einsicht gekommen und bereit, meine Schuld zu sühnen." Ich verstehe Eure Rede nicht," ent gegnete Holm mit unsäglicher Anstrengung, seiner Stimme Festigkeit verlei vend, ich weiß nicht, was Ihr thun wollt. Er schritt in furchtbarster Unruhe ei nige Male im Zimmer auf und nieder, blieb bann plötzlich vor Mertens stehen und sagte: Hört mich einmal vernünftig und ruhig an, A!ertens ! Ich weiß, daß ich Euch Unrecht, bitteres Unrecht gethan habe, indem ich heute Nacht na, Ihr versteht mich schon ! Aber in bin zu entschuldigen. Ihr müßt zugeben, daß Ihr mich sehr gereizt habt. Warum inußtet Ihr so höhnische Reden führen, mußtet die Erregung, in welche mich die Flucht Bartholds versetzt, verspotten? Glaubt mir, auch ich bereue meine That, auch ich gäbe gern meinen Reichthum hin, wenn ich jene entsetzliche Stunde, in der ich den Alten niederstach, ungeschehen machen könnte ! Da dies aber ein Ding der Unmöglichkeit ist, so muß man sich das Dasein so angenehm wie möglich gestalten, und warum wollt Ihr Euch und mir dasselbe verbittern ? Wir wollen neue Freundschaft schließen, Mertens, und vergessen, was zwischen uns vorgefallen ! Ich werde binnen drei Wochen Eure Tochter zum Altar führen nur sagt mir," stieß er plötzlich, von seiner Aufregung wieder überwältigt, bervor nur sagt mir, was ist das mit Walter Barthold ? , Wie soll ich Eure Rede verstehen, daß er er Euch gerettet ? !" Eine wunderbare Fügung des Him mels waltete und diese Fügung hat mich zu einem anderen Dkenschen gemacht, hat meinen Abscheu vor Euch so sehr verstärkt, daß ich fernerhin was Ihr mir auch versprechen möget keine Gemeinschaft mehr mit Euch ba-ben will ! Eugen Holm preßte in einem aus Wuth und Furcht gemischten Gefühl die Lippen auf einander. Und was wollt Ihr th'.in ?" fragte er zischend. Das Beweismittel, welches ich für Eure Schuld in Händen habe, uud meine Zisssagen dem Gericht übergeben !" antwortete Jakob Mertens sangfain und fest. Elender Verrathe? so fahr' zur Holle !" schrie Holm außer sich und stürzte auf den Portier zu in demselben Augenblick aber ward er von kräftigen Armen zurückgeriffen und blickte erstarrt in das strenge Gesicht eines großen, neben ihm stehenden Mannes, Im Namen des Gesetzes," sagte dieser mit markiger' Stimme, während die Thür jetzt völlig geöffnet worden und in'derselben die Gestalten zweier Man ner erschienen, Sie sind mein Gefangener." Herr, was soll das heißen?" keuchte Eugen Holm, kaun: seiner Sinne mehr mächtig und an allen-Gliedern zitternd. Daß ich die Bevollmächtigung habe, Sie wegen des von Ihnen begangenen Mordes an Ihrem Onkel, Herrn Heinrich Barthold, unverzüglich in das Untersuchungsgefängniß abzuführen." Das ist eine Lüge, ein Irrthum," stotterte Holm todtenbleich. indem er sich auf die Lehne seines Sessels stützte, um nicht niederzusinken." Ereifern Sie sich nicht," sagte der Beamte mit eisiger Kälte. Ihr soeben mit diesem Marnu geführtes Gespräch ist bereits zu Protokoll genommen worden. Es genügt, um Sie zu überführen." Nach diesen Worten winkte erden beid?n in der Thüröffnung stehenden Mannern und dieselben traten dicht zu Holm heran. Werden Sie uns willig begleiten ?" fragte der Beamte mit drohenden Blicken, oder bin ich gezwungen, Sie feffeln zu laffen ?" Ich komme," antwortete der Gefragte tonlos sank aber in demselben Moment mit einem gurgelnden Seufzer zu Boden. Ich sagte eö Ihnen ja," bemerkte Ja kob Mertens, er ist nicht aus dem rechten Holze geschnitzt." ' Zwei Tage darauf durchlief die Zei tungen der Residenz folgende Notiz : Der wegen Mordes an seinem On?el, dem ötentier Heinrich Barthold, verhaftete Eugen Holm" hat nunmehr vor dem Untersuchungsrichter ein offenes Gestand niß abgelegt, welches in diese, durch die besonderen Umstände zu einem sensationellen Ereigniß gewordene traurige Affaire endlich Licht bringt und dem wir für heute Folgendes entnehmen : Der Verbrecher, ein augenscheinlich dem Leichtsinn von Jugend auf ergebener Mensch, genoß das volle Vertrauen und die zärtliche Liebe seines Onkels. Nachdem Herr Barthold seinen' Sohn Walter verstoßen hatte,' gab Holm sich der Hoffnung hin, der einzige Erbe seines Onkels zu werden. Er war der Errei chung dieses Ziels so sicher, daß er ein tolles, ausschweifendes Leben führte und sich derartig in Schulden stürzte daß et ihm endlich schwer ward, noch Geld zu erlangen, und seine Gläubiger ihn bereits arg in die Enge trieben. (Fortletzung solgt.) 7 ie Herrin vonSchonwerty. ? man von 7l. ZeridGkff. 1. Der letzte Winter, der ledte, in dem ich mit eigenen Handen diese Arbeit ver richten muß, wenn ich nicht erstarren will!" Es war ein schönes, stolzeö Gesicht. daS sich bei diesen Worten über die im Rauche immer wieder erstickende Flamme deS erdeS boa. . -

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; NäjjcS ' Holz ! . ÄerMche" tixfA Solcher Ätt ist dii einzige, die jc ji fremde kommt. Wenn ich Von ihm etwa? dätte nehmen wollen, ja dann aber man hat in dieser Lage nichts als seinen Stolz. Geduld ! Annalaudiaxwenn der Frühling kommt, fühlst du dieses ilend nicht mehr." Sie sah sich mit ei. mm Ausdruck des Widettvillens in dem schlechten Gemach um, mit den kahlen,.' geschwärzten Wänden und den schadhaften Möbeln. Endlich brannte das Feuer im Kamin und sie erhob sich von ihren i J . r . 4.. . . . . , . . Knieen, denn es vocyre an vle t.our. 1 . . r f j Es war der Postbote, der einen Brief in ihre Hand legte. Hastig riß ste das schwarz geränderte Kuvert herunter. Die kurzen Zeilen meldeten den Tod ihres Verlobten deS schwedischen Kaufmannes Elaas Nilffon im Namen seiner Tochter und seines Schwiegersohnes. Außerdem war nur noch bemerkt, daß keinerlei Testament vorhanden sei. schwindelnd griff sie mit der Hand an die Stirn, nicht an ihr Herz, denn eö war nicht verzweifelndes Weh um den Tod eines geliebteü Men scheu, was sich hinzog über ihr Gesicht, es war eine tiefe, müde Hoffnungslosigkeit. Eine lange Zeit hatte sie so gestanden wie betäubt von einem Schlage, als die Thür geräuschvoll aufging und eine alt, liche Frau erschien, dürftig aber sauber gekleidet, wie Anna Claudia selbst mit einem Korbe am Arm. Es war die Base Kraneck, Wittwe eines Schiffskapitäns, welche die Waise ihres durch eigene Hand verunglückten Bruders bei sich aufaenommen, als diese kaum 12 Jahre zählte. Hier ist ein Brot und etwas Milch, mehr konnte ich nicht erlangen für daS eld. Setze Dich, Anna-Claudia, und iß." Die Angeredete machte eine schwach abwehrende Bewegung. Lies den Brief, Base." Ueberrascht nahm die alte Frau das Schreiben zur Hand. Armes Kind! Dahin, dahin, all Deine schönen Hoffnungen. Was soll nun werden?" Anna-Claudia lächelte bitter. Nichts soll werden, Jetzt bleiht uns noch der Tod, als letzte aber sichere Aussicht." Sprich nicht so hoffnungslos, mein Kind, Du bist noch jung das Leben liegt noch vor Dir." Ja, aber welch eines!? Ich weiß nicht, ob mich das Gegentheil nicht mehr erfreuen würde ich meine, wenn mir das Leben so verschlossen wäre, wie die Welt." Sind Deine Schüler nicht gekon;men heute V begann nach einer Pause die Vase wieder, während sie die Vor bereitungen zu einer einfachen Suppe machte. Nein," war die müde Antwsrt, sie werden nie mehr kommen. Die Vorsteherin der Töchterschule hat mich benachrichtigt, daß die Eltern uns zu dürftig, zu sehr unter ihrem Stande sinden." ,,Nu nun! Dein Vater war Ossizier und Dein erstes Bettchen von Seide." Ja!" sagte sie mit kaum verhehltem Höhne, und es war nicht bezahlt ! Ja, meine Mutter trug ein Häubchen von echten Spiden auf ihrem schönen Haare und mein Vater hieß der eleganteste )fsizier, bis er sich das Leben nahm, weil er den Ruhm nicht bezahlen konnte. All' diese Sachen wurden besprochen ohne Scheu, ohne Rücksicht, vor uns Kindern, denn wir hatten zu wenig Räume, um uns hinaus zu schicken. Mein Bruder, das schwache Kind, starb, weil er keine gute Pflege erhalten konnte. Nun war ein Vrotesser weniger , es brachte bei allem Schmerz doch eine Erleichterung, aber sie hielten das Schiff nicht über Waffer und die Mutter ging auch zu Grunde. Sie starb mit den echten Spitzen auf ihrem anmuthig gesteckten Haar aus Mangel an Nahrung oder etwas der Art. O, störe sie nicht auf, die Bilder meiner Kindheit, ich will nicht an meine Eltern denken ! Es ist nicht Schmerz oder Trauer, eS ist jedes häßli che, qualvolle Gefühl, was eines Men scheu Herz erfüllen, erbittern, verhärten kann. Ach! ich fühl's, ich werde hart. Ich bin schon, wie all' Die, die einst an meinem Kinderarge vorübergingen und den Menschen nach dem ehrten, was er hatte, nicht nach dem, was er war. Um der Reichen und Hochgestellten willen wagten meine Eltern den Schein, bis Mutter und Bruder starb aus Man fiel an Allem, bis sich mein Vater das Leben nahm ! Oh, was flüsterten sie hinter seinem Sarge, dem Ohre des zwölfjährigen Mädchens verständlich genug! Die Wahrheit die Wahr heit, die sie längst durchschaut, längst gewußt." Da war Keiner Keiner, der die Hand ausstreckte, die Tochter des verunglückten Kameraden und Ofsiziers, der nur für sie, für die Ehre vor den Reichen und Vornehmen gelebt und gestorben, ich sage, da war Keiner, der diese Tochter ausnehmen wollte. Man ließ mich mit Dir gehen. Du arme Wittwe, die kaum so viel besaß, sich selbst zu erhalten! Glaube nicht," fubr Anna-Claudina fort mit seltsam funkelndem Blick, daß ich die Begüterten und Hochgestellten darum hasse das wäre Beschränktheit, aber ich fürchte, ich würde mir zu wenig Gewissen daraus machen, einen von ihnen als Stufe zu benutzen, um so hoch zu steigen, wie er stand; einen von ihnen zu Boden u treten, um, wenn auch un verdient, die Ehren zu genießen, die er unverdient genoß in dieser Welt des Scheines. Ich habe Dich erschreckt, Base ich meine es nicht so schlimm, ich würde mich hüten, auf gefährlichem Wege zu steigen ; wo ich stehe, will ich sicher ste hen. Aber anders muß eS doch werden ich ertrage es länger nicht. Morgen gehe ich zur ftrau Schulvorsteherin und bitte sie, mich irgend wohin als Gesellschafte rin zu empfehlen." Aber zu diesem Posten fehlt es Dir an Toilette, Anna-Claudia." Auch daran habe ich gedacht, und will die gütige Frau bitten, mir auf mein künftiges Gehalt eine kleine Summe vor zuschießen, und wenn. ich zurückkehre zu

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lr, rannst fcll gMhci . äß t.n schweln Gang gWit ! Stehlen lX.er Betteln, es istdieFmz.'?, Um$ schwer x ist!" Ärmels Kind ! -Für Dich, sür Deine ochstrelzeZide Natüd paßt dies Leben nicht. - Ich habe mich daran gewöhnt. Jedoch Tu Mt Unrecht, Deine Eltern richten zu wollen, weil sie Alles thäten für den Schein, weil sie eine Rolle spielen wollten unter den Leuten: Du bist ebenso. Du willst dasselbe." ,,Jch will dasselbe ja," sagte sie hart, aber nicht nur im SA in, dazu in die Welt zu klug, und Iveirn man den Schein mit Glück und Leben bezahlt hat, dann rufen sie Dir die Wahrbeit, um die Du sie zu betritgen geglaubt, in's Grab hinein !" - - Die alte Frau sah überrascht und traurig zu. dem Mädchen auf, dessen weiße Stirn so tiefe Schatten zeigte. Schade um Dich, Anna-Elaudia !" Ja schade um sie ! Vielleicht in an derm Sinne als die Base meinte. Schade um Dich ! sprach auch ihr guter Engel und wies hin auf den starken grübelnden Geist hinter der verhängnisvoll umschat teten Stirn. Dann- gab er die Bahn frei, die sie gehen wollte hinaus aus der engen Hütte in die Welt, in das Ehaos. Draußen riß die Hand, deren Schatten schon auf ihrer Stirn ruhte, sie hinweg von ihm, abwärts einen breiten, gefahrvollen, dornigen Weg und ibr taumelnder Fuß zertrat die niedrig blühenden Blumen, deren unbekannter zauberischer Duft zu ihr aufstieg durch die Dunkelheit der Nachr. Immer weiter taumelte sie dem Abgrund entgegen, dein Ende ihres Wfgcs und dort stand ihr guter. Engel wieder und sprach : Es ist mehr Freude bei den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße thut, als über 99 Gerechte! 9. Durch den Gang zur Vorsteherin der Töchterschule, die sie früher selbst besucht, verschaffte sich Anna-Elaudia eine Empfehlung an den Baron von Hartfeld 4 . TT ri . rr . w rr e p r oenen nunoroerung an eine iÄeieuscyasterin in den Zeitungen erschienen war. De? Name Hartfeld klang ibr nicht fremd, Mrt Verachtung und Widerwillen hatte sie ihn einst nennen gehört. Ein geliebter Mund hatte ihn einst ausgesprochen in Liebe und Kummer. Das war in Claas-Nilsson'S Hause gewese,:. Der schwedische Kaufmann, der Rheder des seligen Capitäns, ihres Onkels erschien eines Tages in der armseligen Wohnung der Wittwe, die sich mit ihrer Nichte durch Handarbeit kümmerlich ernährte. Er tvar gekommen, ein in jener Gegend entdecktes Kohlenlager zu besichtigen, und hörte von den beiden Frauen. Dem Eindruck, den Anna-Elaudia auf ihn gemacht, vertrauend, bat er sie, ibm auf einige Zeit, als Gefährtin seiner Tochter, zu folgen. Anna-Elaudia nahm gern jede Aenderung ihrer elenden Verhältnisse an und erfüllte seinen Wunsch. So lebte sie denn in dem großen reichen Hause, lebte selbst arm und unaussprechlich stolz neben der verwöhnten Erbin. Sticht eines Pfennigs Werth nahm sie außer der gewöhnlichen Gast'freundschaft an von den inl Ueberfluß Lebenden. Eine häßliche, unheilvolle Sehnsucht aber wuchs tief in ibrem Herzen, wie eine schlimme Giftblume empor, und diese hieß Steichthum Geld. Sie träumte von Reichthum, wie die jungen Mädchen von der Liebe. Anna Elaudia Aachen bedürfte mehr als die meisten Frauen einer Beschäftigung, eineS Berufs, und sie lebte zeitweise dem Müssiggange. Welch ein Verderben für eine thatkräftige, gedankenreiche Natur! In dieser Zeit ihres Aufenthaltes im Hause des Schweden begann dessen schöne Tochter Juliane ihre Laufbahn als Bühnenkünstlerin. Sie war in Kurzem der Liebling des Publikums und die Geliebte des jungen Baron von Hartfeld, dessen Name so oft in Tönen der Liebe und des Schmerzes an AnnaClaudia's Ohr schlug. Aber der Kaufmann Nilsson gestattete ihm nicht, seineSchwelle zu überschreiten, es sei denn als Juliane's bestimmter Gatte. Anna-Elaudia theilte seine Ansicht und seine Vekachtung des jungen. Mannes und der ganzen Familie, von der ihr der Kaufmann Vieles berichtet hatte von der Härte und Kälte, Egoismus und Ahnenstolz, von Bedrückung der Niedere und eigener Unfehlbarkeit. Diese Erfahrun gen hatte Claus Nilsso gemacht in früheren Geschäftsverbindungen mit den Hartfeld's. Anna-Claudia freute sich der großartigen Vergeltung, die das Schicksal an dem alten Hause übte, als die Katastrophe hereinbrach, als der Sohn sich von den Eltern losriß, als der Sprößling des blauen Blutes, dem seit Generationen kein Tropfen Bürgerblut beigemischt war, seine Geliebte zu seiner rechtmäßigen Gattin machte und den Sohn, den ihm Juliane geboren, anerkannte und ihm den Namen Hartfeld gab. Anna-Elaudia war schon zu ihrer Base zurückgekehrt, als Juliane sie schriftlich von dei Wendung der Dinge unterrichtete, und daß ihr Gatte wegen dieser' Handlungsweise von seinen Eltern verstoßen und enterbt sei. Er hatte sich der Musik, in der er stets ein Meister gewesen, vollend zugewandt und suchte einen Posten als Kapellmeister zu erlangen. Zehn. Jahre gingen hin über jene Zeit. Verschiedene Versuche Anna-Claudia's, sich eine Stellung zu verschaffen unter den Menschen und eine Rolle im Leben zu spielen, und endlich nur ein bequemes Auskommen zu erlangen, schlugen fehl, bis sich ihr Schicksal von selbst wen den zu wollen schien. (Fortsedung folgt.) -Jiz flenbura. In Arendsee feierten der Einlieger Brokberg und Frau das Fest der golde nen Hochztit. f Bürgerworthalter A. Hesse in Gadebusch. Die Beiträge sür das in Stavenhagen zu errichtende Reuter-Denkmal belaufen sich jetzt aus rund 4600 M. Der Bunnemann'sche Erbpachthof NeuKleth wurde im Zwangsversteigerungsverfahren von dem Maurermeister Wagner m Stavenhagen M , A AA fTV W - Ä !ur 47,uuu 2üc. erworven. -.'i

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' , "" i-feO-.y. Eiscoöahn.Zctt.Taöcllk. Ankunft und Abgang der isenbahnzage lN Jnolanapott?,an und neS Conn. tag. den 3. Januar 1886. Iefferfouvtlle, adtfon o, 2i4,n, Olseadatjo. Abgang: c.l.. 4.15 Bai I ad Nee... 8.15 ' fck r m w n i f m . . Unsanft: !ninau. 1.45 0 SC(icextdftH.i3 Da L5.'.: Z-X 2" 5A i r. R --if , - ' Nee sxxog 10.UK Landalia Line. RtilXraU .... 7.30 Zm . efintl.H . ticr. Xitt 8lt. B m Dvr femftatti fict. IMK Carifte ftr lUii Ro ?dkk..!u0y 5 ?rvkß ... 4 40, ftP 15 8 .4n,L,u, ZU SPrnKaiI...:o(0 5(w i wfj.. w j B Tltdelaud, lolnmbns, kineiuuan und Zndia. . t MM t r m m . mmmm uap diic tsenvaizn (ee Line.) vor? . 4.l ndrf, ...to.ia rot C( I.1Ü.U5 M t) B ,.... 7.10 SJ 0sh,v 9&AQ$n letSCttl 4.40 B I, .,. drf,n e... t5 v, Z k Ci8 4 30 R il etats'tojiKa righwood Didifiou, C. E.G.nnd S. öng täglich. 4.,0L. tlßlLJ. 4.401 10 4S l ...... .iv.iv vm llS C 1.00 tällich. 5.50 R 6 40 HS3 fta IM so .A.T4 9 1 Ba. I UffU4. 4.40 fiM Clnrinnaii. Sndianüdoli,, Ct Lsis . XHcaa Visenbah. itacissati Vidistou. C tlouilo.ffS. 4.l B i Jndiana, . 10 4 'tll WSU tflahl.lu.jseh Ctnetnnati tu 11 32 lim ., , .. 4b 5 k.c um um i a'slüear. II A mm Oiftern Ci.... 13 u In mcdCC 0.0Ka 34 1 B fi I täglich 4 e. 4 45 4M Chicago Dtmfion. tio CurI Cr. 7.10 kbie L Lou . täglich, e u 4.. Z.t tavett, ,ee ..n l L K.U,.. I. tnetnxttt k. 4 Sa ClUaao EaUp. 11.10 Bestem j 6.10 91 CBS täglich 4 kk 1I.1V VMLburg, Cinrinsati Se St. Loui4 visendal) "V MW V I ich Ccc ut. r täglich 4 SO Bai 5RMt. i.io e ck r .ug. kB ÄX)ccoula. ommeneonniai.Oifj , 9z Uslia.... .11.44 e C 4f atl. Sonntag 4.00 S VV5y 8 .... 4.35 R v 0 6 r rag? i d.. anernautgl 4i.vBa'.WftrAail... , 7. Z..7 .-7 - . - " 1 - - W... t lagi'az B Chicago Rcute via okomo. htcago Sch,ll. I Znd'g LR. mm tag 11.15 Da Schnell,... 4.00 B htcagnr,Z.ll.VO d l Sndxl'4 Lo. I rP"! Z. g Vabash, St. Lonig & Pacifie. hie Nail 7.15 B hiH Crtlf 8.01 B iSZSk'i- 'li9tm iwBft.:ujooX i ich i c Det Cd Uaü. .U Htt 7.1 ld ich. SU, und Tetr Told ff; .11-30 9 Fort Wavn,.. 1.40 ß SndianapsltH und vineeunes eisenbab. Uatl Coiro 9i 7.15 B I vtk,I IfC.lt) 45 Ca Blccinnil Icc . 4.40 ft stall ttre. IM Cm Cweciti,Hamiln2niauplisS!setldal). Jndp StL N Y IM Ba G0nrvillU,k &.S0 B Ändv. u St. 5i.ll.00 Km kdnk4ill i-fisl ttm atl. .11.44 C ane tt3t4Ul4 10.4 Ha Tin D..N.I 3.50 a ütncinnaiiEcc xoe Jndiana, vloomwgton nndQefter eisendah. B zu all.. 7.5V Ba anTl F L k 6.i0 K Ä C s 12 00 18 Cu 3i a i tSgt0.5o fcd Oeftliche Saft,rn 6 C. tlfiUch 4.001 km 6pc 10.40 KB KtlaRtUtsM. 5 43R mB 4.38 t Division. Oeftl.katl....4.Z0 lögl. exreß.... S Ov Ab tlantte Erp.... a vsm I Bacifie xprei... 7B JOl 1020 Wftr rx .... 4 Jndianapolit und 0t. Lsni tZisesbat). rag rr-rel. cc. taäuch 7.2 B oft u 6t 8 . 5.W0 Km X V u st b i täglich 4 tt e.105 lUlBlllll C 3.45 B Zgoeal Pafser.lou0 9tm Danr e e tägl. XR Jndianapdli 5.55w Limt Exo tgl... Il.Lm Louiödille,New Albanh & Chicago. ir.Line, Cbieaao r tal..ll.zVm hicag i. tgl.. 3.10B Kernt See 1 iifiM ich SUa Ehicag. 5,'iono KC ...1UAWB ich. tt khtk. 9x Uatl 3 40 S au 11.15 Judtanapolil, Decatur & Spriagsield. D,e Peo Mail. 8 XKm I chnS,g c 4 .. 3 508 5ont,uma äic I lr.te,uma See tgl aug Sonnt. 6 6325 I aulg Sonnt.. . 8 508 Schnelljug r e ...10 Ad all 4 50 Züge mit r c, Lehnfkfsel.ar mit I, Sch!afgn mit p, Parler.Ear. tk Harniltan & Dayton Bahn. kSTS glich drtiZüge nach und von Eineinnsti, und allen Ortschafte Nördlich, Südlich u. Oeglicd. Pünktlich e Verbiuduug mit allen Zog ach Dayton, Toledo, Detx-olt Saginaw. Wegen Tnöknnst und Billet ende a sich an den Agenten, Scke Jllinoit Straße und Kentncky Avenne oder Uniou Depot. Gam. Stevenso, S.y. , ?. V. Hartard, gnt. l Falls Sie die Stadt nach irgend einer Nich tuug hin zu derlassen beabsichtigen, gehen Sie zur Wabash Ticket.Ossiee, Ao. ök Mefi Wasgiigton Straß,, Jndianapolik, und erfragen die Fahrpreise und näheren Hit theilungen. Besondere Aufmerksamkeit dird Land-Käufern uud (Emigranten zugewandt. Nundfahrt'TicketS nach allen yläjen Z Westen und Nordwestm! Die direkteste Linie uach FORT "WAYNE, TOLEDO, DETROIT uud allen östlichen Städten ! StnhlvaggouS, Yalaft'SchlafvsI, zuverlässiger Anschluß und vollftäudige Sicherheit machen die arosie Wabajh Sahn die beliebteste Passag'er-Bahn in Amerika !

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