Indiana Tribüne, Volume 9, Number 300, Indianapolis, Marion County, 20 July 1886 — Page 2

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lNdiana Tribune. Erscheint FSglitZ und Ssuntags. fTXti t'iht .Tribüne- lastet durch den rrla, ll Cnt pr Sache, fei tag .Irtoft Ctl x, och. Vtd ,s, 1 fntl. i ys? aji$;tt i, Bo:aii:iaU&a 1 x,k Lahr. Offlee: 120 JO. MarvlandNr. Indianapolis, Ind., 20. Juli 1836. - 5ln Mtsstouär unter Indiaucru. Seit mehreren Tagen weilt im Osten der Jesuitenvater Urbaldi rafft, ein tytvuicjict muchci, wviuei rm unter den Indianern des Nordwe pens als Missionär thätig war. Er erzählt, er sei im Jahre 1654 nach Calisonnen gekommen und habe sich 4 Jahre später in die Gebirge begeben, um seine Arbeit als Missionär unter den Jndia nern zu bginnen. . Im Laufe der Jahre Offef f a . O QtjC. habe er sich bei 26 verschiedenen Jndia ner-Stämmen in den Territorien Wash ington, Jdaho und Montana aufgehal ten und lange und mühevolle Reisen 41t Fuß und zu Pferde zurückgelegt. Oft habe er Monate lang keinen einzigen weißen Menschen gesehen. In der letz- . ten Zeit habe er sich vorwiegend unter ; den Crews und Cheyennes am Tongue Fluß und am Big Horn aufgehalten. Wenn man," so sagte der erfahrene Mann, die Indianer ehrlich und gerecht behandelte, dann gäbe es nur sehr wenige Unruben mit ihnen und sie würden sich viel leichter civilisiren lassen. Gewöhnlich ist der Jndianeragent ein ' unehrlicher oder doch mindestens ein unfähiger und für ds Amt nicht geeigne Mx Mensch. Es trifft sich Wohl manch mal." daß man unter diesen Agenten einen guten Mann findet, doch sind diese Fälle nur selten. Sie haben in der Regel das Amt nicht aus Liebe zu den Indianern übernommen, sondern nur des .halb, um möglichst viel Geld zu verdienen. ' Einer der wirklich guten Agenten ist z. B. General Williamson von der . CrokiAentur. Unter seiner Leitung haben d:e Krähen-Jndianer sich mit gro ßer Sorgfalt hübsche Gemüse- und Blumengärten angelegt. ' Jede Familie hat zwei Acker Land und er sorgt dafür, daß sie dieses Land in Ordnung halten. Er erzählte 'mir, er wolle es so einrichten, 'daß nächstes Jahr jede Jndiaiier-Familie eine Kuh haben soll. Seine Absicht ist es, die Indianer an ein häusliches Leben zu gewöhnen. Auch der Agent in Eherenne meint es gut, verfügt aber nur über geringe Mittel. . Ich finde", so erzählte der Missionär Wetter' daß- die Indianer leicht zum Christentbum bekehrt werden können, da sie von Natur aus religiös angelegt sind. -Ich habe meine längste Zeit unter den Sakimas, Winaches nn'o Okinagias ver bracht. Alle diese Stämme sind jetzt ziemlich ctvilisirt. Auch die Sgoeilpi oder Colville Indianer sind in der Cultur so weit vorgeschritten, daß sie gegen wärtig bereits gute Farmen haben. Ihr Stamm besteht aus ungefähr 600 Mit gliedern. Im Grunde genommen, ist der Cha rakter aller Indianer im Nordwesten derselbe. Die Ursache, warum die nord westlichen Indianer besser sind, als ihre . Stammesgenosien in Arizona, NeuMezico und anderen Gegenden des Süden?, besteht darin, daß sie besser behan delt worden sind. Die Indianer westlich von den Felsengebirgcn haben von den Weißen nie ein freundliches Wort gehört und sind von ihnen nie ehrlich behandelt worden, DaS hat sie verdorben. Manche Jndianerstämme führen aus , ihre Art ein moralisches Leben. Be: den Coeur d'Alenes wird Trunkenheit schwer bestraft ; stiehlt ein Mann eine Frau, dann wird er auf einen Monat iuS Gefängniß gebracht und muß noch andere Strafen leiden. Die Krähen Indianer sind unkeusch von 3!atur, doch beginnen sie iä) zu bessern ; die Cheyennes dagegen sind em keusche? &ou. . Unsere Bundeshauptstadt. Amerika bat bisber keine aesellsckaft liche und intellektuelle Hauptstadt. Boston ist trotz seiner gerühmten. ÄankeeCultur mehr von lokaler, als von nationaler Bedeutung, und das rauhe um von Massachusetts trägt gewiß nicht dazu V MM dei, den viavti oes Universums" zu e: nem anaenebmen Aufentbaltsort m ma eben. New Nork ist iwar riesig arok ' und enthält eine Menge Elemente, welche die Stadt befähigen, in den Ber. Staa ten den ersten Nana einzunehmen, doch ist ihr Hauptcharakter doch mehr derjenige einer Handelsstadt und einer Durchaanasstation für den Verkehr mit Europa. Philadelphia und Baltimore haben Beide rhre Borzuge, erfreuen stch einer Prachttoo0n Ria und bieten als Wobnort aroke Annehmlichkeiten, dar, doch denkt keine der beiden Städte daran, auf den r. r. ? cnri.i T or ANspruq einer 2ucpoic mernav oas Recht zu haben. Viel weniger noch ist davon die Rede, daß eine der Groß ftädte des Westens sich zum geistigen unk . gesellschaftlichen Mittelpunkt der Ver. Staaten entwickeln konnte. ES wird nun neuerdings darauf hin, gewiesen, daß gerade unsere BundesHauptstadt berufen zu sein scheint, in nickt ferner Zukunft in den Ver. Staaten dieselbe 3!olle einzunehmen, wie London in England, Paris in Frankreich, Berlin '- in Deutschland und Wien in Oesterreich. 1 In den letzten 20 Jahren haben sich in 'der Potomae - Stadt ganz wunderbare Veränderungen vollzogen. Früh.r war sie nur der Versammlungsort für die Congreßmitglieder und Sitz der Vun desverwaltung; jetzt wird sie mit Vor liebe aucb von solchen Leuten zum Wobn si erwählt, die mit der Politik gar nichts zu tbun haben. Sie wird jetzt die . Stadt des N.ichthums und der Jntelli ?enz, und entwickelt sich zu einer der röhlichsten und schönsten Städte de? amerikanischen Continents. ... Nordwestlich vom Weißen Hause ist ein neuer tadttheil mit breiten Straßen und Aoenues entstanden, an denen unter Bäumen und Blumen hübsche Wohnhäuser und Paläste ehne Zahl em-

pötragti-, Vonön it zwar tme schöne Stadt, aber mit diesem Stadttheil von Washington kann sie sich doch nicht mes sen; es ist vielleicht nur die einzige Euclid Avenue in Cleveland, welche noch größere Schönheiten aufzuweisen hat, als das neue Washington. Ueberdies haben sich in Washington nicht nur reiche Geldbrotzen und Politiker, sondern auch viele der besten und fähigsten Gelehrten und Künstler des Landes niedergelassen. Die Anwesenheit der fremden Gesandt schaften u. f. w. trägt nicht wenig dazu bei. der Stadt einen kosmovolitiscben

Anstrich zu verleihen, sodaß sie sich mit Recht rühmen darf, schon jetzt eine Weltstadt zu sem. Unter allen großen amerikanischen Städten ist Wasbinaton die eimiae. wo das Geschäftsleben nicht überwiegt. Alle übrigen Städte haben ihre Geschäftsvier tel, wo die Leute so emsig und geschäftig berumrennen. wie im Ostende Londons. Ein solches Geschäftsviertel gibt es in Washington nicht. Man sindet dort überall das leichte, glatte, anmuthige Leben, wie es sich z. B. so hervorragend in Paris zeigt, und dieser Umstand ist ein Grund mebr. weshalb Männer der Wiffenschaft und Leute, die ihr Leben auf angenehme Weise zubringen wollen, sich in Washington niederlassen. Das Wachsthum der Großstädte (Freisinnige Zeiwng.) Das Wachsthum der Großstädte nimmt nach den Volkszählungen in den letzten Jahren ganz unverhältnißmäßig zu. Eine vemerkenswerthe Ausnahme aber bildet Paris. Die Bevölkerunasnner der Serne Kapitale hat sich seit dem Jahre 1881 Nicht, vergrößert. Denn es wird doch Wohl keinem Menschen beikommen, die Thatsache, daß Paris von 2,233,924 Seelen auf 2,254,456, d. h. um 15,632 Köpfe sich vermehrt hat, als eine Volkszunähme zu bezeichnen. Ganz im Gegen theil bedeutet das eme thatsachliche Ver Minderung der hauptstädtischen Bevölke runa. Trotz des geringen GeburtenÜberschusses über die Todesfälle hatParis ? r !r i-t!X.- cn..r" immerym zaorna? eine naiurlicye evvi kerungszunahmevon rund 10,000 Köpfen aufzuweisen; folglich müßte im Laufe von 5 Jahren Paris einen Zuwachs von 60, 000 Köpfen durch natürliche Vermehrung erzielen. Da der Zuwachs aber nicht einmal 16,000 beträgt, ist zu folgern, daß die Zahl der Wegzüge aus Paris die der Zuzug um ca. 34,000 überwogen hat. Wir wollen keinerlei Vergleiche mit anderen Großstädten, selbst nicht einmal den besonders naheliegenden mit Berlin anstellen. Dieselben sind schon gar zu oft besprochen worden. Wir stehen hier zum ersten Male in der modernen Ge schichte vor der Thatsache, daß das un aufhörliche Wachsthum der großen Ver kehrsmittelpunkte, wie es sich seit der Erbauung von Eisenbahnen besonders lebhaft zeigte, ohne kriegerische Zwischen fälle in einem Falle gehemmt erscheint. Das regt unwillkürlich zum Nachdenken an. Wird nicht auch bei anderen Welt städten der Zeitpunkt eintreten, wo sie am Ausgangspunkte ihrer Ausdehnungs fähigkeit angelangt sind ? Das Beispiel ist gegeben ; die Frage ist also berech' tigt. Doch die Antwort darauf kann nicht gegeben werden : die Frage ist noch nicht spruchreif, oder doch blos in gewisser Hinsicht; wir brauchen ja blos die Wachsthumsziffern der Bevölkerung der einzelnen Länder und ihrer Großstädte nebeneinander zu stellen und sie procentual für die Zukunft weiter zu berechnen. Was kommt dann heraus ? Das Phänomen aller Großstädte ist London mit seiner Riesenziffer von ca. 5 Millionen Einwohner; Großbritannien zählt ca. 3 Million zusammen. 1860 zählte London rund 2 Millionen, Großbrilannien aber 26 Millionen Einwohner. Älso hat sich die Themsemetropole in 25 Jahren mehr als verdoppelt, Eng lands Bevölkerung sich aber nur um 40 Procent vermehrt. Demnach würde bei gleichmäßigem weiterem Wachsthum London im Jahre 1910 11 Millionen, das gesammte Jnselreich aber 50 Mil lionen, im Jahre 1935 London 24 Mil lionen, Großbritannien 'ca. 70 Millio nen, 1950 die Metropole 50, das Land kaum 100, 1975 die Stadt 105, das Reich 140 und im Jahre 2000 das Land 200, die Metropole aber 220 Millionen zählen müssen. Man sieht die Unmög lichkeit eines derartigen Fortschreitens der Bevölkerung Londons ein ; folglich muß mit Nothwendigkeit in nicht zu fer ner Zeit auch eine procentual geringere Zunahme der Londoner Bevölkerung, ja sogar em Stillstand derselben eintreten. Dagegen können Berlin und New Dork möglicherweise noch ein volles Jahrhundert in gleicher Weise fort wachsen, da sie erst em Viertel bezw. Drittel der London, r Bevölkerung auf zuweisen haben, obgleich sie um 50 bezw. 550 Procent größere Hmterlän der haben. Ader auch für sie muß in absehbarer Zeit eine Verminderung der procentualen Zunahme eintreten. (in Lvlljährigeö Jubiläum. Es war im September 1609, als Henry Hudson den Fluß, welcher jetzt sei nm Namen tiihtt, so weit hinauffuhr, bis er an die Stelle kam, wo jetzt die Stadt Albany, N. I., liegt. Er wurde von den Eingeborenen Wohl empfangen und mit Welschkorn, Tabak, Kürbissen, Trauben und Biberhäuten beschenkt, wo für er ihnen als Gegengeschenk Glasperlen, Beile und Messer gab. Seine Be richte über den Reichthum der Gegend veranlaßten die Kaufleute des damaligen NeuAmsterdam, im nächsten Jahre ein mit kleinen und billigen Kaufwaaren be ladenes Schiff hinaufzusenden. Es entwickelte sich ein lebhafter Tauschhandel zwischen den Indianern und den Weißen, welcher bis zum Jahre 1614 fortgesetzt wurde. In diesem Jahre ließ die Ver. Neu-Niederländer.Gesellschaft" auf der jetzigen Van RensselacrJnsel ein kleines Fort bauen, welches jedoch im Frühjahr 1613 von einer Ueberschwemmung zer stört wurde. Im Jahre 1623 ließ sich in der Nähe des gegenwärtigen Lan dungsplatzes für Dampfer eine Colonie französischer Protestanten nieder und er richtete ein Fort, welches sie Fort Orange nannten. Im Jabre . 1630 kam eine

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Gesellscbaft neuek ÄnNeler auS Ämtter dam unter Führerschaft von Kilian Van Nenffelaer, welche sich sofort energisch an die Arbe't machte, Wind und Sägemüh len baute und sogar eine Vierbrauerei errichtete. Es entwickelte sich ein lebhaf ter Handel in dem kleinen Orte, welcher von den Holländern Beverwpck genannt Wurde, bis die Engländer ihn einnah men und seinen Namen in Albany verwandelten. Es war im Jahre 1686, als die Ortschast so aufgeblüht war, daß Gouv. Dougan keinen Anstand nahm, ihr einen Freibrief als Stadt zu geben. Zu Ehren jenes denkwürdigen Ereignisses finden in der Zeit vom 19. bis zum 22. Juli die seS Jahres eine Reihe von Festlichkeiten statt, zu welchen recht umfassende Vorbe reitungen getroffen sind. Es wird sogar erwartet, daß am Donnerstag, den 22. d. M., Abends, Präsident Cleveland zu Ehren dieses 200jährigen Jubiläums m Albany einem öffentlichen Empfang bei wohnen wird, nach dessen Schlüsse ein großartiges Feuerwerk folgen soll. Geburten und Todesfälle. Dem letzten Census zufolge betrug die jährliche Geburtsrate in den Ver. Staa ten im Durchschnitt 36 auf je 1000 Ein wohner, die Todesrate dagegen nur 13. Wie dieses Verhältniß sich zu mehreren europäischen Staaten stellt, erhellt aus folgender Tabelle : SeburtZratk. Tod rate. England und Wales 35.4 20.5 Englische Landdistricte 18.5 Schweden 30.2 18.1 Belgien 32.0 26.1 Deutsches Reich 39.3 26.1 Oesterreich 39.1 29.6 Will man annehmen, daß unsere Lebensstatistik vollständig genau ist, so be trägt die Todesrate in den Ver. Staaten im Durchschnitt etwas weniger, als in den in obiger Tabelle angegebenen Län dern. Unglücklicher Weise können je doch die amerikanischen statistischen An gaben mit den europäischen keinen Ver gleich aushalten. Wie Dr. I. S. Bil lings in seinem umfangreichen Bericht über diesen Gegenstand nachweist, war es unmöglich, sür den CensuS auf Ge burts und Todesfälle bezügliche Daten, in einer vollständigen und zuverlässigen Weise zu sammeln, während man in Europa derartigen statistischen Angaben vollkommenes Vertrauen schenken kann.' Die Berichte im amerikanischen Census sind so getreu, wie es unter den obwal tenden Umständen möglich wardaS ist aber auch Alles. Die Geburtsrate unter der farbigen Bevölkerung des SüdenS ist größer, als unter den dortigen Weißen, besonders in den Städten. In 23 Counties, in wel chen sich große Städte befinden und die eine Gesammtbevölkerung von 583,129 Weißen und 586,033 Farbigen haben, betrug die Geburtsrate für je 1000 Ein wohner bei den Weißen nur 23.71, bei den garbigen jedoch 35.03. In 51 Counties im Süden, in denen sich nur ganz kleine Städte besinden, die zusammen eine Einwohnerzahl vou 542, 705 Weißen, und 591,333 Farbigen be sitzen, war die Geburtsrate für die Weißen 34.31 und für die Farbigen 39.46. Dagegen ist in den Städten die Sterb lichkeit unter den Kindern der Farbigen viel größer, als unter denen der Weißen, gerade wie sie in New Iork unter den Kindern der ärmeren, in Tenement Häusern wohnenden Bevölkerung größer ist, als unter den Kindern solcher Leute, die wohlhabend sind und gesündere Woh nungen ihr eigen nennen. In dem Bericht wird ferner auf eine seltsame Thatsache hingewiesen, nämlich darauf, daß unter den Farbigen die weiblichen Geburten größer sind, als unter den Weißen. Während bei den Weißen auf je 100,000 männliche Kin der 95,369 Kinder weiblichen Geschlechts kamen, beträgt das Verhältniß bei den Farbigen fast 99 weibliche aus je 100 männliche Kinder. Dr. Billings stellt weiterhin einen sehr interessanten Vergleich zwischen der Anzahl der Geburten in verschiedenen Staaten und der Anzahl der Frauen im Alter von 15 bis 49 Jahren auf, welche in diesen Staaten leben. So kamen z. B. auf je 1000 Frauen dieser AlterS stufe folgende Geburten vor: in New Hampshire 71.6, in Massachusetts 82.9, in Connecticut 33.2, in Vermont 83.7, in New Aork 93.9, in Pennsylvanien 115.1, in Jndiana 122.4, inJowa133, in Louisiana 143.5, in Georgia 156, in Texas 187.4, und in Utah 193.9. Es ist daraus ersichtlich, daß die Ge burtsrate in den Neu England-Staaten am niedrigsten steht. Sie würde noch geringer ausfallen, wenn die Einwände rung aus Europa nicht für einen reiche ren Kindersegen Sorge tragen würde. Im Westen sind die Iankees" bedeu tend fruchtbarer. BasebäUe. Aus New Iork wird mitgetheilt, daß dort jedes Jahr die Felle von ungefähr 1000 Pferden und von mindestens zehn Mal so viel Schafen zu Hüllen für Base bälle zerschnitten werden. Die für diese Bälle verwendeten Haute werden in Philadelphia mit Alaun gegerbt und ha den m Folge dessen eme milchweiße ar be. Aus einer Pferdehaut kann man die Hüllen für 12 Dutzend Balle schnei den, aus einem Schafsfelle für 3 Dut zend. Für jeden Ball sind zwei Leder streifen erforderlich, die gleich so zuge schnitten werden, daß sie zur vollstandi gen Bekleidung des Balles passen. JedeS Stück für einen Liga-Ball" ist sieben Zoll lang und zwei Zoll breit ; die Stücke werden mit einem Stempel geschnitten. Für das Innere des Liga-Balles wird altmodisches blaues Shaker Garn ver wendet, welches um einen kleinen, eine Unze wiegenden Gummiball dicht um wunden wird. Der Llga-Ball der vuw zeit hat eine doppetle Decke von Pferde haut, was als eine wesentliche Verbesse rung gilt. Auch werden die Nähte im Ball nicht mit Zwirn, sondern mit Darmsaiten zusammengenäht. Die Bälle werden lediglich durch Handarbeit her gestellt, und es erfordert nicht geringe Mühe, sie vollständig rund zu formen. Dies geschieht dadurch, daß man sie in einen eisernen Behälter von ungefähr derselben Größe legt, die der Ball haben soll, und sie während deS AufwickelnS des Garns ab und zu mit einem üammer zu

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ktchttlVpft. )tese Arvett wird .vor Männern verrichtet. Ein Mann kann mit Leichtigkeit in einem Tage zehn Dutzend LigaBälle oder 40 bis 50 Dutzend gewöhnlicher Basebälle herstellen. Der Lohn dieser Arbeiter beträgt $2. 50 per Tag. Das Zusammennähen des ledernen Ueber zuges wird von Frauen besorgt. Diese Arbeit erfordert bedeutende Geschicklich keit und starke Fingermuskeln. Eine geübte Nähterin kann in einem Tage 2 bis 2j Dutzend Liga.Bälle und 14 bis 15 Dutzend aewöbnliche Vasebälle mit dem erforderlichen Lederüberzuge ver sehen. Die Arbeit wird stückweise be zahlt, und zwar mit 90 CentS sür daS Dutzend Liga-Bälle und mit 10 Cents für daS Dutzend der gewöhnlichen Sorte. Eine gute Nähterin verdient etwa $12 die Woche. Viele Leute haben keine Ahnung da von, wie bedeutend die Industrie der Baseball-Herstellunz im Laufe der Zeit geworden ist. Vor einigen Jahren lachte man über die tollen Waghälse, welche es unternahmen, ihr ganzes Capital und ihre ganze Energie aus die Erzeugung solcher Bälle zu verwenden. Jetzt freilich haben die Baseball-Fabrikanten die Lacher auf ihrer Seite. Es gibt in New Fork allein eine Firma, welche jedes Jahr für S50,000 Basebälle in den Handelsverkehr bringt. ES herrscht nach diesen Bällen beson ders im Westen und im Wden große Scacbfraae. und sie werden von New Llorr aus nach Canada, Nebraska. New Or leansund Cuba m großen Mengen verchifft. Es ist eine interessante" That ache, daß jetzt auch in Cuba das Base iall-Fieber ausgebrochen ist, und daß dort m Folge dessen große Nachfrage nach amerikanischen Basebällen herrscht. In diesem Jahr baben die Baseball Fabrikanten mehr Bestellungen, als sie ausführen können, trotzdem die größte Baseball-Fabrik in New York allein tag. täglich .75 Personen beschäftigt. Son derbarer Weise ist die Herstellung der Bälle durch kein Patent geschützt", ob, qleich es an Bemühungen in dieser Nichnicht gefehlt bat " Deutsche ocal Vcackrich4en. Rheinprovinz. Das Proghmnasium in Siegburg ist kn ein Gymnasium umgewandelt worden. In Laar erhängte sich der Gärtner Heinrich Plltt im Delirium. Der Musketier Hubert Frings von Aachen ertrank in Straßburg im Elsaß, der Jmk I. H. Kirchhofs wurde in Capellen vom Blitz erschlagen, in Cond, Negbez. Coblenz, er trank der Schreiner Nie. Zenz ; in Düs seldorf wurde der älteste Beamte des bor tigen Berg.-Märk. Bahnhofs Hartmann überfahren und getödtet ; in Köln stürzte Baumeister Crones vom Spanischen Bau" herab und erlitt schlimme Verletz ungen ; bei Wesel ertrank der Matrose Math. Noersch von Salonboot Schiller". Provinz HessewNassau. Spezereihändler Wilhelm Gerk in Fechenheim wurde zum Bürgermeister gewählt. j Der Oberbibliothekar Prof. Dr. Caesar in Marburg. Die Leiche des Töpfers N. Schmenner in Marburg wurde in der Lahn gefunden. Der bei einer Rauferei schwer verletzte Soldat Fiebig in Obertiefenbach ist seinen Ber letzungen erlegen. Der Rentner Franz Eskens, der Urheber des Theaterskandals in Wiesbaden, wurde zu 25 M., 25 Complicen wurden zu drei bis fünf Ta gen -Haft verurtheilt, vier wurden frei gesprochen. Dachdeckermeister Külpp in Wiesbaden wurde unter der Anklage verhaftet, ein Verbrechen gegen die Sitt lichkeit begangen zu haben. Durch Selbstmord endeten : in Burg-Schwal bach die Frau des in Frankfurt arbeiten den Maurers August Karl, Akutter zweier Kinder ; in Cassel Bureau-Assi stent Rob. Schade von der General-Com Mission ; in Frankfurt der Kleiderhändler Sichel an Börnestraße ; der Buchhändler Nixe von Nassau erschoß sich im Ver einshause in Bremen. In Oestrich er trank der Schmied Nie. Müller;, bei Schrecksbach in der Nähe von Ziegen Hain wurde ein junger Bauer vom Blitz erschlagen. Königreich Sachsen. Rechtsanwalt Schubert von Dresden hat sich in Kissingen aus unbekanntem Grunde erschossen.-Wegen betrügerischer Manipulationen erhielt Kaufmann H. Hebenstreit von Plaunn 15 Monate Ge fängniß, und Briefträger O. Geyer (wel eher Hebenstreit Bestellungsbriefe abge liefert hätte, die an einen Ändern addres sirt waren) 18 Monate Zuchthaus. Wegen Bigamie erhielt der Arbeiter A. Krätzer in Velqershain 17 Monate Zuchthaus. Der Gutsbesitzer Schnei der von Gombsen wurde von einem sei ner betrunkenen Knechte durch Vkesserstiche schwer verletzt. Die Frau des Gutsbesit zersTscharschuh inVreitenau erhielt wegen Unterschlagungen .Monate Gefängniß. Zwischen dem Besitzer und den Bedien steten des Gasthofes Zum Hirsch" in Reinsdorf und einer Zigeunerbande kam es zu einem Streit, in dessen Verlauf 3 Zigeuner durch Schusse schwer verletzt wurden. Der Mörder des Gutsbesitzers Haupt in Zöhda ist nicht dessen Slief söhn Max Richter, sondern der Bruder des Letzteren, Paul. Der Bergarbeiter Benker in Zwickau machte auf seine von ihm getrennt lebende Frau einen Mord versuch und verletzte sie schwer ; er sitzt. Selbstmord begingen : Färber Georg Kruta von Dresden ; Arbeiter Zimmer mann bei Bienenmühle ; Cigarrensorti rer Steger von Döbeln; der 72jährige Arbeiter Hunger von Hainichen ; Holz Händler Eckardt von Kaschwitz ; Soldat Eichler in Leipzig ; Schneider K. Schort mann von Trünzig ; Soldat Hentsche in Zwickau ; Bergarbeiter F. Äteuter in Brand. Verunglückt : Arbeiter A. Freund von Gleina ; Arbeiter Pestner von Lindenau; Drucker Schädlich von Schönheide i. . E. und Kohlenhändler Hentzschel und das Töchterlein des Ar beiters Stenzel von Döbeln. Thüringische Staaten. Die Hinrichtung des Gärtners Thal dorf aus Erfurt wurde noch in letzter Stunde verschoben, da der Verurtheilte seinen Vertheidiger bewog, eine Wieder aufnähme des Verfahrens herbeiznfüh ren. Müblknappe Reinbotb in Gera

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Pohle und wurde verhaftet. Auf dem Hutmachercongreß, der in Altenburg stattfand, erschien auch ein Hutmacher aus Brasilien. Wegen fahrlässiger Kör ververledung erhielt die Hebamme Köh ler in Altenburg 2 Jabre Gefängniß. Erschossen hat sich der Arbeiter F. Patz auf der Wartburg. Verunglückt : Gutsbesitze? F. Schumann von Geisenhain und der Telegraphist Lämmerhirt von Gotha. Hessen-Darmstadt. Der in Großgerau verstorbene Kir chenrechner Beck von Zwingenberg ver machte der Kirche in letzterem Ort sein ganzes Vermögen, 40.0( 0 M. Selbst mord begingen: Wittwe Klever in Darmstadt und Landwirth Ph. Eich von Laubenhain. An zufälliger Vergiftung starb Stationsvorsteher Axt von Lang göns. Vom Schwurgericht erhielten : der 52jährige F. Faulstich von Helden bergen wegen Sittlichkeitsverbrechen 5 Jahre Zuchthaus; Tagelöhner P. De genhardt von Mainz und Bierbrauer I. Fuchs von Wald-Hillersheim wegen Straßenraubs 14, resp. 7 Monate Ge fängniß; Bahnarbeiter A. Hock von Nauheim wegen MeineidS 1 Jahr Ge fängniß; der frühere Gemeindeeinneh mer I. Möbs I V. von Nieder Mörlen wegen Amtsverbrechens 4 Monate Ge fängniß; der Ackersmann I. Orth II. von Weinheim wegen Urkundenfäl' schung 3 Monate Gefängniß. K önigreich Baiern. Wegen Majestätsbeleidigung wurde der Kaufmann Jean Heim in Beyreuth zu 2 Monaten Gefängniß verurtheilt. Wegen MeineidS erhielt der Privatier Berrch. Geßlein in Hof 2 Jahre Zucht hau Der Nürnberger Anzeiger wurde ronsiscirt. Ein von Passau abgelassener Eisenbahnzug entgleiste. Acht Güterwagen wurden zertrümmert. Die Berge der Umgegend von Rosenheim sind biS zur Hälfte herab beschneit. Wegen Raubmords, verübt an dem Privatier Michael Bader von Bogenhausen wurde der Küfer Fricdr. Fischer aus Württem be?g und der Schuhflicker Mar, Stich aus Milbertshofen zum Tode und zu 6 bez. 5 Jahren Zuchthaus verurtheilt; der frühere Knecht des Ermordeteen, Johann Bauer, erhielt 9 Jahre, Tischler August König aus München 4 Jahre, und der Taglöhner Johann Hirn 5 Jahre Zucht haus. Wegen des an dem Äusträgler Joh. Engl begangenen Mordes wurde der Wittwer K. Eich Hammer, Maurer von Dürn, und wegen Anstiftung hierzu die 33jährige Häuslerswittwe M. Engl, die Schwiegertochter deS Ermordeten, zum Tode verurtheilt. Gegen den Müb ler Georg Oeitinger von Gemünden, Zuchthauösträfling in Plassenburg, der seinen Mitgefangenen, den Skribenten Jean Röder aus Nürnberg, ermordete, wurde ebenfalls auf Todesstrafe erkannt. Wegen Raubes erhielten der Flößer Heinr. Vienlein, dessen Geliebte Marg. Bärenz und der Siebmacher Felix Hock, sämmtlich von Kronach je 6 Jahre Zuchthaus ; wegen zahlreicher Unter schlagungenderAufschlageinnehmerFranz Leuthner von Oberoichtach 1$ Jahr Ge fängniß. Wegen Diebstahls wurde der Schneider L. Rogner von Haag zu 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt; w?gen Körperverletzung mit nachgefolgtem Tod fctt Bauerssohn Heinrich Müller von Hasloch zu 1 Jahr Gefängniß ; wegen wiederholter Verbrechen im Amt, Betrugs und Sittlichkeitsverbrechens der Gefängnißwärter und Amtsgerichtsdie ner Karl Schuster zu Neukirchen hl. Bl. zu 4 Jahren Zuchthaus und dessen Toch ter Jakobine wegen eines Sittlichkeits Vergehens zu 9 Monaten Gefängniß ; wegen zahlreicher Unterschlagungen im Gesammtbetrag von ca. 9000 M. der Vlentveamte Hacrer von !)ceujtadt a. . zu 2 Jahren Gefängniß ; wegen Falsch münzerel der Privatier TheodorSchwarz mann von Röttingen zu 1 Jahr Gefäng niß. Provinz Posen. . Wegen unbefugter Ausübung kirchll cher Handlungen in der Pfarrei Ptasz kowo während des Jahres 1834 ist der Geistliche I. Lewicki zu 200 M. Geldstrafe event. 20 Tagen Gefängniß verurtheilt worden. Die auf Kosten der jüdischen Gemeinde in Krotoschin erzo gene 13jährige Tochter der verstorbenen jüdischen Eheleute Balsam, die aus Rußland stammten, ist jetzt ausgewiesen und über die Grenze eskortirt worden. Der Kultusminister hat zu dem Sänger fest in Schneidemühl 600 M. geschenkt. In raustadt erhängten sich die Fü siliere Schwabe und Rißmann von der 10. Komp. des 83. Ins. Regts., der Bauarbeiter Bethke von Bromberg er tränkte sich. In Gnesen ertrank der Bahnbeamte Josef Krause im JelonekSee, bei Nakel der Bauer Ferd. Nedies. Provinz Sachsen. Wegen Diebstahls in der Schule wuroen die ehemaligen Realschüler Grün stedr, Weißenhen und Tunzerhausen in Erfurt 'zu 10, resp. 6 und 5 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Todten gräber in Gernrode stürzte während er ein Grab für seinen Bruder grub, plötlich todt nieder. Im Rausche schnitt der Schlosser Schrader zu Halberstadt seinem 3jährigen Söhnchen den Hals durch. Wegen Sittlich keitsvergehenS erhielt der Ziegler Albrechts in Raumbürg 18 Wkonate Zuchthaus. Wegen Unterschlagungen zum Besten bedrängter -Schuldner bekam Gerichtsvollzieher Boehme in Schleusingen 6 Jahre Zuchthaus. Selbstmord begingen : Gutsbesitzer Velto von Grötz, die Toch ter eines Schneidermeisters in Erfurt, der Besitzer K. Böhme in Merseburg, der Bahnwärter KnackmuS in Ober-Röb lingen, der 13jährige L. König in Rot telsdorf und der Häusler Chr. Fr. Hei nemann in Alten-Weddingen. Ver unglückt : der Sohn des Maurers Mö ! bius in Riitefeld, der Tischlerlehrling ! A. Mai in Eulenburg, Vertha Junge in Halberstadt, Varbiergehilse Plana . nann in Jerichow, Gardeartillerist Krause in Prettin, Ackermann A. Helm holz in Difurth, Jda Holzgrefe in Ober Röblingen, das Kind des Besitzers Stock in Brachstedt und Bergman Zapp von Eisleben. Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen. Ctgarrensptken ttc. bei Wm. Mucho, No. 199 Oft Washington Str.

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