Indiana Tribüne, Volume 9, Number 296, Indianapolis, Marion County, 16 July 1886 — Page 2
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. sich in den .Streit einzumischen, und so S nahm das Duell seinen tödtlichen Gang
Wetter. Als der Pulverrauch sich von dem Kampfplätze verzogen hatte, lagen Billy Clanton und Frank und Tom McLowry, also 3 Viehzüchter, sämmtlich todt auf dem Boden. Xxt Carp Parter kam als Sle gerin aus demKamvfe hervor. Virgil hatte nur eine geringe Fleischwunde am Bein und Morgan'eine ebenso leichte Wunde an der Schulter. Natürlich sagten sie bei dem ersten Verhör vor Gericht aus, sie hätten , nur in.. Selbstvertheidigurg gehandelt, und die Folge war, daß sie freigesprochen wurden. -. . r Einige Wochen später spielte Morgan Earv eines Abends Billard in Hatchs Saloon. Die Scheiben in den Fenstern der Billardstube waren übertüncht, bis auf einedie erst kürzlich neu eingesetzt worden "toaiv Diese Scheibe bot einem Mörder einen willkommenen Anhalts Punkt. Er hielt seinen Revolver, ohne daß Jemand seine Anwesenheit ahnte, an die Scheibe, zielte auf Morgan und schoß. Im Augenblick lag Morgan auf der Erde-. Bald daraus hörte man Hu feklappern : der unbekannte Mörder war aus der Stadt en?slohen. Man holte sofort Wyatt Earv herbei. den Brüder des . Verwundeten. Wyatt ' neigte sich u dem Sterbenden und fragte haftig : Wer hat's gethan ?" Morgan hatte nur noch die Kraft, seinem Bruder etwas ins Ohr zu lispeln, sank dann, zu rück und war todt. Am nächsten Morgen aß Frank Stil well neunzig Meilen weit von Tomb stone in Tucson sein Frühstück. Es lag absolut keine Wahrscheinlichkeit vor, daß
. Stillwell den tödtlichen Schutz aufMor
gan Earp abgefeueit hatte. Die EaipS behaupteten jedoch .rundweg, kein Ande rer als Stilwell habe den Mord verübt. Wechsle, man unterwegs die Pferde, so sei eS für einen-Durchschnitts Grenzer r t i - - nn- sl 's ' CH - .1. a ein aieicjice, in antuen in einer -ji&yi iurückzuleqen. Stilwell habe recht wohl am Abend vorher iivch in Tombstone sein können. Ihre Rache war prompt . undscdreckuÄ.
Zwei Tage später kam Wtzatt Earp mit seinen Freunden McMasters, Johnson, Texas Jack und Halliday nach Tue son. Sie waren noch nicht von ihren Pferden gestiegen, als sie auf Stilwell trafen, der gerade einen Eisenbahnzug besteigen wollte. Sie machten kurzen Proceß und feuerten sofort auf ihn los. Als sie aufhörten, war Stilwells Körper von Kugeln durchlöchert, wie ein Sieb. Einige Wochen später erhielt Virgil Earp, als einmal Nachts aus einem Saloon kam, von unbekannter Hand eine
Kugel, die ihm den rechten Arm auf Le benszeit lähmte. Die Earps beherzigten die Warnung. Sie verkauften Alles, was sie hatten, und verließen die Gegend. Wvc. eröffnete in San Fran cisco eine' Pharospielbank, Virgil, der früher in Tombstone städtischer Marshall, gewesen war, zog sich auf seines Vaters Ranch in San Bernardino (5onty, Cal., zurück.' Doc Holliday geht seiner alten Beschäftigung nach, mußte aber kürzlich in großer Eile fort, man weiß nicht. wohm. Jke Clanton, der sich vor dem großen Blutbade nur durch die Flucht gerettet hatte, hat ießt rn Verein mit einem an deren Bruder sich von Neuem eine Exiftenz gegründet und mit ihm eine Vlet ranch in Graham Eounty, Arizona übernommen. (Cocktails beim Quarr. D!e Stadt Atlanta in Georgia beftn det sich in einem Zustande sieberischei Ausregung. Bekanntlich ist in jenem schönen Staate ein Local-Optionsqesetz angenommen und in Folge dieses Geset zes in der Stadt Atlanta der Kleinver kauf von Getränken vom I. Juli d. I. ab ganz verboten worden. Die Herren Scoville und Beerman, Eigenthümer des dortigen Kimball-Hauses, beschlossen, den Prohibitionisten ein Schnippchen zu schlagen. Sie kauften einem gewissen M. I. Mabray, der in einer Vorstadt in kleinem Maßstabe den Großverkauf von Getränken betrieb, seine bis zum 31. October d. I. giltige Licenz ab und tra fen ihre anderweitige Vorbereitungen, bis sie eines schönen Morgens die an der Decatur-Straße belegenen Thüren ihres Hotels weit öffnen ließen. ,, Drinnen standen mehrere lange Tische, auf denen sich große Bierfässer befanden, rund her um war eine Hchaar weißgeschürzter Kellner zur Arbeit bereit. Die Eizenthü mer ließen in der Stadt verkünden, daß sie von nun an Bier, Whisky, Cocktails u. s. w. nur noch quartweise verkaufen würden, da das Gesetz ihnen den Klein verkauf verbiete. Die Gäste kamen herbei. Hinter den Tischen mit den vollen Fäffern sahen sie au den Wänden Hunderte von neuen, weißen Krügen ; durch eine Nebenthüre konnte man eine Reihe Zimmer sehen, in welchen dienstbare Geister sich mit Glä fern ohne Zahl zu schaffen machten. Bald wußten die Gäste, was diese Ein richtung zu bedeuten hatte, und die Idee gesiel ihnen. Sie ließen sich ihr Bier, ihren Whisky oder ihren Cocktail in einen der weißen Krüge füllen, bezahlten und begaben sich in Gesellschaft ihrer Freunde in die Nebenzimmer, wo ihnen von den Wärtern reine Gläser je nach Verlangen zur Verfügung gestellt wurden. Eine lustige Kneiperei entstand. Der Zudrang wurde ganr. enorm. Bald war der Vorrath an Trinkmaaren erschöpft und die Wirthe mußten schnell aus den Engros Handlungen mr holen lasten; Hunderte von Leuten konnten gar nicht ins Hotel hinem und mußten draußen warten, bis stch auch für sie eine günstige Gelegenheit fand, und leere Bierfäffer wurden fast schneller aus dem Hause gerollt, als es möglich war, neuen Vorrath herbeizuschaffen. Es herrschte bis Mitternacht in dem Hotel ein Leben und eine Luit, wie man dies kaum in Atlanta für möglich gehalten hätte. Unterdessen herrschte im Lager der Prohibitionisten große Bestürzung. Sie trommelten schnell eine Versammlung zusammen und beschloffen, dem Trinkgeläge Unter allen Umständen sofort ein Ende zu machen. Am nächsten Tage wiederholte sich im Hotel dasselbe Schauspiel. Nicht allein gewöhnliche Kneipgenies, sondern auch hervorragende Geschäftsmänner aus der Stadt strömten haufenweise den gastlichen Räumen zu, wo man den Durst quartweise löschen konnte. Die Prohibitionisten waren wüthend. Ihre Führer, der Mayor, die PolizeiCommis säre und der Polizeichef einigten sich da hin, dem Kimball Hause den Ausschank zu verbieten, weil die von ihm erworbene Licenz nnr für die Person von Mabray ausgestellt sei und von demselben auf gesetzliche Weise auf Niemand sonst über tragen werden könne. Der Polizeicom missär Martin und der Polizeichef Con nolly betraten das Kneiplokal, wo sie von 500 lustigen Vküdern mit lautem Gejohle begrüßt wurden. Die Beamten forderten die Hotelbesitzer auf, den Ver kauf von Getränken einzustellen, diese! ben schlugen jedoch das Ansinnen rund weg ab. Dann machte sich die Polizei daran, die Kellner, sowie sie etwas ver kauften, der Reihe nach zu verhaften, doch wurden die Stellen derselben sofort von den Eigenthümern wieder besetzt. Die Menge war jetzt nicht mehr lustig, sondern wurde wüthend. Es sielen laute Drohungen, daß die Polizei kein Recht habe, sich in Privatgeschäfte zu mischen. Der Unwille der gestörten Zecher erreichte seinen Höhegrad, als eine starke Abthei lung Polizei herbeimarschirt kam und an allen zum Hotel führenden Thüren Posto faßte. Die Gäste fragten entrüstet, welcher Beamte es gewagt habe, auf diese Weise das Privateigenthum von Bür gern mit Beschlag zu belegen. Hätte Jemand nur fcas Losungswort gegeben, so wäre es unbedingt zu einem offenen Kampfe gekommen. Es regnete förmlich Flüche auf die Polizisten herab, beson ders auf einen gewiffen Jumbo" Hunter, der es verstanden hatte, sich bei den Gegnern der Prohibition besonders ver haßt zu machen. . Unterdeffen begaben sich die Hotelbe sitzer schleunigst zum Richter Richard H. Clarke und erwirkten von demselben ei nen Einhaltsbefehl, wonach es den städtischen Beamten bis zum 7. d. M. ver boten fein sollte, sich auf irgend eine Weise in die Geschäfte des Kimball-Hau ses zu mischen. Als die Nachricht davon im Hotel anlanate, und die Polizei sich
lailgsäm hittwegschtich,' dä brachen rutL- : Ä.i.l ..V Vl 0ii(4 tt9 aii
Jaie im juici mv wie I der Straße in lauten Jubel aus, und die Weißen Krüge begannen von Neuem ihre rastlose Wanderung. Wer einen Platz im Hause hatte, war froh, denn die draußen Wartenden konnten wegen des Andranges unmöglich hinein. Die Prohibitionisten sind sürchterlich über den Richter Erbittert, daß er den Liquor-Sellers" eine so lange Frist be willigt hat. Ein elbild Lincoln. Im Frühsammer 1862 kam ein junger deutscher Mal-r Namens W. K. TraviS (?) nach Amerika, um als Freiwilliger in die Unionsarme einzutreten. In New Z)ork wurde er wegen eines Brust leidenS mit seinem Gesuch abgewiesen, und so begab tx : sich nach Washington, wo er sich wochenlang vergebens nach einer Beschäftigung umsah, bis es ihm einmal gelang, den Präsidenten Lincoln auf of jener Straße zu treffen. Er faßte sich ein Herz, näherte sich dem berühmten Manne und bat in gebrochenem Engliscb, der Präsident möge ihm erlauben lhn malen zu dürfen. Der Präsident nickte freundlich zu und saß ihm auch am nachsten Tage eine ganze Stunde lärig, hatte dann aber später keine Zeit mehr, und der Maler reiste nach .Deutschland zu rück. Vier Jahre später kaufte Gen. Web. ster, der damals amerikanischer General Consul in Frankfurt a. M. war, ein rie siges Oelbild, das den Präsidenten Lin coln auf eine überraschend wahre Weise darstellte, dem jungen Maler ab und schickte dasselbe nach Amerika, wo es aus. der CentennialÄusstellung zu Philadel phia zu sehen war. Es gerieth spater in Vergeffenheit, bis es neuerdings eine des Sehenswürdigkeiten des Riggs Hause in Washington bildet. DaS Bild ist 10 Fuß hoch, sechs Fuß breit und hat ei nen sast einen Fuß breiten Nahmen. Es ist nicht allein die'Naturtteue deS Bildes selbst, sondern auch die interes sante Geschichte desselben, welche die Zu' schauer fesselt. 5om Inlande. FrauMaryColbhinVitN' na, Me., hat dieser Tage persönlich ihre 54 betragende Straßensteuer abgearbei tet. Die sparsame Dame ist bereits 74 Jahre alt. I n der Umgegend von Sioui City in Iowa richtet eine Krankheit, die viel Ähnlichkeit mit Anthrar oder Milch sieber hat, unter den Kühen große Verheerungen an. In der Nähe von Wilsey ville, N. )., flog neulich ein Funken aus einer vorübersausenden Lokomotive auf ein sechs Acker großes Weizenfeld, dessen Aehren bereits gereift waren. In einem Nu war die ganze Ernte von Flammen verzehrt." BobRowanin Rockland Co., Ga., griff kürzlich in ein Loch in einem hohlen Baumstamm, wo er ein wildes Kaninchen vermuthete. Er fühlte, daß ihn etwas in die Hand biß, und zog sie schnell wieder zurück, zugleich aber kam eine große Mocassinschlange mit, die sich in die Hand festgebissen hatte. Bevor es ihm möglich war, die Schlange zu tödten, hatte sie ihn auch noch in die andere Hand gebiffen. Er hatte fürch terliche Leiden auszustehen und trank eine ganze Gallone voll Whisky aus, ehe es ihm gelang, sein Leben zu retten. Ueber Lincoln County in Neu Mexico zog vor nicht langer Zeit ein fürchterliches Hagelwetter dahin. Es sielen Schlossen, die so groß waren, wie eines Mannes Faust. Das Unwetter richtete unter den Schafen große Verhee rungen an. Ein Schafzüchter verlor 3000 Schafe, ein Anderer 5000, ein Dritter 4000. Auch verschiedene Rinder,darunter werthvolles Zuchtvieh,wmden erschlagen, ebenso zwei Hirten,deuen es nicht gelungen war, vor Beginn des Sturmes ein sicheres Obdach zu erreichen. Der St.Marys Fluß in In diana enthält gewöhnlich im Sommer kein Waffer, neulich jedoch begann er sich ohne jede sichtbare Ursache zu füllen, so daß sein Wafferstand gegenwärtig bei Decatur eine Tiefe von 3 Fuß erreicht hat. Das Master ist sehr kalt und sehr klar, und man ist der Ansicht, daß sich im Bette des Fluffes geheime Quellen besin den, die die Ursache des plötzlichen Wasserreichthums bilden. Sollte daS Waffer auch fernerhin im Fluffe so kalt und klar bleiben, dann will man eS mit Bachso rellen bevölkern. Ueber brutale Menschen wird auS Joungstown, O., geschrieben : Von Oldtown, sieben Meilen westlich von bier,, wird berichtet, daß in der dorti ger Nähe eine Bande Zigeuner vor meh reren Tagen ihr Lager aufschlug. Die Leute lebten von der Bettelei und schick ten eines Morgens die Frau eineS der Männer zum Betteln aus. Die Frau ließ ihr kleines Kind im Lager zurück. j Ihre Betteltour verlief ohne Erfolg, und die Manner wurden darüber so wüthend, daß ste das Kind einem Bären vorwar fen, welcher dasselbe zerfleischte und ver schlang. Die unglückliche Mutter, welche ihr Kleines retten wollte, wurde von den Unmenschen festgehalten, bis der Bär sein Werk vollendet hatte. Als die Zigeuner hörten, daß die Barger in der Umgegend sich der Sache anneh men wollten, verließen sie schleunigst die Gegend. Nachrichten aus Tombstone zufolge befand sich Capt. Lawton mit seinem Commando am 6. Juli ungefähr 3 Tagereisen südlich von dort und etwa 30 Meilen südlich von Cumpas in So nora, eifrig in der Verfolgung von Indianern begriffen. Diese haben sich in kleine Banden zerstreut und besinden sich innerhalb eines Dreiecks, besten Schenkel von mexikanischen Truppen bewacht wer den, während Lawtons Commando eine Ouerlinie bildet, die sich durch sein Vorrücken immer mehr verkleinert: Lawton und seine Leute sind voller Zuversicht, daß sie die Banditen fasten werden, doch darf man nach den bisherigen Erfahrun gen nicht darauf rechnen. Sie werden wohl zu entkommen wiffen. Vor eini gen Tagen fand ein Gefecht zwischen 5 i Apaches und '32 Mexikanern statt, in ' welchem die Indianer Sieger blieben. Die Meiikaner mußten sogar ihre Todten
zuiÜcklässett, bu erjl iori lawtons bWv mando begraben wurden . Ueber eine unterbrochene Vorstellung wird aus Cheyenne, Wyoming, berichtet: Clay Allison aus LaS Vegas, ein alter Kuhjunge", ver kaufte hier neulich zu einem vortheilhaften Preise mehrere Stiere und begab sich dann zu einem Zahnarzt, um sich einen schadhaften Zahn ausbessern zu lassen. Der Zahnarzt nahm die Gelegenheit wahr, etwas Geld zu verdienen, und bohrte ihm in einen gesunden Zahn ein Loch, worauf er versuchte, dasselbe, wie der zu füllen. Leider gelang ihm der edle Spaß nicht und der Zahn brach ab. Allison wurde wüthend und ging zu ei nem andern Zahnarzt, der ihm im Ver trauen mittheilte, er der Kuhjunge sei bei einem Quacksalber, aber nicht bei einem Zahnarzt gewesen. Allison ließ sich dies nicht zweimal sagen. Er ging zu dem ersten Zahnarzt zurück, nahm eine Zange zur Hand, warf den Pfuscher zu Boden, zwängte ihm den Mund auf, riß ihm einen gesunden Bakkenzahn aus, daß es nur so krachte, faßte dann ' einen Vorderzahn zugleich mit einem Stück der Oberlippe mit , der Zange an und' begann von Neuem zu' ziehen, bis das Wehgeschrei des Zahnarztes andere Leute herbeilockte, die ihn von sei nem Peiniger befreiten. ' In Bezug aus diefürchter liche Hitze m Dakota wird berichtet: Um die Mitte voriger Woche wurde früh Morgens in Afhton im mittleren Dakota, in Pierre und anderen Orten am Missouri im südlichen Theil des Territoriums ein ganz räthselhafter, starker Gluthwind verspürt, der von über halbstündiger Dauer war und als ein Wahrer Samum beschrieben wird. Eine Schilderung aus Ashton sagt : Morgens um 4 Uhr wurden die Leute durch ein Geräusch wie Sturmgebraus und eine erstickende Hitze aus dem Schlaf geweckt. Beim Oeffnen der Thür schlug Einem eine Glutyhitze wie aus dem Backofen entgegen. Im Südwesten, von wo der heiße Mnd kam, hingen schwere dunkle Wolke und man fürchtete die Ankunft eines Tornado. . Viele Leute flüchteten in die Keller. Manche Eltern meinten beim Erwachen, als sie die plötzliche Hitze fühlten, es brenne, und eilten mit ihren Kindern hinaus, nur um es auf der Straße noch heißer zu sinden. Der Gluthwind dauerte zum Glück nur 30 Minuten und brachte eine Temperatur von 120 Grad. Hätte er einige Stunden angehalten, so würde wahrscheinlich alles Pflanzenleben vernichtet worden sein und es wird sogar bezweifelt, ob Menschen und Thiere dies hätten aus halten können. Dakota ist im Sommer immer sehr Heiß, wie es im Winter sehr kalt ist, namentlich im Missouri ? Thal bis hinaus nach Bismarck. Die größte Hitze, die bis dahin -aber in der Mitte des TageS in Dakota je gemessen wurde, war 111 G:ad in Fort Sully am 20. Juni 1 876. In der Nacht vom 5. auf den 6. Juli im jetzigen Jahre war aber die Luft in Pierre glühend heiß und am Morgen des 6. war die Hitze um 2 Uhr 105 Grad und gegen 4 Uhr, wie in Ashton, noch um 10 bis 15 Grad höher. Noch am 7. Juli zeigten Custer in Montana und Fort Buford in Dakota Nachmittags im Schatten 97 Grad." JnChimney Poin t am Cham plain-See im Staate New Ioik würde kürzlich ein versteinerter Kopf und ein versteinerter Hut aufgefunden. Die bei ben merkwürdigen Gegenstände sind so hart, wie Marmor, und wiegen 35 Pfund. Man fand sie an dem Ufer des Flusses, wohin sie von einem Grab aus gespült worden waren, wo sich in fiüherer Zeit ein französischer Friedhof befun den hatte. Vom Auslande.
Eine unerhörte Förde rung wurde, wie die Now. Wr." aus Kasan berichtet, von einem Kaufmann Jegörow gegen den Bauern' des Dorfes Marjino, Timcfej Prokosjew, geltend gemacht. Prokosjew, ein früherer Leibeigener des Fürsten Erast -Alexejewitsch Uchtomskij, kaufte im Jabre IU77 bei Letzterem für L50 Rbl. Da der ' Bauer das Geld nicht gleich baar ausbezahlen konnte, fc stellte er einen Schuldschein aus mit der Klausel, daß, wenn er, Pro kofjew, das Geld zum Termin nicht aus bezahlt, er für jeden weiteren Tag bis zur endgiltigen Bezahlung je 5 Rubel Strafe zu bezahlen habe. ' Als der Ter min herankam, bezahlte der Bauer die 250 Rubel, erhielt aber den Schuldschein nicht jiurück. Es vergingen 9 Jahre. Der Fürst übergab" den Schein dem Edelmann Petllin, der ihn an den Kauf mann Jegorow weitergab. Letzterer machte nun beim Bezirksgericht gegen den Bauern Prokvfjew eine Forderung von korribi! dictu 13,735 Rubel ! ! geltend, worin das Capital von 250 Rbl., die Zinsen und das Strafgeld von 5 Rbl. täglich berechnet ist. Das Gericht be schloß, den Kläger abzuweisen und die Handlungsweise des Fürsten dem Pro kureur mitzutheilen. Durch die Explosiv n in der Kohlengrube Sainte Marie, welche zu den Gruben von Nonchamp bei Lure (Haute Saone) gehört, wurden 27 Arbeiter, die mit Mauern beschäftigt waren, verschüttet; wäre das Unglück am Tage erfolgt, so hätte es über L00 Arbeiter betroffen. Bis jetzt sind 15 Leichen zu Tage gefördert worden. Die Behörden des Departements sind an der Unglücksstätte und leiten die Arbeiten. Für die Brodlosen wird gesammelt. Die Regierung hat 2000 Fr. geschickt. Die Grube war vorzüglich ventilirt. Die Explosion war so stark, daß der Kopf eineS 2 Kilometer entfernten BentilationS schachtes in die Luft geschleudert wurde. Aus Frankfurt a. M.kommt die Nachricht, daß jetzt in ein nahe bei Kassel gelegenes Dorf ein Mann zurückyekehrt sei, welcher sechszehn Jahre lang rn französischer Gefangenschaft gewesen und kürzlich entsprangen sei. Die An gehörigen hätten ihn längst für verschollen erklärt und seine Frau inzwischen einen Andern geheirathet. Wie der Man'n erzählt habe, sollten stch gegenwärtig noch eine ganze Anzahl deutscher Soldaten, darunter auch zwei Offiziere, in Algier in Gefangenschaft besinden. Die Angaben erscheinen doch wobl kaum
glaublich, verdienen aber immerhin, aus
ihre Wahrheit geprüft zu werden. In Erfüllung eines Ver langens der deutschen Tempel.Colonien in Palästina, namentlich in Haifa, Jaffa, Sarona und Jerusalem, erschien am 1. Mai d. I. auf der Rhede von Jaffa der deutsche Aviso-Dampfer Lore, ley" aus Constantinopel, um den Nach wuchs jener Eolonisten, welche zu drei Viertbeilen deutsche Reichs Angehörige geblieben sind, zur Recrutirung heran zuziehen. Aus Jaffa und Sarona mit 470 deutschen Eolonisten stellten sich sie ben Mann, von denen drei als tauglich befunden wurden. Von da ging die Loreley" zu gleichem Zweck nach Haifa, wo 450 deutsche Eolonisten ansässtg sind. Früher mußten die militärpflichtigen Co lonisten die kostspielige Reise ' Irach Deutschland antreten. Seit einem Jabre erscheint nunmehr in Jaffa und Haifa ein deutsches Kriegsschiff, um so den dor rigen deutschen Eolonisten die Gestel lungspflicht zu erleichtern. Daß ein and Scyulven eines Königs bezahlt, kommt vor. Getviß aber ereignet sich selten, daß eine Volksvertretung in feierlicher Sitzung der Regierung einen Credit votirt, um die von einem verstorbenen Minister hinterlassenen Schulden zu zahlen. Dies ist nun in der jüngsten Sitzung der rumäni schen Deputirten-Kammer geschehen. Die Regierung erhielt einen Credit für die Tilgung der Schulden des im vorigen Jahre verstorbenen Volksmannes und Ministers Konstantin Rosetti, Rosetti hat seinem Vaterlande viele Dienste geleistet und kämpfte bis zum letzten Athemzuge für die gerechte Vertheilung von Grund und Boden an die besitzlosen Bauern. Die Regierung will nun die Schulden Rosetti'S bezahlen, allein dessen Sohn Vintila erklärt in dem von seinem Vater gegründeten und auf ihn überge gangenen Romanul", daß er Niemandem erlaube, die Schulden seines Vaters zu bezahlen,vielmehr er dieselben aus dem Ertrage der hinterlassenen, nun in Druck gelegten Schriften seines Vaters zu decken gedenke. Gewiß ein seltener Fall, daß Sohn und Volksvertretung in Dankbarkeit gegen einen Todten sich zu überbieten bestrebt sind. Der vormalige griechifche Premier Delyannis, ist wenn er augenblicklich auch den Wahrspruch an sich erprobt, daß alle Größe hinfällig und Undank der Welt Lohn ist dennoch ein ganzer Mann und besonders wo er liebt,' da giebt er sich ungetheilt diesen Gefüh len hin. Da Hai er schon in früheren Jahren bewiesen! Damals besaß er einen Hund, den er sehr gern hatte. Eines Tages, als er auf der Reise war, von Piräus nach Constantinopel, siel der Hund durch einen unglücklichen Zufall vom Bord des englischen Steamers, auf dem Delyannis die Ueberfahrt machte, in's Meer. Resolut bat er den Capitan, zu halten, damit man das Thier retten könne. Unmöglich", erwiderte der Engländer, meine Vorschriften sind strikte, ich darf nicht steppen, außer es , ist ein Mensch über Bord gegangen." Gut !" erwiderte der junge Grieche lakonisch, und mit einem Sprunge schwang er sich über die Schiffeball: strade, dem Hunde nach! Die Folge war : John Bull's maritimer Repräsentant rettete beide den Hund und den Menschen. Ueber die der Königin von Spanien gewidmete gotvcne Nose schreibt man der K. Z." aus Rom: Derselbe päpstliche Hosjuwelier Tanfani, aus dessen Werkstätte vor einigen Monaten das dem Fürsten Bismarck übersandte Kreuz des Christus - Or'dens hervorgegangen, hat auch jene goldene Rose gefertigt, die der Erz bischof von Madrid genommen hat. Die Ansicht, als ob dleses Geschenk eine den besonderen Tugenden des weiblichen Geschlechts dargebrachte Huldigung sei, ist irrtbümlich. Denn die goldene Rose ist ursprünglich am häufigsten den Prä selten von Rom, dann auch Herrschern, Herescherinnen und sonstigen Fürstlichleiten, die sich Verdienste um den beiligen Stuhl erworben hatten, verliehen worden. Der Ursprung der Sitte ist unbekannt ; erwähnt wird eine goldene Rose bereits im 9. Jahrhundert, und als zu senem Tribut gehörig, den daS Kloster zum Heiligen Kreuz in der Diöcese Toul (Elsaß) an Papst Leo IX. entrichtete. Jnnocenz IX. verschenkte eine achtpfündige goldene Rose, die 100 Scudi gekostet hatte. In neuester Zeit ist die Verleihung der Rose an die Königin Maria Teresa von Neapel und die Königin Jsabella von Spanien am meisten besprochen worden. In den Vlüthenkelch der Rose verschließt der Papst eigenhändig eine kleine Menge Moschus und Balsam, als Symbol der Auserstehung Christi. Die der Königin Christine verehrte Rose ist, mit Einschluß der aus vergoldetem Silber bestehenden Vase, 80 Zentimeter hoch und hat etwa 15,000 Francs gekostet. Sie tragt in lateinischer Sprache die Aufschrift : Maria Christine, der Mutter Alfons XII. Königs von Spanien, diese goldene Rose von Papst Leo XIII. im Jahre 1886". Un glaublich aber wahr. Unter diesem Titel berichtet die Reichenberger Zeitung" aus Reichenberg: Kommt da dieser Tage in eine der hiesigen Apotheken an Aüstädter Platze ein Bauer mit seiner Ehehälfte und überreichte dem rezeptirenden Beamten ein Rezept eines hiesigen Arztes behufs Anfertigung der vorgeschriebenen Pulver. Bei Uebernahme des Rezepts versteht der Apotheker dasselbe mit einer Nummer uno händigt, eine gleiche Nummer der Partei ein, damit so jede Verwechselung vermieden wird. Andere Parteien kommen und gehen, bis endlich auch für un. fern Bauer die Pulver fertig sind. Der Herr Magister der Pharmazie ruft nun die Nummer des Rezeptes aus, doch Niemand meldet sich. Da eine nochmalige Anfrage abermals ohne Erfolg bleibt, ersucht nun der Beamte direkt dm noch wartenden' Bauer, die Medikamente in Empfang zu nehmen und die Nummer abzugeben. Das letztere wa? jedoch im Momente nicht gut möalich; denn der Bauer hatte die bei Uebergabe des Rezepteö erhaltene Controllnummer schon als einen Theil der zu erwartenden Medikamente angesehen und in der besten Hoffnung auf einen sicheren Eisolg in aller Ruhe verspeist.
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VANDALIA LISTE' "Warum! Weil ste die kürzeste und deste Linie öder Ot JLiOniH, MiHNotxri, San hom9 Iowp, TVotn-fiNlxct, Texas, Ax-kanHas, Oolorado, Nott I&exloo, De ootn ntt Oallfonalo, fft. Da Vahnbett ist von Stein und bli Squ. um sind ant Stahl. Die Wage habe d'k Ntuefttu Veebtssnnngen. Jeder Zug h'l Schlafwagen. Passagiere, ob sie vn Villel erster Klage oder Emigravten.Villet haben derden durch nsere Passagierzöge erster Klafi befördert. Ob Sie nun ein Ville t zu ermäßigte toi. sen, ein SxenrfnSbillet der .irgend eine Sorte Sisenbahnbillete wollen, kommen Sie, vdc, schreiben Sie an U. R. JDerinjx, sstftnt niral Paffagit!g,t. ' ordv,, Wajhtkgts und JIinoi trJnd',l . v ill, Ven'l Svpt. St.Lon:s, o. tt K ,d. ,v'l Vass..ot St. 9nnU . Ohlca&o, ttt. JLoulo and Ptttstou.rg' Railroad. gett.Z abelle fix durchgehende nd Lokai.Zbge. vo17. Febr. iSSZa: tg ttlofitn da Nin.Dxot, Jdxt i fmi; . Statte. 33wEjfl Vollzug. 3$nCg kttom. Aba.JndtansVi' 4:m tl0:s 4:xsi f4.0U 6:13 m :. Knl.taoiB'fltUv , Sttch0Nd.... Duyton ttiaua , urbana Äclumtul.... , Weroart . tfulinnttt. , LHUg , Uttburg.... Aantlburg... 0 Baltimore.... 6:30 . 6:53 , 8:57 . 8:i8 9:16 . i5:59m 6:41 7:11 , 8:57 . 8:59 . 9: , U:so . 12:37 Bin 4:24 I 8:03 , I 6:17 1:37 , 3:81 . 3:47 . 4:51 , 6:40 , ii:30Wdi 5:l , 6:33 1:02 . .4:l40ra 2:2! 7:40 , 8:60 , 7:50 . S: jrn ; 12a fttnaton. 6:2 6:15 7;3ü . 7:iUm . 4s$uablpu. .ew yoxi, 0 Boston.... ii:2ü . ö:Z5m Täglich. TLgttch, ausgenommen Sonntag. ' Pullmann'I Valaft-, Dchlas und HotelUagn durch bit PiuSd?g. Harritdurg. Philadelxiia und ,o,k, ohn Weisel, lo ein Wag,wch1,l ech satttmore, Washington und ofton. Tahrtart nach alle Oeklichen Städte adiA allen Hauxt?ahrkattn.urau delVeften nnd in de tadt'Vureau, 21t der Jllmoti nni Eafbincton Strafe und im llnion Dero! Bureau JndianaxoU, u haben. Schlafwagen.Itarren kön en tot oraul gesichert erden durch Sppittatun bei den Ngenien im tadtBureau oder im Union lxxot tt JndianaxoUI, Ind. H. N. Derlnß, . 9. P. , Rordoft. ashi. ton und Jöinotl Straße. Znd'xtl. ae CteQtta, anager, olumdu. Ohi : . . ?,d, 0tU aflaoUt und Xi&tte vttmw. Die Bee Line !" ach Cledelaud, Lake Chatavqu Niagara Falls, Thousand Island, Lake George, Lake Chan, plaw, Saratoga, White B!outaiu, Old Orchard, Rhe'Beach und alle Cnrplahevon NEW ENGLAND m ni Schnellzügen taglich. Di ctnigc ajn van Jndianaxolii nach York and Boston eiche durchgehende SBaaen in Verbindung it der Lake Eher und . Z. trat lfenbah hat. Die in,igt ahn, welch i rad Central 2jtt in Htm ork einläuft. Ein kSlich gehender Schnellzug lrurd eingerich. tet und Pasiagiere, welche nach Vilfsouri, Sansal, Rebraska. Eolorad. Wextc und CaitftfrnU reisen wollen, sinden bcfle ttomadation und ntedrig Raten - undretse.Vlllete. an hol sich beiZZ.J. Nich ol t, gent, Saltunft 2 Ziitti in allen regulären TiSet.Osfteel. E. B. Thoma, O. B.Ski nner, Seneral Manager. Trafst. Zlgent. . I. Smith, Sen. Pag. gt.. leveland, O. W. J. Nlcltol, Passagikt-.Vgent. Jndianaxoli, Ind. R. Bat Hau und 136 . üd Jllin,i Sttat, pOU'SVIUE.NEWAlBAMYtCHiCACÖlTl(Q- - w Die lürleste und direkteftt Linie von INDIANAPOLIS nach Frankfort, D?lpbi, Monticello, Michigan Citv, Chicago, nud allen Orten nördliche Indiana, Michi. gan, nördlichen Uinoi, Wisconsin, Iowa, Mwnesota, Nebrat'a, Kansa. Nev Mexico; Dakota, Nevada, ttalo, Californien nnd Orezon. 2 direkte Jüqe täglich 2 don Indianapolis nach HikLgo; ebenso ach Michtgan City. Elegant,. Pullmann Schlaf daggon ans den Nachtzüg. Eep2ckarkea bi aa' Re seziel erthe.lt. ein ahn hat krvßere , uemltchkettea d, billiger Sin alt wir. Eelei)' und quixirung Nicht zu übertreffen. Etalzl-Selet. , K'Ler Platten und ktoßkiffen, Luftbremsen und a.'' derne Ein richtungen, unübertreffttch Lht' fnr Eigra. ten, Land und TouriftenHtllet a irgend Ort, bei ron anderen yahne beruht wud. Wen wa nördlich, südlich, bftlich litt ftlrch reisen wünscht, kauft an nicht da nArhig tti&v bil an unsr Preise u. f. w, gesehen. Legen Näherem wende man sich an Robert Ernrnott, Tiftri Paffagir Tgin R. 25 Süd Jlinoil Liraje, Jndianap, , Ind. Jodn v. Sarso, . T. enralBralt,t, , Vrl Paffagi . ßt,Idteaao, ?ie, ekieaa. IS. CZSVttH. JÜ&IRB Die tnrzefte nZ örsie va ich lorilsvllle, NskviUs, lernpiils, Cht tanooga, Atlanta, Savannah, jacksonville, ilobile and New . Orleans. Cl ist dsrtheilhaft f? Passagiere ach de Süden, eine direkte Ronte za nehmen. Palaft, Schlaf, nnd Parlor-Wagen zdische Chicago und Lonttville nnd St Lonis nnZ Lonidill ohn. Vagenwechsel. Cornfori, Schnelligkeit und Sichnheil bietet . tu .BM VI. aMa C . flkiVV P. Ml. fe D. H. Tt, Ierin(j, ssiftnt rat Paffagirg, tdoft ash'.ngto und Zllindi Str., Jd, s L. Yf, HcHjMfNA, SupezinUntlent,
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