Indiana Tribüne, Volume 9, Number 295, Indianapolis, Marion County, 15 July 1886 — Page 2

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ptrxi ndiana Tribüne. Erscheint Fäg tich und Sssstags. stM tSlhche ,?ridün lostet durch den Xrftgri3 Tntx,i Voch, ot onlagl xrttsxi" A senil rtt Bogt, eid ,usa,n l ictl. Cci PoK S8fchtt in BorC6ii;U3 t ? a. ) Office: 120 Q. MarvlandSr. JndimmMZ, Ind., 15. Juli 1886. M. Ein Todtenseld. ES sind viele, sentimentale Geschichten über Potters Field, den Vegräbnißplatz der Armen in New 2jof, geschriehen Korden. Tatsache' ist indessen, daß der Platz entschieden nichts Abschreckenderes enthält, als andere Begräbnißplätze auch. Allerdings findet die Beerdigung der Todten auf diesem Friedhofe ohne Sang und 'Klang, ohne Glockengeläute, ohne Predigt und ohne Gebet 'statt, sie wirkt jedoch nicht abstoßend und schreckenerre gend, da sie zwar schnell und auf ge schäftsmäßige Weise, jedoch in jeder an deren ..Beziehung -ernst -und würdevoll vollzogen wird. i '-. Man irrtsich wenn man glauben woAe die Todlen' würden auf Potters Field ohne iede Rücksicht auf ihre Angehörigen Us. w. vergraben. Man trifft sehr peinliche Vorsorge, 'um genau zu wissen, wer jeder neue Bewohner der Friedensltätte ist und an welcher Stelle er sein Hauht zur letzten Ruhe niederge legt hat. Kennt man den Namen des Todten, dann wird derselbe sorgfältig gebucht, ist dieses nicht der Fall, dann wird..die Leiche photoaraphirt und das Tortenbild wird dem Buche über unbekannt gebliebene Todte einverleibt. Es ist schon häusig vorgekommen, . daß Leichen aus diesem Kirchhofe nach langen Jahrenauszegraben.und. nach anderen, vornehmen" Begräbnißstätten gebracht worden sind, und noch nie hat es große Mühe gekostet, die Identität dieser Lei chen. festzustellen. . Potters Field besindet'sich auf Harts Island, welche hübsche, grüne Insel thatsächlich im Leng Island Sund liegt, obgleich nur in 'einem schmalen Theile desselben. ,Die Lage der Insel ist wirk lich reüen'und- mancher Friedhof für reiche Leute änn eine solche nicht auf weisen. Die Insel enthält etwa 75 Acker Land, wovon nur etwa ein Drittel für Veerdigungszwecke verwendet wer den. Auf dem anderen. Theile der In sel besindet'sich ein Zweig des Arbeits bauses, ZdaS Asyl für unheilbare Geistes kranke weiblichen Geschlechts und ein großes Hospital. - Wer es besser hat, ob die todten,' welche auf dem einen Ende der Insel ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, oder die Lebendigen, welche auf dem anderen Ende im Arbeitshause, im Hospital oder in der Irrenanstalt ihr Leden zubringen müssen, ist eine Frage, mit welcher sich schwärmerische, senti mentale Seelen nach Belieben befassen mögen. Der Todtenwagen, welcher den Auftrag hat, die Leichen aufzunehmen, deren Beerdigung der Stadt anheimfällt, ist fast stets in Anspruch genommen, und oft kommt es vor, daß er stundenlang mit seiner.' Arbeit im Rückstände ist. Es gilt, die Todten aus den Hospitälern oder Tenementhäusern, ausPolizeistationen, Werflen u. f. w. zur Morgue oder in das Todtenbaus zu schaffen. Es wird alles Diögliche versucht, um die Identität der Verstorbenen festzustellen. Die Leicben 'werden vhotographirt, ihre Kleider. sorgfältig aufbewahrt und Nach forschungen nach etwaigen Freunden oder Verwandten nachgestellt. Dann erst werden die Leichen in einfache Särge ge legt und von eigens zu diesem Zwecke beorderten Strafgefangenen nach Pot ters Field geleitet, wo sie in großen, nummerirten Gräbern, drei Reihen Särge über einander, untergebracht wer den. Es schlafen gegenwärtig bereits etwa 52,000 müde Erdenpilger ihren letzten Schlaf ' in Potters Field. Etwa 3000 derselben sind dem Namen und ihrer Herkunft nach unbekannt geblieben. Die Salzminen von Nevada. Man hat sich nachgerade gewöhnt, die Anaaben über die ..unerschöpflichen Hilfsquellen" der Ver. Staaten als eine Redensart rn betrachten, die im Grunde genommen wenig ;u bedeuten habe. und doch n es eine yatjacye, van un' ser Land Reichthum besitzt, von denen vtellelcht die wernaUen Men chen etwas wissen. Ein Beispiel davon liefern die Zalzmlnen von cevada. ' Es wird neuerdings darauf hingewie wiesen, daß in .Amerika absolut kein Salz aus dem 'Auslande Verwendung sinden würde, wenn die Salzminen von Nevada erst einmal durch Eisenbahnen mit ' der übrigen Welt in Verbindung gesetzt waren, Xsn iimcoln loumv al lein befindet sich am Rio Virgin ein La ge? von reinem Steinsalz, welches bei einer Länge von zwei Meuen eine Brei'.e von einet halben Meile besitzt. Wie tief dasselbe ist, konnte bisher noch nicht - -. . . . rr r sestae teilt werden, eteuenroeue verm den sich in diesem Salzlager Schluchten, sogenannte annons, Die eine xietc von 60 55uk erreichen, ohne daß man das Ende- des SalzlagerS erblicken könnte. Das Salz rührt aus einer uralten FormaNon her und xt stellenwttse von Ba saltfelsen und von vulkanischemTussstein bedeckt. Oben auf der. Erdoberfläche kann man auf einet Strecke bis auf neun . . ' ri.'f . ?r...tt Kletten elne iciciicdc azzavlagerung leben. Dieses Salz ist so fest, daß es wie lvelsaestein gesprengt werden muß, und dabei ist es so rein und durchsichtig, daß r pi cr 1- . man durcy suoiae loac nocy eine ge druckte Schrift lesen kann. 5n Sand Springs in Churchill Eoun ty besindet sich ein anderes Lager von Steinsalz Dasselbe erreicht eine Tiefe von 14 ftufe, in frei von allen fremden Stoffen, und ist für den Minenbetrieb so .. r r . . t leicht zugangttcy,va es einem einzelnen Mann keine Schwierigkeiten macht, fünf Tonnen von diesem Salz jeden Tag zu bearbeiten. Dann gibt es noch das aroße Lumboldt Salzfeld in Nevada,

welches fcach oöernsckiicher Berechnung bei einer Länge von 15 Meilen eine Breite von 6 Meilen besitzt. Wenn die Hitze desSommers dasWas ser an der Erdoberfläche zum Verdunsten gebracht hat, kann man von ihr Salz in der Tiefe von mehreren Zoll abscha ben, während sich darunter eine Schicht von reinem Steinsalz, besindet, deren Tiefe bis jetzt noch nicht festgestellt wor den ist. In der Nähe dieser Salzlager befinden sich gleichfalls große Mengen von Soda, Borax und anderen werth vollen Mineralien, die nur auf die Er-

richtung neuer Eisenbahnlinien warten, um in den Weltmarkt gebracht zu wer den. Auf der Linie der Carson und Colora do Eisenbahn wird das Geschäft rnii dem Einsammeln von Vorar schon zetzt auf. eine sehr schwungvolle Weise betrieben, und es ist nur eine Frage der Zelt, wann auch die anderen reichen Mineral lager dem Verkehr werden übergeben werden können. Der Reichthum von Edelmetallen mag in Nevada abgenom men haben, dafür hat es aber andere Hilfsquellen, die bei vernünftiger Wirth schaft mehr einbringen werden, als dtt Staat bisher an Silber und Gold ge Wonnen hat. SingerS Ausweisung. Wegen einer ganz gemeinen und noch dazu falschen Denunciation ist der Reichstagsabgeordnete Singer aus Ber Im ausgewiesen worden. Der Idealist Höchberg, der mit Singer zusammmen auf das Unetgennutzigste thätig gewesen war, um die Leiden der durch die Aus Weisungen betroffenen Familien zu Im dern, hinterließ seinem Freunde testa mentarisch 20 Procent seines Vermögens für Unter st utzungszwea e. . Singer hat die auf ganze 6000 Francs oder etwa 51200 stch velaufenve liö schaft noch gar nicht erhalten, weil die Schwager Höchbergs das Testament an gefochten und die Gerichts in Zürich, wo Höchberg starb noch keine Entscheivung gesaut yaven. u;te reuzzeiiung" W m !'' & S"r L aoer log, vatz Hocyverg oer oclalvemokraüe" 100,000 Thaler vermacht habe, daß Singer diese Summe ver walte, daß er socialdemokratische Blätter gründe u. s. w. Singer erklärte in offener Reichstagssitzung die Kreuz zeitung" für eme Lügnerm und Ver leumderin. Er verzichtete ferner aus den Schutz, den ihm sein Mandat ge währt, und forderte das Blatt auf, ihn zu verklagen. Letzteres geschah zwar nicht, wohl aber wurde Singer ausge wiesen. Diese Maßregel, bemerkt dazu die Xrlfri stM" rniife nditirn des ft U J O yj " " - Ausnahmezustandes auch in Kreise tra gen, die bisher wenig davon beruhn worden sind, denn Singers gemeinnützige und industrielle Thätigkeit ließ m bür gerlichen Kreisen seine Zugehörigkeit zur Socialdemokratie in den Hintergrund treten. Manner aller Parteien schätzten in ihm den ehrenfesten Bürger, den un eigennützigen selbstlosen Mann, den un ermüdlichen Förderer aller humanen Bestrebungen, den fried- und ordnungs liebenden Kaufmann, und es wird in der Bürgerschaft wohl Niemand sein, der die i r . r . L p CVW rage, 00 oer AUsemyall vtees "Man nes die öffentliche Ordnung und Sicher heit der Reichshauptstadt gesährden könne, ehrlicher Weise mit Ja zu beant Worten wagen wird.. Verfolgt man Singers öffentliche Wirksamkeit, so findet man, daß sie vor etwa zwanzig Jahren mit gemeinnützigen Bestrebungen begann, unter denen die Gründung und Mitleitung des Asyl Vereins für Obdachlose" als die ver dienstvollste bezeichnet werden muß. Ein Jüngling noch und die Last eines aus kleinen Anfängen hervorgegangenen, sich stetig entwickelnden Geschäfts auf den Schultern, versagte Singer nirgends, wo es galt, humane Zwecke zu fördern, seine werthvolle und stets gesuchte Mitwirkung. Fleißig von früh bis spät kannte er keine andere Erholung, als dem Gemeinwesen, dem er angehörte, als Kaufmann und Bürger dienstbar zu sein; in gleichem Schritte wie sein Geschäft heute eines der ersten in der exportirenden Confec tionsbranche und sein Wohlstand sich entwickelten, entsaltete sich auch seine stets von dem Mitgefühl für die Bedürf tigkeit geleitete öffentliche Thätigkeit. Weniger wohl aus politischen Erwä gungen als aus Gerechtigkeitsliebe und Menschenfreundlichkeit schloß er, der ein stige Fortschrittler und Demokrat, der in Johann Jacoby Musterbild und Leitstern verehrte, in der Mitte der siebziger Jahre sich der Socialdemokratie an. Er sah in ihr eine verfolgte, geächtete Partei und das bestimmte ihn mehr als die sociali stischen Lehren, in die er sich wohl nie malS vertieft hat. Sein praktischer nüchterner Sinn ist für Utopien nicht empfänglich, auch die agitatorische Thä tigkeit konnte ihn wenig anmuthen und er beschränkte sie selbst in den Jahren, als er ihr in Folge seines öffentlichen Auftretens genügen mußte, auf das Nothwendigste. Er verlangte von der Partei, was er selbst leistete, persönliche Arbeit auf allen Gebieten des politischen und kommunalen Lebens, sein Bestreben war, die Socialdemokratie aktionsfähig nicht in revolutionärem, sondern in reformatorischem Sinne zu machen, ihr die Gleichberechtigung mit anderen Parteien auf Grund geleisteter Arbeit zu verschaf fen. Kein Mißerfolg schreckte ihn von der Verfolgung dieses Zieles zurück, nie verlor er dasselbe aus den Augen. Fem lag ihm dabei jeder streberische Ehrgeiz. Es kostete, als er viele Jahre im Stillen mit Rath und That der Partei gedient hatte, keme geringe Mühe, ihn zur Be Werbung um kommunale und parlamentarischeMandate zu bewegen. Für die ei gentlichen Arbeiterkreise trat er erst damit in die Oeffentlichkeit, gewann sich aber sofort deren Vertrauen, das ihn alsbald in das rothe Haus" und in den Reichs tag brachte. Man kann sich eines Lächelns kaum erwehren, wenn man bedenkt, daß dem Ausgewiesenen daö ReichstagSmandat gerade in derjenigen Zeit des Jahres, in der das öffentliche Leben rege ist, den Aufentbalt in Berlin gestattet und ihn gegen i '!:.. - CTl . C CTl-f FA. 1.1 Ä .... jcgiu?e ezaiivn ver Polizei icylltzt. Herr Sinaer wird und darin lifcii in n wisser Humor gezwungen, sich im Som - mer auswärts auklubalten. in, M,'ni-r bttieht er sein altes Heim in.Berlin trotz

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BilägerUttgszustand ünö AüSlöeijLNZ. Dis Berliner aber haben sowohl für den Ernst wie für den Humor einer Sache stets volles Verständniß gezeigt und es ist uns keinen Augenblick zweifelhaft, daß sie dasselbe auch in diesem Falle wieder 'bewähren werden. Wie? daS wird Herrn v. Puttkamer der Tag der nächsten Reichstagswahl in einer Ziffer der Wahlstimmen des 4. Wahlkreise? der Hauptstadt zeigen, die den Satz aus der letzten Reichstagsrede des Ausgewiese nen : Es kann Niemand besser für uns arbeiten, als Herr v. Puttkamer selbst", in einer für alle Welt, also auch für die Negierung, überzeugenden Weise illustri ren wird. Vom Inlande. Eine Arbeitsdamen.Assem bly" ist in St. CatharineS, Ont., als Zweig des OrdenS der Arbeitsritter ge gründet worden. In Wall a W a l l a im Territori um Washington versuchte neulich eine Frau, ihr Haar zu verkaufen, weil sie sonst vor Hunger sterben müsse. Das Ctaatscapitol in Al bany, N. Y. ist zum Auktionsverkauf ausgestellt, weil Jemand vergessen hat, eine Wassersteuer von $1.00 für daS Gebäude zu bezahlen. Von Big Spring,' Tex., ist der Sheriff und Steuereinnehmer R. W. Morrow durch gebrannt. Er hinterläßt ein Desicit vou $5000 und eine Frau und ein Kind. Man glaubt, daß er sich in Mexico aushält. In der Kasse von Cook County, Chicago, herrscht gegenwärtig eine solche Ebbe, daß nicht einmal die Richter ihre Gehälter bekommen können. Kürzlich wurden von dem Clerk der Su perior Court 310,000 an die County. Commissäre bezahlt. Die Richter forderten nun ihr Geld, aber die County Commissäre zogen es vor, das Geld für die Reparatur des GerichtsgebaudeS zu verwenden. Die Richter, müssen nun Warten. " ''' . In Orlando, Florida, erhielt an kleiner Zeitungsverkäfuer, ali er ge rade auf der Tour war, um seine Zei tungen zu verkaufen, die Nachricht, sein kranker Vater sei soeben gestorben. Der Junge warf weinend alle Zeitungen fort und lief, so schnell er konnte, nach Hause.Ein Bürger, der dem rührenden Vorfalle beigewohnt hatte, hob die Zeitungen auf ging durch die Straßen, erzählte Jedem, was vorgefallen, und bot die Zeitungen selber zum Verkauf an. Er nahm $70 ein, und manche Zeitung wurde mit $5 bezahlt. Der Erlös kam den Hinter lassenen des Verstorbenen zu Gute. In V 0 d e g a, Californien, sing kürzlich ein Mann eine wilde Kuh mit dem Lasso ein und machte den Ver such, sie nach Hause zu treiben, als das Thier den Lanat zerriß und den Versuch machte, seine Freiheit wieder zu gewin nen. In der Nähe stand ein großes Haus, wohm die Kuh eilenden LauseS ihre Schritte lenkte. . Die Frontthüre stand offen, und die Kuh rannte ifft Haus hinein, lief die Treppe hinauf ins zweite Stockwerk, dann durch einen en gen Gang in ein Schlafzimmer, aus dem Schlafzimmer durch ein Fenster auf das Dach der Veranda, und von dort sprang sie nach unten hinab. Der Fall war so heftig, daß sie ihr Genick brach und todt auf der Stelle liegen blieb. DerS ohn einesreichen Amerikaners befand sich in Paris mit einem offenen Creditbrief von seinem Vater an ein pariser Bankhaus, dessen Chef bei einer Spritztour nach Amerika zufällig mit dem Vater in New Aork zusammentraf. Der Bankier erzählte, der junge Mann erfreue sich einer guten Gesundheit und amüsire sich vortrefflich, doch schlage er sehr viel Geld todt. Wir gaben ihm letzten Monat 20,000 und als ich gerade Paris verließ, kam er wie der und bolte 5000 mehr." Was, rief der Vater erschreckt aus, Pfund Sterling?" O nein," antwortete der Bankier, Francs." Der Vater athme te erleichtert auf. Wenn es weiter nichts ist," sagte er als d,ese kleinen Dinger, d a v 0 nmag er haben, soviel er will." Fred. Felis und' Roland Hill, zwei Schmiedegesellen, befanden sich kürzlich auf dem Wege von Buffalo nach Bradford in Pennsylvanien, wo sie Arbeit zu sinden hofften. ' An einem kühlen Bache hielten die beiden Wände rer Rast. Sie nahmen sich von einem Haufen leerer Zinnkannen, die dort la gen und in denen sich früher Dynamit befunden hatte, eine heraus, zündeten ein Feuer an und begannen die untere Flache der Kanne abzuschmelzen. Es erfolate eine grüßliche Explosion. Dem Fells, welcher eine Kanne in der Hand hielt, wurde der Brustkasten eingestoßen und der rechte Arm abgerissen ; Hill entkam unverletzt. Der Rest des in der Kanne befindlichen Dynamits hatte die Verheerung angerichtet. Ueber einen neuen Proceß, in dem'es sich um die bekannten Millio nen der Zrau Mvra Seines Clark ban delt, wird dieser Tage auS Brooklyn, N. , V berichtet : Mvra Heines Clark starb im Januar 1835 m New Orleans mit Hinterlassung eines Vermögen? im Wer the von20 Millionen Dollars. Frau Clark war früher hier in Brooklyn wohn haft, und ihr letztes Testament, welches einen Tag vor ihrem Tode datirt, wurde im hiesigen Nachlaßgericht zur Bestätu aung eingereicht. Frau Clark hatte die es immense Vermögen in Jahre 1811 von ihrem Vater ererbt. Der Nachlaß wurde ihr streitig gemacht, indem man die Tochter deS Erblassers für ein illegitimeS Kind erklärte. Erst im Jahre 1835, nach 25jährigem Prozessiren, vermochte Frau Clark durch plötzliches Auf. sinden der abhanden gekommenen Urkun den ihre Vollberechtigung u dem Nach lasse m dokumentiren. Die ibr aeböri aen Ländereien waren inzwischen zum Theil von der Stadt New Orleans und privaten Corporationen widerrechtlich in Benutzung genommen worden. Neue Prozesse entstanden, die damit endeten, daß die Stadt New Orleans zur Zahlung von $1,600,000 Frau Clark verurtheilt wurde. Ebenso wurde der Frau Grundbesitz im Werthe vielfacher Millionen zugesprochen. Nach dem letz : ten Testament der Frau Clark erhalten zwei Kinder aus erster Ehe den aesammten Nachlaß: ibr zweiter Gatte,. Oberst

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Eüines Clark, wird mit etner MttMc von 523,000 abgefunden. Gegen die Bestätigung dieses Testaments ist übrigens von 3!ew Orleans aus bereits Protest angemeldet worden. Eine Frau Maria Crans behauptet laut Afsidavit, daß jenes Testament der Frau Clark in den Gerichten von New Orleans für ungüstig erklärt worden sei. Die Nachricht von diesem in Aussicht stehenden Millio-nen-Prozesse hat unter den hiesigen Ad vokaten eine begreifliche Aufregung verursaöbt." Aus v u r e m Le i ch t N nn l)al der'Büchsenmacher Raub in New Lon don, Conn., einen angesehenen jungen Mann Namens George W. Bishop er schössen. Er hattz demselben einen Ne volver repanrt und wollte ihm beweisen, daß der Mechanismus wieder richtig ar bette. Der Beweis gelang: die Kugel fuhr dem jungen Manne in die Stirn, und derselbe war bald darauf eine Leiche. Raub wußte nicht, daß der Revolver geladen war. . Man glaubt, daß der un' glückliche Mörder den Verstand verlieren wird. Die neueste saure Gurke ist die in amerikanischen Zeitungen auftauchende Nachricht, ein deutscher Ingenieur wünsche - den Contract für eine hohe und trockene" Brücke zu erhalten, die er zwischen Europa und Amerika herzuftellen gedenkt. Er beabsichtige, ein Kabel von der einen Seite des atlantischen Oceans bis zu der anderen zu errichten und daran Reisewagen" herabhängen zu lassen. Vielleicht benutzt er den Mond als Stützpunkt. m 'u Vem Auslande. Ue der die seiner Zeit schon, erwähnte Ausregung des baieri schin Gebirgsvolkes unmittelbar vor der jüngsten Katastrophe werden noch die nachstehenden interessanten Details ge meldet : .Das Ergebniß der letzten entscheidenden Staatsrathssitzung vom 9. Juni war in kurzer Zeir aus den Vorstädten Giesing und Au, mit denen Leute auS dem Oberlande in Verbindung standen, dort bekannt geworden. Die gefürchteten und berüchtigten Haberermeister" versammelten sich in Hohenburg mit den' Führern der-Bergschützen ; es wurde ein förmliches Aufgebot beschlossen, um den König zu beschützen. Auf 25,000 Mann, welche beim Auflodern der Feuersignale von den Vergspitzen so fort in Waffen erscheinen würden, rech neten die Führer ; unter ihrem Schutze sollte' der König über die Grenze in ' r r r . 1 i. Ticyeryeir georacyr werven, um vann nach vollbrachter . Vereinigung den aus der Hauptstadt kommenden Befehlen militärischen Widerstand zu leisten, eventuell mit dem König an der Spitze, nach der Hauptstadt vorzudringen. So aben teuerlich dies klingt, so ist es doch buch stäblich wahr; wäre die Kommission nicht auf einem anderen Wege, als dem üblichen, nach Hohenschwangau gezogen, so wäre sie schon auf der Fahrt dorthin abgefaßt worden ; auf den Straßen waren Schützen aufgestellt, welche die Pferde vor den Equipagen niederstoßen und die Kommission gefangen nehmen sollten. Das Schicksal der begleitenden Gensdarmerie ist bei der bekannten Beliebtheit dieser Truppe im Oberlande leicht vorauszusehen. Der Bezirksamtmann Frey tag von Füssen, der durch das Vertrau en, welches er bei der Bevölkerung genießt, eö vermochte, durch rechtzeitiges ebenso energisches als gütliches Auftreten diesen blutigen Zusammenstoß zu verhindern, hat sich unstreitbar großes Verdienst erworben. Als er der Ätenge die inzwi schen eingetroffene Proklamation der 3kegentschaft mittheilte, trat ein stämmiger Holzknecht dicht an ihn heran mit der wörtlichen Drohung : Aber anschlösse l'n Wenn's u.iS thuaasi, Bezirksamtmo, dös' sag'n mer da, nach geht's da an'S Leb'n !" Dem Könige waren diese Votbereitungen bekannt; er gab seine Einwilligung nur indirekt, indem er au ßerte,er verachte lieber auf seine Rettung, weyn dieselbe nicht ohne Blutvergießen bewerkstelligt werden könne. Wie man sieht,stand die loyale Hauptstadt vor einer zweiten Auslage der Äiordweibnacht von 1705. Wie der Londoner Correpondent der ,Jrish Times" wissen will, sind beim Patent die einleitenden Schritte gethan, um das alleinige Recht der Fabrikation des berühmten Elixirs" zu sichern, in welchem der Premierminister die Erfrischung seiner Sprech-Organe sin det. Eine enthusiastische Bewundererin hat Frau Gladstone das Geheimniß der Zu sammensetzung dieses Elixirs entlockt und mit charakteristischer Schlauheit sich daran gemacht, dieses Vertrauen commer ciell auszubeuten. Man sagt, der PremierMinister habe während der letzten Wahlcampagne nicht weniger als elf halbe Litertöpfe von dieser restaurirenden Mi schung consumirt. . Zw e ikämp fe zu wohlthu tigen Zwecken sind in Tiflis in letzterer Zeit an der Tagesordnung. Ein derar tiges Ringen" fand der Now. Obos renije" zufolge am 10. Juni daselbst statt. Der unüberwindlich." Gadaneli sollte sich mit einem gewissen Tschopische weli, der speciell zu diesem Zweck von ei nigen kaukasischen Fürsten verschrieben wurde, messen. Gadaneli warf seinen Gegner. Die enttäuschten Parteigänger deS letzteren warfen sich nun mit gezück ten Dolchen auf den Sieger,und wer weiß was geschehen wäre, wenn nicht die an solche Vorgänge offenbar gewöhnte Poli zei rechtzeitig eingeschritten wäre. Die Einnahme dieses wohlthätigen" Ring kampfes betrug nahe an zweitausend RuMan schreibt aus Rom vom 21. Juni: Erst jetzt, nachdem der seit der Katastrophe in den Schwefelgruben herrschende Brand größtentheils gedämpft werden konnte, entdeckt man nach und nach die schrecklichen Details, welche die am 10. d. M. in den sizrnschen Schwe r r w ' M. , ' seigruven vorgefallene atajtropye zu emer der entsetzlichsten der großen Berg Werkkatastrophen stempeln. Die bedeu tendste und reichste der Gruben ist die ..'Mmtlneua" genannte, welche derHaupt schauplatz der Katastropbe war. Dieselbe erfolgte am 10. d. M. um 11 Uhr Vormittags. In der ganzen Umgegend verspürte man plötzlich ein heftiges un terirdisches Getöse, und als die erschreck ten Leute den Gruben zustürzten, gähnten ' r . . " '... lynen zamrelye, mitunter 50 Meter breite Erdrisse entgegen, auS denen ko

toZü!e ttstickinde RaUchmengett drangen, die durch einen heftigen Wind fortgetra gen, bis 6 Kilometer weit bemerkt wurden. Die Anzahl der zur Zeit der Kata strophe in der Grube besindlichen Arbeiter war bei 200. Von diesen wurden, trotzdem die gesammte Arbeiterschaft und starke Pionier-Abtheilungen mit Anstrengung aller Kräfte thätig waren, nur 14 lebend Herau5zeholt'; alle übrigen sind zweifellos umgekommen, wenngleich bisber nur 76 Leichen aufgefunden wurden. Dieselben sind furchtbar verstümmelt und fast ganz unkenntlich ; sie wurden unter improvisirte Holzbaracken gelegt, woselbst

sich bei der Agnoscirung seitens der Angehörigen herzzerreißende Scenen ab spielten. Die Beerdigung erfolgte in einem Massengrabe. Der infolge der Kaihastrophe erwachsene Schaden wird auf einige Millionen Lire geschätzt. Die Verzweistung und das Elend der ganzen Umgegend, namentlich der Ortschaften Naro, Palma Camvobello und Licata ist unbeschreiblich. Bei 2000 Arbeiter sind durch die nothgedrungenen Arbeits einstellungen brodlos. Die umgekom menen Arbeiter, durch dercn Tod über 250 unmündige Kinder u Waisen wur den, waren zwar alle bei der Banca di Sicilia für je.1000 Lire assekurirt, aber die Gelder werden erst in einiger Zeit ausbezahlt werden können. Vorderhand beziehen die Familien von den Pächtern der Grube den Lohn ihrer umgekomme nen Ernährer fort." Die offieiellen Daten über die vorjährige Cholera-Epidemie in Spanien sind, jetzt veröffentlicht worden : Vom 5. Februar bis zum' 31. December sind im Ganzen 333,685 Erkankungs und 119,620 Todesfälle amtlich verzeich, net worden, . d. h.. 35,32 pCt. der Er krankten sind gestorben. Auf je 1000 Einwohner der verseuchten Ortschaften, welche sich auf 2247 belaufen, sind 1,82 pCt. der Seuche. zum Opfer gefal len. Sämmtliche Provinzen, mit einzi ger Ausnahme von Coruna, sind von der Krankheit heimgesucht worden. Wie weit der Fanatis: mus der englischen Temperenzler zuwei len geht, beweist nachstehender Vorfall: Mr. William Green, in BishopwoodHouse, Highgate (London), der Präsi dent der Highgate - Gospel - Temperan Help One Another Societv, vernichtete im Beisein und mit dem Äeistande der Mitglieder genannter Gesellschaft seinen Weinkeller, der etwa zweitausendfünfhundert Flaschen Wein im Gesammt werthe von sechshundert Pfund Sterling enthielt. In einer seine Gründe für diesen Schritt erklärenden Rede bemerkte er, er wäre nach reiflicher Ueberlegung und inbrünstigem Gebet zu dem Entschluß gelangt, es sei Gottes Wille, daß er sich von seinem Weinkeller trenne. Nach dieser Ansprache wurde der Inhalt de7 Flaschen in die Gosse geschüttet. Eine völlig org anisirte Bande von Giftmischern, bestehend auS sechszehn Individuen, ist, wie der Pet. Herold" berichtet, vor einigen Tagen in Peteisburg dingfest gemacht' worden. Die Hauptanstister waren die Bauern Jcsim Dmitrijew, der verabschiedete Untermilitär Trifon Michailow, der Bauer M. Sidorow, der Reservegemeine Ossip Roschan und der Bauer J.Lebedew. Die ganze Bande operirte hauptsächlich mit Fuhrleuten und Finnen, welche in der Butterwoche nach der Stadt gekommen waren. Hauptsächlich bediente sich jene Bande narkotischer Mittel zu ihren Vergiftungsversuchen. Doch auch an ande ren Opfern übten sie ihre grauenvolle Thätigkeit aus und schonten sogar ihre eigenen Spießgesellen nicht, wenn sie sich bei der Betreibung ihres Handwerks lässig zeigten. Wie viele Vergiftungsfalle überhaupt vorgekommen sind.konnte bis jetzt noch nicht festgestellt werden, constatirt wurden fünf bis sechs Fälle. So unter Anderem wurde im Laufe des Maimonats auf einer Strafe des Alex-anderNewski-StadttheilS die Leiche ei nes Mannes gefunden, der bei der Sektion als vergiftet befunden wurde. Die Untersuchung ergab, daß der Verstorbene der Lohnfuhrmann Letjagin gewesen und am Morgen mit seinem neuen Fuhrwerk und gutem Pferde von Hause fortgefah ren und nicht mehr zurückgekehrt war. Weitere Untersuchungen ergaben,daß die Droschke verpfändet und daS Pferd in Pleskau verkauft worden war. Michai low und Rofchan waren dessen geständig, Letjagin trunken gemacht und dann beraubt zu haben, wobei Michailow sich dessen rühmte, während der Butterwoche den Finnen mehr wie 25 Pferde weggetrieben und in Gatschina und Pleskau verkauft zu haben. In einem anderen Falle fand man auf dem Ochtaschen Prospect einen Menschen in bewußtlosem Zustande; derselbe, zu Bewußtsein kommend, erzählte, daß ihn Unbekannte mit irgend einem Getränk betrunken gemacht und-ihm bei dieser Gelegenheit 260 Rubel geraubt hätten. Eine der jüngsten Passivnen des verstorbenen Königs Ludwig war es, prächtige Singvögel anzukaufen, die zu Hunderten in den Volieren unter gebracht wurden, welche sich zwischen den Fenstern des Palais Neuschwanstein befinden. Kostbare Thiere in noch kostba reren, aus goldenen Stäben gefertigten Volieren. Die schönsten unter den gefiederten Sängern hatte der König zu seinen Lieblingen erkoren und legte ihnen die Namen hervorragender Sänger und Sängerinnen bei. Eine Nachtigall, die ungewöhnlich schön schlug, nannte er Patti". Kürzlich besuchte der König seine Lieblingsvögel und wollte die Patti" aus der Voliere locken. Doch Patti" meldete sich nicht, sie war ver schwunden. Der König, sicherlich be stürzt darob, rief den Kammerdiener M. und fragte ihn nach dem Verbleib der Patti". Zitternd erklärte der Kammerdiener, das Thier sei todt und begraben. Der König machte seinem Zorn in fürchterlicher Weise Luft, Stück für Stück ei nes werthvollen Thee-Service ' flog an das. Haupt des unglücklichen M., der sia) flüchten mußte. Gleich nachher kam die verhängnißvolle Patti" wieder zum Vorschein; sie war aus dem Käsig in einem unbewachten Augenblicke entkommen und hatte sich hinter einem Wandschrein verborgen. Als der König deS Vogels wieder ansichtig wurde, brach er in Freudenthränen auS; den Kammerdiener ließ er aber sogleich aus dem Schlosse jagen, weil auch er zum Verräther geworden.

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