Indiana Tribüne, Volume 9, Number 293, Indianapolis, Marion County, 13 July 1886 — Page 2

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ndiana Aibütte. Erscheint KSg lieZ und S snntegs. CJftU4gUä)f .TridKu kfit du.ch den XraairlS V nil pr o$, die Sonntag .TriäiU tu kZsch. M luTaaxi 11 nil. $tt PoA c14vt t Botakl9iftl"4 M ? Sah,. Office: 120 O. Marvlanbvr. Indianapolis, Ind., 13. Juli 1836. Qin Schlangenbeschwörer. In Brmkley, Arkansas, ließ sich new lich ein Schlangenbeschwörer sehen. Er lehnte mit seinem Rücken gegen den ortsüblichen Drugstore", während ihn in einem Halbkreise neugierige Zu schauer, Neger und Weiße, umgaben. Er selber war beinahe em Vollbluts aa ' w cjst kl s. r - ""O 4f f fc VtVMY r sah sehr schmutzig aus. Seine Bein kleider aus hartem Baumwollenstoff wa ren zerrissen ; auf dem Kopfe trug er einen schmutzigen Filzhut, dem man es ansah, daß er schon seit Jahren im Dienste gestanden hatte. rr. . k t. M r .. - r f'fi. - mx ouöic uap.uocr INC IICINC ine welche . vor ihm auf dem Boden stand, und hob den Deckel derselben auf. Plötzlich schössen, wie auf Commando, fünf zischende Schlangenköpfe mit weitausgestreckten Zungen aus der Kiste her aus, so daß die Zuschauer erschreckt sich um einige Schritte zurückzogen. ES wa ren im Ganzen sechs schlangen in der Kiste ; drei davon gehörten der schwar CS . mm m t- m. m. zen Ar: an, wie man )ie in Pennjylva nien sinket, und jede dieser Schlangen ; war etwa drei Fuß lang ; dann war eine . Königsschlange da, eine gleichfalls drei üUß tange cylange irrn iqnmyiggru ner Haut und eine dunkelbraune, viel leicht 18 Zoll messende Schlange, die TV- r . s- r unter dem Namen der WasserKlapper . schlänge bekannt ist und in dem Rufe peht, sehr giftig zu sein.. Nach einer Weile erhob sich eine der schwarzen Schlangen über den Rand der Kiste und glitt graziös" auf den Erdboden hinab. Hallo", schrie der Beschwörer. Wo gehst Du hm ? Gleich kommst Du wieder her zu mir". W. V TilM CsTIrtVA Xlli WA t Y A " W V V V V W V V wvvvw V V jj still, drehte sich dann um, näherte sich ihrem Herrn und schlangelte sich an seinem Beine seinen Körper hinauf. Die anderen Schlangen, mit Ausnahme der kleinsten, -kamen gleichfalls aus der Kiste . heraus und folgten dem Beschwörer Kauf's Wort,' gerade wie die erste. Sie krochen alle auf ihn zu und schlängelten sich seinen Leib hinauf, wobei ihre Auaen' in wildem euer alübten und ibre spitzen Zungen ohne Unterlassung hin und zurück zuckten. Sie wanden sich um seinen Hals, legten sich auf seinen Schultern nieder," ließen sich an seinen Armen herunterhängen, und schienen sich vollständig zu Hause" zu besinden, wenn nur nicht ihr fortwährendes Zischen und Aufsperren des giftigen Nachens gewesen wäre. (nne nach der anderen glltt wieder auf den Erdboden hinab, aber nicht eher, . als bis der Neger es ihnen so befohlen hatte. Ueber die Kiste gehängt, blieben sie gleichfalls in jeder Stellung, wie und wie lange es ihrem Gebieter gefiel. Es war erstaunlich, welche Macht der Zau berer" über seine Schlangen ausübte, und fast eine halbe Stunde lang standen die Zuschauer, von Grauen und Stau nen gefesselt, fast regungslos da. Das seltsame Schauspiel hatte jedoch noch nicht seinen Höhepunkt erreicht. 7r $r fttrrtch lit fctr nrrtfcrrn &Anrt V V V V ltHW g V JVpVlt gen liebkosend und schmeichelnd, als ob er es mit kleinen Kindern zu thun habe, legte sie in die Kiste zurück, und holte sich aus derselben eine neue, etwa anderthalb Fuß lange und verhältnißmäßig dicke Schlange heraus, die augenscheinlich ein sehr lebhaftes Temperament besaß, euch war ihr Aussehen sehr tückisch. Sie machte den anderen Schlangen alle Kunststücke nach, und rollte sich dann aus der Schulter ihres Herrn zu emem nauet zusammen, bo tag sie eine orr - Wette, nann naym sle ver vUQtx m seine Hand, riß seinen wetten Mund bei nahe von Ohr m Ohr auf und steckte sie kaltblütig in seinen Mund. Dann schloß er seine Lippen. Die Schlange war verschwunden. Die Menge der Zuschauer stand da, vor Schrecken und Abscheu bleich. End lich öffnete der Neger seinen Mund wie der ; wie ein Blitz sprang der züngelnde Kopf der Schlange weit heraus und schoß giftige Blicke nach allen Seilen ; dann drängte sich nach und nach der ganze Rest ihres Körpers aus dem Munde des Negers heraus, kroch wieder auf seine Schulter und rollte sich zusammen, als ob sie beißen wollte. Nach einer Weile be- ; fahl ihr der Verschwörer, in die 'Kiste zu - gehen. . Sie gehorchte sofort, kletterte an seinem Leibe hinunter und schlangelte sich am Boden bis zur Kiste hin, in deren Dunkel ne bald daraus verschtand. Der Neger reichte seinen zerfetzten Hut herum, um die erwarteten milden Bei träge" einzusammeln. Während die Dimestücke" reichlich einstoßen, erbot er sich, irgend einen Hund von einer sei: ner Schlangen beißen zu lassen. Würde der Hund nicht in einer Stunde todt sein, dann wolle er der Neaer seinen ganzen Reichthum, die Kiste mit den ." r t ... stl! C Vcytangen. yergeoen. yiicmanp nagn " ihn beim Wort. j Amerikanische Schriftjteller. Die Herausgeber von Zeitschriften al ler Art in den Ver. Staaten beklagen sich darüber, daß es ihnen eine ungeheure Arbeit verursacht, ' die Zuschriften aller solcher Leute zu lesen und zu beantwor- , ten,. welche gegen baares Geld oder auch nur der Ehre halber ihre Beiträge" ge druckt sehen wollen. Cs gebe fast keinen Stand, denjenigen vielleicht der DienstMädchen ' und ' gewöhnlichen Arbeiter ausgenommen, der nch nicht berufen füh le, vor der lesenden Welt durch seine Geistesproducte" zu glänzen, und trotz dem die meisten von v!eulingen geschrie denen Sachen ungelesen zurückgeschickt

oer M Uit PWerlk!!) geworjett wttn gibt eS noch immer Tausende von Leuten, die stets von Neuem ohne Furcht und Tadel" zur Feder greifen. Es wird darauf hingewiesen, daß die Nomanschriftstellerei in den Ver. Staaten fast ausschließlich von Frauenzim mern betrieben wird, während die Män ner in der Regel sich auf ernstere Literaturzweige verlegen. Die Salaire der Schriftsteller sind, wie in )edem anderen Berufe auch, sehr verschieden. Henry Ward Beecher, der bekannte Prediger von Brooklvn, bekam für seine kurze Er

zählung Norwood", vom Philadel phia Ledger" die verhaltnitzmatzig nejige Summe von 820,000. . Dasselbe Blatt zahlte der Schriftstellerin Fanny Fern gleichfalls die enorme Summe von L I00 per Spalte. James Parton, Rev. John all u. A. erhielten fast ebenso hohe Zalaire. Mrs. E. D. E. N. South. wortb. die bekannteste amerikanische Ro manscbreiberin, erhält vom Ledger" ein Jahressalair von L 10,000, und hat da der noch obendrein leichte Ärvett. Vie könnte bequem bei ihrer Arbeitskraft den halben wöchentlichen Ledger" mit ihren Arbeiten füllen. Mrs. Alerander McVeiah Miller erbält für ibre Beiträge für das Family Story Paper" S5000, Mrs. Emma Garrisen Jones UOOO jährlich. Nie Ge hälter der Mitarbeiter anderer illustrirten Unterbaltunasschriften belaufen sich durchschnittlich von L1000 bis' S3000 per Jahr. Die Äerausaeber steben sich dabei trotzalledem nicht schlecht. Mr. Bonner hat am Ledger" ungefähr eine Million verdient, die Munroes sind Millionäre ; Street & Smitb sind mebrere hunderttaufende von Dollars werth", Elverson von Philadelphia besitzt zweuMillionen, und auch rank 5oujey und ivcojes A. Dow von Boston sind ungeheuer reich. DaS monarchische Princip. Die Thatsache, daß nach den Bestimmungen der baier. Verfassung ein seit Jahren geisteskranker Prinz mit der Königs würde bekleidet worden ist, hat zu vielen Erörterungen Veranlassung gegeben, in welchen natür lich das monarchische Princip" eine große Rolle spielt. Mehrfach wurde es als ein der bäurischen Verfassung eigenthümlicher, höchstens durch ihr Alter ent schuldbarer Mangel bezeichnet, daß die Thronbesteigung eines Wahnsinnigen überhaupt möglich sei. Dieser Vorwurs muß die Frage nahelegen, ob denn in anderen deutschen Staaten die Thronfolge Geisteskranker ansgeschlossen ist. Eine Durchsicht sämmtlicher deutschen Verfassungen ergibt aber, so wird der Frkfrt. Zeit." aus Berlin geschrieben. daß kein einziger deutscher Staat vor emem gleichen Schicksale geschützt ist. In einigen Kleinstaaten, so in Sachsen Weimar, Anhalt, Schwarzburg - Rudolstadt, Lippe, hat man es überhaupt nicht für nothig erachtet, in der Verfassung Bestimmungen über eine Regentschaft zu treffen ; man hat wohl angenommen, daß diese rage eine interne Angelegenheit der Regenten familie sei, um die sich das Volk nicht zu kümmern habe. Auch in Baden enthält die Verfassung keine Bestimmung über die Regentschaft, verweist vielmehr bezüglich der Erbfolge aus das Hausgesetz bezw. auf eine dieGrundlage desselben bildende Declaration von 1817, welche einen wesentlichen Bestandtheil der Verfassung bilden und als wörtlich in gegenwärtige Urkunde aufgenommen betrachtet werden soll." Daß sie die Thronbesteigung eines Regierungsunfä' higen nicht verhindert, geht schon daraus hervor, daß nach dem Tode des GroßHerzogs Leopold im Jahre 1851 dessen unheilbar geisteskranker Sohn .Ludwig Nachfolger wurde und der gegenwärtige Großherzog Friedrich als Regent dieRe gierung führte. Im Jahre 165 nahm der Letztere auch den Titel Großherzog an, obwohl sein Bruder erst 1853 starb. Die Verfassung des GroßherzogthumS Hessen verweist bezüglich der Erbfolge und Regentschaft ebenfalls auf das Hausgesetz. Die Versassungen von Sach sen-Meiningen und Sachsen-Altenburg sehen zwar eine Regentschaft wegen Minderjährigkeit, aber nicht wegen son stiger Regierungsunsähigkeit vor. Man scheint letztere gar Nicht für denkbar ge halten zuhaben, obschon beide Verfassungen sehr umfangreich sind und die von Sachsen-Altenburg sogar die Erbansprüche der Nachkommen von Prinzen regelt, die sich ohne Einwilligung des Herzogs verheirathet haben. Die Verfassungen der übrigen Staaten' enthalten mehr oder minder genaue Bestimmungen über die Einsetzung des Regenten, seme Be fugnisse und dergl., und zwar stets über die beiden Möglichkeiten, daß der zur Regierung berufene Prmz minderjährig oder dauerndverhindert (Preußen, Waldeck, beide Äleuß, Oldenburg, Schaumbürg) bezw. vax Selbstregierung unfähig (Schwarzburg'Sondershausen) ist. Die Verfassungen von W ü r t t e m berg, Sachsen und Sachsen Koburg unterscheiden sich insofern vortheilhaft von allen anderen, als sie fast gleichlautende Bestimmung enthalten, nach welcher, wenn ein regierungs unfähiger Thronfolger vorhanden ist, noch unter der Regierung sei n e s V o rgängers durch ein förmlichs staatsgesetz über den künftigen Eintritt der gesetzmäßigen Regentschaft zu entscheiden ist; dieselben Verfassun gen treffen auch genaue Bestimmungen darüber, wer dann, wenn der König bezw. Herzoz selbst unfähig wird oder über die Unfähigkeit deö Thronfolgers ein Gesetz nicht erlassen werden konnte, zur Entscheidung über die Nothwendigkeit der Regent s ch a ft befugt ist. Bemerkenswerth ist, daß der zur 3tegentschaft zunächst beru fene Agnat zu dieser Entscheidung nicht zugezogen werden darf. Diese Bestim mungen welche wenigstens einige Un klarheiten der bäurischen Verfassung ver meiden, sind zuerst in der Württemberg! schen Verfassung von 1329 enthalten ge Wesen und aus dieser in die Verfassun gen der beiden anderen Staaten übergegangen. Die sächsische und die würt tembergische haben es gleich der baieri schen für nothwendig erachtet, die Be fugnisse des Regenten zu beschränken ; auch in dieser Beziehung sind die Urhe ber jener Verfassungen viel glücklicher gewesen, als die der baierischen. Die

icZeMWünäeü M sö uns ftttift gefaßt, daß über ihre Auslegung Zwei kel kaum entstehen können. Die Verfassungen aller deutschen Staa ten, soweit sie überhaupt die Erbfolge erwähnen, gehen also, wie aus dem Vor stehenden erhellt, davon aus, daß der auf Grund der Gesetze zur Erbfolge Beru fene auch zu derselben zugelassen wird, wenn er zur Ausübung der Rechte und Pflichten seiner Stellung ganz u n f ähig ist. Hierin hat man früher das monarchische Princip" gefunden. Eine Erörterung ces Gesunvv.eilszui.lan des des Regierungsnachfolgers bei Leb zelten seines Vorgangers ,st versassungs mäßig nur in ' Sachsen, Württemberg und Koburg Gotha unter Umstanden vorgeschrieben: damit ist aber auch schon die Möglichkeit gegeben, daß die Thron besteigung eines Geisteskranken rechtzei' tig verhindert werden kann. Die Voss. Ztg." sagt, sie vernehme von guter Seite, daß eine Abänderung der baieri schen Versassung in Betreff der Thron folge :m Herbst aller Voraussicht nach stattsinden werde. ' Eine Abänderung der Bestimmungen über die T h r o n folge kann aus der jetzigen Situation r. r r k, . ä? i i. mcyl meyr yeraussuyren. Hier ronnie blos eine Entfernung des Königs vom Thron stattsinden, diese aber wird sich mit dem monarchischen Prmcip" am allerwenigsten vertragen. Opium i China. In China sind drei Arten von Opium im Gebrauch. DaS eine Opium ist schwarz und kommt aus Bengalen, das andere ist roth und stammt aas Madras, das dritte, weiße, wird auS Bombay ein geführt. Man sieht, es ist sämmtlich Opium aus Gegenden, die unter ' engli scher Botmäßigkeit stehen. Einige Opiumraucher in China sind der Ansicht, daß der einheimische Arti kel" nicht die nöthige Kraft besitze,' um solche Wirkungen zu erzeugen, wie der indische, sie kaufen deshalb mit Vorliebe den letzteren. Man hat das Opium oft mit dem Tabak verglichen, doch ist die ser Vergleich nicht zutreffend, weil der Tabak die menschliche Constitution nicht so ruinirt, wie daS Opium. Auch braucht der Mohn, von welchem das Opium gewonnen wird, einen . fetten, fruchtbaren Boden, wahrend Tabak bei sonst guter Pflege auch auf einem ziem lich mageren Boden gedeiht. Aus dertGeschichte von Formosa erfährt man, daß die dortigen Eingeborenen lebhaft und energisch waren, bis in ihr Land fremde Leute gelangten, die sich selber Europäer nannten und dem Volke Opium zum Genuß anboten. Seit der Zeit ist die ganze Bevölkerung von Formosa verführt und huldigt mit Leiden schaft dem Opiumgenuß. Indessen sind nicht alle Chinesen Opiumraucher ge worden. Man raucht in China, wie anderswo auch, das Opium aus eigens dazu einge richteten Pfeifen. Der größte Theil der narkotischen Kraft geht durch den Ver brennungsproceß verloren. Ein kleines Opiumkügelchen wird in den Pfeifenkops gethan, und derselbe wird alsdann einem brennenden Lichte entgegengehalten. Eine helle Flamme schlägt auf, worauf die Masse schnell zu brennen beginnt ; der Raucher erhält nur die Gelegenheit, einen einzigen ordentlichen Zug zu thun; es mag ihm noch gelingen, einen oder zwei kleinere Züge zu machen, doch ha ben dieselben keinen großen Werth mehr. Einige Raucher kochen das Opium erst in Wasser, um den entzündbaren, harzigen Stoss länger haltbar zu machen. Die Missionäre haben behauptet, daß der Handel mit Opium der Hauptgrund sei, warum die Lehren des Christenthums nicht von den Götzendienern angenom men werden. Das viele Opium mache den Heiden den Kopf wirr, dazu komme noch die ihnen sozusagen angeborene Vorstellung von Göttern und Göttinnen ohne Zahl, sodaß sie die Idee von einem einzigen allmächtigen Gott nicht begrei fen können. Römische Katholiken im Canton nennen den Namen der heiligen Jungfrau und der Heiligen des Kalenders in einem Athem mit ihren alten, einheimischen Göttern, an deren Existenz noch ihre Eltern und Voreltern geglaubt haben. Sie mischen ihren alten ConfU' cius in die Lehren des Christenthums und verehren ihren Gott Buddha fast ebenso inbrünstig, wo nicht noch inniger, als den Gott der Christen. Man muß übrigens gestehen, daß die Chinesen sehr langsam von Begriffen sind. Ihre Ansichten über Moral sind höchst oberflächlich und mehr für das Ohr, als für das Herz bestimmt, d. h. sie werden selten zur Ausführung gebracht. Es haben sich durch langjährige, viel leicht tausendjährige Sitte sowie durch ausdrückliche Gesetze in China Zustände gebildet, wie sie sonst in keinem civilisirten Lande der Welt möglich wären. So gilt es z. B. durchaus für kein Verbrechen, Kindermord zu begehen. Besonders steht es den Eltern frei, ihre kleinen Säuglinge weiblichen Geschlechts um's Leben zu dringen, auch dürfen sie ganz ungenirt ihre erwachsenen Töchter zu unmoralischen Zwecken in die Sklaverei verkaufen. Auf die erstere dieser beiden Sitten stände in allen civilisirten Landern der Tod. Es wäre allerdings richtig, bebaup ten zu wollen, daß derartige Zustände in China durch den Genuß von Opium her beigeführt worden seien, doch läßt es sich wohl leicht denken, daß es viel eher möglich sein würde, die Cbinesen der abendländischen Cultur zugänglich zu macyen, wenn :e nicht wie durch eine seltsame Ironie des Schicksals durch die selbe, in diesem Falle von England repräsentirte Cultur gezwungen wären. sich die Einfuhr des Geist und Leib ,er rüttenden Mohnsastes gefallen zu lassen. Die Einfuhr von Ovmm und die Ausfuhr von Silber nahm in kurzer Zeit im chinesischen Reiche allgemeine Aufmerk samkeit in Anspruch. Die Gegner des Opiums bezeichneten es als Gift, die Freunde desselben als Balsam. Schließ lich entschied den Streit, denn doch die alte Gewohnbeit", die sich fast immer im menschlichen Leben stärker erweist, als alles bessere Wissen. Postämter im Capitol. Es ist vielleicht nicht allgemein bekannt, daß sich sogar im Capitol zu Washington Postanstalten. besinden, und

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isss&mz doch ijt dieses ihatjachttch der $aii werLen nämlich alle Postsachen, die für Mitglieder des Repräsentantenhauses oder des Senats bestimmt sind, von dem Postamt in der Stadt direkt in die Postanstalten im Capitol geschickt, von wo sie jederzeit von den Adressaten auf bequeme Weise abgeholt werden können. Nur wenn die Herren Congreßmitglieder aus drücklich die Weisung ertheilen, daß man ihnen ihre Postsachen in ihre Privatwohnung schicken soll, wird von der Beförderung durch die Postämter im Capitol Abstand genommen. Die Postanstalten im nationalen Bun desgebaude unterscheiden sich fast gar nicht vonxihnlichen Anstalten im Lande. Da gibt es emen 'großen Wandschrank mit vielen, für die Postsachen bestimmten achern ;- m der Miit? befindet sich em ch alter, hinter welchem ein Beamter steht, der ein ebenso amtliches Gesicht schneidet, wie seine College in anderen Postanstalten auch, und das ganze Ge schüft wird nach denselben Grundsätzen geführt, wie m ?eder andern Vostanstalt, nur ist es selbstverständlich, daß jedes Mitglied der hohenKörperschaften" seine eigene Box hat, ohne dafür, wie für vie les Andere bezahlen zu brauchen. Jeder Repräsentant oder Senator läßt sich seine Briefe und Zeitungen durch die Pagen abholen, die laut schreiend wahrend der Sitzungen hin und her laufen und die Postsachen fordern. Nur die registrirten Briefe werden, als zu kostbar, den Straßenarabern" des Congresses nicht anvertraut. Dafür ist ein besonderer Vertrauensmann da. welcher derartige Packete gegen Ou'.tmng empfangt und ausliefert. Die Anzahl derartiger regi strikter Sendungen ist gewöhnlich sehr groß. Besonders zahlreich treffen in jenen Postämtern einfache Postkarten aus dem Süden ein, und zwar vorwiegend aus Nord Carolina. Der Westen und der Osten benutzt zu seiner Correspondenz mit den Mitgliedern des Congresses mit Vorliebe den Brief mit geschlossenem Umschlag. Deutsche Local-Nackrichten. Thüringische Staaten. Rentier Herde in Buttstädt feierte die goldene Hochzeit. Der Mitinhaber der Brauerei G. & H. Schr. in Saalfeld ist verschwunden. Oberpfarrer Müller in Lobenstein feierte seine 'goldene Hochzeit. Der Maurer Julius Heimer von Al tenburg und .die Gerichtsschreiberwittwe Klug von Gotha machten ihrem Leben durch Erhängen ein Ende. In Bürgel wurde der dortige Arzt Dr. Steinert durch das Herabfallen eines Zlronleuch ters, in 3!iedergrunstedt der Landwirth Neinhold Lüttich in Folge Abprallens seines Wagens getödtet und in Schmolln starb ein bejahrter Mann Namens Nei deck in Folge eines Sturzes. H e s s e n D a r m st a d t. Die Holzhandlungssirma Vetter Bieten in Kaste! hat ihren Konkurs er klärt. Ein Wolkenbruch hat in der Gemeinde Nieder-Jngelheim große Ver heerungen angerichtet. In Zotzen heim erhängte sich der Landwirth Philipp Hangen VII. Der 16 Jahre Sohn des Gärtners Neumann von Alzey wurde durch Ueberfahren getödtet und der Kräutersammler Konrad Geiß II. von Groß-Karben dom Blitz erschlagen. Königreich Bayern. Der Diurnist Karl Klotz in München und seine Concubine, die Eigarrenarbei' term Sophie Staudacher, wurden wegen unmenschlicher Behandlung ihrer Kinder zu 2 resp. 4 Jahren Gefängniß verur theilt. f Magistratsrath, Gastwirth Krämer in Aub. Der Gastwirth Egers dörfer ia Bubencuth erstach seinen Sohn. Der Realschulpedell Fr. Oerter in Fürth wurde wegen Unterschlagung zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt. Studl'enlehrer Walcher in Hersbrück. Der Söldner Joh. Laschinger in Harpfen wurde von dem 24jährigen Max Engelberger von Lindforst ermordet. Auf dem Starnberger See ist beim Kahnfahren eine Gesellschaft von 15 Personen ertrunken. Der bayrische Bahnexpeditor Meisel in Eger wurde wegen Unterschlagung verhaftet. f Advokat Dr. Ohlesheimer in Würzburg. Durch Selbstmord haben ihrem Le ben ein Ende gemacht : der in Traustadt beschäftigte Brauereigehilfe Mayer aus Fürth (erschossen), der Schuhmacher Arnold zu Langenleiten (erhängt), der Forstgehilse Häusler aus Nürnberg (er tränkt), der Loferbauer Josef Zellner in Hinteröd, Gemeinde Reichersbach (erschössen). Im Stadtbach zu Augsburg ertrank der Äkaurer Leonhard Hoffmann, in der Donau zwei erwachsene Söhne des Glasermeisters Johann Staudigl zu Kempten und der dortige Schuhmacher Gg. Helmer, in der Donau be: Regensbürg der Sohn des Schneiders Meißner von dort. Der Mühlenbesitzer Jakob Stadt von der Rutschmühle bei Kusel wurde durch einen abgleitenden Eichenstamm veralt an beiden Beinen verletzt, daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Königreich Württemberg. Das Bad in Mergentheim soll an den Reichsdoktor" Professor Schwenninger verkauft werden. Behufs Erweiterung der öirankenanstalt in Navensburg wur de die frühere Nick'sche Mskenfabrik für 18.000 31. angekauft. Der Nebelhöhlesesttag" in Neutlingen ist in diesem Jahr gründlich verregnet. Nur etwa 150 Personen, gegen 20,000 im Borjahr, fanden sich bei der Höhle ein. Für das Schneckenburger - Denkmal in Tuttlingen sind 7000 M. eingegangen. Der Bauer Renz in Weil i. Sch. wurde erstochen. Zu Schultheißen wur den ernannt : in der Gemeinde Arns dorf der Bauer Andreas Frenz von Nuckertsbronn ; m der Gemeinde Biermaen der Gemeindepfleger, Matthäus russner ; in der Gemeinde Ballendorf Jobannes Bosch, in der Gemeinde At' tenweiler der Bauer Josef Lutz, in der Gemeinde Königseggwald der frühere Schultheiß Martin Eisenbach. Verur. theilt Wurden : Wegen Ztaubs und Kör perverletwng dezw. Anstiftung dazu der Sattler Martin Löffler von Gönningen, der Sattler Wilhelm Wahl von Buch, der Steinhauer Johannes Ramsaier von Warmbronn und die ledige Fabrikarbei terin Friederike Zacher von Stuttgart w

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ö vezw. je 3 und 5j ; jähren gUfjdi wegen Fälschung öffentlicher Urkunden die 19 Jahre alte Friederike Fink von ! Heilbronn zu 5 Monaten Gefängniß; wegen Unterschlagung im Amt der vor malige Postagent Robert Schmid von Kleinaspach zu 18 Monaten Gefängniß ; wegen Meineids die Tagelöhnerin Mag j dalene Gaiser von Laichingen zu 2 Iah ren Zuchthaus ; wegen Brandstiftung u. schweren Diebstahls der 16 Jahre alte Hafnerlehrling Michael Müller vo.Plieningen zu 2 Jahren und 6 Monaten Ge fängniß ; wegen eines Sittlichkeitsver brechenö der Schlosser Konrad Preiß von Weidenstetten zu 6 Monaten Gefängnij und wegen versuchten Todtschlags Franz Waibel von Ziegelweiler zu 15 Monaten Gefängniß. In Ellwangen erschoß sich ein Soldat Namens Geier von Ehnin gen und in Eybach erhängte sich det Tagelöhner Michael Börschel. Der 56 Jahre alte Matthias Heinzelmann von Dornhan wurde durch ein abprallendes Holzstück erschlagen ; der Maurer Gottlieb Kleiner von Mühlacker und der Gypser Schwarz von Ulm starben r Folge eines Sturzes. Schweiz. t in Wallbach Schulveteran Josef Hauser. In Teufen feierte Adam Roth seine diamantene Hochzeit. f Alt. Na tionrath Oberst Gonzenbach in St. Gal len. Im Loch in Schmitter wurde der Bote Frei erstochen. Der Direktor der Centralpolizei in Genf, Euenoud, versiel in Wahnsinn. Andreas Portmann von Root wurde vom Zug überfahren und getödtet. Die 60jährige Anna Kretz in Gelsingen, welche das Schulhaus ihrer Heimathgemeide angezündet hatte, wurde zu 12 Jahren Zuchthaus verurtheilt. in Willisau der letzte Klosterbruder des 1848 aufgehobenen Karthäuserklo sters Jttingen (Thurgau)Alois Menz. BomSchwurgericht .in Neuenburg wurden der Fabrikarbeiter Rudolf Pulver von Serrieres und ein gewisser H. Hirschi zu 5 Jahren Kettenstrafe resp. 2 Jahren Kettenhaft verurtheilt; ersterer hatte sein 14 Monate altes Kind erwürgt,' wäh rend Hirschi im Rausch seinen Bruder er schoß. In Morteau brannte das Hotel du Cornrnerce" ab. Bei den Räumungsarbeiten wurde ein Mann ge tödtet. Im Bezirk Marsch scheint sich die Seidenweberei wieder zu heben; wenigstens sucht dort jetzt ein Fabrikant W. Egloff 2ü0 Seidenweber zu dauernder Beschäftigung bei erhöhtem Lohn." Die Druckerei Schwendimann in Solothurn hat den Konkurs angerufen ; der Schuldenüberschuß soll 300,000 Fr. be tragen. Nachdem die Terrainexpro priationen für die Anlage der vom Bund beschlossenenen Gotthardbefestigungen in Airolo kürzlich begonnen, werden dem nächst auch die Erd- bezw. Bauarbeiten in Angriff genommen. Der Gerant des Hotels Bürgerstock", in Unterwalden, Rob. Buch er, glitt aus und siel zu Tode. t Der um die schweizerische Milch wirthschaft verdiente Professor der Land wirthschaft Schatzmann in Lausanne Ostpreußen. In dem Dorfe Ratzki machte der

Wirtbssohn Ostrowski den Bersuch, seine alte Mutter zu verbrennen. In Napi downa wollte der geistesschwache Em--wohner Salewski seiner Frau und Schwiegermutter die Kehlen durchschnei den. Bei Königsberg ertränkte sich die 64jährige Wilhelmine Gehrmann wegen Krankheit und Nahrungssorgen. In Memel ertrank beim Baden der Fischers söhn Heinrich Tydeks ; in Pillau stürzte der vereidete Wäger Schlegel vom Deck des Dampsers Prussia" in den Schiffs räum und blieb sofort todt ; bei Wehlau ertrank der Sohn des Kupferschmieds Schwaack, Albert Johann : m Worm ditt ertrank die 11 jährig? Magdalena Schrade m der kaum drei Fuß tiefen Drewenz. U. H. DOlffS I. X. Ii GsssMUG, ZL öefle ?ÄV iSöföÄ'! Das nMchste Buch, welches je veröffeMcht wurde. . Es sollte in krweuz gause fehlen. q V i o o 3 C n 3 o 3 ö O sr i li 2agner' Taschen - Wörterbuch der Englischen und Deutschen Sprache. ' Mit richttzn Uebechtzuug der '. Englischen Wörter in deutscher Sprache und der Deutschen Ulörter in englischer Sprache. nebst der genauen QtlMrMe. Allslvraöe Ulld Dckmtlon aller Wörter in beiden Sprachen, Mdm ln mli)tn aa8ra deutsche Diese? Buch ist wm gebunden und thut m Sek. ten. Wir verschicken xer Post an irgend eine Adresse 'e Einsendung ru wem Dollar. Man adrejft M STOLZ Oo., 20 PARK PLACE. li. Y.

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