Indiana Tribüne, Volume 9, Number 292, Indianapolis, Marion County, 12 July 1886 — Page 2
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Erscheint Käg sich nnd SONntagS. NitS,lUY rtoftn kostet durch Un Zrfatxil V CtBtlfitCochi, Mi Sonntags .TrUi,ti hi ,s, l Cntl. Vi Pofi Lscht t Sa,iahl,g I ? r Sr. "t.V- ' ' 1 öfflcYx 120 Q. Olarvlanbör. Indianapolis, Ind., 12. Juli 1836. Line schreckliche Luftreise. In Alpena,' West . Viramien. dar es' seit mehreren Jahren je den Sommer Sitte', - große Papierdra chen in Yk 2ut- fliegen zu lassen. - Je des Jahr wurden größere Drachen ae baut,und schließlich kam man dazu, irgend einen werthlosen Hund oder ein paar Katzen dem Drachen an den Schwanz zu binden.. Die Zuschauer amüsirten sich königlich, wenn die mit dem Drachen in die Höhe fliegenden Thiere recht erbarm.lich zappelten. - Dieses Jahr wurde ein wirklicher Nie sendrache gebaut. Erwar9Fuß4Zoll hoch und 3 Fuß 4 Zoll in der Mitte breit; das Holzwerk war aus zähen Hlckovzsta den hergestellt, die mit Zoll dickem upferdraht an einanderbefestigt waren, jede Serie des Drachens war mit emer dop pelten Schicht schweren Muslins bekleidet: die Leiste, wo die Flugschnur ange bracht werden sollte, war aus dickem Fichtenholz hergestellt, und an derselben befand .sich - ein Ring, der 400 bis 50 Pfund Tragfähigkeit besaß. Der Schwanz des Drachens war aus einem 16 Fuß langen Seil hergestellt, dessen Ende 5 nlit Blei beschwert war. Der ganze Drache - wog 9 Pfund. Als Flugfchnur wurde em 200 jufj langes, sehr fest gedrehtes Manilla Seil angewendet. Der Erbauer dieses NiefendrachenS, Sam Weatherbee, begab sich aus Freude über sein Werk mit mehreren Freunden in eine Kneipe, wo eine Stunde lang tüchlig gezecht wurde. . Dann sollte der Drache probirt werden. Die Gesellschaft begab sich ins Freie und machte sich an die Arbeit. Als der Drache hoch in die Luft stieg, hatten drei starke Männer so harte Arbeit, ihn festzuhalten, daß sie gezwungen waren, den Strick um einen Baumstumpf zu winden, um ihn nach und nach in die Höhe steigen zu lassen. . ' In diesem Augenblick kam Amos Evers aus dem Saloon. Er war stark betrun ken, hielt sich jedoch ziemlich aufrecht und fördnte-seine Freunde auf, in den Sa loon zu gehen und Eins" zu trinken, er habe es schon bestellt. Unterdessen werde er den Drachen festhalten. Die Männer folgten der Einladung, und Evers machte sich an das Seil. In semer Trunkenheit meinte er, er sei selder stark genug, um das Seil zu halten, und wand sich dasselbe fest um den Leib, worauf er es von dem Baumstumpf loswand. .'. Kommt heraus, Sam." schrie er, ich will Euch zeigen, wie man einen Drachen steigen lassen soll." . Die Leüte.im Salon hörten dies und wandlen sich lachend der Thüre zu, um nach dem Betrunkenen zu schauen. Sie stießen einen Ruf des Schreckens aus. Sie sahen, wie Evers taumelte und im nächsten Augenblicke wie ein Pfeil in die Luft schoß. Dann hörten sie einen wilden Schrei der Verzweiflung und spä ter schwache 3!ufe um Hilfe. Ehe sie zur Stelle herbeigeeilt waren, schwebte schon der 140 Pfund schwere Mann hoch in der Luft, wie eine Feder. Sie sahen, wie er verzweifelte Anstrengungen mach te, mit Händen und Füßen an dem Seil einen fetteren Anhalt zu gewinnen. Der Drache stieg höher und höher. In fünf Minuten sah man ihn nur noch wie ei' nen kleinen Punkt hoch oben am Himmel; dann verschwand auch dieser Punkt in der Richtung nach Osten hin, dem Rich Mountain, einem Ausläufer der Allegbanies, zu. Am nächsten Morgen zog eine Gesellschaft Männer aus, um nach dem ver schwundenen EverS zu suchen. Sie kehrten Abends unverrichteter Sache wieder heim. Es vergingen mehrere Tage, und man hörte nichts. Nach einer Woche kamen die Jkachbarn überein, daß Evers niemals mehr lebendig nach Hause kommen werde. Sie trösteten die arme Wittwe und schenkten ihr ein Fäßchen Wbiskv, einen neuen Wagen und einen Maulesel. Groß war die Freude und das Erstau nen, als endlich, am achten Tage, Amos Evers gesund und munter in Gesellschaft zweier Fremden wieder zu Hause eintraf. Er setzte sich in einer Grocery auf ein Crackerbarrel und erzählte seine Ge schichte. AIS ich", so sagte er, meine Füße r - r r w ,yrenatt verlieren lay, wunre w ,m ersten Äugenblick nicht recht, was eiaent lich vorgehe. Als jedoch das Seil stramm m d:e Höhe llog, verflog mein Rausch sofort. . Ich denke, ich habe ziemlich geschrien. Ich war vielleicht schon eine Merle hoch, als ich nachzudenken ansinq. Zuerst wollte ich das Sett durchschneiden. dann aber fiel mir ein, ich könnte zu tief fallen. Ich wollte lieber zusehen, ob ich nicht einen Baumwwfel packen könnte. Aber auch daran war nicht zu denken. Mir sing der Athem an, auszugehen. Ich mußte etwas thun. Ich versuchte, bis zum Drachen hinaufzuklettern, und ihn zu durchlöchern. Es hat mir Wohl fünf bis sechs Stunden Arbeit gekostet. etwa 20 Ä)ards in die Hohe zu klettern Es,war stockfinster, und ich fühlte, wie der Drache Schwanken gerieth, als ob er seinen Schwanz verloren hätte. Ich hatte Angst, noch höher zu klettern, damit der Drache nicht zu schnell zu Boden falle. Ich glitt ein wenig hinunter. und der Drache wurde wieder stetig. Zuletzt sagte ich zu mir selber :. Ich sterbe besser, schnell, dann hat die Geschichte ein Ende," und fing wieder an, in die Höhe zu klettern. Der alte Drache schwankte furchtbar. Ich fühlte es, daß es rasend schnell nach unten ging. Ich merkte es, daß ich über einen dichten Wald geschleift -Wurde, doch konnte ich keinen Baum zu packen bekommen, und fing wieder an,, zu klettern. Je näher & dem Drachen kam, um so mehr
schwattlte tt, und um o illstt kamen wir zur (rbe hinab. Nach einer Weile stürzte er zu Boden und wir landeten an einem kleinen Bach in einem Haufen, an einer Stelle, wo ich noch nie gewesen war. Es muß dabei sehr sonderbar zu tegangensein, denn ich wachteerst am borgen auf und wußte nicht, was vor gefallen war. Ich sah viele Leute, und diese zwei Herren nahmen mich nach Hause und pflegten mich drei oder vier Tage lang, bis ich wieder gesund war, und als ich wieder auf den Beinen stand, mukte ich ein paar Tage bei anderen . rm . . Leuten bleiben. Gebt uns ULyiSlv !" Der Platz, wo Evers nach seinem )tiu samen Tluae durch die Luft gelandet war, hieß Mill Brook, und liegt in Hampshire Eounty. etwa 70 Meilen weit in scknuraerader Richtung von Alpena. Die Herren, welche den unfrei willigen LustschlNer zuerst ausgesunoen hatten, waren' Her,y G. Beeson und George Hackett. Beide bezeugen, daß sie ihn fanden, wie er neben einem großen Drachen bewußtlos auf der Erde lag. Er war arg zerschunden, und es dauerte mehrere Stunden, ehe er so weit wieder hergestellt war, daß er sprechen konnte. Sie vfleaten ibn und kamen schließlich überein. ibn nach Sause m begleiten. Evers war auf seiner schrecklichen Fahrt über sieden tue und zwei eongs rücken der Alleghanies geflogen. Die luftiae Steife muhte mindestens sieber Stunden gedauert haben. In mexikanischer Gefangenschaft. m Ein amerikanischerZeitungscorrespondent hat neulich von den mexikanischen Behörden die Erlaubniß erhalten, seinen College A. St. Eullmg zu besuchen, welcher sich im Gefängniß zu Paso del Norte befand, weil er in dem El Paso Herald" es gewagt hatte, über einen anrüchigen Mexikaner in Paso Del Norte, Amidis Medina, die Wahrheit zu schreiben. . Eulling befand sich mit 12 anderen Gefangenen in einem ekelhaften Loche, welches nur eine Oessnung für Ventila tion hatte, nämlich die Thüre. Abends wird die Thüre zu diesem düstern Auf enthalt fest versch lösten, und 12 Stunden lang müssen die Gefangenen die un erträgliche Hitze m der Zelle sowie die stinkende Luft iivderselben einathmen. Vrur den. Unterhalt der Gefangenen sind pro Tag und Mann nur 6 Cents bewilligt. Das Essen ist außerdem so beschaffen, daß ein anständiger Hund sich schämen würde, dasselbe auch nur anzu rühren. Es mmmt daher Niemand Wunder, daß die Gefangenen sämmtlich em leidendes Aussehen zeigen und viel fach Krankheiten zum Opfer fallen. Dem Zeitungsmanne Cullmg geht es indessen in Bezug auf Kost bester, als .seinen Leidensgefährten. Seine Freunde versorgen, ihn mit gesunden Lebensmit. teln und haben von den Behörden die Erlaubniß erhalten, sich zu jeder Zeit nach seinem Befinden erkundigen zu dür fen. Culling erträgt seine Gefangenschaft, so gut es eben unter den Umständen angeht, und hält seinen Leiden und Ent behrungen tapfer Stand, doch äußert er sich sehr bitter darüber, daß die amerika nische Negierung durch ihre Beamten sich so unfähig und machtlos zeige, wo es gilt, amerikanische Bürger in Dkexico zu beschützen. Er wies auf mehrere Amerikaner hin, welche sich zugleich mit ihm im Gefängniß befanden, und sagte: Diese Leute haben seit Monaten in die sem elenden Loche geschmachtet, und nicht einmal das 3lecht wurde ihnen bewilligt, mit der Außenwelt zu verkehren. Wenn eine große Regierung, wie die der Ber Staaten, es duldet, daß ihre Bürger in einer Nachbarrepublik auf eine folche unmenschliche Weise behandelt werden, damit nur einige Mexikaner ihren klein lichen Haß stillen können, dann ist es auch kein Wunder, wenn das Land, wel ches derartige augenscheinliche Gewalt thaten gegen amerikanische Bürger begeht, nur mit Verachtung und Hohn auf die Ver. Staaten und aus ihre Gesetze blickt." Ein Amerikaner befand sich in dem Gefängniß schon seit mehreren Monaten. Er bot einen bemitleidenswerthen Anblick dar. Er erzählte, man habe ihn noch nie zum Verhör genommen; er wiste überhaupt nicht, weshalb er verhaftet worden sei, und er bitte inständig seine Landsleute, ihn aus der lebendigen Gruft zu befreien. Die Freunde Cullmgs wandten sich an den amerikanischen Consul in Paso Del Norte, Herrn Vrigbam, doch erklärte derselbe, alle seine Bemühungen zu Gun sten der gefangenen Landsleute seien fruchtlos ausgefallen, man habe ihn schnippisch behandelt und schließlich allen Verkehr mit ihm eingestellt. Er habe sich mit einer Beschwerde an die Bundes regierung in Washington gewandt, da er selber machtlos sei. Wird die Regierung in Washington sich in diesem Falle ihrer Bürger im Auslande annehmen ? Es wurde in den letzten Jahren schon vielfach darüber ge klagt, daß sie den Schutz ihrer Angehöri gen im Auslande vergesse. LandwirthschaftlicheS. Eine neue Art Mäbemaschi. ne ist kürzlich patentirt worden, von welcher ihr Erfinder hofft, da sie sich als eine große Ersparnis an Kraft und Zeit herausstellen wird. Die Eigen thümlichkeit dieser Maschine besteht in den Schneidemessern, welche aus einem Gürtel ohne Ende" angebracht sind, die sich stetig voranbewegen, ohne, wie ver anderen Maschmw derselben Gar tung, der Zeit wx Voran und Rück wärtsbewegung zu benöthigen. Es ist icicst vegreisiicy, das be, einer derartigen Einrichtung die Ateffer nur mit einer Seite schneiden, und demgemäß auch ein gerichtet sind. Die landwrrthschastliche Zeitung Our Coiintry llorne" ist der Ansicht, daß hochwach'senden Sor ten der Schwarzkirsche als Schattenbäume unter allen Fruchtbäumen die besten sind. Der Kirschbaum eignet sich in Folge seiner gleichmaßigen Form, seines schnellen Wachtsthum, seines schönen Schattens und seiner hübschen Blüthen halber ganz vorzüglich zum Bepflanzen der Landwege, ganz abgesehen von seiner Frucht, die zur Zeit, ihrer Reife in Deutschland dn müden Wand??:? -uf
ver Sttütze erqUtcki und außerdem nöch".'
großen vcutzen abwerfe. 1 ES sind verschiedene Theo r i e n über die Ursachen der Schweine cholera aufgestellt worden. Eine der hervorragendsten, die jedenfalls der Be achtung werth ist, besteht in der Behauptung, daß an der Cholera die fast aus schließliche Fütterung der Schweine mit Welschkorn die Schuld trage. . Dieses Futter enthält fast ausschließlich Koh lenstoff und fast gar keinen Stickstoff. In Folge dieser chemischen Zusammen setzung leidet bei den Schweinen das Diuskelsystem, während das Fettsystem sich ungebührlich entwickelt. Aus diese Weise kommt es, daß das ganze Körper system der Schweine außer Ordnung ge' ratb. und daß ibr Muskelgewebe auf Kosten der Fettzellen gecywaa)? ' wirv, was sie zu leichen Opfern der Krankheit macht. Alberta im nordwestlichen Canada enthält etwa 70 große Ranches, von denen 7 lediglich der Schafzucht gewidmet sind. Letztere datiren erst seit kürzerer Zeit und versprechen, einen lob nenderen Ertrag za liefern, als die Vieh zucht.' Außer der Herstellung von Wolle will man sich auch der Produktion von Schaffleisch widmen, von dem ein Theil der Ausfuhr gewidmet werden soll. Gebrannte Kohle wird von' dem Geflügel aller Art als Futter - sehr hoch geschätzt. Die beste Kohle, die sich zu Futterzwecken eignet, ist diejenige, welche durch Verkohlen von Getreide hergestellt wird. Röstet man Welschkorn wie Kaffee und füttert man damit die Hühner einmal taglich, dann wird man sich für die kleine Mühe bald reichlich durch den erhöhten Eiererttag belohnt sinden. Will man das Geflügel mästen, dann leistet das verkohlte Getreide gleichfalls sehr gute Dienste, und man will sogar bemerkt haben, daß das Fleisch in diesem Falle einen besseren Geschmack habe, als sonst.. Es gibt viele Feinschmecker, die gerne erbötig waren, für mit geröstetem Getreide gefüttertes Ge flügel einen höheren Pxeis zu bezahlen. In N e v a d a nimmt die Viehzucht neuerdings bedeutenden Aufschwung. Die Züchter haben sich jetzt dort darauf verlegt, durch Einführung der künstlichen Bewässerung und das Pflanzen von Fut terkräutern ihrem Viehstande mehr Nah rung zu verschaffen. Eine Gesellschaft in Stevada hat 1000 Acker Land mit Al falsa-Klee besäet. QomJnlande. Letzte Woche stieg in Phoe nix in Arizona das Thermometer von 104 bis aus 113 Grad im Schatten. In Nord Dakota gibt eS jetzt 895 öffentliche Schulen mit 19,725 Schülern und 1446 Lehrern. Der Werth des Schuleigenthums wird auf $1,108,586 angegeben. Die Zahl der Privat-und Pfarrschulen ist fast ebensc groß.' Da die New JorkerEin Wanderungsbehörde beschlossen hat, die dort eingetroffenen Araber als PauperS wieder nach Europa zurückzuschicken, so wurden am 3. Juli fünf derselben' von Castle Garden-Beamten von Wards Jsland abgeholt und an Bord des P. Ea land" gebracht, mit welchem sie bald darauf die Rückfahrt antraten. Am 4. Juli wurden fünf Araber mehr mit dem Dampfer Burgundia" fortge schickt. . Nachrichten aus dem In-dianer-Gebiet zufolge sind seitens der großen Viehzüchter Unterhandlungen im Gange, um die mehrere Millionen Acker umfassenden Ländereien der Osages, Poncas, Pawnees und Otoes im Jndi-aner-Gebiet zu miethen. Diese haben ihr Land von den Eherokees erhalten, und da den Eherokees das Recht zuge sprechen worden ist, ihr Land nach Be lieben zu vermiethen, so wird dasselbe Recht auch von den genannten Stämmen in Anspruch genommen. In Greensield, Miss, kamen neulich zwei betrunkene Brüder in den Kaufladen eines Negers, machten es sich gemüthlich und drohten Jedermann zu todten, der es wagen wurde, die yure das Ladens zuschließen. Der Neger forderte sie auf zu gehen, doch woll ten sie davon nichts wissen und wurden überhaupt über die Zumuthung" so Wüthend, daß sie ihn in ein Hinterzim mer jagten. Hier ergriff der in seinem Sausrecht gekränkte ?teaer eine Doppel flinte und feuerte auf feine Angreifers Beide sielen todt nieder. Die Geschworenen haben den Neger freigesprochen, weil er in Selbstvertheidigung gehandelt habe. Von Paris, wo er bei Pasteur war, ist der Knabe Fredwell mit seinen Vater nach Mmeota aus Long Island zurückgekehrt. Herr Fredwell hat seinen Sohn gegen Wasserscheu bei Prof. Pasteur impfen lassen und erzählt, daß Letzterer sehr beschäftigt sei und taglich 150 Personen in seiner Clinik impfe. Fredwells Sohn wurde am 1. Mai von einem anscheinend tollen Hunde gebis I sen. Zwei Schafe und zwei Hunde, ' . r . c .... .. r.t ... . .t!r roeicye von oem nmancyen vier aevii sen wurden, sind an TollwuthAnzeichen verreckt. Der Knabe wurde zehnmal ge impft und befindet sich im besten Wohl sein. Vielleicht wäre er auch ohne das Impfen gesund geblieben. In Fall Niver, Mass., wohnt ' r ....X.... er 1 - v.a em Valoonivirio, meiner n tsvlge es neuen Prohibttlonsgesetzes ln Nhode Js land gute Geschäfte zu machen hofft. Sein GeschäfSlokal befindet sich nämlich genau auf der Grenze von Rhode Island und von Massachusetts und nach beiden Staaten hinaus weist sein Haus Thüren auf. Die Prohibitlonisten hoffen, daß es 'ihnen gelingen wird, ihm die Rhode Island Thüre" zu schließen, doch tön nen dann die Rhode Isländer ganz ge muthlich durch die Massachusettser Thüre hereinkommen, zumal und alldieweilen hier zu Lande wenn auch keine andere, so doch die Zugfr'eiheit herrsche JnPittsburg. sowie über Haupt in der ganzen Umgegend, wo Na turgas zu Beleuchtungs und Heizung? zwecken verwendet wird, benutzen jetzl die Köche zum Braten nur noch Kohlen feuer. Sie versuchten insgesammt das Naturgas und dasselbe war auch längere Zeit hindurch ganz brauchbar, aber zetzt hat das an Naturgas gebratene Fleiss? einen sonderbaren Geruch, der einigermzitn demieniaen von Erdöl aleich.
kommt, liiart ist jetzt der Ansicht, daß entw:'oe das GaS seine Natur" geän. dert hat, oder daß Niederschläge in den Basröhren den schlechteren Gasgeruch herbeigeführt haben. Ueber ein sonderbares Ehe. paar wird aus Chicago berichtet : Ein Ehepaar von respectabelm Aeußern hatte sich vor einigen Tagen in dem Kosthausc von Hugh Davis, Eldrige Court, eingemiethet. Das Paar hatte indeß kew Geld, wenigstens sah Davis nichts da von, und da das Gepäck lediglich in einer Pappschachtel bestand, so bat sich der Kostwirth sein Geld aus. Das Paa, zahlte nicht, machte sich auf den Weg und versuchte, die Pappschachtel mitzu-. nehmen, aber Davis riß die Schachte! an. sich . und, das .Paar, eilte rasch vov dannen, rief ein Cab an und fuhr Wabash Ave. hinab. Als Davis die Schachtel öffnete, fand sich darin di Leiche eines 5 Wochen alten Kindes unc eine Flasche -Alkohol. Der Name des Paares ist nicht bekannt. Der Mann hatte einige Papiere in dem Zimmer zu rückgelassen; möglicher Weise kann seine Identität: mittels derselben festgestellt werden." - - - Ueber einen Bubenstreich Verlautet aus Providence, Rhode Jsland : Während AgneS Lynn und Kate Kiernan, zwei Mädchen von ungefähr 17 Jahren, auf einem freien Platze saßen und gemüthlich mit einander plauderten, schlick sich der 16jährige Joseph E. Nolan heran und feuerte kaltblütig eine mit Schrot geladene Flinte auf die Mäd chen ab. Während die Mädchen blutüberströmt zusammenbrachen, lief der feige Bursche davon. Agnes Lynn ist gefährlich verletzt und .wird wahrschein lich beide Augen einbüßen, Kate Kier nan hat schmerzhaste, aber keine gefähr liche ; Brandwunden davongetragen. Nolan wurde auf einem Kirchhofe, wo er sich versteckt hatte, verhaftet. Er be hauptet, der Schuß fei zufällig losgegan gen, aber man glaubt ihm nicht,vermuthet vielmehr, daß er die That aus Rache begangen hat, weil eines der Mädchen, dem er seine Neigung geschenkt hatte, diese nicht erwiderte. Eine wohlhabende Dame aus Peabody in Massachusetts wäre die ser Tage' mit ihren Kindern in New Iork ncezu auf der Straße elend umgekom men. Sie hatte sich mehrere Wochen bei einer befreundeten Familie in Hoboken aufgehalten, und dann Logis im Vanderbilt Hotel in New Jork genom men, dem Eigenthümer des Hotels mit theilend, daß sie augenblicklich kein Geld besitze, aber danach telegraphirt habe. Als am Ende des vierten. Tages kein Geld angekommen war, machte sie sich mit den Kindern nach dem Cosmopoln tan House" auf, wo sie auf der Hinreist logirt hatte, in der Hoffnung, vielleicht dort eine Depesche oder Geldanweisung zu sinden, jedoch vergeblich. Sie war tete dort bis 9 Uhr Abends und ging dann nach dem Vanderbilt Hause zurück, um dort zu hören, daß sie dort ohne Be zahlung nicht länger bleiben könne. Verzweifelt irrte die dazu noch kranke Frau mit ihren . vor Hunger und Müdigkeit halb ohnmächtigen Kindern auf der Straße umher, und wurde von Polizisten nach Mitternacht in einem Thorweg schlafend gefunden und nach der Station gebrächt. Dort wurde für die Unglück!! chen" Sorge getragen. Am nächsten Morgen brachte ein Polizist aus dem Vanderbilt Hause die freudige Nachricht, daß ihr Wechsel angekommen sei. Sist beeilte sich, nach Hause zu reisen.
Deutsche Lokal- Nackricbtep. Provinz Schlesien. Die Töpfer Frenzel und Milde in Breslau wurten wegen Bedrohung nicht sinkender Arveiter zu je 3 Monaten Gefängniß veiurtbeilt. Der Hausbe sitzer Moiitz Altmann in Breslau wurde Wegen Slttlichkeitsverbrechen zu 6 Iah ren Zuchthaus verurtheilt. Der Wun derdoktor und Schafer Andreas Winkler in Beuthen wurde wegen Kurpfuscherei zu 3 Jahren Gefängniß verurtheilt. Zwischen dem Hauptmann Chemie? und Lieutenant Moßler in Gleivitz fand ein PistolendueU statt, wobei letzterer, tödtlich verwundet wurde. Anna Krause und ihre Schwester, die verehelichte Hoffmann, sowie der Biuder derselben, der Maurer Krause, in Hirschberg, wurden wegen Entwendung von 45.000 Mark aus dem Nachlaß ks Dr. Luchs aus Warmbrunn, zu 4, 3 und 1 Jahr Zuchthaus verur theilt. Selbstmord begingen : In Beer berg bei Görlitz die Tochter des Bauern N. mit ihrem Bräutigam durch Erschie ßen'; hängt haben sich in Buchwalde der Häusler Traugott Jurk, in Eidorf der Landwirth Th. Schümichen, bei Friedland der Wlrthschaftsasststent Ka ruschka ; in Glogau erschop sich der ftü silier Schwelm vom 3. Pos. Infanterie Megiment Nr. 58, in Guhrau vergiftete sich der Korbmacher Morgenstern mit Kleesalz, in Hirschoera erhängte sich der Einwohner Wilh. Friedrich, in Lauban der Eisenbabn-Statlons-Nendant Kam merer, in Kattowitz vergiftete - sich bei Schürer Simon Gaorlsch mit Schwefel säure,' in Leobschütz schnitt sich der Mül ler Winter den Hals durch, in Seisers dorf erhängte sich der Gärtner Trauschke. In Breslau trank der Zimmermann Franz Brenner aus Versehen Ckorbarium und staib daran ; daselbst wurde Ernst Hübsch von einem anderen Manne au? Versehen in die Seite geschoffen und schlimm verletzt ; der Schriftsetzer Gustar Gladtke stürzte so unglücklich von einen Zaun, daß er starb. Provinz Posen. In Szceglin ertranken 2 Mädchen des Rittergutsbesitzer? Kroebmann. Ertrun ken nnd ferner : Die 12jähr!ge Tochter des Besitzers Prybysz von Groß'LonSk, beim Versuch, ihn 3jährigen Bruder, der in den Teich gefallen war, zu retten; bei Schubin der Knabe Wodzynski bei der Schafwäsche. JnNogasen brannte die Materialwaarenhandlung von VuoS Pasch nieder. Provinz Sachsen. Privatanwalt Franz Grzälkofskp. in Artern ist verhastet worden (?) In Gehrden wurden auf einem Grundstücke des Gutsbesitzers Baumgart 340 größere und 700 kleinere Silbermünzen aus dem 16. Jabrbundert gefunden. DerSch los
ler Vcyraoer rn .yatveruad! qnm )tv nem 3jährigen Sohne den Hals durch. Der Maurer Nühlmann von Laucha u. dessen zweite Ehefrau sind wegen UN' menschlicher Behandlung der 19jährigen Tochter des Rütlmann aus erster Ehe zu 6 Monaten resp. 3 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. In Vielen erhängte sich die Wittwe Kraft; in Brehna die unverehlichte Marie Wende in einemAnfalle von Geistesstörung. In Wettin er tränkte sich der Schneider Franz Nindel. In Zörbig erhängte sich der GutsbesiHer August Belter. JnGuddula ertrank der Landmann Nöder. In Golsdorf ertranken dieKnaben Karl Neie, W.Schön feld, Gustav Bellin und Wilhelm Bertz beim Baden. In Halberstadt wurde die Tochter des Schloffers Dittmer durchUeberfahren gefährlich verletzt. In Oschersleben ertrank der17-jährige Emil Böttcher. Provinz Hannover. Oberappellationsgerichtsrath a. D. Ayrer in Celle wurde wegen Bismarck beleidigung zu 300 M. verurtheilt. Die Bergakademie in Clausthal beging das Fest ihres 75jährigen Bestehen?. t In Loga, die frühe Hebamme, Wittwe
Äkartze Janssen, 100 Jahre alt. Durch Ueberfahren verlor der Handels mann Pfundhöhler in kl. Flöthe zwei er wachsene Söhne. In Hadamar ertränkte sich der 79jährige Lob Löwen stein ; in Liebenberg erhängte sich die Tochter des Maurers W. aus Unglück licher Liebe. In Duderstadt gerieth der Sohn des Einwohners Früh unter einen Wagen und wurde todtgefahren, in Freiburg a. d. Elbe ertrank der Sohn des Klempners Rode, in Harburg siel der Gastwirth Joach. EverS so unglücklich vom Wagen, daß er starb. Westfalen. In Münster fand das 13. Westfälische Bundesschießen statt. Auf der Zeche Präsident" wurden 50 Bergleute durch schlechte Wetter betäubt, wurden aber ge rettet. Der Postillon Weingarten auS Dülmen wurde ermordet aufgefunden. Der Kafsirer der Jserlohner Sparkaffe, Stöcker, wurde erhängt auf gesunde. Der Conzertgeber Pams in Mitten wurde erschlagen. In Watten scheid nahm sich der Bergmann Wilhelm Gebauer das Leben. In Eastrop wurde der Wirth Hucke beim Scheibenschießen gefährlich verletzt; in Enger wurde der Ackerbürger Lindemann vom Blitz er schlagen. In Lütgendortmund verun glückte der Bergmann Heinrich Nichter im Bremsschacht; in der Heder bei Salzkotten ertrank der Sohn des Schä fers A. Claes ; in Soest brach der Bäkkermeister Fritz Akattenklodt jr. durch einen Sturz aus der Bodenluke das Ge nick. In Quitten wurde die Tochter des Franzosen Beautemps vom Blitze getroffen und vollständig gelähmt. N h e i n p r o v i n z. Der Kaufmann Sam. Wollenweber in Föln wurde wegen Mißbrauchs eines 13jahrigen Mädchens zu 18 Monaten Zuchthaus verurtbeilt. In Honnef wird ein Sanitarium für Lungenkranke errich tet werden. Die neue Nuhrbrücke in Steele wurde dem Verkehr übergeben. In Duislurg wurde der Rangirer van de Sand überfahren und getödtet. In Düsseldorf erschoß stch ein Unteroffizier des 40. Regiments. In Wesel erhängte sich der Wasjerbau-Jnspector Stiewe. Provinz Hessen-Nassau. Ein schreckliches Gewitter hat in Homburg d. H. und in den benach Karten Dörfern viel Schaden angerichtet. Der vermißteTövfer Heinrich Schwemmer in Marburg wurde als Leiche aus der Lahr gezogen. In Heubach schnitt sich der Bauer Linz die Pulsadern durch ; m Nassau stürzte sich ein dort als Bade gast Weilender Pfarrer aus dem Fenster ; aufWilhelmshöhe erhängte sich eineFrau aus Kirchditmold in Folge von geistiger Gestörtheit. Auf der Wilhelm Erb stollenzeche" bei Caub wurde der Berg, mann Jac. Bastian von einem Herabstürzenden Stein, erschlagen ; in Fulda ver unglückte der 14jährige Sohn einer an der Schulstraße wohnenden geachteten Familie durch die Explosion einer Pa trone, die er an der Lampe anzünden wollte ; in Gelnhausen ertrank der Maschinenmeister Alb. Weinrich in der Kinzig ; in Grebenstein ertrank die Tochter des Schäfers Deichmann ; .in Gundhelm wurde der Maurer Joh. Lamm von ei nem Balken erschlagen. jp o m m e r n. In dem Dorfe Wandhagen ertränkte sich die Wittwe Plath nebst ihrem 7jäh rigen Sohn. 5 Mitglieder der Familie des nusmanns chulz in (Äatztow wur den durch Kohlendunst betäubt, der alteste Sohn und die jüngste Tochter starben. D Kriegerverein Wangerin feierte sem 100,ahriges Bestehen. In Pase walk schnitt sich der Dachdeckermeister Robert Stube die Kehle durch. JnCöslin stürzte der Maurer Karl Billmann aus der dritten Etage des Bäcker Weber' schen Hauses und erlitt tödtliche Berietzungen, in Giesebitz ertranken die Fischer Fr. Gresenz, Karl Stodder und Karl Pasch, m Schlmmerwttz ertrank der Kna be Otto Kramp, in Stettin der Schiffs gehilfe Wilh. Heinze, in. Treptow Anna Fischer beim Baden in der Rega. Durch Blitzschlag brannte ni Dorfe Neu-Zarnow das Wohnhaus des Eigen thümers Schonert nieder ; die Arbeiter frau Splinter wurde daselbst vom Blitz erschlagen. SchleswigHolstein. Ju Segeberg fand der Sängertag des Niedersächsischen Sängerbundes statt. Ber AltrahlUeot verunglückte der Schlos sermeister Frank bei einer Wettfahrt, die er aus dem Wege von dort nach Wands beck mit einem neben ihm fahrenden Oekonomen veranstaltet hatte. Sem Pferd ging durch und er stürzte aus dem Wagen. In Apenrade ertranken die . .v i v w m & zwei Vluoer Vaars verm Baoen, m Schleswig wurde dem Holzarbeiter Hein rich Thvmassen in der Hansen'schen Fa brik eme Hand von der Kreissage abgeschnitten, in Tonndors-Lohe bei Wands beck stürzte der Landmann Runge vom Wagen hergo und starb an den Ber letzungen. Merrschaumpfeifen, lange deutsche Pseifen. Cigarrensvitzen etc. bei Wm. Mucho, No. 199 Oft Washington Str.
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