Indiana Tribüne, Volume 9, Number 292, Indianapolis, Marion County, 12 July 1886 — Page 1
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QtlktU!tchten. Qashtngl on, D. C.,12. Juli. Hübsches Wetter, veränderlicher Wind. Schwer verletzt. Marion. Ind.. 12. Jnli. Will Norton, ein Bruder des Richter Norton in Indianapolis, wurde von einem Einbrecher, den er vekfolgte ins Auge ge schössen und hatte ftch beinahe verblutet. Sie rüsten sich. AariS. 12. Juli. Die Regierung hat 60,000 Gesehre bestellt um dieselben noch vor August unter Die Truppen zu vertheilen. GöiwViclleS. Bekanntlich hat die Central Labor Union NewIork'S beschlossen, den Brauer Ehret zu boycotten, weil er die nun zu Zuchthausstrafe verurtheilten Arbeiter veranlaßt hatte, die Kriegskosten in dem Theiß'schen Boycott auf $1,000 festzu setzen und dann gelegentlich des Prozesses als Staatszeuge gegen die Arbeiter auf trat und das Verfahren derselben als Erpressung bezeichnete. Die übrigen Brauer New Jorks sind Ehret mit einer langen Erklärung zu Hilfe gesprungen, in welcher' sie sagen, daß sie ebenso gehandelt haben würden wie Ehret. Originelle Spitzbuben sind die Ehi cagoer Aldermen. Sie roollten den Tunncl unter der La Salle Straße an ein Syndikat aus Philadelphia verschenken, fürchteten aber die öffentliche Meinung. Folglich vermietheten" sie den Tunnel für $20,000 jahrlich, aber unter der Bedingung, daß die Kosten förAusbesserung, für Beleuchtung und sonstige Unterhaltung desselben von der Pachtsumme . abgezogen werden sollen. Besagte Kosten belaufen sich nach der bescheidensten Schätzung auf $20,000 jahrlich, und dürsten leicht noch höher steigen, da die (Lesellschaft, welche den Tunnel benutzen soll, ganz sicher sehr kostspielige Verbesserungen anbringen wird, wenn sie selbst nicht dafür zu bezahlen hat. Das Syndicat erhalt also nicht allein den Tunnel umsonst, sondern auch noch die Garantie, daß die Stadt denselben zum Nutzen der Gesellschaft vorzüglich im Stande halten wird. Hatte die Gesellschaft also weiter keine Kosten als die Bestechung der Aldermen. Es zweifelt auch kein Mensch daran. daß sich das Anit eines Aldermen in Chicago sehr gut bezahlt." Mit dem 4. Juli ist im Staate New. Jork das neue Gesetz in Kraft getreten. welches Fabrikarbcit für Kinder unter 13 Jahren gänzlich, und für Mannspersonen , unter 18 Jahren und für Frauen unter 21 Jahren auf mehr als 10 Stunden täglich (außer im Falle nothwendiger Reparaturen) verbietet, sowie den Fabrikinspektor und seinen Gehilfen ermächtigt. Fabrikanten und Arbeitgeber, welche das Gesetz übertreten, vor irgend einem zuständigm Gerichte zu verfolgen. Der Fabrikinspektor erhält $1,500, sein Gehilfe erhalt $1,200, jährlich und für ihre sämmtlichen Geschaftsausgaben sind nur $S,ö00 . jährlich bewilligt. Bedenkt man, daß um das Gesetz durch zuführen, 45,000 Fabriken und Werkstät ten unter Aufsicht des Inspektors und seines Gehilfen gehalten werden müssen. so liegt die Unzulänglichkeit der Bestimmungen auf der Hand, und wenn sich die Arbeiter nicht selbst um die Ausführung desselben bekümmern, wird es stets ein todter Buchstabe bleiben. Man sieht, daß das Gesetz nur dazu be stimmt war, den Arbeitern einen Brocken hinzuwerfen,' und daß, durch unzuläng liehe Bewilligungen, die Absicht, das Ge setz wirkungslos zu machen, Wahlschein lich erreicht werden wiro. DrchtnagriHten. Der C h i c a g 0 e r TendenzProzeß. Chicago, 11. Juli. Zum eisten Mal erschienen im Gerichiösaal zwei Wtttven gefallener Polizisten. Sie wartn in Trauer gekleidet' und natzmen auf der ersten Bnnk im Zuschauerraum Platz. Allgemein mub eS auffallen, dak es der StaatSanvalt ängstlich vermeidet,' auch Arbeiter zum Geschvorenendienst heranzuziehen. Er läßt meist nur Leute aus den .höheren Kreisen" vorladen. Unter den ungefähr 15 Aebeitern, welche sich unter den 700 Vorgeladenen befanden, waren nur 4, die angaben, daß sie Mit
glieder einer Union seien. ES waren dies 1 Steinhauer. 1 Möbelschreiner, und 2 Cigarrenmacher. 2 Polsterer, die zur Polsterer Union gehören, waren auch da bei, doch wurden sie gar nicht von Grin nell gefragt, ob sie zur Union ehören. Schon die einfache Thatsache, dab sie Arbeiter waren, genüate Grinnell, um fe zurückzuweisen. . Als g?stern Nachmittag um 3 Uhr schon wieder kein GeeÄworener mehr da war,
sagte Anwalt Fester zum Richter, dak er die Art der AuSsuchung von Bürgern bald satt habe. In einer Stunde könn ten genügend Leute vorgeladen werden, sagte er. um Geschaorenen'Material für den ganzen Tag an Hand zu haben. Wenn natürlich die BailissS, nach den Instruktionen des StaatSanwalteS. nur Grobkapitalisten mühsam aussuchen müssen, so kann daS nicht geschehen.. Hr. Zeisler schlug vor. Bürger auS dem Zu fchauerraum oder auS den benachbarte Strafen heranzuziehen. Doch stiek er damit bei Grinnell aus heftigen Wider stand, denn eS saßen auf den Zuschauerbänken mehrere Arbeiter. Und so blieb nicht Anderes übrig, al? die Sitzung zu schließen. DaS Erdb eben in NeuSeeland. San Iran cis co. 11. Juli. Der Dampfer AfawdQ". welcher hier soeben von Australien eingetroffen ift, bringt Einzelheiten über die vulkanischen AuS bräche, von denen die Insel NtU'See I land letzten Monat heimgesucht wurde. Sie gehören zu den furchtbarsten, pon denen die Geschichte zu berichten weiß. Die ersten Berichte über vulkanische Störungen kamen auS dem Orte Tauranga. Hier wurden die Bewohner um 2 Uhr Morgen? durch grelle Blitzstrahlen aus dem Schlafe gerüttelt, welche bis gegen vier Uhr die Luft nach allen Richtungen durchzuckten. Plötzlich wurde ein furcht barer Erdstob verspürt. Derselbe war so heftig, dak die Leute entsetzt aus ihren Häusern flohen und alles zurückliefen. Berichte auS andern Theilen er Insel melden, daß der Vülfan Terewera zuerst seine Feuerschlünde öffnete, und kaum waren die ersten Flammen dem Krater entstiegen, als die ganze Paroa Kette, eine Reihe von Bergen, anfing Feuer und Flammen, glühende Lava und. Steine auszuwerfen. In einer Ausdehnung von hundert Meilen in der Länge und zwanzig Meilen in der Breite war die ganze Gegend ein Feuermeer. Erst am dritten Tage höete diese Erscheinung aus. Der Staub verbreitete einen starken Schwefelgeruch. Zahlreiche Dörfer der Eingeborenen wurden gönz lich zerstört. Glücklicherweise ist diese Gegend nicht sehr dicht bevölkert, sonst märe der Verlust an Menschenleben ent setzlich gewesen. Soweit bis jetzt bekannt, verloren 120 Personen das Leben. Da die Weideplätze fußhoch mit Staub und Asche bedeckt sind, so hat daS Vieh nichts zu fressen und dasselbe stirbt zu hunder. ten. In Folge dessen ist die Noth im Aukland Distrikt sehr groö. ES gelingt ihm. Büffel o.N. Juli. L D. Graham welcher vor einiger Zeit ankündigte, die Niagara Fälle in einem Faß durchschwim men zu wollen, sührte heute sein Vorha den auS. Trotzdem tausend von Per sonen die Fälle besuchten, so hatten doch nur wenige eine Ahnung davon, daß ein alberner Adenteurer eS versuchen würde, die Stromschnellen zu durch schwimmen Graham hatte die Angele genheit ziemlich geheim gehalten, auS Furcht, die Polizei möchte ihm dazwischen kommen. DaS waghalsige Stück gelang. Graham landete bei LewiSton, fünf Mei len von dem Platz entfernt, von dem er abfuhr und kroch vohlgemuth, nur mit einer leichten Quetschung am Arm ver sehen, auS seinem Fasse hervor. Er ge denkt das Stück demnächst zu viederho len. Turner Convention. St. LouiS, 11. Juli. Eine Con vention der Turnvereine deS St. Louis Distrikt fand hier heute statt in welcher wichtige Geschäfte verhandelt wurden. Als Beamte des TurnerbundeS wurden erwählt H. Braun, erster Sprecher, Wm. Drefchler, zweiter Sprecher. Fritz Wolf, erster Sekretär und H. Umralh zweiter Sekretär alle von St. LouiS. Hierauf entstand eine längere Debatte über die in Boston angenommene Resolution, wo nach daS Komando auf den Turnplötzen in deutscher und englischer Sprache ge führt werden soll. Der Antraa ging schließlich durch, daß die verschiedenen Turngemeinden im St. LouiS Distrikt die Centralbehörde ersuchen sollen. daS Inkrafttreten der Resolution zu verschie den und die verschiedenenBereine imLand aufgefordert werden unter ihren Mitglie dern über idieselbe abstimmen zu lasten. Darauf wurden die folgenden Personen alS Mitglieder deS BundeSvororteS er wählt: Hugo Gollmer,.Dr. Starkloff,
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Volles Oevlüt. - ; ; . . . . 1 Office: - ; . - :'( r -r-I .-.. No. 7" Virffinia Avo, : rA ; ;. M. Hertwig. R. BSsesetter. ß. . Rath, ciann, Hugo Mönch, I. TSnSfeld, F. I. P. Tiedemann, und Oskar Hötfer. : -' Starb. ,,t NevSburg, N. P.. II.Juji.'Der Bildhauer Henry K. Arovn ist hier heute im 72 Lebensjahre gestorben. Ermachte das Model zur ersten Beonzestatue. welche je in Amerika gegossen wurde. 1 Neue P 0 st v r 0 r d n u n g. . . Washington. 11. Juli Aus das Gesuch einer großen Anzahl .von Ge schästöleuten hin, sind die Poprerordnungen dahin geändert rssrden. daß in Zu kunft auch Flüssigkeiten durch die Post befördert werden können. AuSgeschlos sen sind davon solche, wtlche explodiren, stch selbst entzünden oder sönstyit ver derblich für die übrigen PostgegenlZöade werden können. - L . ..Ä-1 0r Qabti. Ernteaussichten in Deutsch - land. Berlin. 11. Juli. Die Berichte über die Ernteauöstchten in Nord und Mitteldeutschland sind sehr günstig. Rog gen und Weizen sind besonders vielver sprechend. Umzug von OrangeaZnnern. London. 11. Juli. In Glasgow paradirten heute 8000 Orangemänner durch die Straßen und hielten nachher eine Massenversammlung ab. In den angenommenen Resolutionen Erklären sie. daß sie dse Zrennung Irlands von Eng land nöthigenfallS mit Waffengewalt zu verhindern suchen werden. Die östlich Frage. . London, 11. Juli. Die verschie denen türkischen Vertreter rm Ausland sind angewiesen worden, die Anstch en der Mächte in Betreff der BatumAnge legenheit einzuholen. Ein Theil des Ministeriums ift der Meinung, d. ß die Türkei kraft deS Vertrage? von Cvpern ein Recht habe, die Hilfe Englands in Anspruch zu nehmen, da durch daS Vor gehen Rußlands die astatischen Besitzun gen deS Sultans bedroht werden. Die Pforte hat soeben weitere $250.000 zur Liquidation der Kriegsentschädigung an Rußland bezahlt. Die Türkei hat ferner den russischen Torpedoboten aus ihrem Wege nach Odessa freie Passage durch die Dardanellen gestattet. Die Pforte hat soeben große Bestellungen von Tor pedoboten gemacht. Die Cholera. Rom. 11. Juli. Die C'iolekaberichte sür heute lauten wie folgt ; In Brin bist 103" Erkrankungen und 49 TodeS fälle. Latiano 28 Erkrankungen und 8 Todesfälle, San Vito 15. Erkrankungen und 3 Todesfälle, Fontano 52 Erkran kungen und 33 Todessülle, Codigora 12 Erkrangungen und 5 Todesfälle, Vene dtg 6 Erkrankungen und 2 Todesfälle. veJisfsnaeJrieJtnr. Queenötown. N. Juli. Der Dampfer Servia- von Liverpool segelte von dort nach Liverpool. Deutsche Lokal - Nachrichten. Großherjogthum Baden, Der Rathsschreiber Michael Sohnö in Epplingen ist mit Hinterlassung viele? Schulden verschwunden. Nach vielen Verhandlungen ist nunmehr die Richtung . s r. fi e 1 rv r. . p. ves niuoriicgen e rzuges am umvern a ä - r w . j .1 9 . rais Auvltaum m ervelvera, der am fünften Festtag, 7 August, stattfinden Wird, vom JubllaumS Ausschuß sestgestellt. Der Weg, den der Festzug zurück zulegen hat, ist 6 Kilometer lang und dürfte 2 bis 3 Stunden in Anspruch nehmen. Es wirken bei demselben 900 Personen mit und kommen 14 große Wagen und 300 Pferde zur Berwen duna: der ganze Zug ist 900 Meter lang und bringt die fünf Jahrhunderte seit dem Bestehen der Universität zur r . i . r rv rr w w ouvllcyen Darstellung. ver cyut mach er Kunz in Mannheim versuchte ser ner Frau den Hals durchzuschneiden. Der Schuhmacher Peter Hilsenbrand in ullersach wurde rn Oppenau wegen SUt lichkeitsverbrechen verhaftet. Bei Bruchsal wurde der stellenlose Kommis Berntheisel erhängt gefunden, von der Schiffbrücke in Hüningen stürzte sich der Kaufmann K. Fischerkeller in den Rhein und ertrank, im Walde Rohrbach er bangte slcy der üvcaler Joy. Faller von Langenbach, Amt Villingen, und in Neu ttadt der Maurer Karl Gever. An den
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Gute Qualität. Nard: 14 Soutli Alabama Ot. folgen ernes Hufschlages vom Pferde starb der Hausdiener rm Löwen" zu Steinen, Josef Gerspacb von Bergalingen, der Bürgermeister Bühler von Dos senbach stürzte auf dem Heimweg aus Schopfenheim vom Wagen und erlitt gefährliche Verletzungen, die 16jährige Theresia Scholl von Dürrheim stürzte aus dem Felde vom Wagen und brach den Hals, in Stadenbach, Amt Waldshut, ertrank der Gerber Friedrich Schaubinger von Sackingen. In Beerenberg, Gem. Hoppetenzell, brannten in Folge Blitzschlags die Oekonomiegebäude des Josef Anton Fuchs nieder, in Bösingen wurde durch eine Feuersbrunst das Gast haus zum Löwen'ksammt allen Neben aebüuden eingeäschert 4 uno in Remetschwiel ging das von Bürgermeister Widmer und Konrad Jehle gemeinschast? lich bewohnte Haus in Flammen auf. ' Aus der Rheinpfalz. Die Frau deS Ofensetzers Joh. Paul in Spever wurde verhaftet, weil sie ib ren Sohn in den.Rücken stach. Der Glaser Jakob Heger in Kaiserslautern wurde wegen SrttlichkertSverbrechen ver haftet. Der Veteran Franz Fischer von St. Martin. t Der frühere Bür germeister Martin Gründer in Munden herm.-7-Das Schwurgericht m Zwerbru cken verurtheilte den Müller Jgnaz Gab ler von Burgherm wegen örperverlet zuug'mit nachgefolgtem Tod zu 7 Iah re.n, den Bäcker, und Krämer Andreas Markstern mGlmmeldrngen wegenBrand stiftuna m 2 Jahren 10 Monaten, den Flößer Thomas Papp von Neuses wegen Nauves und mehrfachen DrebstahlS zu 10 Jahren Zuchtkaus.-Jn Zwerbrücken erschoß sich der Sergeant Jakob Weber von der 5.' Compagnie gebürtig eus Martrrshohe, wegen unglücklicher Famr lienverhältniffe. In Frankenthal gerieth der Brauer Georg Schüub in das Triebwerk, das ihm den linken Arm zerquetschte ; in Godramstein erstickte der in der Kink'schen Mühle beschäftige 15jäh rige Günther Becker in einer mit Mehl gefüllten Abzugsröhre; m der Dunger fabrik zu Kaiserslautern wurde dem Werkmeister Peter Müller von dem Treib riemen der Transmission das linke Bein vom Leibe gerissen ; beim Baden ertrank im Matzner'schen Weiher zu Munden heim der 17jährige Söhn des Landman nes Manscht. Braunschweig. Anhalt. Lip, pe. Waldeck, t Landesdirektor v. Saldern. In Braunschweig erhängten sich der Arbeiter Darries und. dessen Zuhälterin, die von ihrem-Mann getrennt lebende Tisch lerösrau Pabst, und rn Schonmgen be ging die 60 Jahre alte Elisabeth Heine auf gleiche Weise Selbstmord. In Frose wurde der Schachtarbeiter Körner durch Verschütten getödtet. In Frohnhausen brannte, das Anwesen des olo nen Strohmeyer nieder und in Wölfen büttel ein Theil des Markworth'schen Hotels. Oldenburg. Der Landmann Johann Lange in Frieschenmoor fand durch einen Sturz seinen Tod. Der Landwirth Jakob Grahlmann in Groß-Ostiem hat sich ent leibt, Mecklenburg. Oekonomierath Leveke in Rütting feierte seine goldene Hochzeit. Der von Banzkow gebürtige Arbeiter Fritz Bartels, der im Dezember v. I. in Tt. r r . c i. raacr lerne Vcywlegermuner, ore rau des Büdners Möller, ermordet hat, wurde zum Tod verurtheilt ; ferner wur den verurtheilt: die Wirthsch afterin Kuhlmann von Kröpelin wegen Kindes mords zu 1 Jahr Gefängniß, der Zim mergeselle Klingenberg von Mirowdors wegen Brandstiftung zu 1 JahrGefäng niß und der Gesindevermiether Schmidt von Rostock wegen Sittlichkeitsverbrechens zu 4 Jahren Zuchthaus. Freie Städte. Am Sicherheitshafen bei Bremen ist ein Stück der Hafenmauer in einerLänge von 60 Metern nebst zwei Dampfkräh.nen in's Wasser gestürzt. Die Mauer ist 1874 erbaut, und zwar mit einem Kostenbetrage von 51,000 M. Ein ebenso plötzliches wie trauriges Ende hat in Bremen eine Reise genommen, welche ein New Jorker Bankier Namens de Silva mit seiner Familie nach Europa gemacht hat. Als er kürzlich mit dem Dampfer Eider" dort eintraf, erkrankte das Älteste seiner beiden Kinder, die er mit sich hatte, und mußte in das städti sche Krankenhaus geschafft werden ; bald darauf war das Gleiche mit dem zweiten Kinde der Fall. Beide Kinder starben bald darauf im Krankenhause. Die durch den Verlust ihrer Lieblinge in tiefeTrauer versetzten Eltern baben rbre Werterrerse aufgegeben und werden mit dem nächsten Dampfer nach New wxt zurückkehren.
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