Indiana Tribüne, Volume 9, Number 290, Indianapolis, Marion County, 10 July 1886 — Page 2
Zndiana Tribüne.
Erscheint und FpuntagS. FSgliq r-lWU$ .Trivan- loflet durch dn Cragerl2 Cent per Qoch, die Sonntag XiiH" 5 f mtl tt och. Veid zsae II Ä mtl. P, laölfchttt U BoTftiI8tils4 t M Ihr. Office: 120 O. Warvlandlir. JndimapcliS, Ind., 10. Juli 13L6. ; -z Nußland und Bulgarien. Das Kabel hat in der letzten Zeit hau sig berichtet, daß Rußland.sich die größte lMWt7 d!eTür!el.gegm den Fürsten Älerander v?n Bulgarien aufzuhetzen, weil derselbe, entgegen den russischen Wünschen und den Beschlüssen der europaischen Conferenzie thatsächliche Ver einigung Ostrumeliensrnit Bulgarien doch vollzogen hat. Eine Correspondenz auS Constantinopel gibt über die Angelegenheit .nähere Aufschlüsse: Es heißt l&sxrii'j ;y Kaum daß die Complication mit Grie chenland in den Hintergrund getreten ist, erscheint eine neue Wolke an dem politi schenHorizont. .TaS Werk der Diplo matie, durch welches .die r u m e l i s ch e Frage ihre? Erledigung fand, wurde in der Türkei' selbst von keiner Seite als eine dauernde Lösung dieser Angelegen heit betraötet. In Bulgarien und Ost rumelien hält man sich durch die Beschlüsse'der Conferenz offenbar nicht im Gering st en gebunden. Die Loyalität des Fürsten Alezander wird in türkischen Negierungskreisen nicht bezweifelt, aber nachdem die Conferenz selbst . die Modiflcation des organischen StatutS für.. ,Os!rumelien als eine, offene Frage" hinter sich " gelassen hat, besitzt Fürst Älerander, so. lange diese Möisicatiönen nicht endgiltig festge stelle sind, der bulgarischen Auffassung züfolaedas Recht, die Verwaltung der Provinz nach feinemGutdünken zu leiten. Die bulgarische Vertretung bemüht sich, die Pforte für die Anschau ung zu gewinnen, daß die pansla v i st ; s ch e Agitation auf dem Balkan ' große Gefahren .' berbeiführen würde,' -wenn nicht die unionrstischen Beftrebungen mindestens eine theilweise Befriedigung finden sollten, und es muß constatirt werden, daß von türkischer Seite gegen eine,solche Politik keines wgs' ein ebenso großer Widerstand be steht als von Seite gewisser Mächte, welche in dieser Nichtuna türkischer sind, als der Türke. Man hat auch bereits von diplomatischer Seite begonnen, der Pforte dringende Rathschläge zu geben, letztere scheint aber wenigstens vorläusig keine große Neigung , zu besitzen, darauf einzugehen. Diese Haltung entspricht nicht nur der allbekannten ZöSerungspolitik der Pfor ie, sondern vielleicht noch mehr der Be sorgniß, daß die panflavistische Agitation in Ostrumelien vielleicht grade eine entschieden? Verwerfung der Union Ostrumeliens mit Bulgarien für ihre Zwecke ausbeuten und neuen Boden für ihre. Thätigkeit gewinnen würde. Es ist gewiß,--paß der russische Einfluß inBulgarien und Ostrumelien in Folge der Ereignisse des vorigen Jahres eine bedeutende Einbuße erlitten hat, und die Pforte trachtet alles zu vermeiden, was zur Stärkung dieses Einflusses bei tragen könnte. Alle diese Vetrachtun gen gewinnen eine besondere Aktualität durch den bevorstehenden Eintritt der Deputaten Ostrumeliens in die bulgari - fche' Nationalversammlung, welcher in diplomatischen Kreisen als ein Ereigniß von großer Tragweite betrachtet, wird, besonders dann, wenn sich das Gerücht bestätigen sollte, daß die Sabranje die vollständige Union proklamiren werde. Die Pforte, hat nicht unterlassen, in die ser Beziehung die nothwendigen Aufklä rungen in Sofia zu verlangen; die da rauf ertheilte Antwort lautetete jedoch lediglich dahin, daß der Fürst erst es für nothwendig halte, die Beschlüsse der Consiantmopoler Conferenz den Vertre ternBulgariens und Ostrumeliens mitzu theilen. Man kann mit Sicherheit an nehmen, daß ein Protest der Pforte ge gen die Vereinigung der ostrumelischen und bulgarischen Vertreter n i ch t st a tt sinden werde. Es fragt sich nur, was geschehen wür de, wenn die bulgarische Sabranje die förmlicheUnion Rumeliens und Bulgariens proklamiren sollte. An eine militärische Action der Türkei glaubt selbst in ' diesem Falle hier zu Lande Niemand; so erfolgreich dieselbe auch zu Beginn der Krise gewesen wäre, jetzt ist sie einfach unmöglich geworden. Auch die Mächte könnten jetzt nicht viel thun, wenn die Union proklamirt werden sollte ; die einzige Gefahr würde darin liegen, daß Nuß land vielleicht darauf bestehen könnte, die .Pforte müsse die Union militärisch verhindern. Ein solches: energischesAuftreten Rußlands Würde aber ZU so ernsten Complicationen führen, daß man dasselbe nicht für wahrscheinlich hält. Es ist, gewiß, daß die Vertreter der Mächte in Sosia, na mentlich der englische Vertreter Mr. Lascelles, Jnstructlonen erhalten haben, auf den Fürsten Älerander in mäßiqendem Sinne einzuwirken und, wie versichert wird, sollen diese Rathschläge aus fruchtbaren Boden gefallen sein; ande rerseits begreift man eben, daß der Fürst den günstigen Zeitpunkt für die Realist rung seiner Bestrebungen nicht verpassen und dem russischen Einflüsse nicht Zeit geben wolle, sich auszudehnen und daß jetzk Dinge möglich sind, welche in füns Jahren nicht mehr stattsinden könnten . Indianer, Gelächter. Einige, indianische Schulkinder, hatten auSgefunden, .däß'ihre Lehrerin sich vor den Fröschen fürchte. Eines Tages hatte em Jndlanerjunge einen Frosch gefangen und ihn in die'Schublade des Tisches gestickt, an welchem die Lehrerin zu sitzen Pflegte. Die Lehrerm kam rn s Zimmer. Die ganze Klasse saß schwei aend da. Auf einmal ertönte ein lauter Analtschrei: Di Lehrerin hatte die
Schublade in ihrem Milche gevssnek, uno der Frosch war ihr mit einem Satze auf den Schooß gesprungen, von wo er sie mit kalter 3!eugierde anglotzte, bis sie ihn voller Furcht und Abscheu von ihrem Kleide schüttelte. Einer der Jungen spielte den Gentleman", kam schweigend herbei, hob den Frosch auf und warf ihn zur Thüre hinaus. So lange die Schul stunden dauerten, bewahrten die Jndia nerkinder ihre unerschütterliche Ruhe und würdevolle Feierlichkeit. Erst als die Schulstunden vorüber waren, und die
Lehrerin sich außer Hörweite befand, sin gen "die Hinter an, über die Angst der Lehrerin und über den Spaß mit dem Frosch zu lachen. Sie lachten, bis ihnen die Thränen über die Backen liefen. Es war ihnen unmöglich, einzuhalten. Als einmal eine junge Missionärin an eine Indianerin in der Schule das Ver lanaen - richtete, ibrWacan: sica. -tanka" zu 'bringen, lachte Niemand im Zimmer, bis die ehrerln gegangen war. Die Lehrerin hatte die Wasch fchüssel baben wollen, welche "Waksica tanka" heißt, und hatte an Stelle der Schüssel den großen bösen Geist", also den Teufel, verlangt. Der Irrthum der Lehrerin belustigte die Schüler derart, daß sie wochenlang nur unter konvulsiv! schem Gelächter sich davon erzählten. Eine andere junge Lehrerin wollte von einem Indianer einen Waschzuber her beigeholt haben, sagte aber aus Sprach unkenntniß, sie habe für sofortigen Gebrauch einen Mann nothwendig. Alle Schüler in der Klasse behielten ihre uner schütterliche Ruhe bei ; erst als die Leh rerin gegangen war, brachen sie in ein Lachen aus, das gar kein Ende nehmen wollte. Später einmal kam ein Missionär aus dem Osten und wohnte einer Andacht bei, die für die Indianer veranstaltet worden war. Er trat zu einer Gruppe, von der Niemand auch nur ein Wort englisch verstand. , Er versuchte mit den Leuten eine Unterhaltung anzuknüpfen, hatte aber natürlich keinen Erfolg. Sie blie den stumm und ernst. Ein der Jndianersxrache mächtiger Prediger trat hinzu. Was sehen mich die Indianer so feier lich an V fragte der Mann aus dem Osten. Der Prediger übersetzte ihnen die Frage, und jetzt e;st singen sie an, zu lachen. Wir wußten ja nicht", so sag ten sie, was er gewollt hat, warum sollten wir denn lustig sein?" Die Indianer lachen nicht gern in der Gegenwart von Weißen. Sie verstehen unsere Art und Weise nicht. Indianer linder sitzen im Hause ruhig und still und horchen zu, was sich die älteren Leute erzählen. Hören sie dabei etwas Lustiges, was sie zum Lachen zwingt, dann halten sie ihre Hände vor den Mund und eilen in's Freie, wo sie dann erst ihrer Lachlust keine Schranken auf erlegen. Ein indianischer Krieger lacht milde und ruhig. Nur ab und zu bricht ein altes Jndianerweib in lautes und lan ges Gelackter aus, und ein Zuhörer sagt dann wodl: Hört nur; sie lacht wie ein Bleichgesicht ; sie ist unweiblich und auf ihre alten Tage kindisch geworden." Flucktlinge in (5anada. Ich i C. Eno, der bekannte durchge brannte Panqui von New )ork, wohnt iu Cuebic. Er hat sich ein prachtvolles Haus in einer wunderhübschen Lage, 2j Meilen weit vom Postamt, gemiethet und zahlt dafür die für canadische Ver Hältnisse ungeheure Summe von nahezu 52000 jährlich. Diese Miethe ist unge fähr gleichbedeutend mit $6000 bis L8000 in ?!ew York. Die Wohnungs miethenind nämlich in Quebec sowie in ganz Canada sehr billig. Financiell scheint Eno sehr gut gestellt zu sein. Er hält sich gute Pferde, und ist mit seinem Gelde durchaus nicht spar' sam, doch verkehrt die bessere Gesell' schastsklasse" nicht mit ihm. Die Tbüren der reichen Patrizierfamilienvon Quebec, der Langevins, Taschereaus, Rosses, De Chaneys und der Duvals stehen für ihn nicht offen. Seine Bekanntschaften in der Stadt erstrecken sich zumeist auf solche, die er in den Wirth' schaften abgeschlossen hat. Einige totnige Leute aus der reicheren Gesellschafts Hasse lassen sich ab und zu herbei, ihm beim Vorübergehen zuzunicken, doch ist dies auch Alles. Es fällt Niemand ein, ihn oder seine Frau ins Haus einzuladen. Manchmal veranstalteten die Enos ein Festmahl, doch wohnten dann gewöhnlich demselben nur ihre Advokaten,oder Spe kulanten bei, die aus eigennützigen Absichten sich der Familie angeschlossen ha ben. Ein anderer amerikanischer Flücht ling, dem die Auslieferungsgesetze nichts anhaben können, ist der New Yorker Cas sirer Hinckley, welcher sich längere Zeit in Ottawa aushielt. Er wollte gern nach Manitoba, konnte aber erst seit der Vollendung der kanadischen Pacisicbahn dorthin kommen, ohne amerikanisches Gebiet zu berühren. Er hält sich seit etwa sechs Monaten in Wlnmpeg aus und betreibt unter dem Namen Henry Morgan ein Handelsgeschäft. Ein anderer Schwindler auS New Dork Namens Henry Leggett, hat sich durch sein leutscligesVenehmen" in Montreal, wo er wie ein Fürst austrat, viel Geld erschwindelt und ist damit nach Port Ar thur im fernen Westen durchgebrannt. Dick Cook, der flüchtige Banquier von Havana, N. I., befindet sich in Toronto. Er hat 575,000 gestohlen und spielt jetzt den Frommen. VuS den skandinavische Länder. Warum gerade aus den dünnbesiedel ten skandinavischen Ländern die Aus Wanderung so unverhältnißmäßig stark ist, erklärt folgende Correspondenz der Köln. Zeit." aus Kopenhagen: Es läßt sich nicht leugnen, daß die skandinavischen Länder sich in den letz ten Jahrzehnten in wirthschaftlicher Reziehung mächtig gehoben haben ; nichts destoweniger ist die wirthschaftliche Lage derselben, namentlich Dünemarks und Schwedens, gegenwärtig eine überaus trübselige. Es ist zunächst allerdings die allgemeine Ungunst der Wirthschaft lichen Verhältnisse, welche sich, wie über all, so bei uns bemerkbar macht, außer dem aber tritt in unserem abgelegenen Winkel Europas noch der Umstand hin iu, da& man bier vielfach über oie Kräfte
gegangen iss. Hton überschätzte die Lei stungSfähigkeit der produktiven Kräfte und die Hilfsmittel des Landes. Dies ist namentlich bei uns in Dänemark der Fall gewesen, und daher hat man hier' auch den verheerenden Wirkunaen der gegenwärtigen Zeit des wirthschaftlichen Rückganges um so weniger Widerstand zu leisten vermocht. Die Haupterwerbsquelle Dänemarks ist die Landwirthschaft mit ihren Neben zweigen. n den früheren guten Iah ren hat man hier sehr hohe Preise für Landgüter bezahlt und große Capitalien zur Verbesserung des Ackerbaues, der Viehzucht, Milchwirthschaft u.s.w. in der sicheren Erwartung verwandt, daß die Preise der landwirtschaftlichen Erzeug nisse sich auf ihrer damaligen Höhe hal ten würden und daß auch in dem rasch gesteigerten Werthe deS ländlichen Grund h?tn ftr twfTftrfir ' 9ftits?trtrrt n."
.V. VVVlll. ltMHHII0 - treten werde. Als trotzdem m diesen Verhältnissen ein Umschwung eintrat. mußten unsere Landwnthe Anlethen machen und sind seither vielfach o: stark verschuldet worden, daß man bis zum be vorstehenden JuniTermin einen ' allge-, meinen landwirtschaftlichen Krach befürchtete. Zur Vorbeugung hat die Re aierung vor einiger Zeit der hiesigen Landmannsbank 5 Million? Kronen übergeben, um diese Summe als zeit weilige Darlehen an Landwirthe zu rr wenden. Die Darlehen sollen von , letz' teren mit 5 pCt. verzinst und bis zum 1. October1L87 vollständig zurückbezahlt werden. Trotzdem sind zahlreiche dani sche Landwirthe nicht vor dem Zusam menbruch zu retten, falls nicht bessere Verrältnisse eintreten, und kommt es zu einem Krach in der Landwirthschaft, dann werden auch unsere Handels und Finanzwelt sowie auch unsere Gewerbe eine schwere Prüfung zu bestehen haben, denn diese leiden jetzt schon unter der Nothlaze der Landwirthschaft, von der Industrie, Handel und Verkehr des Lan des im wesentlichen abhängen. Zur Vergrößerung der landwirthschastlichen Krisis, in welcher Dänemark sich gegen wärtig besindet, haben die politischen Wirren beigetragen durch welche jegliche Gesetzgebung brachgelegt ist, sodaß Däne marks Handel und Schiffahrt gegenwär tig in keinem Staate durch Verträge be vorzugt werden und die Grundzüge unse rer Zollgesetzgebung noch bis in's vorige Jahrhundert zurückdatiren. Auch Schweden befindet sich in einer trostlosen wirthschaftlichen Lage, wie schon die vielen dort vorkommenden Zahlungseinstellungen bekunden. Die Landwirthschaft in Schweden leidet un ter denselben Verhältnissen, wie die dä nische, aber nicht in so hohem Grade; auch hat sie für das Land keine so große Bedeutung, als für Dänemark. Schwe den besitzt außer der Landwitthlchaft noch zwei bedeutende Erwerbsquellen : Forstwirthschast und Bergbau. ES. sind hauptsächlich die Erzeugnisse der Forst wirthschaft und des Bergbaues, mit welchen Schweden das Ausland versor a?n kann. Etwa der dritte Theil deS Werthes der Gesammtausfuhr des Lan des wird aus den Erzeugnissen der Forst wirthschaft (Holz und Holzwaaren) er zielt. In der Ausfuhr des Hauptproduktes des 'schwedischen Bergbaues : Eisen, ist in den letzten Jahren ein Rück gang eingetreten, der nicht allein auf die allgemeine Ungunst der Verhältnisse in Handel und Industrie zurückzuführen ist. Deutschland und England haben die Qualität des Eisens in einer Weise zu verbessern vermocht, daß sie der des früher' bevorzugten schwedischen Eisens vollständig ebenbürtig ist, und zudem können die deutschen und englischen Producenten ihre Eisen und Eisenwaaren zu bedeutend billigeren Preisen verkaufen, als die schwedischen. Dieser Umstand übt einen sehr nachtheiligen Einfluß auf die wirtschaftlichen Verhältnisse Schwe dens aus, der mit der Zeit fühlbar genug werden wird. Zum Glück ist die schwe dische Industrie im Allgemeinen im Auf blühen, obgleich sie, von der Holz und Eisenindustrie abgesehen, auf dem aus ländischen Markte eigentlich nur in der Papiererzeugung concurrenzfühig ist ; die ganze übrige Industrie Schwedens ar beitet hauptsächlich nur für den einheimi schen Bedarf. Ein gleiches gilt für die Landwnthschaft ; nur Hafer und Butter vermag letztere in größeren Mengen aus. zuführen, und in neuerer Zeit hat sich auch die Viehausfuhr gehoben. Wenn man in Schweden verständig bei der Llusnutzung der reichen Erwerbsquellen des Landes zu Werke geht, dann könnte das Land sich zu einem der in Wirth schaftlicher Beziehung bestsituirten Euro pas erheben. Leider wird aber in Schweden vielfach recht leichtsinnig geWirthschaftet. Daß das wirthschaftliche Wohlergehen einer Nation in nicht geringem Grade von dieser selbst abhängt, beweist Nor wegen. Dieses weitgedehnte und schwach bevölkerte Felsenland muß seinen Haupt erwerb auf der See durch Fischfang und Schiffahrt suchen ; das Land selbst bietet seinen Bewohnern nur wenige Reichthö mer, in der Hauptsache nur Holz und Erze. Die Norweger haben es jedoch in den letzten Jahrzehnten verstanden, die L . . P . i prooucnven raste lyres Landes tn m mer arößerem Umfange zu verwerthen, und so kommt es, daß das ärmste der drei skandinavischen Länder dcr gegen wärtigen wirthschaftlichen Krisis am besten widersteht. Auch in Norwegen ist die wirthschastliche Lage eine gedrückte, aber die Ursachen dieses Zustandes sind Weit weniger, als in Schwede und Dä nemaik im Lande selbst ui suchen. Vom Jnlande. Seit 1790 hat Pennsylvanien 16 Gouverneure gehabt, uuter diesen acht Deutsche. Die chinesischen Kaufleute in Portland, Oregon, haben ein Schutzund Trutzbündniß mit einander abge schlössen. Das mexikanifcheConsulat in Tucson, Arizona, ist aufgehoben und nach Los Angeles, Californien, verlegt worden. Seit den letzten zehn Iah. ren hat die Anzahl der Äkormonen in den Ver. Staaten um etwa 25 Procent zugenommen. Jn Olvmvia an der Paci sicküste wurden fünf Männer zu $500 ftt.iw- f.X) m i ra-iz UIW tUJV 2UmiUCIl V2JtUUtyllip strafe verurtbeilt. weil sie den Versuch
angestellt hatten, die Ehinestn aus ihren Plätzen zu vertreiben. Peter Ellwanger in Louis ville ist der glückliche Eigenthümer eneS Silberdollars, welcher die Jahreszahl 1804 trägt. Es wurde ihm für diesen Dollar bereits ein Preis von 800 ange boten, doch hat er denselben einfach ab gelehnt. Er kam in den Besitz der Münze durch einen alten Verwandten in Jndi. Vor mehreren Jahren pflanzte ein Bürger von Hingham,Mass., an den Ufern des nahe bei der Stadt vorbeifließenden Baches einige Samen korner von Vergißmeinnicht, die er von einer Reise aus Deutschland heimge bracht hatte. Der Same gedieh prächtig und jetzt ist da? Ufer des Baches fast eine Meile weit, mit der hübschen blauer Blume bedeckt.' , .D e.n. cosmopo titanischen Character der Ver.' Staaten konnte man
neulich in einem Straßenbahnwagen zu Buffalo, N. F. erkennen. Da saß em biederer Chinese, einen großen Korb mit Wäsche auf dem Schoß, ein Neger mit einer Kalkbürste und einem Kalkeimer, ein Indianer mit einem Bündel Sassa fraßholz, ein Italiener mit einem Sack Erdnüsse, ein Deutscher, ein Jrländer und ein richtiger amerikanischer Dude" mit steifen Papercollars". In NewBrunswick, Canada, bemerkte ein Fischer, als er vom Anle gen' seines eigenen Netzes heimkehrte, einen schönen Lachs in dem 9!etze seine? Nachbars. Er bückte sich über Bord sei nes Bootes, um den Fisch herauszuholen, verlor aber dabei das Gleichgewicht und stürzte kopfüber in das Netz hinein. Sein Boot schwamm weiter, und er mußte 12 Stunden lang warten, ehe ihm Hilfe kam. Er war unterdessen mehr todt, als lebendig geworden. EinManninNhode Island wurde vor mehreren Jahren wegen Trun kenheit in'S Staats Arbeitshaus ge schickt. Er entwischte, ehe sein Termin abgelaufen war, wurde jedoch wieder eingefangen und zu ferneren 6 Monaten Gefängniß verurtheilt. Seit der Zeit hat er so viele vergebliche Fluchtversuche gemacht und ist ' jedes Mal wieder zu Gefängnißstrae verurtheilt worden, daß er wohl sein Leben lang im Gefängniß wird bleiben müssen. Eine neue Art von Som mervergnügen" ist jetzt in den Ver. Staa ten Mode geworden, nämlich Theaterspielen in Zelten durch reifende Schauspieler. Verschiedene reisende Theatergesellschaften, deren Einnahmen im Win ter nicht groß genug gewesen waren, um ihren Lebensunterhalt im Sommer zu decken, haben jetzt den Versuch gemacht. gerade wle etc Eircusgesettschaften, von Dtt zu Dxt zu ziehen und in Zelten Vor tellungen zu geben. In kleineren Ortchaften machen sie häusig gute Gechäste. In Hawk Point, in Mont gomery County im östlichen Missouri, erschoß sich der 50 Jahre alte Wittwer John Elmore in Gegenwart seines kleinen Sohnes,' zu dem er sterbend sagte: Davy, dein Papa geht in den Him mel." Der Kleine sprang zu dem Nachbar um Hilfe, bei dessen Ankunft war aber Elmore schon todt. -Der Verstor bene litt an zeitweiliger Geistesstörung. Die Besitzung, welche Prä sident Cleveland an der Woodley Lane Road in Washington gekauft hat, wird noch bedeutend verschönert werden,ehe er sie bezieht. Das HauS erhält ein drittes Stockwerk und einen zweistöckigen Anbau für die Kücke und die Wohnung der Dienstleute. Das sieht fast so aus, als ob Herr Cleveland die Stadt Wa shington zu seiner zukünftigen Heimath zu machen beabsichtige. In Vallard County tn Kentuckv sind Kühe von einer Art Tollwuth befallen worden. Sie werden zuerst von Blutandrang uach dem Kopf und von fürchterlicher Wuth ergriffen, in welcher sie alle lebenden Wesen angreifen, und sterben dann nach äugen scheinlich furchtbaren Schmerzen binnen 24 bis 30 Stunden. Mehrere Leute, die von ihnen angegriffen wur den, konnten sich nur durch die Schnel ligkeit ihrer Pferde retten. Man glaubt, daß die Kühe von tollen Hunden gebissen wurden, da mehrere derartige Hunde täglich im County angetroffen und ge tödtet werden. Bis jztzt sind ungefäh, 20 Kühe der Krankheit zum Opfer gefal len. Mrs. Francis, welche vor einigen Tagen .in Atlanta, Georgia, starb, hat ein Vermögen von 540,000 hinterlassen. Vor mehreren Jahren war ihre ganze Habe eine Kuh. Mit diesem Kapital" sing sie eine Milchwirthschaft an. Sie hatte Erfolg, und kaufte sich nach einiger Zeit einige Kühe mehr, wo bei sie alle Arbeit im Geschäft stets sel der verrich tete. Auch brachte sie die Milch selber in die Stadt und lieferte sie den Kunden ab. Sie legte ihr Geld, so wie sie es nur in Händen hatte, stets Wieder von Neuem an, und war zuletzt im Stande, ihr Leben in Muße zuzubrin gen. Der Farmer Richmond Dixie in Canning, NeuSchottland, hatte eine schöne Stute, welche durch das Anprallen an einen Drahtzaun schwere Verwun düngen davongetragen hatte. Diric beschloß, den Leiden des armes Thieres mit einer Flintenkugel ein Ende zu machen, und lud zu diesem Zwecke sein Gewehr, besann sich jedoch mittlerweile und be schloß, bis zum nächsten Tage zu warten. In der Nacht wollte ihm die Geschichte mit der Stute durchaus nicht aus dem Kopfe. Schließlich kam er zu der Ueber zeugung, daß es sich für ihn nicht lohne, ohne das Pferd zu leben, und so schoß er sich selber eine Kugel durch den Kopf. Die neue Black Hills Linie der Chicago und Nordwestern Bahn, Welche sich von Chadron, Neb., in einer Länge von achtundneunzig Meilen nach Napid City erstreckt, ist jetzt vollendet und wird Mitte Juli dem Verkehr überge ben. Napid liegt in den Black Hills und ist nur 40 Meilen von Deadwood entfernt, bis wohin man nächstes Jahr die Bahn zu verlängern beabsichtigt. Die Northwestern Bahn hat jetzt thatsächlich ein Mo.,opol über das Geschäft in den Black Hills. Die von Chadron sich westwärts erstreckende Zweigbahn schreitet schnell ihrer Vollendung entge gen; sechzig Meilen hiervon sind bereits vollendet und täalick werden zwei Mei
len Bahngeleise gelegt, Dieser Zweig wird während der gegenwärtigen Jahres eit nur bis Douglaß, sechs Meilen ost wärts von Fort Fetterman und 155 Meilen westlich von Chadron hergestellt werden. Die Bahncompagnie glaubt, in zwei Monaten die Strecke bis Douglaß eröffnen zu können. Fort Fet terman liegt im Mittelpunkt des Wyo mingRindvieh'Disirikts, und man er wartet daher, daß die neue Bahn in Folge deS bedeutenden Verkehrs mit Vieh, der unbedingt in jener Gegend in der nächsten Zukunft stattsinden wird, sich von Anbeginn gut rentiren dürste. Es ist wahrscheinlich, daß nächstes Jahr die Bahn bis Ogden, Utah, sottgeführt wird. Dort kann nämlich eine Verbin dung mit .der CentralPacisic-Bahn her gestellt werden, wodurch die Northwe stern-Bahn eine ebenso gute Linie nach der Küste des Stillen -Oceans werden Würde, wie es die UnionPacisic Babn ist. m Vo NvSlande
Den blondlockigen T ö ch tern Albions gegenüber kann man nicht vorsichtig genug auftreten, wie eine sich jüngst in London abgespielte drollige Gerichtsscene klarlegt. Miß Eveline War rens, eine, wie sie selbst verschämt ge steht, gegenwärtig 48jährige Dame, klagt gegen den 27jährigen Bankbeam ten Albert Ja auf Grund eines Hei' rathsantrags, welchen ihr derselbe vor Zeugen angeblich am Ostermontag gestellt, und den einzulösen er sich nun energisch weigert. Im Gerichtssaale ruft Mr. Ja erbittert : Meine tugend. hafte Miß, ich bitte Sie, endlich einmal haarklein zu erzählen, worauf Sie Ihre kühnen Ansprüche basiren." Leise sagte Miß Eveline: Wir plauderten bei einer befreundeten Familie im Garten Salon, mehrere anwesende junge Damen neckten Mr. Ja wegen seines eigenthümlichen Namens, auch ich schloß mich dem losen Volke an, und Mr. Ja rief end lich : Miß Eveline, ich wollte, Sie trügen meinen Namen ! Ist das nicht ein Heirathsantrag ?" Wuthschnaubend schreit der Beklagte : Ja, ich habe das gesagt, aber ich wollte Ihnen damit nicht meinen Namen anbieten, ich dachte, eö wäre beffer, Sie trügen ihn, denn bei Ihnen ist keinerlei Aussicht mehr, daß Sie ihn an Kinder vererben, während ich noch eine kommende Generation da mit unglücklich mache, auch meine Kleinen dereinst, wie ich, ' all' die .schrecklichen Witze zu hören br kommen werden, die sie mit dem Esel, an den mein Name mahnt, in Verbindung bringen !" Der Nichter ist wohlwollend genug, Mr. Aa von jeder Verpflichtung gegen Miß Warrens frei zusprechen, und leise schluchzend verläßt Diese, triumphirend Jener,den Gerichts saal. DaslPreiskegelfestdeö Verbandes deutscher Kegelklubs, das in Berlin von 22 25Jum stattfand wur de mit einem solennen Kommers in dem prächtig dekorirten Wintergarten des Zentralhotels eingeleitet, zu dem Ver treter von 125 Kegelklubs wohl gegen 1200 Mann erschienen waren. Den Vorsitz führte der Vorsitzende des Berliner Lokalverbandes, Herr Lehmann; gegen 11 Uhr erschien der Vorsitzende des Gesammtverbandes, Herr Herm. Brügner aus Dresden, von den Anwesenden mit Jubel empfangen, und begrüßte in län gerer Rede die Festgenossen. Dann über reichten die Vertreter der verschiedenen Klubs die zu dem Preiskegeln gestifteten Ehrenpreise, unter dem namentlich der Hamoniapreis" Hamburgs wie die Ehrengabe Leipzigs" nicht geringes Aufsehen erregte. Im Palmengarten in Charlottenburg hielt der Verband sei ne erste Generalversammlung ab. Die Politik ist grundsätzlich ausgeschlossen. Zur Förderung des Verbandes findet all jährlich eine Generalversammlung, ver bunden mit einem Preiskegeln, statt. Verbandsorgan ist die Deutsche Kegel und Skat-Zeitung" von Hans Licht in Leipzig." An die Generalversammlung schloß sich um 2 Ubr das Festdiner, an dem gegen 900 Damen und Herren theilnahmen. Der Verband umfaßt au genblicklich 130 Klubs mit 1216 Mit gliedern, die sich auf 33 Städte vertheilen, darunter befinden sich Berlin mit 32 Klubs, Dresden mit 27, Leipzig mit 18, Hamburg mit 8, Cbemnitz mit 5 und Kö nigcberg mit 3 Klubs. Lokalverbände existiren zur Zeit in Berlin, Leipzig, Dresden, Stettin, Hamburg und Königeberg. Bor dem Pol.izeikommissar: .Sie werden beschuldigt, in Ihrem Hause das Hazardspiel geduldet zu haden." Ich bitte sehr, Herr Commis sar, die Herren welche bei mir Verkehren, haben niemals ein Zufallsspiel gespielt ; sie betrogen stets." EtabUrt 1850. Munson Lighlnmg Conduclor Co. (Blitzableiter.) Fabrikanten von Munson's neuen Paten tirten.Tubular,.Dia mait," .Elliptie" und .Aogular" KupferDraht'Lcitung ; runde dlereckigr, .Hexacon Tube nad galvanisirte Blitz ableiter : Wetter. sahnen, Compasse ,c. 50 Prozent kann man sparen dadurch, daß man ein ht fi,Fi,ma bevorzugt nd die beste Wzare b kommt. Man ist dann auch sich?. nicht teschkvindelt zu er den. Sieh gedruckt In Prutttnn. Deutjche Verkäufer verlangt. IimvSf Vtsttllungen x: Nntelnehmerv ge ' TV in Bai wünscht. jy Süd Delavarestr.
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