Indiana Tribüne, Volume 9, Number 289, Indianapolis, Marion County, 9 July 1886 — Page 2
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Zndiana Tribune. aHiHMHiMaMMMMma Erscheint FSglilZ und Sonntags. rriitJU3 ,X rili ant- kostet durch dn ZxSatxD VJ vtt x, kkSoch, dt eountag ,.Triü'b G,t p 3,$. Vtd infaamt 1 Cent. r, Post ,sschi u oia,s,; ? Sajk. Osslcet 120 O. MarvlanbNr. Indianapolis, Ind., 9. Juli 1336. " Dreißigfacher Mörder. Ja Fort Smith, ArkansaS, stand kürz sich CapK John Miller von Jimtown, Zhickasaw Nation, unter bei Anklage wegen Mordes vor Gericht. ES war )ies für Capt. John nichts Neues, denn :r hat seinen eigenen Angaben zufolge bereits 30 Menschen umS Leben gebracht, ?hne diejenigen zu zählen, die er im Krie ze erschlagen haben mag. Er war schon Z . CYY.W c9f& ImovVimi ' lm 9 - lytucii jJimu uunuwi iwtvui c r r L i l. leooq immer mu yeiier aui oavon. Zluch in dem letzten Falle entschied der dichter, daß das Gericht nicht berechtigt sei, sich mit dem Falle zu befassen. Capt. Miller wurde in Choctaw County, Miss., im Jahre 1316 geboren und ist jetzt 70 Jahre alt, doch würde Niemand sein AI 5er höher als auf 50 Jahre schätzen. Der :rste Mann, der durch ihn sein Leben oerlor, hieß JoneS.' Der Mord fand in ser Nähe von Columbus, Miss., statt. Miller wurde processirt, jedoch freigesprochern "Er war damals noch sehr jung. Im Jahre 1818 tödteten Miller und sie zwei Gebrüder Maley in New Or - leans die. drei Gebrüder Turk, mit wel chett sie 'nach der Rückkehr von der Flibu stier-Erpedition nach Cuba in Streit ge rathen waren. Miller wurde processirt, kam jedoch frei. ' Im Jahre 1819.tödtete er in einem Streite in' der Nähe von Shreveport,La., drei Männer Namens Murphv, Mysick und Carroll. ' Er behauptete, in Selbst Vertheidigung gehandelt zu haben, und ' Z?ng straffrei aus. ' Im Jahre 1850 verfolgte er mit einem Freunde zwei teranische Pferdediebe und erschoß sie, als sie sich weigerten, sich verhaften zu lassen. Im Jahre.1357. erstach er in Cates villeTezas, einen Mar.n Namens Tay' ,lör' mit einem Messer. Taylor hatte ' ihm Zuerst mit einem Stein einen Schlag auf den Kopf -versetzt, und Miller kam vor Gericht frei. b Juz Jahre 1866 entstand in einem Lager nahe Spiveys Ferry am Red Rb ver zwischen 5 Weißen und einer Bande Neger ein Streit, in . welchem sämmtliche 5 Weiße verwundet wurden. Miller fce fand sich mit einigen seiner Leute gerade auf dem Wege von der Chickasaw3!ation . nach Mexico. Er eilte den bedrängt Weißen zur Hilfe herbei und schoß 12 Neger nieder. Er wurde dafür vor Gen., Reynolds m Texas processirt, kam jedoch wieder frei. 'Im' Jahre 1871 verfolgte er drei vPferdedlebe von dem Jndianer-Gebiet "nach Texas und streckte sie sämmtlich todt zu Boden. Er wurde zu Granville pro cessirt, kam aber frei. Im Jahre 1879 war er angeklagt, auf . seiner eigenen Farm in der Nähe von Jimtown einen gewissen Matthew Flet cher ermordet zu haben. Er wurde acht Monate lang im Gefängniß gehalten, und es gelang ihm erst im Jahre 1880, sich wieder frei zu machen. Dies sei sein schwierigster Mordproceß in seinem gan ;en Leben gewesen, so klagte er. Er bat im Jndianer-Territorium noch drei Männer getödtet, will aber ihre Na men nicht nennen. Er sagt, die Ermor deten hätten jetzt erwachsene Söhne, und es würde für ihn nicht rathsam sein, die Familien wissen zu lassen, wer - sie ihres . Ernährers beraubt habe. r- Der letzte Mord, für den er verhaftet worden war, hatte in seinem eigenen Hause stattgefunden. sMltx erzählte, em hervorragender junger Ehoctaw Namens Israel Fulsom sei rn betrunkenem Zu stände zu ihm in's Haus gekommen und habe ihn erschienen wollen, er stiller m m m rm v habe dem beciaro die Pi tote aus der Hand gewunden, die Kugel habe sich zufällig entladen und Fuliom eine todt' licöe Wunde in der Seite zugefügt. Dem Vorfalle hatte außer Millers Frau Niemand beigewohnt. Miller hatte den mexikanischen Krieg mitgemacht und den schlachten von Arizaba, Monterev und Mexico beigewohnt, auch während unseres letzten Bürgerkrieges stand er unter dem Eom .mando des Gen. B. H. Eeoper und nahm . Antheil an den Kämpfen von Wilsons Ereek, Elk Horn, Prairie Grove, Gib . son, Eabia Ereek u. A: Er verrichtete zumeist Spionendienste und trat über Haupt so unabhängig" auf, daß er nach Schluß des Krieges es für gerathen fand, sich auf längere Zeit nach. Mexico zu JiUMj'tfcll. rt s?in?ni slnmn benteuervollen 9.e I ii Ar den wurde er nur ein einziges V!al verwunder, nämlich im Jahre 1872 in fc ) n tl w w'w-vw r Weatbersford in Texas, wo ihm ein ge wisser Denton eine Kugel in das Knie - schob. . Miller ist sehr wohlhabend, und besitzt eine Farm mit ausgedehntem Mb. stände. Er ist für sein Alter noch unge , mein gesund und rüstig und hat noch ' heute ein scharfes Auge und eine fest, Hand. Herrliches Schiff Daß nicht allein die amerikanische Kriegsflotte Exemplare aufweist, die sich kaum auf die hohe See wagen dürfen, sondern daß selbst in der nagelneuen deutschen Flotte ähnliche Fahrzeuge zu finden sind, ergiebt sich aus folgender Berliner Eorrespondenz : Aus den neuesten Nachrichten. deS Marlne-Ver-ordnungsblatles" über Schisssbewegungen in der deutschen Flotte erfährt man endlich etwas über den Verbleib des Dampfers Nachtigal". Es ist dies der für den Gouverneur von Kamerun bestimmte Dampfer, dessen Bau der Reichs taxin seiner vorigen Session durch einen Nachtragsetat genehmigte und der im vergangenen Herbste seine Reise nach Westafrika antrat. Man inner sich, daß die Ansichten, über die Ein
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: l l.,..' t 1 ir.ltr.H i I. si rtHtiittgUi oes cyiZjev in lacvernail' digen Kreisen sehr getheilt waren; die abfälligen Urtheile erhielten aber dadurch eine gewisse Bestätigung, daß der Dampfer nur bis Falmouth gelangte. Er hatte sich als so wenig seetüchtig erwiesen, daß man Bedenken trug, ihn den Herbst und Winterstürmen aus zusetzen, weshalb man ihn in Falmouth überwintern ließ. Die ofsiciösen Blätter mußten damals mit dem Aufwands ihrer maritimen Weisbeit den schlechten Ein druck der Nachricht zu beseitigen suchen. Es gelang ihnen das auch insofern. als das Publikum den Dampfer ..Nacktiaal" sehr bald ganz vergaß. Jetzt stellte sich heraus, daß das Schiff bis zum 3. Juni in Falmouth gelegen und erst an diesem Tage seine Weiter reise angetreten hat und daß es vom 7. . 1 u . . - r . 0!ff bis zum 14. l. uc. IM yaien von bon gewesen ist. Als nächste Poststation für dasselbe sind Santa Cruz auf Tene- . . r- u r ri r fi r - risfa, (it. cui uno uap uoau angegeben ; bonenttich :omm: es voi Eintritt des nächsten Herbstes wohlbe halten an seinem Bestimmungsorte an." ThatsacklickeS über Ludwig. Nachdem eine Zeit lang der verrückte önig Ludwig über die Akaßen verHerr licht worden, ist jetzt ein Umschlag einge treten. Selbst die hochofsieiose Köln. Zeit." schrieb am 24. Juni : Zunächst muß zur richtigen Wurdigyng der jüngsten Geschehnisse und da mit nicht Legende zu Geschichte werde, rückhaltslos bekannt werden, daß das Lichtbild, welches vom verstorbenen Kö nig Ludwig in den Arbeitszimmern eini ger berufenen und der meisten freiwilligen Politiker hängt, leider völlig f a l f ch i ft. Daß im Jabre 1870 auch der König Ludwig von Baiern den Bündnißfall für gekommen erachtete, war von ihm ehrlich nichts weniger und nichts mehr , daß nicht lange Hmzie hungen und Untersuchungen beliebt wur den, ehe man thatkräftig eingriff, dafür dankt Deutschland an erster Stelle dem General Pranckh. Seither hat König Ludwig um Staat und Stadt sich nicht mehr gekümmert, ist künst lenschen Neigungen nachgegangen und hat hier sich großes Verdienst erworben. aber seme Negentenpttlchten bat er eine kurze Zeit lang noch als Last geübt, dann. aber völlig vernachlässigt, vcach einer verfehlt harten Erziehung als Jüngling allmächtig geworden, hat er es nie wahr haben wollen, daß König sein, auch Pflichten wahrnehmen heiße. König Ludwig zeigte sehr bald nach den schweren Jahren 187071 völlige Gleich g 1 1 g i c 1 1 gegen das deutsche Reich, wenn nur er selber seinen rein persönli chen Liebhabereien nachgehen konnte. Als einer der deutschesten Fürsten mit Recht gepriesen wegen semer Haltung im Jahre 1870, verdiente König Ludwig alsbald den Namen eines Deutschen in auszeichnendem Sinne des Wortes nicht mehr. Warum das bis dahin nicht gesagt wurde ? Weil die Leute, die es wußten, einmal solche waren, die dem König, solange er sich einer guten Politik nicht widersetzte, ihrerseits keine unnöthigen Hemmnisse bereiten wollten, um nicht die Gegner einer wahrhast deutschen Politik Baierns in den Besitz der Macht zu brin gen, und sodann solche, die aus rein eigennützigen Gründen dem König Weih rauch spendeten; und den Weihrauch empfand er ebenso angenehm, wenn er ihm als dem neuen Louiö Quatorze, als wenn er ihm als dem wahrhaften Begründer der wirklichen deutschen Kunst Richard Wagners dargebracht wurde. Den letzteren mag man verzeihen, den ersteren dagegen ist man zu hohem Danke verpflichtet. Wer weiß, wie manches im deutschen Vaterlande und mit dem so theuer erkauften und erkämpften Vater lande geworden wäre, wenn weitere Kreise innerhalb und außerhalb Deutsche lands gewußt hätten, daß König Ludwig nicht durchweg der Mann und Fürst geWesen, für den wir ihn bis vor Kurzem zehalten ! Im Benehmen des verstorbenen Kö nigs lag eine seltene Vollendung schauspielerischer Talente. Gesandte, Di plomaten, Künstler, Gelehrte, die ab und zu vom Könige empfangen wur den, waren entzückt von der Güte, ic benswürdigkeit und wissenschaftlichen Bildung dieses Monarchen. Dabei über saen sie meist, daß er mit großer Klug hett und Berechnung jeden nach seinen besonderen Seiten behandelte und schließlich nur von sich selbst eine gute Mei nung behielt; er verachtete die Men schen insgesammt und die. meisten, mit denen er verkehrte, noch einmal ganz besonders; sick selbst hielt er für einen Gott. Hierbei soll nicht geleugnet werden, daß er eine seltene musikalische Begabung und ein erstaunliches Wissen in Bautechnik und Kunstgewerbe besaß. Im Jahre 1884 beliefen sich die Schulden des Königs auf etwa 30 Mil lionen. Der jetzige Finanzminifter brachte es mit vieler Anstrengung zu Stande, daß für diese unter viele Gläu r . i l "ger verlyeitieqmoenlasl eme ein heitliche Anleihe aufgenommen wurde. Jn derreude, die drangenden Glaubtger losgeworden zu sein, versprach der . 1 a P CY . w "vnig, ncy mir leinen amen zu ve schränken, sodaß man hoffte, in wenigen fahren der Schulden völlig Herr zu weroen. Der gute 2ume wenn er überhaupt vorhanden war dauerte nicht lange. Alsbald befahl der König, daß wieder gebaut werde, zunächst im Herren-Chiemsee, dann an den Vorarbei ten zu einem neuen Schloß oberhalb Schwanstein auf unzugänglichem Fel sen, und nach einem Jahre be trugen die neuen Schulden wie der 6j Millionen Mark, svttnisterpräsi. dent v. Lutz sah keine Heilung, als auf dem Wege, den König durch die Prosa der Thatsache zu überzeugen, daß auch er mit seinen Mitteln zu rechnen habe und daß auch des reichsten Königs Mittel beschränkt sind. Der König merk:e bald, daß sein Credit schlecht geworden und daß man ihm nicht mehr borgen wolle. Darauf gab er seinem Kammerdiener gegen Weihnachten den Befehl, nach Mün chen zu reisen und von dem Ministerprä sidenten ein Gutachten über die Lage der königlichen Finanzen und die Mittel, sie aufzubessern, zu verlangen. Der Cabinetssecretär übernahm den Auftrag, der i rvL , cm ii IIVIIVVVU HVV.HMYIII VVII IH, V dem Kammerdiener persönlich gegeben - . . ' I J U U
war. v. Lud Hielt den Koma damals
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V.-V. '. ipjiOCTriff ! "' 'fm ' iv ,3..:' iJk ttl tu zwar Tut moranz ao myl ui xy? sisch-pathologisch krank und glaubte, ihn heilen zu können. Er richtete eine aus führliche Vorstellung an den König, in welcher er auseinandersetzte, daß das Gesetz in den Fragen des Soll und Ha den die Könige allen andern Sterblichen gleichgestellt habe und daß bei weiterem Gange der Dinge im bisherigen Geleise die Wahrscheinlichkeit gegeben sei, daß ein Beamter vom Range eines GerichtsVollziehers Namens dritter Personen Rechte an den königlichen Schlössern geltend machen könnte. Die Wirkung fcJrMrT2rtvftflr,i tttrtvrtisTif ht rtrM"trifrfiÄ V V I V V ttf V vy w v V Ms te : Herr v. Lutz blieb ohne Antwort. ' m m L. Mi P dagegen besaht der nonig seiner Dienerschuft, Minen an die Schlösser zu legen und sie, sobald der erste Gerichtsvollzieher käme, in die Luft zuspren gen. An einen anderen Minister schickte der König nochmals seinen Kammer diener mit dem Befehl, sofort Geld zu schaffen, nicht etwa die 6 Millionen zur Deckung der neuen Schulden, sondern viele, viele Millionen, damit gebaut wer den könne. Wenn er nicht mehr bauen könne, wede der König entweder außer Landesrgehen oder sich todten. Nun-' mehr zweifelte Herr v. Lutz an der- Gesundheit des Königs und ließ Material sammeln, das den Irrenärzten vorgelegt wurde. .Alsbald war es für diese wie für die Ministercollegen des Herrn v. Lutz zweissellos, daß der König unbeilbar krank war. Aus Achtung vor der Stellung und der einstigen Herrlichkeit des Kranken fällt es sehr schwer, Einzelhei ten anzuführen ; die Krankheit selbst ifl jetzt ja auch anatomisch nachgewiesen. Was geschehen, ist noch in lebendiger Er. innerung. 'Wäre v. Lutz früher einge schritten, so hätte er, das Leben und ein Empörung im Lande gewagt, auch den Prinzen Luitpold schwerlich von der Nothwendigkeit des Handelns überzeugt (daS war ohnehin schwer) ; wäre er später eingeschritten, so bätte er den König förmlich in seinen Burgen belagern müssen und schließlich doch nur die Leiche eines Verrückten bekommen. Die Zeit ist nicht mehr fern, wo politische Freunde unt Gegner Herrn v. Lutz den Dank des Landes zuerkennen werden, daß er so gehan delt hat, wie er es gethan. Qom Inlande. Die Stadt New York beaw sprucht auf Grund ihres neuen Adreßbu ches, welches 314,000 Namen enthält, eine Einwohnerzahl von anderthalb Millionen. In Coquille, Oregon, b'ega ben sich neulich zwei Freunde Namens Anderson und Cox auf die Barenjagd. Unterwegs trennten sie sich von einander, Anderson glaubte einen Bären zu sehen und feuerte, und Cox stürzte, . todt lich getroffen, zu Bodenl Die Hopfenfelder im mitt leren Theile des Staate? New York haben stark von Würmern und von Mehl thau gelitten. Der Hopfen ist noch nicht in Blüthe und die volle Ausdehnung des Schadens ist noch nicht bekannt. Die Hopfenbauer sind stark beunruhigt, und alter Hopfen, wovon noch ziemlich starke Vorräthe vorhanden sind, ist um das Doppelte im Preise gestiegen. Als in Sprague, Territo rium Wyoming, ein gewisser Charles Rasch damit beschäftigt war, eine Flasche Sodawasser aus einer Eiskiste zu nehmen, explodirte die Flasche und der Pa tentverschluß sprang mit einer solchen Gewalt in die Höhe, daß er dem armen Rasch ein Auge aus dem Kopf riß. Neulich fuhren John Barker von Ottumwa, und Eva Jones von Glenwood, Iowa, in einem . kleinen Flachboot den Des Moines Fluß hinab, bis sie Keocauqua erreichten. Dort banden sie ihr Floß am Ufer fest, und John ging hin und holte einen Prediger, welcher ihn und Eva auf dem Flachboot trauen mußte. Dann lichtete" John wieder den Anker" und das junge Paar setzte seine Hochzeitsreise auf dem Boot den Fluß abwärts weiter fort. Vor 40 Jahren hatte Josiah McCoy feine Heimatb in Porthmouth, Virginien, verlassen und seine Eltern hörten seitdem von ihm nichts mehr. Nach 25 Jahren ließ sich sein Bruder Frank in Savannah, Georgia, nieder.' Neulich traf es sich, daß die beiden Bru der, von denen einer jetzt 60, der andere 67 Jahre zählt, zusammen kamen. Der flüchtige Josiah war ein reicher Orangen Pflanzer in Florida geworden. Unfreiwillige Komik. In einer der letzten Nummern des Franksur ter Jntelligenzblattes" schließt der Feuilleton-Roman mit folgenden Wor ten ab : Plötzlich ertönte eine Klingel, die Stille im Saal stellte sich wie mit einem Zauberschlage her, die Jury trat wieder ein und stellte sich in ibrcr Loge auf. Em Herr in schwarzer Kleidung, der Obmann der Geschworenen that einen Schritt vorwärts, legte seine Hand auf die linke Brust und sagte mit erhobener x .f p r . ü klimme : oriieyung foigr.Jn Anthonv, 35 alieilen West lieb von WilrninatOR. Kansas. bat der . . u - ' j Irrthum eines Apothekers bei ii ier 4. Juli-Feier schlimme Folgen gehabt. Statt Citronmsäure hatte der Mann Essigsäure verabreicht, und diese wurde 1 ' " zur Bereitung von Limonade verwendet, ' Ungefähr 50 Personen, die davon trän- , ken, wurden unter allen Anzeichen der Vergiftung krank, und mehrere der Pa tienten befinden sich in kritischem Zustände. Im Orte herrscht große Aufregung über den Vorfall. In Atlanta in Georgia trat am 1. Juli das Prohibitionsgesetz in Kraft. Der Verkauf von Whisky in Flaschen, Gallonenkrügen und Fässern war am 60. Juni ein ungeheurer, Mavor Hillher selbst, der der eifrigste Befürworter der Prohibition gewesen war, hat ficv vorsorglich em großes Faß vom besten Whisky eingelegt. Bis tief in die Nacht hinein sah man an den Srivatwohnungen Whiskyfässer abladen. Der große Schaden, welcher der Stadt durch Einführung der Prohibition erwächst, zeigt sich bereits in der großen Zahl der ,m Geschäftstheile erscheinen, den Miethszettel. Ein kleiner Negerbursche, Namens Johnson war vor mehreren Jahren aus Pittssield, Mass , entlaufen, x . . I- r - nrn .i m. . . ' yane ncy im aive versteckt und, da es ! ... (m. , F T. T c ff ""eri "? Winter war, sich beide Be,ne Vamrt rfvnra hm V?
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tirt iviroitt tiMte, lÄÜHrettd öäö ah&rtt für immer verkrüppelt blieb. Einige mitleidige Frauen Hatten etwas Geld zusammengelegt und dasselbe auf Zin seszins in einer Sparbank unter der Be fiimmung untergebracht, daß es erst dann dem verunglückten Nrgerknaben ausge bändigt werden sollte, wenn er seineVoll jährigkeit erreicht haben würde. John son, der gegenwärtig in Danbury, Mass., wohnt, zog dieser Tage, das Geld aus der Bank. Es war auf die anständige Summe von $1700 angewachsen. Zu Brand und Mord ha in Elliott County in. Kentucky das ge' Heime Brennen von Branntwein geführt' Die diesem ungesetzlichen Gewerbe nach' gehenden Mondscheinler" hatten einem Herrn Parton, der sich in ihrer Bekam pfung ausgezeichnet hat, nicht nur das eigene Haus über dem Kopfe, fondern auch, weil er.dazu gehörte, die Bapti stenkirche und hie Häuser 'dreier seiner Nachbarn angezündet, sowie eine Menge Vieh vergiftet. Daraufhin machte sich Pscton mit dreien - seiner Nachbarn auf. übersiel- die Mondscheinler und tödtete zwei derselben,'Simen und Turkison die er aus derselben Stelle begrub, wo sie gefallen waren. ' Natürlich ' werden die Mondscheinler nicht eher ruhen, bis auch er eine Kugel zwischen, den Rippen hat. Am letzten St, Valentins' Tage hatte George McClure von Jeffer sonville, Ky., einen komischen Valentin" erhalten, über den er sehr böse wurde. Er beschuldigte die hübsche 16jährige Margaret Botts, . ihm die Karte in's I Haus geschickt zu haben. Sie leugnete. bis George einmal einen Boten ihr m s Haus schickte, seine Mutter wünsche sie zu sehen. Wkaggie ging atglos hin, und wurde von George und dessen Bruder William überfallen, welche sie trotz ihrer Thränen und Bitten bei verschlossenen Thüren zwangen, das Geständniß abzu legen, da sie wirklich den Valentin" abgesandt habe. 'Jetzt. hat ihr Vater den bösen George wegen Beleidigung CTT - errr f?" JC- - C : r . .. . znaggitd um couuu scyaoeneriaH ver klagt. Von Louisville, Ky., wird folgende That eines jugendlichen Le bensretters berichtet. 'Mehrere kleine Kinder spielten währe d der Mittagsstunde auf der an der-18. Straße über den Kanal führenden Brücke. Der Brückenwächter hatte sich entfernt, um sein Mittagsessen ?u verzehren, und der 7jährige Tommy. Stanlin versuchte in kindlicher Tollkühnheit auf dem eisernen Geländer der Brücke die Künste eines Seiltänzers nachzuahmen. Er verlor indes das Gleichgewicht, ehe er einen Schritte gethan hatte, und stürzte in das 25 Fuß unter ihm gelegene Wasser.' Ein 15jähriger Knabe, Namens Jimmy Me Guire, der mit einigen anderenKnaben zur selbe Zeit amUfer desCanals gespielt und dasUnglück gesehen htte, riß sich denReck vom Leibe und stürzte sich mit Todes Verachtung in die Fluthen, um das kleine Burschchen zu retten. Es gelang ihm wirklich, das letztere zu erreichen, ehe es zum zweiten Male unter der Oberfläche versank. Dann hielt er den Kopf des Knäbleins über dem Wasser, bis einige Männer, die oberhalb der Brücke mit dem Aufsischen von Treibhol) beschäftigt waren, in einem Nachen hinzukamen und Beide aus den Fluthen ziehen konn ten. Qe VaSlaude. Ein berliner Blatt erzählt folgende hübsche Geschichte : Vor etwa 60 Jahren kam ein armer Gymna sial-Swdent um ein erledigtes Stipendium von 300 fl. ein. Er belegte sein Gesuch mit allen seinen berechtigten An spräche nachweisenden Dokumenten, wur de jedoch abgewiesen. Unfähig, ohne diese Hilfe seine Studien auf der Universität fortzusetzen, mußte der in seinen Hoffnungen Getäuschte sich damals ent schließen, in's Seminar einzutreten und Geistlicher zu werden. Vor nicht langer Zeit wurde dem Bittsteller von damals, der es bis zum Dechant gebracht hatte, die Verwaltung einer bedeutenden Stif tung übertragen, und der Zufall fügte es, daß dies dieselbe war, um deren Sti pendium er sich in seiner Studienzeit vergeblich beworben hatte. Von Neugierde getrieben, durchblätterte der alte Herr in einer freien Stunde die vergilbten Stiftungs Acten, um vielleicht zu erfahren, warum sein Gesuch damals ab schlägig beschiedcn worden und fand wirklich. neben seiner Bittschrift die Re lation des Gymnasial Directors, die fol gendermaßen lautete: Der Bittsteller ist em musterhafter Student, aber laut den beigeschlossenen Gutachten der Aerzte Professor X und Assistent I. lungensüchtig im höchsten ()rade und hat kein Jahr mehr zu leben; die Verleihung des Stipendiums wurde ibm demnach nichts nützen." Daraufhin war die Abweisung erfolgt. Der 7l)jabrige, kerngesunde Greis bielt also.sein Todesurtheil m der Hand, das ibm vor 60 Jahren von der Wissenschaft gesprochen werden war und seinem ganzen Leben eine entscheidende Wendunq geqeben hatte. An dem großen Vrei kegeln, welches am 23. Juni auö Anlaß des Teutschen Kegler - Congresses in Schloß Weißensee stattfand, betheiligten sich insgesammt 530 Kegelbrüder. Jeder hatte fünf Kugeln hintereinander in die Vollen zu schieben, nur das gefallene Holz zählte. Asphaltbahn fand in Folge des Ueberwiegens der Sachsen und Süd deutscheu die meisten Liebhaber. Die höchste Zahl, 24, erreichte Herr Diecke vom Dresdener Club Fidele Geister". Er erhielt als Wanderehrenpreis die von Hamburg gestiftete große goldene Medaille sowie als Eigenthum den silbernen Pokal des Leipziger Lokalverbandes. Auf den Holzbahnen kegelten 423 Fest theilnehmer. Die höchste Gewinnzahl betrug hier 35. Mit ihr gewann Inge meur Trautwem vom Berliner Club Stiel auf Vordereck" den Wanderpreis, die große silberne Kanne, sowie den vom Dresdener Lokalverband gestifteten Re aulator nebst Diplom. Insgesammt fielen 17 Preise auf Berlin, 13 auf Leipzig, 6 auf Dresden, 4 auf Hamburg und t einer auf Stettin, Chemnitz und Großröhrsdorf. Es werden immer mehr Handlungen aus der letzten Lebenszeit des Königs bekannt, aus denen hervor geht, daß er irrsinnig war. So meldet man neuerdinaS einem Wiener Blatte:
,,Als tii um Zeit Ui HMoWn sehr drückend wurden, richtete der König an seine Dienerschaft die Aafforderuna, eine Räuberbande zu organi siren, um Bankiers in Berlin, Wien und München auszurau ben. Beim Durchschreiten eines Saales erblickt er einmal einen Lakai, der sich nach seiner Meinung nicht tief genug verneigt. Tiefer bücken, tiefer bücken!" schreit er demselben zu. Endlich heißt es : Tief genug !" und wie der Lakai mit dem Gesichte fast den Boden berührt, versetzt ihm der König einen Fußstoß, der dem Unglücklichen den Kinnbacken zerschmettert. Es soll dies jener Diener gewesen sein, der seither gestorben ist." Der Han. Kur. spricht die Ueberzeugung" aus, daß, -aus welchen Gründen auch immer die Begnadigung des Kommissärs Meyer erfolgt ist, ibm sowohl wie den übrigen Polizei organen dringend anempfohlen ist, fünf tighin streng die bestehenden gesetzlichen Anordnungen zu achten und danach ihr Vorgehen einzurichten. Es Ware dies jedenfalls die Pflicht der vorgesetzten Behörde." Nun, wir sind neugierig, ob , diese lobenswerthe Ueberzeugung durch daS fernere Verhalten der Polizei, organe bestätigt werden wird. Uebri gens ist die Thatsache, daß dem pp. Meyer eine Gehaltszulage bewilligt rgordem ist. ein interessanter Beitrag zum Kapitel von der Entschädigung schuldig Verurtheilter. Es itt bekannt daß Pe
trarca, der langer der Liebe, auch einmal den Rhein besucht bat. Wem ger bekannt dürfte aber die begeisterte vchitderung sein, die er über diesen Be such in einem lateinisch aeschriebenen und aus Köln datirten Briefe an den Vlscyos von uoiomi entwirst. Es heißt da : . Wunder in dem barbarischen Lande ! Wie groß die Artigkeit der Sitten, welcher Anblick einer Stadt, welche Würde der Männer, welche Reinheit der Frauen ! Das ganze Ufer war (bei einer öffentlichen Feierlichkeit) mit einer großen und herrlichen Menge von Welbern bedeckt.. Ich staunte, ibr aütiaex Götter! Welche Gestalt, welches Ant litz, welche Hallung ! Lieben müßte Je der, der nicht ein schon befangenes Herz hierher brächte. Ich habe daS Kapitol gesehen (den Kolner Dom), ein Bild des unsrigen, außer daß man dort vor dem Senat über Krieg und Frieden berath schlagt; hier singen schöne Jünglinge und Mädchen mit einander das nächtli che Lob der Gottheit in ewiger Eintracht. Dort Geräusch der Räder und Waffen und Seufzer der Gefangenen; hier Ruhe, Freuve und Stimmen der Scherzenden ; dort endlich zieht der kriegerische, hier der friedliche Triumvbator ein." Ein französisches S y n dicat, welches im Einvernehmen mit einem englisch-indischen Hause handelte, har energische Anstrengungen gemacht, m die Concession zum Betriebe der Ru binen-Minen in Ober-Birma zu erhalten. Es wurde aber vvn einer Gruppe wohlbekannter Londoner Kaufleute überboten, und letzterer ist von der indischen Regie rung die Concession versprochen worden. Ein arger Theaterfkan dal, der um ein Haar in eine allgemeine Panik ausgeartet wäre, hat sich in dem Teatro Nuovo" in Neapel ereignet. Man gab den Ballo in Maschera", als eine junge Dame plötzlich aus der Orchesterloge auf die Bühne sprang, dort den einen Sänger umarmte und wie besessen hinter die Coulissen stürzte. Ihr folgte ein junger Mann Namens Barberio, einen Revolver in der Hand. Die Scene machte solchen Eindruck, daß meh rere Damen in Ohnmacht fielen. Es handelte sich nur um eine Eifersuchtsscene. Die schöne Nunziatina, so hieß die Verfolgte, hatte sich in der Loge von ihrem Kavalier im Tete-a-Tete mit inem anderen Liebhaber überraschen lassen. Etadlirt 1850. Munson Lightnrng Conductor Co (Blitzableiter.) Fabrikanten von Milnson's neuen Paten tirtea.Tubular.Dia ma't .ElliPtu" und Angular Kupfer DraHt'Leitung ; runde viereckige, .Hexacon Tube" uad galvauisirte DUtzabl.iter ; Wetter sahuen, Compasse :c. HO Prozent kann mau fparen dadurch, daß man eine ht si.e Füma bevorzugt und dt best Ware b kommt. Man ist dann auch fichr, nicht beschwindelt m er den. Siehe gedruckt In pruktioutn. Teutsche Verkaufer erlangt. ktstellungen mit Lau Unt, nehmen, gewünscht O IVo- 04 Süd Delavarestr. . H.DOiI'8 I. X I. ÄsMW Aas öeste Ä lZöfees!
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Br. C. C. Everts, DeutsHerZahuarzt. (Nachfslg,r re . Ttllert.) ..W.-(?Se OZashiugtou a. Veuusvlvanitt Otv. I n dtanapolt Mr se5en, Iyr oenötzt di, USE ? W a r n m 7 Weil fte die kürzeste und beste Linie über Qt. XotxIs, Missouri, Kunsas, Iowfj IVetoraslca, ' 'Texas, Arkansas,-Colorado, Nevr Mexlobj Xe oota cs California ist. , Das Dahuiett ist von Crein cub die C$ic neu find an Stahl. Die Oagen habe ;c neruften Verbesserungen. Jeder Zug feil Schlafvageu. Passagiere, ob sie nuu Vtllete erster Klasse oder Emigranten.Lillet haben kerben durch nfer Pagagierzöge erber StldTt befördert. Ob Sie vnn ein Billet zu cra&ftatca $rtt f. ein EzeursiInibillet der trgtud ctse Sorte kijeniahnbillet vollen, kommen Sie, ode schreiben Sie an -H. R. üoriiiß: ... sftftent ,,ral Vafsagier.Agenr.. rdos.e, Washmgto und Jlltr.oii SlkZnd'kll 0. H tll, Cnx'l Snpt. St. Lo, Vto. . H a t i. Qn Vassat.. St. VtvU fl. Chicago, St. ' Xwoxiis and Pittsbtiirc: Raiiroad. Lett'Tabell, sät durchgehende ud Lokal-Züge. ' vo)7. Fedr.tSU a: Lg rlass dal Lnion.Texot.Jndxls.. i figt:
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