Indiana Tribüne, Volume 9, Number 286, Indianapolis, Marion County, 6 July 1886 — Page 2

Indiam Tribüne.

Erscheint FSg liH und Sonntags. rUUgttch .Xrlolln lofl durch dn Xrlxl3 J t, xr och, di eonnUg rtCitl ver och. Veid ,fa 1 Cntl. P, PoH ,g,schUtt t Boil6iHUtt U I 2i. Office: 120 O. MarvlaubNr. Indianapolis, Ind., 6. Juli 1836. 'gsrtschritte der Neuzeit. - Vor 21 Jahren wurden 30 FrachtWaggons, die der Union Transpotta tion & Insurance Co." angehörten, unter Aufsicht des Chicagöer Agenten die ser Gesellsch'aftHerrn W. W. Chandler, iu Kühler-Waam umgebaut,' um zum Versands von Butter', Eiern und ahn lichen uzd) Wärme leicht der Zerstörung ausgesetzten Lebensmitteln verwendet zu werden' Am 16. Mai 1865 fuhr der erste Eisenbahnwagen dieser Art mit ei ner Ladung von 10 Tonnen Butter von Chicago'nach New Fork ab. Das war der Ansang" des Nefrigerator (Kühler Wagen)-SystemS, welches sich seither zu einer ganz riesigen Ausdehnung entwickelt hat. Damals gab es fast noch gar keine Milchereien westlich von Michigan und Jndiana, da man im Ostm der Ansicht war, Prairiegras gebe keine gute Butter. Außerdem fehlte es im Westen an jeder Gelegenheit, die frische, Butter., schnell und sicher auf weite Strecken hin zu be fördern, und dies entmuthigtedie Mil cherei-Besitzer. ' Herr Chandler war je doch der Ansicht, . daß der Westen viele und gute Butter .auf - den Markt liefern werde,' sob'alö nur eine Gelegenheit dazu vorhanden sein würde, und dies bewog ihn, -das jetzige Kühler-WaaenSystem ins Leben zu rufen. Der versuch im Jahre 1ß65 siel fo glänzend auS, daß die Anzahl der Eishäuser auf Rädern" von 'der' Gesellschaft, welche zehn Jahre lang den Versandt von Butter, Eiern und-. ähnlichen - leicht verderbbaren Le bensmitteln aus dem Westen . nach den atlantischen Staaten monopolisirte, auf 88 erhöht wurde ' " ' ' " An einem heißen Tage betraten zwei Fleischvelvacker aus Chicago, schwitzend und - in Hnndsärmeln,einen der Ursprunglichen 30 Kühler Wagen auf , dem Frachthose daselbst. Sie sahen, daß die inne ren Aketallyäe des Wagens mit zwei Zoll dickem Gifr bedeckt waren. Sie ver weilten in dem kalten Raume nur einen Augenblick, dies genügte jedoch, um den Einen beim Verlaffen . des Wagens zu der Bemerkung zu heranlassen ; Ich sehe nicht ein, warum nicht frisches Fleisch auf ebensolche Weise, wie Butter, nach New Isrt. geschickt werden kann, wenn es möglich rst,., jür'die Dauer der Fahrt eine solche Temperatur aufrecht zu er halten." . . Man gab ihm die Versicherung, daß dies leicht gethan - werden könne, wenn nur genug EiS und Salz an Hand fei. Nach einigen Tagen kam eine ganze Gesellschast von Fleichverpackern, um sich die Kühler Wagen anzusehen. Bisher hatte man stets nur gewagt, in einigen Win termonaten frisches Fleisch den Eisen bahnen, zum Transport anzuvertrauen und man mußte viele Unbequemlichkei ten und große Kosten mit in den Kauf nehmen; jetzt war in einem Tage die Idee gerelfi, von nun an auch im Sommer derartiges Fleisch mit der Eisenbabn zu versenden. Seither werden jeden Sommer in Chicago allein Millionen Pfund frisches "rj- v er r w. - - r tjieijw uns auicnoe von sonnen X sches Rind- und Schaf , sowie Schweine fleisch gus. den andern großen Mittel punkten des Viebhandels im Westen in die Staaten östlich vom Mississippi, ja bls nach Europa versandt. Vor 20 Jahren war Chicago mit New Aork nur durch drei Emnvahnlmlen verbun den. Jetzt bieten acht derartige Linien lede für sicy allem bessere Transport Verbindungen zwischen Chicago und New Jork, als damals alle drei Linien zu jammen. Im Jahre 1884 wurden von Chicago und seiner .. Vorstadt Hammond aus 498,000,00, :;iin Jahre 1885-576, 000,000 Pfund frisches Rindfleisch in den Kühler-Wagen nach dem Osten versendet. Die zu dieser Fracht benutzten rm - - T ct" m Waggons wuroen, in einer vitxyt auf gestellt, eine Länge von 130 Meilen einnehmen. Wie colossal auch - der ' Eisenbahn transport von frischem Fleisch sich ent wlckeU. bat, so. t .es doch unmöglich. schon im- Voraus zu berechnen, wie er in zehn , oder gar in zwanzig Jahren sich stalten, wird. Schon jetzt ist es kerne Seltenheit, daß weitab von Chi cago, St. omS over Kansas Ctty woh nende Farmer frisches Fleisch von Rm dern essen, die noch vor wenigen Tagen von ihnen selber gemästet und Tausende von Meilen weit versandt Kurden, um in der Ferne .geschlachtet und in der Form von ' frischem Fleisch wieder in die alte Helmatb zurückgesandt zu wer den. Aüchfän'gt man jetzt bereits an, mitten auf den "großen Weidegründen im Westen Schlachthäuser zu errichten und anstatt des .lebenden Viehes vermittels der Kübler-Wagen das frisch geschlachtete Fleisch dem Weltverkehr zu ., p " uvenlesern. Die Truppen in Arizona. In Washington traf kürzlich aus Ari zona eine Depesche ein, worin die Bebauptung aufgestellt wurde, die dem Gen. Mues behufs LZerfolgung der täuben fchen Bande Geronimos zur Verfügung gestellten Truppen seien nicht zahlreich genug, und er brauche mehr Hilse. Bei dieser Gelegenheit wird auf die Thatsache ausmerkjam gemacht,daß Gen. Mües außer den regulären Truppen, die ihm zur Verfugung gestellt sind, noch 300 Indianer Kundschafter unter feinem Commando hat, ferner, etwa 100 weiße CV .1. relwlulge, von oenen eine Compagnie nn..:i i k. i. aus .ekiianern, oie anoere aus zimtxv kanern besteht. Auch heißt es. dak die Amabl der Indianer-Kundschafter. durch

iuu jcstüajcö verslarrr Iveroen 10U, oie auf ihrer Agentur von Lieut. W. Stanton vom 6. Cavallerie-Regiment für die fen Dienst geworben worden sind. Fer ner ist davon die Rede, eine starke Trup pe von Pimas Indianern aus Sonora anzuwerben, so daß der Gesammtbestand der gegen das kleine Häuflein Apache Indianer ins Feld rückenden Truppen" sich etwa auf 4500 bis 5000 Mann 6c lausen würde. Die meisten Streitkräfte des Gen. Miles haben feste Stationen, doch leisten sie dabei auch Felddienste, verfolgen die

S'r Ct I"- . 3 1 uU:uii a . Spuren der Flüchtlinge, bewachen Ge biraspasse und Wanerquellen, geben den Trainwagen das Geleite und senden ilfstruppen nach bedrohten Gegenden, er Bericht, daß Gen. Miles mehk Truppen brauche, ist nicht ofsiciell, doch ist es leicht möglich, daß die Angaben trotzdem richtig sind, weil es in jenen Gegenden enorm schwer fällt, auch nur eine Handvoll Indianer zu fangen. Gen Crook soll neulich erklärt haben: ..Ich glaube nicht, daß die Anzahl der Feinde zugenommen hat. Es sind der alte Geronimo und 19 andere Krreger da. Entweder muß man mit ihnen friedlich unterhandeln, oder sie niederja gen. Das Letztere ist gleichbedeutend mit einem Kampf ohne Ende. So lange ihrer Zehn am Leben sind, können sie den ganzen Geschäftsverkehr in dem Gebiete yemmen. s wno viele Menscyenleoen, viel Geld und eine jahrelange Hemmung des Aufblühens jener Gegenden kosten. ehe es gelingen wird, die Bande zu ver Nichten. Vielleicht wurde sie sich frei willig stellen, wenn man sie wissen lassen könnte, daß sie straflos zu ihren Freun den nach Florida gebracht werden würde."Gen. Miles ist trotz alledem der festen Ueberzeugung, daß es ihm gelingen wird, die Apaches abzufassen. DaS Gespenst seiner Frau. - Als vor drei Jahren Eva Hebron in Bound Brook, N. I., auf ihrem Todtenbette lag, nahm sie ihrem Manne das feierliche Versprechen ab, daß er keine zweite Frau mehr heirathen werde. Thue er dies dennoch, dann werde es um seine Seelenruhe geschehen sein. Er versprach ihr, er werde als Wittwer leben und sterben, und sie starb zufrieden und wurde begraben. ' -.Kurze Zeit darauf heirathete Hebron eine stramme Wittwe .von 40 Jahren. Sie hieß Mary Chandler und war eine Katholikin. Hebron, der Methodist war, entsagte ihr zu Liebe seinem Glauben und wurde gleichfalls katholisch, auch that er für sie, was er ihr nur an den Augen absehen konnte. Seinen Nach barn siel es indessen auf, daß er anschei nend ruhelos und leidend war ; er klagte selbeüber Schlaflosigkeit. Als er einmal Nachts wach in seinem Bette lag. hörte er plötzlich den Feueralarm. Er eilte an's Fenster und sah, daß die Methodistenkirche, die er früher zu besuchen Pflegte, in Flammen stand. Er sah eine Weile lang aufmerksam auf das Feuer, dann taumelte er mit einem Schreckensschrei zurück. Seme Frau fragte ihn, was ihm fehle, er schien sie jedoch nicht zu hören, sondern bedeckte seine Augen mit den Händen und zitterte und bebte am ganzen Körper. Sieh," schrie er plötzlich auf, sieb der Geist meiner todten Frau kommt zu rück, um mich zu verfolgen ! O, Eva, warum diese Vorwürfe ! Ö Gott, befreie mich von diesem schrecklichen Fluch! Sieh, wie sie höhnisch mich anschaut und murmelt: Wenn Du mich im Leben geliebt, wenn Du mein Andenken werth hältst, wenn Du den Frieden Deiner Seele liebst, dann rathe ich Dir, niemals wieder zu heirathen." Eva, sieh mich nicht so an. Deine Augen werden mich tödten, Eva. Vergieb mir, Eva ! Der entsetzte Mann sank stöhnend zu Boden und siel in Ohnmacht. Von jener Stunde an war er ein gebrochener Mensch. Seine Träume waren schrecklich, und furchtbar war sein Erwachen. Weder bei Tag noch bei Nacht, so klagte er, lasse ihm der Geist seiner verstorbenen Frau Ruhe. Ob es dunkle Nacht oder heller Tag war, stets sah er daS geister bleiche Schattenbild um sich. Er wurde verrückt. Eines Alorgens sah fern Ant litz blässer aus, denn je: er erzählte sei nen Freunden, er habe einen fürchterli chen Traum gehabt. Es habe ihm ge schienen, als liege Evas Skelett bei ihm rm Bette. Der Gedanke machte ihn toll. Er sprang aus dem Bette heraus, doch folgte ihm das Gespenst nach und preßte ihn an die Wand mit einem langen, kno chigen Finger. Es war ihm, als ströme ihm das Lebensblut aus dem Herzen und tropfe zur Erde hinab. Dann glaubte er, seme todte Frau lecke sem schnell rm nendes Blut mit gieriger Eile vom Bo den auf, mit den Worten: So, jetzt r rT v f sauge icy ir ungetreuem AJtm even aus !" Seine Freunde sahen ein, daß es die höchste Zeit war, ihn in die Irrenanstalt zu schicken. Ehe die? jsdoch geschehen war, fand man ihn in seinem Bett als Leiche. Niemand zweifelte daran, daß er aus Angst gestorben war, die durch Gewissensbisse wegen seines EidbrucheS Verursacht wurde. Hebron hatte ein Testament hinterlassen, in welchem er einige Tausend Dollars zwischen seine Frau und seine Schw-ster vertheilte. Die Wittwe hat jetzt auf Umstoung des Testaments ge klagt, da ihr Ä!ann zur Zeit, als er das Testament abfaßte, wahnsinnig gewesen fei. Jenfalls wird der Richter sich dieser Ansicht anschließen. Ungeheuer der Meerestiefe. Der Golf von Mexico und die Ba, von Galveston sind ein beliebter Auf enthaltsort für die Mitglieder der zahlreichen Familie der Haifische. Erst kürzlich war auf der Sherifföofsice in Galveston das Gebiß eines Riesenhaien ausgestellt, welches drei Reihen scharfer Zähne enthielt und mit Leichtigkeit über die Schultern eines großen Mannes gelegt werden konnte. Der Hai, von dem das Gebiß herrührte, maß zu Lebzeiten volle 17 Fuß. Die Haifische in der Bai von Galveston sind sehr frech und zudringlich, wenn sie Hunger haben, obgleich es sehr selten'vorkommt, daß sie Menschen anfallen. Als. im vorigen Sommer der Quarantäne-DqniVkerHy

gteia- sich .von hoher Tee dem yasen

von Galveston näherte, wurde vom ngenieur des Schiffes ein großer Schweinesisch, der um dos Schiff herum gespielt hatte, mit einem Revolverschuß getödtet und dann an eine? starken Schlingenden Kopf unterwärts,an der äußeren Schiffs wand aufgehängt. ES dauerte rncht lange, als ein riesiger Hai, der vielleicht 18 Fuß lang war, sich dem Schiffe näherte. Die Mannschaft an Bord sah, daß das Ungeheuer es auf den Schweine sisch abgesehen hatte, und feuerte auf dasselbe mehrere Revolverschüsse ab, der Hai jedoch kümmerte sich um nichts, und sprang auf seine Beute zu. Als das Wasser sich wieder beruhigt hatte, sah man nur noch den halben Schweinesisch, der einige hundert Pfund gewogen hatte, an der Schiffsseite hängen ; den unteren Rest hatte der gefräßige Hai verschlungen.Der Fraß hatte ihm behagt, und in eirnr. , ...... nigen Almuren roar er rvieoer oa. eme drei Fuß von seinem Kopfe wurden ihm zweiLtevolverschüsse in den Kopf yefeuert, das kümmerte ihn jedoch anscheinend gar nicht, und mit einem herzhasten Zu schnappen hatte er den ganzen Schweinefisch weg, so daß nur noch der sestgekno tete Schwanz an der Schiffswand.- hän gen blieb. . - '- Der Sägefisch, em Mittelding von Hai und Röche, findet sich besonders reichlich in der Bai und in der Nachbar schaft des San Luis Passes vor. Er erreicht oft eine sehr bedeutende Größe, und man hat bereits Exemplare gefan gen, die 20 Fuß vom Kopf biS zur Schwanzspitze maßen. Fast der ganze dritte Theil des Sägefisches besteht aus dem mit scharfen Zähnen besetzten Schnabel, der wie eine Säge aussieht. Es sind schon vielfach Fälle vorgekom men, daß der Sägesisch mit dieser natürlichen Waffe vielen Schaden angerichtet bat. obgleich er äußerst selten einen Menschen angreift. Die Fischer fangen ihn in den Lagunen mit großen Netzen. Keine geringe Aufregung entstand in Galveston, als im Juli 1335 eine große Schaar der sogenannten Teufelsfische (Cephaloptera vampyrus) im Hafen in der Nähe der Stadt erblickt wurde. Ein Teufelssisch, der gefangen und später zur Schau ausgestellt wurde, war 8 Fuß lang, 16 Fuß 4 Zoll breit und wog mehrere Tausend Pfund. 'Er hatte vorn am Kopfe zwei Flügel oder Hörner, die 2 Fuß 2 Zoll lang waren, und die er mit Leichtigkeit bewegen zu können schien. Die Augen waren klein und standen weit seitwärts ab, wie beim Elephanten z der offene Rachen konnte mit Leichtigkeit ein ganzes Mehlfaß aufnehmen. Die Haut war rauh und von dunkler Farbe, unter dem . Bauche war sie weiß und sehr schlüpfrig. Außer dem Sägesisch findet man in dem Meerbusen von Mexico noch häusig die Rochen, Stachelrochen und Delphine. Der Stachelroch'e hat auf dem Rücken in der Nabe des Schwanzes einen sägeförmig gezackten knochigen Auswuchs,-mit welchem er seinen Angreifern schwere Verwundungen beibringen kann. - Es wären außer obigen Seeungeheuern noch die Schweinefische u nennen, welche mit. besonderer Vorliebe sich in den warmen Gewässern des Golfs her umtummeln. Vom Inlande. Harriet Beecher Stowe. die berühmte Verfasserin von Onkel Toms Cabin," ist kürzlich in ihr 76. Lebensjahr getreten. . Die älteste deutsche Schau spielerin in den Ver. Staaten, Frau Louise Thielemann, ist dieser Tage, voll ständig erblindet, in Chicago gestorben. Ein unterirdischer Salz see wurde gelegentlich des Bohrens nach Naturgas in Akron, O., in einer Tiefe von 2400 Fuß entdeckt. Ein schwerer eiserner Senker wurde 100 Fuß tief ni Wasser hinabgelassen, ohne daß man aus den Boden kam. Eine Hun ger - V irtuofin, welche erfolgreich mit Dr. Tanner hungernden Angedenkens rivalisirt, gibt den Aerzten in Lynchburg, Virginien, ein psvcholoai ches NStbsel auf. Frl. Wal dron, eine 19jährige Lynchburgerin, hat nämlich bereits 50 Tage lang gefastet und während dieser Zeit lediglich von Esjlg und Wasser gelebt. Ein sonderbarer Regenbögen ist neulich in dem Hofe eines HauseS zu Rockvhock, N. C., sichtbar gewesen. Die Erscheinung war etwa 30 Fuß lang und hatte . die regelmäßige Gestalt und die Farbenpracht emeS Negenbogens Sie verblieb etwa fünf Minuten lang m der Scähe des Hauses und zog sich dann weiter auf ein Feld, wo sie verschwand. George Ball von Hartford, Conn., hat ein neus Wasser-Bicvcle er funden. Der Reiter" sitzt auf einem hohen Sitz, welcher durch zwer lange schmale Flöße unterstützt wird. Mit sei nen Füßen treibt er ein großes Rad, wel cheS durch einen Hebel eine kleine Schraube an der Spitze des Fahrzeugs in Bewegung setzt. Einige Versuche ha ben ergeben, daß dies Bicycle" sehr schnell fahrt und leicht gehandhabt wer den kann. Das Direktorium des Aale College hat beschlossen, Fräulein Alice R. Jordan das Diplom als Baccalau reuS der Rechte zu verleihen, weil die bisherizen Regeln allen vlx Praxis zu gelassenen Advokaten Ausnahme in die Altersklasse zugestanden. Zugleich hat es aber den Beschluß aefaßt, diese Regeln dahin abzuändern, daß in Zukunft nur Männer Aufnahme im College finden sollen. i. 5ouch, der Nebrask aer W et terprophet, läßt wieder einmal von sich hören. Seiner Angabe nach wird An fangs Juli genug, wenn nicht zu viel Re gen fallen, gegen Ende Juli wird sich je doch eine 60tägige Dürre einstellen, die einen großen Theil der Ver. Staaten in Mitleidenschaft ziehen wird. Couch weist die Farmer an, ihr Getreide nicht zu verkaufen und will sicher sein, daß die Dürre im größten Theil der Ver. Staaten herrschen wird. In Bloomfield, New York, herrschte neulich große Aufregung über einen von Zigeunern ausgeführten Km desraub. Als die 5 Jahre alte Stief tochter von F. Crane in der Nähe des Dauses ibrer Stiefeltern svielte. wurde

ne von emer .iaeunerm, die zu emer

vorüberfahrenden Bande gehörte, ergriffen und in einen Wagen geschleppt, worauf die Zigeuner rasch davcnfuhren. Mehrere Bürger bewaffneten sich und fuhren den Kinderräubern nach. Als diese sahen, daß man sie verfolgte, war fen sie das Mädchen aus dem Wagen. Man brachte das Kind, welches bewußt los, aber unverletzt war, zurück und ließ die Zigeuner ungestört weiterziehen. Eine junge Negerin Namens Nellie Pierson erkrankte im Anfange voriger Woche in Wilkesbarre,.Pa., ganz plötzlich und gab am Freitag allem An scheine nach den Geist auf. Die Vorbe reitungen zum Begräbniß waren getroffen, aber am Abend vor der Beerdigung kam die Scheintodte plötzlich wieder zu sich. Sie erzählte, sie habe die ganze Zeit hindurch geträumt, daß sie von einer großen Höhe herabfalle. Als sie endlich auf dem Boden angelangt, sei sie erwacht. Dieser Tage war. aber Nellie wirklich todt : sie hatte während der Nacht Selbstmord begangen. 'Ueberneue Indianer Unruhen wird aus Arizona gemeldet: Die Ansiedler am San Pedro Fluß befinden sichln fortwährender Aufregung und Angst über die drohende. Haltung, welche zwei' in' dem Thäle ansäßige Banden von Apache - Indianern angenommen haben. Es sind dies die Bande Eskiminzins, welche etwa 40, und die Bande Pacheenes, welche 90 Krieger zählt. Beide Häuptlinge haben erst kürzlich, Rinder für junge Pferde eingehandelt und hohe Preise für Munition geboten. Die Ansiedler haben eine Com pagnie ZZangers organisirt und wünschen dringend, in der Nachbarschaft eine Compagnie Truppen zu haben. Die Pfandleiher in Milw'aukee wissen auch von den Arbeiterwirren daselbst zu erzählen. So sagte einer Die Existenz, meines Geschäfts liegtum' größten Theil indem Wohl und Wehe.der.Arbeiterklassen begründet. Sind diese. wohlsituirt,- dann kann ich bestimmt darauf rechnen, daß viele Sachen eingelöst und viele verkauft werden. Gegenwärtig geht jedoch Alles umgekehrt, denn die Leute haben kein Geld, kommen aber und wollen Dinge verpfänden, welche wir nicht verwerthen können, oft malS sogar die nothwendigsten Dinge einer Hauswirthschaft. Wir offeriren entweder gar keinen Preis mehr, oder einen sehr geringen, da unser Lager überfüllt ist." ' Wm.Welsh und Amos Randolph, zwei Bewohner von Cranford, N.A., an dek New Jersey Central-Bahn, bemerkten vor einigen Abenden, als sie über die Union Avenue Brücke- gingen, einen Mann im Wasser, der trotz ihrer Aufforderungen nicht ans Land kommen wollte und, wie sie später ermittelten, irrsinnig war. Als sie mit Hilfe eines Dritten den Verrückten von dem Ertrinkungstode retten wollten, fetzte derselbe sich zur Wehre, und erst nach furchtbaren Anstrengungen gelang es den drei Männern, den Irrsinnigen aus dem Wasser zu ziehen und über Nacht in einen leeren Bahnwagen einzusperren. Am folgenden Morgen gab der Unglückliche an, daß er John Brennan heiße und ein Maschinist vonPhiladelphia sei. Er lebt im Wahne, von Mördern verfolgt zu sein. Man brachte ihn nach Elisabeth, wo er freigelassen wurde, nachdem er sich erbolt hatte. Nahe Mulberru Grove in Bond Countr im südwestlichen Illinois machte kürzlich ein großer, kahlköpfiger Adler einen Angriff auf den 7jährigen Sohn des Farmers Washburn Wright. Der Raubvogel stieß auf ihn nieder, schlug ihm die Fänqe in Kleiderund Leib und versuchte, sich mit ihm aufzUschwingen. Vielleicht wäre es ihm gelungen, denn er schleifte sein Opfer eine Strecke weit den Boden entlang, wobei der Knabe zuweilen einige Fuß hoch frei in der Luft schwebte, aber zum Glück zerrissen die Kleider und der Knabe stürzte zur Erde. Der in der Nähe befindliche Vater war durch das Schreien seines Kindes aufmerksam geworden und eilte ur Hilfe herbei. Der Adler scheute den sich nähernden Feind, verzichtete auf seine Beute und flog in die Höhe. Der alte Wright bietet in dem in Greenville erscheinenden Lokalblatt Sun" eine yeohnung von ih für die Tödtung die' , Adlers. Veutscpe ocal - V5acbricpten. Provinz Brandenburg. Der Häusler Rietz in Roderbeck hat feiner Frau den Hals abgeschnitten. Innerhalb der Feldmark Premslin wurde der Bergmann A. W. Hormick ermordet ausgesunden. Bon den Zie thenhusaren m Räthnow wurde ein Ge denkstein an den Prinzen Friedrich Karl werlich enthüllt. Der Sttef söhn des Brunnenmachers Ernst Pattke m Rirdon hat sich die linke Hand abge hackt. Der k. Förster August Cherire zu Eorm ist wegen Unterschlagung zu 9 Monaten Gefängniß verurtheilt worden. In Berlin hat sich der Hausdiener Al bert Träder erhängt, zu Freienwalde a. D. der Restaurateur Neuendorf, zu Ho henjesar der Schnitter Pätzold, zu Treb nitz die Frau des BahnhofsnachtwächterS Lange, zu Ziebelmgen die Wittwe Koel ler. In der Neuen Charite zu Berlin erstach sich der gemüthskranke Monteur Schomburg,, der Bahnwärter Kunde zu Dobrilugk ließ sich von einem Bahnzug überfabren. Ertrunken sind: in der Spree bei einer Kahnpartie Franz Piepack, Otto Behnke, der Schuhmacher Rudolf Zernikow, fämmtlich zu Berlin, beim Baden in der Oder der Sohn des Stadtverordneten - Vorstehers Karge zu Fürstenberg, in einem Teich bei Gölsdorf vier Knaben, in der Dosse der FlöHer Kapell aus Wusterhausen a. D. ' Ferner verunglückten:' zu Berlin der Restaurateur Jüngling (Sturz in den Kel ler), in Peitz der in der G. Boyde'schen Tuchfabrik beschäftigte Färber Stölzel in Folge von Vrühungen, zu Staaken die Schülerin Anna Kaschin in Folge von Blutvergiftung. Ostpreußen. Kürschnermeister Schwarz in Heilsberg hat seine Frau, sein jüngstes Kind und seine drei Söhne erschossen, hierauf sich selbst getödtet. Die Rettungsstation in Lappönen wurde aufgegeben und nach Neukubren verleat. DaS Gvmnasium

in Tilsit beging das Fest seines 300jäh-

rigen Bestehens. West Preußen. Kaufmann Hermann Grunow ?n Lan )eck wurde wegen Wechselfälschung zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Buchhändler Otto Stannius in Marienwerder hatfallirt. Der Kaufmann und Restaurateur Liedtke in Mocker ist mit Hinterlassung seiner Familie und vieler Schulden verduftet. In Danzig wurde der , Maurer Aug. Stahl überfahren und schwer verletzt ; ebenso der Knabe Fried rich Kummer von einem Milchwagen deS Gutes Kokoschken; der dortige Goldschmiedgeselle Hugo Roeber hat durch Explosion seiner Spirituslampe schwere Brandwunden davongetragen. In Dt. Eylau ertrank der Seifensieder-Lehr-ling Ernst Borchard beim Baden im See; in der Brahe bei MendromierS ertranken der Knabe Sieg und der Knabe Arzsinski beim Baden. Der erstere hatte den letzteren retten wollen. Bei Abbau Linde wurden die Gebäude des Besitzer? Schukei in Brand gesetzt ; in Morwng, bei Lobau, verbrannten dem Rittergutsbesitze? Geiger durch Blitzschlag- 450 Schafe ; in Schönwiese wurde Inspektor Regehr vom Blitz erschlagen, in Abbau Waslubien die Fischerfrau Fandrejewski. Provinz Hannover. t Gymnasialdirektor a. D. Rothirt, in Hannover. In Hildesheim fand eine Geflügel-ansstellung statt. JnNorderney ist das Seehospltz eröffnet worden. Das neue Soolbad Oelheim ist eröffnet worden. Schwere Gewitter entluden sich über der ganzen Provinz in den erstenTagen des Monats Juni. Bei Einbeck siel ein Wolkenbruch, der schreckliche Verwü stungen anrichtete; in Gernrode ertran k.'N Uvet brauen, in ffi,iwr würd- ?in HauS in Brand gesetzt. In Goslar schlug der Blitz in daS Haus des MaurerS 23. und zündete. Bei Hameln wurden die Dörfer Dehmke, Grupenhagen und KS nigsförde förmlich überschwemmt, wobei der 12jährige Sohn des Waldhüters von Dehmke ertrank. Arg, mitgenommen wurde die Umgegend von Kl.-Lengden und das ganze Gartethal, wo ein entsetzliches Hagelwetter wüthete. Schlimme Nachrichten kommen von Münden, wo es ebenfalls 20 Minuten lang hagelte. Bei Northeim und Osterhagen wütheten furchtbare Wetter; bei Salzderhelden trat die Leine aus den Ufern und vernichtete die ganze Heuernte. Durch Selbstmordendeten: in Bremervörde derHafenarbei ter Pump durch Erhängen; in Hemsloh der Anbauer und Musikus Heuer durch Erhängen; in Mandelslob der Schmied Struckmann, in Reyershausen der Mau rer Heinrich Termoursen durch Erhängen, in Salzitter ein junges Mädchen aus Liebenburg durch Erhängen. In Balje ertrank der Sohn des August Offermann in einer Jauchengrube, in Diepholz erstickt der an Epilepsie leidende H. Gröte' meier im Bett; in Dransfeld wurde der Steinhauer August Fengewisch durch fallende Steine schwer verletzt; in Emden wurde die Tochter des Telegraphboten Ackmann überfahren und getödtet; bei Eldagsen wurde der Landmann Deichsel von Volcksen todt auf der Landstraße gefunden; bei Eschershausen wurde der Fuhrmann Klages durch das Scheuwer den seiner Pferde gegen einen Brunnen geschleudert und getödtet; in Grund wurde auf der Silbernaaler Grübe der Bergmann Friedrich von der Fahrkunst herabgestürzt und schwer verletzt; in Oldenstadt ertranken der Ortsvorsteher Veersmann und eine Dienstmagd desselben beim Waschen der Schafe; in We sterwanna wurde ein 8jähriges Kind der Familie Warnke in einer Sandgrube verschüttet. Aus der Rheinpfalz. Stadtrath Kaufmann Ch. Lucae in Kirchheimbolanden fererte die silberne Hochzeit. In Ludwigshzfen wird ein Bezirksamt errichtet. Sn Mundenheim wurden die Bürger Jean Deuschel, Geo. Deuschel III., FranzKonrad und Joseph Oehl wegen Meineidö verhastet. In Bergzabern erschoß sich wegen Unter schlagung amtlicher Gelder der Distrikts rechner Heinrich Schmelenberger, in Neidenfels der Tagner Gambiter und in Schifferstadt der SchulvcNveser Frühauf ; in Ludwigshäfen erhängte sich die Tochter des städtischen Arbeiters und in Wattenheim die Wittwe Christmann. In Zweibrücken ertrank die Frau des Schleußewärters Schmitt. In Hain feld brannte in Folge Blitzschlags der Thurm der dortigen Kirche nieder ; fer ner wurden eingeäschert : in Kirchheim a. Eck das Haus des Zieglers Philipp Werly und in Sausenheim das Anwesen des Michael Deubert. Elsaß-Lothringen. t Generalvikar Gustav Jauffert in Metz. t Bürgermeister Ambrose Grus sand m Aumey. In Ruxweiler (Ro chonvillers) ist die Ehefrau Lambert durch ihren Ehemann ermordet worden. Durch Unglücksfälle kamen um's Le ben : der Maurer Gottscheck von Bitsch Weiler (Blutvergiftung), der 20 Jahre alte Karl Grohens von Hohwald (beim Holzfällen erschlagen), die Frau deS Schissers Peter Acker von Remelsingen und der Ackerer Homburger von Sche mersch (ertrunken). Vom Schwurgericht in Colmar wurden verurtheilt: wegen Todtschlags der Tagner Anton Schmitt von Buchsweiler zu 5 Jahren Gefängrc. w. er m. m , in?, orr chUHmann enamir? eny von Mülhausen zu 13 Monaten Gefäng niß und der Ackerer C. Künemann von Merzweiler zu 3 Jahren Gefängniß; Wegen, Münzverbrechens der Plombirer Josef Gast von Dornach zu 2 Jahren Gefängniß und. wegen eines SittlichkeitsverbrechenS der Holzhauer K. Grewiß von Hohwald ebenfalls zu 2 Jahre Gefängnip. Hob enz ol lern. Lehrer Veuter in Harthausen b. Sch. feierte sein 5ojährigesJubiläum. DaS Anwesen des WagnerS Richard Stöckle in Storzingen wurde ein Raub der Flam men. . In Mengen, Württemberg, wurde der Knecht Josef Fischer von Tafurtsweiler durch Ueberfahren getödtet. Zu Bürgermeistern wurden wredergewählt die HH. Benz in Krauchenwies, Waldenspuhl in Reischach und Nestle in Rbtbenlacken. IM S Kaufe Mucho'S "Lest Havanna CigarV

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