Indiana Tribüne, Volume 9, Number 284, Indianapolis, Marion County, 3 July 1886 — Page 2

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JndiapoliZ, .Ind., 3. Juli 1886. er unvermeidliche Rachekrieg.

(Aui."dem '.Frkfrt. Journal.") Wir haben bereits von der sehr berech tigten Warnung Mittbeilung ge macht, welche die' NorddAllg. Ztg." an alle Deutschen ' richtet, die sich nach Frankreich begeben, weil sie der Gefahr ausgesetzt seien, als Spione verdächtigt und fräst des .-neuen Epionage-Gesetzes .? verfolgt und bestraft zu werden. Daß in der That Niemand vor einem solchen Schicksal sicher, ist, läßt sich aus der lä cherlichen Erfindung der France" ent nehuienach welcher , der deutsche neralstab ein Heer von Kellnern,Blumew mädchen (sie-!) und Versicherungsagen' ten in Frankreich unterhalte,' welch dem Grafen Moltke regelmäßig über Ab les berichten müßten, was sie auf bei ' .Strafe in Häusern, in ßahi und aus 'Gütern in'Ersahzung gebracht hätten." Die englische Slegierung hat bereit eine osficiöse Warnung an das reisende

englische Publikum' ergehen lasten dem unter Ander besonders empfehlen wird, ' in der Nähe befestigter Plätze nicht zu , Photographiren und zu zeichnen und keine : i Schild wache nach dem Wege zu fragen. Auch deutsche Neisende lnFrankrelch wür "'den Wohl daran thun, sich diese Warnung zu Herzen zu nehmen. An bic Warnung der.-.Nordd Allg.'Ztg." die wohl aus maßgebenden Kreisen stammt, knüpft elne oznelöseBerlmer Korrespondenz der ct. Z."anumu evnstatiren,' daß eine franzosenfeindliche Stimmung in Deutschland im Wachsen sei, keineswegs abernit der Ausweisung der Prinzen - . etwas zu thun habe. Dieser Angelegenheit gegenüber. heißt es dort, hat sich Deutschland vollm . ma 9 mt m . iancig gieuyglMg verhauen, da man in ihr eine ausschließlich französische "Sache erblickt. Der Grund der wtx. stimmung ist. einfach der, daß man lang r r -r. f i r. iarn. aoer 'Ner oie lleoeruauna ae Wonnen hat, Frankreich sei deutschfeind V lich gesinnr'und wolle es vorläufig unter allen Umständen bleiben, und daß demnächinc- franzosenfreundlich e Stim mung in Deutschland mit der Würde eines großen Reiches nicht v e r e i n b a r i st. Der Tag wird vielleicht kommen, an dem die Franzosen zu der Erkenntniß gelangen werden, daß sie sich selbst allem geschadet haben durch ihre seit sechszehn Jahren unermüdlich

, f betriebene Deutzchenhetze, der deutscher seitö eine in der Geschichte noch nie da gewesene langmüthige Ruhe entgegenge ...standen hat. Bis dahin wird eine Ver

- Wanderung der deutschen Gefühle dem feindlich gesinnten Frankreich gegenüber schwerlich zu erwarten sein. Die Prinzenfrege hat damit um so weniger m ' thun, als die Orleans sich zur Aufgabe gestellt zu haben scheinen, mit den m Ikyllmm len Palrivtentiaui ten" trn Deutschenhaß zu wetteifern." Wennauch die amt lich en Bezie hungen zwischen Deutschland zur Zeit noch durchaus befriedigend sein mögen. und die semdsellge Stimmung der französischen Bevölkerung gegen die Deutschen bisher in Deutschland noch nickt offen zu Tage getreten ist, so muß allmattg doch eine gewme Gegenseitig keit Platz greifen, welche auch die ErHaltung guter amtlicher Beziehungen zu unseren westlichen Nachbarn in Frage stellt Bei der heutigen Entwicklung der Zverlehrsbeziehungen lassen sich viel fache Berührungen persönlicher wie ge .. Tsl L m w r . r t7 r . m w qanqtx Viaiux zweyen nemiqen und Franzosen nickt vermeiden. Die Deut ch'en können den Franzosen nicht arund sätzlich aus dem Wege gehen, wie es der Einzelne einem persönlichen Femde ge aenüber zu thun vermag : deshalb sind auch bei aller uns angeborenen Langmuth und Geduld Anläge zur Verschär fung einer feindseligen Stimmung nicht aus dem Wege, zu räumen. Da wir ..".d?evraniosen iur Liebe nickt iwinaen können, har wohl nachgerade Jedermann .-4 I.'. . .ff " . rnn emgeieyen;. ol.lzoifnungst0le Vemuyen 'ist als- aufgegeben zu betrachten. An dessen Stelle ist eine stetige Verminde runa unserer Achtung vor der politischen Reife- und der gesunden Logik "unserer westlichen Nachbarn getreten,, während sich die Ueberzeugung immer mehr be -. festigt, daß ein zweiter furchtbarer Krieg r jft L c . ' Y zrsizqen x'aniquano uno ranirctq unvermeidlich ist. Jedenfalls hat . eö. MC fortgesetzte Deutschenhetze der mamo en zu Wege gebracht, dak wir durch den Revsnchekriea,"wenn er ein

u Osl.losvriqt, mchl uverrajcyt werden

können, und daß die ganze Welt weiß. wer der Friedensstörer ist.

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Belgischer Nrbeitercongreg. MU9 UJV VV Vfr . )VU. schrieben: Der unheilschwangere 13, er.. m-.rr.s "Juni ist vorüber, und nun beginnt der "ängstliche Philister der Hauptstadt ' zu lachen über die Schreckbilder, die ihm vorgemalt und gegen welche anonen . und Hinterlader. Polizei und Prokura toren aufgeboten worden waren. So still und ruh,g ist selten hier emPnngstsonw tag vergangen,und hätte nicht der gestern hier abgehaltene Arbeitercongreß einiges - Leben in die innere Stadt gebracht, man hätte ehe? an einen Allerseelentag, als J daS schöne Sommerfest mit seiner st und seinem Fremdenverkehr denken . können. Erst in den späten Nachmittagsund Abendstunden wagte der von seinem Alp endlich befreite Bürger, am Arm seiner Frau und - von den Seinigen be -gleitet, sich'auf die Boulevards hinaus, und erst nachdem man die vollste Gewiß heit erlangt hatte, . daß die gekürchtetev Kannibalen" der Provinz nicht daran denken, die Ruhe des Hauptstädters zu stören,Über!ieß man sich dem behaglichen Genuß des Feiertags mit einer Art Be

schämüng den äüsgesiändenött Schrecken besprechend. Fürwahr, Stoff zu einem Lustspiel ! Zum Arbeitercongreß hatten sich ge gen 500 Vertreter oder zugelassene Mit glieder von 123 Arbeiter-Vereinen aus allen Theilen des Landes eingefunden, um über Mittel und Wege zweckmäßiger Propaganda für das allgemeine S t i m m r e ch t zu berathen. ftaft alle Redner schlugen einen ruhi gen Ton an, der den Verhandlungen einen aroen Ernst verlieh. Was bera then und beschlossen worden, klingt nicht 7. . , ...... wie eme royung, aoer ivre erne vrrngende Mahnung an die herrschenden klaffen und Parteien, der Politiken Emancivation der großen Volksmehrheit doch endlich kein Hinderniß, mehr zu beretten. In einer mehrstündigen Morgensitzung wurde mit großer Mehrheit (103 Stimmen gegen 6 und 17 Enthal tunaen') der Beschluß gefaßt, auch fortan die Propaganda für die Erlangung des Stimmrechtö auf friedlichem und gejetz lichem Weae unter Verwerfung gemalt samer Mittel' zu . verfolgen. In der Nachmittagssitzung, die öffentlich war und m der sich wohl an kw Per onen eingefunden, wurde ein Protest gegen das Verbot der Manifestation angenommen. Sodann wurde über drei Punkte berathen : über die geeigneten Mittet zur Propaganda; über die Frage, ob eme T ' ni i ri n t : augemeine nroeirseinneuung vorzuoerei ten und ob es angezeigt sei, eine neue Manifestation zu organisiren. . . Bei Behandlung des ersten. Punktes hatte ein vlämischer Ztedner die Bildung und Förderung von Arbeiter-Eooperativ-Genoiienschaften befürwortet. Ihm antWorte ein Wallone Namens Fauviaux ans dem Borinage, daß dies heute nickt möglich sei. Im Borinage gebe es viele Arbeiter, die nur 95 ' Centimes täglich verdienten ! 'Das könne ' freilich nicht mehr lange so weitergehen, sonst würden dort Alle sich erheben. Ein anderer Redner warnte vor Zerstörung der Ar bertsinstrumente und Fabruetablissements, betonte aber, daß die Politik der Mundtodtmachung nichts an der Haltung und Politik der Arbeiter geändert habe. Sodann wurden als PropapandaMittel folgende beschlossen: Strengstes, fanatisches" Eintreiben der Vereinsbei träge : Gründung von- Cooperativ-Ge-nozstnschasten, namentlich m Brüssel, für Produktion und Eonsumtivn (Brot und Bekleidunasgegenstände) nach dem Mu ster des Genter Vooruit" ; Errichtung socialistischer Missionen" im ganzen Lande nach Art der katholischen; Ver össentlichung eines Arbeiter-Manifestes binnen ackt Tagen durch zwei Arbeiterorgane ; Theilnahme der Arbeiter an allen Wahlen, die ihnen zugänglich; Voyccttiren" der systematischen Gegner der Arbeiter: Zusammenwirken aller Kräfte des Arbeiterstandes. Der Be schluß, ein Voorilit", d. i. ein großes Institut für Beschattung wichtiger Eonsumtionsartikel in Brüssel zu gründen. wurde mit besonderer Lebhaftigkeit von Anscele betrieben, indem er hinzufügte, das Gebäude solle mitten in der Stadt, dem Ratbhause gegenüber, sich erheben. Die zwei folgenden Beschlüsse, die der Congreß faßte, sind jedenfalls die wich tigsten, nämlich die Ankündigung und Vorbereitung einer allgemeinen Arveitsernttetlung im ganzen Lande für den Fall, daß den Forderun gen der Arbeiter, namentlich der Ge Währung des politischen Stimmrechts, kem Gehör werden sollte, sowie die Vor bereitung einer neuen großen Manifest tion für den 15. August, das Datum des iZationalfestes. Was die allgemeine Urbeitseinstellung" betrifft, so betrachten die Hauptredner diese als ein, wenn auch nur im äußersten Fall anzuwendendes legales Kampfmittel, zu dem die Ver mehrung der Cooperativ Genoffenschaf ten eine Art materieller Vorbedingung sein soll. Allein aus allen Aeußerungen erhellte, daß diese Waffe vorläufig m der Rüstkammer liegen bleiben und nur. als ein Damoklesschwert dienen soll, das man über eine sich aller undeder Förde rung der Arbeiter verschließenden Cen sus-Vertretung schwebend erhalten will. Was hingegen die Manifestationen be trifft, so soll es damit alsbald Ernst werden. Das ist der Verlauf des Congresses, der buchstäblich m emer von Be waffneten wimmelnden Stadt begann und nach elsstundiger Berathung sich. ohne die mindeste Störung hervogerufen zu haben, trennte. Ein Loi des Tabaks. In Chicago fand kürzlich eine Ver sammlung von PresoyterianerGeistli chen statt, auf welcher ein Dastor Na mens Ayers einen Vortrag über das yema hielt : ,,lrd der Christ der Zu kunft Tabak aebraucken?" Der ..ebr würdige Hen;" kam zu dem Schlüsse, daß dies nicht der. Fall sein werde, denn die Welt schreite voran." t Es ist allerdings richtig so bemerk bienu ein enalisck amerikanisckes Blat daß die Welt voransckreitet, Unglück licher Welse für den Prediaer AverS geschieht dies jedoch in der Richtung, welche der von ihm . angenommenen schnurstracks zuwiderläuft. Die Welt Verbraucht jedes Jahr mehr, und nich weniger Tabak. Ob man sich darüber ärgern oder freuen soll, ist eine Sache, über welche die Aerzte, die Män ner der Wissenschaft und die Moralpre--diger unter einander nicht einig sind. Schon seit der Zeit, als Sir Walter Raleigh sich durch die Entdeckung dieses Krautes in Amerika die Unsterblichkeit sicherte, hat es nicht an solchen Leuten gefehlt, die den Tabak als einen ab scheulich,n Gemeinschaden bezeichneten. In vielen Ländern wurden Gesetze gegen den Anbau und den Verkauf von Tabak erlassen. Ueberall hat man dem Tabak eine schwere Steuerlast aufgebürdet. Es ist eine bekannte Thatsache, daß er heute eine der bedeutendsten Einnahmequellen für viele Staaten bildet. Trotz alledem ist er seit drei Jahrhunder ten bei allen Nationen der Welt in immer höhere Gunst gestiegen. Die Bewohner aller Klimate haben sich mit gleichem Behagen seinem wonnigen Genuß ge widmet. Von dem ausdauernden Eski mo der nördlichen Eiswüste bis zu den nackten Insulanern der Südsee hinunter haben die Völker aller Nassen in Tabak Beruhigung in Schmerzen, Trost im Leid, Rast nach der Arbeit, Begeisterung und Balsam für das aufaneate.Geinüto

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esilM; tfleSäÜ mi Ut Tävchein " . . r i tr . ff . . . m v o geiuchler Arruei. wie yeure. uno m , . 0.-11 f ' I r.-..A- 4t V doch ist in allen diesen Jahrhunderten und in allen diesen Ländern die menschliche Rasse stets vorangeschritten, dem Rückschritt verfallen. Trotz - ihrer Vor liebe für den Tabak hat sich die Mensch heit moralisch, geistig und leiblich zu ihrem Vortheile entwickelt. Die Civilisa tion hat seit den 300 Jahren, seitdem der Ureingeborene Amerikas seinem eu ropäischen Unterdrücker zum ersten Mal das edle Kraut anbot, viel schnellere Fortschritte gemacht, als : in allen Jahrhunderten vorher. Es ist zwar

nicht nöthig, dieBehauptung aufzustellen, erließ folgende Notiz: Da ich erdaß der Tabak, diesen Fortschritt .erur fahren, daß p. p. wieder heira . . , - -.. i r . ... L r . v , it.' . rr jf. 'f. r x. " rr .rr.

lacht oder vesoroerr yar, reoenraus in - r . p r ' c r . ... r r I es aoer eme oalzache, an er rym nichl binderlich im Wege-stand. Mit der zu nehmenden Verbreitung deS Tabaksge brauchs hat auch die durchschnittliche e bensdauer in allen civilisirten Ländern stetig zugenommen. Die größten Staats w 'ms i.f ...f . ' r f . r I manner, Pyitoiopyen, enerate, wiqm und Künstler baben sich den Tabak zu t n.L ' ca . -r i - : ri I Ivrem iieien r:euer tvn, uno es mindestens bewiesen, daß sein Gebrauch ihnen bei den größten . Trmmpfcn de menschlichen Geistes und Genies, die in der Weltgeschichte verzeichnet stehen, nicht STA f t T C m. Y t rm ermgnen ge,chaoer yar. , Pastor AVer ist wahrscheinlich im Irr. thum. Es ist sehr wahrscheinlich, daß der Christ der Zukunft Tabak gebrauchen i rr r- r , t p i. I wirv. iüic zunttchr, oan vie age vor c r i v. w' cn w: :c, I uoer ien, in.venen igci. iu wuchtigsten Reden .unter dem .Genuß starker Cigarren zu Stande brachten," V 5"? w8WlS-;wnel. phantastischen Enthusiasten bezeichnet w?den. Es steht fest, daß ermge -der veittn anzeireoner oer egenwarr oem Genuß emer guten Cigarre nicht abhold sind. uirkwlrthchaftticheS. ' y err W. D. Boynt o n von Wis eonsin schreibt in einer landwirthschaft wichen Zeitschrift : Junge Bäume be dürfen des Vchuves ve onvers rm eriten , . . . ommer.- vt in lyar?achilch sur ue o,e gefährlichste Zeit. Die Winter sind t ... .r-ri't p p c I schlimm genug, doch ist die Sommerszeit on noch vier ichiimrner. V".? k . . . . . . a a ' A mm m M a a I oonnc . . n Sommer m- für ta im lw wuchs w'ndchens ebenf schädlich, wie de schnelle Wechselz .w.schen ThauweUer und Frost .m Wmter. Man kann wohl Wik m k.mungn. beschützen, aber die Stamme und die Kronen der aus den dichten Baumschulen ?I'JOk?m.en,,flUmJin(,elr6nl(.,,.?6 ! schktzt,vbaleich ihnenSchutz sehr noth thut. PÄÄfe X"' S'." ZZXXZ 3 f S-TvV, V . , "V 'öä. kene ren m,UiTr, rif. k;. r;,7;. l Welschkorn ivischen dte zungen von Baumchen, wenn sie 4-s Fuß hoch sind, ihnen großen Nutzen gewährt. Das snuurn .tnzuJi ifi, 7 i.n, digen Schatten.hä!t den Erdboden feucht und leisttt dem Anprall d?r Winde Widerstand, so daß die Bäumchen gerade in die Höhe wachjen können. Natürlich muß Jfiiifi,; kfiwnff.miiHmiTii, ,, w n.vi, wp n "- zen des Welschkorns nicht die Wurzelnder Bäumchen beschädigt." Bekanntlich zeigen dieBien e n eine große Abneigung gegen den Stallaeruch. Alle Bienenzüchter wissen, i - T . .. r fi .... . rt- , . van es geiayruch r, nch m oienaye von Bienenstöcken zu wagen, wenn man so eben aus dem Stalle gekommen ist oder mit Psirden zu thun gehabt hat, da man in diesem Falle selten ohne empfindliche Bienenstiche davonkommt. Gelangen Pferde, besonders wenn sie in Schweiß gebadet sind, ,n du Nahe von Bienen, oann itt ns vieesayr voryanoen, oan sie von den kleinen Jnseeten zu To ge stochen werden. Ein, Pferd, daS auf diese Weise von Bienen überfallen war. wand nch m schmerzen aus dem oven, viS man leme Pemiger durcy em cyneu angezündetes Nauchfeuer Vertrieb. Dann wurden ihm mehrere Theelöffel voll Lau oanum emgegeoen, um es zu oeruyigen und feint Schmerzen zu lindern. Der ersuch gelang und man konnte das Pferd in den Stall führen, wo es Mit emer starken Lösung von gewöhnlichem Soda, wie man es zum Backen braucht, und von Wasser eingerieben wurde.. Die PA Vr ff W rV Ü VdVi VIY)Ta (MtukAW mivu.iö ivuivi. uVv Mi vv holt, und das Pferd war gerettet. .Noch besser wäre es vielleicht gewesen, wenn man aniau wva cuxc minoniuioiung zu den Einreibungen benutzt hätte. Eskommtgegenwärtigbei . - .JJ dem Betrieb der künstlichen Fischzucht häufig vor, daß größere Fische be; dem rranskart knn nem Kewasser nack Oi. nem andern sterben, ehe sie ihren Be ' v stimmungsort erreicht haben. Es wird t. ... CTip.t- tx es't x nun oer orjcoiag gemuryr, vie iseye nur in solchen Gesäßen zu befördern, die knapp genug Wasser enthalten, um sie zu bedecken.' Zuviel Wasser entzieht ihnen, wie seltsam dies auch klinaen maa. die zu ihrem Leben nothwendige Luft. Obige Angaben rühren von einem bekannten j Fischzüchter her. s c a Ä r i t r Aus fast allen Theilen der Ü&Ä .to"b niisrnhriAt ItIa l.l oiesmorige sxtxaa an on,a em sehr reichlicher zu werden verspricht, Qom Inlande. u.(U.i:n:.. !,.. r.:2izi.Rl'ttl&y. uaiijcucnv vun uuuiui jiiu in utitui wollen im September d. I. dvngm sine Colonie ünden. . n rn-Jut . . T i D;e Dtphtherle ,st in Elk cm v . w rrrV r . p, f , i r Mound, 15 Meilen westlich von Eauert trr - r r . r r . Qlaxxt in Wlsconsin, so vorherrschend. daß auf Anordnung des dortigen chulraths die Schulen geschlossen wer den sind. Ein fürchterlicher Hagel n.. a v:,f r i . oieier ,age vie mgegeno von Jnkster in Dakota heimgesucht. Derselbe i ?Xi.i P -v cm vernicyieie aus emer weiten langen und 2 Meilen breiten Strecke sämmtliches Getreide auf den Feldern. Während des Surmes wurde die norwegische Kirche in New Graston in Stücke zersplittert. Der Schaden beträgt über $500,000. JnAnnArbor, derUniversi, täts'Stadt von Michigan, machen viele Studenten lange Gesichter. ' In einer der letzten Nächte wurde aus dem Post amt der die Geld und registrirten Arie fe enthaltende Postsack gestohlen und sei, nes InbaltS beraubt. Viele dieser

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Ärieft water!.att StÜdeNtck geachtet,' die. schon sehnlichst auf iht monatliches oder vierteljährliches Stipendium . gewartet hatten. In Windsor, N. Y. befindet sich ein leichtsinniger Bursche, der den Ve hörden schon oft zur Last gefallen ist. Er war bereits zweimal verheirathet, doch starben beide Frauen und mußten aiu Gemeindekosten beerdigt werden. EliaS Lee, der wachsame Armenaufseher der Stadt, hörte nun : neulich, der trauernde Wittwer" wolle sich jetzt . . mr , zum dritten lücaie veryeiratyen, und ryen wiu, v ivene ich auen oerressenW M t 'l vr. 1.1.1 crr' s. cwi.ciMMic-mu, -oa? i wci zxmv sor nicht mehr Willens ist, für seine Frauen in Zukunft zu sorgen oder sie be graven zu iaen." I n C o r a l. M i ck.. ' b a t t e die Frau von Robert Skeoch fo lange , am ü . . . . J Waschzuber gearbeitet, bis sie vor Mii digkeit aufhören mußte. Sie nahm ihr' r r- c w r . , llemes ins ÜUs 0M Vchvoß .UNS setzte sich hin,' um ' auszuruhen. Plötzlich fühlte sie, daß sie von einer Ohnmacht angewandelt wurde. Sie erhob sich,um in ein anderes Zimmer zu gehen, verlor m . . - V ' zedoch das Bewußtsein und stürzte zu Boden, wobei ibr Kind in den 3ub mit Wasser siel. Kun darauf kam ibr Mann nach Hause und sah zu seinem - - . - . . schrecken, daß. das Kleine ,m Wasser er . l r . " . . . lrunien war l, uno oap leine irau toot am 'Boden lag. Ein wohlhabender Chinese inPhiladephia hat dem Präsidenten aus :Da!harkeit für fein . Einschreiten zu -jä beTGbmffcii in den fflacifiestaa. len fin Sandelholzkästchen mit einem Elfenbein-Schmuck für Frau Cleveland und einen Visitenkartenhalter aus Elfen bem für ihn selbst als Hochzeltsgeschenk übersandt, begleitet von einem Schreiben, dessen gelungene Styllstik und Rechtschreibung sich nicht übersetzen läßt. Der Präsident hat das Geschenk ange . nommen und seine Freude darüber auS . " V. . " " ' gesprochen, daß der Sender einen solchen Antheil an . den Angelegenheiten des Lan des nehme,, in dem er seinen Wohnsitz aufgeschlagen habe. Der OttawaCrrkspondnt der inlctcnlo, Canada, scheinenden , 1 will au! bester Quelle erfahren daß die neulich veröffentlichten jcht wonach die kanadische NmieWunsch- Englands mildere Saiten gegen die amerikanischen Fischer amo , ollständ g aus der Lus. gegriffen sein sollen. Der Corre. t i,"f,,.i. Vt ... :. n??m.st habe, sondern daß auch die eanadi che Negiemng nach w e vor 'Ntschlosienda 4 g'g?n die am, nram cyen cyersayrzeuge o lreng aus zuführen, wie vorher. 1 v Sm a . Der P a P a gerb er Mrs. . hart in Kankakee. Jll. saß neulich in Burk: imosse b-yause seiner Hernn, als ch Plötzlich , aus lichterHoh'" einHabicht f ihn losstürzte und ihn zu Boden riß. Der Papa, wci anfanglich über den unvorhergesehenen Ueberfall sehr ver . . . - r , , dutzt. smg aber bald an, d.e Sttuation begreifen, und wehrte sich Mit Schna oei uno rauen io rerivail. ean der .a. bicht bald einen harten Stand batte. Da sing der Papagei an, laut um Hilf m dreien, seine Qerrin eilte mit einen I. . . . Kartoffelstößer herbei und schlug den fachen Habicht todt. Ihr Liebling war aus , dem Kampfe mit ziemlich heiler Haut davongekommen, flog aufs Fenster zurück, räusperte sich und sagte, als ob nichts vorgefallen: Poliv wants a cracker!" AusGrapeCreek, Illinois. wird berichtet: Die Kohlenaräber. wel che am 1. Mai an den Ausstand gegan gen waren, werden jetzt von der Compag nie an die Luft gesetzt. Sie strikten beHufs Einführung des Pittsburger Lohn tariss von 75 Cents per Tonne, machten iedock'sväter den SZorscblaa. die Änlo, gheit von einem Schiedsgericht ent. Melden zu lassen. Dies lehnte die Com pagnie ab und kündigte den Strikern die Wohnungen. Die Striker brachten die Angelegenheit vor Gericht, wurden jedoch zurückgewiesen. Der2l. Juni war ihnen als lekter Terrain mm AuStiek,? ben. Als dieser Tag herankam, weigerI t r t rTT f . len ne llcy, iyre Mynungen zu verla s-. und wurden nun au? SZttanlassuna der Compagnie gewaltsam auf die Straße gesetzt. Jetzt lagern stemit ihren Fami iien, etwa 10lX) Personen, in den Wäl dern und leben von der kärglichen Unter n . . r r. . ? .. ? . urzuna, weicye vie nion iynen zurom n ia$x. Wie aus Wasbinaton be richtet wird, liegen in Bechenheim, bei Ais , . rr Pf zzev, isrovyerzogtyum He)jen, mehrere I 4itft lrtfTivwa fi". V.a liiiM Wm. T?i" v uwn u lentin Falk, der irgendwo in den Ver. raaren vernoroen ,em ou, oere. vle wanderte er nach Amerika aus und. ließ sich wahrscheinlich naturalisiren. Am ?4. epleml)er.i-js verheuathete er sich V Pvuavelpyla Mit Margaret I. ite,' J,w. Tcm A tt;K.u iccr I S Är l..1 gmg, wie man vermuthet, nach alisor rnen. Bon dort wurde 1863 berichtet. daß er daselbst gestorben, aber die Witt egenioaii, n Davevoia v: . i... -i.' : irit!rA . r um. am : . hu damaii k-s-,,.z fa LWÄ??.F?F'?a IOW wwuiuy4Jü ui uua viiüüiaoo ss.n k?s ..; r.... I 7 ' , hwivi v. vHtvimuvuv irf. T)ttfAfnH F,.ir imrr. J f -r x, , w..,. .,. m von 72 Jahren gestorben ist. . Frau faif laubt. dak dieser Mann ibr Katte war. Wenn der Tod Falls nachgewie s. werden kann, wird die Erbebuna de Geldes seinen Erben keine S'chwiermkei. I . ' p ; . ren veruriacyen. tixau ya yar einem Herrn in Alzey bereits Vollmacht er theilt, die Verwalter des Nachlasses wei gern sich jedoch, denselben auszuhändi gen, so lange nickt positiv nachgewiesen, daß Falk wirklich todt ist. Es ist be kannt. daß der im Eldorado Co. Hospi tal Verstorbene kure Zelt, bevor er in's Hospital kam auf der Farm von Anton Rüssi, 'ttabe'ElaikSville, Cal.,- arbeitete und man glaubt' daß dieser etwas über den Fall weiß. Das Staatsdepartement hat die Sache in Han genommen und wird versuchen, die Identität Falks fest zustellen. '

sitrn Aüblünor ,

Zu den A u s w e i s !! n g e k öttichtet die Posener Zeitung" auS Po sen: Anfang November v. I. war die Gräsin Jadwiga Zarnovska, eine gebo rene Gräfin Dzialynska, aus Preußen ausgewiesen worden, da sie durch ihre Verheirathung mit dem Grafen Zamoski, als Ausländer, das preußische Jndigenat verloren hatte. Nachdem sie nun biS jetzt sich in Paris aufgehalten hatte, machte sie neuerdings auf einer Reise über Prag nach Krakau einen Abstecher nach Kurnik (Provinz Posen), um eine kranke Freundin zu besuchen. Als sie nun dort eintraf, wurde sie auf höhere Weisung auS Posen verhaftet und in Echrimm zu einem Tage Gefängniß ver ! urtheilt. Da die Gräfin sich nicht einer längeren Untersuchungshast aussetzen wollte, so hat sie in Schrimm den Tag Gefängnißhaft ruhig verbüßt und ist alsdann zur Grenze gebracht worden. Der hieüge Tanzlehrer Lipinski, welcher vor einigen Monaten ausgewiesen wur de, war in Russisch'Polen nicht aufge nommen worden und hatte sodann seine Naturalisation in Preußen nachgesucht, jedoch einen abschläglichen Bescheid er halten, so daß er nun Mitte August d.J. die preußischen Lande wird verlassen müssen. Der Tod des König sLudwig II. von Bayern giebt der auswärtigen Presse noch fortwährend Stoff sowohl zu kritischen Betrachtungen als zu sensätionellen Geschichten. Die letztere Seite wird jetzt vorzugsweise von den Wiener und den Pariser Blättern gepflegt. Die gemäßigt republikanischen französischen Journale behandeln die Vorgänge rn Bayern durchweg mit Tact und Würde, die radicalen dagegen mit ebenso großer Gemeinheit als Albernheit. So tischt z. B. der ,,ntransigeant" semen Lesern die Nachricht auf, daß König Ludwig II. im Jahre 1870 im Gefolge deS Preußen königs in den Krieg gegen Frankreich ge gen sei und ruhig zugesehen habe, wie seine Soldaten, die nicht gegen die Iran zosen kämpfen wollten, von rückwärts durch die Preußen niedergeschossen wurden ; und die Justice" giebt ganz deut lich zu verstehen, Fürst Blsmarck habe den unglücklichen König ermorden lassen, um Bayern zu annectiren. Die beiden Stichproben genügen. Folgender unerhörter Vorfall ereignete sich dieser Tage auf der Woronesh-Rostower Eisenbahn. Drei arme Arbeiter wollten von einer Station der Bahn mit dem Arbeiterzuge nach Rostow fahren, um dort Arbeit zu suchen. Ihre Mittel reichten nicht hin, den vol len Fahlpreis zu zahlen, und so verabre deten sie sich mit einem Kondukteur, welcher sie mitzunehmen sich bereit erklärte, wenn sie auf der Platform eines GüterWaggons Platz nehmen wollen, doch nur unter der Bedingung, daß sie beim Ein laufen des Zuges in eine Station sofort abspringen und erst bei der Weiterfahrt sodann ihre früheren Plätze einnehmen. Die Arbeiter kommen der Forderung des Kondukteurs aufs Pünktlichste nach und Alles ging ohne irgend welchen Zwischenfall vor sich. Vor 3!owotscherkask ge sellte sich der Kondukteur zu ihnen auf die Platform und forderte sie auf, auf den Stufen derselben sich hinzusetzen. Hierauf der Zug war noch in vollem Gange versetzte er jedem Einzelnen ei nen kräftigen Fußtritt und einer nach dem anderen stürzte kopfüber auf den Fahrdamm. Der eine der Unglücklichen siel unter den Zug und wurde von den Rädern der Waggons buchstäblich halbirt, ein Anderer stürzte auf die Böschung, verstauckte sich die Füße und schlug mit dem Kovfe so heftig an einen Stein, daß er in Folge der erhaltenen Verletzung kaum mit dem Leben davonkommen wird, der Dritte aber renkte sich bei dem Falle die eine Hand aus und zer schlug sich das Gesicht auf schreckliche Welse. Einer der Streckenwächter, wel cher die Verunglückten fand, sorgte für die Ueversuhrung der beiden letzterwabn ten ins Krankenhaus in ?!owotscherkask. Der herzlose Kondukteur aber befindet sich letzt m Arrest. Ueber die Krankh eit des verstorbenen Königs von Bayern, welche m dem okficiellen Berlwt als Verrückt heit (Par-anoi) bezeichnet ist, spricht sich einer der bedeutendsten lebenden Psychologen, Dr.Ewald Hecker, in einem Vortrage folgendermaßen aus: Der ganze Krankheltspro.ceß bewegt sich ledig lich auf dem Gebiete der VorstellunaS-, der Verstandesthätigkeit und äußert sich durch das Veberrschtsem von Wahnvor stellungen, sog. , fixen Ideen". Die Krankheitsform kommt keineswegs so häusig vor, . als die Laien gewöhnlich glauben. Viele fralle, bet , denen sich scheinbar ganz isohrt stehende Wahn ideen sinden, lassen sich als abgelaufene Geistesstörungen erkennen, die mit De fekt geheilt sind, und bei denen der vorausgegangene Verlauf, sowie der nach weisbare Schwachsinn die Diagnose sicherstellt. Die Verrücktheit" bezeich net hier nur einen Symptomencomplex. Die Krankheitsform der Verrücktheit hat kein melancholisches und kein tobsüchti ges Anfangsstadium, ebenso aber geht sie auch nicht in Blödsinn über. Wenn schön der in der Regel immer weitere Gebiete sich erobernde systematisirte Kreis von Wahnideen den Patienten schließlich für das Zusammenleben mit Gesunden völlig unbrauchbar macht, so sind doch seine geistigen Fähigkeiten sei neswegs in tot geschwächt. Ich habe beispielsweise augenblicklich einen Ver rückten" (mit Verfolgungswahn) in Be obachtung, der mu großem Erfolg dem Studium der -slavischen Sprachen, die ihm vorher vollständig fremd waren, ob liegt." Von einer glücklichen Mutter .erzählen englische Blätter Fol gendes: Emmy Winter, die Wittwe eines kleinen Beamten in London, welche von einer kleinen Pension ihren Lebens unterhalt bestreiten mußte, fristete in London mit ihren vier erwachsenen Töchtern ein sehr kümmerliches Dasein. Die Mädchen, die sämmtlich sehr hübsch sind, beschäftigten sich mit Handarbeiten. In einem Wäschegeschäfte, woselbst sie Hemd kragen anfertigten, lernte Lizzie Winter, die älteste der Schwestern, emen Mob medaner Namens Habdem El Selim .kennen. Der Mann kundschaftete 'die Wohnung des Mädchens aus und die Nettigkeit sowie daS Wesen der Familie entzückten ihn so sehr, daß er bei der Wittwe um die Hände ihrer vier Töch-

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vr. C. C. Eyerts, DentsHerZühnarzt. lNaSlolg! von Clil. v. Zftiitrt.) w..W.-(?cke Washington n. Ve-nusvlvania Otr. Jndtanarolil Mr ste, Jyr veuützti, VVI LINE ! er Warum? -ca Weil sie die kürgtste und depe Linie über 0t. JLiOuIb, Mi88oari, Kau IowP Notortislxa., Toras, A.rlransaH, Colorado, Neir Siexioo, Deoota und California ist. )al Vkhubett iS ton Ctcia ud die C$u um find csl Stahl.' Die Qa gen .hab die neneftkn Verbessernuzen. Itder Zug h-t Schlafwagen. Paffagiere, od st un Lillttt erün Klasse oder SQieranteu.Villete Hades derdeu durch unsere PassagierzLge erster Rlat befördert. Ob Sie nuu etu Vi2et zu eraizteu yrel. ( ?n OrtrrT fnlMTTt lrrtrtk tinp Rflrt J,.-, r ... m - Sisendahnbillete wollt, tc erntn - Sie, odkl schreib Sie a II. 1. Dex-inc sftftent eai ti.1 VüsiagtkLgnt. srdo, lLalhmgto und I2tr.t StrIad'x! . $11!, Stu'I Supt. St. LonU, tto. ft H t ass..?at St. 9ant . OiileaäsO, öt. Xonls and XitttlTirf Xtallroad. 8eit-aftII( f&i durchgehende cd Lokal-Zuge. vo 17. Fir. 1LU : Lg vk!afl daI Untsn,Dpot,IdxlIt s,l: Ltatto. ,SchI,iPftjUg. Schllg Ute. f4.ee 6:13. 1:50, Rbg.Jndian,vl'I,4:rm fl: 4:SSRm nk.amb'aktt, C ."VI iZ:59 Sitchm Xw ... V 0 6:51 . 8:&7 . 8:18 9:56 . : . 7:11 , 8:57 . 8:59 , 9:5? V 1:37 3:23 3:47 4:bt t:4a Dayio ;tqua tbona . luwbuk.... , fjfxcot! , 6talnt3l. , httg , itttbukg.... . Larrildrg... , Balttrnorc... m ISashington.. . VyUabtlxhla. .NeVort.... . ofton , ii'.A ii: . 12 . d:9 . :8? . 7: . 12:37 Cm 4:24 , 8:02 . 6:17 . 4:tdm 2:9tat 7:4 . 8:w . 7:50 . 3: jüm t:7t) . 6:15 . 7:30 . 7:50 Nir il:2j . L.Zim . TkgUch. röft'ich,ckunommn Sonnlag. Pullmann' Valaft, rchlaf uni HtlWagn lrch ttl PiUkbvrg, Harritburg. SZHi'.adlxhta un eis vork, ohn iöechskl, lo in Wagchl ach BaUtmor, iLashington und Von. Fahrkarten naS allen Oeftlieo ta5U ind in allen Haupt'?ahrkart,n. Bureau de Westen nd in de tadt.Bureau, 6 der Jlltnoi und Oashtngtsn Llraße und tm Union Depoi Bureau Judtanarou. i n ygoen. iZfwagenarlen un nen im Borau gesichert erden durch rrttkatt bet den Agenten in VtattBureau oder tm Union ixpet tt Jvdtanaxou, Ind. ). R. Werlng, 9. 9. W , ordoft. WashlUj. ton und Jlltnoi Ltrai. Znd'xl,. Vaks EltQua, Vanager, Colurn&ul Oh 1,1,8111, l. aslagi, nb i&tt.ti rnv. v GütUQ. j I kl R ß Die köneße 8u! ItfLt Scl ach Louisville, Nashville, Mernphis, Chat t&nooga, Atlanta, Savannah, Jackgonville, Mobilo and New Orleans. Cl !ft dsrthtllhsft sät Paffsgiere nach era Säd, thu dintte Kontt ja nehmt. Palast, Schlaf, end Par!orWagtn zdtZche Chicago und Loaitdtlle und Et Loui nud Louisdilleohd Wagtnwtchstl. Komfort, SchnelliZkkU Ld StZzeihtti bietet sie ff die alle znderlasstge B. M. & 2S. M. M. t. Derlnir sstfttnt dtr.txal Pafsagier'Ln2, Aordoft vashingto und Zlltnoil Str., Znd,I E. W. McKekna. Superiiitcmleiit, Wie Bee Line !" ach Cleveland, Lake Chatauqua, Niagara Falls, Thonsand Iölaud, Lake Eeorge, Lake Cham. pwin, Saraloga. WHUe Moantaiu, Old Orchard, Kye Beach ud alle Curplätzedon NEW ENGLAND rntt Schnellzügen tlglich. Dt tu,ig ahn Jmdianaxott nach JSgw York and Boston welch durchgehend Oaatn in fjettinbun alt der atc Shr und . I. Etrai tlenbah h. T tn,tg ahn, Ich tm rana Central Derot t ewZorkrnläuft. . ' - Ein westlich gehender Schnellzug wntU ingextch tet und Payagier, welche nach chouri, ansa, Nebratta, Colorado, em Weriro und EaUfornta reise ollen, finde beste lttomadatio und niedrig State. ' Nund relst vlllete. Man hole sich beiSZ.J. Ntch l .' gent, atnft Ticket in allen cuUren Ttcket.Offtc. S.V.Thomas. O..V. Skiune r, eneral Vanager. , ., Trafst. ilgent. . U. I. Lmilh. Sen. Paff. Vgt levtland, O. W. J. ISlclxol, Passagier-Vgent. Jndianaxoli, Ind. 2 ate Sau nd 13 ,. Sud Jlltnoi Strai. ISYlllI.ltEWÄlBÄIY CHCACO RT (Q m Die kürzeste und dlrekttftt Linie von INDIANAPOLIS nach Frankfort, Dlpbi. Monricello, Michigan Citv, Chicago, und allen Orten un nördlichen Jndiana, Michi gan, nördlichen Illinois,' Wisconsin, Iowa, Mwnesota, Rebrat'a, Kansas, fltto Mexico j Dakota, Nedada, E'lirado, Salisornien ud Orego. 2 direkte Züge täglich 2 do Indianapolis nach bicago; ebenso nach Michigan City. Elegantc Pnllmanu Schlas. vaggons aus den Nachtzüg, Sepäckarken bis an' Re.seziet ertheilt. ein ahn hat größere 8 ltchkeiten so, tilliger are al tr. elet, und quixiru, .tcht ,u udrtrsfn. Stahl-Selet. , iller Platfar nd toßkiffen, Lufthremjen und a.' oderne in, tichtungen, unüoertrefjllch Lorthez' für Emtgra. ten, LamH nd TounftrU,t a trgrnb Ort, der von andere ahn beruh, wui. Wenn an nördlich, südlich, kftltch tar eftltch , isen ünscht, tauf an nicht da .hig, ill,t, dt man unser Prs u s. vo, H(tn. I Gin öherem ende an sich a ' Robert Ernrnett, Dirikt Passagier Agent. . 2 SU Z2lnsii ktraße, Jndtanax, . Jod 0. Cei0B, D. C Oalfc,, vannat-vanoaltu, Gml P-fsa,i gest, ttictftZi, (ktgftSlS,

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