Indiana Tribüne, Volume 9, Number 282, Indianapolis, Marion County, 1 July 1886 — Page 3
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r ÜasHuMg öermthellt. Original.Roma van Ä l i u ß Keller. . (Fortsedung.) Gewi gewiß, werther Herr Bar thold," versicherte der Arzt, dem Bett näher tretend und die Hand des Ver Mundeten ergreifend. Ein unbeschreiblich schmerzlicher Aus druck breitete sich über die Züge Heinrich Barthold's, es schimmerte feucht in sei nen Augen und keine Anklage, sondern v . . e . r. et ... r t i n r ' viiierer, yeroner cymerz ltang aus iei ner Stimme, als er flüsterte : Mein Sohn ist zum Mörder gewor den, er wollte mich tödten Meine Hartherzigkeit hat ihn zum Verbrecher gemacht Sehen Sie, Doktor, dort den Geldschrank aus dem wollte er etwas nehmen aber ich hatte ihn gehört ich kam herein, um ihn vor der Schmach des Stehlens zu bewahren Ich rief ihn an, aber er er mußte in wahnsinniger Aufregung sein er hat nach mir gestochen und ist dann ent flohen." t Beruhigen Sie sich jetzt, lieber Freund." begütigte Doktor Brückner, und lassen Sie mich vorerst Ihre Wunde genau untersuchen. Der fort währende Blutverlust muß Sie immer mehr schwächen." Auf einen Wink des Doktors ent fernten sich alle Anwesenden auS dem Zimmer. In einem Nebengemach harrten sie des ArzteS und erwarteten mit ängstli cher Spannung den Ausspruch desselben. Haben Sie der Kriminalpolizei schon Anzeige von dem geschehenen Verbrechen gemacht, Herr Holm?" fragte der Die ner den erregten jungen Mann, oder soll ich " Es ist bereits geschehen, Robert," entaegnete Eugen, die Kommission wird in kürzester Frist erscheinen." Nur wenige Minuten waren bergan gen, als Doktor Brückner auf den Zehen das Gemach betrat. Nun ?" rief ihm Eugen in gedämpf tem Tone zu, indem er ihm hastig entgegenschrittt. Ich bin verpflichtet, Ihnen die volle Wahrheit zu sagen, lieber Herr Holm," sprach der Arzt mit tiefernster Miene. Fassen Sie sich ! Das Leben Ihre Onkels zählt nur .nach Stunden, eine Rettung ist nicht mehr zu erhoffen. ' Er hat bereits das Bewußtsein verloren." Mein Gott k" seufzte Eugen tief auf und barg den Kopf in die Hände, Der elende verkommene Mensch hat in seiner blinden Wuth sicher und fräs tig zugestoßen." Ja, ist es denn nur möglich, an die Schuld meines Vetters zu glauben ? ! Vermag der Sohn seinen Vater " Ein heftiges Läuten unterbrack Euaen. Die Unterfuchungs - (ommisjlon erschien und wurde zum Thatort geführt, um daselbst den Thatbestand aufzuneb men, während der gerichtliche Sachver ständige die Verwundung des Sterben den besichtigte. . .Darauf folgte ein kurzes, wenig umfangreiches Verhör mit der Dienerschaft, aus welchem sich zur Evidenz ergab, daß nur Walter Bartbold der Thäter sein könne. Zur Vernehmung des Betroffenen selbst konnte nicht mehr geschritten werden; denn beide Doktoren gaben ihre Meinung dahin ab, daß dem Sterbenden das Bewußtsein nicht wiederkehren, sondern der Tod in kürzester Frist eintreten werde. Die kurzen Auslassungen, welche Barthold seinem Neffen und Doktor gegen über gemacht, wurden zu Protokoll ae nommen, und ehe noch die Untersu chungs-Eommission sich wieder entfernt, machte der Gerichtshpysikuö dem einzigen anwesenden Verwandten, dem 3!effen Batthold's, die Mittheilung, daß der Moment nahe, da er dem Sterbenden die Augen zudrücken könne. Bestürzt eilte Eugen zum Lager des Oheims und ergriff die eiskalten Hände des alten Mannes. Die bläulichen Lippen desselben bewegten sich zitternd kaum wahrnehmbar hob und senkte sich seine Brust und in den halb geschlossenen Augen glühte je ner Glanz, welcher die letzten Athemzüge eines Menschen zu begleiten pflegt. Einige Minuten nur währte das Leben Heinrich Varthold's noch ; gerade als der düstere Winterhimmel sich erhellte und das Gewölk von siegreichen Son nenstrahlen zertheilt wurde als ein Strom von glänzendem Licht in das dü stere Sterbezimmer fluthete da röchelte der Ermordete einige Male kurz und rauh auf, und mit einem kaum vernehmbaren Hauch schwand seine letzte Lebenskraft. Er ist todt," sagte Doktor Brückner düster, während sich auf den Gesichtern aller Anwesenden tiefer Ernst oder berzliche Trauer malte und Eugen dem storbenen die Augen zudrückte IV. In einer einfenstrigen, kleinen, ärmlich möblirten Stube ruht auf dem alten Sopha die Frau Barthold's. Das schöne, edel geschnittene Antlitz des jungen Weibes trug die deutlichen Spuren des Kummers und der Sorgen, welche seit Jahren auf ihrer Seele laste ten. Tiefe Falten des Grames hatten sich um den schönen Mund gelagert und der bleiche Teint des Gesichtes, der eigenthümliche tieftraurige Glanz der großen Augen bestätigten das, was jene Falten und der ganze Ausdruck des Antlitzes verriethen. An der Seite der Leidenden saß eine altere, gutmüthig und wohlwollend aussehende Frau, welche der Verzagten Trost und Geduld luzusprechen schien. Machen ie jich wegen meiner keine Sorgen, Frauchen," sagte sie, wenn wir auch blos arme Leute sind, wir werden Sie .nicht auf die Straße hinaussetzen, weil Sie mit der Miethe nicht so gleich bei der Hand sind. Wir wissen ja, daß Sie uns nicht aus Böswilligkeit warten laffen und wissen auch, daß Sie gern arbeiten würden, wenn Sie nicht gerade trank wären. Aber Sie sehen ja, seit einigen Tagen geht es bedeutend besser, und wenn Sie sich nicht so aufregen würden, könnten Sie gewiß schon ausgeden. Meiy Manu hat.heute Morgen,
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hj rt Ant mmt hm ma ui rniir 6 sagt, daß er sich darüber freut, hKe Ihre Krankheit sich bessert, und daft er sich gleich in Sie verlieben könnte, wenn er nicht schon sein Theil hätte Ach, ich sehe schon, fügte sie nach einem Weilchen hinzu, heute will'S nicht mit Ihnen werden, beute sind meine Bemühungen, Sie aufzuheitern, vergeblich. Sie wollen nickt lächeln, Sie sind eigensinnig." Glauben Sie das nicht, liebe Frau Brand," entgegnete Hedwig mit ernster Freundlichkeit, es ist nicht Eigensinn, der mick traurig macht " Ihre Augen schimmerten feucht und ein leises Zittern bewegte ihre Stimme, als sie leise fortfuhr : Es ist heute der Todestag unseres Kindes." So, so," sprach Frau Brand mitlei big, dann entschuldigen Sie." Heute vor einem Jahre war es, als wir das geliebte junge 'Wesen in die kühle Erde betteten " 'Das war in England, nicht wahr?" Ja, in der Hauptstadt Englands, in London. Daß ich jene Stunde überlebte, erscheint mir wie ein Traum. Das Kind war unser einziges Glück, sein Besitz tröstete uns in allem Kummerund Leid! Und dennoch ward uns auch die ser einzige Trost entriffen! Ich werde jenen Tag nie niemals vergessen können, und wenn der Allmachtige uns einst dennoch seine Gnade schenken und uns glücklicher machen sollte, als wir es jetzt sind !" Endlich sprechen Sie doch eine Hoff nung auf bessere Zeiten aus !" Eine Hoffnung, welche ich im Grunde nicht besitze. Zu oft und zu bit ter hat das Schicksal uns schon enttäusiöt. Gerade zu jener Zeit, kurz vor dem Tode des Kmdes, schien unser Geschick sich günstiger gestalten zu wollen. Mein Man hatte nach langem Suchen eme leidlich gute Stellung gefunden. und wir athmeten erleichtert und hoffend auf, da erkrankte unser Kind und die tückische Krankheit entriß uns daS über Alles geliebte Wesen binnen wenigen Stunden ) ...... Unser Schmerz war un. beschreiblich ...... ich erkrankte ebenfalls und mein Mann wachte an meinem Lager, in banger Angst um mein Leben, nachdem ihm soeben das des Kindes geraubt ßr vernachlässigte um meiner Krankheit willen seine Pflicht er ward entlaffen und mit verstärkter Schwere brach das Mißgeschick, die Noth über uns herein " Sie haben wirklich recht unverschus det gelitten, Frauchen," Und das Alles, weil wir uns aus Liebe geheirathet, weil wir alle Hindernisse übenvanden um unserer Liebe willen." Sie haben Ihren alten Vater ver-. lassen, und das bringt niemals Segen," Mein Vater! Q, mein Gott, auch dieser Gedanke ist es, der unausgesetzt in meinem Herzen lebt. Was mag aus ihm geworden sein? Wkilt ex noch unter den Lebenden?" Haben Sie niemals an ihn geschrieben" O gewiß, mehrere Male; niemals erhielt ich eine Antwort. Beim Vater meines Mannes stebt er nicbt mebr im Dienst, und welche Mühe Walter sich auch gegeben, er vermochte noch keine Nachricht über ihn zu erlangen." Die mitleidige Wirthin Hedwig's wurde in ihrer tröstenden Entgegnung durch ein ziemlich starkes Klopfen unterbrochen. Ich bitte, liebe Frau Brand, sehen Sie zu, wer draußen ist. Ich wüßte nicht, wer zu mir kommen sollte." Frau Brand folgte bereitwillig der Weisung und trat hinaus auf den Flur. .Es ist ein sebr anständig aekleidkter älterer Herr, der Sie zu sprechen wünscht," berichtete sie gleich darauf. Kennen Sie denselben nicht?" Nicht im Geringsten. Aber er sagt, es sei eine sehr wichtige und namentlich in Ihrem Interesse liegende Angelegenheit, welche ihn hierher führe. Er müßte aber Ihren Man oder wenigstens Sie persönlich sprechen." Frau Brand hatte kaum ihre Rede vollendet, als eine laute joviale Män nerstimme sich vernehmen ließ Vor mir braucht sich Niemand zu geniren ! Ich erwarte keine große Toileiten, namentlich wenn ich, wie man mir sagt, zu einer Ikekonvaleszentin komme. Ich hoffe, daß ich näher treten darf?" Bitte sehr," entgegnete Frau Brand auf einen Wink Hedwig's und verließ, nachdem sie den Eingetretenen mit neu gierigen Blicken gemustert, das Zimmer. Mit schnellen Schritten trat der Fremde dem Sopha, aus welchem Hedwig ruhte, näher. - Er war ein großer, korpulenter Mann, deffen Gesicht einen wohlwollenden, freundlichen Ausdruck zeigte, der aber einem genaueren Beobachter als ein etwas gewaltsamer erschienen sein würde. Entschuldigen Sie meine Störung, junge Frau," sprach er in lauter und ziemlich unzenirter Weise; aber ich hoffe, daß Ihnen gerade diese Störung angenehm sein wird." Hedwig sah den Sprecher verwundert und erwartungsvoll an, während er sich mit eigenthümlicher Aufmerksamkeit im Zimmer umblickte. Keine Ecke, kein noch so windiger und unbedeutender Gegenstand schien ohne Interesse für ihn zu sein Alles wurde einer genauen Musterung unterworfen. Es sieht freundlich .und anständig hieraus," jagte er dann; das ist ein gutes Zeugniv für Sie und wnd Ihnen nützen. Sie erlauben gewiß, daß ich mich ein wenig zu Ihnen setze ?" . Er zog sich einen Stuhl heran und ließ sich darauf nieder, während seine Blicke unausgesetzt auf dem bleichen Antlitz des verwunderten jungen Weibes hafteten. Dann fragte er plötzlich und unver miltelt mit seltsamer Schärfe des Tones: Ihr Äkann ist wohl nicht zu Hause ?" Nem, er ist ausgegangen." Um Arbeit zu suchen, nicht wahr?" Allerdings, mein Herr." Hm hm es geht Ihnen wohl recht i'chlecht?" . Sie scheinen von unserer Lage unterrichtet zu sein," antwortete Hedwig trübe, den Blick senkend. So ziemlich, junge Frau, so ziemlich, und eben deswegen komme ich.zu .Ih
Alföi - nen W vm in ver x,aj crcin ManneÄeMftigung zü fcbe&" , . . Mit dem Ausdruck freiüigjter Ueber, iäschunj wendeten die schönen Augen Hedwig's sich ihm zu. Ich .hoffe, daß wir einig werden," subr er fort, müßte natürlich auch 'mal mit Ihrem Vianne selber sprechen Er ist wohl schon recht lange fort V . Die Blicke des Fremden hatten bei dieser Frage einen ungemein scharfen, beinahe stechenden Ausdruck . migenommen fi rickteten sick so fest und durck- ' . . r . i u ii.v. r , r .... ... ...... , i " , i- i- , ' I drinaend auf das Gesicht Hedwias's, dan das junge Weibchen ein gewiffes beklemmendes, unruhiges Gefühl, das sie plötzlieh überkam, nicht zu unterdrücken vermochte. Mein Mann ist schon früh am Mor gen ausgegangen, um sich von Neuem nach Arbeit umzusehen." Hm hm, der Aermste ! Wahrscheinlich hat er dasselbe auch gestern gethan und ist erst recht spät, müde und abgemattet, nach Hause gekommen, nicht wahr ?" Ach, er war über das Fehlschlagen einer gewissen Hoffnung und all' seiner Versuche, eine geeignete Stellung zu er langen, so verzweifelt, daß er plan- und ziellos in der Stadt umher irrte und erst gegen Morgen nach Hause kam." Bemerkte Hedwig nicht, wie es bei diesen ihren Worten in dem Gesicht des Fremden zuckte? Wie er dasselbe einen Moment abwendete, als wollte er ihr den veränderten Ausdruck in seinen Zügen verbergen ! Als er Hedwig wieder anblickte, war diese Veränderung bereits entflogen und das vorherige harmlos joviale Lächeln umspielte seine breiten Lippen. Erst gegen Morgen kehrte er zurück?" fragte er in bedauerndem Tons, nnn ja, es ist begreiflich, daß er sich scheute, nach Hause zu kommen ...... Er machte wohl viele Versuche, die ihm alle fehlschlugen?" Unzählige, gewiß. Erzählt hat er mir nichts mehr. Er war so bekümmert, daß er fast gar nicht sprach, sondern sich ermattet niederließ und wortlos vor sich hin starrte. Ich kann mir das wohl erklären," entgegnete der Fremde, wghrpnd sein jp viales Wesen sich immer mehr verlor und . einem gemessenen Ernst Platz machte. " - Schärfer und stechender noch ass vor her ruhten seine Blicke auf Hedwig fast schien es, als ob er ihre geheimsten Ge hgnken ergründen wolle. Und schon frm frühen Morgen entfernte er sich wieder? Ist auch seitdem nicht wieder zurückgekehrt? Nicbt am M.ittag ?" Nein ich glaube jedoch " .,Daß er jetzt bald nach Hause kom inen wird?" ergänzte der Besucher schnell nun wer weiß! Parguf kann ich jeöenfalls nicht warten. Ich muß mich vorläufig darauf beschränken, mit Ihnen ein wenig über die Eigenschaften Ihres Mannes zu plaudern, damit ich mir meine Meinung übe? ihn bilden kann. Er ist Ihnen stetö ein guter liebevoller Gatten gewesen, nicht wahr?" Immer ! Trotz Noth und Elend fühle ich niich hoch beglückt durch seine Liebe," erwiderte Hedwig im Tone tiefinnerster Ueberzeugung. Er ist nücbtern und arbeitsam ?" Gewiß !" Aber ich fürchte, daß er wie das bei allen vom Unglück verfolgten Menschen zutrifft leicht erregbarer Natur ist und, wenn man ihn reizt, meine ich ein wenig zu Gewaltthätigkeiten neigt?" Hedwig schrak zusammen über diese Frage und die ungewöhnlich scharfe Be tonung, mit welcher dieselbe ausgespro' chen wurde. Sie täuschen sich durchaus," sagte sie hastig, Walter ist eine geduldige und ruhige Natur wenn auch ihm angethane Beleidigungen sein Ehrgefühl aufs Höchste kränken und er dadurch oft in Versuchung geführt wird, Vergeltung zu üben." Dies ist also doch der Fall, wie?" Er ist stolz, entgegnete Hedwig mit Würde, aber nicht rachsüchtig, er ver steht sich zu beherrschen und nimmt stets die Zkücksichten, welche ihm geboten er scheinen." So so nun, das ist ja die Hauptsache." Er schwieg nachdenklich einen Augen' blick und fuhr dann fort : Daß Herr Barthold ein ehrlicher Mann ist, muß ich als selbstverständlich anneh men, nachdem er in seiner schrecklichen Lage während Ihrer Krankheit nie mals der Versuchung unterlegen ist und sich nie hinreißen ließ, einmal den Ver dienst auf weniger rechtliche Weise zu erlangen Freilich, dieser Gedanke wird in seiner Verzweiflung manchmal an ihn herangetreten sein nicht wahr, Frauchen sagen Sie's offen." Niemals, mein Herr !" entgegnete Hedtoig fest und beinahe verletzt. Nun, vielleicht hat er'S gar nicht ausgesprochen. Denken Sie zum Bei spiel an heute Morgen, wie er so in sich gekehrt und schweigend dasaß, sinster brütend vor sich hinstaarend sollte da nicht " Ich kann mir nicht erklären," , unter brach Hedwig den Fremden erreg?, aus welchem Grunde Sie meinen Mann verdächtigen, überhaupt mich ans diese Weise .ausfragen. ES wird am besten sein, wenn Sie mit Walter selbst spre chen. Haben Sie die Güte, mir zu sagen,, wann Sie unö morgen die Ehre Ihres Besuches geben wollen, dann wird er sicher zu Hause bleiben und Sie erwarten." V!eine ' Worte haben Sie verletzt, liebe.Frau,' Sie haben mich falsch ver standen, ich beabsichtige durchaus-nicht, Sie oder Ihren -Mann zu beleidigen. Ich bin eine offene gerade , Natur und sage Alles frei heraus,, waö ich.denke Man' hat mich auf Ihren Gatten auf merksam gemacht, : hat ihn mir empfohlen und deshalb " Hier hielt er inne, schwieg einen Moment und. fragte, dann, während seine Blicke sich mit gesteigerter Intensität auf Hedwig . richteten und er jede Regung ihres' Gesichts,- jeden Ausdruck ihrer Augen mit außergewöhnlicher Spannung zu- beobachten und 'ergrunden zu wollen schienschnell und plötzlich : Wa3 lasen Sie zu j&nr örmorduna
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hAschwiegeivattts) des aüeil mü m Bartbold ?" iNBaMold? f n jähem Schreck richtete Hedwig sich auf und starrte mit weit geöffneten Augen den vor ihr Sitzenden an. Was sagen Sie wer ist ermor det?" - Der alte Barthold der Vater Jhres Mannes.. Wußten Sie denn das nicht?" , Sie vermochte nicht zu antworten, sondern bewegte nur verneinend den Kopf. Wußten Sie es wirklich nicht?" wie derholte er fragend und seine Blicke schienen sich in die ihrigen versenken zu wollen. Rein, nein," entgegnete sie tonlos und stotternd wäbrend der Ausdruck furchtbarster Überraschung ihr schönes Gesicht entstellte.- - . In der vergangenen Nacht ist Herr Barthold in seinem eigenen Zimmer ermordet worden. Er ward am Morgen von der Dienerschaft sterbend aufgefun.' den und gab bereits nach wenigen Stun den seinen Geist auf. Und das Alles wußten Sie nicht?! Nun freilicb, freilich, beute Morgen hat man ja erst die Mordthat entdeckt, als Ihr Gatte heute früh nach Hause kam konnte er noch nichts erfahren haben er war wohl sehr verstört, sehr aufgeregt nicht wahr V Es lag eine so scharfe, beinahe ironische Betonung in dieser plötzlichen Frage, daß Hedwig betroffen den Fremden anblickte und im nächsten Moment, von eine? qualvollen Angst ergriffen, die Hände auf's Herz preßte. Wer sind Sie, mein Herr?" fragte sie dringend und in fliegender Hast. Was fübrt Sie zu mir, warum nann ten Sje bisher Ihren Nqmen nicht, und jvohex kennen Sie unsere Verhältnisse ? Sagen Sie mir endlich, wer Sie sind!" Der stattliche Mann sah sie noch einen Moment durchdringend an, dann erhob er sich mit einer gewissen Feierlichkeit. Das Lächeln und die Jovialität waren völlig ans seinem Gesicht entschwunden seine Züge erschienen plötzlich wie versteinert und seine Augen blickten ernst Und strenge. Ich bin Kriminalbeamter," sagte e? für; und fest, Der ernste und harte Mann vermochte ein Gefühl des Mitleids für die erschüt terte Frau nicht zu unterdrücken. Erschrecken Sie sich nicht allzusehr," sagte er in freundlicherent Tone, ich glaube die Ueberzeugung gewonnen zu haben, daß Sie unschuldig sind." Unschuldig ich ? Woran ?" fragte sie hastig, während sie sich höher aufrichtet? und ihre Augen eigenthümlich leuchteten. Rassen eie Ihre ganze Kraft zusamum die Mittheilung, welck'e ick men Ihnen machen muß gefaßt aufzunehmen." Sprechen Sie, sprechen Sie! Was haben Sie mir zu sagen V drängte Hedwig. Ich muß Ihnen mittheilen, daß Ihr Mann vor wenigen Stunden verhaftet worden ist." Verhaftet?!" schrie Hedwig auf. 'Walter verhaftet? Das ist nicht möglich." . . Bitte sehr !" entgegnete der Beamte streng. Ich war bei der Verhaftung zugegen." Und aus welchem Grunde wagt man, meinem Manne die Freibeit zu rauben ?" Weil der dringende Verdacht, die Mordthat an seinem Vater verübt zu haben, auf ihm lastet." Das ist eine Lüge !" rief Hedwis mit weit schallender Stimme. Sie war eine Andere geworden. In fieberhafter, jede Schwachheit überwindender Aufregung batte sie sich, vom Sopha erhoben und stand nun in stolzer, selbstbewußter Haltung, hoch aufgerichtet vor dem überraschten Beamten. (Fortsedung folgt.) . A Clear Skin i is only a part of beauty; but it is a part. Every lady rnay have it ; at least, what looks like it. Magnolia (Balrn both sreshens and beautifies. Gebr. Warrneling, WäsLevei . SoNlMoM, Va. 175 ZUadison AveRue. Jee Crean und feine Gast aller Sorte Bestellungen für Hochzeiten und vesellschas. ten werden prompt auegeführt. Ctollderr Yrima., Bauilla-, Chocolade ad VranseBonbon. Ci&t große Vutvahl von Kuchenverziernngen aller Art.
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CiseoSahn Zelt. Tabelle. nkunst und Abgang der EtsenbahnzSge inJndkanapolit.an und naH Sonn tag, den 3. Januar 1886. SeffersoudUIe, adisou und Iudlaoapoli Viseudain. Nbgang: Ld r tag... 1.15 Bai 1 vad kee... 8.15 Cm1 Ankunft: ZndLvadNail. 9.1, n na au 3.(0 R I & B asa, znG,,k tilgt . mm , x tilg. . 1tmtti LLtägio. a Vandalia Line. V ftl CltUXrals .... 7.3 g 9p, 9 13.00 Xm taut acc iSJO Staetnt mt 11.Ü0 V ch,g ..... ,45, nzU vd Kec.injoca Tat Nkz . .. 40a 'tTvttl 4.15 Sa uenern Mati...:ovRm , , - - ' 'MM Tlevelaud, Colsabn, Ctnnnnati end 3mitw. SintCiua . 5 L5 uopou wtinoaBti tt Xin.) m ? 8 1 Ü ," -oc B" ( 1 ct 8 X tZg .40 Da nderso ...10.10 Cnt I a o , . , i t i i.io.vd V ,.... 7.10 23 Ö05cni3.50S:n B. k 6t& Crl 6 .) , BnbcHon i mi.. c . CUtj.lUjjR Briglttooob Didifio, C. C.Cusb 3. ögang tt,ttch. ACCm. ISgll. (.43 Ca iu.iu vm 11.03 ' 1.00 w tißlich. z.:o 6 40 m ....IU.U k ....11 SSts USRb 6 30K .s V 1 B-mm I täglich. 4.40 9tm Ctarissatt, Ztidianadolie, Ct. Louis tu Ihieaa Sisndahn. 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