Indiana Tribüne, Volume 9, Number 282, Indianapolis, Marion County, 1 July 1886 — Page 2
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Ms?? liana Tribüne. " Erscheint FSg kicZ und Sonntags. CTVl tlalvc? ,TrUÜ- koste, durch bn XrlauiS J eutix, Woche, bis Lonntaz ,Triik ktk vtt Ooch. Btb isfamm 11 Cf 11. P, Poft ,ngschkt i rIdtZlg Ptx Zahr. stfc ICO JO.CJatOlanbflt Indianapolis, Ind., I. Juli 1886. DerKampfmit dem Wahnsinnigen. Wenn eine Zeit lang Unklarheit über das Ende Ludwigs von Bairn geherrscht hatte, so stimmten am 16. Juni d!e deut schen und österreichischen Blätter in ihren Berichten über das Ereigniß schon vollständig überein. Es steht hiernach fest, daß :der Aönig seinen Selbstmord mit verblüffender Berechnung vorbereitete. Er war am Samstag Abend mit Dr. von Gudden zum ersten Male im Park spazieren gegangen. Ein Pfleger folgte in bescheidener. Entfernung hinterdrein. Am Sonntag (Pfingsten) gegen Mittag röurde 'ein zweiter Spaziergang unter nommen. Gudden hatte sich jede Bealeitung ausdrücklich verbeten. Die Unterhaltung drehte sich in beiden Fäl len um die Eingebungen deö beim König eingetretenen Verfolgungswahnes. Diese waren eS auch, die dem König jetzt den Anblick der Eensdarmen verleideten. In tohenschwangau wußte er sie zu seinem chutze vorhanden, hier zu seiner B e wa ch u n g. Er wollte ihren Anblick nicht mehr haben, und man war darauf eingegangen, sie für ihn unsichtbar zu machen. Im Parke von Berg wurden unausgesetzt die Wege von Eensdarmen abpatrouUtlrt ; ttt yatten oie jasei suna. sofort bei Sichtbarwerden des Kö nigS zu verschwinden. So verlief Ux zweite Spaziergang,. der drei Stunden dauerte, für den ärztlichen Begleiter sehr zufriedenstellend. Der König wußte Dr. Eudden vollständig in Sicherheit zu wiegen und versprach die genaue Befolgung w m r - T aütx ZvoriHrilten vezugttky seiner eoensveise. Um 4 Ubr nahm der König seine Mit tagsmahlzeit, und zwar allem. Man heute Gucklöcher in den Thüren ange bracht,die Tischmefser waren abgestumpft uns . abaerundet. o van man einen Selbstmordversuch nicht zu fürchten brauchte. Die rafsinirte Schlauheit, die erfahrungsgemäß den Irren eigen ist, die sichmit Selbstmordgedanken tragen,mag alle diese Vorsichtmaßregeln wohl bemerkt haben. Der König lenkte deshalb sein Augenmerk auf eine ganz andere Ge legenhett.' Schon am Mittag hatte er sich länaereZeit mit Gudden auf der Bank der Unglücksstätte gegenüber ausgeruht. Jetzt, nach dem Enen, begab er sich auf "dem dritten Spazieraang sofort ioieder an diese Stelle.' -T- Gudden hatte sich ebenso' ' 1 v?'' c arixn N. N." Wärter, die sich 06 JUu ' waren ev mehrere m nack der ..Alla. ff O g "T " " rr u Ztg.?.nür Einer.) Der König schritt direct auf die Bank zu. Die Gendarmen scheinen den König gerade dort auf w Wege bemerkt zu haben und zogen . , erade von jener Stelle zurück. Als . .chher die Strecke wieder ins Auge . , war Niemand mehr dort zu seDeshalb setzten sie nun ihren Pa- : . llengang fort. Von dem Vorfall lfer haben sie nichts wahrgenom was sich damit erklärt, daß zwi- - Bank und Ufer dichte Gebüsch anden ift. Und jedenfalls ist bei .. .atastraphe kein Laut vernehmbar . - nden, man hätte sonst davon hören en; denn Worte, die auf dem See - rochen, schallen bis weit ins Ufer in. )ie Katastrophe erklärt sich am wahr- - inlichsten folgendermaßen : Zn der Nahe deS SeeS rannte der ug plötzlich demselben zu, von Gud verfolgt. Am Ufer begann das . . lgen der Beiden, ein Ringen um Le- ' . 'und Tod. An. der Leiche des ProfessorS Gudden agnoscirte man,und zwar auf. dem Gesichte desselben, zwei größere und zwei' kleinere Kratzwunden an der rechten Nasen und Stirnhälfte. In dem anfangs seichten Waffer des SeeS fand man weitere Spuren eines stattgehabten heftigen Kampfes. Gudden batte den König offenbar erfaßt und festgehalten. Zunächst galt eS also dem Kömg, sich desjenigen zu entledigen, der ..ihn ver bindern wollte, seinem Leben, ' seinen Leiden, seiner Qual ein Ende zu machen. So lange Gudden am Leben war, konn te, das begriff der König in diesen verzveiflunßsvollen Sekunden konnte der König Nicht sterben. Es mußte also der Arzt, den er als seinen letzten und furcht, barsten Feind empfand, früher sterben. Während die beiden Stöcke, wie bereits oben berichtet, und der Hut des Königs, der Hut merkwürdigerweise ohne Kräm pe, ferner die Regenschirme des Königs und d:s Dr. Gudden am Ufer gefunden wurden, lag der Körper Guddens im nur knietiefen Wasser, der des Königs aber viel weiter seewärts, und daraus ergiebt sich der zwingende Schluß: Prof. Gud den wurde nach heftigem Ringen vom König niedergeworfen und in das seichte Waffer untergetaucht. Nachdem der König ihn so einige Minuten unter dem Wasserspiegel festgehalten, bis die Bewegunen seines Gegners aufgehört hatten, eilte der König weiter vorwärts in die immer tiefere Jluth des Sees, bis auch sein Haupt von den Wäffern desselben bedeckt war. Profeffor Gudden war übrigens von seinem Schwiegersöhne, dem Profeffor Grashey, vor des Königs anscheinender Liebenswürdigkeit und Gutmüthigkeit gewarnt worden. Wenige stunden vor dem verhängnißvollen Spaziergange sagte Dr. Grasbey zu Prof. Gudden : Gieb Acht, dieser Patient wird Dich noch einseifen." Gudden antwortete darauf scherzbaft : Aber werde mich
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?äSS55B Nicht! traute den er vj: .. - ::. menten an erprobt hatt. Dr. Bern,,' .. : der bedeutend. . Er hat zu Elevi. . Licht der Welt er., -h. errang er den Di. tiate sich dem Stu. Uri;" VMi' -nden Blicke, chsten MoPatienten ? - einer -'.'Nds. i Sai . . a . . xO aösich autfranf beiten ;u widmen inu ".äßte auf die fern Gebiete die bekannten Beiträge zur Lehre von den durch Parasiten bedingten Hautkrankheiten" und die Beiträge zur - t fr r -m. n i. X CV xeyre von ver caoies" rae reiferen Mannesalter wandte er sich den dunklen und vielverschlungenen Problemen des Seelenlebens zu, er wurde yr renarzt. Nachdem er von 18dd an der unterfränkischen Landes Irrenanstalt in Werneck als Wirector vorgeiianoen, wurde er im Jabre 1669 als Professor der Psychiatrie nach Zürich berufen; 1872 kam er m der gleichen Stellung an die Universität zu München, wo er bis zu seinem Tode als Medicinalrath und Dl rector der Kreis-Jrrenanstalt gewirkt Die Wissenschaft verdankt ihm dau ernde Eroberungen; er hat nicht blos seinem besonderen Fache gelebt, er war auch bestrebt, die Wiffenschaft durch an, tomische und experimentelle Forschungen zu bereichern. Seine experimentellen Untersuchungen über das Schädelwachs' thum enthalten höchst werthvolle Auf schlüffe über die Beziehung der Kopf nähte zur Entwicklung des Schädels. Sein Hauptwerk aber ist unstreitig das geistvolle Buch Untersuchungen über das periphere und centrale Nervensystem," ein Buch, das bezüglich der Natur der Sehnerven insbesondere wichtige und weittragende Aufschlüffe bietet. Er hin terläßt ausgezeichnete Schüler. Niesige Erntemaschinen. Auch im fernen. Westen" hat man mit dem Osten in Bezug auf die Herfiel lung arbeitsparender Maschinen rüstig Schritt gehalten, und jetzt sind an der Pacisicküste riesige Erntemaschinen im Gebrauch, welche das Getreide auf den Feldern nicht nur mähen, sondern auch dreschen, reinigen und in Säcke verpacken, so daß man nur ntthig hat, die vollen Säcke aufzuheben und in die Speicher zu schaffen. Es ist verhältnißmäßig sehr wenig be kannt, wo und von wem iene vllejenma schinen zuerst hergestellt wurden. Ein Reisender, der neuerdings eine auöge dehnte Tour durch Oregon und daS Ter ritorium Washington machte, hat einen beträchtlichen Theil semer Zeit der viaty forschung nach den ursprünglichen Ersin dern jener Maschinen gewidmet und da bei die Entdeckung gemacht, daß die erste Maschine dieser Art in Oregon gebaut worden ist. Bereits im Jahre 1353 hatte ein v Kiffer Luper in der Nähe von Lebs"" Oregon, eine Masc' -? gebaut. - . Von Pserden v. ihn d:.- . . :. : .- ' ' . .. ;. v me herzu..... vic zugleich im oiu.ioe sein würde, daS abgemähte Getreide zu dreschen. Er baute im Jahre 1855 nach seiner Idee eine solche Maschine und machte von ihr während einer Ernte Gebrauch. Sie leistete gute Arbeit, war aber nicht haltbar und versagte den Dienst, nachdem sie 700800 Acker Getreide gemäht und gedroschen hatte. Im Jahre 1860 brachte Vanderpool an ihr neue Verbefferungen an, dieselben erwiesen sich jedoch nach längerer Prüfung als unbrauchbar, und er kehrte zu seiner ersten Erfindung zurück. Nach dem er sich ein Palent auf seine Maschine gesichert hatte, baute er im Jahre 1864 eine neue. Er ist jetzt 81 Jahre alt, es gewährt ihm aber noch heute Ver gnügen, das ursprüngliche Modell seiner Erntemaschine auf seiner Farm in der Nähe von Lebanon zu zeigen. Seine erste Maschine brauchte 10 gute Pferde und drei Mann' zur Bedienung und mähte und drosch 1216 Acker Getreide per Tag. Banderpool nutzte seine Er sindung nicht weiter aus, doch wurden Andere durch sie angeregt und verlegten sich gleichfalls auf oie Idee, eine gute Mäh und Dreschmaschine zu bauen. Der Erste, der die Sache wirklich ernst nahm und für sie Geld opferte, war W. G. Davis in der Nähe von MeMinnville in Oregon.' Er wurde in seinen Bemü hungen von seinem Bruder L. T. Davis thatkräftig unterstützt. Beide begannen ihr Werk im Jahre 1866 und nahmen darauf im Jabre 1867 mehrere Patente heraus. Diese Patente bilden bis auf den heutigen Tag die Grundlage für verschiedene erfolgreiche Maschinen dieser Art. Die Gebrüder Davis bauten zuerst zwei Maschinen, von denen sie die eine fünf, die andere secks Stahtt lana benuk ten. Beide Ala ch men wurden benutzt, . . 1 7 ....' " ... .. ln ' . um Tausende von Ackern Getreide in dem großen Willamette - Thal zu mähen und zu dreschen. Fast alle Mäbe- und Dreschmaschinen, die jetzt an der Pacisicküste im Gebrauch sind, erfordern eine Bedienung von 18 bis 20 Zugthieren und von 34 Leuten. Diese Maschinen können durchschnittlich 20 bis 40 Acker den Tag bearbeiten. Die Kosten per Acker, betragen Alles in Allem 50 bis 70 Cents, und dafür wird das Getreide nicht nur gemäht und gedroschen, sondern ach gleichzeitig in Säcke verpackt. Diese Maschinen wer den jetzt sehr häusig im San Joaquin Tbale verwendet, und sie machen von der Ferne den Eindruck, als ob sich eine wandernde Karavane durch die Felder bewege. Arktische Entdeckungsreisen. Während die elf Nationen, die noch in der neueren Zeit ErforschungsExpeditionen nach dem nördlichen Polarmeere veranstaltet hatten, die Idee der Aufsindung des Nordpols vorläufig aufgegeben zu haben scheinen, machen sich gegen wärtig zwei amerikanische Forscher bereit, noch einmal d,e Fahrt nach den aebeimnikvollen Kefilden d nkrd licken Einöde iu waaen. ES sind dies
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iMltkMlM Mch votier ÄuKdch marine, der im Jnnerü Grönlands neuen Entdeckungen nachgehen rätä, und Herr Gilder, der Gefährte SchwatkaS auf ber Reise nach dem König Wilhelms Land, dessen Ehrgeiz darauf gerichtet ist, den Nordpol zu erreichen. Die Aufgabe PearyS, welche vor ihm bereits Havs, Keilson und Nordenskjöld iu lösen versuchten, ist nicht leicht. Erst alS Nordenskjöld im Jahre 1683 sich der Lappländer bediente, gelang es. ihm, bis auf 200 Meilen in der Breite vonDisco in das innere des Landes vorzudringen. 3 sich berausstellte. daß die Eis maffen in der Entfernung von 200 Mei- - " Im von der ttuste stcy viS zur ooe von 6000 Fuß über dem Meeresspiegel erho den und anscheinend noch immer höher wurden. Den besten Gewährsmännern zufolge besitzt der Eisgürtel, welcher ihrer Ansicht nacy das ganze - Innere von Grönland umspannt, im Durchschnitt eine Dicke von 1000 bis 3000 Fuß. Herr Peary beabsichtigt, den Boden Grön lands am großen Omen frpro zu be treten und etwas nördlich . von der von Nordenskjöld verfolgten Noute einen Punkt auf dem Binneneise zu erreichen, von wo es ihm möglich sein würde, den Gipfel von PetermannS Peak am Franz Josef Fjörd auf der Ostküste der Insel zu m v T. ? m X , ' . f. it. . leyen. Fleier Verg erreicyr eme oye von 11,000 Fuß über die eisbedeckte See und Herr Peary glaubt im Stande zu sein, die Eisverhältniffe Grönlands von Westen viS Osten zu überschauen, wenn er den gewünschten Punkt erreicht hat. Auch Herr Gilder ist als sehr tüchtiger und erfolgreicher Polarforscher bekannt. Er beabsichtigt, eine Truppe Hudson Bai-Eskimos mit sich zu nehmen und über den Smith Sund an der Westküste Grönlands den Nordpol zu erreichen. Die Lebensmittel unterwegs sollen von den Eskimos durch Jagd auf Moschusochsen und andere Thiere aufgebracht werden, so weit dies möglich fein wird. Gelingt es ihm nicht, den Nordpol zu erreichen, dann will er wenigstens'darnach streben, den magnetischen Erdpol zu finden. Sollte es ihm auch nur gelingen, Nord Devon, welches beträchtlich niedriger liegt, als der Smith Sund, zu betreten, dann Würde er sich in der Nähe von Regionen befinden, die bisher von civilisir ten Menschen noch niemals gesehen wo? den sind. Qom Jnlande. Das Rhinoceros ist todt. Vor etwa einer Woche hatte der Dampfer ..Eider" das Rhinoceros ..Bombi," wel ches L5000 gekostet hatte, nach New York gebracht. Dasselbe wurde im enttal Park zur Schau ausgestellt, konnte jedoch vielleicht das hiesige Klima Nicht vettra gen, und starb. Die S5000 sind futsch. und daS Rhinoceros auch. D'5 Zeitung Ligyt"inSan vh' . .:. m TeraS befürwortet editorieu .der Staat solle dem Ehepaare - nchez in San Antonio nicht - . d. "che Pension aussetzen, son ewige Zeiten" von allen .. ,i befreien. Frau Sanchez hat dieser Tage ihren Gatten mit . . i .en beschenkt, zwei strammen Jun :: und einem Mädel. Unter 2544 Ausländern, die im verflossenen Jahre durch Nawralisa tion das Bürgerrecht in Deutschland er Worden baben, befinden sich auch 251 aus den Vereinigten Staaten 16 mehr, als im Vonahre. ES sind dies fast auS nahmloS Deutsch-Amerikaner, die hier das amerikanische Bürgerrecht erworben hatten und nun, Amerika müde nach Deutschland zurückgewandert sind, um Wieder deutsche Unterthanen zu werden. In Kanagrooville in Ne braska wohnt eine 32 Fahre alte Frau, die sonst recht hübsch aussieht, deren Zunge aber m der Mitte gespalten ist, so daß sie beim Sprechen bald die eine. bald die andere Zungenhälfte benutzen kann. Ihre Leistungen im Sprechen sind wundervoll", und sie kann stunden lang reden, ohne zu ermüden. Manch mal wagt sich kein Mensch in ihre 'ähe. Als neulich in Macon, Ga., eine Negerin Abends von ihrer Arbeit nach Hause zurückkehrte, fand sie in ihrer Küche einen Neger, der auf seinem Leibe nichts weiter anhatte, als seine schwarze Haut. Sie sagte kein Wort und holte sich nur aus einer anderen Stube einen Revolver, mit welchem sie auf den selt samen Gast loszufeuern begann. Er erhob sich schweigend, raffte seine Kleider auf und lief in den Hof hinaus. Sie hatte ihn nicht getroffen. Trotz der guten Aufsicht" werden im Castle Garden zu New Aork noch immer arme Grüne" beschwindelt. Zu obn Schneider, der vor einigen Tagen aus einemnamvurgervampfer ange langt war, kam ein Fabrikant" und bot ihm einen guten Posten in seiner Fabrik an, wenn er das (selb zum Ankauf des nothwendigen Handwerkszeuges hergeben wolle. Schneider zahlte gern sein letz tes Geld, ein $20 Goldstück, wartet aber t: X. ..c v cv.r. . äi 9 0tv aus oen saoriianien. cr i - cnfj.-i r ti . c Die Polnei sucht ,eÄt nach dem Schwindler, und das ist Schneiders gan zer Trost. Als der wohlhabende Far mer Patterson in der Nähe von Jones boro, Ind. neulich sein Vieh zur Weide trieb, wurde er von einem heimtückischen Bullen von hinten abgegriffen. Das Vieh stieß ihm die Hörner in Nacken und schultern, so daß er bewußtlos nimm menbrach. Es erfolgte eine Entzündung oes NuaenmarkS rrnt vollständiger Lab mung des ganzen Körpers ; nur der Hals und der Kopf blieben verschont. In einigen Tagen wurde der Unglück' liche von seinen Leiden durch den Tod erlöst. Vor etwa drei Wochen genas die Negerin Mrs. Allison in Evansville, Ind. eines gesunden Knäbleins, wurde aber selber vom Kindbettsieber in einem so hohen Grade befallen, daß sie den Verstand darüber verlor. Vor einigen Tagen,als Niemand sonst im Hause war, nahm sie das Kind in den Hos hinter ih. rem Hause und warf es über einen h hen Zaun. DaS Kind weinte, und sie kletterte ihm nach, als es ihr jedoch nicht mbglich war, dasselbe zu beruhigen, faßte sie es an beiden Beinen an und versuch te, es auseinander zu reißen. ES kam ..X ti. 'i' stf. r r n noch rechtzeitig Hilfe herbei, um das Le.
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dett des KinM it ictten; trotzdem ii ganz bedeutende Verletzungen davonge' tragen hatte. So furchtbar auch die St. Cloud.Sauk Rapids.Catastrophe an und für sich war, fo scheinen .Briefe, die von einzelnen Personen in die alte Heimath hinausgelangt sind, die Sache doch noch etwas schlimmer dargestellt zu haben. So schreibt Einer, daß ganz Minnesota untergegangen" sei und die geängstig ten Verwandten aus Deutschland fragen jetzt an, ob denn ihre Lieben mit umae--i ... . . . .
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kommen seien. In einem anderen Briefe hieß es, daß Viele wahrend der Eata strophe total erbindet seien u. s. w. Der artige Berichte sind nur dam angethan. die Landbevölkerung draußen möglichst ? " r r i t m in muntern uver unier vano unv lerne Leute zu halten und damit die falschen Urtheile, die sich "in jenen Kreisen draußen gebildet haben, -zu erhalten und zu bestärken.- - - Wer Briefe in die alte Heimath richtet, sollte es sich angelegen sein lassen, bei der Wahrhett, und nur bei d? Wahrheit, zu bleiben. Als Robert Houstin in Coultasville, ' Illinois, begraben wurde, stand seine ersteFrau trauernd an seinem Sarge, der in ein Grab versenkt wurde, neben welchem seine zweite Frau den ewigenTodesschlaf schlief. DieSache war nämlich die: Houston hatte zuerst in Schottland gehelrathet, wo er und seine Frau geboren waren. Sie hatten bereits 5 Kinder, als ihnen einsiel, sich scheiden zu laffen. Dann heiratheten Beide wieder, hatten aber in der zweiten Ehe nicht viel Glück, denn ihm starb die Zweite" und auch sie verlor ibren zweiten Mann durch den Tod. Die Geschichte ging ihnen so zu Herzen, daß sie beschaffen, sich gegenseitig Trost zuzusprechen, und sie heiratheten sich wieder. Nachdem sie längere Zeit mit einander gelebt, kamen sie zu der Ueberzeugung, daß sie eigent' lich ein Paar sei, daß denn doch nicht u einander paffe. Eine zweite Scheidung war ijje Folge.- Nun wurde aber Houston krank, die alte Liebe erwachte in der Frau wieder und , sie kam in sein Haus, um ihn zu pflegen, bis er starb. Ueber einen fürchterlichen Unylücksfall wird aus Reading, Pa., berichtet: Die Familie vön Tudor Ruffell, der in der Nähe von Jav. land wohnt, wurde von einem schrecklichen Unglück betroffen. Frau Russell wollte im Ofen Feuer anmachen, das Holz war jedoch naß und brannte nicht. Ihr kranker Gatte befand sich oben im zweiten Stock in seinem Bette. Die Frau war in großer Eile und nahm die Oelkanne, um mit etnz?s Oel das Feuer anzufachen. Plötzlich war die Kanne eplodtit, wie ein Blitz, und das brennende Oel ergoß sich über sie und über ihre drei Kinder. Bald stand das ganze Zimmer in Flam men. Der dem Tode nahe Äatte hörte die Sch nerzensruse dr.Seinen und kletterte mühsam die Treppen hinunter, wobei ihn der Rauch auö der Küche fast erstickte. Als er unten anlangte, sah er, wie seine Frau und seine Kinder bei U bendigem Leibe verbrannten und sich in .namenlosen Schmerzen auf dem Fußboden herum wanden. Der arme Mann verlor über dem schrecklichen Anblick das Bewußtsein und wurde ohnmächtig Der Rauch führte die Nachbarn herbei, und die Flammen wurden gelöscht, die Frau starb jedoch kurz darauf, und auch die Kinder können nicht am Leben bleiben. Die Erschütterung und der Seelenschmerz des Mannes sind derart, daß man jede Stunde seinen Tod erwartet." Oem Nnölande. Ueber die Feier deö sechs ken Juni in Italien schreibt ein Corre spondent der Franks. Ztg." : Drei ero ßen Erinnerungen weiht das römische Volk den heutigen Tag: Dem Eide auf die Versassung von Sardinien und Pte mont durch Karl Albert von Savoyen, der Proklamation Roms zur Hauptstadt Italiens und dem ,ode des gronten mo dernen Staatemannes, Camllle Cavour. Von diesen Ereignissen fanden allerdings nur die letzteren am 6. Juni statt, beute ist ein Vielteljahrhundert über das Grab des großen Todten dalnngerauscht und 38 Jahre lang hat Piemont eine Ver fassung; die Proklamation Roms aber zur Hauptstadt Italiens fand am 27. März 1861 statt. In allen Städten Italiens hat man umfassende Vorberei tungen zur Feier der dreifachen Erinne rung getroffen. Hier in 3tom steht na türlich das 25jähriae Jubiläum der Pro klamation Roms zur Hauptstadt Italiens im Vordergrunde des Jntereffes. Um 7 Uhr ertönten von der Engelsburg -100 anonenjchue. Um dieselbe Stunde verließ der König mit seiner Suite den Quirinal und musterte auf dem Platze . a crn i Ti , . ' re oes Alaccao ore sarni on von Nom. Um 11 Uhr wurden im Saale des Rath yaues vom Stellvertreter des Bürger meisters die Medaillen an die Bürger venyern, die sich im verflossenen Jahr, Verdienste um das Gemeinwohl erworben hatten. Nachdem die Vertheilung der Medaillen beendet war. beaab sich der Gemeinderath zur Büste Cavour's unv vellanite sie mit Lorbeer. Darauf wurden aus der Piaiza del Campidoglw :t:i: -li...: . T. vi iimwariiqjen, pviilicyen, wien iroamuDcn uno Arvelrer-nereme em pfangen, die mit Fahnen und Eichenrranzen zum apltol gezogen waren, um der Enthüllung der Marmortafel beizuwohnen, die zur Feier der Proklamation Noms zur Hauptstadt Italiens über der Treppe Michelangelo's an der Front des lathhauses angebracht ist. Von der Kreppe herab hielt nach der Enthüllung Benedetto Cairoli eine weibevolle. begeisternde Rede, in welcher er die Ent Wicklung, die Italien in dem Vierteljahrhundert durcheilt hat, nicht vomParteistandpunkt, sondern rein historisch betrachtete. Aus Frankfurt a.'.M. wird schrieben : Der neue Centralbahnhof, der sich im Westen unserer Stadt erhebt, wird nach seiner Vollendung die größte ?k tr. ..Ti-if i rm w. r Eisenbahnstation der Welt sein. Die ! Kosten der Gesammtausführung belaufen sich auf rund 30 Millionen Mark, von denen 22 Millionen auf den Staat und 7$ Millionen auf die Hessische Ludwigsbahn entfallen. Auf der Baustelle Irnd in der letzten Zeit täglich 500 Arbeiter beschäftigt; rechnet man jedoch hinzu, waS augenblicklich noch an Arbeitern in ten Steinbrüchen an der Lahn, am Main und am'Neckar. sowie in den der
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sich vertheilenden Hattdwerkerwerkstätten geleistet wird, dann kann man sagen. daß zur Zeit viele tausend Hände beschäftigt sind, um das Werk zu fördern, das binnen kurzer Zeit als das größte aller vorhandenen Eisenbahnstationsanlagen das Staunen der Welt erregen wird. Eine originelle E n tscheidung fällte, wie die Berl. Zeitung" erfährt, das Berliner Amtsgericht I. Der Kläger hatte zur Premiere von L'Arronge Lorelei" ein Billet zum ersten Rang für 8M. erstanden, fühlte sich aber im höchsten Grade enttäuscht, als er von seinem theuer erkauften Platze aus von der ganzen Herrlichkeit der Grafen von Katzenellenbogen nicht das Geringste zu sehen bekam, sondern sich darauf beschränken mußte, L'Arronges fünffüßige Jamben an sich vorüberrauschen zu ho ren. Von der Ansicht ausgehend, daß dieser Genuß mit 8 M. zu theuer bezahlt sei, klagte er gegen die Societäre auf Rückzahlung dieses Betrages und der Richter ging auf die Klage ein, indem er dem Kläger aufgab, ihm ein Billet für denselben Platz zu beschaffen, damit er sich durch den Augenschein" von der Nichtigkeit der klägerischen Behauptung überzeugen könne. Weise Juristen be zweifeln die Korrektheit dieses Beschlus ses weil zu jeder richterlichen Handlung ein Gerichtsschreiber zugezogen werden muß, also auch für diesen ein Billet vom Kläger hätte erfordert werden muffen. In Paris ist eine neue, originelle Verkaufsmethode eingefühlt worden. DaS bisherige Ausbreiten von Waaren in den Schaufenstern und auf den Straßen, das Abfangen 1)on Kunden durch die vor den Läden aufgestellten Commis ist bereits nicht mehr Mode. Man ist anderen Sinnes geworden und arbeitet nun pantomimisch und nicht mehr mit der Zunge. Die sonst üblichen Auslagestücke werden von einem elegant gekleideten Herrn im Innern durch das Schaufenster in folgender Weise vorgeführt : Zur Seite befindet sich eine große Anzahl von Schiefertafeln. Auf diesen Tafeln steht die Nummer des Stückes, die Anzahl, der reelle Werth desselben und der Verkaufspreis. Der Verkäufer nimmt den Gegenstand, fagen wir z. B. ein Speise-Service, zeigt die einzelnen Stücke (ohne ein Wort zu reden, stets hinter der Glaswand), nimmt die betrefsende Schiefertafel, deutet auf die Zahl der Stücke, auf den wirklichen Werth und schließlich auf den Verkaufspreis. Ist dies geschehen, wird dieses Stück zur Seite gestellt, die Schiefertafel auf die andere Seite gebracht und das stumme Spiel wird mit einem anderen Gegen stände auf dieselbe Weise fortgesetzt. Natürlich ist hierzu eine große Anzabl von Schiefertafeln nöthige um mit der Mimik allein auszukommen. Man muß sagen, daß diese Methode für den Verkäufer, wie für den Käufer sehr , bequem ist. In einen solchen Laden treten dann nur zum Kaufe entschlossene Personen. Da diese neue Verkaufsmethode eine stumme ist, so ist es natürlich, daß es hier nur männliche Verkäufer geben kann. ' In Braunschweig erregt es Aufsehen, daß die dortige Polizei-Di-rektion eine Versammlung der sinkenden Maurer auf Grund des Sozialiftengesetzes verboten hat (der kleine Belagerungszusland" ist bekanntlich dort nicht verkündet). Die betreffende polizeiliche Verfügung erklärt, nachdem die Förderungen der Gesellen seines der Meister im Wesentlichen gewährt, babe der Charakter der Strikebewegung sich geändert. Verbesserung der Arbeitsbedingungen sei nicht mehr Zweck des sortgesetzten Strikes; dem durch sozialdemokratische Agitatoren veranlaßten weiteren Strike liege vielmehr nur noch die Absicht zu Grunde, sozialdemokratische Umsturzbestrebungen zu fördern. Das Braunschw. Tagebl." beklagt diese Einmischung in die Lohnstreitigkeiten und die Verkürzung des Coalitionsrechts, dessen Gel tendmachung nicht ohne Weiteres mit sozialdemokratischem Umsturz auf eine Stufe zu stellen sei. ProfessorIäge? will nun auch ein unfehlbares Mittel gegen See krankheit erfunden haben. Dasselbe besteht in einem handbreiten Gurt aus dikkem Filz, den man mit Branntwein durchtränkt über der Magengrube auf dem bloßen Körper tragen und immer wieder auf's Neue anfeuchten muß. See reisende werden also gut daran thun, je eine Anzahl Schnäpse über und hinter die Binde u sießeu. Tite Weser Ztg." derichtet, daß in Schleswig die dort wohnhaft ten polnischen Familien den Befehl er halten haben, das Gebiet des früberen Herzogthums zu verlassen. Es befindet sich darunter ein Apotheker, der bereits 50 Jahre in der Provinz ansässig ist, an den die Weifung erfolgt ist, die Apotheke zu verkaufen und die Stadt zu verlassen. Aus Flensburq wurde eine Lehrerin der französischen Sprache ausgewiesen, die in Paris geboren ist, aber einen polnischen Namen führt. In der te rzren Legisla turperiode Spaniens machte in den Cortes zu Madrid ein junger Devutirter,na mens Juan Mantiano, durch sein bedeu tendes Rednertalent Aufsehen. Jetzt steht der begeisterte Volksredner als hinreißender Tenorsänger auf der königlichen Bühne zu Madrid. Er trat zuerst als Gennaro in Lucretia Borgia" auf und errang einen großartigen Erfolg, so daß er,wie dieMadrcder Blätter hinzufügen, mit dem gewaltigen Sprunge, den er aus der Abgeordnetenkammer auf die Bühne gewagt hat, sehr wohl zufrieden sein wird. Am Geburtstage des Königs von Schweden vor zwei Jahren war es, als in einem Parterrezimmer ei ner Kaserne in Stockholm die Soldaten den Tag bei einem Glase Bier mit obli gatem Gesänge feierten, wobei ein Äor weger, Namens Bratbost, den Vorsänger machte. Zufällig gingen mehrere Her ren, unter denen ein dortiger MustkDirector, auf der Straße vorüber, sie hörten dem Gesänge zu und waren ent zückt von der schönen und kraftvollen Tenorstimme des vorsingenden norwegi schen Soldaten. Am folgenden Tage ' ging der Musikdirector in Begleitung .einiger für die Sache interessirter Kunstfreunde in die Kaserne, ließ sich Bratbost, dessen Dienstzeit glücklicherweise dem nächst abgelaufen war, vorstellen, und um es tun i machen am 4.Huni d. I.
Gebrüder Frcnzel, Merchanls National Bank. S.W.Eck, Washington und Meridianftr.
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Dr. C. C. Everts, DeutscherZaHnarzt. (Nachfolger ton C)bI. . Xilttrt.) N.eW.-Vcke Washington n. Veuuvlvania Qtu Jndianaroli Tttlr sfPfß. 3ßl Cfrilfetiif VAtfBAXXA LINE? rcr Warn? ?n,il st? hi fflrisßi und bette Link 1 ttt (j 1 ' r 8t. X-iOula, MlHöOuri, Kuü- .- 8 Elfe, lowP, weDrasMu, Xe:ca.0, ArkanisaSf Colorado, New Mexico, De. oota und California ift. rtctt ainkett Ist tsn Stein nud die Echie neu fiud aal Stahl. Die Vagen haben d.e Ntueften Veütfferuugen. Jeoer ang 9-1 Schlafwagen. Paffagiere, ob sie nun Bill,,, erfter Klasse oder Smigrauten.Lillete habe werden durch unsere Passagierzöge erfier stlae befördert. . üb Sie nun ein cm zu crraapigua v rufen, In Szeursinkbillkt der irgend eine Sorte Siseubahnbillete wollen, kommen Sie, odl, schreiben Sie an XI. 15. Derinff, Assistent General Vassagt,'gnt. ,rdoftS, alhlngU, und Illw.ot StrJnd',! s. H ill, en'l Supt. St.Lonis, tto. ft . f t b. fc'I Vass..Vat.. St. PonU OliiGa&'o, Mt. JüoaiB and Pitttsittixf3r Rnliroad. geit-Tabille fit durchgehend end Lokal-Zbge. Vom 17. Fbr. 18SS an; terlaftin da! Lnton.Texot, IndxlI., ti flgt: tatto,. ,CchnB,a ,yop,ug .,chll,g cm. da.Jndtana,l' ftnt.&amb'siCttv m Sttchod .... , Dayton Ptaua , Urbcna , lumdul.... . HttCC.lt 4:36B'flO:458 4:W8Trn! 6:20 6:fti 8:67 :58 9:w li:m 6:41 7:11 8:57 8:d9 9:52 ll:) i:Z7 Z:Z1 Z:i7 6:43 li:30Srn 1Z d2 2:37m 6tcub(nviSt. b:"9 6:82 ::oa 4:34 8:02 6:17 , Lheettng.... . PiNSdurg... ftarrtifeurg... 4: IS Um 2:9te s: jh . nautmoic. 7:40 8:50 7:so , Washingt)n.. . XStlabcUtia. 6:2 6:15 - 7l30 , 7:büfn ,9ttiD you cfton ii:2j . :Vm! kgltch. t TLgUii, akgnommn Konlg. ullmann'I 'alaft, unk rttl-Wag . . . . a f : rr rn.it V fetsi tll Dittttvra. arrilburfl, 3 Philadelxdiz und , Cctt, ohn 4rt4lcU S9l9i in k2agnchi nach Lalttmore, kSsshmgto ud Vefton. r. "y Fahrkarten nach all Okstltchk Stldt, UnbXn allen Haxt?ahrkatten. Bureau brl S2ften 0b t ben Ltadt.Bureau, tlt der Jllwoil und ashwgtsn Straß und t Uni Dexoi Bureau JbiaaxUI, u haben. Schlafwagen. anen kön en tm oraui geftchert meiden durch Axxllkano bet den Agenten tm tabtSurau ober t LnU,n Depot i Jnbianaxoli, Jb. C. ft. ertna, X. . P. , Rordo.ike Washwz. v ton unb Jllwst, Straße. Jnb'x!,. ?a,A VXtCtta, Uanager, Columbul Oh . R. S b. et.Vaagi,.ubTtZ,t.SSb.t Vtt4,a. " SSdttch. j l & I R B. 2M törzesie d Uftt Sa; ach Louisville, üashville, Mernphis, Chat tanooga, AtlanU, Savannah, Jacksonville, Mobile and New Orleans. 01 ist v,rtheilhäft für Passagier nach dr EUen, eine dirette VUntt zu uehmeu. Palaft-, Schlaf- und VarlorWagen zwischeu Chicago und Louiidille und St Loui uud Loultdtll ohk Wagenwechsel. Csmfort, Schselligkit und Slcherhtt dietkt die JUtff die alle zndn'asfige - D. M. & D. M. M. H. sstftent eral Paffagier.Agent. orboft- ashtngt unb Jktnot Str., Jb! L. TV. McTTiwnju Superintfinflent. Die Bee Line !" nach - Cllaad, Lake Chatavqua, Niagara Falls. Thsusand Jilaud, Lake George, Lake Cham. . hlaiu, Taratoga, Whlte Mouutaiu, Old Orchard, Rye Brach und alle Curplätze von NEW ENGLAND mit Schnelljüge tSglich. Die t,ig ahn von Jndianaroli nach Tew York and liogton ,lch burchgehenbe Oaai in verdinbung mit ber Lake Lbor und . I. entral l'enbah bat. D m,tg ahn, welche tm ranb Senlral Dert t ev, Zork einlauft. . . . . . in eftttch gehknber Schnell,? würbe ingerich tet und aqaglere, weich nach rffoun, asa, Rebrakta. olorabo, e Nex, unb a:tsorta reisen wollen, ftnben beste nkkomabation unb ntebrtg, Skaten. brets' tlleee. an hole fich det S- I. i ch o l , Bjent; ulkunft py liietl t allen regulären luM.CffUtl. S.B.THoma. 0. B.Skiuner, t5neral Manager. rraset. S. 3. mltd. . Paff, gt leveianb. O. W. T. JNloliol, Passagier.Agent. ZnbianaxoU, Jnb. -, ate öu nb IZ6 üb Illtnot, Srra, (mm mu
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