Indiana Tribüne, Volume 9, Number 276, Indianapolis, Marion County, 25 June 1886 — Page 2
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gnbiona Tribüne. Erscheint Fäg liH und S sta gs. stVt3jtl$ .TrUSne" Kftet durch XrlacrU ntpr öoch, di ConnUg Irtdft" J Cnil x, Sache. Vetd infam 11 Cent. P Pofi IBgtschtäi t 83zalbt(UB4 15 M 2s)z. Office: 120O.Marvlandstr. Indianapolis, Ind., 25. Juni 1836.
(Sin sensationeller Vroeeß. In dem erst kürzlich vollendeten Pracht , bau in Brüffel, dem Palais de Justice" (Justizpalast), spielte sich kürzlich eines der ergreifendsten Dramen ab, die je in der Wirklichkeit, und nicht auf den roeltbedeutenden Brettern der Bühne allein, sich ereignet haben. ES war der Proceß gegen M. Äandersmijsen, den Mörder seiner eigenen Frau. M. Vandersmiffen, ein Sprößling einer alten, hochgeachteten Familie, ein brillanter junger Rechtsgelehrter, Mitalied des Repräsentantenhauses und Führer . der unabhängigen" Partei, - hatte vor etwa drei Jahren Fräulein Alice Renaud auf der Bühne singen ge hört. Er verliebte sich in sie blS zum Wahnsinn und heirathete sie trotz der ernsten Abrathung seitens' seiner Fami lie und seiner Freunde. Letzten Herbst traf er einen jungen Franzosen, der den noblen Titel eines ,Vicomte Dupleix Cadignon" führte, auf der. Anklagebank deS Polizeigerichts. . Vändersmissen in tereffirte sich für den Fremdling. Der selbe hatte keine Freunde und kein Geld, und Vandersmisien nahm ibn in sein eigenes 'Haus, wie einen Bruder. - Leider Kurde er, wie dies in solchen Fällen nur zu häusig geschieht, mit Un dank belohnt. Der Franzose knüpfte mit der Frau deS edlen Belgiers hinter des sen Rücken ein unzüchtiges Verhältniß an. Erst im Januar d. I. erfuhr Ban dersmisien, was in seinem Hause vor ging, und jagte den Störer seines Ehe glücks sowie seine ungetreue Gattin zum Hause hinaus. Dann trug er beim Ge richte um Ehescheidung an. Es dauerte jedoch nicht lange, bis die alte Liebe zu seiner Frau wieder in voller Stärke m ihm erwachte. Er miethete eine Reihe Zimmer, stellte dieselben seiner Frau zur Verfügung, schrieb an sie fast jeden Tag glühende Liebesbriefe und war in ihrem Hause ein häusiger Gast. Er bat sie, zu schweigen, damit über ihre Zusammenkünpe nichts in die Oeffentlich keit dringe; er wolle die Ehescheidung nicht reglstriren lassen und sie nach Verlauf 'einiger Monate wieder als seine Frau anerkennen. Dies dauerte bis zum Monat März. Dann gesiel es der - Madame" nicht mehr, mit ihrem Gatten in einem solchen Verhältnisse zu leben.' Sie verlangte anstatt, der Scheidung eine gerichtliche Trennung von Tisch und Brtt und er klärte, sie würde vor Gericht ein volles Geständniß über das gegenwärtige Trei den ihres Gatten sowie über seine Reue, daß er auf Scheidung angetragen habe, ablegen. Der Vorfall wurde bald unter dem Publikum ruchbar, und Vander smiffen hielt seine Ehre für ruinirt. Sein Advokat wollte für ihn den Pn ß nicht weiter führen, seine Brüder brachen allen Verkehr mit ihm ab, und seine politischen Freunde ließen ihn im Stich. Cadignan wurde als Schwind ler vor Gericht geführt und Vandersmis sen schickte seinem entehrten Weibe einen geladenen Revolver mit der Aufforde rung, den Schurken zu todten, falls sie noch genug Ehrgefühl besitze. Die Frau dachte jedoch nicht daran, dies Auffor derung Folge zu leisten, und ließ den Franzosen ruhig in's Gefängniß brin gen. " - Ihr Gatte wurde dadurch in Verzweif lung gebracht. Er begab sich um Mit ternacht in ihr Haus und erklärte ihr, sie müsse sterben. Sie solle nur schnell ihr letztes Gebet verrichten und einige Zeilen an ihre Freunde schreiben. Zitternd setzte sie sich nieder und nahm eine Feder in die Hand, um ibre Gedanken zu sam meln. Dann warf sie die Feder wieder fort und machte ihrem Manne den Vor schlag, sie wolle ihm jetzt selbst neue Be weise liefern, daß sie es mit dem Fran zosen gehalten habe. Diese Beweise würden genügen, um Herrn Vandersmis sen zur Scheidung zu verhelfen. Dies Angebot" entflammte in ihm die höchste 'Wuth. '- Er erhob seinen schußbereiten Revolver, oöch sie blies die Kerze aus, damit er nicht zielen könne. Er schoß dennoch, und das Pulver setzte ihr Kleid in Flammen. Bei diesem grauenhaften Lichte schoß er zum zweiten Male. Sie rannte mit den brennenden Kleidern die lange Wendeltreppe hinunter, verfolgt von ihrem rasenden Gatten, der stets hinter ihr herschoß. So kam sie bis auf die Straße, wo sie auf dem Pflaster lie gen blieb. ' Sie lebte noch mehrere Wochenwährend welcher sie ein vollstandi geS Geständniß über ihre Schuld ablegte, und , starb unter unsäglichen Leiden. Der Proceß gegen Vandersmiffen war yu? von kurzer Dauer. Es war keme große Verschiedenbeit zwischen den Aus sagen Vandersmiffen?, seiner Frau und der Zeugen vorbanden. Die Geschwo renen erklärten ihn des .Todtschlags schuldig, fällten aber gleichzeitig das Ur theil, daß er nicht mit Vorbedacht aehandelt habe. ES sei augenscheinlich. da? Vandersmiffen die Frau 'nur m un geheurer Erregung erschoffen habe, da es Lhre Absicht gewesen sei, auf eine leichte Art sich von ihm scheiden zu laffen. Den Verbandlungen wohnten viele vornehme Fremde aus Belgien, Frank reich, .. Deutschland und England bei. welche an dem Proceffe em ungewöhnl, cheS Jntereffe nahmen. Ein angenehmes Qchäferleben. Ueber die Annebmlichkeiten des Scba - ferlebens in Texas wird aus Tom Green Countv, Tex., berichtet: Es war im April. Das Wetter war stürmisch. Pechschwarze Wolken über zogen den bleifarbenen Himmel, und einig schwere Regentropfen warnten rnich. daß ich meine Qeerde so schnell wie
iMlich In i Hürdt brtttgön Niüffe, U es fast Unmöglich ist,, während eines schweren Regens eine Schafheerde voran zu treiben. . ? ' Ich hatte mein Lager ant Juniper Creek.' Ich begab mich in mein Zelt, schloß dasselbe fest zu und -legte mich schlafen. Die Nacht vorher hatte mein Hund mich in meinem Schlafe fortwahrend durch sein Bellen gestört, da er mit ei nem räuberischen Wolf zu kämpfen hatte. Ich war in Folge dessen sehr schläfrig. Mein Zelt stand auf einem offenen Platze, und nur einige Mesquitbäume befanden sich auf demselben. Drei die ser Bäume wuchsen an drei Ecken meines Zeltes, und ich hatte noch andere Bäume gefällt und herbeigeschleppt, sodaß eS mir möglich war, eine Art Sturmbrecher aus Aesten und Holzstämmen östlich von mei
nem Zelt herzustellen. Der Donner grollte, leuchtende Blitze. durchzuckten den Himmel, und. der Regen siel in Strömen, kaum hatte ich jedoch mein 5auvt Zwei Minuten lana auf den Kiffen, als ich schon fest einschlief. Nach ewiger Zelt wachte ich aus. Das Waffer floß in's Zelt, und ich machte mit meiner Schaukel eine Abmasrinne. Dann legte ich mich wieder schlafen. Als ich wieder aufwachte, hatte derWin umgeschlagen und trieb vom Osten nach dem Süden. Der Regen drang durch die festgespannte Leinwand des Zeltes derart, daß ich mein 2aatx mit dem Gummimantel bedecken mußte. Im nächsten Augenblick war das Zelt umgeweht. Der Sturm brüllte wie ra send ; stoßweise kamen die turmwellen ; das schützende" Sturmdach siel über mich und ich lief Gefahr, fortgeschwemmt m werden. Nur mit der äußersten Kraft M. . r ... . ... rn r i. , annrengung ronnre icy meinen Piay ve bauvten. DaS Waffer überfluthete mein Bett und ich wurde naß bis aus die Haut. Frauen in Montana. . In den westlichen Territorien hat sich mit dem schnellen Emporblühen der Cul tur eme eigenthümliche Elaffe von Frau en entwickelt, wie man sie nirgends lm Osten finden würde. Besonders m Montana sind derartige Frauen sehr zahl reich. Sie rekrutiren sich aus allen Ge sellschaftsclassen deS Ostens und neben der feingebildeten Dame der östlichen Großstadt sindet man die im rauhen Hin terwalde emporgewachsene Farmerstoch ter ; sogar Diebinnen, Räuberinnen oder Verbrecherinnen anderer Art sind unter ihnen, wenn auch uur selten, zu finden. Viele dieser Frauenzimmer sind durch Un glücksfalle nach dem Westen verschlagen worden und- haben aus Verzweiflung das einsame Leben auf der Prairie er wählt ; andere hat die Sucht nach Aben teuern zu dem Leben in der Wildniß ge reizt, noch Andere mögen ein Jntereffe gehabt haben, fich vor dem Arme der Ju stn nach dem Westen zu flüchten. Ins gesammt aber zeigen sie sich bald genug ihrer neuen Umgebung gewachsen. Sie werden kühn, dreist und abgehärtet.durch fliegen muthlg auf ihren Pferden die emsame Wildnis und fürchten, die getreue Büchse im Arme, weder Freund noch Feind. Ihre schwieligen Hände sind Zeugen daß sie nicht gewohnt sind, ihre Zeit in Müssiggang zu verleben. Bald genug haben sie sich unter den bestehenden Landschenkungsgesetzen .ein Stück Land ausgesucht und betreiben die Land wirthschaft mit einem Fleiß, einer Aus dauer und einem Erfolg, daß sich ihrer Leistungen kein Mann zu schämen nöthig hatte. Voller Selbstvertrauen und un ermüdlicher Th2tkraft,'erringen sich bald :ine unabhängige Existenz, und treten demgemäß mit dem Bewußtsein auf, daß sie von keinem Menschen abhängig sind und Niemand zu fürchten brauchen. Nanche derselben haben es sogar bis zu dem Besitze einer ganzen Sektion Land bracht, und sie sorgen schon dafür, daß ihnen ihren Bcsidtitel Niemand - schmä lert. Manche dieser unternehmungslustigen Damen würden um keinen Preis einen Mann heirathen, andere, nachdem sie durch jahrelangen Fleiß den Grundstein u einer behaglichen Existenz gelegt, las sen sich von irgend einem herumstrolchenden Bummler verführen, heirathen ihn und bieten ihm außer sich selber eine gute Heimath. Ueberdies sindet man in Montana fast in jedem Berusszweige selbftständige Frauen und Mädchen. Außer be?n Far merinnen gibt es dort geschäftstreibende Frauen und Mädchen aller Art, Eigenthümerinnen von großen Vieh oder Schafheerden, ja sogar Schulsuperinten dentinnen und Politikerinnen. Bekanntlich haben in Montana alle Frauen, welche Steuern bezahlen, daS Stimmrecht. Da nun fast zedes Weib liche Wesen im Territorium in der Lage ist, Steuern bezahlen zu können, so nimmt es auch kein Wunder, daß sie sich des Stimmrechts fast durchweg bedienen und häusig genug als Kandidatinnen für Aemter auftreten. ' So könnte man erst unlängst in Bozeman an den Straßen ecken große Placate sehen, auf denen mit fetter Schrist gedruckt stand : Stimmt für Hamilton, die Auserwahlte des isol kes," oder: Gebt Eure Stimme für Darcy ab," oder : Stimmt für NicholS und Reform." Hamilton, NicholS und Darcy waren die drei Bewerberinnen um die Schuld ? Superintendentur im County. Ein . vierter Candidat; ein Mann, siel jämmerlich durch ; Fräulein Hamilton gewann die Palme des Sie ges. ' -' Ueberhaupt ist Montana ein Paradies für Frauen. In den Städten Maiden und Sadie gibt es keine einzige erwach sene Frauensperson, die nicht verheira thet wäre, und manche alte, reiche Jung gesellen schlagen sich dort einsam und allem durchs Leben, weil kein weibliches Wesen da ist,. dem sie Herz und Han'o" und den wohlgesüllten Geldbeutel an bieten könnten. . Landwirthsc5ftlicheS. ' Eine der Hauptursachen, wa cum die jungen Hühnlein zwischen dem zehnten und dem neunzehnten Tage der Brüwngsperiode noch im Ei sterben, ist darin zu suchen, daß die Eier nicht genug Schwefel enthalten. Diese Eier sind gewöhnlich spät, im Winter gelegt, ehe die Hühner Gelegenheit hatten, ihr Fut ter draußen im Freien' zu suchen. Die Eier enthalten eine ziemlich beträcht licke Menae Schwefel, doch aebt den
HettNew Ktlche übgtschlWn itti. Stallt gehalten werden, ohne Gelegenheit zu ha den,' sich ihr Futter auZ der Erde zu krat zen oder Grünfutter zu genießen, sehr oft ihr natürlicher Vorrath an Schwefelaus. Gibt man einen Deffertlöffel voll Schwe fel einem Dutzend Hühner zweimal die Woche, dann wird die junge Brüt gewiß nicht so häusig in den Eiern absterben. Ein anderes Mittel ist, Eier zum Brüten nur von solchen Hennen zu nehmen, die bereits Gelegenheit hatten, sich im Freien ihr eigenes Futter zu suchen. Ein Vergleich- der statisti schen Angaben des landwirthschaftli Departements in Washington für die Jahre 1876 und 133 in Bezug auf die Anzahl des Viehstandes in den Ver. Staaten ergibt die Thatsache, daß die Anzahl der Milchkühe in diesen elf Iah ren von 11,035,400 auf 14,235,338 ge stiegen ist,' also um etwa 23 Procent zugenommen hat. ' In "Bezug ' auf anderes Rindvieh dagegen betrug die Zunäbme fast 100 Procent ; gegen 16,785,300 Stück Rindvieh im Jahre 1L76 'gab es nämlich im Jabre .1836 bereits 31, 275,242 Stück. ES ist daraus erfichtlich, daß unsere Milchwirthschaft in der selben Periode nicht so. schnell zugenom men hat, wie die Rinderzucht im All gemeinen. Den Schätzungen des land wirthschaftlichen Departments zufolge bat sich die Anzahl der Schafe in den Ver. Staaten in dieser elfjährigen Periode von 35,935,300 im Jahre 1376 auf 43,322,331 in Jahre 1836, also um et wa ein Drittel der Gesammtzahl, vermehrt, kein schlechtes Zeichen, wenn man bedenkt, wie wenig Ermuthigung dieWoll züchter hier zu Lande sinden. In Bezug auf Schweine ist der Gesammtbestand von 25,726,800 in Jahre 1876 auf 46,092, 043 in Jahre 1836 gestiegen, also um etwas mehr, als 80 Procent. Die Champignonzucht ist eine der lohnendstenJndustrien fürDenjenigen, der dieselbe wohl versteht und sich in ei ner Oertlichkeit besindet, wo es ihm mög lich ist, einen steten und guten Absatz für s,ine Waare zu finden. Es wird neuer dings darauf hingewiesen, daß in London auf einem von hohen Gebäuden umschlos senen Landstücke, deffen Umfang nicht einmal einen Acker beträgt, jahraus jähr ein mit nur geringer Mühe Champig nons gezüchtet, werden, die dem Eigen tbümer ein Jahreseinkommen von $'2500 sichern. Die Pilze werden im Coventgarden Markte verkauft. Der zur Zucht der Champignons nothwendige Dünger wird von dem Eigenthümer auf der Straße aufgelesen. Die Aussichten auf eine gute Oblternt: sind im südlichen Ohio und Jndiana dieses Jahr ganz ausgezeichnet. Die Pfirsiche an manchen Orten, wo schon seit Jahren keine mehr geerntet wurden, versprechen diesmal einen sehr guten Ertrag ; auch stehen die Brombee ren überall gut und versprechen eine un gewöhnliche Ernte, d. h. wenn bis zu dem Reifwerden Alles in Ordnung" bleibt. Vom Inlands. In der Stadt DeS MoineL in owa giebt eS gegenwärtig ungemein viele Taschendiebe. In Winona, Minn., war letzte Woche die Hitze so groß, daß die Schulen geschloffen werden mußten. Der Advokat C.C.Aikin von Rushville, Neb., der bekanntlich von mehreren Farmern wegen angeblichen Betruges getheert und gefedert worden war, hat jetzt feine Peiniger auf $25,000 Schadenersatz verklagt. In Oioe County, Neb., ist e jetzt Mode geworden, daß die Damen sich dem Seidenbau widmen. Eine Frau in der Nähe von Nebraska City besitzt 50,. 000 Seidenwürmer, die ihr einen ganz erklecklichen Nutzen abwerfen. In Bartholomew County, Ind., lehnte der 15jährige Samuel Clark auf der Jagd die Mündung feines Gewehres gegen seine Achselhöhle. Der Schuß ging los und riß ihm den Vor dertheil seiner rechten Schulter,' eine Kinnbacke und einen Theil der Wange fort. Die Verwundung ist tödtlich. Selbst im nordwestlichen Texas war es in letzter Woche schon sehr heiß. In Abilene stieg bei einem heißen Westwind, einem wahren Samum, das Thermometer bis auf. 110 Grad im Schatten. In Colorado in Texas soll das Quecksilber sogar bis auf 115 Grad im Schatten gestiegen sein. Der jüngste Unterrichtsmi nister, oder, wie es hier zu Lande heißt, Staats 'Superintendent des Volksunter richtS, ist wohl Herr Oscar C. Cooper von TexaS. Er ist ein Graduirter von Yale College und erst 23 Jahre alt. Unter seiner theilweisen Controlle be sindet sich der riesige SchulfondS von TexaS. ' Eine ausgezeichnete deutsche Leistung konnte sich Frau Catharina Marx, welche unlängst in Readina, Pa., im. Alter von 93 Jahren gestorven ist, auf'S Kerbholz schneiden. Sie gab
l zwölf Kindern das Leben, und als sie f rt t r i c r m r . naro, venano iyre cacyrommencyasr aus , 6 Kindern, 83 Enkeln, 118 Urenkeln und 4 Ur-Urenkeln; macht Summa Summarum 216. Man kann seinem Schicksale nicht entgehen. In Cherokee, Iowa, wüthete neulich ein heftiger Sturm, und drei dortige Geschäftsleute begaben sich aus ihren Kauflüden eilig auf den Heim weg, um sich in ihre Cyclonehöhlen" zu retten. Unterwegs siel ein schweres Aushängeschild auf sie herab und brachte ihnen so schwere Verletzungen bei, daß man an ihrem Aufkommen zweifelt. Wie die St. Marys Expreß" aus KanfaS berichtet, führten die Jndia ner auf der Pottawatomie-Reservation neulich ihren Kriegstanz auf. Den Kernpunkt des Festes bildete das Ver Ziebren einer aanien aebratenen Kub. welche Arbeit" in weniger als zwei Stunden geleistet wurde. Wie es heißt, hat sich jene Feier keineswegs durch einen Ueberfluß an Schamhaftigkeit oder Be. scheidenheit ausgezeichnet. Ein Bürger in Plain Edge, N. I., der für sein Eigenthum sehr be sorgt war, hatte einen Mann mit der Pflicht beauftragt. Nachts über besagtes Eigenthum sorgfältige Wache zu halten. In der Nacht wollte sich der Bürger über zeugen, ob sein Nachtwächter auch seine Vmöt thue, und löliS.sich in Dunkeln
itfhttM, ohne auf die Anrufungen des Wächters zu antworten. Letzterer verstand die Geschichte falsch und jagte dem Eindringling" eine Ladung Schrot in den Leib. Der neugierige Bürger liegt jetzt für sein eigenes Geld" krank im Bette. Akte Liebe rostet nicht. Vor 45 Jahren hatte sich P.' I. Jones in McLean, Jll., mit einem Mädchen verlobt, die Verbindung ging jedoch ausein ander und fie" wurde eine Frau N. Clark in McLean, während er" nach Hancock, Maff., zog und fich dort gleich
falls verheirathete. Mrs. Jones starb und auch Mr. Clark verblich eines seli gen Todes vor nicht langer Zeit. Jetzt hat sich das alte Liebespaar, das sich fast seit einem Menschenalter nicht mehr aesehen hatte, in Rodman, N; '?)., end lich die Hand zum ewigen. Bunde gereicht. .' Beide sind' über 70 Jahre alt. .'In Philadelphia- ist Frau, lein Ursula Lena Heer, ein Schützling des bekannten Landschaftsmalers Paul Weber aus München, einem abgefeimten Schurken zum Opfer gefallen. Er mächte mit ihr zugleich die Seereise von Deutschland nach Amerikiund wußte sich wäh rend der Fahrt derart in ihr Vertrauen einzuschmeicheln,daß sie sich in New Iork mit ihm trauen ließ und mit ihm "nach Philadelphia reiste. Sie übergab ihr ganzes Geld, 230 Mark, nebst allen ihren Koffern u. f. w. vertrauensvoll ihrem Manne, als derselbe eines Morgens ver schwand und seither nichts mehr, von sich hören ließ. Der Betrüger nannte sich Louis Hauerschmidt, sprach gut deutsch und englisch, besaß einen hohen, schlan ken Wuchs mit breiten Schultern, trug Brillen und hatte schwarzes Kopf und Barthaar. Die unglückliche junge Dame hat in der Familie des Herrn Weber in Philadelphia, des Bruders des münche ner . Malers, vorläufig freundliche Aufnahme gefunden. Der Nachlaß eines Skla venhändlers bildet in Brooklyn den Ge genstand eines vor Gericht schwebenden Testamentsstreites. Der Franzose An toine Prelletier wurde im Jahre 1850 auf Hayti wegen Sklavenhandels zur Verbüßung einer Freiheitsstrafe von ö Jahren verurtheilt und fein Vermögen wurde confiscirt. Der Beistand eines Mädchens ermöglichte eS ihm, nach Ver lauf zweier Jahre seine Flucht zu beWerk stelligen. Er verklagte die Regierung der Insel auf anderthalb Millionen Scha denersatz und erwirkte ein Urtheil von et' wa $55.000. Später siedelte er nach Brooklyn über. Seine Gattin, welche ihn für todt hielt, hatte sich inzwischen in Havana wieder verheirathet und wohnt jetzt bei ihren Söhnen aus erster Ehe, Antoine und Ei.gen. , Die Letzteren fech ten das Testament ihres im Juli v. I. verstorbenen VaterS an, da er sein Vermögen unter entferntere Verwandte ver theilt wiffen wollte. Seine Gebeine ruhen in einem Gewölbe im Greenwood Friedhose zu Brooklyn. Unter den Passa g ieren des neulich in New Iork angekommenen Bremer Ampfers Elbe" befand sich eine Anzahl kleiner Kinder, welche allein die Reise über den Ocean gemacht hatten. Die Geschwister Carl, Gustav und Marie Härther, 12, 10 und 8 Jahre alt, dere Eltern in Württemberg vor Kurzem gestorben sind, hatten Billette nach Sa Francisco, wo ibre Tante, Frau I. Lutz, wohnt. Ein Beamter in Castle Gden, Herr Silberstein, nahm sich der Kinder an, sorgte dasür, daß sie für ihre lange Reise ausreichend mit Pro viant versehen wurden und brachte sie selbst auf den Zug, wo er sie der besonde ren Obhut des Conducteurs empfahl. Der ebenfalls allein angekommene acht Jahre alte Ernst Wagner war an den New Iorker Pastor Berkemeyer empfohlen worden, welcher ihn zu seinen im Westen wohnenden Verwandten beför derte Weiter kam der fünf Jahre alte Frank Aurkhardt unter Obhut seines 16 Jahre alten Bruders an, um zu Verwandten nach Nashville, Tenn., zu rei 'en. die sich erboten hatten, für d Km er zu sorgen. Vom VuSlaude. Im Elysee, dem PalaiS des französischen Staatsoberhauptes, kam man binnen kurzer Pause zweimal in die Lage, sich recht bizarre Geschichten zu erzählen, wie man Präsident sein möchte. Es war vor einiger Zeit, als sich bei Herrn Grevy ein junger Mann aus bester Familie meldete, der sich über dies auf seiner Visitenkarte als den Nef fen eines hohen Militärs bezeichnete. Der Präsident der Republik ertheilte eben öffentliche Audienzen und empfing den jungen Mann, worauf, sich folgender, nicht allzulanger Dialog zwischen Beiden entspann : Herr Präsident," sagte ruhig der Audienwerber, Sie ' wiffen Wohl, Was mich hierher führt. Ich bin statt Ihnen ernannt und erscheinet um Ihren Posten zu übernehmen." - Mein Herr," erwiderte Grevy mit der nämlichen Ruhe, Ihr Besuch überrascht mich durchaus nicht. Wollen Sie sich freund lich st in dieses Gemach bemühen, wo Sie meinen Sekretär sinden werden." Der junge Mann folgte der Einladung.' Mittlerweile ertheilte der Präsident der Republik, stets mit derselben Kaltblütig keit, die entsprechenden Befehle, um den jungen Mann, der bereits seit einiger Zeit an Größenwahn litt, seiner Familie zuzuführen. Eine ähnliche Geschichte passirte während des letzten Empfangsabends im Elysee. Es fuhr ein . Fiaker vor und als einer der Domestiken an den Wagenschlag eilte, um die Thüre zu off nen, prallte er entsetzt zurück. Aus dem Wagen sprang eine mit enormen rothen Bändern geschmückte Bäuerin heraus,die mit Stentorstimme rief : Präsentirt !" Man stürzte sich gegen die seltsame Be sucherin und wollte sie veranlassen, wie der in den Wagen zu steigen. Doch diese protestirte lebhaft, indem sie sagte, sie sei die Präsidentin der Republik und wolle unverzüglich von ihrem .Palais Besitz ergreifen. Man brachte sie unter einem Vorwande auf das nächste Poli zei-Commiffariat, wo sie sich sofort einer Feder bemächtigte 'und sämmtliche auf dem Tische liegende Aktenstücke signirte. Mit Mühe erfuhr man, daß die arme Person eine'Müllerin auS Terraffon sei, die ohnehin schon längst, närrisch - war und welcher der Kopf durch den Scha bernak einiaer Svaßvöael" ihrer Hei
matysgemeinve vollends verdreht wuroe. Die munteren Herren ließen nämlich ein großes mit rothen .Siegeln , bedecktes Pergamentblatt an sie gelangen, welches ibr anzeigte, daß sie zur Präsidentin der Republik ernannt worden sei. Ihr nächster Schritt war die Reise nach Paris. Die bedauernswerthe Frau , wurde natürlich in ein Irrenhaus gebracht. Die Sicherheitsagenten, die sie dahin begleiteten, hielt sie für eine Eh reneskoite. . Ein bedauerlicher Vor gang bat sich am 3. Juni in der Danzi ger Wiebcn . Kaserne zugetragen. In dieser Naserne liefen, so berichtet die Danz. Ztg.", zwei Bataillone des Gre nadier Regiments No. 4 und ein Batail lon des Infanterie-Regiments No. .123. Schon lange haben' sich kleinliche Reibe reien zwischen den Soldaten dieser bei den Regimenter abgespielt, ohne jedoch ernstere Dimensionen anzunehmen. Gestern nun trafen bei einem Karuffel in Schidlitz Mannschaften der Regimenter No. 4 und 123 zusammen und dauerte bei der gegenseitigen Gespanntheit nicht lange, bis sich zwischen ihnen kleinere Schlägereien entspannen, wobei sich die Soldaten des Regiments No. 4 zurückzog gen und der Stadt zugingen, gefolgt von den 123ern. Auf dem Hofe der Kaserne Wieben gegen 10 Uhr angelangt, ent spann sich nun, nachdem die Grenadiere des Regiments No. 4, welche fich vorher in der Minderheit befunden hatten, aus der Kaserne Unterstützung erhalten hatten, eine arge Schlägerei, bei welcher von den Seitengewehren energischer Gebrauch gemacht wurde. In einen gro ßen Knäuel zusammengeballt, hieben und stachen die Soldaten aufeinander ein, und alle Versuche von Unterofsicieren
und Mannschaften, die Kämpfenden m Güte aüseinanderzubringen, scheiterten an der Wuth derselben. Da faßte ein Unterofficier die sämmtlichen Patrouille Mannschaften zusammen, welche nun mit Bajonett und Kolben die Kämpfenden auseinanderbrachten, von denen eine größere Anzahl mehr oder weniger schlimm verwundet waren, so daß 9 Mann, 7 von dem Regiment No. 128 und 2 von dem Regiment No. 4, in das Lazareth gebracht werden mußten. Mit welcher Wuth die 128er gehandelt haben, geht aus dem Umstände hervor, daß sie auf jeden Sollen, der dunkle Hosen trug, (die 128er trugen gestern weiße, die 4er dunkle Hosen) und in ihrem Be reich kam, einHieben. Auf diese Weise wurde auch ein Sergeant des 4. Negi ments beim Betreten des Kasernenhofes von 123 angefallen und durch Stich getödtet. Ludwig XVIII. ist am 5ten Juni in Berlin gestorben, die französische Republik darf erleichtert aufathmen. Während sie sich mit der Ausweisung der Prätendenten aus Frankreich abmüht, hat der Sensenmann einen Thronanwär ter gleich aus der Welt gewiesen in das ftnch, in dem es mit den Aussichten auf oen Bourbonenthron noch windiger auS sieht als hienieden. Der Heimgegangene angebliche Königssprößling nannte sich gewöhnlich nicht gleich Ludwig X VHI., sondern Naundorff, und eS hat Ketzer yegeben, welche skeptisch genug waren, ferne Kronansprüche schnöde anzuzweifeln. ES steht geschichtlich fest, daß der zweite Sohn Ludwigs XVI. und Marie An toinettens, der nachmalige Dauphin von Frankreich, von den Jakobinern todtgequält und auf dem Kirchhofe von St. Marguerite in einer großen Kalkgrube mit andern Leichen mehr verscharrt als bestattet wurde. Trotz der allbekannten Heldenthaten des Schusters Simon ha ben sich indeß später viele angebliche Ludwige, viele falsche Dauphins gefunden, Spitzbuben oder Opfer fixer Ideen, betrogene Betrüger. Einer der bekann testen Prätendenten war Naundorff aus Croffen, der Uhrmacher war. In Paris brachte ihm sein echtes Bourbonenge sicht und die Aehnlichkeit . seiner Toch ter mit Marie Antoinette einen großen Anhang, bald aber auch einen Betrugs Proceß ein. Er ging später nach Belgien und Holland und starb in Delft. Damit war die neue Auflage des falschen De metrius aber noch nicht beendet. Ein SohnNaundorff's hatte sich vorher bereits als Civil-Dauphin eingerichtet. Er starb ebenfalls vor einigenJahren. Ein zweiter Sohn,der abwechselnd in Wien,Blasewitz bei Dresden und in Berlin lebte, benutzte die Muße, welche ihm das Beherrschen Frankreichs übrig ließ, um an der Börse zu speculiren und kleinen, echt bourboni schen Abenteuern nachzugehen. Ein ech ter Sohn unseres demokratischen Jahr Hunderts, verleugnete er .seine königliche Würde gelegentlich so sehr, daß er auch, die Vertretung für kaufmännische Adreßbücher und dergleichen übernahm. In intereffantem Jncognito besuchte der hochgewachsene Thronprätendent mit dem scharfgeschnittenen Gesicht, dem dunkeln, schmalen Värtchen und dem halb schielenden Blick hier die öffentlichen Bälle, wo er es liebte, sich vielgekannten Damen als Marquis oder Vicomte vorzustellen. Die Republik hat einen gefährlichen Gegner weniger Naundorff ist todt. " Aus Sachsen wird der Voff. Ztg". berichtet.: Die heftigen Gewitter, von welchen am 2. und 3. Juni verschiedene Gegenden Sachsens heimgesucht wurden, haben einen uner meßlichen Schaden angerichtet. In Scharfen wurde ein sechszähriger Knabe auf der Landstraße bei Oelsnitz der Oekonom Meyer und auf einem Felde in dortiger Gegend der Gutsbesitzer Seidel vom Blitze erschlagen. In Wachwitz zerstückelte der Blitz die Weste' und daS Schubwerk ' eines Handarbeiters, der aber selbst mit einer Betäubung davon kam. In ' zahlreichen Ortschaften " zün dete der Blitz und äscherte eine Reihe von Wohnhäusern und Wirthschaftsge bauden ein. In Wahlen bei : Krümmt schau haben die don den angrenzenden Hügelketten niederströmenden .Waffer massen ein massives Haus zur Hälfte fortgeschwemmt und die stärksten Bäume völlig entwurzelt.' In verschiedenen Orten sind bereits Nothstandskomites gebildet worden. 1 :" Jodn Weilacber, i ; . ' Saloon ii. BiUialdHallc, 03 ?. Vennsvlvania Otv.
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