Indiana Tribüne, Volume 9, Number 275, Indianapolis, Marion County, 24 June 1886 — Page 2

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lndisna Tribüne. tTU täglich .stiftn- laSet durch den Xr3fxl3 W Cent per lösch,, di CoiiKtagl Zril&Ki" 6 6Ktl ptx och. Bid zusa Ctl. ? PS? ,ugschi U Bsiamlfttalmfl M I 2a. Office: ISO O. ÜZatblanbQt. JndumapoliS Ind., 24. Juni 1336. Hollander als Indianer. AIS Zm Jahre 1655 der alte,.embe!' aige Peter.. Ctuyvesant -in Delaware abwesend war, um die Schweden aus dem Lande in Zags?i, nahmen'die Roth häute dieVelegenheit Kahr, um in einer Stärke von etwa 1900 Kriegern gegen das damalige Neu-Amsterdam in'S Feld zu ziehen,-Die Indianer behaupteten, Freunds 'Engländer . zu sein, waren aber gegen'?die Holländer, sehr erbittert , und versuchten denselben zu schaden," wo und wie sie nur! konnten. Sie ließen den hcllandischen.. Ansiedlern aus Long Island und' in ?ew Jersey kund thun, daß es sich diesmal um einen Kamps aus Leben und Tod handle. Die Drohung versetzte besonders diejenigen Ansiedler in Schrecken, welche fernab von den größeren Ansiedelungen imWaloe wohnten. Es war zu derselben Zeit, als der acht bare Joris d'e'Caper," der Stammvater der Van Alsts, ein fleißiger Ackersmann, ein seltsames Abenteuer erlebte. Seine Ernte auf dem Felde war Prächtig gerathen und er lud seine Nachbarn ein, ihm bei demEinheimsen-rerselben zu helfen. Ein Ferkel wurde geschlachtet, eine Anzahl Schnapsflaschen herbeigeschafft, und das Erntefest" begann : Am Ende des ersten Tages war fast die'Hälfte des Getreides bereits gemäht. Als das Tage.werk vorüber war begaben sich alle Nachbarn naäHaüsenurDeCaperSSchwiegervater. Härmen Hendricksen,' ein jun ger Mann Namens Teunis Jansen Van - Commel und ein Tritter, besten Name nicht erwähnt wird, blieben beiDe Caper zur Nachts Sie legten sich in der Scheune schlafe. Der junge Van Commel hatte indessen keine. Nuhe Er war in die . jüngste Tochter Hendricksens verliebt und beschloß, trotz der sinsteren Nacht und der wilden Jndmner im Walde, .derselben einen Besuch abzustatten. . Es war schon- bald Morgen, als er, von diesem Besuche heimkehrend, wieder den Hof Cavers betrat. Er hörte ' im Hühnerstau ein sonderbares Geräusch. Bon der Ansicht ausgehend, daß em Uisie' - sel oder. eine Stinttatze in den Stall ein gebrochen feij wöllte er den uminaelade' - nen Gast verjagen, als er nach wenigen Schritten wie erstarrt stehen blieb. Dunkle Gestalten mit langen Federn auf den Häuptern bewegten sich lautlos um den Stall herum : die Indianer waren da! Van Bommels Knie schlotterten vor Angst. ! Da öffnete D? Caper, gefolgt von seinen beiden Gästen, die Thüre der Scheune, wo sie Alle geschlafen hatten. und trat auf den Hof hinaus. Das - fürchterliche Kriegsgeheul der Mohawks tönte lhnen entgegen. Die überfallenen Holländer besannen sich keinen Augenblick und suchten ihr Heil in der Flucht, jeder ui einer anderen Allchtung. Das Gluck war ihnen günstig und sie erreichten den dichten Wald, ohne daß sie von ihren Verfolgern eingeholt worden wären. Nachdem Hendricksen eine Zeitlang im Dunkel der Nacht herumgeirrt, kam er in der Nähe der jetzt verlassenen und öden Schornsteinfeger 'schen Farm aus dem Walde. . .Zu seinem freudigen Erstaunen schimmerte in dem einsamen Hause ein Licht. Er schlich -sich behutsam an das Haus ünd blickte zünr Fenster hinein. rv yvfc VW tUUtlV WVfUby HtIV seinen Ohren kaum trauen, als er deut L. ff rt m .in fXXivrüif tV VrtfTi lich die bekannten hollandischen Laute Vernahm. War Schornsteinfeger wiedel nach Hause zurückgekehrt ? Ohne sich lange zu besinnen, öffnete er d Thürklinke und trat in den matt er leuchteten Raum. Die Scene Vor seinen Augen machte i$n Vollständig sprachlos. Da saßen in einem Halbkreise Vor dem lustig flackern den Herdfeuer sechs wohlbeleibte, Ver anügte Holländer. Sie hatten nur Bem kleider auf ihrem Leibe, dagegen hatten sie ihr Kopfhaar phantastisch mit -langen Hahnenfedern aufgeputzt. Vor dem Hndfeüer hingen sechs fette Hühner, die soeben soweit zugerichtet waren, daß sie 's aus den Aloit gesteckt werden konnten. Unzweiselhaft hatte Hendricksen die In: dianer'' erwischt, welche in' dieser Nacht Capers Hühnerstall, ausgeplündert hat ten! - .... Die marod irenden holländischen Diebe wurden durch den Anblick des Fremden in heillose Bestürzung versetzt. Sie sfc

tzrschkint Fäg sich und Sonntags. . - -.

j hen in ihm einen Beamten der Regie

runa. der ne verhaften wolle, und bettet ten UM Gnade. Er möge sich erbarmen und sie "nicht an den' Galgen bringen. Nur der Hunger habe sie dazu getrieben. sich inder Verkleidung als Indianer aus Diebstahl zu begeben ; sie wollten gerne Zolles gut machen, wenn ste nur erst wie der in New Amsterdam wären. Hendricksen ließ sie lausen und begak sich wieder in den Wald zurück, um seine geflüchteten Freunde zu sinden, was ihn? nach vieler Muhe auch gelang. ; Ein Ehepaar in 'Nöthen. . 3n der Umgegend der Stadt Kaufman n Texas wohnt em sebr wohlhabender Farmer Namens W. T. Laffiter, dessen läi&fatari Töcbterlein sieb in den iunaen John D. Clapp verliebt hatte: Clapp " wußte, daß er sich keine Hoffnung machen dürfe, je von den Ottern desicadcyens die Einwilliauna in eine Ebe m eibalten, da er, wenn auch nicht ganz Mittellos. ifiir die stehen Leute doch viel x arm war. So fälschte er ein Heiraths certisicat, begab sich heimlich ' mit seiner Geliebten zu emem Friedensrichter, unr ließ sich durch ihn. nach allen Bestim unaen deS Gesekes trauen. Das Glück der jungen Eheleute war nur von kurzer warnt, suer ane xan i,t tf übt bald aenua. wie ara er betro tn worden feL und kam wuthschnaubend nach der Stadt, .um den Räuber" iiu

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m.... .,.. ,a 0" j? Ji , " ' den LMj, s-iner Tocdter tu aelanaen. w w v w j.y - - J S V V Untet der Behauptung, die Heiratb sei ungiltig, John D. Clapp habe seine Tochter geraubt und dieselbe werde jetzt von ihm mit Gewalt und unter ukgebührli cher Beeinfluffung zurückgehalten, nahm der Alte einen Habeas Corpus-Vefehl heraus und stellte beim Nichter den Antrag, ihm wieder die Controlle über seine Tochter zu geben. Es kam zum Verhör. Anwesend warend der Alte, der Schwiegersohn Wider Willen" und die Entführte. Der junge Clavv erbob den Einwand, dem Richter stehe in diesem Falle keine Gerichtsbar leit zu. doch wurde der Einwand sur un zulässig erklärt. Dann mußte das junge Ehepaar auf den Zeugenstand treten. Clapp erzählte, er habe nur aus über großer Liebe sich dazu verstanden, seine Geliebte ;u entkübren : er - könne durch die anwesenden Äeuaen beweisen, daß e: nicht mittellos sei und einen guten Cha racter besitze ; seine jetzige Frau sei kör. perlich gut entwickelt und wiege 174 Pfund, sie habe eine ausgezeichnete engtische Schulbildung genoffen und versteye ibre Pflichten als Sausfrau vollkommen, auch werde sie in drei Monaten schon 14 Jahre alt sein. S i e sagte, ihre Mutter werde alt und sie habe im Elternhause schon lange die Wirthschaft gefuyn ; ste liebe ibren Vater und ibre Mutter zwar zärtlich, doch ihrenGatten noch viel mehr. uno ste weroe memais von iym iuuciu Trotz dieser beredten Worte emicyieo der Richter doch, daß der Sheriff die rnnae Frau den Eltern zurückbringen solle. ES folgte eine Scene voll Thränen und Jammer, und die jungen Leute hielten sich fest umschlungen. bis sie der Sheriff von einander nenme. Srirt ist die Fraae : wie lange wird es dauern, bis die Beiden wieder durchbrennen? : : ' . ; Anzeigepflicht und Branntwein steuer. Die Kurie hat ihre Zusage in Betreff öer A n z e i g e p f l i ch t erfüllt, nachdem die preußische Regierung sich zu einer ferneren Revision der kirchenr . r nt - . r i rT . g efeyg eoung vereu cniaii gar. uic Nordd. Allg. Ztg." bringt an der Spitze folgende hochofsiciöse Mittheilung : Inhaltlich . der j zur Kenntniß deS preußischen Landtags gebrachten Noten hatte die römische Kurie die Erklärung, abgegeben, daß. die Anzeigepflicht auch auf die Zukunft ausgedehnt werden würde, sobald das neueste'Kirchenpoli tische Gesetz veröffentlicht. und die konigliche Staatsregierung zu einer Revision der in demselben Nicht erwähnten Bestimmungen der früheren hrchenpolitischen Gesetze bereit sein würde. Diese Bereitwilligkeit ist ausges p r o ch e n und das ' tirch apolitische Gesetz, welches am 21. v. M. allerhöchst vollzogen wurde, m der. Gefetzsammlung verkündet worden. Unter Bezug auf diese' Vorgänge theilt der' KardinalStaatssekretär JacoblNi rn emer Note vom 1. d. M. auf Befehl Sr. Heiligkeit dem königlichen Gesandten beim Vatikan mit, daß d'e Anzeiaepflicht von jetzt an eine end giltig ständige wird, und daß demgemäß der preußische Episcopat die Weisung erhalten wird, der Regierung die Namen der für die in Zukunft vakant werdenden Pfarreien bestimmten Priester zu bezeichnen." Die Mittheilung kann nicht über raschen, bemerkt hierzu das Berl. Tageblatt". Nachdem die Staatsregiernng die von der Kurie bezeichneten Bedingungen erfüllt, war die Zusage einer dauernden Erfüllung derAnzeigzpslicht selbstverständlich. Welcher Art aber diese letztere ist, ob sie namentlich die Aner kennung des Einspruch srechts der Negierung in sich schließt, scheint auch nach der neuesten vatikanischen Note noch dunkel zu bleiben. Die Wendung, daß die Namen der Priester der Regierung bezeichnet" werden sollen, spricht eher dafür, daß die Kurie sich eine bloße formelle Benennungspflicht . ohne irgend welchen rechtlich wirksamen Inhalt denkt. In einer derartig unklar gehaltenen An zeigepflicht könnte leicht der Keim zu weiteren Mißverständnissen und Mißhellig ketten liegen. ES ist wohl nicht zufällig, daß gleichzeitig mit dieser Nachricht über den Fortgang des ..Friedenswerkes" ofsiciöse An deutungen auftauchen, nach denen die Regierung mit erneuter Hoffnung, der Durchsetzung ihrer Steuerplane noch rn dieser Session entgegensieht. Die Berl.' Pol. Nachr." treten der Meinung entgegen, daß mit dem völlig negativen Ergebnisse der commissarischen Berathung die Verhandlungen über die B r a n n twein st euer in der laufenden Session deS Reichstages ihren' Abschluß erreicht haben werden. Ist es schon nicht undenkbar (so läßt sich das Mundstück des "Herrn v. Scholz vernehmen), day bei der Plenarbera thung, die in der Commission stark zurückaedränaten aroken Gestcbtsvunkte der Reichssinanzpolitik in höherem Maße zur Geltung gelangen, so kommt ferner dazu, daß der bekannte Eventualvorschlag der i. Va cn ? s rr verounveiei, Regierungen insurrung einer Cor.sumsteuer) zwar in der Dlscussion mehrfach berührt, aber noch keines Wegs ordnungsgemäß zur Berathung gestellt ist. Der Gedanke liegt daher nahe. Wenn wider Verhoffen auch im Plenum über den Principalentwurf eine Verständigung nicht erzielt wird, eine solche Berathung über den Eventuolentwurf unmittelbar andie Beschlußfassung über die jetzige Vorlage anzuknüpfen." Man giebt sich also der Hoffnung hin, daß die soeben erst mit Hilfe deS Cenrrums zurückgewiesene Branntweinsteuer nachträglich , durch daS Hinterpförtchen der Eventualvorlage doch noch hereingelassen 4verde.' Ob aber Windthorst und Genossen die bloße Zusage einer weiteren Revision der Kirchengesetze als ein ausreichendes Handelsobjekt ansehen, wird sich ja sehr bald zeigen. Dentschfeindliche Qlavonen. Wenn irgend' etwas geeignet ist, die ..Ei folge" der Taasse'schen VersöhnungsPolitik und die grenzenlose Unduldsamkeit der deutschfeindlichen Nationalitäten Oesterreichs in's rechte Licht zu setzen, schreibt das Franks. Journ.", so sind es die Vorgänge in Laibach anläßlich der Enthüllung einer Gedenktafel für den unter dem Vleudonvm AnastasiuS

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Giiin btÜMt Schier Bi Wiilker Alexander Graf von AuerSpezg. Det slovenische Pöbel Läibachs hat es wagen dürfen, das Fest durch röüste Kundgebungen zu stören ; die fremden deutschen Turner, welche zur Feier nach Laibach gekommen waren, mußten unter militärascher Bedeckung zum Bahnhofe zurück begleitet werden. Und das in einer Stadt, in welcher vor 30 Jahren noch kein Mensch eine Ahnung von der Existenz einer slovenischen Nation hatte, welche vor 10 Jahren noch zu ihrem Heile und Gedeihen von einer deut schen Gemeindevertretung geleitet wurde, in einem Lande, welches Deutschen Cultur und Gesittung verdankt, und einem Namen gegenüber, welcher unter denen obenan steht deren Träger sich um Krain und seine Hauptstadt unvergeßliche Verdienste erworben haben. Die Excesse des Pöbels rn Laibach können allerdings kaum befremden ; die jetzige slovenische Gemeindevertretung .. .. s.e . i r f i hat vas yrige gelyan, um oieseioen herauszufordern, indem sie die Verantwortuna für die Aufrechterhaltung der Ordnung ablehnte unter dem Bemerken, daß die Feier eine für die slovenische Bevölkerung provokatorische sei. Die rt 't t rn i 1 1 . r. . r. 4.' fc fiovemscyen ianer yaoen vie kommentare m diesem Vorgehen in einer Weise geliefert, daß der Staatsanwalt sogar mit Confiscationen einschreiten mußte. Die polnische und czechische Presse wird die Laibacher Vorfälle als Kundgebunacn deS nationalen Sinnes des sloveni schen Bruderftammes feiern ; das Cabinet Taaffe. ' wird seine bewährte Vertuschungsmethode anwenden und in seiner Versöhnungspolitik" fortfahren. Wir hoffen aber, daß die nationale Widerstandskraft des deutschen Elementes in ganz Oesterreich aus den Ereignissen in Lßibach neue Nahrung ziehen wird. Vom Inlande. Ländlich, sittlich. Ein . Mrer" in Georgia, 2 Jahre alt kaufte ich neulich sein erstes Paar Stiefeln. Im nordwestlichen Canada wurden im Laufe des . letzten Winters L5,0(.0 Luchse gefangen Im Delaware-Flub sind die seS Jahr die Maisifche (Shach) so rar gewesen, daß . man sich nicht erinnern kann, dort jemals um diese Jahreszeit so wenige gefangen zu haben. An dem weiteren Ausbau der California k Oregon Eisenbahn" sind gegenwärtig - 3,000 Leute beschäftigt. Mindestens ein Drittel derselben besteht auS Weißens ES giebt in den Ver, Staaten 236 Städte, in welchen sich Pferdebahnen besinden. Zum Betrieb dieser Industrie ' sind 16.843 Straßenbahnwagen, ß4,577 Pferde und Maulesel und 3,340 Meilen Geleise erforderlich. Das Land in Californien ist . stellenweise sebr tbeuer. Z?ür einen steinigen, uncultivirten Bergesabhang ? V Crt t . . ... r ; in er viavs von sania arvara wur den kürzlich für eine 300 Acker umfassende Fläche L100 per Acker angeboten, doch wurde das Angebot als zu niedrig abgelehnt. In Orlando, Florida, haben sich die Mitglieder des Baseball-Clubs der Fetten" dahin geeinigt, bei ihren Uebungen ein Kleid im Styl der Mutter Hubbard" anzulegen. Sie rühmen. dasselbe sei kühl und bequem, und sie konnten darin ganz ausgezeichnet lausen. Ein haariger Mensch ist Le Grand Larew, ein Viehzüchter aus Kansas, der gegenwärtig be: seinen Eltern in der Nähe von Elmira, N. Y.. auf Besuch weilt. Er ist 6 Fuß hoch, sein Bart ist jedoch noch einen Fuß kärger und schleppt auf der Erde hinter ihm her; sein ?chnurrbart mißt 5 Fuß 6 Zoll. In Juneau, Alaska, verfügt das Gesetz", daß berauschende Getränke nurfür medumische, mechanische, wissen schaftliche und kirchliche Zwecke verkauft weroen ourzen. roydem gibt es rn der Stadt 20 Wirthschaften, und eS wur den dort kürzlich 400 Gallonen Whisky mit Beschlag belegt. Die Wirthschaften sind indessen nicht geschlossen worden. Aus dem Gebiete der Apa-ches-Jndianer im Territorium Arizona wurde neulich eme Heerde von nahezu 2000 Nindern nach Laramie rm Ternto rium Wvomina getrieben. Dies be zeichnet den Anfang einer neuen Aera in der Viehzucht Industrie von Arizona, da dies die erste Viehheerde ist, welche aus ,ener Gegend auf den Vrkaufsmarkt ge bracht wurde. Ein merkwürdiger? Selbstbeherrschung und W wird aus Barnston in der Quebec in Canada gemeldet. all von Zillenskrast Nabe von Ein dor tiger Bürger litt nämlich an empfind liehen Schmerzen in der rechten Zehe sei nes FußeS. - Kurz entschlossen nahm er einen Meißel in die eine, einen Hammer in die andere Hand und hatte mit einem Hieb die bose Zehe von semem Fuße ge trennt. Die Seekrebse, welche srü her an der ganzen, östlichen Küste der Ver. Staaten massenhaft vorkamen, si gen seit Jahren in Folge deS rücksichts losen Wegfangens an, seltener und kleiner zu werden, so daß man schon be fürchtete, sie würden zu einer Delicatess werden, welche nur reiche Leute sich er lauben könnten.' Jetzt zeigt aber die Bundes-Fischerei-Commission an, daß sie em Mittel zu ihrer wohlseilen und mas senbafien ??ortvflamuncr entdeckt babe Millionen werden jährlich langS der ufte ausgesetzt werden. Ein Mädel in Nortb Man chester, Jndiana, hat ihren Liebhaber vor Gericht um Schadenersatz verklagt, weil er sie bei einer Umarmung so fest an die Brust aedrückt batte. dak ibr das Brustbein . brach. Außerdem ist aus corth Manchester auch noch eme andere kuriose Geschichte u vermelden. Ein gewisser Reuben Swank hatte die üble .Angewohnheit angenommen, seine Frau ganz jämmerlich zu prügeln. Dies gefiel den biederen Leuten in North Manchester nicht; sie kamen vor Swanks HauS, prügelten ihn mit einer Hundspeitsche windelweich und jagten ihn zur Stadt hinaus. Es dauerte nicht lange, und Swank wa? einmal Nachts wieder da, schlich sich in sein Haus, nahm seine Frau und brannte mit ihr durch. Er soll sich jetzt in Anderson, Ind., aufhal. ten.

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ÄSZ städtische' Postamt iii Washington befindet sich in großer Aufregung. Einer der Clerks, Namens Day, soll Erbe eines auf fünf bis sechs Millionen Dollars geschätzten Vermögens in Australien geworden sein und, was das Beste ist, versprochen haben, mit sei nen College zu theilen. Es ist interes sant, wie er zu diesem Vermögen gekom men ist. Day, von Hause aus ein Musiker aus den Catskill Bergen, borgte vor vielen Jahren eines schönen Tages einem Engländer, dem das .Geld. ausgegangen war, $25 und sah weder Engländer noch Geld wieder. Vor Kurzem soll er benachrichtigt worden sein, daß dieser Englander, der spater nach Australien gmg, ihn zum Erben seines riesigen Vermc gens eingesetzt habe. Wir wollen Herrn Vay wünschen, daß die Erbschaft nicht m Luft zerfließt, und seinen College, daß erWortyait. Stephen Kellv von Phila delphia, ein Mitglied der G. A. R ". kann sich rühmen, daß er im Stande i st, noch bei Lebzeiten sein eigenes Grab zu. schmücken. Er wurde am 21. April 1861 m den Dienst der Bundesarmee emgemustert, im Jahre 1864 ehrenvoll ent lassen, und ist jetzt friich und munter, und doch weisen die amtlichen Berichts sowie Bates' Ge chichte" o ftciell nach. daß er im Kriege getödtet und bei Getthsburg begraben worden sei. Sein Grab ist da, und er hat oft das Vergnügen" gehabt, dasselbe am Decora tionstage zu schmücken. Kelly sagt, er habe zu wiederholten Malen den Beamten des Friedhofs begreiflich zu machen gesucht, daß er sich noch am Leben besinde und daß sie dies von Rechtswegen anerkennen sollten, doch wollen sie es nicht thun. Niemand weiß, welcher arme Bursche an Stelle Kellys in dem Grabe ruht. Ein Reisender, der kürzlich Alaska besucht hat, beschreibt die Eigenthümlichkelten der dortigen Mosqultos in einer recht bezeichnenden Weise. Er erzählt Die Mosquitos in Alaska sind sogar im Stande, Bären zu lobten. Dies klingt zwar sonderbar, ist aber nichtsdestowenlger eine Thatsache. Die Bären kommen vom Hügellande herunter, um sich in den Sumpfländereien Beeren und Wurzeln als Nahrung zu suchen. So bald sie einen guten Platz gefunden und sich behaglich eingerichtet haben, stürzen sich die Mosquitos auf sie los,vor Allem auf ihre Augen. , Die Bären stellen sich auf ihre Hinterbeine, um das Ungeziefer fortzujagen, und versinken dabei in dem Sumpf. Die Mosquitos, welche eine ganz erstaunliche Größe besitzen, fahren mit ihren Angriffen auf die Augen des Bären fort, bis er vollständig erblindet ist. Sie haben ihn dann vollständig in ihrer Gewalt. Ich habe in den Sümpfen Alaskas über ein Dutzend Gerippe von Bären gesehen, die aus diese Weise von den Mosquitos getödtet worden lind." Von VaSlaud. JnGrtechenland n a h e r t sicy die Trockenlegung des Sees Kcpais, oder Kephisischen Sees, der sich in Vöotien von Livadia bis unweit Theben erstreckt, seiner Vollendung. Schon Herkules soll seine Austrocknung unternommen haben, und ihm wurden von den Alten die unterirdischen Spalten zugeschrieben, durch welche das Wasser seinen theilweisen Abfluß fand und zu häusige Ueberschwemmungen verhindert wurden. Aber diese unzugänglichen Canäle wurden oft von herabstürzenden Felsen und Erdmassen verstopft, so daß der See niemals aus trocknen konnte. Zur Zeit Alexanders des Großen unternahm es Chaies, die Gefabren der Überschwemmungen durch künstliche Abflüsse zu vermindern. Die Arbeit erwies sich aber angesichts der damals vorhandenen mechanischen Hilfsmittel als unzulänglich und wurde bald aufgegeben. Als die letzten Spuren jener vereitelten Arbeit sieht man noch, und zwar nicht weit von Larymna ein zelne nicht sehr tiefe Brunnen. Der See liefert auch heute noch die so hochge-' priesenen Aale, die an Größe die größten und sehr angenehm zu essen sind," wie Pausanias bemerkt, daneben Schlangen und siebererzeugende Ausdünstun gen. Seit einigen Jahren hat sich nun die griechische Regierung entschlossen, Böotien nicht nur von den Ueber schwemmungen, sondern auch von dem See Kopais selbst zu befreien und ihn in eine reiche, für den Landbau geeignete Ebene zu verwandeln. Die Arbeiten Wurden emsig betrieben. Ein langer Tunnel follte die Kopiasgewässer in einen anderen, tiefer liegenden See bei Karditza fließen lassen und ein zweiter Tunnel das Wasser nach dem Euböi schen Meerbusen bei Anthedon führen. Das erste dieser Werke, das große technische Schwierigkeiten bot, war schon seit Jahresfrist fertig. Das zweite. 3000 Fuß lang, ist ebenfalls seit Kurzem fertiggestellt. So wird der See im Laufe dieses Sommers um zwei Drittel seines früheren Umfangs verkleinert sein. Zu seiner völligen Austrocknung fehlt nur die Vollendung der Regelungscanäle der ihn nährenden Flüsse Kephisos und Melas, der nicht über ein Jahr in Anspruch nehmen wird. Dann wird die Gegend des Kopais zu einer der segensreichsten Griechenlands umgeschaffen rn. Aus erne eigenthümliche Weise sind in Magdeburg ein Vater und seine Tochter gestraft ' worden. Daselbst ist nämlich die Tochter des Ingenieurs Born, weil der Vater sie nicht impfen lassen wollte, auf Grund eines Ministerialrescriptes vom 31. October 1871 im Interesse der Gesundheitspflege" aus der höheren Töchterschule ausgewiesen und der Volksschule zugetheilt worden. Die Magdeburger Sckulverwaltung ging in GemäßheitjjenesMinisterialrescriptes von der Annahme aus. daß sie'gegenüber dem bestehenden Schulzwange ein Kind wohl vom Unterricht in einer höheren Töchterschule, nicht aber in der Volksschule aus schließen könne. Der Vater des Kindes will sich darüber in einer Petition an das Abgeordnetenhaus beschweren. Beson ders merkwürdig bleibt immer bei diesem Fall der Umstand, daß für die höhere Töchterschule ein Mädchen gesundheits aefährlich wirken soll, das in der Volksschule unschädlich zu sein scheint. Nicht nur Karlsruhe und idelher. auch die Schweiz will ibr

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EchesselbeMMl häbm. SäS Ft.ölMtt Tagblatt" brachte soeben eine Anregung, die weithin in der Schweiz und Deutschland wohl freudig beg'rüßt wird. Wie für die Gesammtschweiz der Schillerstein am Vierwaldstättersee das schönste Wahrzeichen ist, daß ein Deutscher die Schweiz herrlicher wie irgend ein Schweizer feierte und daß die Schweizer dieses dankbar ehrten, so soll auch das Hochthal von St. Gallen auf dem Freu denberg ein weithin bemerkbares Denkmal als Zeichen erhalten, daß Scheffel die Poesie der Geschichte und Gegend herrlicher wie irgend Jemand poetisch verklärt hat. Ein einfacher Felsblock mit mächtiger Goldschrift Scheffel" würde von den Ufern des Bodensees und 'sogar vom Hohentwlel' aus ersichtlich "sein. Zu Füßen hätte er das Kloster des Ekkehardt und zur Seue die wilde Sternachschlucht. Die Unkosten zur Errichtung dieses Denkmals sind nicht groß, da bis zur Höhe ein Fahrweg führt. Die verschiedenen Ortschaften der Ostschweiz, die sich für dieses Denkmal interessiren, könnten interessante Findlinge zumSockel spenden, auf welchen ein vielleicht in der Nähe des Wildkirchleins (am Säntis) gebrochener großer Felsblock aufgethürt wird. Bekanntlich bietet der Freudenberg zudem eine wunderbare Fernsicht, die einzig in ihrer Art ist, weil zu Füßen das industriereiche St. Gallen mit seinen schonen Thürmen liegt und ringsum schöne Hügel und Berge erblickt werden, die im Süden der majestätische Säntis krönt und im Norden der Bodensee mit den deutschen Gesilden abschließt. In London wurde jüngst ein internationaler Congreß der Heils armee abgehalten, zu . welchem Contin gente aus den englischen Provinzen, Schottland, Frankreich, der Schweiz, Schweden, Italien, Südafrika, Indien, Ceylon, Canada und den Ver. Staaten erschienen sind. In der Exeter Hall fand ein großes Meeting statt, um die fremdländischen Salutisten zu bewillkommnen. Die Tribüne bot ein seltenes Gemisch von Nationalitäten. Inmitten uniformirter Salutisten aus fast allen Theilen des europäischen Continents sah man Chinesen, Singhalesen, Hindus, rothe Indianer und Neger beiderlei Geschlechts. General" Booth hielt eine Ansprache über das Wachsthum und den Fottschritt der Heilsarmee während ihres achtjähri gen Bestehens. Danach weht das Banner der Armee in 19 Ländern. Vor 8 Jahren zählte die Armee nur 81 Corps, jetzt hat sie 1552 mit 3602 besoldeten Offizieren", Während der letzten vier Jahre hat sie Gebäude mit Sitzraum für 526,000 Personen, mit emem Kosten aufwande von mehr als 5j Millionen Mark entweder käuflich erworben, ge pachtet oder errichtet. Am nächsten Tage wurde den fremden Salutisten in der Exeter Hall von General Booth ein Frühstück gegeben, nach welchem die fremden Chefs" Bericht über das Wirken und die Erfolge der Heilsarmee im Auslande erstatteten. Die Marschallin'.' Booth aus Paris, die von Oberst" Clibborn begleitet war, erklärte, daß zur Fortsetzung des Werkes der Heilsarmee in Frankreich und der Schweiz vor Allem Geld nöthig sei. Eine sofott vorgenommene Sammlung ergab die Summe von 16.000 M. ' . I n der chirurgischen Kli nik zu Würzburg gelang dem Hofrath Professor Maas eine' schwierige Opera tion auf die glücklichste Weise. Einem 6jährigenKnaben war beim Spielen eine Bohne in den Mund und von da in die Luftröhre gekommen. Die Bohne war bereits in den rechten Bronchus (Verzweigung der Luftröhre nach den Lun genlappen) hinabgeglitten und hatte durch vollständige Verschließung des Luftwe geS die Atbmung der rechten Lunge verhindert. Der Tod deS Kindes mußte unbedingt in kurzer Zeit eintreten, wenn der fremde Körper nicht bald entfernt wurde. Professor Maas machte die Tracheotomie (die Eröffnung' der Luftröhre). Durch fortwährende Reizung mit abgeschnittenen Federn gelang es ihm, die bereits gequollene Bohne von. der Schleimhaut zu lösen, dieselbe dann mit einem feinen Haken . zu fassen und zu extrahiren. . Die Corona von Studenten und Aerzten, welche der Operation beiwohnte, folgte dem Verlauf mit der größten Spannung und brach, als Professor Maas die Bohne zeigte, in laute Bravorufe aus. Die Operation dürfte eine der schwierigsten sein, die je gemacht wurde ; man hat Wohl schon Hai te (metallisch) Fremdkörper mittels der Tracheotomie aus dem Bronchus entfernt; organische Körper jedoch, wie Bohnen, Erbsen u. deral., werden in gecuollenem Zustand so fest von .der weichen Schleimhaut umschlossen, daß die beste Kunst des Operateurs noch, von großem Glück begleitet sein muß, wenn ihre Entfernung gelingen soll. - Die Erkrankung, und der Tod von 64 Soldaten der dritten Kategorie in der Kaserne.Pirinoli in Cuneo (Italien) an Cholera verdächtigen Symptomen beschäftigt fortwährend die öffentliche Meinung. Die ursprüngliche Annähme, das Essen sei in grünspanhaltigett Gefäßen zubereitet worden, hat sich als unrichtig herausgestellt. Die Mili tärbehörde behauptet, die Schuld der Er krankung sei das schlechte Trinkwasser, während einige Zeitungen behaupten, dieKaserne Pirinoli habe in den letzten Iahren zur Aufnahme von choleraverdächtigen Fällen gedient. Auf Befehl des Kö nigs begab sich der Polizeiinspector NogHera nach Cuneo zur Untersuchung. ' . ' Kaufe Mucho'S "Best Havanna Cigars". john Eberhards ommer-Gattm ! Ecke Eaststr. und Lincoln Lane. Arachtvolleu Aufenthalt ! Gute Getränke und Speisen. Aufmerksame Bedienung. Jedermann ist freundlichst eingeladen. John (Zberhardt, Eigenthümer.

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mm n Ta r . w ?ammi u W (Goldene Medizinische Entdeuung) Heilt alle Ausschlage on einer gewShnlichen lnne oder Blatter bis ,u den schlimmsten ZtteUln. Talzfiuß, Geschwüre, Schupplakeit oder Rauheit der Haut, kurz alle durch unreines Blut verursachte Krankheiten erden durch diel mächtige, reinigende und stärkende Armet überwunden. Unter ihrem rrohlthatize Einflüsse beilen arosze fressende Geschwüre rasch. Ihre Kraft bat sich namentlich in der Heilung von Schwindflechte, Rose-Rask,, Blutschwüre. Karbunkeln, wun, den Augen, skrofulösen Geschwüren und Gefchwül,ten, Hüftgelenk-Krankheit, Sinkt chwamm, ropf oder dickem Hals und erwei erten Drüsen gezeigt. Man sende zehn Eevts.tn Briefmarke für eine mit kolorrrtea Abbildungen auS, stattet Abhandlung über Sautkrankbeite, oder den selben Betrag für die Abhandlung aber Skroselletden. " pya Slnt i? da, ftbtn." Man reinige tS 5 rundlich durch den Gebrauch von Dr. Plerce's Golden (ediral Pincorery, und ante Berdanung. eine fleSenfreie Haut, frischer Mnth, ebenS energie und Gesundheit der Konstitution er ia dadurch hergestellt. Die Schwindsucht, die eine Skroselkrankheit der Lunge ist, wird durch dies Gotteszade von einem Heilmittel schnell und sich?, in ihrem Fortschritt gehemmt und geyeitt, wenn daS Mittel eingenommen wird, ehe das Leiden die letzten Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbare Macht über diese schreckliche tödtliche Krankheit bat vr. Piere, al er diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar bot, im Ernst daran gedacht, sie eine ' Consumption Cure " TchwindfuchtS-Hei!mittel ju nennen, bat aber diesen Namen fallen lassen, weil derselbe zu beschrankt ?Är eine Arznei, welche infolge ihrer wunderbaren Ver einizung tonischer oder stärkender, alterativer oder safte rerbcfsernder, antlbiltöser, brustlöseuder und nährender Eigenschaften ohne Gleichen ist. nicht nur alZ ein Heil, Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chromschen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. Wenn Du Dich matt, schläfrig, schwach fühlst, blaß. ? leibliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Ge icht oder am Leibe hast; wenn Du häufigen Kopfschmerz oder Schwindel, Uebelgeschmack im Munde, tnnerliche Httz oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutinrrang, hast; wenn Du niedergeschlagen und von düstern Bor gcfühle erfüllt bist: wen Dein Appetit vregelmahiz und die Zunge belegt ist, dann leidest Du an Ver dauungsbeschwerden, Tyspepfle und Leber krankheit oder GaUiakeit. In vielen Fallen spürt man nur einige dieser Symptome. AIS ein Heilmittel gegen alle solche Falle ist Dr. Pierce'8 Golden fledical Diseofery ohne Gleichen. Gegen Lnngenfchwäche, Blntfpelen, Stutt athmigkeit, Lnftröhrenentzündung. Ich lim e Husten, Schwindsucht und verwandte Leiden ist ste ein unfehlbares Heilmittel. Man sende zehn LentS tu Briefmarken für Dr. Viene'S Buch über Schwindsucht. Bei Apothekern zu haben. Preis A.0,V' l'criss Dispsary Uedical Association, Eigenthümer, 663 Main ett., vnffl, R. Y. $500 Selolmung X '"O' I wird ten den ßlaenstäm ten Tr ) C -i Sage'S Catarth Remedv- für einen f Katarrhfall, welchen sie nicht kurtren f können. auSaebote. . Wenn man einen ekelbaften oder FF anderen Ausfluß auS der Nase, theil Vr4 weise Verlust deZ Geruch, Setätmnitl IfAfc. I"! viwc iuycu, dumpfe Cchm, oder drückend? Wefühl im oxfe bat. amA. r. . r . l m ' vuuu hiub iarro. iLauienot zolcher Haue euren i cvlvuiriucvl. Dr. aae' tfatarrfiW.tit.ht. Kl. urUm. ' -' o - m ..r w. w ufcUlUI ste alle von atarrh. ppferkalrung und tAMfeLAfAäM AulfX. r . r a (ijiucM v?k,i?erz. outtcsie. MI' und Unterlage - Filz ! , Zve!' nud dreifaches Dachmaterial, Dach'Filz, Pech, Qoblen-Tbeer, Dach-Farben c SIMS & SHITHBB, 169 Wett MarylandYr. Gebrüder Frenzel, Merchanis National Bank. S.W.Ecke Washington und Meridianstr. V f f ö ö zu dnr Niedrigsten Preisen ! KRAAS, GRUMMAIII! and CO. Contraktoreo und WÄuunjtevneh m c s? 9 223 Ost Morris Straße, empfehlen sich dem Publikum für .die Ausführung guter und, solider Bauten zu uMgen Preisen. Aie Indilmapokis Wssss.VLVevVe sind: eingerichtet vortreffliches Wasser zum Trinken, Kochen, Waschm, Bden mnd für Dampskesskl zu außerordeuttich niedrig, n Prei sen zu liefern. Ofsice: Lg S. P,unsyloankNyr. I nd i a n o fsrlii, Ind. fsjrjr M Migm lvcg ; AL!?ÄMMzMMMM.'' I .1 v r.sffik'.pi i . . sie icpeit-oar vnyattaren zaue tn e1 (öesiblecktökrakkkei titoer irc ir i t.;. . " T r:" 3,rrn, irrcr,gelue nlliarunSdr!Udkett! WeibliltUrit! tZie! Siükernine .selben und Heilung, zeigt das qediegene Bmd. T er etrungs. nkrr:" 2S. sß . T ftasU , mit inffv.44. fsl..c...... au. . ji.niiiym iiviuoiiiuiu icracrcii. tLonv Cf llt (i.r (ETri4 n.-i.n ruO 1 " ..ivv p V V 4 wtiiiHuuj) .-tov.r Cent? tu Pojl-Stamxs, sorgbM erxa!et,srnd , dressin: Oeukene, NeiN tlt3uf.11 CKntOftJ iriace. xiauo iruuwaj, new TVrK. n . jrjjirjsj 7. Obiacl Buch t auch , haben bei chhKdlVr t i U x, 29 Süd Delaroare Strß be.

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Dr. C.C. Everis, DentsHerFahnarzt, (Nachfolger vsr C. X liiert,) 5k.-W.-(?cke Washington n. Veuusvlvanka Qtr.

In dianavolis . Wtr leHen. IYr öenntzt tu VADALIA LINE tr Warum? -c: Weil fte die kürzest und beste Linie über 0t. JLrirnis, MÜNNOturi, ELcmscut Iowp , lVotox-cuslccL, Texas, ArlxaiiBstS, Colorado SXojcloo, Iooota css) California ist. Das Vahnbett Ist ton Ctein und die Schi neu sind ans Stahl. Die Qageu habe o,e eueften Vnbessernugen. Jeder Zog k Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Blllel, erster Klaffe oder EQigrauttn.Villete habe derben durch nnfere Passagierzöge erster Klase befördert. ' Ob Sie nn ein Villet zn ermäßigten Prei. . se. ein SxrnrstQbillet der irgend eine Sorte Uisenbahnbillete vollen, loxsmtu Sie, oder schreiben Sie an II. It. D erlüg-, sftftent General Vassagirgt. ordvft,, Lashwgto und Jlltroi StrInd'xl 6. H 11 1, Ven'l Snpt. St. LoniZ, tto. k t. Cetx'I Vass..ot St. 9cnt 1. OlilOttfifo, St. XJoixls a&d Plttsbar Rallroacl. Leit-Tabell für durchgehend und Lokal-Zöge. VI7. Febr. 1SSS 0: ßlj verlasse dal Union.Dexot, IndxlI., ii flgt:

PofljUg. ?chnll,g f-is:i v :Nm i2:bSN 6:41 1:37 , 7:il m 3:S3 8:57 , 8:47 , 8:dS 4:M , 9:52 . 6:40 ii:so . 12:370m :4 . 8:01 6:n . 2:2 rn S: j&m 6:30 . 6:i5 . 7.30 . ... ... 7:dt)m

Rba.5dianavl'i 4:36C f 4.00s 6:13, 6:50. nk.amb'aS!t, 6:30 :5Z 8:57 8:i8 9:56 , Rtchmond .... , Dauton . Piqua , Urbana . Eolumbul.... , mark ll :308m i? b: :zi 7:03 . .. . cxcnocnviai. trn j m . M m PUtödurg.... . varriiburg... 4:15ürn g VUHttHVIl 7:40 . 8:80 , 7:50 . ' 11:20 . 8:25m , iöOi,incion.. , v?iot'9a.New Mort m &v,ivn ....... Täglich, t TLg.ich, auienommen Sonntag. ullmann'k Valaft, schlaf, und ldotel.Waoen iurch bi PiNibvra, Harrilburg, Philadelphia und York, ohn, echsel, Blo in lllagenwechsel ach Baltimore, Washington und Bs!on. r?" ahrkanen nach allen Oeftlichk Städte inb In allen Hauxt'?ai)rkartn.rau des Oiftk und in dem Etadt'Bureau, der Illinol n. iSasbingto LtraI und i Union Depoi ureau Jndianapoli, ,u haben. Schlafwagen. atten Un ,n im Borau geftchert erden durch pxttkatto bet den Agenten i tadtVrau der t Union Dexot i Jndianaxoli, Znd. 0. R. Verin, . 9. P. , ordoft. Sasht,. ton und JStnot Straß. Jnd'xlt. aeb dcQtia, Vanager, Eolurabui, 0hU V. R. S d. l. Vasiaat, und riet..Ta, Ktk. ' ! JlisiRR Die köqefie Lb fcfßc Data ach ' . LoaisTllleNashville, Mernphis, Chat - tanooga, Atlanta, Savannah, Jack?8ÖnviUe'Hobno,nd New, . ' L:. ... v.1" Orleans; -? ...'. vt ift vsrtheUhast' sur Passagiere tm Süden, eine direkte Route zn nehme. ValaS-. Schlas- und VarlorWagen zwischen Chicago nd Lönisdille und St Louiß und . Louisville'ohk. Wagenwechstl. Tomfort, TchnelligkeU und Sicherheit bietet vie Ieff die alle iuvesstge rjttl. & S. M. M. . H. Derinc;, sfiftent eneral Passagiergt, ordoft.cke vashingto und Jllinoik Str., JndrlI E. W. McKxkka, Superintentlent. Wie ,,Wee swe !" nach Cleveland, Lake Chatauqua, Niagara Falls, Thousand Island, Lake George, Lake Cham plain, Saraloga. WHUe Monntains, Old Orchard, Rye Beach und alle Cnrplätzedon KEW ENGLAND mit ,ei Schnellzügen täglich. Die einzige ahn

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