Indiana Tribüne, Volume 9, Number 272, Indianapolis, Marion County, 21 June 1886 — Page 2
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Zndiana Zribüne. Erscheint FägliH vud Sonntags.
rteUtUch Traint Kfiet durch n ZtlstxjS VJ eut xr Woch, di Sonntag Xrtlfix Cents 9 voch. Veid ,us,,n li f intl. Ct VZ infltltii t orb,chl,a I Jsir. Office: 120O.MarvlandSr. Jrldianspelis, Ind., 21. Juni 1336. Die Millionen eines Verrückten. cn rr 0iw rw r m . I Vor ungefähr 35 Jahren war m New m. m tu r r r , n t I n11 D 1 P1 iccwug9 eme tuu 5Äuntes!gur. fernes fremdlan. Ä eSnSS i ! a m toar ? rßlter k! reicher Kaufmann NamenS Andromeus um ,M miwwi iuw iv uv. ,-5 attm Margaret ymterließ. BlassuS Chefebrough, der älteste Sohn des Ehepaares, hatte ne sehr gute Er. Ziehung genossen. Er studirte die RechtsW? betrieb aber niemals die zuristische Praxis, da ihn die Mutter stets-mit reichlichen Geldmitteln versah. Anfangs der Fünfziger Jahre gelang es ihm durch den Einfluß politischer Freun, w jeu . der amerikanischen Gesandtschaft m Wien r Tf a I tu bekommen. Der Glanz und der ii i v a n.sMLrA i. ...ii a..c
i aicic wuen uur auszusehen, sondern gesund und rothden zungen Mann so bezaubernd, daß er wie die vom Glück weniger betrotz semer republikanischen Herkunft auf günstigten Menschenkinder, die keine Zeit die Idee vernel, sich der ' Adelstite zu haben, albernenTModethorheiten zu hul. kaufen, wozu ihm seme Mutter wirklich iaen
das Geld .gab. Gleichzeitig mit dem Titel eines Grafen erwarb er ein Patent als Oberstlieutenant der österreichischen Armee und reiste nach Mailand, wo damals sein Regiment" in Garnison stand. Dort ergab er sich den tollsten SluSsckweikuna-n. hii ifern nnA int. ÜBS? hSÄB e&ÄK w;b.ig.w,an nr rinürf wk?dp? fttfi 91orf I ou"W"uiiü wykw jju jwu hu. I MbÄ tuiiMvtv jvt vtiivuivu wituiu (ti vuh Brand, Milgt hatte. Er glaubte U.A. an die Seelenwanderung und war , .:4s e?.?...z ,.r : rSrJ Ägi ben die Seele eineS bervorraaenden Mengen vkra,n s,in knnn- Äi.tt-,-durfte unter keinen Umständen in fein Haus kommen ; er hatte vor ihr förmli chen Abscheu und gebrauchte an ihrer Stelle stets nur Oel. Bekam er in fei. rn mi A m SITmCaTT hdn rtüCitÄl ItVNI !tUU WV VVIlVtl itH UH V Vl V I U W , dann zerriß er Alles, was ihm unt r di Hände kam. Bei einer Gelegenheit zer. --ttnk' nnff?? kleine Stücke"1 httt An nt mtsrlM, to V V 'V.V.VWV II r U C V ' P P. AT ar . . Oberstl liebe pflegte er Q,,.s;.s.v I u a! h (Smrt1ttvtpl'rtwtt 1t hpfi(itn ? 7'v iin 'Theeehmer; dasES schlug jedoch fehl, und er mußte es sich gefallen lassen, daß mehrere der ön ihm entlaffenen Schauspieler ihn wegen Con. tractbruchs verklagten. Im Jahre 1853 verliebte er sich in einer Tanzschule in die bildhübsche Miß Josephine Eregier, führte mit ihr eine wilde Ehe, nahm sie auf Reisen mit und lebte mit ihr auf die tollste Weise in die Welt hinein. Einmal fuhr er mit ihr m einer Kutsche von New vlork nach Vbl ladelphia. Hinten an der Kutsche waren ,ei quiekende Ferkel und dre schnatternde Enten befestigt; vorn stand 'der undblieseln rSsizez Hon, sodaß cic eure von anen Venen yervei tromm f; vn s.ltk.. m .5.... w'Vfc' v.,uu,fca u, uidu OllCXtT rn ak 1.;? tottlifftifin k , 3?r. n;r ik, fr,r.,r; izuZv.n V " 'V T " " ' --"u "7 k,, woiden war StBre-TOutt kl Proceß burch Zahluna einer Entschädi gung von schlichtete. Von der Zeit an lebte der Graf" fast nur noch von Brandy. Am 16. April 1866 starb er einsam und allein in sei. ner Sommerresidenz zu Fort Washmg ton. Ä;t.rT,r7rAff s.:.... .-. czs?.. m... WH iviitv -vu4v vtk iuivv sjfc' mögen, - betrag. gegenwä.tigungtfähr die, Millionen Dollars. Jetzt hat eine ffrau Augusta Arnold, erhoben. Sie behauptet,. Beweise' an ät,S tu fafci dak der Graf im August fäl tT&S auwK lich'M Wege getraut worden sei. Dann . w,.rTB.--. .rrw.,7 . .rr"V ,K VrNVIBp O sie die Tochter des Grafen und besagter v v.iv.. .bv p ciss, n ls?- rr I,,. nh htnno tn Wbschafi hteV Glteni ttnjwiwju . ... A Tlr VTlrnrpfe ist ttM tonr fctttt IrtMtrfS gericht zu New Jork im Gange. -f - - " m -i- j - y s - r . . er.... c . r ra Ein WarnüngSrüf. Dr. HodgeS, eine der anerkanntesten Größen in der amerikanischen medicmilchen Wett, hui t (uqln .m V?v4v , ZrHanTiohHrtn r- . . . - . yr, ' . r,, . - r - r nrn Vor raz uitx Fruenerz,ehunz " '"iTS3ÄÄ Der orper und da, Gch.r junger -T'WfÄtÄ"llh rchen BSl'l' ,- sagte U. A. d r Doetor - .den sichtba. ren Bewe.Z, dap d.ese femen Damen l-ÄÄÄtat Ä 'SÄ' ? ! ? slnlcht dle genügen zu iyrc w? rT T ? .n.t 5 :...f k-. m,,.. ....... ??u fübn ? i r n. . , K X'JnVn I in die erweiterten Pupillen m ibren Auaen p?. VT- I.LI. C.ii.li.
gen", oie er vei feiliicyen seiegenoenen, V" " , "" 7; beim Theaterbesuch u.s.w. au? die selt "'lcherd samste Weise auszustafsiien pfl gle. Er Wölkte am nächsten , st und vn dem aus ftlb erschien alsdann in de! weißen gle.chZe.t am leichtesten die Nadeunifrm eines österreichischen Lettemffen em.chen kann, die ,?m e.ne
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ihn .wegen Entführung, doa beantw. ?ltunn den Blitz nach emem "tete er die Klage nicht und ließ es ruhig hinzieht oder von demselben : ab. .s.k. tA w.,.v C lenkt, muß in iedem einzelnen Falle be,
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Ealt n des Herrn TbomaZ E. Arnold in Kr., - t "k K Brooklyn, r Gericht auf die Hinter- Sc, M agmm Wümae lasienschaft deZ tollen Grafen Anspruch W?2 ? sichersten wird sie ermMelt,
unv iy, erregvares und umuhiges !m. perament. Alles HZss ist eine natürliche Strafe für den Mangel an Speise, Schlaf, frischer Luft und Erholung, dem diese Damen stets unterworfen sind. Für Diejenigen, welche einen derartigen Zustand als ein Zeichen höherer und feine rer Cultur betrachten, durch den sie sich von dem gemeinen" rothwangig gefun den Volke unterscheiden, hat ein Arzt, so wie überhaupt ein jeder vernünftige Mensch nur das Gefühl des Mitleids oder der Verachtung. Was ihnen als ein Vorzug des edleren VluteS" er
scheint, ist in den Augen der medicinischen Wissenschaft einfach nur die ,,Träg heit der Erschöpfung" oder Hunger und smitfcinF t " 4M V Unzweifelhaft hat Dr. HodgeSim Großen und Ganzen ' recht, und sein uttiunusiu wttvivit Htivin vvvvttlHt v ' J JL 5inAnrt3if vtst.nf ttliivttAt vv.vut. vvvvi..Öv ivwvmi itrni nn in ben reichen angloamerikani. en weisen etwas mehr sich um eine rationelleGesundheitspflegezukümmern, als dies früher der Fall war. Die ,.de. licate Gesundheit fängt überhaupt an. nichtmehrfashionable" zu sein. Hier und da siebt man bereits tunae Ameri.rinnen sich beim Lawn Tennis fnrniv i w ?rnfwfc Spielen herumwmmeln, manche machen Svanerritte tu Vkerde oder weite Sva. Hergänge zu Fuß, und die junge vor. hme" Kinderwelt vergnügt sicd beson. ha :m im ft U. ri. goI dieser veränderten Lebensweise si so sichtbar, daß sie immer mehr Nachahmer sinket. Es steht zu hoffen, vn& Ä7;n a,; nickt mehr w j V r vmv iw 1s" i "7 w Mode" sein wird, krank und blutarm w9 Blitzschläge und Blitzableiter. Die Blitzaefahr ist in Deutschland wie v. Besold, (Sutmasier, Sok' und rowvn-n v iX r.t.i. or 09rn 5T buiS KZ &,MiiSaai,s . tn.:c. . v ,.fr. -x. rc. t,-t- v. -r.rtsastAa - . r-i i ! c rr LKZ?L:''LLS: bildete Commission mit dem Studium bcr lUableite zu beauftragen und im Besonder mit d Frage : v, ! sind SaMeitcr am uC Dil 8 n muHc" bei hauptsächlich beobachtet werden?" Die aus den Qerren Aron, v. Bezold, Brir, Förster, v. Helmholtz, Holtz, Kar. sten, Neesen,Paalzow, Werner,SiemenS,' Töpler ' und L. Weber bestehende Eom T t i tT , ssion hat nun m m .8 j! Lanche veröffentlicht, aus dem wir Folgendes mittheilen. Ein einschlagender .Blitz nimmt stets öu v.cirn juiw vt' nehmlich zu rechnen : Wasser, ob fließend x r.. v r o.:i rr. nv oder stehend der Grundwaffer. große metall.sche Le..ungsnetze, feuchte Erde Xma? Wn.m Gebäude m aeb.rg.aen Gegenden Klänge cht s'l ,u furchten -'k " m"' Ä"'.!" fc".e "" ewas,ern z.ehen ,hn sehr an : da man gegen kann ein benachbarter Wald dem Hause Schutz vor dem gefürchteten Gaste gewahren. Biet kommt es aus die Ent sernung des Grundwaffersplegels von der Erdoberfläche und auf seine Lage gegen diese an. Je höher ein Gebäude ."' TVii? W'Th-i ?H Wt,'! feÄ5ÄÄ et. c.ri- i?-c . .i it v V' 7' -"iv; 'I,."kX:.. Holtz m ersteren im Durchschnitt noch "rtf trt rf rn 5ATifc. APrrtffp I VvS AW I ? Ih4i4aIM Cn A I I v vv 'wv övvUv W4W V1. IT" - - - U VI .11.11. rnaac, vw ic unmmciyftic iuaujuai schaft von Bäumen Telegraphen. . und sonders beantwortet werden. ES steht unzweifelhaft fest, daß eme gute Blitzableiteranlage Schutz gegen Blitzschläge gewahrt und den sie treffenden Blitz unschädlich zur Erde Ui tet. Em auter Blitzableiter soll nach den Angaben der genannten Physiker svigcnvcn eoinaunaen genügen: u? I r ou.wr - tt.r I fangstangen, Luftleitung und Erdleitung rr . I ift. ' 'I.ÄrS.Ä? funden ., ?' Verbindung ,w wenn man den Blitzableiter zu Grund 00" on llgem 'a er, zu iöas- oder ÄMXi'Tr Mche aber xn nem tomubOm oder sonstigem Wasier, u Gas- oder Beden sieben dürfend u. s. w. fükrt. I ' . I' 1" l"T" i rn-At. ..r.- v. t.-.-r .Z. '"" """ u, r Ä Mta I L " V MIIH. iCUIV l?rdl?itun,n in irn ,in,ps, - -d" ... I...... ....g...... Falle herzustellen sind, kann nicht allae mein angegeben werden, weil dies von dem zu schulenden Gegenstande und dre Bodenbeschaffenheit abhängig ist. Ueber Form, Höhe und Ausstellung der Blitzableiterstanaen gibt die Commission zahlreiche Anhaltspunkte. . Ob es gerade I 1L1U11L L LliLJLl.Ll,TiJLl.lLLC )LJ U CD ULL UUC KiMtjijTfr it Blitzableiterspitzen Pein. I . '? 1 ' X T iiutyiu i i viv utiouvtit(i u iqwi yvtli tffi f f, g fc vergoldetem Kupfer oder aus Platina, bleibt. gesehen vom: Kostenpunkt, dahinge. stellt da der erste die Stange treffende Blitz die' Spitze abschmilzt und spatere mmit u & jo zugerichtete Spitze voilieb nehmen müssen. Für die Lul, eitunaen gib. die Co'mmissi? dem SnW(ra oder Eisen, den Vorzug vor Drahtseilen. oder Eisen, den Vorzug vor Drahtseilen Sehr genau ist ferner darauf, zu achten, r gen dak sämmtliche Verbindungen metallisch und recht fest hergestellt werden, , und to solten 'die 'Berührungistellen Net, sn rnk sein. ihmiaf I I- D"M I", " u w.v miihv iH.ml) ön denselben keinen geringeren Betrag ! ha. n. . fc ür.. 9gmtt . k
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luch eine Industrie. m Kinderstadt" wäre ein passenderer S!ame für Chicago, als Gartenstadt", schreibt die Ch. Fr. Presse". Den Be suchern unserer Stadt, die nicht blos von ihren Sehenswürdigkeiten" Notiz neh. men, sondern sich in Kreuz- und Quer straßen verirrend, sich auch von dem Bolkscharakter einen Begriff machen wollen, fällt nichts mehr auf, als der unendliche Kindersegen. In der That die allergrößte Industrie Chicagos ist die Kinder-Jndustrie. Und diese gedeiht
ohne Staatshilse und ohne da sie vor der Einfuhr von Pauper"-Kindern durch einen Zoll geschützt werden müßte. Keme von den 31 Städten Amerikas, welche mehr als 35,000 Bewohner zäh. len, bat einen solchen Klnderreichtbum aufzuweisen wie Chicago, und es ist fraglich, ob sich überhaupt irgend eme Stadt der Welt in dieser Hinsicht mit Chicago messen kann. . Auf je 10,000 Bewohner Chicagos kommen 285 Kinder unter einem Jahr und 1349 Kinder unter fünf Jahren. Das in dejr 30 anderen Städten der Ver. Staaten berrschende Kinderverhältniß ist im Durchschnitt nur 250 Kinder unter einem Jahre und 1,174 unter fünf Jahren auf je 10,000 Be wohner. Chicagos Fruchtbarkeit ist im Verhältniß fast so groß, wie bieder Ver. Staaten zusammengenommen. Auf je 10,000 Bewohner der Ver. ' Staaten kommen 288 Kinder unter einem Jahre und 1.373 unter fünf Jahren. Dies beweist, daß die Bewohner unserer viel geschmähten Pilzstadt es in Bezug auf Kinder beinahe selbst mit den Bauern aufnehmen können, die von keinen verpesteten Hintergaffen, keinen Cloaken, kemen von Unrath verschlammten Flus. sen und keinem Stock-Äards'Duft zu le den haben. Vom Inlande. der Umaeaend von Eureka in Wisconsin gibt eö dieses Jahr ganz ungeheure Schwärme von MoSqmtos. ogar daS Vieh im Walde werft q vor ihnen kaum zu retten. Jn LaCro.sfe, WiS., herrschte neulich eine so fürchterliche Hitze, daß das Thermometer im Schatten bis auf 104 Grad stieg. Älehrere Leute wurven vom Sonnenstich befallen. Die Stadt Victoria inBrrtisch Columbia schwärmt förmlich voller Chinesen. Be: einer neulichen Zahlung stellte es sich heraus, daß es in der Stadt 111 mehr Chinesen giebt, als weiße Männer ; dabei konnten noch viele Chi. r r r w . P. ? JT. i. t neien m iyren iscytupswinrein maji aufgefunden worden. Der häßlichen Unsitte des Tabakkauens ist in Port Huron, Mich., ein iunges Madchen zum Opse? gefallen. Sie küßte ihren Geliebten, der gerade einen machtigen tihev" tm ivcunde hatte, und eine Portion des ekeln Saftes spritzte ihr in die Augen. Eine Entzün dung folgte und sie wird wahrscheinlich erblinden. Im ganzen Staate Michiaan wird jetzt daS Gesetz strenge durchge führt, wonach es nicht gestattet sein soll, ohne Licenz sogenannten harten Cider" zu verkaufen. Wegen Uebertretung dieses Gesetzes sind bereits zahlreiche Proceffe eingeleitet worden, welche in mehreren Fällen mit empsindlicher Bestrafung endeten. Ein Sportsman" in Kalamazoo. Mich., hat eine Maschine erfunden, welche es durch Luftdruck ermöglicht, auS Thon nachgemachte Tauben und Glaskugeln hoch in die Luft zu schleu dern. Die Schützen werden es demnach nicht mehr nöthig haben, nach lebendigen Tauben um die Wette zu schießen. Eine alte Jungfer in Massachusetts schrieb kürzlich triumphirend an das Albany Evenmg Journal": Gott sei gedankt für Grover Cleveland! Sein Beispiel hat die MännerWelt von Massachusetts auf die Beine gebracht. Gestern Abend erhielt ich in meinem Leben den ersten Heirathsantrag !" Ein seltsames Reptil wurde kürzlich in der Nähe von Americus in Georaia tzetödtet. Es sah fast aus, wie ein Aal von vier Fuß Länge, hatte aber vier kurze Füße, mit welchen eS sich schnell weiter bewegen konnte. In .seinem Nachen hatte eS zwei Reihen f - trf.r r. parier Zayne uns vl rapser um slcy los, wenn ihm Jemand zu nahe treten wollte. ES maß etwa vier bis fünf Zoll im Umfang und hatte keine Spur von Flossen, obgleich es augenscheinlich im Waffer lebte. In der .Nähe von Pnlaski in Tenneffee wurde der Farmer Wm. Freeman von seinem Sohne, erschoffen. Der Alte hatte den Jungen vorher durchgeprügelt und verfolgte den vor ihm Fliehenden ins Haus, wo der Bursche eine Flinte ergriff und feuerte. Die Geschworenen sprachen den Vatermörder frei und nannten die That eine gerechtfertigte Tödtung. Künftig hin wird sich wohl sobald kein Vater, in Georaia ' den Luxus" erlauben, einem ungerathenen Sprößling Vernunft inprügeln zu wollen. Ein gewisser Cornelius Bowman, ein in der Nähe von Hoopeflon, Jll., ansässiger Farmer, hatte unlängst in der Stadt seme Handfläche an einem Stück galvanisirten Saundraht aeritzt. Er beachtete die kleine Wunde kaum und fuhr ruhig nach Hause. In einigen Tagen war sein Arm so dick geschwellen, dak er einen Ant holen lassen mußte. : Derselbe öffnete die Geschwulst mit eme? Lancette und über eine Pint Citer floß heraus. Trotz alledem wurde der Arm immer schlimmer. eS trat vollständige Blutvergiftung ein, und jetzt ist owman gestorben. Ein! Fischhändler in Bus falo verfiel auf die' Idee, Anpreisungen seiner Waare in Gestalt von verüeaelten telegraphischen Depeschen auszusenden. Eine dieser Depeschen" war an eine junge Frau adressirt, die erst seit sechs Monaten verheirathet war und deren Mann sich auf einer Reife befand. Eine plötzliche Angst überfiel sie beim Anblick dieser Depesche, ihr Mann könne verun glückt sein, und sie verfiel in hysterische Krämpfe. Es wurden schleunigst ihre Eltern herbeigeholt, welche die Depesche öffneten, um zu erfahren, daß Fische jetzt sehr billig seien. ES gelang nach und
nacy, vig ranre wlever zum Bewußtsein zu bringen. Der zehnjährige George Hayes in Schley, Georgia, wurde von seiner Stiefmutter ;u femem Vater geschickt, mit dem Anftrage, sich tüchtig durchprügeln zu laffen, weil er seine Buchstabir-Aufgabe nicht ordentlich gelernt batte. Aus Angst vor den Schlä gen wanderte der kleine Bursche eine Meile weit bis an einen Teich, um in Wellen den Tod zu suchen. Man fand den Knaben am räcbsten Morgen in einer alten Colton-Gin", in welcher er sich versteckt hatte. Er erzählte, er sei in den Teich gegangen, das Wasser sei ihm jedoch in Mund und Nase gestiegen und habe ihm so wehgethan, daß er hätte zurückgehen muffen. Er habe den Versuch mehrere Male gemacht, jedoch stets ver-. geblich, bis'er sich entschloffen habe, sich zu verstecken. ----- Vorungefähr einem Jahre hatte der Indianer Albert Jsaac in Al turas, (Kalifornien, einen Mord begangen, und sollte dafür gehängt werden. Er wollte sich im Gefängniß zu keinem Geständniß bewegen laffen und behauptete stets, er wiffe nichts von der Mordthat. Die Idee indessen, daß er an den Galgen kommen werde, schien ihm sehr zu behagen. Wenn ich am Leben bleibe," so sagte er zu einem Prediger, dann muß ich hart arbeiten, um meinen Unterhatt zu verdienen; bin .ich todt, dann arbeite ich nicht mehr." Er vertrieb sich seine meiste Zeit mit dem
'volltalre - piel und meinte, er wolle dies Spiel im Jenseits auch Andern beibringen. Ehe er auf den Galgen stieg, verzehrte er noch mit großem Appeti. seine Mahlzeit. - Ueber das Salair des Präsidenten Cleveland wird aus Washington gemeldet: Es ist viel über die Thatsache gesprochen worden, daß der Präsident stets nur neues Geld ausgiebt. Einige Leule lachien über die Idee, daß er eine knisternde, funkelnagelneue L100Bill dem Dr. Sunderland als Trauungsgebühr eingehändigt u. auf den Sammelteller in der Oakland-Kirche eine ebenso neue L5.-Bill gelegt habe. Man fragte sich, ob dum für den Präsidenten anderes Geld angefertigt werde, als für an dere Leute. Es ist indessen Thatsache, daß der Präsident sein 'Salair stets in nagelneuen Banknoten aus dem Schatzamt erhält. Er erhält niemals altes Papiergeld, außer beim Umwechseln beim Befahlen einer Privatrechnung oder bei PrivatEinkaufen. Jedesmal am letzten Tage des Monats sendet der BundesSchatzmeister dem Präsidenten das Sa lair-S4,166.6 das Kleingeld in funkelnden Silberstücken und neuen Kichfercents, das Papiergeld in Bills, welche soeben die Presse verlassen haben. Am folgenden Tage depornrt der Präsident daS Geld bei Riggs & Co. und behält aur soviel zurück, als er zur Deckung der lLufenden Ausgaben für den nächsten Nvnat braucht. Deutsche Local - 9kack)richt H e s s e n-D a r m st a d t. Kammacher Keßler in Darmst 'eierte seine goldene Hochzeit. f Schr teller Konrad Kraus in Mainz. I. Zinjährig-Freiwillige Gürtler in Osser. back, der den Schlosser Caspar erstach. erhielt ein Jahr Festungshaft. Der Privatpostbeamte Albert Schnabel in Vilbel ist nach Verübung von Unterschlagungen und Fälschungen entflohen. Königreich Baiern.' Bei einer Streife auf Wilderer hatte der Stationskommandant Scharnagel in Bamberg das Unglück, den in Wernberg stationnten Gendarmen Schafer zu er schießen. Der Mühlenbesitzer I. Braun m Erlangen ,st wegen vleineids verdat tet worden. Der Zangenfabrikant Xaver Schönberger von Hauswald wurde von seinem liessen, dem Häuslerösohn Otto Schönberger von Beiwald erstochen. Der Gastwirth Joh. Nuckriegel in NothHöfen hat den Oekonom und Gemeinde kassirrr G. Ruder, erschossen und dann sich selbst getödtet. Der Gemeindediener Sebastian Zellner in Langengreising hat seine eigene Mutter wtgen Bettelns vor den Strafrichter gebracht f Obersinanzrath August v. Manz in Nürnberg. Der Schulgehilfe Math. Schmidt von Merkenhausen ist wegen Sittlichkeitsverbrechen zu 2j Jahren Zuchthaus verur theilt worden. t Lehrer ' Andreas Füsterer in Erling. Vom Schwurgericht in Amberg wurden verurtheilt : der Tagelöhner Georg Pflügl von Brück, welcher den Bauer Georg Feldmaier von Köhldorf ermordete, fowie seine Frau und die Wittwe des Ermordeten, welche den Mörder zu dem Verbrechen veranlaßt hatten, alle drei zum Tode ; der Maurer Kasp. Eichhammer und ' die HäuslersWittwe .Marie Engl von Dürn wegen des an dem Austräger Joh. Engl begangenen Raubmordes gleichfalls zum Tode; die unverehelichte Franziska Landstorfer von Geiselföhring wegen Kindesmordes zu 3 Jahren Gefängniß; der Maurer Georg Boier von Trebfau wegen MordVersuchs gegen den Oekonomen Michael Forster von dort zu 6j Jahren ZuchtHaus; der Oekonom Johann Mühlbauer und seine Ehefrau aus Wiesent wegen Meineids zu 1 bezw. 1 Jahr ZuchtHaus; die Schuhmacherstochter. Theress Walter , von Wutschdorf wegen Kindes' mordes zu 2 Jahren Gefängniß. KönigreichWürttemberg. Die Frau des Kaufmanns A. A. Haller in Stuttgart wurde wegen fahrlässiger Tödtung ihres 1 Jahre alten Töchterchens zu 3 Wochen Gefängniß und der Schreiner Ernst .Gutekunst daselbst wegen Beleidigung des Militärs zu zwei Monaten Gefängniß verurtheilt. t Conditor Carl Kodweiß, langjähriges Mitglied der Vorturnerschaft desMän nerturnvereins" in Stuttgart. Die neue Kirche in Böhringen wurde feierlich I im er- . . eingeme.iyr. u nericyonerungsverein in Cännstadt wird jetzt auch auf dem Burgholzhof einen Aussichtsthurm, dessen Baukosten auf 8000 M. veranschlagt sind, errichten laffen. Auf dem Holzbauerhof" inEttenkirch hat sich der Hauptmann a. D. Brändle erschoffen. Ge? meinderath Friedrich Reichart wurde zum Schultheißen in Frankenbach ernannt. Dem Pfarrer Bihlmaier in Gschwend wurde daS Ehrenbürgerrecht verliehen.-Schreiner Wild und Frau in Musbers feierten das Fest der goldenen
tzochzttt. In ökeckarsulm soll ein pro testantische Kirche erbaut werden. - Zu Ehren des Webers Essig in Niedernhall, der nach den Ver. Staaten auswanderte, fand im Gasthof Zum Adler" eine Abschiedsfeier statt. Kaufmann Adolf Ebe von Ravensburg wurde wegen eines an einem dreijährigen Kinde begangenen Sittlichkeitsverbrechens zu 10 Monaten Gefängniß verurtheilt. Eines, gleichen Verbrechens an einem 5 Jahre alten Kinde machte sich daselbst der Ziegler Palm schuldig. Derselbe wurde in Ettishofen verhaftet. Die Apotheke in Riedlingen nebst Filiale in Ertingen
wurde für 145,000 M. an den Apotheker G. Brand von Ludwigsburg ,verkauft. Die August Supp'sche Wirthschaft Zur Weibertreu" in Weinsberg nebst Haus und Garten wurde für 27,500 M. an Gustav Röpler in Heilbronn verkauft. Acciser Bacher und Frau in Wurmlingen begingen das Fest der goldenen Hochzeit. Der Weingärtner Chr. Völm von Asperg hat sich erhängt. Ertrunken sind: der Füsilier Lang vom Jnf.'Regt. No. 119 in Cannstatt, der Kommis Friedrich Bernhardt von Freudenstadt, der Arbeiter am Hauptzollamt in Heilbronn,. Chr. Schade, der 3 Jahre alte Sohn des Mechanikers .Storz in Oberndorf und der Arbeiter I. Braffel von Ulm ; ferner kamen durch Unglücksfälle ums Leben : der Glaser Helber von Haitenbach (durch Huftritte feines Pferdes verriunbet), der Holzhauer Bohn von Honkling svon einem Baum erschlagen), der in der Saline Friedrichshall angestellte Sieder Krebs von Offenau (Brühwunden erlegen), der Sohn -des Christian Schairer . in Pfefsingen (an einer zufällig erhaltenen Schußwunde gestorben) und der Hirschwirth Schober von Vorder-Steinenberg (Sturz von der Kellerstaffel). In Untertürkheim wurde die dort lebende Schriftstellerin Frau v. Robiano durch Ueberfahren schwer 'ver letzt.' Großherzogthum Baden, t Friedrich Götz in Karlsruhe, Mitglied des Hoftheaters. f Profefför Dr. 0'v ri rv r pf tfneoncD Altyms rn reivurg. wer Arbeiter Heuberger. in Konstanz und dessen 15jährige Tochter wurden wegen Vergehens gegen die Sittlichkeit verhaftet. In Mannheim sind innerhalb 14Tagen 6 Selbstmorde vorgekommen. In Falkensteig wurde Josef Steinhart zum Bürgermeister gewählt, m greiftet: der seitherige Bürgermeister David Hauß, in Litzelstetten Bürgermeister Hotz, in Schuttern Bürgermeister Silberer, in Stühlingen Gemeinderath I. Schuler, in Todtnauberg Gemeinderath Johann Brender, in Zell a. H. Bürgermeister Fischer. In Heidelberg erschoß sich der vormalige. Buchhandlungsdiener Julius Leffer, in Münchhöf erhängte sich der Häusler .'aver Jäger, in Säckingen stürzte sich der Verber Fritz Schaubinger in den Zkhein und fand den Tod. Der Tüncher I. Kornmaier . stürzte vom Gerüst und verletzte sich lebensgefährlich, die 60 Jahre alte Gertrud Saitter zu Lierbach ertrank in einem Waffergraben, der Lieutenant v. Rottberg in Schwetzingen stürzte mit seinem durchgehenden Pferde und liegt hoffnungslos darnieder, der Lehrer Oberdörfer zu Wertheim wur de von ei.lem wildgewordenen Stier umgerannt und erlitt schwere Wunden an Kops. ' Aus der Rheinpfalz.. Die Arbeiter der Schnellpressenfabrik Albert & Co. in Frankenthal haben in Folge von Lohndifferenzen die Arbeit niedergelegt. Wegen ganz unmenschlicher A!ißhandlung ihrer 9jähriaen Stieftochter wurde die Frau des Schreiners Jäckle in Frankenthal verhaftet. Auf dem Heimweg nach Sausenheim geriethen drei jugendliche Arbeiter der Steingutfabrik öteuleiningen in Streit, wobei der 14jährige Deubert und der gleichaltrige Hermann den 15jährigen Hammer, Sohn des dortigen Weinmaklers Hammer, mit einem Stock derartig bearbeiteten, daß er bald darauf starb. Das diesjährige Maifest der kgl. Realschule in Kanibeuren wurde untr zahlreicher Betheiligung aus allen Krei ' ' t . ' rr p. r rr len ver lnwoynerzcyasr im oioi,eumsfaal abgehalten. Vom Schulverwefer Beöer ausOrbiS der feitvstern verfchwun den ist, hat man seitdem nichts mehr ge hört.' . DaS Verschwinden erscheint um so räthselhafter, da Becker als stiller und solider junger Mann bekannt war. Jetzt ist auch der Landwirth in Mundenheim verhaftet worden,. der seine an Milzbrand erkrankte Kuh an den Metzger Eckert verkauft hat. Unter der Be schuldigung, das vor etwa 2j Jahren abgebrannte Möbelmagazin in dem Hartmann'schen Hause, über das sein inzwizwischen verstorbener Vater, die Aufsicht, führte, vorsätzlich in Brand gesteckt zu haben, wurde der Schreiner Eckert jun. in Haft genommen. Die in Betreff des plötzlichen Todes der Frau des Holzschuhmachers Appel in Neustadt a. H. eingelei-, tete Unsuchung .hat ergeben, daß bic Frau allerdings an Vergiftung gestorben ist, daß dieselbe aber wahrscheinlich das Gift freiwillig genommen hat. Am Tage der 15jährigen Wiederkehr des; Erankfurter Friedensschlusses wurde in tterberg das Kriegerdenkmal enthüllt. Wegen Wilddiebereien wurden.die Kaufleute Hemmer und Henrich in Ramstein in Untersuchungshaft genommen Elsaß-Lothringen. ' ; ' In . St. Peter wurde der Schmied Max Gillmeth von seinem Bruder Alois erstochen. Der Lehrer Friedrich in VollWeiler wurde von der Strafkammer in Colmar in eine Geldstraft von 80 M. und in die mehr als 1000 M. betragenden Kosten verurtheilt, weil er einem Schüler eine Ohrfeige gegeben hatte, an deren Folgen der Junge taub wurde. Nach Anhörung des Urtheils siel der Lehrer, vom Schlag gerührt, todt zu Bo-' den. Der Landbriefträger Georg Hen in Bolchen wurde wegen Unterschlagung zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt. Dr I Bauunternehmer Bllger von Altkuch starb an Blutvergiftung und der Rentner Deville von Lemud kam durch einen , dl..-. t.. (TD.. .. u ' 3 O.t. ... . ... wtuij uuui ;wuitii um tutu. . k j Oldenburg. ; Die Landeszeitung in 'Oldenburg ist eingegangen. In Zanzibar ist der von Hooksiel gebürtige Assistenzarzt 1. Kl. der Marine Frerichs am Fieber gestorben. In Neugrodendeich beging der Arbeiter Stabmer Selbstmord.
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