Indiana Tribüne, Volume 9, Number 268, Indianapolis, Marion County, 17 June 1886 — Page 2
Zndiana Tribüne. Erscheint FSg 5icZ und S onnta g s.
rtltlgUchc Xridnn kostet durch den Xtiatxil VJ Heil per Ach, die Sonutag XrilftK" Gt pt Boch. Veid ,ufai 11 Snil. Po, Pofi ugfch i Bortsi8ttlsf $ ?r Saik. .f.i;.- . Office: 120 O. WarvlaudSr. Indianapolis, Ind., 17. Juni 1836. Aus alter Zeit. Sarah Ravalve, die älteste Tochter beS Bürgers Joris Jansen de Rapalye,wurde am 29. Junr 1625 m Fort Orange, dem späteren Albany, N. , geboren. Zwei Jahre später zog Joris Jansen Rapalye nach New Amsterdam, wo er verblieb, bis ihm sem letztes Kmd, daS elfte, geboren war. Dann siedelte er nach dem Wallabout über, wo er 400 Acker Land besaß, welche chm von der r rr " ' r f . ri L'f I T . y o uiino ijG eixino i cn. ic mo g nie schenkt worden wären: iES geschah dieS im Jabre '1656. Bereits im Jahre 1639 hatte Sarah den jungen Hans Hansen Bergen geheirathet, von dem die zahlreichen Familien der Bergens m hem yeu tlgen New Jersey i abstammen. HanS der Renneaaconck-Farm mit den Eltern r o-. v" V I iinn tfiau gwi, -y wn seinen Nachbarn den Spitznamen Hans der Bauer" erhalten hatte, bekam auch ein Patent für 400 Acker Land am Rennegaconck. Seine Besitzung erstreckte T ... 4. (Yl I C - r , CTlu.AU. E na) von em a oeseiven namens , zu verreue, wv nc? yeure m vivvuyn die Di'vision'Straße befindet. Hans, ein Tabaksbauer, der bei dem Gouver neur Van Twiller in hober Gunst stand. verschied im Jahre 1654 eines seligen Todes, seme treue Gattin daS Eheleben ss lieb gewonnen, - . . 7 m r v keme Zeit ver or und ihrenechs Kmde wieder emen. Vater schenkte. iDer Glück. ilcye, er vieemai ivre ano gewonnen hatte, war Theunis Gysbert Bogaett, d Swmmvater der gegenwärtig so zahlreichen Bogaerts. , . . , Sarah stammte eigentlich von ftanzö sischen Hugenotten her, und sowohl ihr Vater, wie auch ihre Mutter waren in Paris geboren, sie hatte jedoch durch das lange Zusammenleben mit Holländern sich die Sitten und Anschauungen derselben angewöhnt und besaß ein scharfes Auge wenn es galt, ihren eigenen Vor I l f. ' f. (Tl I . C 11 . f.... iqzu .wuyrzunkm?.. vic anderthalb Jahre mit ihrem zweiten Gatten in friedlicher Ehe gelebt, als ihr einfiel, daß sie ja eine arme Wittwe mit seqs inoern" gewesen ler. 6wgs liey sie eine Denkschrift an Gouverneur und Staatsrath aufsetzen, worin sie gar ein dringlich bat, ihr die 400 Acker Land, die neben ihrer Farm lagen, zu schenken, C sl9 mam l)ü , . I vuuiu uuu üu4uitfc vu Waisen keine Noth zu leiden brauchten, Wolle man ihr außerdem noch alle Steuern erlassen, dann getraue sie sich wohl, trotz ihrer Wtttwenschast sich ehrlich L L ? O.t... ... fXf ... S. r . fT 7 utiv zu iuugc,l, uhvcuijuu i aber drohe ihr die bitterste Noth. Datz ste seit anderthalb Jahren wieder verheirathet war und unterdessen ihrem Siebenten, dem kleinen Aartje, das Leben geschenkt hatte, vergaß sie natürlich, m der Bittschrift zu erwähnen. Was brauchte auch der Gouverneur und Sraatsrath Alles zu wissen ! ie yane unua. vqon oamals liev. :en es die Herren Gesetzgeber, sich freige big zu zeigen, wenn es sie selber nur nichts kostete ; auch galt es, sich die Gunst der weitverzweigten Familie zu sichern, rv cr ... i " l srau ogaerr veram oas anv, unv nur von dem.Erlav der. Steuern wollte die hochwohllöbllche Legislatur nichts wiffen. hne Zeld im Staatsschatz" zu Wirthschalten, ras ging doch nicht. Später kamen dieEngländer undnah. men den Holländern alle Regierungssor. gen ab. Der gute alte Bogaert" wußte es zetzt so einzurichten, daß die englische Regierung ihm nicht allein, den Besitz, titel über die 400 Acker, in welche er hlneingeheuathet" hatte, überließ, son dern auch die 400 Acker, die eigentlich lhtuttiuh Vi aa raueaHto im Alter ?wN!!: cXÄa-'l 0CLu !t iS'ü WßÄ" ck ÄtCl sich, ihnen das and zu geben, das ihre u0! stn sieht aus dem Beispiele der edeln" Frau arah, daß auch unsere "oläest and dest" es verstanden, zu heucheln und zu schwindeln, wo es in ihren Kram paßte. Geographische Nachlel. Als die Nares'Expedition im Jahre mrmi c rt it l cn 10b aus cen elngen iIenioen ves u;olarmeeres zurückkehrte, drückte Sir Joseph ooker auf Grund er von den kühnen eetahrern erforschten Thatsachen die Meinung aus, daß GrinnellLand keine Siöwuste sei. wie em großer Theil von romano, lonoern nur eme von Ui umschloffene Insel. auf welcher man spa. , r n AV " : v i v- o- il ' Srmuthung wurde durch die Forschun?e" UL 2r?-' &XtlX W'lHiiu seinem Buch die arct-.sche Oase beschreib , welche, er m den Eisgesilden zener wib den Gegenden entdeckt hatte. .!?"m2'W nördlich vom 81. Grade der nordlichen -lnem Gebiete, das sich etwa 50 Meilen wett vom Norden nach Suden erstreckt, und zwar von der See ostlich biS fastganz zu der westlichen S, fand Lleut. Greely sogar im Monat -April vemg Schnee und Eis. Er entdeckte einen großen See. mit süßem Wasser, nen groven.Fluß und totcle lange Tha. . ler, rn welchen er bei dem Vorrücken der Jadeit eme üpvlge Vegetation" fand. Es gab da nicht nur reichlichen GraSwuchs und Pflanzen aller Art, sow dern auch viele Thiere, denen ti nicht an reichlichen Weideplätzen mangelte, ÄÄlbrh!?& von ..V vv v..
lnd aus Long JSland Uxtß toic sie thatsächlich noch heute sind. Bergen ließ sich auf ain santt mohui aus dem 16.
len vergnüat ihreS XtUni' erfreuten, ob gleich die Entfernung zum Nordpol keine 600 Meilen betrug. Sir Joseph Hooker's Annahmen waren ebenso gut zur Wahrheit geworden, wie die Speculatio nen des Geographen W. D. Cooler) in Bezug auf die Topographie von Inner Afrika. Sieben Jahre, ehe Vurton und Speke die zwei bekannten central-asrikani schen Seen besucht hatten, veröffentlichte Herr Cooley eine kleine Karte,in welcher er den Versuch anstellte, mit geographi schen Details einen beträchtlichen Theil jener Skegion auszufüllen, welche bis zu jener Zeit auf sämmtlichen Karten als unerforschtes .Gebiet . bezeichnet .war. Ohne andere Hilfsmittel,! die Fingerzeige unwissender Araber oder Kaufleute mnhiil. ,n kt einander? toiber
s,n Anaaben er i n<n und tu. ißfcirtaiie, gelang es' ihm nach unsag. chen Mühen, einige erstaunlich correcte Schlußfolgerungen zu ziehen. Allerdings ging er auch einige böse Fehler, doch - waren dieselben ' unter den gegebenen Verhältnissen taum vermeidlich gewesen. Auf seiner Karte gab er das südliche gnbe M großen Nyassa.Sees fast vollrindig correct an und verfolgte die I O . . . nordwestliche Richtung desselben. ES ist vielleicht nicht allgemein U kannt,daß die Landkarten, welche bereits n . r. r . - rr il!xi vor öUü vis 4uu ayren reioTjeiuui wurden, in rohen Umriffen die geogra nd-rt aibt den Lauf des Eonao o " . ' . . . Flusses nahezu ebenso genau wieoer, wie e Stanlev'sche Karte vom Jahre 1877. zgas man früher als phantastische Schwärmerei verlacht hatte, stellt sich euerdings - als unwiderlegliche Wahr. 1 w ctauä. Verschollene Soldminen. Niemals hatten die Goldminen, welche Wr" r ""' " - - gegenwärtig. -So sind zur Zeit mehr ls ein Dutzend dieser Glücksritter auf der Suche nach der berühmten AdamS ine, von der man annimmt, daß sie irgendwo in Arizona, dicht an der Grenze von New Mexico, besindet. Die Geschichte dieser Mine ist kurz folgende : Im Jahre 1366 wurde ein gewisser Adams von mehreren Indianern, mit denen er gut befreundet war,, zu einer Stelle geführt, deren Gold:eichthum den Mann förmlich blendete. Er machte sich mit seinen Genoffen sofort an die Arbeit, eine regelrechte Mine anzulegen, als eine m i r . rx. i r t . 1 Banoe semvilcyer znoianer ncy m wii dem Kriegsgeheul auf sie losstürzte. Adams flob. um sein Leben m retten. I seiner tödtlichen Angst vergaß er, wo er sich befand, und war froh, als er wie der bei seinen weiken Bekannten eintraf. .Von jener Zeit an, 18 Jahre lang, begab -r sich iedes ?labr auf die Sucke'nack dem verloren gegangenen Schatz und kam i -l r lii er i 1 w Ieoes ayr unverricyierer Vaqe wieon .rück. Er konnte die Stelle nicht mehr finden und starb unlängst darüber. Mit Hilfe der in seinem Besitz befindlich gewesenen Karten wollen letzt Andere mit . m r , . rrn ruin Üem utnnom nx uJimt iyr Siucr ver suchen. Die Merikaner baben eine Leaende über eine verschollene Goldmine, die sich irgendwo im südlichen Arizona oder im nördlichen Mexico befinden soll. Einer alten Ueberlieferung zufolge führt der Weg zu ihr durch ein schönes Thal, der selbe wird jedoch von den Indianern mit eifer üchtiger Wachsamkeit gehütet, da mit kein Unberufener dorthin gelange. Die Mine soll so reich an Gold sein, daß im Vergleich zu ihr alle anderen Gold minen unbedeutend genannt werden müßten. Nach dem Glauben der Ab kömmlinge der alten Azteken wird der einst Montezuma wieder zur Erde zurück kehren, um sein früheres ökeich wieder zu beherrschen. Das Gold aus der Mine soll dann sein Eigenthum sein. Nurdrei getreue Indianer wiffen, wo sich ' die Mine befindet ; stirbt Einer von ihnen, dann wählen die be-.den Ueberlebenden einen Ersatzmann. Auf diese Weise ist das Geheimniß seit Jahrhunderten bewahrt worden, Qim andere Goldmine, die jetzt verschollen ist, soll sich im östlich n Theile U Territoriums Neu Mexico befinden. Sie wurde im Jahre 1600 in Betrieb gesetzt, mußte aber der Feindseligkeiten der Indianer halber wirder aufgegeben werden. Ausden Berichten über den Lehnten", welcher damals aus dem Ertrag dieser Min? an die römisch.katholis. Kirck, aablt hmtd. tftVrTt AtiiA. ßu.n Ma tnnfinnn attfeTt ha, .kd,, si, nur nige Jähre bearbeitet worden war. Im Anfange dieses Jahrhunderts machte sich ein gewisser San Antone auf, den ver lorenen Schatz zu finden, und fand auch im Jahre 1604 glücklich die Stelle. Da mit fm ß,i y .icdtet war. die Mine sofo7t m bearbei. . , ' - - i i ten, so raffte er nur soviel (Äold zusam konnten, und trat den Weg zu einer Missionsanstalt an der Küste an. Um men, alS er unv leme Aealetter traaen den Weg zur Mine zurückzusinden,ließ er in aewinen Entkernunaen von .inand i 1 - i- u " Nlvnio ueyl, wuro? an ANtvne rranr und starb; seine Begleiter wurden von Indianern und von Desperados über, llen und erschlagen ; die Pflöcke ver. faulten im Laufe der Zeit, und jetzt weiß Niemand mehr, wo sich die reiche Goldquelle" besindet. In dem alten mexicanischen Palast zu Santa Fe besin. den sich noch heute zahlreiche Urkunden, welche über den erstaunlich?., Reichthum jener Mine berichten. In einer dersel. selben schildert ein Priester in glühenden Fben einen Besuch, den er jlnerMine abgestattet hatte, und findet nicht Worte g.ug, um das jungfräuliche Gold", welches er dort gesehen, zu beschreiben. In der letzten Zeit sind wiederhat Ver suche gemacht worden, jene Mine zu ent. decken, doch find die Glücksjäger stets mit wunden Füßen und ermattet durch die lange Reise über die dürre Ebene nverrichteter Sache heimgekehrt. Im Jahre 1664 kamen zwei Deutsche cr.. u. mrr. mtwmmy wf.w.. m V Mv V M M 1 1 V sagen, wo sie ihren Reichtburn erworben
' vbischen Verbältnisse Afrikas so darstell.
im Laufe der xtit itoar ntmi verseilen.
hatte jedoch rt W nsliiffinhfcslr slrtnnrfcen sind, kür die
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hatten. Sie machten sich dann wleder nordwärts aus die Reise. Die zu jener Zeit in Denver anwesenden Gol.äger , machten sich sofort auf den Weg, um den beiden Deutschen zu folgen und stellten unterwegs überall Nachforschungen an, konnten jedoch weder von Gold noch von den verschwundenen Deutschen eine Spur entdecken: ' S!ur Tom Edson setzte seine Nachforschungen mit unermüdlicher Aus dauer fort und kam schließlich bis nach, den Schwarzen Bergen, wo er Spuren von Minenoperationen fand. Er machte sich sofort an die Arbeit, wurde aber von Indianern vertrieben. Man lachte ihn aus, als er.m Jahre 1373 wieder nach. Denyer - kam und - erzählte, er habe die Mine der.beiden Deutschen, denDutchmanS Gulch", entdeckt, und zwar in der Näbe des heutigen Deadwood, wo seither.
so viele Millionen Dollars in Gold ae L . . i rrirJi funden worven smv, er viieo zeoocy tt bei seiner Behauptung stehen. B c weisen freilich konnte er sie nicht. - In Bezug auf Earsons Placer" und die Lost Eabin"-Mine sind' die Gold sucher sast allgemein überzeugt, daß beide Minen sich in den Big Horn-Bergen im' südlichen Montana oder im nördlichen Wyoming befinden. Noch niemals ist nach emer Mine so hausig nachgeforscht worden, als nach der Lost Eabin". Der. alte Pancake" Eomstock, nach dessen Namen die reiche Silbermine in Nevada benannt wurde und der einst ein hundert facher Millionär war, ohne davon selber u wiffen, erschoß sich in Bozeman aus lZerzweiflung darüber, daß er die Lost Eabin" nicht hatte finden können. Diese Mine wurde vor langen, langen Jahren von drei Scannern entdeckt, welche in dem heutigen Big Horn-Gebiete sich auf der Goldsuche befanden. Nachdem sie sich von dem wunderbaren Reichthum der soeben von ihnen entdeckten Mine überzeugt, begaben sie sich auf die Heimreise, um sich für die Bearbeitung der Gold grübe besser auszurüsten, wurden aber von den Indianern überfallen und, bis auf Einen, ermordet. Der Ueberlebende erreichte zwar eine Niederlaffung, war aber vor Schrecken, Aufregung und Entbehrung so ruinirt, daß er krank zusammenbrach und wahnsinnig wurde. Man nahm später den blödsinnig gewordenen Mann mit, damit er den Weg zu der Mine zeige, er war aber dazu nicht mehr im Stande. Seither werden jedes Jahr Expeditionen nach der Lost Eabin" unternommen, es war aber bis auf den heutigen Tag nicht möglich, sie wiederMnden. Oo Inlanhe. Eine neue Krankheit, di gewöhnlich tödtlich endet, ist im wilden Westen" entdeckt worden. Eine Zeitung brachte dort nämlich eine der dort übli chen JtemS" unter der Ueberschrift Starb an Pferdediebstahl." In Red Wing, Minn., ist Anton - Garczewski unter der Anklage verhaftet worden, seine Frau Anna am 23. Februar d. I. vergiftet zu haben. Er hatte sich in einer zu vertrauensseli gen Stunde seinem Freunde' Gottfried Friese anvertraut und derselbe hatte ihn verrathen. Ein geheimnißvoller Vorfall hat sich dieser Tage in der Nähe vo Ehevenne in Wvoming ereignet. Ei in der Stadt Ehehenne wohlbekannter Däne Namens JulmS Hansen wurde neulich im Bluegraß Ereek, 25 Meilen nördlich 'von der Stadt, als Leiche vor gefunden. Man vermuthet, daß Hansen daS Opfer eines Verbrechens geworden ist, da das Waffer, wo man seine Leiche fand, nur sechs Zoll tief war. Hansen hatte viel Geld bei sich, als er verun glückte", und das Geld ist seither spurlos verschwunden. JnSt.Johns,Neufundland, ist dieser Tage der DampferSt.Joseph" von Liverpool angelangt. An Bord dieses Dampfers befand sich die Mann schuft des Schoonzrs Mary", der Ho nigin der See". Der Schooner war an 8. Mai mitten im Ocean zu Grunde ae Sangen, und sein Eapitän erzählt, daß er is zum 45. Breitengrade hinunter mehr als 300 Eisberge auf der See bemerkt hatte. Ueber schurkische Tramps wird aus Montpellier,Vermont,berichtet : FunfTramps drangen letzteNacht ,n ti nen Frachtwagg auf dem Eisenbahn aeleUe m Montpellier .mnction und drohten den Angestellten der Bahn, wel che sie wieder hinunterbringen wollten. mit Messern und Revolvern. Erst in Montpellier gelang es, zwei Mitglieder der Bande zu verhaften. Die übrigen drei flohen, wurden aber von Polizisten verfolgt und eingeholt. Zwei ergaben sich, der Dritte versuchte, sich die Hand schellen von den Armen zu streifen,wurde aber dabei ertappt. Ein Polizist schoß dreimal aus emem Revolver über seinen Kopf hinweg, ehe es gelang, ihn zum Stillstehen zu bringen. Die Schurken hatten außerdem versucht, durch über das Geleise gelegte Steine einen Eisenbahn rnrr am uns au yeroelzusuyren. In C a s o n, sechsMeilen von Damgersield, Tex., hatten sich Benjamin rr rrrn ' i tm r - iv . ki. Mumms unv Miß lzzle. vormler) in einander verliebt. Leider hatte die Geschichte den nicht ungewöhnlichen Ha ken, daß die Eltern als grausame Wü theriche" in die Hochzeit nicht einwilligen wollten. Getreu der amerikanischen Sitte brannten die mr.gen Leute durch und ließen sich anderswo trauen, worauf sie, als ob nichts geschehen sei, wieder helmkehrten. Cme Woche lebten sie glücklich und zufrieden zusammen, dann übersielen die junge Frau Gewiffensbiffe V f.. . f. i . t l r. m unv lic 9ic in ior iiernyaus zurucr, was ihr Gatte sich so zu Herzen nahm. daß er sich eine Kugel durch den Köpf schoß. Jetzt ist Frau William? Wittwe und kann anderswo wieder mit Gewis sensbiffen" anfangen. tr e - f w w . u u t ernem Vlyuzv rcn :e rn der Nähe von Orlinda, Linn County, Miffouri, war es wegen einer Schaukel zwischen den Kindern der NorvilleS und der GoddardS zu einem Streit gekom men. Als beide Familien den Heimweg antraten, entstand zwischen Frau Nor ville und Frau Goddard . ein Streit, der einen immer größeren Umfang annahm. Schließlich hielten die Männer ihre Fuhrwerke an, und auch die Männer unv die Kinder fingen an, sich unter ein ander zu zanken. Schließlich stiea God d, cin Parker, grober Mann, von sei.
nenr Wagen und gmZ aus Norville los, der Letztere zog jedoch sein V!effer und brachte seinem Gegner so viele Stich wunden bei, daßderselbet odt zusammenbrach. Der letzte Mefferstich war ihm mitten durch's Herz gegangen. Augengenzeugen des fürchterlichen Schauspiels waren nur die beiden Familien. Norville ist seitdem aus dem County geflüch tet, er wird aber - von dem Sheriff nebst dessen Hilfsmannschaft verfolgt. Die Wuth über Norville ist allgemein so groß, daß man ihn lynchen will, falls es gelingen sollte, ihn zu fangen. m . . - i- i r
um zeir g em a pes zeira r y s certificat ist dieser Tage in Washington Veröffentlicht worden.,.Dasselbe lautet : Heirat h sichein. An den Gesund heits Beamten' des! Districts Columbia : 1) Datum der Hochzeit: 2 Juni 1836. 2) Voller.: Name, . des Gatten : Gro ver Cleveländ7.3) Alter: 49 Jahre. 4) Farbe: Weib. 8) Wohnung: Exeku tiv-Palast. '6) Beschäftigung : Advokat. 7) Geburtsort '.' Coldwell, N. I. 8) Zahl der Heiraten deS Gatten : die erste. 9) Mädchenname, der Frau: FranciS Folsom, 10)Mer:, 21 Jahre. 11) Farbe : weiß. 12) Mohnort : Bussalo, N. 13) Geburtsort der Frau : Bus falo, N. 14) Anzahl der Heiraten der Frau: die erste. "Wir .die contrahirenden Personen, ' bezeugen hiermit, daß obige Angaben richtig sind. (Gez.) Grover Cleveland, ' FrancesFolsom. Es wird hiermit bescheinigt, daß ich am 2. Tage des Juni 188 die oben angeführten Personen m dem heiligen Ehestande'.ve reinigt habe.-B. S un d erland, Pastor der ersten Presbyterianer Kirche in Washington, D. C." Folgende interessante Warnung" des Dr. George Cöster sin den wir in einem Detroiter Blatt : Als ich vor einiger Zeit die Gratiot'Avenue entlang ging, bemerkte ich eine junge Dame, die einen Kinderwagen vor sich her schob. In dem sehr eleganten Wä gelchen befanden sich ein Baby und ein klemes, wundernettes Hundchen, mit dem das Kind spielte. Das Ganze bot einen hübschen, anziehenden Anblick, und die Lo. übergehenden schauten mit äugenscheinlichem Wohlgefallen auf die beiden guten Kameraden. Ich meinerseits hätte der jungen Mutter gern ein warnendes Wort zugerufen. . Da dies aber nicht recht schicklich war, so habe ich diese Zeilen geschrieben, m der Hoffnung, daß ihr dieselben zu Gesicht kommen werden: Abgesehen vom Unappetitlichen, ist es geradezu gefährlich, kleine Kinder mit unden spielen zu lassen, weil solches viel fast niemals ohne sog. Küssender Hunde abgeht. ' Nun aber ist der Hund der Trager zahlreicher Parasiten (mge-weide-Würmer z. B. taenia secreta, taenia cernous u; f. w. Diese Bandwürmer sind ovipar, d. h. die Embryo nen sind bereits in der Eischale ausge bildet. Gehen die Eier ab und belästigen den Hund am Ausgang des Darmcanals, so entfernt er dieselben mit der Zunge und dadurch wird Uebertragung auf den Menschen beim Belecken des Gesichts möglich. Gelangt ein solches Ei in den Magen des Kindes, so löst der Magen sast die Schale auf und der freigewordene, mit scharfen Stacheln versehene Embryo bohrt durch die Magenwand, wird von der Blutwelle fortgetrieben und schließlich im Gehirn, in der Leber, in der Lunge oder in den Muskeln abgesetzt. Dort bildet sich das Geschöpf zum Blasenwurm aus, deffen Existenz das Leben des KindeS gefährden kann. Also hütet Euch davor. Eure Kinder mit Hunden spielen oder gar diese Eure Lieblinge im Gesicht lecken zu lassen. Es ist immer appetitlich und sehr oft gefährlich." -Vom Auslande. Ein Unfall bei Schieß. Übungen auf hoher See fand an Bord des englischen Kriegsschiffs Pyaeton statt. Ein geladenes Nordenfeltgeschütz entlud sich nämlich durch unvorsichtige Handhabung mitten auf dem mitMatro sen gefüllten Verdeck, wobei 4 Mann verwundet und 2 eiserye Balken, sowie mehrere Scheidewände zerschmettert wurden. Das Schiff kehrte sofort nach Plymouth zurück, wo die Verwundeten ins Hospital gebracht wurden. Unterwegs hatte es auch noch das Unglück, seine DampssteuerVorrichtung zu brechen. Eine interessante Wette wurde kürzlich in einem Münchener Gasthause ausgetragen, die über die Höhe einer Million Briefmarken entstanden war. Ein Herr behauptete nämlich, daß eine Million Briefmarken aus einander gelegt nahezu die Höhe der München Frauenthürme erreiche. DaS unglaub liche Räthsel wurde ebenso schnell als ein. fach gelöst. 30 aufeinander gelegte gum mirte Marken haben eine Höhe von einer Declmallmie, 300 demnach emen Decr malzoll, 3000 einen Decimalfuß, 30000 10 Fuß, 300 000 . 100 Fuß, 900000 300 Fuß. Mithin war die Wette ge Wonnen. Die unglückliche Kaiserin Charlotte versiel, wie man aus Brüssel mittheilt, in den letzten Monaten in eine tiefgehende Melancholie, so daß sie sich weigerte, das Bett zu verlassen und Vcayrung anzunehmen. Nun mach ten die Aerzte einen Versuch, die Kranke vuro) )Dli)u zu erheitern. Direct vor ihren Fenstern ließ man eine Militär apelle ausstellen, und diese executirte heitere Weisen. Das Mittel hatte inso fern Erfolg, als die Traurigkeit bei der Kranken emer ungeheuren Erbitterung Platz machte : sie schrieb mehrere erarer sende Briefe an ihren Vater, den verstor benen König der Belgier, in welchen sie Klage führt, daß man in dem ihr gehöngen Hause Feste abhalte, erklärte, daß sie dies nicht dulden wolle, und wenn sie keine Gerechtigkeit fände, die Hilfe fremder Mächte anrufen würde.. ...... .Jetzt verläßt die Kaiserin schon bei Tagesanbruch ihre Gemacher und halt sich zumeist beim Gitterthor auf, um, wie sie sagt, zu verhüten, daß ein Fremder eintrete und den Nasengrund zerstöre. - . ' Ein merkwürdig er Fund wird auS Bari in Apulien gemeldet ; man hat dort in der Kathedrale, in einer öttsche vermauert, mehr als zweitausend byzantinische Diplome auf blauem Pergament gefunden. Nie.nals hat man eine so bedeutende Zahl von archivalischen Urkunden in die Hand bekommen. Daß man die Urkunden absichtlich ein-
aemauen hat, um sie Desto sicherer zu erhalten, scheint sehr wahrscheinlich und wird durch andere gelegentlich gemachte Wahrnehmungen bestätigt. Ob die blaue Farbe des Pergaments die ursprüngliche Färbung oder vielleicht durch chemische Einwirkungen in dem Versteck entstanden ist, läßt sich bis jetzt noch nicht mit Sicherheit sagen. Die Documente gehören der kirchlichen Behörde von Bari, die sich sicher nicht weigern wird, der wissen schaftlichen Welt zur Kenntnißnahme zu diesen Urkunden den Zugang zu ge statten. Die grobe Seils-Armee
iat sich in zwei Lager getheilt. Bestür mng hat alle frommen Soldaten und Officiere ergriffen und uneinig mü fichr selbst schwanken, sie hin und. her, von welchem Hauptquartier sie die einzig richtigen Ordres zu erwarten hatten. Die Subordination ist durchbrochen, ein simpler Major Namens Corbridge hat sich gegen den General Booth zu empören gewägt und hat dabei leider zahl reiche Anhänger gefunden. Corbridge hatte einige Schriften mystisch-religiösen Inhalts herausgegeben, , welche Beifall bei den Frommen fanden und zahlreich gekauft wurden. General Booth verlangte darauf, . daß das Verlags- und Eigenthumsrecht derselben der Armeeleitung übergeben werde; obgleich ein frommer Held, zeigte sich der Major doch nicht so entsagungsvoll, um sich diesen hübschen Verdienst zu Gunsten der großen Sache entgehen zu lassen. Er revoltlrte und beschuldigte den General,. ven Sonntag zu entweihen, da er an demselben ermüdende Uebungen anstellen laffe, um Geld herauszuschlagen ; das sei gegen die göttlichen Gesetze. Corbridge formirte nun trotz der Bannflüche deS Generals eine neue Armee, die SüdArmee, welche besonders in Sbesield zahlreiche Anhänger um ihre Banner versammelt. Eine neue gefährliche Wolke mithin an dem überaus fo gewitterschwangeren Himmel Europas, die gefährliche Blitze und Donner in sich birgt. In D anzig sindet sei einiger Zeit ein Riesenprozeß gegen eine Anzahl Weinhändler wegen angeblicher Manscherei statt. DieAnklage erfolgte auf Grund der Angaben eines entlassenen Lehrlings. Nach bis jetzt vorliegenden Nachrichten waren bereits drei der Angeklagten, der Berliner Weinhändler Oscar Nier, der Danziger Weinhändler Voltsmann und der Rum- und Cogna cHändler Riese, freigesprochen. Jnteressant waren die Ausführungen der Sachverständigen in Bezug auf den letzteren Fall.. Der Weinhändler Kettner aus Berlin erklärte, daß reiner Rum, wie man ihn aus demUrsprungslande beziehe überhaupt ungenießbar sei ; Prof. Dr. Siewart, der längere Zeit in Südamerika geweilt hat. führte aus, daß selbst die aus reifem Zuckerrohr gewonnenen beffe ren Rumsorten schlimme Zuthaten von Fuselöl enthalten. Darum mache der Verschnitt mit dem aus deutschem Kar toffelspiritus gewonnenen entfuselten Sprit den Originalen erst genießbar und milder. Auch bei der Cognacbereitung in Frankreich ist dir Behandlung eine unfangreiche und verschiedene, so daß die Cognacs eigentlich schon an Ort und Stelle als Fabrikate zu betrachten seien. Es sei auch ein offenes Geheimniß, daß in Bordeaux und Cognac viel deutscher Sprit verbraucht wird, ja sogar offen auf den Straßen dort, laaert. yn einem Briefe an ein Freundin meldet der polnische Dichter Kraszewski, daß er sich vor Ablauf seiner Urlaubszeit mit der Bitte nach Berlin gewendet habe, man möge ihm die gewährte Frist verlängern. Darauf kam jedoch eine unbedingte Verweigerung als Antwort und gleichzeitig die Aufforde- , rung. sich unverzüglich in die Haft nach an r . r r. . . u u v 0 u ' lewski schreibt, er sei aeaenwärtia aani ilaaoeourcl mma rn oeaeoen. jtraalich unfähig zu reisen, und er l)abe ein von zwei deutschen Aerzten, preußischen Staatsbürgern, abgefaßtes und unter zeichnetes Gutachten, welches in diesem Sinne lautete, an die preußische Ncgie rung geschickt. Dem ungeachtet ward die Kaution von 22,000 Mark für verfallen erklärt. KraSzweski sagt in dem Briefe dann wörtlich: Nun ist mir Deutschland verschloffen, und da Oesterreich gegenwärtig so eng mit Deutschland verbunden ist, so fürchte ich, daß mich Oesterreich vor die Thür setzt. Italien ist schwach und angstlich besorgt, Herrn v. Bismark zu erzürnen es wird mir keinen Schutz gewähren. Frankreich Will nichts von mir wiffen, und auch die Schweiz verweigert mir eine Zuflucht. Wo soll ich ein Unterkommen finden? Für einen kranken Mann von 74 Jahren ist das eine furchtbare Frage !" An England scheint Kraszewstt gar rncht zu denken. Uebrigens ist seiner Zeit Graf Harrv Arnim ,trotz aller Drohungen in seinem Exil im Auslande doch nicht ernstlich behelligt worden. Aus Smy r na berichtet man, daß daselbst ein junger Engländer Namens James Edward Clayton eingetroffen ist, welcher sich auf der Rückkehr nach London von einer Reise um die Welt befindet. Mr. Clayton hat gewettet, die Reise um die Welt in nicht langer als drei Monaten zurückzulegen und dabei nicht mehr als hundert Pfund Sterling für Beköstigung auszugeben. Mr. Clayton ist im Begriffe, die Wette zu gewi.inen. Ein gewisser Civri ani Amileare ist trotz seiner Qualität als Galeerensträflina von Zwei Wablkreisen in's italienische Parlament gewählt worden. 1882 war er, gleich nach seiner Rückkehr aus Neu - Caledomen, m Ancona wegen eines in Alerandrien (Egyp ten) 1867 begangenen .Todtschlages zu zwanzigjähriger Kette verurtheilt worden. ein Vertheidiger plaidlrte vor den Geschworenen wegen eingetretener eriahrung aus Frei prechung. Man cini, Carrara . und andere bekannte Rechtslehrer waren der Ansicht, daß die Berurtheilung ungesetzmäßig sei. Dennoch bestätigte der Caffationshof das Urtheil. Seitdem gilt Cipriani nicht ganz mit Unrecht als Märtyrer. Wiederholt beabsichtigten die Radicalen, ihn mit Gewalt aus 'Porto Longone, wo er die Strafe abbüßt, zu befreien, aber die Regierung vereitelte jeden Handstreich. Es fragt sich nun. ob Cipriani jrtzt direct vom Aagno die Steife nach Montecitorio antreten darf, oder ob seine Wahl wegen seiner Verurteilung beanstandet wird.
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(Goldene Medizinische Entdeöung) Heilt alle Ausschlage von elnn gewöhnlichen Finne odn Blatter iiS zu den schlimmsten Tkroseln. Salzsluft, eschwüre. chuppigkeit oder Rauheit der Haut, kurz alle durch unreine Blut verun'achtea Lrankbeiten werken durch diese mächtige, rewizende und stärkende nnei überwunden. Unter ibm wehlthitigen Einflüsse beilen rotze sresiende efchrpüre rasch. Ihre Kraft bat sich namentlich in der Heüung ron Lchwindflechte, ose,Rash, BlutschwSreu. Karbunkeln, wun den lugen, skrofulösen eschwüren uud Geschwülste, chüstgelenkiKrankdeit, Knie schwamm. Gtrobl oder bittern und cttnci hinten SttüUn gezeigt. Man sende eh EentS in Vnefmanen uv ttne mit eolonrteu Abbildungen auS stattete Abhandlung über Hautkrankheite, oder den selbe Betrag für die Abhandlung ober Skrofelleiden. ,.?a Klut i? das Ob." Man reinige ti rundlich durch Un Gebrauch von Dr. Plerce'i Golden MedlMl Dincorery, und ante Verdau, eine fleSensreie Hant. frischer Muth, ebens nergie und esundheit der Uonslitutton wer, V dadurch hergestellt. Die SHtvindsucht, die ein Ekroselkrankhelt der Lunge ist, rvird durch diese Gottesgabe ron einem Heilmittel sckn?ll und ti&rv in ihrem Fortschritt gehemmt und gebellt, wenn da MMel eingenommen wird, ehe da Leiden die letzten Stadien erreicht. Wegen ihrer wunderbaren Macht über diese i&TtiillAt ifttallifc ffranfsi knt n rn , r diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar, bot, im Ernst daran gedacht, sie eine Consnniptlon tfy M t , . I t a . f t J , . . vnre " ,kvw!nriuchis-iyeumulel? ,n nennen, hat aber diesen Namen sallen lassen, roeU derselbe ,u beschränkt flr eine Arznei, welche infolge ihrer wunderbaren Weriotqung tonischer oder stärkender, Iterativer oder flfte verbessernder, antlbiliöser, brustlösender und nährender Eigenschaften ohne Gleichen ist, nicht nur als ein Heil tttel gegen Lungenschwindsucht, sondern gezeu alle. Chronifchm Krankhelien Leben des Blutes und der Lunge. Wenn Dn Dia) matt, schläfrig, schwach suhlst, blaß. Seitliche Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Ge cht oder am Leibe bast; en Du häufigen Kopfschmerz der Schwindel, Uebelgeschmack im Wunde, innerliche Hitze oder Frösteln, abwechselnd mit heißem Blutandrang, haft? wenn Dn niedergeschlagen und von düstern Bor efÄdlen erfüllt bist: wea 'i Appetit nvrezelmaßtz und die Zunge belegt ist, dann leidest Du an Ber daunnaSbeschwerden, Dyspepsie und Leber trankheit oder ÄaUiakeit. In rtclen Fällen spürt man nur ewige dieser Symptome. AIS ein Heilmittel gegen alle solche Fälle ist Dr. Piera' Golden Hedlc&l Ulscotery ohne Gleichen. Gegen ttaff)to&(xt, lntspeien, nrz. athmigkett. uströhreuentzündung. schlt, men Husten, Schwindsucht und verwandte Leiden ist sie ein unfehlbares Heilmittel. -- Man sende, gehn EentS in Briefmarken für Dr. Pterce'S Buch über Schwindsucht. Bet pothckern z haben ; Preis 81.00! norid's Dlsp:nsiry LIdical Association, Eigenthümer, 62 Main Str., Vnffal, ft, Y. h $500 gelohnung I wird von den lZigenthümera von vr. - I Fi ..iA rr a . l rv c . r v ci "a1 wviTD yicnrrOTj- rur einen ' I atarrhfall, welchen sie nicht kurtrea -Z& tonnen, angeboten. ' 5 1 OT - . i . -v v i Dtna man einen fremarten eett anderen Ausfluß auS der Nase, theileisen Verlust deS Geruch, Geitfsmatti saVT.t rK q,,,, 1- w.v. vvyv.v, .vfrfr HUHlUl dumpfen Schmer, oder drückende Gefühl tm opfe bat, fc d 1 h ...c r . t m a JT ' ' yuuu ts uiua Kaiairs. itauicnce ,o.aer ane enden Ux Schwindsucht. vr.Sage'S Eatarrh Rem ed heilt die schlimui, sie all von Katarrh, opserkültung znd k arrhalem Kopfschmerz. EentS. Vm riyigm weg lManneskraftvoUftänd!gherznstellen,i vvxxvx und selbst die scheinbar unheilbaren Zälle von 'Geschlechtskrankheiten sicher uud dauernd zr , eilt, serner, genaue nuiriarunz uverviann-. barkeit! Weiblichkeit! vgel ßiudernige derselben und Heilung, zeiqt daS gediegene Buch ..Drrettunas.?lnkkr:2S.uff25SeitenU . lii ui'liciuycu KUCIIOltCUC II i llllHI. HD Identicker Evracbe aeaen vinscntvna vrn SZ .!. .tf.x .(...i..n CUifK TT?i-1 l5eutS in Post-Stau?s, sorgsam verpackt, frei .versandt. 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cer Warum? "CJ Weil sie die kürzeste und beste Linte öde? 0t LiOTLlm, IVXlHH0iirl, IX anBas, Iowp, Nobraska, "JCejcaa9 A.i-lfixi8a89 Oolo . rado, New Moxioo, JDe oota uu Callfoxnla. ffj. )al Vahnbett ift den Stein und die Gchu. neu sind an Stahl. Die Wagen haben die neuesten Verbesserungen. Jeder Zug if Schlafwagen. Passagiere, b sie nun Billete elfter Klasse oder Smigranten.Villete habe werden durch unsere PassagierzuLt erster klare befördert. Ob Sie nun eiu Ville t zu ermäßigten Pm. sen, ei Erenrstensbillet Oder irgend eine Sorte visenbahnbillete wollen, kommen Sie, ode, schreiben Sie a H. R. Derinff, sfistent Stncral Vafsaziek'Lient. rdoft. aihlngt un Illinoi StrIb',l o. H ill, en'l Supt. St.Loui,,tto. Q l.UftTk. ev'l Vassat St 9i. Ctliioaro St Lonis and Flttsejnr-ß" Ho.llx-oo.d. Zeit-Tabelle fit durchgeheud, und Lokal-Züge. 17. Febr. lLL a: ZAg, rlass baUnisn.Dpot,JndxlI.,i s,lg,: Stationen. iVchnllzg Voftjug.iGchnll,g ikeconu
, 4:m fie:45C 6:30 m 11:5921m . 6:63 1:37 . 8:57 m 3:33 , , :d , S:t7 9 . S:k6 . l:bi m . IllSMrn 6:40 . ll'M . d:s . . 6:33 . . 7:03 . 4:150m . 7:40 . f:W . . 7:50 , , n:2ü . 8:25m
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