Indiana Tribüne, Volume 9, Number 267, Indianapolis, Marion County, 16 June 1886 — Page 2
Zndiana Tribüne. Erscheint Küg tieZ und S onntags.
5"VU,li3 ZrUftnc tofiet durch den ttltiiil V Cent per Docht, t eanstal.Zrtltt Cent p t och. el ins ian 1 Cent. ? Post ,g,fs)t t BflxaaJtiit;iita M M 85t. Osstee: 120 S. cilarvlandSr. JRdisnapcliS, Ind., 16. Juni 1886. Cape HatteraS.
S2cr, Um "lärmenden GewirredeS -Pädtischen Lebens fern, in vollständiger I . ' 1 . I X.
ländlicherAbgeschledenhett em romantisky . Vf ' V stilles Dasein fristen will, der mag, wenn Gesellschaft in Hamttton vier jung Leute :, :.s sJ. cs.s ist Unglück gestürzt.
G?, i HKfi: - . - ' - . . . . I Carolma zu einem Aufenthalte wählen. t.usrnihiM rLsi.n mit m
W V itivgiii.! w. vlln Festlande ist dort auf unbestimmte Zeit" - SrSolae eines Sturmes unterbrochen,
-.welcher bei Oregon Inlet den Draht zer. ich; Postsachen werden nur einmal' in der Woche vom Festlande geholt, und
auch ann.. nur be, gutem Wetter, was . nicht immer dort vorherrscht, und man kann auf der Insel leben, als wäre man in .ein MÜste oder auf einem einsamen nu-," iJ. ... nr r -
jrcijr 'i oern lernen ZQZeiimeere. Znmiih sind eft auck nur unsreiwilli ge Gäste, welche an der sandigenKüste von Eave HatteraS landen: Schissbrüchige . t t . x. . -f . ver zayireiazen cyisse, roc.o?e iii. tfoige der gefährlichen' Klippen und Riffe in ,ccr 'Jiäj)e der unwirthlichen Insel zerNckellen. So ist denn aucb das Ufer bei V . r.A..-t. f. . cm t v I naye sorilvayreno inu iuicrirnaien ver artiger Seeunfälle übersät, und neben den riesigen Rümpfen ganzer Dampfer findet man dort Tonnen, Bretter, Kisten, ' " Taue, Cocosnüsse u. s. w. Bom Zveitlande auS kann man Cave Hatteras nur "in kleinen Fischerbooten erreichen, die in Elisabeth City oder New Berneaemietbet werden können. Unter den aunstiasten Umstanden dauett die Irjahrt zwölf Stünden die Reise nimmt aber gewöhnlich. -einen ganzen Tag und eine gan Mcht' und, ist durchaus nicht 'ungefährlich, obgleich die ortsangesesse nen Fischer . mit großer Gejchicklchleit - die Klippen und 'Riffe zu vermeiden verstehen. ' Cape Hatteras ist durchaus keine öde i Sandwütte. Schon der Leuchtthurm ist von einem Walde zwerghafter Lebens A. V V Qj - r. VI- I
:. r.cicrn un anoci jtiumc uaigcucn, vic
-sich' Veit südlich die Insel entlang er
strecken. Hier und da sindet man Teiche . .mu süßem Wasser, an deren Usem grüne - Wasserlilien sich schaukeln. . Wald und ' c- c izi i w. ru-r. . cr:.
umf m wii vMfi vcittu u)uviH Spottdrosseln und amerikanischer Staare belebt, doch wird Einem das Herumwan. vern in ver io?ui,cyen v!inooe ourcy oie t t-A . f i . . r t I ,; zayireicyen upser uno laxper,cylan - gen verleidet, die gewöhnlich .dort am ehesten zichend sich emporrmgeln, wo man ne am wenignen erwaner. Mltten.im Walde.liegt daS Dorf Trent die Hetmath der auf der Insel ansässigen Fischer. Die Hütten dersel ben stehen vereinzelt hier und da an den sandigen Wegen, welche sich zwischen den Bäumen des Waldes hindurchwinden. VordenHütten besindet sich gewöhnlich ein emgezaunter, sandiger Borplatz mit ei nem Brunnen und einigen kümmerlichen - ' Rosenbüschen : hinter dem Hause liegt in der Regel ein größerer. Gemüse und Blumengarten, der jedoch häufig von eu ner hohen Sturmsiuth heimgesucht un) mehr oder minder beschädigt wird. Die Einwohner sind ein ruhiges, friedliches, und auf ihre Art sogar ehrli ches Volt. Sie haben weder Richter noch Gefängniß, weder Advokat noch .Prediger. Nicht einmal ein Arzt der hilft ihnen zum Sterben. Verbrechen sind unerhört; berauschende Getränke gibt es nicht. Als einer der biederen Fischersleute von einem Fremden einmal gefragt wurde, wovon sie eigentlich auf der unbebauten Insel lebten, erwiderte derselbe mit naiver Offenheit : ,Wir plündern die Fremden aus, die zu uns kommen, und gibt es keine Fremde, dann ziehen wir uns gegenseitig das .Fell über die Ohren." . '1 rr lr 1 &. rw r c 1 znt veveutenve uinnaomc ur vie Fischer bilden natürlich auch die Strand aüter. welche von den aescheiterten Schis sen aus'an s user gespült werden. .Zum Spaß getraut." Ein eigenthümlicher Antrag auf Ehe scheidung wurde dieser Tage von der Ofsicial Gazette" in Ottawa, Canada, veröffentlicht. Die Umstände sind fol' gende : , o tl '. 0 4 1 .Sm o jm"öi4vh, iiuunv, wvymi uu Arzt, Dr. Lavell, deffen Sohn William in früheren Jahren, als er noch im El ternhause weilte, ein sehr beliebter Ge leu,qaster war, oer uoerau muyailen mußte, wo es galt, einen lustigen Tag vx feiern. Zu den häusigsten Gästen im Hause des DoctorS zählte Ada, ein ge sundes, hübscheS, aber launisches Mäd ft tr em . 0:3 r ceiieir.unem ö selten von mg. lon wohnten. Ada und Will waren gute reunve, vacyien aver nicyr varan, einander zu heirathen, obgleich' sie von ihren Freunden für ein Paar gehalten s wurden, das qx gu: zu einanver paen würde. ' Will" studirte Medicin und ließ sich. 'in Smiths Falls, einem kleinen Orte' neun Meilen von Ottawa, als Arzt nie- ' der. Vor einiger Zeit stattete er m Ha mi!ton, Ont., emen Besuch ab und erfuhr - bei dieser Gelegenheit, daß seme Freun osw. cw i.-.:r-sm itt ßiciuittu i vu viuivuk. Ur suchte sie aus unv vtteo viö zum .Abend. Eme Gesellschastzungereute .versammelte sich, und eS wurde der Borschlag gemacht, w. raveu x. iouie .sich, mit Ada zum fepafe trauen M ilS CT1 ? . .1L. f. ll zaen. Pian sano eniyuuazli schen Beisau: . US wurde logar eme wirkliche SeirathslicenL geholt, ein an- , Vesender junger Prediger vollzog unter lchm und Scherzen die Trauung, und die Gesellschaft trennte sich. , . Der junge Doctor kehrte heim und er zählte einem Freunde, wie gut er sich in Hamilton ämüsirt abe. Auch von der spaßigen Trauung wußte er lachend zu erzählen. Der Freund wurde , ernst, Du bist nach dem Gesetz jetzt wirklich
txn vtttzöiratheter lUann," tagte er. Will erschrak und sraate cirftn Advoka Un um Rath, etsttve zuckte nur die Achseln. Unterdessen hatte sich Ada mit einem jungen Manne verlobt, der auS Ge schaftsrücksichten auf eine baldige Hoch zeit drang. Ada willigte ein. Schon war der Hochzeitstag angesetzt, als vom jungen Dr. Lavell ein Schreiben eintraf, welches das junge Paar in den tödtlich fien Schrecken versetzte. Ada durste nicht beiratben, wollte sie keine Bigamistin sein. Da war auter Nath theuer. AI
les Weinen und Wehklagen half nichts. Auch der rnnge Doctor hatte sich schon früher mit einem Mädchen seiner Be kanntschaft verlobt gehabt und sich mit dem Plane getragen, emen., eigenen Haufant) zu ßyünfcm ' Jetzt war na turllch davon kerne Skede. So hatte d Cr.Kiiimi . KSnftft t N fll littst f woll' sich Will und Ada v AiMIMKil I .4- j X A l-4A tX hAHAfl Asts AK -T""" V4" "'r MV dahinzielenden Antrag der dem Genchte - , - , r . cn X. l eingereiht. Es hanat yanz vom Achter ab ob er sie wieder freigeben will, oder nicht. Löst der Achter die lech sinmg Ehe, dann können sowohl Will als Ada sich anderweMg verhelra. lr- 'T!r' thut ihnen der Achter zedoch nichtden ".usien sie entweder auf Ehe Verzicht , leisten, . oder mit em. nn?v I?kpn. wenn aucb rutoerkzillia. - - Das Moralprediaen ist zwar manch, mal recht abgeschmackt, aber in diesem Falle kann man doch sagen: Spiele si;jiiAr...kM.fc i" muyi m wi-ww 4 . - Ludwlg der Tolle. T r . t!.!fX ?lkkk? ss4 t. ajk vuuujt v zweideutig, daß nur dann eine Regent schaft eingesetzt werden darf, wenn der König wenigstens ein Jahr lang verhin rm r ' . f., fl'li .. veri in, leine negierungspsttyien aus iuüben". Nun aber hat Koma Lud wig II. bis zum Erlaß der Proklamation des -Prinzen Luitpold alle Regierung? Geschäfte ausaeübt und alle Regierungs akte tragen die Unterschrift König Lud wigs II. Freiwillig zurückgetreten ist er ebenfalls nicht, lund' im Lichte' dieser Thatsachen erscheint die Nildung einer Regentschaft unter Prmz Luttpold em sach als eine AN taaisureicy. . war bat . der ..neue Regent" sofort den bairischen Landtag einberufen, aber die Sache wird auch durch den Landtag keinesweas obne Schwierigkeiten an? klärt werden, denn im bairischen Land' r tr. r r T t w w T zgae PstlliN 110) vie llüeraic UNO OlCCUIl kale Partei so ziemlich die Waage und da Prinz Luitpold allgemein als energi scher Vertreter der clerikalen Partei giltso kann die zwei Drittel Mehrheit y r . - c . - r r ves vairijcyen anoiags, weicye noiy wendia xut Autoristruna des Luitvold' .schn Staatsstreichs", ist schwerlich so ohne Weiteres erlangt werden, wenn es v . m uch noch so sehr ,m Jnterejse des an des m wünschen wäre, daß der tolle Kö ig einem vernünftigen Stegenten Platz macht. lL Ludwig II., Otto Friedrich Wilhelm, wurde geboren am 25. August 1845 als Sohn Maximilian II. und der Königin Marie, einer Tochter des Prinzen Wil telm von Preußen. Er gelangte schon, m Folge des unerwarteten Todes seines Baters, am 10. März 1864 zur Herr i m w m . r. - . . iHajt. wtx 4'ayrige onig hat dem nach schon über 22 Jahre regiert. Während des Krieges im Jahre 1366 zog er ncy au oas chion Berg am Sternberger See zurück und überließ sich t xr r &. 9 t p m ganz seiner schwärmerischen Neigung für die. Wagner'sche Musik, bald darauf wurde jedoch der etwas anmaßende Ulieister" enttaslen. Ludwig trat nun was aus seiner Einsamkeit berauS und verlobte sich mit der Herzogin Sophie ! von Baiern, doch wurde die Verlobung I r . . r..f..c... i. c ostio mieoer ausgeyooen uno oer Zunge Könia wurde menschenscheuer denn ie. Die Conflicte mit der clerikalen Vartei. welche Ludwig wegen seiner Parteinahme für )völllnger bekämpfte, hatten zur olae. dak der iunae Könia immer un berechenbarer und schwankender wurde und schließlich fast gar keinen Antheil ehr nabm am öffentlichen Leben. 1 . : Das Jahr 1870 - rüttelte ihn edoch uö seiner Schläfrigkeit auf. Ludwig stellte sich rasch und entschlossen auf Seite Preußens und riß unter de Jubel ves Volks die widerwillige zweite Kam mer mit fort. Er regte später die Uebertrogung der Kaiserwürde auf den König von Preußen an, nahm aber am Kriege nicht den geringsten Antheil und zeigte sich kaum beim Sieaeseinzuge der bairischen Truppen in München. Er war im höchsten Grade stolz und eifer süchtig aus seine königliche Würde und I V i 11 : r. lv vermieo i?gar angiuico zeoe perionucye Berührung mit dem neuen Kaiserhause. Von Jahr zu Jahr stelger ,en sich seine Extravaganzen und schon eis vielen Jahren aalt der önig als verrückt. Er vergeudete M m m -m . " - seine Einkünfte 4i Millionen Mark jährlich in den wahnsinnigsten Prachtbauten, opferte seiner Manie, sich ... I l-K l.! fpicsen zu lassende fabelhaftesten Summen, und stand schon seit Jahren am Rande des BankerottS. Seine Schul den sollen sich auf 13j Millionen betau sen. Alle erdenklichen Versuche, einen Vergleich mit den Gläubigern anubah nen, schlugen an der Unnahbarkeit und dem Stansinn Ludwigs fehl. Unter ganz auem Zypern uno raooirn vor
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diesett Versuchen verdient der Plan, den tollen. Konig mit einer reichen bürger liehen Wittwe, einer' Pfälzerin, zu. ver heirathen, besondere Erwähnung. Auch würd gemeldet, daß der Kaiser von Oesterreich und später der deutsche Kaiser die Absicht gehabt haben sollen, die Schlösser Chiemsee und Hohenschwangau zu kaufen, um so dem Bankerottem aus dem Throne aus der Klemme zu helfen. Aber Ludwig scheint auch diese gewiß gutgemeinten Vorschläge abgewiesen x haben. Er hatte offenbar absolut kein Verständniß für seine Lage. Die letzten Wochen hat er m totaler Abgeschlossen heit fast stumpfsinnig verbracht. Ludwig ist unvsrheirathet geblieben, und da sein einziger Bruder Otto schon eit über zehn .Jahren .. unheilbarer Blödsinnigkeit verfallen ist, so ist em direkter Thronerve vorhanden. Die nächste Anwartschaft auf die Krone hat Ludwigs 74jähriger Onkel Prinz Luitpold, der soeben unter, den Eingangs erwähnten' Umstanden, die Regentschaft angetreten hat. Gin kleines Seewunder. . In Poillons Schiffsbauhof in Brook lvn wurde am 13. November vor. Iah res bei Hochwaffer ein Fahrzeug- vom Vtapel gelassen, welches gerade so auS sah, wie eine kleine, schmale Jacht. Es waren jedoch an ihr verschiedene eiserne Vorrichtungen angebracht, welche von den mußigen Zuschauern am User Mit staunenden Blicken betrachtet wurden. AlS. daß Boot sich im Waffer befand. konnte man sofort sehen, daß es verstand, sich sehr graciös auf den Wellen zu bewegen, doch kaum war eS am Pier fest l ebunden, als es den Blicken der Zu. chauer durch eine große Bretterwand entzogen wurde, die von den Leuten an Bord schnell aufgerichtet ward und die vielsagende Inschrift trug, daß Besuche an Bord mcht gestattet seien. Kurz da rauf wurden sonderbar geformte Maschinentheile aus Stahl und Gußeisen in den Schiffsbauhof und von dort an Bord der kleinen Jacht befördert. Es war die Eureka", ein nach einem neuen System gebautes Boot, das, wenn der Erfinder Necht hat, in der modernen SchifffahrtS künde e:ne förmliche Revolution herbei fuhren wird. Der Erfinder, Herr John Secor von Brooklyn, ist gegenwärtig etwa 30 Jahre alt. em Vater ist der Eigenthumer der bekannten Secor Jron Works in Brooklyn, und der zunge Mann ist seit seiner Kindheit mit dem Bau von Schiffs und anderweitigen Maschinen vertraut. Seit ungefähr drei Jahren trug er sich mit der Idee, ob es nicht möglich sein würde, die kostspielige Dampfheizung der Schiffe durch ein anderes Betriebs mutet zu ersetzen. Schließlich verfiel er aus den Versuch, durch eine geschickte Zusammenwirkung von Petroleum und Lust auf elektrischem Wege eine Reihe von Explosionen zu erzielen, die so gelei tet werden müßten, daß sie als Trieb kraft für em Schiff benutzt werden könn ten. Seine Ideen wurden von seinen Freunden verlacht, er lachte aber stets selbst mit in dem festen Vertrauen, daß es ihm gelingen werde, sein großes Werk zu vollenden. ES war nicht leicht,-die erforderlichen Apparate zu construiren. Jeder einzelne Theil mußte erst sorgfäl tig untersucht und geprüft werden, ehe er für brauchbar erklärt . werden konnte. Es dauerte vom November v. J. bis Ende Mai d. I., ehe die innere Einrich tung des Probeschiffleins so weit vollen det war, daß man den Versuch wagen konnte, eine Probefahrt anzustellen. Es erfordert eine genaue Kenntniß deS Maschinenwesens, um die Zusam menwirkung aller Factoren, die bei der von Secor erfundenen Methode zur An Wendung gelangen, zu verstehen, wir wollen deshalb nur darauf hinweisen, daß der erste Versuch Wider alles Erwar ten glänzend ausgefallen ist. Unter dem Dampskeffel wurde ein Feuer angezün det : ein Eimer voll Kohlen genügte, um eine Luftdruck-Maschine in Thätigkeit zu sztzen : die Maschine pumpte m die da rüber befindliche Kammer Luft, bis der Druck 20100 Pfund auf den Quadrat zoll betrug : die Luft wurde durch eine sinnreiche Vorrichtung mit Petroleum in Verbindung aesebt und die Mischung auf einen glühenden elektrischen Draht geleitet; eine sofortige Explosion erfolgte. und die Kraft derselben wurde so gelei tet, daß sie mit einem Ruck daS Schiff voranschob. Die Explosionen folgten immer schneller aus einander und vaio glitt die. Aacht, von kundiger Hand ge leitet, fast vollständig gleichmäßig über die Oberfläche des WafferS dahin. Herr Secor hat berechnet, daß der neue Schiffsmotor es ermöglicht, bei einem Druck von 100 Pfund aus den Quadrat zoll lebn Knoten in der Stunde mrückm legen. . Ebenso leicht könne man aber den Druck bis auf 400 Pfund erhohen wodurch natürlich die Schnelligkeit der Schiffe entsprechend gesteigert werden würde. Es Ware damit die Losung des Problems schneller Oceanfahrten wieder um emen bedeutenden Schritt weiter ge rückt,' da unter dem neuen System nicht nur eine größere Schnelligkeit, sondern auch eine solche Ersparniß an Kohlen und Maschinenraum enielt werden könnte, daß es sich thatsächlich lohnen Würde, eine wirkliche SchnellSchiffahrt einzuführen, was bekanntlich unter den gegenwärtigen Berbaltniffen nur mit be deutenden Geldverlusten erreicht werdet kann. Natürlich ist die neue Erfindung noch mancher Verbesserungen bedürftig, doch hofft der Erfinder, bei einer demnächst zu veranstaltenden ossentlichenProbefabr mit seiner Eureka" zu beweisen, daß er den Nagel aus den Kopf getroffen hat. Im Dom des CavitolS. Während der Congreß sich in Sitzung besindet, vergeht kein Tag, an dem nicht Fremde den Zutritt zu dem Dome des Capitols verlangen.' ' Nicht allein neu gierige oder patriotische Besucher wollen die schwindelnde Höhe erklimmen, son dern noch häusiger überspannte Köpfe, Verliebte oder neuverheirathete Paare, die sämmtlich das Verlangen tragen, oben auf dem Dome dem Himmel nä her" zu sein. In einer dunkeln Wenduna der Trevve
tfrOffi?hi
zum Wom ymaul befind?: ich der ve kannte Kußwinlel, ' wo kein liebendes oder neu veheiratheteS Paar es unter läßt, sich gehörig abzuküssen. Der Platz ist auch in seiner anheimelnden, einsamen Dunkelheit zu verlockend. Gewöhnlich sind es die Damen, die an dieser Stelle über Müdigkeit zu klagen beginnen, und die galanten Herren verfehlen nie, eine kleine Rast vorzuschlagen. DasUebrige ergibt sich dann von selbst. Minder harmlos, als der Kußwinkel 4t ist die Verrätherische Flüster Gallerie, t II welche von jungen Leuten mit ängstli chem Schwelgen überschritten wird, da ihnen wohl bekannt ist, daß in Folge der seltsamen Akustik dieses Ortes auch das ganz leise geflüsterte Wort bi auf die andere Seite des Domes widerhallt, wo es von unberufenen Ohren gehört Werder könnte. Halb oder ganz verrückte 3!arren su chen mit Vorliebe die. den Dom krö nende Rotunde auf, um sich aus steiler Höh'" in die Tiefe zu stürzen und auf diese Weise poetisch" zu sterben. Es ist oben em Polizist mit dem speciellen Aus trage aufgestellt, auf derartige Cranks" aufzupassen und sie an der Ausführung ihreö Vorhabens zu verhindern. Einmal war ein solcher Selbstmord Candidat schon richtig dabei, sich über das Gelän der zu schwingen, als ihn noch im letzten Augenblicke der Polizist am Rockzipfel packte und in das schnöde, irdische Jammerthal zurückzog. Die mit dem Dienst auf der Rotunde beauftragten Po Imsten kennen ihre Pappenheimer" so genau, daß sie vielen derselben von vorne herem das Betreten der Rotunde unter sägen, wie sehr auch die Zurückgewiese nen über diesen Eingriff in ihre Rechte als amerikanische Burger schimpfen un? zetern mögen. Vom Inlande. Jn Graß Valley, Califor men, wurde em Chinese wegen Haltens einer Opiumhöhle verhaftet. Am näch sten Morgen fand man ihn in seiner Ge fängnißzelle todt. Erhalte sich an sei, nem Zopf erhängt. Die Dienstmädchen inWhee ling, W. Va., halten mit dem Zeitgeist rüstig Schritt. Sie wollen sich jetzt or dentlich organisiren, um an ihre Brot herrschasten nachdrückliche Forderungen in Bezug auf Arbeitszeit, Lohn u. s. . zu stellen. In Montana werden unter den Viehzüchtern neuerdings Klagen laut, da sie für ihr Vieh nicht genug Weideland haben. Sie verlangen ein dringlich, daß man ihnen die Indianer Reservationen zuganglich mache. Einer Zeitung in Phila delphia wurden kürzlich von einem Mor monen-Aeltesten 55000 angeboten, wenn sie sich dazu verstehen wollte, die Sache der Mormonen zu verfechten. Wer An trag wurde dankend abgelehnt. Immer ein Auge aufs Ge schäst. In der Nähe von Live Oak, Florida, halten mehrere Neger einen ihrer guten Freunde versteckt, der einen Mord begangen hat. Sie wollen ihn erst dann ausliefern, wenn für seine Ergreifung eine Geldbelohnung ausgesetzt sein wird. Die Leute in Canada lassen sich nicht immer das Treiben der Prohi bitiönisten so ruhig gefallen, wie die in den Ver. Staaten. Erst neulich wurde wieder in Sarnia bei London, Ont. Nachts der Versuch gemacht, di? Woh nung deS Richters Houston und eines andern eifrigen Temperenzlers Namens I. G. McCrae mit Dynamit in die Luft zu sprengen. Glücklicherweise schlugen bei de Versuche fehl. In dem Stationshause zu .Calais in Maine erschienen kürzlich Nachts drei maskirte Männer, überwäl tigten mit vorgebaltenen Revolvern den wachhaltenden Polizisten und befreiten einen gewissen William Buckley, der we gen in Lynn, Maff., begangener Unter schleife nach Canada entflohen, von dort aber wieder auf amerikanisches Gebiet gelockt und verhaftet worden war. Die Maskirten geleiteten ihn über die Grenze nach Canada zurück. Eine sonderbare Idee hatten der Pole John Budroch und die Eng länderin Kate White in Jersey City, N. I. : sie wollten sich vom Friedensrichter Nodinson trauen lassen, aber nur auf drei Jahre. Es kostete Mühe, den Leut chen begreiflich zu machen, daß dies nicht angehe ; sie besannen sich lange und ließen sich dann endlich auf's ganze Leben trauen, d. h. wenn sie so lange mit einander aushalten. Roscoe Conkling jr., der sechsjährige Sohn des allbekannten New Forker Staatsmannes Roscoe Conkling, spielte neulich mit anderen Knaben in Leonard Conklings Hof zu Vrockport, N. I. und hob dabei ein dort besindliches kleines Schießgewehr auf, worauf ihm einer seiner Gefährten im Scherze zurief, er möge schießen. Er richtete das Gewehr auf.den vierjährigen Jim Curry und drückte ab. Ein Schuß krachte und Jim stürzte todt zu Boden. Die aus Schrot bestehende Ladung hatte ihm den Kopf zerschmettert. Ueber eine herzlose Mut ter wird aus Port Huron, Mich., gemeldet: Frau Flora Ralph wurde un ter der Anklage verhaftet, den Tod ihres dreijährigen Sohnes verursacht zu haben. Seit zwei Jahren lebte sie mit einem anderen Manne zusammen; sie wurde ihres eigenen Kindes überdrüssig und be schloß, den Knaben zu seinem Vater zurückzubrinaen.' Sie fuhr in einem Bug gy nach dem Platze, wo ihr verlaffener Gatte Sand grub und legte den Kleinen auf den beladenen Sandwaaen. Der Mann brachte ihr indessen das Kind zu rück, was sie in solche Wuth versetzte, daß sie mit der Peitsche unbarmherzig auf dasselbe losschlug. Der Knabe schrie: das Pferd wurde scheu und zog an ; das Kind stürzte vom Wagen und wurde von den Rädern zermalmt. ' -Eine fürchterlicheGeschichte wird aus Guanajuato in Mexico gemel det. Zwei kleine Mädchen schliefen am Fußend des Bettes ihrer Eltern auf tuhlen, über die Decken gebreitet wa ren. In der Nacht hörte die Mto ein Geräusch, als ob zahlreiche Mäuse in'S Zimmer gedrungen wären. Sie wollte das Ungeziefer veriaaen. ibr Mann ver bot ihr ttdoch, ihn und die Nachbarschaft ,m Schlafe m stören. Die Frau ae
ttäta
horchte, hörte aber vor ihrem Einschlafen wieder dasselbe Geräusch. Am nächsten Morgen bot sich den Eltern ein schrecklicher Anblick da : die beiden Klei nen waren von den Mäusen todtgebissen worden und lagen mit blutüberströmten Gesichtern steif und kalt in ihren Bett chen. Er verstand es, wieder zu seinem Gelde zu kommen. In El Paso, TexaS, war ein professioneller Gambler während feines zweijährigen Aufenthalts in der Stadt mehrere Male zu Geldstrafen ver urtheilt worden, welche fid indessen ui sammen nur auf 511 beliefen. Letzte Woche beging er Selbstmord. In feinen Taschen fand man einen Zettel folgen den Inhalts : Ich will in El Paso sterben, um mit der Stadt meine Rech nung auszugleichen. Ich habe ihr $11 bezahlt, und . für weniger kann sie mich wohl auch nicht los werden Ich habe mich besonnen, was ich thun loll, und werde meinen Plan auch ausführen." Die Stadt mußte ihn auf ihre Kosten begraben lassen. -. - Nicht alle kanadisch en'Zei tungen sind wegen der Fischereifrage auf die Ber. Staaten böse. So schreibt die Witneß" in der Großstadt Montreal : Jedes Interesse in Canada, von Neu Schottland bis zur Vancouvers Insel, würde durch einen Anschluß an die Ver. Staaten gewinnen, und zwar ohne Scha den für irgend ein Interesse Englands. Auch würde eS im Interesse der großen Angelsächsischen Völkerfamilie sein, wenn die Ver. Staaten aam Amerika nördlick von Mexico besäßen und England nur lem eich in iLuropa, Asien, Australien und den Inseln, das ein fünftel aller Menschen auf der Erde umfaßt zu regic crn ' $ ' r i r reit stille. -U)ir . Ivnnen..iiiryi umyiN, zu glauben, daß eine Vereinigung der enaliscben Beslkunaen in Nord Amerika mit den Ver. Staaten, auf friedlichem Wege zu Stande gebracht, für alle drei Länder, die dabei betbeiliat sind, ein großer Vortheil wäre." Ohne eine Katze wären meh rere Menschenleben elend zu Grund ge gangen. Als in der Nähe von Vicksburg der Capitän Sargent auf dem Deck de kleinen, alten Schleppdampfers Harry" allein die Wache hielt, bemerkte er auf einmal, wie die Schiffskatze versuchte, mit ihren Jungen in die vom Dampfer geschleppte Barke zu klettern. Als ihr dies nicht gelang, nahm sie eines der Jungen in's Maul, die Last, schien ihr aber zu schwer, um damit einen weiten Sprung zu wagen. Sie ließ das Junge wieder fallen, machte einen gewaltigen Ansatz und landete wohlbehalten an Bord der Barke. .Dies siel dem Capitän auf. Er hielt Umschau und entdeckte zu seinem Schrecken, daß das Boot sich rasch mit Wasser füllte. Er hatte kaum Zeit, seine Leute zu wecken und sich mit ihnen auf die Barke zu flüchten, als auch schon das Boot in 30 Fuß tiefem Wasser un tersank. Vom Auslande. D ie in N e u m ü n st e r e r scheinende gouvernementale Schleswig Holsteinische Ztg." kündigt an, daß über Reumünster im Laufe der nächsten vier Wochen der kleine Belagerungszustand dürfte verhängt werden. Es stehe näm lich ein Strike der Former zu erwarten. In betheiligten Kreisen hat nämlich die Befürchtung Platz gegriffen, daß durch eine unerwartete Arbeitseinstellung in den dortigen Fabriken größere Unruhen entstehen würden, zu deren Niederhaltung von den Interessenten die Verhängung des Keinen Belagerungszustandes nach gesucht sein foll." Dazu bemerkt die Freis. Ztg.": Ein größerer Mißbrauch mit dem Socialistengesetz wäre nicht wohl denkbar, als er hier von Jnleressenten" als etwas Selbstverständliches in Aussicht genommen wird. Also weil ein Arbeiterstrike möglich ,st, weil bei diesem Strike Unruhen entstehen können, deshalb soll der kleine Belagerungszu stand verhängt werden. Das würde in Wahrheit heißen : im Interesse von Ar beitgebern die Machtmittel der Gesetzge bung gebrauchen als Drohmittel, um die Arbeiter abzuschrecken, von der ihnen gesetzlich zustehenden Coalitionsfreiheit Gebrauch zu machen. j ' Jn'diesem Jahrhundert ist dies der dritte Fall, daß die schwere Geisteskrankheit eines regierenden Für sten eine Regentschaft nothwendig machte. Regierungsunfähigkeit aus andern Grün den wurde aber beispielsweise auch gegen den Herzog Karl von Braunschweig 1831 ausgesprochen. Die zunächst analogen Fälle betrafen die Könige Georg'IlI. von Großbritannien und Friedrich Wilhelm I V. von Preußen. Bei dem Ersten wa ren schon 1765 Spuren von Geisteszer rüttung hervorgetreten, trotz wiederholter Anfälle des Wahnsinns jedoch die Ein setzung einer Regentschaft bis zum völli gen Erlösch-n des Geisteslichtes" 1311 hinausgeschoben worden. Erst 1820,' nachdem der 62jährige König" starb, wurde der Prinz von Wales, btsbin Re gent, König Georg IV. Bei dem geist vollen Sohne der Königin Luise, demsel ben Könige Friedrich Wilhelm I V., des sen Statue am 10. Juni in Berlin ent hüllt wurde, entwickelte sich bekanntlich 1857 die Geisteskcankbeit, m Folge des sen noch m diesem Jahre, prodisorisch, 1853 aber definitiv die Regentschaft auf seinen Bruder Wilhelm Überträgen wurde. Am 2. Januar 1861 erlöste bekanntlich erst ver Tod den König" von seinen Lei den. In beiden Fällen hatte die regkl mäßige Führung derRegierungsgeschäfte nicht die geringste Unterbrechung ersah ren und so wird es wohl auch in Baiern kommen, obgleich der König nicht yesonnen zu sein scheint, sich gutwillig die Re gierungsrechte nehmen zu lassen.' Eine ahnliche Scene wie sie sich aller Wahr scheinlichkeit nach zwischen dem Könige und dem Kämmerer des Prinzen Ludwig, Grafen Holnstein, ereignete, sührte einst zu der Ermoidung eines Kaisers, der auf die Vorlegung einer Abdankungsurkunde geantwortet batte : '..Jä bin Kaiser und will es bleiben." Aber das war am 23. März 1801. und in Rußland geschehen.' In Baiern und 1836 ist dergleichen natürltch nicht möglich.. Zudem ist der selbstproclamirte Reichsverweser Generalfeldzeugmeister und Generalinspektor, also thatsächlich oberster Ehef der Ar mee, und fc& "' 5ch der König" wohl fügen, ' ........
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