Indiana Tribüne, Volume 9, Number 265, Indianapolis, Marion County, 14 June 1886 — Page 2
Zndiana Tribune. Erscheint FSglich und Sonntags.
fy glich .Ttiltnt lostet durch den rä,rl3 W fentl yet Boche, btc ConntOBi ,Ihl4Civtl i Bache. Cttb lufunmi lUmtl. Ci yHK uge!4t4 U BarasIgejtiU ff xer Jahr. tCsffc 120 O. arvlandgr. JÄnanapolis, Ind., 14. Juni 1886. L 2I.InIunVaVtist." Verlangen Jahren tauchte in PottS dille,zn,TexaZ ein sonderbateS Menschen I inb aus. Er nannte sich Fnjun Baptist und schien auS dem Jnd,ane?Trrito lium zu kommen, jedenfalls war er dort ziemlich aenau bekannt und schien sogar Jndianerblut in seinen Adern zu haben. Dn Kälteste Bürger" der Stadt konnte sichnicht erinnern daß Jnjun Baptist Wali ein gescheidter Kerl gewesen, sei, voch verlautete eine Sage, in früheren Zeiten sei er denn doch etwas klüger ge Wesen. Er war ungeheuer einfältig und harmlos. Es machte ihm nichts aus, ob er sich in. Gesellschaft von Strolchen oder von anständigen Leuten befand ; Jedermann rief ihm Halloh, Jnjun!". zu-und ließ ihn unbehindert leufen. - Sehr gern spielte er mit Kin dern und ließ sich von ihnen alle mbaliäc Neckereien und Quälereien gefallen. Gab man ihmeine Arbeit auf, dann ar fceiUtr er frisch darauf los, bis er vor Schlaf und Hunger fast umsiel. Dann ließ tr AlleS im Stiche und ging seiner Wege. ...... Einmal traf er auf einer seiner perio bischen Spritztouren nach dem Indianer Gebiet mit' Desperados zusammen, die ihn kannten, und ihn aufforderten, sich lhnen anzuschließen. Er gehorchte, und that auch willig,. was sie ihm befahlen. Schließlich ließen sie ihn NachtS am Ufer des " Eanadian Flusses im Lager und sagten ihm, er möge auf ihre Rückkehr warten. Sie bestiegen ibre Pferde und jagten davon. .Nach etwa zwei Stunden kamen sie wieder und zeigten ihm in der Ferne ein Haus, dessen Umrisse sich in dem ivlondschem nur schwach abzeichne' ten. Dann befahlen sie ihm, dorthin zu gehen und auf sie zu warten. Das war das Letzte, was er jemals von ihnen sah. Geborsäm"' machte ftö ?lniun aus den Weg 'zu tm Hauses schlich 'einige Male leise um dasselbe herum und trat hinein, als er die Thüre offen stehen 5r zündete ein treichholz an und blickte um sich, konnte aber Niemand .st' hen. Dann steckte er ein zweites Streich ho!z an und ging einige Schritte weiter. is bot sich ihm em schrecklicher Anblick. In einer Ecke des Zimmers lag ein tod ter Mann in einer Blutlache. Jnjun griff zu einem neuen Streichholz und entdeckte noch zwei in ihrem Blute schwimmende Männer. Einer athmete noch und flehte leise um Hilfe. Jnjun machte sich sofort auf den Weg und. eilte, so schnell er konnte, bis es ihm lange nach Tagesanbruch gelang, mehrere Hirten zu finden, die ihm willig zu dem Hause folgten. Die drei Männer waren fürchterlich verstümmelt und schon alle drei todt ; die Wände und der Fuß boden waren mit Blut bespritzt und Al les deutete darauf hm, daß hier einver zweifelte? Kampf aus Räch gier stattgefunden hatte. Die Hirten machten bei den Behörden Anzeige; die Mörder wurden verfolgt und eingeholt, wobei einige derselben niedergeschossen wurden, und Jnjun kam wieder nach Pottsville zurück, wo er als Held jenes blutigen Abenteuers viel ge priesen wurde. DaS stieg-dem armen jcri zu Kopfe. Jnjun Baptist wird jetzt klug," sagte er stolz. Dabei aber übersiel ihn eine sonderbare Manie. Er aing nie ohne Streichhölzer aus und suchte Nachts überall herum, auf den Straßen, in den Scheunen, Kellern, Wohnhäusern, kurz, überall, wo er sich nur einschleichen konnte. Sogar im Rasen suchte er mit seinen brennenden Streichhölzern herum. Er wurde schließ lich so unerträglich, daß die Bürger von Pottsville, so leid eS ihnen auch that, ihn neulich nach der Irrenanstalt senden mußten. Dort hat seme Laufbahn vor' lausig .iy Ende erreicht. i. Elend in Australien. Ein früherer Angestellter der Pacisie Poudampser auf der australischen xi nie, welcher erst kürzlich aus Australien nach San Francisco zurückgekehrt - ist. entwirft von der Lage der Arbeiter in den größeren Städten jenes fernen Welt theils cur sehr trauriges Bild. Er ei zählt u. A.: Als ich im letzten Januar in Sydney landete, machte ich sofort die Wahr nehmung, daß es dort ungebeureSchwierigkeiten mache, Arbeit zu bekommen. iiix lede vakante stelle meldeten na? io fort. 50 Bewerber. Die Regierung hat, um der Arbeiternoth zu steuern, den Plan versucht, die Beschäftigungslosen von einem Ort nach dem andern zu schicken. Dieses Mittel hat jedoch rnn in vereinzelten Fällen geholfen und reicht bei Weitem nicht auS, der großen Mam beitöloser Leute Rettung zu bringen, m Gegentheil hat eS nur noch großer. Unuifriedenbeit hervorgerufen. So lau tete ein Telegramm aus Bourke : ..ES herrscht hier viel Unwillen da rüder, daß so viele beschäftigungslost Leute bieiber nach Bourke geschickt wer den, da hier absolut keine Arbeit zu haben ist. Nöthigenfalls könnte man hiei an Ort und Stelle sofort Hunderte von ?üstiaen Mannern von der Strave ney. nen, wenn man ihrer Dienstleistungen nur bedürfen wurde. DieNeuangelomr.nien müssen in dieser Gegend entwede. liitsin oder verhungern. ES ist. voll kommen grausam, so viele Leute her zu schicken, wahrend in Bourke vhnehm schvl crode Noty yerr,cyt." . . . .Auch aus Adelaide und anderen Thei' len des westlichenLlustraliens laufen fort Während telegraphische Berichte ein, daß drr ArbeitSmarkt dort wegen Ueberfül. kung stockt, und daß trotz alledem immer mehr beschäftigungslose Leute dort an kommen. Eine natürliche olge davon ist, daß die Arbeitslöhne immer mebi
beschnitten werden. (Srn fernerer lUcel stand, über weichen vort allgemein ye klagt wird, besteht darin, daß die Ein wanderungs Gesellschaften und Commis sionäre sich nicht entblöden, immer mehi arme Leute nach Australien zu locken.. Es werden den Auswanderungslustigen in anderen Welttheilen die glänzendsten Versprechungen und Vorspiegelungen ge macht, damit sie nur ja nach Australien kommen, es gebe hier Arbeit die Hülle und die Fülle bei autemLohn, und es sei hier sehr leicht, sich eine eiaene Heimath zu gründen. In Folge dessen bringt j
der neue Dampfer eine große Anzahl sol cher bethört er Einwanderer, welche dann das große Heer der im Elend verkomm menden arbeitslosen früheren Einwan derer vermehren helfen. So wächst mit jedem neuen Tage du Noth und da? Elend. Schon jetzt wird darauf hingewiesen. daß in den größeren Städten Australiens nrn c . r . l. rn , eme Ziuleoeroviung oer onooner vudh droht, wenn eS nicht gelingt, die schreck t r - l. i cir. t ?z e k? , ... llcye xage oer oorilgen Aroeueriiaen zu verbessern. Fast jeden Tag finden große Arbeiterdemonstrationen in den Groß städten statt und es ist nur eme Fragt der Zeit, daß auch auf dem australischen Boden die Arbeiter sich ebenso organl siren werden, wie in Europa und in Amerika, um eine Waffe gegen da? da pital in Händen zu haben. Die Regie rung versucht AlleS, was in ihrer Macht steht, um dem i)cotystande abzuhelfen, ihre Mittel reichen jedoch bei Weitem nickt aus." Man sieht aus obiger Schilderung, daß auch in Australien nicht AlleS Gold ist, was glänzt." ' Die Notd in Qugland. Der 35. ?labresberickt der ..Amalaa mated Society of Engineers", welcher Ende vorigen Monats erschienen ist, giebt emen sehr entmuthigenden Stand der Ausgaben und Einnahmen dieser früher i . v r . r r sm . geoeiyiicyilen auer orucnen Heroen schasten für daS verfloffene Jahr. Der Secretär Bennett sagt, er könne nicht die Gesellschaft wegen emes verflossenen gun stigen Jahres beglückwünschen. Zwar habe die Brüderschaft, welche m Eng land, Schottland, Irland, Australien, Neuseeland. Ostindien, Malta, den' Ver. Staaten, Canada und Frankreich auSgebreitet ist, von 430 auf 432 Logen zu genommen, und die Anzahl ihrer Mit glieder von 50,681 auf 51,689 (wahrscheinlich ist die Zunahme an Logen und Mitgliedern auf das Ausland, besonders Australien, beschränkt. Anm. d.Red.) Aber die finanzielle Lage ist sehr unge nügend, und die Einnahme hat gegen über einer vermehrten Auögave den ila senrestand so tief herabgebracht, wie seit 15 Jahren nicht. Das Gesammtemkom men im Jahre betrug 564,225 weniger als im Vorjahre, nämlich 5723,195. Die Ausgabe zeigt eine wahrhaft erschrek kende Zunabme, nämlich $941,3so, nahe an emer Million Dollars. Und zwar ist die Hauvtausgabe die für unbe schäf.tigte Mitglieder, welche auf 3384,745 sich beläuft, ein Mehr von 570,000 gegen das Vorjahr, welches schon schlimm genug war. Die Bilanz zeigt einen Fehlbetrag von mehr als zweimalhundert und achtzehn tausend Dollars. Die Schaaren von Arbeitern aller Art, welche sich ohne Beschäftigung befinden, wissen Nicht, was sie thun sollen. Versammlungen der Unbeschäftigten ha ben in Glasgow und Manchester statt gefunden. In der erstgernrnnten Stadt wurde Protest gegen die Einstellung der Nothstandsarbeiten erhoben, welche von den städtischen Behörden unternommen waren ; in der letztgenannten wurden die Behörden aufgefordert, Nothstandsarbei ten zu unternehmen. Es gab dabei keine Unordnungen ; dennoch sperrte die Po lizei acht von den Leitern der Versamm lung ein. Viele Arbeitgeber beginnen diejenigen ihrer Hände" zu entlaffen, welche einen hervorraqenden Antheil an der socialisti' scken Beweauna aenommen haben. Der Secretär des Liverpool Zweiges der socialdemokratischen Föderation ist ein spönnen" worden,weil er einen von einer weigversammlung gefaßten Beschluß an die Preffe eingesandt hat. Dieser Beschluß protestirte gegen die Decorationen beim Besuche der Königin in Li VerPool zu einer Zeit, da so viele Leute außer Arbeit und hungrig find. Das Schlimmste dabei ist, daß gar keine Aussicht auf Wiederaufleben der Geschäfte bleibt,, weil' der Mitbewerb Deutschlands, OesterreichUngarns, Bel aiens, Frankreichs u. s. w. mit der briti schen Industrie auf den offenen Märkten halSabschneiderisch ist, und die sefllandi schen Märkte sich gegen britische Waaren immer mehr durch Schutzzölle abschließen. Das nutzlose Warten darauf, daß eme Befierung von selbst , kommen solle. hat die Arbeiterlage noch mehr verschlim mert. Die Gewerkschaften und Con sumvereine zehren sämmtlich von ihrem Capital. Eine seltene Feier. Es war am 23. October 1636 (alten Styls), als die GeneralCourt der Mas sachusettö Bai-Colonie" den Beschluß faßte, eine höhere Lehranstalt zu grün den, in welcher der wißbegierigen Jugend des neu aufblühenden Landes Gelegen heit geboten werden sollte, .sich in allen wissenschaftlichen Fächern auszubilden. Es dauerte jedoch noch zwei Jahre, bis der alte John Harvard durch seine yroßmüthige Geldschenkung es ermöglichte, die Anstalt in's Leben zu rufen, welche damals Harvard Hall" genannt wurde und erst' in späteren Jahren unter dem Namen Harvard College" weit über die Grenzen der Ver. Staaten hinaus sich einen schmeichelhaften Ruf erwarb. j Es sind seit der ursprünglichen Grün dung des Harvard College somit bereits 250 Jahre verflossen, und die Anstalt kann sich rühmen, die älteste Universität zu sein, welche die Ver. Staaten aufzuweisen haben. Damals zur Zeit sei ner Gründung, bestand vas College nur aus einem Gebäude und sing mit nur einem Studenten an. Heute besteht die Anstalt auS einem Complex von 50 bis 60 Gebäuden, und die Anzahl der Studenten, von welchen sie besucht wird, beziffert sich gegenwärtig auf 1,662. Die Universität hat somit mit dem allgemein nen Wachstbum und Emvorblüben der
Ver. Staaten würdigen Schritt gehauen und kann auf eine lange, ehrenvolle Ver gangenhcit zurückblicken. Es werden ausgedehnte Vorbereitun gen getroffen, um den Tag, an welchem vor einem Vierteltausend Jahren die Gründung des College .beschlossen wurde, auf eine würdige Weise zu ehren. Die Feier wird sick auf volle vier Tage -ausdehnen. Selbstverständlich werden vor allen Dingen die früheren Schüler der Anstalt, soweit sie noch am Leben sind, sowie die gegenwärtig in ihr noch studirenden jungen Leute sich an i e rv r. . i r. ? l . jr. CV-tW-
vieler freier oelyeiugen, evaf juic va n, fi r i rT..-T1 f. !X tfen aucy anoerweuig uoerau oerznr?en Anklang und wird zweifelsohne auch von solchen Mannern dejucht werben, vie ihre Schulbildung nicht dem Harvard Colleae verdanken. Den Reisen der Tbeilnebmer wird der berübmte Qistori ker George Bancroft eröffnen; zum Halten der ostic.leuen Festrede bat sich Herr JameS Ruffell Lowell, unser früherer Gesandter m England, verpflichtet. Vom Inlande. ES giebt gegenwärtig m den Ler. Staaten genau 43 Advokatinnen. Die meisten hat Illinois, nämlich 7, dann folgen Michlgan und Wisconsin mit beziehentlich 6 und 5, u, f. w. Massachusettö, Pennsylvania und Nebraska besitzen je eme. Für die bescheidene Summe von nur L250,000 ist der Bundesregie, rung von einem Bürger in Springsield, Mass., em Origmal'Portrait Washmg' tonS angeboten worden, welches von dem Maler I. Lacon im Jahre 1756 mit Wafferfurben auf Elfenbem. gemalt seil soll. Im Staatsgefängniffe zu Jackson, Mich, befindet sich gegenwärtig ein Deutscher Namens Peter Scheller, der im Jahre 1873 zu 20 Jahren Zucht Haus vcrurtheilt worden war, weil er angeblich im Jahre 1875 einen gewissen Euge Taylor ermordet hatte. Die Freunde SchellerS suchen jetzt- beim Gouverneur eine Begnadigung desselben zu erwirken und stellen die Behauptung auf, daß bei dem Proceßverfahren ge gen Scheller ungesetzliche Zeugen zuge lassen worden seien. Ueber den neulichen Frost in Dakota wird aus Grand Forks gemeldet : Fast im ganzen Red Rivertbal ist der Weizen schwarz diszur Erbe. Der Frost war so schwer, daß die Blätter der Bäume gleichfalls schwarz geworden sind. Berichte aus allen Theilen des nördlichen Dakota besagen, daß der Ver lust an der Ernte mindestens 25 Prozent beitragen wird. ES ist leicht mög lich, daß diese Schätzung noch viel zu niedrig gegriffen ist. Das Gemüse ist sämmtlich getödtet." In einem Jndianerlager in der Nähe von Big MeadowS, Cal., hat ten sich die BuckS" eine gehörige Quan tität Whiskey zu verschaffen gewußt und tranken sich Alle einen Kanonenrausch an. Zwischen Boney und Johnny Aoung! entstand em Streit über die hübsche Squaw des Little Bob, eS folgte ein Kampf und Johnny stieß dem Boney ein Meffer durchs Herz, wurde dann aber selber durch eine Revolverkugel todt nie dergestreckt. Die Squaw trug schreckliche Verletzungen davon, und noch drei an dere Indianer wurden tödtlich verwun det. Di e g egenwärtig vorherrschende Dürre hat die Holzflößer in Min nesota in große Verlegenheit gebracht. Zn der Mündung des Namekagon liegen 94,000,000 Fuß Bauholz, die wegen Wassermangel nicht weiter geschwemmt werden können, und im Snake Fluß liegen 55,000,000 Fuß in derselben Verfaffung. Der See bei Stillwater ist gegenwärtig voller Baumstämme, doch werden die Holzflößer bald müßig gehen müffen, wen nicht bald reichliche! Regen eintritt. In New Haven, Conn. begab sich neulich die Gattin von Henry Dor mann mit ihrem zwei Monate alten Säugling in ein Museum, hielt das Kind in den Armen und vertiefte sich in den Anblick der Sehenswürdigkeiten. Plötzlich zuckte das Kind mehrere Male krampfhaft auf, die Frau fuhr erschrocken zusammen und sah, daß ihr Kmd todt und starr in ihren Armen lag. ES war einem Herzkrampf unterlegen. Die unglückliche Mutter fiel ohnmächtig zu Boden und mußte mit dem Kinde auS dem Saale hinausgetragen werden. 'Met) rere Leute aus Fort Dodge m KansaS begaben sich neulich an einem Sonntag in aller Stille nach der CIT) T 4 X ..Wa..U AiiAn flaitta fltf iiuyiu ;vtmu;tttvu4ivii, iiuttii je 160 Acker Land ab und machten sich eilig daran, auf dem neugewahlten Be sitz Hütten zu errichten. In einigen Tagen kamen noch mehr Leute hinzu und m kaum emer Woche waren die 14,000 Acker der Reservation in den Händen von Ansiedlern. Die Reservation gehörte früher den OsageS, wurde dann eine Militär Reservation und im Jahre 1330 als solche ausgegeben. Cm von der Re gierung mit $9C0 jährlichem Gehalt auf der Reservation angestellter Wächter sollte verhüten, daß sich Jemand darauf ansiedle. Das General-Landann hatte früher einmal erklärt,' daS Land gehöre noch den OsageS, stehe aber zu $1.25 per Acker zum Verkauf. CS bleibt abzuwar ten, was jetzt mit den neuen Eindring ' lingen geschehen wird. DaS Land ist sehr werthvoll und liegt zu beiden Seiten des ArkansaS.Fluffes. Sergeant Gustav Krumm holz vom 3. Bundes - Cavallene - Regi ment,welcheS frühe? in Arizona und Neu Mexico stationirt war, hat dem Ratio nalmuseum in Washington ein werth volles Geschenk von Indianer, Haupt sächlich Avachen.Geräthschasten aemackt. ES befindet sich in der Sammlung ein wohlgetroffenes Portrait GeronimoS, der wie em altes Weib aussieht ; daS Kopf haar hängt ihm verworren über das Geficht, und aus seinen Augen spricht Grimm. Dann gehört zur Sammlung ein Tabaksbeutel aus ungegerbter Thierhaut mit reichlichem. GlaSperlen-Besatz; eine auS rohem Thierfell verfertigte Schlinge; große, weiße MocassinS ; eme Violine auS Cactusblättern und eine seltsam verzierte KriegStanz - Kappe". Die Gabe ist um so werthvoller, als im Nationalmuseum von den ApacheJndia nern noch nichts vorhanden , war.
Eine Gesellschaft junger Leute aus North Amherst, O., begab sich kürz lich auf die Jagd und stieß bei dieser Ge legenheit auf die Höhle eines amerikanischen Murmelthiers. Sosort wurde der Plan gefaßt, das Tbier auszuräuchern, aber alle Mittel, diesen Zweck zu erreichen, schlugen fehl. Da verfiel endlich Einer von der Gesellschaft darauf, ein leereö Pulverfaß über dem vor dem Eingange zur Hohle brennenden Feuer so aufzustellen, daß der ganze Rauch in die Höhle dringen mußte. Zum Ueberfluß setzte fich der Jüngling noch selber auf daß Faß. Im nächsten Augenblicke erfolgte eine Erplosion und die verblüfften
Zuschauer sahen Faß und Mann" hoch in die Luft fliegen, wobei der Jüngling mit seinen Armen erschrocken herumfocht. Nach einer Weile landete er, verbrannt und zerschunden. wieder auf dem Erdboden an ; das Wild m der Höhle hatte Ruhe. Ueber ei.ne Entführung mit Hindernissen wird aus Rockford, Jll., gemeldet : In New Milford versuchte der Farmarbeiter Ward Prentice mit der 18jährigen hübschen May Eldridge, der Tochter seines wohlhabenden Brotherrn, durchzubrennen. Der alte Eldridge, dem das Treiben der jungen Leute schon längst aufgefallen war, kam ihnen m den Weg und suchte fie zurückzuhalten. Der feu rige Liebhaber säiob jedoch mit einer Hand seine May in die bereitstehende Kutsche und stieß mit der anderen Hand den Alten zurück. Derselbe erhob ein mörderisches Geschrei. Im Hause es war zur 3tachtzeit begann es, fich zu regen, und bald stürzte einer der Brüder des Mädchens' in Nachtkleidern herbei und suchte den Pferden in die Zügel zu fallen. Trotzdem schwang fich Prentice in . die Kutsche, peitschte los und die Pferde fuhren im Gallopp davon, während der junge und der alte Eldridge beide zu Boden stürzten. Dke jungen Durchbrenner flohen ungehindert bis nach Beloit, wo es ihnen gelang, sich trauen a lassen. Neueren Berichten zufolge hat sich der alte Eldridge besonnen und will ihnen ihren tollen Streich verzeihen." Deutsche Local - Nackrichten. Provinz Brandenburg. t in Berlin : der bekanntePhilantrop, Rentier 9! Oppenheim. Der emeritirte Lehrer Ehr. Scbulz aus Brandenburg a. H. wurde in Berlin als Leiche aufgefunden. In Spandau wurde die neue Charlottenbrücke feierlich eröffnet.Der Landrath Hoffmann in Spremberg ist wegen Beleidigung des Fabrikbesitzers Nitschke zu 300 M.Geldfaase verurtheilt worden. JnGraustein hat der Auszügler Christ. Gulbin seine Frau erschlagen und fich dann erhängt. Der Schneider Aug. Meier zu Königsberg hat sich vergiftet, der Tuchmacher Karl Lauer zu Schwiebus, der Ausgedinge? Küpser zu Tauer und der Stellenbefitzer Titze haben durch Erhängen ihrem Leben ein Ende ge macht. Auf' dem Friedrich-Werder'schen Kirchhof zu Berlin wurde der Wkaurer Sieck vom Blitz erschlagen. Ertrunken find : der Zimmermann Ladewig aus Küstrin, der Fischer Otto Gädecke aus Oderberg, der Barbiergehilfe Hossmann in Spanbau, der Rentier Jsert aus Zellin. Der Bauer Fürstenau in Jakobshagen bei Templin wurde auf dem Felde von einem in ein gegrabenes Loch stürzenden schweren Stein erschlagen. In Folge Blitzschlags wurde in Kl.-Briesen daS Gehöft des Bauerngutsbesitzers Kerras eingeäschert, zu Meffow das Gehöft des Bauerngutsbesitzers Kliemt. Provinz O st Preußen. Der 16jährige Müllerbursche Anton Krause in Bartenstein, der in Medien den Müllergesellen Weichler erschlug, erhielt 12 Jahre Gefängniß. Zimmermann Wohlgemuth in Heydekrug wurde erschlagen aufgefunden. t Auf dem Vorwerk Rockelheim der Oberinspektor Remke. Es ertrank der Sohn des Losmanns Griggo aus Giesen im Duttker See und der Kausmann Arthur, chmidt in' Königsberg starb an Bittermandelöl Vergiftung. Der Chausseearbeiter Scho.l aus Gudwallen erhängte sich. Provinz W e st p r e u ß e n. In der .Schichau'schen Maschinenbauanstalt in Elbing wurde die fertigstellung der 1000 Schinsmaschme durch ein Ar beiterfest gefeiert. Restaurateur Carl in Graudenz ist durchgebrannt. Erhängt hat sich der Husar Haffe von der 4- Eskadron m Pr. Stargard, durch Oeffnen der Pulsadern entleibte sich der Gerichtsfchreiber Wittke in Stuhm. An den Folgen emes Sturzes aus sei nem Wagen starb Gutsbesitzer Lehmann zu Lappalitz. Brandwunden erlagen : Besitzer Fröse in Marnfeld, Karl Wichert und der Sohn der Malinlowky schen Eheleute am Wäldchen bei Thorn: von einem fallenden Baumstamm erdrückt wurde der Landmann Richter zu Pagel kun. Durch Feuer wurden zerstört : 47 Wohnhäuser nebst Scheunen in Gr.BiSlaw, die sämmtlichen Gebäude des Besitzers Fröfe zu Marienfeld, Wohngebäude des Käthners Müller in Neu Lubcza, das Gehöft des Besitzers Polzfuß in Nogowo. Pommern. t Die Händlerin Christiane Miller in Kreifswald. In der Forst von Gollnow wurden 500 Morgen durgen durch Feuer zerstört. Es erhängten sich der Tischlermeiste? Peters in Stralsund und der Landmann Gutsdorf zu Neu-Zarnow. Durch Schadenfeuer wurden eingeäschert: zu Batzlaff bei Gülzow 3 Bauerngehöfte, zu Dabei, bei Stolp 3 Gehöfte der Bauerngutsbesitzer Liermann, Strasburgund Lemke, zu Krusemarkshagen, in Folge Blitzschlags, das Wohnhaus des Eigenthümers Greewe, zu Retzowsfelde sammtliche Gebäude des Besitzers Koppen. ProvinzSchleswig-Holstein. Der Landbriefträger Heinrich Fr. Lakendorf aus Dunkelsdorf wurde wegen Unterschlagung zu 18 Monaten Gefängniß verurtheilt. Wegen Kindesmords wurde die Ehefrau Andresen in Flensbürg verhaftet. Es erhängten sich der Tischlermeister H. W. Lassen in Flensbürg und der Glasermeister Th. Tychsen in Lügumkloster. Ertrunken ist der Mgschinist Wulf in Kiel, durch Sturz von seinem Wagen verunglückte der Landmann Jens H. Carstensen in Leck. Durch Feuer wurden zerstört : dasWobn
haus des Käthners Hensler in Vavendorf, die Käthe der Wwe. Sach in Gleschendorf, das Wohnhaus desKaufmanns Buthmann in Hohenwestedt, das Anwe sen des Besitzers P. Wiese in Kleve. . Provinz Schlesien. Bauunternehmer Gustav Exner aus Seidorf wurde wegen Veruntreuung zu 10 Monaten Gefängniß verurtheilt. Es erhängte sich der Einlieger König in Hermsdorf, und der Gefängnißaufseher Pläschke in Liebau machte durch eine Revolverkugel seinem Leben ein Ende. Ertinken sind : die Tochter der Wittwe Pantke in Breslau, der Matrose Kurt Schulze aus Hirschberg; durch einen Sturz kam um' Leben der Bergbauer Josef Kleinwächter zu Altwasser, durch ein platzendes Dampfrohr ward erschla gen der Maschinist Karl Fritsch aus Erdmannsdorf. In Sprottau haben seit kurzer Zeit die Fabrikanten Epstein & Co. eine Teppich knüpferei als Hausindustrie eingerichtet, welche in erfreulicher Weise gedeiht und zur Zeit bereits 56 weibliche Personen beschäftigt. Durch' einen Revolverschuß machte in Breslau der langjährige Correspondent des Bankhaufes E. Mattersdorf & Co., H. Scholz, seinem Leben ein Ende, als er wegen Veruntreuungen verhaftet werden sollte, in der Nähe von Noswitz der Buchhalter Richard Krüger aus Glogau; erhängt wurden gefunden : der. Stellenbesitzer Gustav Elsner aus Borkendorf. der Wächter Fr. Jähn zu Guhrau, der Einwohner August Scholz zu Königszelt, die unverehelichte Pau line Knappe aus Tschilesen, der Ackersmann Zobel aus Wildschütz; der BahnWärter Rotber Zu Liebau durchschnitt sich mit einem Rasirmesser den Hals, zu Nie-der-Linda ertränkte sich die Frau des Korbmachers Willner, Auguste, geb. Pfeifer, zu Wigandsthal machte der Feuerwerker Schmidt durch .Vergiftung seinem Leben ein Ende. In Folge von Unglücksfällen büßten , ihr Leben ein : der Fuhrmann Bernhard Glombig aus Altendorf (Sturz vom Wagen), zu Beu then O.-S. die Frau des Bahnmeister Assistenten Siegert (Sturz aus dem Fenfler), der Gasthofsbesitzer Josef Anders aus Neisse und der Böttcher Ernst Gude' aus Wanderau (ertrunken). Posen. f Der Staatverordnete Gustav Rein ken in Nackel. Der Gendarm Wiedermann in Neuteich wurde von einigen Knechten lebensgefährlich verletzt. In Flammen gingen auf: ein Einlieger Haus zu Dziadkowo bei Gnesen, wobei ;wei Elnliegerfrauen verbrannten,Wirth schaftsgebäude und Wohnhaus der Wirthswittwe Chlebowöka in Januszkowo, die Anklamm'sche Windmühle zu Kahlstädt, das Schulhaus zu Rüden, die Wohnhäuser der Eigenthümer Raddazynski,. Nowicki und Wessolek in Znin. Provinz Hannover. 1 Heinrich Nordmann, ein Gardist von 1870, in Neubruchhausen. In Nienburg sind zwei Sekundaner verschwunden. Bürgermeister König, bisher in Lemgo, ist in 9!orden zum Bürgermeipe? gewählt worden. In Wietze hat man mit Erfolg nach Erdöl gebohrt. Die in Celle garnisonirende Artillerieabtheilung wird nach Verben verlegt. Das Befitzthum des Oikono men Julius Mackensen in Lasfelds wurde durch Feuer zerstört. Wilh. Albern in Stettin, der erst kürz, lich an einem Tage von vier Kindern zwei beerdigt hatte, verlor jetzt auch noch das dritte Kind, und noch in der derselben Nacht brannte sein Haus niedere so daß die Bewohner kaum daS nackte Leben retten konnten. Die kleine Leiche ist mitverbrannt. Der junge Lehrer Schünemann in Uelzen wurde wegen Sittlichkeitsverbrechens verhaftet. Durch Selbstmord haben ihrem Leben ein Ende gemacht : die Frau des Einwohners Kumpmeyer zuAlfeld, derLandmann Schaper zu Gladebeck, der Schuh macher Aug. Nixdorf zu Göttingen (sämmtlich .erhängt), der Kaufmann Oskar Kleinpaul aus Hannover, der auf der Reise im Hotel Gift nahm, der Häusler Höper in Hellendorf (ertränkt), der Forstakademiker Nichter zu Münden (erschossen), der Einwohner Pape zu Nheden (in der Leine ertränkt), der Hofbefitzer Heydorn zu Schneeren, der Eigen thümer Friedr. Fiege zu Stade und der Nähmaschinen-Reisende Thöne zu Ver den (erhängt. Den Folgen eines un glücklichen Sturzes erlagen der Stein Hauer Piepho zu Altenhagen, der Berg-, mann Leucht zu Clausthal, der Köthner
Ripke zu Fulde, der Maurer Westermann und der Kutscher Aug. Homeyer zu Han nover, der Zimmermann Nietmann zu Osnabrück ; zu Benstorf ertrank in der Saale der Sohn des Steinhauers A. Dismer, im Kanal bei Harburg der Schiffer Jakob Bahr aus Dornbusch, im Adamsgraben bei Celle der geisteskranke Hofbesitzer Pavels aus Ramlingen ; der 14jährige Sohn Ernst deö Gutsbesitzers Meyer zu Büchenberg stürzte vom Göpel werk und brach das Genick, der.Töpfer meiste? Gragert zu Gifhorn starb ir Folge Einathmens der bei der Arbei Verwendeten giftigen Farben. ' Wstfaler.'. f. Nechtsanwalt Wilhelm Gerstein in Hagen. In Slyrum wurde der Grund stein zu einem neuen Postgebäude gelegt. Durch Steinfall in einem Bremsberg verunglückte der Hauer Michel Hilgers m Gelsenkirchen, durch Sturz in den K VRrA CVJ "WVVMf Mvy VVI WtMlMIl )Myi III Cm Vso tPrnVtf i fötfftT. 0m J vv, vv vvi)uivuiivv utyvMi cuil genkämper in Schnee verstarb an den Folgen emes Sturzes von semem Kar ren. Das alte Theaterlokal" in Bochum wurde em Raub der Flammen: 11 Wohnhäuser gingen in Rösenbeck durch euersvrunst zu Grunde. . Rh e inpr ovi nz. Die Rentnerin Werners' in Kaisers werth wurde als Leiche aufgefunden.' Lebendig verbrannt ist die Frau deö Ge meindevorstehers zu Hambuch, ertrunken der Eisenbahnassistent Franz Josef Rinl zu Herbesthal. Durch Feuer zerstört wurden Brennerei und . Oekonomlege bäude des Besitzers Fr. Buchmann in Brünen, Oekonomiegebäude deS Besitzers Nagelschmidt und 15 andere Häuser' in Cusklrchen, mehrere Gebäulichkeiten des Gutsbesitzers Heinr. Holland in Groin, 32 Wohnhauser m Hambuch (bei Kai sersesch). Ein Waldbrand vernichtete re, Orle 300 Morgen Klefernbettand.
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