Indiana Tribüne, Volume 9, Number 254, Indianapolis, Marion County, 3 June 1886 — Page 4

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Frau hatte zwar einen schweren Schlag fund der Deutsch amerikanische.Veteranen durch die Nachricht erlitten, sie erkrankte. Verein folgten der Kutsche.

auch, befindet sich aber jetzt auf der Besserung. FZr ein ganz vorzügliche? Mittel Halle ich St. Jakobs Oel. welches mich von hefligen Schmerzen befreite. v. W. Ariden. Bennington Township. Iowa. tZT Gestern Abend sand eine Ver sammlung der Arbeitgeber der .Plastererstatt, in welche? die von uns gestern Pulli litten Forderungen der Arbeiter bespro chen wurden. Sie beschlossen denArbeitern Folgende? u osseriren : 10 stündige Arbeitszeit bis 1. Juli mit Ausnahme der Samstage, an welchen nur 8 Stunden gearbeitet wird. Nach den 1. Juli Einführung de? 9 ständigen Arbeitstages, und de? L stündigen sür die Samstage mit B.ibe Haltung der alten Löhne. Die Arbeiter find mit diesen Zugeständnissen zusenden und haben heute früh die Arbeit wieder ufgenommen. Bankerott-Preise jSerrnan berechnet werde.

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2)2 ysnd für Das Nostkfest. Die gestrige Matine e. Für eine Matinee war der Besuch - -n OH . X 1 11 . mfk lll , ttfitin " lUöjml! U S Das Auditorium venano um rorttuus grölen Theil au Damen. Da Conzert wurde mit der herrlichen Mendelisohn'schen Comöositisn .Som mernachtitraum eröffnet und der Genub den die ausgezeichnete Leistung bei Or chesters bereitete, wurde nur durch den Gedanken getrübt, dak man hier nicht oft solche Musik zu hören bekommt. rl. Primen beaeisterte wieder die u -" - Hörer. Sie sang die Polonaise au, Mignon und einen Walzer von Strakosch so Herr lich. dak wir das va wir gestern an dieser Stelle über die Sängerin sagten, heute nur bestätigen können. Zugleich erlau ben wir uns zu bemerken, dab sie in ihrer gestrigen Toilette weit besser auösah. alö am ersten Abend. Viel Lob verdient auch Frl. Lulu Burt, welche eigentlich die Dilletantenschuhe schon ausgetreten hat, und Die aufclt schwierige Arie auSFidelro .Abscheulicher mit viel Verständnik und einer klaren hellen Stimme zum Vortrag brachte. In Verbindung mit dieser Nummer ist iu bemerken, dak die Eängerm vom Orcd.iler lebr wacker unterstützt wurde. Besonoere Lob verdiente die Begleitung durch die vier Hörner. Dem gemischten Chor und dem Frau . . cy v. i enchor war je eme Nummer de Pro 'amm, zugesallen. Ersterer war sehr gut. letzterer schien unö hmgegen etwa - w r Ssach zu sem. gin PZanovortrag deS Herrn H. I Schonacker schien sehr gut zu gesallen bestciftcrn kann unS Pianospiel sast nie D Schlubnummer de Programms bildete die Ouvertüre von Dichter und Bauer wobei daS Cellosolo durch künst (f tischen Vortrag sehr gut zur Geltung laßL 0I 7 lucroi Vderman wurde. empfangen Tausende von Menschen hatten flch wn Nachmittag im Bahnhos angelammen, um oem mpsing Gen. yerman's beizuwohnen. rn wm wmm n n w m wm General Ligan. welcher wie mitgetheilt schon am Mittag hier eingetroffen war. war mit Senator Hzrriion in einet Kutsche zum Bahnhos gesahren und wurde aus dem Wege dahin und am Bahnhof mit lautem Hurrahrusen be grüßt. Der Vandalia Bahnzuz. mit welchem Genera! Sherman erwartet wurde, hatte stch tlloa8 verzögert, e war 5 Uhr als ..r.,. i.. .. m,. i iitv 14111 iwitiu. mjii uuyiii iti m.lckemdersichKasibefand.wurdeausdem Babndok vom uae aetrennl und aus ein a.t&ai.n cö dak Skerman von dort auS in die auf idn harrende Kutsche, in welcher Logan und Harrison mmw q j ' " - mß - - - saßen, sich begeben konnte. Er wurde unter Hochrufen von der aus ihn harrenden Menschenmenge begrüßt und dann setzte sich der Zug in Bewegung Eine Anzahl G.A. R. Posten gingen der Kutsche voraus eine Anzahl Posten MilizCompagnieen, Musik und eine P,ij.iIb.lun ffanben ftch i 3g.., welcher stch die Meridian Strake entlang, bis zur Vermon', Si'tl. bis Pennsöloania. dann südlich bis zum Dennison Hotel be wegte. Unterwegs warfen Kinder und Er wachsene dem greisen General Blumen sträube zu, und dieser kokettirte damit, dak er sie geschickt aufzufangen verstand. Im Dennison Hotel stieg General Sherman ab, aber nachdem er stch schon lange in die sür ihn bereit gehaltenen Zimmer zurückgezogen hatte, umstand noch immer eine zahllose Menschenmenge da? Hotel. DaS (kämpft re.. Da? war ein sonderbares Campfire gestern Abend. ES mag recht "gemüth lich sein, wenn Kriegskameraden bei ei nem Campfire (Lagerfeuer) zusammen werden für die Waare von lartens, - Oardinen. 90c 75c GOe früher C0c, letzt 00c Süd Meridian Straße.

.a- I KT,- WiWVV ffi w wra uuv, . w. , m I " und ssim ymi nu maxig. i kjmD.qu M mm , JB I 860 und ÖOS. ipoB x. e cro.fcT Villiger all Mehl. 5 CeutS. kommen und von Siegen und Schlachten erzählen, wenn aber 5000 Menschen. Männlein und Weiblein. von denen neun Zehntel den Krieg nur vom Hören sagen kennen, in einer großen Halle fest lich gekleidet zusammenkommen, und eine politische Versammlung abhalten, so ist daS ein sehr sonderbare? Campfire und hat absolut nichts Anziehende für sich. Die große Halle war von einem Ende zum andern mit Menschen angefüllt, von denen die Meisten wohl aus Neugierde gekommen waren, um Sherman und Logan zu sehen. Langvetttg war dt Geschichte zum Entsetzen. Drei Stunden aus einem Flecke sitzen zu müssen, dazu , höchst mit telmäßigen Gefang zu hören und Reden aushalten zu müssen, in denen dasselbe, waö seit 25 Jahren zum Tausendsten und aber Tausendsten Male gesagt wurde, wieder ausgewärmt wird, ist eine Tortur. Ein Araber wollte einmal seinem Srg sten Feinde einen recht kräftigen Fluch entgegenschleudern. und er sagte ihm: .Möge Deine Seele nicht mehr Ruhe haben, wie der Hut eines Europäers !. Wäre der Araber gestern Abend bei dem Campfire gewesen, würde er sich ewig veranlobt finden, seinen Fluch zu ändern, un zu sagen: Mögest Du vier Wochen in einem solchen Campfire zubringen müssen l" DaS ist gewiß ein gräßlicher Fluch. ES war ganz kurz vor 8 Uhr alS Sherman und Logan mit ihren Beglei tern den bereit gefüllten Saal betraten. Uiter allgemeinem Beifallklatschen durchschritten sie den Saal und nahmen aus der Bühne Platz. Da war Alle voll .TschenerelS-. Kein Wunder, denn wie bekannt erzeugt unser Land außer Petroleum, Weizen und anderen , nütz uatn Vmgen eine grobe Menge von .TschenerelS .CunnelS .CSpten- und sonstigen titulieren .Menschen. Nachdem daS Orchester die Oberon sluhntnr (l ffi fc Borsttzer, Tschenerel Bennett die Veri e. .. v t . I ,uu unÖ. aB,r. oaB er leine eoe "7 10 wann I tt 9 KlIllH 'iim.9 K k . V V . 1. I luivuouuu .imn, unöüH vm . s. c . . . t v . I 4iaiiii utuuuic uiiiiiiQj eine ganze yaive c:ii.v. k... 03. v. ... t . . . I Wiuuu uuj. teme WICÖC zu 5amn. T - t t . , I uiu imiinic er aoer aua esoerman und Logan die beiden grökten lebenden Generäle, und das ist so lange ein M)ltke lebt, gewik keine Kleinigkeit. Nachdem Bennett eme halbe Stunde lang keine Rede gehalten hatte, sang Herr A. Smith ein patriotisches Lied. zu dem der Chor den Resrain wieder holte, worauf Tschenerel Harrison sprach Sk C Cl ff c . , Dafe er stolz aus die Stadt Indianapolis s' sagte er fünf Mal. dak er stolz aus

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denStaat Jndiana sei. sagte er sechs $fir bie morgen Nachmittag stattfinMal dak er stolz aus die Ver Staaten nde -Matinee, welche' zugleich däS

ei. lagle er acht Mal. Der Tlchenere! r - " w,u' nur Qa,lc er cic Vkiculmle ru er machen louen. selnerRepntation als Redner und Staat. mann hätte er dadurch nicht geschadet. Nun wurde daS star spangled bauner gesungen, und dann kam Sherman' an .i . m - im. . - . . un jicigc. r yaile ,ich lerne Neoe vorsichtiger Weise ausgeschrieben, denn eZ war ihn tn den letzten Jahren mehrmals Passtrt. dak er Worte üukerte. die ihm üdel gedeutet wurden. Den Inhalt sei ""'.5 ?n. , 9.K. fcSfV.t X T . l. f v rv -v ; uiiv ttii wuvdiiui uiJiiun am riegr genommen, und wie passend die Errich' lung eines Soldatenmo nnumenteS sei. Nachdem er unter einem Sturm von Äpplau? geendet, wurde wieder Eins ge sungen, 'und dann kam Logan an die Reihe, der mit Enthusiasmus begrübt wurde. Er hielt unstreitig die beste Rede des Abend. Er hat eine bübicke. sonore Stimme, graziöse Bevegungen" und brückt sich gewählt aus. Er sprach über da? Soldatenmaument und Soldaten pensionirung. sprach aber u lang, und die Rede fiel gegen den Schlug ab. . Nun beklamikte.der sfdt alt und ehr würdig gewordene in seinen jüngeren Jahren sehr bedeutende- Schauspieler Jan:e E. Murdock da Gedicht: .She ridan Ritt-. ES war die die ein zige Leistung deS AbendS, deren nan sich wirklich erfreuen konnte und e, war ein Vergnügen, den ehrwürdiaen reis mit solchem Feuer und solcher Beaeisteruna deklamiren zu hören. . DaS nun folgende Quartett aesunaZn von Frau Lynn. Frau Mrrison und den Herren William und Morrison übte ungesähr dieselbe magische Wirkung auf die Zuhörer aus, welche eine lange Pre dtgl des DorspfarrerS auf die müden Bauern ausübt; der Anstand verbot nur. die Qirkung ,u zeigen. . ... Nun kam der fünste Tschenerel an die Reihe. DaS war Tschenerel Oibson von Ohio. Dtr hielt .trodden es nittlerveile schon zehn Uhr geworden war. einen ein stündigen Vortrag über den Bau von ttrautkövsen und irischen Kartoffeln in der Näht von Mobile. Für da Publi. kum, speziell für den Chor muk der Vor. tkag seh,r mteressant gewtsen sein, ?denn

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nacjoici ociicisr raa eine gaioc oiuuuc ..AV. ... . ! . C. C . 7ln.Vi lang im Gange geesen war, erscholl oft yesliger Applaus, sogar bet stellen, wo du aar rnmi anaiDrami war. uno icucniHu Banj unuauuHi"iA..i.n . k. -..:.! i fcf C Mb . 6 u be5 mn zgas. . itt tinCst 6(jor Mitgliedern zuninkte. . . st , kkiren I " " " II " " T T " E, war nicht schön von Herrn BaruS. daß er den Mann um seine Elsolge lm Vortrag über Kraut und Kartosselb au beneidete, und e geschal, Herrn arus ganz ecyl, oa lajrnBiiaj woi uno v . m. . v r r m. .e tr m. rrt. .v I ?'!??. um iviuj miuu uimm ium "vv schüttete, daß er gar nicht weiter sprechen konnte. AlS er aufhörte zu reden, hörte auch der AvdlauS aus. Der Mann war faktisch niederovvlaudirt worden. Nun krähte. par6on sang John G. Blake , ein Lied. daS komisch sein sollte. und wobei eS gar nicht komisch war, daß kein Mensch lachen wollte. Und nun kam der sechste Tschenerel. nämlich S. S. Burdetr. welcher erst eine kleine Anekdote erzählte und dann daS Publikum darüber auskiSrte. dak , die Krand Armv ok tde Rkvublik die Auf ' . . . . S gäbe habe, die dösen Anarchisten abzu. murksen. Ob da Publikum ermüdet war, ob eS erstaunt und erschrocken darü' der war, daß eine gv&ud rmy sür den erwähnten Zweck nöthig se,. oder od eS der Meinung war. daß die Bemerkung bei dieser Gelegenheit nicht am Platze war. genug der Tschenerel sand nicht den jedensalls erwarteten großen Beifall. ' Nun kündigte der erste Tschenerel an. daß nächste Woche in der Halle ein Revival stattfinden werde. welcheAnkündigung iinl nnftlriiif rt feirnr hnt!t A f rftitr UNS natürlich außerordentlich Zreute. dann wurde Hail Columbia- gesungen, dann that das Publikum .einen großen Schnauser und ging beim. ES war ein Viertel nach els Uhr. l?S mrtr i,hnfnTlS tntf mnn Rffit. fln w. a.. w " " ,. I große Affaire. Nur TschenerelS hatten da Wort. CunnelS, MähdscherS. Küp tens und sonstiges kleines Gewürm hatte gar nichts dreinzureden. Doch Scherz bei Seite! Große, gk. meinsam bestandene Vefayr tuoct ein dauerndes Band der Freundschaft und wenn auch Jahrzehnte über die Kliegs ereigniffe vnftoffen sind, und der gegen wärligen Generation die große Begei' fterung für. die Erinnerungen deS Bru derkriegeS fehlt, so begreifen wir doch. daß alte Kriegskameraden freudig Ui wegt sind, wenn sie zusammenkommen und ihre Kriegserinnerungen austauschen. DaS gestern Abend aber war kein .Campfire". weder im wiiklichen noch im bildlichen Sinne deS Wortes., sondern ftch.mr'di. in Jawn'stttfid.'n!'e cn.tcv.i.i.Hli f.. hiifAi s 4JIUIlU(IIICilVUU (! Ui B scheint, alle die alten issues wieder aus gewärmt werden sollen. ffl, 9Trt itnh Wis tnt litfrnr ' mv. PviS kürzlich im Süden gefeiert wurde. MlÖet dafür keine genügende Eatfchuldi ' ff . isl! hi8 Nar,k,n nur u a- - - n - -, or0ü ha UnSfrmSslfn. hfll llnn . . o . ' ' sMnhnit nh ht s(t!rtnrtft h.r - T,f W...V 1U V w. " M nannten politischen Führer ist, und wie wenig das Volk sür sein Wohl von ihnen zu erwarten hat. Darum erscheint unS der ganZe Vor gang von gestern Adend abgeschmackt. ES war ein republikanischer Zirkus, dem wir kein Gefallen abgewinnen konnten. DaS Programm für heute Abend. auf welchem Frl. Lrhmann mit zwei Ge .. u . w v . Mtt. jjkvki f,,,, -rn ..i. nten wir aettern. Schlußconzert bildet.' ist folgendes P gramm ausgestellt : 1. Ouvertüre, .Die lustigen Weiber von Wmdsor"k. Nicolai. - . Großes Orchester. 2. .Du lieber SteraV A Cappella. - Frauenchor. 8. Coneerto, OpuS 79.... .... .... ..Web. Fll. Anna Wileor. ' 4 O, Mio F.rnando- .Donizetti. ' Frl.N. P. Johnson.' L. Ouvertüre, .Wilhelm Tell.... . . .Rossini. EroßeS Orchester. 6 .Gute Nacht Serenade.... .. ..Goldberg. . . . Frauenchor. ' 7. Gnaden.Arie Meyerbeer. Frau I. W. DeWolf. 3. Ouvertüre, .Massaniello- Auber. : , Großes Orchester. ruadiaeuttzum Uebemagnngta . John Wscher an SaUie H. Wilson. Lot 7 und Theil von Lot 8 in John Woche?. jr'.S zweite Sud. $3000. JämeS Goodlet an Ella Parks. Lot 17 in Goodlet & Thornton's Haughville Snb. Z70. - ,; De Estaing S. Field an John L. Bloomer Lot 3 in Hubbard'S südöstliche Ädd. $450.. ;" Abraham D. Hoover an David Erek ler. Lot 2 und Theil von Lot 1 in Blake ö-Ray'S Subd. von Outlot 10 westlich vom Zwvtte Niver. Amelia Miller an Earrie L. McCune. Lot 183 in E. T.. S. K. & A. E. Jlet cher'S Woodlawn Add.- $1600. Robert N. Lamb, Receiver, an Herman Rosengarten. Lot 4 in Gibson'S Subd. von -Block 23 in Gibson'S Erben Add. $2000. Noble Judd an Mary Rouse, Theil von Lot 183 in E. T. Fletcher'S Woodlavn Add. $25. - - ' Wm. Brumsield an Wm. BeaSley, Theil per westlichen Hülste. deS südwestl. Viertels der Sec. 20. Tmp. 14. nördlich von R. 3 östlich .50 Ack:r enthaltend, $1.150. -- ? . Michael Connoughton an Mary Hallinan. Lot 7 in Vasen'S Subd. von einem Theil von Outlot 180. $300. ' . ,.. Die besten Bürsten kaust anbei .ö. Schmedel, No, 423 Virginia Avenue.

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