Indiana Tribüne, Volume 9, Number 253, Indianapolis, Marion County, 2 June 1886 — Page 3

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DaZ beste Witte! gegen Rheumatismus, Htlfcea im Skflcht. Slltdeneiße. Lttödeuien, tcht. Sexenschi. Urruzweh uZ pafUaltllt. Rückenschmerzen, ?r?chsen. Steife Qali, m QuetschuHge. Briiß,g. Frische Wn,e n. Lchuittwunat. Zahnschmerzen, Yekchwollkae BrüAe, VspsKelj, rwnöen. sgksxrnse Hibe, klenkichmerze, Otzrenweh, snb alle Cchmerzen.elcke ein Kuberliche Mittel . . -- . -. benöthigen. , . Farmer und Viehzüchter Ziaden in dem St. Jakobs Oel ein unübertreffliche Heilmittel gegen die ebrechen tehstandeö. Sme Flasche ZU Jakeds Cd kostet 50 Cent (sän Sfafdjc für $2.00). Ist i jer Apotheke f habe FUr ss.o erden zmSislaschen fr i nach oÜenX&ei der Kr. Staaten verwandt. Van adrejstre: The C harles A. Vogeler Co., Baltimore. Vkarvland. Eine Kinderlose Eye g cnrifr eine überaus traurige ae für man eS Ehepaar. Wie nd okurch diesem Uebel in kurzer 8 abzebolfen werden kann, zeigt der ,,ettnsske?." 230 Seilen, mu, abtreibe aturzetreueu Pileern, elcher von dem alten und be äbtten demjckenHeil-Jnstitut in e Zjork herausze geben wird, auf die k l a r st e Weise. Junge Lente, 5 i den Stand der Gd treten olle, sollte den Spruch SchiLer: .D'ru m p r ü s e . er sich wig bindet." woll deberzizen, od da vor rreMicke Buch lesen, ede sie den wichtigste Schritt tti Lebens tbua ! Wird für ZS Cent ta Poftmarken, sowobl m deutscher ik in viltsch 'oracbe, frei und sorgsam e r p a ck t verjaudQ Avrejje Deutsches Heil-Inititat. . 11 Clinton Piace. New York. N. 7. m.uiuim min.näD Jeuer-Tttarm-Oignale. 4 Venns?lranta und artet. ' 1 ' H,tqa.ttk de Feuer Dexart tl. 4 0fteuaic unk 5!e Bort. T ixt unk Vichign trat. I ? Zers, Straß chalett WWsto und rd'Strate. i, afsaHuffett . ab Nd tr. 15 Delar tr. und ?t ZLavne . l em Zers, nb ftn Wa,n, venve IS Vera Str. und Malsachufett 1 hrtftiau v. und ft Str. IT Part Im', und utkr tr. . zlt an, Ltr.d Vnl,tt,e. rcher und Jodn Str. tt . und Siebente St, 'ti,2 labaa und Siebente tt, im ertdtan und Siebente Str. lande Str.und Ltncoln ? üXl fiZluni.Ibaud. KJS Central v. und cht St, 131 Ubaru und Korrison tr ' t2 Sistzamrt und Achte Str . U4 koSege Ave. und Lht St. 135 6su . und Delawar Str US XeUuMi ud ichigan tr. 21 t. 3 tr., rntbe Jtnt. 13 Pnns,loeni und statt Str. 35 Rd. 5. ngw H,s echfte. atz UftsfiVVi und t. Uit tr. . n J2woi ub ijtgaa Ctt. S Vennsnl,ania Str. und H o . isjiZfii,i und viert, Str. ' 512 renneff und Oiöiaa Str. tU VZ,lnt ndtchigan er. 314 SStniU nd Herbert Str. . 51 Indian So, und Uichiga tt. Z UeNdtaa und Salnut Str. . ti EaUfornia nd Lront Str. i U lat und em V,k Str.' i.U Zndtanz . und St. CUU t, KS7 tdt.Lspital. t Killt und ,rd Str. tchin und ge Stk 1 Oe? nd Salnut Str. -lül tu nd Dritt Str. tfli CUiint d Howa,I Str. .-U Qasngtsu. nabelest Str. " . fti eitendorf und Washington St, ttS iffourt nd kork Str. ertdia und ashtnzton Str. JZmot und Ohia Str. 7 enneffe nd ,sbtnt, . , . j Z IS jtian' Pork Heus. Idtaoa. - V : 11J lntnttrt d Im t. m MWllppt und vdastz Str. ' ' IS S,usn' Psrk House. " ' ' 421 I. . d TL nd 2Z Isn, Us,la. Jkt gSUtil niik nmtl tr. ä2 JSinoil nd ouifl, St, 0A nd klart, St,. ii tUH nd ,tb tr. U Iinniil n, 6ixgU St,. Z 7 ertdta nd , Str. : ' - Kdis, ,. d ,rril t,. .U adU,n . n l ti M?l til O, n tUHtt tk. . (11 ,at, 8. und im e 61 Lnto ud rri tr A 2,i nd ja , 7 BlRil unb tacotii Cti. 1 Mtl ab Dl Str. Z xnjfllnta un Louift, tt. t Usar d ncSirti tr. DU d , tt. tLZ T!as und virg'.ana v,. 7 , 7 irgwi Ue. d rdstz t, ' nd obur Str. O Cianf;lc:tla Cti. n, vadis . IS flcJteni end Dghtt, tr. 71 Ctijtnla v. Z H?b ZU, 11 0Ad e,rgi tr. Jt Sningta d tr. :i Ctalsa und C::r;ta Ctr. i j0ii v - 11 L sa BsUI Ctr.-' BtzgiaUIsl.ttn tlR. 7 gUtchcx e. d lln. 711 Cpnui ni Cwspc Cin . 7U CagUII Kat d Srtl Cti. 91 0 i d DU Str. TU CitU x echer Ctz. SUtut , , e 2,rk, tr -tX Catagi ,b SeUsoxe Cti DU tb UU Ctr. M gtt d Scif tr : -i23 faJtaaiCBjlatt, . . I , ttck Cria(. - i f' Z ? Ortental d Dtjbingt tt O gmim SefngniA. 13 SU. t chlauchHI. Oft DafltatUnftit 41t artet nd MU tr. XLi C)U nd Ha?, Ct?. t r,land nd e,tdtn tr. Nridiad0rgiCtr,,. ' . RI VetnalKSignal. . 7. - 4 Z-l Und Haften wiederholt, ,wU Um :t-j Signal fit Jeuer.Dru. $m SchUlge, Feuer f , : f 0t SchUg. Dt ab : ? ' ; j c-ZU vchU, u N5k m,,, "

DerThron von.England i '- . . Nodellete don H ermauee P stier.

(Fsrtseduug.) Zwei Wochen waren vergangen seit oem Augenblicke, wo der junge Mann in der Mansardenwohnung des alten Frau leins Schutz gefunden. Die Modewaarenhandlung, in der Nanon zu thun hatte, war seit gestern wieder geöffnet, und in ganz Paris ging, äußerlich tvenigstens. Alles seinen altge wohnten Gang. . In den Straßen herrschte wieder dasj beitere, rege, . hastige, aber-, friedliche 'r ' i . r . . or xxtV(f cic anowerter oain tyre r- ... w . . I -Y vett wiever ausgenommen, icy vle auer! ketten Nachzüaler der Nevoiution waren allmälig .verschwunden, und selbst die beiblütiasten Reäierunasbaer beanuaten sich damit, ihre Meinung mit bloßen Worten u verfechten, unv diqe Zungenschlachten wurden geräuschlos und meist zwischen den eigenen vier Wänden gellt fert. ' ' ts ist nun hohe Zelt, daß ich verlasse, meine gütige 'Retterin," sprach eines Abends traurig Didier, ,ibe? seien Sie überzeugt, daß ich Sie nie vergessen Ihnen ewig dcmkdar bleiben werde." (iudoxia büstelte und ihre Augen sckimmerten feucht. Ach, daß man sich doch immer so gern an das schließt, was man am schnellsten vevlleren muß ! . Und warum dieses ewige Kommen und Gehen, das so . unsäglich viel Herje t. r v C.j teld lacht, vttse uirvenanolgll ves s?rüblinas, der Liebe und des Glückes,' diewir freilich schon längst gewohnt sein sollten, die wir aber doch nie begreifen können und die uns so bittere Thränen kostet. I Sie hatten x gewußt, diese Vrer, day' ihr Beisammensein nur von kurzer Dauer sein könne, und sie hatten sich doch 'an einander gewöhnt und dennoch daS Ende vergessen und r waren nun,, wo sie der unvermeidlichen Trauung gegenüberstan den, so schincrzlich überrascht von ihr, als träfe sie dieselbe ungeahnt, wie ein Schlag aus heiterem Himmel. Ich werde oft wiederkommen," ver sicherte Didier beim Scheidin. ; aber was var ba5 für ein geringer Ersay für die ses frohe Zusalilmelileben, dessen war n,er Traullchkeit sie sich so freudig hingegeben hatten. " - Nanon weinte bittere Thränen. Sie liebte ihn, diesen gemeinen" Mann sie hätte es nie geglaubt, wenn man ihr dies prophezeit hätte und nun war es doch gekommen, und das Abschiednehmen hatte die Flamme nur zu noch höberer Muth angefacht. Als sie zum ersten Male wieder ihr kleines Kämmerchen betrat, in dem Di vier gehaust batte, da schlich sich in ihre Brust ein herbes Weh und. die Wohnung erschien ihr so leer, so kalt,' alsväre einer darin gestorben, den sie nun vergebes suchte und, heiß entbehrte. ' . Die Tante wußte nur'zü gut, waS ihre blassen Wangen,' ihre gerötheten Augen bedeuteten, aber sie tadelte den Liebling nicht und schüttelte nur manchmal scuf zend daS Haupt. Ja wenn sie hätte helfen können, dann freilich wäre' sie hingegangen zu Didier und würde ihm gesagt haben : . . . Kommen Sie her, Sie .schlechter Mensch, und sehen Sie, was Sie aus meiner armen Nanon gemacht haben jetzt werden Sie dieselbe auf der Stelle heirathen' Sie Bösewicht!" Und er würde dann wahrscheinliche!neu. Freudensprung ausführen und! sie wie.närrisch etn paar Mal herumdrehen r t a . ! l. UNV seme yerzige nanon umarmen uno sich ein eiaenes Geschäft eröffnen und ein braver, liebevoller Gatte werden; aber Traume,' Illusionen Eudoxia konnte ja nicht helfen ! Denn dazu hätte sie Geld gebraucht. wenn schon nicht viel, so doch einiges, und sie besaß nichts, gar nichts, als ein paar mühsam ersparte Louisd'ors und ein Nautenkreuz, das noch von ihrer seli gen Mutter Brautstaat herrührte, das einst bessere Zeiten gesehen hatte und das sie hoch m Ehren, hielt. : i An ihrem Geburtstage, im November, lud sre Didier für den Abend zu sich. Er brachte Rum mit sowie etliche Ci tronen und braute einen Punsch, Nanon hatte einige Süßigkeiten gebacken, und so saßen sie denn beisammen, ganz heil und sehr glückselig. Ihr Gespräch drehte sich , nur. um die Zukunft; Eudoxia hatte ausgerechnet, daß, wenn sie recht fleißig sparen wollten, sie in nicht länger als sieben Jahren ein Paar werden könnten. 'Und sie freuten sich und Nanon sagte, daß t da Zeit genug habe, die Ausstattung zu nähen, und Midier lachte, und . als die Tante schon recht oft in'S süßduftende Gläschen geguckt hatte, schlich sich Ncinon hinaus m die Äüche und er folgte ihr bald' da rauf, und da wisperten und kicherten sie und küßten sich, er heiß und stürttiisch, sie zärtlich und fromm und mit der ganzen rührenden Hingebung Wittes" jungen zuversichtlichen Herzens. ' ' Als er ging, sagte er zu Eudoiia: Sie haben mir schon so viel Gutes ge than, so'viele' Opfergbracht,-'daK ich mich wirklich schäme, Ihnen gar keine irttude inachen zu können. Ich bätte Jbnen heute gern etwas gischenkt, seine ? i !i c: : - v ü NleiNlgleil, aoer ich cn ju vumnr, ich wußte nicht was." , " 't Das ist mir auch sehr, lieb, daß Sie .nichts wußt':,' d:nn brauche j gar ntchtS ich habe' , Allee, waZ . ich nu, Wünsche." ' ' ' ' ; l Sie log nicht ; wer sich selbst genügt. Wer so völlige Befriedigung findet- w dem engen Kreise, der seine Welt 'auS' macht, und wer sich trösten kann mit des erhebenden Bewußtsein, AlleS gethan zu haben um' auch die Anderen glücklich zu machen, der hat Alles, waS er wünscht, und seiner Seele ist der Stempel der , t Ä-tL ... or ? t. -.. ' " rocrslriresrleorgungeoruck 'Aber ' einen Dienst f darf 'ich Ihnen vielleicht teiZten - auch nicht r I , Eudoria venieinte. Ach ja. ich wüßte etwas," sprachNanon, ..Du tonntest uns den Throit voi England" überziehen, , er , sieht gar zu . -!.-" ' y:runlergelommen aus. . - - - Was hast Du' denn' aii' ihm auSzu setzen?" fragte die Tante, fast gekränkt, daß man ihren alten Freund tadelte Da$ Leder ist freilich nicht mehr W; lchön. und der Sitz ist recht hart, aber so

lange ich lebe, hält er schi noch aus, und Ihr Kinder werdet ihn so wte so dem Trödler geben. So junges Volk hat keine Pietät für altes GerÄnpel, wie der Sessel da. Mir ist es lieber, erstirbt hübsch langsam ab mit mir !" ; Nanon verzog das muntere Gesichtchen. Geh'," grollte sie, wer wird solch traurige Gedanken aufkommen lassen, heute an dem lustigen Abend! Keine Pietät, sagst Du? Sdes Wickchen von Dir ist mir lieb URd theuer, Tantchen V

und sie umschlang zärtlich das Ute Mäv , chen und küßte es innig. - - ' Uff, Du erdrückst mich ja, Närrche! Also i)er. Thron vorr England" gefällt Dir nickt mebr und Ihnen auch nicht. Didier, hnl Ihr habt nicht ganz Uu . 7--r - . . . : r. i recht ; ste sann eme nixuc naaj, wii Ihr was V sa. t: sie endlich, Nanon soll Jt ..'- , (W rfihren Willen haben, aber" .ein Avek ift i,n,ner äbll. wenn eine Vsxau nach--giebt;,Ueberzüg darf kein neuer gekauft y . ' V 1 i :, r. :riL.. fr S . : . iveroen, voaslens sllsqes rrgiy , ,tr müssen die Lücken blos ausbessern, Di Vier, ich Wäre unglücklich. Wenn mein guter Kamerad ein junges Gesicht bekäme. Wir Wollen beide häßlich bleiben, er und ick." l Und Wie sie es begehrte, so sollte es uuch geschehen. -. . Didier brachte ffüllsel und Werkzeuge in die Mansarde und sing an, einen gelden Knvvf uack dem andern auS ..Eng lands Thron" zu ziehen, und die Tante beobachtete jede jemer Bewegungen mit beinabe änastlicker Svannuna : Alles in Allem genommen ging es ihr doch recht nahe daß man nun nach langen Jahren dem treuen Diener die Haut über den Kopf zog, und sie vergegenwärtigte sich er, ' i. m t t r...r.ci. wieder die sasl llnoiscve, unglauottcye Liebe, die ihr Großvater für diesen eigent lich ' ganz unbequemen tti ' gehabt hatte. ' 9la. es war rein merkwürdig. Noch auf dem Sterbebette batte der alte Mann die Enkelin rufen lassen und ihr gesagt ' 'frtitr VfMJrtt- tttit mir ift'ä in jytVt. W.W., ..... V QEnde und Du stehst nun bald allein da auf dieser jammervollen Erde und ich kann dick nickt mebr schützen. Aber der Thron von England" und der Ster bende hatte mtt seiner wellen, zitternden Hand hingedeutet auf das theure Möbel und mit leiser, brechender Stimme ge flüstert, der gehört dir, ich vermach' ihn dir als größtes Kleinod hüte ihn wohl verstehst du mich er ist mein Schatz" und bei diesen Worten war der Großvaterwieder in seinen bösen, krampf haften Husten gefallen und bald daraus schmerzlich verstorben. . Das alles durckiva iefet Eudoria's Geist, als vlötzlich der helle Ton der Thürklingel 'sie aus ihrem Sinnen riß. .l Wf ' I ? Midier eine zu ossnen, er wuyle, va? es Mnonfei, die er bereits, voll Ungeduld erwartete. ' Du kommst heute spät," sagte er ein wenig vorwurfsvoll. .- Wie und du siebst ia ganz . ver- , it . !.? c.'a. r r m. rveinr ans, rief cie anic cricai, was hast du hat dich jemand beleidigt?" - Dich beleidigt ?" brauste der junge Mann lornia auf. ..ba wer das waat. der hat's mit mir zuthun!" und er schob kampsbereit die Aermel seinerBtouse hmauf und ballte .zornig die wuchtigen Fauste. Ach, Didier !" Nanon warf sich laut schluchzend an die Brust deö Geliebten. So rede doch, Mädchen ; was hat ei denn aegeben?" Was eS gegeben hat ? Ich bin ent '.?. STJ .ii . U . . a tU iß cn, o vyou o 2)vu : - Eudoxia erblaßte, sie hielt sich zitternd am Tischrande fest, um nicht umzusinken, so furchtbar niederschmetteriid traf sie diese Botschaft. . Jetzt, mitten im Winter, entlassen, ohne Stelle ohne Verdienst! Und wie schwer ein solcher zu sinden war bei dieser Legion von handarbeitenden Frauen, die alle leben wollen und wo um eden halbwegs guten Posten sich immer chon zwanzig oder dreißig eifrig bewar ?en. Das war ein Schlag k Nanon sah ganz verstört auS. Wie ist denn daS so vlötzlich gekom rnen !" fragte endlich Didier nach einer Pause, die einzig NanonS Schluchzen ausgefüllt hatte. Es war ganz einfach," erzäblte das junge Madchen, du weißt ja, Eudoria. mein Prinzipal hat mir schon lange ein Interesse gezeigt, das mich eher beleidigen, als. freuen konnte, denn der Mensch ist 'verteirathet, und seine Zudringlich, seit, seine impertinenten Schmeicheleien haben mir oft, das Blut in die Wanger. aeineven. letzter Zeit nahmen seine udiitta lichkeiten derart überband, daß er mu iis auf die Straße folgte ich wollt, Didier schon bitten, er möchte mich ab holen. Heute, ich war eben damit beschäftigt, i. , r , . . die Älooe sur die Herzogin von B. zuzu schneiden, trat der Herr ein : Ah, nurrecht fleißig recht fleißig sprach er zu mir mit seiner fettigen stimme, und wollte mich vertraulich beim Kinn nehmen, aber ich warf den ttops zurua ; die Kolleginnen pachten und der Herr versenkte seine weichen Milch. Hände in die Taschen seines Beinklep des.-. ; : . Er ärgerte sich offenbar, denn seir aufgedunsenes Gesicht röthete sich unl auf seiner Stirne schwoll die Stirnade, mächtig an. Ich that, als bemerkte ich ?. ,... 19 n gar ma)i ; oas rerzre tvn. . . LNur nicht so spröde, mein Schatz" sing er wieder an und lächelte breit, ..das muß man, sich abgewöhnen, wenn man , ' M . ' k . . ein so nenes xnug tu uns es zu was .? ' . . . rm . n. vrmgen roiu in oer Werr. ya, ja. Kleine ! Seht, da kenn' ich zuni Beispiel einen Mann, einen reichen Mann, bei würde Euch ganz so ein Kleidchen aeben. wie das hier von der Herzogin: von B. und einen Hut dazu und seine -Hand' schuhe und einen Wagen zum Boi de ßoulogn6 und eme Loge für's Theater, .oh, was thäte nicht alles der Mann, aber ein bischen liebenswürdiger mußtet 'Ihr fein ein ganz klein wenig freundud hau wuux häßlich. und das alles vor einer Schaär. junger , Mädchen, die mich ohnehin nicht leiden nöaen, weil ich besser bm als sie. . -'. ,ßU stießen einander an und kicherten .ich war empört.. , (Schluß folgt ) . ,

LinLochgapler. Original-?isman von . Heinrich. 1. . ' Ein kalter Novemberabend, trostlos und nebelgrau. Langsam und ünauf hörlich rieselte der Regen hernieder, und das belle Gaslicht spiegelte sich in den großen Wasserpfi'itzen, in dem : tiefen Scklamm. ' Auf dem Berliner Bahnhof in Ham-

bürg war ein reges Treiben, der Stroui der Skeisenden, welcher soeben mit dem einlaufenden Zuge angekommen, drängte dem Ausaanae ;u Droschken wurden berbeiFerufen, Dienstmänner engagirt, und bald war der Hauptlärm perstümmt. Auf dem Perron deö Bahnhofs stand noch eine ärmlich gekleidete,, junge. Frau mit einem etwa dreijährigen Kinde ari der Hand. Soeben mit dem Berliner Zuge angekommen, hat die Aermste eine wette Reise in der vierten iajse zuruagelegt und bot nun, so rathloö mit ihrem Kmde dastehend, einen wahrhaft trostlosen Anblick dar. Endlich schritt sie langsam den Per ron entlang, um daS Gebäude zu verlassen : hier draußen war es noch tröstloser für sie, und verzweiflungsvoll fur chend irrte der trübe Blick umher. . DaS dumpse Geräusch der großen Handels' stadt klang zu ihr herüber, und eine ungeheure Angst, da tödtliche Gefühl des Berlassenseins legte sich bleischwer auf ihr Herz. Die Kieme, welche sie sorgsam an hrer Rechten führte, während die Linke tm schmales Bündel trug, zitierte vor Kälte und brach plötzlich in ein klägliches. Weinen aus. Arme Wera! ArmeS Herz!" seufzte die junge Frau, ihr Bündel niederlegend, um ds Kind auf den Arm zu nehmen. ,,ei ruhig und artiy, wir sind nun bald bei Papa, wo das Kmd ein warmes wel-' ches Bettchen und viel füfec Milch be kommt." . Wo ist Papa?" fragte schluchzend die , Kleine. . Wirst ihn bald sehen, Wera !" trS stete die arme Mutter, daS Kind an ihre Brust bettend und den fadenscheinigen Mantel darum schlagend, schlafe, mein Engel!" ! Das Kind beruhigte sich : die Frau aber schaute immer trostloser in die regenkalte Nacht hinaus. : : Das flackernde Gaslicht beleuchtete ihr todtenblasses, gramvolles Antlitz, daS noch eine edle, aristokratische Schönheit verrieth, trotz all des ertragenen Leids und Elends. Er hat mich betrogen ! Er kommt nicht", flüsterten ihre blassen Lippen.' O, fei mir und dem armen Kinde gna dig in dieser Verlassenheit, mein Herr unv euano!" Platz da !" ertönte eS plötzlich barsch hinter ihrem Rücken und erschreckt wich die Aermste zur Seite. , i Ein Arbeiter fuhr mit Gepäckstücken an ihr vorbei und schleuderte ihr armseliges Bündel mit einem Fußtritt verächtlich zur Seite. Was haben Sie hier noch zu schaffen, Frau?" Mit dieser Krage trat ein Polizeibeamter, der sie bereits eine Weile beobachtet hatte, an sie heran. Die Unglückliche schrak heftig zusam men. Ich bin soeben mit dem Zuge angekommen," stammelte sie ängstlich.?ia ja, worauf warten Sie denn noch?" Auf meinen Mann, welcher verspro chen har, mich hier abzuholen," bebte eS von ihren Lippen. .. . Wer und waS istJhrMann?" inqui. rirte der Beamte weiter. Ein polnischer Arbeiter." Sein Name?" Stephan Obolinski." Sein LogiS?" ' Weiß ich nicht anzugeben." Für wen arbeitet er denn eigentlich?" forschte der Beamte mißtrauisch. Auch daS vermag ich nicht zu sagen," versetzte sie mit Anstrengung, er schrieb mir, daß er Arbeit gefunden habe, daß ich kommen möge, und daß er mich hier vom Bahnhöfe abholen wolle." Zeigen Sie Ihre Papiere !" ; Die Sprache der Fremden, ihr edleS Organ und ihr ganzes Benehmen bilde ter einen so großen Gegensatz zu ihrem armseligen Aeußern, daß der SicherheitS beamte den triftigsten Grund zu einer scharfen Kontrolle zu haben glaubte. ; Die junge Frau vermochte nur mit Mühe, ohne das schlummernde Kind zu wecken, ein zusammengefaltetes Papier aus ihrer Tasche zu ziehen, welches sie dem Beamten mit zitternder Hand überreichte. Er schlug es auseinander, trat m' hie Nähe des Gaslichtes, überflog es prü Send und gab es ihr dann mit 'einem charfmusternden Blick zurück, worauf er sich langsam in das Wartezimmer der dritten Klasse begab. In diesem Augenblick fühlte die junge Frau sich am Arm ergriffen und m du Dunkelheit hinausgezogen. Himmel!" ' Still !" hörte sie eine leise, gebietensche Stimme, welche ihr das Blut zum Herzen drängte, kein Wort Hedwig !". Dann wurde, sie in eine Droschke aeboben. Ein. Mann nahm neben' ihr Piay, schlug die 5yur zu und der Wagen rollte rasch fort. i Alexander!" flüsterte die Frau. .Du bist es, 0 sprich, was soll diese Heim lichkeit bedeuten?" . . . Hm, scheinst sehr vergeßlich m sein," versetzte Jener halblaut,' bin ich nickt ein Flüchtling, auf dessen Kopf ein Preis gesetzt ist ? Was wollte der Konstabler von dir?" . '-' t: . '.Er forschte mich auS und verlangte , . I ' T 1' fl . - ' ... " scyttepttcy meine Papiere zu seyen." Du zeigtest ihm den Paß, welchen ich Dir gesandt?" - ' - - : Ja, er schien davon zufriedengestellt zu sein." . . Der Mann eS war deri Gattö der Frau nickte vor sich hin und blickte auS dem Fenster. Sein Gesicht war von dem breiten Schirm einer Art Arbeitermütze fast ganz verdeckt, man sah davon nichts als einen mächtigen Vollbart ; sein übriger Anzug bestand aus einer dunklen Blouse, groben Jacke . und eben' solchen Beinkleidern, die in hohen plunipenj Stie feln steckten, deutete also ebenfalls den Arbeiter bin. Seine . Geltalt ' war

gross und trasti.a, die Na ltun ,-!., -

beugt, währen! ) die Hä de, fast ganz von den langen Lk ermeln verbüllt, klein und iveiß waren. . Die Frau ö etrachtcte ibn mit einer gewissen scheuen Angst; ibre dunklen Augen drückten unsagbaren .Jammer aus, während sie gewaltsam die emporquellenden Tliränen zurückdrängte. ' Die Droschke fuhr lange durck ein Gewirr bon Straßen imd Gassen, eine Unteihaltung war bei dem Lärm und Gerassel nicht möglich. Plötzlich beuate ück der Mnn ihr und fragte: Du trägst die Kleine im Arm? Schlaft sie?" , 'A Ja,7 sie hat sich in' den Schlaf feweint." ,. .,Hm, scheinst unterwegs gedarbt zu haben, Hedwig?" fuhr er anscheinend besorgt fort. ' Trinke von diesem Wein um etwas gestärkter auszusehen, mei. ner Wirthsleute halber, guf' welche du einen besseren Eindruck machen sollst," setzte er erklärend hinzu. Freilich hatte die Aermste auf der langen Reise, gehungert um. Ihres Kindes willen, da der selbstsüchtige Mann, welcher ,br besohlen batte. iu ibm lu kom men, keinen Pfennig mehr als das Reise-' ..l, :c....? Wir.... rlyr.geianol palle. Hasisg griss'si nach der Weinflasche und trank wie eine Verschmachtende. 'Plötzlich, stöhnte .sie teslig aus, y von Alex " . , . Der Mann' exgriff die Flasche, warf einen ' forschenden Blick auf daS blasie Gesicht, welches im Schein einer Gaslatente ihn furchtbar verzerrt anstarrte, öffnete die Wagenthür und sprang hinaus,' die Tbür. gewandt binter. ilck'iu drückend, als.d.er Kittscher in diesem Augendlia langsamer um eine Straßenecke boa und nichts von diesem nteruieio bemerkte," während einige Passanten, welche Notiz davon genommen hatten und voraussetzen mochten da der un scheinbare Fahrgast den Kutscher um seinen Lohn geprellt, jlch -nicht, 'berufen fühlten, handelnd einzugreifen.' !- Nach weniaen Minuten bielt.. die Droschke vor einem Gasthof niedrigen Klanges. )er .Kutscher, welches seinen Fahrpreis am Bahnhöfe. schon empfan-. gen, stieg" gemächlich, vom Bock und öffnete den Wagen, während ein Hausknecht neugierig näher trat. ' Heda, hier ist der Gasthof Zur goldenen Traube", -rief der Rosselenker. Verdammt will ich sein", wandte er sich zu dem Hausknecht, wenn ich nicht ge' glaubt babe. daß auch ein Mann mit eingestiegen sei, ist also doch, nicht n'iit gefahren. Na, einerlei, Frau! Kommen Sie nun aefälliast beraus." sckrie er üngeduldig, sollen hier in der Traube" lo. glren!" ' Als Niemand sich - regte, stieg er - in den Wagen, um ein wenig handgreiflich mit seinem Fahrgast zu reden, fuhc jedoch mit einem Fluch zurück, als er die herabhängende, unbehandschuhte eiskalte Hand ergriff. Was zum Donner, ist denn das?" schrie er, aus dem Wagen zurücktretend, hol' mal flink die Laterne, Hannes, hier ist's nicht ganz rich tig." ' Ein Schutzmann kam des Weges daher, Menschen sammelten sich um den Wagen, Wirth und Wirthin Zur goldenen Traube" traten hinzu, eine Laterne erhellte das Innere derDroschke. -Die Frau scheint ohnmächtig, oder todt zu sein," ließ sich der Schutzmann, welcher in den Wagen gestiegen war, vernehmen. Dann schrie ein Kind : Mama, liebe Mama!" Ach, das arme Ding !" sagte die mitleidige Wirthin.'.. Geben Sie mir das Kind her, Herr Steen!" Sie hatte vor acht Wochen ihr einziges Kind durch den Tod verloren, das verlassene Wesen erweckte somit ein Echo in ihrem verein-, samten Herzen. ' ' .,Jawohl, MadameMüller," erwiderte der Schutzmann, den starren Arm der todten kutter, welcher dieKleine krampfhaft fest umschlungen hielt, ' mühsam zu rückbiegend, daß dich, hält die den Wurm aber fest. So, nun komm', kleines Ding, draußen ist eine andere Mama." . u ' ' Verschiedene Hände streckten sich mitf?W t W c . . 1 ' 1s i. relvlg nacy oem moe aus, weiches die Wirthin dann in Empfang nahm, um es rasch ins Haus zü tragen.' Der Schutzmann bedeutete hierauf dem Kutscher, die Frau nach dem Stadthause zu fahren ; hier verwies man ihn nach dem Kurhause, wo der arztliche AuSspruch Todt !" lautete. , .2., . Durch die.Menge, welche sich nach und nach, als es nichts mehr zu gaffen, gab, verlief, schritt ein hochgewachsener eleganter Herr; 'ein langer Rcgenrock umschloß die vornehme Gestalt, während der feine, brcitkrämpige Hut sein blasses, mit einem militärisch gestutzten Schnurrbart versehenes Gesicht halb verhüllte. Was giebt's hier ?" fragte er den Hausknecht, welcher soeben wieder vor die offene Thür der Wirthschaft Zur gölde nen Traube" trat. ' Unterwürfig erzählte ihm dieser die Geschichte von der todten Frau. - .' 'Und Eure Henschaft hat sich' ohne Weiteres jenes Bettelkindes angenom? men? fragte der Herr ungläubig., Jawohl, gnädiger Herr, wenigstens .für diese Nacht," bekräftigte der Haus knecht. Wenn der Herr unsere Ma dame kennte, na, die wäre im Stande, das arme Göör als ihr eigenes -anzuneh men. Haben' erst vor acht Wochen un sere einzige kleine Tochter begraben, 'da konnt' das fremde. Kmd ja man gleich die offene - Stelle 'bekommen." Hannes belachte seinen Witz. ... , : Der fremde Herr zuckte wegwerfend die Achseln. Vermag an solche Barmher zigkeit, die sich um '.' einen . Gotteslohn jL...i.. oi.ii .r:':v J.. ..:rr.v.i. . sicinuc ocutuiui'ct ttujiaoci, nun ein mal nicht' iii glauben.' Bin neugierig darauf, iverde ' vielleicht in einigen Tagen mich wieder nach dieser Gegend ver Y w rti..r r u V irren, um. vle Prooe zu seyen.v : rnile nach diesen Worten 'dem Hausknecht her r. rr i. w f r . . rr. . ' aorasseno zu-uno soyrtrr rasch weiter. . Hannes blickte ihm verwundert nach. "Gewiß , ein verrückter Engländer, der . c ' :r. - s. i t. r.:.r . w vor Langeweile nrcyr .rveip, wie er oie Zeit todtschlagen soll," brummte er, in's 'Haus tretend, 'um seinerMadamewelche der K leineit esseir und-trinkn gab, davon zu erzählen. !: nivs.L.z , . . .(Fortjeg folgt.),. .

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