Indiana Tribüne, Volume 9, Number 253, Indianapolis, Marion County, 2 June 1886 — Page 2

Zndiana Tribüne.

. Erscheint und Ssustags. Fsskl? D' .1 tlgUi .Zriianc" Kfiet durch den Xrloiill ' Gent x, Soch, die ,t .Xrtbft" b CU P, Doch, eil istammi II Cifttl. v Jf?JBg5 .x BmHiaaui4 t Sa5k ' ' -" Qsffee: 120 O. Qarvlaubvr. JndianapeliZ, Ind., 2. Juni 1886. Schleusenfadrt in Nevada. "In den Holzdistrikten ,.in.d Sierra Nevada gibt es zurIeförderung 5 der ge. fällten Holzstämme' Waffenrinnen, wel che fünf bis vierzig ' Meilen lang sind. Sie werden nach allen Regeln der Inge nieurkunft gebaut, f. . DaS Bett der Rinne , wird, aus' zwei Zoll dicken Planken in der Gestalt eine? lateinischen V hergestellt; die'Seiten deS V sind 16 bis 36 Zoll hsch. ; . Der Fall betragt im Durchschnitt etwal.6 fluß auf das Tau send. Die Rinnen führen von ihrem spitzen Winkel bis zur Oberfläche in der Regel 8 Zoll Wasier, welches mit einer Schnelligkeit Don 400 BergwniS-Zoll" in der Minute durchströmt. Mit ande ren Worten: dreht man daS Waffer oben am Anfang der Rinne an, dann trägt Seinen 400 Pfund schweren " Holzblock schneller in- bic Tiefe, als dies die schnellste Lokomotive thun könnte. Neulich'hätte sich 'eine aus mehreren Herren bestehende Gesellschaft auS Car son City . nach dem 16 Meilen entfernten TahöeSee begeben. Die Fahrt im rumpeligen Postkasten war sehr heiß und beschwerlich gewesen. Als die Sonne sich;zuLUntechang neigte sagte einer der Herren W. H. Patton von 'der Mackay & Fair Lumber Co,", zu den Andern : Ich denke, wir wollen aus der "Rinne heimfahren." Das wird wohl einBischen schneller gehen." Er befahl einem' Angestellten, die Jachtwie er' sie nannte zu holen. Es war dies ein etwa 14 Fuß langer Kahn in der Form eines V, sehr flach und überhaupt so gebaut, daß er in die Rinne faßte. Die Aacht hatte an jeder Sate eine mit Gummi überzogene Bremse, welche es möglich 'machte, die Jacht Zangsam über das Waffer zu be den,' so daß der Strom darunter floß. Auch hatte sie vorne am Bug zwei kleine Gummiräder, um das Anstoßen an die Seiten der Rinne zu verhindern, wenn es dazu kam, über Krümmungen in der Bahn zu fahren.. - - :..; w Jetzt, JungenS," sagte Herr Patton, knöpft Eure Röcke zu, drückt fest die Hüte ein und haltet. Euch ruhi. . Habt keine Angst.' Vertraut mir für eine halbe Stunde Euer Leben an. Ich bin in die ser Nacht schone früher 'gefahren und wnß, idaß ich mich auf sie verlassen kann." Es waren in dem Kahn drei Sitze. Den einen vorne nahm Patton ein, um die Bremse reguliren zu können, die bei den andere Sitze wurden von seinen Ge fährten eingenommen. Einer derselben entwirft von der Fahrt folgendes Bild: Patton befahl seinen Leuten, noch zwei Zoll mehr Waffer anzusetzen, und dann lüfteten wir den Anker." Hei, wie das Ding sprang ! Smalley wurde see kränk Ich duckte mich zusammen ; Pat tott, den Hut fest auf den Kopf gedrückt, die Zähne zusammengepreßt und die Hand an der Bremse, sah muthig aus, die der Teufel. Wir glitien den Berg mit einer Schnelligkeit hinab, wie sie uns kein Dampf hätte geben können. Bäume flogen vorüber, wie Schatten. Mehrere Male war die Rinne hoch über Abgründen gebaut, und es schien uns, als ob wir direkt in die Tiefe stürzen müßten. Dann kamen Krümmun gen, n die der Kahn mit feinen um nirädern stieß,um im nächsten Augenblick ungehindert weiter in die Tiefe hmunter )u schießen. Eine schnurgerade Strecke von fünf Meilen nahte. Haltet Eure Zähne fest," schrie PattonV - Ich weiß nicht, waS mein nächstes Ge fühl war. Als ich unter meinem Hut, rand hervorguckte, schwamm Alles durch einander. Bäume, Felsen, Himmel, die' Ferne. Wir landeten am Z,el. Die 16 Meilen lange Fahrt hatte ge rade .8 Minuten 40 Sekunden gedauert. 'In meinem ganzen Leben hatte ich noch keinen solchen Beweis von der Gewalt iti WafferS gehabt." - SoldjSgerNomantik. In den.Minengegendn, deS Westens hnrscht unter den Glücksrittern, die sich auf der steten Suche nach reichen Erzfun 111 befinden, der sonderbare Aberglaube, daß keine einzige Mine sich als sehr werthvoll ausweisen kann, wenn ihr ur-sprünglicher-Entdecker nicht elend rn Grunde geht oder gar in seinen he sein' stirbt. , Es wäre vielleicht rnna -kehrt richtiger, daß auch die Entdecker der reichsten Minen durch Gold allein nicht glücklich, im Gegentheil häusig sogar ruinirt werden, aber eine solche Annähme paßt den Goldgräbern nicht in den Kram, sie ist ihnen nit romantisch genug. Es ist indeffen Thatsache, daß die mei. sten:' Entdecker der später durch ibren . Rtchtbum berühmt gewordenen Minen an ihttm Funde keine große Freude er lebt haben. Ein mitden Minenverhält niffen wohl vertrauter Statistiker hat . Ausgerechnet, daß die Entdecker von 33 Uf lMutendsten Minendistrikte früherer Jahre sämmtlich ein unglückliches Ende genommen haben. Zwölf von ihnen wurden ersch offen, drei' wurden in ihren nmrtr 517?, fcitrA intitivonV. Tf-V.. n.v ivii Htu vtijw gitivv uiv maffen begraben, und die übrigen wurden auf den Wogen der stetS neu hinzuströmenden Einwanderung fortge schwemmt Und geriethen in Bergeffen heit;' Viele starben im Elend und fan :Mn ihr Ende im Armenhaus. '4 George H.i Frer, der Entdecker deS - berühmten Fryer Hill"'oder Leadville, starb vor nicht langer Zeit in Denver ap einer übergroßen Dosis Morphin, die er mit eigener Hand sich eingegeben hat te. Bor zwei Jahren war er noch ein Millionär; jetzt starb er als Bettler und kreundlos.

Olo Virginny," von fcem , die be rühmte Consolidated Virginia" Mine ihren Namen herleitet und der sein An recht auf diese Mine für 525 baar, ein Pony und eine Flasche Whisky verkauft hatte, wurde in der Nähe von Dayton, Nevada, durch einen kräftigen Hufsqlag' eines störrischen Maulesels todt zu Boden gestreckt. Bill Bodie, der Entdecker der großen Standard Mine in Mono County, Califormen, wurde auf dem Wege zu seiner Mine mitten im Winter von einem Schneesturm überrascht und erstickte in einer Schneewehe. Col. Story, deffen Namen daS County in Nevada führt, wo sich die Comstock Mine besindet, wurde von den Indianern m Pyramiden-See im Kampfe'getödtet.' Thomas Page Comstock starb als Bettler im fremden Lande. 01d Pan cake", der berühmte Führer der Big Horn Expedition, welche ausgesandt war, um nach den Lost Oabin" Minen in den Big Horn Bergen zu, suchen, schoß sich in der Nähe von Bozeman, Monta na, eine Kugel durch den Kopfs Nahe der wilden Stelle, wo vor fast 12 Jahren der verborgene Schatz des Alder Vulch" . zum ersten Mal von William Fairwetaher entdeckt wurde, schläft jetzt der unglückliche Entdecker den letzten Todes schlaf nach.einem Leben voller Leichtsinn, Entbehrungen und Ausschweifungen. Der Entdecker der berühmten Home shake Mine ; in den Schwarzen Bergen wurde später Räuber und fand seinen Tod, als'er einmal eine Postkutsche be rauben wollte. Ein Expreß-Agent jagte ihm eine Kugel. n den Schädel. Schön oZ.'se nZenigen Beispiele, welche wir aus dem massenhaften Material her ausgreifen, , liefern den Beweis,. , daß plötzlich erworbener Reichthum selten zum Segen gereicht.

' Sibirische Selangenschaft. ' Dostojewski, der Verfaffer Raskolni' kvwS", welcher mehrere Jahre als Sträf ling in den Bergwerken Sibiriens ver bracht, wo er Material zu seiner vorzüg lichen Arbeit i Mus dem 'Hause deS To des" gesammelt, schrieb nach ausgestan dener Gefängnißstrafe einen Brief an feinen Bruder. Dieser Brief, der in ei nem der letzterschienenen Hefte der rus sischen Zeitschrift RußkaZa Starina" abgedruckt ist, dürfte wegen feines kultur historischen . Werthes von allgemein neu, Jntereffe. sein. , ' Dostojewski schreibt: Vier ganze Jahre habe ich als Gefangener hinter Schloß und Riegel geseffen, ohne daß esmir gestattet wurde, in's Freie zu gehen, ausgenommen, wenn ich arbeiten sollte. Die Arbeit war schwer, w'äre aber tot niger drückend gewesen, wenn meine Kräfte nicht der Feuchtigkeit und Hitze oder der unerträglichen Kälte des Win ters erlegen wären. Einmal verbrachte ich vier Stunden unter anstrengender Arbeit in einer so kalten Temperatur, daß das Quecksilber' im Thermometer fror, was zur Fole hatte, daß meine Füße erfroren. Wir Gefangene wohn ten sämmtlich in einem Haufen in der Kaserne. Stelle Dir ein altes, verfaul teS, hölzernes Gebäude vor, welches schon zum Fall neigte und jetzt für seinen Zweck unbrauchbar geworden. Im Som mer erstickte man fast vor stinkendem Qualm und im Winter konnte man sich, aeßen die scharfe Kälte nicht -schützen. Die durchgefaulten Dielen waren mit fußhohem Schmutz bedeckt, so daß man sich kaum bewegen konnte. Die kleinen F.'nsteraucklöcher waren dermaßen mit Reif überzogen, daß wir kaum : eine Swnde am Tage lesen konnten. Außer dem tropfte es vom Dache herunter, so bafc wir wie Häringe in einer Tonne dalagen. ' Wir versuchten allerdings mit e'was Holz Feuer- zu machen, aber das EiS im Raume schmolz kaum und der Dunst war abscheulich. So gingen die Wintermonate dahin. In der. Kaserne mußten die Gefangenen selbstverständ lich selbst ihre Wäsche reinigen, so daß der Boden vom Schmutz waffer überspült - wurde. Von der Abenddämmerung zum nächstfolgenden Mittage war eS ganz verboten,' auSzuge hen, nicht einmal für einen Augenblick auS der Thür war eS erlaubt, fi&)u entfernen, so daß daS Zimmer wie cm Schweinestall aussah. Wir schliefen auf einer nackten Pritsche mit einem kleinen harten Kopfkissen, indem wir bemüht waren, uns in unsere kurzen Pelzjacken einzuwickeln, aber die Füße waren die ganze Nacht durch kalt, so daß wir vor Kälte zitterten. Ueberall wimmelte eS von Unaeziefer. Im Winter gingen wir in sehr schmutzige Pelzjacke gekleidet, die ungenügend erwärmten und an den Fü ßen hatten wir kleine Stiefel mit kurzen Schäften. Denke Dir, auf diese Weise in der Kälte zu gehen ! Unsere Nahrung bestand aus Brot und Kohlsuppe mit ei nem Viertel Pfund Rindfleisch für Jeden und an den ' Feiertugen bekamen wir Grütze mit fast gar keinem Oel. Wäh cend der Fastenzeit' wurde uns Waffer und Kohl gereicht. . Vkein Magen hat diese Lebensweise nicht vertragen kön nen, so daß ich mehrmals krank wurde. Mit den Gruberarbeitern wurde ich während dieser vier Jahresowohl in To bolsk als in Omsk bekannt. Es aab un ter ihnen einige tiefe, krüföige, edle Cha raklere, und wie schön war es nicht, daS Gold unter dem rohen Schsorfe zu sinden. Es war unnglich, diesen Menschen seine Hochachtung zu versagen.: .' .: ' ' Getauschte Crwartangen. Von der Verstaatlichung . des Eisenbahnbetriebes erhofften die verschaedenen deutschen Regierungen eine: bedeutende Bnbefferung ihrer Einnchmen. Es scheint aber, daß sie sich rün'lich ge täuscht haben und überaü'cknausern müs sen, um auch nur die Betriebskosten, her auSzuschlagen. ' Die königliche EifenbahDirektisn in Elberfeld hatte z. B. für die L i f t rung von Steinkohlen pro 1886J87 eine öffentliche Submission auS geschrieben. Diese war erßslgt, es'wa' xtn mehrere PreiSefferten ingeganen. Hierauf ist den einzelnen Bq:tern seitens der königlichen Direktion fügender von der Rhein und Ruhr.Ztg.- mutgetheUter Bescheid zugegangen : Elberfeld, 7. M;r 1686. ' Ds Erczbnij deK gm 13. Slpril d. I..

nangeyaoten onentttcyen eromgs auf Lieserung von Steinkohlen pro 1886J87 viranlaßt unö, sämmtliche Angebote auf Lokomotivkohlen abzulehnen und' unseren Bedarf freihändig zu beschaffen. -Falls Sie sich um eine Lieferung zu bewerben beabsichtigen, sehen wir der Einsendung eineö erneuten Angebots an unser Mate rialienbureau hiersekbst bis spätestens zum 18. cr. entgegen. Die Rhein und Ruhrztg." sieht in dieser Antwort daS Streben der könig lichen Eisenbahnverwaltung, 'die Kohlen preise weiter herabzudrücken, und daS würde, wie daS Blatt sagt, die Unter nehmer geradezu zu einem Schritte zwin gen, den sie bisher nur auS Gründen der Menschlichkeit mit allen Kräften zu ver. meiden gesucht haben : - zur schrittweisen Herabsetzung der Löhne der Arbeiter." Die Verantwortlichkeit für diesen Schrittsei der Regierung zu überlassen".. Der ganze Vorfall zeigt (wie die7,Voss. Atg." bemerkt), daß die an die Verstaatlichung derEisenbabnen und die ganze Eisen? bahnpelitik seitens der Industriellen ge knüpften Erwartungen sich nicht verwirk lichen. 'Die StaatsEisenbahnverwal wng sucht so sparsam zu Wirthschaften als möglich, und das ist ihr nicht zu ver denken ; ob sie dabei überall die richtigen Mittel anwendet, ist offene Frage. Die oben mitgetheilte Antwort ist ein neuer Beweis dafür,' daß ? die Erträge des Staats-Eisenbahnbetriebes den Erwar tungen' des ArbeitSministerS nicht mehr entsprechen. Hierzu ist noch zu bemerken, daß die Regierungsbahnen sehr schlechte Löhne zahlen und Frachtpretse berechnen,- die man in den Ber. Staaten für außer ordentlich hoch kalten würde. ' Die Bu reaukratie erweist sich demnach als durch aus unfähig, die Eisenbahnen richtig zu verwalten. ; z N U U i 1 : 1 ' ) Hl

Um anderthalb Millionen. ' s Vielleicht ist manchen unserer Leser noch die Geschichte von der Erbschaft bekannt, die von Frau Jennie McGraw Fiske der Cornell Universität testamentarisch über machtvon den andern Erben der 'äm 30. Sept. 1631 gestorbenen reichen Frau jedoch aufs Bitterste, bekämpft wurde.. Der Streit, in welchem eZ. sich im Gaw zen um eine Summe von über $1,500, 000 handelte, ist jetzt von dem Probatge richt von Tomkin County. N. A. zu Gunsten der Universität entschieden. Frau McGraw Fiske, damals Fräu lein Jennie McGraw) hatte am 13. Juli 1860 während - ihreS Aufenthalts in Berlin mit ibrem späteren Gatten, Prof. Willard Fiske, den schriftlichen Verttaa abgeschlossen, daß sie mit ihm sich ehelich verbinden wolle, wenn er sich verpflichte, ihr das volle und uneingeschränkte Ver fügungSrecht über ihr Vermögen zu be laffen. Profeffor Fiske ging willig auf diese Forderung ein, und in Folge deffen fand die Trauung statt. Die Ehe dauerte nicht lange, denn schon im nach. ten Jahre, am 30. September 1381, chloß Frau McGraw Fiske ihre Augen ür immer. Sie hinterließ ein Testä ment, in welchem sie über ihr bedeuten deS Vermögen auf die liberalste Weise verfügte. Ihr Testament war gleich falls von Berlin aus und zwar am 14. Juli 1880, einen Tag nach ihrer Hochzeit mit Prof. Fiske, datirt und bestimm te, daß ihr Gatte, Willard Fiske, im Falle ihres Todes 5300,000 erben sollte. Ihr .Onkel Joseph McGraw sollte 825,000 erhalten, die Frau und die Kin der deffelben sollten weitere 525,000 be kommen, ihre Cousinen und Tanten je 510,000, weitläusigere Verwandte im Ganzen 577,000, andere Personen, mit denen sie nicht verwandt war, 5122,000, und die Jnland'Mission in Jthaca, N. Y. 55000. DaS waren im Ganzen 51,089,000. Dann käme noch Legate für andere Corporationen im Gesammt betrage von 5115,000, für die South worth Library Association in Dryden, N. A., 530,000, und für eine Verwandte der Erblasserin, Jane McGraw, die Nutznie ßung der Zinsen eines Capitals von 5100,000 auf Lebenszeit. Am reichsten wurde jedoch die Cornell Universität be dacht. Da waren 515,000 für ein Stu dentenhospital und 525,000 für den Un terhalt dieses Hospitals ausgesetzt, 550, 000 sollte die Universität für den Aus bau und die Ausschmückung des ihr ge hörigen McGraw 'schen GebaudeS be kommen und für den ganzen Rest des Vermögens sollte" die Universität eine Bibliothek errichten und unterhalten. Der für die Bibliothek bestimmte Fonds sollte, nach Abzug von 5200,000 für den Bau des Bibliotheksgebäudes, unter dem Namen des McGraw'schen Bibliotheks. FondS" hypothekarisch'sicher angelegt und sein Zinsertrag zum Unterhalt und zur Vermehrung der Bibliothek verwendet werden. . - Der . Freibrief der Universität be stimmt, daß sie nur Eigenthum im Werthe von nicht mehr als 33,000,000 besitzen darf. Das war der wunde Punkt, auf den sich die anderen Erben warfen. Sie rechneten aus, daß die Universität schon vor Jahren über 53,000,000 wertb' .' gewesen sei, und deshalb kein Recht habe. weitere Geschenke anzunehmen. Schon allein der Grund und Boden, auf wel chem die Universität stehe, repräsentire ein riesiges Kapital. Die Universität wieö nach, daß sie n i ch t so reich sei. DaS Land, aus dem ihre Gebäude ständen, sei nicht ihr Ei genthum. Dasselbe gehöre dem Staat und sei ihr nur zur Nutznießung übe? laffen worden. Sie dürfe darüber nicht verfügen, eS gehöre also auch nicht ihr. Der Einwand wurde vom Richter für stichhaltig befunden. . Prof. Fiske, der Hauptbekämpfer des Testaments, besindet sich gegenwärtig in Florenz in Italien, wo er im Besitz sei ner 5300,000: ein behagliches Dasein führt. , Er und die anderen Erben wol len gegen die Entscheidung . des Probatrichtn Appellation an eine höhere In stanz emlegen. Allein auf dem Ocean. Am Sonntaa, den 18.' April d. I. verließen um öj Uhr Abend zwei kleine Vergnügungsboote den - Hafen von St. Heliers auf der Insel Jersey. In einem dieser Boote befanden sich MißJoumeaux und ein junger Mann. Namen ?lule j Farne. Es galt eine Mondscheinpartie in hen freunrAitr Cvfn mS ww. MV wmmww m " (IIV

als die Boote an das Mide des Piers gekommen waren, richtete Fräulein Joü meaux 'an ihren Begleiter die Bitte, heimzukehren. Er fuhr jedoch noch wei ter, ungefähr eine Meile in die See hin aus, und wendete erst dann den Kahn zur Heimfahrt. Nicht weit von den Piers glitt dem jungen Manne ein Ruder aus der Hand. Er duckte sich, um danach zu haschen, und auch, das .andere Nuder fiel in das Was ser. Jules, ein guter Schwimmer, wie er sagte, sprang über Bord und versuchte die Ruder 'einzuholen, kam jedoch bald zurück, legte Hut und Rock ab und sprang wieder in die See. Unterdessen geriety das Boot" ohne l Ruder j: in eine .schnelle Strömung und schwamm rasch in die konnte das Mädchen . nichts mehr vonü dem Schwimmer sehen. Das Boot trieb immer weiter. A In etwa 10 Minu ten durchschnitt die Luft ein verzweifel ter Schrei Farnes um Hilfe. Noch zwei oder dreimal erklang dieser. Nuf. dann wurde es! aus einmal still, "sü't immer. Das Mädchen gerieth in die tödtlichste Angst und weinte und schrie, so läut sie konnte, es hörte sie aber Niemand. Und dabei schwamm , da.. Boot immer wei ter, so -daß die..Küste bald aus ihren Augen verschwand'.' ' Die Nach! bracy an. Es wurdesinsterl Das Mädchen sahein, daß eS die Nacht auf dem Meere werde zubringen müssen, aber trotzdem ließ es nicht, nach, von Zeit zu Zeit laute Rufe um Hilfe er tJnen tu lassen. Um sU!ittetnckt i'ihen

O II ' "7" I zog sich der Himmel mit Wolken und ein heftiger Megen siel. . Miß Joumeaux hatte einen Sonnenschirm, mit dem sie sich vor dem Regen zu schützen suchte, sie wurde aber trotzdem bis auf die Haut durchnäßt. .Sie machte in dieser Nacht keinAügezu.j f v Am" Nächsten Morgen war das Boot halb voll Waffer. Das Mäechen schöpfte es mit dem Filzhut Farnes aus, um we nigstenS ihre Füße trocken zu haben. DaS Wetter am Montag war schön und die See blieb ruhig, es. ließ sich aber' nirgends ein Schiff oder ein Boot büh ken. Montag Nacht regnete es wieder. Das 3)!ädchen..schauderle,.vor Zälte und vor Durst und wünschte sich den Tod. ' '-Am nächsten 'Dienstag zeigte sich m der 'Ferne ein Segel. Es kam glückli cherweise der einsamen Verlorenen entge. gen. Sie winkte mit ihrem Taschen tuch und schrie. Man bemerkte, .sie schließlich an' Bortr," ein Boot' wurde heruntergelaffen, und die. halb Ohnmäch tige an Bord gebracht wo man ihr sorgfällige Pflege zu Theil werden ließ. Es war das französische Schiff Tombola" aus St. Dkalo, Capt. .Langren, daZ für V"'. r roen HiiHsang lm Hasen von Por: aux Croix bestimmt war. :. ?' Das Mädchen , mußte sich glücklich schätzen, daß es gerettet war, wenn es auch erst in Sfc John, Neufundland, wieder an's Land gesetzt wurde, wo es jetzt auf eine Gelegenheit wartet, um die Heimreise antreten zu können. Vom Inlande. Die Ritter deS Velo c ip.ed tagten neulich in Boston. .ES fehlte na türlich nicht am Wettfahxett. ' In Vermont sind kürzlich mehrere Zoll Schnee gefallen. In Beloit, Wis., sind g e richtliche Schritte eingeleitet worden, um in den öffentlichen Schulen der Stadt das Lesen der . Bibel zu verhindern ; E i n s.ch w e r e r H"a g e l stu rM hat in der Umgegend von-Anna, Jll gro ßen Schaden angerichtet. Einige Ha gelschloffen hatten einen Durchmesser von Zoll. .. ' Vielleicht.wirdöMode. Meh' rere prominente" junge Damen in Pleasant Lake, Michigan, haben den Be schluß gefaßt, ein Blechmusik CorpS zu bilden. , . W e g e n Verkaufs von B u tenn sind in Stmwater, Mmn., iie Grocers R. Anderson k Co. in Anklage zustand versetzt worden. Dies soll 'die erste derartige Anklage in Minnesota sein. Im Gefängniß zu.Bertv ville, Ark., befand sich izzie Rybinson w t fr v , ' , r- ?.. c veu ne icr luegmmes zwetzayrlges mo ermordet hatte. Neulich wußte sie sich Manneikleider zu verschaffen und ent wischte. Gouv. HugheS hat auf die Ergreifung - der fluchtigen KlndeSmordenn eine Belohnung ausgesetzt. . D i t w.e i blich i. Tu.g.en d" hat wieder einmal gesiegt. In Troy, N. A., haben die Hemden und Kragen Fabrikanten sich bereit ' erklärt, ihren strikenden Arbeiterinnen die verlangte Lohnerhöbung zu zahlen, und jetzt herrscht wieder Ruhe in Warschau." , In ParkRidge,NewJersey, beging der 42 Jahre alte Robert Welton Selbstmord, indem er sich. kurz vor seiner Hochzeit erhängte. Welton war der letzte seiner, Familie. Sein Bater, zwei Brüder und eine Schwester haben sich sämmtlichem Laufe der letzten 1ö Jahren erhängt; vor vierzig Jahren hatte sich sein Großvater erschossen. In Iowa ist es jetzt Gesetz, daß in jedem Hotel oder Restaurant,' wo 'Butterin oder Casein verzapft" 'wird, auf dem Teller mit diesen Stoffen eine Karte liegen muß, durch welche die Gäste aufmerksam gemacht werden, daß sie kei nen echten Stoff" vor sich haben. Jetzt fehlt nur noch, daß' jeder Mensch, der Butterin oder Casein. genießt, auf dem Rücken als Verzehrer von Butterin oder ---ri",. !:. 4. er. uacin avgezremveil wirv, oamil ion qu Leute gleich von Weitem erkennen.' - Zehn Meilen von' M ärion, Ind., erwachte neulich der Farmer Nathan Hoggett Nachts in seinem Bett und iah 'einen Räuber, der gemüthlich 'ein l!ult . plünderte, - welches., keine fünf schritte vom Bett stand.. Hoggett sprang uf, der Dieb lief zur Thüre, ; und.alS Beide draußen waren, hatte der-Farmer den Eindringling am Kragen. Ein wü thendes Ringen folgte, doch unterlag der Dieb und mußte eS sich gefallen lassen, daß, er gefesselt, und auf ein Brett gedun, den wurde. Llm nächsten Morgen brachte der Farmer seine Beute" auf dem Brett nach derMadt. ' 5 ; ; ' ;;:; ' Die c ä n ä d i s ch e ' N e g i e r u n g läßt sechs Schiffe ausrüsten, welche dazu bestimmtem sollen, die Interessen der kanadischen Iischer zu vertreten. Die Wamen dicker Labruuae Luv: .General

Mid'dleton", Terrors Owtet", Con rad"Ma'ggie Lindsäy" und noH ein anderes Schiff." Die Befehlshaber 'der selben haben die Weisung, an der Küpe zu kreuzen, um die canadischen Fischer vor Uebergriffen" fremder Schifft hauptsächlich amerikanischer", zu schür zen. Den Capitainen ist die möglichste Vorsicht, Höflichkeit und Festigkeit zur Pflicht gemacht worden. Die britische Regierung. ist von dem Sachverhalte auf das Genaueste unterrichtet. Dnf Ball ist im Rollen : Onkel Sam hat jetzt das Wort.In Grand Rapids, Mich., beaab sich neulich Mrs. Harmink, eine 64 Jähre alte.Frau in den Keller in ihrem Hause, um aus einem Faß mit Waffer, wUches' im'Keller aufgestellt war,"ein Eimer voll Waffer zu holen. Sie wurde nicht gleich vermißt, und man begab, sich erst gegen Abend in den Keller, um nach zusehen, was. mit - ihr geschehen sei. Man, fand, sie kopfüber im Faß, während die Beine über den Rand des Faffes her, überragten. , Sie war ausgeglitten, mit dem Kopf zuerst in das Faß gestürzt und' dann im Wasser erstickt. Vor zwei Wo chen war der kleine Enkel der . Frau, auf dieselbe Weise in der gefährlichen Tonne erkrunken und es ist sonderbar, daß man sie nicht von ihrem Platze entfernt hatte, um weiteres Unglück zu verhüten. I n P h il a d e lp h i a, i st man jetzt an der unterirdischen Kabelleitung beschäftigt, wozu der Stadtrath 52500

bewilligt hat. Die dazu zur Verwen dung kominenden Drähte werden von der Standard Underground Cable Co." von Pittsburg geliefert.' Sobald der Graben ausgeworfen -ist, wird, aus den Boden desselben eine halbzöllige Schichte Pech gelegt und werden dann darin holzerne Kästen von 2 3 Zoll inwendigem Durchmesser ' aufgestellt. ' Es werden 4 Kabel gelegt werden, von denen 2 zu elektrischen Beleuchtungszwecken .dienen sollen.. Die andern beiden Kabel wer den für Telegraph- und Telephonzwecke reservirt. ES besteht die Absicht, vor läusig' acht elektrische Lampen eine an jeder Ecke, nördlich von der Columbia Ave.,,auf eisernen, 21. Fuß hoben Pfäh len zu. errichten. , . Man gedenkt, die Ar, beiten'in etwa 10 Tagen zu beendigen. Ueber k ü n st l i ch e H u m m e r zucht .wird aus ' Washington gemeldet : Bon der Marmestation in Woods Höll,' Mass., sind über den Erfolg der dort an' gestellten Versuche, Hummer auf ftrnst, lichem Wege auszubrüten glänzende Be richte eingelaufen. ' Jn'den" großen, im Bruthause aufgestellten Bottichen befin' den sich Tausend? von jungen Hummern welche dort auf'S Beste,verpflegt werden.Der -Brutproceß ging viel schneller vor sich, als man es erwartet hatte und die vorhandenen Räumlichkeiten erwiesen sich für die Masse junger 'Hummern,, welche ausgebrütet wurden, als durchaus uNge nugend." Nach einiger Zeit werden ' die Fisch'Commissäre im Stande sein, junge Hummer nach , solchen Punkten an. der atlantischen Küste zu senden, wo der Vorrath in Folge von zu großer Ausbeutung erschöpft ist. . Die Western Union Tele-graphen-Gesellschaft ist - von dem Eisen. bahnbau'Unternehmer Samuel R.Dixon in Brooklyn auf 5401,000. Schadener satz verklagt worden, weil' sie eine von ihm aufgegebene Depesche nicht weiter befördert hatte. Er vertrat eine Gesell schaft von Capitalisten, welche mit der Regierung von Guatemala behufs Ab schlleßung eines wichtigen Bahnbau Contractes in Unterhandlung stand, und schickte ein Pratt, Guatemala", adres sirtes Telegramm ab, das aber seinen Bestimmungsort niemals erreicht - haben soll, wodurch dem Klager nach seiner Be hauptung ein Schaden zu dem oben an gegebenen Betrage , entstanden ist." Den von der Telegraphen-Gesellschaft erhöbe nen Rechtseinwand, daß die Adresse un genügend gewesen und es nicht erwiesen worden ser, daß Kläaer -.in Folge der Nichtbeförderung der Depesche geschädigt wurde, hat jetzt Richter Cullen in der Supreme Court der Stadt Brooklyn abgewiesen. - - -1 , , j : , M . . . - . I n 'N a g v E g r e g y e (Ungarn) würde die Wohnung des Kürschners Philipp Braunmayer ausgeraubt. Da man Zigeuner- des Diebstahls ver-. dächtigte, fahndete der. Sohn Braun mayers mit zwei anderen Männern auf Zigeuner. Sie fanden wirklich vierZi geuner und zwei Zigeunerinnen,' die sie für ' die- Diebe hielten,'"und escortirten dieselben, nachdem sie ihnen die Händ'e gebunden, nach Szaszvar. Am Rande eines Waldes sielen sie üöer die Zigeuner her und metzelten dieselben nieder. ' -t Vbönix Garten !! , , ' 7 Ecke Morris und Süd Meridian Str. Die schönste und kühlste .? . . ' , ' : . i Sommer - IZSivthochaft; ! . , . ? . . . ' ':. in der Stadt. . '' Eignet sich vortrefflich für die Abhaltung von Sommernachtsfesten. ; ;. , . ..- . Das Publikum ist zu zahlreichem Besuche freundlichst eingeladen., .- : r , ; ; Fred: Krceckel, : ; ; v-- ' . Eigenthümer. Kentml Gurten ! t .... , , . - ' - - Nordöstl. Ecke Washington und Eqft.Str. Schöner Oommergärten, , i4 ,i ' . Lustlaer küblr Platz', i . ' - - - : . i - i i V i . i Beste Speisen und (Zeiränke. . ....,.. 4 - 4. 'W Zu zahlreichen Vesuch ladet ein ' j . ' k ' . - , 4 i I JETER, WAGNER, Eigenthümer.

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