Indiana Tribüne, Volume 9, Number 248, Indianapolis, Marion County, 28 May 1886 — Page 2
Zndiana Tribüne.
- Erscheint und Sostags. FägfiH D' kie täglich .Xrioftn- laltt durch Un Xrlatitf ' tont ici täoSt. di, Sonntag. Sri" Ciuil ptt Bachs. Cttbi lafamnia II kiutl. CJ Vst schtt U Esltttl5li;iatii I ttl Seit. . . , Qflct 130 JO Tkardlandür. JndlanapoliZ, Ind., '23. Mai 1886. - verleumdete Mexikaner. . ,, In der letzten Zeit toa: in der TageS presse vielfach JUage darüber erhoben Korden, daß die an der texanischen Grenze ansätzigen Mexikaner gewöhn heitsmäßige Diebe seien, die sich ein Ge Kerbe daraus machen, auf amerikani' sches Gebiet zu kommen und amerikani M Bleb rn stehlen. M vie e Aw schuldiaunaen bat CoL A. G. Brackett, ein alter Ofsicier der Bundesarmee, der gegenwärtig in Fort DaviS stationirt ist w r- r v Ci r. ' fy.c UNY jlta ruini, xn ven fünfziger ay ren zum ersten Mal die Indianer hl aus rneruanlsches (Se&tet verfolgt zu ha den, an mehrere Zeitungen eine Zu schrift erlassen, -in welcher er die Anga' den über die mexikanischen Viehdiebe für .vollständig unbegründet erklärt. Der Oberst sagt: In. der letzten Zeit Kurde in den Zei tungen vielfach Klage darüber geführt, daß mexikanische Soldaten den Rio Grande entlang amerikanisches Vieh stehlen. Es ist sehr sonderbar, um einen sehr gelinden Ausdruck zu gebrauchen, daß Wir, die wir hier an der Grenze leben, davon erst Zöurch die Zeitungen ge hott haben, die weit von hier in anderen Staaten gedruckt kerben. Es.smd fort 'während Bundestruppen in kleineren Abtheilungen aus der Kundschaft den Fluß entlang unterwegs, und doch wissen sie nichts von ähnlichen Räubereien. Alles, was. sie wissen, ist,, daß. amerikanisches Vieh in hellen Haufen' über 'den Fluß auf .die mexikanische Seite zieht, ko die Weide besser ist, als auf dieser Seite, und ko die diesseitigen Eigenthü mer ebenso gut dre-Aufsicht über ihr Vieh führen können, Kie auf texanischem Bo:ben.r.. , V . ' Dies sieht getviß nicht so aus, als ob es sich hierbei um Viehdiebstahl handle. Die Soldaten sehen Hunderte vo.n Rindern von Tezas nach Meziko hinüberge 'hen, eS treibt es aber Niemand und das Vieh gebt dorthin freiwillig, Keiles dort genug GraS für seinen Lebensunterhalt findet Käs in Presidio CountY sehr sei ten der Fall ist. . Es herrscht in dieser Gegend eine unerhörte Dürre und viele Hunderte von Ziindern sind vor Hunger verreckt. , Die Thatsache ist sehr unangenebm, aber man muß manchmal auch .die Wahrheit sagen, wie sehr auch dies gegen unser Interesse sein mag. Gegen die Dürre und den in Folge derselben eingetretenen Mangel an Futter kann kein Mensch erfolgreich ankämpfen, und die Viehhirten sehen es nur zu gern, .wenn ihr' Vieh sich ans mexikanisches Gebiet begibt, wo es wenigstens. Gras .genug zum Fressen und genügendes Was ser zum Trinken hat. Die Rindcr kommen zum Rio Grande, um ihren Durst zu löschen, sehen auf der andern Seite einladende, grüne Weideplätze und wa ten hinüber, ohne Jemand Schaden zuzusügen. Natürlich können sie jeder Zeit von ihren Eigenthümern zurückgeholt Werden. Dies sind die Thatsachen. Wenn ix aend ein Merikaner von dieser Seite aus Vieh über den Fluß getrieben hat, dann - war jedenfalls sem eigenes, das er zu rückholte, wie die Texaner ihr Vieh von jenseit? der Grenze zurückholen. Die Amerikaner am Rio Grande besitzen sehr viel Vieh, wäbrend unsere Nachbarn verhältnißmäßig nur sehr kleine Heerden haben. . Unsere Soldaten halten die Grenze entlang gute Wache, und Gen. Stanley ist über alle Vorgänge an der selben genau unterrichtet und nimmt stets die Interessen unserer Bürger wahr. Unter den Verhältnissen, tote sie hier bestehen, kommen natürlich trn mer einige Unregelmäßigkeiten vor, es ist aber nicht wihr, daß die vexikaner auf unsere Äelte kommen und unser Vieh forttreiben, obgleich das leicht genu Kare. Soweit Col. Brackett. Jedenfalls hat der Mann kein. Interesse daran, mit der Wahrheit hinter dem Berge zu halten. .' Oel aus Vaumwollsamen. Nur sehr wenige Leute haben eine Idee von der großen Ausdehnung, welche der Verbrauch von Baumwollsamen-Oel, in den letzten paar Jahren erreicht hat. Nur gelegentlich kommt man darauf. Kenn man erfährt, daß andere Artikel, die jetzt durch dieses Oel verdrängt wer den, im Preise gesunken sind. Vor vier Jahren wurde der Handel Mit Schweineschmalz durch die Conkur renz des Vaumwollsamen Oels derart .beeinflußt, daß das Schmalz . kaum drei Viertel des Preises brachte, den es bis dahin gewöhnlich erreicht hatte. Seit jener Zeit hat sich der Preis für Schmalz niemals wieder zur früherenHöhe erholt, trotzdem jetzt sehr bedeutende Mengen zu dn Herstellung von , Kunstbutter ver . wende werden. Jetzt ist dem Schmalz das Talg gefolgt . und ebenfalls bedeu. tend im Preise gefallen. Zwei Posten, Talg, von denen jeder aus einer halben Million Psund bestand, ausgezeichnete Waare, brachten neulich im Markte New' Nork nur 3$ Cents per Pfund, oder nicht mehr als etwa 60 Procent des Durch, schnittspreises, wie er in ' den . letzten Jahren gang und gäbe war. Dieses Sinken der Preise für Talg ist um so be merkenswerther, als die Herstellung von Butterin und Oleomargarin jedes Jahr viele Tonnen Talg mehr beansprucht, al bisher für den allgemeinen Verbrauch benotylgt worden waren. V Die Annahme, daß die Einführung fc0n GaS und Petroleum - eine Erniedri gung der Talgpreise herbeigeführt habe, rst Zweifellos irrig, da Gas und Petrole um bereits seit einer langen Reihe von Sahren allgemein im Gebrauch sind. Es m . m . t r . ' r im w rd mü Nest Daraus ymaewle en, va auch an der Entwerthung des Talges das Vaumwollsamen - Oel die Schuld träat.
Wie aus kürzlich in England verop fentlichten Berichten ersichtlich, wird das Oel, das in den südlichen Staaten unserer Union bekanntlich, jetzt in sehr be deutenden Mengen hergestellt wird, den Käufern in Europa als Stearinsett zu Preisen angeboten, welche in New Z)ork 2j Cents per Pfund entsprechen wür den. Es wird diesem Fett nach gesagt, daß eö erst bei einer Temperatur von 92 Grad Fahrenheit schmilzt. Diese Temperatur wird auf den britischen In seln selten erreicht, in den Fabrikdistrik
ten im nördlichen Theile Englands fast niemals. Es heißt, daß dies Baum j Wollfett sich vorzüglich zur Mischung mit i englischem .Fett für Steinigungszwecke .', r r r . 1 eignet, es kann aver aucv eyrtetcvr mn Silke des hydraulischen kalten Druckes . in 60 Procent Olein und 40 Procent Stearin von einander geschieden werden. Das Stearm schmilzt aber nachweisbar nicht unter einer Temperatur von wen! aer als 124 Grad Fabrenheit, und es . ist bekannt, daß es eine sehr bedeutende' Leuchtkraft entwickelt, welche es für d, Heistellung von Kerzen alS besonders wetthvoll erscheinen läßt. Das Olein dagegen wird mit Vortheil zur Herstel lung von Oelseifen und in den Tuchfa briken verwendet. Wenn man diese Thatsachen, an denen nun einmal nicht zu rütteln ist, in Betracht zieht, dann nimmt es auch kein Wunder, daß Talg neuerdings in den Märkten Englands in Ungnade gefallm"- und im Preise der artig gesunken ist, wie man in den Ver. Staaten wohl kaum -je 'erwartet hatte. Das Baumwollsamenöl ist billiger, als Schmalz oder Fett, sogar bei den jetzigen niedrigeren Preisen für die letzteren Ärtikel, und es wird in Folge dessen auch vielfach in den Ver. Staaten zur Herstellung von'Seife benutzt.' ; ' ' (Sin Schwlndelgenle. ' Vor etwa fünf Jahren kam ein Aben teurer. Namens George I. Siebold, ein verheirateter Mann und Familienvater, nach dem Sladtchen Olney m JllmoiS, wo er sich anfänglich als Schankkellner ernährte,' so gut dies ' anging. Man beachtete-ihn kaum, trotzdem er später den erfolglosen Versuch, machte, eine deutsche Schule zu gründen. J Es wurde indessen allgemein bekannt,' ' daß er aus Würzburg in Vaiern stamme. Vor dritthalb Jahren, wurde er. jedoch aus einmal eine sehr' angesehene Persönlich i seit. Er wies nämlich Papiere auf, welche klar und deutlich" nachwiesen, daß er der rechtmäßige. Erbe eines Be sitzthums in Deutschland sei, welches einen .Werth von über 700,000 Mark repräsentirte.' Außerdem sei er noch be 1 rechtigt. für dieses - Eigenthum 12 Procent (!) jährlicher Zmsen seit acht Jahren zu verlangen. 5Oic Zeltungen in der Stadt bekamen von der Erb schaftsgeschjchte Wind und nahmen sie in gutem Glauben als wahr an, wobei sie natürlich nicht unterließen, dem Manne zu seiner großen Erbschaft viel Glück zu wünschen. Stebold wußte diese Stimmung zu seinen Gunsten vortrefflich auszubeuten. Er hatte bald einen großen Kreis von Freunden um sich aeschaart und gewann die Zuneigung derselben dadurch, daß er durchaus nicht geizig war und ihnen große Geldsummen versprach, wenn erst seme krbschast aus Deutschland ein treffen werde. Man gewöhnte sich daran, ihn als den zukünftig reichsten Bürger der Stadt zu betrachten und gewährte ihm Credit, so viel er haben wollte. So pumpte er seinen Grocer allein um 5800 an ; eine unverheirathete Dame in dem einige Meilen nördlich von Olney bele genen t. Marie gab ihm ihr ganzes Geld, 5600, und verschiedene andere Leute sielen gleichfalls dem Schwindler willig zum Opfer. Er trat wegen deS Ankaufs des Rbodes Lake Parks, sechs Meilen östlich von der Stadt an der Ohw.und Missisiippl Bahn, in Unter. Handlung, hielt sich die feinsten Renn Pferde, lebte herrlich und in Freuden und ließ seine zahlreichen Freunde immer ehrlich mithalten. Schließlich kam jedoch die unvermeidliche Krisis. Siebold hatte die Unvorsichtigkeit begangen, von dem Maschinisten Schill deffen 'Etablissement natürlich auf Pump zu kaufen, und gleichzeitig Herrn Sänll die Vollmacht auszustellen, für die Flüssigmachung seiner (SieboldS) Erbschaft' gerichtliche Schritte thun zu dürfen. ' Schill setzte sich mit dem Advo katen Bauer m Chicago tn Verbindung, reiste mit demselben vor mehreren Wo chen wegen der Erbschaft selber nach Deutschland und erfuhr dort zu seinem Schrecken, .daß die gane Geschichte mit der Erbschaft ein Schwindel war. ' Sofort kehrten Schill und Bauer nach Olney zurück und ließen Siebold verhaf ten. ; Cr war nicht im Stande, die ihm auferlegte Bürgschaft von 5800 aufzubringen, und befindet sich jetzt im Ge sangni. In seinem -Hause hat man eine Menge gefälschter Gummistempel gesunden, welche auf den Namen von verschiedenen angesehenen GeschlstSsir' men lauteten... . Siebold schwört hoch und theuer, die Geschichte mit der Erbschaft: sei dennoch wahr, und Schill und Bauer wollten ihn nur ruiniren.' Er wird jetzt Gelegenheit haben, sich darüber vor Gericht auszu sprechen. - - ! . Guaynopa. . LoüiS Proto,' ein französisch amerika nischer Hufschmied, Minenarheiter und Prospector, ist der festen Ueberzeugung, l r. OT? i.t. rn i vafi er vie iinen uno vie NUlnen oes alten Guahnopa entdeckt hat, derMmen stadt in der mezicanischen Sierra Madre, nach welcher seit 120 Jahren vergebliche Nachforschungen angestellt wurden.
. Vor mehreren ? Jahrhunderten war Guayncpa eine blühende spanische Nie derlassung, die ungemein reiche Erzlager besaßt In ' der- gebirgigen - Umgegend hausten damals die wilden Apachen.- ES genirte die Indianer, wenn sie auf ihren Streifzügen nach dem Süden an Guay nopa vorbeimußten und sie beschlossen, die Stadt zu zerstören. Sie legten eine bedeutende Anzahl ihrer Krieger m den Hinterhalt, als eine große Ladung Gold und Silber aus den Minen GuaynopaS nach der Stadt Mexico gebracht werden sollte, übersielen die Carawane, machten die ganze Begleitmannschaft nieder, nahmen die reiche Beute fort und stürz ten Ji& dann noü obendrein auf du
Stadt, wo sie jedes menschliche Wesen erbarmungslos ermordeten. Später versuchte eine Abtheilung Spanier aus der Stadt Mexico nach Guay nopa vorzudringen, sie wurde jedoch, von den kriegerischen Apachen so belästigt daß sie es vorzog, von dem Vorhaben abzu stehen, besonders da sie einige Tagereisen südlich von Guahnopa sehr reiche neue Erzlager fand. Sie gründete die neue Minenstadt Guaynopita, welche jedoch später gleichfalls von den Apachen zerstört wurde. Louis Proto, der neue Entdecker der verschollenen Nuinenstadt, war seit einem Jahr auf ihr nach der Suche,"und fand sie erst, nach dem es .ihm gelungen war, die Freundschaft eines Apachen zu erwerben, der ihn zu den Ruinen führte. In den öden Straßen bleichten hier und und da menschliche Schädel und Knochen, ein Zeichen, daß die Opfer der Indianer damals nicht beerdigt worden waren. ' Fabelhaft reich ist nach AussageProtoS das Minenlager von' Guaynopa. - Eine mächtige Silberader liefert angeblich ei nen Ertrag von 800 bis 2000 'Unzen Silber pro Tonne ; auch behauptet Proto, in der Umgegend sehr niche Goldlager entdeckt zu haben. Schlechte VuSstchten. . ! " ; Uber die Wehrkräfte Griechenlands und der Türkei bringt die Nordd.Ztg." folgende Mittheilung : Nach Einberufung der Reserveklassen zählt das griechische Heer nicht über 65,000 Mann nach Abzug der vielen Kranken und der Desertion nicht über 53,000, d. h. 2 starke Armeekorps. . So ' viel über die Zahl. Die. Qualität hat sich seit 1876 nicht gehoben, mangelhafte Kavallerie, veraltete Bewaffnung der Infanterie und Artillerie, das alles verspricht keine Mu sterleistungen. Halten wir dem gegen über fest, daß die Niezam-Corps mit den Standorten der Friedenslocation : Constantinopel (35 Bat., 30 Esk., 30Batt.), Adrianopel (32 Bat., 30 Esk, u Bau.), Monastir (38 Bat., 30 Esk., 20 Vatt.).
Eringistan (34 Bat., 30 Eök., 24 Batt.), Damaskus (34 Söftt, 29 (II f., 15 Batt.), Bagdad (34 Bat., 30 Esk., 14 Batt.), das 7. ganz außer Acht gelassen, total 217 Bat., 179 Esk , 117 Batt. und je ein Trainbataillon ausstellen und aus Friedensfuß allein über 120.000 Mann besitzen, so leuchtet ein, daß selbst bei Aufbietung von nur 3 dieser Corps, un ter, Heranziehung der 1. Nedifcorps der Griechenland zunächst gelegenen Tenito rialbeirke, d. h. durch 6 ArmeecvrpS, die Campagne zur Entscheidung gebracht werden könnte, ohne daß Macedonien die Nöthigen Kräste zur Niederdrückung eines Aufstandes entbehrte. Die Ein? berufung und Formation der ersten Re difkorpS der Bezirke würde aber und ist zum Theil schon glatt verlaufen, eine in 2 Gruppen gegliederte, komplet ausge rüstete Feldarmee steht zum Einmarsch in Griechenland bereit." Qont Inland. Ein Statistiker hat auöge rechnet, daß in den Ver. Staaten jeden Tag durchschnittlich 3200 Babies" ge boren werden. Bruder Rübe von der Heils armee in Schenectadv, N. A., ist ange klaat. vier Sämmel, ;wei geschlachtete Kälber und 4 Schafsfelle aestohlen zu haben. ' . i Der Berg Tacano in Chia )as, Mexico, beginnt Feuer zu sveien, ehr zur Beunruhigung für die ln der Umgegend wohnenden Menschen, die den Berg nie in dieser Eigenschaft kennenge lernt hatten. . , Auf der San Carlo Reser vation in Arizona beging neulich ein Indianer Selbstmord aus Kummer da rüber, daß er seinen Neffen durch den Tod verloren hatte. Vorher jedoch sing er mit seinem Bruder Streit an und er mordete denselben. Ein achtjähriger Jungein Toronto, Canada, hat eö bereits zum ab gefeimten Verbrecher gebracht. Er stiehlt Alles, waS ihm unter die Hände kommt, war bereits, einmal sechs Monate lang im Correctionshause und ist jetzt wieder auf ein Jahr dorthin geschickt worden. - Es.wird erzählt, daß in dem Frachtdepot zu Mrddletown, N. F., neulich hungrige Ratten ein fünf Pfund schweres Packet Preßhefe vertilgten. Einrge Stunden später, als die Hefe wirkte, hörte man die Ratten platzen und sah, wie ihre Stücke in der Luft herumflogen. Es soll ein schauerlich schöner Anblick gewesen sein. Einige Botaniker in Europa sind der Ansicht, daß der Same vieler Pflanzen in NeuSeeland erst einem tüchtigen Froste ausgesetzt werden muß. Wenn er keimen soll. Dieselbesonderbare Bemerkung ist in Bezug auf die Sämereien vom HimalayaGebirge ge macht Worden. Die Cultivirung hat die To matozucht derartig angegriffen, daß eS fast nicht mehr möglich ist. Pflanzen auS dem Samen zu ziehen.' Es wird, jetzt die Fortpflanzung durch Schößlinge be trieben, kie bei vielen anderen Pflanzen auch. Natürlich "wird . nebenbei . die Pflanze auch aus Samen gezogen. ' . ' . Auf der Farm von G e o r g e Larned in Washington. Co., Mo., entstand ein Tornado, der seine Operativ nen lediglich auf die Farm beschränkte. Er riß von den Gebäuden die Dächer ab, hob mehrere Bäume in die Luft und wirbelte Frau Larned und ihre Kinder wie toll in der Luft herum, ohne ihnen jedoch ernstlichen Schaden zuzufügen. Dann folgte plötzlich Sille. . Auf BevloeS Island bei m . m r L 1. ? ? ? VUXO i)OXt uno vie nroener ungemern thätig, um die Bartholdi'sche Freiheits gottin", welche an 3. September durch Präsident Cleveland unter großen Feierlichkerten enthüllt werden soll, aufzustel len. ' Die Statue vird Nachts ein elek irisches Licht tragen, ! welches 90 Meilen keit in der See sichtbar sein vird. Die Erben der Myra Clarl GaineS hatten ' im Bundes Preisgericht rn New Orleans eme Ctvilklaae anhän i ' gig gemacht, um. die städtische Schulden tilgungS-Commission von NeK Orleans zur Ausstellung von Bonds behufs Dek kung des gegen die Stadt erlaffenm Schulderkenntniffes nahezu 52,000,000 Z t. rr . w . . m usinsen. vas ucrtsr car ia
Klage abgewiesen, da daS 'Lrkenntmß noch nicht endgiltig sei. . In Fort Valley, Georgia, miethete sich ein Dieb einen kleinen Ne gerburschen für 60 Cents und befahl ihm, einen Schornstein hinunter zu klettern und dann ihm die Thüre zu öffnen. Der. Junge blieb jedoch in dem Schornstein stecken und 'sing ein fürchterliches Geheul an, bis er herausgezogen und ins Gefängniß gebracht wurde. Der Dieb war mittlerweile entwischt.
Während eines Gewitters : 5tt..tssv ssrtitnf STlt - ss.. mv,h vmv vtviv, vM' vvtut vv utto in einen Baum. sv7ana dann auk ein. Waschleine, lies dieselbe entlang in das Haus von W. J. Adams, traf dann die' s Tochter des Hausherrn am opf, verAbrannte ihr das Kopshaar und die Augen vrauen, lies ihr am rechten Bem hinun ter und' riß ihr einen Schuh ab. Tas Mädchen ist schwer verwundet, wird jedoch genesen. '. Ein Mann Namens N. L. Lei. ter wettete er werde über das Gestell einer 400 Fuk langen Brücke der Fort Wrth - und, Denver Eisenbahn . gehen. Er war mitten auf der Brücke, als ein Zug emhergebraust. kam. . Es war dem Ingenieur nicht möglich, die Lokomotive anzuhalten.' ' Leiter sah die Gefahr und ließ sich an einem Balken über dem Wasser hangen, durch das Gerüttel des Zuges verloren jedoch seine Hände ihren Halt, er stürzte 45 Fuß in die Tiefe und war auf der Stelle todt. Ueber 20 Personen waren . Zeugen der Tragödie,' ohne dem Mann helfen zu können. In Marsball Countv. . A la bama, feierte kürzlich ein junger Mann seine Hochzeit. : Abends brachten ihm die jungen Leute aus der Nachbarschaft die übliche ''Katzenmusik" mit alten Keffeln, Trommeln, Hörnern, Blechpfannen . u. f., w.' Der.. junge Gatte sah sich ßezwungen, die Gesellschaft in's Haus ernzuladen und zu traktiren, er that, aber vorher aus Rache Crotonöl in den. Schnads. ' Die jungen Leute machtensich vergnügt über den Stoff her und hatten ihn bald vertilgt,' es stellten sich jedoch bereits aus ihrem Heimwege Folgen ein, die. ihnen beinahe das Leben gekostet hätten. Erst später. erfuhren sie durch gegenseitiges Erzählen, welcher Schabernak ihnen gespielt worden war. Sie versammelten sich darauf wieder, zogen vor daS Haus deö Berräthers" ' und schlugen ihn jammerlich mit einer Hunds peitsche. - Der Mißhandelte hat jetzt ge aen . seine Angreifer Beryastsbesehle ausgewirkt, und in der Nachbarschaft herrscht große. Aufregung ! ' .E in u nglückkicherPechvogel in New Dort ist um 51000 gekommen, r weiß selbst nicht, wie. Ein dortiges Blatt erzählt: Am Dienstag kam der Bote einer hiesigen Firma nach der Broadway Bank, prafentirte einen Check für 810,000 und erhielt zebn Tausend Dollar.Noten. Der Bote zahlte das Geld und begabsich hierauf nach der Park Bank, wo er einen Check zu demselben Betrage präsentirte und ebenfalls mit Tausend-Dollar-3!oten ausbezahlt Wurde. Auch hier zählte er das Geld und fand eS rrekt. Der Mann wickelte sodann die zwanzig Noten in einem Bündel zusammen und brachte der Firma das Geld. Als der Kassirer es nachzahlte, ergab sich, daß tausend Dollars fehlten. Ber Bote eilte nach den beiden Banken zurück, konnte jedoch das verlorene Geld nicht sinken. Er glaubt, daß er beim Zählen eine der S1000Noten auf einem Zahltisch liegen ließ. Wie die Zahlelerks der beiden Banken sagen, stimmten ihre Kaffen am Donnerstag Abend auf den Cent, nnd sie sind überzeugt, daß sie dem Boten nicht zu wenig gegeben haoen. Letzterer ist ein armer Manu und seine Principale haben ihm erklärt, daß er die. verlorene Summe abverdienen müffe. Die Firma hat eine Belohnung von 5500 für Aussindung des Geldes ausze, schrieben, und im Fall sie damit Erfolg hat, wird der Bote blos die Hälfte abverdienen müssen. Der Name des Boten und der Firma ist nicht bekannt." Vbm Auslande. Die infolge der. Bauernbewegung und häufiger Brände in Gali-' zien und in den an das letztere'', grenzen den Bezirken Nussisch-Polens entstandene allgemeine Beunruhigung der Gemüther hat sich auch auf das reisende Publikum verpflanzt. Auf dem kürzlich aus Gali ien kommenden Personenzuge entstand infolge eines falschen Alarms unter den Paffagieren eine furchtbare Panik, welche glücklicherweise keine schlimmen Folgen nach sich zog. Der Zugsleiier bemerkte nämlich bei dem Dorfe Kutno, nächst Warschau, daß ein Bahnwächter ein Signal gab, den Zug aufzuhalten. Der Maschinist brachte nun mitten im'Felde den Zug zum Stehen. Das Aufhalten deS Zuges beunruhigte die Paffagiere, welche, da schon, die Nacht angebrochen wär, ' bereits zu schlummern begonnen hatten." Als ' einer der Fahrgäste sich zum Fenster hinausneigte und den Ruf : ,Es brennt !" ausstieß ergriffen sämmtliche Paffagiere eine panikartige Flucht'. Mit und ßbnt Keväck svrana . Alle 'aus den Waggons und lief auf das weite Feld. Das Signal war aber blos infolge des Irrthums des Bahnwächters gegeben worden. Der Maschinist wollte nun die Fahrt fortsetzen, da zeigte, es sich daß eine Menge Gäste fehlten. Die Kondukteure begannen jetzt die Gesellschaft zu sammeln und eindringlichst zir beruhigen.' Die im weiten Felde Versprengten mußten herbeigeholt werden, wobei selbstverständlich eine längere Zeit verstrich, bis der Zug endlich abge. hen . konnte. ;: Mehrere' Paffagiere aber ließen sich durch nichts: überreden, ori dern liefen fort und gaben die Weiterreise auf. ; ."v... ;V 7- Am L- Mai wurden di' Bewohner eines Hauses in der Hernalse ' Hauptstraße' in Wien durch einen tragi scben Borfall in Aufreauna versetzt. Um 10 Uhr Morgens ' sahen ' Hausbewohner r,nsvii, xmi;x kleidete Frau m'das'Haus treten, welche . einen vierjährige Knabenan der Hand führte und meinen etwa zehn Monate alten Säugling, auf.dem-Arme trug. . :Die grau schien nicht sonderlich erregt und schritt mit den beiden Kindern die treppen hinan vlS zum dritten s?totf. Hier hielt sie an, zog emen streifen Vavier us der Tasche und schrieb auk
oern feirn emeS Hoffensters mit Blei stift einige Worte. ' Hierauf geschah et was Entsetzliches' Die Frau öffnete rasch das Fenster, warf zuerst den Säug ling hinaus, nahm sodann den Knaben, der sich noch heftig schreiend wehrte, in ihre Arme und stürzte sich in den Hofräum. Die ganze fürchterliche That vollzog sich mit großer Schnelligkeit. Der Säugling hauchte nach einigen convul sivischen Bewegungen das Leben aus. Auch die Frau war mit zerschmetterten Gliedern auf der Stelle todt blieben.
'ur Cil Nur der Knabe gab, nachdem ihm die --fi- ... 0i. -Tt . t. '. t f. r , . oc . l ' , erste Hüse zu Thöi geworden, wieder rTTt T' lUc auchb alls nach. lMgen stunden. Die Selbstmörderin Julian Ärabel ist aus Preßburg' gebürtig und ledig sie hatte mit einem Magistratsdiener mehrere Jahre hindurch ein Verhältniß und wurde vor demselben vor drei Tagen verlaffen,"da sie sehr -zänkisch gewesen sein soll. Seither hatte die Frau keinen regelmäßigen Unterstand und lebte in solcher Notb, daß sie in der Verzweiflung ihre zwei Kinder "und dann sich selbst tödtete. ; - i - , Die gegen bie Juden g etichteten Exceffe am Osterfeste in Odessa veranlaßten den Erzbischof von Cherson, die Orthodoxen zur Toleranz zu ermah nen. . In Rußland, sagt er, lebten Chri sten und Juden friedlich beisammen, so lange unser Glaube bestand. , Mit der zunehmenden Sittenverwilderung began nen die Judenhetzen, welche westeuropäischen Ursprungs und durch die vom Westen aus verbreiteten anti-christlichen Ideen hervorgerufen worden sind. . Zu m r ost' t ü jrap i ' .'öpfe und solche,' die es werden wollen.' In dem Wiener Fachblatt' der Friseure finden wir eine Ausführung lüber Haarschwund und die Mittel, ihm zu begeg nen, ' deren Inhalt wir- der leidenden Menschheit zum Troste hier mittheilen Wollen, überzeugt, .daß wir damit Balsam in manche Herzenswunde träufeln. . Als Ursache des Haarschwunds bezeichnet der leider anonyme Versaffer des' in Rede stehenden lrtikels' die schweren, wärmen Hüte, unter denen sich immer hohe Tem peraturen entwickeln,welche beim Grüßen ft sehr bedeulenden Abwechslungen aus gesekt sind.. Die in Schweiß gebadete Kopshaut, Welche mehrmals im .Tage, wenn auch nur immer auf wenige Se künden, einer heftigen Kälte oder dem Luftzug ausgesetzt wird, reagirt am Ende gegen diese schlechte Behandlung da durch, daß sie gegen die ihr entsprießen den Haare gleichgiltig wird und sie fah ren läßt. Der Einsender des Artikels hat angehende Glatzen immer rasirt und nach manchen Versuchen schließlich mit einem Toupet bedeckt, das einen schafWollenen Boden hatte. Der Woll-Jäger mag sich immerhin kränken, daß er eö versäumt hat, auf diese neueste Verwendung der Schafwolle Patent zu 'nehmen. Der Verfaffer des Artikels im Wiener Friseur" ist allerdings nicht so wollmü thig, daß er das Toupet . immer tragen lassen sollte ; .im Sommer ist der Kurbe dürftige . davon dispensirt, aber von der vortrefflichen Wirksamkeit des Schas wollToupets das - große Temperaturdifferen zen nicht mehr zuläßt, ist er jetzt auch durch die Erfahrung überzeugt, seit man cher Halbmond wieder unter regelrecht sprießendem, gesundem Haar verschwunden ist. Wenn das sich nun bewährt, können - wir auch den Wollenen den Triumph gönnen, den sie sicher auf. die neue. Zntdeckung zu basiren versuchen werden. Wenn man sie hört, glaubt man ja ohnehin schon, Dr. Jäger . habe, die .Schafe funden." " " Aus Stettin wicd vom 8. Mai geschrieben : Die hiesige Polizeidirektion hat ermittelt, daß die beiden Abenteurer Namens Beck, welche in Co penhägen-als Prätendenten aus den dänischen Thron aufgetreten sind, identisch sind mit den Personen eines alten Zucht Häuslers, eines Tischlerzesellen Namens Hermann Robert Beck und deffen unbe straften Adoptivsohn Heinrich Beck, welche zuletzt in der Großen Nitterstraße wohnten und .von denen der .Erstere noch bis zum Jahre 1688 unter Polizeiaufsicht gestellt ist. . Der Vater, ein ,Mann in den Sechszigern,' soll'eine ausfallende Aehnlichkeit mit dem ermordeten Kaiser Alexander von Nußland besitzen, was ihn auch zu der ' tollhäUslerischen Idee, gebracht, haben mag. Ansänglich wird die Reise der beiden Beck nach Kopenha-' gen hauptsächlich dem Ausbaldowern' von Diebstählen gegolten haben. Dijenigen dänischen Blätter, welche für't'ie Nechtmäßigkeit der erhobenen Ansprüche eingetreten sind und nicht genug zu er zählen wußten von dem aristokratischen". Aussehender Prätendeten, werden. für den Spott nicht zu sorgen brauchen." . Ferner wird von dort geschrieben: Der Postdampfer Titania brachte bei seiner' letzten Ankunft zwei merkwürdige Gaste wieder nach Stettin zurück, den ehe-' maligen Zuchthäusler, - Tischlergesellen und lLb.nod Jeast dänischen Thrönprätendenten Beck nebst seinem 'Zljahrigen Sohne." Die Beiden, welche höchst niedergeschlagen warenerzahltenJedem, er es wissen wollte, daß sie von dem Minister dcS Aeußem in .Kopenhagen empfangen 'worden seien, welcher ihre Papiere prüfte"und für belanglos er klärte ; sie bestreiten -entschieden, daß der Zweck ihrer Reise ein- anderer gewesen sei.alö die Erreichung eine5 königlichen GnadengehaltS. Ueber die dänische Polizei, welche, ihnen-, keinerlei Schwierigkeiten in den Weg legte, sind die bei den Prätendenten des. höchsten . Lobes voll. Von weiteren Schritten zur Her beiführung ihrer. Anerkennung . wollen die beiden Bei vorläufig noch nicht Abstand nehmen. - Wie aus ihren Auslafsungen hervorgeht, wollen sie Abkömmlinge der-Mutter der russischen Kaiserin Katharina II. sein, xs i: ! . - Die; Hasch ischi i- Cultur, welche 5er Türkei auS naheliegenden Gründen schon seit Jahren, streng Mter sagt ist, hat sich dessenungeachtet wieder einigen ailattovlnzen r ken vermehrt, da ncd der Aivan m emigen asiatischen Provinzen k derma neuer dwgs gezwungen M sämmtlicheäiser- , llche ' Statthalter zur größten ' StttNge ' gegen ttoai, .fflm1 ' dern. - Dle.Zahl der Haschlschduehrer ' besonders st alle enen im Wahnsinn. , Verlangt Mucho'S "Lest Havauu, uigm;
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XX. Xojrlnß7, - Vsflfltnt etal assagikr.Vgent. ,rd., alhvngto nn Stroi trJnd',l ' . Y tll, Ven'l Snpt. vt.konu, No. s . k n vd. Sen'l Pass..st.. St. pni, Tit. Onloa&o, Ht. i.onls aud PlttHbni(2s Xtn.ili-on.ct. 8fit'Tabcüe fit durchgehende und Loknl'ööge. , 17. ffr. Sk a: Llig, rlafse daNnionDerot,JndrlI.,i o'.ji: Statt..
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