Indiana Tribüne, Volume 9, Number 246, Indianapolis, Marion County, 26 May 1886 — Page 2
Snbiana Tribüne.
Ersch.int ZSq sich uud SotazK 2Vt2h$ .TrtiS- tostet durch dn Xrlgtrl) vt ,r Zsch, kl Conntagl ,trii)t" tt m sch id ,usa 11 Cent. W VJ ,gschl t !5PtoilHtt5lB 8 I ?a5t Cfc 1MÖ WnrvlanbQr Indianapolis, Ind., 26. Mai 1886. -L Indianische Mutgreuel. Der flüchtiae Apachenhäuptling G$V huahua mit seinen mörderischen hiriea huas befindet sich noch immer auf freien Füßen, obgleich die BundeStruppen unter Gen. Miles ihr Bestes versuchen, um sei ner häbhaft'zu werden. Es ist die alte Taktik dieser Wilden, immer dort aüfzu tauchen, wo man sie am wenigsten er wartet. : Aus diese Weise ist es ihnen bisher aelungen, sich allen Verfolgungen zu entziehen und ungestraft und ungeV hindert ihre Greuelthaten zu betreiben. Zuerst tauchten sie nach ihrer AuS reißerei aus der Obhut der BundeStrup pen in der Nähe von Casita in Mexico auf, einem kleinen Neste an der Sonora Eisenbahn. In dieser Gegend ermorde ten sie 16 Personen in 36 Stunden. Dann zogen sie nicht weit von Nogaleö über die Grenze nach Arizona und suchten die dortigen RancheS heim, wo ihnen gleichfalls mehrere Menschenleben zum Opfer sielen. So kamen sie auch auf die sogenannte Pecks Nanch. Herr Peck und ein junger, in seinen Diensten beschäftig ter Mann waren vom Hause fortgeritten, um nach einigen Rindern zu suchen. Beide Männer gingen zu Fuß, und Peck war ziemli toevt von seinem Pferde ent fernt. Plötzlich ertönte um sie h.rum daS Kriegsgeheul von Indianern. Der junge Man befand sich in der Nähe seineS Pferdes, schwang sich schnell auf daSselbe'und versuchte zu entfliehen er war jedoch noch keine 300 Schritte weit geritten, als er, von mehreren ihm von den Indianern nachgeschickten Kugeln durchbohrt, leblos vom Pferde sank. Auch Herr Peck versuchre zu fliehen, wurde aber bald eingeholt, gebunden und nach seinem Hause mitgenommen. Unterwegs bat der Aermste, man möge wenigstens seine Frau und seine Kinder schonen. Er wußte noch nicht, daß die rothen Teufel ihr grauenhaftes Werk schon vorher vol lenket hatten. Als er in die Nähe seines Hauses gebracht worden war, sah er, daß die Indianer seine 12 14jahrige Nichte gefesselt hatten ; ein Indianer zog sie am Strick binter sich her. Man erlaubte Herrn Peck nicht, zu dem Mädchen oder zu ihrem Hüter zu sprechen. Böser At nungen voll, betrat Peck die Schwelle seines Hauses: dort lagen seine Frau und sein Kind todt in einer Blutlache, die Viöbel u. s. w. waren zertrümmert und umbergeworfen, und überall herrschte sie größte Unordnung. Es schien den Cbiricahuas Spaß zu machen, sich an demSchmerz des Unglück lichen Mannes zu weiden. Sie sagten ihm dann, er sei ein guter Mann, sie seien nicht Willens, ihm etwas zu Leide tu thun. Sie drückten ihm ilberstücke im Betrage von 35 Cents in die Hand, befahlen ihm, zu laufen und jagten einen Schuß hinter ihm her, um ihn zu schnel lerer Flucht zu bewegen. Ein Theil derselben Bande suchte spa ter den Ptz des Herrn Bartlett im Oro Llanco-District heim. Dort hielt sich zufällig ein Herr Shanahon zu Besuch auf, und es gelang den beiden Mannern, sich in das Haus zu flüchten, ehe die In dmner daSzelbe erreicht hatten. Ein lebhafter Kampf folgte, bei dem sowohl Bartlett als auch Shanahon verwundet wurde, doch gelang es den Indianern nicht, das HauS zu erstürmen, und sie zogen schließlich wieder fort. Der 12 Ihrige Sohn BartlettS, der sich vor den Indianern versteckt hatte, ritt Abends beim Dunkelwerden allein nach dem 8 V . a. r nceuen entfernten vxx lanco, um vsn bort Hllfe zu holen. D,e dortigen Bür. aer beschenkten den Kleinen für seinen Iflutt) mit einem neuen Jagdgewehr und eilten sofort mit ihm, Shanahon jedoch, der von zwei Kugeln durchbohrt worden war, befand sich nicht mehr am Leben. Lartlett war durch den Blutverlust sehr Wqmqt, kannte aber noch gerettet wer den. Die zur Verfolgung der indianischen Nörderbande ausaesandten Bundestruv im klagen, daß die weißen Ansiedler in den bedrohten Distrikten absolut gar nichts thun, um sich die rothen Schurken : vom Leibe zu halten. Es falle keinem Liehzüchter, Farmer oder Minenarbeiter ein, Frau und Kind in Sicherheit zu bringen, wenn Indianer in der Nähe ,rno ; es geye nues seinen alten Achtenbrian, als ob eine Gefahr gar nicht vor Handen sei. Man könnte so leicht Frau und Kinder in bewaffneten Plätzen un terbringen und, das Gewehr in der Hand, selber gegen die Räuber ins Feld ziehen. wie dieS in früheren Zeiten Seitens der omterwaldler der Fall war. Aber da oon ist keine Nede. Die Ansiedler thun r r ' ' küylö zum eigenen Huye. I Jammer in Kalifornien. In dem Lande an der fernen Pacisic !üste, wo im dunkeln Laub die Gold zrangen glühen," auf Beraeshöben feu' ?ige Weine reifen und in Bergschluchten und Bächen von der Natur verwabrte Äoldsätze schlummern, ertönt heut zu Ta u vielerseits eitel Jammer und Wehklagen." Die Sache ist nämlich die : Es ist allgemein bekannt, daß in Fol ze der Conkurren?, welche zwischen den ZifenbahnGesellschasten eusaebrochen war, die den Verkehr zwischen dem Osten und der Pacisicküste vermitteln, die Fahrt rrf e i o - w ' . von ylcago, sr. z:ouiS u. ). w. nach San Francisco für einen SvottvreiS m rückgelegt werden konnte. Hunderte von Leuten, welche daheim wohl kaum daS liebe Brot batten, wurden von emen plötzlichen Auswanderungssieber befall len. Sie träumten nur noch von dem tiefblauen Himmel, dem sonnigen Kli' ma. dem prachtvollen Obst und dem Weine Californiens, und eS ließ ihnen keine vkuhe mehr. Es wurde das Letzte aeovkert. um daS wenige Geld für die
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t-'i irT4 kvfc f.- .. tjlh WVMV tW.Xt. .r. War der große Wurf glücklich gelungen, dann ging es froh und wohlgemuth in die weite Welt hinein, dem glückverhei, ßenden Westen entgegen. So kamen sie in Ealifornien an. DaS wenige Geld, daß sie außer der Fahrkarte in der Tauche hatten, war unterwegs Vielen vollständig zusammengeschrumpft, so daß. ihre ganze Hoffnung der Rabatt" war, der ihnen auf ihre Reisebillets hin in ßnn &rrtne?eo uSbttaklt wurde. Von lohnender Beschäftigung war für I die Meisten keine Rede. Was sollten ! sie machen? Hungern oder Bettem ge hen? Viele ernüchterten bald auS ihrem kalifornischen Begeisserungsrausche und baten die Eisenbahnbeamten, sie unter hen? den alten " Bedingungen wieder nach Hause zu befördern, sehr häufig war d,eS jedoch unmöglich, weil die Paffagier preise bereits wieder bedeutend in die Höhe gegangen waren. Mit Neid wur den von den Zurückbleibenden Diejeni gen betrachtet, die ' noch Mittel genug hatten, um die Heimfahrt antreten zu können..- Ja, wer es fo haben könnte, wie Die! Uebriaens sollen sich unter den letzthin in Californien Eingewanderten auch vtele Leute mlt Geldmitteln bennden. welche die billige Fahrt nur benutzten, um ihren schon längst gehegten Plan, nach Californien auszuwandern, auszu führen. Für dlese Art Leute war der l . . , r L ' rc..... - r. tzoncurrenzirleg zweyen oen l,enoao nen tinekleine Wohlthat. Zum Fluch ist diesrr ' Krieg jedoch, den Vertrauens . V r sr-m wt m sellgen geworden, welche oyne iieiD aus gut Glück" nach Californien zogen. Die Eisenbahnen denken natürlich nicht da ran, für die Folgen einzustehen, welche in dieser Richtung lhrStrett unter ua" aebabt hat. Die braven Angelsachsen. Gelegentlich der Riots in Chicago und Milwaukee wußte sich die englisch-ameri-kanische Presse nicht genug darauf zu Gute zu thun, daß die Theilnehmer an denselben fast ausschließlich Ausländer waren. Freilich konnte eS nicht gut an ders sein, weil die Amerikaner" eben sehr selten m den Holzhöfen, Elsengteße reien und anderen Anstalten zu finden i. c r cm e . v" f rr Ill'.o, oie ein yooes 2?can lOlpertlcyer AN ftrengunz beanspruchen. Jndeffen wurde diese Thatsache ßestiffentlich übersehen, damit die Amenkaner" sich selber mög llchst herausstreichen konnten. . Die Ordnungsllebe, sagten ihre Organe, steckt den Angelsachsen" diesseits und jenseits deS Oceans im Blute. - Nur die englisch-re denden Nationen verabscheuen den Um stürz und die Gewalt. Alle anderen Vol ker, Germanen, Romanen oder Slaven verstehen-die Kunst der Selbstregiemng nicht und find nur durch Mtlttar und Pouzel einigermaßen im Zaume zu halten. Nun ist es allerdings wahr, daß Eng. and, weil es unter dem schrecklichen dreißigjährigen Kriege fast gar nicht zu leiden hatte und ungestört seinen großen kolonialen Unternehmungen nachgehen konnte, in der politischen Entwicklung rascher vorangeschritten ist, als das euro päische Festland. Aber d:e ungeschriebene englische Verfassung ist ebenso wenig auf rern friedlichem Wege eingeführt worden, wie die geschriebene amerikanische, und in dem Mutter, sowohl wie in dem Toch terlande haben bis in die neueste Zeit ganz gewaltige Revolutionen und Emvö rungen stattgefunden. Die letzte dersel ben, die Rebellion d:r Sklavenhalter gegen den Bund, wurde ja erst vor 25 Iahren niedergeworfen. Außerdem aber sind noch heute sehr oft Vorkommnisse zu verzeichnen, die auf das Klarste beweisen, daß auch die Angelsachsen" Verfassung und Gesetze nur so lange achten, als bei de ihren eigensüchtigen Bestrebungen nicht im Wege stehen. John Bull und Bruder Jonathan sind sofort zum Zu schlagen bereit und seifen auf alles Ge schriebene oder Ueberlieferle, wenn ihre r. ii . ' meruien" ms stei kommen. Die Engländer, Amerikaner, Canadier und Australier verstehen eS trefflich, im gesellschaftlichen sowohl wie im öffent lichen Leben die Form zu wahren. Sie brausen nicht so leicht auf, wie Deutsche, Skomanen oder Slaven und haben auch die' parlamentarische" Nedeweije errun den. Doch wenn eS die Vertheidigung ihrer eigennützigen Interessen gilt, haben sie weder als Individuen noch als Na ttonen jemals gezögert, . nöthigenfalls auch die Fäuste und Nägel zu gebrauchen. Unzweifelhaft haben dieenglisch-reden den Völker einige großartige Eigenschaf ten, die Anerkennung und sogar Ve wunderuna verdienen, wenn sie aber alle anderen Nationalitäten als HalbBar baren ansehen und für sich allein die böhere Gesittung in Anspruch nehmen, so ist das eine unleidliche SelbstüberHebung. Culturkampf ab ! Am 10. Mai wurde bekanntlich die kirchenpolitische Vorlage, durch welche der Kulturkampf" eingestellt wurde, im preußischen Abgeordnetenhause mit 260 gegen 108 Stimmen angenommen. Die Abstimmung liegt jetzt im Einzelnen vor. Für die Vorlage stimmten geschlossen daS Eentrum und die konservative Partei, gegen dieselbe ebenfalls geschlossen die nalionalliberale Partei. 25 Freicon servative stimmten mit Ja, 24 Mit Nein. Von den Deutschfreisinnigen stimmten 17 Mit Ja, 21 mit Nein. Unter den Ersteren befand sich Richter, unter den Letzteren Virchow. Die gefammte pol Nische Fractwn enthielt sich der AbstiMmung. Die Stadt Oshkosh in Wis consion ist von einer wahren Bettlerpest heimgesucht - worden. Ueberall in der Stadt sind plötzlich . unbekannte Persön lichkeiten aufgetaucht, die aus dem Bet teln ein Handwerk machen. Besonders Fi v4 rn w w r tauig sauen oen urgern oie zavtreiqen italienischen Orgeldreher mit ihren ttx stimmten Jammuüsten. . Der alteMr. O'Hara xn vit no, Nev., ein schwächlicher, kranker Mann, hatte vor zwei Monaten seinem Sohne auf dessen dringendes Bitten sein ganzes Eigenthum verschrieben. Jetzt hat der Herr Sohn" Alles zu Gelde ge macht und ist nach Butte City gereist, und der arme alter Vater mußte inS County Hospital. .
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Giri tröstloses Land ES ist neuerdings mehrfach auf du ßroße Dürre hingewiesen worden welche in dem südwestlichen Theile von TexaS herrscht und dort besonders unter dem Viehstande einen fast unersetzbaren Schaden angerichtet hat. Aus Lympia Canon, Tex., wird darüber des Weiteren berichtet:. - ES ist jetzt keine Rede mehr davon, das westliche Tezas ein gutes Land für die Viehzucht zu nennen. Ueberall sieht man Vieh liegen, welches dem Hunger tode nahe ist, und auf allen Hügeln und in jedem Thal findet man die von. Aasaeiern mehr oder minder abgenagten Ueberreste von Rindernd die der fürchter 1 lichen Dürre zum Opfer gefallen sind. Legt sich erst einmal ein Rind nieder. dann laßt man es auch gewohnlich ruhig liegen und sterben. Es seyn a doch an Futter, um dem armen Vieh Rettung zu bringen. Dabe: weht fortwahrend em heftiger Wind und große Staubmassen thürmen sich stellenweise zu Hügeln empor. '' ES gibt dort viel Sonnenschein, aber nur sehr selten und sehr wenig Regen. In Folge dessen gibt es Staub überall. Die dunkelbraunem Felsen, auS welchen die 4 Gevirgsmassen bestehen, bieten m der fürchterlichen Dürre einen doppelt tröst losen Anblick dar. Einige Leute, die m der Nähe von Flüssen leben, haben sich kleme Garten angelegt, im Uebngen ist aber von einer ausgedehnten Farmwirth schaft in diesem unfruchtbaren Gebiet keine Rede. Es ist nur ein Wunder,daß die wenigen Quellen und Bäche , noch Wasser enthalten, da eS Gegenden' gibt, in welchen seit länger als einem. Jahre kem Regen mehr gefallen ist. Wie Einwohner, der Abstammung nach zumeist Mexikaner, werden von Jahr zu Jahr ärmer. Wer mit den Verhältnissen nicht vertraut ist, kann sich überhaupt gar nicht erklaren, wovon die. Leute er gentlich leben. Thatsächlich ist dieS Volk sehr genügsam und kann bei einer Lebensweise bestehen, wie sie in anderen Gebieten der Ver. Staaten - kaum denk bar sein wüde. Die stete Dürre bleibt dabei nicht ohne Einfluß auf die Körper gestalt, und überall sieht man Männer und Frauen, die emgetroaneten Mumien mehr ähnlich sehen, als lebendiaen Menschen. Diese Mexikaner sind so genüg sam, daß sie zufrieden sind, wenn sie zwei Quart getrocknetes Welschkorn für den Tag zu essen haben. Das erscheint ihnen k r m . sur eme erwacyzene Person als vouuan big genügend. - Die meisten dieser armseligen Mexi kaner haben Esel, welche ihnen wacker helfen müssen, den Lebensunterhalt zu verdienen. Auch werden die Esel dazu benutzt, um aus den Holzungen in . der Nachbarschaft schwere Ladungen Brenn material nach Hause zu schleppen. Au ßerdem bringen die Esel dürres Gras aus den Prairien' herbei ; für sich selber und für die halbverhungerten Ziegen, welche ihren Eigenthümern ihre spärliche Milch zur Nahrung liefern. Und doch leben diese Mexikaner auf ihreIIrt glück lich und zufrieden. Ihre Heimath ist ihre ganze Welt, sie haben nie eine an dere gesehen, und hegen auch keinen Wunsch darnach. Ihre Hütten sind aus großen, in der Sonne getrockneten Lehm ziegeln gebaut, und sind kühl im Sommer und warm im Winter. Besonders verhaßt sind hier die Nord wind?, die in der Winterzeit mit ihrem frostigen Hauche Alles zerstören. Aber auch aus anderen Himmelsrichtungen kommen manchmal so heftige Stürme, daß die Cowboys" vorsorglich zu Hause bleiben und sich lieber mit dem Ausbes sern von Sätteln, Lassos u. s.- w. beschäftigen, als daß sie sich den Gefahren der Stürme und der von ihnen verursachten Sandw ehen aussetzen. Schlechter Thee. Es wurde in den letzten Jahren viel fach darüber Klage geführt, daß der aus Zhina importirte Thee trotz seines hohen Preises von Jahr zu Jahr schlechter werde. Sir Robert Hart, ein Engländer, welcher den wichtigen Posten eines Ge-. neral'Jnspectors der Seezolle im chlnesi schen Kaiserreich bekleidet, . hat an den Tsung li Famen, die oberste Staatsbe-, Horde für auswärtige Angelegenheiten, eine Mittheilung gerichtet, worin er die kaiserliche Regierung und die chinesischen Theehändler auf die Gefahr aufmerksam macht, welcher der gesummte Theehandel des Reiches ausgesetzt ist, wenn die jetzi gen Schwindeleien mit dem Thee noch weiter geduldet werden sollten. Der Brief Sir Roberts wurde voll. standig in dem chinesischen ofsiciellen Negierungsorgan, dem Shen-Pao, abge druckt und lautet: Der von chinesischen Kaufleuten in den letzten vier oder fünf Jahren nach dem Auslande verkaufte Thee ist jeden Tag schlechter geworden. Die chinesischen Kaufleute,von dem Gedanken ausgehend, da Tbee ein im Auslande vielbea?brter Artikel sei und trotz seiner schlechteren Beschaffenbeit dennoch aekaukt werden ' müsse, haben aus diese Welse größere . , - - ' .. .u - -- ---1 - Profite gemacht, dabei aber vergessen, daß die Erzielung derartiger zeitweiliger Vortheile auf die Dauer unbedingt zum Nuin führ:. Diese Kaufleute sollten wissen, daß eS auch in anderen Ländern Thee gibt. Außer dem japanischenThee, welcher nach allen Ländern exportirr wird, liefert die neue Theepflanze in In dien immer größere Erträge und fort während eine sich bessernde Qualität, so daß die Nachfrage darnach sich tagtäglich steigert. Wenn die chinesischen Kauf leute nicht versuchen, sich zu bessern,dann befürchte ich thatsächlich, daß der Ver brauch von chinesischem Thee jedes Jahr abnehmen wird. Ich habe berechnet, daß im letzten Jahr 200,000,000 ZUPen Thee auS China an daS Ausland j- verkauft wurden, in demselben Jahr xiuS Indien 16,000,000 Kisten und auS Ceylon 2,000M0.Kisten CSDiefeS JahrAst die Ausfuhr von indischem" Thee auf 19, 000,000 Jlistm und von Thee. auS Ceylon auf 4,000,000 Kisten gestiegen." Die 'chinesische Staatsbehörde- hat obige Mittheilung überdies noch mit ei nem weitläufigen Commentar versehen, worin die Kaufleute dringend . ersucht werden, die ihnen ertheilte Warnung zu beherzigen. Außerdem wurde noch die Gilde der Theehändler in Shanghai durch ein vskicielles Rundschreiben, wel
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chent öer Aries Sir Robert Karts betge schlössen war, auf die Wichtigkeit der Angelegenheit aufmerksam gemacht. Nicht allein der Theehandel,sondern auch die Regierung direct leide durch die letzt hin eingerissenen Theefälschungen ; seit Eröffnung des Handelsverkehrs mit dem Auslande fließe das Silber aus dem Reiche in's Ausland, und es sei nur vor wiegend der Thee und die Seide, oeren Ausfuhr wieder Geld in's Land bringe. Alle Beamten im Reiche sollten streng darauf achten, daß keine Fälschung?? mit Thee mehr vorkommen. . . Vielleicht hilft das. Mittel, vielleicht aber auch nicht.' - Das Gewissen der chi nesischenKaufleute .isin . der.Negel so wert, wie-ihr Zopf lang ist.Vom Inland e. iV, Im Gefängniß zu Berlin, Conn., beging der Pferdedieb C. Torpey Selbstmord durch Erhängens Die Duma Indianer geltet für sehr gute Farmarbeiter.' Sie erhal ten pro Tag $1 Lohn und beköstigen sich selbst.,, ,.. ir.. v In der Nähe von Granville und Alexandria in Lickjng County, )., ist der Heerwurm erschienen und richtet große Zerstörungen .an... DaS deutsche Altenheim in Baltimore feierte am 17. Mai den ersten Jahrestag der Einweihung semes Baues. Es enthält jetzt 23 Greise und 13 Grei' sinnen. . , , . ' . , Ein Bürger in .Rockförd, Jll., wurde kürzlich vom Richter um $3.80 und die Kosten bestraft, weil er es gewagt hatte, auf einem Kirchhofe Vögel zü schießen.-'" 'v 's:-ir;- -v:-'-- - Die Stadt Battle Ereek ,n Michigan wird von Tramps so über schwemmt, daß die BeHorden ernstlich daran gehen, sich die Plage vom Halse zu schassen....:' : . , ... r .Es wird, neuerdings darauf hingewiesen, daß von der.Domäne Michigans über vier Millionen .Acker Land Leuten angehören, die nicht im Staate ansässig frnVi- L ' ; Vor einigen Tagen gab Frau Elisa Strong in Jonia County, Michigan, gesunden Drillingen das Leben.'. . Es sind sämmtlich Knaben, und wogen sie bei ihrer Geburt resp. 4j, 5Z und 6 Pfund,' ES' 'gibt jetzt in den Ver. Staaten 14,160 Zeitungen und Zeit fchriften aller Art."' Ihre Anzahl hat im letzten Jahre um 666 zugenommen. Tägliche Zeitungen gibt es 1216, wovon 33 im letzten Jahre neu hinzugekommen sind. D i e S t a d t Lucäs in Lucas County, Ja., leidet unter einer Epide mie, die man die .schwarzen Masern nennt. In der letzten Woche sind dort an dieser Krankheit allein 15 Personen gestorben, und herrscht darüber in der Stadt großer Schrecken. , In T o m b st o n e, A r i z o n a, wurden Capt. Keyer und Lieut. Ward von der Bundesarmee unter der Anklage verhaftet, dem Befehle des Capt. Lebo, bei dessen Gefechte mit den Indianern bei Calaboras ihm zu Hilfe zueilen, nicht fofortige Folge geleistet zu haben. Es geht nichts über eine noble Herkunft. Der Vicepräsident der Baltimore - Ohio- Bahn, Herr King, rühmt sich, ein Nachkomme Oliver Crom wells zu sein, des gewaltigen englischen Lord'Protectors", desien puritanische Schrullen noch heutzutage m Amerika eine so bedeutende Rolle spielen. " Ein em verhäng n i ß v olle n Irrthum ist in Marysville, Pa., ein gewisser E. F. Epply zum Opser gefallen. DerMann hatte sich in Harrisburg einen Rausch angetrunken und nahm Morphin, um sich wieder nüchtern zu machen. Der Rausch ist fort, der Mann abcr auch : am nächsten Morgen fand man ihn in seinem Bette im Hotel als Leiche. In Springfield, Jll. war kürzlich eine Massenversammlung" anberaumt worden, auf welcher berathen werden sollte, wie die Stadt dieses Jahr den vierten Juli zu feiern habe. Zur festgesetzten Stunde wurde die Halle geöffnet, es erschien aber nur ein einziger Mensch, der sich langsam wieder nach Hause begab, . nachdem er eine halbe stunde lang als Masse herumgewimmelt hatte. . Zwischen Capt. Lowery von der britischen Barke Lydia" und seinem Steuermann Horritzmann entstand rn Dubois, Georgia, ein, Streit, der damit endete, daß Horritzmann auf seinen Vorgesetzten eine Kugel abfeuerte. Dieselbe streifte nur einen Finger des Capitäns, er siel aber trotzdem zu Boden. Horritz mann dachte, er habe den Capitän ermordet, und schoß sich aus Verzweiflung über seine unselige That , eine Kugel durchs Herz. Der Schwede Charles Oler in Neelyville, Jll. hatte sich im vorigen Herbst verheirathet. Einen Monat später gab seme Frau emem Kinde das Le ben. : Um die Schmach m verbergen. beschlossen die sehr rohen und unwmenden Eltern, das Kind zu todten. Es wurde vom Vater erwürgt und in einen Aschenhaufen gesteckt. Der Kindesmord kam natürlich später ans Tageslicht, und j. i r t. . rr rr , . ver vieyicve naier zu 4ü ga yren Zuchthaus verurtheilt worden. Seine FraA wurde als Mitschuldige verhastet, spater jedoch wieder sretgelas sen. In einer Restauration zu ranlfort, Ky., geneth kurzlich wahrend l nr . . i m . ves Zvllltageiiens der alte Jenllns m Gegenwart zahlreicher Gäste mit seinem Sohne in Streit und warf ihm ein Glas an den Kopf. Prompt zog der Junge seinen Revolver und feuerte auf den Al ten loS, ohne ihn jedoch zu treffen, dann wurden die beiden Kampfhähne von den Anwesenden auSeinandergebracht. Mein Junge ist ein echter Jenkin's," schmunzelte der Alte nach einer Weile er Hai recht gethan. Ich- würde auch auf Jedermann schießen, der es wagen würde, mit einem Glas nach mir zu werfen." Die elektrische Eisenbahn an der Ridge Avenue inPhiladelphia ist seit-'acht Tage im Betriebe, und zwar ist zeden Nachmittag eine mit Passagieren gefüllte Car hin und -hergefahren. Die treibende Kraft, Elektricität, wird durch einen Dvnamo im Dct aelicfert. und
li Unkosten der Cat sollen sich hei Tag
ausschließlich der Löhne aus $1.84 stellen, gegen $4.74 für eine von Pferden gezogene Car. Man spricht bereits davon, statt deS Kabels in der Market Str., Elektricität als treibende Kraft für die Passag ier-Cars zu benutzen. Wie der Ingenieur Haupt kürzlich vordem Ingenieurs -Klub ausgeführt hat, ist die jetzige . Kabelbahn nicht billiger als die Pferdebahn und hat obenein den Nachtheil, daß, fobald etwas am Kabel in Unordnung geräth, der ganze Verkehr auf der Bahn, unterbrochen wird. In einer unangenehmen Lage befinden sich die Apotheker Fowler und Phelps in Scales Mound, nioht weit von Galena in .JllinöisV Sie ' ließen. sich von einem renommirten Drogüengeschäft eine Flasche mit zwei Pfund Senna-Extrakt kommen, und Dr.' H. M. Fowler, Arzt und Mitglied der Firma, verschrieb und verabfolgte davon an sechszehn Personen. Senna ist ein mildes Abführmittel. Statt aber bei den Patiepten die gewünschte Wirkung hervorzubringen, wurden alle von heftigem Fieber, .Erweiterung der Pupillen, Zusammenziehen des Halses und anderen Zeichen einer heftigen Vergiftung mit Belladonna befallen, die erst nach energischen Gegenmitteln und längerer Bettlägerigkeit gehoben wurden. . Die Apotheker, die in Folge davon von mehreren der Patienten aus Schadenersatz verklagt worden sind, behaupten zwar, es treffe sie keineSchuld, daderSenna-Ertrakt von einem ronommirten Geschäft bestelle war und die Flasche die Aufschrift Senna" trug, indessen werden .sie vor Gericht schwerlich damit durchdringen, da sich Belladonna-Exträkt von Senna-Extrakt sowohl durch die Farbe, wie den Geruch unterscheidet und. ein tüchtiger Apotheker beim Receptiren auf die Verschiedenheit hatte aufmerksam werden sollen. . In San Antonio, Texas, wurde kürzlich ein Mann Namens Brown so wüthend, daß er laut zu fluchen begann. Das hörte eine Frau Williams und verbat sich- die . gotteslästerlichen Reden". Er antwortete, si möge : sich um ihre eigenen Sachen kümmern. Die Frau klagte den Vorfall ihrem Mann ; dieser lud seinen Revolver und ging zu Brown, der gerade beim Abendessen saß. Haben Sie in Gegenwart meiner Frau geflucht ?" fragte Williams. . Ja," antwortete Brown. Die Antwort genügte. Williams zog seinen Revolver und feuerte, und Brown siel todt zu Bo den. . Vor Auslande. Fürst Bismarck scheint, wie Berliner Zeitungen berichten, neuer dings Geschmack an Spaziergängen zu sinken, und die guten Berliner sind dann stets begierig, den großen Staatsmann zu begaffen. -So begab sich am Nach' mittag des 4. Mai nach Vertagung del Debatte im Abgeordnetenhause der Kanz ler zu Fuß durch die Jerusalemer- und Taubenstraße über den Gendarmenmarkt in die Mohrenstraße einbiegend, in'S 3!eichskanzler-Palais. Der Fürst schritt rasch, in gerader Haltung und hochauf gerichtet, von einer großen Menschenmenge auf Schritt und Tritt gefolgt, dahin. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich auf dem ganzen Wege in den angren zenden Straßen die Kunde : Fürst Bis marck kommt !" Aus den Läden strömten Käufer und Personal, die Insassen der Droschken ließen halten und stellten sich im Wagen in Positur; Pferdebahnen und Omnibuffe entleerten sich und verarößerten die Begleitung des Fürsten. Alles drängte heran, jeder wollte den Mann, von dem er so viel gelesen und gehört, auch einmal Aug in Auge sehen. Mütter hoben ihre Kleinen in die Höhe : Kinder, das ist der. Bismarck !" tönte es rechts und links, und daS Grüßen und Hutschwenken wollte kern Ende nehmen. Und für jeden Gruß dankte der Kanzler, desien Linke auf dem Pallasch ruhte, durch Anlegen der Rechten an die gelbe Kürassiermütze. Nach einer Viertelstunde hatte der Fürst das Palais - erreicht, und als wie zum Abschied die Menge bis dicht an das Gitter des Vorgartens her andrängte, drehte sich Fürst Bismarck am Eingang schnell um, machte Front und salutirte, sich wiederholt verbeugend, die nachdrängende - Menge. Lautes, mehr faches Hurrah war die Antwort des Publikums, und als dieses verklungen, wandte der Fürst, der in bester Laune war, sich lächelnd an ein paar kleine Knaben, die in erster Reihe der Hurrah schreienden standen, mit den Worten : Na, werdet Ihr jetzt auch wieder nach Hause sinden V Erneute Hochrufe ertönten, und jetzt erst, nach abermaligem Gruß, betrat der Kanzler den Vorgarten seines Palais. Hier ließ er sofort einen hellen PfiN ertönen, auf welches Zeichen aus dem Mittelportale Tyras und eine zweite kleine Dogge laut bellend hervor und auf den Kanzler freudig zusprangcn. Von ihnen auf dem Fuße gefolgt, ver schwand Fürst Bismarck im Jnnem des ST? ? rf 3 f ii t s p r nn Tii Ä . . Aus der vornehmen G6 sellschaft Roms wird em hübsches Gesckichtcken berichtet : . Die junge Herzogin Sforza .war auf ihren Gatten schon seit einiaen Tagen nicht gut zu sprechen. und als dieser kürzlich nach der Tafel r r r-' ...rr'c'i- , ' ?i lt. WIver Hose ne ausioroerre, mi iym ic .Oper, zu besuchen, drehte sie ihm den Rücken, ohne ein Wort zu erwidern. Die Herzogin haßte ihren Gemahl und zwar - t rri . I. , . aus vemrunoe, weit er m ver vergange nen Nacht mehrmals halblaut den N men Cora" gerufen hatte. . Im Laufe des Abends entschlo sich die junge Her zogin dennoch,' in die Oper zu fahren, und da sie die Gesellschaft ihres Gatten floh, ließ sie sich statt ihrer eigenen, die nevenan vennoilcye oge' aussperren. Sie blieb im Hinteraninde, da hörte sie im Zwischenacte ihren Gemahl auf die Frage des Marchese del Santos, warum die Henogln nicht mitgekommen, ant Worten: ..Was kümmert es mich, ich ! denke nur an Cora, diesen Hals, diese . , m w . mm ' ' M Beine, man Mte sie. aus. den nieen anveten." Am 'lorgen des 3. !wai , saß die Herzogin an ihrem Schreibtische ; und verfaßte einen Brief an ihre Eltern, 1 m dem sie um die Einleitung der cdel . dung 'ersuchte ; da kam raschen Schrittes ihr Gemahl herein, in der ' Hand ein prächtiges- Herz auS Diamanten, . mit lauter Stimme rief er : Schau, das habe ich dir gekauft, weil Cora im Wettrennen den ersten Preis gewon nen." ...
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