Indiana Tribüne, Volume 9, Number 244, Indianapolis, Marion County, 24 May 1886 — Page 4
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110 LSdeu ta deu Vn. Staat. iesiges IndwupöliZ, Ind.. 24. Mai 1336. &n unsere Leser l Oir ersuchen unsere Leser alle Unre gelmäßigleiten in Bezug auf Ablieferung der .Tribüne unk so schnell vie mög liü itzuth eilen. t L,fr der .rridüne- find ersucht, kein von. ncuintlgtim an die tilget, sondern nut an Her? Schmidt, unsern CoUcltot odci in der Offte u be kdl. H, Schmidt ist für all au der Offte, I tuenden Zettung, santnrtlta, stellt selbst seine Tilgn an. nd alle entstehenden erluste falle ihm a. Sir bitte deshalb ihn ,0, Schaden , bewah no, der ihm dadurch erwachsen könnte, daß Subskriv tUnl gelber a Jemand ander all an ihi, der tn der Offte s i,ah lt werden. l übte denn der betr. Xrlaer in von Herren Schmidt unterzeichnet Quittung Haien. divilstandöregister. ittu gesKhrte , find die aieri Ober d,Uutt Q d u r t e n. Frank Rodger? ttnabe, 23. Mai. Herrnian Borgman. Knabe. 19. Mai. Georg Dahin, Mädchen, 13. Mai. Fr'ed Elay. Knabe. 17. Mai. Heirathen. Fr. A. Rosley mit Florence Mahoney. Henry H. Duke mit Mary Lay. Dock Msran mit Mattie Taylor. John E. Cook mit Elisabeth Pierson. Todesfälle. RodgerS. 23. Mai. Dahin. 3 Tage. 22. Mai. P. Jrvin. 34 Jahre, 22. Mai. Jos. Moeri,. 83 Jahre. 21. Mai. Benj-R. Brunson, 81 Jahre, 23. Mai. Henry Ssaninger, 35 Jahre, 21. Mai. Nosella Etker, ö Jahre. 21. Mai. Lertha Fischer. 18 Jahre. 21. Mai. Maria JacobL. 65 Jahre. 19. Mai. John V. Motely. 17 Jahre. 13. Mai. Heute Abend findet wieder eine gemeinschastliche Sitzung der beiden Zweige des StadtrathS statt, um einen Janitor für die City Hall zu wählen. Kaufe Mucho'S "Best Havanna Gfisarg". AuS der Waschanstalt von Chi. nesen No. 39X Virginia Ave. wurden gestern Nachmittag 54 50 und einige Hemden gestohlen. Wenn Jemand, der an Leber und Ma gendeschverden leidet, sofort Dr. August König'S Hamburgen Tropfen anwendet, so werden diese Leiden in kurzer Zeit ge hoben sein. Die Herren Pbil. Reichwein, Ernst Knödel, Gustav Herman, Wm. Weiland. Gotfried Kühlen und Hermann Dietrich begaben fich heute nach Aurora um der Sitzung des GroßhainS der Druiden beizuwohnen. Die besten Bürsten kaust man bei H. Schmedel. No. 423 Virginia Avenue. tSJ Einbrecher versuchten gestern Abend in Gambold'S Grocery. No. 214 Süd Meridian Straße zu dringen. Ein Polizist beging die Heldenthat, sie zu verscheuchen. Sroßer Verkauf von leinenen Der ealeHemden jeden Tag und Abends bei John Risenberg. 193 Oft Washington vtraße. Wir machen unsere Leser und Leserinnen auf die Erzählung; .Der -S,hn deS Henkers von Th. JustuS mit deren Veröffentlichung wir heute beginnen, aufmerksam. Merrschaumpseifen, lange deutscht Pfeifen. Cigarrenspitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str. . Zu den besten JeuerVerficherungS vesew.chaften des Westens gehört unbedingt die .Franklin von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $320,000. Diese Compagnie repräsentirt die .Northwestern National von MUwaukee, Vermögen $1.007,193.92 und die .German Ameri can" on New Pork." deren Vermögen ÜÖ $3,005,029.69 beträgt. Ferner repräsentirt fie die .Fire Association of London Vermögen $1,000,000 und die . .Hannover of Neu Dork" mit einem Vermögen von $2,700,000. Die .Jranklin" ist nmentlich deshalb zu empfehlen, weil sie nicht nur billige Raten hat, sondern weil cufc den regelmäßigen Raten, auch bei aroken Verlusten kein Auf schlag erfolgt. Herr Herman T. I , a n d t, ist Agent für die hiestg, Gtaftt und Umgeiend. Bankerott-Preise Eterman
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Ij2 Pfund Cin junger Reisender. In einem westlich gehenden Pan Handle Zuge befand sich gestern ein kleiner Rei sender. welcher die Aufmerksamkeit Aller, die ihn sahen auf sich lenkte. ES war ein kleine 4 Jahre alte? Bürfchchen. welches die Reise von Liverpool zurückgelegt hatte,' und gestern Abend seinem Reise ziele, St. Louis, zufuhr. An dem Rocke des Kindel war ein Zettel angeheftet, auf welchem folgendes stand : .Fred Crosby. 4 Jahre alt. Jnmaa Steamer nach New York und PanPandle Eisenbahn zu R. T. Miller, 3.152 Eastern-Avenue. St. Louis Mo." Der Knabe war lustig und guter Dinge, gute Menschen hatten sich unter weg seiner angenommen, denn wer sollte nicht Theilnahme empfinden, für ein so kleines Kind, das allein in die Welt hin ausgeschickt wird. ' Oerschtsnndeu. Albert Thormeyt?, tin 76 Jahre alter Deutscher, der bei seinem Sohne yeorge tob Näht von Acton wohnte, ist seit Freitag verschwunden.. Der alte Mann sagte als er von zu Hanse fortging, daß er die Poststücke in Acton holen wolle, als er aber am Abend nicht zurückkehrte stellte man Nachforschungen an. Dabei ersuhr der Sohn! daß sein Vater hier bei dem Lederhäudler Ferdinand Dietz gewe sen sei und diesem gesagt habe, dafc er sich zu seinem Stiefsohn nach Louiöville begebe erde. Man telegraphirte dorthin, aber dort hatte man den alten Mann nicht gesehen. George Thormeyer sagt, daß seinVater noch ganz rüstig sei, und dak die Familie stets im besten Einvernehmen zusammen lebte. Grüberschmücknug. Gestern Nachmittag fand wieder eine Versammlung der Delegaten statt, um die weiteren Vorbereitungen für den nächsten Sonntag stattfindenden Umzug zu berathen. Die Zahl der theilnehmen den Vereine beträgt 21. Von den militärischen Organisationen lieken die'Richardson Zuaven, die Em mett GuardS und die Rice Zuaven ihre Theilnahme anmelden. Der Zug wird aus zwei Divistonen bestehen. Der ersten Diviston werden die Miliz Eompagnieen und Veteranenverbindun gen zugetheilt und Herr I. L. vieler wird als Marschall sungiren. Die zweite Division besteht u Civil. Organisationen unter Leitung de! Herrn Louis Ruth. Jeder Verein hatte daS Recht, sich einen GehilfSmarschall zu wählen. Für solche Vereine, welche daS nicht gethan haben, wird Festmarschall Vieler Ge hilsSmarschälle ernennen. Herr LouiS Kern hat als Commandeur der Artillerie restgnirt und Herr AloiS FuchSloch wurde an seiner Stelle er nannt. DaS Comite zur Besörderung der Theilnehmer theilte mit, daß zwei Eisen bahnzüge nach Crown Hill abgehen wer den. Der eiste Zug wird daS Union Depot um 1 Uhr Mittags und die North Straße um 1 Uhr Mittags verlassen ; der zweite Zug wird auker Anderen die Theilnehmer am Umzüge befördern. Dieser Zug wird die North Straße um 2K Uhr Nachmittags verlassen. Die Rundfahrt kostet 25 Centö. Um den Weg von der Eisenbahn Haltstelle nach dem Friedhos abzukürzen, ist die Erlaubniß durch Armstrong'S Farm gehen zu dürfen, eingeholt uorden. Die Damen sind ersucht. Blumengaben in BouquetForm zu schicken, weil man eine Pyramide daraus errichten will. In kurzer Zeit wurde ich von einer starken Erkältung, an welcher ich längere Zeit gelitten hatte, durch die Anwendung von Dr. August König'S Hamburger Brustthee befreit. Andresen. 356 Süd Ost'Str. Indianapolis, Ind. JameS RogerS beklagt den Ver luft einer Taschenuhr, welche ihm gestern am Roller Toaster abhanden gekommen ist. werden sür die LValSven von Härtens i früher 80c, letzt . 00c Süd Meridian Strafe.
. r " v.-" Billiger all Mehl. für 3 Cent. .Di Arbeiter und die Kirche. Pastsr McCulloch richtete an eine Anzahl Arbeiter schriftliche Anfragen, wie eS komme, daß so wenige Arbeiter die Kirchen besuchen und wie ein stärkerer Besuch von Seiten der Arbeiter zu erzie len sei. Die Antworten auf diese Fragen bildeten de.l Inhalt des VortrageS, wel chen Herr McCulloch gestern Abend in der Plymouth Kirche hielt. Er bemerkte, daß bloß die katholischen Arbeiter fleißig die Kirche besuchen, daß aber von den protestantischen Arbeitern kaum fünf Prozent in die Kirche gehen. Die Antworten, welche er auf seine Anfrageerhalten habe, lauten verschieden. Einige der Antwortenden glauben die Ursache in den SaloonS und Sonntag PicaicS zu finden. Andere in demWunsche nach Ruhe nach sechStägiger schwerer Arbeit, Andere sprachen sich dahin auS, daß die Kirche sich immer auf Seite der Reichen und der Monopolisten befinde, und die Bestrebungen der Arbeiter als gegen die heilige Ordnung gerichtet der dämmen, fast Alle aber stimmen darin überein, daß die Arbeiter nicht zur Kirche gehen, weil stt sich nicht gut genug kleiden können, und nicht in ihrem Aeußern von den Bessersttuirten zu sehr abstechen mögen. Dieser Grund veranlaßte Herrn McCulloch seine Zuhörer zu ersuchen, sich beim Besuch der Kirche so einfach, wie möglich zu kleiden, wir zweifeln jedoch, daß diese Mahnung befolgt wer den wird. Auf die Frage, wie ein grißerer Kir chenbesuch von Seiten der Arbeiter erzielt werden könne, hatten mehrere Antwor ten dahin gelautet, daß die Prediger an statt gelehrt zu sprechen, in einfacherer Weise sprechen und sich mehr um die Interessen de Volkes kümmern sollten. Herr McCulloch meinte, diese Ansicht sei wohl gerechtfertigt. Die Geistlichen sollten allgemeine Menschenliebe und Huna nität predigen. Da Christenthum sei ursprünglich religiöser SozialiSmuS ge esen und wenn die Prediger daS ursprüngliche Evangelium predigen vür den, dann kämen gewiß mehr Leute, um sie zu hören. Herr McCulloch führte an, daß vor dem SenatS'Comite für Arbeit ein Zeuge aus die Frage, ob TradeS Union christlicht. Institutionen feien, geantwortet habe: .Nein! religiöse Institute!Herr McCulloch sügte hinzu, daß der Gedanke der gegenseitigen Hilfe und der gegegseitigen Unterstützung jedenfalls ein religiöser sei. Recht interregant waren zwei Ant Worten, welche Herr McCulloch erhalten hatte, und von welchen die eine .Rtpubli' can-, die andere .Demokrat unterzeich net war. Die erste lautete kurzweg: .Wir wollen Sie nicht sür den Congreß" ; die zweite: .Der Congreß bedarf Ihrer nicht-. Die beiden Antworten, waren sehr grob, aber sie zeigen, daß die Arbeiter oft ihre Freunde im Verdacht haben, bloß ihren eigenen Vortheil wahren zu wollen. Bei Herrn McCulloch ist soweit kein Grund vorhanden, einen solchen Verdacht zu hegen. Aber e dürste dieser Fall zeigen, daß eö die Pflicht jedes Freundes der Arbeiter ist, sobald man ihn alS den Kandidaten einer der alten Parteien für irgend ein Amt nennt, dies prompt in Abrede zu stellen. Gegen Straßenverfperrnng. Alle Bürger und Steuerzahler der Stadt, besonders der Südseite, welche der vorgeschlagenen Versperrung und Abschließung der Meridian, Illinois und anderen Straßen und Verschenkung der selben an die .Union Railway Comvag nie" als deren Vrwat Eigenthum ovvo niren. stnd . zu einer Versammlung in der Mozart Halle, für Dienstag Abend, halb 8 Uhr. eingeladen, um über die erforderlichen Maßregelr. zur Verbinde runa dieser Straßen Versperrung zu verengen. Da Comite. Sozialistische Oektio. Die sozialistische Sektion lehnte in ihrer gestrigen GeschästSversammlung den von der Clevelander Sektion gestellten An trag, daS deutsch Centralorgan .Der Sozialist- in ein englische? zu verwan deln, einstimmig ab. d. h. eS fiel nichteine Stimme für den Antrag. DaS BergnügungScomite wurde beauf tragt, am Sonntag den 20. Juni ein Privatpicnic zu veranstallten. Der klein Otadtderold. Herr Jacob BoS feiert heute seinen 33. Geburtstag. Gestern Abend brachte der Harugar SSngerchor seinem jung verheiratheten Mitglied. Herrn Rudolph Ziegler, ein Ständchen. Längere Zeit an Neuralgie leidend, wandte icd St. Jakobs Oel an, welches mich in kürzer Zeit wieder vollständig herstellte. Henry Beckemeyer, vt.Libory, JU.
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PKlizei'Gertcht. John Baggett und Charles O'Cain find der Schlägerei angeklagt und wer den morgen prozesstrt. George A. Rarex wurde bestrast, weil er sich gemeiner Ausdrücke bedient hat. John Burkhard, JameS Sullivan, Hattie JoneS und Clara Twee waren eines schrecklichen Verbrechens angeklagt. Sie hatten am Samstag Abend um 9 Uhr im Military Park frische Lust geschöpft und sich dabei gut unterhalten. So etwas erlaubt daS Gesetz nicht, denn nach 9 Uhr Abend? stnd die öffentlichen Parks dem Verkehr nicht mehr offen. Das verstößt gegen die Moral und die gute Sitte, you know. Und weil unsere OrdnungS ächter die treuen Hüter der Moral stnd. hatte einer dieser Hüternichts Eiligeres zul thun, als die vier jungen Leute zu ver haften. ES stellte sich heraus, daß die beiden Mädchen gar keine Ahnung davon hatten. daß so etwa? verboten sein könne. Sie waren auch heute gar nicht zum Prozesse erschienen und der Mayor ließ die An klage gegen sie fallen. Damit aber die öffentliche Moral gewahrt werde, de straste er JameS Sullivan wegen Herum lungern? um 1 1 und Kosten. An Burk hard hatte man bei der Verhaftung auch einen Revolver gefunden, von dem kann man' also schon mehr herausschlagen. Sein Prozeß findet morgen statt. ns den erichtsdSseo. Suvertor Court. Zimmer No. 1. Chs. Lee Merrill gegen die Merrill Pump Co. F. M. McGinniS wurde als Receiver eingesetzt. (Die Verklagten machten keinen Einwand gegen die Ernennung eines ReceiverS. Der Kläger ist Theilhaber im Geschäfte und da er sich mit den andere Theil habern nicht vertragen konnte, wurde eine gerichtliche Erledigung zur Nothwendig keit. DaS Geschäft wird unterdeß ohne Störung weitergeführt.) Zimmer No. 2. Sarah I. Clark gegen Elisha Reed. Notenklage. In Verhandlung. Zimmer No. 3. Joseph Lewark ge gen Geor? H. Tarier u. A. Befitzrechtö klage. Zu Gunsten des Verklagten ent schieden. Margareth I. Carlisle gegen William H. English u. A. In Verhandlung. OruudeigentdumS Uedertraguvgeu. Mary McTaggartan Iahn W.Axtell, Lot 12 in S. A. Fletcher, jr.'S Sudd. 51.080. William Wallace, Receiver, an Leman E. Reiuhold.LotS 95 und 96 in Harlan'S Add. 560. - Mary Bryant an Greenup S. Pitt man, Theil von Lot 6 in Williamson'S Add. 5,5000. Charles P. Jacobs, Erecutor, an Mary A. Brady, Lot 6 in Culley'S Erben Subd. von Outlot 179. 51900. George T. Porter an Robert E. Poin dexter, Lot 26 in Murphy & Tinker'S Add. 11000. BaupermitS. Samuel Kester. Cottage an Clifford Avenue, zwischen Massachusetts Avenue und 1. Strake. $700. Oven. Pixley & Co., Anbau amWhen Block. $2000. DaS Picnic des Indianapolis Schweizerbund, welches gestern in Em merich's Grove stattfand, ist zu Wasser geworden. DaS ist schade, sehr schade, denn die Schweizer hatten eS sich vorge nommen, ihttn Gästen einen recht an genehmen Tag zu bereiten. Verlangt Mucho'S "Lest Havanna cjigara". Herr W. F. A. Bernhamer ist ganz fest überzeugt, daß er die Nomina tion, als Candioat für die Legislatur für .Joint Representation- erhalten wird. Er war früher einmal fest überzeugt, daß er Mayor der Stadt Indianapolis wer den würde und. fein staatSmännischeS .Talent hat eS nicht einmal fertig ge bracht, daß er Direktor der Einstigen geworden ist. CZT DaS Gewitter gestern Nachmittag hat in der Umgebung unserer Stadt gro ßen Schaden angerichtet. Stellenweise hat es sehr stark gehagtlt und der Hagel hat Fenstern, Obst und FeldsrÜchte schwer geschädigt. . Herr Wilh. Jäger, der seine Farm bei West Newton hat, schätzt seinen Verlust aus etwa tausend Dollars. Die ebenfalls in jener Gegend wohnenden Farmer ' MoseS Allen. Wm. L. George, Abe NutSman, Hy. Jackson wurden ebenfalls schwer heimgesucht. Mucho'S Cigarrenladen befindet sich tn No. 199 Ost Washington Straße. tT Ein Besucher des Jrrenasyls erzählt, daß Generalanwalt Hord durch fein Benehmen nicht errathen laste, daß er irrsinnig ist. Man vermuthet eher einen Besucher als einen Patienten der Anstalt in ihm. Er ißt mit den Aerzten an einem Tische, und verbringt seine Zeit mit Lesen, Plaudern und Spazierengehen. Er erzählt den Aerzten viele lustige Geschich ten von den Reisen die er gemacht hat und ist stets bei guter Laune. Trotzdem hat fich ein Arzt dahin ausgesprochen, daß der Unglückliche wahrscheinlich nicht geheilt werden wird. Diese Art Wahn sinn, sagte der Arzt, sei die gefährlichste. Wüthen und Toben eines Patienten fei tausendmal bester, diesen ruhigen Patien ten. die sich in eine bestimmte Idee ver rannt haben, aber ihre Gedanken vor stchtig verbergen, sei ungeheuer schwer beizukommen. Sie lasten sich nicht durch Arbeit oder Vergnügunger, zer streuen und ihr Zustand ist in den meisten
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