Indiana Tribüne, Volume 9, Number 244, Indianapolis, Marion County, 24 May 1886 — Page 3
iresrareTaagmggTSgggag
fclfc DM' f v . ' '.jV , J - ,:', . Or-- , ( ' ..yv r - j -oi ; 'rd T r " -""J :,.n Vir-ri1 - -'i SJzl - . ' i J . T..'"" '";,T7 "?ÄU --iHl'E' C-' J , H - i lv '- z i - i i--:,r.;U . :-:C7"ä ys. f -25r . W.. c. ir, ' ' 7 S. MM r Ä lÄ.JU
Da beste Witte! gegen Rheumatismus, tiKkimtZksiSt.likdrrnißk. FrMeuiea, Sicht. ve?ensK. reuzweh n ftuftenleftett. RüSeuschmerzen, erSanchunge. Cttlfm Oneischnngea. Bruhnngen, Frilche Wudr. SchuMwunde. l Zahuschmerzen, velchwoLene Brüste, opswkh, ä w Bnndsuuök. usgesrngee vzde. Gklenkschmerzeu. Odrenweh, und aüt Schmerzen, welche ein cufeerlichei üttttel benöthigen Farmer und Mehzüchter finden in den, St. JakobZ Oel ein unübertrefflicheZ Heilmittel gegen die Gebrechen deZ ViehstandeS. Sine Flasche Lt. JakabS Sel kostet öS EentZ (füir Tla cn für 22.00). Ist in jeder Apotheke u haben. BarSS.ö0r?erdn zm2l,Slasch?n fr i nach allen The er er. Staaten versandt. Man adressire: The Carles A. Vogeler Co., Baltimore. Mailand. 000C0 SorsnwoU und traurig s ) blickt manAer Kranke in tlt Zukunft, weil 1 bisher Alles ersolgloS gebraucht hat. Alle, besonders diejenigen, welche an äftätt fy Inerfchwäche und löeschlechtS-Srankheüen, ) y loajic an rr (cauiijca (juijjcu wn jugiiii Tr iünden leiten, sollten tnm Seldstschuke den T 0,,ettnng,Rnkcr" lesen, ebe sie sich durch rerlockende und trügerische SSersp v yU changnt prahlerischer meckinischcr An,aen yU verleiten lasien. DaZ getiezene Buch, 25 - s j SeUe, mu zahZretchea naturzttreuea Bil-1 J r der, wird für 23 EtS. in Poftmarke, lv sorgsam verpackt, frei versandt. Adressire Deutsches Heilinstitut (j n Clinton Place, New York, N. Y. Cr0C40C-f0 A.8EXNECKE,jr., zttfqe Bank - Haus, Sck 8. und Vine Straße, . Oltiolniintl, o. Wollmachten ich Deutschland, DiHrnlch u2 Mi Ochsiil efertigt. Gonsulsvische veglauiigJngin bef. Grbschlsften . f. . ?rm?t nd sicher i!sftrt. ET Vertreter In Znd!?sl!I ! Philip Bappapojrt, Ib. 180 D Maryland Citate. Zur Sicherhett. Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht Gas unerreicht da. VÄs-Oefen Gasmaschinen zu, Kostenpreise. GAS COMPANY, J17 Soutb Pennsylvania Qtr. Gebrüder Frenzel, Merchanls llaiional Bank, .S.W.Ecke Washington und Meridianstr. V B s slS 6 6 zu den Niedrigsten Preisen i KRAAS, GRUMMAI1I1 and CO, . Contraktoreo ud Manuttterneh m er, ' 223 Oft MorriS Straße : : empfehlen sich dem Publikum für die Aussührunz guter und solider Bauten zu äßigen Preisen. iiicr'c TIOGQSlPrfQK Mumn rom GISTERN. GilesSmitR CClf MSMUfSCTURII.-! lNDlAN AP-0LI S.lND.l Obige .Closet" ift nach dem Röhrensyfie wgerichtet, verursacht keinen LSr und bot keiue Ventile, die sirtwahrenver Neparatnren bedürfe, ttie da bei allen altmodischen kls sets der Fall iZt. Jede ist geprüft und dird garantier. . Dieselbe siad zur Ansicht w OO Nord yennsylvaniastr
rt
rölOii
W
f(Zli
Das Geheimniß.
Novelle don Willibald Menke. (Fortsesung.) Ht er'auch daS Verbrechen selbst in Gemeinschaft mit diesem Komplicen der übt fragte der Oberst. Nein, aber bei den Vorbereitungen zu demselben war er ihm behilflich ; er erwartete ihn z. B. in dem Walde, wo hin er im Auftrage Bornemann S de Kleider gebracht hatte, die der Mörder amog, ehe er den Weg nach dem grauen Schloßchen antrat, und die er dort wie der mit seiner Livree vertauschte ; er war es auch, der ihn, den Dolch verschaffte, und er sollte ihm auch noch auf seiner Flucht behilflich sein, für die er ihm einen Wagen verschafft hatte, mit dem er entfliehen wollte. Wahrscheinlich Ware ihm die Flucht auch gelungen, wenn er sie rascher bewerkstelligt hätte ; aber die ser gewaltthatige und verschlagene Mensch war von einer Leidenschaft beseelt, die mächtiger war, als der Trieb, sein Leben in Sicherheit zu bringen. Er hat eine heftige Neigung zu emem jungen, schö nen Mädchen gefaßt, mit dejsen Familie ihn eine weitläufige Verwandschaft der knüpfte ; er weiß,' daß diese Neigung keine Erwiderung sindet, aber er hofft ihren Widerstand durch den Reichthum, den ihm sein Verbrechen verschaffen soll, und nöthtgenfallö durch List und Gewalt zu besiegen, und er will nicht fliehen, ohne sich vorher in den Besitz des geliebten Gegenstandes zu setzen. Diese Nei gung erhob sich nicht über die rohen In stinlte seiner gcwaltthätigen Natur; so bald er auf den unbesiegbaren Wider stand der Geliebten stößt, ersinnt er eine teuflische List, um sich in ihren Besitz zu tzen, aber das Schicksal fügt es so, dak. er sich selbst in der Falle fangt, die et ihr gestellt hat. ,Den Dolch in seiner Vrusttasche, dcn Vorsatz seiner verbrecherischen That na Herzen, irrt der Mann, den sich die Varonin zum Werkzeug ihrer 3!ache auserkoren hatte, in den späten Abendstunden des vorgestrigen Tages in den Straßen der Stadt umher, von jener inneren Un ruhe umhcrgetrieben, die jeden Verbrecher vor der Ausübung semer That er zreift. Unwillkürlich lenkte er seine Schritte nochmals der Straße zu, in der das junge Mädchen wohnt, dessen Besitz er bald zu erlangen hofft. Er erblickt vor sich eine bekannte Gestalt, die seine Aufmerksamkeit erregt ; denselben Weg, wie er, geht ein Mann, den er als den begünstlgten ilcebenbuhler haßt, und er muß sehen, wie dieser Mann mit emem Schlüssel, den er aus der Tasche zleht. die Tbür eines wohlbekannten Hauses öffnet, ln dessen Innern er verschwindet. Er sieht vor dieser Thür einen hellen Gegenstand auf der Erde liegen: ein Taschentuch, das der rn das Haus Eintretende in dem Augenblick verloren hat. in welchem er - den. Schlüssel aus der Tasche zog. - Cr ycbt das Tuch aus und steckt es zu sich. : Wenn noch etwas gefehlt hatte, um ihn in seinem, blutigen Vorsatze zu bestärken, so hätte diese Begegnung mit dem verhakten Nebenbuhler den Ausschlaa qe geben. Wie jeder Spieler abergläubisch ist, so glaubt auch jeder Verbrecher in irgend einem noch so geringfügigen Um stände ein Anzeichen zu erblicken, da? ihn aufmuntert, seinen Plan zur Ausführung zu bringen. Wenn er sich an dem nicht rächen kann, den das Mädchen seiner Neigung ,hm vorzieht, so kann er seinen Rachedurft wenigstens an der Frau küh len, die ihn einst beschimpft hat. Und nun kommen wir zu der blutigen Eatastropbe dieses Familiendramas. Es ist zwischen elf und zwölf Uhr Nachts. In zwei Zimmern des oberen Stockwerks des Schlößchens brennt noch Licht : m dem Schlafzimmer steht ein Leuchter mit brennenden Kerzen aus dem Kamin, im Boudoir die Lampe auf dem Tisch, vor dem die Grasin im leichten Neglige sitzt. Sie hat ihren Freund zu sich bestellt, und mit Ungeduld erwartet sie seine Ankunft. Wo er nur bleibt ? Er hat ihren Brief doch erhalten und den Schlüssel darin doch gefunden, der ihm die Hinterthür des Hauses öffnet, durch die er sich her einschleichen kann? Warum zaudert er zu kommen? Sie öffnet ein Fenster unoi lauscht m die Nacht hinaus,' ob sie seine Schritte nicht hören kann. Älles ist still, sie hört nichts als das Flüstern deö Nachtwmdes m den Bäumen des Par kes ..Sie setzt sich wieder aus das Sobha und nimmt ein Buch zur Hand. Aber sie ist zerstreut und aufgeregt, jeden Au genblick glaubt sie ein Geräusch zu hören, das ihr das Nahen des Geliebten an kündigt. Und ja, diesmal täuscht sie sich nicht. Sie hört deutlich leise schleichendeSchrttte, die näher kommen. Endlich ! denkt sie und sie erhebt die !rampe, um ihm ttttaeaen zu gehen. In diesem Augen blick streift Jemand die Portiere zurück, das Licht der Lampe, die sie erhoben hat. fällt auf ein fremdes Gesicht fremd und doch nicht unbekannt ne erkennt Den Mann, den sie einst mit der Reitpeitsche aus dem Schlosse gelagt bat zwei Au aen starren ihr entgegen, in denen die Mordkust glüht sie stößt einen Schrei aus die Lampe entfällt ihrer zitternden Hand Lassen wir einen Schleier über diese grausige Sne fallen. Der Mörder hat seinen Zweck erreicht: sein Opfer liegt blutend, verröchelnd aui dem Boden. Er geht in das Schlafzimmer und rafft in aller Eile an Beute zusammen, was sich seinem Auge zeigt : ein Schmuck, der auf dem Tische liegt, das Geld, das er in ei nem Geldfache des noch offen stehenden Secretärs sindet; dann ergreift er den Leuchter mit der brennenden Kene und steckt die Gardinen in Brand, wirft Zeitungen und Papier, das er angezündet,' :. c ; c f t im Zimmer umyer, uno rnoem er na), 1 n r . ! , Tt - r ' vieueicvr von irgeno einem eraucy er schreckt, aus die Flucht vegiebt, überlaß er den Flammen daS Werk der Vernich tung. Er gebt wieder, noch mit dem Leuch ter in der Hand, durch daS Boudoir zu ruck, wirft noch einen Blick auf die Leich die regungslos 'auf dem Boden liegt, dann tritt er in daS Speisezimmer hmüber, um von hier auS den Eorridor wie der zu gewinnen. Und hier kommt ihn?
,' ".'''t" noch em teuflischer Gedanke i er z)WaS Tuch aus der Tasche, das jener in der Sackstraße verloren, er geht i. c5 einmal zur Leiche zurück, in deren ou fließendes Blut er es taucht und er wirft eö dann im Nebenzimtner auf den Fuß boden. Wenn die Flammen ihr zerstörendes Werk nicht verrichten, so wird daS blutige Tuch wenigstens seine Aufgabe erfüllen und den Verdacht auf Jemand lenken, der ihm ebenso verhaßt ist, wie ihm Diejenige verhaßt war, deren Dasein er ein so schreckliche Ende bereitet hatte. ' . mm. . m . 1 ..Sein Werk 1 1 gethan. lr iucyl ott Stelle im Walde wieder auf, wo er seine Livree unter Tannenrelsig verborgen hat. kleidet sich um, versteckt die vlutbesleaten Kleider und geht zur Stadt zurück. Er sucht noch eine Schenke aus, bringt die Nacht in einem lüderlichen Hause zu und am andern ivcorgen ericyemk er vor jei ner Herrm, um den Lohn für sern Äer brechen in Empfang zu nehmen. Und damit, meine Herren, bin. ich mit meiner Erzählung zu Ende." Wir sind Ihnen sehr verbunden," sagte der Oberst, für Ihre Darstellung, weiche uns einen so rmren inviia ,n das Stäthsel eines Verbrechens verschafft hat, daS nun seme Losung gesunden. Aber über 'einen Punkt sind Sie uns noch Aufklärung schuldig : was ist aus der Baronin geworden ? Hat man sie verhaftet ?" " ' Man kam zu spat. wt Polizei, vie heute Morgen im Hotel erschien, hat ein J r m rw m r leeres vut gesunden, öie m geuern in später Abendstunde abgereist, aber man hat bereits Maßregeln getroffen, um die Schuldiqe zur Rechenschaft zu ziehen. vorausgesetzt, daß wir sie erwischen, denn wir halten es in diesem Punkte ganz wie die Nürnberger: die Kemen hängten. bevor sie ihn nicht gefangen hatten." Ich mache Ihnen mein Compliment, Herr Commissär," begann der Graf jetzt. über den Vcharsslnn, den ie oei der Aufdeckung dieses Verbrechens an den Tag gelegt haben. Ihnen gebührt das Verdienst, Licht in das Dunkel gebracht zu haben, das diese entsetzliche That derhüllte, und indem man Ihnen den Preis zuerkennt, den wir ausgesetzt haben, em psangen Sie einen Lohn Ihrer rastlosen T t i.rr . 4 . Bemuyungen, ven ie revita vervlenr haben." - .' - ' " ; ' 'Ich danke Ihnen,' Herr Graf, für daö Wohlwollen, das aus Ihren Worten spricht. Nichts belohnt mich' so sehr für den Eifer, mit dem ich mich dieser Sache angenommen habe, als das Bewußtsein, daß eö mir vergönnt war, Ihnen, Herr Graf, einen Dienst zu leisten." Den ich zu schätzen weiß, daS ver sichere ich Ihnen. Jetzt, da der Mörder entdeckt ist, und da ich gewiß sem kann, daß diese blutige That ihre Sühne sin den wird, hält mich nichts mehr ab, die ses Haus zu verlassen und die Reise an zutreten, für die ich meine Vorbereitun gen bereits getroffen habe. Oberst, Sie sind jetzt in Ihrem Haufe." Eine Stunde später rollte der Reise wagen des Grafen, an dessen Seite der Commissär zur Stadt zurückfuhr, zum tadtiyor hinaus.' . Gräfin Evche n. Mit dem Stadtschreiber ging eS nicht zum Besten. Am Nachmittage war der Doktor erschienen und er hatte, nachdem er den PulS des Kranken utrsucht, ein bedenkliches Gesicht gemacht. Gegen Abend versiel der Kranke in einen unru higen Schlaf und er begann zu Phantast ren. Sein Freund, der Schlossermeister. wachte an seinem Bette, und Mutter Blind kam jeden Augenblick, um ihm einen Eisauffchlag. zu machen oder die Medizin einzugeben, die der Arzt ver ordnet batte. Drüben saß Evchen am Fenster und sah bald m den rauschenden Fluß hmab. bald nach, den Wolken hinüber, die über die Berge zogen, hinter denen die Sonne länau binabaewnken war. Mieden Au genvlick glaubte pe ein Geräusch auf der Treppe zu hören. S erwartete ja den Geliebten, und in welcher seltsamen, aus Webmuth und freudiger Hoffnung ae mischten Stimmung erwartete sie ihn! Was war nicht Alles geschehen, seil sie ihn zwei Tage vorher mit klopfendem Herzen, von der Freude des Wiedersehens bewegt und doch auch wieder von dem Bewußtsem niedergedrückt, daß sie ihrer Mutter gegenüber eine Schuld auf sich lade, hier empfangen hatt. Was für eine Nachricht, die ihr der frühe Morgen gebracht hatte! Ihr Gang nach dem rauen Schlößchen, die Seene der Ver astuna des Grasen, und dann die chrecklichen Vorgänge des Abends, OlleS daS zog noch einmal an ihrem Geiste vorüber. Wie ruhig hatte fi bisher, ihr stilles Glück in -tiefer Brust verschlossen. an der Seite ihre? Mutter in diesen Räumen gelebt. Und wäS für Ereig rr . t n ti . . Nisse waren nun ai t eingeuurnu : Und waS für AuSstchtm eröffneten sich ihr jetzt ! Derjenige, der jetzt kam, um von iyr oicyieo zu neomen, er mouie ja t t m . wieder rommen, um vie Veilevle Rann als sein Weib vor den Altar zu führen. Gewiß, nicht die Aussicht, Frau Gräsin zu werden, war es, vaS ihr Herz rascher schlagen ließ, wenn sie an den Tag deS Wiedersehens dachte ; aber waS für ein süßeS Glück lag für sie in dem Gedan ken, bald für immer mit dem theuren Mann vereinigtzuein. (Schluß folgt.) . Der Sohn desHenkers. erjZhluttg von Th. Jufiuß. Wer von der Einsenkung auS, welche zwei wohlbekannte GebirgSgruppen un Herzen deS lieben deutschen Vaterlandes von einander trennt, den Blick südwärts wendet, der gewahrt dort, wo die Thal mnlde sich verbreitet und ein klares Berg Wasser seine Wellen in munterem Laüse t " et Y 'n ..::C-l .1 vem siyonen iaiNslioin zuiuyll, eine mittelgroße, aewerbthätige Stadt. Ober und unterhalb im Thale dampfen die Scklöte und dröhnen die Hämmer indu strieller Anlagen und doch hat der Geist der, neuen M mqr vermoqi, ven er aentlicken Kern der Stadt jenes Mittel alterlichen Charakters zu entkleiden, der Tt 1 1 auf den Freund vaterlandischer escyicvle eine so unwiderstehliche Anziehungskraft ausübt. Schlank- und stolz ragen die Krabbenthürme" ihrer schönen gothischen Kirchen in die Lust, noch erheben
.rire
i iiiiCftiLijgHsteaftatfek
sich an dielen Stellen die alten oniw Häuser mit den übergekragten" St . Werken und oen vorgevauten w Wl Auch Rci?e der ehemaligen Ltad;? .uer baben sich erhalten, wenn schon V , ?,mi d 4W Auge dazu gehört, sie zu'.udecken, die epheuübersponnenen N.este ange. klebt, als sollten diese letzteren keinen Auaenb.Uck ihrer ursprüngl, Bestimmung, zu Schutz und Sch'.rm zu dienen, entzogen we.dktt. Damals, a'lö dieser Mauergürtel die alte, unter bischöflich' Oberhoheit ste hende Stadt no ch unigab und dazu Wall und braven 01 e 2iun.eniverre vlivelen. hatten die Bewo hner derselben sich zu UN aeZiäbltenMalen sich hres sicheren Schut zes getröstet, vor allem in jenem langen Zeitraum, da d r dreißigjährige Krieg Deutschlands .isuen verwuuete uno aller Orten deral lg d)!nge zu Unterst und zu oberst kehi Ue, daß niemand wußte, . . , r"w i. r i ob mcht derjenige morgen als oosemv komme, mn vem iPian yeure aus vle Hoine sich verschworen, ob nicht die nämliche Hand, die man gestern geschüttelt, sich 1. I IV f$l- . a . vftlA .19 V Q?. ?ICUIC lUlUVl Vil vil VYVV öM,il 'VvW toße. ; . 'Aun waren .nayezu zwei Jahrzehnte verflossen, seitdem zu Münster und Osnabrück die Gesandtender Fürsten und freien Städte ihre Siegel unter die Friedenstraktate gedrückt. Die Menschheit, Welche dreißig lange Jahre hindurch nichts als Gräuel, Verwüstung und Elend gesehen, begann cmfzuathmen; aber lange, lange noch dauerte es, bis das Vertrauen rn den Bestand der gegenwärtigen Loge, die unbefangene Lust am Dasein wiederkehrte. Wer mochte eö den Leuten verdenken ? . Solch' Leid und Elend ist nicht auf einmal wie mit dem Schwämme weggewischt ! In Wäldern und unzugänglichen Orten trieben sich immer noch ganze Banden umher, die nur aus den Augenblick lauerten, wo von neuem die Kriegsdromete ertönte und irgend ein kühner Parteigänger umschlagen" lasse, um versuchtes Volk un ter seinen Fahnen zu sammeln. Die Thürmer und Thorwüchter hatten gemessenen Befehl, scharfe Ausschau zu halten, ob irgendwo in der Gemarkung sich verdächtigeö Gesindel zeige und Abends, so wie es nur zu dämmern begann, wurden die Thore geschlossen und der Wandersmann, der nach dieser Zeit noch anpochte, mußte sich einem scharfen Examen über das Woher? und Wohin? unterwerfen. Ward aber einer von den Bürgern genötbigt, sich aus dem sicheren Schutz der Mauern hinauszubegeben, so trug er Sorge, sijj wohl mit Waffen zu versehen, um wider alle Faßlichkeiten gerüstet zu sein. - Um so auffälliger mußte es daher dem Fremden erscheinen, daß etwa eine halbe Viertelstunde von dem westlichen Thore der Stadt entfernt mitten im freien Felde ein einsames Gehöft lag, unge schützt durch Umzäunung oder Wasser graben. Dasselbe machte nicht den Eindruck eines ländlichen Anwesens; die vielen Gebäulichkerten, die sich an das mit Schindeln gedeckte Vorderhaus schlossen, waren augenscheinlich weder Etatlungen noch Scheunen. Tiefe Stille herrschte immer in der Umgebung des Weilers ; weder Sense noch Axt erklang, kein Ton weiter ließ sich vernehmen, als der Gesang der Vögel, die in den hohen Eichenkronen nisteten ; das melancholische Girren der Holztauben im nahen Bu chenschlage bildete dazu die Begleitung. Erkundigte aber der Fremde, der etwa über der Bedeutung des Ganzen geräth seit hatte, bei einem Vorübergehenden sich nach den Bewohnern des düsteren Gehöfts, so warf der Gefragte wohl ei nen halb scheuen Blick nach der Richtung des letzteren und erwiderte in etwas gedämpftem Tone, es sei die Behausung des Meisters". Der Fragesteller wußte dann in der Regel schon genug und be schleunigte unwillkürlich seine Schritte. Denn unter der Bezeichnung des Frohners," des Meister Hans" oder auch des Meisters" schlechtweg, barg sich diejenige Persönlichkeit, welche die Stadt als vom Kaiser und Bischof mit dem Blutbann betraut, zur Vollstreckung ihrer Urtheile auf Hals und Hand" bedürfte des Scharfrichters mit einem Worte. Wer aber einmal durch besondere Umstände genöthigt worden war, die Frobnerei" zu betreten, der hatte sich voll Ueberraschung gestehen müssen, daß das Innere der Behausung nicht nur durchaus keinen abstoßenden, sondern einen geradezu behaglichen Eindruck machte und sich in nichts von demjenigen eines wohlhabenden Bürgerhauses unterschied oder höchstens nur dadurch daß jedes Geräth, jeder kleinste Gegen stand von besonders gediegener, man hätte sagen mögen, geschmackvoller Ausführung war. Die peinlichste Ordnungund Sadberkeit herrschte in jedem Eckchen und Winkelchen ; man erkannte auf den ersten Blick : hier war ein durchaus ehrbares, wohlgeordnetes Hauswesen und nichts in demselben erinnerte an das furchtbar ernste und traurige Amt, das der Besitzer desselben verwaltete nichts, als ein großer, im Zimmer deS Hausherrn stehender Glas-Schaank, des sen nicht zugezogene grüne Gardinen sich aber niemals einem unberufenen Aug, öffneten. Fast hundert Jahre hindurch war dies Amt in einer und derselben Familie vom Vater auf den Sohn vererbt worden. Der Frohner stand so völlig außerhalb der bürgerlichen Gesellschaft, daß für seine Söhne das Ergreifen irgend eines anderen Gewerbes mit fast unüberwind lichen Schwierigkeiten verknüpft war, der Eintritt in eine Zunft z. B. gerade wegS zu den Unmöglichkeiten gehörte. Es war Wie im Naturgesetz, daß die er kaltende Hand deS Vaters dem Söhne das Schwert der Gerechtigkeit übergebe und so war eS denn auch in der Familie KoeSmann seit mehreren Generationen ehalten worden, und Jeder, den sie zum Amt gestellt, hatte sich wegen seines Verhaltens stets die unbedingte Zufrie denheit des hohen Raths erworben. Beweis dessen waren die zwei Maas Wein, die nach jeder Execution als besondere Verehrung" dem Frohner von Seiten des , Rathsküsermeisters mußtm . verab folgt werden. Der jetzige Inhaber des Amtes, Mister Thilo Koesmann, war Anfangs geneigt gewesen, diese Wein Verehrung" auszuschlagen, da dieselbe seinem Gefühle widerstrebte. Allein der junge RathSherr Wienand, der ihm
SFsaaBasssaasasgiSSSss
überhaupt besonders odl tbue. batte ihm begreiflich zu machen gewußt, daß eS nicht wohlgethan sei. wenn. er sich dieser Gerechtsame, in welcher doch eine Aner lennung seiner Leistungen ausgedrückt ttcge, freiwillig entäußere.' Meister Thilo hatte eS denn auch bei dem altelf Herkommen gelassen, nur daß er. den Wein seinen Knechten überwies,, die ihn denn auch ohne Bedenken bis auf den letzten Tropfen vertilgten. Ihm selber war, es allzu anstößig, daß er für seine traurige Arbeit sich an solch' einer Ergötzlichkeit" schadlos halten sollte.
Ueberhaupt faßte er sein Amt in einem strengen und hohen Sinne ; der Träger des Richtschwertes war ihm ein- für alle mal der Diener der beleidigten Gerechtigkeit, ihr letzter Knecht allerdings, aber auch ihr unentbehrlichster. Keine auf das Richteramt der Obrigkeit bezügliche Bibelstelle gab.es, die rr nicht ihrem Wortlaute nach auf das genaueste gekannt und die sich nicht mit einem brei ten, rothen Striche in dem großen Bibelbuche, das er alljährlich von Anfang bis zu Ende durchlas, bezeichnet gefunden hätte. Diese tiefernste, nach innen gekehrte Sinnesrichtung machte es denn auch wohl, daß Meister Thilo weit weniger als sein Weib die Kluft empfand, die zwischen den Insassen der Frohnerei und der bürgerlichen Gesellschaft gähnte. Frau Salome entstammte zwar gleichfalls einer Frohnersamilie wo anders, als in einer solchen hätte auch ein Meister" sich seine Ehegefährtin suchen können? aber so strenge, wie hier, war in ihrer fernen Heimath die Scheidung zwischen den ehrlichen" und den unehrlichen" Leuten nicht durchgeführt worden und an dem Makel dieser Unehrlichkeit" krankte sie nun ihr ganzes Leben hindurch. Wie viele bittere Thränen hatte es sie gekostet, daß die drei Kinder, die sie ihrem Manne geboren, und die alle drei im zartesten Alter gestorben waren, nur auf besondere Fürsprache überhaupt einen Platz auf dem GemeindeGottesacker gefunden hatten einen Platz freilich, der hart an jenen Winkel grenzt, auf dem unter Gestrüpp und Unkraut die SelbstMörder eingescharrt wurden. Und wie oft verdunkelte sich ihr Auge, wenn sie gedachte, wie der frische, fröhliche Knabe, der nach jahrelangem Hoffen und Harren als ein rechter Gottessegen noch erschienen war, gleichfalls als einAusgestoßener durch's Leben gehen werde, gleich wie auch seine Kindheit schon eine einsame war. Des Verkehrs mit Spielge nossen mußte ja ihr armer Ludolf gänzlich entoehren ; denn welches Ehepaar hätte seinen Kindern erlaubt, die Frohnerei zu besuchen oder den Sohn des Scharsrichterö zu Besuch zu empfangen ? der Knabe wußte es nicht anders, als daß er sich von den Kindern da draußen" gänzlich fern zu halten habe; der , Mutter aber gab es jedesmal einen Stich in'S Herz, wenn sie gewahrte, wie sehnsüchtig er durch die den Garten umgebende Haselnußhecke lugte, so oft von dem Wiesen Plan jenseits des Baches das Jauchzen einer spielenden Kinderschaar in seine Einsamkeit herüberdrang. Da plötzlich schien es, als ob der schmachtende Wunsch Frau Salome's'in überraschender Weise in Erfüllung gehen solle. An einem stürmischen NovemberAbend pochte an die Thür der Frohnerei ein armes, elendes Weib, das sich kaum noch auf den Füßen halten konnte, und sofort zusammenbrach, nachdem man es eingelassen. Die beiden Kinder, welche das Weib an der Hand geführt, ein Knabe von fünf und ein Mädchen von sieben Jahren, erhoben ein Zetergeschrei bei diesem Anblick, da sie nicht anders glaubten, als daß die Muttertier vor ihren Augen sterbe. Frau Salome beruhigte die armen Kinder, so gut es gehen wollte und rieb die Schläfen der Ohnmächtigen mit Marken Essenzen, worauf denn auch in Kürze das Leben wiederkehrte. Als sie ihr dann aber ein Glas Wein an die Lippen hielt und ihr Speise vorsetzte, da ward es ihr bald klar, daß die Aermste lediglich vor Hunger und Erschöpfung zusammengebrochen war und ihr mitleidiges Herz beschloß auf der Stelle, hier in ausgiebigem Maße Christenpflicht zu üben. Kannte sie doch nur zu gut das Elend jener fabrenden Leute)" welche so oft in der Frohnerei Herberge suchtetr, da anch sie zu der Klasse der Unehrlichen" gehörten und als solche in ehrbaren Vürgerhäufern vergeblich um Unterkommen gebeten hätten. Die Fremde, so setzte Frau Salome voraus, gehörte gleichfalls diesen Fahrenden an, obwohl doch wiederum ihre ganze Art .auf bessere Herkunft zu deuten schien. Jedenfalls sollte sie nicht mit Fragen nach dem Woher ? und Wohin? gequält werden, bis sie im Stande sein würde, ihre Wanderung fortzusetzen. Frau Salome sorgte dafür, daß die Er schöpfte reinlich gebettet werde und freute sich, daß die ermüdeten Glieder sich behaglich streckten ; als sie dann aber nach den Kindern sich umsehen wollte, um die selben gleichfalls zur Ruhe zubringen, da fand es sich, daß Ludolf die Beiden vollständig mit Beschlag belegt hatte. Als wären sie bereits Jahre lang Spielkameraden gewesen, so zutraulich saßen alle drei Kinder in der Ecke der großen Wohnstube beim Schein des Feuers auf niedrigen Fußbänkchcn und besahen eifrig die Spielsachen,' die Ludolf herbeigeschleppt hatte und von denen er sofort den größten Theil den neuen Freunden anbot. Frau Salome hörte noch im Hereintreten, wie das kleine Mädchen freundlich sagte: ' (Fortsetzung folgt.) . Deutsche Lokal - LTachrickteu mrer. r r - ' Der Sohn deS FärderelbesitzerS Reutz in Einbeck wurde von einem Mädchen durch Unvorsichtigkeit erschossen. fBür germeister Guth in Harburg. Durch Genuß der Knollen deS WasserschierlinaS haben sich die Kinder deS Lehrers Bey rens in Kestrvf vergiftet. f der Aete ran Herm. Rohlhor in Osnabrück. Der Altentheiler Koopmann zu Horst und der Sohn deS Kolonen Richter in Hüsede machten' ihrem Leben durch Frhängen ein Ende, in der Werra erlränkte sich der Schloffer Bischof aus Münden und in dem Hofbrunnen die Wittwe Oland in Schlanze. DerKupferfchmledlehrling Schnabel zu. Hnover stürzte beim Uebersetzen über die lya, Kümye wZWÄier und ertrank 'Y
li i --. iTii i ili - - - -- " -'-Tt-n 'l 1 TT" i im i -II
is-ra iim I i.iir i i i ii
I
Politische Anzeige. Für Sheriff. George H. Carter, unterworfen der Entscheidung der demokratischen Eut? onentton. Pie IsdianapokZs öSsföVWöVSö sind eingerichtet, ' dortresflich e Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Bade und für Dampfksskl zu anserordentlich niedrigen Prei. sen zu liefern. Ossice: LäS.Be-nnshlvaniaSr. Zndian apoli, Ind. Sozialistische G e F on l Regelmäßige Geschäfts -Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat im Gebäude der deutsch-englischen Schule. Neue Mitglieder werden m den regelmäßigen Versammlungen aufgenommen. ZUonaMlZer Aeittag 10 Kents. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. ' Deutsche Arbeiter schließt Guck an ! ADVERTISERS can learn the exact cost os any proposed line os advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Nowsptper Advartisincj Bureau, 1O Spruoe St., New York. Send lOcta. for . lOO-Pago Pamphlet. Feuer-Tttarm-Oignale.
4 Pennsylvania und Startet. b Hauptquartier de Feuer Dexart MI. Oft'Strabe unk Ne vorl. 7 Nobel und Vttchiaa vtraie. 5 Ne Jers,,.Etrai und Uassachusett 9 Winfton und Nord-Straße. 13 afsachuffett v. nahe Noble tt. IS Delawar tr, und gort Wayne v. II Ne Jerse und Fott Wayn Avenu. IS Peru Str. und Kaffachufetti Ave 1 hriftia . und sh tr. 17 Part Sei. und Butter tr. ' 13 Barrowt Str. und Valott lt. 19 rcher und Zohn tr. 123 olles Lot und Siebente Str. ' . 124 Llabama und Liedent . 1 Reridian und Siebente Str. las Hand tr. und L,ncln ? 117 ulneSungl-Sebäud. 128 kentral v. und cht Ltr 131 labama und Vorrison tr 182 Siodamxton und chte tr 154 College ve. und Zehnt Ltr. 135 Home v. und Dlamar Str. 1 Delawar, nd tchigan tu. 21 6t. Io tr., nah JUinot. tt Pennsulvania und Pratt Str. 25 No. 5. ngin H,us chft, nh (Itioi 26 isftsftxxi und t. lair tr. 27 Jlinoi und ichigan Stt. 18 Pennsnlvania tr. und Hom . 29 isftsstxx.i und tert, Str. . 212 rnnfs, und OUliam Str. 1 'Pnnj,lnia undichigan tr. , 214 Jkinei und Herbert Str. 31 Zndian So, nd ichiga tr. 2 ridian und Galnut tt. 54 California und Stratont tr. . 8S lale nd New yjot! tt. IS Judiana . und St. lair tt 7 tadt.Hokital. 82 Ola! und Nord Str. 22 ichigan und g,I Stt. 212 vft nd Oalnut tr. 212 fr und ritt Str. 14 Sttbent und Horoard tt. 41 Bafltngtott, ah 23t fi St. 43 Selttudorf und Washington 61, 42 iflourt and Ne Bot! tr. 45 ridia und ashinatsn Str. U Jlltnoil und Ohi Stt. 47 XenneflM nd Sashingto tt. 18 wga' PorkHeuse. 49 JndiaMol. 412 tttiffoutt d arlad tt. ' 41t Bifjltfrpt un Oabash Ctr. 415 Frus' Pork Hous. 421 I. B. G. Siound Hous. 422 Jnsau 2!s,lu. Sl Joi dtti tt. 62 gstnotl uud Löuifiana vtr . 62 Dfr und SlcCattt tt. . 84 Deft und outh tr. tt Teunege und Sorgia Str. 27 ridian und a, tt. 22 adiso . und orril tr. 29 adison . n Dunlo? tt 212 Oft und Stockwood Str. 81 ntn, . und Metrik 214 Uni uud orril tr 212 35t(2 und ftanfal 6 617 orri und otah tt. 21 vouth nah Dlaar tt. 8 Vnnsulaia nd Louiftana tt. 42 Delalvare und veatt, vtr. 4 Oft d eart, tt, 2 2Uadaa und irgiana So. 27 Virginia . uud radsha tt S Oft nd Eoburn tr. 22 Pfulvata Stt.udadis ,. 212 cKerna und Doughert, tr. 71 iriinia v. ah Huron tr. ' 72 Oft und eSiorgia tt. 78 Sashingto d ton tt. 74 Cent uu, Seoraia Ctr. . 7Fo,ft.d 2)in,. 76 illon und atS tr. ,. 72 Vtt5iiav.ud illon. , 79 Fletcher ,. nd Dio. 712 Sxrue uud Prosxett tk 712 cngltsh ,, und Laurel Stt. 714 Orange und Oli, Stt. 712 HU, uud,ch,r tr. 81 arttt . , Jets, tt.',. 82 ashingto ud L,laar vtr. 22 Oftund )arl5tt. 84 Ne Httl nd Daidsn tt C3 au2ftu,,Unftalt. 28 Bt. Staates Arsenal. , 5 87 Orital nd Oashington tr. U Lrau.vfkngniZ. 212 . 2 chlauch.HauI, Oft ashingtonftraß 212 ari,t nd odl tt. m Oht ud Har,, CU. 91 aryland ah ridian tr. 92 ridian und Ütorgia Straf. 2 21 Vrioat-Vignal, 12-1 Und Kasten width,lt, ,it,r lar -v 2 Signal für Ferru. Li Vchläg, Fur au8." ' , ' Vrei chlkg, Druck ad , S.:,. u r OUttii.' i't
I . -IA.
Il tr l 1 V . - . ZPz, 'Sr H
CisenSahn -Zelt -Tabelle. Unkunst und Vbgang der CisenbainzLs in Indianapolis, an und nsc) Vonn tag. den 3. Januar 18S6: ZefftrsöAdille, Nadissu un ZndisvapsM viseubah. Lbgaug: Lukllnft: !da.d.u. 9.a mm UebUf 19.45 Cd t B 4 ??, Kltr Ctftk lt lBa. A mrm BO ICC... 8.15 I dckUadvatt 3.40 Sa I lb 9 tag. 2.45 !, 5 FS ts 19.42 Rai Vaudalia Lwe. nttlttati .. 7.5 ra vchndisg 2 45Ca Rail n ce...lCUO Km 5 rxnH .. . 4 49, errresl 4.iscs Xaa an. ll.un 9m. X$n Ciuti ee. 40 ftm aeifte tt 11.00 Western KalI...iOtO Nm - , " XB Glevelaud, Tolnmdnk, Cinciunktt und Zlltln. EchneU,..... 3 5i uapon, iseuvayu. (ee Mut.) NDBtrtl.. 4.00 Bw i et a i tag 6.40 um r.nccnos a...iv.iu Dtntan CI Cv.in.OS w 19 ; ytmt .11 ju r Sndtrf tn k 1 tm WSB k ... 7.10 st 83 oshk ;3.W öd 3 k tL 6Ä ttm ... 1. cm ej.iu. km vrighnvood Division, C. ..und 3. vgang täglich. .l OCm. " 10.10 Cm 11.08 v 9.00 w ' tSlltlQ. 3.60 R 6 40 K Uaiich. E.ao Cm 10.42 L 11 25 St IM Km 6 Ugltch. 4.40 Um täglich. 7J5 SRm I iafluj.iuj5Rm Eineiuuatt, JndiauapolU, Ol. Lsni u.Shieaa .ir .i t. t i .. wiienüQa. 9tsnanan idistsu. CIouilo.9j8. 4.00 Om Cincinnati ÜU 11 33 vm ,aCx 9 8 . 2 2 2 Sdiaa? e. 10 22 '8i2axr. 11.4SB Kern 9t.... 13 42RB a,nr. er o.u m I täglich 6 c. IM Km t B R B Chieags Didifisn. Vo 9t url f i. 7.10Bm C6lc tBl, täglich t cu.. 3)0 Lakavitt e..11 14 fiWaNp.. . ... tneinnatt Ect. 60 hieago ail p.!3.10 5Jm tSefrtnt 2.10 N S tkalich 2 r e 11.1v Xn ViMdurg, iueinuati & St. Louis vileudah. y ffl 18 $ I tchm ee 4. t agii(9 t)At a aulg. ommenSonntl.0 ) Brn J)CtttUg. Sonatagl 4.00 Rn VV4V i täglich 9 h.. 4 x Sasternail tgl 4i I Chicago Kout, khteago Schnell, ,g täg 11.15 v htcagorp,. 11.00 d enom onnt. 9.4 V a-V r Uiglich 11.4,2z 4D l a8 Sonntag,,... 45 Ü9 919 9 tB 16 8 r täglich iojo tt Western Rail... 9.40 9t via Kokomo. Znd'I Lo u. . chn,,ug... 4.00 Zndpl'4 Lou. Elp eß 3J2 C2 Waiash, Et. Loni, & Pacific. Stt (hielt ail 7.12 B htäRrttg 2.0213 Zcl tl3i..ll.C0ja 2)(t d ail. 6.15 KI Mich, fftta und 3.1 M hi Mich i c 7.10 9 Xttt & Xclbtx.ll.M &o tjoit Wa,n.. 1.40 V Zudiauapelis und Viueennes Kisenbabu. ail air 9 7.12 B I Bine,2 See.. 19 45 B Bin,I kk . 4.40 tm I ail airo. 6.39 fi fttactoÄatiQrailbn&anMaaaföIilClfrabatt. Zudp tL N D 4.0 B Gonrlll,Uk KLO v 2NdptUSt. .11.00 mD.T.ckN.Z) l.bötim ?onn:IiS Cm ail..... ......ii. 2nd, tt Luili0.4d Ra tneinnatt K(C 2.09 9t Sndiaua, Vloomwgton nudSSefter visenbah. Sa k u v.il.. 7.G B KR l 8 8 c 9.10 N St S tt 12 00 2JI Btt 3 8 tiglOO lb Oeftliche asttr 6 Cx. täglich.- 4.00 B Cin x,e 10.40 C 2Ulantics. 2.42 k rxreß 99 M Division. Oeftl.katl....4.Z0ZZm agt. exreß.... 9oub Mlantie lv.... 4v2Nm I Vaeifle rxreß... 7 20B a I -I.,...19 20 W,flern 9& .... 4 4d Indianapolis und vt. Lonik viseniah. Tag Vrxreß, ee. tag täglich 7.2) Bi oft St 2 9. ö.vOKat 9 u et 2 x taglich i u ct.lO.55Em Limt Er tgl... 115 M ee 3. B 2oeal Pass,a.1v.S0 T)a9r tagl. fJXZa Jndiaoxoli 2le 2.333 Loniödille,Nev Albauh & Chicag9. ir.Line. hieago r tgl.. 12.108 onon ee 4 4! Chicago r. tgl.. 208 ono ac 10.1W8 ich. EU, hie. x ail. 1408 ich Stt hicag. X all 11.1531 Indianapolis, Decatur & Springsield. Dee Peo Mail. 8 Z(Lm I chnelljug r2 . 3 KOS ont,uma Monte, ec tgl aug Sonnt. 6 SZAd I aug Sonnt. . . 8 590 Schnell,ug r ,...10 oil ; 2 20 Züge mit r e, Lehnsessel, mit ,, Schlafag, mu x, Parier. Er. üin'ti, Hamilton & Dayton Bahn kTäglich dreiZüge nach und von Gineinnsöi, und allen Ortschafte Nördlich, Südlich u. OeüliS. Pünttliche Verbindung rait allen Zügen ach XDaytoii, Toledo, Detroit Soffianw. Wegen Anttnnst und Billet wende - a sich an den Agenten, Ecke Jllinoii Straße und Kentucky Vveune der Union Depot. Zorn Ltt9tnss, 0 y, Si 3. . Harzaed, Agent. j ÖH!0 INDIANA MICHI6AN
MltD mmm
THE BUSINESS HAN TThen he travcis wants to go qalck, waaia tO be comf ortable. wants to aiiive at aestiuatioa oa time, in fact, wants a strictiy duslnaa trip, and consequently takes the popolar Wubash Route, feeling that he ls sure to c&eet his enagements and contiauo to prospec a&d behappy. THE TOURIST Ha9 long since choa th W&bash tM tbe t arorite routeto all the gtimmer rsorta ot ffca East, North and West, and Winter Besoru the fc-outh, as the Company has for vears prTided better aeeommodations anamora t tractions than any ol its competitors for stA cJa?aof trarel. Tonrist Tickets can b bat at raduced ratet at all principai odooa öl tbm Company. THE PAEHEB . In searchof a new home, irhera 2j & i eure better returns for hulabor, ahomld 2v xnemberthat the Wabaab ls tht ot dire2 route to Arkansaa. Texas. Kansas. Ntbrui, and all pointa South, West, andNorUMit. and that roundrip landexplorers ti4u atvcrylowrates aro alwayj on als al tot ticket offlees. Descriptlve advertlalng matter of Arkansas and Texas eent free to U applicants by addressing the Ge&tr&I P& aeager Agent. THE INVALID Will Und the Wabash the tnost eoarczlszi route to all. of the noted health resoxv et Illinois, ili830uri, Arkansas and Texaa, oad that the extensive throngb: car eystem aoj mperior aeeommodations of thi popxiar line will add greatly to hia comfort vTl z route. Pamphlets descriptive ol t)ie ta r celebratedmineral prings of tno Weit 4 South, sent free on application. THE CAPITALIST Can fretthe Information uecesary ae aale and profitable Investments la äjt L. ture,. stock'raisine, mlnin?, !umberiB(' fi any of the in any invitins flelds thron? the South and west, by addressln ta , darah?ned. . F. CHANDLEIl, rf tntnJ f MftnxCT u. i Tlciet Icts2,t2. ILUNOIS-IOWA-MISCÜJP
