Indiana Tribüne, Volume 9, Number 242, Indianapolis, Marion County, 22 May 1886 — Page 3

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Novelle von Willibald Menke. (Fortftsung.) r. rMAVWtnmr oab bis 2!äi5c bii ....t w . er geöffnet hatte, einem Diener in die Hand, der Evchen einen Brief überreichte und, ohne eine Antwort abzuwarten, wie der ging. Während die Mutter das Esten aus der Küche holte, las Evchen. folgende, von . . ' i r t " emer theuren yano gecyneome etien: Mein geliebtes Mädchen ! Mein Ent. schluß ist gefaßt; noch heute verlasse ich dieses Haus, unter dessen Dach es mich nicht mehr duldet. ..Ich babe sichere Nachricht, daß man dem Mörder auf der Spur ist; vielleicht i' r r t r f '.t. . e in er in vielem Augenoua icron veryas tet. Dann oll nicht mich bindern, eine Reife anzutreten, von der ich erst im nächsten Herbste wieder hierher, nie aber in das Unglücksbaus zurückkehren werde, in dem ich so viel Ungemach mit schwei gender gebung erduldet habe, t . ,Ja, lochen, wir müen unS für ewige eik trennen, uno nun tonn te ich mich an Deine Liebe wenden, die, wie 'ich weiß, so schrankenlos ist, wie die meine, und könnte Dir zurufen : ilornm' mit mir, mein einiiaaeliebtes mno. iüiu auc juu uiain wnw, v cn r n . cu.. j.":xi . tn: l S; fT. VJfV.M UulS K;ft ,,W l,ftr V (IVV I W 4 V IV vt,k WVV nur aus oie urnrnc mwüH cn, ic . .r vr. mr. et , v: I ff!x -' ar w. nt.ii.x.; Z. I AJiaf in Die iitinc v? vchcüicu iui. Und neblt Du, so sehr bin ich von Bet ner Liede überzeugt, daß ich nicht daran zweisle. Du würdest meinen Bitten Ge ? . , - . t . .. 'i i m. tcvi umicu uu wwt i n wu.de. .Mem Wunsch ..Will. abtx ist es, daß unserem Glücke noch eine Zeit der Vrüfuna und Borbereituna. dav unserer Vereinigung für. immer, für dis wir Gott zum Zeugen anrufen wollen, noch eine Trennung für kurze Zeit vor angehe. .Daß Du mich nicht Mißverstehst, mem theures Kind. - Ich spreche nicht zu Dir als der Wittwer, der erst die übliche Trauerzeit vorübergehen läßt, ehe er eine neue Verbindung eingeht ; aber immer hin bedarf es ewiger Zeit, damit die Irrinnerunaen, die für mich so schrecklicher ökatur sind, verblassen unter der WirkunK freundlicher' Zukunftsbilder, die meinen Geist umschweben werden, wenn wir räumlich get enntund im Geiste doch immer verewigt sind. j. r.,L u..: :.k..s,ik:k. ...4 tlXZn Wm an oer anrivirio cyasi uno icv oone, oa? Du auch diese Freude mit mr theilen wirst. Ich werde das kleine Vermögen, das mir bleibt, nachdem ich mich aller ' . ?

jener Vortheile begeben babe, die mir ' r r' , arwHKdiese unglückselige Heirach verschaffte, demselben Hotel, m dem ie abzusteigen

xum Ankaut eines Landautes verwenden. I und ich reise deshalb nach England, um, Steuerungen und erbenerungen in der Landwirtbscbaft zu studiren .' und mir Kenntnisse werden, die sich mir bei der Bewlrthschaftung meines Gutes nützlich erweisen können. Ich babe Dir mit diesen Zeilen meine Plane für die nächste Zukunft nur fiüch . 1"'.."" , ' rr r tig anveuten tonnen uno iq inuy u)cic genhett haben. Dir noch manches mundllch m sagen. Deine Mutter, die letzt wohl von. ihrer Jteise. zurückgekehrt ist. nirh SntsM n.'tS w,nn vtv k vy vy w vmvvvv cm V ich heute Abend auf ein halbes Stund rf im lKsZ ,.. I chen komuie, um Abschied zu nehmen. Wir werden uns Lebewohl, nicht wie Zwei, die weit von einander gehen, sondern wie Zwei, die sich für kurze Zeit trennen, um dann wovl vorbereitet und nennen, uui uuiiu iwv i uvivum uuv i - M Ö . . Also erwarte mich, mein süßes Kin, beute Abend gegen 9 Uhr und sei bis da hin herzlich gegrüßt von Deinem Dir bis in den Tod getreuen Eduard. (fl f w w tr V;. fc V" Ende gelesen, der Mutter, die eben eini Pfc .X A Ä 4a 44M SVI 1 A 4 M fl ft 4 lral. I .,Ä)a lies," sagte sie, während sie ihr Auge durch das offene Fenster iu die jzenie schweifen ließ. .- . Dort rauschte der Fluß m der Tiefe, . Hbh'-. und IV VVUIVV4. VO IVU4 Uli M9 VV UvUiv Alle, davoneile und der Fern, zustrebe, sowie der theure Mann, der nun für .i. ik.k träum, gstff.-: ,k Hoffnungen mit sich nahm. Eine Thräne perlte aus ihren Augen nieder, denn sie dachte an die nahe Scheidestunde : ; ein glückliches Lächeln umspielte ihrenMund, denn sie dachte an die Zeit des Wiedersebens,' die ihr ein ewiges, nie welkendes ri . - " iiua vringen ouic. Die Lösung des Räthsels. nz ist iininrViIirf.. mein lieber Mrat Das. kann nicht Ihr. fester Wille sein." r' ... -i Der Oberst ging, die Arme auf dem Rücken gekreuzt, 'mit raschen Schritten im Zimmer auf. und ab und blieb dann vor dem Grafen stehen, der im Lehnstuhle saß. -. Nichts wird mich davon abbringen. ,n,'in liek,r b,rtt." antwortet, d,r lirs im entschiedensten Tone.' 1 ' Der Ehecontrakt jetzt fest, daß im " . .. , ' i. ' . , K . odesl.alle.oer.weiviiqen. onirayenten und wenn keine Kinder vorbanden sind, das halbe Vermögen an die Familie zu rückfalle. Das würde also mir und der Schwester meiner Frau zu Gute kommen. ..zunehmen, als im T.stn-.,ntt uiirt ist. In Ihrem Entschlüsse, lieber Graf, r i r . ' . rr i.r. . . . Wir lmd niöbt i einniat vereiiai, mevr spricht sich eine Delikatesse aus, die, wje mir lcheint, etwas zu weit getrieben ist. Sprechen wir nicht mehr über diesen Punkt, lieber Obersts Ich bin zudem gewiß, .daßein Ehrenmann wie Si diese Delikatesse zu würdigen und Wohl zu begreifen weiß, daß ich der Erbe dieser rslu nickt sein kann nfc irf,t sein kark. ck. babe .vor ;wei Satiren .-von 'einem Bruder meiner Mutter ein Kapital ge,rU tstsstn Nukniekuna i h&r nem Vater überlassen habe, und daS ich - m NUN zum Anlaute eines Landgutes derwenden werde." Das Sie selbst bewirthschafte ver deufc. ". -f '' .r': . ' r'--. Allerdings." Strt"rtAT, ir Mttt, liek.-? M m V Vr' V I v vM MW V W vwv Graf !" - iGegen die BermSsenSvorthule, die

'öle unserer arnutc uoetlaflcn, dlete 1$ Ihnen wenigstens ein Landgut an. A!ein Frau langweilt sich dort, sie ist der Stadt nicht nahe genug, und ein der artiges Besitzthum hat überhaupt nur Werth für Denjenigen, dem diY Land wirthschaft Vergnügen macht." Wenn Sie mir das Gut, das ganz meinen Plänen und Wünschen entspre chen würde, verkaufen wollen, so bin ich mit Ihrem Vorschlag einverstanden." Sie sind eigensinnig, lieber Graf." Jch bandle nach meinem Gefühl." Gut.' Aber Sie überlassen mir die Bestimmungen des Kaufpreises. Zudem, ich bm ja der Verkäufer und ich kann fordern, was ich will." Ich fürchte," sagte der Graf, lächelnd, .,daß Sie mich Übervortheilen werden." Also einverstanden T - .Einverstanden !" . ' . Die beiden Männer reichten sich die

Hand.. .Der, Handel war soeben abge .laiZtt alz i es an der Ibüx klovtte. hx das Herein !" des Grafen trat der Commissär Schreiber ein. Der Commissär erschien diesmal in voller Uniform. Auf seinen Zügen lag der Ausdruck stolzer Befriedigung, und während er, nachdem er' auf die Einla duna eö Grafen Platz genommen, seine Brille putzte, leuchtete ein Strahl der Freude in seinen kleinen, grauen Augen auf. viui ,?kun, Herr Comml ar," fragte oer nun öu e; ;fcf n" v....öv.. w.v jv. (I) 3 JM vivusw i Mi. UnXxa Va rn)Ärv , s..4. will vui vvu i muvv vv ruhig gegebene Antwort. . Ist's möglich ? Wer ist es?" Erinnern sich her Herr Graf," fragte der Coinniissär, indem er seine Brille toxt litt Mi, 'eines Manne Stamm o. S). ' w. ; ctBr nn, der e.nmal m Ihren 4W V 1 MV Fritz Bornemann? Ja, ja, ein schlan ker junger Mann, mit einem röthlichen Bart' Von Ihrer ' Figur, ganz - recht, Herr Graf. Daber die Angabe des Fisch diebes, der Sie genau erkannt haben wollte. Er wurde, glaube ich) eines Dieb stabls wegen entla en." Und von der Frau Gräsin eigenhändig mit der Reitpettsche aus dem Schlosse ge jagt." Und dafür hat er eine so schreckliche Itache genommen ?" J'i ' rZXZni- gI esplelt Die Hauptsache war: ES war ""'XlP !ine kirau i wein. . Das hat vielleicht etwas mit d,Ä!'' - Ä r är ist t'n Franzose Recht behalten. Ö " . - L f, " haben sie gewiß gekannt, wenig. I Uah Kim HaiiiiAin mii mnnnt t rjl"öv" Doch, .nicht , diese schlesische Baro Nitt Die scklettscbe Baronin." Aber um Himmelswillen erklären Si uns doch ,,Jch muß ausführlich sein bei meinen Mittheilungen," sagte der Commiffär, und ich gestehe Ihnen, ich bin etwas abgebetzt. Darf ich um eine Erfrischung bitten, Herr Graf? Ein Glas Wein, eine Ta s Thee" Sogleich, Herr kommia?. Wenn vl"V"" V V M ß Wüi 1 i (mv CtL 09 "l', ... X VÖfstT 111 ingelte, ein Diener erschien und fünf Minuten später saßen die drei Herren am reich besetzten Theetisch. .'Es ist merkwürdig.'" begann der Commissar seine Alittheilungen, was für ,'-.'. 0CÄn;-U-.. s. si Ä oft s.s..., ;a fAl,rw UrhrryX Wt Hand geben. Äon Anfang an war mir i - i ' ..'. r . 4. t . r r - - r r VMIVV WVW Vs VV VV xiar, oay oer uroeoer vieier icyanoiicyen .That mit den inneren Einrichtungen des Schlosses vertraut sein mußte; die Art und Weise, wie und zu welche? Zeit er K. f lSfl-... c.:.., i..:. m,. AH V UVUUIim V1IVV VUIVtVI ci. V ' .a rx.:n r:.c r :l tzi:s. i tc jtyini, iicp cuici um wiiycii;cu vurauf schließen, daß er noch Beziehungen zu der Dienerschaft unterhielt, denn wie hätte er sonst in Erfahrung bringen Ion c r i" , i. . r . r - . . STO r'kach. Äunb&J allein im Zchkss. b.'. , c O sV f V u " Ti V CYI ani 1 3 hatte m,r eme L.ste der Perh' eben lassen. d,e m den letzten Jahren ,n Ihren Diensten standen, Herr Graf und auf dieser Liste fand ich auch folgende Angabe: Fritz Bornemann, im November vorigen Jahres wegen Dieb stahlö entlassen, .gegenwärtig bedienstet bei Frau Baronin Bella von Barany." Nur ein Zufall war eS, daß hier der Vorname der Frau Baronin angegeben war, und der Zufall hatte mir kurz vor her, ehe ich die Liste zu Gesicht bekam, ein kleines Billet in die Hände, gespielt, von t P p sr . einer .rauenyano llt sranzo i wer vra. che Ftlchrieben, das die Unterschrist I 4JnM rZn W U" rärtt ' Der Commissär hatte ein Nosa-Billet aus. seiner .Brieftasche hervorgezogen und reichte es dem Grasen. ,Hier ist das Billet, übersetzen Sie mir den Schluß, Herr Graf, nur die letzten Sätze Der Graf entfaltete daS Billet und las nach kurzer Pause die folgendenWorte hiiii vor Wie wenig müssen Sie mich geliebt haben, daß Sie mir eine herzlose okette vorgezogen haben, die ihren Mann be trugt. ,Gott verfluche sie,. diese Nichts würdige, wie ich sie verfluche. Adieu, "?"v Finft Ihre Bella". . Und an Wen war diese, B: risht, t" imniß rr Ittvn Und an Wen war diese! B'llet ae richtet ?" Iragte der Graf. - An detLiebhaber der Gräsin,Baron von Helder."- - l ES entstand eine Dause. Der Gras sah inlt vüsterem Blicke vor sich hin. Der i. '.' r-t' i. ' e omminar zunoeie nco eine oer vemen Havanas an, die auf dem Tische stau den, und fuhr dann in seinen Mitthei tungen fort, denen wir Folgendes ent. "ehlnen : ,. . , iot Baronin xoox vor anvertvaiv ayr in. Stadt angekommen. Sie hatte I . - Ä A a A 4 mm mm m A a a & - - m - m 1 IN einem cificn vici cm comjpna bles Quartier genommen, hielt sich Dienerschäft und Equipage und lebte über Haupt 'auf großem Fnße. Die schöne. zunge rau verlevne in oen venen isesellschakten und war stets von Bewerbern I 1 . . - . . , umschwärmt. Sie galt als die Wittwe ' emeS-reichen schleichen Gutsoeftders, und man erMte von iht, daß sie nach

tyres cattnes mit den-sr-vemo. ,M,n.elnen Proceß führen wandten h. ' Men, durch den sie mußte, den sie , Familie verfeindet sich aber mit ih habe. . Söittwe schien Das Herz der schönei. .. öuf einem unberührt zu bleiben, bis . Atch Hel Balle den auffallend schönen der kennen lernte, der in einem ei.'!. Augenblick eine EröberAng machte,' i. die sich viele seiner ameraden Monate lang vergeblich bemüht hatten. Ihre Leidenschaft war entflammt und die junge reiche Frau war nicht gewohnt. sich irgend einen Zwang anzuthun; ja es schien ihr nicht einmal viel daran gelegen zu sein, dem Bündnisse, das sie eingegangen war, die kirchliche Weibe zu geben. Sie machte im Frühjahre eine Reise, angeblich auf ihre Güter nach Schlesien, aber man erfuhr bald, daß siem München mit ihrem schonen Freunde zusammengetroffen war und daß sie- sich v '. . fr w .- I Mit ihm vierzeyn age lang m Beneolg aufgehalten hatte. Nach ihr Nuckkehr von deröleise fand ihre leidenschaftliche Natur bald genüg Gelegenheit, sich nach einer anderen Äich tung hm m lebhasten 'Ausbrüchen zu m l VI mm W rf"" m aupern. MJit Besuche iyres iedyaoers wurden inliner seltener ; iu semem Ae nehmen gegen sie trat eine gewisse Kälte hervor, die, sich nicht bloS auS dem Ein flusse der Zeit oder auS vorübergehender Laune erklären konnte. Der Gedanke an eine Nebenbuhlerin erwachte in ihr, und sobald dieser Gedanke einmal m ihr lebendig geworden war, suchte sie mit der Beharrlichkeit und dem Ungestüm, daS ihrer leidenschaftlichen Natur eigen war. die Spur ihrer verhaßten Rivalin auf zusind en. Sie stellte Spione an, di: "r fr r p c r i. r iyren ieoyaoer aus cyrur uno ,rur beobachten mußten ; Niemand wußte ihr eine Auskunft zu geben, die ihr auch als Fingerzeig dafür dienen konnte, auf wel chem Wege ne ihre Slachforschungen an zustellen habe, um zu einem Resultat zu gelangen. ' ' ; . Ein Zufall sollte ihr endlich die Ge wißheit verschaffen, die sie suchte. Eines Abends, da sie von einer . Spazierfahrt zurückkehrte, glaubte sie den Mann, - der m mmm mmm am M X Jm XX 9 ICm4 sZi mK AmIam L T X m C mmii nvuf uu vytvmucu vuuyu tigte, auf dem kleinen Glacis an der Seite einer Dame zu erblicken. Sie läßt ihren Wagen halten, sie steigt aus, sie schleicht "'sich, durch den Schatten der Bäume, gedeckt, so daß' sie sehen kann, ohne gesehen zu werden, näher an das Paar heran, und sie überzeugt sich, daß der svkann, der so angelegentlich mit der Dame spricht und der ihr jetzt beim Ab schied so zärtlich die Hand küßt. Niemand anderer ist, als ihr Ungetreuer. ' Die Dame besteigt ein Phaeton, dc sie am Ende der Allee erwartet, sie reicht noch einmal dem Manne die Hand zum Schlage heraus, der dann, sich noch häusig umkehrend, den Weg zur Stadt ein schlägt, und der Wagen rollt davon, der Reitjchulgasse zu.- Die schöne. Wittwe, in deren Brust die Eifersucht kocht,, ruft ihren Kutscher, springt in ihren Wagen' und läßt ihn dem Phaeton der Unbe kannten folgen. So gelangt sie 'auf den Weg von Walddorf nach St. Peter. Hier sieht sie, wie der Phaeton, vor ihr von der Straße abbiegt und auf einem Feldwege einem einsam gelegenen Landhause zu. rollt. Sie läßt ihren Kutscher halten. Eine Erscheinung, die sie am Wege bemerkt. hat ihre ganze Aufmerksamkeit gesegelt. Ein junger Mensch mit röthlichem Bakkenbart, der dort am Wege sitzt, hat wie drohend seine Faust hinter den Wagen der Unbekanuten'erhoben, als ob er ihr Verwünschungen nachschicke. Heda, guter Freund" rutt ihm die Baronin zu könnt' Ihr mir sagen, wer dieDame dort im Wagen ist, der eben in den Park einfährt ?" Freilich kann ich das" lautet die Antwort deS Rothbärtigen, der.naher an cvr t;.....i:ii ai i is. i utii 2uijcii itiuiuiiii. viu, vj teg pic kenne !" Er nennt einen Namen, den die Baronin nicht uui ersten Male hört. Nun taucht auf einmal auch eine Erinnerung in ihrem Geiste auf; sie ist im letzte Winter einmal in einer Gesellschaft mit dieser Frau zusammen getroffen, die sie in der Dämmerung des Abends nicht gleich wieder erkannt hatte. . Konnte der gnadigen Fraii.wohl so Manches von dieser Dame erzählen" . fuhr der Llothbärtlge fort wenn die Onädige sich dafür interessiren. War früher Diener dort im Schloß und hab' jetzt dem Grafen aufgelauert, um ihm ein. Geschichtchen von seiner Frau zu er zählen. Aber wenn die Gnädige viel leicht 'auch eine Freundin pikanter Ge schichtenist" Hallo, Du bist mein Mann" rief die Baronin in lebhafter Weise aus, Du", sagte sie, indem sie eine Bank note hervorzog mach' Dich etwas zu recht und komme in zwei Stunden zu inir.": . Am anderen Morgen truq der Roth bärtige die Uniform der Baronin. ;Uni welche Zeit war dies ?" unter brach hier der Graf den Erzähler. Vor drei oder höchstens vier Wochen, also Anfang Juni" antwortete der Kommissar. ' . Um jene Zeit hatten die Besuche Hel der'ö bt'r feiner ungarischen Freundin ganz ausgebort : seine neue Geliebte schien von ihm gefordert zu haben, daß er jenem Verkehr entsage. In jene Zeit l OfCf t l r cn'n laur vie Aozenoung oes roza luels. Sie mochte wenigstens eine Antwort darauf erwarten, ein entschuldigendes cm i ' f.rcri o - - ' , . , xuoti; lcin eine uge ,vare iyr never gewesen,' als dies Schweigen, das den Stolz der jungen Frau tödtlich verletzte. Bon jener Zeit an sinnt sie nur noch auf Rüche.? ". '. ,Die Nach e der Baronin. :: : Mer etwa annehmen wollte" fuhr der Kommissar in feinen Mittheilungen fort daß sich der Rachedurst der junger Frau gegen denjenigen kehren würde, - der sie treulos verlassen, der würde die weibliche : Natur schlecht ken nen. In ihren Augen ; ist die verhaßte' Nebenbuhlerin die einzig Schuldige. Sie sieht in ihr nichts als eine Kokette, die den Mann ihres Herzens in ihre Netze i. , ' eHt ' - . : gezogen, 01c ,yr Aues vas geraubt bar was das Glück ihres Lebens ausmacht.. Sie ist überzeugt, daß der Geliebte zu ihr Suruckkebren werde, sobald es ihr ge

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i! w . ' -7 - nn reißen, in dessen Banden 'er jetzt noch lag. Die. Rache an der Verhaßten wird zur siken Idee bei ihr, Tag und Nacht ver läßt sie dieser Gedanke nicht." ' . ,,Jhr neuer Diener-versäumt es nicht, diesem glühenden Racheverlangen sei ner Gebieterin immer neue Nahrung zu geben. Eines Tages bringt er wieder die Nachricht eines Stelldicheins der beiden Liebenden- sie bat, wie er anaiebt'fc n ganzen Nachmittag ans seinem Zim gebracht." ' ' o e Schamlose!" ruft sie aus indem sie ji.?.' wen formlichen Wuths anfall, der si ietzt einem Wem krampf Lut mach.,' auf s Sopha wirft. Sie muß sterben, sie aus. Si. soll nicht länger mehr ItW " Dazu könnte Rath chm," mür melte der Diener vor s,ch,hin der neben ihrem Ruhebett steht. . , ' Sie ' kehrt sich nach ihm. ' Bit richtet ihre dunklen Augen fragend auf ihn. Was meinst Du damit?" ' . - Ich denke, daS wäre nicht'fchwer zu verstehen,"- lautete, die mit aller Ruhe gegebene Antwort. . ,.. . r v . . , nm M Wie? Vu war t ver rann, um zu todten ?" Warum nicht? Ich hasse sie Z Und dann. ich thue Alles für meine Herrin, die so gütig gegen mich ' : . , . . m c . ' c " .: c üic vilar zur-vjcoc wie zauoerno, überlegend, zurückschreckend- vor dem Ge danken einer so fürchterliche ' That und doch immer beherrscht von dem Gedanken an Rache. , " ; : , -Was brauchst Du dazu . Nichts als Geld." , ' ' , -m-Wie viel ?" ; ' , So viel, um mich dann in'ö Ausland zu flüchten und mir eine neue Eristeuz gründen zu können. ' Wie viel also?" ' ' . 'Zehntaufend Gulden." ' Du sollst sie haben." Sie öffnet ei Fach ihres SekretärL. Hier sind tausend Gulden. Das Andere erhältst Du wenn Du mir die Nachricht bringst, daß sie nicht mehr lebt.". , Können Sie uns auch sagen, Herr Kommissar", siel der Oberst hier ein, wann diese merkwürdigeUnterredung vorsiel?" ' 'Vor acht Tagen etwa" Schon damals also plante der MöV der seine verbrecherische That?" ; Allerdings ; er wartete nur eine gün ftige Gelegenheit ab, - Sie bot sich ihm endlich am Vorabend. von St. Peter und Paul. ; Er unterhielt, noch Beziehungen mit Ihrer Köchin, die er fast an jedem Vormittag ' auf dem Markte aufsuchte: Von ihr erfuhr er, daß Sie, Herr. Graf, eine Reise antreten wollten und daß die gesämmte' Dienerschaft ' für den Abend beurlaubt sei, um an demFeste in St. Pe ter theilzunehmen.. Er konnte voraus sehen, daß dies Tanzvergnügen bis in die Morgenstunde fortdauern werde und er durfte . daher annehmen, daß er fein Opfer allein im Hause antreffen werden Die Umstände waren somit günstig . und er zögerte nicht, die Gelegenheit zu benutzen, die sich ihm darbot. Runge schieht eS fast immer, daß ein Verbrecher, wenn er die Vorbereitungen zu feiner That auch noch so vorsichtig trifft, irgend eine Dummheit macht, die ihm Verderb lich wird. Hätte dieser. Nichtswürdige sein Verbrechen allein ausgeführt, so würde es uns noch jetzt schwer fallen, ihn der Thäterschaft zu überweisen," aber er zog einen Komplicen' in's Einverständniß,' aus sen er sich ganz verlassen zu können 'glaubte, und die Aussagendes Letzteren waren es, die seine Schuld so evident nachwiesen, daß er sein Leugnen zuletzt aufgab und. ein offenes Geftänd niß ableate." . . (Fortsetzung folgt.) ,. Qo Auslande. Zu der Ausbeutung der Petroleum-Sklaven" mBorvslaw, Ga lizien, liefert die Gazeta NaddnieS transka" einen drastischen Beleg in der folgenden, von einem Spekulanten am Abschluß der Woche emem seiner Arbei ter ausgestellten Rechnung : . --u; Fl. Du hast gearbeitet 7 Tage. .07 jeder Tag m 12 Stunden, also... .12 auf emen Tag, verstehst............ .01 hast genommen von mir 2 Laib Brod.,' ; .02 einen Laib Brod zu .27 also für 2 Laib 4 .02 hast Du zu zahlen ; .54 und für das Brod für 7 Tage hast Du zuzahlen 3.78 yan getrunken wahrend 7 age , , d.'i.............'.... .07 täglich 2 Gläschen Schnaps.... .02 l f .. st m - . w . uno sur em laschen .ui 4 Kreuzer... .04 folglich für 2 Gläschen Schnaps.. .03 also für Schnaps für 7 Tage .56 Kost für 7 Tage............ . .07 für 1 Tag'......... .01 haben wir ausgemacht 20 Kr., also .20 für Kost für 7 Tage 1:40 für 7 Nächte Quartier .07 und pro 1 Nacht...........'......... .01 abgemacht zu 10 Kr.,, d. t. :10 zusammen pro Nachtquartier für . . 7 Nächte ; .70 hat man Dir gestohlen einen Kessel .01 im Werthe Von............. .50 Du bist mir also schuldig.....'.' . 8.6g m fordern hast Du für Arbeit für 7 Tage zu 80 Kr..:..............' 5.60 Bleibst Mir also noch, schuldig..... . 3.08 Wenn diese Spitzbubenrechnung, ' die wir inoer reuzzeitung abgedruckt sin den, wirklich alsÄbatlache aelten muk. so .ist eS. freilich kein Wunder wenn die . i f rr Cf r' verzweiseinoen nroeuer stieplicy zu lse waltthäiigkeiten und Ausschreitungen al ler Art getrieben werden.- : ' ' Autz Bavreutb iiöreibi man den Münch. 191;": ..Künlick starb dahier der älteste aktive Soldat der deutschen Armeen der Musikdirigent deS 6. ChevaurleaerS'ReaimentS. Veter Gött lina, nachdem . er femem Vaterland -54 Jahre m Krieg und Frieden treu gedient. Vor einigen Tagen wurde nun seiner Wittwe die Pension angewiesen und die beträgt ga NA e elf Mark mott'at lrch und eine ledereit widerrufliche MonatSzulage von zwei Mark fünfzig Pfen nigeiu : So sorgt das dankbare Vater !id' für die- Hinterbliebennr .seiner treuen Vertheidiger."

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L i Mir 'Trrrh Eiscnöahu. Zelt-Tabelle. Unkunst und Abgang der ListnbeZniSzk in Indianapolis, an und naH Sonn tag, den 3. Januar 1886. Seffersssville, adisou und Sdleva,7Z K'senbain. . U d ga u g : üb tig.".. .15 , Rak R 8 '.s I Hnfnnft: !dLUaNil. fsra Jvb KUad Uatt 3.0n ! t"ifItll,85 ö'.'d t, , ui: e. 5 l SA cf sSV ii.5 S Vandalia Lwe. RKtlXrat .. 7.30 2a ..13.00 3.43 C? neu un mtu;.ittx-Q cm Tat rxreZ . ... 4.43 Ca errnß .Ca Schnell, aucw Xnt saut met. im ag TVi artft tt 11X0 Weftern SSalI...iü(0Rm leveland, Tolnmbn, Cineinnan NRd ZndUi uapoli, Eisenbahn (ee Line.) 4. nders, ...10.10 JtBB CIC. 10.05 Cm Ek ... 7.10 !a 8 3 often j3.W 9te ietsfiti i.4g v ati.iirai nderson ... lS Ka B.t36tajl Ä, ti et 8 tj.iujj Um rightwood Division, C. C.Cnnd 3. Rbaana täli. 4jo täglich. 6.44 C 10 .44 ca lltSß iMftm .,, e so üs täglich. 40 cm 1040 v 11.05 Cm 1.00 tt,ttch. Z.b0 6 40 91m tätlich. 7J Mi zagitchaojiRm Tineinnatt, Indianapolis, Ct. EinU n. Cjitaj .. uiieuoufla. ivnnnaii Division. Ioutl.S. 4.00 Cm I ffnbiano ec. 10 45 Cinctn statt 81 11 33 Bm C.8S ?(.. löJRm ttxc. ee 6.40 m tSlPim ,r. .. II 44 6tj? ff w a'flüitftn. 11.A4 Bm glich , tt. 441 Rm . Chicago Division. , Btttl f. 7.10 C6lc ou ff B. tSgltch u .. ,. Lasavttt, ee ..11.14 L UU v e a ' hteag KaU x.:,.!0 Si rfiern I o.iuxa IX II i&aUA t c 11.1p u tnktnncttt See. 6 M 9m YMZburg, Cweinnati k St..konis eisnilah. v VZrP itch e 5. i ragttch ..... .Zg-M i geno ont. 9,19 Bm 9i AS. mr ftulm. Kil D HAD - KOmen6onnl jl.03 Bm ckDAeeaulg. tag 4.00 SIm VBV k täglich I h.. 4.5&m r tögltch... .ll.Lm il, S,lag .... 4.U Rm PS B 1 tlgl'ch 10.33 Um Wester all... 9.40 Sm apern v-aii igl i vm Chicago Rente via KoUvxo. Khicaeo 6Jbi&, Snk'l Sob. chn,U,ua... 4.09 Bm Jndpl'l So. xpret 348 Kl jag tag... ....11.15 D (tcagont(.ir.ou ab Vabash,.St. ouil & Pacifie. &itltc all 7.13 Bm Clt0 9irt3f IM Ku Zol tr..ll.lM et u tz aU. 6.1 x r 3.1 tzi e ich mw m m v mimW mff mV mj HHf TttkTold r.ll-Ä) gort Wa,ne.i.1.um e 7,iu o Vttch. EN, Nd Indianapolis nd Vincennes kisendahn. all Catro f i 7.15 B I Btncmml Kcc.10 45 vm BtBcennti tc . 4.to m i Kati itx . m ewäÄkclti,Hamilton4cZllUaoapolii2isbahn. Jp StL N V 4.00 B I ConnttlrfliKcc 10 Brn oniUtactc C.30 Nail. i . . .....11.4 Bm 5fnbBil u t. a.ll.üd Km I 55nl u fxutlld äs . tn., D.I. -2) 3.50 itrtttnrttit Ecc ijüü Ka Jndisna, Vloomington ndQefter Lisenbah. B r ti.. 7.SGEm sfternK v ez. -täglich 4 00 Brn Ctnc 6pit 10.40 rn Atlantik fiEt..3.43Km Oiprrfc 8J8 k n 5Ci ff 2 (C ft.'O Si r. ...... li uu Dt ttu Jr ttgivo v : Oeftliche Didisis. , Dfll.jaU....4.10Sm I Paciste ?pk,ß.. 7 vm XaoL ftcoret.... SvoAd ! r 5, tf r 16 ) Um tlantt lp... 4 vöSim I Wefter rp .... 4 rn Indianapolis nnd vt. Lonis visenbah. Tag rxreß, e. ISalich 7.2', Brn oft u Ct 2 9x. 5.wü m u et st it tagttch c cc. 10.65 x LtmtErp tgl... 11. m BBktg c 3.4 ca Soul Passen ger. 10.00 Ka Da, r e tägi. ej5Rrn 3nktüffpolii Kt Zw Lonidille,Ned Albanh & Chicago. Air-Line. Ceago fj lgl..n.:or.a Uonon 8Uc..:.. 4.4iSia ich tt? hicag. . El aU 11.12 hicago i. tgl.. SJOSrn äon, 2c lOAWBrn ich. u, hie. 9z all. 3.408M Indianapolis, Decatur & Spriugsield. Tee 5 Peo Mail. 8 m chnellzug re.. 3d0vrn ontezuma cc - I Voatezuma ee -: tgi aug Sont. S0JÄd I aulg Sonnt... 8kSvrn Schnellzug r e ...10 xlaü. 4Zom Züge mit r e, Lehnsessel? mit t, Schlafa mit p, ParlcrEur. Cio'ii, HaraiKon &D ayton Bahn. kSTäglich drei Züge nach und von EineinttSlii, " ' ' u'nd allen Ortsch aste ! 1 Nördlich, (südlich u.Oestllcd , PänUliche Verbindung mit allen Zügen nach Dayton, Xoloclo, Detroit & Sasinaw. Wegen Äuttunst nnd Villet ende 2 sich an den Agenten, Ecke Jllinoit Straße nnd Kentniky Lvenne der Union Depot. - 0arn. tftn(ot O. B. I. 9. 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