Indiana Tribüne, Volume 9, Number 242, Indianapolis, Marion County, 22 May 1886 — Page 2

EjuJAniJg Jndiana Tribüne. Erscheint FSglich und Sonntags. w rVtI glich Zrtofin" kostet durch fcn XtSgctlS ,t,,rOsche, bU Sonntag ,Trid2, 5 Ctxtl per vsche. Beide ittfeamt 11 Sintl. tt Psft ,g,schUtt t BoialiOlxta t MX Jahr.

QlÜtii ILVO.MarvlandKr. Indianapolis, Ind., 2. Mai 1886. Unschu!d!g verur'theilt 7 Als am Sonntag, den 29. April 1377 MorgmS um 4 Uhr dcr 'Lampenanzün' -der Pete Nelson in der Nähe des Hauses No. 63 Leroy Straße in 9!ek York g: tobe im Begriffe war,.,eine Gasflamme auszudrehen, bemerkte 'er, datz 'in ; dem Rinnstein an der Straße- ein Mann lag, dessen Gesicht nach oben gelehrt 'war. Nelson rief einen Polizisten herbei, der zufällig auf der anderen Seite der Straße -j var- ein nebliger und dunkler Morgin vorbeiging, und zeigte ihm den Fremden. Derselbe sah blaß aus, wie der Tod ; seine Hände waren über seine Ärust gefaltet -und sein Hut war ihm im ter den Kopf gesteckt worden. Der Py lizist untersuchte '. seines Puls und fand aus, daß derselbe noch schlug. Edward Carey das war der Name des Polizisten schlug Alarm, und ein anderer Polizist NamenS Keenankam herbei, um den Bewußtlosen' nach der Polizeistation zu bringen.' .Aus dem Wege dorthin starb der Fte'mde.' r- Man fand in seinen Ta scheu einige Pennies, sonst niHts.' Spä ter wurde die Reiche als diejenige von John Ry'an, einem Arbeiter, von seinem Schwager Abraham Morris identisi zirt. Die Polizei nahm es als selbstverftändlich anl. daß John Nv an ermordet und beraubt worden war. Ein anderer Polizist erzählt er habe.in.dttselben Gegendwo derMord" pas sirt war, und zu derselben Stunde drei Männer gesehen, welche ihm äußerst ver.dächtig , erschienen ; Ivären. Es. waren 'dies' Joseph Font, James Keenan und William. Pocle. Auf Gmnd der Aus sagen de5 Polizisten 'wurden gegen diese drei Leute Verhaftsbeehle erlassen. Jo seph Font, ein lahmer -Mann, der' von dem Berhaftsbefehle gehört hatte, stellte sich, selber der Polnei, die beiden andern würben' später verhaftet In dem Besitze Pooles fand. man. ein blutiges Ta fchentuch und ein Messer.. Dabei ver wickelte sich'der Mann während seiner Verhaftung .-m.solche Widersprüche, daß' er aläurst verdächtig galt. . Font und Poole'wurden in zwei gegenüberliegende Zellen gesperrt, und der Detective ?!oble begab sich in ein Versteck, um zuzuhor chen, was die Beiden sich erzählen wür den. AIS Noble von seinem Lausche'rposten zurückgekehrt war, sagte er, Font und Posle hätten sich' gegenseitig wegen jener Morrgeschichte Vorwürfe gemacht und zu einander geklagt, daß sie ihnen den Hals kosten könne. Vor Gericht betheuerten die Angeklag ten natürlich ihre Unschuld, doch waren die Umstandsbeweise gegen sie so überwältigend und' besonders die eidliche Aussage des Detectives Noble so überzeugend, daß sie sämmtlich auf Lebenszeit nach Sing Sing geschickt wurden. Ein Jahr später ging ein schlechtes Frauenzimmer, Namens Julia Wager in Bfzle'itung des, Polizisten Bennett an 'eselben Stelle- vorüber, wo man damals den Körper Nyans gefunden hatte, und erzählte, sie habe vor einem Jahre hier gesehen, wie ein betrunkener Mann eine steile Treppe hinaufgetaumelt und dann rücklings aufs Straßenpflaster ge ftürft-sei.'"' Das Nätbsel war gelöst : Nyan war .der .Trunkenheit die Treppe hinabgestürzt und , hatte seinen Tod gesunden. So wenigstens sagten die Freunde der Verurtheilten. Einer derselben, der katholische Priester Ducev, hat alle Mittel Versucht, um eine Freilassung der Verurtheiltenzu bewirken, und har zu diesem Zw'ecke bereits mehrmals Audienz bei dem damaligen Staatsgouverneu? Eleve land gehabt. Es wurde ihm stets ver sprechen, daß die Angelegenheit untersucht werden würde, im Dränge der Geschäfte" kam aber Herr-Eleveland nie dazu. Williams Pooles junge Frau starb aus Verzweiflung im Irrenhause, nachdem sie einem Knaben das Leben gegeben, der jet groß genug ist, um an die Unschuld jezneS saterS zu glauben und nach echter Knabenart versichert, er werde seinen armen Vater befreien. Fonts Mutter, eine alte Frau, deren einzige Stütze er war. befindet sich im tiefsten Elend. ' Der Fall wird - neuerdings - Von der .Presse in den Vordergrund gebracht, und eS ist jetzt wahrscheinlich, daß der Prozeß gegen die verurtyeüten Morder" , John nyans nocy einmal vorgenommen wer nen wird, um festzustellen, ob hier wirk lich ein Mord, oder nur ein Unalücksfall v?r!ag. z.Der Fall ist um so interessanrttalZ tn der Regel m den Ver. Staa ten Justigierbrechen gerade nicht sehr -vorkommen, eS sei denn dauna,man sei zu liberäl'gegen.dle Verbrecher und lasse, sie entweder 'ganz laufen oder strafe sie viel .zu gelinde. : Die Schritte zur neuen Aufnahm. deS John Nyan'jchyr Mord Prozesses werden energisch betrieben. lim eines Mädchens willen. " Letzten Winter es war noch vor Neu iah? kam ein junger Mann Namens Stephen H. Burleigh in eine Wirthschaft in Wumlngton, Del., wo er mit einem atlderen" jungen Mann" Namens S. Llovd Boddy und zwei öder drei anderen jungen . Leuten bekannt . wurde. Kurze Zeit, nachdem die kleine Gesellschaft auseinandergezangen war, entdeckte Boddy, daß ihm seine Uhr fehlte.' Er ließ seine lAclelchschafler verhaften und sorgfältig untersuchen, da man jedoch an ihnen die Uhr nicht fand, so wurden sie wieder e rrr ' ' ' sreiaeiaiieli. Nach einigen Tagen versuchte Burleigh die Uhr- Boddys in einem Pfandleihge scbäft in Philadelphia zu versetzen. Er wurde verhaftet und nach Wilmington aebraat. wo der vuqUx ihm eme Bürg schaft von b200 auferlegte. Als eS zum UZ1 i . l r w r iittifcör kam, zagic ;ouuc.a& Ms, er yave

&Y Utzr vott ötttkm fremde Mannt im. gehandelt und ihm für. dieselbe seine eigene Uhr sowie acht Dollars in Baar gegeben; den Namen des ManeS kenne er nicht, doch sei er aernWÄens,'dieUhr dem rechtmäßigen Eigenthümer zurückzu erstatten. . '! : V tT Boddy war damit zufrieden und die Geschichte hätte damit ihr Ende erreicht, wenn nicht die Braut Burleigbs, eine Miß Spencer, sich in'S Mittel gelegt hätte. Sie erklärte entschieden, sie wolle von einer Heirath, mit ihrem Verlobten nichts wien, ehe derselbe seine Unschuld vor Gericht nich: vollständig bewiesen habe. Der junge Mann stand da, wie Her kules am Scheidewege. Hier winkte ihm der Prügelpfosten und der Schand pfähl, dort eine holde Braut. Er ent schied sichzületzt, fur ,seineLiebe das Aeußerste zu wagen, und übergab die Angelegenheit den Gerichten. . Unter den Zeugen, die vor die Ge schworenen geladen waren, befand sich auch Miß Spencer. Sie sah hold und reizend aus und machte auf die Herren im Gerichtszimmer einen überwältigen den Eindruck. S;e . fprach so' rührend und Überzeugend" zu Gunsten ihresGe liebten, ' daß sogar der gestrenge Herr Generalanwalt nur mit seinem sanftesten Tone seine Fragen an sie richtete. - - Burleigh wurde freigesprochen." Aller Augen richteten sich bei dem freisprechen--den Urtheile nicht , auf den angeklagten

Sunder?, sondern aus jeme yuvscye Vertbeidiäerin. Sie batte den Vrocek gewonnen, nicht er. Das nennt man amerikanische Justiz., . ! i .. .... . Mn Sedängtervor Gericht. .' Vor etwa zwei Jäbrrn verheiratbete sich der Civilingenieur Frank' S. Unruh in Germantown, Pat und zog mit seiner jungen Frau nach Colorado, von wo er nach kurzem Aufenthaue sich nach dem County Colfax in Neu Mejico begab. Hier kaufte er sich eine Viehfarm und be zog dieselbe mit seiner Gattin. Anfangs blieb er zu Hause; sein-Beruf als Jnge nieur brachte, es jedoch mit sich, daß er r- r : ..vi ? f.- .t f. c . ..-v yauna vom aue' aooerufen rouroe uny manchesmal zwei bis. drei Wochen ' ab wesend blieb. DieS . gefiel - seiner Frau nicht und sie machte ihm Vorwürfe, daß ' .r rw r . . . . er ne zu üici auem iat. ie ivrcyie sick in der Einsamkeit' und er solle sie mitnehmen.' Dies that er nun nicht, be gab sich aber zu semem Nachbar dem 10 Meilen von seinem Platzes wohnenden jungen Pionier Theodor Baker, stellte demselben seine Lage vor und überredete ihn, ,ede Nacht, wenn er Unruh vom Hause abwesend, sei, dort die Wache zu halten und .mit Frau .Unruh, bis zum nacysten"vcorgen'zu dteioen. -" Das Uebereinkommen wurde von Sei ten Bakers prompt eingehalten und bald entwickelte sich zwischen ihm und Frau ein Verhältniß Unruch wie eö. unter solchen Umständen laüm anders erwartet werden konnte. . Es dauerte einige Monate, ehe dem betrogenen Gatten die Augen sich öss neten. ' Es kam zwischen ihm und Ba ker zum Streit, und nur dem Umstände,' daß Beide Freimaurer waren und daß ein dritter Logenbruder sich ins Mittel legte, war es zu verdanken,daß der Streit damals ein unblutiges Ende nahm. Unruh nahm sein altes Gewerbe wie der auf und Baker verwaltete wieder Unruhs Farm und spielte den Beschützer der Frau Unruh. Dies dauerte bis zum Monat December letzten Jahr Da kam Unruh wieder einmal nach Hause. Zwischen ihm und Baker kam es in Ge genwart der den Zankapfel bildenden Frau zu einem Streit, der nicht sehr lange dauerte. Äaker zog nämlich seinen Revolver und schoß kurz und bündig sei nen Gegner über den Hausen. Dann machte sich Baker auf und erzählte dem nächsten Nachbarn, Unruh habe ihn Baker angegriffen und erschießen wol len uno )ti in tfolge dessen selber geros tet worden. Er Baker - habe nur aus Nothwehr - aehandelt. Auf : die : Kunde von dem Vorfall kamen bald einige Männer aus der Nachbarschaft auf die Farm UnruhS, wo die junge Wittwe die ct t m - r r. - . rrnngaven aiers oeualigie. izme unter suchung der Leiche ergab 'jedoch daß die meisten Kugeln auf Uuruh abgeschossen wurden, als er sich' bereits 'auf dem Bo den befand. Weiterhin wüßten die Nachbarn sehr wohl, daß die Frau. Un ruh zu Baker in einem unerlaubten Ver haltmß gestanden hatte, und die Ver muthung ergab sich ganz von selbst, daß hier ein planmäßig , vorbereiteter Mord vorlag. ' Es dauerte fast eine Woche, bis die Beamten zur Untersuchung des That bestandes an Ort und Stelle anlangten' und bis dahin war die Leiche Unruhs unbeerdigt geblieben. ' Baker und Frau Unruh wurden zusammen Mit der Leiche, aus , einen uagen gepaat und nacy Springer gebracht, wo ein Jnquest ab gehalten wurde. Frau Unruh wurde unter 55000 Bürgschaft gestellt, ehe je doch Bakers Proceß -entschieden war wurde das Eesangnißr in Springer ant LI.December von einem Mob umzingelt, welcher den Sheriff zwang,den Gefan . T' ' CW genen preiszugeoen. arer wuroe m Hemdsärmeln und barhäuptig aus dem Gefangnisse geschleppt.. Er, sah, daß aller Widerstand nutzlös' war,' und 'hüllte sich in stoisches Schweigen: ' 'Es dauerte nicht lange, und er fühlte die Schlinge um seinen Nacken ; 'noch einen Augen blick, und er zappelte in der Luft. Dann griffen ein paar beherzte Männer ihm noch zum Ueberstuß an die Beme und zogen daran, bis er steif und. kalt da bing. Dann verzog sich das rächende Strafgericht." ' Keine Viertelstunde fväter kam- der Sheriff mit einigen Nacybarn Und sah die Bescheerung. - Ter Gehängte . würde sofort abgeschnitten und in das Gefäng niß zurückgetragen. Ein Doctor wurde gerufen, untersuchte den Körper des Ge' hängten und erklärte, hier se, keine Hilfe mehr möglich, der Mann sei todt. Dem Sheriff' wollte dies nicht einleuchten. Zuerst goß er dem Todten einen tüchtigen Schluck Whisky in den Mund, dann aina eS an'S Steiben, Kneten, Pusten, Zerren und Herumführen Stundenlang, . obne daß sich jedoch eine Spur von ' Leben ge zeigt hätte.' Einer der Anwesenden meinte, es sei nutzlos, sich noch länger mit dem' Todten zu beschäftigen; man solle ihn in Ruhe lassen. Man setzte sich nieder und plauderte ; vor . dem Nach' bsulcaehm wurde iedoch noch tinmal ein

Ä'LM Versuch' gemacht, der letzte. Ättber wurde eine tüchtige Portion Whisky dem Todten in die Gurgel geschüttet und sein fast ganz nackter Körper wurde von Neuem emsig gerieben. Nach halbstündiger Ar beit haltender Sheriff die Freude, daß Baker seine Aügenx öffnete. "Sein Ge sicht begann sich zu rothen, und im Kör per pulsirte wieder Lebenswärme. Noch mehr Whisky, und Baker, der seit acht Stunden todt dagelegen hatte, war im Stande, einige halblaute Worte zu lis peln und im Gefängniß herumzugehen. ES wurden Aerzte herbeigerufen, die ihn letzt m Behandlung nahmen, und bald war Baker im Stande, feine Wünsche auszusprechen. Sobald Baker stark genug war, wurde er aus dem Gefängniß in Springer nach dem Gefängniß in Santa Fe gebracht, wo er sich noch gegenwärtig befindet, um wegen der Ermordung Unruhs seinen Proceß zu bestehen. Die Beamten im Gefängniß behandeln ihn sehr nachsich tig und milde es ist l ihnen' noch nicht passirt, daß sie einen Mann zu überwa chen hatten, der schon einmal am Galgen gestorben war. ' --. . ; 1 Baker steht semer Zukunft mit ruhiges Entschlossenheit' entgegen,, nur klagt.' er. zuweilen über die Nachwirkungen seiner Hinrichtung. Oft wird er bewußtlos und bleibt einen bis zwei Tage lang jm,. Zustande vollständiger Lethargie, dann klagt er wieder - über heftige ' Schmerzen im Rücken und im Hinterkopfe sowie ein eigenthümliches Zucken in den Fingern und, Zehen. - Vor seinen Augen flimmern oft Blitze und manchmal sieht er alle Gegenstände doppelt . . -, .. . Er erzählt, er habe es kaum gemerkt. als er am Strick in die Höhe gezogen wurde, so schnell . sei , dies gegangen Dann habe er em schmerzhasteK Gefühl gehabt, als ob er ersticken müsse. Er erinnere sich nbch, daß er heftig mit den Beinen gestrampelt habe, 'und er habe sich geschämt, daß er auf eine so unwür dige . Weise sein Leben beenden' müsset Dann schien eS ihm, als. dehne sich sein Kopf in'S Unendliche aus ; es saufte ihm i N . . W .' . in oen yren ; ein rroaenes, eroruaenoes Gefühl zeigte sich' in seinem Halse, und schneidende Schmerzen' durchzuckten ihm den Nucken. Bor den Augen blitz eS ihm in verschiedenen Farbendann fühlte er ein schweres Gewicht an seinen Füßen, .welches ihm fast die Augen auS dem Kopfe trieb und ihm -fast daS Genus brach, dann, verlor er das Bewußtsein und wachte erst auf, als' ihn die Männer im Gefängniß zu Springer wieder zum Leben zurückgebracht' hatten. . ! Bo Inlande. Die Stadt Brooklvn bean sprucht gegenwärtig 800,000 Einwohner.' ES ist davon die Rede, von Washington nach MountVernon eine Er Lenbahn zu bauen. In Union Point, Georgia, giebt eS eine Frau mit einem Backenbart, der zehn Zoll lang ist. Ein Bruder des inNew Aork vor mehreren Jahren verstorbenen Millionärs A. T. Stewart ist Lumpen fammler m Eherokee, Iowa. , Ein nicht sehr woblriechen deö Geschäft will ein Herr Samuel Wol cott m Wyommg County, New yoxf, unternehmen. Derselbe beabsichtigt näm lich, sich auf die Zucht von Stmkthieren (skunkg), zu verlegen und, dieselben in großen Massen für den Handel zu züch ten. Die Felle dieser Thiere werden von Kennern bekanntlich sehr geschätzt. I n M a c o n, G e o r a i a, e r s ch o ß sich der 15jährige John McLendon, weil die 13jährige Miß" Laura Sewell ihm einen Korb gegeben hatte. Eine Tracht Prügels hätte ihm jedenfalls bessere Dienste geleistet. " ' In den sogenannten Erd nutz Fabriken (peanut-kaotories) in Norfolk, Virginien, werden jedes Jahr Erdnüsse ,m Werthe von 81.500,000 iur .n fcn-rti' SCa H Vf W . . VHVMVI V U briken" sind einfach Plätze, wo die Nüsse durch Maschinerie gesäubert, polirt und sortirt werden. j Zwei unternehmende Jüng linge Namens Nutba! und Stacey wur den neulich in Montreal verhaftet. Sie hatten auS einer Bank m Lowell, Massi $5000 gestohlen und sich BicycleS ge kafut, um auf denselben eine lustige Fahrt nach dem fernen Westen anzutreteten. ii .'t ... ? , ' t. m ... ewer maeyle lynen ole Poiue; einen bösen Strich durch die schöne Rechnung und schickte sie als Gefangene in die Heimath zurück.. . . Ein Waggon der Bunde s Fischerei Commission mit einer Million junger Maisische an Bord, die in den. Flüssen Columbia und Willamethe auS' gesetzt werden sollen, ist dieser Tage in m . r ' l pf Pomano, uregon, emgenossen. unge, fahr die Halste dieser Fischlem wurde auf dem Wege von Havre de Grace in Maryland nach, dem Bestimmangsolt ausgebrütet, und bat sich daS Crperiment glänzend bewährt. Ikber einen Mord unter Verwandten wird auS Nevada, Mo., be richtet : In der Nähe von hier gerieth William Cruce mit seinem Schwager Charles Jackson . im Hause des Letzteren wegen eines Geschäfts in Streit, der schließlich so heftig wurde, daß Jackson einen Stein ergriff und damit auf feinen Schwager losschlug. Cruce zog in Selbstvertheidigung seinen Revolver und streckte seinen Angreifer mit '. einem Schuß sofort todt nieder. 'Ein reicher Neger Namens Henry Todd ist dieser Tage in Darien, Georgia, gestorben. Er hinterläßt ein Vermögen von 5165,000, dessen Nutz nießüng seiner Frau bis zu ihrem Tode überlassen bleibt, dann sollen, wie Todd testamentarisch verfügt bat, drei Viertheile seines Vermögens für vchulen' in Darien verwandet werden, und zwar nicht nur für Schulen für farbige, son dern auch für weiße Kinder.. Auf einer Farm fünf Mei' len von EvanSville in Jndiana fand kürzlich ein Todtschlag durch eine Wind mühle statt. Owen JenningS, ein auf, der Farm beschäftigter Mann, wurde NacbmittaaS beauftragt, daS obere Rä derwerk der zum Heraufpumpen von Was ser benutzten Windmühle zu schmieren. Wahrend er sich oben befand, setzte' Je mand die Pumpe in Bewegung und ei ner der Flügel traf JenningS mit solcher Gefegt, daß er heruntersiel. Ser Vturz

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iaiwart erfolgte aus einer Höye vön 50 FUtzÜkö JenningS wurde als Leiche vom Platze getragen. , .,, In Kirbyville im Tanney Coun ty im südlichen Missouri wurde kürzlich Abends der junge Sam Dnapp nach kur zem Wortwechsel von Wash Middleton, erschossen. Dieser Mord scheint mit der in diesem County seit einem Jahre be stehenden Fehde zwischen den Bald Knobbers" und Anti Bald Knobbers" zusammenzuhängen, .welche, schon viele. Menschenleben gekostet hat. Die Bald Knobbers" wollen als Vertreter der morälischen und kirchlichen Bevölkerung im County angesehen sein,und aus ihrerPar tei ist eine Milizcompagnie gebildet worden,während. einer von den Gegnern ge, bildeten Compagnie die staatliche Aner " - ' m 1 V - -k. m - mm rennung versagt wurve )er iLrschonene war em Milttsoldat und em ..Bald Knobber." Ein wunderbares Jagd abenteuer ist kürzlich dem Herrn Grant Shaw in der.Nähe.vonConfluence Pa!, vasprt. Als er'ödurch einen Waldstrich seines WegeS einhergittg, 1 hörte er auf einmal das bekannte Balzen wilder Truthühner.. Er ging der Richtung nach. woher die Töne kamen, und ließ selber den Lockruf ertönen. Bald stieß er auf eme Schaar wilder Puter, die ihm MchfällSentgegen ?ämweil' sie femem w r- 't r oaen zusvige ivn sur iyreezleicyen yieir. Als die Aögel sahen, daß: sie getäuscht worden .waren, geriethen sie in . solche Wuth, daß sie sich auf Mr. Grant Shaw stürzten und ihiimijihren Schnäbeln und Krallen angriffen.-: Er hatte minu tenlan zu kämpfen, ehe es ihm gelang, sich freizumachen, unter jedem Arm einen feisten Turkey?' DaS Beste ist : Herr Shaw glaubt selber an diese herzerfri' schende Geschichte. ' ; ; ' . ' lieber einen Rom an aus der Zeit der Sklaverei wird aus Boston am 16. d.' M. benchtet Heute wurde hier der e4jährig'e Farbige John Thomas be graben.' Er war üuf einer Pflanzung bei Annapolis, Md., als Sklave gebo ren und erwarb. sich das Vertrauen fei neS Herrn soweit, daß .dieser ihn jähre. m ' " v . t .. r r ' lang ats tewarv an auswärtige ptyxftt vermiethete.' " Auf emer Fart in dieser Eigenschaft gewann er die Liebe einer französischen Mulattin, die bald darauf durch Testamentsbestimmung ihres Herrn frei wurde. Nun versuchte sie, ihren Ge liebten' loszukaufen beide konnten aber nach jahrelangen Anstrengungen noch immer nicht die.' nöthige . Summe aufbrin gen,, als sie dieses .Wegs müde wurden, und, Thomas nach Canada .entfloh.'.' Da ließen sie sich "trauen und zögen um - - . " . ' e ' r Vegmn oes ecesnonsrrieges yieryer. Thomas und sein Sohn dienten wäh rend des ganzen Krieges in der Bundes marine. . . : -v--.-i. . , P r of. Em mer ick auö Pitts bürg. Pa. hat dieser Tage durch Zufall auf der Farm - von Friedrich Müller, zwei Meilen nördlich von 'Elaysville, Washington Co., P., den großen Aero lithen entdeckt.welcher imSeptember vori gen Jahres vom Himmel gefallen und seit her vergeblich gesucht worden. wär. Der Fremdling lag tief , am Fuß eines Hü gels in der Erde eingebettet und ist nach der Ansicht des Gelehrten das größte be kannte Meteor, das ze in den Ver. Staa ten zur Erde gefallen ist. Es wiegt nicht weniger als 260 Tonnen und be steht auS Crominium, Nickel, Kupfer, Alumin, Magnesium und' 10.87 Procent Eisen. Nach der Berechnung Emme ricks hatte es . 150 Meilen in der Rate von 20 Meilen per Sekunde zurückgelegt. Der Professor nahm sich mehrere werth volle Bruchstücke mit, ehe er nach' Hause reiste. Vom Nvölande. - Es ist bekannt) daß die französische Spionage nicht blos in Deutschland, sondern auch in Italien sehr eifrig arbeitet. Der Militärzeit schnft L'Esercito" wird von der italienisch französischen ' Grenze geschrieben, man habe dort einen französischen Artil l..? lerie-Ofsicier verhaftet, welcher die Ent fernung der in' Brianon aufgestellten Kanonen von' der' italienischen' Grenz scheide abmaß, zu seiner Entschuldigung aber angab, er sammele Steine.' .Da , in der ganzen Gegend- noch fußhoher Schnee liegt, so glaubte.manihm.diese Ausflucht mcht, man nahm ihn fest und führte ihn nach Susa. Da die Beziehungen mit dem Nachbarstaat jetzt leidlich gute sind, so wird man diesen sonderbaren Mine ralögen Wohl bald wieder laufen lassen. Aus Paris schreibt man der V. Eine Pariser Thcatertruppe war nach VelgikN gegangen, um dasneue Stück j,Martyre" in den belgischen Hauptstädten zur Ausführung .zu bringen, im Gent er Theater sollte die erste Äuffühiung stattfinden. .Zur Eenecalprobe war e'n kleines Publilum geladen Im zweiten Akt mußNoger de" Moray auf Robert Byrel einen' Revolverschüß abseucrn. Der Schuß wurde abgefeurert Byrel sank mit lautem Aufscheei nieder.? ' Zehn kleine - Bleistücke'? waren ? rings um das-linke 5 Auge eingedrungen, VT 4 r. M . . L V w ' em Bttinua yaue oas rechte .Äuge curch ' bohrt.!.Der,ParerWageyliekeranthatte sich in den Patronen vergriffen. Die Probe hatte : ein : Ende; er; Schwerverletzte wurde nach dem Hospital geschafft. Als nun nach Eintritt eines Crsatzman nes die erste' Aufführung des Stückes stattfinden sollte, war nicht ein einziger Zuschauer , erschienen ! . DaS Theater mußte geschlossen werden, . ; ; Einen Sprung aus dem m r ri . ... . aggonsenuer unternahm ;iung )i jin iL! - - 3 .'.' . p tT muiyiges cyneroeriem aus ver rreae WienPrag, um '.seinen Hut. zii retten. AlS der Zug der NordwestbaHn die Sta tion Spillern verlaffen hatte und mit voller Dampfkraft' gegen 5 Stockerau da hinfuhr, entriß plötzlich der Lüftzug einem aus dem Kupeefenster blickende. Wsen den dem Schne'5er-amens Leopold Schmutz aus Wien den neuen Stroh Hut, den der Besitzer"erst vor wenigen Tagen um 50 Kr. gekauft hatte. Zum Entsetzen der Mitreisenden und ehe. eS diese hindern konnten: sprang nnn der seiner Kopsbedeckungberaubte Schneider durch das offene Kupeefenster dem Hute nach und kollerte' kopfüber, die Bahnbö schuna hinab, während der Zug in vol lem Gänge weiterfuhr. '.Der 'Tollkühne wurde vom Bahnwächter bald' danach be wubtlos aufgefunden. Nachdem derselbe

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wieder zü sich gebracht wörden war, ver langte er sofort nach seinem Hute, welcher nicht weit von ihm gefunden : .urde. Au ßer einigen Kontusionen hat der Schnei der glücklicherweise keinerlei erhebliche Verletzungen erlitten und konnte im Besitze seines Hutes mit dem folgenden Lo kalzuge die Reise nach Stockerau fort setzen. Hier wurde er jedoch der Polizei übergeben und wird sich seines Sprunges Wegen zu verantworten haben. Jeden falls ein sonderbares Beispiel zur Lehre von der .Werthschätzung der irdischen Güter! , iii m e y r e r e n '4 u r i 1 e r Journalen fand sich in den letzten Ta gen folgende Annonce : Ich bin Beamter, besitze ein Einkommen von zwölftau send Francs und wünschte ein vermögen loses Mädchen zur Frau, das aber kein. Mieder, kein Tournure und keine Lockchen tragen darf, da ich diese Auswüchse der Mode verabscheue. Anträge unter Natur" an die Expedition." Obgleich das Inserat öfter .wiederholt wurde, hat der Mann nicht eme Einzige Erwiederung auf seinen Antraa erhalten. ' trokdem? er auf keine Mitgift reflektirte. Dagegen ti.- " ? flf ., . rtr u u. er,qien eme Amwon im Annoncentyeile eine der betreffenden Blätter zsie lautete : Wir besitzen kein Geld und würden ei nen hohen Beamten mit zwölftausend Francs schon nehmen, allein ihm Mieder, Tournurund Söckchen opfern' 'lächer lich ! Mehrere Pariserinnen.". . Ende März wurde Bag bad von so riesigen Heuschreckenschwär, mett! heimgesucht,- daß' die ganze Ernte verloren schien. In dieser Noth erließ der Generalgouverneur den Befchl, ..daß alle Einwohner, ohne Unterschied des Standes und des Geschlechtes von sieben Jahren an und weiter die Stadt verlassen.undfsich an der Vertilgung dieser Schwärme betheillgen müssen.' ' Selbst die Geistlichkeit und die Offiziere der Garnison, mußten an dem Ausrottungs kriege th'eilnehmerrund'nur die Schwerkranken und die zur Pflege' der kleinen Kinder nöthigen Personen .bildeten! eine Ausnahme. . Jeden Morgen i verließ die Bevölkerung die Stadt, um erst .'am Abend wieder heimzukehren, woraufhin Jeder 2z Kilo todte Heuschrecken abliefern mußte,' die sogleich verscharrt' wurden. Zebn Tage lang hatte der Feldzug gegen diese Heuschrek5enschwärme angedauert, j Deutsche Lokal -Nachrichten. . riu,j aicnen. Auf dem Wege von Otleschin nach Breslau wurde die 45jährige Marie Mikusch überfallen und tödtlich verletzt ; der That verdächtig sind der Schuhmacher I. Beer, der Arbeiter H. Kramer und die Wittwe Anna Wieczorek. Der Seidenindustrielle G.'Henneberg in Zürich, ein geborener Görlitzer, hat Görlitz'20,000 M. zur Errichtung eines Kunstmuseums überwiesen,' 7 Der Sohn deö Häuslers ötindflelsch in Ober Haselbach ..erschlug seinen greisen Väter und erhängte sich dann. In Warlow wurde kürzlich die Frau des Gärtners Franz Gawel beer digt; der. Ehemann blieb mit seiner 4jährigen Tochter und der 70jährigen Auszüglerin Fränziska Pollok . in der Wohnung zurück ' und trank Schnaps ; als man heimkam, fand man die Pollok todt und Gaw?l sinnlos betrunken vor; Letzterer, wurde als muthmaßlicher Mörder verhaftet. Im Alter von 103 Iah ren starb in Herzoglich-Zawada der Bauerauszügler Klimscha ; derselbe war noch sehr rüstig gewesen. BeiKetschdorf ging ein Wolkenbruch nieder, und die Katzöach trat aus. Der Heizer Müller in Warmbrunw wurde, aus vielen Wun den blutend, todt gefunden : ob Mord oder Selbstmord vorlieat.. weiß Nie mand:' Selbstmord' begingen : Bäcker P. Alane und Droschkenkutscher H.Knorr in Breslap; , Tischler Fiedler zu Frei bürg ; 9!entier Strudner zu Görlitz ; Fabrikwächter Thomas auf der Bürg Greifenstein; Schlepper W. Schneider zu Nieder-Hermsdorf; ' Wirthschafter Lt. entsch zu Vorstadt Kohlen, und and mann Svee'au Tbiemendori. Ver unglückt: D,e Frau deö Bahnmeister assistenten Schölz . zu Beuthen O.S.; Erzieherin Clara Faber zu Breslau; Weber grause zu Eventhal; Bergmann Guhn aus Gottesberg und das Söhn chen des WagenmeisterS Mika in 'MS lowitz. - '" ' ' : I- ProvinLV,ie. ; Der Oberpräsident v. Günther feierte fein 50jähriaes Dienstjubiläum. Jn . r r r ' . cyutiy .vltoele. icy eme freiwillige ;eu erwehr aus 80. Bürgern. Der Eigen tyumer Anton Janicki aus Friedrichs grün hat sich in der Whmvslowoer Scho nung erhängt, und iy einem Teiche bei Smolary'Hauland hat sich die dortige Ausaedinaerfrau' Caroline Nadke aeb. Schmidt ertränkt. In Brätz wurde di 14jährige Tochter des ' SeilermeisterS Matner von den Wmdmuyletlugeln erschlagen, auf dem Gut Rycerszewo erlag der '.Oekonom Weffelowöki der durch Selbstntladen seines Gewehrs erlittenen Verwundung , auf Bahnhof .Weißenhöhe 4 f r. iea stürzte cer anomann 5. ocoppe von ei nem hochbelädenen Heuwagen und brach das Genick. In Folge von Brandstiftung brannten :n Brandors 6 Gebäude nieder. in Bapros äscherte eine in der Scheune deö Wirth's Spichalski ausgebrochene Feuersbrunst fast das ganze Dorf ein, so daß nur die Janicki'sche Wirthschaft, daS Zielmskl sche,, Gasthaus und daS Cm nehmerbaus stehen blieben, . zu Szara dowo wurde das katholische. Gotteshaus em viauD oer iammen. Vrovinz Sachsen. ' .Don den 53,000 Einwohnern,' welche Erfurt hat, wurden in den ersten drei Monaten dieses JahreS 2I.71vezen .Ber brechen und Vergehen, und 1954 wegen Uebertretunaen . bestraft. In Nordbau kr ..fi.f.'f 1 c ' ? r.rr.i rv.-t tn criOp ic aniier vreumg, nya ber der Firma' Grellina &. Schönfeld ; geschäftliche Verhaltn iffe haben nichts mit cr-rt-r' . ' jC. ' ( . rri.i.i: vcrn üciournurv zu lyun. rn raol theil Alt Stafurtfand eine starke Erd erfchütteruna statt,' und jlwei Wobnhäu fer, mußten verlassen werden. Eine große' Feuersbrunst m'Dingelstedi äscherf te 17 Wlbhäuser, 12 Scheunen' und viele Nebengebäude ein zdas Dörfchen güllsdorf, Kreis ; Torgau,, brannte fast ganz nieder. und. einige Bewrhner wup den .bei den.Nettungkarbeiten schwer ver lefel " : ... ; - - j , -i I 1 ' , Merrschaumvkeifen, lange : deutsche Pfeifen, Cigarrensvitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 Ost Washington Str.

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(Goldene MedizinisHe Entteöung) Deilt alle Ausschlage ron ein ewöhnlichen Finne oder Blatter li , ten schlimmst drossln. al,Nuk. esckwnre. ScklUvViakkit ehrt Ziauhfii h tttt , durch unrelNeZ Blut verun'achtea Lrankbeiten werden durch diese mäckttze, rewizende und stärkende Ar,uet C i.u. .. k . i , l 8. uiciiüuutcn. un;ei irai ircoitoanaen tnnune neuen ' ' O - f I. u ... ViosekRatK. 83IutfAtaiavnt. ffAtbunfflit. tn.. ch v sreZsend Gelchipüre rasch. Jbre Kraft hat namentlick in her filuna nn Kz.i. de Auae. skrofulöse schwüre und Geschwulste, Süftgelenk'Krankheit. nie schwamm, ttropf oder dikn Hals und erwei itxttn Druse gezeigt. - Man sende zehn Cent tn Briefmarken für eine mit eolorirtea Abbildungen auS estattete Abhandlung über Hautkrankheiten, der den selben Petrag für die Abhandlung über SkrefeUeiden.' - 01$ & das. SedKm.- Mau reinige c3 .srüatlrch durch Ua Eebratzchron Vr-. Plerce'l Golden Medlc! VKcvrr7.. sute daun: ine fleSenkreie . 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Wenn Du Ä)ich matt schlafriz. 'schwach fühlst, blaß, gelblich Hautfarbe oder gelblich , braune Flecken im S. ficht oder am Leibe hast; wenn Du häufigen oxfschmer, oder Schwi,del, Uebelgesckmack tm Munde, innerlich H,tze oder tifteln, abecdslnt.mU heißem Blutanrrang, hast; wenn Du nledergeschlazea und von düstern Tor gefüblea erfüllt bist: rettn Teia xpetit nrezelmaßtz und die Zunge belegt ist, dann leidest Du an Ber dauunsSbeschwerden. Dyspepsie und Leber, kraukcheit oder Galligkeit. In riclen Fälle spurt man nur einige dieser Lvmptome. Als et Heilmutel gegen alle solche Falle ist vr. klerc', Uolcken AeZItti Dtseover ohne Gleiche. Eezen Lus?schwSche, Blutspelen,' Kurz athmigkeit, uströhrenentzüdug. sqltm wen Husten. Schwindsucht und verwandte Leiden ist sie ein unfehlbares Heilmittel. Man sende zehn LentS ta Brlrfmarkeu für Dr. Pteree'ö Buch über Schwindsucht. Vtt ttpotdekcril zu habe. Preis A.o,VM Vorlll'S Dis;:sary Llsdica! 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