Indiana Tribüne, Volume 9, Number 239, Indianapolis, Marion County, 19 May 1886 — Page 2

Zndiana Trlbüne. Erscheint Fägkich nd Sonntags. flitSfI4t .Zridsri tonet durch vn ZtSatilS Gnl, xr och, te onnUgl xrtda" Ctl per och. Vktd, ,us, 1 Cnil. Poft ßlcht ka,S,,ehlg I I -' " . Office läO O. Warvlandvr. Indianapolis, Ind., 19. Mai 1336. - GOldklumpen. Der größte Klumpen Gold, der t w fcex Welt entdeckt wurde, kam auS U BaUaretzGoldmine in Victoria, Austra lim, und wog 2176 Unzen. Der Hlurn pen bestand fast gänzlich aus reinem Golde und repräsentirte einen Werth von 343,580. Diese Riesennuk" wurde bei Willkommen" genannt uno galt lang Jahre hindurch für eines der moderner sieben Wunder der Welt. Das erste ir Neu. Cüd .Wales entdeckte Gold bestand gleichfalls aus einem riesigen Klumpen. der von einem Jungen gesunde wurdi. welcher im Busch die Schafe hütete. D Knabe wurde durch den Fund so aufge regt, daß er sogleich fortlief, um seiner Herrn zu holen. Beide zusammen hieben den Klumpen mit einer Axt in dre Stücke. Das Ganze hatte aus eine: Masse Quarz und Gold bestanden, du zusammen 100 Pfund wbg ; das größt, Stück allein lieferte an Gold 60 Pfund Auch in den Goldgräbereien in Victo iia wurden große Goldklumpen gefunden. Diese Colonie schickte auf die Welt ausstellung in England einen Golt Trophy" genannten Thurm, der mit sei ner !asse all das Gold repräsentirte. welches bis dahin in Victoria gefunder worden war. Seit der Aussindung des Willkom mens"'würden in 'verschiedenen Theilen der Erde manche große Goldklumpen ge funden, doch kam keiner ihm an Größi gleich. Man fand zwei, die je 821,00 werth waren, - einen für L 10,000, zwei für je 8,000, vier zu je 56,500, vier zu je 55.000, zwölf zu je 83,000 bis 84,000 und achtzehn im Werthe von je 1,00C bis 82,500. Du größte Anzahl von Goldklumpen hat Californien geliefert. Die Geschichte Californiens in den letzten 30 Jahren zeigt, daß außer mehreren großen, oben angegebenen Klumpen eine unzezählte Anzabl anderer kleinerer Klumpen im Werthe von je 8100 bis 8500 dort gefunden worden sind. Im Snowshoe 'Gulch in Montana wurde im Jahre 1865 ein Klumpen gefunden, der 178 Unzen wog und für 83,250 verkauft wurde; ein anderer ähnlicher Klumpen auS reinem Goloe wurde im Sommer 1363 im Nelson Gulch gefunden ' und brachte 82.072 ein. Ein Jndianerknabe fand im Scratch Gray Bottom im Jahre 1875 einen funkelnden Goldklumpen, den er für 8500 verkaufte, obgleich er dreimal so viel werth war. Ein Junge aus Eheyenne kam vor fünf Jahren in den Laden des Postenhändlers zu Fort Keogh und hielt inm seiner Hand ein langes Stück 'blitzendes Gold, welches wie ein Eiszapfen geformt war. Er erzählte, er habe den Zapfen aus einer Höhle in den Horn Mountains abgebrochen. Der Junge weigerte sich, zu gestehen, wo er seinen Schatz gefunden. Wie das Gold, dazu kam, die Form eines Eiszapfens anzunehmen, ist schwer erklärlich. Viel leicht war ein Felsen, der Gold in sich barg, vom Blitz getroffen worden, und der Blitz hatte das Gold flüssig gemacht, sodaß es bis in die Höhle sickerte, wo es in der besagten Form erkaltet war. Auch die .Coeur d'Alen? Vtinen im nördlichkndaho haben verschiedene hübsche Goldklumpen aufzuweisen. Ein gro ßer. 8300 werther Klumpen wurde von Lucky Baldwin" gefunden, und wurde wochenlang als augenscheinlicher Be weis des Goldreichtbums jener Gegend herumgezeigt. Die Große Schneeflocke", welche aus krystallisirtem Quarz mit soltden Goldklumpen durchsetzt bestand und in der ?brütmten , Mutterader" gefunden wulde,' bot einen so prächtigen An blick dar, daß sie lange Zeit nicht angebrochen und - zur Schau nach dem Osten gesandt wurde. An einer Stelle in den Coeur d'Alene Minen wurde ein Gold klümpchen gefunden, welches nur 82.00 werth war, bald folgte aber ein zweites im Werth von 85.00, in einigen tun den schon ein dritter, stattlicher Klumpen im Werthe von 8210 und dann wurde einer im Werthe von 8100 an das Taaeslicht. befördert. - RWti Taae nacb die. sem GluckZtage begann die goldene Henne" ihre 'Eier an derselben Stelle wieder u legen und lieferte noch vor Anbruch der Nacht nicht weniger als 55000 rn mehr oder minder großen Gold ktumpen. uno oaver yteit oie ganze Mine kaum 10 iM lm Vurchmesser. Das erste Stück Gold, welches in Ca lifornien. gefunden wurde, war nur 50 Ce?tS werth, und das zweite nur 85.00. Der erste kleine Schatz" war nicht größer, als eine Erbse, ist vielleicht aber das bedeutungsvollste Stück Metall, welches je im Laufe der Zeit gefunden wurde. Es ist nämlich dasselbe kleine glitzernde Stückchen Gold, welches vor 3 Jahren dem Jam:S Marsha in Cutters Mühl. gerinne, in Californien in die Augen siel. Die Entdeckung dieses winzigen Klumpchens hat zur Fokge gehabt, daß die Welt um fast anderthalb Billionen Dollars in Gold bereichert wurde. Es ist jetzt als Denkwürdigkeit im Smithsonian Institut zu Washington ausgestellt. In den vier Jahren, welche mit 1635 zu Ende gingen, wurden aus der ganzen Erde 10,396 Tonnen Gold . im Werthe von 87.41 1,797,850 gefunden. Schätzt man den Werth einer Urne auf 818 69, dann ist ein . Kubikzoll Gold 8210. ein Kubikfuß 8362,885 und eine Kubik-Aard 89,797,762 werth. Ein Kubikfuß Gold wiegt 1200 Pfund Netto und 81,000,000 würde daher nicht ganz zu einem Klumpen von drei Kubikfuß ausreichen. Man will ausgerechnet haben, daß zu Beginn der christlichen Zeitrechnung die Bewohner der. Erde Gold im Werthe von 8427,000,000 besaßen. Zur Zeit, als Amerika entdeckt wurde, war dieser Ve trag auf 859,000,000 usammenge lchrumvkt. Dann öffnete die neue Welt

iyre detoorgeneli qaze tirtö Üminlstvtö chen begann e'ui teicher Strom öon Gold sich über die Welt zu ergießen. Dann öffnete auch Australien in der Zeit von 18523 seine . Goldminrn und trug wesentlich dam bei, daß sich der Goldreichthum der Welt vermehrte. Und doch ist dadurch der Werth des edeln Metalls nicht gesunken. Es wird angenom men, daß über 83,000,000 Gold in den Kirchhöfen der Erde mitbegraben ruhen.' Dann wird sehr viel Gold zu Dekora tionszwecken, zu Uhren, Juwelen und sonstigen Schmuck und Werthsachen ver wendet, ferner geht viel Gold in Flüssen, Seen u.s.w. rettungslos verloren, o van alle Minen der Welt kaum genug her beischaffen können, um die Nachfrage zu decken. Auch ein .Nunsttemvel. Ein Berichterstatter einer englisch Zeitung in New Aork nahm sich kürzlich die Muhe, eine Fabrik aufzusuchen, ir welcher die bekannten Holzfiguren ange: fertigt werden, die man gewöhnlich to amerikanischen Tabaksläden sowie vot Thee und Kaffeehandlungen u. f. w. findet. Es war ein dreistöckiges Back steingebäude auf der Ostseite, welches an der Cingansthür die Aufschrift bot : Eintritt nur ,n Geschäften erlaubt." In einem Zimmer im unteren StockWerke, welches durch Fenster auf der Hofseite seine Erleuchtung erhielt, lag eine Menge grob zugehauener Blöcke aus Fichtenholz. Ein Mann war damit be schäftigt, in mehr kühnen als künstlerischen Zügen auf einen dieser Blöcke di Gestalt eines spanischen Granden zu zeichnen. Die Zeichnung sah gerade sc aus, als ob ein Junge sie an einen Bret' terzaun hingemalt hätte. Ein anderer Arbeiter war gerade dabei, mit einem scharfen Beil einem ten Fichtenblocke eine gewiffe Form zu geben, die sich nach einer etwa eme Stunde dauernden Arbeit in groben Umriffen als die Gestüt ei.les Menschen erwies. Diese Figur wurde dann in ein anderes Zimmer getragen, wo ein geübter Arbeiter sie unter seine Hände nahm und ihr bald nach allen Regeln gderKunst ein Gesicht, Gliedmaßen -zc. r ii . r . ur ea)lorecylel:e. . um vle , uneoenyeire der Figur zu glätten, wurde Sandpapiei und die Feile angewendet, dann wan derte sie in das Maler-Atelier". Die Figur stellte einen - Indianerhäuptling vor. Eln Mattr strich ihr sofort Gesicht und Hals mit kupferbrauner Oelfärbe an. dann wurden die anderen bloßen Stellen des Körpers mit derselben Farbe bestrichen und schließlich ging es an den Federbulch, den Tomahawk,: das Bur.del Ckg-liren m den Hand. je, b's das ganze Werk fertig war und der garren-Jndianer" dastand, als wolle er sich wirklich in den Kampf des Leben? stürzen. Alls, was ihm noch fehlte, war. hinter den Obren trocken" zu werden und dann sein Postament zu bestei gen, um vor einem Cigarrenladen eine nützliche Existenz" zu beginnen. Der Lagerraum, in welchem die voll endeten Holzsiguren aufbewahrt werden, bietet einen sehr malerischen Anblick dar. Va giebt es Soldaten, Indianer und aw dere Figuren, die in einem regelmäßigen Viereck mitten im Zimmer aufgestellt sind, gleichsam wie um sich vor den anderen Figuren zu schützen, die den Wan den entlang aufgestellt waren und unter denen sich Dragoner, Dauphins, Schwä' ne, Seelöwen u. s. w. befanden. In ner liae lag em Hausen goldener Stngeln : sie waren natürlich aus Holz angefertigt und sollten künftighin Pfandbäusern als Wahrzeichen dienen. Ein parr Affen, die grinsend einen Mörser zwischen den Beinen hielten, waren für das Schaufenster von Apotheken bestimmt u. s. w. Der Preis für die Figuren ist natürllch je nach Umständen, sehr verschieden. Ein sechs Fuß hoher Indianer kostet ae wöhnlich 860, doch kann man schon eine drei Fuß hohe Figur für 813 haben. Der Drechsler, welcher diese Figuren meißelt, ist in seiner Art ein Künstler und laßt sich auch als solcher bezahlen. Ein neues SchiffSungeheuer. . . Wenn die Angaben wahr sind) welche Über ein neues Kriegsschiff gemacht wer den, das gegenwärtig auf dem Elyde in England in Bau begriffen ist, dann hat es mit der bisherigen Kriegführung zur See ein Ende, und , alle die stolzen Panzerungethüme Deutschlands, Frankreichs, Nußlands und aller anderen grö' ßeren und kleineren Mächte können ganz ruhig zu altem Eisen geworfen werden. Die Wissenschaft" hat wieder einmal einen Schritt weiter gethan, der. in der Culturgeschichte der modernen Zeit Epoche machen wird, und die Kunst der Menschenschlächterei im Großen hat einen neuen Triumvb errunaen. Ein Herr Maxim in England ist der Erfinder der neuen Segnung", womit die Welt beglückt werden soll. Das erste Vchiy nach lemem neuen System besin det sich, wie gesagt, bereits im Bau. Es wird ganz aus Stab! beraestellt und soll eine Geschwindigkeit von 22 Meilen per stunde eryalten. )&s tochtn; wird mit Kanonen ausgerüstet, die . im Stande sind, jechezolllge Kugeln wie emen Reae5. schauer aeaen den 5?eind ausiusveien. die Hauvlsache aber istein Riesenaescküd. welches es fertig bringen soll, eine mit 400 Psund Nltrogelatin aefüllte Bombe drei. Viertel Meilenweit u schleudern Dies Wurfgeschoß soll bestimmt sein. Alles m Zlerstören, womit es in Berübrung kommt. Kein Panzerschiff soll nach der Erklärung des . Erfinders sowie der sachverständigen Behörden rn England, unter deren Leitung der Bau stattfindet. im Stande sein, einem solchen Geaner r: n. v ... ri . . iuz!vrl,!ano zu leinen; es wiro zenrum' mert, wie eine Seifenblase. öauvtsacke natürlich ist eS, daß ein solches Schiff Gelegenheit hat, ein anderes Schiff von derselben Bauart zuerst.) treffen, für das Uebrige sorgt dann scbon das Nitrogelatin. Andere Schiffe können sich mit einem . solchen. Unaebeuer , natürlick in keinen Kampf einlaffen. das wäre nicht mehr Tollkühnheit, sondern einfach Wahnsinn. : Ein englisches Blatt, dem wir die cachrlcht von der neuen Erstnouna ent nebmen. meint.es sei sebr wabrscbeinlick. daß das neue Schiff den gehegten ErWartungen entsprechen, werde. Es fei

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'uerhUpe äüf Ältt 'töeb'iÄ dir Schin baukünde schon seit Jahren nichts Mehr gethan worden. Und man hätte schon längst erwartet, daß eine ähnliche Erfin dung gemacht werden würde. UebrigenS Würde die neue Methode" das Krieg führen zur See ungemein unpopuläx machen. Das ist nun allerdings richtig, daß es einem ehrlichen Seemann ungemüthlich werden muß. wenn er einem solchen Feinde gegenüber sich befindet, gegen den seine ganze Geschicklichkeit und sein Muth nichts ausrichten können, aber waS geben die kriegführenden Mächte'' da nun, wenn sie nur ihren Gegner zerstö ren können ! Scandalöse Freiheitsentziehung. -Was in diesem Lande der Freiheit, unter der Regierung durch das Volk und für das Volk Alles möglich ist, sagt die vl. A. Volkszeit.", haben wir an der geheimen Festhaltung von ganz geistes gesunden Leuten in öffentlichen IrrenHäusern, an der Bestrafung von Leuten, die Sonntags ein Glas Bier getrunken, und an hundert anderen Beispielen zur Genüge erfahren. Der Fall von Major Holzborn, der, ohne überhaupt eines Verbrechens beschuldigt zu sein, durch Conspiration einiger einflußreicher" . Schur ken ein Jahr im Gefängniß der Stadt New Iork Zurückgehalten wurde, übertrifft aber Alles. Holzborn wurde seit letztem Juli lm Ludlowstr.'Pollzelgesangniß gefangen gehalten, ohne daß er selbst eine Ahnung hatte, warum. Es ist ihm schließlich gelungen, die Aufmerksamkeit von Nichter Donohue auf seinen Fall zu lenken, und dieser hat die Sache unter sucht, mit dem Resultat, daß Major Holzborn wieder em freier Mann ist und seme Verfolger an seiner Stelle im Gefängnis sem werden. Es scheint nach den Papieren, das Holzborn in's Gefängniß geworfen wurde, ohne daß sonst irgend Jemand Kenntniß davon hatte, als sein Anklager, der Advokat olonel O'Byrne und der Sheriff. . Die Frau Holzborns klagte im November 1832 auf Ehescheidung, auf Grund emes angeblichen thätlichen Angriffs, wegen dessen er bereits proceffirt und freigesprochen war. Nachdem ihr Advokat, Peter Mltchell, von der Freisprechung Kenntniß erhalten hatte, weigerte er sich, den Prozeß weiterzuführen und die Scheidungsklage ruhte. Drei CfA suXii Itlj Öl küM QTW. Ull IfUitl bufc) uic Ulttw 0U vtui V vokaten O'Byrne und verlangte von ihm, dieselbe Klage aufzunehmen, da ihr Mann -inzwischen eme nicht unbe deutende Erbschaft von Deutschland c . .. c. v . jjrt eryauen yaue uno vluien" tonnte. O'Byrne stellte, den Antrag, daß Holzborn für die Dauer der drei Jahre, in denen die Klage geschlafen hatte, 5000 Alimente und 5750 Advokatenkosten bezahlen sollte, erwirkte hinter dem Rücken von Major Holzborn eine Ordre in con turnaciarn und schickte den Verklagten in's Gefängniß. Am Tage ' nach Holzborns Einsperrung kam O'Byrne zu ihm m s Gefängniß und sagte : Wenn Sie Ihrer Frau nicht die Scheidung bewilllgen und alle Kosten bezahlen, so werde ich Sie hi.'r fest halten, so lange es mir beliebt. Danach sandte Holzborn zu seiner Frau, diese aber hatte keine andere Antwort für ihn, als daß sie es gegen ihn aussechten werde und daß sie hierzu im Stande Ware, weil sie politischen Rückhalt habe. Mawr Holzborn diente mit Auszelch nung während des Rebellionskrieges in der Potomae-Armee als Major der 15. N. I. Schweren Artillerie' und bezieht auf Grund von vier Verwundungen in der Schlacht in der Wilderniß eine Bundespension. Seit dem Ende des Krieges hat er wieder in leinem Geschäft als Decorationsmaler gearbeitet. Holzborn sagt, daß er in Folge seiner Einkerkerung LÄ)00 verloren hat und daß erdie Scheidung nicht bewilligte, weil er selbst zur Scheidungsklage berechtigt war, da seme Frau mit einem Manne Namens Pardee durch brannte und , zu demselben in unerlaubtenBenehunaen stand. Es wird nun in der Supreme Court der Antrag gestellt werden, daß die Klage und der in contu maciH in erwirkte Verhaftsbefehl beiei te gesetzt werden. Alsdann wird der Major es natürlich etwas warm für dieje nigen machen, d'e ihn so schamlos verfolgt haben. . Er hat drei kleine Kinder, diö.er zu ernäl ren hat und die während seiner Hast irgendwo ins Land geschickt wurden, ein Geschäft ist ruinirt, seine Kundschaft verloren gegangen und er hat serner un Gefängniß schwer an sei ner Gesundheit gelitten. Dabei, hat es ihn noch ca. L4000 an Advokatengebüh ren gekostet, um schließlich seine Freiheit zurück zu erlangen,' dies- Alles wegen eincs, rachsüchtigen WeibeS ' und durch Apolitischen Einfluß". Seine Frau und Pardee,mit dem sie em Verhältniß haben soll, sind inzwischen bereits wegen Mein eids unter Bürgschaft gestellt worden. Gegenseitiges Entgegenkommen. ;' ; i . . . -. . i , -:;. . ' Am 3 Mai ging dem preußischen Ab ieordnetenhause folgendes Schreiben des CultuSmin.sters w ..MittelsSchreibens vom 8. April d. I. war ich in der Lage, dem Herrn Präsidenten des Herrenhau . oi m t rr t r .? , . r les eme 'Jtoie oes aromal-Viaaisiecre-tärs Jacobini vom 4. April d. I. zu übersenden, welche nach Annahme und Verkündung des in der parlamentarischen Berathung begriffenen urchenpohtlschen Gesetzentwurfs die Erfüllung der ständigen Anzeige für den Fall zusagt, daß der Heilige Stuhl die ossicielle Versicherung erhalte, daß man in nächster Zukunft eme Revision derjenigen . früheren kirchenpolitischen Bestimmungen unternebmen werde, welche in der jetzigerVorlage nicht erwähnt sind. i Indem die Regierung Sr. Majestät deö Königs hierin uur eine freundliche Erwiderung ' deS Entgegenkommens, wel ches sie durch ihre dem Landtage gemach ten Vorlagen bewiesen hat, erblicken konnte, hat sie nicht gezögert, durch vcote vom 23. April d.J. dem Heiligen Stuhle die gewünschte Zusicherung der BereitWilligkeit zu einer weiteren Revision der kirchenvolitischen Ge setze auszudrücken. Zu ihrer lebhaften Befriedigung ist die königliche Staatsregierung gegenwärtig in den Stand gesetzt, der Landesvertretung eine weitere viote deö Cardinal. Staats secretärs Jacobini vom 25. Avril d. I. mitzutheilen.

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Khätts deren Seine Heiligkeit der PäPft um ein thatsächliches Unterpfand seiner friedfertigen Gesinnung zu geben, aus , eigener Initiative und ohne die vollständige Erfüllung der ausgesprochenen Voraussetzungen zu erwarten, sich entschlossen hat, schon jetzt einen Theil der gemachten Zusagen vorweg zu erfüllen . u.die Anzeige für die gegenwärtig vacan tenPfarreienschonjetzt eintreten zu laffen." Das ganzeZugeständniß desPapstes be steht darin, daß die Bischöfe der ötegierung anzeigen", welche Pfarrer sie ernannt haben. Dafür verpflichtet sich die Regierung zur vollständigen Revlsion", d. h. zur gänzlichen Abschoz der Maigesep' ' ' Vom Inlande. In den Gebirgsgegend Lennsylvaniens tauchen gegenwärtig zahlreiche Mondscheinbrennereien auf. In Philadelphia sind über Ü000 Anträge um Ertheilung von Wirth schaftslicensen eingereicht worden. Die Stadt Atlanta in Georaia rühmt sich, in Bezug auf den Handel mit Schnupftabak die dritte Stadt der Welt zu sem. Jetzt werden Hüte aus Papiermasse angefertigt, die nicht allein biegbar, sondern auch sin Wasier undurchdringbar sind. ' In den Flüssen Georgias wurden im' letzten Jahr über 100 Millionen künstlich ausgebrütete Maisischl (Shads) ausgesetzt. Die Pennsylvania Eisew bahwGesellschaft - hat erklärt, daß sie in Zukunft keine Leute mehr anstellen wird, die über 45 Jahre alt sind. - Gegenwärtig halten sich sehr viele reiche Cubaner in New Jork auf und jeden Tag kommen noch immer mehr, um dort den Sommer zuzubringen.. - . Rip Van Winkles Hütte in den Catskills ist reparirt worden. Sie wurde neulich durch Blitz beschädigt. Rips alte, rostige Büchse, seine lederne Jagdtasche und sein Trinkbecher sine noch da. Letzte Woche hat eine KlapPerschlange an einem Tage in dem Stall, wo die Pferde der Cavalleristen in Fort Keogh, Montana, standen, fünf Pferde dermaßen zugerichtet, daß ihr Tod folgte. Zum Heir-aten ist's nie zu spät. In Avondale, Pa., hat iie 80,ährige Mrs. Ellza Wilson Herrn Edw. Dunmore, dem Geliebten ihres Herzens, zum ewigen Bunde ihre 'Hand gereicht. Er ist erst 102 Jahre alt. Der Schafzüchter Herr G. P Orendorf bei Hopeoale in der Nähe von Bloomington, Jll., hatte neulich das Unglück, daß die Hunde aus der Nachbarjchaft ihm in einer Nacht 43 Schafe tödteten und 135 verwundeten. Die Dungstoffe, welche man in Virginien zum Fruchtbarmachung der Tabaksländereien braucht, sind so theuer, daß sie nach Angabe der Pflanzer mehr kosten, als ihnen der darauf gepflanzte Labak einbringt. Warum thun sie's venn? .1 In Albuquerque,' Neu-Mexico, '"lnd nahezu 300 Wirthe und Hotelbesitzer unter der Anklage vor Gericht "gebracht worden, an Sonntagen berauichende Getränke verkauft zu haben. Es herrscht darüber in der Stadt große Aufregung. ' : Ein in der Nähe vonNewayzo, Michigan, ansäßiger Farmer Namens H. Miller hatte sich betrunken und setzte in seinem Dusel Haus und, Hof in Lrand. Seine Frau, welche ihn daran verhindern wollte, mußte fliehen da' er sie sonst getödtet haben würde. Dann schoß sich der Trunkenbold selber eine Kugel durch den Kopf und siel todt nieoer. . .Ueber Lehrer für Korea wird zus New Vork geschrieben : Drei amecikanische Pädagogen, die Herren Geo. W. Gilmore von hier, D. A. Bunker von Ohio und H. B. Hulbert von Vermont, velche auf Ersuchen der koreanischen Ne zierung Commissär Eaton vom NationalZrziehungsbureau auswählte, um in Kocea die englische Sprache und Erziehüngs Methode einzuführen, werden am 22. ds. mit dem Dampfer City of Peking" nach Ban Francisco und von dort nach Korea abreisen, wo sie zwei Jahre zu . verbleiden gedenken." Ein halberwachsenes, von Hunden verfolgtes Reh stürzte neulich in oie Vorstadt von Champaign, Jll., und rannte die Hauptstraße entlang, bis eS eine offene Thüre sah. Hier lief es hinein. Es war eine Eisenwaarenhandlung, und das Geräusch und der Wirrwarr, welchen das geängstete Thier unter den machen machte, war' so groß, daß der Kaufmann aus dem hinteren Theile herbeieilte. Er übersah sofort die Lage, schloß die Thüre vorne ab und ließ das Zieh durch eine Hinterthüre hinaus, so vaß es seinen Verfolgern entkam. In der Billigkeit der Lebens' -Unterhaltung sind die Chinesen in San ' Francisco den Abkömmlingen aller anoeren Nationen bedeutend über-." Ein Chinese, der nur 4 Cents , per Tag verdient, kann sich mit 2 Cents zwei Mohlzeiten kaufen und mit den anderen 2 Zents für die Pritsche, auf welcher er schläft, und was er an Kleidern braucht, bezahlen. Für 10 Cents kann ein Chinese in Chinatown zwei Mahlzeiten er halten, bestehend aus Reis, eingesalzenem Fisch und Gemüse, sowie einer Tasse guten Thee. Zehn Personen, welche täglich zwei Sorten Fleisch und Gemüse essen, sowie den nie fehlenden Reis und Thee, können sich zu je 1.25 per Monat beköstigen. Verbrechen aus religiösem Wahnsinn scheinen jetzt an der Tagesordnung zu sein. . In ' der 'Nähe von Woodberry, neun Meilen von Greenville, Georgia, saßen Bud Johnson und James Cartwright auf einer Fenz und unterhielten sich über religiöse Dinge. Nach einer Weile zog . Cartwright ohne jede Veranlassung seinen Revolver hervor und schoß auf seinen Freund, der sofort todt zusammen brach. Cartwright behauptet,' Gott habe ihm befohlen, Johnson zu tödten, und es sei Pflicht gewesen, diesem Befehle zu gehorchen. Der Mörder wurde in's Gefängniß gebracht. Er 'geberdet sich wie ein Ver-rückter.

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f, i, , nwnnnTiti -i ii n i ir i Sri Müvisoch Äiß., trät 'ii',' neü lich eiii anständiger, junger Mann1 in den Juwelierladen . des Herrn A, B. Van Coth und wünschte eine Orgel zü kaufen Herr Van Coth ging mit ihm in ein Nebenzimmer, wo die Jnstru mente standen, und wurde nach langem Falschen mit dem Fremden einig, der in erner Stunde mit dem Gelde kommen und die Orgel holen wollte. Unterdessen hätte aber ein Dieb unbemerkt in dem offenen Laden Juwelen im Werthe von 10fift rnih Slft Fuslr Kr ftnfo I " """" -" "nv ov I stöhlen. Jetzt fahndet die Polizei auf I den mngen Orgelkäufer und dessen muthmaßlichen Genoffen. Ein richtigerRäuberhauptMann und Schmuggler, der nebenbei auch mit Vorliebe das Pferdestehlen betrieb, ist dieser Tage in der Nähe des Dorfes Piote im Staate Coahuila, Mexico, von mexikanischen Soldaten beim Schmuggeln ertappt und nach verzweifelter Gegenwehr erschoffen worden. Es War Juan Galindo, auf den die mexicanischen Behörden schon seit 5. Jahren lauerten, ohne jedoch jemals seiner hab haft werden zu können. Galindo hatte eine gut organisirte Bande unter sich, welche den Rio Grande entlang auf einer Strecke von 1000 Meilen ihr Unwesen trieb. - Ehe Galindo seinen letzten Seufzer aushauchte, gestand er noch ein, kürz lich den Superintendenten John Kent von der englischen "Mexican Land and Cattle Co." erschoffen zu haben, weil Kent ihn und seine Genoffen beim Pfer dediebstshl ertappt haben soll. , Auch gestand der Sterbende ein, daß er mehr Mord- und andere Schandthaten auf dem Gewiffen habe, als sein Rosenkranz Perlen besitze. Des Verbrechers Heim war in der Nähe von Del Rio in Kinney Co., Texas, wo er Frau und Kinder und tiv Vermögen von etwa L50,C00 besaß. Vom Ausland, dem offteiellen Ver N zeichniffe der dänischen . Handelsschiffe findet sich, wie der. Hamb. Corr." . meldet, ein Fahrzeug De tvende Brödre" (die beiden Brüder). Es ist im Jahre 1786 in Marstal aus Eichenbolz gebaut und gehürte N. P.. Brunn daselbst, hatte 22 Kommerzlasten und wurde von ihm 23 Jahre als Aacht geführt. 9!ch seinem Tode ging es an seine beiden Söhne Niels und Huns, Niels Brunns Jungen" über, welche, der eine als Führer, der andere als Steuermann, 40 Jahre damit fuhren. Nuls war stets guter Laune, und wenn Hans ihm vorstellte, daß Gefahr vorhanden sei, antwortete ihm Niels : Es geht Wohl, Hans, weshalb sollte es nicht gehen ; es ist so ost gut gegangen, unser. Herr hilft uns wohl; es hat keine Noth' Und diese Ueberzeugung und seine gute Laune bewahrte er, bis er, 80 Jahre alt, starb, trotz der Ungunst der 'Zeiten. Hans Brunns Sohn, Niels, übernahm darauf De tvende Brödre", und hat es 22 Jahre geführt. Am 26. Februar d. I. feierte di erdes Fahrzeuges 100jährigen Geburtstag mit Flaggen und einem Glase Hunsch. Wie aber das Schiff im meron Vater auf Sohn als Rheder und Führer überging, so ging auch die Arbeit am Schiffe von Bater auf Sohn über. NwU Rasmuffen Möller baute es in Troeiise, ein Sohn desselben, K. 3!. Möller, verjimmerte und vergrößerte es 1847 auf 32h Kommerzlasten, bis wieder dessen Sohn Lars es 1872 auf 80z Tonnen brachte und als Pacht Galeas takelte. Die ersten 80 Jahre war das Schiff nie versichert, und als der alte Niels Braun eö in Marstrands Bersicherungs'Gesellschaft eintrug, waren seine Worte : Nun ist es also versichert, was früher nicht der Fall war. ja nun wollen wir dies versuchen." Es schien übrigens mcht nöthig zu sem, denn obwohl das Fahrzeug -100 Jahre die Ost- und Nordsee gepflügt, hat es Dank seiner Solidität und der Tüchtigkeit der Führer nie ein größeres .Unglück an Schift und Ladung gehabt, als daß es ein Mal ein Assekuranzersatz von II Kronen erhielt. ' In den ersten 33 Iahren ernährte es eine Familie, . in den folgenden 40 Jahren zwei und in den legten 32 Jahren unter Niels drei Familien. . ,, , : Wie viele M e n s ch e n j ä h rt'ich auf Eisenbahnen reisen diese Frage hat wohl schon so Mancher , im Stillen gestellt und die Beantwortung derselben dürfte auch Jene interessiren, welche der Kampf um's Dasein" ' oder andere Umstände an die Scholle feffeln. So sei es denn in aller Kürze unternommen, die Riesenziffeln des Weltkehres der. Eisenbahnen flüchtig festmhalten. Sind es ja doch gerade die. Eisenbahnen t . Pä ! rm r t welcye m erncr ime ven im Men,cyen wohnenden Wandertrieb so mächtig fördern. dle Menschen in Handel und Wan del einander naber dringen und zur Schaffung der heutzutage so in Mode gekommenen- ökezse-Saison" . vielleicht am meisten beigetragen haben. Die Zahl der auf sämmtlichen Eisenbahnen der Welt in einem Jahre Reisenden wird auf. 1600 Millionen geschätzt. ' Hiervon entfallen nahezu drei Viertel, K ; 1150 Millionen, auf den räumlich fo kleiaen Erdth.'il Europa, und von ' dieser colossalen Ziffer entfallen wieder 550 Millionen auf' Großbritannien allein, auf welches somit nahezu die Hälfte d r auf sämmtlich; europäischen Bahnen Reisenden und mehr als ein Drittel der ge-, sammten Reiseziffer . der Welt kommt. Nach der internationalen Statistik werden alljährlich per Kopf der Bevölkerung Reisen unternommen: In Großbritannien 17,6, in Belgien 10,3, in der Schweiz 7,7, in. Deutschland 4,8, in Frankreich 4,5, in Holland 4,2, in Da nemark3,1, in Oesterreich-Ungarn unk Italien 1,2 :c. . - . Dieälteste Akazie Deutschlands besitzt der Gutspark in Britz bei Berlin. Sie wurde um das Jahr 1717 dem damaligen' Besitzer von Britz, dem Vltnister Jlges, in einem' Blumentopf verehrt. Heute ist der starke Baum, der von eisernen Bändern, wie auch von Stücken unter verschiedenen Zweigengehalten wird, immer, noch lebenskräftig.. Der jetzige Besitzer- des Dominiums Britz, Rittergutsbesitzer Wrede, läßt den Veteranen seines. Parks ganz besonders pflegen. Es darf ihm kein Zweig, nicht' einmal ein trockener, genommen werden. Verlangt Mucho'S "Lest HavannA Cigara".

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