Indiana Tribüne, Volume 9, Number 237, Indianapolis, Marion County, 17 May 1886 — Page 2
ZMam Tribüne.
Erschrint 55 a ll H nd ou t g A. Syilijlvchf. -SilA&nt" saftet durch dn XrlgerLl JdV t ,r och, Hl ntag.ria-b f txtl xr och. Vetd ,usam,n tl Stritt. tftl Poft BM3t t l5k,aZlS f P ?5x. jOfle.l0Ä WarvlandNr. Indianapolis. Ind., 17. Mai 1886. Weideländereien im Westen. Eine Firma in Schottland hat sich die Mühe genommen, verschiedene statistische Angaben 7zu sammeln, die aus unsere Weldeländereien im fernen Westen und auf -die Rolle Bezug haben, welche dort auslandisches, besonders englisches Geld spielt. Nach jenen Angaben, die allerdings mit großer Vorsicht aufzunehmen sind, beläuft sich das englische Capital, welches im Westen der Ver. Staaten inViehzucht anailtat ist. aus rund 820.000.000. dock U V ' I ' p r - - r 1 sind die Aussichten für dieses Geschäft sei nesweaS so oünstiff. wie die Untnnebmer eS anfänglich gehofft hatten. -ES wird auch darum fast gar kein Geld mehr von englischen Spekulanten in diesem Geschäft angelegt. Die erste ausländische Gesellschaft welche Viehzucht im Großen im amerika "nischen" Westen betreiben wollte, wurde erst vor etwa fünf . Jahren gegründet. Sie machte anfänglich ft gute Geschäfte, daß sie im Stande war, eine Dividende von über 20 Pivcent zu bezahlen. Dieser Erfolg blieb Andern nicht unbekannt und bald hattet, sich , zehn andere Gesellschaften mit denselben Zwecken gebildet. Das Gesammtcapital, - welches diese elf Gesellschaften für ihre Viehzüchtereien inAmerika angelegt baben, beläuft sich, wiegesagt, auf etwa 520,000,000. Ihre Rinderheerden zählen gegenwartig in?gesammt 673.013 Stück, und die Gesell scbasten haben zusammen 3,319,022 lcker Land gekauft oder gepachtet. - Seit dem Jahre 188?. so behauptet jene schottische Firma, haben cre Ein ikünfte aller dieser Gesellschaften ohne jede Ausnabtre nachgelassen manche haben .sogar bedeutende tuste gehabt. Die Dividenden der zuerst gegründeten Gesell schaft. die uter dem Namen Prairn Ccmva ox Edinburgh" bekannt ist. sie (Xk 'xn der Zeit von 188.". bis 1885 um die volle Hälfte und vier der jüngeren Gesellschaften hatten in den lchten Iah ren gar keinen Gewinn zu verzeichnen. T . E. cn..i. V r..t' uivvr jiuistn, cX in nuocieii Jabren aus diesem Geschäfte gewonnen wurde, führte eine feh? kebbafte Eoncur -renz herbei und dunatürliche Folge war. bäß die Preise für die Rinder wesentlich sielen. Außerdem wurden viele Vieh;ück'ter. denen es bisher vergönnt war. ibr Vieh kostenfrei auf Neqierunzskand f i rr . . graten zu lauen, von oer Regierung ge ttvungen. für das Gras zu befahlen, ein Umstand, der dazu beitrug, die mit dem Gescbäst verbundenen Kosten nicht unbedeutend ZlU erböHen. m . i-xe vi. yi. toun" warnt zu vvlaen Lusfübrungen nachfolgende Äandglos' 'en: Wir sehen daraus, daß diese auslän' disäen Capitalanlagen, gegen die hier so viel Vorurtbeil und Feindschaft existirt bat. in WirHickkeit nur bau beigetragen hadn, den Preis für Nmdflelsck herunterzubringen Die englischen Eapitalisten füblen sich enttäuscht. Sie sehen ein, daß die Viehzucht im Westen ein ge wagtes Geschäft ist, und wollen kein Geld mebr in dasselbe hineinstecken. Die Ger . v O' -i..- ,.,v v . 3 n. v .t rxr.L. tc - n jimui unv vr jjaiiüu lmuKCu uns vor der Gefahr, die vor einigen. Jahren noch so viele Amerikaner befürch 'teten.' daß nämlich unser bestes Weide' land von auslandischen Eapitalisten in Besitz genommen werden würde." Ob diese Ansicht nicht zu optimistisch ist. , wird sich bald herausstellen. Es l'"egt UN Interesse . der englischen und schottischen Kapitalisten, die Sache mögl ich st harmkos darmstellen. Das Land amt hat von derselben Angelegenheit eine ganz andere childeNing entworfen. Der Sonntag in Oeutschlud. t - - - Des Capitel der Sonntagsruhe, schreibt das sehr loyale Frkfr. Journ.", wird auf eine eigenthümliche Weise durch den bereits mitgetheilten Vorgang von Elber feld. wieder angeregt, woselbst der Ober bürgermeister der Elb. Ztg." ein Verbot zugehen ließ, am zweiten Oster-, Psingstoder Weihnachtsfeiertag die übliche Mor aennummer für den nächstfolgenden Tag drucken zu lassen; denn es widerstreite die der Verordnung' vom 14. December 1853, welche nach der Jnterput tion der Königl. Regierung zu Düjitdorf euch auf Druaerelen Anwendung nnde, er r tt . r Da Diciciccn ai'tcDTaua linier Die ..,vabriken" zu rechnen seien. Ein Rechts irrthum wird sich hierin jener Negierung schtrVrlich nachweisen lassen, da sie die Autorität unserer Unfallversicherungs gesetzzebung für sich hat. Eine ganz andere Frage ist aber die, ob es auf die Dauer ertraaen werden kann, dak sich die kleinen Gesetzgeber" 'dieses in den Verkehr und selbst die wirthschaftliche n 'Ti '. ' - v nst .f. f r uiuenz ver roeugeoer lieseingrei sende Gebiet zu ihrem Tummelplatz aus suchen, so daß ein Regierungspräsident je nach seiner Färbung einem einfluß, reichen Preßorgan gegenüber für verboten erklären kann, was, wie er wohl weiß, . der Presse im ganzen . übrigen Deutschen Reich gestattet ist. In. der Provinz Sachsen haben wir es erst un längst erleben müssen, daß der Oberprä sident eine Verordnung erließ, durch welche an Sonn und Feiertagen aller Handel und Wandel gelähmt war, so T r f. l Ifi nt' Ti c caB.iig.cemnaoii.cn nniner ves innern genöthigt sah, jene rigorose Verfügung außer Kraft zu setzen. Gerade in der-nächsten Umgebung von Frankfurt sehen wir auf diesem Gebiete fast in jeder arößeren Stadt ein anderes Recht gelten. Es wäre dringend zu wünschen, daß hier bald zu einer einheitlichen Rege lung.auf dem Wege derReichsgesetzge bung' geschritten würde.
Stt Ankauf von Alaska. Herr & M. Elav, der zur Zeit, alö Alaska von unserer Regierung den Nus Ien abgekauft wurde, amerikanischer Ge andter in St. Petersburg war, tritt gegenwärtig mit einer auf diese Angele genheit bezüglichen Zuschrift vor die Oeffentlichkeit. Er behauptet darin, es sei nicht das, Verdienst des damaligen Staatssekretärs Senrd gewesen, daß Alaska in den Besitz der Ver. Staaten gelangte. Herr C. 9)1. Elay sagt, er sei in St. Petersburg während dieser ganzen
Zeit thätig gewesen und könne nur er klaren, daß eS in erster Neiye Präsident Lincoln selber war, welcher die Ehre für diese That in Anspruch nehmen darf. Herr Eolllns batte die Tour von den Ver. Staaten durch Alaska über die Aleuten'Jnseln und Sibirien bis nach St. Pelersourg durchforscht, um in Ge meinschaft mit Sibley, dem Präsidenten der Western Union Telegraph Eorapanv," die Lmle dieser Gesellschaft fcii zur Hauptstadt von Nußland auszudehnm. Beide legten ihren Plan in die Hände Elays, welchem es gelang, emen sehr günstigen Freibrief von der russischen Ztegierung zu erhalten. Ein anderes Lieblingsproject des Hertn Elav war, e ? a, ti " i r... : leinen eiqenen nngaoen naq sur cnnerikanische Bürger einen ewigen Qontract auf die ausgezeichneten. Kohlenlager auf der Insel Saghalien. östlich von der rus stschen Kutte, zu aewinnen. Ein dritter Plan bestand darin, der ruffischen Pelzr st r t ' r k ' r ' . ct' geeuzcyasr ip Priveiegren in ziiaera abzukaufen Die Drahtlinie durch Sibirien sollte'den Ber. Staaten einen un gehinderten telegraphischen Verkehr mit Eurspa sichern es war damals viel die Aede von einem Krieg zwischen Rukad und England und die Ka de,verbi7ldung schien daher bedroht. die, Äohlelsninen Sagkaliens wür den sich für oen amerikanischen Han del mit Eina, Eorea und Japan von ungeheurem Vortheil ausweisen und iie'Ertverbungen in Alaska hätten nach w wp eil r a . oen vamcnigen poiiicyen Beriaunien w einer Sttllungnahme der Russen und Amerikaner gegen England geführt. Collms und Siblev verlangten nicht nur das Wegerecht durch Alaska, sondern auch direc:e Landbewilllgungen für ihre Linien und Stationen. An eine voll ständige Beschergreifung von Alaska dachteoamals noch 9!iemand. Herr Clai; erklärt, er habe d,e Hilssrmttel Alaela an V!Zneralien, Fischen, Wälderl un Pelzen so unerschöpflich gefunden, daß er sich an Gouv. John A. Andrew von Massachusetts sowie an andere hervorr' gende Bürger in dieser Angelegenheu , , r 7r t rr .r :w r. ? ir- ;. wanole, vls icyiieptico n an raneis eine Gesellschaft zu Stande kam, un mit.'der russischen Pelz-Compagnie weger derkUebertragung ihrer Rechte in Alaske an eme amerikanische Gesellschaft zu un techandeln. , Aue Berbandlungen nahmen emen günstigen Verlauf, bis Staatssecretäi Seward seine Ansprüche zu Gunsten von Perkins erbob und den rusnschen Auto kraten Gortschakow damit so empfindlich verletzte, daß derselbe von amerikanischen Unternehmungen nichts mehr wissen wollte. Das Saghalien Project lies 1 L 1 . man sauen, oer stvirijcyen etegrapyen linie wurde alle Unterstüöuna velsaat. und nur noch die Unterhandlungen weger Alaskas waren zwischen der russischer PelzEompagnie und öeryr E. vc. Etat, im Gange, als plötzlich die Nachrichi eintraf,Alas!a sei g a n z durch Kauf ir. den Besitz der Ver. Staaten übergegan, gen. Präsident Lincoln hatte mehr ver, möcht, als Clay und Seward zusammen Indianer und .owbovs. Der in Chicago erscheinende Jntn Ocean" bringt ein Correspondenz aus Fort Bvwie, Arizona, welche über das Äerhaltniß zwischen den dortigen Eow bovs und den Indianern recht vnteres sante Ausschlüsse ' liefert. Leider fallen dieselben nicht allzusehr zu Gunsten bet Cowboys aus. Der Berichterstatter meint es offenbar it den edlen Hirtenknaben" nicht schiimm und betont wieder holt, daß sie durchaus keine Feiglinge sind und stets dem Tode offen in's Auge schauen, daß sie jedoch vor den Jndianern, und besonders vor den Apachen eine er X. t i . r r c rr cyeu oeen, oie- ny oei leoer KDtuatn heit auf die merkwürdigste Weise osfer bart. In der Kneipe, wo es - eine Rauferei gilt und wo PistoienschSsse zu Dutzenden knallen, da i't der Viebhivte auf seinem Platze und steht seiinen Storni, und wenn es ihm sofort, das Löben kosten sollte. Anders dagegen.-tritt er gegen die Jndia ner auf. EineGefcchr, der er dreist ins Auge sehen kunn, hat für ihn keinen Schrecken, dagegen scyaudert es ihn vor dem heimlichen, tumschiilch beranlchle: chenden Feind. ES ist auch kein Spaß, durch ein ödes, wild zerklüftetes und über alle Bearme emfames Land zu zie hen,, inmitten einer Stille, daß Einem darüber das Herz brechen könnte. Nw gends ist . eine Spur von Leben zu sehen, und doch ' kann jeder vnichuldige Gras büschel, jede Cactuöhecke, jeder einsame Felsen ohne vorhergehende Warnung !...' 1( . -l. . eine icinc iaucyrvv.ile iru einem ivor lichenVoten dem ernsamsn Wanderer in bie Must senden. Als im letzten.' Octobrr der Apachen Häuptling Ulzantta mit sqiner blutdürstigen Bande du New Mexico und Arizona m, hart werfolat von den Bunde? w w m i i truppen unter QommandoideS Gen. Crook, da traf es sich.emmal, daß Ulzanna -die Hirten nenüen ihn lieber Hosanna in Gesellschaft von 4 oder ö Kriegern die alten, Leute 'und Weiber und Kinder seines StummeS in der Nähe 'von WhiteS Nancho, etwa Meilen südlich von Fort Bowle, ihr cchchtlaaer aufsdxaaen llek. Die Judianer ließen sich in einer Entfer nuna von, nr einer halben Meile von der Ranch nieder, testeten zwei Rinder, brieten sie aßen davon, so viel sie konn ten, packkn auf, so viel sie schleppen konnten, und waren am nächsten Morgen aus der Rachbarschaft verschwunden. Und da&i war die Äiebfarm, auS wel cher diefJndicrne? soeben zwei werthvolle Rindergestohlen hatten, mit starken Pal lisaden umgürtet und barg in ihrem In nern 20 bis 25 Cowboys, die bis an die Zähne mit Winchester-Gewehren und Revolvern bewaffnet waren. Alle diese kräftigen Ußinner hatten es nicht gewagt.
gegen" it 4 d aog'emanelen ynoiana einen Schuß zu richten ! Ulzannas Bande kam später einmal zu dem Sulphur Springs Ranch", wo mehrere Hirten, bis an die Zähne be Waffnet, in einem von einem hohen, star ken Pallisadenzaun umgebenen Corral schliefen. Die Ehiricahuäs hieben ein fach die Pallisaden mit ihren Beilen nie der und trieben alle Pferde und alles Vieh, das sich im Corral befand, von dannen. Von den Cowboys" rührt' sich keiner.
Der Correspondent bringt noch meh' rere aynilcye aue vor, ole ,m ranzen , o.- c: rtf " genommen, ourryaus um u vunju V r4i iMiOAM .lV Lrrt1l FUmUI4 t " . j. i. ... ru. n u lÜU,i rw.Wn t v ! viel verschrienen Cowboys, oder Kuh. Hirten sprechen. Vom Inlande. Nhode Island ist der, am bichtestkn bevölkerte Staat in der Union, n Lowell in dem frommen Massachusetts giebt es 00 Wirthschaft ten, aber nur 24 Bäckeieien. Ja SierraVallev, Nevada. wurde der Herausgeber des dortigen Lead.er" gebovcottet, weil er es gewagt hatte, in einem Kosthause zu essen, wo chinesische Bedienung angestellt war. T. B. Latimer, ein promi nentes Mitglied der New Aorker Petro leum- und Älinen-Börse, machte semem Leben ein Ende, indem er sich eine Kugel in den nops schoß. Der deutsche Barbier Georg Hesserich in Memphis, Tenn., ist in Folge Absterbung eines Onkels in Brasilien der Erbe eines Vermögens von 55,000,000 geworden. . ; I n Montana wurde der Meadviller Expreßzug dieser Tage nahe Silver Bow von ö!äubern überfallen. Die vier Passagiere wurden um ihre Börsen und Weithsachen erleichtert. In dem Counth Dodge ;n Iowa nehmen sie es i mit dem Verbot auch des Weines so streng, da Wein nicht einmal zum Genuß beim Abendmahl zu haben ist. Amtlichen Mittheilungen zufolge war das Erträgniß der Mineral minen im Territorium Montana im letz ten Jahre etwa S2?,000,000. An Gold allein wurden in dieser Zert $5,000,000 gewonnen. In NewNork sind zweiKinder im Alter von 12 und 9 Jahren unter der Anklage verhaftet worden, nach dem Tode ihrer Eltern das Geschäft derselben fortgesetzt und Bier verkaust zu haben. Beide Kinder sollen der Obhut einer Tante anvertraut werden. Einen riesigen. Unterneh' mungsgeist hat dieser TQge ekn ZeitungsHerausgeber m Eape Eod, Mass., entwickelt. Er erbietet sich, jedem seiner thatsächlichen Abonnenten, im Falle derselbe durch Feuer oder Wasser Eigenthum verliert, eine Entschädigung von $25 zu bezahlen. Es gibt noch nichtMusikiw strumente genug in der Welt. Ein Musiker in Bunalo, N. v)., soll em neues Instrument, das Ptenisphone" erfunden habe-n, welches in sich die Töne, der Violine, der Bratsche, des Cello und des Basses verewigt. Also ein Streichqüar: tett m bester Form! Eine wahnsinnige Mutter, Frau I. Straman in West-Denver, Col. hat auf ihre Tochter geschossen und sich dann selbst umgebracht. Sie hatte aus Gram über die Ermordung ihres Vaters und über den vor einem Monat, eingetre tenen Tod ihrer Mutter den Verstand verloren. Das öde Fressen ungenieß barer Sachen wird jetzt Mode. Im Laufe eines Monats hat sich die Anzahl der sogenannten Glassnsser bedeutend vermehrt, auch tauchen jetzt Professoren aus, die 'nach allen Regeln der Kunst weiche Seife, Petroleum u. drgl. ver schlucken. Cm Mann wollte sogar sich als Giftesser" berühmt machen, der Tod ließ ihm aber keine Zeit dazu. In Shelbv, Nord-Carolina, existirt eine städtische Ordinanz, welche Knaben verbietet, auf Bäume zu klettern. Der Mapor der Stadt nahm auf Grund dieser Ordinanz einen Jungen in Strafe, derselbe appellirte jedoch an's Gericht, und der vlichter stieß die Entscheidung des Mavors um, indem er erklärte, es sei ein natürliches, unveräußerliches Recht der Jungen, auf Bäume klettern zu dürfen. In Luvern e, Minn., wurde dieser Tage der Bürger Joseph Seitz von emem vedauMichen Unfälle getronen. Von seinem Arbeitsplatze aus sah er einen Schwärm Enten daherfliegen ; Seitz ff? '3 &At3 unk VtnTt t.v rf!vt4. lief in's HauS und holte ferne Flinte. In der Eile vergaß er, das Pulver zu messen und als der Schuß abgefeuert werden sollte, barst das alte Gewehr und dem unglücklichen Schützen wurde der Daumen und Zeigesinger der linken Hand fortgerissen
?lnder Nabe von Dubuaue.iin diesem Programm, auf welches sich
Iowa, fanden Arbeiter der Chicago, Burlington und NortherwBahn unweit der Station Smeads Bottom unter einer nur zwei Fuß tiefen Erdschichte die Gerippe von acht Menschen zwei weib llchen und sechs mannlichen Geschlechts. Die Leichen waren dort in ihren Klei dern, aber ohne Sarg eingescharrt wor den. illcan glaubt, daß man es n dem gräßlichen Funde mit den Leichen un glücklicher Opfer jener Jndianer-Metzelei zu thun habe, die vor vielen Jahren in der Gegend stattfand. Der Weth des jährlich in die Ver. Staaten in Form von Weiß blech und rn Barren eingeführten Zinns beläuft sich auf 525,000.000. Erst im Jahre 1830 wurde, und zwar in Bear Gulch ,m Territorium Montana, Cassiterit zinnhaltiges Erz in genügenden r-m & i. rw fm r lucngcn a.esunven,u!N vie Ausiqmeljung gewinnbringend zu machen. Neuerdings bat man auch in den Schwarzen Bergen Zinn entdeckt, und eS steht zu hoffen, daß wenn diese mehr und mehr erschlossen sind, wir in Bezug aus Zinn etwas unabhängiger vom Auslande seinwerden, ars orsyer. In San Antonio, Texas, begab sich Herr John Withers, der Cas sirer der SanAntonio National Bank", ein an Schlaflosigkeit leidender, kränk sicher Mann . Morgens um die dritte
Stxnde m seinen Atumengarken, um einen kleinen Spaziergang zu machen. Seine zwei Töchter, die in einem Zim mer über dem Garten schliefen, wurden wach, sahen die Gestalt im Garten und schrien auf. Auf ihr Geschrei erhob sich in einem anderen Zimmer ihr Bruder, griff schnell nach seiner Flinte und feu erte auf den Eindringling" im Garten. Du hast Deinen Vater erschossen," rief Withers, als er zu Boden sank. Die Kugel, die ihn getroffen bat, gilt für tödtlich. ' Unter den Kriegspanora' mas in diesem Lande ist auch das eines
" & ir c?s heünt r , o"" . " "7 genwärtig in Rcw Z)ork und bringt den . . . - . . . O Kampf zwischen dem Nebellenschiff Mer ,imac" und dem Monitor", dem erster sten amerikanischen Panzerschiffe, auf' der 3!hede vom Hampton, zur Anschauung, jenen am 9. März 18L2 vom Monitor" Uncle Sams erkämpften Sieg, durch wel chen auch das ganze Seekriegswesen der alten Welt auf den Kopf gestellt wurde. Das Panorama ist schon seit einiger Zeit in New.'Iork ausgestellt, zieht" aber noch immer. Das riesige Seebild bedeckt nicht weniger als 20,000 Quadratfuß Leinwand. Es ist ein Werk des in diesem Genre berühmten Pariser Malers Theodore Poilpot. Ein unverbesserlicher ZuchtHäusler ist Chrittoph Got) in New Sork. Dieser Tage lies seine Zuchthausstrafe in Sing Sing, wo er wegen Brandstiftung saß, ab. Gleich nach seiner Wiederankunft in New Aork traf er mit seinem Lruder Bernhard in dessen Wohnung zu sammen und beschuldigte ihn, belastendes Zeugniß gegen ihn abgelegt zu haben. Er machte . ihm bittere Vorwürfe und wurde so wüthend,,daß er sein Messer zog und ihn damit derart gegen die Schläfe schlug, daß er ein Auge ausstieß. Nach einer Freiheit von wenigen Tagen urde so der Kerl von Neuem ocU?aftei. Vom Auslande. Aus Karlsruhe schreibt man den Hamb. Nach?." : Viktor von Scheffels Gruft liegt im , Nundgang der linken Seite des KirchhofEinganges und ist mit Kränzen noch vollständig über deckt. Täglich . werden dort von der ZLittwe des Dichters neue, aus allen Jauen anlangende Spenden niedergelegt. Natürlich wimm'ln die Blätter jetzt von Zchesfel-Änekdoten. . Eine der unseres Wissens noch nicht bekannten, für den Tharakter Schesfpls vielleicht bezeichnendsten ist die folgende: Als Eigenthümer des ih n so werthen Landgutes Die Viettnau" bei 3ladolizell am unteren ttodensee hatte Scheffel mehrjährige heftige Streitigkeiten mit den Fischern der Insel Äleichenau Diele beanspruchten vas'von dem Dichter mit eiserner Hart näckigkeit bestrittene Necht, die Fischerei auf dem Ueberschwemmungsgebiet des Sees also auch auf solchen Strecken aus' zuüben, die sonst regelmäßig als fester lÄrund und Boven einen Bestandtheil oer Mettenau bildeten. Mit der ihm eigenen Zähigkeit führte Scheffel diejen Streit übrigens erfolglos durch alle Rechts- und Berwaltungeinstanzen. Aber er beschränkte sich darauf nicht ; er ließ auch seine Landgrenze genau abstecken und fühlte mit den Gegnern kleine vce. gerechte in Woit und That. Bei einer derartigen Carambolage bei welcher sich der Dichter im Jagdanzug mit hoben Stiefeln in seinem Boot befand, schrie ihm einer der Fischer zu: Wo das Wasser ist, 'da ist auch unser Recht !" Augenblicklich sprang Scheffel aus sei nem Boot, stellte sich breit vor das nahende Boot des Feindes" und rief Mit Stentorstimme : Hier steh' ich auf mei nem eigenen Grund und Boden, scheert. Euch zum Henker!" Die Ablehnung seiner Ansprüche durch die Staatsbehörden konnte namentlich in den letzten Jahren den erregten Mann mit der heftigsten und nachhaltigsten Mißstimmung erfüllen. Victor von Scheffel's Sohn, welcher als Unrerofsicier beim 2. Garde' UlaneN'Negiment in Berlin steht, ist unterm' 15. April zum Portepee Fähnrich befördert worden. Die Befürchtungen, welcye man an den (Center (Belgien) Socia listencongreß, welcher am 25. und 26. April daselbst abgehalten wurde, knüpfte, haben sich glü:'licherweise nicht bewahr heitet. Es ist zu keiner Ruhestörung a.ekommen, obgleich die Zahl der Socia listen weit größer war, als man ursprünglich eiwarlet hatte. Der Congreß berieth somit in vollkommener Ztube sein neues Programm, welches im Wesentli chen aus folgenden Punkten besteht : 1) Allgemeines Wahlrecht, 2) Beseitigung deö Senats und Königthums, 3) obliga torischen, unentgeltlichen Volksschulunterricht, 4) Trennung von Kirche und Staat, 5) Einziehung der Kirchengüter, 6) Arbeiterschutzgesetzgebung nach deutschem Muster, 7) Errichtung von Arbei terkammern, L) Einführung des gemein )samen Eigenthums. Wie man sieht, ist T i. m das Interesse des ganzen Congresses con centrirte. Gereimtes mit Ungereimtem bunt durcheinanderaewürfelt und die Socialisten geben sich Wohl selbst nicht der Hoffnung hin, alle Punkte ihres weit läusigen Programms zu verwirklicben.' Nicht minder interessant, als das Pro gramm selbst ist die auf dem Genter Congreß. zu Tage getretene Mäßigung aller socialistischen Redner, von welchen einige, 'namentlich Defnisseaux und Dr. Cäsar de Pakpe die begangenen Excesse in Mons i und Charleroi offen mißbillig ten. .Der Congß nahm noch kurz vor 1 r: r i ct Vylun iemer ; zweiten iyung oen n trag an, sich mit den ausländischen So cialisten wegen Einberufung eines intec nationalen SocialistencongrcsseS zu ver ständigen, dessen Ausgabe es sein soll, einen Entwurf einer internationalen Arbeiterschutzgesetzgebung auszuarbeiten Aus Tanger erhält die Köln. Ztg." nähere Mittheilungen über die Erlebnisse der am 23. März bei Cap sJlun verunglückten Theilnehmer des von der Berliner Exportbank auf dem Dam pfer. Gottorp unter . Führung des Dr. Jannasch ausgerüsteten schwimmenden deutschen Musterlagers. Der Dampser hatte ein Boot ausgesetzt, um die Lan dung zu versuchen, es kenterte jedoch und die: ganze aus neun Köpfen bestehende Bemannuna kürzte in's Meer und suchte
sich durch Schwimmen an die benachbarte Küste zu retten. Der Dampfer setzte während zweier Tage seine Landungsbe mühungen erfolglos fort, ein Faß mit Lebensmitteln, das man in das Meer warf, in der Hoffnung, 'die Ueberleben den würden es auffangen können, schein terte in der Brandung, und so mußte der Dampfer nach Tanger zurückfahren, um zu versuchen, - wie weit man vom Lande aus den Geretteten, die angesichts ihrer Unkenntniß der arabischen Sprache und
angesichts des Umstandes, daß sie nur ! das nackte Leben gerettet hatten, in bedau. ! . n . . ir. r ernswerlyer age waren, Hiise onngen konnte. In Tanger nahm sich der deutsche Ministerresident Testa aus's Wärmste der Sache an ' er gewann das ganze Inte reffe des Sultans für die Unglücklichen, so daß dieser sofort einen eigenen Com missär an . die Unglücksstelle entsandte. Dieser stellte fest, daß die Ueberlebenden sich in's Innere des Landes zurückgezogen haben und dort gegen ein verhältnißmä ßig kleines Lösegeld von einem Stamm an den andern verkaust worden sind. Der Sultan hat darauf ungesäumt den Käufern den Befehl zugehen lassen, sie sollten sämmtliche Ueberlebende sofort zu ihm, dem Sultan, in seine jetzige Nest denz in Äogador bringen. Der Londoner Standard sucht in einem längern Artikel seine Landsleute von der Wetthlosigkeit jener Reliquien großer Männer oder von Neisen mitgebrachter Andenken zu überzeu gen, für welche bekanntlich die Englän der eine häusig verspottete Liebhaberei haben. Endlich einmal komme bei' je dem solchen Gegenstande doch die Zeit, in welcher die vermeintliche Kostbarkeit ihren glänzenden Schein verliere und kurzer Hand verbrannt oder sonst vernich tet werde. Namentlich bei, Größen der geistigen Arbeit könne doch eine Locke oder eine Feder und dergleichen nie den Werth ihrer Werke erreichen, die ewig . bleiben. WaS", . fragt das Blatt, kann das Taschenmesser Shakespeares werth sein im Vergleiche zu seinem "Was Ihr wollt" oder der schlechtesten, ärmlichsten Ausgabe seiner Werke?" Die bis zum Laster ausartende Sammelwuth erklärt der Standard aus einem . falschen Be griff des Wortes Besitz". Sobald man mit dem Besitze zugleich den noth wendigen Gedanken. des Genießens verknüpft, müssen diese Dinge ihren Werth verlieren.. Wer Goethes Werke, sein Leben kennt, genießt mehr, besitzt also mehr von Goethe als derjenige, welcher sich die Locke vom Haupte einer Geliebten desselben gekauft hat. Dieser besitzt nur so viel von ihm, als die Locke in einer Bersteigerung gekostet hat. Diese Er klärung übersiebt die Hauptursache des Sammeleifersden Anreiz des Seite nen", Einzigen". ,? Der Sammler be sitzt nicht bloß den in Zahlen ausdrückbaren Geldwerth eines Gegenstandes dessen Höhe namentlich bei Versteigerun gen dem Zufall anheimgegeben ist, son dern er besitzt, was andere nicht, auch nicht äbnlich besitzen können, und in dieser Ausschließlichkeit des Besitzes liegt die psychologische Ursache des Sammel eifers, diese Ausschließlichkeit ist für den Sammler Genuß. Daß dieser ausschließliche Besitz im Verhältniß zu dem Gemeinbesitz der Werke einer Geistes große viel zu hoch bezablt wird, ist aller dlngs iicktlg, und inwsern l?t die Ausführung ti4 englischen Blattes grade englische Gewohnheiten gegenüber be merkenswerth. , . : Deutsche Lokal - Nachrickteu. 9 ofcn. Die Stadt Neutomischel beging die Feier ihres 100jährigen Bestehens. Vom 1. Januar bis I. März sind aus Nogasen 87 Personen nach Amerika aus gewandert.' Vrvinz Sachsen. , . In Diesdorf fuhr, gerade als Sonn tags Alle das Gotteshaus verließen, ein Blitz in die Vorhalle der Kirche. Vier Knaben wurden vom Blitz rnedergescbla gen, aber nicht tödtlich verletzt. Es wurden verurtherlt: Wegen örverver letzung seines 2 Jahre alten Kindes, die desien Tod zur Folge hatte, der Arbeiter 5karl Blook aus Uisteoen zu 4 Jadren, wegen versuchten TodtschlagS der Bahn arbetter Oimmig aus Erfurt zu 3 ah ren, wegen Ermordung seiner Geliebten der Landwirth Simon aus Ranisdorf zu 10 Jahren, wegen schwerer Körperverletzunz semer beliebten, Kellnerin Hart mann aus Halle, der UhrmacherSchramm auseitz zu 4 Jahren Zuchthaus we gen Unterschlagunq verbunden mit ftäl scbung d.'r Küster und Kirchenkassen Rendant Nebrich aus Delitzsch zu 9 Monaten, der Vostgehilfe E. Kolbe aus Erfurt zu . U Jahren, der Stadthaupt-kassen-Buchhaller Ebert und der Diätar O. Docllng aus Halle zu 4 bez. 3 Iah ren, der Postbote Schroeder aus Jlvers gehosen zu 1 Jahr, der Lehrer und Küster Gustav Rath zu Neuhaldensleben zu 2 Jahren Gesangnlß. Ceircecff. ' Der Vorschuß- ' und Sparverein in Goslar hat mit 1 15,000 .Verbindlich feiten fallitt. In Wilhelmshaven stri ken die V!aurer. In Hameln hat sich der. Müller Mecke erhängt, zu Hannover der Ober Telegraphen Assistent W. Schmidt und der Zlmmermann H. Wer ner. In Folge unglücklichen Sturzes kamen um s Leben ; der 10jährige Sohn Julms des Banklers Wilhelm Oppen heimer zu Hannover, der Schuhmacher Otto Falke zu Hildeshcim, der Maurer Nietmann aus. Boztrup, der Feuermei stersmaat Fritz Panke? und -der Ober matrose Held zu Wilhelmshayen. De Folgen emes auf der Zuckerfabrik er littencn Beinbruchs erlag der Kupfer schmied Messerschmidt ' zu .Elze, bei Aremerhasen wurde der Schneider meister Franz '-Paul aus Lehe' vom Bahnzug überfahren und getödtet. Zu Ealensen entzündete ' ein Blitz das Wohnhaus des Hofbesitzers Ernst, und äscherte dasselbe ein, zu, Kl.Freden. ,däs, Wohnbaus , der .Botenfrau Zehren, zu Hävern dasjenige des Hofbesitzers, Finke, zu Stedeödorf das Haüs.des Krämers R. Higgcn, zu WittmunddeN Kirchlhurm. . Ferner brannte das WohnhzuS des Mr.' gcrs Herm. Bischof (Fahlmann's Haks)' nieder, zu Lippolds hausen bet Mündeir. das Brüggemann.'sche!- Mühleyetablis,men?' t-; , v .-tu..' f.;':
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