Indiana Tribüne, Volume 9, Number 232, Indianapolis, Marion County, 12 May 1886 — Page 2

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Zndiattü Äibüne. Erscheint . FSg lich und Sonntags. ttttäzkq Tttbkne- taflet durch den Xiißtxii , x,r Woche, die sntai XrtlÄnei4l ,, och. Veld ,usae 1 Centl. tt PA ,,scht U eoraiai5lt4 t ? 2W. ivsslee: 120 O. MarvlandNr. Indianapolis, Ind., 12. Mai 1836. MillioJÜre tm Senat -In unserem Bundessenate - hat sich neulich ein Mitglied desselben, selber ein Millionärs die Mühe genommen, nachzu zahlen,-wie viel eigentlich die reichsten Bundessenatoren zusammen werth" sind. Er hatte dabei die kleineren Geister", die sich aber auch ganz anstän diger Geldsäcke erfreuen, außer Berech nun gelassen, und kam dennoch zu dem Schlüsse, dak allein 25 Senatoren zu sammen einVermögen von 8162,695,000 auszuweisen haben. ' einc Berechnung ist folgende, wöbe-, gleichzeitig die Art des Eigenthums an gegeben wird, worin das Vermögen des Betreffenden besteht, oder auf welche Weise eS zumeist erworben wurde. Es heißt in dieser Liste : Stanford, von Ca lifornien, Eisenbahnen, Minen und Grundeigenthum, 575,000,000; Fair, von Nevada, Goldminen, 550,000,000; Sawyer, von Wisconsin, Sägemühlen und olz, 54,000,000; Brown, von Georgia, Grundeigentum, Minen und Eisenbahnen, 84,000.000 ; Bowen, von Colorado, Minen, 54,000,000; Sher man. Von Ohio, Grundeigenthum und Bankaktien, 51,000,000- Hale, Maine, Grundeigenthum undActlen,51,000,000; Beck, von Kentucky, Ländereien im Westen, 51,000,000; Heart von Cali fornien, Minen 51.000,000 ; Van Wyck, Nebraska, Westliche Ländereien und ver schiedenes Grundeigenthum 51,000,000; Mahone von Virginien, Eisenbahnen, Minen u. s. w. 51,000,000; Payne von Ohio, Grundeigenthum in Cleveland und Actien 85,000.000 ; Cameron von Pennsylvanien, Eisenbahnen, Banken und Grundeigentbum 55.000,000 ; Miller von New -York, Holzmasse, 53,000,000; Jones von Nevada, Minen 53,000,000 ; Vest von Missouri, Grund eigenthnm inKansas City u.s.w. 5250, 000 ; Allison von Iowa, Grundeigen thum:e. 5300,000; Sabine von Minnesota.' ungefähr 5500,000 ; Kenn von West Virginien, Ländereien und Minen, 5300,000; Hawley von Connecticut, Zeitungen und Grundeigenthum, 5200, 000; Chase von Rbode Island,' Baum Wollfabriken, 5250,000; Plumb von Nebraska, westliche Ländereien und Ei senbahnen, 5500,000 ; Teller von Colo rado, Minen und Ländereien, 51,000, ' 000 ; Logan von Illinois, Grundeigen thum u. s. w., 575,000; Jngalls von KansaS 5100,000 und McPherson von New Jersey, Viehzüchtereien, 5250,000. Die Gesammtsumme des Vermögens de? obigen 25 Senatoren beträgt demnach tünt 5162,695,000. Der Senator, welcher obige Berech nunA aufgestellt hatte, machte darüber iu einem Bekannten folgende Randglos tn : Ich glaube nicht, daß jemals so viele reiche Leute in einer Körperschaft heisaMen gesessen haben, wie dies jetzt . B. in unserem enat der Fall ist. Und dann muß man noch in Betracht ziehen, daß sich auch im Repräsentantenhauie mindestens ein Dutzend Leute be findet. Welche zusammen ein Vermögen von über 540,000,000 besitzen. Zwei fellos ist unser jetzige Congreß in seiner Gesammtheit die reichste Körperschaft ihrer Art, die je aus der Erde getagt bat. Man bedenke nur das ungeheure Ein kommen dieser Männer sowie den Um stand, daß sie dasselbe oft viel Vortheil hafter anlegen können, als zu 6 Procent. Aber auch mit 6 Procent haben sie oft ein größeres-Einkommen, als Könige. Leland Stanfords Einkommen muß ihm jährlich nahezu 55,000,000 einbringen, oder 530,000 per Woche und über 512, 000 per Tag. Jede Stunde, daß Stanford schläft, macht seinen Geldhaufen um 56000 höher, und er könnte jede Minute 55 fortwerfen und behielte doch noch immer ein anständiges Einkommen übrig. Ein gefundener Scbatz. Im Jahre 1812 drana eine britische Flotte in die ChesapeakeBai, verbrannte die Capitolgebäude in Washington und segelte dann nach Baltimore, um auch diese Stadt anzugreifen. Als Gen. Roß sich hi zum Angriff rüstete, schickte er kleinere Truppenaothetlungen nördlich die Westküste entlang, um Ortschaften und einzelne Häuser niederzubrennen und zu plündern. Auch in dem Hause des Admirale Rodgers von der Bundesmarine wurde das Silberzeug von den Engländern gerabt, der Admiral eroberte jedoch später ein feindliches Schiff, an dessen Bord ej sein gestohlenesEigenthum wieder fand. Der reichste Mann in der Gegend von Stafford, zehn Meilen nördlich von Havre de Grace, Mary land, war zur damaligen Zeit der alte John Stump, der Erbauer zahlreicher Mühlen in der Geaend und der Eigenthümer eines großen Landbesitzes, sowie vieler Sklaven. Der alte Stump war schon gebrechlich, er hielt - 's aber mit der nationalen Partei, und in seinem Hause fanden die Leiter, sowie Freunde derselben stets gastfreundliche Aufnahme. Er hörte, die Engländer '. .hätten es au? 'sein Gold abgesehen und '. verbarg dasselbe heimlich, ohne irgend Jemand in sein Geheimniß einzuweihen. Die Engländer kamen nicht; mittler weile staib der Alte, und die lachenden Erben" walteten ihres Amtes, konnten ' aber trotz eifriger Nachforschungen zu . ihrem Verdrusse nichts von den riesigen Säcken voller Gold finden, die sich nach allgemeiner Ansicht im Besitze des Alten befunden haben sollten. Indessen be trug das, was sonst sür die Erben übrig -'geblieben war, doch noch über 5700,000 'in Schutdscheinen, Wechseln, Hypotheken u. s. w. und sie gaben sich auch damit , schließlich zufrieden. Die alte Heimstätte StumpS kam vor 25 Jahren m den Besitz einer Mrs. Smithson, einer Enkelin des versterbe

tUri Siulttp.' Damals täiinie ihfiil m Geschichte vöii dem verschwundenen Golde deS Alten in der Nachbarschaft nur noch wie eine Art Legende. Vor einigen Jahren übertrug Mrs. Smithson die Verwaltung der Form ei nem gewissen Wilson, der lndeffen von de. abenteuerlichen Geschichte von dem ver grabenen Goldschatze nichts wissen woll te. Dagegen machte sich Wilsons Bru der, Alexander, viele Gedanken darüber, wie schön eS wäre, wenn er StumpS Gold finden könnte. Eines Tages schmökerte er im Dachzimmer unter den

alten Scharteken herum unv sanv zu )tv ,r n-5,s6,na in einem verstäubten Buch einen Zettel, aus welchem oyn Stump niedergeschrieben Hatte, wo sicl sein Goldschatz befand. w-: st-r saken kie Nackbarn y ... .im Garten des alten Stump ein großes -arab.n und wunderten stck darüber nicbt wenia Diesr Verwunderung Ä 7 Wär grau unter bei roulys, ui "vn muu ilVl J'-C ' "r.wl w ihr Mann u. ibr Schwager bätten eine Blech V V w ii.wawv 1- ' I ' . . . a r I kiste mit ungeheuer viel Goldstücken, vielleicht gar 8150,000, gesunden, es dürfe aber Niemand davon wlffen, sonst wür den die Erben das Geld zurückverlan gen Tage Jeder man ken baben kann, den Schatz auf höchstens 875,000 berechnet. Aber auch diese Summe ist anständig genug, besonders da die Erben erklären, den glücklichen Wilsons ihren Fund unbeanstandet über lassen zu wollen. Patentschutz in Schweiz. Kulturland, welckes aar keine tentae " ' ' - . O " r V.r v etze hat. Vor einigen Jahren sühtten die Bemühungen rühriger Freunde des Ernndungsschutzes dazu, daß die Bun. deersammlung dem Schweizervolke eine Revision der Verfassung vorlegte, durch . . M... Mi.. m.x; tfi." I iveicye oer uno vas wyi nqnmn sollte.Vatente für technische Erfindungen . , , 7 r einzuführen. Die Vorlage wurde jedoch verworfen, wenn auch nur Mit der Mehrheit von .156,000 gegen 141,000 ilmmen. Einige taen znoui,,euer, voran Basler Chemiker, hatten dem Entwurf Opposition gemacht, und in der bäuerlichen Bevölkerung fand derselbe keinen Anklang, weil von ihm eine Ver theuerung der verschiedensten Fabrtta tionsprodukte befürchtet wurde. Berief man sich auf die Gerechtigkeit eines Schutzes der technischen Ersinder (ähnlich wie der literarischen), so lautete die Ant Wort in der Regel, so lange die schweize tische Produktion )urch hohe Schutzzölle Äns luslanv von ver Schweiz mcyl viu,g ettshalber die Einführung desPatent. t ijh h.iinfmrnrtit mrn f nnn MX I nutzes soroern. n oen iaen insbesondere dieses Argument durchge schlagen. Zudem hielten sich die An. yanger oes venis wxn vaofs auju sicher, hatten doch die eidgenössischen Räthe dieselbe mit erdrückender Mehrbeit unterstützt. Umgekehrt waren die Pa. nigegner mil iugrislen unv tfuig. o.anern ieor ly,g. Run tritt die Frage aufs Neue in den Vordemrund, denn von Genf aus ist der nunoosraiy eriucyr woroen, ne wieoer auf die Traktandenliste zu setzen und fsMpirninft lR?ns 5?vnstst?t inf i. , . , , r r i . i. r I luSMung und will sich durch den Bor V 'XJ I" " I .. ...v V theil des Patentschutzes eine größere Ausstellerzayl pcyern ein ,eyr vegreifti. mer WUN cy. UNO oa NUN IM unoes. t rm rr v . 1.11 c . a rathe Herr Droz, der Ehef des Handels, departements, em warmer Anhänger des Ernndungsschutzes st. so Wird Wohl schon m der Junl-ession der Rathe elne bezügliche Vorlage eingebracht werden, Unterdessen hat auch der schweizerische Verem, der sich mit-dlesem Gegenstand w, tinn. nin rowmmcn, utiy Tmn- ""cSrrÄrP11 d. deutschen Swi, hingegen dürst. t txn 3 ua8an8 u Beraetlen Hrn. In dkn.Arbeittrkrk,sn zeigt man sich lauer, dHerrDr,dieUnfallers,ch.rungzfra iuf ,v wen gciviuc yui, um c(ip : r . ..t"vA ti r.itdie Bundesversammlung zu bringen, lind ha di, ftrtlfirnft deS 9AiinS?ÄrsltfiÄ k,.,. i,i,kk,st, t,n trw. MM w mswmwwmwn w mr mm v w m m w v Miittauen bttroilettoiib. Zu gleicher Zeit ist die Zollfrage t:. i. . ivyfc uAtiiiiviiv Mstvvvii inuii vvi' langt m Handwerker und landwnth. . - . - . schastlichm Kreisen, die Kündigung des anoeisvenrages mu Deutschland (die letzten Tage brachten mehrere solche Kündigungen) und diesen Luftzug wer. V V ! - rfT V.a CT"1 k if I i. r ...Xl oen cw Gegner oes .paieniicyutzes woyi aeuerdings in ihre Segel leiten. Ange. ficht desten sind die Aussichten des Gen srr egeyrrns ncöcin, es muszle denn die heutige Situation sich gänzlich andern und erne rüstige Propaganda m der deutschen Schwelz die mangelnde AUsllalung xycqzen. u vemerken t übrigens, daß es auch patentsreundllche Kreise gibt, welche für einen zweiten Entrvurf nur dann einzustehen erklären, wenn der Bundesrath schon bei Revision der Verfassung das System bezeichne. welches ,m Gesetz aewal.lt werden soll, spalten slcy jo vie Anhänger ves Utttudunasschutzes selber, so werden die Schwierigkeiten für die Einführung des selben natürlich noch größer. Ein NotbstandSomtte in London ist im vorigen Jahre unter dem Vorsitze des LordmayorS zusammengetreten. Das selbe hat jetzt einen Bericht herausgege den, in welchem die große Noth und daS grimme Elend unumwunden zugestanden um. yaupimiamen vesieloen werden angegeben : Mangel, Unbestan. ,flie-l?;t;2?-L-öennÄe -nH,?5?lunÄ i Arbettsbeschaftlgung . gänzlicher oder theilweisei Verfall emzelner Industrie zweige oder Ver egu.g derselben nach anderen Ortschaften; unbedachtes Al. mosenspenden von Serben der Privaten, sowie entweder allzugvoße Nachsichtigkeit hrU3I$ Wachen Armeninstitten ausgehenden ÄöVU tben . Einwanderung von ausländischen

vcaiürllch wußte nocy an oemeioen w,fi ru( nwnwwuw w.. wl. yntt. mZ

die ganze Nachbarscha t All., und euer oennoen no m gan ayMlcyen -1 ZuirZZr

beneidete d e Glücklichen, odg eich mißten neryaum en. !ü(uce U)aocn, vrvr' i vv v . 7. ' P. , I A K 7v 1. . 'i'i."! t..A - aber . rtrnfccn . KtnUnim. V)stir nntott

, nach der Größe der Riste zu.scylie. wenngieicy .,911 s"e?eno, vermögen "firji T. k c '

. welche sich in der Grube befunden n'cht das Uebel zu lindern oder auSzw "

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cTVV.rcrlrv: ylngewor en vaxn. Als ,9 0 valag, eaenwärtia etwa 8l00,

i rn vcn uuiuv i wen wuiuuiicu . n rm mir der bedanke. th ioütt mids rä-.

Äroeltertt Nach Andori . unv jlfcneüci Wachsthum der einheimlscheli Bevölke rung. Anden Docks finden sich jövenMor gen an 20,000 Arbeitsuchende ein, von be nen etwa 7000 bis 8000 daselbst keine Be schäftigung erhalten können. Diejenigen, welche Beschäftigung finden, verdienen im Jahresdurchschnitt nicht mehr als 12 M. pro Woche, und der Nest ist froh, wenn er es mit Zuhilfenahme der Arbeit von Weib und Kind auf 5 M. pro Woche dringen kann. Weibliche Handarbeit von minderer Kunstfertigkeit bringt kaum so viel ein, um das Leben zu fristen. Arbeiterinnen an der Nähmaschine er halten 75 Pf. bis 1 M. für 16 Arbeits r. i c .w nunoen uno aoen vave. oc. unv Zwirn aus Eigenem herbeizuschaffen, Von den fabrikmäßigen Unterneh. mern wird zum Beispiel das Nahen eine ganzen HemdeS mit7j Pf.,, von iUaneu.unieroo en per wumno mn i Mark 10 Pfennig, von verziert ausge. nähten Schürzen mit 45 Pf. per Dutzend , 7 0 ... , T ens 2 bis 4 Mark in der Wocbe. mit. ' , . . , . ... . -1 TZ - lZl -l U.3 . Cr.44.l hin ein Sechstel bis ein Drittel seines . m A 1 anzenBerdienstes bean prucht, so läßt " -r ...... . rw r.' I iky ermenen, in weilver noxooumiacn . ' . " Schüler von LampasaS Iake LampasaS Iake, der Cowboy Neviva. kist", hatte kürzlich in Farmington, ?tett awm&am ssjA Aitio Slf 1 Wä Ä nlfty. Cll.tr, fTrtrtfH in hpt I SSÄ"" ZRfM l . nn.ul. UlllU, VMWUIIV tkllU Ml'lung an, er habe sich bekehrt und woll juch eine Predigt halten. 19 3 ax-10 eWte ooleto, wcinci der" schlimmsten Sünder diesseits" vow qimmz. trank mrir ttttiftto. "i'ii-rr v- Z '"'7' . 7 als Ihr je Wasser gesehen habt. . Jct Ll.iZul ZT .rblrL hhA fwvv Iivvv4i wv.v ivyvijv... Jf Vieh gestohlen. Ich habe Stäuber ge relt. Ich habe Postkutschen beraub! unb Mexikanern die Ohren abgeschnitten. Mauleseln habe ich die Fersen durchsa belt, Prediger habe ich durchgeprügelt. Wittwen und Waisen verspottet ; ich habe geflucht und verdammt, mich mil srnuuiitii iiiuiiiutiiiiviii, uuiuv x-'' tJsfeh nW' allunken herumgetrieben, aame Ort falsch gespielt Das ist zu dünn," rief Jemand aus dem Hintergrunde. Ich hab? einer Bande Falschmünzer anaebört." fubr oolev fort, obne aus die Unterbrechung zu achten. Ich habe rm ,. . ti . . . . . f i r. 5fn flC1S,muö?r Ich war einmal emen ganzen Monat be foßen. Ich bin anders ZZeuten mit ih. n Frauen durchgebrannt. Ich habe" tt," ef Big Bill Burgeß mit t'x ner Donnerstimme und bahnte sich mit den Ellbogen den Weg nach vorne ..Komm da beninter. damit ein wirkli cher Sünder auch einmal reden kann!" Dooley wurde stutzig und trat ab; Bill bestieg eine Kiste und sagte : ..ch habe alle die e Sacken aetban. d nock viel Scklimmeres. Sebt'br diele Narbe auf meiner Stirn ? Die habe ich in Ealabasas bekommen. Ich will's Euch erzählen. Ein alter Freund 1- : ä t ):x-f j t:.i i .... ... I yyjj Hlf, JjUlli il(VPlV, VlClt VVll Vin Gastbaus. Eines Toaes kamen einiae Missionare und . blieben bei ibm ,ur Nackt. Sie waren aan aesckeidte Kerle. 1 f . und bitten auck etwas Meld M t. Sie gingen schlafen und ich sagte zu Hank, es wäre egal, wenn wir den Leuten ihr Geld abnäbmen. .Ma ?" saate er. Wir wollen hinein gehen und ihnen den Hals abschneiden," sagte ich. Du bist der frechste Teufel, den ick ie aesehen," schrie er erbost und schlug mir mit emer Bierflasche ücer den ops. Als lch nach einer Weile zur Besinnung kam, ch.. Ich wukie ohnehin Sank würde m Morgen d Missionare auf jeden all auSvlündern. Ick, kcklick, binanZ. k,el..e äk .inen , nk t,nl hrÄ i . jl. . v "" rem .ren ter in den weiten Stock. Eine Minute spater war ich bei den Missionä0: äu-x ... , I r II 1 II I ""V I III III fl I1HTT TT1 fT I 7 1 ff I sTsllr Ii :7 V M" 1 T.: LXtSJSl v? "SS bmen. ba mick hin tc7bt Ztela. i . '. ' . i aen. roetl im tönt slhreivn Ite Xenn I l) ' " "T "7 " " "-- ttuck Euer Leben lieb ist. ?a Niekt mit mir." S e folaten m r sofort, wir kletterten aus dem Fenster, und ich führte sie zur Stadt hinaus. Dann schlich ich mich - . ' 7 ' zurück, stahl emen Wagen und Pferde, kam zu den Flüchtigen angefahren und fuhr mit ihnen fünf Meilen weit. Dann saate ick. icd mükte Moraens in der Stadt sein und könne nickt weiter, üe könnten aber mein Fuhrwerk für 5150 haben. Sie gaben mir daS Geld und ' fuhren weiter. Ich kehrte unbemerkt zur Stadt zurück. Drei Tage später wurden die Prediger eingebolt und man hätte sie beinahe als Pferdediebe ge--lyncht. So, das ist meine Geschichte! Was haltet Ihr von einem Sünder, der solcher Gemeinheit fähig ist V Hier und da hörte man Unter den u. Hörern ein Grunzen, als ob sich die Sün der überlegen wollten, ob sie denn doch nicht noch Besseres leisten könnten. Mon tana Parker erhob sich. Jch. will zwar", so entschuldigte er sich, nichts Unrespek tirliches gesagt haben, aber ich bin so frei, offen zu gestehen, daß die Boys" am oberen Missouri denn doch die schlimmsten Kerle von der Welt sind'!" r. nn. . . . mr chen Charlie" in Zorn. Er 'kletterte uecer oieie jusonc erteil, 'Ulann ÖUf die Kiste und schrie : Du hast nie die Ainningers gesehen. Ich weiß,' die Burschen haben einen Saloon ganz cken gesoffen und den Schankkellner todtgesch lagen, weil er ihnen nachher s.ine Privatflasche nicht zeigen wollte. Sie haben einen Leichenzug aufgehalten U1xh ben Bruder des Verstorbenen durch, geprügelt. Sie haben eine ganze Stadt betrunken gemacht und dann die Leute ausgeplündert. Sie warteten bei einer Farobank, l'.s alle Spieler fort waren unh schlugen dann die Bankbalter todt.

eise viele Tausende von Londoner Ar. U"V ; Klr w" uen ge

beitnn ihr Leben fristen; nicht Tage. 1!"" Ibn allein, sondern auck andwer. äiuche auftrelben konnten. Mit der Mi'

, e rr I tvl :a ciTi.i : Cl r..., schuna wurden die Alalcken vollaemackt.

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- vv -'1 -al-.'-,- .w-V-'" US fartii wolligttk StitÜ it! Montaitä Aeben, als die Vmningers, ich glaube es aber nicht." - Tom Pike erhob fich und sagte seiet llch, er habe auch schon in früheren Iah ren unglaublich schmutzige Geschichten - T - ! fl - i. 1 -1 l l, . r 1 V t. . a gcicii, jci uvcr ,rr n vvi uoerzeugr, daß er sündenfrei geworden. Vor sechs oder sieben Jahren," sagte er, hatte ich in Socorro eine Wirthschaft. Das Geschäft ging schlecht und meine Getränke l . . . ! 1 - C t f Tl watkw mix an cuiem age jonTaugam ausgegangen. Da kam em aroßervaufe Minenarbeiter' und Prospectors in die Stadt zu mir und ich sah, ich würde keine drei Stunden mit meinem Vorrath aus reichen. Ich mußte etwas thun, oder mir ging der schönste Profit verloren, den ich noch je' in dem Neste gemacht batte. Ich lief zu den-andern Wirtben hinüber, sie wollten mir jedoch keinen Whisky ablaffen.' ' Da fand ich 'einen . r ? Vr2 Gallonen Mescal bei sich hatte Nach emer kunen Unterreduna waren wir mit einander einig. Wir machten das Ger f. c tm . lcyasl gemeinsam, n oen , escat wuroe ymemgegonen, was an vylsly nocy im 4 A A GD .fc 4 WG lit to & 1 r a rr nm -. ' w1' rolMim hrtill. nintt thislS rVri,nttwnl ; r:r: 7;.:.; . r v' MMMH U y 4 M ftu M flu - hätten portnt. Die Boys" machten sich über den Stoff her, wie Kälber über Milch. Als sie ihrer Sinne nicht' mehr mächtig waren, scyleppten wir, cer Mexikaner und ich, die Kerle hinten auf den Hof und W 47Ü44 iO Ö yCUU IUUC J'de. über 8100 in der Tasche. Wir De CÖIO len, UNS zu vruclen. Vtt machte f . ' . j, i. ..v n : j. v TrÄÄ,'' wußtlosen Schlafer im Gesicht mit rother "e an. Als der Morgen anbrach, waren wir schon wett fort, aber zetzt will uh dorthin zurück und ein neues, besseres U-K führen : 'MVV" . ,L Er konnte Nicht weiter. Wildes Ge schrei ertönte ringsherum So, Du bist der Schurke, der das gethan hat?" hieß es. Pistolenschüsse knallten, eine große Verwirrung entstand und Tom Pike rettete sich durch die Flucht. Wie schade ist es," mgte Dooley crauria, daß wir jetzt religiös geworden sind, ich hätte den Burschen nicht . c i rr ar' f j.i'.r v - ra KagkBS und wären noch jetzt da, wenn uns uw sere Freunde nicht gesunden hatten." Vom Inlande. Die Leiter der medizini schen Universität in Nashville, Tenn., werden angeklagt, sie duldeten es, daß - ftnupntt r s?ti in ftäfiet " l" Ä &&? Ä verpackt und nachher in den.Jluß zewor fen werden. Ein Viehzüchter ,n Iowa 1at 15 Rindern die Hörner abgesägt. ohne daß es ihnen etwas geschadet hatte. Er ist der Ansicht, dan die Hörner in Iowa allein jedes Jahr für $1,000,00 Schaden stiften. Als Joseph E.Barret von Newport. Pa. im Walde arbeitete, hing er seine Weste auf einen Busch auf. Der Wald geriety m euer. uno ais arren seine Weste holen wollte fand er nur n4i Kia ttka , sWrtVsw ?n?s?n , . . . -. .11 u I ,vuf VIV ilIIVVV Mil wvv. V lag seine goldene Uhr, die trotz deS Feuers ruhia weiter tickte. EinmerkwürdiaesEi wurde 1 . . ml A etntr Cvnne in etersbura. Virginien, gelegt. Dasselbe enthielt vier Zier in einem. Als die eine Schale .-.ehm&m wrr.t sank man darin ein anderes Ei mit einer unvollständigen Schale, in diesem ein drittes, vollständig normal aebildetes Ei und in diesem ein viertes. Im Jabre 1834 reiste Charles C. Milne von New Nork nach Teras und dstreae, welche 000 werth ist. Ä MSSi Tl i l ... CI 1 Wtw CCJis Alart 3 sind. taiU?dn on betStaatäbe. ..s., "?"t-.... v.n 1SSL.JSSZS" . l Z' i uuj um cic jjuuciimuuiivuiv u mvm. ' ' c Ä , ' ' S& ück seine Gew bury, Conn., verlor kurUlch ieme i2eio I ' ta cke und konnte sie kok e, r,genLU ich. sinden. In der folgenden . "e ,hm, er yaoe a. , i iinn rnne ynue in eine iieine uiuie eine tteme iruoe ' ' " . " II fallen gelassen,, in die er gestern einen Baum gepflanzt hatte. Daß ihm die Brille fehlte, hatte er noch gar nicht gemerZt. Am nächsten Morgen grub er nach und fand Wirklich (?) unter dem Baume Geld und Brille Wieder. ' -or t15 Jabren hatte Wil. lm Ashworth in Oregon,Mo., kurz vor leinrm .vve rine ummxvtvstuur vrrsteckt, die trotz eifriger Nachforschungen von seinen Erben nicht gefunden werden konnte. Letzte Woche leerte Frau Ash worth ein altes Butterfaß, welches seit langen Jahren auf einem Brett in der Kammer gestanden hatte. Das Butterfaß war voll Bohnen ; unten am Boden war eine blecherne Kanne, in der Kanne ein wollener Strumpf und in dem Strumpf das lang gesuchte Geld, baare $712. Der neuliche Dammbruch bei Gast Lee in Massachusetts ist ohne Zweifel durch liederliche Bauart verur s ttni 'IW nttfiir flsUrttfnn. her Hwiwvtwin V v") 1 die Unglücksstatte besucht Hat, berichtet: der Damm war 15 ftuft bock und 310 Fußlang,auSunbehanenenFelsttümmern errichtet und man hatte ihn mit einem Erdwall gestützt Ein Fundament hatte er nicht, sondern ruhte auf dem natürli chen Boden, der aus einem Fuß Schlamm und einer Schickt Leb'm darunter besteht. Es ist. nur ein Wunder, daß der Damm so lange gehalten hat. Ein Hotelclerk in Buffalo hat ein ausgezeichnetes Checkverfahren für werthvolle Packete entdeckt. E, schreibt auf einer Visitenkarte den 9to. r?n deS Eigenthümers auf, schneidet dann die Karte entzwei, gibt dii 'eine Hälfte dem Abliefernden und befestigt die die andere am Packet. Wird das Packet abgeholt, -.dann werden. ? die beiden Sälften der Karten wieder zusammenge-

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yaltön Ünd müssen' zü Mänbet ßäNi!l, oder das Packet wird nicht ausgeliefert. Untem einen solchen System sind Jrc thümer geradezu ausgeschlossen.

ysxn etwas xttn reutet Mann wohnt, einem New Yorker Blatte m w m ri - . iilsoige, ln onesvllle. Vt. V). wel Morgen bintereinander trug er jedesmal, wenn er die Kuh gemelkt hatte, den Vkilchstuhl in's Haus und stellte den Eimer mit der Milch im Stall in eine r . rw . . iim V f . C6e. Am dritten 'Morgen vrawre er k,"ir i? lins einen Korb küben. srknttete dieselben vor sie aus, fetzte sich dann I M ,v V V vvw nv w W w V ruhig hin und fing an, m den Nübenorb yinemzumelken. Er wurde semen Irrthum erst gewahr, als die halbe Milch durch den Korb auf den Boden gesickert war.' JnDecaturCounty, Ga., be sindet sich eine eigenthümliche Höhle, welche unter dem Namen die blasende Höhle" (Blowing üave) bekannt ist. Der Zugang zu der Höhle ist 30 Fuß lang und 20 Fuß breit bei einer Tiefe von etwa 12 Fuß. Sie hat zwei Oeff nungen, und man sagt, daß sie durch diese Mündungen athmet. Bormittags saugt sie mit der emen Luft ein und athmet am Nachmittag durch die andere Oeffnung die Luft wieder aus. Wer r ' r-r c rr r. vr. cm t . . lern Ji;r in vie laye vieler unoungen hält, hört em Brausen, wie einen fernen Windsturm. Man glaubt, daß die Höhle auf irgend eme Weise mit dem Golf von Mexico in Verbindung steht. I n . N e w Mexico hatte ein Prospector mit dem ungewöhnlichen Na men John Qumcy Adams seinen Schnappsack, in dem sich 10 Pfund Pul ver befanden, so unvorsichtig hingelegt, daß die Sonnenstrahlen durch die Linse seines Prospector-Glases im Stande wa ren, den Schnappsack in Feuer zu setzen. Adams sah die Gefahr, warf den Sack schleunigst emen Abhang hinunter und lief fort. Als der Knall vorüber war und Adams trauernd zurückkam,um nach den Trümmern seiner Habe zu suchen, fand er. in dem durch die Explosion ver ursachten Gerölle eine ungewöhnlich reiche Erzader. vr verkaufte den dritten Antheil baar für 816,000 und nannte die Mine Spiel des Zufalls". Der mit einer Wittwe ver heirathete John Davenport kam vor 2 Wochen nach Sparrowbush, N.ö).,nahm Wohnung im Hause .seiner mit einem ewigen William Sise verhenatheten Stieftochter und suchte nach Arbeit, um später feme eigene rau nachkommen, zu lassen. Als dieser Tage William Sise zum Mittagseffen nach Hause kam, fand er nur seme zwei kleinen mder und einen Zettel von seiner Frau, worin sie ihm mittheilte, daß sie mit ihrem Stief Vater durchgebrannt sei. Der Alte ist ein gewöhnlicher Arbeiter, der stets als Kanalschiffer seinen Lebensunterhalt ver dient hatte. Die treulose junge Frau hatte sich bisher stets eines untadelhaften Rufes xu, erfreuen gehabt, und wurde von ihrem Manne stets gut bebandelt. Von dem durchgebrannten Paar hat ma? keine Spur. Einen schauerlichen Flam men tod hat mdenPoconoBergenmPenn sylvanien der alte Farmer Joseph Brown erlitten. In der Umgegend wüthen Waldbrände und einer derselben be drohte Browns Farm. Browns drei Söhne begaben sich m's Freie, um das Feuer von den Gebäude abzulenken. und baten ihren alten ater, dayelm zu bleiben. Es gelang ihnen, des FeuerS verr zu werden, und sie kehrten nach Hause zurück, fanden aber den Vater nicht. Sie suchten ihn und stießen im Busch auf seme gräßlich verkohlte Leiche. Er war trotz der Warnung in den Wald gegangen, wurde plötzlich von Flammen überrascht und eingehüllt und lies noch 100 Schritte weit, ehe er niederstürzte und vor Schmerz das Bewußtsein ver lor. Wem Auslande. Eine Wallfahrt nach llmerika in den westlichen Vororten Wiens. Es ivar im Spätsommer vorr gen Jahres, als der für sehr wohlhabend gehaltene Bau - Unternehmer Joseph Hausknecht aus, fernem Wohnorte Hetzen dorf sammt Familie verschwand. Er hatte allen Bekannten mitgetheilt, daß er nach Mariazell wallfahrten wolle, um Gott dafür zu danken, daß er ihn nach vielen Lebenskämpfen eine behagliche Existenz habe erlangen lassen. Kurz vor semer Abreise übergab er dem Oberleyt rer einen Geldbetrag zur Anschaffung von Schulbüchern für arme fleißige Kin der. Hausknecht trat sammt seiner Fa milie die Wallfahrt" nach Akariazell an, von der er m fünf bis sechsTagen zu cückkehren wollte. Als aber mehr als eine Woche verfloffen war, phne daß Hausknecht zurückgekehrt oder ein Lebens zeichen gegeben, begann man in Hetzen dorf zu ahnen, daß der Bau- Unterneh mer, von dem man inzwischen erfahren. daß seine ganzen Liegenschaften bor der Abreise zu Geld zemacht hatte, sur immer Abschied genommen habe. Von seinem Verbleibe erfuhr man aber nichts bis vor Kurzem in Hetzendorf em Schrei ben Hauöknecht's aus Amerika anlangte. welchem die Dokumente, eineö bei ihm beschäftigt gewesenen Arbeiters beigelegt waren. Dabei gab Hausknecht bekannt, f c 1 . e l c a 1. - . Jan er Denen IN einer ciqdi oes üiaa tes 3!ew Aork BauUnternehmer sei. Während sein: Gattin ebendaselbst ein gut gehendes Modistengeschaft detrelbe. Die beigelegten Dokumente des Arbei terS habe er in der Eile" mitgenommen. Von semen Gläubigern jedoch geschieht 1 ' t. cn c t Yz l. -i. ff ' . m dem Bre keine Erwähnung. Seme Abreise nach Amerika hatte auch zur Fol ge, daß sich die Gemeindevertretung von Hetzendorf beeilte, die Hauiknechtgasse umzutaufen. Die Wiener Universität urde im abgelaufenen. Wintersemester von 5920 Hörern und zwar 231 Theolo aen (209 ordentlichen und 22 außeror deutlichen), 2232 Jurist? (1971 ordentlichen und 261 außerordent ticken), 2073. Medizinern (2407 or. dentlichen und 2G6 außerordentli chen) und 792 Philosophen (458 ordentlichen und 336 aunerordentllchen) besucht. Ein Vergleich dieser Ziffern mit den Ausweisen über die Frequem in den letzten zehn Jahren ergiebt, daß der Besuch im Ganzen regelmäßig zugenom men bat.

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