Indiana Tribüne, Volume 9, Number 231, Indianapolis, Marion County, 11 May 1886 — Page 2

Snbiana Tribüne.

- Erscheint nd S sta gs. Siglit, rtUtajhch Xrtottnt- kostet durch dn Xraarx3 f ati pr 23o$, di Sonntag .TntS" b Cent per Boche. Vktd lulamtsi ld ?,tS. r, PoK Icc13it tm RttHllttlxnf M ?r Zai?. Of tfcet ISO O. MarvlandNr. Jndunapclis, Ind., 11. Mai 1386. - Ein angeführter Diplomat. Ein zu einer europäischen Gesandt schaft.in. Washington gehörender Diplo mat. seines .eicbenS ein Graf, kam vor mehreren Tagen nach New York und vergnügte sich damit, aufdem Aroadway herumzuspazieren. Eln junger, elegant gekleideter Mann rief ihn bei seinem vollen Namen und Titel an, und der . . Graf blieb stehen. Ich erinnere mich nickt. Sieiemals.aeseden ,u .baben." sagte er wie zu' seiner Entschuldigung, ), Herr Graf," antwortete der Frem de, ich habe Sie oft in dem Hause rnei nes Onkels in Washington gesehen, Mein Name ist Manning. Ich bin der Neffe des Schatzamts-Secretärs." Der Fremde stellte seine Identität ferner über allen Zweifel fest, indem er dem Grafen von dem neulichen Schlaganfall erzählte, der den Secretär in Wasbinaton befal.

len. Der Graf hatte die neuesten Zei nen ganzen Monat lang keine Pennsyltunaen nickt aelesen : die Nackrickt inte vanier mehr ihn belästigen würden. Je-

ressirte ihn. und er ließ sich in eine all. gemeine Unterhaltung mit dem iceffen des Ministers" ein. Beiläusig gesagt. Herr Graf," warf der Neffe em, ich habe gerade in der Lotterie' emen Preis aewonnen. Derselbe besteht aus wei vollständigen Exemplaren von Bancrofts . .siMfkiAt her 9k?? tslflt?n" nni tr? I bitte Sie, das eine Exemplar von mir als Geschenk anzunehmen." Schließlich ließ sich der Graf durch die Freundlich, k,z, w mVn Wnrmrk ?rUi. ihm .... mwmr v. . nach einem Hause an der 23. Straße zu folgen. Dort saßen . mehrere Männer, tranken 'milde Getränke" und spielten Karten. Der Freund des Washingtoner Grafen fetzie sich mit zum Spiel; der ßMf rrmrfc, fMi,fc iWTaW w w r w selbe zu thun, lehnte jedoch die Aufforderung böflich, wenn auch ent chieden, ab. Herr Manning jr. hatte ausgezeichnetes (MüA unV ri in son rr ifim di, er gewonnen hatte. Er zeigte dem Diplomaten diesen Hausen Geld und for. derte ibn von Neuem auf, mitzuspielen, der Krak wollte iedock wieder nickte ttfct k-aann . n,kl- ..q?,ff," xu verlieren, und der die Rank baltende Spieler forderte ibn schließlich auf. seine Rechnung auszugleichen. Er betheuerte u.u, ... c-...4. v, n tyuvt nu uviw uiiv yuiivv' i dellarsein Kei stA unS 1,n KleZnelK 5er s5irslf vrnirt frslt. k, er KZSI00BM wechseln könne. Er sagte, er könne die hi tknn. tr KKe sinerhAtiht nur 820 bei ück. ..Nun." saate 5err Mannina. . .aeben Sie ?lbre 820 nur K. wenn wir fvteken. will tßen meine 8100 Wechseln lassen." Der Graf gab ihm die 820 ; Äkanning ' ' .

verspielte wieder und hatte, bald nicht uuun ... m nur die vom Gepfen geborgten 820, son. Auslander gerade so geklagt, wie hierzud.n auck se?. eiaenen 8100 verloren, lande. Selbst em Socialist, d sich

Dem Grafen schien es jetzt einzuleuchten, daß er Schwindlern in die Hände gefal. len sei. Gebt mir mein Geld zurück. oder ich ru?e die Polizei," schrie er. av, si-k, n.n. r. nZln 3rftSt 12 Z . 1 5n;ffS li? ' wfr Ä? Ä Ä?lB2 t uu Tm Snen des ÄnL , cken'' V erst eben Ske Ä wlZVnritft Älcann darf mich einen churlen nennen, r ttk. r.s:r. -.rx , wenn er am zeoen vlelven will!" e m r. rx fr.Xl ...Der Gras ließ sich nicht einschüchtern und nannte ihn errat einen Dieb. Macht mtt dem Kerl keinen Skandal," sagte Ein der Spieler. Gebt ihm sem Geld und laßt ,hn gehen Em nocrer u i urejcn iwn iw scheine, rnie Hand. Zufrieden gnn n nach semnn Hut und gmg fort, fand aber auf der traß- aus, daß der Schwindler Km Satt der 820 nur zwer einfache Dollarbills zurückgegeben hatte. Der mjiui Vauc iww, an wm noenieuer gerade genug und ging fort, ohne wegen d fehlenden 818 noch etwas zu thun. Nach zwei Tagen hielt sich einer der Sekretäre der französischen Gesandtschaft, der von dieser Geschichte bereits gehört cr.f.. sl.. e i . t. fr i?ane,in yro ou aus uno wuroe gteicy?aus von emem freundlichen jungen Mann mit seinem vollen Namen und g. .v. , zuÄe die Schultern, ' griff nach seinem Hut, sagte höflich : Sie müssen mich entschuldigen, mein Herr, ich verstehe fotcyes ngiifcy nlcyr," unv gmg femer Wege. Eine HelrathS-Epidemie. Die jungen Leute im östlichen Penn stlvanieN scheinen mit dem neuen Hei rathsgesetze m ihrem Staate sehr umu frieden vl sein, wenigstens wird auS, 5Z?,w Serien gemeldet, dak ekt sebr n ele . - beiratbslustiae Maare aus cnnsvlvanien nach New Jersey kommen,, um sich dort trauen ixt lassen. Besonders die Stadt Burlington ist ein förmliches Gretna Green geworden, und ein dortiger Nre. diger, zu dem die pennsylvanischen Ehe candidaten ' besonders, zahlreich binströ melr,' mächt- ausgezeichnete .-Geschäfte. In der letzten Zeit hatte er durchschnitt lich jeden Tag elf Trauungen zu voll' ziehen, und die Epidemie scheint . gegen värtig Vnoch' im Wachsen begriffen zu sem. " Am letzten Sonntag waren es gar 30 Paare, die sich in der Wohnung des Predigers zum Zwecke der iLheschließung einfanden. Das kleine Häuschen . . l M. . . 9 "W M des Pastors war an diesem Tage fast zu ,nae für alle die äste, welcke berbeiaeströmt waren, um sich in die Fesseln der Ght scklaaen ,u lanen. ttZm!a iunaer warmer mit ei, SSSt ?ur b'n mußimn T mV? gelangen. , Kopf oben' rief ihm Ei. bald . Als er, nun em yemann, an oereue seines iunaen Frauchens wieder aus dem

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EiüdlrziMitt des Pasters trat, tonten ihm Rufe entgegen wie: Bah es hat Euch nicht halb so weh gethan, wie Ihr gedacht habt," oder: Sie hatten. Recht, daß Sie so ängstlich ausgesehen haben !" Dem jungen Mann wurde über all dem Foppen so schwül ums Herz, daß er sich seiner Dulcinea schleunigst in die Büsche schlug." Draußen harrte seiner und seiner jungen Frau ein offener Wa gen, er half ihr schnell hinein, folgte selber nach und der Wagen rollte ab, dem heimathlichen Pennsylvanien zu. ftm Allgemeinen konnte man die Wahrnehmung machen, daß die Mäd ' w . I V?. .n -VYen )iq viel oeer in oie umiunoe zu fügen wußten, als die Männer. Jetzt kommt an uns die Reihe, Minna," wisperte ein Burfche mit schwieligen Fäusten seinem Mädchen zu, als gerade em anderes Paar vor dem Prediger stand, paß mal auf." Als die Trau, ungsceremonien des anderen Paares vorüber waren, nahm der junge Mann eine etwas schmächtige Miß an die Hand und führte sie vor den Prediger. Geht l l t rt . r a a herum aus die anoere eue, o,ua," rief, ihm Jemand zu, Ihr müßt Euch auf ie andere Seite stellen." Josua hatte seine Stellung zu verändern und 'that dies auf eine sehr unbehülfliche und eckige Weise, wobei er verlegen lächelt und uvers ganze roiy wuroe. Als das letzte Paar abgefertigt war. athmete der Prediger wie erleichte tief auf und sah wirklich müde und angegrif. fen aus. Er sagte dabei zu einem an wesenden Freunde, er hoffe, daß jetzt ei denfalls war. aber seine Mühe nicht umwt gewesen, oenn er yane an vle,em Tage allein für die Trauungen da? hübsche Summchen von V60 verdient. Fremdenhkß in England. - r Auch die großen Volkerkrankheiten uxzuwgc ,nrernarionai gewoiocn die geistigen ebensowohl, wie die körper lichen. Der Fremdenhaß durchziehtau r r T1 fP tl genblicklich wie eme Seuche alle CulturZander. Mit den Judenhetzen rn Deutsch, land und Ungarn nahm die Epidemie U un Anfang. Dann folgten d,e Maßregeln aegen die Deutschen m Nußland, die Polenausweisungen ,n Preußen, d,e f 0 m . erneuerten Angriffe auf die Deutschen M -T-Tr gungen gegen dasselbe Element m Bel. len. Was Deutschland gegen die Ju. den und Polen gesündigt hat, wttd ihm .jeZt rechlich heimgezahlt, denn gerade seme Sohne sind allenthalben die Opfer des Fremdenhasses. Mit welchem Be haaen xn den Ber. Staaten vlele Zettun gen die Thatsache betonen, daß die anar. istifen Aufruhrstister grSßtentheils Deutsche smV ist bekannt. Dieser An la m ivnen lo recvr willkommen, um " .' u -r. r l t gegen die JOTeiRners" U0hslUpt los Ziudonnern und eine Beschränkung der Einwanderung zu befürworten. Aber auch in England ist es Nicht besser. Trotzdem dort der Freihandel besteht, also auch nicht das Argument gebraucht wer den kann,daß die Segnungen de? Schutz Zolles durch die freie Einwanderung von PaupnS" hinfällig werden, wird über W a. A EL. u & L m. M M ftA & W jm W k & jj W a Kosmopolit" nennt,sieht sich genöthigt, über die steigende Hochfluth desDeutschenbaffes in England läge zu fuhren. M schreibt eine lange Correspondenz über diesen Gegenstand an den Socialdemo.krat"'und sagt u. A. Folgendes : Seitdem sich in England, und ins. besondere in London die Folgen der gestei. S'en internationalen Conkurrenz in immer empsindlicherer Weise fühlbar ma- ... rL rcL-w V. ,Ir,.u.v.., chen und daS Elend unter der arbeitenden ,s,. : nta o..un,-,r',r Bevölkerung m steter Zunahme begriffen ist, häufen sich auch in der hiesigen Psse die Angriffe auf das ausländische Element nd. da die unbe. stritten das stärkste Contingent unter den Ausländern ausmachen, speciell die Deutschen. So lange sich die Angrisse in gewissen Grenzen hielten, konnte man s, trotz ihrer Absurdität, ruhig ignorin, neuerdings aber nehmen sie vielfach eme so gehässige Form an, stellen sie die Dinge in so falschem Lichte dar, daß es wohl an der Zeit sein dürste, diesen Ue bertreibungen eine Schilderung des wah: n Sackverbalts aeaenüberrnstellen. Als Einleitung folge hier ein Brief, den ein gewisser Dickson der hiesigen Zeitung Echo" einsandte und der an . . . r -. ? . n Vrulalttar aues vlsver aus vielem eleistete weit m den Schatten stellt. Er ist überschrieben : D i U r s a ch e n d e s g g e n w ä r t . tigenNotbstandes, und lautet : Diejenigen, welche da sagen, daß dir Arbeitskrast m London ((tty und Stadt) sich ungewöhnlich stark aus der ländlichen Arbeiterbevölkerung rekrutirt, muß lcy virett ugen strafen. Die Arbeilskcaft der Stadt bat sich in keiner nennenswerten Weise vom Lande rekrutirt. .' Nein, was den Stadtarbeiter, Hand werker und Arbeiter aus seiner Existenz . l . . r. - U I .. i ?r veroranai, , r vie ausianvi aze onrur renz im Arbeitsmarkt. Jedes Geschäft und jedes Gewerbe st l n k t buchstäblich Von diesem auslän dqchen Element, und diese Ausländer arbeiten, um einen Seemanns.Ausdruck zu gebrauchen, nahezu für nichts. und leben vom G eruch eines alten Oe llapp en ö.' -..Es ist Thatsache, daß augenblicklich in England der englische Arbeiter keine Chance hat gegenüber der ausländischen Konkurrenz : -sie berauben ihn semese gltimen Besitzes sie ruuben ihm sein Haus und Heim und die Miim, sich sei nen Unterhalt rn verdienen. In Neu-Süd-Wales . hat man eine Kopssteuer von, wenn ich' nicht irre, 10 ouars mr ieoen emwanoernoen iyme s, und ich meine, es würde sehr gut sem, wenn feder ausländische Arbeiter Kopfsteuer zu zahlen hätte. Ä ffffl utUwejeder ausländisch. Z.U. e Steuer zu zahlen Ts" , "li 'Ä n ß l ine 'bnÄre 'At. :. ..n..!. . , . . .... . . luerrt ?en das hezßl i tm ehrlich Tagwerk für ehrlichen Tagelohn iu tbun.

. '.-Ä'yi'i Nehmen wir z. B. die HantelsMarine, welch' ein Prozentsatz davon sind Ausländer! In dem letzten Schiffe, mit dem ich nach London kam, war nur ein englischer Matrose unter der ganzen Mannschaft, und .dieser eine wollte seine Stellung aufgeben, sobald er nur irgend könne, aus purem Ekel vor dem auslän dischen Element. Und derselbe Abscheu gegen dies aus' ländische Element ist überall vorhanden, Ausländer sind es und nicht ländliche Arbeiter, welche uns unser Brot vom Mund wegnehmen, und je schneller dieser ausländischen Con5urrenz aus unse rem Arbeitsmarkt Einhalt geboten wird, je schneller wird die momentane schwarzeWolke der Arbeitslosigkeit sich lichten." Dies der Brief, dessen Inhalt an Brutalität nichts zu wünschen übrig läßt. Cs ist der richtige John Bull in der Theerjacke, und es wäre deshalb der Briesschreiber eigentlich gar keiner Be achtung werth. Was mir wichtiger erscheint, ist, daß der Redakteur des Echo" einen solchen Brief aufnimmt und ohne jeden Kom mentar zum Abdruck bringt. Es ist mir das bei der großen Verbreitung der eng tischen Presse und dem ,m fortwährenden Steigen begriffenen Ausländer-Hasse ge nügender Grund, in der deutschen Presse eine Lanze zum Schutze der Ausländer zu brechen." Wle man sieht, sind die Einwände a? gen die Ausländer in England dieselben, wie in den Ver. Staaten. Der Corre spondent widerlegt das Geschwätz, daß dieselben die Löhne drücken, mit demselden Gründen, die hierzulande schon so oft gebraucht worden sind. Vernunft gründe schlagen aber in solchen Fällen nicht durch. Die Krankheit muß ihren Verlauf nehmen. Qln Abenteuer zur See. Am 2. October 1835 verließ die Brigg ?5teNpnZk" inon om Stnt ffw w.i' nikii Mfr. y- u Sund, um sich mit einer Ladung Holz auf die Fahrt nach Melbourne zu bege den. Die Fahrt nahm einen ungestör ten Verlauf, bis am 10. Oktober im 37. Breitengrade die Brigg ein Leck bekam. Ansanglich merkte man Nichts davon, als aber das Wasser ansing, den Boden des Schiffes zu bedecken, suchte man die Ursache des Lecks auSzusinden, hatte jedoch damit keinen Erfolg. Capt. Johnson, der Befehlshaber des Schiffes, ließ sofort die beiden Pumpen tm Schiff m Arbeit setzen, und es batte auch den Anschein, als ob die Reise ohne jede wettere Gefahr beendet werden würde. Da brach plötz ltch am 3. ?!ovember die eme der Pumpen entzwei und es war faktisch nicht mehr möglich, das Schiff über Waffer zu halten. Capt. Johnson faßte unter die sen Umständen den Entschluß, den näch sten Hafen aufzusuchen und den Schaden ausbessern zu lassen. Cs wollte der Zufall, daß das nächste Land die Suwarow llvpen waren, die man per Segel m einigen Tagen zr erreichen hoffen konnte. Er schärfte seiner Mannschaft ein, vor Allem auf scharfer Hut zu sein, da die Nisse rn zener Gegend sehr gefährlicher Scatur sind. In der Nacht zum 13. November hatte der zweite Bootsmann A. Ahlstrand eine der Nachtwachen und wurde um 12 Uhr von T. Brown, dem ersten Bootsmann, abgelöst. Ahlstrand warnte noch seinen Eollegen, ja vorsichtig zu sein, Brown antwortete jedoch, er sei mit der Gegend recht gut bekannt und es gebe keine Gefahr. Um 3.30 Uhr Morgens wurden der CapUän und die Mannschaft durch einen heftigen Ruck aus ihren Schlafkojen geschleudert. Das Schiff war auf einer Klippe gestrandet. Die ganze Mann schaft eilte auf's Deck; wer konnte, xtV tete sich an's Ufer. Der Capitän Johnson erlitt eine schwere Verletzung am Kopfe, als er in's Wasser sprang, um sich durch Schwimmen zu retten. Ein Brett stieß ihm heftig an den Kopf. Auch der Matrose James Mitchell trug ziemlich erhebliche Verwundungen an seinem Arme davon. Die Levi Stevens" versank 20 Minuten, nachdem sie auf dem Riff aufgep m w a cm p r r . laufen war. nsitu von ver rncannlchasl hatten nur mit knapper Noth ihr Leben gerettet. ES gelang später, aus dem gescheiterten Schiffe etwas Lebensmittel an's Ufer zu bringen. Capt. Johnson brachte gleichfalls seine Pcivatschatulle, in welcher sich sein Geld und seine Werth Papiere befanden, in Sicherheit. DaS Suwarow Riff, auf welchem das Schiff gestrandet war, besindet sich etwa 40 Meilen östlich von den Samoa In seln. ES ist 14 Meilen lang und 9 ulleilen breit : außer einigen Kokospal men besindet sich auf demselben fast gar keme Vegetation. Man fand auf dem Nm fünf Kanälen, welche erzählten, daß m etwa 10 Tagen em Schiff an dem Riff landen werde, es dauerte jedoch über drei Monate, ehe das Schiff Nyno"die Gestrandeten an Bord nahm und nach Samoa brachte, wo der amerikanische Consul Grünebaum die Angelegenheit m Untersuchung nahm und besonders die Bootleute Brow und Ahlstrand unter em genaues Verhör stellte. Die Ä!annschaft des verunglückten Schisses hatte auf der wüsten Klippe viel zu leiden gehabt und zumeist nur von trockenen Mischen gelebt, wobei der Ca pitän sehr sparsam bei dem Vertheilen sein mußte. Manchmal nur war es ge lungen, emen wilden Vogel zu schießen, der über die Klippen flog. Ein neues (kxseriment. In New Aork wird man dieser Tage ein neues wissenschaftliches Experiment unternehmen, welches in weiten Kreisen großes Interesse erregt, besonders aber unter den zahlreichen Ingenieuren, welche mehr oder minder mit dem Bau des neuen Tunnels in Verbindung ste hen, der künftig die Stadt New Fort mit mehr Crotonwasser versehen soll. Einer dieser Ingenieure Namens F Wheeler erzählte kürzlich einem Zei tungsmann: Vor einigen Monaten machten wir 'eine auffallende Entdeckung. Das Landgebiet, durch welches der Tun nel gebaut werden muß, ist sehr hügelig. Da der Tunnel nothwendig in vollstän dig ebener Richtung gebaut werden muß, so ist eS nothwendig, duick alle die tl sen vom Croton.See bis zur Stadt Boh- - runaen voriuneömen. Nun fanden wir

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o aber U dieser Arbeit gelegentlich !öss Erde in einem Durchmesser von fünf bis zehn Fuß in den Hügeln. Es ereignete sich sogar, daß wir während der Arbeit an dem Schacht ?!o. 13 in südlicher Richtung in dm Tunnel massenhaftes Holzwerk anbrachten, um einen Einsturz desselben zu verhindern, trotz alledem aber war der lose Thon und Sand ein solches Hinderniß, daß die weitere Arbeit eingestellt werden mußte. Der ChefIngenieur ließ darauf das Terrain ordeutlich untersuchen, und cs stellte sich heraus, daß die lose Erdschicht sich in einer Entfernung von über 20 Fuß erstreckte." Wahrend . tt)lr. so sagte der Ingenieur weiter, ',',in einer Tiefe von 160 Fuß unter der Erde den Tunnel bauen, mag es leicht Passiren, daß während eines Regensturmes oder auch sonst ein Erdbruch uder unsern Hauptern stattfindet und uns begräbt. Es ist daher nöthig, daß wir durch ein Balkengerüste uns vor emem solchen Unfälle sichern. Denken Sie an die Masse Erde über unsern Häuptern und an die große Tiefe, in welcher die Arbeit stattsindet, und Sie werden von selber einsehen, wie noth wendig es ist,' die Erde über dem Tunnel so festzumachen, als 'ob es ein Felsen Ware. Es aalt, diese Schwierigkeit zu über Winden, und jetzt ist sie beseitigt. ' Die Erde wird zum Gefrieren gebracht. Sie lachen über die Idee und Andere thun es vielleicht auch. Ich weiß nicht, ob ich recht daran 'thue, zu Zeitungsleuten darüber zu sprechen, aber es ist eine That sache, daß das Experiment bereits m einem geringeren Umfange mit großem Erfolg vorgenommen wurde. Dieser Tage soll es in einem großartigeren Maßstabe wiederholt werden. Es handelt sich darum, die lose Erde so fest zu machen wie Steln,so daß sie absolut Nicht mehr als loser Thon oder Sand den Tunnel verschütten kann, wenn sie erst einmal gefroren .-ist. Dieser Proceß wird bewirkt, mdem man in die Erde in einem weiten Umkreise Ammonia einspritzt. Wie gewöhn lich rn solchen Fallen, wo es sich um gründliche Kunst und Fähigkeit handelt, i r v r , 4. . r r r ist aucy yier etc Arven oemschen Ingenieuren übergeben, welche sie nach deutschen Ideen ausführen.. Das Experi ment ist bereits zu wiederholten Malen in den Minen Deutschlands versucht worden, und die Beamten, denen der Ausbau des Croton-Aquäducts obliegt, haben sich hinreichend überzeugt, daß das Gesrierenmachen der Erde der beste Weg ist, um die 160 Fuß Sand und Thon über den Häuptern der im Tunnel arbei tenden Leute vor dem Einstürzen zu be wahren. Das lose Erdreich wird dadurch hart und fest wie Stein., Deutsche i'o(c -Nachrichten. kkfkn??afiau. 7 der Veteran M. Nuyaus in Cppen Hain, 101 Jahre alt. In Wolshagen bei Cassel ertranken im Slockeleich vier Konfirmandinnen, w lche ein Floß bestiegen hatten, das plöylich versank ; es waren die 14jährigen Töchter des GutsPächters Kleemann zu Elmarehausen, des Briefboten Karl Böttger, des Wag' ners Konrad Gölte und des Tagelöhners Hennings aus Wolfbagen. Zu Großenlüder wurden sämmtliche Gebäude des Hüttners Ambrosius Vöttinger ein Raub der Flammen und in Waltinghausen das Wohnhaus des Landwilths D. Thüringische Staaten. Das fiskalische Gasthaus auf dem Inselsberg bei Ohrdruf ist jetzt , von einem neuen Pächter, 3!aumann aus Schleusingen, übernommen worden. Auf eine Anzeige seiner Schwäger wurde der Schuhmacher Felix 5k. in Großbreitenbach auf den Verdacht verhaftet, vor 3 Jähren den Tod seines Stiefkinds, Hugo Enders, durch Mißhandlungen veranlaßt zu habcn. Stadtgerichtsselretär a. D. Schmidt in Paulinzella wurde wegen Amtsbele'digung zu 3 Monaten Gefängniß verurtheilt. Drei Lehrer in Altenburg, Lehrer August Franke von der Realschule und Konrektor Heuschkel und Lehrer Reichardt von der Bürgerschule, feierten an einem Tag ihr 25jäh riges Dienstjubiläum. In Ältenburg machte die Wittwe des Porträtmalers Gutwasser ihrem Leben dadurch ein Ende, daß sie sich aus dem Fenster stürzte, und in Oßmaritz erhängte sich der Gastwirth Oswald. In Eisenach erstickte . in der Gasanstalt der. frühere Betriebsdirektor Ziegler. In Schmiedefeld brannte das Brennhaus der Liebermann'schen Porzellanfabrik nieder. eTe.Trmaad. Gutsbesitzer v. Brause in Bodenheim hat der evangelischen Gemeinde einen Bauplatz für eine Kirche, deren Baufond jetzt schon über 000 M. beträgt, geschenkt. Eine Mannheimer Firma hat einen großen, unmittelbar am Rhein gelegenen Bauplatz, in Budenheim behufs Errichtung einer chemischen Fabrik käuflich erworben. Das Fink'sche WohnhauS in Butzbach ging für 10,100 M. in ! den Besitz des Schuhmachermeisters I. Lippert über. Geheimer Baurath Pro--fessor Dr. v. Ritgen, der Wiederhersteller der Wartburg und Professor an der Gießener Hochschule, beging sein 50jähriges Doctorjubiläum, aus welchem Anlaß der greise Gelehrte vom Großherzog den Titel Geheimrath erhielt. Der Amtsrichter Lmdenstruth in Herbstein wurde, bis jetzt noch unbekannt aus welchem Grunde, seiner Stellung enthoben. KiiZnt5 Ctftmu . . I in München: Kunstschriftsteller und Bezirksamtmann a. D. Karl Albert Regnet, der Rentier Eugen Frhr. v. Gas ser, der Oberstabsauditor a. D. Philivp Steindel und der Gärtnereibesitzer Josef Holzapfel. f Spitalverwalter Friedrich Hörber in Feuchtwangen. -7- 23 Bierfäl scher wurden in Hof zu Geldbußen von 45 bis 500 M. verurtheilt, darunter An germann von Hof, Freiherr Philipp v. Beust und Freifrau Rosalle v. Beust aus Brand, Freiherr v. Waldenfels aus Plauen, in Sachsen. Die Verurtheilten hatten mit den bekannten Ingredienzien, als Biercouleur, doppelkohlensaures Na tron, Salicysäure, Ä!oussirpulver, Weinsteinsäure, Tannin, Süßholz, manipu lirt, und zwar mehrfach .mit sehr bedeu tenden Quantitäten dieser Bierverschönerungsmittel". So ' hatte einer der Angeklagten vom Herbst 1879 bis 1884

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von einer LeipzM Firniä &U Psund Biercouleur bezogen. In Aschassenburg hat sich der Landpostbote Sauer erschos sen, in Erbendorf an derFichtelnaab der Kaufmann Johann Ponnath; in Memmingen erhängte sich der Fabrikaufseher Valentin Städele. Ueberfahren und getödtet wurde der Mühlarzt" in der Mangmühle bei Roßhaupten, Johann Peinzing von Seeg, desgl. zu Steinmühl der Steinmetz , Eduard Schiedlotz aus Mitterteich. Der Zimmermeister und Feuerwehrkommandant Etschmann von Äuchmg ist aus dem Heimweg von Wal tenhofen in der Dunkelheit in einen Gra den gestürzt und dort ertrunken, bezw. erfroren. In Peterswörth bei Lauingen brach im Haus des Söldners Burghart Feuer aus, wodurch dasselbe nebst 5 an deren Wohnhäusern eingeäschert wurde. In Hechberg bei Traunftein brannte der Wernleitnerbauernhof nieder, in Seifertshofen das Gschwilm'sche Anwe sen, in Krumbach das des WagnermeisterS Söhner, in Ussenburg bei Füssen das des Bichlbauern Müller, in Rait bach bei Pörnbach das Anwesen Zum Gütelmann" und das Meßneranwesen, in Sonndorf bei Traunstein das des Bauern Josef Paster und in Nürnberg die Fuchs'sche Metallfarbenfabrik auf dem Königshammer.z mtnlgttUb rkttteder. t Landgerichtspräsident v. Batholomäi in Ellwangen. Berurtheilt wurden we gen Todtschlags resp. Körperverletzung mit nacherfolgtem Tod: BahnhossnachtWächter Georg Frick von Aulendorf, der seine Frau erstach, zu 13 Jahren ZuchtHaus, Schäfer August Holzapfel vonAlt dorf zu 1 Jahr Gefängniß, Bauer Georg Hausch von Bartenbach zu 9. Monaten Gefängniß, und Schuhmacher Ludwig Breuning von Plieningen zu 8 Jahren Zuchthaus ; wegen versuchter resp, vollendeter Verbrechen der Nothzucht: Schult heiß H. Steegmüller von Frankenbach zu 1 Jahr Gefängniß und Wilhelm Mayer von Backnang zu L Jahren 3 Monaten Zuchthaus ; wegen Unterschlagung amtlicher Gelder der ehemalige SchulkostenPfleger Paul Dezel von Pfarr zu 1 Jahr Gefängniß ; wegen räuberischer Erpres sung svketzzer A. Hammel von Franken bach zu 5 Monaten Gefängniß ; wegen Gefährdung eines Eisenbahnzugs Jacob Ruess von Dornstetten zu 1 Monaten Zuchthaus. Durch Erhängen machten ihrem Leben ein Ende : der Bauer Georg Schick von Bernstadt, der Bauer Karl Zürn von Großsachsenheim und der we gen Verdachts des Meineids verhaftete Hausirer Wahl von Mengen ; in Nmbürg a. D. erschoß sich der Vuchhand-lungs-Commis Josef Kränzle, Sohn des Lehrers Kränzle in Zöbingen. Ertrun ken sind : der Essigarbeiter Flamm von Cannstalt, ein Äkann Namens Schramm von Kochendorf und die Frau des Tage löhners Kohl in Ulm; ferner kamen durch Unglücksfälle um's Leben : . der Knecht Wendelin Hag in Bochingen(von einem Farren verwundet), der Steinhau ermeister Wenger von Hall und' der Bahnwärter Schrobt von Mühlhausen, O.-A. Vaihingen (überfahren). Niedergebrannt sind: in Betzenweiler die Oekonomiegebäude des Bräumeisters Menz, in Freudenstadt das Jmberger'sche Haus, in Holzhausen das Anwesen der Frau Polcher, in Leidringen das Anwe sen deö Müllers Kopf (Schaden 10,0 0 Mark), bei Meinhardt die dem Georg Weippert in Harsberg gehörige Vordermüble". fluft der Udelntfali t Vrauereibesitzcr. Heinrich Weltzsen. in Spever. Der Makler Georg Tisch aus Kleinkarlbach ist mit Hinterlassung von Weib und Kind verschwunden. t Brauerei- und Gutsbesitzer Karl Mar hoffer in Kaiserslautern. Der Zivib Ingenieur" Reuß Zäfferer in Kaiserslautern, wurde wegen Sittlichkeitsverbrechens verhaftet. Lehrer Denny aus Winterbach wurde wegen Nothzüch tigung einer Schülerin verhaftet. In Ludwigshafen hat sich der hochangesehene Stadtrath, Holzhändler und Fabrikant M. Gebhard erschossen : in Frankweiler erhängte sich die Wittwe des Bäckers ölennmger. In Heckentbalvelm wur de der Landwirth Adr. Mohr von seinem ausschlagenden Pferd so schlimm getrof fen, daß er Folge dessen starb. Im Wald erfroren ,st die Wittwe Joh. Gg. Alüller von Liederscheidt. Die Braue rei Zum Schwan" in Spever wurde K. Hartmann um 110,000 M. an die Gebr. Brück vonMannheim verkaust, das der Banlnrma Jos. Kehr m Kaiserslau tern gehörige Besitzthum an der Ecke der Karls- und Wagnerstraße um 18,000 M. an den Bäcker Georg Pletsch aus lnvsvach. klsaßLot)ringen. Kaufmann S. Bach in Straßburg wurde weaen Unterschlagung -zu 6 MoJ KJ J V naten Gefängniß verurtheilt. Notar Heimburger m Nufart ist wegen Unter schlaauna verbaftet worden. Wegen Straßenraubs wurde in St. Avold ein gewisser Nikolaus Wagner verhaftet. Vraunschet.Vnbalt. Lippe. t Der Veteran Obergerichtsdiener Münster in Wolfenbüttel. Das Fest der aoldenen Qock;ett feierten : rn Braun schweig Maurer C. Basse und Frau, in Lutter a. B. Leineweber Fischer und krau und in Prosigk das Oekonom Kriet'sche Ehepaar ; das 50jährige Dienstjubiläum begingen : der Prokurist der Firma E.C. Conrad m Braunschwelg, Jooann Senn hold, Amtsrath Neubourg in Blömberg und Strafanstaltsrendant Telle m Cos wig ; in Cöthen feierte der Hofschlosser Fink das goldene Meisterjubiläum. In Allrode erhängte sich der dortige Stan desbeamte Oekonom Keßler. Ättederge brannt sind : in Schöningen ein Theil der Weißfarbenfabrik von Sachtleben & Co. und in Seesen ein Theil des Hauses der Wagensuyr schen irben. Verlangt Mucho'S "Beat Havanna Cäsars". Indiana Trust & Safe Depositen No. 49 Ost Washington Str., Besitzer von Wertbpapiere us. v.. werden es besonder vorlbeilbaft finden, dieselben zur sicheren Anfbewahrnnz und nur unter ihrer eigenen Controlle. und persönlichem Znmtt z deponiren i . . sicheren Depositengewölbe.

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(Goldene Medizinische Entdeckung) Deilt alle Ausschläge rv einer flewöhnNche Zsknne oder Blatter bis ,u den schlimmsten Tkr,feln. Talzsluk, esaiwüre. chuppigkeit orer Rauheit der Haut, kur, alle durch unreines Tlut veruriackten rankdeitea ertkn durch diesr rntubtize, rewizende und stärkttide Armet urerwunren. unter iixtm ircbttvätlgck kmftusie keilen arotze sreffed GD0,y,re rasch. Jbre Lraft bat iia namenmH rn rer ymunz von Taiwtndflechte, o,ela,y. tu,sa,waren. arvunreln, wun den uae, skrofulösen eschwüren und ! Geschwülste, Hüftgelenk-Krankhei. Knie, 1 schwamm. Krops oder dickem Hals und erwei terte Drüie gezeigt. Man sende ,,l?n Cents in Briefmarken für eine mit eolorirten Abbudnnzen auS gestattete Abhandlung über Hautkraukheite, oder ten, selben Betrag für die Abhandlung über Skrcfelleiden. vpa 0lut ist a brn." Man reinige i rundlich durch den Gebrauch von Dr. Plerce'i Golden Medio DiscoTery, und aute Verdauung, eine sleckenfreie . Haut, frischer Muth, eben, energi, und Gesundheit der onstitution wer den dadurch hergestellt. Die Schwindsucht, die eine Skroselkrankheit der Lunge ist, wird durch diese Gottesgabe von einem Heilmittel schnell und sicher in ihrem Fottschrttt gehemmt und gekeilt, .wenn da? Mittel eingenommen wird, ehe da Leiden die letzte Stadien erreicht. Wegen ibrer wunderbaren Macht über diese schreckltche tödtliche Krankheit dat Dr. $ irre, als r diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar. bot, tm Ernst daran gedacht, sie eine l'onsunitioii Cure " lSchwindfuchts-Heilmittkl! zu nennen, bat aber diese Namen falle lasse, weil derselbe zu beschränkt für eine rznei, welch infolge ihrer wunderbaren Ber, einiqunz tonischer oder stärkender, alterative? rder sZftk verbessernder, anttbiliöser, brustrender und nährender Eigenschaften obne Gleichen ist. nrcht nur als ein Heil Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. Wen Du Dick matt, schlifrig, schwach failst, blai ! leibliche Hautfarbe oder gelblich iranne Flecken im Ge. lcht oder am Leibe baft; wenn Du häufigen Kopfschmerz oder Schwindel, Uebelzeschmack im Munde, innerliche Hltze oder Frösteln, abwechselnd mit beihem Blutanrranz, hast; weun Du niedergeschlagen und von düstern Vor. gesühle erfüllt bist: wenn T ein Appetit nvrezelmaßtz und die Zunge belegt ist, dann leidest Du an Ser, daunngsbeschwerden. Dyspepsie und Leber trankheit oder Galligkeit. In vielen Fällen spürt man nur einige dieser Evmptome. AlS ei Heilmittel gegen alle solche Fälle ist Dr. rierce's Golden Jledle&l Dlseoverj ebne Gleichen. gen Lglnkchwche, Blntspeien, urz athmigkeit, Luströhrenentzündung, schltm rne Huste. Schwindsucht und verwandte Leiden ist sie in unfehlbares Heilmittel. Man sende zehn EentS in Briefmarken für vr. Pier' Buch über Schwindsucht. Bei NpothektkN Zu hadu, Preis lorld's Dispensary ledlcal Association, Eigenthümer, 663 Main Str., Vfflo, R. y. $500 Selohnung wird v den Eigenthümern von vr. Eage'S Catarrh Remedy für einen Satanhfall, welche sie nicht kuriren können. auSzebotea. . Wenn man einen ekelbaftea oder anderen Ausfluß auS der Rafe, theil weisen Verlust deZ SeruchS. Ee iltmattt rt-rr 0&f?r& hlK. 1 dumpfen Schme oder drückend- vefuhl tm opfe bat' dann hat man Satanh. Tausende solcher Fälle enden in Schwindsuckt. . . Dr. Sage'S .atarrh Remed" bellt die schlimm, sten alle von Katarrh, opferkältung und ka tarrhalem opsschmer:. & üentS. BILLCR'S niOGO'SIPoK .Tm.ico ram i;.-. iGISTERN. .GilesSMitH. - ? V1 j -- iUiinnufLiurini -t Undianapolis.Ind. ; Obige illofet ist nach dem Röhrenjizflem eingerichtet,. verursacht keinen Lärm und boi keine Ventile, die fortwährender Reparaturer bedürfen, wie da bei allen altmodischen Glo setsder Fall ist. Jedes ist geprüft und wird garantirt. Dieselb-n find zur Absicht in 38 Nord Pennsylvaniast'-. .KMKeitL'r., Venlsches Bank - Haiiö, cke 8. und Vine Straße, CiZinttI, O. Wollmachten ch Deutschland, Oesterreich ud de, i, gesetttgt. Gonsularische Beglaubigungen besorgt. Gebschasten . s. . xromrt nd sicher etnkesfitt. l'jy vertretir in Zndt,axit : Philip Rappsport, Tto. ISO Oft Mailand Staß. ' Zur Sicherheit, Bequemlichkeit und Sparsamkeit beim Kochen steht Gas uneneicht da. Gas-Oefen und Gasmaschunen zum Kostenpreise. GAS COMPANY, Soutb Peunshlvanir Str. Qinder-Wägett, .', Voaelkösige, Staubbürsten, ' ,.' Kyrbwoaren. Masken, größte Attwagl ! as-KaOo-.2 uiai:'öii; , cstWashingtov Straße.

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