Indiana Tribüne, Volume 9, Number 230, Indianapolis, Marion County, 10 May 1886 — Page 2
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Zndiana Tribüne. Erscheint LSgkicZ und Sonntags.
CftttfllMQ .Xrtd- (stet durch den tagn Ü J Ct ptt 34, fei onUg fcrtl" feit pei voche. ctki iifixiii II Cent. V 9 schütt U SotisltiOUfl IS Ist 34t. Ofllee: 120 O. Marvlaudttr. ..Indianapolis, Ind., 10. Mai 1886. War er toll? Nachdem der Hund, der kürzlich in Pullman so große Ausregung erzeugte, ....getödtet unfein Fonds gesammelt wor den ist, um die von ihm gebissenen Leute nach Paris zu schicken, wird die Frage i '.aufgeworfen, ob das Thier überhaupt toll war. Folgende Thatsachen sind er mittelt worden: Der Gastwirth Charles Gardner, der .in der Nähe von Kenstngton wohnt, hatte einen 'jungen Neufundländer, der erst drei Monate alt war. -Der Hund war in Kensington und. in Pullman sowie in der Nachbarschaft, überhaupt gut U kannt.' Neulich ließ er sich auf einem Stück Land in Wildwood . sehen, wo mehrere Knaben mit einander spielten. -.-Der Hund war ihnen willkommen und sie neckten ihn so lange, bis er einen derselben, den 13 Khre alten Percv Per . ,iins, in die linke Hand biß. Die Wunde war jedoch unbedeutend und kaum grö ßer, wie der tfctof einer Stecknadel. Die Jungen ließen sann den Hund lausen, und derselbe Iil;ttc nach Hause zurück, als ob nichts vorgefallen "wäre. Kurz darauf 'legab sich Gardner nach .Kensington, um nach Chicago zu fahren. Cxr -i c v ' r:..' v .n x r ii iup ucii uno in eninglon, ai er den Zug . bestieg. Der Hund wurde unruhig, besonders als mehrere Jungen die gute Gelegenheit benutzten, um mit Steinen nach ihm zu werfen. Er lief, was er kaufen konnte, "hinter dem Zuge .her und kam nach Pullman, keuchend, 'müde und mit Schaum vor dem Maule. So erblickten ihn mehrere Jungen auf . der Straße, und die wilde Jagd begann . sofort. Abgemattet und aufgeregt, wie der Hund war, wollt: er sich in schnurge- '. rader Richtung wieder auf den Heimweg --beßebendoch liefen ihm seine Peiniger keine Ruhe und. folgten ihm schreiend nach, wobei sie mit Steinen nach ihm warfen. .Um sich zu wehren, bifc der j Hund zwei Kinder, die ihm in den Weg kamen und zerriß mehreren anderen Kin dern die Kleider. Ec kam ungefähr eine halbe Stunde eher in Kensinzton an,als die Jungen, die ih mit dem Geschrei: ein toller Hund!" gefolgt waren." Bald war es in ganz Kensrngton bekannt, daß ' GardnerS Hund toll sei. Der Polizist Cassenbrot machte sich sofort auf, um das gefährliche Thier aus der Welt zu schaffen. -3r fand es unter einem Wa gen,' keine 100 Schritt von der Polize: stätion,wo es nach der gehabten Anstren 4 - ; .aung sich ruhig Eingelegt hatte. Der Polizist schoß auf den Hund und traf ihn unter, die Schulter. Ein zweiter Schuß fehlte; der Hund sprkng auf ; Cassenbrot wollte ihm mit dem Revolver über den Kopf schlagen und hielt dabei einen , Biß inö Handgelenk. Dann lief der Hund die Frontstraße entlang weiter. ..Es war so wenig Auffälliges an ihm, ' daß Sergeant Smith, der mit einem Kollegen plaudernd auf der Straße stand, : ihn völlig unbeachtet vorbei ließ. Der ( Hund lief dann in den Saloon von Christ. Bark und legte sich unter einen Billardtisch nieder, wo er schließlich von dem Polizisten Kane aus Pullman erschössen wurde. Atan ist jetzt, nachdem die erste Auf regung vorüber, zu der Annahme ge neigt, daß der Hund überhaupt nicht toll war. Wasserscheu rpird jetzt allge mein so oft genannt, und PasteurS Na- ' me und BehandlungSweise sind so Weltbekannt geworden, daß man nur zu leicht geneigt ist, überall tolle Hunde" . zu sehen. . Die Zeitungen mit ihren 5 , SensationSartikeln tragen oft nicht wenig dazu bei, die Aufregung des Publikum? zu steigern. FranzöslfcneS Veamtenthum.
. ;: Die Gerichtsverhandlung gegen die Pariser Journalisten Röche und Duc Quercy in Villefranche, welche die Kohlengräber in Decazesville zur gewaltsa men Erhebung aufgereizt hatten, hat zu ; einem Zwischenfall geführt, der auf die französische Magistrat? kein günstiges Licht wirft. Nachdcm das Gericht die vom Advokaten Millerand verlangte In- , competenzerklärung verweigert hatte, .... . .plaidirte sein College Laguerre für Ber ' ' schiebung des Processes. Ihm antwortete der EtaatSanwalt Bacquier, indem . er Laguerre verächtlich behandelte, zum Beispiel nur Milleraud das übliche Epithet l'honorable maitre beileg-, te, von Laguerre dagegen kurzweg sagte :' der Vettheidiger". Laguerre erwiderte' , sehr spitzig, Vacquier ebenfalls, endlich sagte Laguerre, der Advokatenrath von ' 'PradeS und die Lyoner EisenbabnCom paznie könnten bezeugen, daß Vacquier die Bezeichnung ,,hcnorable" am al : . lerwenigsten zukomme. Vacquier ver langte nun disciplinarische Bestrafung aguerreS. Der Advokatenrath von . Villefranche trat sofort zusammen und belegte Laguerre mit einer disciplinarib schen Strafe, ohne ihm jedoch die Zu- , rückziehung seiner Worte aufzuerlegen. '!? -Dadurch" war der Staatsanwalt gerichtetund heute fragt sich alle Welt mit Erstaunen, wie ein Mann von notorisch anstößiger Bergangenbeit ei scheint sich um einen Fall von Bestechung zu han )i . dein dazu komme, in einem hochtvichti- ' ' gen Processe die Gsetzesgewalt zu ver treten. Neben dies erbaulichen Geschichte des . activenStaatsanwk'tts cursitt in Paris ' seit emiaen Tagen das nicht minder erstaunliche Abenteuer eines gewesenen ,. StaatSanwalteS von Versailles,' jetzigen radikalen Deputirten von Seine-et Oife, Vergoin.. Eine' gewisse Maria Schneider, Töchter eines angesehenen deutschen . Kaufmannes in Constantinovel und einer '? Griechin, die sich unter dem Namen Vtlle. ' dt Sombreuil in die Pariser Halbwelt verloren hat, war aus Frankreich ausewiesen worden, weil sie einen ihrer Liebhaber mit dem Tode bedrobt hatte.
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-Clernte U beugten Äergom rennen, der wegen anderer galanten Abenteuer sich in der Magistratur unmöglich ge macht haben soll. Er wirkte vom Po lizeipräfektendie Zurückziehung deS AusweisungsbefehlS auS. Da jedoch die Dame sich mitten in einem großen Ball Wider seinen Willen an VergoinS Arm geklammert hatte, ließ er vom Polizeipräfekten den Ausweisungsbefehl erneuern. Letzthin plaidirte nun Vergoin einen Proceß in Marseille. Im Auditorium sieht er die Schneider, die ihm Zeichen macht. Um weiteren Scandal zu verhüten, eilt er zu ihr. Sie weiß :hn kirre zu machen, so daß er beim Präfecten der VoucheZ'du.Rhone deren Nicht ausweisung erwirkt. Beide kehren nach Paris zurück, wo die Komödie von Jceuem losgeht. Bald droht die Schnei der auch Vergoin mit dem Tod. Er läßt sie von Spionen überwachen. Sie will seine Wohnung stürmen, so daß der Hauswärter die Polizei rufen muß. Diese sorgt endlich für die unwiderrufliche Abschiebung der gefährlichen Circe nachdem heimischen Bosporus. Cassagnsc so beabsichtigen, diese saubere Geschichte auf die Tribüne der Kammer zu bringen wegen der Rolle, welche die beiden Präfecten darin gespielt haben. Vergoin soll vergebliche Schritte gethan haben, ihr davon abzubringen. Zwei .gute Kerle". Zu den ältesten Ansiedlern im Minen iager von Red Ledge in Jdaho gehörte Susan Gump. Sie trug einen MannesHut, zyg sich bei kaltem Wetter einen Mannes Ueherzieher an und behauptete stets, Ned Ledge und Umgegend habe eine große Zukunft vor sich, Es waren sechs Jahre her, seitdem sie in das Lager gekommen war, und man schätzte ihr Alter allgemein auf 30 Jahre'. Seitdem war sie in ihrem Aeußeren gar nicht gealtert. Ihr Haar trug sie kurz geschnitten und Jedermann im Lager war der Ansicht; die' Susan würde einen ganz stattlichen Mann abgeben. Sie war hoch und schlank gebaut, hatte ein kaltes, graues Auge, war stets vergnügt und dabei so kühn und dreist, wie nur irgend ein Mann sein konnte. Vor ungefähr einem Jahre kam ein Mann ins Lager und erzählte, er sei auf der Suche nach seiner Frau. Zufällig begegnete er in einigen Tagen der Susan Gump und sagte, sie sei das Frauenzim mer, welches er habe finden wollen. Susan leugnete nicht, daß sie die Frau des Fremden sei, und so lebten Beide von nun an zusammen. Ja," sagte sie eineS Tages, er ist mein alter Marnr. Ich habe ihn vor lanaer Zeit in Leadville geheirathet, auch fortgelaufen bin ich von ihm dort. Wenn er sich ordentlich beträgt, dann soll's mir recht sein, thut er's nicht,-dann soll er wünschen, daß er eS lieber gethan hätte. Von h i er gehe ich nicht mehr fort, weder feinet- noch irgend eines anderen Mannes wegen." Und dabei griff sie mit unheimlich funkelnden Blicken nach dem Revolver, der in ihrem Gürtel steckte. Die Beiden kamen anfänglich mit einander ganz gut auS. Der alte John Gump baute eine Hütte und zog mit seiner Frau hinein. Er war rncht ohne Geld, arbeitete fleißig und hatte nur den Fehler, daß er manchmal zu viel trank. Um die Weihnachtszeit hieß eS in der Nachbarschaft, er habe häusig Streit mit seiner Frau, doch kümmerte man sich nicht viel darum. Sie schlössen wieder Frieden mit einander, bis neulich der Krieg von Neuem zum Ausbruch kam. Ein Mann kam eines Morgens schreiend zu den Nachbarn gelaufen und erzählte, Gump habe Streit mit seiner Frau und Beide seien eben daran, sich mit Schießgewehren auf den Leib zu rücken. Kaum hatte der Mann auöge redet, als auch schon ein halbes Dutzend Revolverschüsse in rascher Reihenfolge ertönte. Jedermann im Lager lief zu Gumps Hütte. Dort standen John und Susan, beide mit entblößten Köpfen, mit ihren Revolvern in der Hand und hiel ten sich gegenseitig scharf im Auge. Die Entfernung zwischen Beiden betrug keine 100 Fuß. Die Nachbarn stellten sich in resptvollerEntfernung auf und warteten mit großer Spannung der Dinge, die da kommen sollten. Einen Augenblick später knallten zwei Schüsse, und Susan stürzte zu Boden, raffte sich jedoch wieder auf und blickte ihren Gegner an. Sie trug ein hellgraues Kleid ; aus der rechten Brust erschien ein dunkelrother Fleck, der immer größer wurde. Haltet ein," schrie Philipp Hecker, einer der leitenden Männe im Lager. John, jetzt ist's gerade genug. Schießt Du noch einmal, dann hast Du's mit meinem Revolver zu thun." Susan hörte diese Worte. Ohne ein Auge von ihrem Gegner zu lassen oder ihre Kaltblütigkeit zu verlieren, rief sie den Nachbarn zu : Bleibt von dieser Geschichte fort, Ihr Alle. Es geht um ihn oder um mich, und ich verlange keine Hilfe." Der Arm, in welchem der alte John" seinen Revolver hatte, machte eine hurtige Bewegung, wie ein Blitz that Susans Arm dasselbe und schnelle Schüsse folgten aufeinander, bis beide Revolver leer waren. Als der Rauch sich verzogen hatte, lagen Mann und Frau auf dem Boden. Die Nachbarn eilten herbei. Susan lag mit ihrem Gesicht zur Erde und hielt in der rechten Hand noch fest den Revolver. Sie war mausetodt. Zwei Kugeln hatten ihren Leib durchdrungen ; eine Kugel hatte ihr den Kopf hurchbohtt. Der alte John lag auf seinem Stücken da. Er hatte vier bis süns Schüsse im Leibe, und alle waren tödt lich. Man versuchte, ihn in die Hütte zu bringen,' es nutzte aber nicht?. Ein oder zweimal schnappte ' nach Lust, lispelte : Ist sie nicht gut ? Ich bin stolzausdas Frauenzimmer, wahrhaftig!" und sank dann bewußtlos zusammen. Die Nachbarn hielten ihn glelchsalls für todt. Die Boys" . nahmen die Leiche der Susan und trugen sie in die Hütte. Als sie wieder in's Freie kamen, sahen sie, wie der alte John sich mit ungeheurer Kraftanstrengung in die Höhe hob und sich auf einen Ellbogen stützte. ES sah peinlich aus, wie der Mann sich abmühte, um in eine sitzende Stellung zu gelangen. Seine Augen hatten emen gläsernen Glanz und seme blutige Hand ütterte. als er nach seinem.Fuße fltiff
und 'nach einer fast unglaudllchett Anstrengung sich einen Stiefel auszog. Seine Stiefel!" schrie Jeder. Er siel auf seinen Rücken zurück, und seine Arme fuchtelten wild in der Luft umher. In einem Augenblick waren alle Anwesenden an seiner Seite. Seth Parker griff nach dem anderen Stiefel und hätte ihn in einem Augenblick dem Sterben den vom Fuße gezogen, es war aber zu spät. Der alte John war todt und hatte bei seinem Tode einen Stiefel ange habt, wenn auch nicht die beiden. - Susan und John Gump wurden am nächsten Tage begraben, Seite bei Seite, gerade binter ihrer kleinen Hütte, in welcher sie über ein Jahr lang zusammengewohnt hatten. Beide wurden in den Kleidern beerdigt, die sie auf ihrem Leibe trugen, als ihr tödtlicheö Duell stattfand. Susan war in ihren Stiesein" gestorben und wurde darum auch m ihnen beerdigt. 6s war die einstimmige Meinung im Lager, daß John seinen einen Stiefel nur mit Hinterlist ausgezogen hatte, darum wurde auch dieser Stiefel ihm in den Sarg gelegt, um dem Andenken an Susan Gerechtigkeit wie derfahren zu lassen. Von den zwei Kerls war sie der beste," sagte einer der Boys", als der Haufe Abends langsam sich von den frisch ausgeworfenen Grabhügeln zurück' zog. Sie waren Beide gute Kerle," erwiderten darauf mehrere Andere. Sie hatten augenscheinlich vergessen, daß der eine Todte ein Weib war, das unter anderen Umständen vielleicht als Heldir gefeiert worden wäre. - ' Vorn Inlande. ' , In Kargo, Dakota, hat man natürliche Gasquellen entdeckt. . . In der Nähe von SidneY, ??ebraska, hat sich eine sehr große Colonie Norweger dieser Tage angesiedelt JmPatentamtzuWashing ton sind über 225,000 Patente für- Ersindungen eingetragen. In der Nachbarschaft von Boothbay in Maine sind in der letzten Zeit Tausende von Ackern Land durch Waldbrände verwüstet worden. ; In Sonoma Countv., Californien, sammeln die Chinesen wilden Mohn und brauen sich mit heißem Wasser Opium daraus. In Chadron, Nebr., wollte 'jne junge Dame Schauspielerin werden und studirte ihre Rollen so eifrig, daß sie darüber den Verstand verlor. In Croß Village, Mich., fiel neulich ein förmlicher Fischregen. Von den Tausenden von kleinen Fischen wa ren manche zwei bis drei Zoll lang. Ein alter Bürger von Cromwell in der Nähe von Middletown, Conn., hat in der Umgegend bereits 111 Leichen ertrunkener Personen aus dem Wasser geholt. Als erstaunliche Neuigkeit melden englische Zeitungen, daß rn Tekamah, Nebr., eine verheiratete Frau sich bei den Behörden um Ertheilung einer Wirthschaftslicenz gemeldet hat. Aus dem Hudson Fluß In der Nähe von New Dork wurde neulich ein Flußbarsch gezogen, der 37 Pfund wog. Es ist der schwerste Fisch dieser Art, der je gefangen wurde. Derenlisch-amerikanische Schauspieldirektor Augustin Daly wird sich in wenigen Wochen mit seiner gan )en Gesellschaft nach Europa beaeben und lm August eine Woche in Berlin, Hambürg und wahrscheinlich auch in Wien zastiren. Der Farmer Haunne Miller in der Nähe von Axtell, Nebr., hatte neulich eine Ladung Bretter zu fahren, auf welchen sich oben ein Faß Bier befand. Er stürzte von dem Wagen, das Bier siel hinterdrein und brach ihm das Äenick. Der Grobschmied Adam Jacobs in Chicago hat einen ausgezeichneten Gesellen an seiner Frau. Sie ver steht das Geschäft sehr gut, kann ein Pferd in kurzer Zeit ordentlich beschlagen und hat Arme, einen Nacken und Schultern, wie ein Mann. . Natürlich hat sie auch Chicagoer Füße. JnDakota sprang neulich eine Isländerin aus einem Eisenbahnzuge, der sich in voller Fahrt befand, lief etwa 300 Yards weit, pflückte ihre Schürze voll Blumen und kam wieder auf den Zug zurück. Der galante Conducteur hatte nämlich den Zug anhalten lassen. Sie kam ohne ernstliche Beschädigung davon. 6in sonderbarer Krieg hat in dem Städtchen Rock Valley, Nebr., gewüthet. Ein Haufe Landstreicher, der sich in der Stadt herumgetrieben hatte, wurde so frech, daß die Bürger sich genöthigt sahen, ihnen mit faulen Eiern auf den Leib zu rücken. Die Waffe wirkte, und die Eindringlinge suchten ihrHeil in der Flucht. Ein wirklicher werßer Pe lican wird gegenwärtig, in Sparta,Wis.,'
zur Schau ausgestellt. Er wurde in der mi)t der Stadt letzte .Woche geschossen. Sonst findet man diese Art Vögel nur an der Seeküste und auf den Binnenseen Californiens. Das in Sparta geschossene Exemplar war 33 Zoll hoch, hatte einen 16 Zoll langen Schnabel und bei vollständig ausgebreitetm Flügeln eine Breite von etwa 11 Fuß. Zu Boston in Massachusetts haben hervorragende Bürger einen Verein gebildet, dessen Zweck die UnterstüZung der englisch - amerikanischen Oper durch Geld ist. Die Mitglieder deS Vereins beabsichtigen, der Bearündung einer nationalen Operntruppe Vorschub zu leisten und die höhere rnusikalische Erziehung in den Ver. Staaten ni fördern". Für diesen Zweck wurden sofort 8100,000 gezeichnet. .II !. . In Newburg,Mafs., richtete neulich ein erfinderischer Wagensabrikant in dem Keller seines Hauses einen Re volver so zurecht, daß derselbe losknallen mußte, wenn ein Brett, auf dem sich verlockender Speck befand, berührt wur de. Er wollte auf diese Weise die zahlreichen Ratten im Hause los werden.' Der Apparat wirkte ausgezeichnet, und die Lieblingskatze des Erfinders war das erste Opfer. . Der Eigenthümer eines Leibstalles in Baltimore bat ein Gescbövf
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im Äesch, welches yaw wie elne srütt, halb wie ein Pferd aussieht. Der Kopf, der Leib und das Haar sehen gerade so aus, wie bei einer Kuh, dagegen sind die Beine und der' Schwanz entschieden einem Pferde ähnlich. Das Thier ist angeblich vor drei oder vier fahren in Dakota von Indianern als wild eingefangen worden, und zieht jetzt recht zahm im Gespann. Ein Glücksjunge ist Frank Aoung, der Sohn eines Farmers, der ungefähr vier Bkeilen westlich von Eau Claire, Wis. wohnt. Der Knabe ging neulich mit 'mehreren Hunden durch den Wald und kam dabei auf die Spur von einem Wolfe. Er folgte derselben und kam. schließlich bis an eine Höhle, in welcher sich zehn ' junge Wölfe befanden. Die Hunde hatten einen harten Kampf mit der Wölfin zu bestehen, ehe es dem Jungen gelang, sie mit einem Revolverschuß abzufertigen. Die für Wolfscalps vom Staate ausgesetzte Belohnung betrug in diesem Falle S120. Es'war allgemein inCoaksville, Pa., bekannt, daß der dort kürzlich gestorbene Henry Allis L1300 gespart hatte, man konnte jedoch das Geld nicht finden.- Nach seinem Begrabniß verlautete gerüchtweise, er habe sein Geld in seinem Rockfutter eingenäht gehabt und sei mit dem Rocke beerdigt worden. Einige Tage später fand man feine Leiche auf dem Kirchhof. Sie war aus dem Grabe geholt und ihrer Kleider beraubt worden. In New York ist dieser Tage die Zwergen Caroline Terboß gestorben. Sie war im Jahre 1820 bereits 11 Jahre alt und 4 Fuß 3 Zoll groß, als sie aufhörte, zu wachsen. Ihr Haar reichte ihr bis drei Zoll zu den Fersen, sie war intelligent und vernünftig und nur in den letzten zwei Jahren litt sie an der fixen Idee, man wolle sie heimlich entführen. Auch konnte sie es nicht dulden, daß man sie berührte oder ihr die Fingernägel beschnitt. Acht Jungen aus England, welche vor einigen Tagen aus Bristol in New York eingetroffen waren, hatten seither auf Grund von Habeas Corpus" ... Befehlen vor Nichte? Arown im. New Yorker Bundesbezirksgerichte zu erscheinen. Die Einwanderungs Commission hatte sie am Landen verhindert, weil sie Insassen eines Besserungshauses geWesen waren und ohne Mittel in Amerika eintrafen. Die Great Western Dampfer - Gesellschaft, deren Dampfer die Knaben herüber gebracht hatte, erwirkte die Habeas Corpus" - Befehle, um festzustellen, was mit den Kindern ferner geschehen , solle. Richter Brown verschob die Angelegenheit für zwei Mochen. ... Deutsche Local - Nachrichten. Provinz Vrankenburg. Der frühere Handlungediener E. L. Kowalski ist in Berlin wegen Raub mords an der Frau des Geheimsekretärs Päpke zu lebenslänglicher Zuchthaus strafe verurtheilt worsen. Das Torf Werben ist zum großen Theil eingeäschert worden. Auch das Dorf Paplitz bei Äaruth ist zur Hälfte eingeäschert worden. Wegen Verleitung zum Meineid erhielt der Gutsbesitzer Schröder aus Porep 7 Jahre Zuchthaus. Ostpreußen. Jnspector Wagner von dem Gut Kukowen ist verschwunden. Der Buchhalter Braunschweiger aus Königsberg ist in Wehlau als Leiche aus dem Wasser gezogen worden. Auf dem Dominium Gr.'Medunischken erhängte sich der SchmiedemeisterKlee. Verunglückt sind: der Landwirth Quauka zu Bejeden (von der Häckjelmaschine erschlagen), der Brunnenmeister August Müller, scn., zu Jnsterburg und sein Gehilfe Josteit aus Kamswyken (beim Bau eines Brunnens durch die in der Tiefe entwickelten Gase erstickt), zu Königsberg der Tischler Wahl und die bez. 13, 12 und 10 Jahre alten Schüler Skibba, Rehse und Wolf (ertrunken), die Häuslersrau Hardt aus Pabeln (durch Schncesturm verschüttet). Den Flammen fielen zum 3!aube : auf dem Gut Vabken drei Wohnhäuser des Gutsbesitzers A!ittelsteiner, zu Brodszen Wohnhaus und Stallgebäude des Gastwirths Wallatkat, zu Kallinowen 7 Wohnhäuser und 19 Wirthschaftsgebäude, wobei die Gastwirthswittwe Schurminski - in den Flammen umkam, zu Willenberg die ganze eine Seite de? Dorfes. rZeft,reuIen. Rentier Karl v. Laschewski aus Neu sahrwasser' wurde wegen Wuchers zu 2 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der frühere Grundbesitzer . Kamerowski in Graudenz hat innerhalb 3 Wochen 7 Kinder an der Diphtberitis verloren. Gutsbesitzer Felix London aus Waldau ist wegen Betrugs zu 6 Monaten Gefängniß verurtbeilr word-n. Polizeisekretär Rattey in Marienburg erhielt wegen Betrugs 3 Monate Gefängniß. Vonrnink Der frühere Präsident des Regie rungs'Kollegiums in Cöslin, d. Schmeling. Der Pferdehändler W. Trettin aus Münchendorf hat sich im Gefängniß zu Stargard erhängt, durch eine Revolverkugel machten der Althändler Anthony zu Stralsund und der Gutsinspektor Hain rn Zemmin bei Glowitz ihrem Leben ein Ende. Bei einer Segelpartie auf der engen Strewe ' ertranken der Maurer Bohn und der Matrose Mathews aus Pölitz, in der Nähe vcn Subrendorf auf Ummanz der Fischhändler Martzahl aus Stralsund,., bei einem Sturz von der Scheunentenne brach der Gemeindevor stkher.Wilke in Laatzig das .Genick, in einem Graben neben der Landstraße von Neulienpensier nach :Polzin .wurde die Leiche des Hausbesitzers Friedrich Aauck au? Terapelburg aufgefunden, der vor einigen Wochen während eines heftigenS Schneetreibens sich verirrte und unterm Schnee begraben wurde. Durch Feuer wurden eingeäschert : zu Alt-Bewersdorf Wohnhaus und Speicher des MühlenbesitzerS Stange, x Cammin das Rannow'sche Haus, zu Gr.-Mellen bei Nörenberg. der vom .Gendarm Stold, bewohnte alte Pfarrhof, das Haus, des Maurers Herm. Müller, sowie die Wirthschaftsgebäude des Kaufmanns Wilh. Hahn und der Bauern Wilh. Kövve und Zrriedr. Rieck, iu Gr.-Möllen
oci' Wtig samiMtichö Mttyschastögebäude des dortigen Ritterguts, zu 3tügenwalde das Haus des Färbers Kressin, zu Schmolsin dasjenige des GemeindeVorstehers Menzel, zu Stolp die Zimmermann'sche Dampfmüble, auf dem Rittergut Warnin b. Cöslin ein Schafstall, wobei der Schäfer sowie 300 Schafe mitverbrann:en. lÄlk,l.0rlB,l. Anläßlich eines Streitfalls hatte der Lieutenant Kipp vom 9. PioniezVatail' lon zu Rendsburg den Marinearzt Dr. Wolff vom Torpedoschulschiff Blücher" geohrfeigt. In Folge dessen fand ;wischen beiden auf dem Exercierplatz in Kiel ein Pistolenduell statt,in dem Lieutenant Kipp einen Schuß durch die Leber erhielt; derselbe starb bereits auf dem Weg zum Lazareth. Ein Angehöriger der Ver. Staaten von Nordamerika, Andreas Petersen aus Atzerballig, ist aus dem preußischen Staatsgebiet ausgewiesen worden. Behufs Umgehung der diesseitigen Militärpflicht f. Z. ausaewandert, kehrte Petersen vor längerer Zeit zurück und hatte sich in seiner Heimath als amerikanischer Bürger aufgehalten. Da ein von ihm eingereichtes Gesuch um Verlängerung der Aufenthalts-Erlaubniß vom Minister abschlägig beschicken und er angewiesen wurde, ungesäumt .das Land zu verlassen, ist er jetzt nach Amerika zurückgekehrt. Unter den üblichen Formalitäten fand nunmehr der erste Spatenstich zur Anlage der Westbahn von Tondern aus statt. Scklcsskn. Der Kellner Mar; Böhm in Breslau wurde wegen Ermordung der Prostituir ten Anna Lerche zu 5 Jahren Gefängniß verurtheilt. In Schuttlau hat die unverehelichte Emma Ende ihre 77jährige Mutter erschlagen. Maler Andreas Bartsch aus Heidenau wurde in Neisse als Leiche aus dem Wasser gezogen. Durch Selbstmord haben ihrem Leben ein Ende gemacht : in der Strafanstalt Brieg der Strafgefangene Joh. Pilarski, ein in den 40er Jahren in ganz Oberschlesien gefürchtet Bandenführer (erhängt), die Frau des Viehmanns Anders in' Mühlrädlitz (vergiftet), der Buchbinder Franz Hannich aus Neie (erhängt), der Leinwandfabrikant Nerchelt aus Petersdorf u.'K.' (erschossen), die verwittwete Gutsbesitzerin Siegert in Schreibendorf und . der Wächter Friedr. Jähn in Ober-Tschirnau. Verunglückt sind : zu Breslau der Buchbinder Hermann Volkmann und die Briefträgerfrau Auguste Blasel, der Hausbesitzer. Gustav Vrendler in Gießmannsdorf (sämmtlich ertrunken), der Gutsbesitzer Heinrich Neumann aus Gramschütz (vom Pferde gestürzt), A. Nieder aus Kamenz (erfroren), der Polizeisergeant Kühn zu Landeshut, der Rangirer Heinrich Langer aus 9!ieder.Leppersdorf und der Bauergutsbesitzer Anlauf aus Liebenau (überfahr?n), der Hausbesitzer Schulz in Sagan (ertrunken). Durch Femrsbrünste wurden eingeäschert: zu Grunau die Gebäude des Vauergutsbesitzers Günther, zu Schwarzwaldau auf dem Dominiunr das Gesindebaus und ein Viehstall, im Dorf die Besitzungen, des Bergmanns Brückner und des Wirthschafters Heinzel, zu Woitsdorf der dem Gutsbesitzer Quooi ;un. gehörige Niederhof. ' Vosen. Die Wirthin des Rentiers Leopold gask in Gnesen wurdeermordet aufgefunden. Rentier Haak wurde als Leiche aus dem See gezogen. Einen plötzlichen Tod in Folge von Unglücksfällen fanden der Stellenbesitzerssohn Preuß aus Heyersdorf, der Ackerbürger Suminsky zu Margonin, der Sattlermeister Lübcke aus Tuczno. Zu Annadorf bei Schubin wurden sämmtliche Gebäude des WirthS Zimmermann ein Raub der Flammen und bei Maciejewo das Gehöft deBe' sitzers Buske. ' Vrovln, Gachsen.. . In Walschleben versuchte der, LandWirth Ludwig Taubert seinen Stiefsohn Oskar Baumgart aufzuhängen. Kauf mann Otto Uhlig in Halle ist wegen betrügerischen Bankerotts verhaftet wor den. Maler Kröckel in Zeitz versuckte erst seine Frau zu ermorden und brachte sich dnn selbst lebensgefährliche Stiche bei. Erhängt haben sich : zu Deersheim der Zimmermann Heinr. Herbst, zu Delitzsch der Bahnwärter Jungnickel, zu Quedlinburg derFuhrwerksbesiherBrandis, zu Runstedt der Altentheiler Christ. Erfurt, zu Schkeuditz der Rentier Eduard Apitzsch, im Gasthoszur Linde"inMerseburg der Handelsmann Friedr. Bratfisch aus Schleifreisen. Zu Düringsdorf ließ sich der Bäcker Karl Borsdorf vom Bahnzlug überfahren, in der schwarzen Elster suchte und fand den Tod die einzige Tochter des Winzers Zwicker zu Jessen., Hannoxr. Der Handelsmann B. Meyer in Wittmund warf seine Frau vom Wagen her unter. Sie stürzte und erlag den Verletzungen. Durch Selbstmord, haben ihrem Leben ein Ende gemacht : der frühere Wirth Funke aus Aerzen (ertränkt), der Müller Roy in Hildesheim (erschossen) und der Altentheiler Heinr. Schnakenberg in Wörpedorf, der sich h'w. Kehlc durchschnitt. In Folge von Unglücksfällen verloren das Leben : der Prahm schifferi Joh. Heitmann aus Geversdorf (ertrunken), der Einwohner Alb. Meyer zu Melchiorsbausen (überfahren), der hochbejahrte Altentheiler Blödling zu Müggenburg (Sturz vom Boden), der Rangirer Thöle zu Nordstemmen und der Schlachtmeister Schrader aus Schürtorf (überfahren), der Obermatrose Held in Wilhelmehäfen (ertrunken.) -4 Niedergebrannt sind 5 zu Cantrup daS von der Wittwe Cudmann bewohnte 'Heuer' lingshauS des .Hofbesitzers H.iSchrSder, zu Goslar das Haus des Försters Ja cobi, zu Hameln. das Flüget'sche Haus, m Lauenbruch das Haus des Fischers Jürgen Heinrichs, ferner das Doppel haus des I. Hinrichs und Camp, sowie die Häuser von Schoof, Niemann, Bremen und Schriever, zu Loggerseld das Haus des Kolonisten Neemt van Lenaen,' zu Otternhagen das Wohnhaus des Gastwirths Aartels. , : ; Jobn Weilacber, Saloon Billimdchallc V ; . . - ' . . " 88 ZI. Venüsvlvania Ctx.
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