Indiana Tribüne, Volume 9, Number 228, Indianapolis, Marion County, 8 May 1886 — Page 3

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Aüchbarskinder. Äoman hon B. SB. Bell. (Fortstbung.) )er KrimmaiiommMr zog einen Bund Dietriche aus der Tasche und oftnete mit leichter A!ühe den Wandschrank. Die Kaffette war noch darin. Hastig bemächtigte sicy der Polizeirath dersel ben, bald sprang auch ihr Schloß unter der geübten Hand des Kommissar auf. u - , r ...n !fl. (senequct zog iq m eine ensiernise zurück und vriiite iedcs Blatt, daS in dem Kästchen lag, oft murmelte er dabei, wie überrascht und empört zugleich, ein leises Wort er mukte sehr Wichtiges gefunden raben. Dann schloß er die aette und erhob sich. ..Meine gnädige ZZrau Sie werden bald in der Lage sein, auf Grund ,greif barer Anhaltspunkie", eine gesetzliche Trennung von Herrn v. Sieven zu erzie n QftnÄ iMVfrÄ .ffslff Afti allein an ReWm W VV W V -w-w w www v-m-w -w -r weisen seine? Schuld birgt, darauf steht lebenslängliches Zuchtbaus. Das schei det. Ich empfehle mich Ihnen, meine gnädige Frau." Anna von Sieden verharrte die aan;e Nacht regungslos auf demselben Platz, auf den sie das niederschmetternde Wort Zuchthaus" gebannt. ' Als der Tag kam, erhob sie sich bleich, . starr, ein Schatten ihrer selbst, um dem Mädchen die Weisung zu geben, daß sie für Niemanv,ausnaymsles sur Niemand zu sprechen sei, dann kauerte sie wieder im Sessel nieder, um über das Entsetzliche, Unfaß bare weiter zu grübeln sie hatte den Namen einer Freiin v. Althoff einge tauscht, um die Gattin eines HochverräthcrS zu werden. Mit dem Früh-Kurierzuge kam Ernst Weldingen in S. an. Er konnte Sabinen's Telegramm nicht anders deuten, als daß plötzliche schwere Krankheit seine Lieben heimgesucht habe, und eine Vier telstunde nach dem Empfang der Depesche hatte er im Kupee gesessen.ohne noch Zeit gefunden zu haben, Melitta von seiner Abreise zu benachrichtigen. Vom Bahn Hof auS fuhr er dann direkt zum Hause seiner Mutter und trat bang klopfenden Herzens in dasselbe ein. Sabine hatte die ganze Nacht ihr Lager nicht aufgesucht, sondern auf einem Sopha der Ankunft des Bruders entgegengeharrt, mit einem schluchzenden Freudenschrei flog sie jetzt an seinen Hals. Gott. sei Dank! Du bist gesund, Sa bine, wenn du auch jammerlich genug aussiehst-wo ist die Mutter V Sie winkte ihm Schweigen und führte ihn leise nach oben in sein eigenes Zimmer. Hier sagte sie ihm Alleö. Ernst hatte dieser furchtbaren Mitthulung, bleich und bleicher werdend, schweigend zugehört. Als die Schwester geindet, schwieg er noch immer. Mein Gott, Srnst, so sprich doch . was soll geschehen ? Bon dir aLein es' warte ich Rath und Hilfe !" Was soll geschehen ?" fragte er dumpf zurück. Paul wird mit leichter Mühe frei zu machen lern, denn ganz S. bürgt für ihn jeder Gedanke, er könnte ir gendwie an den schmachvollen Plan betdeiligt sein, wird selbst , den Behörden fernliegen. Man hat eine Formalität er füllt,indem man ihn festnahm, weiter nichts. Sieven dagegen wird seine Strafe leiden müssen sie kann nicht hart genug sein für den schnöden Verbrecher an Vaterland und Ehre. Was geht er uns an ? Ich würde für ihn nichts thun, selbst wenn ich es könnte." Aber Arthur ihn nennst du gar nicht!" rief sie angstvoll. Und er ist doch nur durch Sieven verführt und verleitet wußte wohl kaum, zu wie schwerem Verbrechen er die Hand geboten." Ernst sah sie starr an. Arthur!" sagte er langsam. Du hältst auch jetzt noch zu ihm !" : Bis zu semer letzten Stunde! WaS ihn trifft, trifft auch mich ?" So darf er nicht an .den Pranger kommen ! Laß inich zu ihm gehen." Ich koinme mit dir, Ernst !" Nein, du bleibst hier! Ich habe allein mit ihm zu reden." , Wenige Minuten darauf stand Ernst vor Arthur. Die Laterne warf noch ih ren bleichen Schein durch den halbdunkeln Zkaum, in dem der junge Viann, in eine Decke gehüllt, in wirrem Halb schlummer lag. Bei Ernst's Eintritt suhr er auf, taumelte aber fassungslos zurück beim Anblick des Jugendfreundes, auf deen ernstem, strengem Antlitz ein herbes Verdainmungsurtheil lag. Aufrecht blieb der Eingetretene in dem niedern Naume stehen, die Augen festauf sein Gegenüber gerichtet ; Arthur konnte diesen Blick nicht ertragen und wandele sich ab. Ich wußte, daß wir uns noch einst in ahnlicher Situation begegnen würden," nahm Ernst endlich hart und streng das Wort, daß du auf abschüssiger Bahn wandeltest, wußte ich längst freilich war ich auf so Schlimmes nicht vorbe reitet. Gcdenkst du in diesem Mo ment der Stunde, da ich einst den zerrissenen Wechsel vor dir ausbreitete, den der damals nur noch leichtsinnige Stu dent gefälscht? Nun wohl, du hast meinen Warnungen und Bitten seit jener Zeit nicht Gehör gegeben, hast dich zuletzt meinem Einfluß ganz entzo gen eS ist gekommen, wie es kommen mußte." . ? : Arthur schwieg. 1 : : Doch sah man, wie sein ganzer Korper vevte. . . , Du hattest sonst bei ähnlichen Anlüs sen doch stets die Kuael bei der Sand oder wenigstens im Munde." fuhr Ernst unerbittlich fort. . Ist dir daS nicht auch -I L....u. IM.. a, . ...4 rr' ikui ein vequemrr nusweg aus vem XJV emma 5" . ; Nein," sagte Arthur iedt tonlos. 7,nein ! Das wäre keine Buße, nur 'ein Erlösen. Ich will Buße thun für mein vergangenes Leben und alle Schuld, die eS befleckt., llevergleo rnich Un Gerich ten." : Und Sabine ?" - - Ein dumpfes Schluchzen rang sich aus des Gequälten Brust, doch entgegnete er nicyls. Ich will dir etwas sagen, Arthur. Man büßt auch noch auf andere Weise, als indem man ein vaar Jahre Gekäns-

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tttß äöjitzt ukb min chritiÄettyknMmen en nicht du allein trägst,mit unauLlöschlicher Schmach bedeckt. Man büßt auch und zwar besser und edler, indem man ein neuer Mensch wird und seinen durch Schmutz geschleiften Namen wieder zu Ehren bringt." Dazu ist's zu spät," murmelte Arthur. ,Mtin Gott, wenn das noch möglich wäre ich wollte mein Herzblut daransetzen." Ernst war weich geworden. War es doch sein eigener lieber Jugendfreund, war es doch Mditta's Bruder, der da in zerknirschter Berzweislung diese Worte hervorstieß. Er trat zu dem Reumüthigen und legte seine Hand auf dessen Schulter. Zu spät, Arthur, ist's nur hier, im Vaterlande. In einem andern Welttheil steht dir ein neues Leben, eine schöne Zukunft offen." Der junge Älkann zuckte zetzt zujammen. Sabine verlassen!" murmelteer, ohne sich umzuwenden. 1 ... i cc rc vuux "avme wno vicv ais oein Weib begleiten. Noch weiß sie nichts davon, doch wird sie keine Minute schwan ken, es zu thun. Ich werde Paffe besorgen und euch selbst bis England geleiten, damlt Ihr dort getraut werdet. Weiter geleite Euch Gott." Da tonte ein Freudenlaut durch den kleinen Raum und laut weinend lag Arthur an des Freundes Brust. ), du mein Netter, mein edelmüthiger Freund ! Wie soll ich dir je dafür danken?" Still ! Mache meine Schwester glücklich und werde ein neuer Mensch. Das ist der schönste Dank für uns Alle. Und nun mache dich bereit, noch tagelang in diesem Versteck auszuharren es giebt noch viel für mich zu thun, ehe ich mit Euch die Äeise antreten und Euch sicher geleiten kann. Ernst ging. Als Arthur allein war. sank er zum ersten Mal seit seinen Kin verjähren wieder auf die Kniee nieder und betete lange, lange auS tiefem, reumüthigem Herzen. Um zehn Uhr desselben Vormittags begab sich Ernst Weldingen zum Chef der Kriminalpolizei, um die Aufhebung der Freiheitshaft seines Bruders zu erwirken. Er lvar bereit, jede Sunime als Kaution zu hinterlegen, ebenso mit seiner Persönlichkeit Bürgschaft zu leisten,bis derGang der Untersuchung Paul'S völlige Schuldlosigkeit klar gelegt habe. Er fand bei dem hohen Beamten den Polizeirath Senequet, beide Herren conferirten eben über den sensationellen Fall. Als Ernst seine Bitte vorgetragen, entgegnete Senequet freundlich : Ihr Herr Bruder wäre heute ohnehin zu den Seinen zurückgekehrt, Herr Leg2 tionssekretär. Wir wissen sehr genau, daß er nicht nur ein sehr ehrenhafter Mann ohne jeden Maid, sondern auch ein gu ter Patriot ist. Der reiche Handelsherr mit seinen künstlerischen 9!eigungen interessirt sich wohl kaum für Politik im harmlosesten Sinne, geschweige denn, daß er selber welche undwar auf staats gefährliche Weise treiben follte. Ich weiß, wußte ja gestern schon, daß eS ein Ba ron Arthur Pleffenburg war, der Gastfreundschaft in Jhrein Hause genoß und von Sieven aufgesucht wurde. Wie weit der junge Baron an dein Verbrechen betheiligt, ist noch nicht erwiesen möglich, daß er ein ziemlich unschuldiges Werkzeug in Sieven's Hand war, Die Frage ist hier nur : Wo blieb Pleffen bürg, der noch in Ihrem Hause war, als wir eintraten?" Jetzt kam für Ernst Weldingen die schwerste. Stunde seines Lebens ; und doch mußte er sie um Sabinen's, um des Ju gendfreundes willen überstehen. Arthur Pleffenburg entfloh im letzten Moment, Herr Polizeirath. Seit frühester Jugend mit der Lage unseres Hauses und Gartens genau informirt, war ihm daS em Leichtes. Er hat sich durch einen Sprung aus dem Fenster der Verfolgung entzogen." Von Niemand gewarnt?" fragte Senequet scharf. Ja, Herr Polizeirath. Mögen Sie auch dieö wissen, obgleich eö discrete Familienanaelegenheit ist. Meine einlige Schwester war seit langen Jahren mit Arthur Pleffenbu-g verlobt sie mag . r . . . 1 r . iyn oeim urntntt ver zcataftropye rechtzeitig gewarnt haben. Uebrigens vermuthe ich das nur, denn auch meine vchwejter ist verschwunden. Wahrschein lich folgt sie eben jetzt opfermüthig dem rlnftfpn in sin icTncL McinX 'W. .V V .V.. ... ..... V.llkVHIIV Ernst batte die letzten Sätze mit nie dergeschlagenen Augen gesprochen ent hielten sie doch eine Unwahrbeit, wenig stens eine Verschiebung der Thatsachen. Die Beiden waren noch nicht entfloben. es sollte erst geschehen aber das durste er yler oocy Nicvr fagen, wenn Arthur gerettet werden sollte. Der Polizeirath ließ ein theilnehmen des Hm ! hören. Wenn ihm auch Ernst's Befangenheit bei den letzten Worten nicht entgangen war, so setzte er diese doch auf Rechnung der discreten Familienangelegenheit, welche zu berühren dem jungen LegationSsecretär sehr peinlich sein mukte. Darauf berieth er sich leise mit seinem Kollegen und wandte sich hierauf wieder zu isxMt. ' Ich wollte soeben auf Amt fahren, um beide Jnhastirte hierher zu einer Bernehmung zu cttiren. Bei Ihrem Herrn Bruder ist das jetzt uberflüsflg ge worden falls es Ihnen recht ist, sah ren Sie mit mir und nehmen ihn gleich dort in Empfang. Freilich müssen Sie vorläufig sür ihn bürgen, dafcl er d'e Stadt nicht verläßt, falls seine Verneh mung im Laufe der Untersuchung nöthig würde, Jcv bin zu jeder Bürgschaft bereit". erklärte Ernst. Dann stieg er mit dem I. .IT r . - ' . Pviizeiraio in reffen oerens yarrenoen Wagen und war eine Viertelstunde spä .ter bei seinem Bruder. Dieser empsing ihn ruhig, gesaßt. Ich bringe dir die Freiheit, mein ar mer Paul. Wie mag dir zu Muthe ge Wesen sein!" sagte Ernst nach der ersten bewegten Begrukung. Mi? konnte ja nichts geschehen", erwiderte Jener ergeben. Aber Frau von Sieven, fvie wird sie es tragen und abine s Davon später. Eilen wir jetzt zur Mutter, auch ich habe sie noch nicht be grüßt."

i des öffentlichen Gebäu vieravilelgen nfcenn ??ij wollten, erschien von der l. Senequet mit Herrn von Siev. rer gefolgt von zwei ihn scharf in. ballenden Polinsten. Paul und Er... Weldiligen traten zurück, der Polizeirath grüßte im Vorübergehen, Sieven schritt hoch erhobenen Hauptes, weder rechts noch links schauend, an ihnen vorüber. Gerade als die Vier die Treppe passirten, kam auf dem Trottoir ein hochgewachsener, sehr gebräunter Herr daher, der eine schöne, elegante Dame am Arme führte ''.-, . r . r pi ti f i Baron Zernitow nevfl iemayiin. Der Polizeirath grüßte sehr verbindlich und tt?ch mit einem Anflug von Vertraulichkeit die schöne Frau, deren plötzliches Erscheinen an dieser Stelle ihm nicht unerwartet zu kommen schien ; sie aber dankte nur flüchtig und ließ einen lan nir . w r i.rr.a L . I if... f gen Vita tooillcyen paffes uno yoonisehen Triumphes über Sieven dahingleiten, der ihn aufsing und mit einein cvnischen Lächeln zurückgab. Revanche!" zischte sie im Vorbeigehen dicht an seinem Ohr, er aber raunte ihr ein Wort zu, daö sie vor Wuth erbleichen inachte. Darauf stieg der Gefangene mit den Beamten in den Wagen und der Baron mit seiner Gemahlin ging weiter. Du hast doch den Polneirath heut Abend zum Souper geladen i" fragte sie im Geben, und ats dieser bejahte, fügte sie hinzu : Das ist recht. Wir wollen die paar Tage, die wir in S. zu bleiben gedenken, recht genießen. Wie hübsch, daß gerade jetzt die pikante Geschichte mit diesem Sieven sich ereignen mußte." Hoffentlich wirst du nicht auch in diesem Prozeß zur Zeugenschast zitirt?" fragte er scharf. Sie biß sich auf die Lippen und antwortcte mit einer scherzhaften Bemerkung; dann war die Sache abgethan. (Schluk folgt.) GnlielHoöia z t-1 vcn Paul Srasemann. In M., dem kleinen SZegierungssitz einer großen Provinz, verkündete die Glocke der Thurmuhr die zwölfte Stunde. Pünktlich legte der Herr' Kanzleirath Schild die Feder auf sein Pult, nahm den Cylinder, das Attribut seiner Würde, bedächtig vom Haken und durchmaß dreimal langsamen Schrittes die ganze Länge des Bureaus. Darauf legte er seine Rechte auf die Thürklinke, und indem er noch einmal mit einem Blicke ähnlich,wie er eS vom Herrn RegierungSrathe gelernt hatte, seme Untergebenen musterte, empfahl er sich mit einem Würdevollen Mahlzeit !" Jetzt erst wußte 'man im Bureau, daß es zwölfe aesch lagen hatte, denn die Thurmuhr schlug nur für den Herrn Kanzleirath, und ehe letzterer noch die Straße erreicht hatte, war das ganze Bureau still und verödet. Der Herr Rath ging unterdeffen in Gedanken vertieft den wohlbekannten Weg nach Hause. Er eilte nicht : wußte er doch, daß seine Gattin ihn nie vor einem Viertel auf ems erwartete, und dann vertrug es sich auch nicht mit der Würde eines Kanzlelraths, durch gllzr; große Eile anzuzeigen, daß er froh sei, die dumpfe Bureaustube verlaffen zu haben. Er dachte, daß er nun schon so man ches Jahr Herr Rath" tituliert werde, und daß es endlich die Pflicht der Regierung sei, nicht nur sein Gehalt, sondern auch ebendiesen Titel zu vermehren. Daß er sich manche Verdienste erworben hatte. konnte er sich freimüthig eingestehen. Seinen Bemühungen war es zu verdanken, daß der unsinnigen Verschwendung im Bureau ein Ziel gesetzt war, denn hatte sonst jeder Kanzlijt täglich drei Fedem gebraucht, so war es ihrfl gelungen. durch strenge Kontrolle den Verbrauch auf eine herabzusetzen. Und wenn sonst im ganzen Bureau ein jeder sein Frühstück in weißeö Stempelpapier eingewikkelt hatte, war es nur seinem Einfluß zu zuschreiben, wenn'jetzt jeder Kanzlist sein Frühstück in Zeitungspapier und zwar in den Nummern des Regierungsblattes hervorzog. Leider aber blieben alle diese seine Verdienste einer hohen Obrigkeit geheim, und deshalb war auch noch immer nicht i r n r ' t Die Ernennung zum i2eyelmen anzier rath erfolgt. Seine Gattin Emilie war die Tochter eines reichen Bauunternehmers Mit Na men Lerche, der mit Ausnahme eines einzigen Males immer mit seinen Unter nehnmngen Glück gehabt hatte. Leider war die eine unglückliche Spekulation auch seine letzte gewesen und hatte ihn sein ganzes Vermögen gekostet. Er prophezeite damals gleich, daß er diesen Schlag nicht überleben würde und gerade zu einer Zeit, wo er mit der größten Ru he die gewagtesten Spekulationen hätte eingehen können, weil er nur gewinnen. aber nichts mehr verlieren konnte, legte er sich hin und starb. Er hinterlieb au ßer der oben erwähnten Emilie noch eine Tochter Auguste, die den Registrator Wiese geheirathet hatte, und einen Sohn oviaö. Dieser letztere aber wurde weder von Kanzlerraths noch Registrators zur Fa milie gerechnet. Er hatte so lange qewar tet, sich einen bestimmten Beruf zu wählen, bis er die Lust zu jedem verloren hat te. Und da ihm nach dem Tode des Va ters auch die gehoffte Carriere als Ren tier derschloffen war, so legten Schwestern und Schwager das Reisegeld zusammen. damit er in der Neuen Welt sein Glück versuche. Das geschah vor zwanzig Jahren. lirn Herrn 5!erches senior letzte gluck liche Spekulation war gewesen, seine Töchter an den Mann zu bringen. Seitdem war Onkel Tobias verschollen. Und da man zu Hause nicht viel Gutes von ihm zu erzählen wußte, so schwieg man ; und die Kinder Emiliens sowohl wie Augustens wußten nicht, daß len seits des Ä!eeres ein Onkel Tobias exi stire. Inzwischen war der Herr Kanzlei rath nach Hause gekommen. Seine Tochter Frieda, eine niedliche Blondine von 19 Jahren, öffnete ihm die Thür und verkündete mit sorgenvoller' Miene, daß Heinrich, der jüngste Sprößling, ein bonnunasvoller Quintaner, noch nicht

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von dir Schute nach Hüuse Müctgekehri sei : ...... . r- - Etwas ärgerlich über diese Unpünkt lichkeit trat der Rath in das Wobnzimmer, wo ihm seine Frau Emilie mit den Worten entgegentrat : ' Menn iiur Heinrich kein Unglück zugesio? fc Junge ist immer so wag halsig." ' 9rnTu,-,"C dlck, nur." entaeanete der Rath, von enem Quintaner kannst du j rtrf mAf ?,ne 5olcke Vünktlicbkeit ver- ! tvvy w i i s langen." MirW ,v Ineik. fcaft es beute sein Lieb, linasacrickt gibt: Grüne Bohnen mit Hammelfleisch" ' antwortete Emilie, und zum Wittagessen ist er immer Pünkt lich gekommen ' . 3W ist allerdings bedenklich." saate der Rath, ich glaube, es wird-das beste sein, wenn Fritz einmal nachsieht ob er noch in der Schule ist." ... . r . Pi ... i. Ntz iap.unteroefi.en am zensier uno Kekinlick in einer eben erst aeboraten Jndianergeschichte,. und -gerade als der Sohn der Wildniß im Begriff -stand. einige Blapgesichter zu skalpieren, er tönte die gebieterische Stimme. des.Va ters : Fritz, geh einmal nach der Sckule und sieb, wo Heinrich, bleibt." Brummend erhob sich Fritz, und . indem er gewandt das Buch m die nasche gleiten ließ, um es den Augen des gestrengen Vaters zu verbergen, schritt er nach der Thür. ' ' Er saß bereits zwei Jahre in Tertia und war zum Verdruß des Vaters in den Kriegen der Indianer leider belesener als in denen des seligen Julius Cäsar. Da man aber den Rubikon zwischen Tertia und Sekunda nur' überschreiten kann, wenn man sich über diesen Abgrund eine Brücke aus dem Latein des Julius Cäsar ni bauen versteht,' und da man dazu die Pfahlbauten der Indianer nicht' verwerthen kann, so mußte Fritz, um sich diese Kenntnisse anzueignen, vorläufig noch Tertianer bleiben. Unterdeffen hatte die Frau Räthin das Mittagsbrot auftragen lassen.in der Hoffnung, daß inzwischen Fritz mit Heinrich eintreffen würde. Statt deffen aber kam Fritz allein wieder, und ehe die besorgten Eltern noch fragen konnten, verkündete er triumphierend, daß Heinrich heute nachsitzen muffe. ' ' ; Ter Aengel," fuhr der Rath verstimmt auf, wehe ihm, wenn er nach Hause kommt!" " : Aber, . Anton," beruhigte Emilie, indem :sie . ihrem Gatten ,. das beste Stück Fleisch auf .den Teller legte, du weißt.doch noch garnicht, Wie. MS gekommen ist, vielleicht hat ihn der ehrer" Ein lautes Klingeln auf dem Vorsaal unterbrach ihre Rede. ' ' ' ' Wer mag das wieder sein," grollte derRath, Heinrich sicher nicht, denn wenn er nachsitzen muß; klingelt er immer ganz leise." In diesem Augenblicke trat das Dienstmüdchen herein und meldete, daß ein A!ann" . die Frau Räthin zu sprechen wünsche. ' - .. . Die Bezeichnung ein Mann" ließ den öerrn Natb erkennen, dan er rubia ttden bleiben und weiter effen könne, während die Frau Räthin ärgerlich'über die Störung, hinausging. - Jener Mann", der indessen bescheiden vor der Korridorthür, die das Dienstmädchen vorsorglich wieder geschloffen hatte, wartete, war ungefähr 50 Jahre alt. Die Furchen.welche sich tief in das blaffe Ge? sicht gegraben hatten, schienen anzudeuten, oaß er mehr die Leiden des Lebens als dessen Freuden kennen gelernt hatte. Das bemerkenswertheste aber in seinem ganzen Gesichte war die Nase, welche sich in ansehnlicher Länge hervorstreckte. Die deutsch-sprechende Gesellschaft des vorigen Jahrhunderts mußte jedenfalls ein ähnliches Vorbild gehabt haben, um die schöne Bezeichnung Löschhorn" zu ersinden. Von welcher Farbe sein Anzug gewescn war, ließ sich nicht mehr genau bestimmen, und der Hut, der etwas schräg auf dem Kopfe saß, schien anzudeuten, daß er schon ost seinen Besitzer gewechselt habe. Jetzt wurde die Thür behutsam von der Frau Räthin geöffnet und indem sie den Ankömmling mißtrauisch musterte, fragte sie in einem herablaffenden Tone : Was wünschen Sie eigentlich ?" . Emilie", rief der Fremde, bist du es wirklich ? Dich, die meine Gedanken stets aufgesucht haben. Kennst du mich nicht mehr" Mein Gott, es ist nicht möglich," entgegnete jetzt die Räthin, du wärst " Tobias, dein Bruder Tobias," siel der Fremde ein, der nur deshalb noch einmal aus Amerika zurückgekehrt ist, um dich zu sehen." Sprachlos sah Emilie den Bruder an. War es Freude oder Schreck, daß ihr die Stimme versagte ?" ; .. Endlich begann sie : Und was willst du nun wieder hier V Nur dich sehen, Emilie, , dich, meine Lieblingsschwester," antwortete Tobias um dann wieder in meine Heimath zurückzukehren vnd mein Leben dort einsam zu beschließen." Du willst wirklich nicht hier bleiben und nach Anerika zurückkehren ?" erwiderte Emilie, indem sie leise aufathmete. Es ist mein fester Wille und nichts auf der Welt wird diesen Entschluß hindern können," sagte Tobias jetzt bestimmt. i. Wenn du so fest entschloffen bist, dann sehe ich ein, daß meinZureden auch nichts helfen würde," entgegnete Emilie. 'Wie schade, daß ich nicht gewußt habe,, wann du kommst, ich kann dir nicht einmal Mittagbrot anbieten." . . , Ein leiser Seufzer entrang sich Onkel Tobias' Brust. . Mach' dir keine Sorgen," sagte er, ich gehe' nach dem Germaniahotel, man bat mir dort' däö' Effen sehr gerühmt." Er wendete sich ' bei diesen' Worten um und sagte zu einem Dienstmann, der bis dahin in dem ' dunklen Korridor von niemand bemerkt worden war : Mi? wurde am Bahnhofe der Banquier Meier als sicher und zuverlässig bezeichnet. Führen Sie mich dorthin, damit ich meine Sachen bei ihm deponieren iunn. (Fortsetzung folgt.) Verlangt Mucho'S "Lest. Uavkinu Cigars.

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I (Goldene Medizinische Enttttkung) Heilt alle Ausschlage von ein wöhnNchen Finne tin Starter bll in fce schlimmsten Skrofeln. Sl,Nk. elcnwür,. pptgieit oder auheit der Haut, kur, alle durch unrnuel Blut rerursachten Krankheiten erden durch diese mächtige, reioizende und parkende Armei verwunden. Unter ibrnn wohlthätigen Einflüsse heilen 21' i".!sed Ge)y,ure rasch. Ihre rast bat ch namentlich in der Heilung von Schwlndflechte. vse.Rfh. lutsch,,. a.buklr?. wu. fe?,,2?',$5' skrofulösen efchwüren und 'fä!?JZ1ire 4iittantMt. Knie, schwamm. Kröpf oder dickem HalS vnd erwei Sj&U!f ."zeigt. sende s'hn Lentl in Bnefmarkea für eine mit olorirtea Abbildungen aul Stattete Abhandlung über Sautkrankheitev, oder den. selben Betrag für die Abhandlung über Ckrefelleiden. ..Sa Hlvtt ift httm " ff. l . . . - . , " w. IIIUMC O rundlich durch den Gebrauchvou Dr. pierce'i Goldn flekenfxeie Haut, frischer emrai inaroTprv. nh m w . V " " . VWWOTi M, (E Aaui. ffr4ffi ...i. .?...' und 0 i. fSi. d Sefundheit' der ttÄlE : dn dadurch hergestellt. ..fi. ' Die Schlvindsucht, ?k?ofelkakl,eit der Lunge ist. wird durch diese Äotteszabe von einem Heilmittel schnell nnd siebet ?,.F?nl Fortschritt gehemmt und gebeilt, enn das Mittel eingenommen wird, ehe dal Leiden die letzten iati?n xjTtiaiu Xisegen rorer wunrerbaren Macht über dteke ickrecklicke tödtliebe Onnthrit hat nr nu... . - --w rvN vv & .Wl . A. V er diese jetzt berühmte Arznei zuerst dem Publikum dar, bot, im Ernst daran gedacht, sie eine Connaptloa 5."" VSchwindsuchts-HeUmittel, , nennen, hat aber diesen Namen fallen lassen, eil derselbe zu beschränkt für ein, Arznei, welche insolz ihrer wunderbaren Ver. einiqung tonischer cder startender, alterativer oder säft. verbessernder, ttbUiöser, brustlösender und nährender Eigenschaften ohne Gleichen ist. nicht nur als ein Hell. Mittel gegen Lungenschwindsucht, sondern gegen alle Chronischen Krankheiten Leber, des Blutes und der Lunge. mnn Du Dich matt, schläfrig, schwach fühlst, blaß, blicke Hautfarbe oder gelblich braune Flecken im Qe it oder am Leibe hast: wenn Dn bäufte SettKAmm S1 oder Schwindel. Uebelaeschmack im Mund,. 4tin7rn2 Htfce oder Frösteln, abwechselnd mit beißem Blutandrang, hast: wenn Du niedergeschlagen und von düstern ex, gesüble erfüllt bist: wenn Tei xxrttt nvregelmi und die Zunge belegt ist, dann leidest Du an Ver oanng,oe,mxoeroen. z?y,pepfle und eber, krankheit eder aUiakeit. Ja vielen Fällen fvürt tt 44M K4 aCi. mmwA. ettt a , . . , 5 'V.. man nur einige dieser Symptome. 13 in Heilmittel !' legen alle solche Fälle ist Dr. tltrce't Holden fledlcal iworerr ohn Gleichen. egeit 83fd)Wädje, lnrspeltn. Kur,, athmigkeit. uftröhrenentjünduns, schltm, me Quste, Schwindsucht und erwandt, ttmn wegen jcwnflmiajnmajf. tutspetttk, tt thmigkeit, uftröhrenentjünduns, schi en Husten, Schwindsucht und erwandt, k sie ein nnsehlbares HeUmittel. it ne ein nnsehidares H, Man send itta Gt Diene' eure mn uenia tn Bttefmarkea für Dr. 3uch über Schwindsucht. Bei votbekern zu haben. Preis A.0, ff Vorid's Dispsosary Lledical Association, SizenHümer, 6C3 Mam etr., CuffaU, . Q. 8500 Selohtmttg wird on de lligenthümer von Dr. Sage' Catarrd Remedv- für einen Katanhfall, welche sie nicht kurirea könne, auSzeboten. Wenn man einen ekeliafte oder andere Suöflui auS ter Nase, tbeil eisen Verlust US Geruch, (3c V Am Ossi nhrr fM.fcArä fTk. ir dumxfen CÄraerj oder drückeudeS Gefühl im Soxse hat! dann hat man atarrh. Tausende solcher Fälle den in Schwindsucht. vr.Sage' .Eatarrh Rem edv hellt die schlimm, sie Fälle von Katarrh, opferkiltuns und ka tarrhalem Kopfschmerz. 5o LentS. fbh lSMe der Jndiana tr. VHMS empfiehlt sich zur Anfertigung von Rechnungen, Cirkularen, Briefköpfen, Preislisten. Quittnngeu. Eintrittskarten. Mitgliederkarten. Constitntioneu Clhrfiffnvitt W 1 V 4 V 4

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Sttt ffrr-?? r itvUSrTrt iiixä ':ffr : -. ' ry.. y Li '3Zx-'"r y--r--a- jm.. - 4- . ia Eisenbahn -Zeit -Tabelle. llnkunst und Abgang der Eistnbahnzüge in Jndianapollk. an und nsH Sonn tag, den 3. Januar 1856. Jefferso2dille, Nadisou uud Sstivapoll Sisenbain. Abgang: Ankunft: üd r ta. g. I.. .15 0 1 5dKNadNail 1.1 f3m l1 m Sdbtkr tä,I.aS 'all J.WÄrnltiat iJta . . m . c ä r m I r . " ad Nee fifli n, li"' . J -. v i w ff m n m ( . O GZ ra nd I p täg.S. S!ltirF tä, UAA S Bandalia Line. Uai .... 7.30 2a ag ' p 13.00 Xem Haut, . 4.00 aet, er.. ...til v Gchn,L,, ..... U&Em Ratl nc...lorjai 8 5rrrß .... 4 4S, e?rri 13 8 Cchnü,ue ZZS WstrAail...:,U5:m ... . . . "--k xa Cltveland, Cvlnnlbn, Einnuuan nd Zndla. apvn, tieuvayn (Utt xxnt.) n9efrt.. 4.00 e nderfe ...10.10 On totn CI x .10.05 Du Gz.... 7.10 ä oshn Cj3.W 9ta s et a ti tag ,.4 e ian 3ti.lU)Rm Andrs 3 k 6 txl 6 30 ftm ... l K9 rightZvood DldRfion, C. . C. nnd 3. 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HZriard,Ignt. oW-llZIM-IlM THE BUSINESS HAN WTien he travels wants to po qnick, wants to be coinf ortable, wants to aiTive at desunation on tinic, in fact, wants a strictiy bauue ttip, nl consoqTiently takes ihs populär ' Wabash Route, feeling that be la snre so raeet Ins enageiacDta and continue to prosper aed behappy. THE TOUEIST JTas lonp since chofu the Wabash sifl tbe lavorite routeto all the rommer resortaof km Kost, Nortb, and West, and. Winter lleaorta of the South, as the Company haaforvear proTidcd better aecommodation ana xnore aU tractions than aiiy of lts competitor for tbris c'asaof trayel. Tourist Tickets can b bad at i edueed rate at all principal odees ot tn Company. p THE PARHEB ' . 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