Indiana Tribüne, Volume 9, Number 227, Indianapolis, Marion County, 7 May 1886 — Page 3
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Aachöarskindek: Roman von B.W. Zell. (Fortsevung.) .mm J Abend wie gewöhnlich zu seiner Mutter kam, siel ihm auf, daß zwei Herren vor dem Hause auf und nieder gingen, dann und wann stehen blieben, um einige Worte mit. einander zu sprechen, und darauf ZMV paui äi5Cioingcn ßegen ihren Weg wieder aufnahmen. ES mögen Bekannte von Llrthur sein, die ihn hier erwarten," sagte er sich. Warum aber gehen sie nicht hinein V Da ihm aber beide Herren ganz unbekannt waren, mochte er üe nicht ansprechen und ging hinein. Drinnen fragte er gleich tiacb Artbur. Wir haben ihn nur zu,n Mlttageffen gesehen," sagte Sabine veastimmt. Er arbeitet oben auf Ernst's Zimmer,obschon ich kaum weiß, was er so angestrengt zu arbeiten hat. Vormittag war Sieden bei ihm und seit einer haloen Stunde ist er bereits wieder da. Wie nur Arthur zu diesem Verkehr kommt." Der gerade für ihn verderblicher sein muß als für jeden Andern. Biete doch deinen qanzen Einfluß auf, liebe Sabine, deinen freund von diesem Vkanne loszulösen." Vkeinen ganzen Einfluß," entge'gnete die Schwester schmerzlich. Wenn ich Ein fluß auf Arthur's Handeln hätte, müßte Vieles anders sein." Paul blieb plötzlich dicht vor ihr stehen. Ich mag dir ja nicht weh thun, Sabitte einmal aber muß ich als dein Brudir und natürlicher Beschützer doch fragen : Was soll daraus werden? Arthur wird nie in der Lage sein, eine Frau ernähren zu können. Die Hofstelle, von der er und seine hochnnithige Mutter träumt, halte ich für eine schöne Fata Morgairn willst du seinetwegen ein altes Mädchen, eine ewige Braut bleiben ?" In Sabinen Gesicht zuckte es, zwei große Thränen rannen langsam über die bleichen Wangen. 9ioch habe ich ja nicht einmal das Recht, nlich vor der Welt seine Braut zu nennen," sagte sie mit bebenden Lippen. So reiße dich los, wenn auch mit blulendein Herzen. Du bist noch jung, das Leben hegt vor dir es wird dir Ersatz bieten. Zu emem guten Ende kommt es tn!t Arlhur doch nie." Wie Gott U'ill, Paul. Ich kann und werde nicht vci. Arthur lassen. Und nun quäle mich nicht weiter es ist mein lA teS Wort. Horch, eS klingelt auch welch' ein schriller Klang. Wer könnte eS sein ? Anna vielleicht?" Paul Weldingn stand schon auf der Schwelle. Möglich, daß sie eS ist. Ich gehe selbst, um zu öffnen." Er schloß die Thür nicht, nur die Por Nrre trennte jetzt daS Wohngemach vom Vorzimmer. In dieses letztere hörte Sa blne gleich darauf Paul zurücktreten, zwei Herren schienen mit ihm gekommen zu sein. Sie sind der Besitzer dieses Hauses?" fragte darauf eine tiefe, Sabine völlig fremde Stimme, und Paul entgegnete in gedämpftem und doch seltsam erregtem Xon ! Nein, es gehört meiner Mutter, welche Wittwe ist und es mit meiner Schwester bewohnt. Ich selber wohne in meinem Geschäftshaus am Altmarkt, wie jedes Kind in S. weiß; Aber Sie sind täglich hier ?" Täglich, um nach meiner a.:.:i )."..tter zu sehen." So möchte ich doch wohl Ihre Frau Mutter selber sprechen." Ich beschwöre Sie, mein Herr wenn es irgend möglich, schonen Sie die alte, schwache Frau ! Es wäre ihr Tod. Ich kann Ihnen über Alles Auskunst geben, was dieses Haus und seine Bewohner be trifft." Nun wohl eS weilt in diesem Moment ein Herr Kurt von . Sieden bei Jhnen?" Bei uns nicht; nur bei einem Freunde unseres Hauses, der für einige Tage un sere Gastfreundschaft genießt." Dieser Freund ist?" Es erfolgte keine Antwort. Sabine lauschte mit stockenden Pulsen mein Gott, was war das Alles! Wer hatte ein Recht, Paul in seiner Mutter Hause,also im eigenen, derart zu inquirrien ? Ihr scharfer Geist errieth sofort daö Nichtige dieser Sieven war ein Schurke, und er hatte den leichtsinnigen Arthur mit in verbrecherische Handlungen verwickelt der strenge Inquisitor da drinnen war em hoher Beamter, der sich Paul als solcher legitimirt bat.e, und man war gekom men, um Sieven und mit ihm Arthur. abzuholen. Ihr Herz stand still bei dieser Schluß folgerung, kalter Schweiß trat auf ihre itirn.. Und Paul würde er den Ju gendsreund verrathen ? Gewiß nicht i noch immer schwieg er. Jetzt ward die Aufforderung drinnen zum zweitenmal und zwar energischer wiederholt was würde denn Allee Verlegnen nützen! Man würde daS Haus durchsuchen und die Beiden oben sinden, und dann sie flog empor. Und zetzr tonte auch im ötebenzimmer Paul's Antwort, langsam zögernd. Herr Polizeirath" wie sie zusam menzuckte bei dem Wort ! ich weiß nicht, ob eS ein schweres Vergehen ist. wegen dessen man Herrn von Sieven verfolgt- noch weniger vermag ich zu sagen, ob unser Freund, bei dem Sieven letzt eben weilt, sich daran irgend wie betheiligt hat. Zu seiner Ehre nehme ich von vornherein an, daß es nicht der . rrs . x. 5 r. i . , r er tfau. vuuwQj muojic o) seinen 9ia men nicht nennen so lange ich nicht eben muß. Als Menjch werden Sie das begreifen, wenn auch nicht als Knmmal beamter. Ich kann nicht anders, mein Herr.". . . ., Sie bringen sich diirch Ihr Verschwel gen ganz unnützer Weise in Ungelegen deiten," bemerkte der Andere kühl. Ich muß Sie jetzt bitten, uns in das Zimmer verzerren zu fuhren, verweigern ie auch dies, verde ich, so leid es mir thut, Ihre Frau Mutter" Weiter hörte Sabine nicht. Sie flog uöeu wie gin aebedteS Ateb dur Salon.
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ssiakiiinnittM Küchi hinten düich iiti Äorflur die Treppe hinan zu Ernst's Ziminet. Dort rüttelte sie an der Thür sie wär verscklöffen. - Um Gotteswillen, Arthür öffne aber schnell, schnell !" . Die beiden Männer drinnen horten die keuchende, angstzitternde Stimme des Mädchens. Arthur, völlig ahnungslos, ging erschreckt, um zu öffnen, in dem Glauben, es seiJemand im Hause schwer krank geworden oder sonst ein Unglück geschehen. Sieven aber, beffer orientirt über die Gefahr, in der sie schwebten. raffte, eilig Pläne und Zeichnungen zusammen, so gut es ging, um sie zu verbergen, freilich ließ sich das bei den großen, steifen Bogen nicht so leicht bewerkstelliaen. Jetzt stand Sabine mitten im Zimmer, taumelnd, mit keuchender Brust und todestraurigen Augen. Arthur man fucht Cuch um iLucy zu verhaften. Die Thür unten ist nicht mehr frei wenn du schuldig bist, bleibt nur der Weg durch's enjter vor: oft hast du als Knabe im Uebermuty den Sprung gewagt " Arthur war leichenblaß geworden, auch er schwankte ; Sieven aber riß an den Papieren, daß sie in Stücke gingen und versuchte Alles im Bett zu dergen. . . . mW . tT ä M T 1 ..So hilf Mir doch, Arthur," keucyte " ' i-rs. V -C .11: er oaoei. ..as vier oari ttemalu? vei uns sinden, es bricht uns den Hals." 1 . . ... 1 . r Ver Ändere avcr yorie nlcyt aus iyn. Wie wabnsinnia packte er Sabinens Arm. Und du, Sabine ?" Ich helfe mir schon drüben ist mein Zimmer, dort mag man mich sinden. Du aber um Äotteswillen, hinaus ich höre unten die Thüre gehen " Und wenn ich unten bm, wohin dairn?" rief Arthur verzweifelt, flch dabei dem Fenster nähernd und dieses öffnend. Sabine war an semer Seite. Am Schuppen im Hof du weißt der Vorschlag mit dem versteckten Eingang Niemand wird dich dort sin den. Harre in dem Versteck, bis ich lomme." Arthur nickte in wilder Hast bejahend, dann schwang er sich hinaus. Sabine horchte ihm nach; ein Knistern und Knacken in den Zweigen der das Fenster beschattenden Bäume, dann ein schwerer Fall, darauf eilige Schritte. Gott sei Dank, er ist glücklich hinabgekommen," stöhnte Sabine auf. Dann flo . . ? . pe, ohne nch wener um hieven zu iurn mern, hinaus über den Flur in ihrZimmer. Und es war die höchste Zeit ; aus der Treppe erklangen bereits Schritte, Paul kam mit den Kriminalbeamten. Auch Sieven hörte es, unwillkürlich sprang er zum Fenster, wich aber schaudernd zu r.tck. Da hinaus und mit gebrochenen Gliedern liegen bleiben, nein ! Lieber es darauf ankominen lassen. Papiere und Pläne sind versteckt vielleicht habe ich auch diesmal Glück und komme durch." Eilig schloß er das Fenster, dann trat er äußerlich ruhig den Herren entgegen. Als er indeß neben Paul Weldingen den Polizeirath Senequet erkannte, erblaßte er doch. Meine Herren ! bemühte er sich trotz dem ruhig staunend zu fragen. Im Namen des Königs Sie sind verhaftet, Kurt von Sieven !" Er trat, wie staunend, einen Schritt zurück. Ah eine Verwechslung oder eine Komödie ! Und wessen bezichtigt man mich ?" . Paul hatte indeß mit einem einzigen scharfen Älick daö Zimmer umfaßt Gott fei Dank, Arthur war nicht darin ! Auch der Polizeirath hatte daS Zimmer scharf gemustert, dann gab er seinem Begleiter einen Wink und dieser schritt sofort auf daS wirr durcheinandergewor fene Bett zu, aus dem er mit einem einzigen Griff Papiere und Pläne zog. Senequet breitete sie sofort auf dem Tische aus. Hier, mein Herr von Sieven, ist meine Antwort Hochverrath ! Diese Pläne sollten an frnde Regierungen, in diesem besonderen Fall an .die russische, verkauft Werden." Paul Weldingen stöhnte auf. Hochverrath in seiner Mutter Haus es war entsetzlich ! Und Arthur, der Verlobte seiner Schwester, hatte sich daran betheiltgt ! ' Sieven war bei den Worten deS Poli zeiraths zusammengezuckt. Das bliebe erst noch zu beweisen", sagte er mit erkünsteltem Gleichmuth. Diese Pläne hier sind nicht geheim gehalten worden und daß ich sie an auswärtige Negierungen verkaufen wollte, ist nur eine Fabel." DaS wird an anderer Stelle erwiesen werden. Jetzt eine andere Frae. Sie waren nicht allein in diesem Ztfo mer. Wo ist Ihr Genosse wer war es überhaupt ?" Da regte sich doch noch der Edelmann im verderbten Gemüth des Verbrechers. Pauls Blicke hingen angstvoll an -seine,. Lippen; jetzt kam die Antwort, kühl, stolz: Ich war allein in diesem Zimmer, mein Herr. Ich habe und kenne keinen Genossen." So ist das um so schlimmer für Herrn Weldingen ; er hätte dann einen Hochverräther als Gast in seinem Hause gehabt. Doch hat mir der Herr selber erklärt, daß Sie nur hier zum Besuch waren, bei wem, wird leicht zu ermitteln sein. Leider müffen wir, da Niemand außer Ihnen angetroffen wurde, das Haus durchsuchen Herr Weldingen wird uns führen. Herr Kriminalkommiffär, benachrichtigen Sie doch die Herren vor dem Haufe." Eine A!inute später traten außer dem Genannten noch vier Beamte in Civil ins Zimmer. Zweien von ihnen ' über gab Senequet Herrn von Sieven' mit den anderen schickte er sich zur Durchsuchung deS Hauses an. Paul trat ihm mit bittender Geberde in den Weg. Darf ich nicht vorher mit wenigen Worten meineMutter informirou V jß$ sei. Doch wird Sie der Kommis sär begleiten. Uebrigens, Herr Wel dingen da ' Sie durchaus den Namen Ihres GasteS nicht nennen wollen, muß ich auch Sie Litten, mir nachher zu folgen. Sobald wir die Persönlichkeit deS ver ickwundenen Herrn festgestellt babfn
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- '- wttden) iltd Sie wieder srei denn däH Sie sonst irgendwie in di Angelegenheit verwickelt wären, glaube ich selber nicht ; recht." t Paul ward bleich, schwieg aber'. Dann rief er nach Sabine und ging zur sMnU ter, die er mit wenigen schonenden Worten informirte und das Ganze als einen Irrthum der Beamten bezeichnete. Da sich der Kriminalkommiffär zugleich überzeugte, daß Niemand im Zimmer der alten Dame anwesend war, blieben die beiden zitternden Frauen während der m . 1 - -r r t.uft!.i nun soigenven yaussUHUng unoetaulgi. Natürlich toard Arthur Plesienburg nicht entdeckt, und eine Stunde später fuhr ein Wagen vor, in dem der Polizeirath mit dem Kommissar, sowie Paul Weldingen und Sieven Platz nahmen. Die andern Beamten folgten. Warum kommt Paul jetzt nicht?" fragte Frau Weldingen, vor Schreck und Angst halb sinnlos. Er kommt, Mama, wenn auch nicht mehr heut", entgegnete Sabine zitternd. Er geht mit, um sich sofott über diesen für uns so belästigenden Irrthum der Beamten zu beklagen morgen wird er Dir Alles erzählen." Darauf bewog sie die alte Frau, einen nervenberuhigenden Trank zu nehmen und brachte sie zur Ruhe, wo sie auch bald, völlig erschöpft, in einen tiefen Schlummer sank. ' Während nun die alte treue Haushälterin diesen Schlaf bewachte,?eilte Sabine, in fliegender Hast alles das zu thun, was vorerst dringend nothwendig war. Sie entwarf vor Allem an Ernst eine De pesche : Komme sofort ! Wir Alle in höchster Gefahr. Sabine." warf einen Mantel um, zog einen dichten Schleier vor's Gesicht und trug sie selbst zum Telegraphenamt. Zurückgekehrt, raffte sie eilig ein paar wollene Decken zusammen, füllte einKörbchen mit Wein, kaltem Fleisch und andern Stärkungsmitteln, ergriff eine Laterne, derenSchein sie sorgsam verhüllte und schritt bebenden Herzens jenem Versteck zu, den die Nach barskinder in glücklicher Kinderzeit so oft bei ihren Spielen als Räuberhöhle" benutzt hatten, weil sein Zugang nur Eingeweihten bekannt war. Wenige Minuten später stand sie Arthur gegenüber, der bleich, regungslos, in dumpfer Apathie auf einer Holzkiste saß und bei ihrem Eintritt, leise aufstöhnend, das Gesicht mit den Händen bedeckte. ' Sabine war es unmöglich, auch nur ein Wort über die zitternden Lippen zu bringen. Schweigend leerte sie ihr Körbchen und stellte seinen Inhalt in eine Art Wandschrank, den sie einst als Ktnder selber noch zusammengefügt hatten, damit der Räuber seine Schätze bergen könne", dann breitete sie die Decken auseinander. Arthur du wirst frieren", käm es nun endlich dumpf und tonlos von ihren Lippen daS war Alles, was sie zu sagen hatte, wo andere Frauen sich in Vorwürfen, Thränen, Klagen erschöpft hätten. Der Klang der geliebten Stimme rüttelte ihn empor; er sprang auf, stieß die Decken von sich und stürzte zu den Füßen der bebenden, schmerzgebrochenen Frauengestalt, das Gesicht in den Falten ihres Kleides verbergend. Sabine," rief er, sie verzweifelnd umklammernd, schilt mich, verachte mich, tritt mich mit Füßen ich habe eS ver dient ! Nur nicht die steinerne, vernichtende Ruhe! Ich bin sehr schuldig und doch nicht so schuldig, als du glaubst. Das Schicksal hat für jeden schwachen, irrenden Atenschen einen Engel und eineu Dämon gesetzt, die ihn geleiten sollen der Engel bist du, der Dämon Sieven. Hättest du immer, von Jugend auf, an meiner Seite bleiben können, es wäre nie so weit gekommen. Und nun Sabine, du Hohe, Reine, Starke, was soll nun werden ?" Da beugte sie sich erschüttert zu ihm nieder, legte ihr Haupt auf daö feine, und zum ersten Male seit all den schrecklichen Stunden kam ein wildes, krampfhaftes und doch erlösendes Schluchzen aus ihrer Brust. Arthur hatte sie umfaßt, das brennende Haupt auf ihre Hände gepreßt, und ihre Thränen benetzten sein Haar anklagend und doch kühlend und beruhigend. ... Du weinst nun auch, Sabine so kannst li mich nicht ganz verdammen. Besieh! jetzt, strafe, richte mich ich werde Alles thun, was du bestimmst." Ich habe nichts zu sagen, nichts zu bestimmen weiß ich doch selber keinen Ausweg aus all diesen Schrecknisscn. . Aber Ernst wird kommen,' ich habe ihn herbeigerufen. Er wird uns Allen helfen. Verharre hier also ruhig die wenigen Stunden bis zu seiner Ankunft." Arthur sprang auf. Ernst ! Um Alles in der Welt, nur dhm nicht gegenüberstehen müssen! Lieber ins Gefängniß, lieber sich dem strengsten Richterspruch unterwerfen !" Fürchtest du ih so sehr?" fragte Sabine traurig. Und doch kann ich dir ein Zusammentreffen mit ihm nicht er sparen. Wenn es dir so schwer wird, be trachte das als Buße für Mancherlei jedenfalls hast du jetzt nicht an dich allein zu denken, sondern an deine Mutter, an ven Namen, welchen du trägst an mich." Wieder stürzte er vor ihr nieder. Ich will Alles thun, Sabine, auch das, obschon es das Schiverste ist nur mußt du mir Eins versprechen." Und dieses Eine ?" Mich auch jetzt nicht zu verstoßen und zu verlafsen ! V, ich bm ja nicht wür dig, auch nur den Saum deines Kleides zu berühren, aber das Eine glaube mir, Sabine in allem Taumel der Leidenschasten, in aller Versunkenheit habe ich doch dich und nur immer dich von Kindheit an geliebt du warst dein Heiligenbild, vor dem ich mich immer wieder entfundlgte und um dieser Liebe, um dieses einen edlen Gfr fühls willen verstoße mich nicht, Sa bine!". So wahr mir Gott helfe ich ver stoße dich nicht. Und wenn Schmach und Elend deiner harrt ich halte zu . .vi r . ti 1 r r . -i' vlr. nur 10 verfleye icy echte ieoe nur so fühle ich sie. Und nu laß mich gehen, Arthur. Ich muß nach der Mutter sehen, suche auch du zu ruhen, so gut du kannst. tz. Morgen früh kann Ernst hier em." - . Sie erbob sich : er aber bedeckte .ibre
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!yau.t uif. vttUf uv 'lVilC Ml! ICl . . , itj i. m. . u. fr." . . c 11 denfchastllchen Küen. Run mag geschehen was da ioolle Sabine bleibt mir erhatkn, und mit ihr vereint werre ich ein neues Leben begin nen." Äuch Anna v. Sieven hatte fast um dieselbe Zeit eine schwere, nufregende Stunde zu durchleben. Gleich nachdem Polizeirath Senequet Sieven ' und Paul in Geivahrsam gebracht, begab er sich mit dem Kriminalkommissär nach der Wohnung der Dame, von der er wußte, daß sie Sieven's Gattin sei. Erstaunt und cletch, doch ruhig und gefaßt' trat Anna den Beamteii entgegen. Mine gnädige Frau," beaann der Polizeirath höflich, ich bin in der wenig .:w...n ic 0 cv vciiciuciifeiuciigcn age, ynen minyeilen zu müssen, daß wir Ihren Herrn Gemahl soeben verhaftet haben." Die junge. Fräu griff plötzlich tastend nach der Stuhllehne, um sich zu stützen, blieb aber ruhig. . Und wessen klagt man ihn an?" hauchte sie. Leider eines sehr schweren Verbrechens des Hochverraths." Da kam ein dumpfes Stöhnen aus Anna's Brust, und sie sank in den Sessel nieoer. Die Behörden, meinegnädige Frau, beobachteten, Herrn von hieven seit fast einem Jahre und sind genau, informirt. Wir wissen, daß Sie nur den Namen Ihres Gatten führen und sonst in keinerlei Verbindung mit ihm stehen." - Das weiß Gott!" brachte si endlich dumpf hervor. Und dennoch, Herr Polizeirath, wissen Sie nicht Alles. Ich habe seit Jahren Alles versucht, die EinWilligung Herrn v. Sieven's auch zur gesetzlichen Trennung zu erlangen, wie sie faktisch ja schon seit lange besteht er gab mich nicht frei, und mir fehlte jeder greif bare Anhaltepunkt, diese Trennung zu erzwingen." ' . ES bedarf kaum ÄeserVersicherung, verehrte Frau, wir wijjen auch so ge nau, daß Sie von den verbrecherischen Plänen und Handlungen Ihres Gemahls keine Ahnung hatten. Sie werden freilich einige unangenehme Formalitäten d':rchzliniachen und Verhöre u. f. w. zu bestehen haben, doch'muß Sie das weiter nicht alteriren. Für heut bitte ich Sie nur, mitzutheilen, was Herr von Sieven im Laufe des heutigen Tages trieb, ob er vielleicht Papiere hinterließ, als er aus Ihrem Hause ging?" Er schrieb den ganzen Tag hier im Zimmer, wie mir mein Mädchen sagte, ich selbst habe es nicht betreten. Als er dann wegging,' war der Schreibtisch vollständig aufgeräumt und nicht das kleinste Stück Papier darauf zurückgeblieben. Ich weiß also nicht, ob . doch! Sieven übergab mir gestern Abend bei seiner Am kunft eine Kassette ; ich schloß sie in jenen Schrank und gab ihm den Schlüssel ob sie noch darin, ob er sie beim Weg-' aange mitgenommen, vermag ich nicht zu sagen." Sie habenden Schlüssel zum Schrank nicht?" ' Nein, Sieven steckte ihn ein." : So gestatten Sie, daß- wir ihn gewaltsam öffnen ? Wir müssen es leider." Ich werde mich allen Maßregeln fügeiv die Sie für nöthig erachten." (Fortsetzung folgt.) Von Auslande. Uevereinenromantlfcyen Apotheker berichtet man aus London: Der Apothekergehilfe Landudno in Edinburgh, ein sehr hübscher, junger Mann, ward vor einigen Tagen vor Gericht citirt, weil er bei einem Recepte, das er zu bereiten hatte, sich im GeWichte geirrt, und die zu stark ausaefal lene Dosis des Heilmittels den Zustand emer armen Vcayerm, Louise White, et was verschlechtert hatte. Unter Aus drücken der bittersten Reue sagt Landud no : Ich war verwirrt, den einen Mo ment zuvor fand ich in der Zeitung mei nen Namen und die Aufforderung, mich u melden, da ich von meinem Onkel, der in Connecticut gestorben, einen Betrag m tr ms m m " von echszeyntaufend Pmnd terlina ge erbt. Das Gericht trug diesem Umstand Rechnung. Landudno wurde frelgespro chen und nun beeilte er sich, die durch ihn zu Schaden gekommene Nhm auf zusuchen ; er fand sich durch deren Er scheinung so sehr ergriffen, daß er sich in den nächsten Tagen mit ihr vermählen wlro." UeberSchesfel's literarische Hinterlassenschaft sind allerband falsche Gerüchte aufgetaucht und von der Presse verbreitet worden. So wurde be hauptet, der vielerwähnte Roman, den Scheffel Ende der fünfziger Jahre über den Sangerkrieg aus der Wartburg geplant und vorbereitet und als dessen Vorläufer die Liedersammlung Frau Aventiure" sich darbot, habe sich in sei nem Rachlaß vollendet vorgesunden. Von dem GeNlht geleitet, dak diese Nach richt auf einem Irrthum beruhen müsse, bat sich di? Frankfurter Zeitung direkt an den Testamentsvollstrecker, Herrn Hauptmann Klose, mit der Bitte um Auskunft gewendet. Derselbe, theilte daraufhin sreundlichst mit, daß e.in sol ches Manuskript keineswegs vorhanden sei. Es sei wohl richtig, daß Scheffel s. Z. (vom Großherzog von Weimar) aus gefordert worden sei, einen solchen Ro man zu schreiben, daß er sich dazu auch bereit finden lassen und in Weimar wie auf der Wartburg Vorstudien dazu ge?f macht habe. waren es nun die höchst ungenügenden Resultate dieser Vorstudien, welche ihn bewogen, daö Unternehmen wieder aufzugeben. Trotz fleißigstem Forschen fand er nämlich für den. verlangten Geschichtsroman durch auS keine feste geschichtliche Grundlage. Seinem Austraggeber in anderer Weise zu genügen, schuf er statt des Prosaro manS die Liedersammlung Frau Aven tiure und schloß mit diesem Meisterwerk ein für allemal seine Wartburg Arbei ten." " u m' Merrschaumpfeisen, lange deutsche Pfeifen. Cigarrenspitzen etc. bei Wm. Mucho. No. 199 O Washington Str. Die besten Bürstm kaust man bei H. Schmedel, No. 423 Virginia Avenue.
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