Indiana Tribüne, Volume 9, Number 227, Indianapolis, Marion County, 7 May 1886 — Page 2
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V. Zndiana Tribüne, ri täglich .Tnoune- toftet ourq dn Xragiri? V Cetttl ?ci Sochc, di Sonstazt -,TritK"b Gtl per och. Vtd ,s 1 Cent. pu V ngif$tft U SoraSzkZ'.g f F Sah, - Office: ISO JO. Qarvlandür. Indianapolis, Ind., 7. Mai 13Z6. Der Brand in Stryj. Sämmtliche Voltbericbte über den runo in ciiri nunmen oarin uoerein, v e. l. r t- : I daß Stchein' Bild schrecklicher Verhee Tung bietet. Drei LieNheile der Stadt lind zerstört. Eine beiläufige Lorstel lung von der Heftigkeit des Feuers gieb, u ITm rXV W d V CfT. T w 3 m VaI w uuijiujuv iab viv üulutu in vu5 .'. .er -v cm t . . . sr ne oeuriq?ej ujcctie werr von rrrz oe- , Mdltche Dorf Niezuchow sloaen und daselbst fünfzehn Bauernhütten in Branc .steckten. Die viele Kilometer vsn Stivj . m mm. I entfernten Wächterhäuschen der nlester babn sind alelchmlls emaeäschett worden, Im Umkreise von vielen Meilen ward intenzrve Brandgeruch zu verspüren, Wahrend des Brandes m der inneren Stadt fanden schreckenerregende Scenen Patt Nur mit Lebensgefahr konnten Kranke, Säuglinge und gebrechliche ?fZUin "nn'nbn Hiern get iVtf rnntK tllt mi IIam a n t. I ,. . vten angesichts emer so gewaltigen Kata. stropde gänzlich den Kopf verloren, und die z?r rechtzeitigen Rettung von Mew enieoen no,g Energie iu . :W rere Einwohner- verübten -Selbstmord aus Verzweiflung über ,hrm-Rm vanbete verfielen in Avathle und m einen Zustand der Geistesabwesenheit, n groperhell der Bewohner fluchteten Zustand der Geistesabwesenheit. Ein h, großerMeil der Bewohner flüchtete in A die angrenzenden Ortschaften, werthlose Gegenstände mit sich schleppend, während jtDiiDarieiif n uno i-ucld iu io)iuHce ain i ..e w rti.ri. T v- I gen. Die außerhalb StryjS befindlichen AitnlAAi kll.?, iiHttn I iarnrnernb bie Ueberreste ihrer Woh. AAi44itA X mva & l Ja I r Tm rT t i iS gens. Das Ve;irksgericht ist ebenfalls .V""? : aj c im ils- uno ommunai.Ärre mim (am 4slM MI wU a 4 . 4 I I .luiu i!. yv iiy die Fr e l her t erlangt, sie zur Ausübung von Drebstah en und örauvarrenlaren oenuvlen. Der materielle Verlust gestaltet sich weit gröner, als man zuerst glaubte. Auf fünf Äiillionen Gulden wird der erlittene Schaden beziffert. Szalbasams Apotheke ?wurde gerettet, trotzdem Dach und erster Stock bereits , vom Feuer ergriffen waren. Wahrend es oben brannte,? bereitete das Personal rn 5er im "Parterre befindlichen Apotheke Arzneien für dieVerwunde ten, ohne sich auch nur einen Augenblick in der Arbeit stören zu lassen. Zusam men wurden taufende Gebäude einge-üschert,-daruntet 600 Wohnhäuser und v v k v vuvv wvvv vvV' I über 400 Villen. Beim Rabbiner von Stryj waren viele Waisengelder depo- . r . . m , I itt davon verbrannten 50,000 Gulderr. Die feuersicheren Kassen hielten in der ungeheuren Gluth nicht Stand; bei Le ch'cki, Ballaban, Apfelbaum und nbe MM bi. Safi uni bU 93 ostrvrvv vv.vm...t.vti. v -vV vv Steueramtes mit dem Inhalte von über . . V I einer halben Million wurde gerettet, ebenso die Kaffe des Bezirks-AuSschusses. Unter Schutt und Trümmern "werden indessen immer neue Leichen gefunden. In der Getreidegasie und in der Synagoge? in roelche viele Leute gezüchtet waren, fand man viele Kinderschädel. Sehr viele Leichen wurden in den Straiengräben gefunden. Wiederholt muß betont werden, daß während der schrecklichen Tage von Stryj m . v . . " ganz besonders das , l , t ä r es war, welches die heldenmütbigpe Haltung betoirt n:- hmwpn niUtn lÄrnSff " ' " """rl"" rastlos und mit wahrer Todesverachtung gegen tii ungeheure Unglück an. Stufe , - . - b Löscharbeit harrte ihrer noch dieAuf. gäbe, die schmachvollen-Plünderun gen hmtanvuhalten. Als das Feuer auöbrach, eilten Viele in die römisch-katholische Kirche, wohin sie auch Alles schleppten, was sie noch retten konnten. Die Kirche selbst aber ist mit allen darin aufgehäuften Habse ligkeiten ein Raub der Flammen geworden, nur die nackten svkauern ragen in t nr yi . . die Höhe. Beim Nettungswerk trugen r0 - r w r V . w . meyrere xeuerweyrieure icywere Zrano. wunden davon. Die Feuerwehren, die Gendarmerie, Ofsiciere und Soldaten arbeiteten mit größter Aufopferung, ab Alle war veraebsnz. ttmtfn Spezereihandlungen von Kosterkiewicz und Lechickl sind total verbrannt und die Besitzer buchstäblich rumirt. -Als sie sa hen, daß ihr Eigenthum verloren, grif fen sie selbst an anderen Orten, werkthä tig zu, wo noch Hilfe möglich war. Unbegreiflich erscheint es, daß derMaaistrat erlaubte, daß im Centrum der Stadt, .gegenüber dem Steueramte, tirs ctu& las t e r H olzaufgefchichtet' Wurden.- Diese Holzmaffen trugen wesentlich dazu bei, daß die Katastrophe lo turchlvar geworden m. Reiche Leute sind zu Bettlern geworden, die buchstäblich kein Brot zu essen haben. Das Elend wurde noch dadurch aenetAeri,- pa& unmineivar nacy vem Brande ein' furchtbarer Schneesturm aus . i. w . I Cf i f. . l . r r . e r . . rr oraa?, er jwci ,age wayrle, 00ap vie voaHlojen .nicht nur vem Hunger, son dern auch einer 'grimmigen Kälte ausge setzt waren. Stryj unterschied sich sehr vortheilhaft von'anderen galizischen Ottschaften. Ein weiter Marktplatz, in deffen Mitte sich daS Standbild eines Heiligen erbebt, der r . . t , , m . . von'zumeP meongen, irnuaioien bäuden begrenzt wird und von dem sich einige wenige Gaffen abzweigen ; das ist i. Ssf?,,,n-N . k-r he& rtnVn't . z - - T - D " 0 " lchen Landstädtchens. Selten unterbricht ein über die Höhe des ersten Stockwerkes . - t r - c v ? .i nocb seltener bietet sich dem Äuge ein architektonischer Anziehungspunkt dar. Nur wo die Eisenbahn als Culturver Mittlerin wirkte, haben Geschmack und Schönheitssinn lyren Einzug in zene
Erscheint FSg rilZ ud Honstags.
Viukiiuivryni tsi kvtuyviiiivtii i uyvfruvvv yuvv 0UVV vun vvi i ehesten Nöch tll aro.MöSellrunb trotzdem schwer erklärlich, re, sg dürfte
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. . . Stätten geyätten, gleol da in fcfch. 5liü Hausfa?ade Zeugniß davön') daß tie luxuriösere Bauart des Westens sich hier der verpflanzt hat. Stryj gehörte zu den Ortep der letzten Categorie. An dem ßnotenIte zweier das Land durch schneidende- Bahnlinien gelegen, war Stryj zu einem BerkehrsMtttelpunkte geworden, dessen wachsende Bedeutung m der steigenden Einwohnerzahl, wie in der äuße'renhysiognomie der Stadt zum Ausdrucke gelangte. Zugleich war-die Stadt ihrer landschaftlichen Umgebung wegen als Sommeraufenthalt viel besucht, welcher Umstand gleichfalls aus 'r cn .r. c-..v v " i ' i - XüXt 'piowiuiai sliroerno cinnwuc. r r c r " c i i. ... r'-i i. Ulejes freunoucye raoicyen negrzer in Trümmern. . Der Sturm trug du klamme von Dack m Dach, die leichte iV-. . c r. ? crn;ii. r: i. Bauarr ctx au? er, in oeren nry manche Boheme Hütte befunden haben mag, setzte dem verheerenden Elemente wenig Widerstand entgegen ; es scheint, dkß die Katastrophe bereits in ihrem . Ii Z . iMAiA am La ganzen umfange cingcuticn ivui, vc v ? on n man oe zur zrganiitrung oes leiiungs werkeS erforderliche altblutlgkett ae funden hatte, und daß der Versuch, der sich ausbreitenden Feuersbrunst Herr zu " . . ni . werden, mit allzu ungenügenden 'ttt teln unternommen wurde. Die Stadt Stryj ist andern gleichnamigen Flusse gelegen, an Wasser konnte es rncht fh len, aber von diesem Vortheile konnte im entsprechenden Momente nicht der aus. reichende Gebrauch gemacht vnden. well man für die Eventualttat emes Brandes nicht 0enfl(enb auteciflfket toar. CT uwUMhnMn Wnti4tUivii4tliinAsn I v.v....."' ten sich schon am Beginn des Brandes ihrer Aufgabe nlcht aewach en und als die aus Le,nberg und anderen Orten her oetgeewen ojuge am cyaupiaye erschienen, war es für wichame Hilfele; stung zu spat. Das zerstörende Element hatte mit surchtrer Naschhett seme Arbeit gethan. Wie es kommen konnte, daß der zur Tageszeit ausgebrochene Brand nicht ,an Hab und Gut. der bew 3 it... on. r. . rx. I DauErncrnniDen 2roDnnn nnn ciidi i sein Genüge fand, sondern auch eine er(mri?nlk hnhn WaKT 5I?i4 I glücklichen den Versuch, dem aefräßigm 1 lMAnfioiin MaviUlottiiltAMf UAmWftA t -k e ' nen Theil semer Beute zu entreißen, mi SS!?0 r.S4 as ano a p 9ai ii einer SKf M A V rt V.T Ham I W Sl k 4 Vi t V A t I 'V ivv " ,uÖ. bestehen ; Mißernten und E em eigmsie haben es zu wiederholten Malen m oie age verseyr, auVeroroenlucye Hilssmaßrege'n m Anspruch zu nehmen. Die fortschretterwe Erziehung des Volkes zur Erkenntniß der Ausgaben emer Wahl ren Selbstverwallung wird das Land immer mehr in die Lage versetzen, auch für außergewöhnliche Vorkommnisse aus seme eigene Kraft vertrauen zu können. Cholera iu Italien, Einem BnJ.V den das römische Blatr Stampa" aus Brind isi vom 16. Äpril erhielt, ist Folgendes Über die n t W Pf f . ni?uj? f 1 ro entnommen. ... 0la lll "".er um, uno w nen noa iem Vlntflf ttlrttl iitltt TMlltfTAT ttttf tfftltrtttt I 'UUN iuim mzui mu unxn W la?cn' v le geraoe o?, wenn aucy m muver orm. a i m. wen .'" nens nicht g.dach. hat. DPräf.ktbe. Provln, soll davon unterrichtet gewesen .-. . V.. .. n r 1A V tP VittmY".1 am v- " SIIUm! kAMt4y M MM ftM AM April bereits in einigen unbestimmten fallen, aber unter gleichen Symptomen aufgetreten ist. Am 14. kam der Präfekt nach Brindisi ; der Keim der Krankheit aber war schon m unsere Stadt ge tragen worden vor dem Beginn des April. Die ersten Fälle schienen den Aerzten einfache cholerische Diarrhöen 3 sein, oyne meoer mir geringem rPechen Nur klagten die Kranken über große Abspannung der Kräfte ; von OtfAMTAH UtllvKAM AM A tt 1 t t r w , rr. v?i l" f n ? Tagen wieder gesund, fuhltensich aber lange Zeit matt und schwach. Dier,, r .r. r qjr r i hm seltsamen l Phänomen gegenub r das um mir n amp 11 ri na nar vAnrnAVT w v M H !! i in 1 1 rniriii rninriniimni j inriiiiiiin rrn 111 mit einem ev idemischen Darmkatarrk xi thun zu haben, da sie die Symptome der Cbolera den cdarakteristiscken Geiickts. ausdruck, dle bläuliche Hautfarbe, Cfrnrnhf tc. in teinetn WslN. Fnfiflffe tet ktten. So gingen 20 Tage bin. Die .ahl der sväue hatte sich vermindert, aber ihre Heftigkeit hatte zugenommen : und trotz der geringen Verbreitung hatte " einige Todesfälle zu beklagen. Ein I )iMf htftlf Tn 94chrtrnn fin VHbt, r v"" rrrV" v fc"i.'vv;" Un imit-. Nun wurde der Prafekt benachnchtigt. Am 10. und 12. April i?B wwciunoyciomi n? r. klärte, daß m Bnndm dle sporadische Cholera ausgebrochen sei. Der Prafekt "n ven Provinziat'emnoyeusraly unw JZ am l 5-7" um iiuiy vmi. Commi ,ion erklärte, daß die Symptome der asiatischen Cholera zwar ff cy-rf t t ii V v r tt Milan vt.-ll. Imim-Kiim iiiiH m uuv üw, vw vv4vui oan ne aoer mit .uuajiqpi aus oen gerin gen Prozentsatz der Todesfälle, vis mikroskopische Beobachtungen das Gegen tfoiX l0Vrifn fnttavt nTtfitsm
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Yi wtvivv y" uiuvyun itupvii daö eö sich nur um die sporadische Cbolera handle. Dennoch wurden energi sche V!aßrea5ln zur Jsolirung der Kran ren, zur Desinfektion der Wasche, der Häuser und der Abzugskanäle undzur I IVinriAiiinA MAr.nn .Arittm Einrichtung von Lai.arethen' ergriffen, Die Krankheit scheint' keine große Intensttät zu haben; hoffen wir, bald von ihr befreit zu fein !" Als die Nachrichten von der Cholera in einem uoertreidenoen Telegramme nach Palermo kamen, erregten sie solchen Schrecken unter der dortigen Bevölkeung, daß die Menge sich vor dem Nath paus veriammelte und die Quarantäne I vtrMt T. vnr.-- in . v S; ,T . ouigrimeiiiei gau ccrn Wunsche der Bevölkerung dem Präfekten gegenüber Ausdruck, und dieser versprach, an das uiliNittermm zu telearavbiren. cf ja v , . . . - .X' , Auch der Synd aco tel egraphirte an das nistermm im Namen der Burgerschaft, niw nt ttrtrr nimmtvrnaM flV4T Brindisi käme, einzurichten. In Catania hat man die Waaren eines von Brindisi kommenden Dampfschiffs Nicht an s Land toinfYdv Das Central-Gesundheitsamt hat feiaenden Beschluß gefatzt : .Da es conlta.
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äSt&ifr - ' ' - '-- ' ri i-rt tili'üt; dsssire (lh'olea !tt ÄriUöijl Unö ilttgegend in der That die asiatische ist, so sollen für die Inseln und Provinzen, welche noch nicht von derKrankheit heim gesucht sind, die Abgrenzungsmaßregeln für alle vom adriatischen Meer kommen den Waaren und Personen eingerichtet werden, wenn es ofsiciell und wissenschaftlich feststeht, daß der Keim der Cho lera daselbst noch nicht vorhanden ist. Wo dies nicht festzustellen ist, soll die Negierung die Vorsichtsmaßregeln er greifen, welche schon bei anderen Gpibc mien zur Anwendung kamen." Ludwig unter Curatel. Das außerordentlich monarchistisch aesinnte ..Frkf. Journal" erlaubt sich, allerunterthänigst die nachfolgenden Ve merkungen zu machen: Wenn unsere zunasten Vcachrlchten aus München, die ja aus guten Quellen geschöpft sind, ihre Bestätigung finden, die Schwierlgkeit für die kö n i g. . . ' . . . . liehe Cabinets-Casse in der Hauptsache überwunden. König Ludwig hätte demnach der Uebeneuguna Naum gegeben, daß er sich in feiner Neigung für 'Monumentalbauten an entlegenen Stellen jeweilig nach den Vorstellungen fornpvWtartltUTirt Filrfif Änfn niiifc unb Wtte feinen nächsten Rathgebern, v,m minirrÄntn imSk, ffK. ..5s,5r nk-;,-st, rw Grund dieser Entschließungen die Ord nung der bedrängten Privatschatulle cn m mv,r JiXnL Malen der Erwartung Raum gegeben, . .. . 4t . . daß dle pemllche Lage schließlich' doch LU(bi. fV i.flh ,,nd mrubn7r n A,Jrm, iBuden werden würde. Die Bevölke ung inBainn, die mit Wahrhaft rühnder Treue ihrer Monarchie und insbesonbere biesern ctönige ersönlict) er0e h ::L mM thin t fukire Kunde vernmmnen haben, als die von München LwaV Wenn nenestens überdies besoranißerreaende Mittheilunaen über den Gemüths, und Gesund- " r. . : n v v. n. ' . ...... Ltut Jutd :n b,n,n b:Ä,;At am ' . ? Kornchen Wahrheit man sich in Baiern die fithtr fxnffmin ntAt nntn Infiert !v?llen, daß der König durchaus wieder I.. . gesunden wird, odald er nur denWir(n QnU .ackt Nebt, in die er durch einen stark ausgeprägten Sinn für Kunstbauten sich verwickelt hatte." L , . . Mit anderen Worten hecht das, daß der König verrückt ist, daß man ihm die OrdnunaeinerAnaelea nung"seinerÄngelegenheiten Hand genommen hat, nd daß man die wahrscheinlich höchst unbegründete Hoff nung heg.t, er werde mit der Zeit wieder vernünftig werden. Vom Inlande. Die Aldermen in Springbale, ArkansaS, erhalten für ihre Dienstleistungen $3.00 das Jahr, Vielleicht ist auch daS noch zu viel. Das fromme Massachusetts ist groß in Ehescheidungen. In Suffolk Kountk allein lieaen 243 EbescheidunaS J ' i 7 J Processe zur Entscheidung vor. J inem Sosvital Ziu PbiunU ein inb as i .. - ' J thatsächlich nur aus Saut und Knochen m Un w int Das lebendiae 3feUtt maxt ben einbrucl cincg Affen. Die 5 ote l b e er in den a l 'jJfV11.10"!1 rD'r '?."N en. Studenten, die sich bei ihnen für den Sommer als Kellner anmelden, zu boycotten. General Consul Adam son warnt Arbeiter, nicht nach Panama zu gehen. Es herrsche jetzt dort die 3te genzett, und viele Arbeiter lausen dort ohne Beschäftigung herum. Die Stadt Helena in Mon tana gilt im Verhältniß zu ihrer Größe für d reichste Stadt der Welt. Es heißt, daß ihre Bürger zusammen ein Vermö gen von S 10,000,000 besitzen. Die Angler im westlichen i vuiiiicciuui uuv 111 viu uiuu tu yuvci . biabr viel Glück 5lmSousa Connecticut und in Massachusetts haben i m. 1 v 1 .nic tourbe nralii nk orelle aekanaen welche 2h Pfund w. i . w In N e w York sinden dieses tfuyjaBr ion pwiige auier nur wemge Mlethe,. Dagegen stehen Hau UV tN stTOti !aky trage, CtC sU? INetl WP HauSims zu haben sind. In den We,Zi.ensetdern nahe Centralia, Jll., sollen Chinch Bugs" in unzähliger Menge aufgetreten sein und die Farmer glauben, daß die Saat total I rstRr Vririsn Intrn" jv.(v.. Wv. . DaSersteGoldausPata gonien, welches jemäls von dort nach n er. Staaten geschi wurde, langte dieser Taae in der Mav Office w New Yk an. Es waren 2 Unzen, die einen Werth von 360 repräsenhrten. DemProfefsorBell, dem Asinder deS nach ihm benannten Tele. imtmif wird nachgesagt, daß er mit RmV.,. uZHk in nnn nnn I Ivihv vttiiHvwuv v(uv iv,vvv,wuv I ' I M . . . - verdient bat. Vielleicht fehlen daran ein aar Cent r . , Ein kurioser Kauz stürzte sich neulich in Portland, Oregon, zu einem Feueralarmkasten, öffnete denselben und schrie zu wiederholten Malen Feuer" hinein. Er dachte, der Kasten sei dasselbe wie ein Telephon. Die Bundeshauptstadt Wa. sbmgton wird gegenwartig von emer großen Käfersorte, Belostona, in Schaaren yeimgeucyr. aier sino x s Jou lang uno yarmivs, oeipen aoer empfindlich, wenn man sie reizt. Lüaen können die tzaü fornier schwerlich übertroffen werden. Eine Zeitung im Goldstaate" behaup tet, es sei dort neulich ein Baum gesallt worden, der inwendig hohl war ; ux der I r-tr im r.j. 1AA r.t. v: . eryoylung i?au;n y iw wvcuöi .üv rellen befunden. ' NechtungemüthlichgingeS ...s:, i m,. ,,. m,isk . jiviiuiiv . r...VV Citv wird nämlich am 1. d. M. gemel. bet 7 ein stürmischer Cyclon fegte gestern ( - - . . uver da Aellowstone yal und endete mit Hagel und Schnee. Heute früh war die Eisenbahn Platform in Fort Keogh über das Geleise geweht. Im März 1632 starb in Tue. son, Arizona, ein Mann auS Grand LeichenMter """""
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ocAerstörvetten weigette slch icvoa) dem Leichenbestatter seine Rechnung zu bezahlen. Er behielt den Todten und f!r ;t i.A.1. r.- m .ik. r.r. n - rc ... ; iapi iyn zeyi für seio leyen, 40 uenw Emtritt pro Person. In der Nähe von Dallas in Texas wurde neulich ein gewisser John Aridgman von einer Stmkkatze in die w..vv flvn viii w V - v' Thier sei toll gewesen, und kam in die I 1 .. V ' reckte Wange gebissen. Er glaubte, das Stadt, um sich einen Toll stein" (rnadptone) anlegen zu lassen. Der Stein lyrstete an der Wunde fünf Stunden, ehe er abstel. In Concord, Maff., wurde neulich ein Blumen Concert" veran staltet. Auf der Couliffe war ein Blu mengarten gemalt ; vorne standen wirk liche Blumen, hmten auf der Leinwand befanden sich große gemalte Rosen, Geor ginen, Sonnenblume)!, Stiefmütterchen, Lilien, Tulpen, -Maßliebchen u. s.' w. in deren innerem Blüthenkelch der Kopf eines leibhaftigen singenden Menschen kindes steckte. Auch Canada kenntkeinen Frühling. Ein in Montreal erscheinen des Blatt schreibt : Am Dienstag lag das EiS noch bergehoch vor der Stadt. Am Donnerstag sah man bereits zartes, ArüneS Gras im Place d'Armes. In 14 Tagen wird man noch in einzelnen dun ksln Winkeln Spuren von Winter sehen, während an anderen Orten bereits der Flieder blühen wird. Die Idee, einen B a u M' Vflanzungstag abzuhalten, wurde zuerst v)n Herrn I. Sterling. Morton in Ne braöka angeregt. Jetzt wird das Fest in den' Staaten Nebraska, Kansas, West Virginien, Minnesota, Jndiana, Michi gan, Ohio, Massachusetts, New Jersey, Pennsylvanien und Vermont alljährlich gefeiert. Trotzdem würde es unbedingt nicht schaden, wenn .der hübsche Gedanke im ganzen Gebiete der'Ver. Staaten zur Ausführung gelangen würde. . Jhm ka'nn geholfenwerden. Ein Farmer auS Iowa kam neulich nach m cr s? rtt ? l e ycew orl uno nep in i2aslte isarcen soi aenden Zettel ankleben : Ein junger Deutscher, 20 Jahre alt, Eigenthümer einer große Farm mit vier Pferden und einem folden, gut eingerichteten Wohn bause, sucht eine gute Frau von deutscher Abstammung. Er wohnt in diesem Lande feit ?7 . Jahren. ; Jungfern oder junge Wittwen, die eine- behagliche Hei math wünschen, mögen sich wenden an Adam A. Goslow, Spirit Lake, Dickin.son County, Ja. , In Des Meines, Iowa, ist der erste Probefall unter dem eisenge panzerten" Clark Prohibitionsgesetze zum Austrag gekommen. Der Expreß mann I. G. Harrigan wurde verhaftet, da er mittels seines Wagens die Ablieferung von zwei Kisten Flaschenbier besorgt hatte, ohne dem neuen Gesetze gemaß einen Erlaubnißschein hierzu vom County'Auditor erwirkt zu haben. Das Bier wurde von Temperenzspitzeln, die in derartigen Dingen eine sehr feine Nasehaben, confiscirt und für Contrabande erklärt. Der verpönte Artikel befindet sich jetzt in der' Kanzlei eines Friedens' richters und harrt dort seines Schicksals. Ueber eine vorgeschichtliche Grabstatte wird aus Moorefield, W. 33a. gemeldet: Auf einer Insel im Poto mac in Hampshire County wurden dieser Tage die Gräber von etwa 303 Menschen gefunden, die augenscheinlich' einer Rase angehörten, die bereits vor den Jndia nern auf dem amerikanischen Boden gelebt hat. Man entdeckte die Gräber in Folge eines Hochwaffers, welches einen Theil der Insel untergraben hatte. Die Skelette liegen gleichmäßig auf der linken Seiie mit den Knieen nach oben ge zogen; an jedem Skelett stehen kleine irdee Ringe, die mit knöchernen Pfeil spitzen, Meffern aus Feuerstein u. s. w. angefüllt sind. Eines der Skelette hatte lupferne Bänder um die Arme und die Zerse n. . Vom Auslande. Gin M ord im Straßen bahn-Wagzon hat in Wien großes Auf' sehen gemacht. Ueber die näheren Um stände dieser Affaire erfährt das Wiener Extrablatt" folgende Tciails : In einen nach der öttchtung des Opernringes fah renden Straßenbahn Waggon stieg- bei der Haltestelle am Schwarzenberger Platz ein eleganter junger Mann, der ungefähr dreißigjährige Juwelen Agent Carl von Spitz ein. Die hintere Platsorm war dicht besetzt, als Spitz bei der Haltestelle aufstieg, während sich im Innenräume des Wagens noch Platz für meh rere Paffagiere fand. Ein bereits auf der Plattform stehender, anständig gekleideter Mann wollte dem Agenten das Besteigen des Wagens verwehren mit dem Hinweis, daß der Waggon bereits überfüllt und eine größere Anzahl von Fahrgästen aufgenommen worden fei, als dies laut angekündigter amtlicher Verordnung gestattet ist. Es entspann sich ein kleiner Wortwechsel zwischen den beiden Männern, wobei schließlich die übrigen Paffagiere für Spitz Partei nahmen und darauf hinwiesen, daß noch hinreichend Platz im Jnnenraume des Waggons sei. Der Juwelen-Agent begab sich auch sofort .auf einen der leeren. Sitzplätze des Waggons, ohne seinen' Gegner weiterhin zu beachten und ohne sich durch dessen höhnische und spöttische. Bemerkungen stören zu laffen. Dieser jedoch, ein zunger, ausbrausender Bur sche, gerieth durch den Gleichmuth : des Geschmähten nur noch mehr in Wuth und folgte demselben in den Waggon.' Dort setzte er seine Beleidigungen fort, bis Spitz endlich die Geduld verlor und von seinem Sitze mit den Worten auf sprang : Wenn Sie jetzt nicht äugenblicklich ruhig sind und mich noch fernerhin im mindesten molestiren, werde ich durch den Condukteur einen SicherheitsWachmann rufen lassen, der Sie arre tirt." Kaum . hatte Spitz diese Aeußerung gethan, als sein Gegner mit einem Wuthgeheul ein Meffer auS der Tasche iog und mit der blanken Klinge auf den Agenten eindrang. ' Spitz wxrde im nächsten Momente .von dem Wütherich mit der linken Hand beim Rockkragen er faßt, während dieser in der Rechten das Meffer schwang und ihm dasselbe bis an das Heft in den Hals stieß. ' Mit ei nem gellenden SchmerzenSfchrei stürzte der zu Tode Getroffene blutüberströmt zusammen, indeß der Mörder sich durch die im Wagen befindlichen Passagiere eewMam durchdrängte und eiligKdie
flücht ergretsen wou:e. zx icarce jccccsp von einigen ihn verfolgenden Soldaten eingeholt und festgenommen. Es ist der r.ir cv cm
Neuner xranz Ävagner. . Im Feenpalast e zu g) i 1 oiz-Kiosk, wo Abdul Hamid der Zweite semes Samens, von der Liebe seines Volkes und dreieinhalb Bataillonen Inr 't. , . . . . , ... r nU?lt bracht wird, ward zungst wieA.4j.M ll.U.riulL L II cci viuiuui yiuci a;iuiiieirai9 acgeyai ten. Man beschäftigte sich zwar Nicht mit der Wiedereroberung Ostrumeliens, noch wiiger mit überflüssigen Debatten über die Art und Weise, wie die Pfor tengläubiger zu befriedigen seien, o nein, der Divan hatte Wichtigeres zu thun und sich als Enquete eonstituirt. Dieselbe hatte die traurigen Ursachen zu ergründen, warum das Osmanenreich in konstantem Niedergang begriffen sei, und der Scheich.ül-Jslam ein Moscheenlicht erster Klasse hatte es bald heraus, daß an den diversen Mißgeschicken Hauptfach lich Niemand Anderer Schuld ist, als die fluchwürdigen Chlinderhüte, respective Claques, welcher sich gewisse, im Aus lande accreditirte Diplomaten zu bedie nen erkühnt, hätten, eme Ansicht, der Stine Hoheit der Groß-Cunuch vollstän dig beizupflichten geruhten. Als die Beweise für diese sensationelle Behaup. tung erbracht und durch Zeugenaussagen erhärtet wurden, rief der Divan uni sono zuerst Bismillah" und dann Maschallah" ; hierauf wurde ein kalli graphisch prachtvoll ausgestatteter Jrade ausgefertigt, in welchem den bezichtigten Diplomaten das sündige Cylindertragen verboten und sie bei schwerer Ahndung zu lebenslänglichem Fez" condemnirt wurden. Wenn der Padlschah befiehlt, so pflegen seine Großwürdenträger Ordre zu pariren und die Äopfbedeckungskünst' Ier verschiedener Metropolen sind um ei' nige noble Kundschaften ärmer. 50 et s U r den 78. u nd 9 August nach Ältenburg berufene erste deutsche Skatkongreß hat ein Programm festgestellt, dem wir. nach den Mittheilungen der Braunschw. Landesztg."-s folgendes -!lcahere entnehmen : Unter den Bcrathungszegenständen" des ersten Tages sinden tvir die Festsetzung einer allgemeinen deutschen Skatordnung auf Grund eines den Mitgliedern vorgeleg ten Entwurfs und die Gründung eines allgemeinen deutschen Skat-BerbandeS. Nachmittags 3 Uhr Beginn des ersten großen Preis-Skat-Turniers, wofür 100 Preise ausgesetzt sind, und zwar 1. Preis 500 M., dann Preise zu 300, 200, 100, 50 M. u. s. w. Anderweite Bertheilung der Preise bleibt bis . zur endgiltigen Feststellung der Betheiligung vorbehalten. Ehrenpreise, welche .Bereine und Private stiften wollen, sind sehr willkommen. Die Theilnahme am Turnier ist nur den mit einer Kongreßkarte und einer Turnierkarte versehenen Kongreß Mitgliedern gestattet. Für die Turnierkarte mit Turnierplan sind 5 M. zu erlegen. Die bestimmte Anmeldung zum Turnier, welche zugleich als Anmeldung zum Kongreß zu betrachten ist, hat spätestens bis zum 15 Juni d. I. zu erfolgen. Die Anmeldenden haben zu erklären, ob sie mit deutscher oder französischer Karte spielen. Als erster zu prämiirender Spieler (Preis 1) ist vorgeschlagen Derjenige, welchem es gelingt, von allen Spielern die meisten Augen (abzüglich der verlorenen Spiele) zu erringen. Zweiter Preis für das Spiel, welches mit den wenigsten Matadoren gewonnen worden ist (exkl. Grand) u. f. w. Gegenpreise für die beiden Spieler, welche gewisse Spiele herumgebracht haben. Trostpreise für die unglücklichsten Spie ler. Drei Preise für die am bestsn ausgeführten Spiele. (Beschreibung deS Spielganges schriftlich beim Komis einzureichen.) Die englischen Taucher und Capitän R. F. Stevens, Lloyd's Inspektor, sind von einer der großen Kanarischen Inseln zurückgekehrt, nachdem sie einen Schatz von nicht weniger als 1,600,000 Akark gehoben hatten. Dieses Geld lag 153 Fuß tief, ungefähr eine englische Meile weit von der äußersten Spitze der großen Kanarischen Inseln begraben, wo es mit dem vor zwei Iah ren verbrannten neuen spanischen Dam pfer Alfonso dem Zwölften" untergegangen war. Im Ku'rsker Gefängniß wurde vor Kurzem, wie der M. L." herichtet, ein Arrestant der Urheber folgen den blutigen Dramas : Der Häftling, Welcher sich schon ein halbes Jahr indem Gefängniß befand, machte dem AufsichtSpersonal durch seinen rauflustigen Charakter viel zu schassen. An einem der Aufseher hatte er nun dieser Tage wieder sein Äiüthchen gekühlt und war dafür in den .Karzer abgeführt worden, wobei er übrigens einen der Wächter, welche ihn mit Mühe überwältigt hatten, mit einem Stemmeisen schwer am Arme verletzte. Der Gefängnißinspektor diktirte nun dem Arrestanten Puthenhiebe ; als dieser davon hörte, machte er sich sofort an das Aufreißen des Fußbodens seiner Haftzelle, und mit dem gewonnenen Material bombardirte er jeden, der in den Karzer eintreten wollte. , Ma.t wußte sich nun keinen andern Äath, als sechs Soldaten mit scharf geladenen Gewehren vor dem Karzer aufzustellen und sodann den Arrestanten zum Berlaffen deffelben aufzufordern. Da dem nicht Folge gegeben ward, so öffnete der Gefangenwärter Winogradow die Karzerthür, in demselben Augenblick aber erdröhnte auch schon eine Gewehrsalve, ehe der Wärter noch Zeit gefunden hatte, sich aus der Schußlinie zurückzuziehen. . Die Salve, welche bestimmt war, den Arrestanten einzu schüchtern, machte nicht nur deffen, sondern auch Winogradow's Leben ein Ende. Die Aufregung, welche dieser. Vorfall verursachte, war eine ungeheure. Im Gefängniß fanden sich der (Gouverneure der Prokurator und andere administra tive Persönlichkeiten ein; sofort wurde die Untersuchung unter Aufsicht deS Proa kurators eingeleitet, die Leichen der Erschoffenen wurden secirt :c. . Der Ge fänanimnsvector, welcher durch seine verkehrte Anordnung den Tod zweier Menschen verschuldete, wurde äugenblicklick) seines Dienstes entlassen und. wird sich noch vor. Gericht zu . verantworten ' 1 r r rr rm t ' - haben, ner ergossene Zwlnogravow 7 . ... ? . - cmiii. :i v.: ' yiNleriahi eine zmuwc um um umnun digen Kindern ohne alle Subsistenz mUtel.
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"W?-? i. -- -- --iar--i?vr3Wr-MSSHr-5i: -yr.i tsr tu. Invalid Hotel and Surgical Institute lPötieuteu.bottl und chirurgische Sutfall), Knffaw, N. B. Mngerichttt mit einem vollständigen Ztalt ' vo fünfzehn vorzügliche Uer,t und . hirurgen zur Behandlung all Chronischen Krankheiten. 3Ek Behandlung rieler Tausende icn Fällen enc: den xaum igkuthümlichen Krankheiten im JnvalUS' Hotel und Surgical Jnstiwte hat grohe Erfahrung im richtigen Verordnen on Arzneien far ihre Heing gesahrl, und ?.9 s "MM M8l!U." (LiedlingA'Verordnung), ist daö Ergebniß dieser großartigen Erfahrung. Sie ist in mächtiges iederherstellendeS EtärkungS und NervenkrasttgungSmitttl, verleiht dem OrgantSmuS Spannkraft und Stärke und kurtrt wie durch Zauber Lmeorrhoea oder wettze Jlutz. übermäkig, schmerzhafte enstruattsn. widernatürliche Unterdrückungen. ProlapZ oder Fallen der ebürmutter, RSökenschwache. Vorwärts und uckwSrtSkverrütkung, niederziehende e fühle, chronischen Blutandrang, ntzündung und chwarung der ebärnrutter. Entzündung, Schmer, und Empfindlichkeit in den Eierst öcken, innerliche Hitze und allgemeine Schwache. FiYontB presciiptlon verursacht die Lluffauzung nd Beseitigung von Geschwülsten aus der e dkrmntter und met KedSattig Anlagen und AuS, schlage auS dem OrganiSmnS auS. te lindert und heilt schleunig Uebelkeit und Ska enfchwäche, Verdauungsleiden, lufgedun senheit, Nervenerschlasfung nd Schlaslostg keit bei beiden Geschlechter. Sie ist bet Apothekern unter einer bestimmten (3a tantit zu haben. Die Bedingung kann man auf dem Umschlag jeder Flasche ersehen. Preis 81.00, "MM" Man sende zehn Cent in 'M n.nfen Ut die ehe wtt vielen HoKschnitten und t lori :e- Ädvt.ellnge UIu strtrte Abhandlung über FrauenKüük;e.teii. Man adressire : Vorld's Dispensary Uedical Association, - 663 Main Str.. Buffalo, Sk. I. - VmwcoV Kleines vöoi Pillen. Nervöses Kopsweh, lliöseS Kopfweh, Schwindel. Hartlelbigkekt, Verdauungsleiden undgal lige Anfalle, schleunig kurirt durch lr. Pierce'8 Plesat Purentlrf Pellets (schmackhafte bführxillchen). 25 EeatS die Flasche, bet Svotiekern. Ban' und Unterlage - Filz ! Zwei nud dreifache? Tachmaterial, Dach-Filz,Pech, Koblen-Tbeer, Dach-Farben :c. & SMITHER, 160 West MarylandUr. The Miiror is no flatterer. Would you rnake it teil a sweeter tale? Magnolia Balm is the charmer that almost cheats the looking-glass. MiLirn's TlOGOSIPrfoK GISTERN. .GilesSamtH. T üiir"wumtiynin tu IINDIANABOLIS.INDJ Obige -loset ist nach dem Röhrenfyfiem eingerichtet, verursacht keinen Lär nnd bst keine Ventile, die fortwährender Reparaturen bedürfen, wie da bei allen altmodischen Clo sei der Fall ist. - Jede ist geprüft und wird garantirt. ' Dieselben sind zur Absicht in , S8 Nord Pennsylvaniast Lyrnan Vapor Stove, s, s und Vrenner Ebenso leicht avzuzünden wie ine Sasflammk. Drr Brat n Backost n kaun mit einem 8tennr ge heitzi erden. t Momtor.Oel.Oefen.. Alaikakü R.frigerator. ' EiSwasser-Vehalter. Kochofen und Rangek. .MaUe und .Grate. M s. .i-. AKa ' . - iEWWETJ W M Washington Str.
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